- Trainer/in: Wolfgang Baum
- Trainer/in: Funda Mental
GRIPS - Uni Regensburg
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- Trainer/in: Andreas Merkt
- Trainer/in: Michael Pilarski

Wer heute durch die Regensburger Altstadt, durch Stadtamhof und weitere angrenzende Gebiete geht, durchschreitet auf Schritt und Tritt Epochen, Themen, Orte und Diskurse der reichhaltigen städtischen Kirchengeschichte im Wandel der Zeit bis in die Gegenwart. Im Rahmen des Seminars begeben wir uns gemeinsam auf Erkundungstour: Wir erkunden die Geschichte ausgewählter und prägender kirchlicher Orte, fragen nach ihrer Präsenz und Aufgabe in Geschichte und Gegenwart, lernen stadtbezogene Auf- und Umbrüche der Kirche kennen, gehen konfessionellen und ökumenischen Entwicklungen nach und treffen ausgewählte Gesprächspartner:innen, die Expert:inneneinblicke der Stadtgeschichte mit uns teilen.
Nach einer Einführungsphase in den Räumlichkeiten der UR, die einem kirchengeschichtlichen Überblick gewidmet sein wird, findet das Seminar in Form wöchentlicher Exkursionen in Regensburg statt. Teilnehmer:innen wählen einen kirchlichen Ort, dessen Erkundung sie begleiten bzw. anleiten - darunter Kirchen und Sakralräume, Stiftungen und Friedhöfe, Memorialorte besonderer Ereignisse und Bibliotheken.
Die Anzahl der Teilnehmenden ist auf max. 25 Personen begrenzt.
- Trainer/in: Andrea Riedl
- Trainer/in: Gertraud Kumpfmüller
- Trainer/in: Thomas Schärtl-Trendel
- Trainer/in: Veronika Maierhofer
- Trainer/in: Laura Dietl
- Trainer/in: Sonja Emmerling
- Trainer/in: Laura Behrendt
- Trainer/in: Sonja Emmerling
This course explores social life and political effects of policy, a form of body of knowledge and practice that aims to regulate future. While policy may appear to be dry and detached from everyday life, it is a product of particular social contexts which entangle international, national, regional, and local bodies and actors. Social lives of policies unravel in all the places that are affected by them. Policies present the crucial element of contemporary governance globally – in the West, as well as in the global peripheries.
This course focuses on two things. First, it explores socio-political effects of policies that turn out to be working well from the perspective of policy writers. Wrapped in technical and legal language, policies are usually presented as politically neutral, yet they help to actively shape socio-political life and experiences in a particular location. Second, this course explores what happens with policies, governance, and future when things do not go according to the plan. Imagination and intentions of policy writers are often challenged when policies are put into practice; especially when policies are moved across the globe. The course will look at the social life and political effects of “unexpected consequences”, “failed reforms”, and similar tropes that describe frequent surprises in policy-making in everyday life.
The course presents historically and ethnographically informed accounts of effects of specific policies. In doing so, it encourages students to think about particular policies regarding welfare, EU and European belonging, heritage, education, class, nation, humanitarian aid, and development in a new light. By the end of the course, students will be aware of how writing, implementing, and moving policies throughout the world has had particular social, political, and economic consequences, only some of which could have been predicted.
By the end of the course, the students will be able to analyze public policies from an anthropological perspective and to understand various underlying ideas about social justice, politics, and economy that become enveloped by the “dry” policy language. Furthermore, during this course, students will become acquainted with the Anglo-American style of undergraduate seminars and they will have an opportunity to practice their skills of reading, writing, and presenting in English.
- Trainer/in: Carna Brkovic
- Trainer/in: Francoise Verges
- Trainer/in: Edith Szlezak
Unter Grammatikalisierung versteht man einen Sprachwandelprozess, in dessen Verlauf eine autonome lexikalische
Einheit allmählich die Funktion einer abhängigen grammatischen Kategorie erhält (vgl. lat. habere ‚haben, besitzen‘ >
frz. avoir ‚PERFEKT‘). Unter semantischem Aspekt vollzieht sich dabei eine Entwicklung von autosemantischer
(lexikalischer) zu synsemantischer (grammatischer) Bedeutung. Grammatikalisierung ist ein wichtiges Phänomen, das
zum Verständnis der Entwicklung grammatischer Kategorien in den Sprachen der Welt beiträgt. In dem Seminar wird eine
gründliche Einführung in das Phänomen der Grammatikalisierung und in die Theorie der Grammatikalisierung geboten.
Wir werden Auswirkungen der Grammatikalisierung in verschiedenen Bereichen der Grammatik untersuchen und
diskutieren, wie man Muster und Strukturen der Grammatikalisierung in Sprachen suchen und finden kann.
- Trainer/in: Katarzyna Wojtylak
- Trainer/in: Katerina Sichova
Seit der Antike wird zwischen nomen proprium (Eigenname) und nomen appellativum (Appellativum) unterschieden, weil beide Arten von Ausdrücken sich funktional und semantisch deutlich unterscheiden. Die Onomastik, d.i. die Teildisziplin der Linguistik, die sich mit der Erforschung der Eigennamen beschäftigt, hat sich traditionell hauptsächlich für historisch und etymologische Aspekte von Eigennamen interessiert. Das führte dazu, dass die phonologischen und grammatischen Besonderheiten von Eigenamen in synchroner Perspektive kaum in den Blick kamen und erst in jüngster Zeit Gegenstand der linguistischen Forschung geworden sind. Darüber hinaus hat sich die Allg. Sprachwissenschaft/ Sprachtypologie nie wirklich für Eigennamen interessiert - es gibt fast keine cross-linguistischen Studien zu Eigennamen - was auch daran liegt, dass Eigennamen in deskriptiven Grammatiken zu einzelnen Sprachen oft übergangen werden. In diesem Seminar sollen die Studien besprochen werden, die etwas genau zu diesen unterbelichteten linguistischen Aspekten von Eigennamen beitragen. In einem ersten Teil sollen die verschiedenen Typen von Eigennamen detaillierter besprochen werden. In einem zweiten Teil soll die Grammatik von Eigennamen behandelt werden, zuerst am Deutschen (das in dieser Hinsicht am besten erforscht ist), und dann auch in anderen Sprachen. Die typologischen Studien, die zu Eigennamen bereits vorliegen, sollen vorgestellt werden. In einem dritten Teil sollen Studien besprochen werden, die die Pragmatik von Eigennamen in den Blick nehmen (auch hier gibt es nicht viele einschlägige Studien!) und Eigennamen aus ethnologischer bzw. kultur-anthropologischer Perspektive erforschen. Dabei geht es z.B. um Benennungspraktiken in den Sprachen/ Kulturen der Welt.
Die wichtigsten Überblickswerke zum Thema sind:
a) Nübling, Damaris, Fabian Fahlbusch & Rita Heuser. 2015. Namen. Eine Einführung in die Onomastik. 2., überarbeitete und erweiterte Auflage. Tübingen: Narr. (ebook Lizenz der UB), und
b) Van Langendonck, Willy. 2007. Theory and typology of proper names. Berlin/New York
die daher in dem Seminar auch im Zentrum stehen.
- Trainer/in: Johannes Helmbrecht
- Trainer/in: Jonathan Eroms
Nicht zuletzt durch das Verbot von Art Spiegelman’s Graphic Novel Maus in verschiedenen Schulbezirken in den USA bekamen Graphic Novels in den letzten Jahren wieder größere Aufmerksamkeit im öffentlichen Diskurs. Spiegelman verflicht darin seine eigene Lebensgeschichte mit der seines Vaters, eines Holocaustüberlebenden.
Das Erzählen von auto/biographischen Geschichten in Comics erlebt seit Ende der 1980er Jahre einen Boom und die Comics im Buchformat nehmen durch ihr charakteristisches Zusammenspiel von Bild und Text an soziokulturellen Diskursen und Erinnerungsdebatten teil. In unserem Seminar setzen wir einen Fokus auf sogenannte Graphic Memoirs oder Autographics (Smith and Watson, 2024; Whitlock, 2006), die besonders persönliche Lebensgeschichten, kollektive Erinnerungen, Identitätserfahrungen und Selbstentwürfe thematisieren und so auch zu kulturhistorischen Quellen werden.
Mit Hilfe der interdisziplinären Felder der Life Writing Studies und der Memory Studies führt das Seminar in die Analyse der erzählerischen und visuellen Stilmittel des Comics ein und eröffnet zugleich Zugänge zum Comic als Gegenstand kulturhistorischer und medienwissenschaftlicher Forschung. Neben der Auseinandersetzung mit exemplarischen autobiografischen Graphic Novels werden grundlegende theoretische Texte aus der Comicforschung, der Populärkultur, der Kulturgeschichte, den Life Writing Studies sowie der Erinnerungstheorie diskutiert.
- Trainer/in: Verena Baier
In seiner postkolonialen Theorie betrachtet Homi Bhabha Kultur unter dem Aspekt eines dritten Raums, eines Überlappungsraums zwischen verschiedenen, ungleichzeitigen, inkommensurablen Kulturen, ein Grenzgebiet. Bewohner dieses Gebiets leben jenseits nationaler Grenzen, befinden sich in “einem Moment des Übergangs, in dem Raum und Zeit sich überschneiden, um komplexe Gebilde von Differenz und Identität, von Vergangenheit und Gegenwart, Innen und Außen, Inklusion und Exklusion auszubilden” (Bhabha 2004,2). Ein kurzer Streifzug durch das deutsch-tschechische Grenzgebiet genügt, um einen Einblick in diesen dritten Raum zu gewinnen, der sowohl in seiner Sprache, in seinen Ortschaften und Texten gemeinsame Geschichte, Zusammenleben und Erinnerungen als auch Trennung und Auseinandersetzung aufzeichnet.
