- Trainer/in: Holger Leuz
GRIPS - Uni Regensburg
Suchergebnisse: 12455
In den Übungen werden die Themen aus der Vorlesung Einführung in die Theoretische Philosophie durch Lektüre und Analyse von Primärtexten vertieft.
Die Übung ist bestanden durch erfolgreichen Vortrag zu einem Wochen-Thema.
- Trainer/in: Holger Leuz
In der Übung zur "Einführung in die Theoretische Philosophie" befassen wir uns mit grundlegenden und klassischen Primärtexten zu den Themen der Vorlesung, also Metaphysik, Erkenntnistheorie, Wissenschaftstheorie, Sprachphilosophie, Philosophie des Geistes und Religionsphilosophie. Dadurch wird der Vorlesungsstoff ergänzt und vertieft und es wird die Fähigkeit zu Verständnis und Analyse philosophischer Argumentationen eingeübt. Es wird zu jeder Sitzung ein Übungsblatt zum jeweiligen Text oder Textabschnitt ausgegeben. Wir werden dann in der Übung den jeweils aktuellen Text anhand der im Übungsblatt gestellten Aufgaben strukturieren und erschließen.
Der Kurs findet digital durch Zoom-Videokonferenzen statt.
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In der Übung zur "Einführung in die Theoretische Philosophie" befassen wir uns mit grundlegenden und klassischen Primärtexten zu den Themen der Vorlesung, also Metaphysik, Erkenntnistheorie, Wissenschaftstheorie, Sprachphilosophie, Philosophie des Geistes und Religionsphilosophie. Dadurch wird der Vorlesungsstoff ergänzt und vertieft und es wird die Fähigkeit zu Verständnis und Analyse philosophischer Argumentationen eingeübt. Es wird zu jeder Sitzung ein Übungsblatt zum jeweiligen Text oder Textabschnitt ausgegeben. Wir werden dann in der Übung den jeweils aktuellen Text anhand der im Übungsblatt gestellten Aufgaben strukturieren und erschließen. |
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| Literatur |
Begleitend zu der Übung wird ein Reader mit den Texten bzw. Textabschnitten zur Verfügung gestellt. |
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| Bemerkung |
Hinweise zu Belegbarkeit und FlexNow-Anmeldung finden Sie unter der Vorlesung 31105. |
| Voraussetzungen |
Keine |
| Leistungsnachweis |
4 LP werden für das Bestehen der Vorlesungsklausur vergeben, siehe den Kommentar dort. Für 8 bzw. 9 LP ist zusätzlich die Übung zu belegen. Der Leistungsnachweis in der Übung erfolgt durch Präsentation einer eigenständig erstellten Lösung zu einem der Übungsblätter. |
- Trainer/in: Holger Leuz
- Trainer/in: Florian Pielnhofer
- Trainer/in: Petra Hilgers
- Trainer/in: Rudolf Vasold
- Trainer/in: Axel Dürkop
- Trainer/in: Georg Berger
- Trainer/in: Werner Kunz
- Trainer/in: Roland Neueder
- Trainer/in: Stefan Bienk
- Trainer/in: Stefan Bienk
In diesem GRIPS-Kurs können Sie vor allem die wöchentlich zu bearbeitenden Übungsblätter herunterladen.
Abgabe der Blätter jeweils bis Mittwoch 11:30 h
- Trainer/in: Holger Leuz
In den Übungen werden wir die Themen aus der Vorlesung anhand genauer Analyse ausgewählter bedeutender Originaltexte vertiefen. Die 4 LP aus der Übung erwirbt man durch Referat. Grundlage für die Referate sind Übungsblätter zu den jeweiligen Texten.
Übungsgruppen:
Gruppe 1 : Montag, 14.15 - 15.45h im H20
Gruppe 2 : Dienstag, 14.15 - 15.45h digital per Videokonferenz (Zoom-Link auf GRIPS unter "Ankündigungen")
Gruppe 3 : Mittwoch, 14.15 - 15.45h in VG 2.45
- Trainer/in: Holger Leuz
- Trainer/in: Holger Leuz
Die Übung ist in digitaler Form geplant, nähere Infos folgen rechtzeitig.
- Trainer/in: Marisa Birk
- Trainer/in: Mark Greenlee
- Trainer/in: Uebung Greenlee
- Trainer/in: Mark Greenlee
- Trainer/in: Katharina Hense
- Trainer/in: Alexandra Otto
- Trainer/in: Mihaela Pilca
- Trainer/in: Holger Striegl
- Trainer/in: Saskia Lindenberg
Übungskurs zur GRIPS-Basisschulung von Stefan am 04.07.2016
- Trainer/in: Theresia Friedl-Schneider
Dieser Übungskurs dient als Spielewiese zum Testen und Ausprobieren.
Viel Vergnügen!
