- Trainer/in: Maximilian Kunz
- Trainer/in: Philipp Pelz
- Trainer/in: Justus Arne Schwarz
GRIPS - Uni Regensburg
Suchergebnisse: 12465
Moderne innerbetriebliche Produktionssysteme bestehen aus Netzwerken von Menschen und Maschinen. Ein Haupttreiber für die Leistungsfähigkeit solcher Produktionssysteme ist die Fähigkeit des Produktionssystems mit stochastischer Variabilität umzugehen. Beispielweise sorgen unsichere Nachfrage, Maschinenausfälle und manuelle Arbeitsschritte für stochastische Einflüsse auf das Produktionssystem.
Der Kurs vermittelt eine Übersicht hinsichtlich grundlegender Prinzipien bei der Gestaltung und Steuerung von Produktionsnetzwerken unter stochastischen Einflüssen. Für die Leistungsanalyse von Produktionssystemen werden analytische Methoden vorgestellt, dazu zählen:
- Modellierung von Netzwerkknoten mittels Markow-Ketten,
- Dekomposition und Aggregationsansätze für komplexe Netzwerke,
- Verfahren für die nicht-stationäre Analyse dynamischer Systeme.
Mittels der Methoden werden Einsichten in Bezug auf den Wert flexibler Produktionskapazitäten und auf Skaleneffekte in stochastischen Systemen gewonnen.
- Trainer/in: Maximilian Kunz
- Trainer/in: Justus Arne Schwarz
- Trainer/in: Andreas Merkt
- Trainer/in: Harald Buchinger
- Trainer/in: Albert Dietl
Dieses Seminar im Modul Professionalisierung widmet sich der Frage, wie komplexe Aufgaben im inklusiven Unterricht – insbesondere im Förderschwerpunkt Lernen – so gestaltet werden können, dass sie kritisches Denken, soziale Teilhabe und professionelle Handlungskompetenz fördern. Ausgangspunkt ist die Annahme, dass Lernprozesse nicht durch Vereinfachung, sondern durch strukturierte Komplexität, sinnstiftende Problemstellungen und soziale Einbindung angeregt werden.
Im Zentrum steht die Arbeit mit sogenannten Dilemma-Situationen: offene, mehrperspektivische Aufgabenformate, die keine eindeutigen Lösungen vorgeben und Lernende dazu herausfordern, abzuwägen, zu argumentieren und unterschiedliche Perspektiven einzunehmen. Diese werden im Seminar sowohl theoretisch fundiert als auch praktisch erprobt.
Ein besonderes Element des Seminars ist die Einbindung der Kinder-Uni. Im Sinne eines „pädagogischen Doppeldeckers“ entwickeln, erproben und analysieren die Studierenden gemeinsam eine Dilemma-basierte Lernsituation für Kinder. Dadurch wird das Seminar zu einem Raum, in dem Theorie, Praxis und Reflexion eng miteinander verschränkt sind.
Ziel des Seminars ist es, Studierende in ihrer Professionalisierung zu unterstützen: Sie lernen, komplexe Lernprozesse zu gestalten, soziale Dynamiken (insbesondere Status und Teilhabe) zu erkennen und ihr eigenes pädagogisches Handeln theoriegeleitet zu reflektieren.
- Trainer/in: Stephanie Lutz
- Trainer/in: Kathrin Müller
- Trainer/in: Stephanie Lutz
- Trainer/in: Stephanie Lutz
- Trainer/in: Annegret Sterz
- Trainer/in: Stephanie Lutz
- Trainer/in: Kathrin Osswald
- Trainer/in: Ronja Marie Godulla
- Trainer/in: Stephanie Lutz
- Trainer/in: Kathrin Müller
- Trainer/in: Martina Bardroff
- Trainer/in: Carmen Evermann
- Trainer/in: Nikolaus Korber
- Trainer/in: Stefan Krauss
- Trainer/in: Karsten Rincke
- Trainer/in: Christine Schmeißer
- Trainer/in: Oliver Tepner
- Trainer/in: Giulia Savorgnani

Das Schreiben von Programmheften gehört ebenso wie das Halten von
Einführungsvorträgen zu den Kernaufgaben vieler musikwissenschaftlicher
Berufe. Kein leichtes Unterfangen, ist man dabei schließlich dazu
angehalten, wissenschaftliche Genauigkeit mit der anlassbezogenen
Lockerheit und Verständlichkeit zu verbinden. In dieser Übung wollen wir
genau dies üben, was man sonst auf der Uni kaum lernt. Durch das
Analysieren von Programmtexten und Konzerteinführungen wollen wir uns
einige Grundsätze und ein geeignetes Vorgehen erarbeiten, um in einem
zweiten Schritt, eigene Beiträge zu verfassen bzw. Vorträge zu halten.
Diese sollen dann im Plenum mit konstruktivem Feedback besprochen
werden. Wir wollen es möglichst praktisch angehen; eine Kooperation mit
lokalen Konzertveranstaltern ist geplant.
- Trainer/in: Gregor Herzfeld
Hier erlernen Sie die Grundlagen der objektorientierten Programmierung.
- Trainer/in: Felix Braun
- Trainer/in: Robert Büttner
- Trainer/in: Darius Chiorean
- Trainer/in: Vitus Maierhöfer
- Trainer/in: Judith Michael
- Trainer/in: Lena Mühlbauer
- Trainer/in: Vitus Maierhöfer
- Trainer/in: Judith Michael
Time: Wednesday, 14:00–16:00
Location: CIP-Pool PT2 (PT2.0.2)
Module: PSY-BSc-M03.1
- Trainer/in: Sahar Aghajari
- Trainer/in: Felix Götz
Time: Wednesday, 14:00–16:00 (c.t.)
Location: Seminar Room PT 2.0.4
Module: PSY-BSc-M03.2
- Trainer/in: Felix Götz
Hier finden Dozierende der Gesundheitsberufe Hintergrundinformationen, Materialien und Literatur zu den Themen Professional Identity Formation (PIF) und interprofessionelle Zusammenarbeit.
