- Trainer/in: Stephan Bierling
- Trainer/in: Karin Reindl
- Trainer/in: Beate Rieder
- Trainer/in: Jannik Steinwender
GRIPS - Uni Regensburg
Suchergebnisse: 12184
- Trainer/in: Stephan Bierling
- Trainer/in: Maximilian Guggenthaler
- Trainer/in: Schad Lina Kadir
- Trainer/in: Karin Reindl
- Trainer/in: Beate Rieder
Dozentin: Dr. Jana Welte (Jana.Welte@psychologie.uni-regensburg.de)
Termin: 14.-16. Juni 2013, PT 4.0.6
Vorbesprechung: Di, 23.April, 15 Uhr (s.t.) in PT 4.0.31 ("Grüner Salon")
Informationen zum Aufbau und Inhalt: hier
Einschreibung: ab 12.April 2013
- Trainer/in: Jan Sauer
Dozentin: Dr. Jana Welte
Blockveranstaltung: 23.-25.November 2012, PT 4.0.31 ("Grüner Salon")
Seminarinhalt: Information
Einführungsveranstaltung: 19.10.2012, 14 Uhr c.t., PT 4.0.31 ("Grüner Salon"); Information; Fragen gehen vorab an Stefanie.Aufschnaiter@stud.uni-regensburg.de und werden in der Einführungsveranstaltung beantwortet
Anmeldeverfahren: Informationen; GRIPS 12.10.2012 (ab 00:00 Uhr)
Dozentin: Dr. Jana Welte (Email: jana.welte@ur.de)
Termin: 15.-17. November 2013
Aufbau und Inhalt (PDF)
Raum: PT 4.0.6
Klausur: 24.Januar 2014, 10.00-11.30 Uhr, PT 4.0.6
- Trainer/in: Jan Sauer
Diese Vorlesung bietet eine Einführung in die Theorie von linearen und stetigen Abbildungen zwischen Banachräumen und deren Topologien.
- Trainer/in: Julian Blawid
- Trainer/in: Georg Dolzmann
Gebündelte Darstellung der Lehrinhalten zu Craniomandibulären Dysfunktionen
- Trainer/in: Cordula Merle
- Trainer/in: Angelika Rauch
- Trainer/in: Anne Schmutzler
- Trainer/in: Johann Philip Wulff
Diese Webinare richten sich an Lehrende, die bislang noch wenig Erfahrung mit der Konzeption von eLearning-Angeboten haben.
Termin: Montag, den 20.04.2020: 10-11:30 Uhr
Anmeldung ab Mittwoch, 15.04.2020, 8.00 Uhr
- Trainer/in: Zentrum Hochschuldidaktik
Geschlossenes Webinar für Mitglieder des ZSK
Termin: Mittwoch, den 22.04.2020, 10.00 - 11:30 Uhr
Anmeldung erfolgt mit Einschreibeschlüssel
- Trainer/in: Zentrum Hochschuldidaktik
Geschlossenes Webinar für Mitglieder des ZSK
Termin: Mittwoch, den 22.04.2020, 20.00 - 21:30 Uhr
Anmeldung erfolgt mit Einschreibeschlüssel
- Trainer/in: Zentrum Hochschuldidaktik
- Trainer/in: Fabian Daiß
- Trainer/in: Fabian Daiß
- Trainer/in: Fabian Daiß
- Trainer/in: Johannes Geitner
- Trainer/in: Birgit Fellner
- Trainer/in: Pia Kafurke
- Trainer/in: Pia Kafurke

- Trainer/in: Birgit Fellner
- Trainer/in: Johannes Geitner
- Trainer/in: Philipp Domani
- Trainer/in: Johannes Geitner
- Trainer/in: Paul Grauschopf
- Trainer/in: Barbara Eindorfer
- Trainer/in: Lisa Krieger
- Trainer/in: Markus Liebezeit
- Trainer/in: Vicky Mueller
- Trainer/in: Lena Deml
- Trainer/in: Barbara Eindorfer
- Trainer/in: Lisa Krieger
- Trainer/in: Markus Liebezeit
- Trainer/in: Dominic Matz
- Trainer/in: Vicky Mueller
- Trainer/in: Vanessa Schön
- Trainer/in: Sonja Spiller
- Trainer/in: Michael Troeger

Grips Course for GLCA WS 2024-2025
Teacher: Gemma Knowles
Tuesdays and Thursdays
- Trainer/in: Gemma Elizabeth Knowles
- Trainer/in: Jamie Kohen
- Trainer/in: Holger Striegl
- Trainer/in: Holger Striegl
- Trainer/in: Holger Striegl
- Trainer/in: Holger Striegl
- Trainer/in: Holger Striegl
- Trainer/in: Holger Striegl
- Trainer/in: Holger Striegl
- Trainer/in: Holger Striegl
- Trainer/in: Holger Striegl
- Trainer/in: Holger Striegl
- Trainer/in: Holger Striegl
- Trainer/in: Holger Striegl
- Trainer/in: Esther Gajek
Galizien bezeichnet formal das Königreich Galizien und Lodomerien, jenes Gebiet, das mit der Teilung des polnisch-litauischen Königreichs (der Polnischen Adelsrepublik) an das Haus Habsburg fiel. Galizien ist somit eine historische Landschaft, in der und über die in vielen verschiedenen Sprachen geschrieben wurde und die in mehreren Nationalkulturen eine je unterschiedliche Schlüsselrolle gespielt hat.
