- Trainer/in: Ferdinand Evers
- Trainer/in: Richard Korytár
GRIPS - Uni Regensburg
Suchergebnisse: 12184
- Trainer/in: Birgit Fellner
- Trainer/in: Rainer Hammwoehner

Das Seminar
adressiert absolute Beginner im Programmieren. Ausgehend von der medienpraktischen Einführung in das Programmieren mit
Python und dem Schreiben eigener Programme verhandelt der Kurs Theorie und
Geschichte sowie Ästhetik(en) des
Programmierens durch Lektüre und Diskussion entsprechender Arbeiten.
Studierende, die das Seminar erfolgreich absolvieren verfügen über medienanalytische
Kenntnisse in Theorie und Geschichte des Programmierens und haben die
Grundlagen entwickelt, um ihre Fähigkeiten im Programmieren in Python bei
Bedarf selbstständig für Vorhaben in Forschung und Beruf weiterzuentwickeln.
- Trainer/in: Thomas Nyckel
Ziel der Veranstaltung ist es, didaktische Reflexionen mit unterrichtspraktischer Anwendung zu verbinden. Der Fokus in den zu absolvierenden Unterrichtsstunden liegt auf Beobachtung, Analyse und Beurteilung sowie Planung, Durchführung und Nachbereitung von Musikunterricht. Im Rahmen des Seminars wird die Modulprüfung GYV/GYD 032 abgelegt (Prüfungsteile: Lehrprobe, schriftliche Ausarbeitung).
W. Jank (Hrsg.) (2005). Musikdidaktik. Praxishandbuch für die Sekundarstufe I und II. Berlin: scriptor. – N. Heukäufer (Hrsg.) (2007). Musikmethodik. Praxishandbuch für die Sekundarstufe I und II,. Berlin: scriptor.
Studierende im 6. Fachsemester; die Plätze werden in der Reihenfolge der Anmeldung vergeben. Nächste Möglichkeit, das Seminar zu belegen: Sommersemester 2016.
- Trainer/in: Magnus Gaul
- Trainer/in: Angela Enders
- Trainer/in: Angela Enders
- Trainer/in: Angela Enders
- Trainer/in: Mona Thum
- Trainer/in: Angela Enders
- Trainer/in: Mona Thum
Im Theorie-Praxis-Seminar werden didaktische und pädagogische Unterrichtsprozesse analysiert, zum einen in engem Bezug zu den vielfältigen Erfahrungen, die Sie vormittags an Ihren Praktikumsschulen machen; zum anderen auch unter Heranziehen einschlägiger Forschungsliteratur zu den verschiedenen Lehr- und Lernprozessen. Das Seminar gibt Ihnen Hilfestellung für die Planung und Ausführung unterrichtlicher Teilaufgaben bzw. ganzer Unterrichtstunden und unterstützt Sie bei der notwendigen anschließenden Reflexion. Anforderungen an den Lehrerberuf werden ebenso reflektiert wie das Lern-, Arbeits- und Sozialverhalten der Schülerinnen und Schüler. Das Seminar will Theorie und Unterrichtspraxis eng verzahnen, so dass Sie auf Ihre zukünftige Aufgabe als Lehrerin bzw. Lehrer möglichst umfassend und gut vorbereitet werden.
- Trainer/in: Angela Enders
Im Theorie-Praxis-Seminar werden didaktische und pädagogische Unterrichtsprozesse analysiert, zum einen in engem Bezug zu den vielfältigen Erfahrungen, die Sie vormittags an Ihren Praktikumsschulen machen; zum anderen auch unter Heranziehen einschlägiger Forschungsliteratur zu den verschiedenen Lehr- und Lernprozessen. Das Seminar gibt Ihnen Hilfestellung für die Planung und Ausführung unterrichtlicher Teilaufgaben bzw. ganzer Unterrichtstunden und unterstützt Sie bei der notwendigen anschließenden Reflexion. Anforderungen an den Lehrerberuf werden ebenso reflektiert wie das Lern-, Arbeits- und Sozialverhalten der Schülerinnen und Schüler. Das Seminar will Theorie und Unterrichtspraxis eng verzahnen, so dass Sie auf Ihre zukünftige Aufgabe als Lehrerin bzw. Lehrer möglichst umfassend und gut vorbereitet werden.
