- Trainer/in: Stefan Solbrig
GRIPS - Uni Regensburg
Suchergebnisse: 12502
- Trainer/in: Ulrike Allouche
- Trainer/in: Florian Erhard
- Trainer/in: Michael Huttner
- Trainer/in: Claudio Lottaz
- Trainer/in: Spanglab moodle
- Trainer/in: Sharon Petersen
- Trainer/in: Maximilian Sombke
- Trainer/in: Rainer Spang
- Trainer/in: Julia Stier
The module Digital Image Processing - AI-based Approaches (DAT-M-MLS-DIPAI) teaches selected methods of AI-based image processing and introduces current architectures and concepts for neural networks. Contents are e.g.:
- Advanced U-Net Architectures
- Attention Mechanisms and Transformers
- Hybrid U-Net / Transformer Architectures
- Generative Models (e.g. Auto-Regressive Models, Variational Autoencoders, Generative Adversarial Networks, Energy-based Models, Normalizing Flows, Diffusion models)
- Semi- and Unsupervised Learning Techniques
- Foundation Models
- Continual Learning
- Emerging Trends and Clinical Applications
- Trainer/in: Nicole Kerscher
Inhalte:
- Informationsträger Bild: Einführung in Methodik, Technik und Anwendungen der digitalen Bildverarbeitung
- Bildgebung: menschliches Auge, Kameras, andere Sensoren und Abbildungsgeometrie
- Bildvorverarbeitung: Gitter und Interpolationsmethoden, homogene und inhomogene Punktoperationen
- Filterung: 2D-Fouriertransformation, FIR-Filter und nichtlineare Filter, Merkmalsextraktion: Kantenerkennung, Gradienten- und Laplacefilter
- Segmentierung: punktbasiert, regionenbasiert, konturbasiert, modellbasiert, sowie mittels neuronaler Netze
- Registrierung: Punktregistrierung, Oberflächenregistrierung, elastische Registrierung
- Visualisierung von 3D-Bilddaten: indirektes und direktes Volumenrendering
- Trainer/in: Nicole Kerscher
This module links data science with genome research. The human genome is a particularly interesting piece of data. It holds more than three billion letters A, C, G or T. At first glance, the code is completely incomprehensible. Nevertheless, its analysis is changing medicine entirely. How can you distil information from such data? How does the analysis of genomes help to understand evolution, molecular biology, diversity, and medicine? What role does this data play in the development of new drugs?
This module is an introduction to genomic data analysis. Data analysis aspects of gene regulation, molecular signaling pathways, genome evolution and the structure of proteins are introduced. Digital methods such as sequence alignment, sequence motifs and the molecular search engine BLAST are discussed. In addition to the algorithmic and statistical principles of the methods, we discuss their potential for decoding the human genome.
- Trainer/in: Ulrike Allouche
- Trainer/in: Christian Kohler
- Trainer/in: Claudio Lottaz
- Trainer/in: Spanglab moodle
- Trainer/in: Sharon Petersen
- Trainer/in: Maximilian Sombke
- Trainer/in: Rainer Spang
- Trainer/in: Ulrike Allouche
- Trainer/in: Alison Durst
- Trainer/in: Clara Löh
- Trainer/in: Marco Maier
- Trainer/in: Jan Niklas Möldner
- Trainer/in: Hannah Pfrang
- Trainer/in: Illja Rusakov
- Trainer/in: Florian Strunk
- Trainer/in: Matthias Uschold
- Trainer/in: Stefan Buck
- Trainer/in: Florian Erhard
- Trainer/in: Julian Andreas Selke
- Trainer/in: Julia Stier
- Trainer/in: Julia Stier
- Trainer/in: Ulrike Allouche
- Trainer/in: Stefan Buck
- Trainer/in: Florian Erhard
- Trainer/in: Thomas Jaki
- Trainer/in: Marie Panzer
- Trainer/in: Julian Andreas Selke
- Trainer/in: Ben Weber
- Trainer/in: Florian Erhard
- Trainer/in: Ivana Kostadinovic
- Trainer/in: Angela Saal
- Trainer/in: Angela Saal
- Trainer/in: Julia Stier
- Trainer/in: Thomas Jaki
- Trainer/in: Julia Stier
- Trainer/in: Thomas Jaki
- Trainer/in: Julia Stier
- Trainer/in: Rita Geiger
- Trainer/in: Henning Kortuem
Das Projekt, schreibend das Leben einer Person zu erfassen, ist v.a. mit westlichen Diskursen der Individualität und Subjektivität verbunden und kann viele Formen annehmen, die wir mit dem sehr weiten Konzept des Life writing fassen wollen. Begrifflich werden wir Life writing von anderen Konzepten abgrenzen, z.B. Autobiografie, Autofiktion, etc.
In der Vorlesung wollen wir aus der überbordenden Fülle von slavischen Texten, die man als Life writing bezeichnen kann, einige herausgreifen und an ihnen exemplarisch Strukturen, Themen und Strategien osteuropäischen Life writings herausarbeiten. Wir beschränken uns auf das 20. und 21. Jahrhundert, weil in dieser Zeit die kritische Hinterfragung bis hin zur Verabschiedung des literarischen Subjekts als Repräsentation des Schreibenden besonders virulent wird.