Wir möchten Galizien in diesem Seminar aus literarischer und historischer Sicht erkunden. Dafür werden wir uns zunächst einen ereignisgeschichtlichen Überblick erarbeiten und über methodische Fragen reflektieren, die das Ineinandergreifen von Literatur und Geschichte, aber auch kategorielle Unterschiede zwischen beiden betreffen. Anschließend werden durch die gemeinsame Lektüre und Besprechung im Plenum und in Referaten ausgewählte Aspekte galizischer Geschichte behandelt, wobei es u.a.um die Geschichte galizischer Juden und die unterschiedlichen polnischen, ukrainischen, österreichischen Erinnerungskulturen gehen soll. Im Zentrum steht dabei die Analyse von Texten; neben im engeren Sinne literarischen Texten werden dabei auch historiographische, politische sowie wissenschaftliche Abhandlungen im Fokus stehen.
Literatur:
Woldan, Alois: Beiträge zu einer Galizienliteratur. Frankfurt a.M. et al. 2015.
Wolff, Larry, The Idea of Galicia, History and Fantasy in Habsburg Political Culture, Stanford 2010.
- Trainer/in: Mirja Lecke
- Trainer/in: Elisa Mucciarelli
- Trainer/in: Natali Stegmann
This reading seminar is devoted to Grothendieck's formalism of Galois categories and étale
fundamental groups. Starting from the analogy between classical Galois theory, finite topological
covering spaces and finite étale covers of schemes, we will develop the abstract theory of
Galois categories and their fundamental groups, and then apply it to the construction and study of
the étale fundamental group of a scheme. The aim is to build a conceptual bridge between
algebra, topology, and algebraic geometry: after setting up the general Galois category formalism,
we will interpret the category of finite étale covers of a scheme as a Galois
category, identify its fundamental group with the étale fundamental group, and discuss its
basic properties such as homotopy exact sequences, the relation between geometric and arithmetic
fundamental groups, comparison with the topological fundamental group over complex field, and
specialization in families of schemes
- Trainer/in: Andrea Panontin
- Trainer/in: Yuenian Zhou
Galois theory is the study of certain extensions of a base object by inspecting the symmetries they enjoy. Not too suprisingly, this vague idea can be applied in many areas of mathematics. In this seminar we will look at how this phenomenon arises in algebra, looking at extensions of fields, in topology, with topological coverings, and finally in differential geometry, with ramified extensions of Riemann surfaces. This will allow us to observe the similarities between the various contexts. Finally, we will use the extra differential structure of Riemann surfaces to translate some algebraic questions in topological terms, and see how this can be applied to carry out certain computations.
- Trainer/in: Andrea Panontin
- Trainer/in: Yuenian Zhou
Gaming gehört zu den beliebtesten Freizeitbeschäftigungen über alle Altersgruppen hinweg. Spiele mit historischem Hintergrund, wie zum Beispiel die "Assassin's Creed"-Serie, "Total War"-Reihe oder "Civilization", sind sehr beliebt und haben eine treue Fanbasis. Geschichtsdarstellungen in digitalen Spielen erreichen damit mehr Personen als jede wissenschaftliche Fachpublikation und beeinflussen dadurch das Geschichtsverständnis ihrer Spieler. Das Seminar setzt sich damit auseinander, warum Spieleentwickler und -spieler gleichermaßen von historischen Kontexten angezogen werden und wie diese in verschiedenen Genres umgesetzt werden. Neben Fragen nach Authentizitätskonstruktion im digitalen Spiel, Geschichtsnarrativen und dem Umgang mit sensiblen historischen Themen wie dem Nationalsozialismus, werden auch das Medium digitales Spiel, die Spielerschaft, Let’s Plays, und die Messung von Spielerfahrungen wichtige Bestandteile des Seminars bilden und analysiert werden. Ziel ist es anhand von Praxisbeispielen, ein tiefgreifendes Verständnis für die Verwendung von Geschichte in digitalen Spielen zu schaffen. Für einen vertiefenden Einblick in und Verständnis für die Spieleindustrie und Entwicklung digitaler Spiele wird parallel zum Seminar der Besuch der Vorlesung Entertainment Computing mit dazugehöriger Übung empfohlen. Dies ist jedoch keine Voraussetzung zur Seminarteilnahme.
