Finanzmanagement (Prof. Dr. K. Röder)
- Trainer/in: Norbert Meckl
- Trainer/in: Andreas Otto
- Trainer/in: Klaus Röder
Finanzmanagement (Prof. Dr. K. Röder)
Dieser Kurs wurde 2016/17 im Rahmen einer Diplomarbeit zum Thema "Gamification" bearbeitet und steht den Lesern der Arbeit zu Nachweiszwecken über einen Gastzugang zur Verfügung (Einschreibeschlüssel findet sich in der Diplomarbeit).
Kontakt: Lena Dirnberger (lena.dirnberger@bibliothek.uni-regensburg.de)
Auf einer viertägigen Exkursion nach Flandern (Hinfahrt: 17. Juni, Rückfahrt: 22. Juni) halten wir uns in Leuven, Mechelen, Brüssel und Antwerpen auf. Auf dem Programm stehen diverse Museen und Bibliotheken (darunter auch eine Privatbibliothek!) sowie einige für unser Fach wichtige Institutionen. Es wird zwei thematische Schwerpunkte geben: musikalische Quellen (wie etwa Handschriften von Hildegard von Bingen oder aus dem Skriptorium von Petrus Alamire, [Musik]drucke im Museum Plantijn-Moretus usw.) und Musikinstrumente (aus Museen in Antwerpen und Brüssel) aus unterschiedlichen Epochen. Eine Besichtigung (mit Vorführung) von Carillons in Leuven und Mechelen ist ebenfalls geplant.
Zwei vorbereitende Sitzungen in Regensburg führen dabei in die Thematik ein. Sie finden am Montag, d. 23. April, und am Montag, d. 7. Mai, jeweils um 16 Uhr im Tonstudio statt. Von den Studierenden wird vor Ort ein Referat erwartet. Die Themen werden in den vorbereitenden Sitzungen verteilt. Um eine verbindliche Anmeldung bis zum 5. April 2018 wird gebeten (per E-Mail an katelijne.schiltz@ur.de).
Vorlesungsverzeichnisnummer günstig bei Kurs-ID, weil nach der oben gesucht werden kann
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Die Flexnow-Einsteiger-Schulung richtet sich an alle Bearbeiter/-innen, die bisher keine oder nur wenige Kenntnisse in der Bedienung des FN2-LM-Moduls haben. Im Kurs wird Grundlegendes vermittelt wie Notenerfassung, An- und Abmeldung von Prüfungsteilnehmern, Ergänzung von Modulen, Anlegen von Prüfungen etc.
Die Schulung findet per Zoom statt, Zoom-Link folgt zu einem späteren Zeitpunkt.
Schulungsunterlagen werden separat zur Verfügung gestellt.
Die Flexnow-Einsteiger-Schulung richtet sich an alle Bearbeiter/-innen, die bisher keine oder nur wenige Kenntnisse in der Bedienung des FN2-LM-Moduls haben. Im Kurs wird Grundlegendes vermittelt wie Notenerfassung, An- und Abmeldung von Prüfungsteilnehmern, Ergänzung von Modulen, Anlegen von Prüfungen etc.
Die Schulung findet per Zoom statt, Zoom-Link folgt zu einem späteren Zeitpunkt.
Schulungsunterlagen werden separat zur Verfügung gestellt.
Die Flexnow-Einsteiger-Schulung richtet sich an alle Bearbeiter/-innen, die bisher keine oder nur wenige Kenntnisse in der Bedienung des FN2-LM-Moduls haben. Im Kurs wird Grundlegendes vermittelt wie Notenerfassung, An- und Abmeldung von Prüfungsteilnehmern, Ergänzung von Modulen, Anlegen von Prüfungen etc.
Die Schulung findet per Zoom statt, Zoom-Link folgt zu einem späteren Zeitpunkt.
Schulungsunterlagen werden separat zur Verfügung gestellt.
Die Flexnow-Einsteiger-Schulung richtet sich an alle Bearbeiter/-innen, die bisher keine oder nur wenige Kenntnisse in der Bedienung des FN2-LM-Moduls haben. Im Kurs wird Grundlegendes vermittelt wie Notenerfassung, An- und Abmeldung von Prüfungsteilnehmern, Ergänzung von Modulen, Anlegen von Prüfungen etc.