In der Lektüreübung werden Materialen zur Vorlesung gemeinsam gelesen und besprochen. Einige der behandelten Autor:innen sind Vladimir Nabokov, Aleksandr Solzhenicyn, Dubravka Ugresic, Czeslaw Milosz. Die Lektüre erfolgt, je nach Teilnehmerkreis, im Original oder/und in Übersetzungen.
- Trainer/in: Mirja Lecke
- Trainer/in: Elisa Mucciarelli
Das Singen in der Schule gehört nicht nur zu den primären Ausdrucksbedürfnissen eines jeden Kindes, es stiftet gleichzeitig Verbindungen unter Schülerinnen und Schülern, ihren Lehrern und Betreuern sowie mit dem individuellen schulischen Umfeld. Das Seminar widmet sich der Erarbeitung eines internationalen Liedguts, denn gerade auch in Regensburger Schulen sind
zunehmend Kinder aus vielfältigen interessanten Nationen beheimatet. Das Liedgut wird für den Aktionstag „Meine Heimat in der Musik“ vorbereitet, zu dem Schülerinnen und Schüler aus Regensburger Schulen an die Universität eingeladen sind.
Einführende Literatur:
Andreas Lehmann-Wermser / Anne Niessen: Aspekte des Singens. Ein Studienbuch. Augsburg: Wißner 2008.
- Trainer/in: Magnus Gaul
Auf Grips werden nach jeder Vorlesung die bearbeiteten Folien online zur Verfügung gestellt.
- Trainer/in: Emily Metzger
- Trainer/in: Hubert Zilbauer
- Trainer/in: Johannes Klinkert
- Trainer/in: Hubert Zilbauer
- Trainer/in: Hubert Zilbauer
Das Seminar widmet sich dem Wandel des innerdeutschen Grenzraums zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der DDR seit 1945. Im Zentrum stehen das Grenzregime als Ort der Systemkonfrontation, die Praktiken der Grenzsicherung sowie deren Auswirkungen auf die grenznahen Regionen und Gemeinschaften auf beiden Seiten der Grenze.
Ein besonderer Fokus liegt auf der Zeit nach 1989, als mit der deutschen Vereinigung die Grenze verschwand und sich der ehemalige Grenzraum grundlegend neu definierte. Im Seminar wird der Frage nachgegangen, was von der spezifischen ökologischen Situation des sogenannten „Todesstreifens“ geblieben ist – jenes Raums, der über Jahrzehnte hinweg eine eigene Charakteristik entwickelte, in dem sich Flora und Fauna vergleichsweise unbeeinträchtigt entfalten konnten.
Vor diesem Hintergrund analysieren wir Konzepte zur Erhaltung dieser besonderen Landschaft und diskutieren, wie sich Naturschutz- und Erinnerungsansprüche sowie entsprechende Praktiken zueinander verhalten. Von besonderem Interesse ist dabei das Konzept des „Grünen Bandes“, das als länderübergreifendes Naturschutz- und Erinnerungsprojekt das vormals Getrennte symbolisch und räumlich neu verbinden soll.
Hinweis: Das Seminar muss als Einführung für das Praxisseminar besucht werden.
Leistungsnachweis: aktive Teilnahme, 3 Essays (jeweils mind. 5 Seiten), die als thematische Grundlagenarbeit in das Projektseminar einfließen
- Trainer/in: Juliane Tomann
- Trainer/in: Erik von der Ohe
- Trainer/in: Mark Spoerer
- Trainer/in: Sekretariat Wiso
- Trainer/in: Raffaela Kerscher
Das Proseminar dient als Einführung in die Grundlagen und Methoden der Geschichte der Frühen Neuzeit. Neben der Vermittlung von Grundkenntnissen wird exemplarisch und vertiefend der kritische Umgang mit Hilfsmitteln, Forschungsliteratur und Quellen eingeübt.
Der Untergang der Spanischen Armada von 1588 gilt heute vielfach als Sinnbild für den Konflikt zwischen dem katholisch- habsburgischen Spanien und dem elisabethanischen Inselreich, aus dem England gestärkt und voller Selbstvertrauen hervorgehen sollte. Im Verlauf des sechzehnten und siebzehnten Jahrhundert hatte sich das europäische Mächteverhältnis nachhaltig gewandelt, in dem das wirtschaftliche und politische Zentrum vom iberischen in den nordwestlichen Teil Europas gewandert war. Mit dem Aufstieg Englands, seit dem Act of the Union von 1707 mit Schottland zu Großbritannien vereint, verlagerten sich auch die kolonialen Warenströme aus der „Neuen Welt“ und bildeten ein wichtiges Fundament der britischen Expansionspolitik. Im Rahmen des Proseminars befassen sich die Studierenden mit den gesellschaftlichen und innenpolitischen Entwicklungen, die England im siebzehnten und achtzehnten Jahrhundert prägten. Ein weiterer Fokus liegt auf den kolonialen Unternehmungen der Krone und der sogenannten Merchant Adventurers, die als ein entscheidendes Standbein des britischen Aufstiegs beleuchtet werden.
Die Bereitschaft zum Lesen englisch- und deutschsprachiger Literatur und Quellen wird bei allen Teilnehmern vorausgesetzt.