- Trainer/in: Angela Enders
- Trainer/in: Angela Enders
- Trainer/in: Angela Enders
- Trainer/in: Mona Thum
- Trainer/in: Angela Enders
- Trainer/in: Mona Thum
Dozent: Mag.rer.nat. David Urschler
Termine: Di, 12.04.2016 von: 15:30 bis 16:30 c.t.
Fr. 22.04.2016 von: 14:00 bis 20:00 c.t.
Sa. 23.04.2016 von: 10:00 bis 16:00 c.t.
Fr. 13.05.2016 von: 14:00 bis 20:00 c.t.
Sa. 14.05.2016 von: 10:00 bis 16:00 c.t.
Maximale Teilnehmerzahl: 24
ModulPSY-M 11.2
- Trainer/in: David Peter Forster
- Trainer/in: David Urschler
- Trainer/in: Jennifer Kastenmeier
- Trainer/in: Caroline Märzweiler
- Trainer/in: Caroline Märzweiler
Dieses Seminar setzt sich mit den grundlegenden Texten zur Theorie des Fernsehens auseinander, von Raymond Williams ‚Flow‘-Begriff, über die Konstitution einer beiläufigen Fernsehrezeption bei Tania Modleski, das Konzept des ‚witnessing‘ von John Ellis oder des ‚monitoring‘ bei Stanley Cavell, bis zu der Skizzierung einer eigenständigen Audiovisualität des Fernsehens bei John T. Caldwell und zu Konzepten, die das Zusammenspiel von Fernsehen und neuen Technologien (z.B. im Transmedialen Erzählen) ergründen. Das Seminar will in die Lektüre komplexer medienwissenschaftlicher Texte einführen sowie ein Verständnis für die Ästhetik, Kultur und soziopolitischen Bedeutungen des Fernsehens schaffen, die an anschaulichen Beispielen diskutiert werden und die Aktualität und Lebendigkeit des in jüngster Zeit häufig totgesagten Gegenstandes beweisen.
Grunldage des Scheinerwerbs sind Beteiligung an der Seminardiskussion, das Verfassen eines Kommentars mit fünf Diskussionsfragen in den Seminarsitzungen und das Verfassen einer Hausarbeit (12 Seiten)
- Trainer/in: Herbert Schwaab
Liebe Studierende,
dies ist die Online-Platform zum Kurs "Theory and Practice of ELT (Gymnasium)" des Wintersemesters 2019-20.
Hier finden Sie sämtliche im Kurs verwendeten oder erstellten Materialien wie Powerpoints, Handouts, Lehrpläne etc.
Ich wünsche Ihnen viel Spaß im Praktikum und auch in unserem Kurs!
Herzliche Grüße
Angelika Raster
- Trainer/in: Angelika Raster
Superconductivity is a collective state of matter displaying remarkable properties. For example,
superconductors are characterized by a vanishing static electrical resistivity and a
perfect diamagnetism, leading to the expulsion of a magnetic eld from the interior of a sample.
These properties originate from the "super
uid" nature of a superconductor: despite
being fermions, in a superconducting material a large fraction of the conduction electrons
condense in a collective state which extends over the whole volume and is able to move as
a whole. Thus, superconductivity is a striking example of a quantum phenomenon occuring
on a macroscopic scale. At zero temperature the condensation is complete, even if only
electrons near the Fermi surface mostly contribute to the properties of the condensate.
It is the scope of this lecture to describe the phenomenon of superconductivity from a
microscopic point of view. In the first part we shall focus on classical aspects of superconductivity,
like the microscopic theory of Bardeen, Cooper and Schrieer (BCS) and its
explanation of the general features of bulk superconductors. In a second part we shall move
to more exotic forms of superconductivity found typically in low dimensional systems, e.g.
topological and nodal superconductivity. Finally, recent applications, especially promising in the context
of quantum information technology with superconducting platforms, will be mentioned.
The course assumes knowledge of the standard material from electrodynamics, quantum
mechanics I, and quantum statistics. The second-quantization formalism, usually introduced
in quantum mechanics II, will be used. Basic knowledge of solid state physics is useful.
