- Trainer/in: Karin Binder
- Trainer/in: Melanie Geiger
- Trainer/in: Stefan Krauss
- Trainer/in: Lisa Spennemann
- Trainer/in: Nathalie Stegmüller
- Trainer/in: Nicole Steib
- Trainer/in: Patrick Wiesner
GRIPS - Uni Regensburg
Suchergebnisse: 12193
- Trainer/in: Helmer Hoppe
- Trainer/in: Valentina Huber
- Trainer/in: Moritz Kößler
- Trainer/in: Stefan Krauss
- Trainer/in: Matthias Rips
- Trainer/in: Nicole Steib
Das Singen gehört im Musikunterricht zu den zentralen Aktivierungsformen von Schülerinnen und Schülern. Wie eine Liedeinstudierung effektiv gelingen kann, welche Techniken diesen Lernvorgang unterstützen, die gleichzeitig unersetzbare Wege zur Motivation im Lernfeld Schule darstellen, wird in diesem Seminar praktisch erarbeitet, reflektiert und vor dem Hintergrund unterschiedlicher Stilistiken diskutiert.
- Trainer/in: Magnus Gaul
- Trainer/in: Pamela Schwab
- Trainer/in: Pamela Schwab
- Trainer/in: Pamela Schwab
- Trainer/in: Pamela Schwab
- Trainer/in: Pamela Schwab
- Trainer/in: Pamela Schwab
- Trainer/in: Philipp Abelein
- Trainer/in: Marius Cramer
- Trainer/in: Dorothea Ehr
- Trainer/in: Bernhard Rauh
- Trainer/in: Dorothea Ehr
- Trainer/in: Guido Hausmann
- Trainer/in: Franz Kroneder
Die Landshuter Hochzeit des Jahres 1475, bei der Herzog Georg der Reiche
von Bayern- Landshut die polnische Königstochter Hedwig aus dem Hause
der Jagiellonen ehelichte, wurde in einer prunkvollen Feier vollzogen,
die reichsweites Aufsehen erregte. Der 1902 gegründete gemeinnützige
Verein „Die Förderer e.V.“ hat es sich zum Ziel gesetzt, dieses
bedeutende historische Ereignis turnusmäßig in einem historischen und
sehr authentisch gestalteten Festspiel lebendig zu halten. Im Jahr 2008
wurde dieses Festspiel „Landshuter Hochzeit 1475“ von der
UNESCO-Stiftung in die Liste des immateriellen Kulturerbes aufgenommen.
Dies bestätigt den hohen Stellenwert, den die „Landshuter Hochzeit 1475“
im kulturellen Leben Bayerns einnimmt. Publikationen über die
Landshuter Hochzeit von 1475 finden sich viele. Ein schneller
professioneller digitaler Zugang für historisch Interessierte existiert
bislang nicht. Im Rahmen der Übung soll eine Applikation aufgebaut
werden, die den Besuchern der „Landshuter Hochzeit“ und der Stadt
Landshut Informationen zu den historischen Austragungsorten, zu den
Protagonisten sowie zum städtischen Umfeld und dem breiteren
geographischen und historischen Kontext bequem mittels Smartphone oder
Tablet zur Verfügung stellt. In einem ersten Modul im WS 2021/22 sollen
die zentralen Schauplätze der „Landshuter Hochzeit“ in der Stadt
Landshut für die App-Nutzer digital aufbereitet werden. Die zentralen
historischen Quellen aus den Staatlichen Archiven Bayerns sollen
ermittelt und in kurzen Texten historisch eingeordnet und erläutert
werden. Historische Karten und Fotos authentisch nachgearbeiteter Stücke
aus dem Fundus der Förderer, wie Kostüme, Rüstungen und Waffen sollen
das Quellenmaterial anschaulich ergänzen. Eine Exkursion nach Landshut
ist geplant. Die Veranstaltung soll teilweise als Blockver-anstaltung
stattfinden.
- Trainer/in: Christoph Kaindl
- Trainer/in: Irmgard Lackner
- Trainer/in: Alisa Langlitz
Zeit: Blockveranstaltung
Raum: Raum 017 Wios bzw Raum 307 Wios
Dauer: 2 Semesterwochenstunden
Turnus: zweiwöchentlich
Beginn: 24.04.2009
Sprechstunde: Montag 14.00-15.30 Uhr oder nach Absprache
Büro: Südost-Institut, Raum 307 (Landshuterstr. 4)
Telefon: +49 (0)941 / 943-5474
Telefax: +49 (0)941 / 943-5485
Mobil: +49 (0)178-1722709
Email: friederike.kind-kovacs (at) geschichte.uni-regensburg.de
Inhaltliche Beschreibung:
Nicht nur Menschen emigrieren, sondern auch Bücher und Manuskripte. Inbesondere in der Zeit des Kalten Krieges sahen sich zahlreiche Autoren vor die Entscheidung gestellt, ihre literarischen Werke entweder nie veröffentlicht zu sehen oder sie auf illegalem Weg ins Ausland zu schmuggeln. Boris Pasternak war einer der ersten, der es wagte, die sowjetische Zensur zu umgehen und seinen Dr. Zhivago in Italien zu publizieren. Zahlreiche Autoren folgten seinem Beispiel und publizierten ihre Literatur im sogenannten Tamizdat (Westveröffentlichung). Vor diesem Hintergrund werden wir uns in diesem Proseminar anhand theoretischer Texte und ausgesuchter Quellen eingehend mit den möglichen Ursachen, Formen und Auswirkungen literarischer Emigration in Ostmitteleuropa beschäftigen. Weiterhin wird das Seminar Studienanfängern vielfältige Möglichkeiten bieten, sich wichtige methodische Fertigkeiten (Literaturrecherche, Entwicklung von Forschungsfragen, Bibliographieren, Schreiben von Hausarbeiten) anzueignen.
- Trainer/in: Friederike Kind-Kovács
- Trainer/in: Hannes Vatthauer
Leistung, Erfolg, Teamwork: Schlagworte wie diese lassen sich sowohl in der Arbeitswelt als auch im sportlichen Bereich finden und eröffnen uns inhaltliche Schnittstellen, die wir gemeinsam kulturwissenschaftlich ausloten wollen. Diese Sphären können im Profisport oder in Unternehmenssportgruppen zusammenfallen, sie können jedoch auch als getrennte Felder unter Verschränkung verschiedener anderer kulturwissenschaftlicher Begriffe und Konzepte – wie Körper oder Spiel – betrachtet werden.
- Trainer/in: Karin Lahoda
Die Vorlesung widmet sich den Voraussetzungen, wesentlichen Ablaufformen und vor allem auch den vielfältigen und komplexen Auswirkungen der europäischen Expansion als ein wesentliches Strukturelement der frühneuzeitlichen Geschichte Europas und der Welt, das bis heute in seinen politischen, sozialen, ökonomischen und kulturellen Folgen spürbar ist. Sie führt in gängige Begriffe, Theorien und Ansätze zur Erforschung von Prozessen der Kolonialisierung/Dekolonialisierung ein, darunter der Ansatz der Globalgeschichte oder Begriffe wie ‚Entdeckungen‘, Kolonialismus, Europäisierung, interkultureller Transfer sowie Alterität / Identität. Außerdem werden aktuelle wissenschaftspolitische Forderungen wie zum Beispiel jene nach einer Provinzialisierung Europas diskutiert.
- Trainer/in: Andrea Kuntze
- Trainer/in: Harriet Rudolph
- Trainer/in: Maximilian Scholler
Zur Einschreibung in diesen Kurs ist ein Zugangsschlüssel nötig, den Sie in der ersten regulären Sitzung erhalten.
- Trainer/in: Alfred Lindl
- Trainer/in: Matthias Ederer
Erfahre mehr über die Deutsche Demokratische Republik und ihr System!
- Trainer/in: Christoph schroeder
- Trainer/in: Frederic Ponten
- Trainer/in: Julia Herzberg
Campusgeschichten (engl. häufig auch: Campus Lore / college
legends) werden dem Bereich des Alltäglichen Erzählens zugeordnet. Nicht selten begegnen sie in fröhlicher
Runde auf der letzten Uniparty, auf Social Media, an den WG-Tischen oder in den
Fachschaftszimmern. Da wäre etwa die neueste Anekdote vom ewigen
Dauerstudenten, Erzählungen über exzentrische Professorinnen oder Gerüchte über
herabfallende Trümmerteile, die auf dem Campus beinahe jemanden erschlagen
hätten. Jene Geschichten dienen dabei längst nicht nur der Unterhaltung und dem
Informationsaustausch. In ihnen spiegeln sich auch die Erwartungen, Ängste und Hoffnungen
von Studierenden und Lehrkräften, Diskurse um Leistung, Hierarchie und Zugehörigkeit
sowie nicht zuletzt auch ein spielerisch-spöttischer Umgang mit der Universität
als Stätte der Bildung und Wissensvermittlung. Das Seminar möchte dabei
ergründen, wie sich Campusgeschichten als Akte narrativer Sinnstiftung und
Selbstdeutung in den Blick nehmen lassen und was sie über die Rolle der
Universität in der Gesellschaft und ihre Akteur*innen aussagen (Vgl. Meyer,
2023, 125-126).