- Trainer/in: Hannes Vatthauer
Der Kurs richtet sich an Studierende im Masterstudium, Masteranden und Doktoranden und soll vertiefende Grundlagen in der Einkristallstrukturanalyse vermitteln, aufbauend auf dem Kurs "Methoden der Anorganischen Chemie - Teil Röntgenstrukturanalyse".
- Trainer/in: Michael Bodensteiner
- Trainer/in: Stefanie Gärtner
- Trainer/in: Fernando Jardim
- Trainer/in: Florian Kleemiß
- Trainer/in: Florian Meurer
- Trainer/in: Michael Seidl
Ehen und Paarbeziehungen erscheinen insbesondere seit der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts als Hauptschauplätze eines kontinuierlichen Wandels der Verhältnisse zwischen den Geschlechtern: Liberalisierungsprozesse trugen zur Entstigmatisierung und Legalisierung vorehelicher und queerer Sexualität bei, das bürgerliche Ideal der romantischen Liebe avancierte zum zentralen Heiratsmotiv, die Leitmetapher der „Partnerschaft“ brachte – zumindest auf ideeller Ebene – in den 1970er-Jahren das Streben nach mehr Gleichberechtigung zum Ausdruck und auch die Pluralisierung der Beziehungsformen schritt voran.
Jener Wandel erfolgte jedoch nicht radikal und schlagartig, sondern war stets eingebettet in „langfristige konfliktbehaftete Aushandlungsprozesse“ (Neumaier 2019). So mündete die „sexuelle Revolution“ im letzten Drittel des 20. Jahrhunderts nicht unmittelbar in einer Erosion von Sexualkonservatismen, und auch gegenwärtige Diskurse um den Gender-Care-Gap oder Mental Load führen scharf vor Augen, dass das Ziel einer geschlechteregalitären Arbeitseinteilung in der Alltagspraxis zumeist schwer erreichbar bleibt.
Trotz der üppigen interdisziplinären Forschungslandschaft zur Geschlechter- und Sexualitätsgeschichte liegt ein Mangel an empirischen Forschungen zu Paarbeziehungen in der jüngeren Vergangenheit vor, welche alltagskulturelle Facetten des Paar-Werdens und -Seins zentrieren und nach Divergenzen zwischen Idealen und gelebten Wirklichkeiten fragen.
Das geplante Hauptseminar knüpft an dieses Desiderat an: Einer diachronen Perspektive folgend, die sich vom Ende des Zweiten Weltkriegs bis in die Gegenwart erstreckt, nähern sich die Teilnehmenden dem Spannungsfeld von gedachten und gelebten Beziehungen in Bereichen des Kennenlernens, des Paaralltags sowie der Sexualität; dabei greifen sie mittels historisch-archivalischer Zugänge, lebensgeschichtlicher Interviews und Medienanalysen auf ein breites methodisches Spektrum zurück.
- Trainer/in: Alexandra Regiert
- Trainer/in: Christian König
- Trainer/in: Anne Mariss
- Trainer/in: Maximilian Scholler
Vom Westfälischen Frieden bis zum Wiener Kongress. Die Geschichte des Alten Reichs von 1648 bis 1815
Der Grundkurs will notwendiges Basiswissen zur Geschichte des Alten Reichs vom Ende des Dreißigjährigen Krieges bis zum Wiener Kongress vermitteln. Neben den primär zu behandelnden politischen Ereignissen wie beispielsweise die Verstetigung des Immerwährenden Reichstags in Regensburg, der Siebenjährige Krieg oder der preußisch-österreichische Dualismus gehören dazu auch sozial-, wirtschafts-, religions- und geistesgeschichtliche Phänomene, die das 17. und 18. Jahrhundert maßgeblich prägten. So werden wir uns in einigen Sitzungen mit der Aufklärung und absoluten Herrschaftsformen („Absolutismus“) auseinandersetzen. Eine Auswahl an thematischen Fragestellungen wird unter einem systematisierenden Zugriff in die prinzipiell chronologische Darstellung einfließen.
Für den Erwerb eines Scheines sind Anwesenheit, Mitarbeit und Klausur erforderlich.
- Trainer/in: Anne Mariss
- Trainer/in: Mathias Häußler
- Trainer/in: Cornelius Merz
- Trainer/in: Michael Fleig
Von Bewegungsmustern zu Erkenntnissen im Innovationsmanagement: Einführung in die Datenanalyse mit R
Was verraten Standortdaten über Kooperationen, Nachhaltigkeit oder unternehmerisches Verhalten? Dieses Forschungsseminar verbindet methodisches Lernen mit inhaltlicher Auseinandersetzung in den Bereichen Innovationsmanagement und Entrepreneurship. Im Mittelpunkt steht die Anwendung quantitativer Forschungsmethoden mit R zur Analyse von Smartphone-basierten Bewegungsdaten. Die Studierenden lernen, wirtschaftswissenschaftlich relevante Muster in realen Standortdaten zu erkennen, zu interpretieren und datenbasiert aufzubereiten.
Dabei erwerben sie grundlegende Kompetenzen in Datenaufbereitung, Visualisierung und Analyse. Der Kurs legt besonderen Wert auf die Verbindung von empirischer Forschung und realwirtschaftlichen Kontexten. So fördert er sowohl methodische Fähigkeiten als auch ein vertieftes Verständnis für datengetriebene wirtschaftliche Zusammenhänge.