- Trainer/in: Milena Grifoni
- Trainer/in: Jordi Pico Cortes
Überblick über Methoden der neuropsychologischen Therapie bei neurologischen Patienten
- Trainer/in: Ingo Keller
Content:
Course language: English
Course description and topic list
Teacher:
Marko Bokulic (marko1.bokulic@psychologie.uni-regensburg.de)
Phone: 0941/943-3615
Room: PT 4.0.76c
Time and place: Wednesday, 14:00 Uhr, Room PT 4.0.6
Registration: GRIPS, 9th of October (00:00 Uhr), 20 participants (additional places possible, depending on exchange students)
- Trainer/in: Jan Sauer
- Trainer/in: Marcus Hahn
- Trainer/in: Julia Schatz
Austauschgruppe für Hochsensible und Hochbegabte an der Uni Regensburg
Du fühlst, denkst oder nimmst intensiver wahr als viele andere? Du kennst das Gefühl, dass deine Freude, dein Schmerz oder deine Erkenntnisse oft tiefer gehen – und dass andere manchmal ratlos davorstehen? Dann bist du bei ‚Tiefenschärfe – gemeinsam weiter‘ richtig.
Unsere Gruppe richtet sich an Studierende, die sich in ihrer Hochsensibilität oder Hochbegabung wiedererkennen – unabhängig von einer offiziellen Diagnose. Hier findest du einen geschützten Raum, um dich mit Gleichgesinnten auszutauschen, die ähnliche Erfahrungen machen und die besonderen Seiten dieser Eigenschaften verstehen.
Was erwartet dich?
- Ein wertschätzender Austausch über die Freuden und Herausforderungen, die mit intensiver Wahrnehmung und Denkweise einhergehen
- Verständnis für Überforderung durch Reizfülle, das Bedürfnis nach Rückzug oder die Freude an tiefen Gesprächen
- Die Möglichkeit, dich so zu zeigen, wie du bist – ohne Bewertung oder Erklärungsdruck
Unsere Gruppe versteht sich als offener, unterstützender Raum. Du bist willkommen, egal wie ausgeprägt du dich als hochsensibel oder hochbegabt empfindest. Wir schätzen Vielfalt und begegnen allen Menschen mit Respekt und Offenheit.
- Trainer/in: AStA Gesundheit
- Trainer/in: Lynda Keller
- Trainer/in: Benjamin Dietmar Zettler
Hier tragen Sie die Kursbeschreibung ein.
- Trainer/in: Patrick Nürnberger
Lecture starts on April 17th, 12:15 pm in room CH33.0.90
- Trainer/in: Patrick Nürnberger
This course covers fundamentals of and insight into time-resolved laser spectroscopy. This year's course will present the basics of femtosecond and nanosecond lasers and their applications, together with a multitude of examples from photochemistry, bimolecular photoreactions, photocatalysis, and more. The course will also put a special emphasis on open-shell systems and spin-correlated phenomena, as they are important for ultrafast charge transfer processes, EPR, and magnetoreception in biology.
- Trainer/in: Roger Kutta
- Trainer/in: Patrick Nürnberger
- Trainer/in: Stefan Buchhauser
- Trainer/in: Karl Lemberger
- Trainer/in: Karl Lemberger
- Trainer/in: Raffaela Kerscher
- Trainer/in: Christine Bäuml
Seminar zur objektbezogenen Vermittlungsarbeit im Museum im Hinblick auf eine möglichst multiperspektivische und -sensorische Vermittlungsarbeit.
- Trainer/in: Tobias Hammerl
Sie finden im Folgenden zahlreiche Anregungen und Hilfestellungen, wie Sie digitale Elemente unterstützend in bestehende didaktische Konzepte integrieren können.
- Trainer/in: Zentrum Hochschuldidaktik
Sie finden im Folgenden zahlreiche Anregungen und Hilfestellungen, wie Sie digitale Elemente unterstützend in bestehende didaktische Konzepte integrieren können.