Die Schulung findet per Zoom statt, Zoom-Link folgt zu einem späteren Zeitpunkt.
Schulungsunterlagen werden separat zur Verfügung gestellt.
Dies ist der vorbereitende Online Kurs zur Fortbildung "Flipped Classroom & Erklärvideos" am 26.06.2015 an der Universität Regensburg.
Die Veröffentlichung von Melania Trumps Autobiographie im Oktober 2024 sorgte kurzzeitig für politischen Zündstoff: Sie befürwortete darin unter anderem das Recht auf Abtreibung – ein klarer Gegensatz zu den politischen Positionen ihres Mannes. Historisch betrachtet nutzten viele US-amerikanische First Ladies ihre Memoiren, um sich nach der Amtszeit ihrer Ehemänner einer amerikanischen Öffentlichkeit zu erklären und ihre eigene Rolle neu zu definieren. Obwohl ohne offiziellen politischen Auftrag, sind First Ladies weit mehr als repräsentative Ehefrauen, Gastgeberinnen oder Modeikonen, was insbesondere auch in ihren Autobiographien deutlich wird, da sie in diesen oft gezielt politische und soziale Agenden fördern. Doch das kulturelle Gedächtnis der First Ladies geht weit über ihre Memoiren hinaus.
In diesem Kurs untersuchen wir verschiedene Formen der Erinnerung von und an First Ladies und ihre Verankerung in der amerikanischen Kultur- und Medienlandschaft. Einerseits betrachten wir Memoiren wie die von Eleanor Roosevelt oder Michelle Obama, die oft die Bestsellerlisten anführen und das öffentliche Bild dieser Frauen nachhaltig prägen. Andererseits analysieren wir Biopics und Dokumentationen – etwa die Serie The First Lady (2022) oder die Dokumentation The Lady Bird Diaries (2023) –, die neue Perspektiven auf das Vermächtnis dieser Frauen im kollektiven Gedächtnis eröffnen.
Basierend auf Theorien der Life Narrative Studies, Gender Studies und Memory Studies taucht der Kurs tiefer in die historische Entwicklung der Life Narratives der First Ladies ein. Dabei beleuchten wir sowohl die Entstehung und den Rezeptionskontext des selbstreferentiellen Schreibens als auch andere Formen der Life Narratives, die zur Erinnerungskultur beitragen und auch über die Präsidentschaftszeit hinaus gesellschaftliche Debatten prägen. Darüber hinaus wird die historische Entwicklung der Rolle der First Lady im Kontext der jeweiligen Frauenbewegungen und gesellschaftlichen Geschlechterordnungen analysiert.
Prüfungsleistung: Referat und Hausarbeit (Abgabe bis 30.09.2025)
FlexNow-An- und -Abmeldung: 01.06. - 29.09.2025
The course looks at the diverse local engagements with processes of globalisation along the Danube. They are analysed in mostly different places along this important European waterway, such as capitals, port cities and small towns and villages. Some smaller places are symbols of isolation and stagnation, while cities, such as port cities, are more open and cosmopolitan, which, however, makes them suspect in the eyes of nationalist politicians and 'closed' political regimes. The latter try to control transnational flows and impose borders, which can lead to an increase in ethnic and religious intolerance among other things. We will analyse the contradictory responses of globalisation using the two core concepts of 'flows' (a widely used metaphor for globalisation processes) and 'frictions' (localised conflicts and tensions in the form of concrete closure, the hannelling of globalisation processes and/or the defence of local and national interests).
Course requirements:
Regular and active participation.
Reading of the compulsory reading.