Bei Interesse melden Sie sich gerne an inter.pif@ukr.de.
- Trainer/in: Verena Bosser
- Trainer/in: Sabine Fredersdorf
- Trainer/in: Elena Hamers
- Trainer/in: Charlotte Neubert
- Trainer/in: Ilona Stocker
- Trainer/in: Michael Wester
Unterlagen und Konversation zum Projekt
- Trainer/in: Michael Brandl
- Trainer/in: Birgit Hawelka
- Trainer/in: Zentrum Hochschuldidaktik
- Trainer/in: Barbara Hrabetz
- Trainer/in: Linda Puppe
Das Seminar stellt einen das Programmierpraktikum (INF-BSc-P15.1) begleitenden Softskill-Kurs dar, in dem die Studierenden mit Theorie und Praxis zu Projekt- und Teamarbeit vertraut gemacht werden.
- Trainer/in: Judith Michael
Das Seminar stellt einen das Programmierpraktikum (INF-BSc-P15.1) begleitenden Softskill-Kurs dar, in dem die Studierenden mit Theorie und Praxis zu Projekt- und Teamarbeit vertraut gemacht werden.
- Trainer/in: Ulrike Allouche
- Trainer/in: Michael Mittermaier
Kurs zur Vorbereitung des Projektantrags
- Trainer/in: Peter Fischer
- Trainer/in: Michael Haider
- Trainer/in: Stefan Prock
- Trainer/in: Silke Schworm
- Trainer/in: Oliver Tepner
Im Rahmen des Seminars werden unstrukturierte und strukturierte Daten aus konkreten Digital Humanities Projekten im Hinblick auf projektrelevante Fragestellungen mit einer Kombination existierender Verfahren bearbeitet und untersucht. Ein Fokus liegt dabei auf praxisnaher Arbeit (hands on) mit Proof-Of-Concept Implementierungen. Programmierkenntnisse und/oder Erfahrungen mit Machine Learning Toolkits (Mallet, Weka, Rapidminer u.ä.) sind wünschenswert. Auch theoretische Ausarbeitungen oder ein Überblick über die aktuelle Forschungsliteratur zu einer bestimmten Fragestellung sind im Rahmen des Seminars möglich, sofern ein Bezug zur Projektpraxis besteht. Untersuchte und/oder implementierte Ansätze werden im Rahmen eines Referats vorgestellt und in einer schriftlichen Ausarbeitung dokumentiert.
- Trainer/in: Daniel Isemann
- Trainer/in: Daniel Isemann
Das Projektkolloquium richtet sich an die Studierenden, die im Rahmen des Zertifikats für Migration und Bildung ihre Projektarbeit schreiben.
Der Stand der jeweiligen Arbeit wird präsentiert und diskutiert.
Der regelmäßige Austausch mit anderen schafft einen Raum für Reflexion und nicht zuletzt für methodische und wissenschaftliche Fragen.
Die Teilnahme am Kolloquium ist verpflichtend, um das Projektmodul zu absolvieren
- Trainer/in: Cheyma Arfaoui
- Trainer/in: Lisa Johanna Klein

Die Studierenden bereiten in enger Zusammenarbeit mit dem Europaeum eine einwöchige Veranstaltungsreihe mit Europabezug vor. Jedes Jahr wird anlässlich der Europawoche ein europäisches Land vorgestellt. Zu möglichen Veranstaltungsformaten zählen u.a. Podiumsdiskussionen, Vorträge, Lesungen, Filmvorführungen, etc. Neben einer Einführung in die Theorie des Projektmanagements sind die Studierenden eng in die Planung eingebunden. Sie erstellen eine Projektkonzeption, bereiten die einzelnen Teilprojekte vor (Planung, Finanzierungsplan, Kontakt mit Stakeholdern, etc.) und führen diese mit Unterstützung des Europaeum durch.
- Trainer/in: Miriam Mähner
- Trainer/in: Projekt Modul
- Trainer/in: Deborah Seidler
- Trainer/in: Ost West
Das Seminar richtet sich an Studierende, die nicht nur über Nachhaltigkeit reden, sondern aktiv etwas bewirken wollen. Studierende haben die Chance, innovative Ideen für eine nachhaltigere Zukunft in die Tat umzusetzen. Gemeinsam mit engagierten Kommilitonen und lokalen Partnern aus Zivilgesellschaft, Bildung, Verwaltung oder Wirtschaft entwickeln die Studierenden in Praxisprojekten Lösungen für reale Herausforderungen unserer Zeit. Studierende wenden ihr akademisches Wissen im praktischen Engagement an und fördern aktiv die nachhaltige Entwicklung im lokalen Aktionsradius. Die Studierenden arbeiten in Kleingruppen an realen Nachhaltigkeitsprojekten in Zusammenarbeit mit lokalen Partnern.
- Trainer/in: Valerie Belle
- Trainer/in: Ulrike Brok
- Trainer/in: Ann-Kathrin Schlieszus
Das Seminar richtet sich an Studierende, die nicht nur über Nachhaltigkeit reden, sondern aktiv etwas bewirken wollen. Studierende haben die Chance, innovative Ideen für eine nachhaltigere Zukunft in die Tat umzusetzen. Gemeinsam mit engagierten Kommilitonen und lokalen Partnern aus Zivilgesellschaft, Bildung, Verwaltung oder Wirtschaft entwickeln die Studierenden in Praxisprojekten Lösungen für reale Herausforderungen unserer Zeit. Studierende wenden ihr akademisches Wissen im praktischen Engagement an und fördern aktiv die nachhaltige Entwicklung im lokalen Aktionsradius. Die Studierenden arbeiten in Kleingruppen an realen Nachhaltigkeitsprojekten in Zusammenarbeit mit lokalen Partnern.
