- Trainer/in: Benedikt Greil
- Trainer/in: Christoph Härtl
GRIPS - Uni Regensburg
Suchergebnisse: 12464
- Trainer/in: Gerald Dagit
- Trainer/in: Celina Berchtold
- Trainer/in: Christoph Härtl
pandas, numpy, and matplotlib, as well as bioinformatics tools with Biopython. Whether you're new to Python or looking to enhance your computational skills, this workshop will equip you with valuable tools for your research.
- Trainer/in: Manuel Saller
- Trainer/in: Frank Alfred Sprenger
- Trainer/in: Diana Ipfelkofer
- Trainer/in: Markus Kolling
- Trainer/in: Jens Kramer
- Trainer/in: Dominik Horinek
Die Teilnahme am Seminar ist obligatorisch für alle Studierenden, die Ihre schriftliche Hausarbeit („Zulassungsarbeit“) im Fach Musikpädagogik am Ende des Semesters abgeben möchten. Darüber hinaus werden Methoden qualitativer Forschung thematisiert, die in unterschiedlichen Forschungsbereichen gezielt Anwendung finden.
- Trainer/in: Magnus Gaul
- Trainer/in: Melanie Franke
- Trainer/in: Andreas Hilger
- Trainer/in: Thomas Steger
- Trainer/in: Florian Stokom
- Trainer/in: Eva Horina
- Trainer/in: Sigrun Schirner
- Trainer/in: Christoph Bauer
- Trainer/in: Daniela Dietl
- Trainer/in: Nicole Ehrmann
- Trainer/in: Angela Enders
- Trainer/in: Wolfgang Goetzfried
- Trainer/in: Rudolf Hitzler
- Trainer/in: Michaela Hörlin
- Trainer/in: Sandra Kaltner
- Trainer/in: Petra Kirchhoff
- Trainer/in: Wieland Kranich
- Trainer/in: Gabriele Mödl
- Trainer/in: Dennis Pausch
- Trainer/in: Stefanie Pietsch
- Trainer/in: Friederike Pronold-Günthner
- Trainer/in: Eva Pufke
- Trainer/in: Julia Reinel
- Trainer/in: Karsten Rincke
- Trainer/in: Peter Scheuchenpflug
- Trainer/in: Gabriele Schweikl
- Trainer/in: Maria-Anna Sedlmeier
- Trainer/in: Julia Steinbach
- Trainer/in: Doris Thanner
- Trainer/in: Elisabeth Unger-Fischer
Die Qualität von Produkten und Dienstleistungen ist in allen Sektoren der Wirtschaft und der Forschung von herausragender Bedeutung, insbesondere in der Analytischen Chemie. Dieser Kurs soll allen interessierten Studierenden vermitteln, mit welchen Methoden sichergestellt werden kann, dass die erforderlichen Qualitätskriterien eingehalten werden. Die dabei vorgestellten Instrumente und Methoden sind nicht nur auf die analytische Chemie beschränkt, sondern lassen sich auf viele Fragestellungen nach der Qualität von Messergebnisse, Prdoukten und Diestleistungen anwenden. Die Veranstaltung richtet sich daher an alle Naturwissenschaftler*innen, die eine berufliche Orientierung im Bereich "Qualitätsmanagement" nicht ausschließen.
- Trainer/in: Robert Schupfner
Der Quantenmechanik-Kurs wird in Form eines "Inverted Classroom" durchgeführt werden. Hierzu sind die Vorlesungen als Video in der Mediathek und (in niedrigerer Auflösung) in YouTube eingestellt. Im GRIPS-Raum sehen Sie, bis zu welchem Tag welches Video angesehen werden soll. In einer ZOOM-Sitzung wird es dann besprochen werden.
Wir treffen uns erstmals am DIENSTAG, 13.4.2021, um 11:15 Uhr in ZOOM. Der Link steht im Kursraum.
- Trainer/in: Roger Kutta
- Trainer/in: Patrick Nürnberger
Der Quantenmechanik-Kurs
wird in Präsenz stattfinden. Zusätzlich ist das digitale Lernen möglich, da die Vorlesungen als Video in der Mediathek und (in niedrigerer
Auflösung) in YouTube eingestellt sind und es Quizze zu den Themen sowie ein Skript hier im GRIPS-Raum gibt.
Wir treffen uns erstmals am MITTWOCH, 27.4.2022, um 10:15 Uhr in H47.
- Trainer/in: Patrick Nürnberger
Der Quantenmechanik-Kurs
wird in Präsenz stattfinden. Zusätzlich ist das digitale Lernen
möglich, da die Vorlesungen als Video in der Mediathek und (in
niedrigerer
Auflösung) in YouTube eingestellt sind und es Quizze zu den Themen sowie
ein Skript hier im GRIPS-Raum gibt.
Wir treffen uns erstmals am DIENSTAG, 18.4.2022, um 11:15 Uhr in H45.
- Trainer/in: Patrick Nürnberger
- Trainer/in: Patrick Nürnberger
Einführung in die Quantenmechanik - erfahren Sie, wieso Moleküle farbig sind und wie sich Elektronen, Atomkerne und Moleküle verhalten.
- Trainer/in: Patrick Nürnberger
Einführung in die Quantenmechanik - erfahren Sie, wieso Moleküle farbig sind und wie sich Elektronen, Atomkerne und Moleküle verhalten.
Die Vorlesung beginnt am Mittwoch, 24. April 2019, um 10 Uhr c.t. in H47.
Das GRIPS-Passwort wird dort bekanntgegeben.
Bis dann!