Das Seminar bietet eine grundlegende Einführung in das Feld des Alltäglichen Erzählens und vermittelt am Beispiel der Campusgeschichten theoretische und methodische Grundlagen, wie sich Erzählungen sammeln, ordnen, bewahren und untersuchen lassen. Im Zentrum steht die Planung und Durchführung eines gemeinsamen Forschungsprojekts, in dessen Rahmen Campusgeschichten rund um die Universität Regensburg analog wie digital aufgespürt, festgehalten und ausgewertet werden. Dabei stellen sich auch Fragen nach ihrem Überlieferungscharakter, der auftretenden motivischen Bandbreite, dem Variantenreichtum und populärkulturellen Bezugnahmen.
- Trainer/in: Lena Möller
Die erzählte Grenze: lebensgeschichtliche Erinnerungen und Erinnerungsorte im bayerisch-böhmischen Grenzraum.
Veranstaltungstyp: Proseminar mit ExkursionVorlesungsverzeichnis Nr.: 33 177
Zeit: Mi 8-10
Dauer: 2 Semesterwochenstunden
Turnus: wöchentlich (mit einer Blockveranstaltung in Exkursionsform)
Beginn: 21.4.2010
Raum: ALFI 017
Tutorium: Ein begleitendes, aber freiwilliges Tutorium wird angeboten.
Inhaltliche Beschreibung:
Während der Eiserne Vorhang in erster Linie als Hindernis für den Transfer von Menschen, Ideen und physischen Gütern betrachtet wird, weckt die Metapher der Grenze auch gleichzeitig Vorstellungen von grenzüberschreitender Interaktion und Kommunikation. Die Vielschichtigkeit des individuellen und kollektiven Gedächtnisses in Bezug auf die Grenze, deren Charakter im 20. Jahrhundert mehrfache tiefgreifende Veränderungen durchlief, ist Gegenstand dieses Proseminars. Im Sinne einer mikrohistorischen Studie werden wir uns mit der lokalen Erinnerung an den Eisernen Vorhang im bayerisch-böhmischen Grenzraum beschäftigen. Wir werden uns dabei sowohl mit der mündlichen Repräsentation der Grenze in Lebensgeschichten, als auch mit ihrer visuellen Präsentation an ausgesuchten Erinnerungsorten auseinandersetzen. Mit Hilfe von biographischen Interviews mit Menschen aus der Region, deren alltägliches Leben von der Präsenz der Grenze geprägt war, möchten wir individuelle und biographische Grenz-Erfahrungen aufspüren. Es ist zu vermuten, dass der Eiserne Vorhang als physische Grenze auf beiden Seiten der bayerisch-böhmischen Grenze zum aktiven Widerstand gegen die fortschreitende Isolierung der – an den Eisernen Vorhang grenzenden - Regionen provozierte. Als Vorbereitung auf die eigenständig durchzuführenden Interviews wird das Seminar vielfältige Möglichkeiten bieten, methodologische und praktische Grundlagen der lebensgeschichtlichen Interviewführung zu erwerben. Die erlernten Interviewtechniken sowie theoretische Kenntnisse über die historische Funktion „erinnerter Orte“ werden wir dann im Rahmen einer zweitägigen Exkursion ins bayerisch-böhmische Grenzgebiet forschungspraktisch anwenden.
Literatur zur Einführung:
Roswitha Breckner, Devorah Kalekin-Fishman und Ingrid Miethe: Biographies and the division of Europe: experience, action, and change on the 'Eastern side'. Opladen 2000. Katharina Eisch: Grenze. Eine Ethnographie des bayerisch-böhmischen Grenzraums. München 1996. Uwe Flick, Ernst von Kardorff, Ines Steinkke (Hg.): Qualitative Forschung. Ein Handbuch. Hamburg 2003. Robin Humphrey: Biographical research in Eastern Europe. Altered lives and broken biographies. Aldershot 2003. Patrick Major und Rana Mitter: Across the Blocs. Cold War Cultural and Social History. London 2004. Ulrike H. Meinhof: Living (with) Borders. Identity Discourses on East-West Borders in Europe. Ashgate 2002. Pierre Nora: Zwischen Geschichte und Gedächtnis. Frankfurt am Main 1998.
- Trainer/in: Friederike Kind-Kovács
Die europäische Aufklärung ist ein Klassiker unter den Themen der frühneuzeitlichen Geschichte und einer jener wenigen Sachverhalte, welcher in der öffentlichen Wahrnehmung sowie bei Studierenden vergleichsweise stark präsent ist und auch in der Schule noch gelehrt wird. Im Grunde wird beinahe jede in der Frühen Neuzeit in irgendeiner Weise positiv besetzte Entwicklung gemeinhin mit dem Schlagwort „Aufklärung“ belegt, auch dann, wenn sie damit überhaupt nichts zu tun hatte. Die Vorlesung zielt darauf, mit derartigen Aufklärungsmythen aufzuräumen und zugleich die wesentlichen intellektuellen Entwicklungsprozesse der Aufklärung sowie deren Epochencharakter in europäisch vergleichender Perspektive zu diskutieren.
- Trainer/in: Dario Krieger
- Trainer/in: Harriet Rudolph
- Trainer/in: Andrea Stoeckl
In diesem Kurs lernt ihr wie die Entdeckung und Europäisierung der Neuen Welt ablief.
- Trainer/in: Christoph schroeder
- Trainer/in: Carmen Evermann
Lange Zeit wurde die Thematisierung historischer Ereignisse, Personen und Orte in den Neuen Medien von der Geschichtswissenschaft bewusst ignoriert, bisweilen diskreditiert. Erst in den letzten Jahren setzte ein Paradigmenwechsel ein, in dessen Verlauf sich Historiker intensiver mit der Darstellung von Geschichte in Film, Fernsehen, Videospielen und dem Internet befassen. Da die herkömmlichen Methoden der Geschichtswissenschaft nur sehr begrenzt auf diesen Bereich anwendbar sind, ist ein interdisziplinärer Ansatz zur wissenschaftlichen Auseinandersetzung unabdingbar.
Im Rahmen der Übung soll ein Einblick in dieses relativ neue Forschungsfeld der Geschichtswissenschaften geboten werden. Welche Theorien und Methoden werden angewendet, welche Probleme und Fragestellungen drängen sich auf? Exemplarisch werden unterschiedliche Zugänge an ausgewählten Beispielen erprobt. Sowohl Filme, Internetauftritte als auch Videospiele werden von den Studierenden vor dem Hintergrund spezifischer Fragestellungen untersucht. Nicht zuletzt dient die Übung dazu, der Frage nachzugehen, welche Aufgaben eine moderne Geschichtswissenschaft innerhalb unserer Gesellschaft übernehmen kann und muss. Stellt die zunehmende mediale Auseinandersetzung mit der Geschichte der Frühen Neuzeit eine Chance oder eine Gefahr für die etablierte Wissenschaft dar?
- Trainer/in: Hannes Vatthauer
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Trotz „Entdeckung“ der Neuen Welt, Reformation und Revolutionen ist die Frühe Neuzeit im Gegensatz zu Antike, Mittelalter und Moderne in Film und Fernsehen relativ wenig präsent. Dennoch lassen sich einige interessante filmische Auseinandersetzungen mit Ereignissen und Personen dieser spannenden Epoche finden. Die Übung widmet sich der Darstellung frühneuzeitlicher Themen im zeitgenössischen Film und Fernsehen. Grundlegend wird nach der Bedeutung der filmischen Auseinandersetzung für unsere Geschichtsbilder gefragt. Die Seminarteilnehmer vergleichen unter bestimmten Fragestellungen historische Quellen und filmische Inszenierung. Hierbei werden sowohl Dokumentationen („Die Deutschen“ / 2010 u.a.), Filme („The Patriot“ / 2000, „Luther“ / 2003 u.a. ) als auch Fernsehserien untersucht („The Tudors“ / 2007-2010). Im Rahmen des Seminares wird es eine kurze, grundlegende Einführung in das Medium Film und dessen Bedeutung für den Historiker geben. Neben der Rezeption diverser Filme und Dokumentationen wird die Bereitschaft zum Lesen englisch- und deutschsprachiger Literatur und Quellen bei allen Teilnehmern vorausgesetzt. |
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- Trainer/in: Hannes Vatthauer
Im Seminar wird es versucht eine ausführliche Charakteristik der sozialen, kulturellen und demographischen Prozessen im frühgeschichtlichen Siebenbürgen darzubieten. Eingegangen wird auf die Forschungsgeschichte, Verbreitung und Art der Fundplätze, die wichtigsten Merkmale der materiellen Kultur sowie auf kulturelle Verbindungen. Behandelt werden auch Fragen der ethnischen Deutung und der Korrelation der archäologischen Hinterlassenschaften mit historisch bekannten ethnischen Namen.