- Trainer/in: Jana Vinga Martins
Der Ausbau der Ganztagsschulen ist in Deutschland ein sozioökonomisches und zugleich pädagogisches Anliegen. Zudem erhofft man sich strukturelle Veränderungen der Grundschule mit positiven Auswirkungen auf Unterrichtsgeschehen oder Lernumgebung. Der Zuwachs an Zeit und Raum der Ganztagsschulen soll insbesondere schwachen Schülern und solchen aus einem bildungsfernen Elternhaus zugute kommen.
Im Seminar werden Begründungen, Zielsetzungen und die verschiedenen Modelle des Ganztagsbetriebs in Hinblick auf die Bedingungen der Möglichkeit pädagogisch und didaktisch angemessen zu handeln, beleuchtet. Reflektiert und einer kritischen Betrachtung unterzogen werden auch reformpädagogische Vorläufer der Ganztagsschulen sowie Ganztagsmodelle in anderen Bundesländern (etwa die Gemeinschaftsschulen in Baden-Württemberg) und Ganztagsschulentwicklungen im internationalen Vergleich.
An einem Freitag im November oder Dezember soll eine mehrstündige Exkursion an eine Ganztagsschule stattfinden. Details werden im Seminar besprochen.
- Trainer/in: Angela Enders
- Trainer/in: Karin Binder
- Trainer/in: Andreas Eberl
- Trainer/in: Brigitte Eichenseher
- Trainer/in: Andreas Frank
- Trainer/in: Stefan Krauss
- Trainer/in: Patrick Weber
- Trainer/in: Melanie Bausch
- Trainer/in: Thomas Martinec
- Trainer/in: Laura Klauer
- Trainer/in: Thomas Martinec
Wer heute durch Bayern fährt, begegnet allerorten den Spuren von Gegenreformation und Konfessionalisierung. Das Hauptseminar untersucht die Rahmenbedingungen, den Ablauf und die Folgen dieser Entwicklungen für das Herzog- und spätere Kurfürstentum Bayern im 16. bis 18. Jahrhundert. Nach einführenden Sitzungen geht es besonders um die Analyse konkreter Zeugnisse der Gegenreformation in der protestantischen Reichsstadt Regensburg mit ihren dennoch vielen katholischen Institutionen sowie in der bayrischen Land- und Universitätsstadt Ingolstadt als Zentrum jesuitischer Gelehrsamkeit. Diese Sitzungen finden im Rahmen von Exkursionen vor Ort statt.
- Trainer/in: Dario Krieger
- Trainer/in: Harriet Rudolph
- Trainer/in: Andrea Stoeckl
In der Lutherdekade und insbesondere im Jahr 2017 ist die Reformation in aller Munde. Dabei wird leicht übersehen, dass auch der Katholizismus im 16. und 17. Jahrhundert einem grundlegenden Wandel unterlag. Schon die Reformbewegungen des späten Mittelalters verweisen auf die sich in der Frühen Neuzeit vollziehende Wandlung. Allerdings ist nicht zu bestreiten, dass sich dieser Wandel durch die Reformation und ihre Breitenwirkung dynamisierte. Dies spiegelt sich auch in der Terminologie wider: Während der Begriff „Gegenreformation” vor allem die Reaktion der katholischen Kirche auf die von Luther ausgehende Reformation bezeichnet und „Rekatholisierung” die Rückgewinnung von protestantischen Gebieten meint, verweist der Terminus „katholische Reform” auf die Veränderungen innerhalb des Katholizismus. In der heutigen Forschung wird meist der Begriff der „Konfessionalisierung” gebraucht, wenn von den religiösen, politischen und soziokulturellen Entwicklungen im 16. und 17. Jahrhundert die Rede ist. In dem Proseminar werden wir uns nach einer kurzen Einführungsphase, in der wir einen Überblick über das Thema gewinnen und uns mit dem aktuellen Forschungsstand beschäftigen, mit unterschiedlichen historischen Phänomenen der Konfessionalisierung aus Sicht des Katholizismus beschäftigen. Dazu gehören u.a. fürstliche Konversionen im Heiligen Römischen Reich und die daraus resultierenden machtpolitischen Probleme, die Umsetzung der Kirchenreform in den katholischen Reichsgebieten, das neu entstehende Ordenswesen sowie die neue katholische Spiritualität. Über das Alte Reich hinaus wird der Blick gerichtet auf Frankreich und Spanien sowie die katholische Mission in Übersee.