- Trainer/in: Ulrike Brok
Das Seminar richtet sich an Studierende, die nicht nur über Nachhaltigkeit reden, sondern aktiv etwas bewirken wollen. Studierende haben die Chance, innovative Ideen für eine nachhaltigere Zukunft in die Tat umzusetzen. Gemeinsam mit engagierten Kommilitonen und lokalen Partnern aus Zivilgesellschaft, Bildung, Verwaltung oder Wirtschaft entwickeln die Studierenden in Praxisprojekten Lösungen für reale Herausforderungen unserer Zeit. Studierende wenden ihr akademisches Wissen im praktischen Engagement an und fördern aktiv die nachhaltige Entwicklung im lokalen Aktionsradius. Die Studierenden arbeiten in Kleingruppen an realen Nachhaltigkeitsprojekten in Zusammenarbeit mit lokalen Partnern.
- Trainer/in: Ulrike Brok
Das Konzept dieses Praktikums besteht darin, ähnlich zur Grundlagenforschung in einem wissenschaftlichen Labor, mehrere Fragestellungen im Rahmen eines zusammenhängenden Projektes zu bearbeiten. Es kommen dabei unterschiedliche Methoden zum Einsatz, wobei ein Fokus auf der Durchführung molekularbiologischer Experimente liegt. Ergänzt werden diese durch genetische und zellbiologische Techniken, sowie durch bioinformatische Analysen. Dadurch soll ein Eindruck vermittelt werden, wie heutzutage durch die Kombination dieser verschiedenen Techniken konstruktiv und ohne viel zeitlichen Aufwand, wichtige Erkenntnisse über ein beliebiges Protein gewonnen werden können. Dabei dient die Bäckerhefe Saccharomyces cerevisiae als eukaryotischer, sowie das Darmbakterium Escherichia coli als prokaryotischer Modellorganismus.
Ein übergeordnetes Lernziel des Praktikums ist das selbständige Planen und Durchführen von Experimenten, sowie das Analysieren und schriftliche Niederlegen der erhaltenen Datensätze.
Methoden:
- In E. coli: Isolierung von Plasmiden. Klonierung. Expression rekombinanter Proteine. Nachweis über SDS-PAGE.
- In S. cerevisiae: Genetische Manipulation und Expression rekombinanter Proteine. Nachweis über SDS-PAGE und Western Blot. Affinitätsreinigung von rekombinanten Fusionsproteinen und Bestimmung der enzymatischen Aktivität .
- Nachweis von Nukleinsäuren in Gurgellösungen über quantitative PCR.
- Trainer/in: Joachim Griesenbeck
- Trainer/in: Philipp Milkereit
- Trainer/in: Stefan Buchhauser
- Trainer/in: Stefan Buchhauser
- Verwaltung: Björn Brembs
- Verwaltung: Stefan Buchhauser
- Verwaltung: Dina Grohmann
- Verwaltung: Christoph Oberprieler
- Verwaltung: Peter Poschlod
- Verwaltung: Christoph Reisch
- Verwaltung: Maaria Rosenkranz
- Trainer/in: Felix Grünberger
- Trainer/in: Winfried Hausner
- Trainer/in: Felix Grünberger
- Trainer/in: Winfried Hausner
- Trainer/in: Britt Morawetz
Dozent: Markus Becker
Ort & Zeit: Chemie, CHEG - CH 33.1.91, Di 12-14
verwendbar für: Modul M03.1
In diesem Kurs werden Fertigkeiten zur Planung und Durchführung einer
experimentellen Studie zur Betrachtung diverser Aspekte der visuellen
Wahrnehmung vermittelt. Dabei kommen insbesondere psychophysikalische
Methoden zum Einsatz. Zudem werden Fertigkeiten im Bereich der
wissenschaftlichen Berichterstellung vermittelt.
- Trainer/in: Markus Becker

Dialekte (gr. διάλεκτος) – im Deutschen traditionell als lokal oder regional begrenzte, meist mündliche Sprachvarietäten verstanden – prägen trotz fortschreitender Standardisierung weiterhin die sprachliche Landschaft Europas. Während in Deutschland und Österreich vielerorts ein Rückgang traditioneller Dialekte und Ortsmundarten und eine Annäherung an standardnahe Regionalsprachen zu beobachten ist, zeigen die Schweizer Dialekte eine bemerkenswerte Stabilität und gar eine Expansion ihrer Gebrauchskontexte – obgleich auch hier Koineisierungstendenzen zu beobachten sind. Vergleichbare Dynamiken finden sich auch in anderen europäischen Regionen: Italien etwa hat eine ähnlich vielfältige Dialektlandschaft wie Deutschland; der Begriff dialetto umfasst teils jedoch auch eigenständige Sprachen. In Frankreich und Spanien ist der Begriff Dialekt weniger gebräuchlich, wenngleich auch hier z. B. ausgeprägte regionale Varietäten bestehen (français du Midi, español andaluz), die jedoch häufig eher abwertend, z. B. als patois, bezeichnet werden Im anglophonen Raum Großbritanniens führen starke regionale Unterschiede besonders für L2-Sprecher häufig zu überraschend großen Verständnisschwierigkeiten; und im Slawischen Sprachraum gibt es sowohl Sprachen, die als vergleichsweise einheitlich gelten (z. B. Polnisch, Russisch), auch solche mit sehr diversifizierten Dialekträumen (Ukrainisch, Slowakisch, Bulgarisch).