- Trainer/in: Regine Bachmaier
- Trainer/in: Eileen Böhm
- Trainer/in: Michael Brandl
- Trainer/in: Florian Greiner
- Trainer/in: Birgit Hawelka
- Trainer/in: Zentrum Hochschuldidaktik
- Trainer/in: Barbara Hrabetz
- Trainer/in: Marc Kouadio
- Trainer/in: Tatjana Kühnast
- Trainer/in: Thomas Neger
- Trainer/in: Linda Puppe
- Trainer/in: Nicolas Roeser
- Trainer/in: Holger Striegl
- Trainer/in: Elina Weinmann
- Trainer/in: shk zhw
Sie finden im Folgenden zahlreiche Anregungen und Hilfestellungen, wie Sie digitale Elemente unterstützend in bestehende didaktische Konzepte integrieren können.
- Trainer/in: Zentrum Hochschuldidaktik
Sie finden im Folgenden zahlreiche Anregungen und Hilfestellungen, wie Sie digitale Elemente unterstützend in bestehende didaktische Konzepte integrieren können.
- Trainer/in: Sinem Ayhan
- Trainer/in: Hartmut Lehmann
In this course students will learn about chosen topics of macoeconomics and real estate economics:
- Monetary and Fiscal Policy Effects
- Consumption Based Asset Pricing Models
- Real Estate Markets in DSGE Models
- Land Price Models
- Uncertainty Indices for Macro and Real Estate
These topics will be supported by current papers, which are dealing with specific questions. In addition there will be open discussions and presentations to itensify the methodical skills learned and get a full understanding. Furthermore parts of each paper will be analysed theoretically or empirically with computational methods.
- Trainer/in: Vanessa Dietl
- Trainer/in: Jonas Kremer
- Trainer/in: Gabriel Lee
- Trainer/in: Sekretariat Lee
- Trainer/in: Stefan Friedl
En la rica y abundante producción de novelas de crímenes en Hispanoamérica, en la región rioplatense como en México y Perú y, más recientemente, también en Colombia y Centroamérica, existe un vínculo estrecho de la novela con la temática de la violencia y del trauma ocasionado. De géneros establecidos hispanoamericanos como la novela negra hasta innovaciones genéricas más recientes como la novela neopolicial, el posdetective o la narconovela, encontramos representaciones de una violencia presente en todos los niveles sociales. La violencia se describe como un fenómeno cotidiano profundamente arraigada no sólo en la historia colonial y en las dictaduras del pasado, sino también en el presente. En este contexto, la violencia es doble: Destacamos, por un lado, la violencia externa y física ejercida por las dictaduras militares o la delincuencia organizado. Por otro lado, hay una violencia interna que el sujeto dirige contra sí mismo. Partiendo de la teoría filosófica sobre la Topología de la violencia desarrollada por Buyng- Chul Han, el curso indagará en las topografías de la violencia descritas en novelas como La hora azul de Alonso Cueto (Perú), El desenterrador de Ramón Fonseca (Panamá) y el Décimo infierno de Mempo Giardinelli (Argentina).
- Trainer/in: Sabine Buresch
- Trainer/in: Beatrice Schuchardt
Im zweiten Teil der Vorlesung entwickeln wir Techniken, um Vektorbündel voneinander zu unterscheiden (charakteristische Klassen), und wir wollen allgemein die Topologie von Faser-Bündeln betrachten.
- Trainer/in: Bernd Eberhard Ammann
Since the end of the Cold War, East-European societies have been engaged in what some observers have called ‘a feast of remembering’. The process has proved much more controversial, problematic, and even painful, than this expression suggests. The reassessment of the communist past has taken various forms, from the toppling of monuments through the establishment of museums and commemorative rituals, to changes of legislature.
In a briefer first part, the course will offer an introduction to the trans-disciplinary field of Memory Studies discussing key concepts, such as: collective memory, cultural memory, politics of memory, memory sites, memory cultures. In a more substantial second part, these concepts will be applied to make sense of specific cases related to the memory of communism, national/ist memory, and the current mnemonic regionalization of Europe. We will look into the changing meanings of symbols and memory sites and their appropriation by competing social actors, into wars of interpretations and the redesigning of local and national memoryscapes. We will track down the parallels and entanglements of these processes in several post-communist countries.