Sowohl Tschechische als auch deutsche Regisseure haben sich mit dem bewegten deutsch-tschechischen Zusammen- und Auseinanderleben in vielen Filmen auseinandergesetzt, prägen dabei das kulturelle Gedächtnis durch das Massenmedium. Ziel dieses Kurses ist es, repräsentativen Filme über das Grenzgebiet seit dem Zweiten Weltkrieg bis in jüngsten Vergangenheit nachzugehen, um tschechische und deutsche Blicke auf den dritten Raum aufzuspüren und kritisch zu analysieren. Dabei sollen durch die zeitliche Spanne des Kurses Verschiebungen in der Wahrnehmung des Grenzgebiets und des Anderen erfasst werden. Die Beschäftigung mit Filmen und deren Entstehungskontext soll zur Reflexion unserer Identitäten und der Bilder von unseren jeweiligen Nachbarn anregen und uns helfen, filmanalytische Kompetenzen zu entwickeln.
- Trainer/in: Kenneth Hanshew
- Trainer/in: Martin Mulzer
- Trainer/in: Mathias Winkler
- Trainer/in: Martin Mulzer
- Trainer/in: Gabriele Ziegler
- Trainer/in: Martin Mulzer
- Trainer/in: Gabriele Ziegler
- Trainer/in: Johannes Buhl
- Trainer/in: Michael Krewet
- Trainer/in: Josef Hofmaier
- Trainer/in: Michael Krewet
- Trainer/in: Michael Krewet
- Trainer/in: Stefan Feddern
- Trainer/in: Shk Griechisch
- Trainer/in: Michael Krewet
- Trainer/in: Michael Krewet
- Trainer/in: Shk Griechisch
- Trainer/in: Michael Krewet
- Trainer/in: Michael Krewet
- Trainer/in: Michael Krewet
- Trainer/in: Josef Hofmaier
- Trainer/in: Michael Krewet
- Trainer/in: Martine Helmbrecht
- Trainer/in: Sabine Läufer
- Trainer/in: Sabrina Perner
- Trainer/in: Julia Reinel
- Trainer/in: Julie Serre
- Trainer/in: Edith Szlezak
- Trainer/in: Francoise Verges
- Trainer/in: Holger Striegl
- Trainer/in: Holger Striegl
- Trainer/in: Holger Striegl
- Trainer/in: Elearning DaF
- Trainer/in: Nadine Dechant
- Trainer/in: Mijeung Kim
- Trainer/in: Christine Kramel
- Trainer/in: Udo Peuker
- Trainer/in: Eva Trappehl
- Trainer/in: Francoise Verges
In diesem Kurs werden wir verschieden GRIPS-features testen, bevor wir sie in "echten" Kursen anwenden.
- Trainer/in: Veronika Ertl
- Trainer/in: Niko Naumann
- Trainer/in: Daniel Schäppi
- Trainer/in: Arabella Cortese
- Trainer/in: Kathrin Pindl
- Trainer/in: Tobias Spiel
- Trainer/in: Lorenzo Cigaina
- Trainer/in: Kathrin Pindl
- Trainer/in: Tobias Spiel
Metropolen sind die Landmarken für Urbanisierungsprozesse weltweit. Dabei unterliegt die Konstitution und Bedeutungsvielfalt von Metropolen, ihre ‚Metropolität‘, spezifischen historischen und kulturellen Bedingungen, die sich insbesondere in den letzten 150 Jahren unter dem Einfluss von Industrialisierung und Globalisierung dramatisch verändert haben. Das Forschungskolloquium des Graduiertenkollegs greift aktuelle Forschungsdiskurse auf und lässt Möglichkeit zum Austausch sowie zur Diskussion.
- Trainer/in: Lorenzo Cigaina
- Trainer/in: Arabella Cortese
- Trainer/in: Jörg Oberste
- Trainer/in: Tobias Spiel
- Trainer/in: Ulla Franzke
- Trainer/in: Josef Riepl
Der Weg in den ersten Weltkrieg
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Was war das Deutsche Kaiserreich und wer Otto von Bismarck? Was versteht man unter Imperialismus? Welche Gründe spielen eine Rolle für den Ausbruch des ersten Weltkriegs und wie konnte es soweit kommen? In diesem Kurs wollen wir diesen Fragen auf den Grund gehen. Unterstützt von Lernvideos und einzelnen Sequenzen entdecken wir gemeinsam die Zeit von 1850 bis 1914. Wir schauen uns an, wie es zum Kaiserreich kam, werfen einen Blick auf Bismarcks Politik und seinen Weg zur Macht Preußens. Viel Spaß beim Kurs und viel Vergnügen beim Lernen. |
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| Begegnungen 8 Seite 112 |
- Trainer/in: Eileen Böhm
- Trainer/in: Christoph schroeder
This module will allow you to gain an understanding of the practical aspects of human-centred AI including, but not limited to, natural language processing and information retrieval. The idea is to conduct this as part of a group project (of two or three students) starting with the identification of a real-world problem and then solving it step by step using weekly lectures and week-by-week discussion of all the projects. The final output will be a draft research paper that could serve as a basis for a submission to conferences (or co-located workshops) such as ACL, SIGIR. CIKM, ECIR etc.
We will have a number of guests joining us early in the term to present actual research problems that should serve as inspirations for your project. They come from a broad range of disciplines including history, linguistics, computational social science. Projects might also align with annual shared tasks such as TREC and GermEval.
The weekly meetings will be a combination of research seminar and project progress discussion.
Potential topics include:
- Dialogue systems, conversational search, chatbots, ChatGPT
- Fake news detection
- Retrieval-augmented Generation (RAG)
- ...
- Trainer/in: Udo Kruschwitz
Dies ist ein Online-Seminar. Hierfür wird den Teilnehmerinnen und Teilnehmern nach ihrer Zulassung ein Einschreibeschlüssel (Passwort) per Mail zugesandt. Alle weiteren Informationen – zu Videokonferenzen, Terminen, etc. – werden Sie erst dann im Bereich des Seminars auf Grips finden. Rechnen Sie darüber hinaus bitte mit Informationen per Mail an die Ihnen zugeteilte Mailadresse.
Arbeitsform:
Auf dieser Plattform stellen wir für das Seminar in Kurseinheiten eingeteilten Lesestoff bereit – analog zu wöchentlichen 'Sitzungen'. Dieser ist jeweils bis zur Folgewoche gründlich durchzuarbeiten. Für viele Kurseinheiten gibt es zudem 'Arbeitsblätter' mit Fragen oder Aufgaben, die schriftlich zu beantworten bzw. zu erfüllen sind. Diese schriftlichen 'Lösungen' (bis max. 2.000 Zeichen) sind jeweils bis zur nächsten 'Sitzung' (Kurseinheit) in Grips hochzuladen (Studienleistung). Darüber hinaus wird erwartet, dass sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Seminars an per Videokonferenz durchgeführten Diskussionen aktiv beteiligen. Um Sichtbarkeit dabei wird gebeten.
Als abschließende Prüfungsleistung ist bis zum 30. September 2021 eine Hausarbeit zu schreiben. Die Themenabsprachen erfolgen im Laufe des Semesters.
Die Betreuung durch den Kursleiter erfolgt per 'Zoom' während der im Vorlesungsverzeichnis angegebenen, wöchentlichen Seminarzeit. Telefontermine können ebenfalls per Mail vereinbart werden.
- Trainer/in: Hendrik Buhl
- Trainer/in: Markus Stettner
Dies ist ein Online-Seminar. Hierfür wird den Teilnehmerinnen und Teilnehmern nach ihrer Zulassung ein Einschreibeschlüssel (Passwort) per Mail zugesandt. Alle weiteren Informationen – zu Videokonferenzen, Terminen, etc. – werden Sie erst dann im Bereich des Seminars auf Grips finden. Rechnen Sie darüber hinaus bitte mit Informationen per Mail an die Ihnen zugeteilte Mailadresse.
Arbeitsform:
Auf dieser Plattform stellen wir für das Seminar in Kurseinheiten eingeteilten Lesestoff bereit – analog zu wöchentlichen 'Sitzungen'. Dieser ist jeweils bis zur Folgewoche gründlich durchzuarbeiten. Für viele Kurseinheiten gibt es zudem 'Arbeitsblätter' mit Fragen oder Aufgaben, die schriftlich zu beantworten bzw. zu erfüllen sind. Diese schriftlichen 'Lösungen' (bis max. 2.000 Zeichen) sind jeweils bis zur nächsten 'Sitzung' (Kurseinheit) in Grips hochzuladen (Studienleistung). Darüber hinaus wird erwartet, dass sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Seminars an per Videokonferenz durchgeführten Diskussionen aktiv beteiligen. Um Sichtbarkeit dabei wird gebeten.
Als abschließende Prüfungsleistung ist bis zum 30. September 2021 eine Hausarbeit zu schreiben. Die Themenabsprachen erfolgen im Laufe des Semesters.
Die Betreuung durch den Kursleiter erfolgt per 'Zoom' während der im Vorlesungsverzeichnis angegebenen, wöchentlichen Seminarzeit. Telefontermine können ebenfalls per Mail vereinbart werden.
- Trainer/in: Hendrik Buhl
- Trainer/in: Markus Stettner
- Trainer/in: Hendrik Buhl
- Trainer/in: Paul Völkl
- Trainer/in: Hendrik Buhl
- Trainer/in: Markus Stettner
- Trainer/in: Hendrik Buhl
- Trainer/in: Markus Stettner
- Trainer/in: Hendrik Buhl
- Trainer/in: Tobias Emmerling
- Trainer/in: Paul Völkl
Dies ist ein Online-Seminar. Hierfür wird den Teilnehmerinnen und Teilnehmern nach ihrer Zulassung ein Einschreibeschlüssel (Passwort) per Mail zugesandt. Alle weiteren Informationen – zu Videokonferenzen, Terminen, etc. – werden Sie erst dann im Bereich des Seminars auf Grips finden. Rechnen Sie darüber hinaus bitte mit Informationen per Mail an die Ihnen zugeteilte Mailadresse.