Ziel des Seminars ist es, zunächst zentrale Begriffe wie Dialekt, Sprache, Mundart, Regionalsprache, Standard und Schriftsprache zu definieren und voneinander abzugrenzen. Auf dieser Grundlage entwickeln wir dann einen gemeinsamen analytischen Leitfaden, der eine vergleichende Untersuchung verschiedener europäischer Dialektlandschaften ermöglicht. Folgende Aspekte stehen dabei u. a. im Fokus:
· Dialekträume: traditionelle Einteilungen und neuere Entwicklungen
· Vitalität: Sprecherzahlen, prozentuale Anteile, Trends der letzten Jahrzehnte
· Status: Prestige, Gebrauchsdomänen und soziale Bewertung
· Ausbau: schriftliche Verwendung, vorhandene Normierungsbemühungen (Grammatiken, Wörterbücher)
· Abstand: strukturelle Distanz zur jeweiligen Standardsprache
Die Studierenden bearbeiten jeweils die Dialekträume ihrer studierten Sprachen. Aus den vergleichenden Analysen soll im Laufe des Semesters ein noch genauer zu definierendes gemeinsames Abschlussprodukt (z. B. ein digitaler Reader, eine Seminarhomepage, ggf. eine Ausstellung) entstehen.
Natürlich san Dialekte im Seminar g’rad recht und jedazeit herzlich willkommn!
- Trainer/in: Jonas Grünke
Dieses Seminar richtet sich an alle Studierenden der Universität Regensburg, die an den Inhalten der tiergestützten Intervention interessiert sind.
Es ist notwendige Voraussetzung zur Teilnahme an den Praxisveranstaltungen und -Projekten, wie z.B. dem Lesehundseminar oder dem studentischen Unterstützungsprojekt Paws2Study.
Für dieses Seminar gibt es keine Leistungspunkte!
- Trainer/in: Felina Dincer
- Trainer/in: SHK Schworm
- Trainer/in: Silke Schworm
Alltagsphänomene audiovisuell mit der Kamera oder dem Smartphone
festzuhalten, erscheint reizvoll, verspricht es doch, flüchtige Momente,
Situationen und Atmosphären festzuhalten und im Anschluss auszuwerten.
Im Laufe jeder Feldforschung können diese Materialien zentral sein, um
Erkenntnisse über das praktische Tun der Menschen zu gewinnen.
Doch welchen Wert besitzen diese Forschungsmaterialien, die in
Darstellung und Vermittlung oft mehr Aufmerksamkeit generieren als
Textformate? Immerhin gehen mit ihnen Fragen der Subjektivität und
Präsenz der Forschungsperson oder der Darstellungsweise der Gefilmten
einher. Letztlich erfordert ethnographisches Filmen als
Dokumentationstechnik auch eine selbstreflexive Auseinandersetzung mit
der Konstruiertheit der (eigenen) Bilder sowie der methodologischen
Grenzen und Potentiale.
- Trainer/in: Lena Möller
- Trainer/in: Patrick Pollmer
In diesem Projektseminar wird die Anwendung eines "issue-based information systems" oder vergleichbarer informationsmethodischer Ansätze im Rahmen der "Regensburger Symposien" konzipiert und erprobt.
Die
- Trainer/in: Rainer Hammwoehner
- Trainer/in: Iuliia Grebeshok
- Trainer/in: Andreas Schauer
In jüngerer Zeit konzentrierten sich offizielle Bemühungen darauf, die
Geschichte der bayerischen Provinzstadt Regensburg im
Nationalsozialismus im kollektiven Gedächtnis der Bevölkerung zu
verankern. Das Projektseminar widmet sich hingegen der Erinnerungskultur
der Regensburger Geschichte bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts, als
die rechtlich selbstständige Reichsstadt Regensburg zum Schauplatz
bedeutender überregionaler und internationaler Ereignisse wurde, die
ihre materiellen und mentalen Spuren in der Stadt hinterlassen haben.
Wir wollen gemeinsam eine multimediale Erinnerungslandschaft des
Heiligen Römischen Reiches in Regensburg konzipieren, über die
interessierte Einwohner und Besucher der Stadt zentrale historische
Entwicklungen anhand von Gedächtnisorten wie Bauten, Plätzen,
Straßenschildern, Denkmalen, Landschaften oder anderen Objekten abrufen
und mit historischem Wissen verbinden können. Im Seminar werden wir
wichtige technische und inhaltliche Fragen klären und erste Webinhalte
produzieren, die über eine Projekthomepage dauerhaft zugänglich gemacht
werden sollen. Das Projektseminar findet in Kooperation mit dem
Stadtarchiv Regensburg, dem Kunsthistoriker Prof. Dr. Julian Jachmann
und dem Zentrum Erinnerungskultur der Universität Regensburg statt. Zur
Vorbereitung des Seminars machen Sie sich bitte mit bereits existenten
Projekten vertraut, z.B. Projekt DERLA
(https://gams.uni-graz.at/context:derla).
- Trainer/in: Ilona Jamborko
- Trainer/in: Andrea Kuntze
- Trainer/in: Blanka Libera
- Trainer/in: Harriet Rudolph
In diesem Kurs lernen Sie, wie Sie interaktive Visualisierungen entwickeln, um Sachverhalte sinnvoll und wissenschaftlich motiviert zu kommunizieren.
Dazu werden Ihnen die Eigenschaften menschlicher Wahrnehmung näher gebracht und geeignete Abstraktionsmethoden in mehreren Vorlesungseinheiten vermittelt.
Im praktischen Teil des Seminars setzen Sie sich mit der konkreten Code-Umsetzung des Gelernten auseinander.
- Trainer/in: Florin Schwappach
- Trainer/in: Julia Breit
Practice for the Pronunciation Exams with Dr. Julia Stetler.
- Trainer/in: Julia Stetler
- Trainer/in: Clara Löh
- Trainer/in: Matthias Uschold
- Trainer/in: Frieda Walter
- Trainer/in: Tim Weitzel
- Trainer/in: Rita Geiger
- Trainer/in: Tim Weitzel
- Trainer/in: Rita Geiger
- Trainer/in: Tim Weitzel
- Trainer/in: Rita Geiger
- Trainer/in: Sabine Reichert
Das Blockseminar ist ein Vertiefungsseminar im Bereich Schriftspracherwerb.