Die Lehrveranstaltung wird als Blockseminar angeboten. Die Referatsthemen werden am Anfang des Semesters verteilt. Die Betreuung der Studierenden durch den Dozenten erfolgt über GRIPS. Ende des Semesters (Samstag, 11.7.2020) erfolgt dann die abschließende Sitzung in Form einer „Fachtagung“, bei der die Referate abgehalten und gründlich diskutiert werden.
Leistungsnachweis: Referat/Präsentation und Hausarbeit.
Literaturliste:
Daicoviciu, C. 1943. Sibenbürgen im Altertum. Bukarest.
Horedt, K. 1982. Siebenbürgen in spätrömischer Zeit. Bukarest.
Opreanu, Coriolan Horaţiu. 2018. Siebenbürgen am Ende der Antike und zur Zeit der Völkerwanderung. Eien Kulturgeschichte, Blickpunkt Rumänien. Wien: New Academic Press.
Pop, Ioan-Aurel, and Thomas Nägler, eds. 2016. Istoria Transilvaniei. III-a ed. Vol. 1. Cluj-Napoca, Deva: Editura Academia Română - Centrul de Studii Transilvane, Editura Episcopiei Devei şi Hunedoarei.
- Trainer/in: Alexandru Popa
- Trainer/in: Anne Mariss
- Trainer/in: Andreas Merkt
Das Jahr 1492 zählt als einer der Marker für den Epochenübergang von Mittelalter zu Früher Neuzeit. Die Entdeckung Amerikas durch Christoph Kolumbus gilt in vielen Handbüchern als Beginn eines neuen Zeitalters, auch wenn der italienische Seefahrer eigentlich nicht auf der Suche nach Neuem war, sondern den Seeweg nach Indien suchte. Bis zu seinem Tod war Columbus der Überzeugung in Asien gelandet zu sein. Dennoch läutete seine Entdeckung ein neues Zeitalter ein, in dem Spanien zur Weltmacht aufstieg. Im Proseminar beschäftigen wir uns aus einer kulturhistorischen und postkolonialen Perspektive mit der Geschichte des spanischen Kolonialreiches in Lateinamerika im 16. Jahrhundert. Folgende Fragen werden uns dabei leiten: Was waren die historischen Voraussetzungen für die Entdeckung Amerikas? Unter welchen Umständen gelang es den Konquistadoren, ihre Herrschaft zu etablieren und zu sichern? Auf welche politische Situation stießen sie vor Ort? Welche Rolle spielte die katholische Kirche für die Eroberung Amerikas? Und schließlich: Welche Folgen hatte die spanischen Kolonialherrschaft für die indigene Bevölkerung?
Anhand ausgewählter Quellen sowie der Forschungsliteratur zum Thema werden wir diese und weitere Fragen im Proseminar diskutieren. Eine regelmäßige Teilnahme ist Voraussetzung für den Erwerb von Leistungspunkten. Ebenso wird eine gründliche Vorbereitung des wöchentlichen Lektürepensums sowie die Bereitschaft englische Texte zu lesen vorausgesetzt. Für den Erhalt des Scheins ist zudem die Anfertigung eines Referats sowie einer Hausarbeit im Umfang von 15 Seiten erforderlich.
- Trainer/in: Anne Mariss
- Trainer/in: Maximilian Scholler
Die Geschichte Russlands in vorpetrinischer Zeit im Spiegel ihrer Quellen. Chronikberichte, Kriegserzählungen, Heiligenviten, Sendschreiben. Einführung in die mittelalterliche Geschichte Osteuropas
Veranstaltungstyp: - Proseminar
Vorlesungsverzeichnis Nr.: 33 198
Zeit: Mo 18-20
Dauer: 2 Semesterwochenstunden
Turnus: wöchentlich
Beginn: 16.4.2012
Raum: WiOS 017
Kein wirkliches Verständnis der neuzeitlichen Geschichte Russlands, der Epoche des Petersburger Imperiums und der Ära der Sowjetunion, ohne Kenntnis der mittelalterlichen Grundlagen. So soll in der Lehrveranstaltung gemeinsam durch die Analyse ausgewählter zentraler Quellen aus dem 10. bis 17. Jahrhundert eine Vorstellung von den entscheidenden Entwicklungen der Geschichte des orthodox-oslawisch besiedelten Raums von der Entstehung des Kiever Reichs bis in die Zeit der ersten Romanov-Zaren erarbeitet werden.
Literatur: Handbuch der Geschichte Russlands. Band 1: Von der Kiever Reichsbildung bis zum Moskauer Zartum (Anfänge bis 1613). Teilbände 1–2. Hrsg. von M. Hellmann. Stuttgart 1981–1989; The Cambridge History of Russia. Volume 1: From Early Rus’ to 1689. Ed. by M. Perrie. Cambridge 2006, S. 240–263; G. Stökl: Russische Geschichte. Von den Anfängen bis zur Gegenwart. 6. Aufl. 1997; Crummey, Robert O.: The Formation of Muscovy 1304–1613. London, New York 1987 (=Longman History of Russia); C. Goehrke: Russland. Eine Strukturgeschichte. Paderborn 2010;
Hinweise: Die Veranstaltung richtet sich nicht nur an Studierende der osteuropäischen Geschichte, sondern an alle an mittelalterlicher Geschichte Interessierten und setzt keine einschlägigen Landes- oder Sprachkenntnisse voraus.
Anmeldung: Online-Anmeldung über RKS (Mo, 5.3.2012, 10 Uhr, bis So, 11.3.2012, 10 Uhr und Mi, 11.4.2012, 18 Uhr, bis Fr, 13.4.2012, 14 Uhr; Vergabe der Plätze nach dem Talersystem)
Modul/e:
GES-LA-M 02.1
GES-MA-M 03.3 - 10.3
GES-M 02.1
Leistungspunkte: 7
Leistungsanforderungen: Referat, Hausarbeit
- Trainer/in: Reinhard Frötschner

In diesem Kurs lernst du interessante Dinge über deine Heimatstadt Regensburg kennen. Viel Spaß!
- Trainer/in: Christoph schroeder
Klausur in der letzten Seminarsitzung.
- Trainer/in: Johannes Haider
- Trainer/in: Julia Lechner
- Trainer/in: Luisa Pöppel
Die historische, geographische und sozialwissenschaftliche Perspektive repräsentieren die Gesellschaftswissenschaften im Sachunterricht. Dieses Seminar widmet sich mit je einer Sitzung den Bildungszielen und Kompetenzen (1) sowie den Inhalten (2) der drei Perspektiven und einer Vertiefung (3) im Hinblick auf den Einsatz von Medien und Methoden.
Anschließend erfolgen zwei perspektivenübergreifende Einheiten.
Die Seminarsitzungen kombinieren die Theorie mit der Analyse von Unterrichtsvideos, praktischen Unterrichtsbeispielen, digitalen Tools, Quellenmaterial, Experimenten, Stadtführung u.v.m.
Im Anschluss an die 9 Sitzungen zu den gesellschaftswissenschaftlichen Perspektiven gibt es je einen kurzen Reflexionsauftrag zur Erstellung eines Portfolios. Diese Portfolioleistung fließt in die Modulnote ein.