An oral presentation about one settlement along the Danube (30 minutes)
Written portfolio (5 pages) with selected materials about the chosen settlement
Sammlung aller Flyer, Werbematerialien o.ä. zur digitalen Nutzung
Beginn 10:00 Uhr: Zoom-Meeting, Live-Rundgang durchs Museum
ab 11:00 Uhr: Selbstständige Exploration des digitalen Angebotes des FMO in Kleingruppen
12:00 - 13:00 Uhr Mittag
13:00 Uhr bis 16:00 Uhr: Hack the Museum - Verbesserungen des digitalen Angebotes
- Neue Homepage
- Social Media
- Wikipedia
- Virtueller Rundgang
- Museumsblog
- Podcast
- Filemaker
- App
- VR & AR-Angebote
16:00 Uhr: Ergebnispräsentation
Beschreibung:
40 Jahre nach seiner Gründung steht das Freilandmuseum Oberpfalz vor der Aufgabe, die Weichen für seine zukünftige Entwicklung zu stellen. Die personellen Brüche, welche das Museum in den ersten 25 Jahren seines Bestehens erlebte, waren einer kontinuierlichen konzeptionellen Entwicklung des Hauses nicht zuträglich. Besonderes Augenmerk des derzeitigen Strategieprozesses ist es, das Thema Digitalisierung in seiner ganzen Bandbreite in den Museumsbetrieb zu integrieren.
Ziel dieser Exkursion ist es, einen Einblick an das Freilandmuseum Oberpfalz und den derzeit laufenden Strategieprozess zu gewähren. Im Anschluss sollen die Teilnehmenden die digitale Infrastruktur des Museums selbstständig explorieren, evaluieren und ggf. im Rahmen eines Hackathons selbstständig optimieren und bearbeiten. Das Museum stellt dafür die AnsprechpartnerInnen und Ressourcen entsprechend zur Verfügung.
Das Lehrangebot wird als Blended Learning-Seminar angeboten. Der 1. Teil wird mit 3 Zoomvideokonferenzen angesetzt, Teil 2 wird in Präsenzterminen zu folgenden Schwerpunkten umgesetzt: Entwicklung eines Storyboards - Aufzeichnung im Video / Tonstudio - Videoschnitt, Technik: Gestaltung barrierearmer Videos.
Leistungsbewertung: Die Studierenden entwerfen ein mediengestütztes Lehr-Lernszenario zu dem Thema „Influencer“ für die Zielgruppe einer Grundschulklasse. Dazu gestalten sie in einer Übung ein barrierearm gestaltetes Influencer Video mit einer Handpuppe als Protagonisten, erproben dessen Einsatz mit Kindern und evaluieren den Einsatz des Videos.
For members of the ZSK!
Thursday, 23rd of April 2020, 2.00 - 3.30 p.m. (Course is taught in English)
Enrollment: Enrollment key is needed
!!! Bitte unbedingt über LSF anmelden !!!
Teilnahme an der ersten Sitzung ist Pflicht für die Vergabe von Seminarthemen

Im Seminar werden die wichtigsten „Primärtexte“
der russischen „formalen Schule“, des polnischen
Formalismus sowie des „tschechischen Strukturalismus“ gelesen und
diskutiert. Ziel der Lehrveranstaltung ist es, die Studierenden mit den
zentralen Aussagen und Texten der Formalisten und Strukturalisten vertraut zu
machen, die Entstehung und Herausbildung beider Theorien, ihre gesellschafts-
und institutionenpolitischen Kontext sowie die Geschichte ihrer Rezeption zu
verdeutlichen
Das Seminar beschäftigt sich mit einem der faszinierendsten Themen der Musikgeschichte des 20. Jahrhunderts, nämlich dem Verhältnis von Alter und Neuer Musik bzw. der Rezeption älterer, d.h. im weitesten Sinn vorklassischer Musik, in der Moderne und durch die Avantgarde nach 1918. Im Zentrum sollen ästhetische und technische Herangehensweisen von Komponisten des 20. Jahrhunderts im Umgang mit Alter Musik stehen, die durch die Auseinandersetzung mit Kompositionsverfahren des Mittelalters, der Renaissance und des Barock ihre eigene musikalische Sprache zugleich überprüft und weiterentwickelt haben. Die Auseinandersetzung mit Alter Musik hat quer zu allen stilistischen und ideologischen Divergenzen stattgefunden. Im Seminar werden Werke unter anderem von Schönberg, Webern, Stravinsky, Webern, Hindemith, Nancarrow, Ligeti, Nono, Sciarrino, Crumb und Goeyvaerts besprochen; die genaue Werkauswahl wird in der ersten Sitzung festgelegt.