Arbeitsform:
Auf dieser Plattform stellen wir für das Seminar in Kurseinheiten eingeteilten Lesestoff bereit – analog zu wöchentlichen 'Sitzungen'. Dieser ist jeweils bis zur Folgewoche gründlich durchzuarbeiten. Für jede Kurseinheit gibt es zudem ein 'Arbeitsblatt' mit Fragen oder Aufgaben, die schriftlich zu beantworten bzw. zu erfüllen sind. Diese schriftlichen 'Lösungen' (bis max. 2.000 Zeichen) sind jeweils bis zur nächsten 'Sitzung' (Kurseinheit) per E-Mail an den Kursleiter zu schicken (Studienleistung).
Als abschließende Prüfungsleistung ist bis zum 30. September 2020 eine Hausarbeit zu schreiben. Die Themenabsprachen erfolgen im Laufe des Semesters.
Die Betreuung durch den Kursleiter erfolgt per Mail oder 'Zoom' während der im Vorlesungsverzeichnis angegebenen, wöchentlichen Seminarzeit. Telefontermine können ebenfalls per Mail vereinbart werden.
- Trainer/in: Hendrik Buhl
- Trainer/in: Markus Stettner
Dies ist ein Online-Seminar. Hierfür wird den Teilnehmerinnen und Teilnehmern nach ihrer Zulassung ein Einschreibeschlüssel (Passwort) per Mail zugesandt. Alle weiteren Informationen – zu Videokonferenzen, Terminen, etc. – werden Sie erst dann im Bereich des Seminars auf Grips finden. Rechnen Sie darüber hinaus bitte mit Informationen per Mail an die Ihnen zugeteilte Mailadresse.
Arbeitsform:
Auf dieser Plattform stellen wir für das Seminar in Kurseinheiten eingeteilten Lesestoff bereit – analog zu wöchentlichen 'Sitzungen'. Dieser ist jeweils bis zur Folgewoche gründlich durchzuarbeiten. Für jede Kurseinheit gibt es zudem ein 'Arbeitsblatt' mit Fragen oder Aufgaben, die schriftlich zu beantworten bzw. zu erfüllen sind. Diese schriftlichen 'Lösungen' (bis max. 2.000 Zeichen) sind jeweils bis zur nächsten 'Sitzung' (Kurseinheit) per E-Mail an den Kursleiter zu schicken (Studienleistung).
Als abschließende Prüfungsleistung ist bis zum 30. September 2020 eine Hausarbeit zu schreiben. Die Themenabsprachen erfolgen im Laufe des Semesters.
Die Betreuung durch den Kursleiter erfolgt per Mail oder 'Zoom' während der im Vorlesungsverzeichnis angegebenen, wöchentlichen Seminarzeit. Telefontermine können ebenfalls per Mail vereinbart werden.
- Trainer/in: Hendrik Buhl
- Trainer/in: Markus Stettner
- Trainer/in: Felix Rieger
- Trainer/in: Markus Stettner
- Trainer/in: Felix Rieger
- Trainer/in: Markus Stettner
Dies ist ein Online-Seminar. Hierfür wird den Teilnehmerinnen und Teilnehmern nach ihrer Zulassung ein Einschreibeschlüssel (Passwort) per Mail zugesandt. Alle weiteren Informationen – zu Videokonferenzen, Terminen, etc. – werden Sie erst dann im Bereich des Seminars auf Grips finden. Rechnen Sie darüber hinaus bitte mit Informationen per Mail an die Ihnen zugeteilte Mailadresse.
Arbeitsform:
Auf dieser Plattform stellen wir für das Seminar in Kurseinheiten eingeteilten Lesestoff bereit – analog zu wöchentlichen 'Sitzungen'. Dieser ist jeweils bis zur Folgewoche gründlich durchzuarbeiten. Für viele Kurseinheiten gibt es zudem 'Arbeitsblätter' mit Fragen oder Aufgaben, die schriftlich zu beantworten bzw. zu erfüllen sind. Diese schriftlichen 'Lösungen' (bis max. 2.000 Zeichen) sind jeweils bis zur nächsten 'Sitzung' (Kurseinheit) in Grips hochzuladen (Studienleistung). Darüber hinaus wird erwartet, dass sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Seminars an per Videokonferenz durchgeführten Diskussionen aktiv beteiligen. Um Sichtbarkeit dabei wird gebeten.
Als abschließende Prüfungsleistung ist bis zum 31. März 2021 eine Hausarbeit zu schreiben. Die Themenabsprachen erfolgen im Laufe des Semesters.
Die Betreuung durch den Kursleiter erfolgt per 'Zoom' während der im Vorlesungsverzeichnis angegebenen, wöchentlichen Seminarzeit. Telefontermine können ebenfalls per Mail vereinbart werden.
- Trainer/in: Hendrik Buhl
- Trainer/in: Markus Stettner
Dies ist ein Online-Seminar. Hierfür wird den Teilnehmerinnen und Teilnehmern nach ihrer Zulassung ein Einschreibeschlüssel (Passwort) per Mail zugesandt. Alle weiteren Informationen – zu Videokonferenzen, Terminen, etc. – werden Sie erst dann im Bereich des Seminars auf Grips finden. Rechnen Sie darüber hinaus bitte mit Informationen per Mail an die Ihnen zugeteilte Mailadresse.
Arbeitsform:
Auf dieser Plattform stellen wir für das Seminar in Kurseinheiten eingeteilten Lesestoff bereit – analog zu wöchentlichen 'Sitzungen'. Dieser ist jeweils bis zur Folgewoche gründlich durchzuarbeiten. Für viele Kurseinheiten gibt es zudem 'Arbeitsblätter' mit Fragen oder Aufgaben, die schriftlich zu beantworten bzw. zu erfüllen sind. Diese schriftlichen 'Lösungen' (bis max. 2.000 Zeichen) sind jeweils bis zur nächsten 'Sitzung' (Kurseinheit) in Grips hochzuladen (Studienleistung). Darüber hinaus wird erwartet, dass sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Seminars an per Videokonferenz durchgeführten Diskussionen aktiv beteiligen. Um Sichtbarkeit dabei wird gebeten.
Als abschließende Prüfungsleistung ist bis zum 31. März 2021 eine Hausarbeit zu schreiben. Die Themenabsprachen erfolgen im Laufe des Semesters.
Die Betreuung durch den Kursleiter erfolgt per 'Zoom' während der im Vorlesungsverzeichnis angegebenen, wöchentlichen Seminarzeit. Telefontermine können ebenfalls per Mail vereinbart werden.
- Trainer/in: Hendrik Buhl
- Trainer/in: Markus Stettner
Thema dieser Veranstaltung wird die Begriffsgeschichte der Medien in ihrem Verhältnis zur Literaturtheorie sein. Wir werden einerseits bei der Lektüre von literaturtheoretischen und -historischen Texten fragen, welche Rolle der Begriff für die Konstituierung und Analyse des Untersuchungsgegenstands von Literaturwissenschaftlern spielt; gleichzeitig werden wir anhand von ausgewählten Beispielen überprüfen, welche Medienpraktiken und Theorien die Herstellung von Literatur bedingen.
- Trainer/in: Frederic Ponten
- Trainer/in: Michael Kumeth
- Trainer/in: Peter Scheuchenpflug
Sehr geehrte Studierende,
Sie sind erfolgreich zur Veranstaltung
"Grundfragen neutestamentlicher Theologie"
in GRIPS angemeldet.
Bitte beachten Sie, dass eine Anmeldung in FlexNow (An-/Abmeldung vom 01.10.22 bis 06.02.23) zwingend erforderlich ist, um an der Veranstaltung teilzunehmen.
Aus datenschutzrechtlichen Gründen wird der Zugang nach Ende des Semesters deaktiviert (Arbeitsmaterialien, die während der Veranstaltung in GRIPS dargestellt sind, stehen danach nicht mehr zur Verfügung).
- Trainer/in: Brigitte Schmucker
Die „Grundkonzepte digitaler Medien” bieten eine Einführung in zentrale Begriffe und Problemfelder digitaler Medien. Im Vordergrund steht dabei die Frage nach dem Wesen und Wandel des Digitalen sowie nach seinen medialen Erscheinungsformen und Effekten auf Kultur und Gesellschaft. Die Lektüre einschlägiger theoretischer Texte zu Hypertext, Virtualität oder Algorithmizität, zum Verhältnis von Hardware/Software, zu Datenströmen im Zeitalter ihrer ökonomischen Verwertbarkeit, Öffentlichkeiten im Internet und vielem mehr eröffnet einen ebenso breiten wie tiefgehenden Einblick in ein zwar junges, aber in den letzten Jahren immer dominanter werdendes Forschungsfeld.
Das Seminar wird mit einer Klausur in der letzten Woche der Vorlesungszeit abgeschlossen.
- erstellt von: Herbert Schwaab
Dies ist ein Online-Seminar. Hierfür wird den Teilnehmerinnen und Teilnehmern nach ihrer Zulassung ein Einschreibeschlüssel (Passwort) per Mail zugesandt. Alle weiteren Informationen – zu Videokonferenzen, Terminen, etc. – werden Sie erst dann im Bereich des Seminars auf Grips finden. Rechnen Sie darüber hinaus bitte mit Informationen per Mail an die Ihnen zugeteilte Mailadresse.