- Trainer/in: Johannes Haider
Unabdingbar in kriegerischen Auseinandersetzungen, zentral in höfischen Zeremonien und kostbar als diplomatische Geschenke waren Pferde und Höfe über Jahrhunderte eng miteinander verbunden. Kaum etwas versinnbildlicht die herrschaftliche Autorität deutlicher als der Blick vom sprichwörtlichen hohen Ross, dem lebendigen Thron, festgehalten in unzähligen Reiterstandbildern und Porträts zu Pferde. Mit der Wiederentdeckung der antiken Pferdewissenschaften zu Beginn der Frühen Neuzeit und dem Einfluss byzantinischer Kunstreiterei nach der Eroberung Konstantinopels erfuhr die Reitkunst in ganz Europa Auftrieb und schlug sich in der Gründung von höfischen Reitakademien und der Aufführung aufwendiger Pferdeballette zu besonderen Festivitäten nieder. Könige ließen sich mit ihren Reitmeistern porträtieren (Charles I, England), gaben gar eigene Reitlehren in Auftrag (Louis XIII, Frankreich), investierten in Ställe, Pferde und Zubehör. Wir wollen in dieser Übung den vielfältigen Ursachen der frühneuzeitlichen „Pferdebegeisterung” auf den Grund gehen und dabei den Umgang mit den unterschiedlichen Quellenarten, die uns hiervon Aufschluss geben könnten, einüben: seien es Briefe, Akten, Reisetagebücher, zeitgenössische Fachliteratur, Schriften politischer Theorie, Gemälde, Musikstücke oder Architekturzeichnungen. Ein Besuch der Fürst Thurn und Taxis Hofbibliothek in Regensburg, die umfangreiche hippologische Sammlungen beherbergt, wird unsere historische Spurensuche abrunden.
- Trainer/in: Elisabeth Natour
- Trainer/in: Maximilian Scholler
- Trainer/in: Luminita Elena Gatejel
- Trainer/in: Friederike Kind-Kovács
- Trainer/in: Luminita Elena Gatejel
Ob Asterix-Comics, Indianergeschichten, Mittelalterfeste oder die Burg im eigenen Ort: Schülerinnen und Schüler sind tagtäglich umgeben von einer Geschichtskultur, die Fragen und Unverständnis aufwirft, teilweise aber auch Fehlvorstellungen erzeugt. Die historische Perspektive im Sachunterricht setzt genau an dieser Stelle an: Oberstes Ziel des historischen Lernens ist im Sachunterricht wie im späteren Geschichtsunterricht der Sekundarstufe die Entwicklung eines reflektierten Geschichtsbewusstseins. Dieses Seminar stellt die Themenbereiche der historischen Perspektive sowie deren Unterrichtsprinzipien vor, erläutert zentrale historische Kompetenzen und vermittelte konkrete Inhalte für die Planung und Durchführung von Unterrichtsstunden in der historischen Perspektive des Sachunterrichts.
Die Veranstaltung findet asynchron über GRIPS mit synchronen Elementen über Zoom statt.
E-Prüfung oder 2 in 24 h Hausarbeit, je nach Infektionslage
Prüfungstermin 15.07. 14-16 Uhr
- Trainer/in: Johannes Haider
Ob Asterix-Comics, Indianergeschichten, Mittelalterfeste oder die Burg im eigenen Ort: Schülerinnen und Schüler sind tagtäglich umgeben von einer Geschichtskultur, die Fragen und Unverständnis aufwirft, teilweise aber auch Fehlvorstellungen erzeugt. Die historische Perspektive im Sachunterricht setzt genau an dieser Stelle an: Oberstes Ziel des historischen Lernens ist im Sachunterricht wie im späteren Geschichtsunterricht der Sekundarstufe die Entwicklung eines reflektierten Geschichtsbewusstseins. Dieses Seminar stellt die Themenbereiche der historischen Perspektive sowie deren Unterrichtsprinzipien vor, erläutert zentrale historische Kompetenzen und vermittelte konkrete Inhalte für die Planung und Durchführung von Unterrichtsstunden in der historischen Perspektive des Sachunterrichts.
Die Veranstaltung findet asynchron über GRIPS mit synchronen Elementen über Zoom statt.
E-Prüfung oder 2 in 24 h Hausarbeit, je nach Infektionslage
Prüfungstermin 15.07. 14-16 Uhr
- Trainer/in: Johannes Haider
- Trainer/in: Julia Lechner
- Trainer/in: Luisa Pöppel
- Trainer/in: Marius Cramer
- Trainer/in: Bernhard Rauh
Bis zu 12 Millionen Flüchtlinge aus Südost- und Osteuropa kamen nach 1945 in die vier Besatzungszonen Deutschlands und mussten wirtschaftlich sowie sozial integriert werden. Auch entwickelten sich die Vertriebenen in der Bundesrepublik bis in die 1970er Jahre hinein zu einem bestimmenden politischen Faktor.
Anhand dieser Entwicklungsprozesse sollen im Proseminar die Methoden des geschichtswissenschaftlichen Arbeitens praktisch eingesetzt werden. Zuerst werden die unterschiedlichen Gruppen der Vertriebenen aus Südost- und Osteuropa mit ihrem geschichtlichen Hintergrund behandelt. Weitere Themenkomplexe sind die wirtschaftliche, soziale und politische Integration der Vertriebenen, deren Probleme in der BRD, der DDR und ausgewählten Bundesländern und die Rolle der Vertriebenverbände bis zu den Ostverträgen. Diese Themen werden vor dem Hintergrund der Begriffe „Heimat“, „Identität“ und „Integration“ behandelt.
Literatur: Manfred Kittel: Ein fünfter Stamm in Bayern? Schlesier, Ostpreußen und andere Vertriebenengruppen. Ein integrationspolitischer Vergleich mit den Sudetendeutschen. (Einsichten und Perspektiven. Bayerische Zeitschrift für Politik und Geschichte 1/2009). München 2009. Abrufbar unter http://192.68.214.70/blz/eup/01_09_themenheft/index.asp
Andreas Kossert: Die Geschichte der deutschen Vertriebenen nach 1945. München, 2008.
Matthias Stickler: Ostdeutsch heißt Gesamtdeutsch. Organisation, Selbstverständnis und heimatpolitische Zielsetzungen der deutschen Vertriebenenverbände 1949-1972. Düsseldorf 2004.
Bis heute ist die italienische Oper des 19. Jahrhunderts aus den
Spielplänen der internationalen Bühnen nicht wegzudenken. Was verbirgt
sich musikalisch hinter diesen Werken? Das Seminar möchte vornehmlich in
Methoden der Opernanalyse einführen, wie sie sich seit den 1990er
Jahren in der Musikwissenschaft etabliert haben. Ziel ist es, mit
musikdramaturgischen Techniken und Formmodellen vertraut zu werden, die
für die gesamte italienische Oper des 19. Jahrhunderts konstitutiv
waren. Als Ausgangspunkt wird die Herausbildung der standardisierten
vierteiligen ‚solita forma‘ in Gioachino Rossinis Opern dienen. Der
Schwerpunkt wird dann im Schaffen Giuseppe Verdis liegen, dessen
individuelle Auseinandersetzung mit dem musikalischen Drama erst vor dem
Hintergrund der italienischen Opernkonventionen verständlich wird. Da
am Theater Regensburg gerade Verdis Macbeth neu inszeniert wurde, wollen
wir uns mit diesem Werk besonders intensiv beschäftigen.
- Trainer/in: Lucinde Braun
- Trainer/in: Anna Häckel-König
- Trainer/in: Alexandra Regiert

Als „fremd und faszinierend“ bezeichnet der Ökumeniker J. Oeldemann die Kirchen des christlichen Ostens im Vorwort seines konfessionskundlichen Überblicks. Das Seminar will sich dieser Fremdheit und zugleich dem faszinierenden Reichtum der ostkirchlichen Traditionen in Geschichte und Gegenwart, in Lehre und Liturgie, in gelebter kirchlicher und gesellschaftsrelevanter Praxis annähern. Es eröffnet den Blick auf die große Vielfalt der ostkirchlichen Traditionen und sensibilisiert für ein ökumenisches Bewusstsein im Hinblick auf den christlichen Osten, der – vorbehaltlich Regelungen hinsichtlich der Pandemie-Situation – auch vor Ort in Regensburg und Bayern erkundet werden soll.
- Trainer/in: Andrea Riedl
Es handelt sich um das Seminar aus Modul MUWI 02/06: Einführung in die musikalische Analyse.
- Trainer/in: Wolfgang Horn
Die Konquista im Spiegel zeitgenössischer hispanischer Narrativik
Hauptseminar, 2 SWS
Guido Rings
Im Kontext zunehmender Globalisierung, einer Massenemigration aus ehemals kolonialisierten Ländern und einem postkolonialen sowie kritischen interkulturellen Paradigmenwechsels ist es wenig verwunderlich, dass die verschiedensten Perspektiven zur Eroberung Lateinamerikas und zum spanischen Kolonialismus eine besondere Aufmerksamkeit erhalten haben.