- Trainer/in: Daniela Koleva
Bei
aller Unterschiedlichkeit im gelehrten wie gelebten Glauben verehren
die Mitglieder der drei sich auf Abraham berufenden Weltreligionen doch
ein und denselben Gott. Ausgehend von einer Erkundung von für das
Judentum und den Islam jeweils charakteristischen Essentials nimmt unser
Seminar in den Blick, wie die abrahamischen Religionen im Alltag
schulischen Religionsunterrichts beleuchtet werden können, sodass ihre
Differenzen ebenso zugänglich werden wie die sie verbindenden
Gemeinsamkeiten.
- Trainer/in: Burkard Porzelt
- Trainer/in: Eva Stögbauer-Elsner
- Trainer/in: Burkard Porzelt
- Trainer/in: Eva Stögbauer-Elsner

While often viewed as merely a leisure phenomenon, a professional game of football is never played by footballers alone: a football pitch is also a playing field for politics and culture, a place where certain norms (such as competitive thinking) are practiced and national teams indicate which groups are currently considered to belong to the nation and which are excluded from it. On the eastern side of the Iron Curtain, the ruling elites were constantly re-engineering football, using it to integrate diverse territories and populations both into their respective multi-ethnic states (like the USSR and Yugoslavia) and into the global communist project. Yet as a mass phenomenon football also provided a field for dissident thinking and counter-culture as well as for officially intolerable social ideals and suppressed forms of national identities. Focusing on football as a cultural and social phenomenon, in the seminar, we will look at the stadiums across Eastern Europe during and after the Cold War in order to explore the relationship between sport and the state, between society and nationalism, and finally between state-building and protest movements.
- Trainer/in: Oleksandr Zabirko
- Trainer/in: Marko Jovanovic
- Trainer/in: Annemarie Pilarski
- Trainer/in: Marko Jovanovic
Angestoßen von der gegenwärtigen gesellschaftlichen Diskussion um Massentierhaltung, Fleischkonsum und alternative Ernährungsstile rückt auch die Rolle des Landwirtes innerhalb dieses Spannungsverhältnisses zunehmend in den medialen Fokus. Während Bodenverschmutzung und Tierquälerei als Folgen der agroindustriellen Landwirtschaft skandalisiert werden, begegnen Darstellungen von „guten“ Biobauern und grünen Almwiesen als Projektionsflächen für Natürlichkeit und Nachhaltigkeit.
Im Kurs soll der Genese dieser Bilder des Bäuerlichen in historischer wie auch gegenwärtiger Perspektive nachgegangen werden. Betrachtet werden Stilisierungen des Landwirtes zum traditionsbewahrenden Gegenpol inmitten des Industrialisierungs- und Verstädterungsprozesses, mystifizierende Verklärungen der körperlichen Arbeitsweise ebenso wie Bilder bäuerlicher Spottfiguren und deren gegenwärtige Analogien, etwa im populären TV-Format „Bauer sucht Frau“. Die Erarbeitung der Themen erfolgt anhand von historischen Quellen, aktuellen Medientexten und -bildern wie auch qualitativen Interviews, wodurch die Teilnehmer auch die Arbeit mit verschiedenen kulturwissenschaftlichen Methoden erlernen sollen.
- Trainer/in: Barbara Wittmann
- Trainer/in: Trinidad Bonachera
MATERIALES DE APOYO
Aquí encontraréis los materiales necesarios para:
- llevar a cabo vuestras autocorrecciones
- trabajar de manera sitemática con los errores de vuestra interlengua
- consultar otros materiales de apoyo
- Trainer/in: Pedro Alvarez
- Trainer/in: Sieglinde Sporrer
- Trainer/in: Edith Szlezak
- Trainer/in: Lisa Schiffers
- Trainer/in: Carina Ehrnsperger
This course surveys the history of the transatlantic slave trade and the movements to abolish the slave trade and slavery in the Americas. Covering the period from 1441 to 1888, the course will provide a historical overview of European empires that colonized the Americas and, in the process, enslaved Indigenous peoples, Africans who European traders transported across the Atlantic Ocean, and people of African descent born into slavery in the Americas. Students will consider slavery as a transimperial, international network that involved African, European, and settler colonial merchants. Analyzing secondary and primary sources, students will explore the social, cultural, economic, and political history of “American” slavery and abolition. Special focus will be placed on the rise of abolition and antislavery movements in the United States and Great Britain, and the transnational campaign to suppress the slave trade.