Arbeitsform:
Auf dieser Plattform stellen wir für das Seminar in Kurseinheiten eingeteilten Lesestoff bereit – analog zu wöchentlichen 'Sitzungen'. Dieser ist jeweils bis zur Folgewoche gründlich durchzuarbeiten. Für viele Kurseinheiten gibt es zudem 'Arbeitsblätter' mit Fragen oder Aufgaben, die schriftlich zu beantworten bzw. zu erfüllen sind. Diese schriftlichen 'Lösungen' (bis max. 2.000 Zeichen) sind jeweils bis zur nächsten 'Sitzung' (Kurseinheit) in Grips hochzuladen (Studienleistung). Darüber hinaus wird erwartet, dass sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Seminars an per Videokonferenz durchgeführten Diskussionen aktiv beteiligen. Um Sichtbarkeit dabei wird gebeten.
Als abschließende Prüfungsleistung sind bis zum 30. September 2021 zwei Essays zu schreiben.
Die Betreuung durch den Kursleiter erfolgt per 'Zoom' während der im Vorlesungsverzeichnis angegebenen, wöchentlichen Seminarzeit. Telefontermine können ebenfalls per Mail vereinbart werden.
- Trainer/in: Hendrik Buhl
- Trainer/in: Markus Stettner
Dies ist ein Online-Seminar. Hierfür wird den Teilnehmerinnen und Teilnehmern nach ihrer Zulassung ein Einschreibeschlüssel (Passwort) per Mail zugesandt. Alle weiteren Informationen – zu Videokonferenzen, Terminen, etc. – werden Sie erst dann im Bereich des Seminars auf Grips finden. Rechnen Sie darüber hinaus bitte mit Informationen per Mail an die Ihnen zugeteilte Mailadresse.
Arbeitsform:
Auf dieser Plattform stellen wir für das Seminar in Kurseinheiten eingeteilten Lesestoff bereit – analog zu wöchentlichen 'Sitzungen'. Dieser ist jeweils bis zur Folgewoche gründlich durchzuarbeiten. Für jede Kurseinheit gibt es zudem ein 'Arbeitsblatt' mit Fragen oder Aufgaben, die schriftlich zu beantworten bzw. zu erfüllen sind. Diese schriftlichen 'Lösungen' (bis max. 2.000 Zeichen) sind jeweils bis zur nächsten 'Sitzung' (Kurseinheit) per E-Mail an den Kursleiter zu schicken (Studienleistung).
Als abschließende Prüfungsleistung ist am 20.07.2020 eine Klausur zu schreiben.
Die Betreuung durch den Kursleiter erfolgt per Mail oder 'Zoom' während der im Vorlesungsverzeichnis angegebenen, wöchentlichen Seminarzeit. Telefontermine können ebenfalls per Mail vereinbart werden.
- Trainer/in: Hendrik Buhl
- Trainer/in: Markus Stettner
Dies ist ein Online-Seminar. Hierfür wird den Teilnehmerinnen und Teilnehmern nach ihrer Zulassung ein Einschreibeschlüssel (Passwort) per Mail zugesandt. Alle weiteren Informationen – zu Videokonferenzen, Terminen, etc. – werden Sie erst dann im Bereich des Seminars auf Grips finden. Rechnen Sie darüber hinaus bitte mit Informationen per Mail an die Ihnen zugeteilte Mailadresse.
Arbeitsform:
Auf dieser Plattform stellen wir für das Seminar in Kurseinheiten eingeteilten Lesestoff bereit – analog zu wöchentlichen 'Sitzungen'. Dieser ist jeweils bis zur Folgewoche gründlich durchzuarbeiten. Für viele Kurseinheiten gibt es zudem 'Arbeitsblätter' mit Fragen oder Aufgaben, die schriftlich zu beantworten bzw. zu erfüllen sind. Diese schriftlichen 'Lösungen' (bis max. 2.000 Zeichen) sind jeweils bis zur nächsten 'Sitzung' (Kurseinheit) in Grips hochzuladen (Studienleistung). Darüber hinaus wird erwartet, dass sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Seminars an per Videokonferenz durchgeführten Diskussionen aktiv beteiligen. Um Sichtbarkeit dabei wird gebeten.
Als abschließende Prüfungsleistung sind bis zum 31. März 2021 zwei Essays zu schreiben.
Die Betreuung durch den Kursleiter erfolgt per 'Zoom' während der im Vorlesungsverzeichnis angegebenen, wöchentlichen Seminarzeit. Telefontermine können ebenfalls per Mail vereinbart werden.
- Trainer/in: Hendrik Buhl
- Trainer/in: Markus Stettner
Bürgerschaft ist einer der zentralen Begriffe, mit denen sich die
Politische Philosophie in ihrer begrifflich-normativen Analyse von
Staatsdenken beschäftigt. Der Grundkurs führt anhand der gemeinsamen
systematischen Analyse und Diskussion zentraler Quellentexte in diesen
Themenkomplex ein. Dabei werden wir uns unter anderem mit folgenden
Fragen beschäftigen: Was bedeutet Bürgerschaft? Inwiefern korrespondiert
das Verständnis von Bürgerschaft (und der Entwurf eines spezifischen
Bürgerideals) mit der Konzeption des Staates? Und welche
anthropologischen Annahmen liegen einem konkreten Bürgerverständnis
zugrunde? Anhand ausgewählter Hauptwerke widmen wir uns dem Staats- und
Bürgerschaftsverständnis dreier zentraler Denker*innen, die mit ihrem
Denken die politische Philosophie maßgeblich geprägt haben –
Aristoteles, Thomas Hobbes und Hannah Arendt – und tauchen damit in
verschiedenen Epochen politischen Denkens (Antike, Neuzeit, Moderne)
ein. Dabei soll nicht nur eine Gegenüberstellung der Texte, sondern auch
die Erarbeitung der Bezüge und Einflüsse zwischen den drei
Philosoph*innen erfolgen. Die gemeinsame Arbeit mit Quellentexten sowie
die Diskussion der verschiedenen Konzepte zielen neben der vertieften
Kenntnis zentraler Positionen der politischen Philosophie und
Ideengeschichte auf den Erwerb der fachgebietsspezifischen Arbeitsweise
und insbesondere das Erlernen hermeneutischer, analytischer und
argumentativer Kompetenzen ab. Die Teilnahme am Grundkurs setzt die
Bereitschaft zu intensiver Textlektüre und aktiver Mitarbeit voraus.
- Trainer/in: Politische Philosophie
- Trainer/in: Ricarda Wünsch
- Trainer/in: Natali Stegmann
Der Anteil sozialer Bewegungen am gesellschaftlichen Wandel des späten 19. und des 20. Jahrhunderts war immens. Wo diese auf die staatlichen Institutionen nur indirekt über Parteien, Lobbyarbeit oder Vermittlung von Expertise Einfluss ausüben konnten, sind die in den dem Völkerbund resp. den Vereinten Nationen untergeordneten Internationalen Organisationen qua Satzung beteiligt. Vor diesem Hintergrund gehen wir im Grundkurs den Wechselwirkungen zwischen Institutionalisierung und Mobilisierung anhand verschiedener Themen wie der Einführung des allgemeinen gleichen Stimmrechts, dem Gesundheitsschutz, der Friedensicherung und dem Umweltschutz nach. Dies geschieht anhand einführender Impulsvorträge sowie anhand der Diskussion vorab bereitgestellter Texte. Anforderungen: kontinuierliche Mitarbeit, Klausur.
The contribution of social movements to social change in the late 19th and 20th centuries was immense. In cases where they could only exert indirect influence on state institutions through parties, lobbying or the mediation of expertise, concerning the international organisations that were subordinate to the League of Nations or the United Nations social movements were involved by virtue of their statutes. Against this background, the course will explore the interactions between institutionalisation and mobilisation on the basis of various topics such as the introduction of universal equal voting rights, health protection, peacekeeping and environmental protection. This will be done by means of introductory impulse lectures and discussion of texts provided in advance.
- Trainer/in: Natali Stegmann
Im Kurs werden elementare Kenntnisse des Albanischen vermittelt: Grundzüge der Grammatik, Erwerb von Grundwortschatz und von kommunikativen Fähigkeiten sowohl im Schriftlichen als auch im Mündlichen.
- Trainer/in: Ledio Hala

In diesem Kurs finden Sie eine Zusammenstellung von Materialien und Links für den Erwerb von fehlenden Grundkenntnissen im Bereich Anatomie für Quereinsteiger ins Masterstudium Molekulare Medizin
- Trainer/in: michaela Kritzenberger
- Trainer/in: Markus Reichold
- Trainer/in: Richard Warth
- Trainer/in: Raffaela Kerscher
Die Kursbeschreibung finden Sie -> im Vorlesungsverzeichnis (SPUR).
- Trainer/in: Eva-Maria Busch
- Trainer/in: Jörg Fritzsche
- Trainer/in: Laura Zellhuber
Die Vorlesung besteht aus drei Teilen (Teil I und II: Prof. Fritzsche, Teil III: Prof. Maschmann).
Teil I beginnt bereits in den Einführungstagen ab 06.10. und enthält eine Einführung in das Zivilrecht sowie einen Überblick über die Inhalte des Bürgerlichen Gesetzbuchs (BGB) und die Technik der Rechtsanwendung im Zivilrecht. Ferner wird in das wissenschaftliche Arbeiten eingeführt (Recherchen zu Literatur und Rechtsprechung, verfügbare Literatur, korrekte Quellenangaben, Nutzung von Internet und KI). Teil II enthält einen Überblick zum Delikts- und Schadensrecht, d.h. zu den Folgen, die Verletzungen anderer Menschen und ihrer Güter nach dem BGB haben.
Teil III erläutert ausführlich den Allgemeinen Teil des BGB. Dieser findet sich im ersten Buch des BGB und enthält "vor die Klammer gezogen" wichtige Regelungen für das gesamte Zivilrecht, insbesondere das Vertragsrecht. Im Mittelpunkt steht dabei die sog. Rechtsgeschäftslehre. Behandelt werden Willenserklärungen und Verträge, wie man sie vornimmt bzw. abschließt, welche Wirksamkeitsvoraussetzungen es gbit (Rechts- und Geschäftsfähigkeit, Form, inhaltliche Schranken des Rechtsgeschäfts, Nichtigkeit, Willensmängel), die Stellvertretung, die Verwendung von Allgemeinen Geschäftsbedingungen, Fragen des Verbraucherschutzes und einiges mehr. Dabei werden fortlaufend systematische Zusammenhänge mit den anderen Büchern des BGB erschlossen.