Kommentar: Forschend-entdeckendes Lernen ist ein gewinnbringender Ansatz im Geschichtsunterricht – dies gilt aus allgemein motivationeller wie auch aus fachdidaktischer Sicht. Das Erkennen, Analysieren und Deuten von historischen Quellen im außerschulischen Raum ist eine zentrale Kompetenz einer geschichtsbewussten Person. Deshalb ist es auch in der Mittelschule unumgänglich, forschenden und (selbst-)entdeckenden Unterricht zu konzeptionieren. Hierbei ist es jedoch wichtig, die Lernenden nicht durch zu viele verschiedene Impulse zu überfordern, sondern die Schülerinnen und Schüler angeleitet auf den Weg des Forschens zu führen. Dies gelingt durch anleitende Forscherhefte. Im Kurs beschäftigen wir uns mit: - dem fachdidaktischen Prinzip des forschend-entdeckenden Lernens - Quellenarten, die in der Mittelschule besonders gut nutzbar sind - Lehrplanthemen, die für den Einsatz von Forscherheften geeignet sind - dem Aufbau von Forscherheften - der Produktion eines Forscherhefts inkl. Erwartungshorizont - Herausforderungen (Scaffolding, Bewertung) |
Dieser Kurs setzt seinen Schwerpunkt auf den Geschichtsunterricht in der Mittelschule. Eine Teilnahme Studierender anderer Schularten ist grundsätzlich möglich, der Leistungsnachweis ist allerdings für die Zielgruppe Mittelschüler*innen zu erbringen. Vorraussetzungen: Wenn die Übung für Basismodule GES-LA-M20, GES-LA-M22, GES-LA-M23 zählen soll, muss der Grundkurs Fachdidaktik abgeschlossen sein. Wenn die Übung für das Aufbaumodul GES-LA-M21 zählen soll, muss das Basismodul GES-LA-M20 abgeschlossen sein. Leistungsnachweis: Aktive Mitarbeit, Entwurf eines Forscherhefts mit Erwartungshorizont, didaktische Reflexion der Gestaltung des Forscherhefts |
Gastvorträge und Präsentationen laufender Projekte am Lehrstuhl werden vorgestellt.
Das Ziel des Forschungskolloquiums ist es, mit den Teilnehmern/innen interessante Themen und vor allem interessante begrenzte Forschungsfragen im Bereich der AVS zu entwickeln, die zum Thema der Bachelorarbeit führen können (aber nicht müssen). Folgende Komponenten eines begrenzten Forschungsprojektes sollen jeweils einzeln mit den Teilnehmern im Seminar diskutiert werden. Bei der Diskussion der folgenden Komponenten muss immer der Umfang einer BA (mindestens 30 und höchstens 50 Seiten) bzw. MA Arbeit (höchstens 80 Seiten) im Blick bleiben.
Das Forschungskolloquium richtet sich an Studierende des AVS, die kurz vor der BA-Arbeit stehen. Es soll die TeilnehmerInnen dabei unterstützen, ein angemessenes Thema zu finden und ein machbares und interessantes Forschungsprojekt zu entwickeln. Der Leistungsnachweis besteht aus einer kurzen Projektbeschreibung, einer Literaturliste und einer Gliederung.
Zeit: Montag, 14:00 - 16:00 Uhr c.t.
Ort: PT 4.0.6*/Zoom
Modul: PSY-MPS-107/PSY-BKP-09
Gewalt gegen Mitglieder der Polizei, der Feuerwehr und der Rettungsdienste gehört leider noch immer zum traurigen Alltag. In der kriminalpolitischen Debatte haben Übergriffe auf Rettungspersonen zuletzt einen bedeutenden Platz eingenommen und zu diversen Interventionen und Strafschärfungen geführt. Das Forschungsmodul möchte Gewalterfahrungen von Mitgliedern der Polizei und der Rettungsdienste erfragen. Zudem soll erfasst werden, wie die Betroffenen mit ihren Erfahrungen umgehen, welche Maßnahmen zur Gewaltprävention es gibt und wie diese von den Betroffenen wahrgenommen werden. Das Erhebungsinstrument wird von den Teilnehmenden neu zu fassen sein. Voraussichtlich wird neben einer quantitativen Erhebung eine qualitative Expert*innenbefragung notwendig sein.