Requirements for students in the MEAS (MA European American Studies) program: accumulative presentation; research paper proposal (5pp.); optional: full research paper (module paper; pls. see module structures https://www.uni-regensburg.de/assets/language-literature-culture/american-studies/master/eas_master_ws1819.pdf )
For students in the teachers’ training program, BA American Studies program, further MA programs: Course requirement: accumulative presentation; credit requirement: advanced academic writings in English (total of app. 15 pages).
- Trainer/in: Jeannette-Eileen Jones
The course presents an overview of the Sino-Soviet relationships since the October revolution of 1917 in Russia till the USSR's and CMEA's disintegration. It focuses on China's transformation domestically and internationally: from positioning Chinese revolutionaries in the Third Communist International and the rivalry between the Communist Party of China and Guomindang, and the role of the Soviet leaders in it, to the establishment of the People's Republic of China in 1949 and Stalin's supervision; from Mao Zedong's application to Lenin's model of socialism through Mao's social and cultural campaigns, the Sino-Soviet split (1960-1989) and China's ambition to lead the revolutionary struggle in the Third World under the ideology of Maosim, to China's deviation from the socialist planned economy in the 1980s known as Den Xiaoping reform. The Sino-US rapprochement (since 1971) is given special attention in the context of the Cold War. China's policies towards its closest neighbours, Mongolia and Vietnam in particular, are analysed vis-a-vis Moscow's visions on East Asian geopolitics. The course shall contribute to the students' understanding of modernisation theories, socialist ideologies and revolution as they were transferred, interpreted and reproduced in the USSR and in Asia and the complex inter-dependencies within the international socialist system.
Extensive literature and secondary sources readings, as well as primary sources (available translations into Germany and/or English) are expected.
Introductory reading: Jian, Chen, "China's changing politics towards the Third World and the end of the global Cold War" in: Kalinovsky, A.M. and Radchenko, S. (eds.) The End of the Cold War and the Third World. New perspectives on regional conflicts (London & New York: Rutledge), pp. 101-121.
- Trainer/in: Irina Morozova
Transformation; Central Europe; Political, Social and Economic Reforms; Democratisation
- Trainer/in: Bohemicum Info
- Trainer/in: Tomas Nigrin
Nachhaltige Entwicklung spielt für individuelles, organisationales und gesellschaftliches Handeln eine zentrale Rolle. Das Seminar fokussiert Nachhaltigkeit in Organisationen, denn nachhaltiges Handeln und Wirtschaften stellt für Organisationen immer stärker eine organisationale Anforderung dar. Steigende Regulierungsanforderungen, Erwartungen von Kunden und Auftraggebern sowie Kostenersparnisse bilden zunehmend starke Anreize zum nachhaltigen Wirtschaften für alle Organisationstypen. Am Beispiel verschiedener Organisationen aus Wirtschaft, öffentlichem Sektor sowie Vereins- und Verbandswesen setzen sich die Studierenden vertieft mit zentralen Begriffen im Themenfeld organisationaler Nachhaltigkeit, mit Strategien und Prozessen sowie der Messung und Berichterstattung auseinander und reflektieren diese kritisch. Dabei werden zudem Zielkonflikte, aber auch Treiber und Hemmnisse der Nachhaltigkeitstransformation in Organisationen identifiziert.
- Trainer/in: Ulrike Brok
Nachhaltige Entwicklung spielt für individuelles, organisationales und gesellschaftliches Handeln eine zentrale Rolle. Das Seminar fokussiert Nachhaltigkeit in Organisationen, denn nachhaltiges Handeln und Wirtschaften stellt für Organisationen immer stärker eine organisationale Anforderung dar. Steigende Regulierungsanforderungen, Erwartungen von Kunden und Auftraggebern sowie Kostenersparnisse bilden zunehmend starke Anreize zum nachhaltigen Wirtschaften für alle Organisationstypen. Am Beispiel verschiedener Organisationen aus Wirtschaft, öffentlichem Sektor sowie Vereins- und Verbandswesen setzen sich die Studierenden vertieft mit zentralen Begriffen im Themenfeld organisationaler Nachhaltigkeit, mit Strategien und Prozessen sowie der Messung und Berichterstattung auseinander und reflektieren diese kritisch. Dabei werden zudem Zielkonflikte, aber auch Treiber und Hemmnisse der Nachhaltigkeitstransformation in Organisationen identifiziert.