- Trainer/in: Roger Kutta
- Trainer/in: Patrick Nürnberger
Hier tragen Sie die Kursbeschreibung ein.
- Trainer/in: Patrick Nürnberger
This course will start on Monday, October 17th, at 10:15h in lecture hall H33,
- Trainer/in: Bashab Dey
- Trainer/in: Valentin Moos
- Trainer/in: Simon Pfahler
- Trainer/in: John Schliemann
The aim of this course is to help students to enhance their understanding of the basic principles of Quantum Mechanics. The subject of the course is the essentials of Quantum Mechanics in Chemistry: (i) the time independent Schroedinger equation with applications to simple models such as the particle in a box, the harmonic oscillator, the rigid rotator, (ii) the hydrogen atom, (iii) the perturbation theory and variation methods.
Due to the present pandemic situation, this course will be mainly held online. The dates of the lecture are
Tuesday, 12:15h - 13:45h
Friday, 12:15h - 13:45h
The course will start on Tuesday, November 3rd, 12:15h. On this date the format of the tutorials and the modalities of acquiring credit points will be discussed. The Zoom information to access the lecture is given below.
John Schliemann is inviting you to a scheduled Zoom meeting.
Topic: Quantum Theory of Condensed Matter II
Time: This is a recurring meeting Meet anytime
Join Zoom Meeting
https://uni-regensburg.zoom.us/j/83162745125?pwd=MUZHUForK2poVXhWTzNXOWJDTy9Jdz09
Meeting ID: 831 6274 5125
Passcode: 333225
One tap mobile
+496971049922,,83162745125#,,,,,,0#,,333225# Germany
+493056795800,,83162745125#,,,,,,0#,,333225# Germany
Dial by your location
+49 69 7104 9922 Germany
+49 30 5679 5800 Germany
+49 69 3807 9883 Germany
+49 695 050 2596 Germany
+1 301 715 8592 US (Germantown)
+1 312 626 6799 US (Chicago)
+1 346 248 7799 US (Houston)
+1 646 558 8656 US (New York)
+1 669 900 9128 US (San Jose)
+1 253 215 8782 US (Tacoma)
Meeting ID: 831 6274 5125
Passcode: 333225
Find your local number: https://uni-regensburg.zoom.us/u/kbTqp62iVG
Join by SIP
83162745125@zoomcrc.com
Join by H.323
162.255.37.11 (US West)
162.255.36.11 (US East)
213.244.140.110 (Germany)
Meeting ID: 831 6274 5125
Passcode: 333225
- Trainer/in: John Schliemann
- Trainer/in: Paul Wenk
This lecture introduces the students to many-body methods aimed at a theoretical understanding of basic properties of crystalline matter.
- Trainer/in: Andrea Donarini
- Trainer/in: Milena Grifoni
- Trainer/in: Maria Pfahler
The course introduces the basic concepts of quantum transport from an experimental point of view.
- Trainer/in: Nicola Paradiso
- Trainer/in: Viola Melzner
- Trainer/in: Anne Mariss
- Trainer/in: Maximilian Scholler
In der Übung sollen durch die Auswertung einschlägiger Quellen zunächst die Rahmenbedingungen geklärt werden, die Regelung des Verhältnisses zwischen Staat und Kirche in Bayern sowie die politischen und verfassungsrechtlichen Grundlagen des Staates. Dann sollen die Ereignisse untersucht werden, die zum Ausbruch des Kulturkampfs führten, die Maßnahmen der staatlichen Seite und ihre Folgen dargestellt, ferner der Abbau der Kampfmaßnahmen verfolgt und die Frage nach den Ergebnissen gestellt werden. Schließlich wird auch ein Vergleich des Kulturkampfs in Bayern mit dem im Reich und in Preußen angestellt, der dort eine andere Zielsetzung verfolgte und auch anders verlief.
- Trainer/in: Georg Köglmeier
- Trainer/in: Georg Köglmeier
- Verantwortliche(r) für das Einstellen der Inhalte: Boris Ehrenstein
- Trainer/in: Christine Fehlner
- Verantwortliche(r) für das Einstellen der Inhalte: Frank Hanses
- Verantwortliche(r) für das Einstellen der Inhalte: Thomas Hehlgans
- Verantwortliche(r) für das Einstellen der Inhalte: Florian Hitzenbichler
- Verantwortliche(r) für das Einstellen der Inhalte: Mirjam Kurek
- Trainer/in: Anne-Kathrin Merz
- Trainer/in: Bernd Salzberger
- Verantwortliche(r) für das Einstellen der Inhalte: Brigitte Sax
- Trainer/in: Christian Back
- Trainer/in: Georg Dolzmann
- Trainer/in: Jürgen Heinze
- Trainer/in: Nikolaus Korber
- Trainer/in: Stefan Krauss
- Trainer/in: Karsten Rincke
In this three-day advanced course in the R programming language, participants will learn various techniques relevant:
1. Pre-process data sets, i.e. clean and reshape them (Data Wrangling) and
2. to make information from data sets descriptively, inferentially and visually accessible (Data Analysis & Data Visualisation)
- Trainer/in: Nina Wunder
R for Data Science. An online course for international students.
Module PSY-M22.2 , 4 ECTS
Tuesday 16 - 18 (Group 1)
Prof. Dr. Gregor Volberg
- Trainer/in: Gregor Volberg
R for Data Science. An online course for international students.
- Trainer/in: Gregor Volberg
Der Kurs findet vom 24.03.2025 - 26.03.2025 jeweils von 10 - 18 Uhr mit ausreichend Pausen statt.