- Trainer/in: Marvin Müller
- Trainer/in: Sangeeta Nar
- Trainer/in: Corinna Schließauf
- Trainer/in: Florian Stokom
- Trainer/in: Theresa Veer
Von den 95 Thesen zum Augsburger Religionsfrieden - Lektüre zentraler Texte zur Reformation im Reich
- Trainer/in: Christian König
- Trainer/in: Veronika Maierhofer
- Trainer/in: Christian König
- Trainer/in: Sebastian Gietl
- Trainer/in: Anita Schilcher
Kommentar
Der Wunsch mobil zu sein, gehört zu den Grundbedürfnissen des Menschen. Dabei war wachsende Mobilität immer mit Innovationen verbunden. Beginnend mit der Erfindung des Rades machte sich der Mensch Technik verfügbar, die seinen Aktionsradius und seine „Reisefähigkeit“ kontinuierlich erweiterte. Eisenbahn, Automobil und Flugzeug sind dabei nur wenige modernere Beispiele für eine Vielzahl an Erfindungen.
Einen wichtigen Teilaspekt des Seminars stellt dabei die Entwicklungsgeschichte des modernen Tourismus dar. Wir beginnen bei der „Grand Tour“ und begeben uns über den Beginn des Alpinismus und die Anfänge des Italien-Urlaubs Schritt für Schritt in Richtung Gegenwart. Im weiteren Verlauf sollen Auswirkungen kultureller Transformationsprozesse auf unsere Mobilität respektive Immobilität eine zentrale Rolle spielen. Neuere technische Entwicklungen wie das Internet aber auch Folgen einer fortschreitenden (wirtschaftlichen) Globalisierung verändern Reisegewohnheiten von Grund auf.
Lernziele
Ziel des Seminars ist eine Einführung in die Reisekultur- bzw. Mobilitätsforschung. Dabei sollen aktuelle Diskurse aufgegriffen, weitergedacht und Auswirkungen globalisierender Prozesse auf den Alltag sichtbar gemacht werden.
Leistungsnachweise:
Schriftliche Hausarbeit, mündliche Präsentation des Themas im Rahmen des Seminars, aktive Mitarbeit und Lektüre der zentralen Literatur
Einführende Literatur
Bausinger, Hermann / Beyrer, Klaus / Korff, Gottfried: Reisekultur. Von der Pilgerfahrt zum modernen Tourismus. München 21999
Brednich, Rolf Wilhelm (Hg.): Grundriß der Volkskunde. Einführung in die Forschungsfelder der Europäischen Ethnologie. Berlin 32001. S. 201-220.
Gerndt, Helge: Kulturwissenschaft im Zeitalter der Globalisierung. Volkskundliche Markierungen. Münster 2002.
Köck, Christoph: Reisebilder. Produktion und Reproduktion touristischer Wahrnehmung. Münster 2001.
Johler, Reinhard / Matter, Max / Zinn-Thomas, Sabine (Hg.): Mobilitäten. Europa in Bewegung als Herausforderung kulturanalytischer Forschung. Münster 2011.
Lauterbach, Burkhart: Tourismus: Eine Einführung aus Sicht der volkskundlichen Kulturwissenschaft. Würzburg 2006.
- Trainer/in: Sebastian Gietl
Für das Erstellen neuer Anwendungen, Apps und Websites gibt es mittlerweile Bibliotheken, durch deren Implementierung viel Entwicklungsarbeit unnötig wird. Das Zusammenspiel der Funktionen und des Design gewinnt aber eine immer bedeutendere Rolle. Nutzererfahrung (UX) und Benutzeroberflächen (UI) sollen den Anwendern einen möglichst positiven und einfachen Zugang zu den wichtigsten Informationen geben.
Tools wie Sketch und Invision ermöglichen die Entwicklung von high fidelity Prototypen, bevor es in die eigentliche Entwicklung geht. Figma bietet mit einer freien Variante, mit der sich die wichtigsten Funktionen sowohl im Browser als auch in der Desktop App nutzen lassen.
Im Kurs werden wir uns von einfachen Scribbles, über Wireframes zu einem eigenen App Prototypen durcharbeiten, um so den Entwicklungsprozess kennen zu lernen. Kursziel ist die Entwicklung weitreichender Kenntnisse zu Figma und der relevanten Aspekte eines nutzerzentrierten Designs.
- Trainer/in: Radovan Kubani
In dieser Übung lernen die Studierenden eine Auswahl bedeutender Tonsetzerinnen seit Beginn des 19. Jahrhunderts und ihre Werke kennen. Die Kontextualisierung mit dem Komponistenberuf im Verlauf der Musikgeschichte ermöglicht den Studierenden, politische und soziologische Grenzen und Chancen einer Komponistin vom 19. Jahrhundert bis heute zu erkennen und zu beurteilen.
In der Sitzung am 15. Januar 2021 wird die Dirigentin Mary Ellen Kitchens zu Gast sein und über folgende Dinge mit uns über Zoom sprechen: Archiv Frau und Musik, der Beruf Dirigentin sowie "Conducting Women".
