- Trainer/in: Sanja Pesorda
GRIPS - Uni Regensburg
Suchergebnisse: 12507
This course examines how gendered forms of social change and everyday life are remembered. Its central question asks: How is the relationship between the “personal” and the “public” reconstructed in or through memory politics, memorialization, and representation in the arts, museums, and institutional histories? The course stands on feminist and intersectional approaches to memory and history, with a specific focus on emerging slow memory methodologies in memory studies. Additionally, it examines case studies from contemporary South East European societies.
Course requirement: written exam (Klausur)
- Trainer/in: Gerlachus Duijzings
- Trainer/in: Vjollca Krasniqi

- Trainer/in: Nicole Cucit
Der Kurs bietet eine Übersicht über das vielfältige Feld der Gender Studies und konsolidiert das Wissen der Studierenden insbesondere über das Verhältnis zwischen Gender Studies und Literaturwissenschaft. Einem historischen Zugang zum Gebiet der Gender Studies folgend werden wir in dieser Übung in wechselndem Rhythmus Schlüsseltexte zur theoretischen Debatte um Fragen von Geschlecht, Gender und Intersektionalität einführend behandeln und dazu einschlägige literarische Texte lesen und kritisch befragen. Unter anderen diskutieren wir Texte von Henrik Ibsen, Charlotte Perkins Gilman, Virginia Woolf, Simone de Beauvoir, Hélène Cixous, Judith Butler, Donna Haraway, Naomi Wolf, Margarete Stokowski.
- Trainer/in: Elena Fabietti
Butlers theory has its importance stems from how radically it challenged prevailing assumptions about gender, identity, and power. It remains foundational because it redefined how we understand (non-binary) identity. It made feminism more inclusive and connected it to post-structuralism. At least it is an important foundation for queer theory. Butler draws heavily on theorists like Foucault, Derrida, and Lacan. From them, she adopts the idea that identities are constructed through discourse. "Gender trouble" is not an easy read, but its impact is profound. That is why the seminar aims to serve as a reading aid for understanding and delving deeper into this book.
- Trainer/in: Sebastian Richter
Das Seminar bietet einen Überblick über das Themenfeld Gender in der polnischen Kultur mit einem Fokus auf literarisches Schreiben. Wir werden uns allgemeine Texte zu Gender und Schreiben sowie kulturspezifische Forschung zu Polen erarbeiten. Im Anschluss erproben wir diese in Fallstudien zu verschiedenen Epochen. Je nach Sprachkenntnissen der Gruppe beginnen wir in der frühen Neuzeit (Barock) und gehen über Sentimentalismus und Romantik zu Schwerpunkt-Themen in der Zeit um 1900 sowie der Periode nach 1990. Viele der Kulturzeugnisse behandeln direkt oder indirekt Weiblichkeit, aber es wird auch um Schreiben und sexuelle Orientierung(en) gehen.
- Trainer/in: Nelly Krivic
- Trainer/in: Mirja Lecke
- Trainer/in: Elisa Mucciarelli
- Trainer/in: Weronika Szukalska
- Trainer/in: Judith König
- Trainer/in: Michael Sommer
- Trainer/in: Carina Ehrnsperger
Einwöchige Blockveranstaltung (Vorlesung/Übung)
Veranstaltungsort: 10.00 - 12.00 Uhr im Biopark I, 2. OG, Funktionelle Genomik
13.00 - 18.00 Uhr im CIP-Pool RWL im UG, Raum U01, rechts
RiGEL-Teilnehmer können sich für diesen Kurs 1,5 CP als Method Course anrechnen lassen.
Bitte melden Sie sich bis 30.08.2015 an bei ursula.baum@klinik.uni-regensburg.de
Mehr Informationen finden Sie unter
https//:genomics.uni-regensburg.de/site/spang-group/lectures-1/microarray-practical-1
- Trainer/in: Sharon Petersen
- Trainer/in: Fabian Alex
- Trainer/in: Lutz Arnold
- Trainer/in: Markus Lang
- Trainer/in: Amy Gebauer

- Trainer/in: Neal ODonoghue
- Trainer/in: Arlyn Bradley
- Trainer/in: Amy Gebauer
- Trainer/in: Amy Gebauer
- Trainer/in: Brianna Irizarry
Der Kurs findet nur jedes zweite Wintersemester statt.
Alignment-Algorithmen für große Datensätze mit kurzen Sequenzen, Genexpressionsanlyse mit Sequenzdaten, Finden von Mutationen (resequencing), Genom-Annotation
Empfohlene Vorkenntnisse: Python, Linux Basiswissen, Genomik und Bioinformatik I
Modul: DAT-B-CON-SEQ, CS-B-Gen6
- Trainer/in: Laura Grepmair
- Trainer/in: Birte Kehr
- Trainer/in: Tim Mirus
- Trainer/in: Sharon Petersen
Bioinformatik Praktikum Teil Genomics und Transcriptomics
Kursbereich für Praktikum 54224 - Biochemisches Grosspraktikum, Teil Bioinformatik, Kurstag Genomics und Transcriptomics
Hier finden Sie die Aufgabenstellung zu den Teilen Genomics und Transkriptomics.
Es gelten die Grundbestimmungen aus dem biochemischen Großpraktikum, Teil Bioinformatik
Dies ist ein Online-Seminar. Hierfür wird den Teilnehmerinnen und Teilnehmern nach ihrer Zulassung ein Einschreibeschlüssel (Passwort) per Mail zugesandt. Alle weiteren Informationen – zu Videokonferenzen, Terminen, etc. – werden Sie erst dann im Bereich des Seminars auf Grips finden. Rechnen Sie darüber hinaus bitte mit Informationen per Mail an die Ihnen zugeteilte Mailadresse.
Arbeitsform:
Auf dieser Plattform stellen wir für das Seminar in Kurseinheiten eingeteilten Lesestoff bereit – analog zu wöchentlichen 'Sitzungen'. Dieser ist jeweils bis zur Folgewoche gründlich durchzuarbeiten. Für jede Kurseinheit gibt es zudem ein 'Arbeitsblatt' mit Fragen oder Aufgaben, die schriftlich zu beantworten bzw. zu erfüllen sind. Diese schriftlichen 'Lösungen' (bis max. 2.000 Zeichen) sind jeweils bis zur nächsten 'Sitzung' (Kurseinheit) per E-Mail an den Kursleiter zu schicken (Studienleistung).
Als abschließende Prüfungsleistung ist bis zum 30. September 2020 eine Hausarbeit zu schreiben. Die Themenabsprachen erfolgen im Laufe des Semesters.