Die Technik der Fallbearbeitung im Zivilrecht wird in den -> Konversationsübungen zum GK BGB I erlernt und vertieft. Die regelmäßige Teilnahme an einer dieser "KÜs" ist Voraussetzung für die Teilnahme an der in den GK BGB I integrierten Anfängerübung, in der ein erster Leistungsnachweis (s.u.) erworben werden muss; diese Leistungen sind auch für den LL.B. Digital Law relevant und Voraussetzung für die Teilnahme an weiteren Klausuren im Studienverlauf.
Zur Vorbereitung auf die Abschlussklausur und die Ferienhausarbeit werden auch im Grundkurs selbst immer wieder Fälle zum Stoff gelöst.
- Trainer/in: Julius Brunner
- Trainer/in: Frank Maschmann
- Trainer/in: Lehrstuhl Maschmann
- Trainer/in: Moritz Weinberger
- Trainer/in: Eva-Maria Busch
- Trainer/in: Jörg Fritzsche
- Trainer/in: Sanja Susak
- Trainer/in: Franziska Lambert
- Trainer/in: Franziska Lambert
Die Veranstaltung soll einen grundlegenden Einblick in das Thema der dynamischen Computersimulation geben. In einem ersten Schritt werden die notwendigen Hintergründe und theoretische Grundlagen erörtert. Darauf aufbauend werden unterschiedliche Anwendungsfelder mit ihren zugehörigen Fragestellungen und Modellierungsansätzen exemplarisch beleuchtet. Abschließen wird den Kurs eine praktische Einheit, in der jeder Teilnehmer den Umgang mit der Mehr-Methoden Simulationssoftware AnyLogic erlernen und konkrete Fragestellungen praktisch umsetzen und analysieren soll.
- Trainer/in: Martin Brockelmann
- Trainer/in: Stephan Mikes
| Kommentar |
Die Veranstaltung soll einen grundlegenden Einblick in das Thema der dynamischen Computersimulation geben. In einem ersten Schritt werden die notwendigen Hintergründe und theoretische Grundlagen erörtert. Darauf aufbauend werden unterschiedliche Anwendungsfelder mit ihren zugehörigen Fragestellungen und Modellierungsansätzen exemplarisch beleuchtet. Abschließen wird den Kurs eine praktische Einheit, in der jeder Teilnehmer den Umgang mit der Mehr-Methoden Simulationssoftware AnyLogic erlernen und konkrete Fragestellungen praktisch umsetzen und analysieren soll. |
|---|---|
| Literatur |
Hedtstück, Ulrich (2013): Simulation diskreter Prozesse. Methoden und Anwendungen. Berlin: Springer. Liebl, Franz (1992): Simulation. Problemorientierte Einführung. München: Oldenbourg. Page, Bernd (1991): Diskrete Simulation. Eine Einführung mit Modula-2. Berlin : Springer (Springer-Lehrbuch). Bossel, Hartmut (2004): Systeme, Dynamik, Simulation. Modellbildung, Analyse und Simulation komplexer Systeme. Norderstedt: Books on Demand. Bungartz, Hans-Joachim (Hg.) (2009): Modellbildung und Simulation. Eine anwendungsorientierte Einführung. Berlin: Springer (eXamen.press). Kahlert, Jörg (2004): Simulation technischer Systeme. Eine beispielorientierte Einführung. 1. Aufl. Wiesbaden: Vieweg (Vieweg Praxiswissen). Ross, Sheldon M. (2006): Simulation. 4. Aufl. Amsterdam: Elsevier Acad. Press. Sauerbier, Thomas (1999): Theorie und Praxis von Simulationssystemen. Eine Einführung für Ingenieure und Informatiker ; mit Programmbeispielen und Projekten aus der Technik. Braunschweig, Wiesbaden: Vieweg (Studium Technik). |
| Voraussetzungen |
Kenntnisse mindestens einer höheren Programmiersprache, bevorzugt Java |
| Leistungsnachweis |
regelmäßige Teilnahme Übungsaufgaben erfolgreich abgeschlossene Projektarbeit |
- Trainer/in: Martin Brockelmann
- Trainer/in: Stephan Mikes
| Kommentar |
Die Veranstaltung soll einen grundlegenden Einblick in das Thema der dynamischen Computersimulation geben. In einem ersten Schritt werden die notwendigen Hintergründe und theoretische Grundlagen erörtert. Darauf aufbauend werden unterschiedliche Anwendungsfelder mit ihren zugehörigen Fragestellungen und Modellierungsansätzen exemplarisch beleuchtet. Abschließen wird den Kurs eine praktische Einheit, in der jeder Teilnehmer den Umgang mit der Mehr-Methoden Simulationssoftware AnyLogic erlernen und konkrete Fragestellungen praktisch umsetzen und analysieren soll. |
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| Literatur |
Hedtstück, Ulrich (2013): Simulation diskreter Prozesse. Methoden und Anwendungen. Berlin: Springer. Liebl, Franz (1992): Simulation. Problemorientierte Einführung. München: Oldenbourg. Page, Bernd (1991): Diskrete Simulation. Eine Einführung mit Modula-2. Berlin : Springer (Springer-Lehrbuch). Bossel, Hartmut (2004): Systeme, Dynamik, Simulation. Modellbildung, Analyse und Simulation komplexer Systeme. Norderstedt: Books on Demand. Bungartz, Hans-Joachim (Hg.) (2009): Modellbildung und Simulation. Eine anwendungsorientierte Einführung. Berlin: Springer (eXamen.press). Kahlert, Jörg (2004): Simulation technischer Systeme. Eine beispielorientierte Einführung. 1. Aufl. Wiesbaden: Vieweg (Vieweg Praxiswissen). Ross, Sheldon M. (2006): Simulation. 4. Aufl. Amsterdam: Elsevier Acad. Press. Sauerbier, Thomas (1999): Theorie und Praxis von Simulationssystemen. Eine Einführung für Ingenieure und Informatiker ; mit Programmbeispielen und Projekten aus der Technik. Braunschweig, Wiesbaden: Vieweg (Studium Technik). |
| Voraussetzungen |
Kenntnisse mindestens einer höheren Programmiersprache, bevorzugt Java |
| Leistungsnachweis |
regelmäßige Teilnahme Übungsaufgaben erfolgreich abgeschlossene Projektarbeit |
- Trainer/in: Martin Brockelmann
- Trainer/in: Stephan Mikes
| Kommentar |
Die Veranstaltung soll einen grundlegenden Einblick in das Thema der dynamischen Computersimulation geben. In einem ersten Schritt werden die notwendigen Hintergründe und theoretische Grundlagen erörtert. Darauf aufbauend werden unterschiedliche Anwendungsfelder mit ihren zugehörigen Fragestellungen und Modellierungsansätzen exemplarisch beleuchtet. Abschließen wird den Kurs eine praktische Einheit, in der jeder Teilnehmer den Umgang mit der Mehr-Methoden Simulationssoftware AnyLogic erlernen und konkrete Fragestellungen praktisch umsetzen und analysieren soll. |
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| Literatur |
Hedtstück, Ulrich (2013): Simulation diskreter Prozesse. Methoden und Anwendungen. Berlin: Springer. Liebl, Franz (1992): Simulation. Problemorientierte Einführung. München: Oldenbourg. Page, Bernd (1991): Diskrete Simulation. Eine Einführung mit Modula-2. Berlin : Springer (Springer-Lehrbuch). Bossel, Hartmut (2004): Systeme, Dynamik, Simulation. Modellbildung, Analyse und Simulation komplexer Systeme. Norderstedt: Books on Demand. Bungartz, Hans-Joachim (Hg.) (2009): Modellbildung und Simulation. Eine anwendungsorientierte Einführung. Berlin: Springer (eXamen.press). Kahlert, Jörg (2004): Simulation technischer Systeme. Eine beispielorientierte Einführung. 1. Aufl. Wiesbaden: Vieweg (Vieweg Praxiswissen). Ross, Sheldon M. (2006): Simulation. 4. Aufl. Amsterdam: Elsevier Acad. Press. Sauerbier, Thomas (1999): Theorie und Praxis von Simulationssystemen. Eine Einführung für Ingenieure und Informatiker ; mit Programmbeispielen und Projekten aus der Technik. Braunschweig, Wiesbaden: Vieweg (Studium Technik). |
| Voraussetzungen |
Kenntnisse mindestens einer höheren Programmiersprache, bevorzugt Java |
| Leistungsnachweis |
regelmäßige Teilnahme Übungsaufgaben erfolgreich abgeschlossene Projektarbeit |
- Trainer/in: Martin Brockelmann
- Trainer/in: Stephan Mikes
| Kurzkommentar |
Corona Update: findet zunächst als digitale Veranstaltung statt, ab xx wieder als |
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| Kommentar |
Die Veranstaltung soll einen grundlegenden Einblick in das Thema der dynamischen Computersimulation geben. In einem ersten Schritt werden die notwendigen Hintergründe und theoretische Grundlagen erörtert. Darauf aufbauend werden unterschiedliche Anwendungsfelder mit ihren zugehörigen Fragestellungen und Modellierungsansätzen exemplarisch beleuchtet. Abschließen wird den Kurs eine praktische Einheit, in der jeder Teilnehmer den Umgang mit der Mehr-Methoden Simulationssoftware AnyLogic erlernen und konkrete Fragestellungen praktisch umsetzen und analysieren soll. |
| Literatur |