- Trainer/in: Anne Mariss
- Trainer/in: Maximilian Scholler
Beschwörungen oder gar Exorzismen sind eher aus der Hollywood-Welt als aus der religiösen Wirklichkeit der Christen bekannt. Auch der Teufel wird heutzutage eher als ein Element der Popkultur als eine Macht, die einen Christen bedroht, wahrgenommen. In einem starken Gegensatz dazu steht die christliche Taufe, die seit der Antike bis in die Gegenwart hinein von Exorzismen und Beschwörungen begleitet wird. Wieso spielen „der Teufel“ und „seine Werke“ so eine prominente Rolle beim Eintritt in die christliche Gemeinschaft? Bei diesem Themenkomplex handelt es sich um eine Theologie, die nicht nur den christlichen Zugang zum Bösen, sondern auch das christliche Verhältnis zur Kultur, Kosmologie und Politik sowie den Sinn und die Tragweite einer Entscheidung für das Christentum zeigt.
Nach einer Einführung durch den Lehrveranstaltungsleiter werden repräsentative Quellen gelesen und diskutiert. Kurzreferate der Studierenden dienen der Hinführung zur oder Vertiefung der gemeinsamen Lektüre. Sämtliche Quellen werden neben dem Original auch in deutscher Übersetzung zur Verfügung gestellt. Spezifische Sprachkenntnisse sind nicht erforderlich.
Voraussetzungen für eine positive Bewertung der Lehrveranstaltung sind die regelmäßige und aktive Teilnahme, die sich in reger Beteiligung an der Diskussion, in der Vorbereitung eines Kurzreferats und in der Abfassung einer schriftlichen Seminararbeit äußert.
- Trainer/in: Piotr Kubasiak
- Trainer/in: Christoph Eglhuber
- Trainer/in: Christoph Eglhuber
- Trainer/in: Friedrich Wünsch
Aus der überragenden Rolle von Geld für die Funktionstüchtigkeit von Finanzsystem und realer Wirtschaft, von der globalen Finanzkrise und der europäischen Schuldenkrise nachdrücklich in Erinnerung gerufen, ergibt sich die Notwendigkeit der Modellierung monetärer Ökonomien. In monetären Modellen lassen sich viele Fragen analysieren, die in realen Modellen unbeantwortet bleiben müssen: Der Wert von Geld, die Höhe des Preisniveaus, die relative Vorteilhaftigkeit alternativer Zahlungsmittel, Ursachen und Wirkungen von Inflation und Deflation, das Zusammenwirken von Geld, Kapitalmärkten und Intermediation, die Rolle von Banken und Zentralbanken, die Entstehung von Bankenkrisen, die Notwendigkeit von Bankenregulierung, sowie die Verbindung von Staatsverschuldung und Inflation.
In Anlehnung an das Buch von Champ, Freeman und Haslag (2016, 4.A.) wird für die Modellierung durchgehend der einfachste entscheidungsbasierte Ansatz gewählt, der Modellrahmen überlappender Generationen (overlapping generations, OLG). In diesem Modellrahmen beschränkt sich das intertemporale Optimierungsproblem individueller Akteure i.d.R. auf eine modifizierte zwei-Perioden- Konsum-Spar-Entscheidung. Die theoretische Modellierung wird durch eine Vielzahl von empirischen und institutionellen Anwendungen ergänzt. Die Übung vertieft den Stoff u.a. anhand geeigneter funktional und numerisch spezifizierter Modellvarianten.
Kurzinfo zum Kurs in gbs_info.pdf .
https://knoppik.app.ur.de/edu/docs/gbs_info.pdf
- Trainer/in: Christoph Knoppik
- Trainer/in: Katerina Sichova
This course examines how gendered forms of social change and everyday life are remembered. Its central question asks: How is the relationship between the “personal” and the “public” reconstructed in or through memory politics, memorialization, and representation in the arts, museums, and institutional histories? The course stands on feminist and intersectional approaches to memory and history, with a specific focus on emerging slow memory methodologies in memory studies. Additionally, it examines case studies from contemporary South East European societies.
Course requirement: written exam (Klausur)
- Trainer/in: Gerlachus Duijzings
- Trainer/in: Vjollca Krasniqi

- Trainer/in: Nicole Cucit
Der Kurs bietet eine Übersicht über das vielfältige Feld der Gender Studies und konsolidiert das Wissen der Studierenden insbesondere über das Verhältnis zwischen Gender Studies und Literaturwissenschaft. Einem historischen Zugang zum Gebiet der Gender Studies folgend werden wir in dieser Übung in wechselndem Rhythmus Schlüsseltexte zur theoretischen Debatte um Fragen von Geschlecht, Gender und Intersektionalität einführend behandeln und dazu einschlägige literarische Texte lesen und kritisch befragen. Unter anderen diskutieren wir Texte von Henrik Ibsen, Charlotte Perkins Gilman, Virginia Woolf, Simone de Beauvoir, Hélène Cixous, Judith Butler, Donna Haraway, Naomi Wolf, Margarete Stokowski.