- Trainer/in: Angela Enders
- Trainer/in: Mathias Häußler
- Trainer/in: Tim Kapsreiter
- Trainer/in: Christian König
Das Propädeutikum ist parallel zum ersten Proseminar zu belegen. Es dient der Vermittlung der allgemeinen Grundlagen geschichtswissenschaftlichen Arbeitens. Dazu werden in der Veranstaltung u. a. zentrale Strategien der Literatur- und Quellenrecherche eingeübt, allgemeine Hilfsmittel und Hilfswissenschaften vorgestellt, die das Arbeiten in der Geschichtswissenschaft erleichtern bzw. erst ermöglichen und relevante Inhalte der Quellenkunde und einer kritischen Quellenarbeit erläutert. Ferner werden praktische Hinweise zur Organisation wissenschaftlichen Arbeitens und zu Formen der Wissenspräsentation, d. h. zur Anfertigung eines Referates und einer wissenschaftlichen Arbeit, gegeben. Daneben werden im Besonderen theoretische und methodische Fragen der Geschichtswissenschaft behandelt.
- Trainer/in: Georg Köglmeier
- Trainer/in: Georg Köglmeier
- Trainer/in: Eric Hesse
- Trainer/in: Sonja Neumeier
- Trainer/in: Eric Hesse
- Trainer/in: Sonja Neumeier
- Trainer/in: Mathias Häußler
- Trainer/in: Bernadette Mischka
Das Propädeutikum führt in die allgemeinen Arbeitsweisen der Geschichtswissenschaft ein. Im Kurs werden zunächst die Rahmenbedingungen des Studiums erläutert und Hilfsmittel zum Arbeiten in der Geschichtswissenschaft vorgestellt. Ebenso wird über unterschiedliche methodische und historiographische Zugänge zur Geschichtsschreibung reflektiert.
Ziel des Kurses ist es darüber hinaus, die Fähigkeit zur Organisation des Arbeitens in der Geschichte zu vermitteln sowie den kritischen Umgang mit wissenschaftlicher Literatur und Quellen zu erlernen. Darüber hinaus erhalten Studierende praktische Hinweise zur eigenständigen historischen Forschung und Anfertigung wissenschaftlicher Arbeiten.
Digitale Lehre: Der Kurs wird asynchron in zehn wöchentlichen Einheiten absolviert, welche jeweils anhand von Lehrvideos, Lektüre und interaktiven Arbeitsaufgaben bearbeitet werden. Die Bearbeitung aller Arbeitsaufgaben ist für das erfolgreiche Bestehen des Kurses essenziell. Darüber hinaus bietet eine wöchentliche Zoom-Sprechstunde Gelegenheit, offene Fragen zu klären und sich untereinander auszutauschen.
- Trainer/in: Mathias Häußler
- Trainer/in: Bernadette Mischka
- Trainer/in: Christian König
Das Propädeutikum führt in die allgemeinen Arbeitsweisen der Geschichtswissenschaft ein. Im Kurs werden zunächst die Rahmenbedingungen des Studiums erläutert und Hilfsmittel zum Arbeiten in der Geschichtswissenschaft vorgestellt. Ebenso wird über unterschiedliche methodische und historiographische Zugänge zur Geschichtsschreibung reflektiert.
Ziel des Kurses ist es darüber hinaus, die Fähigkeit zur Organisation des Arbeitens in der Geschichte zu vermitteln sowie den kritischen Umgang mit wissenschaftlicher Literatur und Quellen zu erlernen. Darüber hinaus erhalten Studierende praktische Hinweise zur eigenständigen historischen Forschung und Anfertigung wissenschaftlicher Arbeiten.
Digitale Lehre: Der Kurs wird asynchron in zehn wöchentlichen Einheiten absolviert, welche jeweils anhand von Lehrvideos, Lektüre und interaktiven Arbeitsaufgaben bearbeitet werden. Die Bearbeitung aller Arbeitsaufgaben ist für das erfolgreiche Bestehen des Kurses essenziell. Darüber hinaus bietet eine wöchentliche Zoom-Sprechstunde Gelegenheit, offene Fragen zu klären und sich untereinander auszutauschen.
- Trainer/in: Rahel Behnisch
- Trainer/in: Mathias Häußler
- Trainer/in: Bernadette Mischka
Grundlagen des wissenschaftlichen Arbeitens für Medieninformatiker.
- Trainer/in: Patricia Böhm
- Trainer/in: Manuel Burghardt
- Trainer/in: Georg Köglmeier
Donnerstag, 14-16 Uhr, Veranstaltungsnummer D-33147
Das Propädeutikum soll in die Arbeitsweisen der Geschichtswissenschaft einführen, d.h. es soll gezeigt werden, wie in der Geschichtswissenschaft gearbeitet wird, um wissenschaftliche Erkenntnisse zu gewinnen. Dazu werden in der Veranstaltung nach einer Einführung in die Rahmenbedingungen des Studiums und einiger Überlegungen zum Begriff "Geschichte" zunächst allgemeine Hilfsmittel vorgestellt, die das Arbeiten in der Geschichtswissenschaft erleichtern und teilweise erst ermöglichen, es werden verschiedene Quellenarten präsentiert, es wird die Organisation des wissenschaftlichen Arbeitens behandelt und eingeübt und auch der kritische Umgang mit Quellen steht auf dem Programm. Ferner wird gezeigt, welchen Dienst die Historischen Hilfswissenschaften leisten können, und es werden praktische Hinweise zur Anfertigung einer wissenschaftlichen Arbeit gegeben.
Das Propädeutikum findet in Form von Zoom-Konferenzen statt.
Als Leistungsnachweis gefordert werden: regelmäßige Teilnahme, aktive Mitarbeit, Anfertigung von Hausaufgaben.