Hedtstück, Ulrich (2013): Simulation diskreter Prozesse. Methoden und Anwendungen. Berlin: Springer. Liebl, Franz (1992): Simulation. Problemorientierte Einführung. München: Oldenbourg. Page, Bernd (1991): Diskrete Simulation. Eine Einführung mit Modula-2. Berlin : Springer (Springer-Lehrbuch). Bossel, Hartmut (2004): Systeme, Dynamik, Simulation. Modellbildung, Analyse und Simulation komplexer Systeme. Norderstedt: Books on Demand. Bungartz, Hans-Joachim (Hg.) (2009): Modellbildung und Simulation. Eine anwendungsorientierte Einführung. Berlin: Springer (eXamen.press). Kahlert, Jörg (2004): Simulation technischer Systeme. Eine beispielorientierte Einführung. 1. Aufl. Wiesbaden: Vieweg (Vieweg Praxiswissen). Ross, Sheldon M. (2006): Simulation. 4. Aufl. Amsterdam: Elsevier Acad. Press. Sauerbier, Thomas (1999): Theorie und Praxis von Simulationssystemen. Eine Einführung für Ingenieure und Informatiker ; mit Programmbeispielen und Projekten aus der Technik. Braunschweig, Wiesbaden: Vieweg (Studium Technik). |
| Voraussetzungen |
Kenntnisse mindestens einer höheren Programmiersprache, bevorzugt Java |
| Leistungsnachweis |
regelmäßige Teilnahme Übungsaufgaben erfolgreich abgeschlossene Projektarbeit
|
| Lerninhalte |
Für Studierende der Medieninformatik mit Studienbeginn im WS 17/18: Für den Abschluss des Moduls MEI-BA-M 09 sind FlexNow-Anmeldungen in MEI-BA-M09.1 UND MEI-BA-M09.2 erforderlich. |
- Trainer/in: Martin Brockelmann
- Trainer/in: Stephan Mikes
| Kommentar | Die Veranstaltung soll einen grundlegenden Einblick in das Thema der dynamischen Computersimulation geben. In einem ersten Schritt werden die notwendigen Hintergründe und theoretische Grundlagen erörtert. Darauf aufbauend werden unterschiedliche Anwendungsfelder mit ihren zugehörigen Fragestellungen und Modellierungsansätzen exemplarisch beleuchtet. Abschließen wird den Kurs eine praktische Einheit, in der jeder Teilnehmer den Umgang mit der Mehr-Methoden Simulationssoftware AnyLogic erlernen und konkrete Fragestellungen praktisch umsetzen und analysieren soll. |
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| Literatur | Hedtstück, Ulrich (2013): Simulation diskreter Prozesse. Methoden und Anwendungen. Berlin: Springer. Liebl, Franz (1992): Simulation. Problemorientierte Einführung. München: Oldenbourg. Page, Bernd (1991): Diskrete Simulation. Eine Einführung mit Modula-2. Berlin : Springer (Springer-Lehrbuch). Bossel, Hartmut (2004): Systeme, Dynamik, Simulation. Modellbildung, Analyse und Simulation komplexer Systeme. Norderstedt: Books on Demand. Bungartz, Hans-Joachim (Hg.) (2009): Modellbildung und Simulation. Eine anwendungsorientierte Einführung. Berlin: Springer (eXamen.press). Kahlert, Jörg (2004): Simulation technischer Systeme. Eine beispielorientierte Einführung. 1. Aufl. Wiesbaden: Vieweg (Vieweg Praxiswissen). Ross, Sheldon M. (2006): Simulation. 4. Aufl. Amsterdam: Elsevier Acad. Press. Sauerbier, Thomas (1999): Theorie und Praxis von Simulationssystemen. Eine Einführung für Ingenieure und Informatiker ; mit Programmbeispielen und Projekten aus der Technik. Braunschweig, Wiesbaden: Vieweg (Studium Technik). |
| Voraussetzungen | Kenntnisse mindestens einer höheren Programmiersprache, bevorzugt Java |
| Leistungsnachweis | regelmäßige Teilnahme Übungsaufgaben erfolgreich abgeschlossene Projektarbeit |
| Lerninhalte | Für Studierende der Medieninformatik mit Studienbeginn im WS 17/18: Für den Abschluss des Moduls MEI-BA-M 09 sind FlexNow-Anmeldungen in MEI-BA-M09.1 UND MEI-BA-M09.2 erforderlich. |
- Trainer/in: Martin Brockelmann
- Trainer/in: Stephan Mikes
| Kommentar | Die Veranstaltung soll einen grundlegenden Einblick in das Thema der dynamischen Computersimulation geben. In einem ersten Schritt werden die notwendigen Hintergründe und theoretische Grundlagen erörtert. Darauf aufbauend werden unterschiedliche Anwendungsfelder mit ihren zugehörigen Fragestellungen und Modellierungsansätzen exemplarisch beleuchtet. Abschließen wird den Kurs eine praktische Einheit, in der jeder Teilnehmer den Umgang mit der Mehr-Methoden Simulationssoftware AnyLogic erlernen und konkrete Fragestellungen praktisch umsetzen und analysieren soll. |
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| Literatur | Hedtstück, Ulrich (2013): Simulation diskreter Prozesse. Methoden und Anwendungen. Berlin: Springer. Liebl, Franz (1992): Simulation. Problemorientierte Einführung. München: Oldenbourg. Page, Bernd (1991): Diskrete Simulation. Eine Einführung mit Modula-2. Berlin : Springer (Springer-Lehrbuch). Bossel, Hartmut (2004): Systeme, Dynamik, Simulation. Modellbildung, Analyse und Simulation komplexer Systeme. Norderstedt: Books on Demand. Bungartz, Hans-Joachim (Hg.) (2009): Modellbildung und Simulation. Eine anwendungsorientierte Einführung. Berlin: Springer (eXamen.press). Kahlert, Jörg (2004): Simulation technischer Systeme. Eine beispielorientierte Einführung. 1. Aufl. Wiesbaden: Vieweg (Vieweg Praxiswissen). Ross, Sheldon M. (2006): Simulation. 4. Aufl. Amsterdam: Elsevier Acad. Press. Sauerbier, Thomas (1999): Theorie und Praxis von Simulationssystemen. Eine Einführung für Ingenieure und Informatiker ; mit Programmbeispielen und Projekten aus der Technik. Braunschweig, Wiesbaden: Vieweg (Studium Technik). |
| Voraussetzungen | Kenntnisse mindestens einer höheren Programmiersprache, bevorzugt Java |
| Leistungsnachweis | regelmäßige Teilnahme Übungsaufgaben erfolgreich abgeschlossene Projektarbeit |
| Lerninhalte | Für Studierende der Medieninformatik mit Studienbeginn im WS 17/18: Für den Abschluss des Moduls MEI-BA-M 09 sind FlexNow-Anmeldungen in MEI-BA-M09.1 UND MEI-BA-M09.2 erforderlich. |
- Trainer/in: Martin Brockelmann
- Trainer/in: Stephan Mikes
- Trainer/in: Eva Odzuck
- Trainer/in: Politische Philosophie
Es folgt noch ein Blockkurs am Ende des Semester. Der Termin wird noch bekannt gegeben.
Beschreibung:
Die Veranstaltung soll einen grundlegenden Einblick in das Thema Computersimulation geben. In einem ersten Schritt werden die notwendigen Hintergründe und theoretische Grundlagen erörtert. Darauf aufbauend werden unterschiedliche Anwendungsfelder mit ihren zugehörigen Fragestellungen und Modellierungsansätzen exemplarisch beleuchtet. Abschließen wird den Kurs eine praktische Einheit, in der jeder Teilnehmer den Umgang mit einer aktuellen Simulationssoftware erlernen und eine konkrete Fragestellung praktisch analysieren und umsetzen soll.
Voraussetzungen:
Kenntnisse im Umgang mit Tabellenkalkulationsprogrammen (Excel)
Kenntnisse mindestens einer höheren Programmiersprache
Leistungsnachweis:
erfolgreich abgeschlossene Projektarbeit
evtl. auch Übungsaufgaben
Literatur:
Bossel, Hartmut (2004): Systeme, Dynamik, Simulation. Modellbildung, Analyse und Simulation komplexer Systeme. Norderstedt: Books on Demand.
Bungartz, Hans-Joachim (Hg.) (2009): Modellbildung und Simulation. Eine anwendungsorientierte Einführung. Berlin: Springer (eXamen.press).
Frauenstein, T.; Pape, Uwe; Wagner, O. (1990): Objektorientierte Sprachkonzepte und diskrete Simulation. Klassifikation, Vergleich und Bewertung von Konzepten der Programmiersprachen Simula-67, Modula-2, Pascal, Smalltalk-80 und Beta aus objektorientierter Sicht vor dem Hintergrund des Anwendungsgebietes der diskreten Simulation. Berlin, New York: Springer-Verlag (Fachberichte Simulation, 13).
Kahlert, Jörg (2004): Simulation technischer Systeme. Eine beispielorientierte Einführung. 1. Aufl. Wiesbaden: Vieweg (Vieweg Praxiswissen).
Liebl, Franz (1992): Simulation. Problemorientierte Einführung. München: Oldenbourg.
Page, Bernd (1991): Diskrete Simulation. Eine Einführung mit Modula-2. Berlin : Springer (Springer-Lehrbuch).
Ross, Sheldon M. (2006): Simulation. 4. Aufl. Amsterdam: Elsevier Acad. Press.
Sauerbier, Thomas (1999): Theorie und Praxis von Simulationssystemen. Eine Einführung für Ingenieure und Informatiker ; mit Programmbeispielen und Projekten aus der Technik. Braunschweig, Wiesbaden: Vieweg (Studium Technik).