In diesem dreitägigen Fortgeschrittenenkurs in der Programmiersprache R lernen die Teilnehmenden verschiedene Techniken kennen:
- Datensätze vorzuverarbeiten, d.h. zu bereinigen und umzuformen (Data Wrangling) und
- Informationen aus Datensätzen deskriptiv, inferenzstatistisch und visuell zugänglich zu machen (Data Analysis & Data Visualization).
- Funktionen auf Elemente/Zeilen/Spalten eines Datensatzes anwenden: apply(),
- grep(),…
- for- und while-Schleifen
- eigene Funktionen schreiben
- Arbeiten mit tidyverse
- Grafiken mit ggplot() erstellen
- Trainer/in: Jonas Hauck

The course will cover chronologically the period from the Middle Ages until the period of revolutions and
will offer sessions on theory, methodology, source analysis, and contemporary applications. It will look at
racialisations, racisms and race-making. It is not just a history course but will cover a range of British culture,
from portraiture, decorative arts, drama, literature, and philosophy to politics. This course especially brings
new aspects to the field with its intersectional focus and its in-depth training on material and visual sources. In
this course students will develop a thorough understanding of premodern critical race theory; engage with the
historiography of early modern British histories of race and reflect on its strengths, weaknesses, and potential
gaps; use and analyse a range of different source types, and think critically and sensitively about histories
of race, racialised people and racism while understanding their own privileges and positionality. Students will
be expected to participate actively, including giving some small presentations and group activities, and will
also be assessed by a final term paper (M.A.: ca. 15 pages, B.A./Lehramt: 10-12 pages).
- Trainer/in: Amber Burbidge
This seminar introduces students to critical race theory as a framework for analysing race as a central dimension of political life and social organisation — at the level of institutions, laws, everyday relations, and systems of knowledge. Rather than treating racism as a deviation from otherwise neutral structures, the course asks how racial hierarchies are produced, sustained, and contested across different historical and political contexts.
Students will engage foundational and contemporary texts across philosophy, cultural theory, and political thought, developing tools to think about race analytically and normatively — not only as a problem to be diagnosed, but as a site from which alternative political horizons have been imagined.
Open to undergraduate and graduate students. No prior background in philosophy or political theory is required.
Seminar Format and Participation
This seminar is organised around close reading, conceptual reconstruction, collective discussion, and the application of theoretical concepts to empirical problems. Rather than treating each text as an isolated contribution, we will build connections between the different theoretical positions throughout the semester.
- Trainer/in: Livia De Souza Lima
Black lives matter. Die Tatsache, dass wir diesen eigentlich selbstverständlichen Satz im 21. Jahrhundert noch immer laut sagen müssen, spricht Bände. Sie weist uns darauf hin, dass wir bestimmte gesellschaftliche Ausschlusskriterien noch immer nicht überwunden haben. Zwischen Gendersternchen, Gender-Pay-Gap-Diskussion und längst überwunden geglaubten rassistischen (in jüngerer Zeit auch wieder vermehrt antisemitischen) Parolen entflammt eine Debatte darüber, was man in der Demokratie eigentlich (noch) darf, wer zu ihr gehört und wer nicht. Zwei dieser Ausschlusskriterien – Race und Gender – sollen im Kontext des Seminars beleuchtet werden. Dabei nähern wir uns dem Gegenstand des Seminars zunächst auf ideengeschichtlicher Basis, indem einschlägige Texte der Klassiker – etwa von Kant und Tocqueville – sexismus- und rassismuskritisch gelesen werden.
Der Aktualität unseres Themas tragen wir schließlich Rechnung, indem wir uns beispielsweise mit der gegenwärtigen Debatte um den „Rasse“-Begriff beschäftigen und über klassische Textformate hinausgehen. So werden auch Podcast-Folgen und Songs der „Black-Lives-Matter“-Bewegung Gegenstand unseres Kurses sein.
Die Übung ist als Lektüre-Seminar konzipiert. Die erfolgreiche Teilnahme setzt eine intensive Textvorbereitung, eine aktive Beteiligung an der Diskussion, die Übernahme eines Referats sowie - im Falle der benoteten Übung – die Abgabe einer Hausarbeit voraus.
Das Seminar kann als benotete und als unbenotete Übung belegt werden.
- Trainer/in: Politische Philosophie
- Trainer/in: Sarah Strömel
Fundamental terms of radioactivity
Producion of radionuclides and labelled compounds
Radiation exposure and fundamentals of radiation protection
Nuclear radiation detection methods
Radiochemical prurifcation Methods
Aplication of radioanalytical methodes to nuclear medicine, life sciences and environmental monitoring.
- Trainer/in: Robert Schupfner
Dies ist ein Online-Kurs, der wöchentlich zu den angegebenen Seminarzeiten (Montag, 10-12:00 Uhr c.t.) synchron per Zoom stattfinden wird.
Erste Sitzung ist am 09.11.2020, 10:00 c.t. in Zoom.
Materialien und Informationen werden über GRIPS bereitgestellt und kommuniziert. Neben der Lektüre von Texten zur Vorbereitung auf die und aktive Teilnahme an den Zoom-Sitzungen ist als Studienleistung in Gruppenarbeit eine Materialmappe bis zur letzten Sitzung anzufertigen.
Bis zum Ende des Semesters (= 31.03.2020) ist ferner eine schriftliche Hausarbeit anzufertigen.
Wenn Sie einen Platz im Kurs zugeteilt bekamen, werden Sie per E-Mail den Einschreibeschlüssel erhalten.