Dr. Georg Köglmeier
- Trainer/in: Georg Köglmeier
Das Propädeutikum soll in die Arbeitsweisen der Geschichtswissenschaft einführen, d.h. es soll gezeigt werden, wie in der Geschichtswissenschaft gearbeitet wird, um wissenschaftliche Erkenntnisse zu gewinnen. Dazu werden in der Veranstaltung nach einer Einführung in die Rahmenbedingungen des Studiums und einiger Überlegungen zum Begriff "Geschichte" zunächst allgemeine Hilfsmittel vorgestellt, die das Arbeiten in der Geschichtswissenschaft erleichtern und teilweise erst ermöglichen, es werden verschiedene Quellenarten präsentiert, es wird die Organisation des wissenschaftlichen Arbeitens behandelt und eingeübt und auch der kritische Umgang mit Quellen steht auf dem Programm. Ferner wird gezeigt, welchen Dienst die Historischen Hilfswissenschaften leisten können, und es werden praktische Hinweise zur Anfertigung einer wissenschaftlichen Arbeit gegeben.
- Trainer/in: Georg Köglmeier
- Trainer/in: Franziska Strobel
Das Propädeutikum soll in die Arbeitsweisen der Geschichtswissenschaft einführen, d.h. es soll gezeigt werden, wie in der Geschichtswissenschaft gearbeitet wird, um wissenschaftliche Erkenntnisse zu gewinnen. Dazu werden in der Veranstaltung nach einer Einführung in die Rahmenbedingungen des Studiums und einiger Überlegungen zum Begriff "Geschichte" zunächst allgemeine Hilfsmittel vorgestellt, die das Arbeiten in der Geschichtswissenschaft erleichtern und teilweise erst ermöglichen, es werden verschiedene Quellenarten präsentiert, es wird die Organisation des wissenschaftlichen Arbeitens behandelt und eingeübt und auch der kritische Umgang mit Quellen steht auf dem Programm. Ferner wird gezeigt, welchen Dienst die Historischen Hilfswissenschaften leisten können, und es werden praktische Hinweise zur Anfertigung einer wissenschaftlichen Arbeit gegeben.
- Trainer/in: Georg Köglmeier
- Trainer/in: Mathias Häußler
- Trainer/in: Tim Kapsreiter
Das Propädeutikum soll in die Arbeitsweisen der Geschichtswissenschaft einführen, d.h. es soll gezeigt werden, wie in der Geschichtswissenschaft gearbeitet wird, um wissenschaftliche Erkenntnisse zu gewinnen. Dazu werden in der Veranstaltung nach einer Einführung in die Rahmenbedingungen des Studiums und einiger Überlegungen zum Begriff "Geschichte" zunächst allgemeine Hilfsmittel vorgestellt, die das Arbeiten in der Geschichtswissenschaft erleichtern und teilweise erst ermöglichen, es werden verschiedene Quellenarten präsentiert, es wird die Organisation des wissenschaftlichen Arbeitens behandelt und eingeübt und auch der kritische Umgang mit Quellen steht auf dem Programm. Ferner wird gezeigt, welchen Dienst die Historischen Hilfswissenschaften leisten können, und es werden praktische Hinweise zur Anfertigung einer wissenschaftlichen Arbeit gegeben.
- Trainer/in: Georg Köglmeier
- Trainer/in: Mathias Häußler
- Trainer/in: Tim Kapsreiter
Das Propädeutikum dient der Einführung in die allgemeinen, teilfachübergreifenden Grundlagen und in die wissenschaftliche Methodik der Geschichtswissenschaft. Neben den allgemeinen Rahmenbedingungen des Studiums sollen dabei vor allem Kenntnisse über Hilfsmittel und Werkzeuge des Historikers, der kritische Umgang mit wissenschaftlicher Literatur und Quellen und die Anfertigung wissenschaftlicher Arbeiten vermittelt und eingeübt werden.
- Trainer/in: Frank Schad
Das Propädeutikum dient der Einführung in die allgemeinen, teilfachübergreifenden Grundlagen und in die wissenschaftliche Methodik der Geschichtswissenschaft. Neben den allgemeinen Rahmenbedingungen des Studiums sollen dabei vor allem Kenntnisse über Hilfsmittel und Werkzeuge des Historikers, der kritische Umgang mit wissenschaftlicher Literatur und Quellen und die Anfertigung wissenschaftlicher Arbeiten vermittelt und eingeübt werden.
- Trainer/in: Frank Schad
- Trainer/in: Mathias Häußler
- Trainer/in: Karin Reindl
- Trainer/in: Mathias Häußler
- Trainer/in: Karin Reindl
Leiter des Propädeutikums: Dr. Georg Köglmeier
Das Propädeutikum soll in die Arbeitsweisen der Geschichtswissenschaft einführen, d.h. es soll gezeigt werden, wie in der Geschichtswissenschaft gearbeitet wird, um wissenschaftliche Erkenntnisse zu gewinnen. Dazu werden in der Veranstaltung nach einer Einführung in die Rahmenbedingungen des Studiums und einiger Überlegungen zum Begriff "Geschichte" zunächst allgemeine Hilfsmittel vorgestellt, die das Arbeiten in der Geschichtswissenschaft erleichtern und teilweise erst ermöglichen, es werden verschiedene Quellenarten präsentiert, es wird die Organisation des wissenschaftlichen Arbeitens behandelt und eingeübt und auch der kritische Umgang mit Quellen steht auf dem Programm. Ferner wird gezeigt, welchen Dienst die Historischen Hilfswissenschaften leisten können, und es werden praktische Hinweise zur Anfertigung einer wissenschaftlichen Arbeit gegeben.