Zeit: Dienstag, 16:00 - 18:00 Uhr c.t.
Ort: PT 4.0.6
Modul PSY-MPS-103.1
Die Veranstaltung richtet sich an Doktoranden, Magistranden und BearbeiterInnen von Zulassungsarbeiten. Es werden Themen, Inhalte und Methoden von Qualifikationsarbeiten diskutiert; außerdem stellen auswärtige WissenschaftlerInnen ihre Forschungsprojekte vor.
Die Veranstaltung richtet sich an Doktoranden, Magistranden und BearbeiterInnen von Zulassungsarbeiten. Es werden Themen, Inhalte und Methoden von Qualifikationsarbeiten diskutiert; außerdem stellen auswärtige WissenschaftlerInnen ihre Forschungsprojekte vor.
Die Veranstaltung richtet sich an Doktoranden, Magistranden und BearbeiterInnen von Zulassungsarbeiten. Es werden Themen, Inhalte und Methoden von Qualifikationsarbeiten diskutiert; außerdem stellen auswärtige WissenschaftlerInnen ihre Forschungsprojekte vor.
Die Veranstaltung richtet sich an Doktoranden, Magistranden und BearbeiterInnen von Zulassungsarbeiten. Es werden Themen, Inhalte und Methoden von Qualifikationsarbeiten diskutiert; außerdem stellen auswärtige WissenschaftlerInnen ihre Forschungsprojekte vor.
Die Veranstaltung richtet sich an Doktoranden, Magistranden und BearbeiterInnen von Zulassungsarbeiten. Es werden Themen, Inhalte und Methoden von Qualifikationsarbeiten diskutiert; außerdem stellen auswärtige WissenschaftlerInnen ihre Forschungsprojekte vor.
Dies ist der GRIPS-Kurs für das Forschungsseminar PSY-BKP 02.2 im Rahmen des BKP Masterstudiengangs (4. Parallelgruppe). Hier finden Sie alle Materialien. Über den Reiter "Teilnehmer/innen" können Sie die weiteren Kursteilnehmenden einsehen und ggf. kontaktieren.
Dozentinnen:
Christina Ehras - christina.ehras@ur.de
Nina Wunder - nina.wunder@ur.de
Forschungsseminar:
- Forschungsvorträge der Doktorand:innen
- Gastvorträge
- Vorträge zu studentischen Arbeiten
- Konferenzberichte

Ziel des Kurses ist die Durchführung eines Digital-Humanities-Forschungsprojekt in einer Gruppe von 2-3 Studierenden. Themenbereiche können dabei vielseitig variieren.
Der Kurs besteht aus Sitzungen zur Einführung in die DH und aktuelle DH-Forschung sowie Sitzungen in denen die Weiterführung der Projekte besprochen werden (Projektsprechstunden).
Folgende Inhalte bestimmen den Einführungsteil:
Mögliche Themenfelder für Projektarbeiten:
In diesem Projektseminar befassen wir uns mit computergestützten Methoden zur Analyse von Filmen und Theateraufführungen. Der Kurs findet als digitale Veranstaltung statt (GRIPS, Zoom, asynchrone Formate also z.B. Videos).
Im Forschungsseminar Master Medieninformatik lernen Sie, wie man ein fortgeschrittenes empirisches Forschungsprojekt konzipiert, durchführt und auswertet.
Zielgruppe: Studierende im Master Medieninformatik.
Kenntnisse aus dem Blockkurs "Wissenschaftliche Methodik und Praxis" werden vorausgesetzt.
Im Forschungsseminar Master Medieninformatik lernen Sie, wie man ein fortgeschrittenes empirisches Forschungsprojekt konzipiert, durchführt und auswertet.