- Schreiben Sie damit umgehend in den GRIPS-Kurs ein, spätestens bis zum 06.11.20.
Bitte beachten Sie im Folgenden ferner die inhaltliche Kursbeschreibung: https://lsf.uni-regensburg.de/qisserver/rds?state=verpublish&status=init&vmfile=no&moduleCall=webInfo&publishConfFile=webInfo&publishSubDir=veranstaltung&veranstaltung.veranstid=157508
(Detaillierte Informationen werden im Kurs beim Kurs-Start bereitgestellt).
- Trainer/in: Solveig Ottmann
Ablauf und Leistungsnachweis
Die Veranstaltung findet in wöchentlichen Terminen zur angegebenen Seminarzeit in Präsenz statt (Mo, 10-12 Uhr c.t., im Raum: VG 0.02); die organisatorische Abwicklung wird über GRIPS durchgeführt.
Die
erste Sitzung findet in der zweiten Vorlesungswoche statt: D.h:
Erscheinen Sie am 25.10. zur angegebenen Zeit im angegebenen Raum.
Ein Erscheinen in dieser Sitzung ist Voraussetzung zur Teilnahme am Seminar – erscheinen Sie unentschuldigt NICHT, können Sie weiterhin NICHT teilnehmen.
- Trainer/in: Solveig Ottmann
- Trainer/in: Marius Cramer
- Trainer/in: Bernhard Rauh
BEWEGUNG und RAUM zählen zu den grundlegenden sensomotorischen Erfahrungen und stellen zentrale Komponenten der menschlichen Kognition und unseres alltäglichen sprachlichen Handelns dar. Lexikalisch und grammatikalisch können diese Konzepte in verschiedenen Sprachen ganz unterschiedlich ausgedrückt werden. In dieser Vorlesung beleuchten wir den sprachlichen Ausdruck von RAUM und BEWEGUNG in den romanischen Sprachen aus einer typologischen und kognitiv-linguistischen Perspektive. Ebenso untersuchen wir den sprachlichen Ausdruck von RAUM und BEWEGUNG im Erst- und Zweitspracherwerb und in Sprachkontaktsituationen und nehmen Ausblicke auf die Rolle von Raum- und Bewegungsausdrücken in verschiedenen Sprachwandelphänomenen vor.
- Trainer/in: Evelyn Wiesinger
Das frühneuzeitliche Europa prägte eine Vielzahl von raumbildenden Grenzen: darunter politische, rechtliche, religiöse, geographische, militärische oder kulturelle Grenzen, die nur selten deckungsgleich und zudem häufig umstritten waren. Die Masterübung fragt anhand der Betrachtung ausgewählter Regionen und Quellengattungen nach der Art und Weise, wie in der Frühen Neuzeit unterschiedliche Arten von Grenzen markiert und wahrgenommen wurden, wie in europäischen Grenzregionen einerseits Grenzen demonstrativ verteidigt, aber auch gezielt überwunden wurden. Eine zentrale Rolle spielt dabei der Prozess der Staatsbildung, der im Zuge der Entstehung von Nationalstaaten auf eine klare Fixierung von Grenzen sowie auf die Angleichung von politischen, rechtlichen, religiösen und kulturellen Grenzen zielte, um Herrschaft zu zentralisieren und auch in vom Herrschaftszentrum weit entfernten Regionen durchsetzen zu können.
- Trainer/in: Harriet Rudolph
- Trainer/in: Maximilian Scholler
- Trainer/in: Andrea Stoeckl
Die Vorlesung führt in aktuelle sozial- und kulturwissenschaftliche Raumtheorien ein und verbindet diese mit weiteren maßgeblichen Paradigmen der Kulturwissenschaften, wie Gedächtnis, Identität oder Postkolonialismus. An konkreten Beispielen aus Stadtplanung und Architektur, Film, Kunst und Literatur, wird dabei das Potenzial verschiedener Raumbegriffe für historisch und kulturräumlich basierte Studien ausgelotet.
Begleitend findet die Übung »Raumtheorie und neue Paradigmen der Area Studies« statt, die auf ausgewählte Texte und Debatten vertiefend eingeht und auf die Abschlussklausur vorbereitet.
- Trainer/in: Anne Brüske
Die Vorlesung führt in aktuelle sozial- und kulturwissenschaftliche Raumtheorien ein und verbindet diese mit weiteren maßgeblichen Paradigmen der Kulturwissenschaften, wie Gedächtnis, Identität oder Postkolonialismus. An konkreten Beispielen aus Stadtplanung und Architektur, Film, Kunst und Literatur, wird dabei das Potenzial verschiedener Raumbegriffe für historisch und kulturräumlich basierte Studien ausgelotet. Begleitend findet die Übung »Raumtheorie und neue Paradigmen der Area Studies« statt, die auf ausgewählte Texte und Debatten vertiefend eingeht und auf die Abschlussklausur vorbereitet. |
- Trainer/in: Anne Brüske
- Trainer/in: Sekretariat DIMAS
- Trainer/in: Ivo-Alexander Music
- Trainer/in: Anne Brüske
- Trainer/in: Sekretariat DIMAS
- Trainer/in: Dimas KuWi
- Trainer/in: Anja Wermisofsky
- Trainer/in: Anne Brüske
- Trainer/in: Sekretariat DIMAS
On the basis of key texts and visual documents, we will discuss mutual perceptions, political interaction, social ties, and cultural exchange between Europe and the United States from the fifteenth to the nineteenth centuries. Among the topics covered in this course are Europe’s co-lonial expansion into the New World, eighteenth-century debates about progress and decline, European-American relations in the “Age of Atlantic Revolutions,” migration history, and Amer-ican capitalism and notions of modernity..
