Präptische 12-17 von Dr. Seitz
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- Trainer/in: Rudolf Fuchshofer
- Trainer/in: Roswitha Seitz
Präptische 12-17 von Dr. Seitz
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Präptische 6-11 von Prof. Fuchshofer
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Workshop "Effektiv Präsentieren" für Studierende der Chemie.
Phase 1: Halbtägiger Auftaktworkshop - wahlweise:
- Donnerstag, 15.02., 9.00-13.00 Uhr ODER
- Freitag, 16.02., 9.00-13.00 Uhr
Phase 2: Kleingruppen-Workshops (max. 4 Teilnehmer) zum Präsentationscoaching/Feedback
- Dienstag, 20.02., 9.00-10.15 / 10.30-11.45 / 12.30-13.45 / 14.00-15.15
- Mittwoch, 21.02., 9.00-10.15 / 10.30-11.45 / 12.30-13.45 / 14.00-15.15
- Donnerstag, 22.02., 9.00-10.15 / 10.30-11.45 / 12.00-13.15
- Freitag, 23.02., 9.00-10.15 / 10.30-11.45 / 12.00-13.15
Workshop "Effektiv Präsentieren" für Studierende der Chemie.
Phase 1: Halbtägiger Auftaktworkshop - wahlweise:
- Dienstag, 26.02., 9.00-13.00 Uhr ODER
- Mittwoch, 27.02., 9.00-13.00 Uhr
Phase 2: Kleingruppen-Workshops (max. 4 Teilnehmer) zum Präsentationscoaching/Feedback
- Mittwoch, 06.03., 9.00-10.15 / 10.30-11.45 / 12.30-13.45 / 14.00-15.15 / 15.15-16.00
- Donnerstag, 07.03., 9.00-10.15 / 10.30-11.45 / 11.45-13.00
- Freitag, 08.03., 9.00-10.15 / 10.30-11.45 / 12.00-13.15
Workshop "Effektiv Präsentieren" für Studierende der Chemie.
Phase 1: 2x2-stündiger Auftaktworkshop 1:
- Montag, 04.11., 8.15-9.45 Uhr im Raum CHE 33.0.90 UND
- Montag, 11.11., 8.15-9.45 Uhr im Raum CHE 33.0.90.
Phase 2: Kleingruppen-Workshops (max. 4 Teilnehmer, Präsentationsdauer: 5 Minuten) zum Präsentationscoaching/Feedback. Ort: ZHW/Altes Finanzamt
Termine werden noch bekannt gegeben und für Kleingruppen vereinbart.Workshop "Effektiv Präsentieren" für Studierende der Chemie.
Phase 1: Halbtägiger Auftaktworkshop Gruppe 2:
- Freitag, 16.02., 9.00-13.00 Uhr
Die Teilnehmerzahl pro Auftaktworkshop ist auf 19 beschränkt.
Phase 2: Kleingruppen-Workshops (max. 4 Teilnehmer) zum Präsentationscoaching/Feedback
- Dienstag, 20.02., 9.00-10.15 / 10.30-11.45 / 12.30-13.45 / 14.00-15.15
- Mittwoch, 21.02., 9.00-10.15 / 10.30-11.45 / 12.30-13.45 / 14.00-15.15
- Donnerstag, 22.02., 9.00-10.15 / 10.30-11.45 / 12.00-13.15
- Freitag, 23.02., 9.00-10.15 / 10.30-11.45 / 12.00-13.15
Workshop "Effektiv Präsentieren" für Studierende der Chemie.
Phase 1: Halbtägiger Auftaktworkshop - wahlweise:
- Dienstag, 26.02., 9.00-13.00 Uhr ODER
- Mittwoch, 27.02., 9.00-13.00 Uhr
Phase 2: Kleingruppen-Workshops (max. 4 Teilnehmer) zum Präsentationscoaching/Feedback
- Mittwoch, 06.03., 9.00-10.15 / 10.30-11.45 / 12.30-13.45 / 14.00-15.15 / 15.15-16.00
- Donnerstag, 07.03., 9.00-10.15 / 10.30-11.45 / 11.45-13.00
- Freitag, 08.03., 9.00-10.15 / 10.30-11.45 / 12.00-13.15
Workshop "Effektiv Präsentieren" für Studierende der Chemie.