Zielgruppe: Studierende im Master Medieninformatik.
Kenntnisse aus dem Blockkurs "Wissenschaftliche Methodik und Praxis" werden vorausgesetzt.
... habe ich unserem Forschungssemniar eine Beschreibung gegeben:
Das Seminar konkretisiert die Frage nach der zielgruppenspzifischen Gestaltung interaktiver Systeme für die Aspekte Gender und Community.
In einem ersten Teil werden dazu Theorieangebote aus Geistes- und Kulturwissenschaften sowie Lebenswissenscnhaften diskutiert. Wir Betrachten auch das Themenfeld Gender & Profession konkret für die Informatik.
Im zweiten Teil diskutieren wir konkrete Untersuchungen zu genderbedingten Unterschieden im Interaktionsdesign und anderen Feldern wie etwa im Marketing.
Ein dritter Teil widmet sich methodischen Fragen: Wie sind Zielgruppenspezifika bisher im Bereich MMI aufgegriffen worden (z. B. Alter, Jugend, Sprache, ...) und welche besonderen Entwicklungsmethoden haben sich herausgebildet? Abschließend fokussieren wir auf Community Informatics.
Im Projektteil des Seminars geht es um konkrete Projektvorhaben, für die drei Varianten existieren:
Museum informatics = people, information, and technology in museums" (Marty & Burton Jones, 2008, New York, NY [u.a.]: Routledge)
Wie schon der Titel der einschlägigen Publikation von Marty & Burton Jones verheißt, beschäftigt sich die Museumsinformatik mit dem Zusammenspiel von Mensch, Information und Technologie im musealen Kontext. Erweitert man den Begriff zu "Kulturinformatik" sind entsprechend weiter gefasste Szenarien wie etwa Ausstellungen, Konzerte, etc. denkbar.
Für die Medieninformatik ergeben sich an dieser Schnittstelle interessante Betätigungsfelder, vor allem bei der benutzfreundlichen Gestaltung digitaler Informationssysteme für Museen, sei es als Smartphone-App, als Mehrpersonenanwendung für einen Interaktionstisch, oder als interaktive Anwendung im Bereich AR/VR. Der Lehrstuhl für Medieninformatik kooperiert in diesem Bereich mit Partnern wie z.B. dem "Haus der Bayerischen Geschichte", sodass sich für Teilnehmer des Seminars die Möglichkeit ergibt für reale Museumsszenarien verschiedenste Projekte umzusetzen.
Ziel des Kurses ist, dass Studierende einen Überblick über Forschung im Bereich Mensch-Computer Interaktion (MMI) erlangen und sie in der Lage sind, unter Anleitung Forschung in diesem Themenfeld zu betreiben. In diesem praxisorientierten Kurs führen Studierende empirische Studien durch und dokumentieren diese.
Kursinhalte
Kooperationsfelder von Kunstwissenschaft und Medieninformatik werden vorgestellt, diskutiert und ggf. auch in eigenen Projekten vertieft.
Themen sind u. a.