- Trainer/in: Ulrike Brok
Nachhaltige Entwicklung spielt für individuelles, organisationales und gesellschaftliches Handeln eine zentrale Rolle. Das Seminar fokussiert Nachhaltigkeit in Organisationen, denn nachhaltiges Handeln und Wirtschaften stellt für Organisationen immer stärker eine organisationale Anforderung dar. Steigende Regulierungsanforderungen, Erwartungen von Kunden und Auftraggebern sowie Kostenersparnisse bilden zunehmend starke Anreize zum nachhaltigen Wirtschaften für alle Organisationstypen. Am Beispiel verschiedener Organisationen aus Wirtschaft, öffentlichem Sektor sowie Vereins- und Verbandswesen setzen sich die Studierenden vertieft mit zentralen Begriffen im Themenfeld organisationaler Nachhaltigkeit, mit Strategien und Prozessen sowie der Messung und Berichterstattung auseinander und reflektieren diese kritisch. Dabei werden zudem Zielkonflikte, aber auch Treiber und Hemmnisse der Nachhaltigkeitstransformation in Organisationen identifiziert.
- Trainer/in: Ulrike Brok
In diesem Kurs beschäftigen wir uns mit verbaler Valenz und Valenzalternationen. Als Valenz wird die Fähigkeit eines Lexems bezeichnet, Ergänzungen (Argumente) zu ‘fordern’ und in ihrer Form festzulegen. Der Begriff ‘Transitivität’ bezieht sich auf die Valenzeigenschaft von Verben, die ein direktes Objekt regieren, und ist somit eine Sonderfall von Valenz. Die allermeisten Sprachen bieten die Möglichkeit, die Valenz eines Verbes auf verschiedene Arten zu manipulieren, mit einer Reihe von Auswirkungen auf Syntax, Semantik und Diskurspragmatik. Wichtige valenzverändernde Mechanismen sind Diathesen (engl. voice) sowie Applikative und Kausative.
Wir werden uns im Kurs zunächst die nötigen theoretischen Grundlagen von Verbvalenz und Valenzalternationen erarbeiten und danach einzelsprachliche Ausprägungen anschauen. Alle Kursteilnehmer bearbeiten dazu eine nicht-europäische (oder nicht-indoeuropäische) Sprache und stellen die relevanten Phänomene in einer Reihe von Kurzrefereaten vor.
- Trainer/in: Juliette Huber
In den letzten Jahren verändert sich vor allem durch neue Medien die Erzählform von Film und Fernsehen. Autoren wie Henry Jenkins oder Angela Ndalianis haben für diese Veränderungen den Begriff des transmedialen Erzählens geprägt. Dabei handelt es sich um eine von Konvergenz geprägte Narration, die sich nicht mehr auf ein Medium beschränkt, sondern sich auf ein Netzwerk unterschiedlichster Medien und Plattformen verteilt. Besonders Fernsehserien wie Lost bedienen sich strategisch anderer Medien, nicht allein um Interesse für die Serie zu wecken und zu erhalten, in Internetforen den Menschen die Möglichkeit zu geben, über die Serie zu kommunizieren, sondern auch, um die Erzählung weiter zu führen und zu erweitern. Dadurch findet eine größere Sättigung des von einem Format erzeugten narrativen Universums statt.
Das Seminar wird sich mit diesen neuen Formen des Erzählens beschäftigen, sich die Frage stellen, wie stark transmediales Erzählen von den neuen Medien abhängig ist und ob sich aus neuen Medien und der Erscheinung der Konvergenz tatsächlich eine Verlagerung des Erzählens auf andere Medien notwendig ergeben muss. Gigantische narrative Welten wie das Marvel Cinematic Universe erscheinen dabei wie das notwendige Produkt einer Netzwerklogik, die unsere Kultur immer stärker erfasst. Das Seminar wird sich aber auch zur Kontextualisierung dieses Phänomens mit Vorformen des transmedialen Erzählens jenseits der neuen Medien in klassischen Medien beschäftigen und dabei dessen ‚Neuheit‘ auch in Frage stellen.