Phase 1: 2x2-stündiger Auftaktworkshop 2:
- Dienstag, 05.11., 8.15-9.45 Uhr im Raum CHE 12.0.18 UND
- Dienstag, 12.11., 8.15-9.45 Uhr im Raum CHE 12.0.18.
Phase 2: Kleingruppen-Workshops (max. 4 Teilnehmer, Präsentationsdauer: 5 Minuten) zum Präsentationscoaching/Feedback. Ort: ZHW/Altes Finanzamt
Termine werden noch bekannt gegeben und für Kleingruppen vereinbart.
Kurs für die Anmeldung zu den Kurz-slots
Kurs für die Anmeldung zu den Kurz-slots
In dieser Lehrveranstaltung liegt der Schwerpunkt in der praktischen Erprobung und Implementierung von Sicherheitsmechanismen und Angriffen auf Sicherheitsfunktionen. Dementsprechend nimmt die Übung am Rechner den größten Teil der Zeit ein. Vorgegebene Rahmenprogramme sind mit eigenem Quellcode zu ergänzen und lauffähig zu machen. Zudem lernen die Studenten aktuelle Sicherheitstools kennen und anzuwenden. Es werden gute Grundkenntnisse und Geschicklichkeit in der Programmierung sowie hohes Engagement vorausgesetzt. Grundkenntnisse in Linux werden zu Beginn der Veranstaltung vermittelt.
This course focuses on the practical testing and implementation of security mechanisms and attacks on security functions. Accordingly, computer-based exercises will take up the majority of the class time. Students will be required to supplement provided framework programs with their own source code and make them executable. In addition, students will learn about and how to use current security tools. A solid foundation in programming and programming skills, as well as a high level of commitment, are required. Basic knowledge of Linux will be taught at the beginning of the course.
Bitte tragen Sie sich auch ein, falls keine Plätze mehr verfügbar sind und Sie auf die Warteliste kommen würden. Wir versuchen auch den Warteplätzen die Teilnahme zu ermöglichen.
Please sign up even if there are no more spots available and you would be placed on the waiting list. We will do our best to accommodate those on the waiting list as well.
Auch wenn Sie beim Versuch sich anzumelden, nicht mehr in den Grips-Kurs gelangen können und auf der Warteliste landen, kommen Sie bitte zur ersten Veranstaltung am 16.04.26 um 14 Uhr (c.t.) im VG 3.63.
Even if you are unable to access the Grips course when you try to register and end up on the waiting list, please come to the first session on April 16, 2026, at 2 p.m. (c.t.) in VG 3.63.
Der Kurs bietet die Möglichkeit, Ensembleleitungspraxis mittels Einstudierungen zu sammeln. Er ist für Teilnehmer der Ensembleleitungskurse im SS 20 und WS 20/21 gedacht, die pandemiebedingt Einschränkungen in der Ausbildung hatten: II (SS 20); III (WS 20/21); IV (SS 20). Maximale Teilnehmerzahl: 16. |
|
| Literatur | H.-G. Bastian, W. Fischer: Handbuch der Chorleitung, Mainz 2006; M. Carbow, C. Schönherr: Chorleitung: Pop - Jazz - Gospel, Mainz 2006; H. Lukoschek: Dirigierkurs, Köln 1998; J. Irmscher: Die Chorprobe in: S. Bauer (Hrsg.): Probieren und Studieren, München 1996. |
|---|---|
| Voraussetzungen | Erfolgreicher Besuch der Übungen Ensembleleitung I -III |
| Zielgruppe | Teilnehmer folgender Ensembleleitungskurse, die aufgrund der pandemiebedingten Einschränkungen in der Ausbildung Praxis sammeln wollen: II (SS 20) III (WS 20/21) IV (SS 20) |
Obwohl Musik in der Welt unserer Kinder allgegenwärtig ist, spielt das Hören klassischer Musik eine eher untergeordnete
Rolle. Musikunterricht in der Grundschule soll dazu beitragen, „Zugänge zu diesen eher unbekannten Arten von
Musik“ (Aussage im Fachprofil Musik des LehrplanPLUS) zu eröffnen und die Kinder zu einem „zunehmend
differenzierenden Hören“ anzuleiten.