Neuere Forschungsmethoden (Human Computation, Crowdsourcing)
Virtuelle Forschungsumgebungen in der Kunstwissenschaft
Elektronisches Publizieren: Formen, Prozesse, Unterstützung durch digitale Werkzeuge
Nutzung neuerer Interaktionsverfahren (eye tracking, Brain-Computer Interfaces) bei der Analyse von Kunst und Design
Designgeschichte der digitalen Medien
Ästhetik in der digitalen Mediengestaltung
| Kommentar |
In diesem Seminar präsentieren Angehörige des Lehrstuhls, fortgeschrittene Studierende und Doktoranden ihre laufenden Projekte zum Thema Zeitmanagement. Darüber hinaus werden Arbeitsaufträge aus der Feldforschung zusammengetragen, mittels qualitativer Datenanalyse (MAXQDA) ausgewertet und auf die Zielgruppen fokussiert. – Das Seminar ist grundsätzlich auch für Studierende geeignet, die ihre Zulassungsarbeit (ZULA) zum musikbezogenen Zeitmanagement und zur Zeitwahrnehmung in musikalischen Prozessen vorbereiten. Teilnahme auf Anfrage. |
|---|---|
| Literatur |
Rolf Kramer (2000). Phänomen Zeit. Versuch einer wissenschaftlichen und ethischen Bilanz. Berlin: Duncker & Humblot. – Karlheinz A. Geißler und Jonas Geißler (2018, 2. Aufl.). Time is honey. Vom klugen Umgang mit der Zeit. München: oekom. |
Das Seminar umfasst drei Komponenten:
a) Coaching-Angebot
b) Seminarteil mit Vorträgen zu aktuellen Forschungsfeldern der Medieninformatik
c) Projektteil: Durchführung einer Studie oder eines Entwicklungsprojektes
Zu a)
Für Masterstudenten ab dem dritten Semester wird ein individuelles Coaching angeboten, in dem die Studierenden auf die bevorstehende Masterarbeitet vorbereitet werden sollen, Das Coach dient dem Identifizieren geeigneter Themenfelder für die Masterarbeit ebenso wie dem Review bisher gewählter Schwerpunkte im Studium.
Zu b)
Zur Seminarbeginn steht eine Themenleiste zur Verfügung, die einerseits aktuelle Forschungsthemen der Medieninformatik zur Diskussion stellt. Ziel des Seminar ist es, den jeweils aktuellen Forschungsstand in der Medieninformatik und verwandten Feldern zu erfassen und zu diskutieren. Entsprechende Themen ergeben sich aus einer Sichtung der aktuellen Jahrgänge einschlägiger Tagungen (CHI, EICS, UIST, IST, Mensch & Computer, GUPA etc.) und Zeitschriften (ACM interactions, ACM Multimedia, i-com etc.). Weitere Themen werden aus den aktuellen Forschungsschwerpunkten der Medieninformatik in Regensburg (vgl. dazu die entsprechenden Publikationen, die Schwerpunkte des Forschungsseminars MMI im Bachelor Medieninformatik und der Mastermodule MEI-M 30-32 und INF-M 34) und ggf. auch den individuellen Interessen der Seminarteilnehmer gewonnen. Der Seminarteil ist dabei eng mit dem Seminar Wissenschaftliche Methodik und Praxis verbunden.
Zu c)
Der Projektteil des Seminars umfasst die Planung, Durchführung, Präsentation und Dokumentation (Forschungsbericht) einer Studie aus dem Bereich der in b) vorgestellten Forschungsfelder. Der Forschungsbericht, der abschließend zu erstellen ist, vereint dabei sowohl die Darstellung des Umfeldes (state-of-the-art, Literaturbericht) als auch die Dokumentation der Studie selbst.
Forschungsseminar: Visuelle Aufmerksamkeit im EEG
Mo 10-12, CH 33.0.87
PSY-M 22.1
PD Dr. Gregor Volberg
Achtung: Der Kurs beginnt erst in der zweiten Semesterwoche, also am 18.04.2016.
Diese
Übung führt in weiterführende, informationswissenschaftliche Methoden
der Datenanalyse ein. Anschließend werden Werkzeuge und Methoden
vorgestellt, die durch die fortschreitende und tiefgehende
Digitalisierungstransformation unserer Gesellschaft entstanden sind und
gleichzeitig durch die ständige und immer größere werdende Verfügbarkeit
von Daten aktuell sehr bedeutend sind („Data Deluge“). Nach einer
grundsätzlichen Wiederholung der wichtigsten Informationen zur
Programmiersprache R folgt eine Einführung in die Programmiersprache
Python, die hauptsächlich für die Anwendung moderner
Data-Science-Methoden verwendet wird. Anschließend werden im weiteren
Kursverlauf die Methoden und Themengebiete Big Data Analysis, Social
Network Analysis und Künstliche Intelligenz erarbeitet und vorgestellt.
Im
Kurs sind kleine Übungen als Studienleistung zu erbringen, als
Prüfungsleistung wird von den Teilnehmer:innen aus einem der
vorgestellten Themenblöcke ein kleines Datenprojekt erarbeitet.