- Trainer/in: Theresa Henkel
Geplant als Umbau (russ. „Perestrojka“) des sowjetischen Systems, spitzte sich die von Michail Gorbatschow 1986 eingeführte Reform Ende der 1980er Jahre immer mehr zur Krise zu, die schließlich zum Zerfall der Sowjetunion führte. Ihre Folgen wirken bis heute in allen post-sowjetischen Staaten nach. Vladimir Putin bezeichnete den Zusammenbruch des Sowjetimperiums 2004 als „größte geopolitische Katastrophe des 20. Jahrhunderts“. Gorbatschow, in Deutschland als „Gorbi“ verehrt, wird in der ehemaligen Sowjetunion als „Totengräber des Imperiums“ geächtet. Anhand verschiedener Quellen und Sekundärliteratur erschließen wir uns in der Übung ein facettenreiches Bild der „Perestrojka“ und versuchen den kurvenreichen Weg zum Ende der Sowjetunion nachzuzeichnen. Wir beleuchten dabei nicht nur die Perspektiven der „großen Männer“ wie Gorbatschow, Ronald Reagan oder Helmut Kohl, sondern beziehen neben Quellen der Geheimdienste, internationaler Organisationen und nicht-staatlicher Institutionen auch Wahrnehmungen „einfacher Menschen“ innerhalb und außerhalb der Sowjetunion mit ein.
- Trainer/in: Melanie Arndt
Die Französische Revolution gilt als fundamentaler Einschnitt und Schlüsselereignis am Beginn der (westlichen) Moderne. Dabei wird vielfach übersehen, dass die Zeitgenossen 1789 auf ein reiches Erbe von Umstürzen und Erhebungen zurückgreifen konnten, die in den Jahrhunderten zuvor europa- bzw. weltweit praktiziert worden waren. Vielfältige Formen von Widerstand und Protest waren der Frühen Neuzeit also nicht etwa fremd, sondern prägten ihre politische Kultur in entscheidender Weise.
Aufgrund dieser wichtigen Kontinuitätslinien widmet sich das Hauptseminar den Phänomenen ‚Revolte‘ und ‚Revolution‘ in der Phase zwischen 1500 und 1800 systematisch, wobei bekannte Einzelereignisse wie der Bauernkrieg (1525/25) oder die Haitianische Revolution (ab 1791) in den Blick geraten. Beachtung finden aber auch weniger bekannte Unruhen und im Alltag verankerte Protestphänomene, die angesichts spektakulärer Großkonflikte nicht vergessen werden sollten. In diesem Zusammenhang wird ebenfalls intensiv über Grundsatzfragen historischen Arbeitens und Denkens reflektiert, da auf dem Forschungsfeld unlängst tiefgreifende methodisch-terminologische Debatten geführt wurden, die unseren Blick auf die Frühe Neuzeit fundamental verändern können.
- Trainer/in: Georg Kaulfersch
- Trainer/in: Sebastian Pößniker
- Trainer/in: Sekretariat Wiso
- Trainer/in: Ludwig Pelzl
- Trainer/in: Sekretariat Wiso
Der Grundkurs untersucht die Entwicklungen der südosteuropäischen Gesellschaften in einem größeren europäischen Kontext, der vom Ersten Weltkrieg (1914-1918) und Zweiten Weltkrieg (1939-1945) geprägt war. Die Kriege brachten für die Region menschliche Verluste, Bevölkerungsbewegungen und wirtschaftliche Katastrophen mit sich. Gleichzeitig bedeuteten sie Grenz-Neukonfiguration und Regimewechsel. Die Neugestaltung der (National-)Staaten verlief parallel zum Nachkriegs-Wiederaufbau und zur Umformung der Gesellschaft. Statt die nationalen Geschichten getrennt zu diskutieren, werden gemeinsame Trends gesellschaftlicher Entwicklungen, aber auch Besonderheiten südosteuropäischer Gesellschaften erklärt. Dazu gehören soziale, demographische und kulturelle Trends sowie die Bedeutung der Kriege für die gesellschaftliche Auseinandersetzung, Mobilisierung und das kollektive Gedächtnis. Diese und andere Themen werden auf der Grundlage einer Reihe von Primärquellen wie Dokumente, Interviews, Memoiren und Bilder sowie mithilfe neuerer Literatur untersucht.
- Trainer/in: Svetlana Suveica
„Kein Gott, kein Staat, kein Patriarchat!“ – anarchistische Parolen mit feministischem Twist wie diese kennt wohl jeder. Weit weniger bekannt sind dagegen die Medienkulturen des Anarchismus. Dieser Kurs beschäftigt sich mit den Medienpraktiken des Anarchismus vom 19. Jahrhundert bis in die Gegenwart. Im Zentrum steht die Frage, wie anarchistische Bewegungen Medien genutzt haben, um gegen Staat, Patriarchat und kapitalistische Strukturen zu mobilisieren und sich zu vernetzen.
Anhand von Flugblättern, Zeitungen, Zines, Musik und digitalen Medien analysieren wir, wie sich politische Utopien, Körperpolitik und Widerstand in unterschiedlichen medialen Formen ausdrücken. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Rolle von Frauen, queeren Personen und feministischen Perspektiven innerhalb anarchistischer Medienkulturen – von Emma Goldman über die Punk- und Riot-Grrrl-Bewegung oder die DIY-Bewegung bis zu zeitgenössischen Netzwerken wie CrimethInc. und digitalen Protestformen. Der Kurs ist dabei interdisziplinär angelegt und verbindet kulturhistorische und medienwissenschaftliche Zugänge und legt einen Fokus auf anarchistische Strömungen in den USA.