Im Kurs werden unterschiedliche Herangehensweisen an musikalische Werke aufgezeigt und methodische Wege zu deren
Vermittlung und Erschließung erarbeitet. Dabei wird natürlich nicht nur gehört, sondern die Musik intensiv und aktiv erlebt.
Materialien zum Seminar bei Martin Höchbauer
Ob Asterix-Comics, Indianergeschichten, Mittelalterfeste oder die Burg im eigenen Ort: Schülerinnen und Schüler sind tagtäglich umgeben von einer Geschichtskultur, die Fragen und Unverständnis aufwirft, teilweise aber auch Fehlvorstellungen erzeugt. Die historische Perspektive im Sachunterricht setzt genau an dieser Stelle an: Oberstes Ziel des historischen Lernens ist im Sachunterricht wie im späteren Geschichtsunterricht der Sekundarstufe die Entwicklung eines reflektierten Geschichtsbewusstseins. Dieses Seminar stellt die Themenbereiche der historischen Perspektive sowie deren Unterrichtsprinzipien vor, erläutert zentrale historische Kompetenzen und vermittelte konkrete Inhalte für die Planung und Durchführung von Unterrichtsstunden in der historischen Perspektive des Sachunterrichts.
Die Veranstaltung findet asynchron über GRIPS mit synchronen Elementen über Zoom statt.
E-Prüfung oder 2 in 24 h Hausarbeit, je nach Infektionslage
Prüfungstermin 15.07. 14-16 Uhr
Für all diejenigen, die sich für die Praxisphase des Seminars "LRS-Coaching in Fremdsprachen" entschieden haben dient diese GRIPS-Veranstaltung zur Koordination der Termine und zum Austausch von Material untereinander.
Außerdem können Sie sich jederzeit mit Fragen und Problemen an mich wenden.
Das Praxisseminar dient dazu, die bisher erworbenen Fähigkeiten v.a. aus den Bereichen Software Engineering und Usability Engineering in einem umfangreichen eigenständigen Projekt zu vertiefen und zu festigen. Dies beinhaltet neben Konzeption, Planung, Umsetzung und Dokumentation auch die regelmäßige Präsentation der Prokjektergebnisse.
Die Themen für das Praxisseminar werden im Umfeld unseres Forschungsprojekts eKulturPortal angesiedelt sein und praktische Fragen der Anwendungsentwicklung in diesem Kontext behandeln.
In diesem Kurs steht die politische Bildung in Deutschland im Fokus. Besonders in Zeiten, in denen Begriffe wie „Postfaktisch”, „Populismus” und „Fake News” die Gesellschaft immer mehr beschäftigt, ist eine ausgewogene politische Vorbildung nötig. Der Kurs setzt sich dabei zum Ziel Theorien zur politischen Bildung als Analysewerkzeuge aufzuarbeiten um damit letztlich die aktuellen Gegebenheiten in der Bundesrepublik Deutschland zu untersuchen. Darüber hinaus steht auch das praxisnahe Arbeiten im Zentrum. Dieser Kurs ist als Praxisseminar ausgelegt, weshalb in seinem letzten Teil ein, durch die Studierenden organisiertes und durchgeführtes, eigenständiges Projekt zur politischen Bildung in Kooperation mit einer regionalen Schule abgehalten wird.