Die Betreuung durch den Kursleiter erfolgt per Mail oder 'Zoom' während der im Vorlesungsverzeichnis angegebenen, wöchentlichen Seminarzeit. Telefontermine können ebenfalls per Mail vereinbart werden.
- Trainer/in: Hendrik Buhl
- Trainer/in: Markus Stettner
Dies ist ein Online-Seminar. Hierfür wird den Teilnehmerinnen und Teilnehmern nach ihrer Zulassung ein Einschreibeschlüssel (Passwort) per Mail zugesandt. Alle weiteren Informationen – zu Videokonferenzen, Terminen, etc. – werden Sie erst dann im Bereich des Seminars auf Grips finden. Rechnen Sie darüber hinaus bitte mit Informationen per Mail an die Ihnen zugeteilte Mailadresse.
Arbeitsform:
Auf dieser Plattform stellen wir für das Seminar in Kurseinheiten eingeteilten Lesestoff bereit – analog zu wöchentlichen 'Sitzungen'. Dieser ist jeweils bis zur Folgewoche gründlich durchzuarbeiten. Für viele Kurseinheiten gibt es zudem 'Arbeitsblätter' mit Fragen oder Aufgaben, die schriftlich zu beantworten bzw. zu erfüllen sind. Diese schriftlichen 'Lösungen' (bis max. 2.000 Zeichen) sind jeweils bis zur nächsten 'Sitzung' (Kurseinheit) in Grips hochzuladen (Studienleistung). Darüber hinaus wird erwartet, dass sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Seminars an per Videokonferenz durchgeführten Diskussionen aktiv beteiligen. Um Sichtbarkeit dabei wird gebeten.
Als abschließende Prüfungsleistung ist bis zum 31. März 2021 eine Hausarbeit zu schreiben. Die Themenabsprachen erfolgen im Laufe des Semesters.
Die Betreuung durch den Kursleiter erfolgt per 'Zoom' während der im Vorlesungsverzeichnis angegebenen, wöchentlichen Seminarzeit. Telefontermine können ebenfalls per Mail vereinbart werden.
- Trainer/in: Hendrik Buhl
- Trainer/in: Markus Stettner
Hier finden Sie einige Ausarbeitungen mit GeoGebra für den Einsatz in der Schule.
- Trainer/in: Dominik Pruy
- Trainer/in: Andreas Eberl
Der Raum gilt als eine Grunddimension der Erfahrung und wird von den Kindern immer weitergehend erkundet und erfahren. Dabei orientieren sie sich und werden immer mehr zu Gestalter*innen der sie umgebenden Räume. Sie lernen sie zu nutzen und zu verstehen, sollen aber auch die Verantwortung für diese Räume ausbilden. Das Grundschulkind und sein Umgang mit dem Raum sowie die Begleitung durch den Sachunterricht in diesem Prozess sollen im Fokus dieses Seminars stehen.
- Trainer/in: Christian Gößinger
In the graduate-level course Geometric Measure Theory 1 we will study sets of finite perimeter which
appear in many geometric problems as they generalize in a natural measure theoretic way the notion
of sets with smooth boundaries and enjoy excellent compactness properties. After paving our way
to defining sets of finite perimeter, we will study their compactness, structure, and regularity
properties. If time permits, we will discuss further topics like minimal clusters, free
discontinuity problems, and some applications.
Literature
Maggi, Francesco. Sets of finite perimeter and geometric variational problems: an introduction to
Geometric Measure Theory. No. 135. Cambridge University Press, 2012. L. Craig Evans and Ronald F.
Gariepy. Measure theory and fine properties of functions. Chapman and Hall/CRC, 2015. Luigi
Ambrosio, Nicola Fusco, and Diego Pallara. Functions of bounded variation and free discontinuity
problems. Vol. 254. Oxford: Clarendon Press, 2000.
Recommended previous knowledge
Working knowledge in measure theory and analysis is assumed. (The basic training in analysis is
sufficient; Functional Analysis is useful but not necessary.)
- Trainer/in: Tim Laux
- Trainer/in: Jonas Stange
- Trainer/in: Bernd Eberhard Ammann
- Trainer/in: Rosina Bonn
- Trainer/in: Jonathan Glöckle

Themen: Geodätische Räume und Modellräume, CAT($\kappa$)-Räume, Der Satz von Cartan-Hadamard, Hyperbolische Räume und Gruppen, Eigenschaften hyperbolischer Gruppen, Ränder im Unendlichen, Isoperimetrische Ungleichungen, Die Gruppen von Grigorchuk, Die Gruppen von Thompson.
Wenn eine Gruppe in geeigneter Weise auf einem geometrischen Objekt wirkt, erbt sie von diesem gewisse „geometrische“ Eigenschaften. Geometrische Gruppentheorie ist das Studium dieser geometrischen Eigenschaften und ihres Einflusses auf algebraische Eigenschaften der Gruppe. Beispielsweise kann eine Gruppe, die in geeigneter Weise auf einer hyperbolischen Mannigfaltigkeit wirkt, keine zu $\Z^2$ isomorphe Untergruppe enthalten.
Die geometrische Eigenschaft, die wir im ersten Teil der Vorlesung studieren werden ist Krümmung, genauer nicht-positive Krümmung. Wir werden zwei verschiedene, aber in Beziehung stehende Konzepte für Räume mit von oben beschränkter Krümmung einführen, nämlich CAT($\kappa$)-Räume und hyperbolische Räume. In beiden Fällen ist die zentrale Idee die Form geodätischer Dreiecke als Maß für die Krümmung zu nehmen.
Im zweiten Teil der Vorlesung werden wir einige Klassen von „ exotischen“ Gruppen behandeln, darunter die Gruppen von Grigorchuk und die Gruppen von Thompson.
Die Vorlesung ist eine Fortsetzung der Vorlesung Geometrische Gruppentheorie I aus dem Wintersemester. Für den Kurs sind keine Vorkenntnisse aus der Differentialgeometrie oder Algebraischen Topologie notwendig, aber wir werden eine Reihe von Anwendungen und Anknüpfungspunkte zu diesen erwähnen. Die Vorlesung kann daher als Vorbereitung/Ergänzung zur Differentialgeometrie und Topologie verstanden werden.
Es wird ein Skript auf der Homepage des Kurses geben.