- Trainer/in: Georg Köglmeier
- Trainer/in: Mathias Häußler
- Trainer/in: Karin Reindl
Leiter des Propädeutikums: Dr. Georg Köglmeier
Das Propädeutikum soll in die Arbeitsweisen der Geschichtswissenschaft einführen, d.h. es soll gezeigt werden, wie in der Geschichtswissenschaft gearbeitet wird, um wissenschaftliche Erkenntnisse zu gewinnen. Dazu werden in der Veranstaltung nach einer Einführung in die Rahmenbedingungen des Studiums und einiger Überlegungen zum Begriff "Geschichte" zunächst allgemeine Hilfsmittel vorgestellt, die das Arbeiten in der Geschichtswissenschaft erleichtern und teilweise erst ermöglichen, es werden verschiedene Quellenarten präsentiert, es wird die Organisation des wissenschaftlichen Arbeitens behandelt und eingeübt und auch der kritische Umgang mit Quellen steht auf dem Programm. Ferner wird gezeigt, welchen Dienst die Historischen Hilfswissenschaften leisten können, und es werden praktische Hinweise zur Anfertigung einer wissenschaftlichen Arbeit gegeben.
- Trainer/in: Georg Köglmeier
Das Propädeutikum soll in die Arbeitsweisen der Geschichtswissenschaft einführen, d.h. es soll gezeigt werden, wie in der Geschichtswissenschaft gearbeitet wird, um wissenschaftliche Erkenntnisse zu gewinnen. Dazu werden in der Veranstaltung nach einer Einführung in die Rahmenbedingungen des Studiums und einiger Überlegungen zum Begriff "Geschichte" zunächst allgemeine Hilfsmittel vorgestellt, die das Arbeiten in der Geschichtswissenschaft erleichtern und teilweise erst ermöglichen, es werden verschiedene Quellenarten präsentiert, es wird die Organisation des wissenschaftlichen Arbeitens behandelt und eingeübt und auch der kritische Umgang mit Quellen steht auf dem Programm. Ferner wird gezeigt, welchen Dienst die Historischen Hilfswissenschaften leisten können, und es werden praktische Hinweise zur Anfertigung einer wissenschaftlichen Arbeit gegeben.
Ein Propädeutikum sollte parallel zum ersten Geschichtsproseminar besucht werden. Dieses Propädeutikum findet zweistündig statt, dafür das komplette Semester hindurch.
- Trainer/in: Georg Köglmeier
Leiter des Propädeutikums: Dr. Georg Köglmeier
Das Propädeutikum soll in die Arbeitsweisen der Geschichtswissenschaft einführen, d.h. es soll gezeigt werden, wie in der Geschichtswissenschaft gearbeitet wird, um wissenschaftliche Erkenntnisse zu gewinnen. Dazu werden in der Veranstaltung nach einer Einführung in die Rahmenbedingungen des Studiums und einiger Überlegungen zum Begriff "Geschichte" zunächst allgemeine Hilfsmittel vorgestellt, die das Arbeiten in der Geschichtswissenschaft erleichtern und teilweise erst ermöglichen, es werden verschiedene Quellenarten präsentiert, es wird die Organisation des wissenschaftlichen Arbeitens behandelt und eingeübt und auch der kritische Umgang mit Quellen steht auf dem Programm. Ferner wird gezeigt, welchen Dienst die Historischen Hilfswissenschaften leisten können, und es werden praktische Hinweise zur Anfertigung einer wissenschaftlichen Arbeit gegeben.
- Trainer/in: Georg Köglmeier
Leiter des Propädeutikums: Dr. Georg Köglmeier
Das Propädeutikum soll in die Arbeitsweisen der Geschichtswissenschaft einführen, d.h. es soll gezeigt werden, wie in der Geschichtswissenschaft gearbeitet wird, um wissenschaftliche Erkenntnisse zu gewinnen. Dazu werden in der Veranstaltung nach einer Einführung in die Rahmenbedingungen des Studiums und einiger Überlegungen zum Begriff "Geschichte" zunächst allgemeine Hilfsmittel vorgestellt, die das Arbeiten in der Geschichtswissenschaft erleichtern und teilweise erst ermöglichen, es werden verschiedene Quellenarten präsentiert, es wird die Organisation des wissenschaftlichen Arbeitens behandelt und eingeübt und auch der kritische Umgang mit Quellen steht auf dem Programm. Ferner wird gezeigt, welchen Dienst die Historischen Hilfswissenschaften leisten können, und es werden praktische Hinweise zur Anfertigung einer wissenschaftlichen Arbeit gegeben.
- Trainer/in: Georg Köglmeier
Leiter des Propädeutikums: Dr. Georg Köglmeier
Das Propädeutikum soll in die Arbeitsweisen der Geschichtswissenschaft einführen, d.h. es soll gezeigt werden, wie in der Geschichtswissenschaft gearbeitet wird, um wissenschaftliche Erkenntnisse zu gewinnen. Dazu werden in der Veranstaltung nach einer Einführung in die Rahmenbedingungen des Studiums und einiger Überlegungen zum Begriff "Geschichte" zunächst allgemeine Hilfsmittel vorgestellt, die das Arbeiten in der Geschichtswissenschaft erleichtern und teilweise erst ermöglichen, es werden verschiedene Quellenarten präsentiert, es wird die Organisation des wissenschaftlichen Arbeitens behandelt und eingeübt und auch der kritische Umgang mit Quellen steht auf dem Programm. Ferner wird gezeigt, welchen Dienst die Historischen Hilfswissenschaften leisten können, und es werden praktische Hinweise zur Anfertigung einer wissenschaftlichen Arbeit gegeben.
- Trainer/in: Georg Köglmeier
Leiter des Propädeutikums. Maximilian Filchner
- Trainer/in: Maximilian Filchner
- Trainer/in: Georg Köglmeier
Das Propädeutikum soll in die Arbeitsweisen der Geschichtswissenschaft einführen, d.h. es soll gezeigt werden, wie
in der Geschichtswissenschaft gearbeitet wird, um wissenschaftliche Erkenntnisse zu gewinnen. Dazu werden in der
Veranstaltung nach einer Einführung in die Rahmenbedingungen des Studiums und einiger Überlegungen zum Begriff
"Geschichte" zunächst allgemeine Hilfsmittel vorgestellt, die das Arbeiten in der Geschichtswissenschaft erleichtern
und teilweise erst ermöglichen, es werden verschiedene Quellenarten präsentiert, es wird die Organisation des wissenschaftlichen Arbeitens behandelt und eingeübt und auch der kritische Umgang mit Quellen steht auf dem Programm.