Dieser Selbstlernkurs vermittelt kompakt und praxisnah, wie sogenannte „Predatory Journals“ und unseriöse Verlage im wissenschaftlichen Publikationsprozess erkannt werden können. Teilnehmende lernen, typische Merkmale von Predatory Publishing zu identifizieren, Einladungen kritisch zu prüfen und fundierte Entscheidungen bei der Auswahl geeigneter Zeitschriften zu treffen.
Der Kurs führt zunächst in die Grundlagen des wissenschaftlichen Publizierens und Open Access ein. Anschließend werden Strategien und Geschäftsmodelle unseriöser Anbieter erläutert. Anhand konkreter Beispiele wird gezeigt, woran zweifelhafte Zeitschriften und Verlage erkannt werden können. Checklisten, Reflexionsfragen und kurze Übungen unterstützen dabei, das Gelernte direkt anzuwenden.
Der Kurs ist als Selbstlernformat konzipiert und kann zeitlich flexibel bearbeitet werden. Die Bearbeitung dauert ca. 30 Minuten. Der Kurs richtet sich an alle Interessierten, vor allem an Forschende.
Dieser Kurs basiert auf dem Selbstlernkurs der Technischen Informationsbibliothek (TIB) "Predatory Journals erkennen und vermeiden. Sicher publizieren in der Wissenschaft" von Carolin Becklas Dorow, lizensiert unter CC-BY 4.0, Ursprung: https://service.tib.eu/toern/course/view.php?id=64 . Die Grafiken in diesem Kurs wurden von Jonas Hauss erstellt und sind ebenfalls unter CC BY verfügbar.
Dieser Kurs wiederum ist lizensiert unter CC-BY 4.0.
Bei Fragen oder Anregungen dürfen Sie sich jederzeit an oa@ur.de wenden.
To obtain the registration key, please register via SPUR!
This course introduces descriptive and predictive Artificial Intelligence (AI) approaches for different Operations Management problems. In particular, machine learning approaches for unsupervised and supervised learning are introduced. For example, Neural Networks are presented to predict and optimize the performance of operations systems based on data. Applications in the areas of production management, maintenance, and yield prediction are discussed.
An introduction to the basics of programming with Python is provided. This is the basis for own applications and implementations of AI approaches by the students. Moreover, the students will leverage libraries of AI approaches. During the course, the students will work on several case studies and assignments (individually and in groups).
Dear students,
please register for the course on SPUR.
The registration key for the GRIPS course will be published via SPUR during the first week of the semester.
Please register via SPUR.
You will receive the course code at the beginning of the summer term.
Registration key will be distributed to registered students.
Please register by 18th of April 2024 via Spur.
The course provides an overview of various prescriptive techniques for data-driven design and control of intelligent production systems, including:
Students will implement the methods in case studies in the context of Industry 4.0 and use them to support decision-making in production systems.
The course provides an overview of various prescriptive techniques for data-driven design and control of intelligent production systems, including:
Students will implement the methods in case studies in the context of Industry 4.0 and use them to support decision-making in production systems.
Besuchen Sie unseren Stand. Hier können Sie schon jetzt einige der KI-Verfahren ausprobieren, an denen IT & fachverantwortliche Abteilungen der Verwaltung aktuell arbeiten. Wir zeigen Ihnen eigene Prototypen sowie Lösungsvorschläge anderer Hochschulen und Verwaltungen. Sie testen die ausgestellten Angebote und bringen sich mit Ihrem Feedback aktiv in die Ausgestaltung der KI-Zukunft ein.
Termine: 29.04. bis 22.07.2024
Zeit: Dienstag, 14 bis 16 Uhr c.t.
Hörsaal: tbc
Inhalt:
Die Vorlesung Private Digital Law III befasst sich mit der (europäischen) Plattformregulierung. Nach einer Einführung in die Besonderheiten der Plattformökonomie werden die einzelnen Rechtsakte, insbesondere der DMA (Digital Markets Act), der DSA (Digital Services Act) und die P2B-VO (Platform to Business) vertieft betrachtet.