- Trainer/in: Rebecca Deurer
- Trainer/in: Michael Kumeth
- Trainer/in: Susanne Gebauer
- Trainer/in: Udo Peuker
- Trainer/in: Antonella Sartori-Tezzele
- Trainer/in: Sonja Neumeier
- Trainer/in: Jasmin Rother-Struck
- Trainer/in: Jörg Sonntag
- Trainer/in: Frieda Walter
Zum unumgänglichen Handwerkszeug des Historikers gehört die Fähigkeit,
historische Handschriften lesen und auswerten zu können. Anhand
ausgewählter Quellen aus Regensburg und der Region wird das Lesen
handschriftlicher Texte des späten Mittelalters erlernt, in die
Grundtechniken der Archivarbeit eingeführt und Grundzüge der
Regensburger Archivlandschaft vermittelt. Die Teilnehmerzahl ist auf 20
Personen begrenzt.
- Trainer/in: Artur Dirmeier
- Trainer/in: Tobias Spiel
In der Übung werden zentrale Texte der Geschichtsschreibung aus verschiedenen Phasen des Mittelalters vorgestellt. Zum Teil gemeinsam, zum Teil in Eigenarbeit werden ausführlichere Passagen wichtiger historiographischer Werke gelesen sowie inhaltlich und quellenkritisch erschlossen. Zusätzlich werden neuere Ansätze der historiographiegeschichtlichen Forschung vorgestellt und für die Arbeit mit mittelalterlichen Texten der Geschichtsschreibung diskutiert, zum Beispiel aus dem Feld der Erzähltheorie.
- Trainer/in: Sonja Neumeier
- Trainer/in: Jenny Oesterle
- Trainer/in: Frieda Walter
Mittelalterliche Testamente erlauben nicht nur Aussagen über die Höhe und Verteilung von finanziellem und materiellem Erbe, sie liefern einmalige Einblicke in das Welt- und Selbstverständnis des mittelalterlichen Menschen: Dabei zeigen sie die Erblasser – zu denen neben Männern auch zahlreiche Frauen gehörten – in ein weites Netz an Personen und kirchlichen Institutionen eingebunden, das nach dem individuellen Tod zur Sicherung des Seelenheils aktiviert werden konnte. Testamente spiegeln also das mittelalterliche Verständnis einer Gemeinschaft von Lebenden und Toten. Darüber hinaus sind diese Rechtsquellen wichtige Dokumente der Alltagsgeschichte und materiellen Kultur, da Bezeichnungen für vermachte Gegenstände, wie Schmuck, liturgisches Gerät, Geschirr und Kleidung, und deren Bedeutung für Jenseitsvorsorge und Erinnerungskultur teils nur hier greifbar werden. Die Übung erschließt volkssprachliche Testamente des Spätmittelalters über Lektüre und Interpretation. Ein Fokus liegt auf dem süd- und mitteldeutschen Raum; Mittelhochdeutschkenntnisse sind deshalb von Vorteil, aber keine Voraussetzung. Auch der größere gesellschaftliche Kontext der mittelalterlichen Stadt mit ihren Institutionen und ihrer Sakraltopographie soll dabei in das Blickfeld treten.
- Trainer/in: Susanne Ehrich
- Trainer/in: Tobias Spiel
Die Übung ist als Begleitveranstaltung zur Ringvorlesung „Mensch und
Umwelt. Perspektiven der Vormoderne“ (Mi, 14-16 Uhr, H2) konzipiert.
Durch die Lektüre einschlägiger Forschungs- und Quellenliteratur sollen
die in den Vorträgen vorgestellten Themenbereiche vertieft werden und
u.a. eine gezielte Vorbereitung auf die Abschlussklausur erfolgen.
- Trainer/in: Susanne Ehrich
- Trainer/in: Tobias Spiel
- Trainer/in: Mark Greenlee
- Trainer/in: Katharina Hense
- Trainer/in: Maja Pawellek
- Trainer/in: Marisa Birk
- Trainer/in: Mark Greenlee
- Trainer/in: Matthias Blank
- Trainer/in: Simon Flossmann
- Trainer/in: Clara Löh
- Trainer/in: Matthias Blank
- Trainer/in: Clara Löh
- Trainer/in: Matthias Blank
- Trainer/in: Clara Löh
- Trainer/in: Matthias Blank
- Trainer/in: Clara Löh
- Trainer/in: Matthias Blank
- Trainer/in: Clara Löh
- Trainer/in: Olesia Shyshova
- Trainer/in: Matthias Blank
- Trainer/in: Clara Löh
- Trainer/in: Matthias Blank
- Trainer/in: Philipp Graf
- Trainer/in: Clara Löh
- Trainer/in: Matthias Blank
- Trainer/in: Clara Löh
- Trainer/in: Matthias Blank
- Trainer/in: Clara Löh
- Trainer/in: Matthias Blank
- Trainer/in: Clara Löh
Hier ist die Übung zur Vorlesung in Allgemeine Psychologie I Teil2
- Trainer/in: Marisa Birk
- Trainer/in: Anna Eckert
- Trainer/in: Lea Fiedler
- Trainer/in: Mark Greenlee
Die Themen der Vorlesung werden an Hand der Folien besprochen.