- Trainer/in: Volker Depkat
2 st., Do 14.00 -16.00, H25 (Vielberthgebäude)
- Trainer/in: Joachim Kraus
- Trainer/in: Steffen Sebastian
- Trainer/in: Jonas Kremer
- Trainer/in: Gabriel Lee
- Trainer/in: Linus Vogelsang
Die Veranstaltung Real Estate Innovation and Entrepreneurship zielt darauf ab, die Kursteilnehmer für aktuelle technische Innovation in der Immobilienwirtschaft zu sensibilisieren, notwendiges Wissen zum Thema Innovations- und Gründungsmanagement zu vermitteln und damit die Gründerexpertise der Teilnehmer als Real Estate Entrepreneur bzw. Intrepreneur zu schulen.
- Trainer/in: Sophia Bodensteiner
- Trainer/in: Hendrik Jenett
- Trainer/in: Anna Knoppik
- Trainer/in: Jakob Philip Kozak
- Trainer/in: Lukas Lautenschläger
- Trainer/in: Heiko Leonhard
- Trainer/in: Julian Lütticke
- Trainer/in: Linus Rall
Die Übung versucht in die Analyse von Film- und Fernsehgegenständen einzuführen und diese mit einer Auseinandersetzung mit der Frage zu verknüpfen, wie in audiovisuellen Medien Wirklichkeit dargestellt wird. Dabei soll deutlich werden, dass das Etikett Realismus zwar schon immer und immer noch eine Anwendung findet, sich aber die Art der Darstellung von Wirklichkeit in sowohl fiktionalen wie dokumentarischen Formaten massiv verändert hat. Doch obwohl sich kaum Gemeinsamkeiten zwischen dem poetischen Realismus des französischen Kinos der 1930er und 1940er Jahre, dem Hyperrealismus aktueller Kinofilme wie Viktoria (2015) oder den Formaten des Reality TV von heute finden lassen, soll deutlich werden, wie der Begriff Realismus eine gute Möglichkeit bietet, die Entwicklung von filmischen und televisuellen Formaten zu perspektivieren.
Grundlage des Scheinerwerbs ist die Analyse und Diskussion eines Films oder einer Fernsehsendung in der Übung und deren schriftlichen Ausarbeitung.
- Trainer/in: Herbert Schwaab
Das Fernsehen war immer eng verknüpft mit dokumentarischem Filmschaffen, das mit diesem Medium häufig einen geeigneteren Kanal als das Kino für die Verbreitung ihrer Werke fand. Ambitionierte dokumentarische Projekte wie die politisch engagierte, kritische und ironische Dokumentarserie Zeichen der Zeit in den 1960er Jahren oder die für das britische Fernsehen produzierte Langzeitstudie Seven Up, die seit über 40 Jahren den Weg von Schulkindern zum Erwachsenwerden begleitet, machen deutlich, dass das Fernsehen ein zentrales Medium der Weiterentwicklung dokumentarischer Formate ist. Das Seminar wird sich mit der Geschichte des Fernsehdokumentarismus beschäftigen und Klassiker des Genres untersuchen. Zugleich wird es auch die Weiterentwicklung solcher Formate bis zum Reality TV nachzeichnen und sich die Frage stellen, welcher Status von Wirklichkeit den klassischen und neueren Formaten des Fernsehdokumentarismus zugeordnet werden kann. Wirklichkeit, so soll deutlich werden, ist das Ergebnis einer Produktion von Wirklichkeit durch das Fernsehen, die aber immer auch auf wesentlich andere Weise als fiktionale Formate ihren Input in Alltag und Realität findet. Das Seminar versucht nicht der Verlockung zu einer naiven Kritik von Sendungen wie Dschungelcamp oder scripted reality-Formaten nachzugeben, sondern zielt vielmehr darauf, die Wahrnehmung und Effekte solcher Formate im Anschluss an eine philosophische und theoretische Auseinandersetzung mit der Geschichte und Ästhetik des Dokumentarischen zu erkunden. Es wird sich die Frage stellen, worin das Besondere und Eigenständige von Fernsehformaten zu finden ist, die durch ihr Genre mit der Behauptung und dem Versprechen verbunden werden, in irgendeiner Weise etwas mit der Realität zu tun zu haben.
Ein großer Teil des Seminars wird über die Lehrplattform Grips organisiert. Es wird eine Mischung aus folgenden Elementen sein, die sich abwechseln werden: Aufgaben, Kommentare und Präsentationen, die in Foren zu den jeweiligen Sitzung eigenständig auf Grips hochgeladen werden, Zoomsitzungen und Live-Chats.
Für das Seminar wird zeitnah als Seminarplan ein genauer Fahrplan erstellt, aus dem zu ersehen sein wird, zu welchem Termin jeweils eine Zoomsitzung, ein Live-Chat oder eine asynchrone Sitzung stattfinden wird, die sich auf Aufgaben, Präsentationen und Kommentare stützt, die sie im Forum zur jeweiligen Seminarsitzung finden werden.
Wer sich im Lsf eingetragen hat, wird in der ersten Semesterwoche eine Mail mit weiteren Informationen und der Kennung für den Gripsordner bekommen. Sollten sie keine mail erhalten, schreiben sie bitte nochmal eine Mail.
Das Seminar wird mit einer Hausarbeit abgeschlossen.