El esquema de los cursos de producción de textos consta de tres niveles que siguen una progresión lógica en consecvencia, solo es posible cursarlos, en caso de que se necesiten, en el siguiente orden:
1°: Producción de textos I → Aufbaumodul Spanische Sprache I
2°: Producción de textos II → Aufbaumodul Spanische Sprache II
3°: Curso de lengua española IV (Repetitorium) → Examensvorbereitung (Lehramt)
También hay que tener en cuenta las siguientes reglas:
1) El Curso de lengua española IV (Repetitorium) está destinado exclusivamente a los estudiante que se presentan al final de ese semestre al “Staatsexamen”.
2) No es posible repetir ninguno de los tres cursos.
3) Tampoco pueden cursarse dos cursos simultáneamente.
Contenidos: Se redactarán semanalmente cartas, descripciones y diferentes tipos de textos como ejercicio personal para entregar al lector. Con ello se persigue mejorar la gramática, la puntuación, el vocabulario y, finalmente, el estilo. La doble corrección individual de los textos redactados ofrece la posibilidad de paliar los fallos y vicios lingüísticos personales: una primera autocorrección aporta las ventajas de la reflexión guiada y de la participación activa en los procesos de mejora; la segunda, a cargo del lector, saca a la luz los problemas lingüísticos cuya resolución más interesa a cada uno.
Material utilizado: Fotocopias con textos y esquemas
Der Kurs bietet eine Einführung in Konzepte und Methoden des Produktionsmanagements im Kontext von schlanken Produktionssystemen und der Industrie 4.0. Bei der Befriedigung von Kundennachfragen mittels beschränkter Produktionskapazitäten müssen Manager verschiedene Arten von Variabilität berücksichtigen. Ursachen und Auswirkungen von Variabilität in Produktionssystemen werden diskutiert.
Der Kurs vermittelt Einsichten hinsichtlich Entscheidungen beim Design und der operativen Planung von schlanken Produktionssystemen. Vor diesem Hintergrund werden verschiedene betriebswirtschaftliche Planungsprobleme betrachtet, dazu gehören beispielsweise die Fließbandabstimmung, die Pufferallokation und die Losgrößenplanung.
Die Studierenden werden an die Formalisierung und Lösung von Planungsproblemen mittels gemischt-ganzzahliger Programmierung herangeführt. Dieser Lösungsansatz wird anhand von Praxisbeispielen diskutiert.
Die Studierenden entwickeln Fähigkeiten zur Lösung von Planungsaufgaben in Produktionssystemen. Die Studierenden haben nach Abschluss des Kurses:
Der Kurs bietet eine Einführung in Konzepte und Methoden des Produktionsmanagements im Kontext von schlanken Produktionssystemen und der Industrie 4.0. Bei der Befriedigung von Kundennachfragen mittels beschränkter Produktionskapazitäten müssen Manager verschiedene Arten von Variabilität berücksichtigen. Ursachen und Auswirkungen von Variabilität in Produktionssystemen werden diskutiert.
Der Kurs vermittelt Einsichten hinsichtlich Entscheidungen beim Design und der operativen Planung von schlanken Produktionssystemen. Vor diesem Hintergrund werden verschiedene betriebswirtschaftliche Planungsprobleme betrachtet, dazu gehören beispielsweise die Fließbandabstimmung, die Pufferallokation und die Losgrößenplanung.
Die Studierenden werden an die Formalisierung und Lösung von Planungsproblemen mittels gemischt-ganzzahliger Programmierung herangeführt. Dieser Lösungsansatz wird anhand von Praxisbeispielen diskutiert.