- Trainer/in: Elena Fabietti
Butlers theory has its importance stems from how radically it challenged prevailing assumptions about gender, identity, and power. It remains foundational because it redefined how we understand (non-binary) identity. It made feminism more inclusive and connected it to post-structuralism. At least it is an important foundation for queer theory. Butler draws heavily on theorists like Foucault, Derrida, and Lacan. From them, she adopts the idea that identities are constructed through discourse. "Gender trouble" is not an easy read, but its impact is profound. That is why the seminar aims to serve as a reading aid for understanding and delving deeper into this book.
- Trainer/in: Sebastian Richter
Das Seminar bietet einen Überblick über das Themenfeld Gender in der polnischen Kultur mit einem Fokus auf literarisches Schreiben. Wir werden uns allgemeine Texte zu Gender und Schreiben sowie kulturspezifische Forschung zu Polen erarbeiten. Im Anschluss erproben wir diese in Fallstudien zu verschiedenen Epochen. Je nach Sprachkenntnissen der Gruppe beginnen wir in der frühen Neuzeit (Barock) und gehen über Sentimentalismus und Romantik zu Schwerpunkt-Themen in der Zeit um 1900 sowie der Periode nach 1990. Viele der Kulturzeugnisse behandeln direkt oder indirekt Weiblichkeit, aber es wird auch um Schreiben und sexuelle Orientierung(en) gehen.
- Trainer/in: Nelly Krivic
- Trainer/in: Mirja Lecke
- Trainer/in: Elisa Mucciarelli
- Trainer/in: Weronika Szukalska
- Trainer/in: Judith König
- Trainer/in: Michael Sommer
- Trainer/in: Carina Ehrnsperger
Einwöchige Blockveranstaltung (Vorlesung/Übung)
Veranstaltungsort: 10.00 - 12.00 Uhr im Biopark I, 2. OG, Funktionelle Genomik
13.00 - 18.00 Uhr im CIP-Pool RWL im UG, Raum U01, rechts
RiGEL-Teilnehmer können sich für diesen Kurs 1,5 CP als Method Course anrechnen lassen.
Bitte melden Sie sich bis 30.08.2015 an bei ursula.baum@klinik.uni-regensburg.de
Mehr Informationen finden Sie unter
https//:genomics.uni-regensburg.de/site/spang-group/lectures-1/microarray-practical-1
- Trainer/in: Sharon Petersen
- Trainer/in: Fabian Alex
- Trainer/in: Lutz Arnold
- Trainer/in: Amy Gebauer

- Trainer/in: Neal ODonoghue
- Trainer/in: Arlyn Bradley
- Trainer/in: Amy Gebauer
Der Kurs findet nur jedes zweite Wintersemester statt.
Alignment-Algorithmen für große Datensätze mit kurzen Sequenzen, Genexpressionsanlyse mit Sequenzdaten, Finden von Mutationen (resequencing), Genom-Annotation
Empfohlene Vorkenntnisse: Python, Linux Basiswissen, Genomik und Bioinformatik I
Modul: DAT-B-CON-SEQ, CS-B-Gen6
- Trainer/in: Laura Grepmair
- Trainer/in: Birte Kehr
- Trainer/in: Tim Mirus
- Trainer/in: Sharon Petersen
Bioinformatik Praktikum Teil Genomics und Transcriptomics
Kursbereich für Praktikum 54224 - Biochemisches Grosspraktikum, Teil Bioinformatik, Kurstag Genomics und Transcriptomics
Hier finden Sie die Aufgabenstellung zu den Teilen Genomics und Transkriptomics.
Es gelten die Grundbestimmungen aus dem biochemischen Großpraktikum, Teil Bioinformatik
Dies ist ein Online-Seminar. Hierfür wird den Teilnehmerinnen und Teilnehmern nach ihrer Zulassung ein Einschreibeschlüssel (Passwort) per Mail zugesandt. Alle weiteren Informationen – zu Videokonferenzen, Terminen, etc. – werden Sie erst dann im Bereich des Seminars auf Grips finden. Rechnen Sie darüber hinaus bitte mit Informationen per Mail an die Ihnen zugeteilte Mailadresse.
Arbeitsform:
Auf dieser Plattform stellen wir für das Seminar in Kurseinheiten eingeteilten Lesestoff bereit – analog zu wöchentlichen 'Sitzungen'. Dieser ist jeweils bis zur Folgewoche gründlich durchzuarbeiten. Für jede Kurseinheit gibt es zudem ein 'Arbeitsblatt' mit Fragen oder Aufgaben, die schriftlich zu beantworten bzw. zu erfüllen sind. Diese schriftlichen 'Lösungen' (bis max. 2.000 Zeichen) sind jeweils bis zur nächsten 'Sitzung' (Kurseinheit) per E-Mail an den Kursleiter zu schicken (Studienleistung).