- Trainer/in: Verena Baier
Das Seminar widmet sich der Geschichte der Lebensreformbewegungen in Deutschland und Europa. Schritt für Schritt werden wir uns mit den vier Kernströmungen der alternativen Reformbewegungen beschäftigen: der Ernährungsreform (Vegetarismus und Reformwirtschaft), der Naturheilkunde, den Kommunen und alternativem Siedlungswesen sowie der Körperkultur (Turnen, Wandern, Baden und insbesondere Freikörperkultur). Unter dem Schlagwort „Selbstreform“ wollten die Lebensreformer*innen durch Veränderungen bei sich selbst die Gesellschaft verändern. Der Umgang mit dem eigenen Körper stand dabei im Mittelpunkt. Diese körperpolitischen Entwicklungen entsprangen hauptsächlich dem deutschsprachigen Raum seit Mitte des neunzehnten Jahrhunderts. Sie sind im Kontext der rasant ablaufenden Modernisierungs- und Industrialisierungsprozesse zu betrachten. In den 1920er Jahren erfuhren sie den größten gesellschaftlichen Zuwachs. Die politische Bandbreite der Lebensreformbewegungen war enorm heterogen, doch alle Strömungen zielten auf Gesellschaftsveränderungen durch Körperkultur ab. Ähnliche Entwicklungen existieren auch in anderen Teilen Europas und in den USA, jedoch in geringerer Ausprägung. Wir ergründen dabei auch die Geschichte der Yoga- und Fitnesskultur in Europa, der Sexualreform und Frauenbewegung sowie der Jugend- und Wandervogelbewegung. Zum Schluss werden wir das Nachwirken dieser Suchbewegungen und Subkulturen bis ans Ende des 20. Jahrhunderts beleuchten.
- Trainer/in: Jacqueline Niesser
- Trainer/in: Sebastian Gietl
- Trainer/in: Sebastian Gietl
- Trainer/in: Sebastian Gietl
- Trainer/in: Lehrstuhl Fricke
- Trainer/in: Michael Fricke
In Zeiten von Instagram, Twitter, Snapchat und anderen sozialen Medien sind Schönheitsideale allgegenwärtig; Körper, die nicht dem Ideal entsprechen, werden herabgewürdigt. Gleichzeitig wird aber auch Kritik geübt am ‚Lookism’ und ‚Bodyshaming’ der sozialen Medien. Auch wenn das Phänomen ‚modern’ erscheint und sich Schönheitsideale im 20. Jahrhundert besonders schnell veränderten, so beschäftigten Schönheitsideale doch seit jeher die Menschen. Allerdings unterliegen diese einem steten historischen Wandel und passen sich den sozialen, kulturellen und ökonomischen Gegebenheiten der jeweiligen Kontexte an. In der Übung beschäftigen wir uns mit den sich verändernden Schönheitsidealen in der Frühen Neuzeit, d.h. von Renaissance über Barock bis zum Zeitalter der Aufklärung. Während im ausgehenden Mittelalter und in der beginnenden Frühen Neuzeit noch schmale, mädchenhafte (Frauen-)Körper angesagt waren, wandelte sich dieses Ideal im Zuge von Renaissance und insbesondere im Barock zu üppigeren Formen. Perücken, Korsette und starke Schminke waren zu dieser Zeit en vogue. Im Zeitalter der Aufklärung entdeckte man dann das Ideal der ‚Natürlichkeit’; auch fand die ‚Feminisierung’ von Schönheit sowie deren Verwissenschaftlichung in der Physiognomik im ausgehenden 18. Jahrhundert ihren Höhepunkt. Der schöne Mann wurde zunehmend lächerlich. Und: Ohne Hässlichkeit, keine Schönheit. Im Laufe der Übung wird auch die sich wandelnde Wahrnehmung von Hässlichkeit eine Rolle spielen. In der Übung lesen und analysieren wir Quellen und Forschungsliteratur zum Thema an der Schnittstelle zwischen Geschichte, Kunstgeschichte, Geschlechter- und Körpergeschichte sowie der Wissensgeschichte.
- Trainer/in: Anne Mariss
- Trainer/in: Maximilian Scholler
Jiddische Literatur ist die Literatur der osteuropäischen Juden auf Jiddisch. Jiddisch ist eine westgermanische Sprache mit Elementen aus hebräischen, aramäischen und slavischen Sprachen, geschrieben mit hebräischen Buchstaben. Odessa war eine der wichtigsten Städte der Aufklärung für die Jiddische Literatur am Ende des 19. – Anfang des 20. Jahrhunderts. Im Seminar analysieren wir Werke, die in Odessa im 19. Jahrhundert entstehen und später Theater und Kino in New York beeinflussen; wie z.B. Mendele Moicher Sforims Roman „Fischke der Krumme“ und die Verfilmung in New York „The Light Ahead“, Sholem Alejchems Roman „Tewje, der Milchmann“ und die Inszenierung als Broadway-Musikal „Anatevka“ („Fiddler on the Roof“), Salomon An-Skis Theaterstück „Der Dybuk“ und der Einfluss auf New York Yiddish Art Theatre. Alle Texte und Medien werden in deutscher, englischer oder russischer Übersetzung bereitgestellt.