- Trainer/in: Mark Greenlee
- Trainer/in: Katharina Hense
- Trainer/in: Alexandra Otto
- Trainer/in: Matthias Blank
- Trainer/in: Matthias Blank
- Trainer/in: Clara Löh
- Trainer/in: Matthias Blank
- Trainer/in: Clara Löh
- Trainer/in: Matthias Blank
- Trainer/in: Clara Löh
- Trainer/in: Olesia Shyshova
- Trainer/in: Matthias Blank
- Trainer/in: Clara Löh
- Trainer/in: Matthias Blank
- Trainer/in: Clara Löh
- Trainer/in: Matthias Blank
- Trainer/in: Clara Löh
- Trainer/in: Matthias Blank
- Trainer/in: Clara Löh
- Trainer/in: Franziska Schneider
- Trainer/in: Matthias Blank
- Trainer/in: Fabian Christowiak
- Trainer/in: Clara Löh
- Trainer/in: Matthias Blank
- Trainer/in: Clara Löh
- Trainer/in: Matthias Blank
- Trainer/in: Philipp Jell
- Trainer/in: Clara Löh
- Trainer/in: Matthias Blank
- Trainer/in: Clara Löh

Im Kurs erweitern die Teilnehmer ihre Sprachkompetenz und Kommunikationsfähigkeiten in der ukrainischen Sprache. Zudem wird ihre soziokulturelle Kompetenz durch kulturelle Beispiele und Vergleiche mit anderen slawischen Sprachen vertieft.
- Trainer/in: Oksana Turkevych

In diesem Kurs lesen die Studierenden Gedichte, Kurzgeschichten und kurze Auszüge aus Werken ukrainischer Autor*innen, die für Bildungszwecke angepasst wurden. Der Fokus liegt auf der Erweiterung des Wortschatzes sowie der Analyse sprachlicher Strukturen, die für die ukrainische Kultur spezifisch sind.
- Trainer/in: Oksana Turkevych
- Trainer/in: Lisa Krieger
- Trainer/in: Vanessa Schön
- Trainer/in: Daniel Balestrini
- Trainer/in: Linda Falter
Greenpeace, WWF, Naturschutzbund – die Namen jener Organisationen und NGOs, die sich den Zielen Natur- und Umweltschutz widmen, sind heute weithin bekannt. Die Kenntnis darüber, wo die Ursprünge der Umweltbewegungen liegen – von Diskussionen über die Waldnutzung um 1800 über Vogelschutzbündnisse im 19. Jahrhundert bis hin zu US-amerikanischen Wurzeln und Anti-Atomkraft-Protesten in den 1980er Jahren –, ist hingegen häufig weniger stark im Wissensstand verankert. Im Seminar widmen wir uns daher sowohl der Geschichte des Themas Umwelt in der Kultur als auch historischen Diskursen um Industrialisierung und Ressourcenausbeutung sowie gegenwärtigen, zunehmend auf individuelle Handlungsmuster bezogenen Strukturen, etwa anhand regionaler Transition-Towns oder Konsumprotesten in Form von Veganismus und nachhaltigem Einkauf.
Während zu Beginn des Kurses die theoretischen Aushandlungen des Spannungsverhältnisses Natur – Kultur behandelt werden, erhalten die Studierenden anschließend die Aufgabe, anhand einzelner Beispiele in Form der kulturwissenschaftlichen Annährung durch Mikrostudien aufzuzeigen, dass individuelle wie auch kollektive Werte und Einstellungen gegenüber Natur und Umwelt keine Selbstverständlichkeiten darstellen, sondern kulturellem Wandel unterliegen.
Die Erarbeitung der Themen erfolgt anhand von historischen Quellen, aktuellen Medientexten und Homepages wie auch qualitativen Interviews, wodurch die Teilnehmer den Umgang mit verschiedenen kulturwissenschaftlichen Methoden erlernen sollen.
- Trainer/in: Barbara Wittmann
- Trainer/in: Christian Gößinger
Eine umweltbewusste Lebensweise erscheint in der heutigen Welt angesichts von Klimaerwärmung und Plastikmüll dringender denn je. Doch nicht erst seit Fridays-for-Future haben die Begriffe Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung in den Geistes- und Kulturwissenschaften Konjunktur. Schon seit über zwanzig Jahren widmet sich das interdisziplinäre Forschungsfeld der Umweltgeschichte den historischen Ausprägungen dieser Begriffe. In der Übung wollen wir anhand von Forschungsliteratur und ausgewählten Quellen der Frage nachgehen, wie sich das Verhältnis zwischen Mensch und Natur in der Frühen Neuzeit gestaltete. Wie erfuhren und nutzten Menschen ihre Umwelt? Welche Rolle spielten religiöses und naturkundliches Wissen für die Deutung von Natur in der Vormoderne? In der Übung werden wir uns zunächst Konzepten und Theorien der Umweltgeschichte sowie zentralen Forschungsparadigmen wie der Kleinen Eiszeit widmen. In einem zweiten Schritt nehmen wir die von Menschen ‚gemachte‘ Natur und deren Nutzung in den Blick. Ein weiterer Themenblock wird sich dann mit der Deutung und Bewältigung der oft auch als bedrohlich wahrgenommenen Natur und ihren teils katastrophalen Auswirkungen (Seuchen, Erdbeben) beschäftigen.