Für
diese Übung werden keine Methoden- und Statistikkenntnisse
vorausgesetzt, Vorkenntnisse in R und Python sind ebenfalls nicht
erforderlich, aber hilfreich.
Außerdem
wichtig! Melden Sie sich bitte auf jeden Fall rechtzeitig mit Ihren
Prioritäten im SPUR an! Um einen unüberschaubaren E-Mail-Verkehr mit
Nachzüglern zu vermeiden, wird eine Nachmeldung nicht möglich sein!
Falls Sie bei der Auslosung keinen Platz erhalten, ist ein Nachrücken
jedoch möglich.
Wickham, Hadley 2018: R für Data Science: Daten importieren, bereinigen, umformen, modellieren und visualisieren. O'Reilly.
Salganik, Matthew 2018: Bit by bit: Social Research in the digital age. Princeton University Press.
Unpingco, José 2021: Python programming for data analysis. Springer.
Scott, John 2012: What is social network analysis? Bloomsbury Academic.
Diese
Übung führt in weiterführende, informationswissenschaftliche Methoden
der Datenanalyse ein. Anschließend werden Werkzeuge und Methoden
vorgestellt, die durch die fortschreitende und tiefgehende
Digitalisierungstransformation unserer Gesellschaft entstanden sind und
gleichzeitig durch die ständige und immer größere werdende Verfügbarkeit
von Daten aktuell sehr bedeutend sind („Data Deluge“). Nach einer
grundsätzlichen Wiederholung der wichtigsten Informationen zur
Programmiersprache R folgt eine Einführung in die Programmiersprache
Python, die hauptsächlich für die Anwendung moderner
Data-Science-Methoden verwendet wird. Anschließend werden im weiteren
Kursverlauf die Methoden und Themengebiete Big Data Analysis, Social
Network Analysis und Künstliche Intelligenz erarbeitet und vorgestellt.
Im
Kurs sind kleine Übungen als Studienleistung zu erbringen, als
Prüfungsleistung wird von den Teilnehmer:innen aus einem der
vorgestellten Themenblöcke ein kleines Datenprojekt erarbeitet.
Für
diese Übung werden keine Methoden- und Statistikkenntnisse
vorausgesetzt, Vorkenntnisse in R und Python sind ebenfalls nicht
erforderlich, aber hilfreich.
Außerdem
wichtig! Melden Sie sich bitte auf jeden Fall rechtzeitig mit Ihren
Prioritäten im SPUR an! Um einen unüberschaubaren E-Mail-Verkehr mit
Nachzüglern zu vermeiden, wird eine Nachmeldung nicht möglich sein!
Falls Sie bei der Auslosung keinen Platz erhalten, ist ein Nachrücken
jedoch möglich.
Diese
Übung führt in weiterführende, informationswissenschaftliche Methoden
der Datenanalyse ein. Anschließend werden Werkzeuge und Methoden
vorgestellt, die durch die fortschreitende und tiefgehende
Digitalisierungstransformation unserer Gesellschaft entstanden sind und
gleichzeitig durch die ständige und immer größere werdende Verfügbarkeit
von Daten aktuell sehr bedeutend sind („Data Deluge“). Nach einer
grundsätzlichen Wiederholung der wichtigsten Informationen zur
Programmiersprache R folgt eine Einführung in die Programmiersprache
Python, die hauptsächlich für die Anwendung moderner
Data-Science-Methoden verwendet wird. Anschließend werden im weiteren
Kursverlauf die Methoden und Themengebiete Big Data Analysis, Social
Network Analysis und Künstliche Intelligenz erarbeitet und vorgestellt.
Im
Kurs sind kleine Übungen als Studienleistung zu erbringen, als
Prüfungsleistung wird von den Teilnehmer:innen aus einem der
vorgestellten Themenblöcke ein kleines Datenprojekt erarbeitet.
Für
diese Übung werden keine Methoden- und Statistikkenntnisse
vorausgesetzt, Vorkenntnisse in R und Python sind ebenfalls nicht
erforderlich, aber hilfreich.
Außerdem
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