Dieses Hauptseminar behandelt zentrale Darstellungen der Eroberung und Kolonialisierung im zeitgenössischen Roman, Kino und Theater. Der komparative Ansatz bei den „eroberten Eroberern“ in der neueren Narrativik erlaubt eine detaillierte Untersuchung der dortigen Destabilisierung (neo-) kolonialer und indigenistischer Diskurse, die populäre Meinungen zum Kolonialismus, den kulturellen Identitäten im hispanischen Raum und spanisch-lateinamerikanischen Beziehungen auch weiterhin entscheidend prägen.
Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen die Humanisierung der Eroberer sowie Kernfragen kultureller Hybridität in Werken der folgenden Autoren und Regisseure: Alejo Carpentier, Juan José Armas Marcelo, Matilde Asensi, Gioconda Belli, José Sanchis Sinisterra, Nicolas Echevarría und Agustín Díaz Yanes.
Einführende Forschungsliteratur: De Toro, Alfonso (Hg. 2006): Cartografías y estrategias de la “postmodernidad” y la “postcolonialidad” en Latinoamérica. “Hibridez” y “Globalización”. Madrid, Frankfurt: Ibeoroamericana/Vervuert; Dolle, Verena (Hg. 2015): La representación de la Conquista en el teatro latinoamericano de los siglos XX y XXI. Hildesheim, New York; Dolle, Verena und Guido Rings (Hgg. 2014): Glocal identities in contemporary Mexican theatre and performance (special issue of iMex III, 6 2014, http://www. imex-revista.com), S. 1-105. Floeck, Wilfried (2003): Estudios críticos sobre el teatro español del siglo XX. Tübingen: Francke; Menton, Seymour (1993): La Nueva Novela Histórica de la América Latina, 1979-1992. Mexiko: Fondo de Cultura Económica; Rings, Guido (2021): From Neoliberal Crime in “Aguirre, the Wrath of God” to Transcultural Solidarity in “Queen of the Desert”’, in: Yasmin Temelli & Hans Bouchard (eds.): Narratives of Money & Crime. Neoliberalism in Film, Literature and Popular Culture. Frankfurt: Peter Lang, pp. 111-136. Rings, Guido (2016): The Other in Contemporary Migrant Cinema. New York: Routledge; Rings, Guido (2010): La Conquista desbaratada. Identidad y alteridad en la novela, el cine y el teatro hispánicos contemporáneos. Madrid: Iberoamericana; Roth, Julia (2021): Whose bodies make money? Feminist movements addressing the intersections of capital, coloniality and gender, in: Yasmin Temelli & Hans Bouchard (eds.): Narratives of Money & Crime. Neoliberalism in Film, Literature and Popular Culture. Frankfurt: Peter Lang, pp. 227-243.
- Trainer/in: Gast Romanistik
„Zeitenwenden“ haben gerade Konjunktur. Aber anders als Politiker:innen, die derartige Veränderungen herbeirufen, beschäftigen sich Historiker:innen mit vergangenen Gesellschaften, die strukturellen Wandel schon erlebt haben. Dieses Hauptseminar wirft einen Blick zurück auf den (ehemaligen) Ostblock in die 1980er und 1990er Jahre und analysiert die gesellschaftlichen Entwicklungen, die Länder, wie etwa die DDR, Polen und Rumänien, durchgemacht haben. Dabei werden nicht nur politische und soziale Veränderungen unter die Lupe genommen, sondern auch den Lebensräumen und den Alltagserfahrungen viel Aufmerksamkeit gewidmet. Auf einer methodologischen Ebene werden wir uns mit Begriffen, die Veränderung unterschiedlich festhalten (wie z. B. „Wende“, „Zäsur“ oder „Bruch“) auseinandersetzen. Behandelte Themen sind unter anderem Alltag im Spätsozialismus und der Transformation, friedliche Revolutionen, Neoliberalismus und der kontroverse Umgang mit dem Erbe des Staatsozialismus.
- Trainer/in: Luminita Gatejel
Die Lehre von den Sakramenten ist für die eigene kirchliche Identität grundlegend und bildet auch die Basis vieler ökumenischer Diskussionen. Nicht selten aber sind wir uns dieser Grundlage nicht mehr bewusst, weshalb wir uns elementare und gleichzeitig komplexe Fragen stellen müssen: Warum taufen Christen? Warum feiern Christen Abendmahl? Gibt es andere Sakramente? Was ist überhaupt ein „Sakrament”? Dazu werden verschiedene Stimmen gehört, reflektiert und diskutiert.
- Trainer/in: Stephen James Hamilton
- Trainer/in: Paul Labelle
- Trainer/in: Daniel Reichenberger
- Trainer/in: Felix Schmutterer
Die Quantenrevolution hat begonnen! – so heißt es, immer wieder, aus wechselnder Richtung. Aber was soll das heißen? Und ist es denn so? Und wie können wir uns, als geisteswissenschaftlich Forschende ohne technisch-mathematische Ausbildung, ein derart komplexes Thema greifbar machen?
In diesem Seminar diskutieren wir auf Basis eines erweiterten Korpus medienwissenschaftlicher Texte und ohne Bezug auf mathematische und physikalische Formeln, was Quanten überhaupt sind, wie sie das Bild unseres Kosmos auf den Kopf gestellt haben – und was das mit Metaversen, lebendig/toten Katzen und Quantensprüngen tun hat. Wir klären, wo Quantentechnologie bereits heute in den Medien unseres Alltags zum Einsatz kommt und welche Vorstellungen sich mit den Einsatzmöglichkeiten dieser Technologie verbinden. Diese Zugänge zu Quantenmedien schürzen wir im Seminar durch die Frage, wie sich eine Welt, die als Quantenwelt begriffen werden soll, adäquat verstehen lässt und wie ein entsprechendes Quantendenken am Beginn des dritten Jahrtausends aussehen könnte.
Nach Abschluss dieses Seminars verstehen Sie nicht nur, worum es sich bei Quanten handelt, sondern haben auch einen Überblick über die historische Entwicklung der Quantentechnologie, deren aktuelle und projektierte Einsatzmöglichkeiten und verstehen viele der Implikationen für unsere Auffassung von Medien, Welt und Subjekten, wie eine Quantensicht sie evoziert. Darüber hinaus wird das Seminar Ihre analytischen Fähigkeiten in der Lektüre (medien-)wissenschaftlicher Texte und der Diskussion derselben erweitern und vertiefen. Auf methodischer Seite vermittelt das Seminar dezidiert Wissen und Kompetenzen zu Geschichte und Verfahren von Mediendiskursanalyse und Medienarchäologie.
- Trainer/in: Alvaro Tobias Elia Dill
- Trainer/in: Thomas Nyckel
Der Eurovision Song Contest ist eine medial überaus sichtbare kulturelle Veranstaltung und bietet umfangreiches Material, um über Gesang/Musik und Nation in Europa, ja auch über kulturelle Inszenierungen von Europa selbst und seinen Nationen in unterschiedlichen Medien nachzudenken. Nation und Europa werden hier performativ „produziert“, und wie genau das geschieht, ist Gegenstand des Seminars. Wir werden die Geschichte der Veranstaltung erarbeiten und uns dann z.B. fragen: Wie präsentieren sich Länder musikalisch – im Zeitverlauf oder aber auch im Querschnittsvergleich einzelner ESCs? Mit welchen sprachlichen und theatralischen Mitteln arbeiten einzelne Interpret:innen? Wie wird zwischen Publikums-Vorlieben und Expertenurteil abgewogen („Demokratie“)? Welchen symbolischen Wert haben die nationalen Punktevergaben? Was tun Gastgeberländer, um als gute Orte für die Veranstaltung zu gelten? Welche Rolle spielten Fragen von Gender und sexueller Orientierung für die Veranstaltung im Zeitverlauf?
Literatur:
Degenhardt, Wolfgang; Strautz, Elisabeth: Auf der Suche nach dem europäischen Programm. Die Eurovision 1954 – 1970. Baden-Baden 1999.
Raykoff, Ivan: A song for Europe. Popular music and politics in the Eurovision Song Contest. Aldershot 2007.
Wolther, Irving: "Kampf der Kulturen". Der "Eurovision Song Contest" als Mittel national-kultureller Repräsentation. Würzburg 2006.
- Trainer/in: Mirja Lecke
- Trainer/in: Elisa Mucciarelli
Nach dem Ersten Weltkrieg wurde die politische Karte Europas grundlegend
verändert. Die Veränderungen waren insbesondere in Ost- und
Südosteuropa sichtbar. Auf den Trümmern der zwei alten Reichen sind in
Ostmittel- und Südosteuropa zahlreiche neue Nationalstaaten entstanden.