Eine regelmäßige Teilnahme an der Übung ist Voraussetzung für den Erwerb von Leistungspunkten. Ebenso wird eine gründliche Vorbereitung des wöchentlichen Lektürepensums vorausgesetzt. Für den Erhalt des Scheins sind zudem ein Referat bzw. die schriftliche Anfertigung eines Portfolios erforderlich.
Literatur
Behringer, Wolfgang, Kulturgeschichte des Klimas: von der Eiszeit bis zur globalen Erwärmung, 7. Auflage, München 2019.
Reith, Reinhold, Umweltgeschichte der Frühen Neuzeit, München 2011.
Winiwarter, Verena, Umweltgeschichte: eine Einführung, Stuttgart 2004.
- Trainer/in: Anne Mariss
Umweltlernen und Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE, Education for Sustainable Development, ESD) sollen bei den Schüler*innen Verantwortungsbewusstsein für Natur und Umwelt entwickeln und ihr Wissen über die komplexe und wechselseitige Abhängigkeit zwischen Mensch und Umwelt erweitern (vgl. LPPLUS 2014). Wie Schülerinnen und Schüler sich Wissen über Umwelt, deren komplexe Ursachen sowie Auswirkungen aneignen können und sich mit Normen und Werten auseinandersetzen, um ihre Umwelt zukunftsfähig mitgestalten und schützen zu können, soll im Seminar beleuchtet werden.
- Trainer/in: Christian Gößinger
Veranstaltungstyp: Hauptseminar
Vorlesungsverzeichnis Nr.: 33 149
Zeit: Di 12-14
Dauer: 2 Semesterwochenstunden
Turnus: wöchentlich
Beginn: 18.10.2011
Raum: WIOS 017
An additional English-language tutorial will be offered.
This English-language graduate seminar is meant to prepare students for a one-week archival research trip to the Open Society Archives in Budapest (21.- 28.01.2012). Before the actual research trip to Budapest, students will be introduced to ideas and practices of underground culture in Central, Eastern, and Southeastern Europe during state socialism. By studying the spheres of political and civil resistance, underground literature, the radios and the arts, students will gain an insight into one realm of Cold War culture. We will also study how official and non-official culture mutually influenced each other and how this affected people’s daily life. Apart from practical research skills students will learn how to critically interpret their individual archival findings and how to present them in a primary research essay.
Literatur: A complete reader will be made available online at (https://elearning.uni-regensburg.de/login/index.php). Sheila Fitzpatrick: Everyday Stalinism: Ordinary Life in Extraordinary Times. Soviet Russia in the 1930s. (New York and Oxford: Oxford University Press 1999). Jochen Hellbeck: Working, Struggling, Becoming: Stalin-Era Autobiographical Texts. In: David L. Hoffmann: Stalinism: The Essential Readings. Oxford: Blackwell Publishing 2003, 181-209. Alf Lüdtke: The History of Everyday Life. Reconstructing Historical Experiences and Ways of Life. Princeton: Princeton University Press 1989, 3-40. Serguei Alex Oushakine: The Terrifying Mimicry of Samizdat. In: Public Culture - Volume 13, Number 2, Spring 2001, 191-214.
Hinweise: The number of participants is limited to 10 students.
Very good English language knowledge is required.
Anmeldung: A registration for this course is simultaneously a registration for the course „Researching Cold War (Media) history: An Archival Excursion to Budapest“, 21-28.01. 2012. Registration until 1st of September 2010 via email tofriederike.kind-kovacs@geschichte.uni-regensburg.de.
Modul/e:
GES-LA-M
GES-MA-M
GES-M
Leistungspunkte: 10
Leistungsanforderungen:
- active and continuous participation (including Elearning)
- presentation (15 min)
- participation in a one week research trip to Budapest, 21-28.01. 2012
- final essay (15-20 pages)
- Trainer/in: Friederike Kind-Kovács
Linguistics certainly has its theoretical, even philosophical side, but it also offers a practical toolkit of notions and definitions that enable informed users to analyse and savour a language that less informed users merely speak. In addition to recapitulating and practising the more general and historical contents of lecture 35702, this seminar will show how the categories and terminologies introduced there can be profitably applied to the sounds, word forms, and syntactic structures of the English language.
Course requirements: regular attendance, active participation, completion of written exercises.