When a group acts in a nice fashion on a geometric object, it will inherit certain "geometric" properties from the space it acts on. Geometric Group Theory is the study of these geometric properties and their influence on algebraic properties of the group. For instance, a group that acts nicely on a hyperbolic manifold cannot contain a subgroup isomorphic to $\Z^2$.
The geometric property that we will deal with in the first part of these lectures is curvature, and in particular non-positive curvature. We will introduce two different but related concepts of spaces with curvature bounded from above, namely CAT($\kappa$)-spaces and hyperbolic spaces, that arise naturally in geometry and will also be useful for the study of groups. The idea in both cases is to take the shape of (geodesic) triangles as a measure of curvature.
In the second part of the lectures, we will discuss several classes of "exotic" groups, in particular the groups of Grigorchuk and the groups of Thompson.
The lecture is a continuation of the course Geometric Group Theory I. For the course, no knowledge in differential geometry or topology will be assumed, but along the way we will mention several applications and relations to these fields. The course can thus also be viewed as a good preparation/companion to differential geometry and topology.
There will be lecture notes available on the course's homepage.
On demand, the lecture will be held in English.
- Trainer/in: Matthias Blank
- Trainer/in: Clara Löh

Politicians, pundits, op-ed writers, TikTokers, and YouTubers across the political spectrum appeal to the authority of George Orwell as a freedom fighter and truth-teller who prophesied about state surveillance, totalitarianism, forever wars, and the doom of humanity. This reified image of Orwell, however, often obscures the complexities and nuances of his works, which responded to specific historical and political contexts in which they were written.
In this course, we will contextualize and explore some of Orwell’s famous texts as well as some of his lesser-known writings. By reading his essays and novels closely, we will discuss the literary, political, and philosophical commitments that animated and complicated Orwell’s work. Through this exploration, students will gain a critical understanding of how Orwell’s writings engaged with the tumultuous era in which he lived and will rethink his contemporary relevance.
- Trainer/in: Mir Ali Hosseini
- Trainer/in: Nikola Hertenberger
- Trainer/in: Veronika Maria Apfl
- Trainer/in: Ulrike Bergmann
- Trainer/in: Alexander Graser
- Trainer/in: Elke Stadler
- Trainer/in: Nora-Sophie Toaspern
- Tutor/-in: Regine Bachmaier
- Tutor/-in: Klaus Stiller
- Trainer/in: Klaus Buchenau
Gesellschaftliche spirituelle Suchbewegungen sind heute sehr verbreitet, auch wenn sich die Popularität des Spiritualitätsbegriffs seiner diffusen Uneindeutigkeit verdankt. Die Vorlesung versteht sich als Baustein einer Verortung und Einordnung christlicher Spiritualität(en) quer durch die Epochen der Christentumsgeschichte in Ost und West, fragt nach Zeitbedingungen und Erbe, nach Auftrag und Beitrag zu Suchbewegungen, die gelingendes Leben und gelebten Glauben thematisieren.

Gesellschaftliche spirituelle Suchbewegungen sind heute sehr verbreitet, auch wenn sich die Popularität des Spiritualitätsbegriffs seiner diffusen Uneindeutigkeit verdankt. Die Vorlesung versteht sich als Baustein einer Verortung und Einordnung christlicher Spiritualität(en) quer durch die Epochen der Christentumsgeschichte in Ost und West, fragt nach Zeitbedingungen und Erbe, nach Auftrag und Beitrag zu Suchbewegungen, die gelingendes Leben und gelebten Glauben thematisieren.
- Trainer/in: Andrea Riedl
Das Seminar analysiert zentrale Aspekte und Entwicklungsstränge der
Geschichte der Juden im Raum des heutigen Bayern in einer langen
historischen Perspektive vom Mittelalter bis ins 20. Jahrhundert. Zur
Sprache kommen die unterschiedlichen rechtlichen Rahmenbedingungen und
politischen Kulturen in den einzelnen eigenständigen traditionellen
Herrschafts- und Lebensräumen (Franken, Altbayern, Hochstifter,
Stadt-Land) ebenso wie die verschiedenen Phasen und Gründe von Konflikt,
Ausgrenzung und Verfolgung (Vertreibung, Ghettoisierung) wie Annäherung
und Austausch (kulturelle und ökonomische Einflüsse, Aufklärung), die
Formen von Selbstbehauptung und Emanzipation, die Fragen und Probleme
von Assimilation und Akkulturation, ferner die Traditionen und
Ausprägungen von Ressentiments und Antisemitismus (bis hin zur
Eliminierung), zuletzt die Fragen der Wiedergutmachung und des
Neuanfangs jüdischen Lebens in Bayern nach 1945.
- Trainer/in: Christoph Kaindl
- Trainer/in: Bernhard Löffler
- Trainer/in: Michaela Stauber
Die Geschichte der Kirche ist immer auch eine Geschichte der Trennungen, Schismen und Brüche. Vor dem Hintergrund der Kirchenspaltung zwischen Rom und Byzanz, d. h. zwischen der lateinischen West- und der byzantinischen Ostkirche, die man in der Regel in das Hochmittelalter datiert, wurde (und wird) das erste Jahrtausend der Christentumsgeschichte oft als das Jahrtausend der noch ungeteilten Kirche bezeichnet. Die Vorlesung geht diesem Ansatz nach und stellt die Vielfalt und den Reichtum der Kirchen des ersten Jahrtausends in den Mittelpunkt: Anhand der Reibeflächen und Kontroversen auf den verschiedenen Ebenen wie der Lehre, des kirchlichen Lebens und der Tradition werden die Weggabelungen der Kirche
in den Blick genommen und im Einzelnen nachverfolgt.
- Trainer/in: Andrea Riedl
- Trainer/in: Ursula Lang
- Trainer/in: Eva Wrobel
- Trainer/in: Sigrid Billig
- Trainer/in: Sally Fuchs
- Trainer/in: Simon Kerler
- Trainer/in: Robert Peter
- Trainer/in: Jens Schloßmann
- Trainer/in: Katharina Schulz
- Trainer/in: Philipp Schwenk
- Trainer/in: Sarah Sutor
- Trainer/in: Pharmakologie Toxikologie
- Trainer/in: Martina Wechler
- Trainer/in: Rieke Wellpott
Die Vorlesung gibt einen Überblick über die Geschichte des ersten sozialistischen Staates auf der Welt von seinen
Anfängen bis zum Kollaps bzw. Ende 1991. Sie ist chronologisch und systematisch angelegt, vermittelt Grundwissen,
geht aber auch auf wichtige Forschungskontroversen ein.