- Trainer/in: Martin Brockelmann
- Trainer/in: Stephan Mikes
Donnerstag, 12-14 Uhr, Veranstaltungsnummer D-33178
In dem Grundkurs wird die bayerische Geschichte im sog. langen 19. Jahrhundert behandelt, d.h. die Zeit ab etwa 1800 bis 1918. Am Beginn des betrachteten Zeitraums entstand durch die Reformen Montgelas' im Innern und durch territoriale Gewinne das moderne Bayern. Das Kurfürstentum stieg auf zum Königreich. Als einer der ersten deutschen Staaten erhielt Bayern 1818 eine Verfassung mit einer Volksvertretung. Das dabei entstandene System der konstitutionellen Monarchie prägte das Land ein ganzes Jahrhundert lang. Einschnitte brachten die erzwungenen Reformen von 1848 und der Anschluss an das Deutsche Reich 1871. Am Ende des behandelten Geschichtsabschnitts stand am Ausgang des Ersten Weltkriegs der Umsturz vom November 1918, als der monarchische Staat dem auf revolutionärem Wege errichteten Freistaat weichen musste.
Den Schwerpunkt des Grundkurses nimmt die politische Geschichte ein. Aber auch die Verfassungs-, Rechts- und Sozialgeschichte werden behandelt. Es sollen vor allem grundlegende Strukturen und Entwicklungen vermittelt, wichtige Personen vorgestellt und zentrale Begriffe geklärt werden.
Der Grundkurs findet in Form von Zoom-Konferenzen statt.
Der Leistungsnachweis besteht in einer Abschlussprüfung. In welcher Form diese stattfinden wird, wird im Laufe des Semesters geklärt werden.
Dr. Georg Köglmeier
- Trainer/in: Georg Köglmeier
In dem Grundkurs wird die bayerische Geschichte im sog. langen 19. Jahrhundert behandelt, d.h. die Zeit ab etwa 1800 bis 1918. Am Beginn des betrachteten Zeitraums entstand durch die Reformen Montgelas' im Innern und durch territoriale Gewinne das moderne Bayern. Das Kurfürstentum stieg auf zum Königreich. Als einer der ersten deutschen Staaten erhielt Bayern 1818 eine Verfassung mit einer Volksvertretung. Das dabei entstandene System der konstitutionellen Monarchie prägte das Land ein ganzes Jahrhundert lang. Einschnitte brachten die erzwungenen Reformen von 1848 und der Anschluss an das Deutsche Reich 1871. Am Ende des behandelten Geschichtsabschnitts stand am Ausgang des Ersten Weltkriegs der Umsturz vom November 1918, als der monarchische Staat dem auf revolutionärem Wege errichteten Freistaat weichen musste.
Den Schwerpunkt des Grundkurses nimmt die politische Geschichte ein. Aber auch die Verfassungs-, Rechts- und Sozialgeschichte werden behandelt. Es sollen vor allem grundlegende Strukturen und Entwicklungen vermittelt, wichtige Personen vorgestellt und zentrale Begriffe geklärt werden.
Der Grundkurs wird hybrid angeboten. Die Sitzungen werden aufgezeichnet. Die Aufzeichnungen können auf der GRIPS-Seite zum Kurs abgerufen werden.
- Trainer/in: Georg Köglmeier
Leiter des Grundkurses: Dr. Georg Köglmeier
In dem Grundkurs wird die bayerische Geschichte im sog. langen 19. Jahrhundert behandelt, d.h. die Zeit ab etwa 1800 bis 1918. Am Beginn des betrachteten Zeitraums entstand durch die Reformen Montgelas' im Innern und durch territoriale Gewinne das moderne Bayern. Das Kurfürstentum stieg auf zum Königreich. Als einer der ersten deutschen Staaten erhielt Bayern 1818 eine Verfassung mit einer Volksvertretung. Das dabei entstandene System der konstitutionellen Monarchie prägte das Land ein ganzes Jahrhundert lang. Einschnitte brachten die erzwungenen Reformen von 1848 und der Anschluss an das Deutsche Reich 1871. Am Ende des behandelten Geschichtsabschnitts stand am Ausgang des Ersten Weltkriegs der Umsturz vom November 1918, als der monarchische Staat dem auf revolutionärem Wege errichteten Freistaat weichen musste.
Den Schwerpunkt des Grundkurses nimmt die politische Geschichte ein. Aber auch die Verfassungs-, Rechts- und Sozialgeschichte werden behandelt. Es sollen vor allem grundlegende Strukturen und Entwicklungen vermittelt, wichtige Personen vorgestellt und zentrale Begriffe geklärt werden.
- Trainer/in: Georg Köglmeier
- Trainer/in: Nina Plank
Leiter der Übung: Dr. Georg Köglmeier
In dem Grundkurs wird die bayerische Geschichte im sog. langen 19. Jahrhundert behandelt, d.h. die Zeit ab etwa 1800 bis 1918. Am Beginn des betrachteten Zeitraums entstand durch die Reformen Montgelas' im Innern und durch territoriale Gewinne das moderne Bayern. Das Kurfürstentum stieg auf zum Königreich. Als einer der ersten deutschen Staaten erhielt Bayern 1818 eine Verfassung mit einer Volksvertretung. Das dabei entstandene System der konstitutionellen Monarchie prägte das Land ein ganzes Jahrhundert lang. Einschnitte brachten die erzwungenen Reformen von 1848 und der Anschluss an das Deutsche Reich 1871. Am Ende des behandelten Geschichtsabschnitts stand am Ausgang des Ersten Weltkriegs der Umsturz vom November 1918, als der monarchische Staat dem auf revolutionärem Wege errichteten Freistaat weichen musste.
Den Schwerpunkt des Grundkurses nimmt die politische Geschichte ein. Aber auch die Verfassungs-, Rechts- und Sozialgeschichte werden behandelt. Es sollen vor allem grundlegende Strukturen und Entwicklungen vermittelt, wichtige Personen vorgestellt und zentrale Begriffe geklärt werden.
- Trainer/in: Georg Köglmeier
In dem Grundkurs wird die bayerische Geschichte im sog. kurzen 20. Jahrhundert behandelt, d.h. die Zeit ab 1918. Der Zeitraum lässt sich in drei Phasen gliedern: in den Freistaat Bayern während der Weimarer Republik, die Zeit des Nationalsozialismus und in den Wiederaufbau Bayerns nach dem Zweiten Weltkrieg.
Nach einem Rückblick auf das Königreich Bayern, das seit 1871 ein Gliedstaat des Kaiserreichs war, wird die Revolution vom November 1918 betrachtet. Sie besiegelte den Untergang der Monarchie und brachte die Gründung des Freistaats Bayern. Nach einer turbulenten Entwicklung bis hin zur kommunistischen Räterepublik schlug das Pendel in die entgegengesetzte Richtung aus und Bayern wurde v.a. in den Anfangsjahren der Weimarer Republik ein Hort reaktionärer Kräfte. 1933 wurde auch Bayern gleichgeschaltet und sank unter der nationalsozialistischen Herrschaft zur Provinz herab. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde unter der amerikanischen Besatzungsherrschaft die Staatlichkeit Bayerns wiederhergestellt und ein demokratisches System aufgebaut. Etwas widerstrebend gliederte sich der Freistaat in die neu entstehende Bundesrepublik ein und versteht sich dabei bis heute als Hort des Föderalismus. Wirtschaftlich machte Bayern nach dem Zweiten Weltkrieg einen völligen Strukturwandel durch und entwickelte sich vom agrarisch bestimmten Staat zum Industriestaat.
Den Schwerpunkt des Grundkurses nimmt die politische Geschichte ein. Aber auch die Verfassungs-, Rechts-, Sozial- und Wirtschaftsgeschichte werden behandelt. Es sollen vor allem grundlegende Strukturen und Entwicklungen vermittelt, wichtige Personen vorgestellt und zentrale Begriffe geklärt werden.
- Trainer/in: Georg Köglmeier
Den Schwerpunkt des Grundkurses bilden die Zeit Bayerns in der Weimarer Republik, des Nationalsozialismus und des Wiederaufbaus nach dem Zweiten Weltkrieg. Besonderes Augenmerk wird dabei auf die Beziehungen des Freistaats zu den jeweiligen Reichs- bzw. Bundesregierungen und also das Verhältnis von Föderalismus und Zentralismus unter den verschiedenen Vorzeichen der ersten deutschen Demokratie, dem Nationalsozialismus und der Bundesrepublik Deutschland gelegt – deren Grundgesetz Bayern als einziges Land ablehnte. Flankierend werden sowohl die Prinzregentenzeit als auch die Entwicklung der 1970er bis 1990er Jahre beleuchtet
Bei Interesse der Kursteilnehmer können überdies ausgewählte Querschnittsthemen behandelt werden, etwa Umwelt-, Tourismus- oder Wirtschaftsgeschichte im Bayern des 20. Jahrhunderts. Ziel des Kurses ist es, einerseits wichtige Einzelthemen der bayerischen Geschichte jenes Jahrhunderts zu erfassen, andererseits nach Wandel und Kontinuitäten in der bayerischen Politik zwischen Monarchie, Diktatur und Republik zu fragen.
Der Kurs vermittelt die Grundzüge der politischen Geschichte dieses Zeitabschnitts. Daneben soll ein Blick auf die wichtigsten sozialen, wirtschaftlichen und verfassungsrechtlichen Entwicklungen geworfen, entscheidende Handlungsträger vorgestellt und zentrale Begriffe der bayerischen Geschichte des 20. Jahrhunderts geklärt werden.
Einführende Literatur:
Kraus, Andreas: Geschichte Bayerns. Von den Anfängen bis zur Gegenwart, München 32004; Alois Schmid (Hrsg.): Handbuch der Bayerischen Geschichte, Band IV / 1: Das neue Bayern. Von 1800 bis zur Gegenwart. Staat und Politik; München 2003.