- Trainer/in: Brianna Irizarry
- Trainer/in: Sol Tovar Dominguez
- Trainer/in: Thorsten Brato
- Trainer/in: Kerstin Richter

Theater has been at the center stage of Russian culture for centuries, and names like Chekhov, Gorky, Meyerhold, or, most recently, Serebrennikov, are well-known around the world. This course is as much for those who love theater as it is for folks who have never engaged with this form of live arts and might not know how to approach it. Here, we will engage with theater texts in the broadest sense (plays, performances, statements) from the 18th century to today to learn to use theater as a lens to critically analyze Russian politics, society, and culture. Why is Chekhov a household name in theater companies around the world? What can we learn about the October Revolution from Gorky? What was the role of theater in the avant-garde movement? How did it shape de-Stalinization and glasnost? When did queerness come on stage in Russia? And what does theater have to say about the war? Each week, we’ll dive into a defining moment in history that we’ll try to interpret with the help of a theater source, learning key tools to work with different types of dramatic and performative texts. The course is open to students in Slavic Studies and other disciplines.
- Trainer/in: Tatiana Klepikova
The current Russian government’s and particularly Vladimir Putin’s denial of Ukraine’s independence, even its mere existence (“for us they are ours, family”), have come as a surprise for many Western observers. Against this background, this course intends to shed light on the long tradition of Russian thinking about its neighboring country, at times as “our Italy”, at times as a dangerously anarchic region. Depending on the student group, we will approach the topic in English texts (translated source material as well as scholarly articles) or in the Russian originals. We will start with contemporary statements and then draw on 19th and 20th century accounts that show the debate’s complexity, but also clearly discriminating tendencies.
- Trainer/in: Mirja Lecke
- Trainer/in: Elisa Mucciarelli
- Trainer/in: Oleksandr Zabirko
Das Unendliche – zum Einen die Verheißung vom unendlichen Leben, von unendlichen Ressourcen und unendlichem Wissen, vom unendlichen Spaß. Auf der anderen Seite aber öffnen sich zugleich die Abgründe des Unendlichen, seine Unfassbarkeit, seine Unbegründbarkeit, seine Unabschließbarkeit. Unser Seminar begibt sich in dieses Spannungsfeld, indem es mediendiskursanalytisch, medienarchäologisch und kulturwissenschaftlich der Frage nachgeht, wie Unendlichkeit überhaupt gedacht und durch Medien gefasst werden kann.
So untersuchen wir, auf welche Weise religiös und/oder technisch motivierte Hoffnungen auf unendliches Leben, unendliche Ressourcen und unendliches Wissen sich erfüllen sollten – und heute noch sollen – und welche Medien diese Versprechen zu untermauern haben. Damit verbunden setzen wir uns mit der Frage auseinander, unter welchen Bedingungen es so etwas wie ein unendliches Denken geben könnte. Dieser medienwissenschaftliche Ausflug ins »Paradies der Unendlichkeiten« wird flankiert durch die Diskussion literarischer Werke und künstlerischer Projekte, die Unendlichkeit – oder zumindest astronomisch dimensionierte räumliche und zeitliche Dimensionen – zu fassen und zu vermitteln suchen.
Wie Sie sehen werden, ist die Auseinandersetzung mit Unendlichkeit – oder besser noch mit Unendlichkeiten im Plural – nicht nur per se ein inspirierendes Faszinosum, sondern auch geeignet, zentrale Texte der Medientheorie klarer zu fassen und Ihr Verständnis dieser Disziplin zu schärfen. Wenn Sie dieses Seminar absolviert haben, haben Sie daher einen weitreichenden Überblick über die Spielarten des Unendlichen im Kontext von Medientechnik und -theorie erarbeitet. Darüber hinaus haben Sie Kompetenzen im Verständnis akademischer Texte und in der Analyse von Kunstwerken erworben bzw. bestehende Kompetenzen vertiefen können, wie Sie Ihnen im Studium und bei der Navigation durch unsere komplexe, technisierte Welt hilfreich sein werden. Auf methodischer Seite vermittelt das Seminar dezidiert Wissen und Kompetenzen zu Geschichte und Verfahren der Mediendiskursanalyse und der Medienarchäologie, die Sie im Rahmen ihres gesamten Studiums – und darüber hinaus – zur Anwendung bringen können.