- Trainer/in: Babett Edelmann-Singer
- Trainer/in: Daniel Reichenberger

Nicht nur heute wird der priesterliche Zölibat intensiv und kontrovers diskutiert. Die Verpflichtung des Klerus zu Ehelosigkeit und sexueller Enthaltsamkeit, d. h. die heutige Gestalt des Zölibats, durchlief unterschiedliche Stadien im Lauf der Kirchengeschichte. Zu verschiedenen Zeiten gab es verschiedene Konzepte, mit diesem Thema umzugehen. Durchgehend wurde intensiv darum gerungen, und immer wieder bot er Anlass für heftige Auseinandersetzungen auf vielen Ebenen. Im Seminar werden die wichtigsten Stationen und Zäsuren sowie Kontroversen der Zölibatsdebatten im Laufe der Kirchengeschichte erarbeitet und diskutiert. Im Mittelpunkt stehen die vielfältigen Motive und Gründe, die im Lauf der Kirchengeschichte zu Wandel, Adaption und Verschärfung des Zölibats führten, der immer schon im Spannungsfeld zwischen Charisma und Gebot bzw. Verpflichtung steht.
- Trainer/in: Andrea Riedl
- Trainer/in: Jana Vinga Martins
- Trainer/in: Sebastian Gietl
- Trainer/in: Sebastian Gietl
- Trainer/in: Sebastian Gietl
- Trainer/in: Sebastian Gietl
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Dieses Proseminar bietet einen Überblick über die Geschichte Kosovos vom Zweiten Weltkrieg bis zur Unabhängigkeitserklärung im Jahr 2008. Die junge Republik kann sich nicht auf eine lange staatliche Tradition stützen und existiert als administrative Einheit in ihren heutigen Grenzen erst seit dem Zweiten Weltkrieg. Das Proseminar wird die Geschichte Kosovos in die Herrschafts- und Zerfallsgeschichte des sozialistischen Jugoslawiens einbetten und seine zentralbalkanische Traditionen und Bezugspunkte berücksichtigen. Es wird die Geschichte Kosovos nicht auf eine ethnonationale Konfliktgeschichte verengen. Daher sollen neben (ethno-)politischen auch sozioökonomische und soziokulturelle Entwicklungen und Ausdifferenzierungsprozesse betrachtet werden. Es kommen historisch-anthropologische, alltagsgeschichtliche und sozialgeschichtliche Perspektiven und Methoden zur Anwendung. Das Proseminar verlangt regelmäßige Lektüre, die einen Überblick über den aktuellen Forschungsstand zum (post-)sozialistischen Kosovo vermitteln soll. |
- Trainer/in: Friederike Kind-Kovács
- Trainer/in: Isabel Ströhle
Dieses Seminar wird die Geschichte der Sitcom von seiner Erfindung im US-Fernsehen der 1950er Jahre mit Sendungen wie I Love Lucy bis zu aktuellen Sitcoms wie Big Bang Theory nachzeichnen. Das auf den ersten Blick ästhetisch ‚armselig‘ und gewöhnlich wirkende Genre der Sitcom erweist sich dabei als eine Form mit einer komplexen Geschichte, die auf hintergründige Weise seinen Stil verändert und auf intensive Weise mit Kultur und Gesellschaft interagiert. Die Sitcom liefert als exemplarisches Fernsehgenre Einblick in das Wesen von Fernsehen als Unterhaltungsmedium. Die Lektüre kultur- und medienwissenschaftlicher Texte zu dem Genre sowie die Analyse einzelner Szenen wichtiger Sitcoms soll zu einer Auseinandersetzung mit audiovisuellen Erzählformen und ihrer Rezeption führen. Dabei wird auch erkundet, wie die Sitcom das Medium des Fernsehens, seine Zuschauer und unsere Beziehung zur Welt erkundet und wie sie mit innovativen Formen wie The Office bis heute die Fernsehästhetik weiterentwickelt. Exemplarische Folgen klassischer und neuerer Sitcoms werden im Seminar gesichtet.
Zur Einführung empfohlen: Herbert Schwaab, „Dancing King of Queens“ im online-Magazin Kultur und Geschlecht # 4 (2009).
Grundlage des Scheinerwerbs sind Referat und Hausarbeit.
- Trainer/in: Herbert Schwaab
Das Seminar versucht in Screenings, Analysen und Textdiskussionen das Filmmusical vor allem als genuin filmische Form zu erkunden, die nicht nur eine harmonische Zusammenführung von Tanz, Musik, Gesang und Schauspiel sucht, sondern sich auch auf wesentliche Aspekte der filmischen Form bezieht: Bewegung, Farbe, Rhythmus, Bildkomposition und vor allem die unterschiedlichen Möglichkeiten, Übergänge zwischen Realität und Fantasie zu inszenieren. Aus diesem Grund ist die Auseinandersetzung mit dem Filmmusical auch eine Erkundung der grundlegenden Elemente des populären Kinos. Wichtigster Bezugspunkt des Seminars ist das klassische Filmmusical der 1930er bis 1950er Jahre mit seinen wichtigsten Akteuren und Regisseuren wie Vincente Minelli, Busby Berkeley, Fred Astaire, Judy Garland oder Gene Kelly. Es wird sich aber auch dem Niedergang des Genres in den 1960er Jahren, den weiteren Entwicklungen zum Spätmusical (Cabaret) oder der Rockoper (Tommy) widmen. Nicht nur die unzähligen Musicalmomenten in unterschiedlichen Filmen des aktuellen Kinos (Emilia Perez und Joker: Folie á Deux) oder Fernsehens (Glee oder die Musicalepisode von Transparent) verweisen auf die Aktualität des Genres, sondern auch die vielen Versuche von Regisseur*innen wie Godard, Demy, Vardas, Resnais oder von Trier in Hommagen auf das Genre Bezug zu nehmen oder das Genre zu erneuern und zu erkunden. Letztendlich geht es auch um eine medienphilosophische Erkundung eines populären Genres, das uns, wie Richard Dyer es einst beschrieben hat, nicht sagen kann, wie die Utopie aussieht, aber auf der sinnlichen Ebene vermitteln kann, wie es sich anfühlt, in einer besseren Welt ‚irgendwo hinter dem Regenbogen‘ zu leben.
Voraussetzungen für eine erfolgreiche Teilnahme des Seminars sind Anwesenheit und Beteiligung an der Seminardiskussion, die Übernahme eines Referats sowie das Verfassen einer Hausarbeit (Abgabedatum 30.9.2025).