Ferner wird gezeigt, welchen Dienst die Historischen Hilfswissenschaften leisten können, und es werden praktische
Hinweise zur Anfertigung einer wissenschaftlichen Arbeit gegeben
- Trainer/in: Georg Köglmeier
Das Propädeutikum soll in die Arbeitsweisen der Geschichtswissenschaft einführen, d.h. es soll gezeigt werden, wie
in der Geschichtswissenschaft gearbeitet wird, um wissenschaftliche Erkenntnisse zu gewinnen. Dazu werden in der
Veranstaltung nach einer Einführung in die Rahmenbedingungen des Studiums und einiger Überlegungen zum Begriff
"Geschichte" zunächst allgemeine Hilfsmittel vorgestellt, die das Arbeiten in der Geschichtswissenschaft erleichtern
und teilweise erst ermöglichen, es werden verschiedene Quellenarten präsentiert, es wird die Organisation des wissenschaftlichen Arbeitens behandelt und eingeübt und auch der kritische Umgang mit Quellen steht auf dem Programm.
Ferner wird gezeigt, welchen Dienst die Historischen Hilfswissenschaften leisten können, und es werden praktische Hinweise zur Anfertigung einer wissenschaftlichen Arbeit gegeben
- Trainer/in: Georg Köglmeier
Das Propädeutikum soll in die Arbeitsweisen der Geschichtswissenschaft einführen, d.h. es soll gezeigt werden, wie in der Geschichtswissenschaft gearbeitet wird, um wissenschaftliche Erkenntnisse zu gewinnen. Dazu werden in der Veranstaltung nach einer Einführung in die Rahmenbedingungen des Studiums und einiger Überlegungen zum Begriff "Geschichte" zunächst allgemeine Hilfsmittel vorgestellt, die das Arbeiten in der Geschichtswissenschaft erleichtern und teilweise erst ermöglichen, es werden verschiedene Quellenarten präsentiert, es wird die Organisation des wissenschaftlichen Arbeitens behandelt und eingeübt und auch der kritische Umgang mit Quellen steht auf dem Programm. Ferner wird gezeigt, welchen Dienst die Historischen Hilfswissenschaften leisten können, und es werden praktische Hinweise zur Anfertigung einer wissenschaftlichen Arbeit gegeben.
- Trainer/in: Georg Köglmeier
Das Propädeutikum soll in die Arbeitsweisen der Geschichtswissenschaft einführen, d.h. es soll gezeigt werden, wie in der Geschichtswissenschaft gearbeitet wird, um wissenschaftliche Erkenntnisse zu gewinnen. Dazu werden in der Veranstaltung nach einer Einführung in die Rahmenbedingungen des Studiums und einiger Überlegungen zum Begriff "Geschichte" zunächst allgemeine Hilfsmittel vorgestellt, die das Arbeiten in der Geschichtswissenschaft erleichtern und teilweise erst ermöglichen, es werden verschiedene Quellenarten präsentiert, es wird die Organisation des wissenschaftlichen Arbeitens behandelt und eingeübt und auch der kritische Umgang mit Quellen steht auf dem Programm. Ferner wird gezeigt, welchen Dienst die Historischen Hilfswissenschaften leisten können, und es werden praktische Hinweise zur Anfertigung einer wissenschaftlichen Arbeit gegeben.
- Trainer/in: Georg Köglmeier
Leiter des Propädeutikums: Dr. Georg Köglmeier
Das Propädeutikum soll in die Arbeitsweisen der Geschichtswissenschaft einführen, d.h. es soll gezeigt werden, wie in der Geschichtswissenschaft gearbeitet wird, um wissenschaftliche Erkenntnisse zu gewinnen. Dazu werden in der Veranstaltung nach einer Einführung in die Rahmenbedingungen des Studiums und einiger Überlegungen zum Begriff "Geschichte" zunächst allgemeine Hilfsmittel vorgestellt, die das Arbeiten in der Geschichtswissenschaft erleichtern und teilweise erst ermöglichen, es werden verschiedene Quellenarten präsentiert, es wird die Organisation des wissenschaftlichen Arbeitens behandelt und eingeübt und auch der kritische Umgang mit Quellen steht auf dem Programm. Ferner wird gezeigt, welchen Dienst die Historischen Hilfswissenschaften leisten können, und es werden praktische Hinweise zur Anfertigung einer wissenschaftlichen Arbeit gegeben.
- Trainer/in: Georg Köglmeier
Leiter des Propädeutikums: Dr. Georg Köglmeier
Das Propädeutikum soll in die Arbeitsweisen der Geschichtswissenschaft einführen, d.h. es soll gezeigt werden, wie in der Geschichtswissenschaft gearbeitet wird, um wissenschaftliche Erkenntnisse zu gewinnen. Dazu werden in der Veranstaltung nach einer Einführung in die Rahmenbedingungen des Studiums und einiger Überlegungen zum Begriff "Geschichte" zunächst allgemeine Hilfsmittel vorgestellt, die das Arbeiten in der Geschichtswissenschaft erleichtern und teilweise erst ermöglichen, es werden verschiedene Quellenarten präsentiert, es wird die Organisation des wissenschaftlichen Arbeitens behandelt und eingeübt und auch der kritische Umgang mit Quellen steht auf dem Programm. Ferner wird gezeigt, welchen Dienst die Historischen Hilfswissenschaften leisten können, und es werden praktische Hinweise zur Anfertigung einer wissenschaftlichen Arbeit gegeben.
- Trainer/in: Georg Köglmeier
- Trainer/in: Franziska Strobel
- Trainer/in: Elena Köstner
- Trainer/in: Christian König
- Trainer/in: Christian König
- Trainer/in: Christian König
- Trainer/in: Christian König
- Trainer/in: Christian König