- Trainer/in: Alvaro Tobias Elia Dill
- Trainer/in: Thomas Nyckel
- Trainer/in: Veronika Maierhofer
Vladimir Putin hat den russischen Angriffskrieg auf die Ukraine auch damit legitimiert, dass Russ*innen und Ukrainer*innen ein Volk seien, das die Kyjiver Rusʼ als gemeinsames Erbe teile. Noch am 21. Februar 2022, drei Tage vor dem Angriff auf die Ukraine, betonte er die „Bluts- und Familienbande“, die die Ukrainer und die Russen angeblich miteinander verbänden. Die Geschichte ist komplizierter, als es Vladimir Putin wahrhaben will, der historische Narrative benutzt, um den Ukrainer*innen Souveränität, Geschichte und Identität abzusprechen. Putin verschweigt, dass das von Ukrainer*innen bewohnte Gebiet seit dem Mittelalter eng mit dem übrigen Europa verbunden war. Es gehörte länger zu Polen-Litauen, als es Bestandteil des Zarenreiches beziehungsweise der Sowjetunion war. Anders als es die Ideologen der „Russischen Welt“ suggerieren, kann von einer durchlaufenden Kontinuität der russisch-ukrainischen Zusammengehörigkeit seit der Christianisierung der Kyjiver Rusʼ im Jahr 988 bis heute keine Rede sein. Erst seit 1654 ist die Geschichte der beiden Länder wieder enger miteinander aufeinander bezogen. Die Vereinbarung von Perejaslav 1654, in der sich die ukrainischen Kosaken dem russischen Zaren unterstellten, gilt als der Beginn der Inkorporation der Ukraine nach Russland.
An Schlüsselmomenten der russischen und ukrainischen Geschichte in der Vormoderne wird die Übung zeigen, dass diese Verbindung weder konfliktfrei noch alternativlos, sondern es hat auch andere Möglichkeiten der Kooperation gegeben hat. Die Übung möchte dazu anregen, Diskurse über Russland und die Ukraine als „Brudervölker“ kritisch zu hinterfragen.
Vladimir Putin also legitimised the Russian war of aggression on Ukraine by claiming that Russians and Ukrainians are “one people” who share the Kyiv Rusʼ as a common heritage. As recently as 21 February 2022, three days before the attack on Ukraine, he emphasized the "blood and family ties" that supposedly bind Ukrainians and Russians together. The story is more complicated than Vladimir Putin wants to admit. Putin fails to mention that the territory inhabited by Ukrainians has been closely connected to the rest of Europe since the Middle Ages. It belonged to Poland-Lithuania longer than it was part of the Tsarist Empire or the Soviet Union. Contrary to what the ideologists of the "Russian world" suggest, there can be no question of a continuity of Russian-Ukrainian unity from the Christianization of the Kyiv Rusʼ in 988 until today. Only since 1654 has the history of the two countries again been more closely related. The agreement of Perejaslav in 1654, in which the Ukrainian Cossacks subordinated themselves to the Russian Tsar, is considered the beginning of the incorporation of Ukraine into Russia.
Using key moments in Russian and Ukrainian history in the pre-modern period, the seminar will show that this connection was neither conflict-free nor without alternative. The course aims to encourage critical questioning of discourses about Russia and Ukraine as "brother nations".
Literatur: Kappeler, Andreas: Ungleiche Brüder. Russen und Ukrainer vom Mittelalter bis zur Gegenwart. Originalausgabe. München 2022 (= C.H. Beck Paperback, Bd. 6284); Plochij, Serhij Mykolajovyč: Die Frontlinie. Warum die Ukraine zum Schauplatz eines neuen Ost-West-Konflikts wurde. Hamburg 2022.
- Trainer/in: Julia Herzberg
Gegenstand des Seminars ist die Auseinandersetzung mit einer nachhaltigeren Entwicklung der Weltgesellschaft für eine sozial-ökologische Transformation. Die Studierenden erwerben Grundkenntnisse in Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE), in Kombination mit kritischen und postkolonialen Perspektiven auf die Nachhaltigkeitsthematik. Im Fokus stehen aktuelle Ungleichheitsverhältnisse, bspw. bestehende nationale Bildungsungleichheiten sowie globale Ungleichheiten. Im Seminar wird eine Auseinandersetzung mit Migration und Rassismus in Bildungsprozessen angestrebt. Eine globale Perspektive wird im Hinblick auf Klimagerechtigkeit eingenommen und u.a. der Zusammenhang von Klimawandel und Gesundheit diskutiert.