- Trainer/in: Herbert Schwaab
Kaiser Ludwig der Bayer (1281/82-1347) gilt als einer der bedeutendsten
und profiliertesten Wittelsbacher Dynasten: einer von zwei Mitgliedern
dieser Familie, die es auf den Kaiserthron geschafft haben, mit einer
ambitionierten Hausmachtpolitik weit über die bayerischen Kerngebiete
hinaus und gleichzeitigen landesherrschaftlichen Ansprüchen im Inneren,
Schlüsselfigur internationaler Konflikte um Papsttum und Habsburg. Neben
Kurfürst Maximilian und König Ludwig I. zählt er darüber hinaus zu den
großen Symbolgestalten der bayerischen Herrschafts- und
Staatsgeschichte. Er ist, obwohl keineswegs unumstrittenen, eine
zentrale und lange wirksame Referenzgröße bayerischer Geschichtspolitik
und Erinnerungskultur – bis hin zur großen bayerischen Landesausstellung
von 2014, die sich den Zusammenhängen von Geschichte und Mythos um den
Herrscher widmete. Die Bedeutung Ludwig des Bayern in (und als Spiegel)
seiner Zeit wie das legendarische Fortleben des Kaisers, das
staatsideologische Gedenken an ihn, seine Instrumentalisierung, jeweils
zeitbedingte Anverwandlung und historiographische Bewertung werden in
dem Hauptseminar thematisiert und aufeinander bezogen.
- Trainer/in: Brigitte Gutbrodt
- Trainer/in: Christoph Kaindl
- Trainer/in: Bernhard Löffler
- Trainer/in: Michael Zimmermann

Die Vorlesung bietet einen Überblick über die Geschichte und Theologie des frühen Christentums. Im Mittelpunkt stehen die großen Transformationsprozesse, die Meilensteine eines Wandels sind, der sich in den ersten sechs Jahrhunderten n.Chr. vollzieht: die Entwicklung des Christentums von einer kleinen und zunächst lokal begrenzten Bewegung am Rande des Römischen Reiches hin zur führenden Religion im Mittelmeerraum und weit darüber hinaus. Die ersten Jahrhunderte, die Gegenstand des Faches Alte Kirchengeschichte sind, stellen die grundlegende und formierende Zeit des Christentums hinsichtlich seiner kirchlichen Strukturen, seiner Glaubensüberzeugungen, des liturgischen Lebens und seiner gesellschaftlichen Relevanz im Kräfteverhältnis bzw. im Austausch mit seiner Welt und Umwelt dar.
Das an die Vorlesung anschließende Proseminar findet in Verbindung mit der Basismodulvorlesung statt und vertieft diese inhaltlich durch die Einführung in die wichtigsten Methoden und Hilfsmittel des Faches. Eine Literaturliste wird am Beginn der Vorlesung ausgegeben und an entsprechender Stelle kommentiert.
- Trainer/in: Marko Jovanovic
- Trainer/in: Andrea Riedl
- Trainer/in: Benedikt Schramm
Herzlich willkommen auf der GRIPS-Kurs GTE !
Der GTE-Kurs für die Studenten der Zahnmedizin ist neu, der erst ab diesem Semester eingeführt wurde.
Bei der inhaltlichen Gestaltung des Kurses arbeiten wir eng mit dem Institut für Geschichte und Ethik der Medizin an der Universität Würzburg zusammen.
Unser Angebot besteht aus 11 Vorlesungen, die wöchentlich zur Verfügung gestellt werden. Es handelt sich um die entsprechenden Kurse zu Themen: Theorie, Geschichte und Ethik der Medizin in der Form von vertonten Power Point-Präsentationen, welche wir ab der ersten Semesterwoche regelmäßig aus Würzburg erhalten werden. Diese werden zeitnah in GRIPS Woche für Woche hochgeladen. Diese stehen Ihnen zum Selbststudium zur Verfügung.
Darüber hinaus wird es im Januar 2025 zwei Ethikseminare geben, die wir Ihnen rechtzeitig in GRIPS ankündigen werden.
Anschließend findet dann die Klausur (Single-Choise-Fragen) an. Informationen dazu folgen.
Bei allen Fragen stehe ich Ihnen als GTE-Lehrkoordinator sehr gerne zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen,
Prof. Dr. med. Robert Offner
robert.offner@ukr.de
Tel. 0941 944 6266
- Trainer/in: Retna Belej
- Trainer/in: Robert Offner
Veranstaltungstyp: Proseminar
Vorlesungsverzeichnis Nr.: 33 196
Zeit: Di 12-14
Dauer: 2 Semesterwochenstunden
Turnus: wöchentlich
Beginn: 3.5.2011
Raum: Wios 017
Ein begleitendes Tutorium wird angeboten.
Dieses Methoden-Proseminar richtet sich in erster Linie an Studienanfänger sowie Studierende der ersten Semester und bietet einen ersten Einblick in die Methoden und Hilfsmittel des wissenschaftlichen Arbeitens. Neben der Vermittlung von methodischen Kenntnissen bietet das Proseminar vielfältige Möglichkeiten zur Anwendung zentraler Arbeits- und Präsentationstechniken (Bsp. Recherche /Quellenarbeit). Das Proseminar führt andererseits in wichtige geschichts- und kulturwissenschaftliche Theorien ein und soll Studierende zur Reflexion über die Grundlagen des eigenen Fachs anregen. Wir werden uns dabei sowohl mit zentralen Autoren der Geschichts- und Kulturwissenschaften sowie mit dem speziellen Erkenntnissinteresse ausgewählter Teildisziplinen (z.B. Sozial-, Kultur-, Alltags-, Geschlechter-Geschichte, historische Anthropologie) auseinandersetzen. Diese methodologischen und theoretischen Kenntnisse werden die Studierenden im Laufe des Semesters anhand eines selbstgewählten Themas zur neuesten südosteuropäischen Geschichte individuell umzusetzen lernen.
Literatur: Nils Freytag, Wolfgang Piereth: Kursbuch Geschichte. Paderborn, München und Wien.2006. Ernst Opgenoorth: Einführung in das Studium der neueren Geschichte. Paderborn 1997. Harald Roth (Hg.): Studienhandbuch Östliches Europa. Band 1: Geschichte Ostmittel- und Südosteuropas. Ute Daniel: Kompendium Kulturgeschichte. Theorien, Praxis, Schlüsselwörter. Suhrkamp Verlag, Frankfurt/Main 2001.
Ein ausführlicher Reader wird zu Beginn des Semesters online bei Moodle (https://elearning.uni-regensburg.de/login/index.php) eingestellt.