Die Idee des Nationalstaates gewann dadurch endgültig auch in diesem
Teil Europas und wurde zur Grundlage der Neuordnung in dieser Region. Im
Kurs sollten wir die wichtigsten Prozesse untersuchen, die zur
Auflösung der Doppelmonarchie und des Osmanischen Reiches und zur
Neuordnung Ost- und Südosteuropas führten. Detailliert wird im Kurs der
Zeitraum zwischen 1908 und 1925 behandelt.
Ziel der Übung ist es, die Studierenden, anhand von Schlüsseltexten, in
die Problematik der Neuordnung Ost- und Südosteuropas nach der Auflösung
der Doppelmonarchie und des Osmanischen Reiches einzuführen.
- Trainer/in: Danijel Kezic
- Trainer/in: Luca Klein
- Trainer/in: Jerzy Mackow
- Trainer/in: Adrian Rödel
- Trainer/in: Bianca Schwarz

Nach 30 Jahren Abwesenheit trat die Inflation im Jahr 2022 in Deutschland plötzlich wieder auf. Fast 100 Jahre sind seit der ersten großen Inflationsepisode in der modernen Geschichte, der Hyperinflation von 1923 in Weimar, vergangen, und dennoch ist unser Verständnis der Inflationsdynamik immer noch umstritten. Ziel des Kurses ist es, eine historische und methodische Perspektive auf die Untersuchung der Inflation in Deutschland im 20. Jahrhundert zu bieten.
Der erste Teil des Kurses wird sich auf die verschiedenen Theorien konzentrieren, die zur Erklärung des Preisanstiegs formuliert wurden, sowohl in den Wirtschaftswissenschaften (Quantitätstheorie des Geldes, Keynes Geldtheorie, rationale Erwartungen) als auch in den Politikwissenschaften (politische Theorie des Geldes). Im zweiten Teil des Kurses wird der im ersten Teil erörterte theoretische Rahmen für die Analyse von Fallstudien verwendet (auf der Grundlage von Präsentationen der Studenten). Ziel des Kurses ist es, einen Interpretationsrahmen für die Inflation zu entwickeln, der den Besonderheiten des historischen Kontextes Rechnung trägt.
- Trainer/in: Paolo Bozzi
- Trainer/in: Sekretariat Wiso
- Trainer/in: Natali Stegmann
- Trainer/in: Oliver Grote
- Trainer/in: Daniel Reichenberger
- Trainer/in: Natali Stegmann
In diesem Seminar steht das wissenschaftliche Schreiben im Zusammenhang mit qualitativen Forschungsprojekten im Zentrum.
Erstens setzen wir uns mit dem Schreibprozess selbst auseinander. Wir lernen verschiedene Techniken zur Strukturierung des eigenen Schreibprozesses kennen und erhalten einen Einblick in verschiedene Varianten der generalisierenden Verschriftlichung qualitativer Forschungsbefunde.
Zweitens wenden wir uns der Zeitschriftenlandschaft zum Forschungsfeld der Teilnehmenden und den damit einhergehenden Einreichungs- und Begutachtungsverfahren zu.
Drittens geht es darum, aktuelle Schreibprojekte der Teilnehmenden (auch mittels Peer-Feedback) zu begleiten. Vorgesehen ist, dass die Teilnehmenden eigene Manuskripte oder Unterkapitel (ca. 10-12 Seiten, ohne Literatur) vorstellen, dies umfasst ggf. bereits erhaltene Rückmeldungen von Gutachtenden oder Betreuenden. Anschließend erfolgt eine längere Phase des weiteren Schreibens an den Manuskripten (ca. 6-8 Wochen), die dann erneut besprochen werden.
- Trainer/in: Nora Hoffmann
Die Reformation ist eines der Kernthemen der Geschichte der Frühen
Neuzeit, das aus schulischen Lehrplänen nicht wegzudenken ist. Aber auch
in der Forschung wie in der öffentlichen Wahrnehmung besitzt das Thema
eine besondere Relevanz, nicht zuletzt im Zuge der mit zahlreichen
Aktivitäten in Wissenschaft und Öffentlichkeit begangenen Lutherdekade
2008-2017. Die Vorlesung fragt im Kontext ausgewählter Akteure,
Ereignisse und Prozesse der Reformationsgeschichte im Heiligen Römischen
Reich besonders nach dem Verhältnis zwischen Politik und Religion in
der Phase zwischen 1517 und 1555. Denn die Reformation führte nicht nur
mit Blick auf religiöse Verhältnisse zu gravierenden Umbrüchen im
frühneuzeitlichen Europa, sie hatte auch fundamentale Auswirkungen auf
Herrschaftsverhältnisse, Machtpotentiale und deren Ressourcen. Zugleich
werden die Folgen von Reformation und Konfessionalisierung für die
Entwicklung der Geschichtswissenschaft problematisiert und auf diese
Weise der kritische Blick auf die Genese von Forschungsansätzen und
Meistererzählungen geschult.
- Trainer/in: Ilona Jamborko
- Trainer/in: Andrea Kuntze
- Trainer/in: Blanka Libera
- Trainer/in: Harriet Rudolph
Die Reichsstadt Regensburg besaß eine herausragende historische Bedeutung für den Verlauf der Reformation im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation, die auch in der Nominierung Regensburgs als Reformationsstadt 2017 zum Ausdruck kommt. Das Masterseminar widmet sich am Beispiel ausgewählter Sachverhalte dem Ablauf und den sozialen, politischen und kulturellen Folgen der Reformation für die Reichsstadt und spätere bayerische Provinzstadt Regensburg, die zwar noch vielerorts sichtbar, aber kaum wirklich im Bewusstsein der heutigen Bevölkerung präsent sind. Nach einigen einführenden Sitzungen ist die Veranstaltung als Forschungs- und Archivseminar konzipiert, mehrere Sitzungen werden in Regensburger Archiven stattfinden, auf klassische Referate wird verzichtet. Die Teilnehmerzahl ist deshalb auf 8 beschränkt.
- Trainer/in: Dario Krieger
- Trainer/in: Harriet Rudolph
- Trainer/in: Andrea Stoeckl
Die Reformation in Europa ist eines der Kernthemen der Frühneuzeitgeschichte, das nicht zuletzt im Zuge der aktuellen Lutherdekade eine besondere Relevanz in der öffentlichen Wahrnehmung besitzt. Die Vorlesung fragt im Kontext ausgewählter Ereignisse der Reformationsgeschichte besonders nach dem Verhältnis zwischen Politik und Religion in der Phase zwischen 1517 und 1555. Denn die Reformation führte nicht nur mit Blick auf im engeren Sinne religiöse Verhältnisse zu erheblichen Umbrüchen im frühneuzeitlichen Europa, sondern auch mit Blick auf Herrschaftsverhältnisse, Machtpotentiale und ihre Ressourcen. Dabei werden zugleich die Auswirkungen von Reformation und Konfessionalisierung auf die Entwicklung der historischen Forschung problematisiert und auf diese Weise der kritische Blick auf die Genese von Forschungsthesen geschult.
- Trainer/in: Dario Krieger
- Trainer/in: Harriet Rudolph
- Trainer/in: Andrea Stoeckl

Die fulminante Wiedergeburt der Antike am Ende des düsteren Mittelalters, verkörpert in herausragenden Literaten wie Dante Alighieri, grandiosen Künstlern wie Leonardo da Vinci oder brillanten Gelehrten wie Erasmus von Rotterdam: Dieses Szenario verband sich in älteren Darstellungen wie selbstverständlich mit dem Renaissancebegriff. Seit einigen Jahrzehnten sieht sich das analytische Modell Kritik ausgesetzt, wurde ausdifferenziert oder als elitengeschichtlich gänzlich abgelehnt, um „in die Rumpelkammer abgetaner Mythen“ verwiesen zu werden. Gerade deshalb eignet es sich in besonderer Weise, um im Kontext des Proseminars gemeinsam Möglichkeiten und Grenzen eines Epochenbegriffs auszuloten.