- Trainer/in: Johanna Weselek
- Trainer/in: Johanna Weselek
- Trainer/in: Anna Belintseva
- Trainer/in: Magalie Berthoin-Fitz
- Trainer/in: Natalia Brüggemann
- Trainer/in: Rosario Conde
- Trainer/in: Ledio Hala
- Trainer/in: Björn Hansen
- Trainer/in: Kristina Kallert
- Trainer/in: Muhidin Kesan
- Trainer/in: Lenka Nerlich
- Trainer/in: Renata Pavlova
- Trainer/in: Anna Sander
- Trainer/in: Kristina Senft
- Trainer/in: Katerina Sichova
- Trainer/in: Mayumi Takamura
- Trainer/in: Linda Toffolo
- Trainer/in: Francoise Verges
En este curso aprenderemos a leer artículos jurídicos, especialmente aquellos relacionados con temas contenidos en la Constitución Española. Leeremos el texto de la Carta Magna y veremos diversos videos de contenido jurídico. También realizaremos audiciones y obtendremos un amplio vocabulario jurídico
- Trainer/in: Jörg Zedler
- Trainer/in: Felix Fischer
- Trainer/in: Siegfried Köstlmeier
- Trainer/in: Klaus Röder
- Trainer/in: Andrea Schmalhofer
- Trainer/in: Natalie Dietrich
Unternehmensbewertung und wertorientierte Steuerung (Prof. Dr. K. Röder)
- Trainer/in: Andreas Otto
- Trainer/in: Klaus Röder
- Trainer/in: Rafael Bargel
- Trainer/in: Volker Berg
- Trainer/in: Sekretariat Leist
- Trainer/in: Susanne Leist
- Trainer/in: Isabel Scheftlein
- Trainer/in: Magdalena Ippisch
- Trainer/in: Inken Rebentrost
- Trainer/in: Magdalena Ippisch
- Trainer/in: Philipp Abelein
- Trainer/in: Marius Cramer
- Trainer/in: Dorothea Ehr
- Trainer/in: Bernhard Rauh
- Trainer/in: Frederik Achatz
- Trainer/in: Markus Gloe
- Trainer/in: Gabriele Griese-Heindl
- Trainer/in: Michael Großmann
- Trainer/in: Sophie Helminger
- Trainer/in: Katharina Hiller
- Trainer/in: Katharina Hiller
- Trainer/in: Bernhard Ohlmeier
- Trainer/in: Andrea Szukala
Lässt sich für einen möglichst gelingenden Unterricht alles planen?! Alles lässt sich vielleicht nicht planen, aber ich komme meinem Ziel, einen für alle Kinder möglichst gewinnbringenden Unterricht zu gestalten, mit einer guten Vorbereitung näher! Hier werden im Seminar aufbauend auf der Einführungsvorlesung verschiedene Aspekte der Planungsarbeit, der Durchführung und der Reflexion bearbeitet.
- Trainer/in: Christian Gößinger
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Lässt sich für einen möglichst gelingenden Unterricht alles planen?! Alles lässt sich vielleicht nicht planen, aber ich komme meinem Ziel, einen für alle Kinder möglichst gewinnbringenden Unterricht zu gestalten, mit einer guten Vorbereitung näher! Hier werden im Seminar aufbauend auf der Einführungsvorlesung verschiedene Aspekte der Planungsarbeit, der Durchführung und der Reflexion bearbeitet. |
- Trainer/in: Christian Gößinger
- Trainer/in: Franziska Herden
- Trainer/in: Sandra Schmid
- Trainer/in: Victoria Telser
- Trainer/in: Franziska Herden
- Trainer/in: Sandra Schmid
- Trainer/in: Victoria Telser
- Trainer/in: Simon Lasse Brodersen
Der Kurs "Unterrichtspraxis Spanisch" ist die verpflichtende Begleitveranstaltung an der Universität zum Studienbegleitendem Praktikum, das im Wintersemester 2020/2021 am Von-Müller-Gymnasium abgeleistet werden kann. Der Kurs steht außerdem allen Spanisch- und Italienischstudierenden offen.
- Trainer/in: Herbert Voss
- Trainer/in: Michael Bodensteiner
- Trainer/in: Melissa Janesch
- Trainer/in: Florian Meurer
Heilig können Götter, Menschen, Orte, Gegenstände oder auch Zeiten sein. Doch was ist mit "heilig" gemeint? Was unterscheidet das Profane vom Sakralen? Ziel des Seminars ist es, sowohl die Hintergründe des Heiligen zu erkunden wie auch mögliche Lernwege und methodische Arrangements religionsdidaktisch auszuloten.
Dabei wird der Bogen von kirchengeschichtlichen Entwicklungen über die gelebte Praxis bis hin zum Unterrichtsgeschehen gespannt. Neben heiligen Orten, Gegenständen und Handlungen bilden die Heiligen einen Schwerpunkt dieses Seminars. Wer sind diese Heiligen? Wann wird ein Heiliger heilig? Wie und warum werden sie verehrt? Welche religionsdidaktischen Möglichkeiten gibt es, diesen ‚Vorbildern‘ im Unterricht zu begegnen?