Als abschließende Prüfungsleistung ist bis zum 30. September 2020 eine Hausarbeit zu schreiben. Die Themenabsprachen erfolgen im Laufe des Semesters.
Die Betreuung durch den Kursleiter erfolgt per Mail oder 'Zoom' während der im Vorlesungsverzeichnis angegebenen, wöchentlichen Seminarzeit. Telefontermine können ebenfalls per Mail vereinbart werden.
- Trainer/in: Hendrik Buhl
- Trainer/in: Markus Stettner
Dies ist ein Online-Seminar. Hierfür wird den Teilnehmerinnen und Teilnehmern nach ihrer Zulassung ein Einschreibeschlüssel (Passwort) per Mail zugesandt. Alle weiteren Informationen – zu Videokonferenzen, Terminen, etc. – werden Sie erst dann im Bereich des Seminars auf Grips finden. Rechnen Sie darüber hinaus bitte mit Informationen per Mail an die Ihnen zugeteilte Mailadresse.
Arbeitsform:
Auf dieser Plattform stellen wir für das Seminar in Kurseinheiten eingeteilten Lesestoff bereit – analog zu wöchentlichen 'Sitzungen'. Dieser ist jeweils bis zur Folgewoche gründlich durchzuarbeiten. Für viele Kurseinheiten gibt es zudem 'Arbeitsblätter' mit Fragen oder Aufgaben, die schriftlich zu beantworten bzw. zu erfüllen sind. Diese schriftlichen 'Lösungen' (bis max. 2.000 Zeichen) sind jeweils bis zur nächsten 'Sitzung' (Kurseinheit) in Grips hochzuladen (Studienleistung). Darüber hinaus wird erwartet, dass sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Seminars an per Videokonferenz durchgeführten Diskussionen aktiv beteiligen. Um Sichtbarkeit dabei wird gebeten.
Als abschließende Prüfungsleistung ist bis zum 31. März 2021 eine Hausarbeit zu schreiben. Die Themenabsprachen erfolgen im Laufe des Semesters.
Die Betreuung durch den Kursleiter erfolgt per 'Zoom' während der im Vorlesungsverzeichnis angegebenen, wöchentlichen Seminarzeit. Telefontermine können ebenfalls per Mail vereinbart werden.
- Trainer/in: Hendrik Buhl
- Trainer/in: Markus Stettner
Hier finden Sie einige Ausarbeitungen mit GeoGebra für den Einsatz in der Schule.
- Trainer/in: Dominik Pruy
- Trainer/in: Andreas Eberl
Der Raum gilt als eine Grunddimension der Erfahrung und wird von den Kindern immer weitergehend erkundet und erfahren. Dabei orientieren sie sich und werden immer mehr zu Gestalter*innen der sie umgebenden Räume. Sie lernen sie zu nutzen und zu verstehen, sollen aber auch die Verantwortung für diese Räume ausbilden. Das Grundschulkind und sein Umgang mit dem Raum sowie die Begleitung durch den Sachunterricht in diesem Prozess sollen im Fokus dieses Seminars stehen.
- Trainer/in: Christian Gößinger
In the graduate-level course Geometric Measure Theory 1 we will study sets of finite perimeter which
appear in many geometric problems as they generalize in a natural measure theoretic way the notion
of sets with smooth boundaries and enjoy excellent compactness properties. After paving our way
to defining sets of finite perimeter, we will study their compactness, structure, and regularity
properties. If time permits, we will discuss further topics like minimal clusters, free
discontinuity problems, and some applications.
Literature
Maggi, Francesco. Sets of finite perimeter and geometric variational problems: an introduction to
Geometric Measure Theory. No. 135. Cambridge University Press, 2012. L. Craig Evans and Ronald F.
Gariepy. Measure theory and fine properties of functions. Chapman and Hall/CRC, 2015. Luigi
Ambrosio, Nicola Fusco, and Diego Pallara. Functions of bounded variation and free discontinuity
problems. Vol. 254. Oxford: Clarendon Press, 2000.
Recommended previous knowledge
Working knowledge in measure theory and analysis is assumed. (The basic training in analysis is
sufficient; Functional Analysis is useful but not necessary.)
- Trainer/in: Tim Laux
- Trainer/in: Jonas Stange
- Trainer/in: Bernd Eberhard Ammann
- Trainer/in: Rosina Bonn
- Trainer/in: Jonathan Glöckle

Themen: Geodätische Räume und Modellräume, CAT($\kappa$)-Räume, Der Satz von Cartan-Hadamard, Hyperbolische Räume und Gruppen, Eigenschaften hyperbolischer Gruppen, Ränder im Unendlichen, Isoperimetrische Ungleichungen, Die Gruppen von Grigorchuk, Die Gruppen von Thompson.