Die Studierenden entwickeln Fähigkeiten zur Lösung von Planungsaufgaben in Produktionssystemen. Die Studierenden haben nach Abschluss des Kurses:
Moderne innerbetriebliche Produktionssysteme bestehen aus Netzwerken von Menschen und Maschinen. Ein Haupttreiber für die Leistungsfähigkeit solcher Produktionssysteme ist die Fähigkeit des Produktionssystems mit stochastischer Variabilität umzugehen. Beispielweise sorgen unsichere Nachfrage, Maschinenausfälle und manuelle Arbeitsschritte für stochastische Einflüsse auf das Produktionssystem.
Der Kurs vermittelt eine Übersicht hinsichtlich grundlegender Prinzipien bei der Gestaltung und Steuerung von Produktionsnetzwerken unter stochastischen Einflüssen. Für die Leistungsanalyse von Produktionssystemen werden analytische Methoden vorgestellt, dazu zählen:
Mittels der Methoden werden Einsichten in Bezug auf den Wert flexibler Produktionskapazitäten und auf Skaleneffekte in stochastischen Systemen gewonnen.
Dieses Seminar im Modul Professionalisierung widmet sich der Frage, wie komplexe Aufgaben im inklusiven Unterricht – insbesondere im Förderschwerpunkt Lernen – so gestaltet werden können, dass sie kritisches Denken, soziale Teilhabe und professionelle Handlungskompetenz fördern. Ausgangspunkt ist die Annahme, dass Lernprozesse nicht durch Vereinfachung, sondern durch strukturierte Komplexität, sinnstiftende Problemstellungen und soziale Einbindung angeregt werden.
Im Zentrum steht die Arbeit mit sogenannten Dilemma-Situationen: offene, mehrperspektivische Aufgabenformate, die keine eindeutigen Lösungen vorgeben und Lernende dazu herausfordern, abzuwägen, zu argumentieren und unterschiedliche Perspektiven einzunehmen. Diese werden im Seminar sowohl theoretisch fundiert als auch praktisch erprobt.
Ein besonderes Element des Seminars ist die Einbindung der Kinder-Uni. Im Sinne eines „pädagogischen Doppeldeckers“ entwickeln, erproben und analysieren die Studierenden gemeinsam eine Dilemma-basierte Lernsituation für Kinder. Dadurch wird das Seminar zu einem Raum, in dem Theorie, Praxis und Reflexion eng miteinander verschränkt sind.
Ziel des Seminars ist es, Studierende in ihrer Professionalisierung zu unterstützen: Sie lernen, komplexe Lernprozesse zu gestalten, soziale Dynamiken (insbesondere Status und Teilhabe) zu erkennen und ihr eigenes pädagogisches Handeln theoriegeleitet zu reflektieren.

Das Schreiben von Programmheften gehört ebenso wie das Halten von
Einführungsvorträgen zu den Kernaufgaben vieler musikwissenschaftlicher
Berufe. Kein leichtes Unterfangen, ist man dabei schließlich dazu
angehalten, wissenschaftliche Genauigkeit mit der anlassbezogenen
Lockerheit und Verständlichkeit zu verbinden. In dieser Übung wollen wir
genau dies üben, was man sonst auf der Uni kaum lernt. Durch das
Analysieren von Programmtexten und Konzerteinführungen wollen wir uns
einige Grundsätze und ein geeignetes Vorgehen erarbeiten, um in einem
zweiten Schritt, eigene Beiträge zu verfassen bzw. Vorträge zu halten.
Diese sollen dann im Plenum mit konstruktivem Feedback besprochen
werden. Wir wollen es möglichst praktisch angehen; eine Kooperation mit
lokalen Konzertveranstaltern ist geplant.
Hier erlernen Sie die Grundlagen der objektorientierten Programmierung.
Time: Wednesday, 14:00–16:00 (c.t.)
Location: Seminar Room PT 2.0.4
Module: PSY-BSc-M03.2
Hier finden Dozierende der Gesundheitsberufe Hintergrundinformationen, Materialien und Literatur zu den Themen Professional Identity Formation (PIF) und interprofessionelle Zusammenarbeit.