- Trainer/in: Herbert Schwaab
Die sich im Jahre 2015 zum 600. Mal jährende Verbrennung des böhmischen Predigers Jan Hus auf dem Konstanzer Konzil löste in seiner Heimat einen religiös motivierten Konflikt aus, der sich zeitweise zu einem revolutionären Flächenbrand auf große Teile Mitteleuropas ausdehnte. Die Reformatoren des 16. Jahrhunderts wie Martin Luther oder Johannes Calvin beriefen sich später demonstrativ auf das geistige Erbe des Prager Kirchenreformers, das im frühneuzeitlichen Böhmen bis zum Beginn des Dreißigjährigen Krieges in verschiedenen Strömungen lebendig blieb. Erst die nach der Schlacht am Weißen Berg (1620) von den siegreichen Habsburgern vorangetriebene Rekatholisierung führte zu einer Neuordnung der konfessionellen Landkarte Mitteleuropas. Zahlreiche böhmische Protestanten konvertierten oder flohen als Glaubensflüchtlinge in die angrenzenden Territorien, wo sich ihre Spuren teilweise noch heute nachvollziehen lassen.
Im Mittelpunkt des Proseminars steht die Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten in der Epoche der Frühen Neuzeit anhand authentischer Quellenmaterialien (Recherche, Bibliographieren, Quellenarbeit). Ausgehend von der Frage nach den Protagonisten und den Programmen der religiös-revolutionären Bewegungen im vormodernen Böhmen wird zugleich auch der erkenntniserweiternde Vergleich mit anderen reformatorischen Strömungen (Lutheraner, Calvinisten, Herrnhuter) der Frühen Neuzeit gesucht.
Lit.
Bahlcke, Joachim, Geschichte Tschechiens. Vom Mittelalter bis zur Gegenwart, München, 2014.
Eberhard, Winfried, Konfessionsbildung und Stände in Böhmen 1478-1530, München/Wien, 1981.
Hoensch, Jörg K., Geschichte Böhmens. Von der slawischen Landnahme bis zur Gegenwart, 4. Aufl., München, 2013.
Just, Jiří, Jan Hus, in: Bahlcke, Joachim u. a. (Hrsg.), Religiöse Erinnerungsorte in Ostmitteleuropa. Konstitution und Konkurrenz im nationen- und epochenübergreifenden Zugriff, Berlin, 2013, 637-648.
Seibt, Ferdinand, Deutschland und die Tschechen. Geschichte einer Nachbarschaft in der Mitte Europas, München/Zürich, 1997.
- Trainer/in: Gregor Metzig
- Trainer/in: Andreas Falke
- Trainer/in: Daniel Gahler
- Trainer/in: Www Hruschka
- Trainer/in: Michael Griesbeck
- Trainer/in: Elke Stadler
- Trainer/in: Michael Griesbeck
- Trainer/in: Elke Stadler
Zeit, Hörsaal und nähere Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier.
- Trainer/in: Eva-Maria Busch
- Trainer/in: Jörg Fritzsche
Lehrpersonal: Prof. Dr. Henning Müller, und N.N.
Das Blockseminar dient zur Kompensation des Wegfalls der Veranstaltung: Einführung in die forensische Psychiatrie (LS Prof. Dr. Osterheider), speziell für den M.A. Kriminologie und Gewaltforschung. Es werden rechtlichen Grundlagen sowie klinische Krankheitsbilder in Grundzügen vermittelt, so dass die Lerninhalte der ursprünglich vom LS Osterheider geplanten Veranstaltung abgedeckt sind.
- Trainer/in: Lehrstuhl Mueller
- Trainer/in: Friederike Pronold-Günthner
(ab 5. Sem.), 2 st., Blockveranstaltung vom 23.6.-25.6.2016 im Raum 0.01 RWS
SP 1 und SP 6
Thema: Schuld und Strafe
- Trainer/in: Martin Heuser
- Trainer/in: Silvia Hutzler
P (ab 5. Sem.), 2 st., Mi 18-20 Uhr, PT 2.04
- Trainer/in: Silvia Hutzler
Ergänzende KÜ zur politischen Philosophie: Die Grundlegung von Recht und Moral in Immanuel Kants praktischer Philosophie der Freiheit - Einzelansicht
veranstaltet vom wissenschaftlichen Mitarbeiter am Lehrstuhl
Herrn Martin Heuser
Di, 18-20 Uhr, VG 1.37
- Trainer/in: Martin Heuser
- Trainer/in: Silvia Hutzler
Im Wintersemester 2014/2015 möchten wir einen rechtsphilosophischen Lektüre- und Diskussionskreis anregen und veranstalten. Es ist beabsichtigt, klassische (rechts-)philosophische Texte gemeinsam zu lesen und die darin enthaltenen Grundgedanken in Diskussionen zu erschließen.
Die Veranstaltung soll in ungezwungener Atmosphäre ein freies Nachdenken über die Grundzusammenhänge menschlicher Praxis (Mensch/Kausalität/Freiheit/
Willensfreiheit/Autonomie/Moral/Recht/Tugend) fernab alltäglicher akademischer Zwänge (Teilnahmepflicht/Scheinerwerb/Zeitdruck etc.) ermöglichen.
Eingeladen sind daher – ohne Einschränkung – alle in Fragen menschlicher Subjektivität Interessierten, etwa Studenten jeglichen Semesters, Vertreter des akademischen Mittelbaus aller Fachrichtungen, Doktoranden etc. Vorausgesetzt wird lediglich die Bereitschaft, selbst denken zu wollen, denn es wird sich im Wesentlichen nicht um eine Frontalveranstaltung handeln.