Wenn eine Gruppe in geeigneter Weise auf einem geometrischen Objekt wirkt, erbt sie von diesem gewisse „geometrische“ Eigenschaften. Geometrische Gruppentheorie ist das Studium dieser geometrischen Eigenschaften und ihres Einflusses auf algebraische Eigenschaften der Gruppe. Beispielsweise kann eine Gruppe, die in geeigneter Weise auf einer hyperbolischen Mannigfaltigkeit wirkt, keine zu $\Z^2$ isomorphe Untergruppe enthalten.
Die geometrische Eigenschaft, die wir im ersten Teil der Vorlesung studieren werden ist Krümmung, genauer nicht-positive Krümmung. Wir werden zwei verschiedene, aber in Beziehung stehende Konzepte für Räume mit von oben beschränkter Krümmung einführen, nämlich CAT($\kappa$)-Räume und hyperbolische Räume. In beiden Fällen ist die zentrale Idee die Form geodätischer Dreiecke als Maß für die Krümmung zu nehmen.
Im zweiten Teil der Vorlesung werden wir einige Klassen von „ exotischen“ Gruppen behandeln, darunter die Gruppen von Grigorchuk und die Gruppen von Thompson.
Die Vorlesung ist eine Fortsetzung der Vorlesung Geometrische Gruppentheorie I aus dem Wintersemester. Für den Kurs sind keine Vorkenntnisse aus der Differentialgeometrie oder Algebraischen Topologie notwendig, aber wir werden eine Reihe von Anwendungen und Anknüpfungspunkte zu diesen erwähnen. Die Vorlesung kann daher als Vorbereitung/Ergänzung zur Differentialgeometrie und Topologie verstanden werden.
Es wird ein Skript auf der Homepage des Kurses geben.
When a group acts in a nice fashion on a geometric object, it will inherit certain "geometric" properties from the space it acts on. Geometric Group Theory is the study of these geometric properties and their influence on algebraic properties of the group. For instance, a group that acts nicely on a hyperbolic manifold cannot contain a subgroup isomorphic to $\Z^2$.
The geometric property that we will deal with in the first part of these lectures is curvature, and in particular non-positive curvature. We will introduce two different but related concepts of spaces with curvature bounded from above, namely CAT($\kappa$)-spaces and hyperbolic spaces, that arise naturally in geometry and will also be useful for the study of groups. The idea in both cases is to take the shape of (geodesic) triangles as a measure of curvature.
In the second part of the lectures, we will discuss several classes of "exotic" groups, in particular the groups of Grigorchuk and the groups of Thompson.
The lecture is a continuation of the course Geometric Group Theory I. For the course, no knowledge in differential geometry or topology will be assumed, but along the way we will mention several applications and relations to these fields. The course can thus also be viewed as a good preparation/companion to differential geometry and topology.
There will be lecture notes available on the course's homepage.
On demand, the lecture will be held in English.
- Trainer/in: Matthias Blank
- Trainer/in: Clara Löh

Politicians, pundits, op-ed writers, TikTokers, and YouTubers across the political spectrum appeal to the authority of George Orwell as a freedom fighter and truth-teller who prophesied about state surveillance, totalitarianism, forever wars, and the doom of humanity. This reified image of Orwell, however, often obscures the complexities and nuances of his works, which responded to specific historical and political contexts in which they were written.
In this course, we will contextualize and explore some of Orwell’s famous texts as well as some of his lesser-known writings. By reading his essays and novels closely, we will discuss the literary, political, and philosophical commitments that animated and complicated Orwell’s work. Through this exploration, students will gain a critical understanding of how Orwell’s writings engaged with the tumultuous era in which he lived and will rethink his contemporary relevance.
- Trainer/in: Mir Ali Hosseini
- Trainer/in: Nikola Hertenberger
- Trainer/in: Veronika Maria Apfl
- Trainer/in: Ulrike Bergmann
- Trainer/in: Alexander Graser
- Trainer/in: Elke Stadler
- Trainer/in: Nora-Sophie Toaspern
- Tutor/-in: Regine Bachmaier
- Tutor/-in: Klaus Stiller
- Trainer/in: Klaus Buchenau

Gesellschaftliche spirituelle Suchbewegungen sind heute sehr verbreitet, auch wenn sich die Popularität des Spiritualitätsbegriffs seiner diffusen Uneindeutigkeit verdankt. Die Vorlesung versteht sich als Baustein einer Verortung und Einordnung christlicher Spiritualität(en) quer durch die Epochen der Christentumsgeschichte in Ost und West, fragt nach Zeitbedingungen und Erbe, nach Auftrag und Beitrag zu Suchbewegungen, die gelingendes Leben und gelebten Glauben thematisieren.