Anmeldung: Anmeldung bis 01.05.2011 mit Email an friederike.kind-kovacs@geschichte.uni-regensburg.de bzw. unter https://elearning.uni-regensburg.de/
Modul/e:
GES-LA-M
GES-M
Leistungspunkte: 7
Leistungsanforderungen:
- Aktive und regelmäßige Teilnahme (inklusive Moodle-Beteiligung)
- Referat
- Sprachklausur (Semestermitte)
- Abschlussklausur
- Hausarbeit
- Trainer/in: Friederike Kind-Kovács
Historisches Lernen in der Grundschule ist im Bereich des Heimat- und Sachunterrichts verankert. Die Lernenden sollen grundlegende Zugänge zu historischen Fragestellungen kennen lernen und erste fachspezifische Denkweisen und Methoden entwickeln.
Ausgehend von den spezifischen Lernvoraussetzungen und Lernwegen von Grundschülerinnen und Grundschülern sollen Methoden und Inhalte reflektiert ausgewählt und konkrete Unterrichtsbeispiele erarbeitet werden.
Zielsetzung der Übung ist es, die theoretischen Konzepte und Methoden in die Praxis umzusetzen. Die Studierenden sollen eine praktische Unterrichtseinheit entwickeln und vorstellen.
- Trainer/in: Petra Hauck
Das Ende des Kalten Kriegs hat den Blick auf die Welt
und auf die Vergangenheit verändert. Zahlreiche keineswegs neue Fragen und
Kontroversen wurden nun mit neuer Vehemenz verhandelt. Medien, Politik und diverse Interessengruppen
rückten Fakten und Ereignisse wie Völkermord, stalinistische Verbrechen,
Bespitzelung, Vertreibungen, sexualisierte Kriegsgewalt und Bombardierungen in
den Brennpunkt des öffentlichen Interesses. Grundlegend ist dabei u.a. die
Anerkennung von Opfern und der Umgang mit ihnen. In der Aushandlung von
Bewertungen und Wertigkeiten, von Unrecht und Wiedergutmachung, von den
Prämissen der Aufarbeitung und Gedenkstättenpolitik sind die Opferverbände
wichtige Akteure. Der Umgang mit der nationalsozialistischen und mit der
sozialistischen Diktatur stehen sowohl in Deutschland als auch in den
postsozialistischen Ländern in einem komplexen Zusammenhang. Ton, Rhetorik und
Deutungsmuster knüpfen dabei auf unterschiedliche Art an den Kalten Krieg an.
Dies soll anhand einiger Beispiele, die die deutsche, die tschechische und die
polnische Geschichte betreffen exemplarisch nachvollzogen werden.
- Trainer/in: Natali Stegmann
- Trainer/in: Mathias Winkler
- Trainer/in: Carina Ehrnsperger
Das Seminar befasst sich in einer Longue durée Perspektive und in einem europäischen Fokus (inklusive Russland) mit der Verwobenheit von politischem Wandel und Geschlechterverhältnissen. Ausgehend von der Feststellung, dass Geschlechterverhältnisse ein basales Ordnungskriterium politischer Ordnungen sind, nehmen wir Arbeitsteilung, Familienleben, sexuelle Normen sowie zivile, politische und soziale Rechte in den Blick. Im Zentrum stehen dabei Veränderungsmomente wie Kriege und Revolutionen: Wie nehmen sich Momente elementaren Wandels wie Vormärz, Erster Weltkrieg oder das Ende des Kalten Krieges in geschlechterhistorischer Sicht aus? Inwiefern verändert dies den Blick auf die Ereignisse? Welche Konzepte, Akteuer*innen, Episoden, Texte und Forderungen sind vergessen worden, welche nicht; auf welche Weise geschah dies?
Das Seminar gliedert sich in drei Teile: Eine methodische Einführung (vorbereitende Lektüre und Diskussion), einen historischen Überblick über wesentliche Veränderungsmomente und deren geschlechterhistorischen Implikationen (vorbereitende Lektüre und Diskussion), sowie einen Teil über grundlegende Konzepte, Akteuer*innen, Episoden, Texte und Forderungen, der über Referate bestritten wird.
Das Seminar richtet sich insbesondere an Studierenden folgender Studiengänge: MA Geschichte, MA Ost-West-Studien, MA Osteuropastudien, Genderzertifikat (MA).
- Trainer/in: Natali Stegmann
- Trainer/in: Ulrike Brok
- Trainer/in: Johanna Weselek
- Trainer/in: Johanna Weselek
- Trainer/in: Christian Gößinger
Seit jeher sind Gespenster Besucher der Welt der Lebenden, und besonders aktiv sind sie in der Welt der Fiktion. Wenn die Toten zu den Lebenden zurückkehren, kann ihre Botschaft jeweils tröstend, beängstigend, oder plagend sein. Gespenster können helfen oder verfolgen, sie können versöhnen oder rächen. Im Leben wie in der Literatur begleiten Gespenster die menschliche Auseinandersetzung mit der Vergangenheit und den Problemen der Gegenwart. Wie beeinflussen z.B. Religion, Wissenschaft und Folklore die Darstellung von Gespenstern?
In diesem Kurs werden wir Gespenstererscheinungen betrachten, die in der deutschen und europäischen Literatur zwischen dem 19. und dem 21. Jahrhundert vorkommen und diese Phänomene in ihrem medialen Kontext untersuchen. Insbesondere werden wir uns auf die Jahrhundertwende (um 1900) konzentrieren und ihre Gespenstererscheinungen kulturgeschichtlich interpretieren vor dem Hintergrund der Entwicklung von Spiritismus, Mediumismus, und Geisterphotographie. Von der Britischen ghost story über Geschichten von E.A. Poe, Guy de Maupassant, Henry James, Thomas Mann, Franz Kafka, bis Marie Luise Kaschnitz u.a. werden wir ein breites Korpus von Gespenstergeschichten erarbeiten um das literarische Leben der Totenerscheinungen zu befragen.