Als Einstieg in das rechts- und subjektsphilosophische Denken eignen sich besonders die Schriften Immanuel Kants, der es unternommen hat, das menschliche Denken, anhebend durch die Bewusstmachung der subjektiven Formen menschlicher Erkenntnis (Raum und Zeit) zum Bewusstsein seiner selbst zu bringen („Ich denke“) und auf diese Weise auch das Recht auf seinen sicheren Grund gestellt hat: Die Freiheit der Menschen.
Dementsprechend könnte die Veranstaltung mit der Frage anheben, wie Freiheit überhaupt denkmöglich ist, behaupten doch gegenwärtig einige Hirnforscher (und im Anschluss hieran auch einige Rechtswissenschaftler) die durchgängige kausale Bestimmtheit des menschlichen Handelns. – Doch bewegen sie sich mit dieser Aussage noch innerhalb der Grenzen ihrer eigenen Wissenschaft? – Wir schlagen daher vor, uns zunächst über das Verhältnis des begrifflichen Gegensatzpaares von Kausalität und Freiheit aufzuklären, um den Grund zu legen, von dem aus ein freier Wille und damit verbunden Begriffe wie Moral, Recht und Tugend erst erschließbar sind.
Geeignete Texte für einen ersten Zugriff könnten daher in dieser Reihenfolge etwa sein:
- aus der »Kritik der reinen Vernunft« (1781/17872):
»2. Analogie der Erfahrung«: Ursache und Wirkung im Begriff der Kausalität
»3. Antinomie«: Kausalität aus Freiheit vs. Kausalität der Natur
- »Grundlegung zur Metaphysik der Sitten« (1785) & »Kritik der praktischen Vernunft« (1788)
- »Metaphysik der Sitten«: 1. Teil: Metaphysische Anfangsgründe der Rechtslehre (1797)
Die Veranstaltung findet donnerstags, 18-20 Uhr, im Raum PT 2.07 statt.
Bitte beachten! Der Lektürekreis beginnt erst in der 2. Vorlesungswoche.
- Trainer/in: Martin Heuser
- Trainer/in: Silvia Hutzler
Rechtsphilosophisches Seminar, SP 1 + 8
(ab 5. Sem.)
- Trainer/in: Silvia Hutzler
(ab 5. Sem.)
2 st., Mo 16-18 Uhr, Raum 0.01 RWS
- Trainer/in: Silvia Hutzler
Ziele:
- innerpsychische Prozesse und Beziehungsdynamiken im Kontext von schwierigen pädagogisch-didaktischen Vermittlungssituationen reflektieren
- wechselseitige Prozesse der Anerkennung und Anverkennung in Erziehungssituationen analysieren
- Emotionen und soziale Dynamiken symbolisieren zu können
- Übertragung und Gegenübertragung im diagnostischen Prozess und in Lehrer:in-Schüler:in-Interaktionen zu erkennen und zu reflektieren
- die Relevanz pädagogisch-therapeutischer Konzepte im Unterricht bei Verhaltensstörungen zu analysieren
Inhalte:
- Bedeutung von Mentalisieren und Kohärenzerleben von Lehrkräften bei Verhaltensstörungen
- Reflexion emotional bedeutsamer pädagogisch-didaktischer Situationen (Situationsanalyse
- psychoanalytische Zugänge zu pädagogisch-didaktischen Situationen (Mentalisierung, Containment, Angst und Abwehr, Übertragungs-/Gegenübertragungsanalyse)
- szenische Supervision und Intervision
- Analyse von Ambivalenzen in der Erziehung und im Unterricht bei Verhaltensstörungen
- Beziehungs- und Führungsaufgaben von Lehrkräften in der Klassengruppe
Anforderungen:
Regelmäßige Teilnahme, aktive Vor- und Nacharbeit, Studienleistung Portfolio
Im Anschluss an die Vorlesung zur „Reformation im Heiligen Römischen Reich deutscher Nation” richten wir im Hauptseminar einen vergleichenden Blick auf die Prozesse der Reformation in unterschiedlichen europäischen Regionen, die durch ganz andere soziale, ökonomische, politischen und verfassungsrechtliche Strukturen geprägt waren und deshalb auch ganz andere reformatorische Dynamiken aufwiesen. Verglichen werden sollen u.a. die Reformationen in England, in den Niederlanden, in Dänemark, Schweden mit ausgewählten Reichsterritorien, wobei je nach Interessenlage der Studierenden auch die konfessionellen Entwicklungen in anderen Ländern wie Polen oder auch Siebenbürgen einbezogen werden können. Dabei geht es nicht zuletzt darum, am konkreten Beispiel die Methoden und Tücken des historischen Vergleichs als zentrale Methode der Geschichtswissenschaft kennenzulernen.
- Trainer/in: Sophie Anders
- Trainer/in: Harriet Rudolph
- Trainer/in: Maximilian Scholler
- Trainer/in: Andrea Stoeckl
- Trainer/in: Larissa Borkowski
- Trainer/in: Alexander Graser
- Trainer/in: Christoph Lindner
- Trainer/in: Elke Stadler
- Trainer/in: Sara Eisenreich
- Trainer/in: Jana Fischer
- Trainer/in: Matthäus Gahn
- Trainer/in: Refugee Lawclinic
- Trainer/in: Siri Mertinat
- Trainer/in: Elisabeth Rauh
- Trainer/in: Bernadette Seidl
- Trainer/in: Elke Stadler
- Trainer/in: Alexander Bazo
- Trainer/in: Lukas Schauhuber
- Trainer/in: Severin Will
- Trainer/in: Alexander Bazo
- Trainer/in: Alexander Bazo
- Trainer/in: Nadine Dechant
- Trainer/in: Christine Kramel
- Trainer/in: Eva Reitberger
- Trainer/in: Georg Stöger
- Trainer/in: Sekretariat Wiso
- Trainer/in: Jan-Christoph Marschelke
- Trainer/in: Lehrstuhl Mueller
- Trainer/in: Henning Müller
- Trainer/in: Stephanie Lutz
- Trainer/in: Ulf Karl Brunnbauer
- Trainer/in: Anne Mariss
Die Veranstaltung findet in Präsenz in wöchentlichen Terminen zur angegebenen Seminarzeit (Mi, 12-14:00 Uhr c.t.) in Raum VG 0.02 statt; die organisatorische Abwicklung wird über GRIPS durchgeführt.