- Trainer/in: Andrea Riedl
Gesellschaftliche spirituelle Suchbewegungen sind heute sehr verbreitet, auch wenn sich die Popularität des Spiritualitätsbegriffs seiner diffusen Uneindeutigkeit verdankt. Die Vorlesung versteht sich als Baustein einer Verortung und Einordnung christlicher Spiritualität(en) quer durch die Epochen der Christentumsgeschichte in Ost und West, fragt nach Zeitbedingungen und Erbe, nach Auftrag und Beitrag zu Suchbewegungen, die gelingendes Leben und gelebten Glauben thematisieren.
- Trainer/in: Rainer Barbey
Das Seminar analysiert zentrale Aspekte und Entwicklungsstränge der
Geschichte der Juden im Raum des heutigen Bayern in einer langen
historischen Perspektive vom Mittelalter bis ins 20. Jahrhundert. Zur
Sprache kommen die unterschiedlichen rechtlichen Rahmenbedingungen und
politischen Kulturen in den einzelnen eigenständigen traditionellen
Herrschafts- und Lebensräumen (Franken, Altbayern, Hochstifter,
Stadt-Land) ebenso wie die verschiedenen Phasen und Gründe von Konflikt,
Ausgrenzung und Verfolgung (Vertreibung, Ghettoisierung) wie Annäherung
und Austausch (kulturelle und ökonomische Einflüsse, Aufklärung), die
Formen von Selbstbehauptung und Emanzipation, die Fragen und Probleme
von Assimilation und Akkulturation, ferner die Traditionen und
Ausprägungen von Ressentiments und Antisemitismus (bis hin zur
Eliminierung), zuletzt die Fragen der Wiedergutmachung und des
Neuanfangs jüdischen Lebens in Bayern nach 1945.
- Trainer/in: Christoph Kaindl
- Trainer/in: Bernhard Löffler
- Trainer/in: Michaela Stauber
Die Geschichte der Kirche ist immer auch eine Geschichte der Trennungen, Schismen und Brüche. Vor dem Hintergrund der Kirchenspaltung zwischen Rom und Byzanz, d. h. zwischen der lateinischen West- und der byzantinischen Ostkirche, die man in der Regel in das Hochmittelalter datiert, wurde (und wird) das erste Jahrtausend der Christentumsgeschichte oft als das Jahrtausend der noch ungeteilten Kirche bezeichnet. Die Vorlesung geht diesem Ansatz nach und stellt die Vielfalt und den Reichtum der Kirchen des ersten Jahrtausends in den Mittelpunkt: Anhand der Reibeflächen und Kontroversen auf den verschiedenen Ebenen wie der Lehre, des kirchlichen Lebens und der Tradition werden die Weggabelungen der Kirche
in den Blick genommen und im Einzelnen nachverfolgt.
- Trainer/in: Andrea Riedl
- Trainer/in: Ursula Lang
- Trainer/in: Eva Wrobel
- Trainer/in: Sigrid Billig
- Trainer/in: Sally Fuchs
- Trainer/in: Simon Kerler
- Trainer/in: Robert Peter
- Trainer/in: Jens Schloßmann
- Trainer/in: Katharina Schulz
- Trainer/in: Philipp Schwenk
- Trainer/in: Sarah Sutor
- Trainer/in: Pharmakologie Toxikologie
- Trainer/in: Martina Wechler
- Trainer/in: Rieke Wellpott
Die Vorlesung gibt einen Überblick über die Geschichte des ersten sozialistischen Staates auf der Welt von seinen
Anfängen bis zum Kollaps bzw. Ende 1991. Sie ist chronologisch und systematisch angelegt, vermittelt Grundwissen,
geht aber auch auf wichtige Forschungskontroversen ein.
- Trainer/in: Babett Edelmann-Singer
- Trainer/in: Daniel Reichenberger

Nicht nur heute wird der priesterliche Zölibat intensiv und kontrovers diskutiert. Die Verpflichtung des Klerus zu Ehelosigkeit und sexueller Enthaltsamkeit, d. h. die heutige Gestalt des Zölibats, durchlief unterschiedliche Stadien im Lauf der Kirchengeschichte. Zu verschiedenen Zeiten gab es verschiedene Konzepte, mit diesem Thema umzugehen. Durchgehend wurde intensiv darum gerungen, und immer wieder bot er Anlass für heftige Auseinandersetzungen auf vielen Ebenen. Im Seminar werden die wichtigsten Stationen und Zäsuren sowie Kontroversen der Zölibatsdebatten im Laufe der Kirchengeschichte erarbeitet und diskutiert. Im Mittelpunkt stehen die vielfältigen Motive und Gründe, die im Lauf der Kirchengeschichte zu Wandel, Adaption und Verschärfung des Zölibats führten, der immer schon im Spannungsfeld zwischen Charisma und Gebot bzw. Verpflichtung steht.
- Trainer/in: Andrea Riedl
- Trainer/in: Jana Vinga Martins
- Trainer/in: Sebastian Gietl
- Trainer/in: Sebastian Gietl