- Trainer/in: Elena Fabietti
Für
die nachhaltige Bewältigung aktueller Herausforderungen in der Arbeitswelt,
welche sich durch sich verändernde Anforderungen von Seiten des Arbeitsmarktes,
der Politik und der Gesellschaft begründen, stellen Arbeitsteams eine
Schlüsselressource für Unternehmen dar. Die Teamarbeit stellt dabei insofern einen
wichtigen Bestandteil dar, als dass Arbeitnehmer sich gegenseitig unterstützen,
zusammenarbeiten und gemeinsam lernen müssen und die komplexer werdenden
Aufgaben zu bewältigen. Auf Basis ausgewählter Forschungsergebnisse sollen
gemeinsam konkrete Ansätze zur Verbesserung der Teamarbeit erarbeitet werden,
welche sich beispielsweise auf die Arbeitskultur, das Arbeitsklima und den
Umgang mit Emotionen beziehen können. Diese Ansätze
sollen gemeinsam geübt werden, damit die Studierenden nach Abschluss des
Seminars in der Lage sind, diese in der Praxis (auch während des Studiums) anzuwenden.
- Trainer/in: Vinzenz-Philipp Gdanitz
- Trainer/in: Tim Schmidt
- Trainer/in: Louisa Marie Siemens
- Trainer/in: Andreas Widmann
- Trainer/in: Jonas Wollny
- Trainer/in: Ramona Mehlfeldt
- Trainer/in: Juniorprofessur Christoph
- Trainer/in: Stephan Christoph
Das Projektseminar widmet sich der Frage, wie Gewaltgeschichte in Museen oder in öffentlichen Räumen (re-)präsentiert wird: Welcher Narrative bedienen sich die jeweiligen Ausstellungen? Aus welchen Perspektiven werden die historischen (Gewalt-)Ereignisse erzählt? In welcher Perspektive werden Opfer, Täter und beteiligte Gruppen repräsentiert, die sich dieser Dichotomie entziehen? In welchen analytischen, gesellschaftlichen und (geschichts-)politischen Kontexten werden die Darstellungen positioniert? Welche Rolle spielen dabei die historischen, öffentlichen oder institutionellen Konstellationen, in denen diese Geschichtsrepräsentationen stattfinden? Nicht zuletzt wird auch danach gefragt, wie welche Gemeinsamkeiten und Unterschiede es in der Darstellung der beiden Weltkriege und des Kolonialismus gibt. Diese Aspekte werden anhand des Ersten und Zweiten Weltkrieges sowie der Kolonialverbrechen Belgiens behandelt. Belgien biete sich als Beispiel besonders an, da es etwa mit dem Museum „In Flanders Fields“ in Ypern und dem „Afrika Museum“ in Tervueren sowohl die Weltkriege als auch den Kolonialismus im öffentlichen Raum adressiert. Das Seminar verfolgt dabei zwei Ziele: Zum einen erlernen die Teilnehmer*innen die Grundlagen der Museumsanalyse. Zum zweiten werden sie ihre Einsichten und Erkenntnisse der Exkursion in eigenen Muster-Konzepten zu den besuchten Einrichtungen und Orten experimentell weiterentwickeln. Dies Anwendung stellt den expliziten Projektbezug her.
- Trainer/in: Anna-Elena Schüler
- Trainer/in: Marie Sedlmair
- Trainer/in: Jörg Skriebeleit
- Trainer/in: Juliane Tomann
- Trainer/in: Gertraud Kumpfmüller
Der GIS Workshop ist für Anwender gedacht, die sich in lockerer Folge zum Wissensaustausch treffen wollen, um eigene Fragestellungen mit diesem Werkzeug zu bearbeiten.
Betreuer: Sabine Fischer (Lst. f. Botanik)
Termine werden im Vorfeld per Mail an die Teilnehmer des Kursraums verschickt.
Geplante Treffen im SS 2014 (Änderungen vorbehalten):
28.04.2014, 14:00 Uhr
- Trainer/in: Sabine Fischer
- Trainer/in: Markus Kattenbeck
- Trainer/in: Melanie Kilian
Der Seminartyp dient der Vermittlung grundlegenden Wissens zur
Mittelalterlichen Geschichte. Es soll ein Überblick über die
verschiedenen Charakteristika, Entwicklungen und „Events“ dieses
Zeitalters vermittelt werden. Das Seminar richtet sich sowohl an
Studienanfänger*innen als auch an Studierende, die sich auf eine
Abschlussprüfung vorbereiten.
- Trainer/in: Ljubov Avila
- Trainer/in: Eric Hesse
- Trainer/in: Sonja Neumeier
Der Grundkurs „Einführung in die Geschichte des Mittelalters“ hat das Ziel, Studierenden inhaltliche und methodische Erstübersichten über die Epoche zu geben. Dabei stehen politik-, religions-, wirtschafts- und kulturgeschichtliche Zusammenhänge im Zentrum. Zugleich geht es darum, aktuelle Forschungsdiskussionen kennenzulernen und neuere Themen und Tendenzen der Mittelalterforschung vorzustellen.
- Trainer/in: Sonja Neumeier
- Trainer/in: Jenny Oesterle
- Trainer/in: Frieda Walter
Der Seminartyp dient der Vermittlung grundlegenden Wissens zur
Mittelalterlichen Geschichte, wobei der Fokus auf dem Frühen und Hohen
Mittelalter liegt. Das Seminar richtet sich sowohl an Studienanfänger
als auch Studenten und Studentinnen, die sich auf eine Abschlussprüfung
vorbereiten.
- Trainer/in: Sonja Neumeier
- Trainer/in: Frieda Walter
- Trainer/in: Tim Weitzel
- Trainer/in: Kerstin Steffen-Füchsl
- Trainer/in: Frieda Walter
- Trainer/in: Heinrich Konen
- Trainer/in: Julian Johannes Potschacher-Eisl
- Trainer/in: Franziska Lambert
- Trainer/in: Jakob Berg
- Trainer/in: Jakob Berg
- Trainer/in: Jakob Berg
- Trainer/in: Leonie Eckl
- Trainer/in: Franziska Lambert
- Trainer/in: Jakob Berg
Der Kurs richtet sich an alle Studierende, die über muttersprachliche Vorkenntnisse verfugen, aber Probleme mit der korrekten Aussprache, mit der Rechtsschreibung und Grammatik haben. Im Kurs werden nicht nur die Grundlagen der Rechtschreibung und Grammatik (Kasus, Possesivpronomen und reflexive Possesivpronomen Präsens, Konditional, Kongruenz besonders mit Zahlen, Aspekt und Enklitika) vermittelt, sondern auch wird die Textproduktion (Lebenslauf, Motivationsbriefe und argumentative Texte) geübt, so dass die Studierenden ihre Vorkenntnisse festigen und vor allem ausbauen können.