So thematisieren wir einerseits ereignis- und kulturgeschichtliche Grundlagen der Bewegung wie ihre Repräsentationen in bildender Kunst, Architektur, Wissenschaft, Humanismus oder im Bereich technischer Innovationen, Herrschaft, Kriegsführung, Religion und Selbstdarstellung. Andererseits werden wir derartige Fixpunkte hinterfragen und neue Forschungsansätze – etwa zu globalen Dimensionen oder weiblichen Akteuren – berücksichtigen. Chronologisch liegt der Schwerpunkt auf der ersten Hälfte der Frühen Neuzeit, wobei im Sinne einer longue durée auch Anfänge der Renaissance im Italien des 14. Jahrhunderts sowie ihre Rezeption in jüngerer Vergangenheit und Gegenwart thematisiert werden.
- Trainer/in: Georg Kaulfersch
Richard Powers (°1957) gehört zu den bedeutendsten US-amerikanischen Autoren der Gegenwart, und in mehreren seiner Romane spielt die Musik eine entscheidende Rolle. In Orfeo (2014) verbindet Powers Elemente des politischen Thrillers mit ausführlichen Darstellungen, wie Musik komponiert, aufgeführt und rezipiert wird (der Protagonist Peter Els ist Chemiker und Komponist). Dabei spielen so viele Komponisten und ihre Werke eine Rolle, dass dem Leser bei der spannenden Lektüre gleichzeitig eine Art Musikgeschichte des 20. Jahrhunderts präsentiert wird. Im Seminar werden wir zahlreiche Stücke genauer untersuchen und darüber diskutieren, welche Rolle Kompositionen wie Mahlers Kindertotenlieder, Messiaens Quatuor pour la fin du temps oder Steve Reichs Proverb für die narrative Struktur des Romans und die Charakterisierung des Protagonisten spielen. Das Hauptseminar versteht sich somit als Lektürekurs und als Repertoirekunde. Darüber hinaus haben wir die Möglichkeit, am Sonntag, d. 6. Dezember 2015, Messiaens Quatuor pour la fin du temps im Theater Regensburg zu hören.
- Trainer/in: Katelijne Schiltz
- Trainer/in: Johannes Haider
- Trainer/in: Michael Haider
- Trainer/in: Wolfgang Horn
- Trainer/in: Wolfgang Horn
- Trainer/in: Astrid von Schlachta
Dieser Kurs findet als Blockseminar sowohl über Zoom als auch in Präsenz statt.
Für die erste Sitzung (Zoom) erhalten Sie nach Abschluss der Platzvergabe per E-Mail die Zugangsdaten zum GRIPS-Kurs, in dem alle Informationen zum Ablauf zu finden sein werden.Voraussetzung:
Die Teilnahme setzt die Bereitschaft voraus, auf dem eigenen Gerät TikTok zu
installieren und für Forschungswecke zu nutzen.
Leistungsnachweis: Gruppenarbeit, Präsentation, schriftliche Hausarbeit
(Umfang: 40.000 Zeichen inkl. Leerzeichen), Abgabe bis 30.09.2023
- Trainer/in: Solveig Ottmann
Der Ruf „Die Türken kommen!“ gellte in der Frühen Neuzeit nicht nur durch die von einer Eroberung unmittelbar bedrohten Städte und Dörfer des Königreiches Ungarn und der Habsburgischen Erbländer, er füllte auch zahlreiche Flugschriften und Einblattdrucke, die sich mit der osmanischen Expansion und ihren Folgen beschäftigten. Für die Geschichte des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation sind die militärischen und kulturellen Auseinandersetzungen mit dem „Erzfeind“ von so zentraler Bedeutung, dass man viele Entwicklungen in der Gegenwart überhaupt erst verstehen kann, wenn man sich diesem immer wieder aufflackernden europäischen Konfliktherd zuwendet. Die „Türken“ waren jedoch nicht nur militärischer Feind, sondern auch Handelspartner, Nachbarn, kulturelle Inspiration. Sie dienten darüber hinaus für die Bewohner des Alten Reiches der ideellen Selbstverortung. Das Hauptseminar beleuchtet die militärische Konfliktgeschichte vom Ausgang des Spätmittelalters bis zum Ende des 18. Jahrhunderts samt ihren kulturellen Folgen und dies vor dem Hintergrund aktueller Wahrnehmungen der „Türken“ in Deutschland und Europa.
- Trainer/in: Andrea Kuntze
- Trainer/in: Harriet Rudolph
- Trainer/in: Maximilian Scholler
- Trainer/in: Harriet Rudolph
- Trainer/in: Oliver Spies
Der Ruf „Die Türken kommen!“ gellte in der Frühen Neuzeit nicht nur
durch die von einer Eroberung unmittelbar bedrohten Städte und Dörfer
des Königreiches Ungarn und der Habsburgischen Erbländer, er füllte auch
zahlreiche Flugschriften und Einblattdrucke, die sich mit der
osmanischen Expansion und ihren Folgen beschäftigten. Für die Geschichte
des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation, aber auch für andere
europäische Herrschaftsgebiete sind die militärischen und kulturellen
Auseinandersetzungen mit dem „Erzfeind“ von so zentraler Bedeutung, dass
man viele Entwicklungen in der Gegenwart überhaupt erst verstehen kann,
wenn man sich diesem immer wieder aufflackernden europäischen
Konfliktherd zuwendet. Die „Türken“ waren jedoch nicht nur militärische
Gegner, sondern auch Handelspartner, Nachbarn, kulturelle Inspiration
und Medium der europäischen Selbstreflexion. Die Vorlesung beleuchtet
die militärische Konfliktgeschichte und friedliche Kontakte vom
Spätmittelalter bis zum Ende des 18. Jahrhunderts samt ihren kulturellen
Folgen und dies vor dem Hintergrund aktueller Wahrnehmungen der
„Türken“ in Deutschland.
- Trainer/in: Ilona Jamborko
- Trainer/in: Andrea Kuntze
- Trainer/in: Blanka Libera
- Trainer/in: Harriet Rudolph
- Trainer/in: Christian König
- Trainer/in: Arnd Kluge
- Trainer/in: Sekretariat Wiso
- Trainer/in: Laura Behrendt
- Trainer/in: Laura Dietl
- Trainer/in: Sonja Emmerling
- Trainer/in: Veronika Maierhofer
‚Diesseits – Zusammen in Trauer‘ ist eine Gemeinschaft für Studierende und Universitätsangehörige, die einen bedeutsamen Verlust erlebt haben. Hier findest du Menschen, die wie du mit einem unwiderruflichen Bindungsabbruch konfrontiert wurden – sei es durch den Tod eines geliebten Menschen oder andere tiefgreifende Verlusterfahrungen. In unseren zweiwöchentlichen Treffen schaffen wir einen geschützten Raum, indem:
- Du deine Trauer ausdrücken und teilen kannst
- Du von anderen verstanden wirst, da sie nachvollziehen können was Du durchlebst
- deine Gefühle, die niemand nachempfinden kann, Raum bekommen
- Du erfahren kannst, dass du mit dieser Art Gefühlen nicht allein bist
Die Teilnahme erfordert keine formale Diagnose oder Überweisung – nur den Wunsch, deine Erfahrungen zu teilen und andere auf ihrem Weg zu begleiten. ‚Diesseits – Zusammen in Trauer‘ ist ein Ort, an dem Trauer sein darf und gleichzeitig neue Verbindungen entstehen können.
Die Treffen finden alle zwei Wochen mittwochs von 18:00–19:30 Uhr statt, abwechselnd in Präsenz und online/hybrid:
- 04.02. – hybrid
- 18.02. – Präsenz
- 04.03. – hybrid
- 18.03. – Präsenz
- 01.04. – hybrid
- 15.04. – Präsenz
- 29.04. – hybrid
- 13.05. – Präsenz
- 27.05. – hybrid
- 10.06. – Präsenz
- 24.06. – hybrid
- 08.07. – Präsenz
- 22.07. – hybrid
Für die Online-Termine wird der Zoom-Link vorab per Mail verschickt.
Eine kurze Anmeldung per Mail unter Benjamin-Dietmar.Zettler(at)stud.uni-regensburg.de(öffnet Ihr E-Mail-Programm) hilft bei der Planung, die Teilnahme ist natürlich freiwillig und ohne Verpflichtung.
- Trainer/in: AStA Gesundheit
- Trainer/in: Lynda Keller
- Trainer/in: Benjamin Dietmar Zettler
This lecture is a continuation of the differential geometry I course held in WiSe 25/26.
The main focus of the course is Lorentzian geometry, with particular emphasis on structures and phenomena relevant to general relativity. Starting from Lorentzian metrics and geodesics, the course develops the theory of causal structures, including causality conditions, and global hyperbolicity. The geometric formulation of the Einstein field equations is introduced, and their implications are explored. Accordingly, the Lorentzian part of the course culminates in the study of singularity theorems. An excursion into black holes will be added if time permits.