- Trainer/in: Tetyana Yakovleva
- Trainer/in: Gregor Herzfeld
- Trainer/in: Karin Lahoda
Der Kurs betrachtet die vielfältigen lokalen Auseinandersetzungen mit Prozessen der Globalisierung entlang der Donau. Sie werden analysiert an meist unterschiedlichen Orten entlang dieser wichtigen Europäischen Wasserstraße, wie z.B. Hauptstädte, Hafenstädte und Kleinstädte und Dörfer. Manche kleinere Orte sind Symbole der Abschottung und Stagnation, dagegen sind Städte, wie Hafenstädte, zum Beispiel offener und kosmopolitischer, was sie allerdings in den Augen von nationalistischen Politikern und „geschlossenen“ politischen Regimen suspekt macht. Die Letzteren versuchen, den Fluss zu kontrollieren und Grenzen aufzuwerfen, was unter anderem eine Zunahme von ethnischer und religiöser Intoleranz mit sich bringen kann. Wir werden die widersprüchlichen Antworten der Globalisierung mit Hilfe der zwei Kernbegriffe „Flows“ (eine weit verbreitete Metapher für Globalisierungsprozesse) und „Frictions“ (lokale Auseinandersetzungen in der Form von konkreter Abschottung, Kanalisierung von Globalisierungsprozessen und/oder die Verteidigung lokaler und nationaler Interessen) analysieren.
- Trainer/in: Gerlachus Duijzings
Das Seminar wird zur angegebenen Kurszeit (Montag 14-16:00 Uhr c.t.) als virtuelle Präsenzveranstaltung über Zoom stattfinden.
Die Kursorganisation findet über GRIPS statt. Die nötigen Informationen werden Sie dazu nach Zulassung zum Kurs in GRIPS finden.
Wenn Sie einen Platz im Kurs zugeteilt bekamen, werden Sie per E-Mail den Einschreibeschlüssel erhalten.
- Schreiben Sie damit umgehend in den GRIPS-Kurs ein, spätestens bis zum 06.11.20.
Erste Sitzung ist am 09.11.2020, 14:00 c.t. in Zoom. Wie Sie dort hinkommen, finden Sie vorab in GRIPS.
(Referat als Studienleistung & Hausarbeit als Prüfungsleistung)
- Trainer/in: Daniel Müller
- Trainer/in: Solveig Ottmann
- Trainer/in: Elena Maria Eusebi
- Trainer/in: Alexandra Schropp
- Trainer/in: Harriet Rudolph
- Trainer/in: Oliver Spies
- Trainer/in: Andrea Stoeckl
Audiovisuelle Plattformen scheinen die wichtigste Medientechnologie für das Zeitalter des Post-TV darzustellen. Freie Auswahl, zeitunabhängige Nutzung, Angebote, die sich an individuellen Interessen orientieren, aber auch die Ermöglichung eigener Aktivitäten bei Plattformen wie YouTube liefern Gründe für deren Dominanz. Das Seminar will sich aber nicht allein mit diesen Motiven beschäftigen, mit denen audiovisuelle Plattformen auch häufig unreflektiert beworben werden. Es will danach fragen, was Plattformen des Internets mit der Film- und Fernsehkultur machen, wie sie neue Zugangsmöglichkeiten aber auch eine neue Zeitlichkeit audiovisueller Erzeugnisse herstellen, die sich etwa darin manifestieren, dass YouTube auch ein Archiv der Film- und Fernsehkultur geworden ist. Vor allem soll deutlich gemacht werden, wie voraussetzungsvoll die konsequente Steuerung dieser Plattformen über User-zentrierte Algorithmen ist und welche Auswirkung dies darauf hat, mit welchen Erzeugnissen wir im Vergleich mit den Medien Kino und Fernsehen konfrontiert werden. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist, dass noch immer Logiken des Fernsehens wie Liveness, Serialität oder flow die Plattformen in ihren Angebotsformen bestimmen, was sich beispielweise darin zeigt, dass Sportereignisse auf DAZN der Liveness des Sportfernsehens eine neue Heimat zu geben versuchen. Ziel des Seminars ist es, ein Bewusstsein dafür zu schaffen, dass audiovisuelle Plattformen weit mehr sind als neutrale Distributoren, die alle unsere Wünsche erfüllen, sondern Agenten einer neuen Computerkultur, die an die Geschichte der audiovisuellen Kultur anschließen, diese aber auch neu konstruieren und sich damit auch neue Subjekte mit neuen Wünschen schaffen .
Grundlagen des erfolgreichen Abschlusses des Seminars sind die Übernahme eines Referats/Beitrags und das Verfassen einer Hausarbeit (Abgabe am 30. September 2022).
- Trainer/in: Herbert Schwaab
Die Hexenverfolgung gehört zweifellos zu jenen Phänomenen der Frühen Neuzeit, welche auch heute noch am stärksten im gesellschaftlichen Bewusstsein präsent sind. Dabei ist jedoch zumeist das Wissen über Ursachen, Abläufe und Auswirkungen der Hexenverfolgung jedoch ausgesprochen begrenzt und durch eine Vielzahl von Klischees bestimmt. Im Hauptseminar untersuchen wir vergleichend Hexenverfolgungen in unterschiedlichen Territorien des Heiligen Römischen Reiches, wobei wir uns besonders mit den Bedingungsfaktoren, dem Verfahren und sozialen Funktionen der Hexenverfolgung auseinandersetzen wollen, uns aber auch dem zeitgenössischen Hexendiskurs, darunter frühe kritische Stimmen zur Hexenverfolgung, widmen werden.