Die erste Sitzung findet in der 1. Vorlesungswoche, also am 19.10.22 statt.
(Sie erhalten nach der Platzvergabe keine Zugangsdaten für GRIPS per E-Mail; die Teilnahme ist nur durch das Erscheinen in der ersten Sitzung möglich!).
- Trainer/in: Solveig Ottmann
- Trainer/in: Franziska Leiß
- Trainer/in: Christian König
- Trainer/in: Christian König
- Trainer/in: Rita Geiger
- Trainer/in: Sabine Reichert
- Trainer/in: Rita Geiger
- Trainer/in: Sabine Reichert
- Trainer/in: Patrick Pollmer
- Trainer/in: Simon Udo Engelmann
- Trainer/in: Roman Mayr
- Trainer/in: Christoph Nebauer
- Trainer/in: Louis Wichmann
- Trainer/in: Klaus Buchenau
In diesem Kursraum erfahrt ihr interessanten Fakten über die Religion im antiken Rom. Besonderer Fokus liegt hierbei auf den wichtigsten Götterfiguren und deren Tempel.
- Trainer/in: Johannes Maciej
- Trainer/in: Christoph schroeder
Mit Blick auf 9/11 und andere Terrorakte oder auch die Kriege auf dem afrikanischen Kontinent in der jüngeren Vergangenheit wird Religion heute in populären Medien oft als eine der Hauptwurzeln von Gewalt bezeichnet. Dabei nimmt man nicht selten Bezug auf die Religionskriege im konfessionellen Zeitalter als eine Phase, die mit dem Westfälischen Frieden in Europa erfolgreich abgeschlossen werden konnte. So heißt es im Bezug auf die Bedeutung von Gewalt im Rahmen des islamischen Fundamentalismus, dass islamischen Ländern die Erfahrung eines Dreißigjährigen Krieges fehlen würde, weshalb Politik und Religion hier nicht wie in der westlichen Welt als getrennte Handlungsfelder verstanden würden. Die Vorlesung fragt am Beispiel von ausgewählten Gewalteskalationen nach dem Verhältnis von Politik, Religion und Gewalt in der Frühen Neuzeit und stellt unterschiedliche Deutungsmuster innerhalb der Geschichtswissenschaft vor.
- Trainer/in: Dario Krieger
- Trainer/in: Harriet Rudolph
- Trainer/in: Andrea Stoeckl

Inwiefern werden Fragen nach Religion und Gott in aktuellen jugendliterarischen Texten verarbeitet? Zudem in Texten, die nicht im engeren Sinn als religiöse Texte gelten? Im Seminar wird Jugendliteratur als Dokument der unmittelbaren Gegenwart gefasst, in dem existenzielle Fragen im Allgemeinen und die Fragen nach Religion und Gott im Besonderen verhandelt werden. Dabei stehen einerseits die Analyse der Einzeltexte, auch in Hinblick auf intertextuelle Bezugnahmen zu alt- und neutestamentlichen Schriften im Vordergrund sowie ein Vergleich mit Ergebnissen aktueller religionssoziologischer oder -pädagogischer Studien. Andererseits werden Einsatzmöglichkeiten in Bildungskontexten diskutiert. Der Schwerpunkt liegt auf realistischen Romanen deutschsprachiger Autorinnen und Autoren.
- Trainer/in: Anastasia Bauer
- Trainer/in: Katharina Kraus
Wer
resilient ist, kann sich auf Veränderungen einstellen und
Schicksalsschläge besser verkraften als weniger resiliente Personen.
Seit einigen Jahren hat sich Resilienz als Schlagwort nicht nur in der
Unterrichtsentwicklung etabliert. Auch zum Zusammenhang mit der
Wirkungskraft von Religiosität finden sich Veröffentlichungen. Fertige
methodische Konzepte, wie Religionsunterricht die Resilienz der
Schülerinnen und Schüler fördern kann, gibt es bisher nicht. Im Seminar
werden wir verschiedene Ansätze und Methoden der Religionsdidaktik und
des Schulfachs Glück praktisch erproben und danach befragen, inwiefern
diese den Religionsunterricht zu einem Resilienzunterricht werden lassen
können. Gleichzeitig wird eine Engführung von Religion auf Ergebnisse
der Resilienzforschung kritisch reflektiert.
Der Schwerpunkt liegt auf dem Religionsunterricht der Klassen 1 bis 6.
- Trainer/in: Andrea Bauer
- Trainer/in: Lehrstuhl Fricke
- Trainer/in: Katharina Kraus
- Trainer/in: Brigitte Schmucker
- Trainer/in: Claudia Goldmann
- Trainer/in: Alina Hien
- Trainer/in: Eduard Pfeffer
- Trainer/in: Peter Scheuchenpflug
- Trainer/in: Vanessa Schoppe