Bei Interesse melden Sie sich gerne an inter.pif@ukr.de.
Unterlagen und Konversation zum Projekt
Das Seminar stellt einen das Programmierpraktikum (INF-BSc-P15.1) begleitenden Softskill-Kurs dar, in dem die Studierenden mit Theorie und Praxis zu Projekt- und Teamarbeit vertraut gemacht werden.
Das Seminar stellt einen das Programmierpraktikum (INF-BSc-P15.1) begleitenden Softskill-Kurs dar, in dem die Studierenden mit Theorie und Praxis zu Projekt- und Teamarbeit vertraut gemacht werden.
Kurs zur Vorbereitung des Projektantrags
Im Rahmen des Seminars werden unstrukturierte und strukturierte Daten aus konkreten Digital Humanities Projekten im Hinblick auf projektrelevante Fragestellungen mit einer Kombination existierender Verfahren bearbeitet und untersucht. Ein Fokus liegt dabei auf praxisnaher Arbeit (hands on) mit Proof-Of-Concept Implementierungen. Programmierkenntnisse und/oder Erfahrungen mit Machine Learning Toolkits (Mallet, Weka, Rapidminer u.ä.) sind wünschenswert. Auch theoretische Ausarbeitungen oder ein Überblick über die aktuelle Forschungsliteratur zu einer bestimmten Fragestellung sind im Rahmen des Seminars möglich, sofern ein Bezug zur Projektpraxis besteht. Untersuchte und/oder implementierte Ansätze werden im Rahmen eines Referats vorgestellt und in einer schriftlichen Ausarbeitung dokumentiert.
Das Projektkolloquium richtet sich an die Studierenden, die im Rahmen des Zertifikats für Migration und Bildung ihre Projektarbeit schreiben.
Der Stand der jeweiligen Arbeit wird präsentiert und diskutiert.
Der regelmäßige Austausch mit anderen schafft einen Raum für Reflexion und nicht zuletzt für methodische und wissenschaftliche Fragen.
Die Teilnahme am Kolloquium ist verpflichtend, um das Projektmodul zu absolvieren
Das Projektkolloquium richtet sich an die Studierenden, die im Rahmen des Zertifikats für Migration und Bildung ihre Projektarbeit schreiben.
Der Stand der jeweiligen Arbeit wird präsentiert und diskutiert.
Der regelmäßige Austausch mit anderen schafft einen Raum für Reflexion und nicht zuletzt für methodische und wissenschaftliche Fragen.
Die Teilnahme am Kolloquium ist verpflichtend, um das Projektmodul zu absolvieren.
Das Projektkolloquium richtet sich an die Studierenden, die im Rahmen des Zertifikats für Migration und Bildung ihre Projektarbeit schreiben.
Der Stand der jeweiligen Arbeit wird präsentiert und diskutiert.
Der regelmäßige Austausch mit anderen schafft einen Raum für Reflexion und nicht zuletzt für methodische und wissenschaftliche Fragen.
Die Teilnahme am Kolloquium ist verpflichtend, um das Projektmodul zu absolvieren.
Das Projektkolloquium richtet sich an die Studierenden, die im Rahmen des Zertifikats für Migration und Bildung ihre Projektarbeit schreiben.
Der Stand der jeweiligen Arbeit wird präsentiert und diskutiert.
Der regelmäßige Austausch mit anderen schafft einen Raum für Reflexion und nicht zuletzt für methodische und wissenschaftliche Fragen.
Die Teilnahme am Kolloquium ist verpflichtend, um das Projektmodul zu absolvieren.