- Trainer/in: Piotr Kubasiak
Der Begriff der Usability suggeriert, dass Medien vor allem dann gut funktionieren, wenn sie als Medientechnologie nicht sichtbar werden und sich nahtlos in den Alltag einfügen. Die Computerkultur operiert häufig mit Begriffen wie ‚ubiquitous computing‘ oder ‚clouds‘, die Medientechnologie und die von ihr benötigte Infrastruktur als immateriell erscheinen lassen. Dieses Seminar diskutiert eine kritische Perspektive auf diese Immaterialisierungsdiskurse und stellt grundsätzlich in Frage, dass sich Medientechnologien verstecken sollten. Es soll die ‚Sperrigkeit‘ der Medien herausgestellt werden, ihre Momente der Unbrauchbarkeit und Irritation, die in unterschiedlichen Aspekten zum Ausdruck kommen: in ungebrauchten Technologien, die sich nicht durchgesetzt haben und niemals in den Alltag integriert wurden, in einer ‚culture of repair‘ (Jackson), die auf dem Bewusstsein für den ständigen Zusammenbruch von Computerinfrastruktur und der Mühen ihrer Aufrechterhaltung basiert, vor allem aber in dem Konzept der Dekonvergenz (vgl. Balbi/Peil/Sapiero), das eine Bewegung des Auseinanderdriftens von Anwendungen statt einer konvergenten Verschmelzung diskutiert und auf die Bruchstellen von Konvergenzprozessen hinweist. Dekonvergenz öffnet den Blick für die vielfältigen Anforderungen und Zumutungen einer neuen Medienkultur: die Synchronisierung von Geräten, das Management von Speichervorgängen gegen permanent drohenden Datenverlust, die Organisation der zahllosen Zugangsmöglichkeiten zu Mediengeräten wie dem Fernsehen, die aus der einfachen Fernsehrezeption eine Wissenschaft für sich gemacht hat. All diese Aspekte machen überdeutlich, dass es Medien gibt und sie alles andere als selbstverständlich und unsichtbar sind. Unusability will damit auf unterschiedlichen Ebenen die Reduktion von Medienhandeln auf Brauchbarkeit in Frage stellen, eine positive Definition von Sperrigkeit liefern und die Aufmerksamkeit auf eine störende, die Erfahrung irritierende und die Wahrnehmung verschiebende Dimension des Medienhandelns richten.
Grundlage des erfolgreichen Abschlusses des Seminars sind Anwesenheit und Beteiligung an der Seminardiskussion, Referat und Hauarbeit.
- Trainer/in: Herbert Schwaab
- Trainer/in: Marko Jovanovic
- Trainer/in: Maria Meier
- Trainer/in: Marko Jovanovic
- Trainer/in: Maria Meier
Das Wissen über den Tod begleitet die Menschheitsgeschichte von ihren Anfängen. Dass jede/r sterben muss, ist selbstverständlich. Doch was es bedeutet, sterben zu müssen, töten zu können oder getötet zu werden hängt von der Zeit, dem Ort und den Umständen ab. In der Geistesgeschichte findet man unzählige Erklärungsversuche über die Notwendigkeit und über den (Un-)Sinn des Sterbens. Einen besonderen Zugang zu diesen Interpretationen, die sich zu Mustererklärungen entwickelt haben, bieten die Beschreibungen des Sterbens von großen Persönlichkeiten: Von Sokrates über Jesus, von den frühchristlichen Märtyrern über Franz von Assisi bis zur King’s Cross Station. In diesem Seminar werden diese Todes-Schilderungen gemeinsam gelesen und dabei einer Antwort auf die Frage nach dem Tod und nach der conditio humana nachgespürt.
Nach einer Einführung durch die Dozenten werden repräsentative Texte gelesen und diskutiert. Kurzreferate der Studierenden dienen der Hinführung zur oder Vertiefung der gemeinsamen Lektüre.
Voraussetzungen für eine positive Bewertung der Lehrveranstaltung sind sie wöchentliche Lektüre der vorgegebenen Quellentexte und schriftliche Beantwortung (eine A4 Seite) der dazu gestellten Fragen, die zu jeder Sitzung mitzubringen ist. Diese Beiträge werden als Seminararbeit gewertet (60%); Anwesenheit und aktive Beteiligung an den Sitzungen (20%); Präsentation eines Themas im Seminar (Kurzreferat) anhand der Quellentexte und Sekundärliteratur (20%).
- Trainer/in: Piotr Kubasiak
- Trainer/in: Annemarie Pilarski
- Trainer/in: Marko Jovanovic
Das Wissen über den Tod begleitet die Menschheitsgeschichte von ihren Anfängen. Dass jede/r sterben muss, ist selbstverständlich. Doch was es bedeutet, sterben zu müssen, töten zu können oder getötet zu werden hängt von der Zeit, dem Ort und den Umständen ab. In der Geistesgeschichte findet man unzählige Erklärungsversuche über die Notwendigkeit und über den (Un-)Sinn des Sterbens. Einen besonderen Zugang zu diesen Interpretationen, die sich zu Mustererklärungen entwickelt haben, bieten die Beschreibungen des Sterbens von großen Persönlichkeiten: Von Sokrates über Jesus, von den frühchristlichen Märtyrern über Franz von Assisi bis zur Gegenwartsliteratur. In diesem Seminar werden diese Todes-Schilderungen gemeinsam gelesen und dabei einer Antwort auf die Frage nach dem Tod und nach der condicio humana nachgespürt.
Nach einer Einführung durch die Dozentin werden repräsentative Texte gelesen und diskutiert. Kurzreferate der Studierenden dienen der Hinführung zur oder Vertiefung der gemeinsamen Lektüre.
- Trainer/in: Marko Jovanovic