- Trainer/in: Christina Straka
- Trainer/in: Jörg Zedler
- Trainer/in: Michael Zimmermann
Leiter des Grundkurses: Dr. Georg Köglmeier
In dem Grundkurs wird die bayerische Geschichte im sog. kurzen 20. Jahrhundert behandelt, d.h. die Zeit ab 1918. Der Zeitraum lässt sich in drei Phasen gliedern: in den Freistaat Bayern während der Weimarer Republik, die Zeit des Nationalsozialismus und in den Wiederaufbau Bayerns nach dem Zweiten Weltkrieg. Nach einem Rückblick auf das Königreich Bayern, das seit 1871 ein Gliedstaat des Kaiserreichs war, wird die Revolution vom November 1918 betrachtet. Sie besiegelte den Untergang der Monarchie und brachte die Gründung des Freistaats Bayern. Nach einer turbulenten Entwicklung bis hin zur kommunistischen Räterepublik schlug das Pendel in die entgegengesetzte Richtung aus und Bayern wurde v.a. in den Anfangsjahren der Weimarer Republik ein Hort reaktionärer Kräfte. 1933 wurde auch Bayern gleichgeschaltet und sank unter der nationalsozialistischen Herrschaft zur Provinz herab. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde unter der amerikanischen Besatzungsherrschaft die Staatlichkeit Bayerns wiederhergestellt und ein demokratisches System aufgebaut. Etwas widerstrebend gliederte sich der Freistaat in die neu entstehende Bundesrepublik ein und versteht sich dabei bis heute als Hort des Föderalismus. Wirtschaftlich machte Bayern nach dem Zweiten Weltkrieg einen völligen Strukturwandel durch und entwickelte sich vom agrarisch bestimmten Staat zum Industriestaat.
Den Schwerpunkt des Grundkurses nimmt die politische Geschichte ein. Aber auch die Verfassungs-, Rechts-, Sozial- und Wirtschaftsgeschichte werden behandelt. Es sollen vor allem grundlegende Strukturen und Entwicklungen vermittelt, wichtige Personen vorgestellt und zentrale Begriffe geklärt werden.
- Trainer/in: Georg Köglmeier
In dem Grundkurs wird die bayerische Geschichte im sog. kurzen 20. Jahrhundert behandelt, d.h. die Zeit ab 1918. Der
Zeitraum lässt sich in drei Phasen gliedern: in den Freistaat Bayern während der Weimarer Republik, die Zeit des Nationalsozialismus und in den Wiederaufbau Bayerns nach dem Zweiten Weltkrieg. Nach einem Rückblick auf das Königreich Bayern, das seit 1871 ein Gliedstaat des Kaiserreichs war, wird die Revolution vom November 1918 betrachtet.
Sie besiegelte den Untergang der Monarchie und brachte die Gründung des Freistaats Bayern. Nach einer turbulenten
Entwicklung bis hin zur kommunistischen Räterepublik schlug das Pendel in die entgegengesetzte Richtung aus und
Bayern wurde v.a. in den Anfangsjahren der Weimarer Republik ein Hort reaktionärer Kräfte. 1933 wurde auch Bayern
gleichgeschaltet und sank unter der nationalsozialistischen Herrschaft zur Provinz herab. Nach dem Zweiten Weltkrieg
wurde unter der amerikanischen Besatzungsherrschaft die Staatlichkeit Bayerns wiederhergestellt und ein demokratisches System aufgebaut. Etwas widerstrebend gliederte sich der Freistaat in die neu entstehende Bundesrepublik ein
und versteht sich dabei bis heute als Hort des Föderalismus. Wirtschaftlich machte Bayern nach dem Zweiten Weltkrieg
einen völligen Strukturwandel durch und entwickelte sich vom agrarisch bestimmten Staat zum Industriestaat.
Den Schwerpunkt des Grundkurses nimmt die politische Geschichte ein. Aber auch die Verfassungs-, Rechts-, Sozial- und Wirtschaftsgeschichte werden behandelt. Es sollen vor allem grundlegende Strukturen und Entwicklungen vermittelt, wichtige Personen vorgestellt und zentrale Begriffe geklärt werden.
- Trainer/in: Georg Köglmeier
Der Grundkurs vermittelt einen ersten Überblick über die bayerische Geschichte während der Frühen Neuzeit gegeben, das heißt vom Landshuter Erbfolgekrieg und der Primogeniturordnung Herzog Albrechts IV. (1506) bis zum Regierungsantritt von Kurfürst Max IV. Joseph 1799. Der Kurs umfasst damit so wichtige Aspekte bayerischer Geschichte wie das Ende der bayerischen Landesteilungen, Reformation und Gegenreformation (bzw. die katholische Reform) in Bayern, die Wiedergewinnung der Oberpfalz und den Aufstieg zum Kurfürstentum unter Maximilian I., die bayerische Kirchenpolitik sowie die Großmachtträume mehrerer bayerischer Herrscher der Frühen Neuzeit, die in der Kaiserkrönung Karl Albrechts 1742 gipfelten, aber (wieder einmal) mit einer Besetzung des Landes durch österreichische Truppen und einer enormen Staatsverschuldung einhergingen und das Land (wieder einmal) an den Rand seiner Existenz brachten.
Der Kurs vermittelt die Grundzüge vor allem der politischen Geschichte dieses Zeitabschnitts. Daneben soll ein Blick auf die wichtigsten sozialen, wirtschaftlichen und verfassungsrechtlichen Entwicklungen geworfen, entscheidende Handlungsträger vorgestellt und zentrale Begriffe der bayerischen Geschichte der Frühen Neuzeit geklärt werden. Zudem sollen aktuelle Forschungsdiskussion und -richtungen vorgestellt werden.
Erwartet werden von den Teilnehmern die selbständige Lektüre eines Überblickswerkes während des Semesters sowie die begleitende Lektüre je eines Textes zu den Sitzungen.
Einführende Literatur:
Kraus, Andreas: Geschichte Bayerns. Von den Anfängen bis zur Gegenwart; München 32004; Kraus, Andreas (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Geschichte, begründet von Max Spindler, Bd. 2: Das Alte Bayern. Der Territorialstaat vom Ausgang des 12. Jahrhunderts bis zum Ausgang des 18. Jahrhunderts; München 21988, §§ 45-78, 88-95, 160-166.
- Trainer/in: Christina Straka
- Trainer/in: Jörg Zedler
- Trainer/in: Michael Zimmermann
Der Grundkurs behandelt die Geschichte Bayerns von der Primogeniturordnung Herzog Albrechts IV. 1506 bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Er umfasst damit das Ende der Aufteilung Bayerns in mehrere Teilherzogtümer, die Zeit der Reformation und Gegenreformation, die Regierungszeit Maximilians I., der den Aufstieg Bayerns zum Kurfürstentum erreichte und die Oberpfalz zurückgewinnen konnte, unter dem die Bevölkerung aber auch die Schrecken des Dreißigjährigen Krieges erleiden musste, schließlich das Zeitalter des Absolutismus, in dem auch bayerische Herrscher nach Ruhm und einer weiteren Standeserhöhung strebten, was das Land mehrmals an den Rand seiner Existenz heranführte.
Im Vordergrund der Betrachtung steht die politische Geschichte, die ergänzt wird durch eine eingehende Behandlung der Verfassungs-, Rechts- und Sozialgeschichte. Es sollen grundlegende Strukturen und Entwicklungen vermittelt, die entscheidenden politischen Kräfte und Konstellationen vorgestellt und wichtige Begriffe geklärt werden.
- Trainer/in: Georg Köglmeier
Leiter des Grundkurses: Dr. Georg Köglmeier
Der Grundkurs behandelt die Geschichte Bayerns von der Primogeniturordnung Herzog Albrechts IV. 1506 bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Er umfasst damit das Ende der Aufteilung Bayerns in mehrere Teilherzogtümer, die Zeit der Reformation und Gegenreformation, die Regierungszeit Maximilians I., der den Aufstieg Bayerns zum Kurfürstentum erreichte und die Oberpfalz zurückgewinnen konnte, unter dem die Bevölkerung aber auch die Schrecken des Dreißigjährigen Krieges erleiden musste, schließlich das Zeitalter des Absolutismus, in dem auch bayerische Herrscher nach Ruhm und einer weiteren Standeserhöhung strebten, was das Land mehrmals an den Rand seiner Existenz heranführte.
Im Vordergrund der Betrachtung steht die politische Geschichte, die ergänzt wird durch eine eingehende Behandlung der Verfassungs-, Rechts- und Sozialgeschichte. Es sollen grundlegende Strukturen und Entwicklungen vermittelt, die entscheidenden politischen Kräfte und Konstellationen vorgestellt und wichtige Begriffe geklärt werden.
- Trainer/in: Georg Köglmeier
Leiter des Grundkurses: Dr. Georg Köglmeier
Der Grundkurs behandelt die Geschichte Bayerns von der Primogeniturordnung Herzog Albrechts IV. 1506 bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Er umfasst damit das Ende der Aufteilung Bayerns in mehrere Teilherzogtümer, die Zeit der Reformation und Gegenreformation, die Regierungszeit Maximilians I., der den Aufstieg Bayerns zum Kurfürstentum erreichte und die Oberpfalz zurückgewinnen konnte, unter dem die Bevölkerung aber auch die Schrecken des Dreißigjährigen Krieges erleiden musste, schließlich das Zeitalter des Absolutismus, in dem auch bayerische Herrscher nach Ruhm und einer weiteren Standeserhöhung strebten, was das Land mehrmals an den Rand seiner Existenz heranführte.
Im Vordergrund der Betrachtung steht die politische Geschichte, die ergänzt wird durch eine eingehende Behandlung der Verfassungs-, Rechts- und Sozialgeschichte. Es sollen grundlegende Strukturen und Entwicklungen vermittelt, die entscheidenden politischen Kräfte und Konstellationen vorgestellt und wichtige Begriffe geklärt werden.
- Trainer/in: Georg Köglmeier