- Trainer/in: Harriet Rudolph
- Trainer/in: Maximilian Scholler
- Trainer/in: Andrea Stoeckl
- Trainer/in: Babett Edelmann-Singer
- Trainer/in: Daniel Reichenberger
- Trainer/in: Christine Kramel
- Trainer/in: Julia Reinel
- Trainer/in: Eva Reitberger
- Trainer/in: Thomas Stahl
- Trainer/in: Alexandru Popa
Vorbereitung zur Staatsprüfung im Fach Musikdidaktik [U]
Di 9.15 – 10.00 Uhr
Kommentar: Die Veranstaltung stellt einschlägige Literatur und verschiedene Zugänge zu Klausurthemen vor. Zur Vorbereitung eines Readers werden gemeinsam Texte erschlossen, die als Grundlage zur Bearbeitung von Prüfungsthemen dienen und die auf Anforderungen der schriftlichen Prüfung im Fach Musikdidaktik hinführen. Voraussetzung zur Teilnahme ist die Bereitschaft, sich einen Überblick zur Fachliteratur zu erarbeiten und exemplarische Aufgabenstellungen vorzubereiten.
Literatur
Lehmann-Wermser, A. (2016).
Musikdidaktische Konzeptionen. Ein Studienbuch.
Augsburg: Wißner.
- Trainer/in: Magnus Gaul
Die Veranstaltung stellt einschlägige Literatur und verschiedene Zugänge zu Klausurthemen vor. Zur Vorbereitung eines Readers werden gemeinsam Texte erschlossen, die als Grundlage zur Bearbeitung dienen auf die Anforderungen der schriftlichen Prüfung im Fach Musikdidaktik hinführen. Voraussetzung zur Teilnahme ist die Bereitschaft, sich einen Überblick zur Fachliteratur zu erarbeiten und exemplarische Aufgabenstellungen vorzubereiten.
Einführende Literatur:
Lehmann-Wermser, A. (2016): Musikdidaktische Konzeptionen. Ein Studienbuch. Augsburg: Wißner.
- Trainer/in: Magnus Gaul
Die Veranstaltung stellt einschlägige Literatur und verschiedene Zugänge zu Fachdidaktik-Klausurthemen im Staatsexamen vor. Zur Vorbereitung eines Readers werden Texte erschlossen, die als Grundlage zur Bear Staatsexamen vor. Voraussetzung zur Teilnahme ist die Bereitschaft, sich einen Überblick zur Fachliteratur zu erarbeiten und exemplarische Aufgabenstellungen vorzubereiten.
- Trainer/in: Magnus Gaul
- Trainer/in: Magnus Gaul
- Trainer/in: Magnus Gaul
- Trainer/in: Magnus Gaul
- Trainer/in: Magnus Gaul
- Trainer/in: Dagmar Rempter
- Trainer/in: Dagmar Rempter
- Trainer/in: Dagmar Rempter
- Trainer/in: Thomas Götz
- Trainer/in: Karin Reindl
- Trainer/in: Thomas Götz
- Trainer/in: Karin Reindl
- Trainer/in: Adrian Linz
- Trainer/in: Julian Johannes Potschacher-Eisl
- Trainer/in: Adrian Linz
- Trainer/in: Julian Johannes Potschacher-Eisl
- Trainer/in: Drita Imeri
- Trainer/in: Verena Martina Kotalla
- Trainer/in: Julia Steinbach
- Trainer/in: Drita Imeri
- Trainer/in: Verena Martina Kotalla
- Trainer/in: Julia Steinbach
- Trainer/in: Drita Imeri
- Trainer/in: Verena Martina Kotalla
- Trainer/in: Julia Steinbach
- Trainer/in: Drita Imeri
- Trainer/in: Verena Martina Kotalla
- Trainer/in: Julia Steinbach
- Trainer/in: Drita Imeri
- Trainer/in: Verena Martina Kotalla
- Trainer/in: Julia Steinbach
- Trainer/in: Drita Imeri
- Trainer/in: Verena Martina Kotalla
- Trainer/in: Julia Steinbach
- Trainer/in: Linda Falter
- Trainer/in: Drita Imeri
- Trainer/in: Verena Martina Kotalla
- Trainer/in: Julia Steinbach
- Trainer/in: Luisa Sturm
- Trainer/in: Julia Steinbach
- Trainer/in: Drita Imeri
- Trainer/in: Anna Kodalle
- Trainer/in: Julia Steinbach
- Trainer/in: Drita Imeri
- Trainer/in: Anna Kodalle
- Trainer/in: Julia Steinbach
- Trainer/in: Julia Steinbach
- Trainer/in: Miriam Fruth
- Trainer/in: Anna Kodalle
- Trainer/in: Julia Steinbach
- Trainer/in: Miriam Fruth
- Trainer/in: Anna Kodalle
- Trainer/in: Julia Steinbach
- Trainer/in: Miriam Fruth
- Trainer/in: Anna Kodalle
- Trainer/in: Julia Steinbach
- Trainer/in: Julia Steinbach
- Trainer/in: Julia Steinbach