Die Studierenden bereiten in enger Zusammenarbeit mit dem Europaeum eine einwöchige Veranstaltungsreihe mit Europabezug vor. Jedes Jahr wird anlässlich der Europawoche ein europäisches Land vorgestellt. Zu möglichen Veranstaltungsformaten zählen u.a. Podiumsdiskussionen, Vorträge, Lesungen, Filmvorführungen, etc. Neben einer Einführung in die Theorie des Projektmanagements sind die Studierenden eng in die Planung eingebunden. Sie erstellen eine Projektkonzeption, bereiten die einzelnen Teilprojekte vor (Planung, Finanzierungsplan, Kontakt mit Stakeholdern, etc.) und führen diese mit Unterstützung des Europaeum durch.
Das Seminar richtet sich an Studierende, die nicht nur über Nachhaltigkeit reden, sondern aktiv etwas bewirken wollen. Studierende haben die Chance, innovative Ideen für eine nachhaltigere Zukunft in die Tat umzusetzen. Gemeinsam mit engagierten Kommilitonen und lokalen Partnern aus Zivilgesellschaft, Bildung, Verwaltung oder Wirtschaft entwickeln die Studierenden in Praxisprojekten Lösungen für reale Herausforderungen unserer Zeit. Studierende wenden ihr akademisches Wissen im praktischen Engagement an und fördern aktiv die nachhaltige Entwicklung im lokalen Aktionsradius. Die Studierenden arbeiten in Kleingruppen an realen Nachhaltigkeitsprojekten in Zusammenarbeit mit lokalen Partnern.
Das Seminar richtet sich an Studierende, die nicht nur über Nachhaltigkeit reden, sondern aktiv etwas bewirken wollen. Studierende haben die Chance, innovative Ideen für eine nachhaltigere Zukunft in die Tat umzusetzen. Gemeinsam mit engagierten Kommilitonen und lokalen Partnern aus Zivilgesellschaft, Bildung, Verwaltung oder Wirtschaft entwickeln die Studierenden in Praxisprojekten Lösungen für reale Herausforderungen unserer Zeit. Studierende wenden ihr akademisches Wissen im praktischen Engagement an und fördern aktiv die nachhaltige Entwicklung im lokalen Aktionsradius. Die Studierenden arbeiten in Kleingruppen an realen Nachhaltigkeitsprojekten in Zusammenarbeit mit lokalen Partnern.
Das Konzept dieses Praktikums besteht darin, ähnlich zur Grundlagenforschung in einem wissenschaftlichen Labor, mehrere Fragestellungen im Rahmen eines zusammenhängenden Projektes zu bearbeiten. Es kommen dabei unterschiedliche Methoden zum Einsatz, wobei ein Fokus auf der Durchführung molekularbiologischer Experimente liegt. Ergänzt werden diese durch genetische und zellbiologische Techniken, sowie durch bioinformatische Analysen. Dadurch soll ein Eindruck vermittelt werden, wie heutzutage durch die Kombination dieser verschiedenen Techniken konstruktiv und ohne viel zeitlichen Aufwand, wichtige Erkenntnisse über ein beliebiges Protein gewonnen werden können. Dabei dient die Bäckerhefe Saccharomyces cerevisiae als eukaryotischer, sowie das Darmbakterium Escherichia coli als prokaryotischer Modellorganismus.
Ein übergeordnetes Lernziel des Praktikums ist das selbständige Planen und Durchführen von Experimenten, sowie das Analysieren und schriftliche Niederlegen der erhaltenen Datensätze.
Methoden:
Dozent: Markus Becker
Ort & Zeit: Chemie, CHEG - CH 33.1.91, Di 12-14
verwendbar für: Modul M03.1
In diesem Kurs werden Fertigkeiten zur Planung und Durchführung einer
experimentellen Studie zur Betrachtung diverser Aspekte der visuellen
Wahrnehmung vermittelt. Dabei kommen insbesondere psychophysikalische
Methoden zum Einsatz. Zudem werden Fertigkeiten im Bereich der
wissenschaftlichen Berichterstellung vermittelt.
GRIPS (v4.5.x) wird von der Campus IT der Universität Regensburg betrieben. | Datenschutz | Kontakt | Impressum