A secondary part of the course is devoted to symplectic geometry. We will introduce the basic definitions and study some obstructions to the existence of symplectic structures. We aim to understand the constraints symplectic geometry imposes on the underlying manifold.
- Trainer/in: Claudio Paganini
- Trainer/in: Marco van den Beld Serrano
In this course we will treat the basics of differential geometry following the script of Prof. Christian Bär.
Lectures (Lecturer: Dr. Claudio Paganini):
Monday: 16:00-17:30 Room M102
Tuesday: 12:30-14:00 Room M101
Exercises (TA: Marco van den Beld Serrano):
In this course we experiment with a new form of exercise sessions.
As usual there will be weekly exercise sheets. These will be solved in teams of two to three. However, instead of the usual exercise class, each team will be assigned a slot of ~30-45 minutes with the TA where one of the team has to explain the (partial) solutions you obtained.
The timeslots will all be on Thursday between 10:00-14:00. (10-12 in PHY 5.1.01, 12-14 in M 201)
The assignment of the timeslots takes place on Monday October 13. in the first lecture.
Exam qualification requirement: satisfactory explanation of 10 solutions throughout the semester.
Exam: 30min oral exam.
- Trainer/in: Claudio Paganini
- Trainer/in: Marco van den Beld Serrano
lecture given by Uli Bunke
- Trainer/in: Ulrich Bunke
- Trainer/in: Jonathan Glöckle
http://www.mathematik.uni-regensburg.de/ammann/lehre/2015w_diffgeo1
- Trainer/in: Bernd Eberhard Ammann
- Trainer/in: Klaus Kröncke
- Trainer/in: Mihaela Pilca
- Trainer/in: Manuel Streil
This lecture is an introduction to differential geometry, more precisely to semi-Riemannian manifolds, their curvature and global properties.<br>
The main topic are Riemannian metrics on manifolds. The simplest examples are surfaces in Euclidean space ℝ<sup>3</sup>. Such surfaces may be intrinsically curved, as e.g. the sphere. Or they may only be extrinsically curved, as e.g. a cylinder -- which may be cut by a "scissor" and then this surface is isometric to an open set of a plane.<br>
The goal is to understand not only surfaces, but similar curvature quantities in arbitrary dimensions and codimensions, a generalization going back to work of Bernhard Riemann. Very similar structures were later used by Einstein and others in order to get a mathematical framework to describe general relativity.
The theory is still a very active area in mathematics and theoretical physics.
- Trainer/in: Bernd Eberhard Ammann
- Trainer/in: Rosina Bonn
- Trainer/in: Jonathan Glöckle
- Trainer/in: Roman Schießl
- Trainer/in: Julian Seipel
Für diesen Kurs sind keine Vorkenntnisse nötig, eine gewisse Affinität zu Musik und Ihrer Bearbeitung ist aber hilfreich. Der Kurs gibt einen Überblick über die Bedienung der analogen und digitalen Werkzeuge die zur Erstellung und Bearbeitung von Musik, Sprache und Soundaufnahmen nötig ist, mit einem praktischen Teil der ein Computerspiel vertont. Für Präsenzkurse ist ein eigener Laptop Pflicht!
Am Anfang steht eine Einführung in Audiotheorie, Audioformate und die Überführung von Klang in die digitale Welt (Mikrofonie, Wandlung). Als Bearbeitungssoftware wird REAPER verwendet; der Umgang mit dieser Digital Audio Workstation und freien Plugins, virtuelle Instrumenten und Effekten (Kompressoren, Eqs, Hall, etc.) wird erklärt. Ein Überblick über Produktionsmusik und die klanglichen Bedürfnisse eines Computerspiels rundet den theoretischen Teil ab. Nun folgt ein praktischer Teil in dem die Musik für ein Computerspiel erstellt wird. Die Konzeptionierung und Bearbeitung der hierfür benötigten Musik wird den Großteil des Kurses in Anspruch nehmen und ausreichend betreut. Das hier gelernte kann auf jede andere Form der Audiobearbeitung übertragen werden, ob Podcast, Hörspielerstellung oder eigene Musik.
Sämtliche im Kurs verwendete Software ist frei verfügbar, eine entsprechende Linksammlung wird zur Verfügung gestellt.
Für diesen Kurs sind keine Vorkenntnisse nötig, eine gewisse Affinität zu Musik und Ihrer Bearbeitung ist aber hilfreich. Der Kurs gibt einen Überblick über die Bedienung der analogen und digitalen Werkzeuge die zur Erstellung und Bearbeitung von Musik, Sprache und Soundaufnahmen nötig ist, mit einem praktischen Teil der ein Computerspiel vertont. Für Präsenzkurse ist ein eigener Laptop Pflicht!
Am Anfang steht eine Einführung in Audiotheorie, Audioformate und die Überführung von Klang in die digitale Welt (Mikrofonie, Wandlung). Als Bearbeitungssoftware wird REAPER verwendet; der Umgang mit dieser Digital Audio Workstation und freien Plugins, virtuelle Instrumenten und Effekten (Kompressoren, Eqs, Hall, etc.) wird erklärt. Ein Überblick über Produktionsmusik und die klanglichen Bedürfnisse eines Computerspiels rundet den theoretischen Teil ab. Nun folgt ein praktischer Teil in dem die Musik für ein Computerspiel erstellt wird. Die Konzeptionierung und Bearbeitung der hierfür benötigten Musik wird den Großteil des Kurses in Anspruch nehmen und ausreichend betreut. Das hier gelernte kann auf jede andere Form der Audiobearbeitung übertragen werden, ob Podcast, Hörspielerstellung oder eigene Musik.
Sämtliche im Kurs verwendete Software ist frei verfügbar, eine entsprechende Linksammlung wird zur Verfügung gestellt.
- Trainer/in: Johannes Molz
- Trainer/in: Volker Berg
- Trainer/in: Diana Hristova
- Trainer/in: Florian Johannsen
- Trainer/in: Daniel Konadl
- Trainer/in: Thomas Krapf
- Trainer/in: Susanne Leist
- Trainer/in: Isabel Reuter
- Trainer/in: Christian Ritter
- Trainer/in: Andreas Schauer
- Trainer/in: Alexander Schiller
- Trainer/in: Daniel Schnurr
- Trainer/in: Sekretariat Schnurr
- Trainer/in: Dominik Schön
- Trainer/in: Armin Steinwender
- Trainer/in: Janik Wörner
- Trainer/in: Sergiusz Kazmierski
- Trainer/in: Richard Böhme
- Trainer/in: TutoriumSU Gruppe7
- Trainer/in: Anna Hendlmeier
- Trainer/in: Meike Munser-Kiefer
Abstract: This short course will run over 3 days. It will include: Lectures, workshops and presentations of reflections. In this way students will be presented with international understandings (lecture), explore these through activities (workshop) and then reflect amongst the group in an online forum so that deeper engagement with these new ideas occurs. The course unpacks the effective use of digital technologies to include:
1. Day 1: Why: International context for schooling and learning online- in classrooms and online relationship. Why there is a move internationally to the use of digital technologies and pedagogies to support flexible learning modes such as ‘at home’; ‘hybrid’; ‘hyflex’; ‘blended’ and why this is important in the schooling context.
2. Day 2: What is the design for teaching online - two design models used- Digital teaching principles and student online engagement model. These are two theoretical models are presented that can guide your design of the effective use of digital technologies in planning flexible learning in the classroom.
3. Day 3: How you teach online in blended, Hyflex and Hybrid models with examples provided to examine the role of online within a classroom based context. In this session you will learn how to design within disciple domains- Language, History, Mathematics, Geography lessons are provided as examples.
25 instructional videos have been made that will be used in these workshops.
Assessment- Choose 2 different digital technologies and integrate into a short learning experience for the classroom context. In this assessment you will demonstrate how to integrate digital social tools that will support student online engagement across a learning sequence of your choice. A student Task sheet and a 500 word rationale is required.
You will construct a task sheet that could be given to a class of students to follow. The task sheet has a list of activities that explains what students have to do across the time period. It will ensure that students engage with each other in the classroom and online together. The rational (500 words) provides the reason why the activities are designed in this way supported by the theoretical models.
- Trainer/in: Guest1 Grundschulpädagogik
- Trainer/in: Astrid Haid
Bitte schreiben Sie sich in den Kurs über die GRIPS-Plattform ein.
- Trainer/in: Hans-Gert Penzel
- Trainer/in: Armin Steinwender
- Trainer/in: Carina Überle
- Trainer/in: Georg Wittmann