- Trainer/in: Zrinka Kolakovic
Der Kurs richtet sich an alle Studierende, die über muttersprachliche Vorkenntnisse verfugen, aber Probleme mit der korrekten Aussprache, mit der Rechtsschreibung und Grammatik haben. Im Kurs werden nicht nur die Grundlagen der Rechtschreibung vermittelt, sondern auch wird die Textproduktion geübt, so dass die Studierenden ihre Vorkenntnisse festigen und vor allem ausbauen können.
- Trainer/in: Zrinka Kolakovic
- Trainer/in: Gerlinde Groitl
- Trainer/in: Jörg Zedler
Der Grundkurs behandelt die Jahre von den Napoleonischen Kriegen bis zum Ende der bayerischen Monarchie, das heißt die Zeit von der Wende des 18. auf das 19. Jahrhundert bis zur Revolution von 1918. Am Beginn dieses „langen 19. Jahrhunderts“ standen erhebliche territoriale Zugewinne, soziale Veränderungen und politische Reformen – das „moderne Bayern“ entstand. Mit dem Aufstieg zur Königsmacht sowie der Einführung einer Verfassung und einer Volksvertretung war der Weg zur konstitutionellen Monarchie beschritten, der den Staat über die Zäsuren der Revolution von 1848 und der deutschen Einigung von 1870/71 hinweg prägte, bis die Revolution von 1918 mit der bayerischen Dynastie den ersten deutschen Thron überhaupt stürzte. Der Kurs vermittelt die wichtigsten Grundzüge der politischen Geschichte dieses Zeitabschnitts. Daneben soll ein Blick auf die zentralen sozialen und verfassungsrechtlichen Entwicklungen geworfen, entscheidende Handlungsträger vorgestellt und zentrale Begriffe der bayerischen Geschichte des 19. Jahrhunderts geklärt werden. Erwartet werden von den Teilnehmern die selbständige Lektüre eines Überblickswerkes während des Semesters sowie die begleitende Lektüre je eines Textes zu den Sitzungen. Leistungsnachweis: Klausur
Einführende Literatur: Alois Schmid (Hrsg.): Handbuch der Bayerischen Geschichte, Band IV / 1: Das neue Bayern. Von 1800 bis zur Gegenwart. Staat und Politik; München 2003; Körner, Hans-Michael: Geschichte des Königreichs Bayern, München 2006.
- Trainer/in: Nina Plank
- Trainer/in: Christina Straka
- Trainer/in: Jörg Zedler
- Trainer/in: Eva-Maria Schreiner
- Trainer/in: Theresa Eisenhut
- Trainer/in: Jörg Zedler
- Trainer/in: Patricia Lippert
- Trainer/in: Georg Köglmeier
In dem Grundkurs wird die bayerische Geschichte im sog. kurzen 20. Jahrhundert behandelt, d.h. die Zeit ab 1918. Der Zeitraum lässt sich in drei Phasen gliedern: in den Freistaat Bayern während der Weimarer Republik, die Zeit des Nationalsozialismus und in den Wiederaufbau Bayerns nach dem Zweiten Weltkrieg. Nach einem Rückblick auf das Königreich Bayern, das seit 1871 ein Gliedstaat des Kaiserreichs war, wird die Revolution vom November 1918 betrachtet. Sie besiegelte den Untergang der Monarchie und brachte die Gründung des Freistaats Bayern. Nach einer turbulenten Entwicklung bis hin zur kommunistischen Räterepublik schlug das Pendel in die entgegengesetzte Richtung aus und Bayern wurde v.a. in den Anfangsjahren der Weimarer Republik ein Hort reaktionärer Kräfte. 1933 wurde auch Bayern gleichgeschaltet und sank unter der nationalsozialistischen Herrschaft zur Provinz herab. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde unter der amerikanischen Besatzungsherrschaft die Staatlichkeit Bayerns wiederhergestellt und ein demokratisches System aufgebaut. Etwas widerstrebend gliederte sich der Freistaat in die neu entstehende Bundesrepublik ein und versteht sich dabei bis heute als Hort des Föderalismus. Wirtschaftlich machte Bayern nach dem Zweiten Weltkrieg einen völligen Strukturwandel durch und entwickelte sich vom agrarisch bestimmten Staat zum Industriestaat.
Den Schwerpunkt des Grundkurses nimmt die politische Geschichte ein. Aber auch die Verfassungs-, Rechts-, Sozial- und Wirtschaftsgeschichte werden behandelt. Es sollen vor allem grundlegende Strukturen und Entwicklungen vermittelt, wichtige Personen vorgestellt und zentrale Begriffe geklärt werden.
Leistungsnachweis: Klausur
- Trainer/in: Georg Köglmeier
Der Grundkurs vermittelt einen ersten Überblick über die bayerische
Geschichte während der Frühen Neuzeit gegeben, das heißt vom Landshuter
Erbfolgekrieg und der Primogeniturordnung Herzog Albrechts IV. (1506)
bis zum Regierungsantritt von Kurfürst Max IV. Joseph 1799. Der Kurs
umfasst damit so wichtige Aspekte bayerischer Geschichte wie das Ende
der bayerischen Landesteilungen, Reformation und Gegenreformation (bzw.
die katholische Reform) in Bayern, die Wiedergewinnung der Oberpfalz und
den Aufstieg zum Kurfürstentum unter Maximilian I., die bayerische
Kirchenpolitik sowie die Großmachtträume mehrerer bayerischer Herrscher
der Frühen Neuzeit, die in der Kaiserkrönung Karl Albrechts 1742
gipfelten, aber (wieder einmal) mit einer Besetzung des Landes durch
österreichische Truppen und einer enormen Staatsverschuldung
einhergingen und das Land (wieder einmal) an den Rand seiner Existenz
brachten. Der Kurs vermittelt die Grundzüge vor allem der politischen
Geschichte dieses Zeitabschnitts. Daneben soll ein Blick auf die
wichtigsten sozialen, wirtschaftlichen und verfassungsrechtlichen
Entwicklungen geworfen, entscheidende Handlungsträger vorgestellt und
zentrale Begriffe der bayerischen Geschichte der Frühen Neuzeit geklärt
werden. Zudem sollen aktuelle Forschungsdiskussion und -richtungen
vorgestellt werden.
- Trainer/in: Brigitte Gutbrodt
- Trainer/in: Christoph Kaindl
- Trainer/in: Franziska Leibl
- Trainer/in: Jörg Zedler
- Trainer/in: Michael Zimmermann
- Trainer/in: Georg Köglmeier
- Trainer/in: Theresa Eisenhut
- Trainer/in: Jörg Zedler
- Trainer/in: Georg Köglmeier