Voraussetzungen für eine erfolgreiche Teilnahme des Seminars sind Anwesenheit und Beteiligung an der Seminardiskussion, die Übernahme eines Referats und eines Textkommentars sowie das Verfassen einer Hausarbeit- Trainer/in: Herbert Schwaab
- Trainer/in: Patricia Altenburger
- Trainer/in: Larissa Borkowski
- Trainer/in: Alexander Graser
- Trainer/in: Elke Stadler
This course aims to examine the ideas and politics of consolidation of Turkic, Iranian and Mongolian groups living along the southern borders of the Russian Empire and the Soviet Union in the twentieth century. The course will look at various Turkic and Iranian groups across the borders of Russia, Central Asia and Transcaucasia, as well as Mongolian and Turkic-Altaic groups in Mongolia, China and Russia. Claiming a common language, cultural and religious heritage, economy and infrastructure projects, their leaders sought political representation within imperial structures, but also links with transregional and international groups. In class, we will examine in particular the upheavals in the empires, such as the WWI, the civil war on the territories of the former Russian Empire, the WWII and the USSR’s dissolution, and the political projects they fostered. We will apply postcolonial theory to the available historical and ethnographic data in order to analyse how the ideas of transnational unity of the studied groups affected the USSR’s foreign policies in times of crisis.
At the end of the course, students will be expected to orient themselves towards recent scholarly debates on transnational identities in the twentieth century and to situate empirical research on the Russian/Soviet borderlands in relation to these debates. Assessment will be based primarily on active participation in seminar discussions. The reading list consists of academic literature and available translations of original written and oral sources in English and German.
Introductory reading:
Caroline Humphrey, “Concepts of “Russia” and their Relation to the Border with China” in: Billé, F., Delaplace, G., Humphrey, C. Frontier Encounters: Knowledge and Practice at the Russian, Chinese and Mongolian Border (Open Book Publishers, 2012), pp. 55-70.
- Trainer/in: Irina Morozova
- Trainer/in: Patricia Altenburger
- Trainer/in: Alexander Graser
- Trainer/in: Elke Stadler
- Trainer/in: Lehrstuhl Mueller
- Trainer/in: Christoph Kößler
True Crime ist weniger eine offizielle Bezeichnung eines klar bestimmten Genres, sondern mehr ein Sammelbegriff für alle Arten von dokumentarischer oder journalistischer Darstellung, zu oft unterhaltenden Zwecken, von wirklich begangenen Verbrechen in Magazinen, Filmen oder im Fernsehen. True Crime findet sich in berühmten Verarbeitungen von Verbrechensfällen in Romanen und Spielfilmen (z.B. Truman Capotes Vorlage In Cold Blood und dessen Verfilmung), vermischt sich in den USA im Fernsehen der law-and-order-Politik der Reagan-Ära mit dem Genre des Reality TV, ist Gegenstand einer bunten, auf einfache Reize des Spektakulären ausgerichteten und um Serienkiller kreisenden Heftkultur, bringt aber gerade in den letzten Jahren mit dokumentarischen Serien wie The Making of a Murderer oder Werner Herzogs Im Todestrakt oder The Serpent hockkomplexe Serien zwischen Unterhaltung und Dokumentation hervor. Das Seminar setzt sich mit den Grundlagen dieser Faszination für das Verbrechen auseinander, versucht zudem auch Formen der Darstellung, die es seit der Sammlung von Prozessberichten im Zeitalter der Aufklärung gibt, zu bestimmen und vor dem jeweiligen gesellschaftlichen und geschichtlichen Kontext zu verorten, auch als Ausdruck einer Klassifikation und einer Kontrolle und Konstruktion von abweichenden Verhalten, die etwa Foucault in Verbrechen und Strafen beschrieben hat. Dabei soll auch die besondere Medialität des wahren Verbrechens herausgestellt werden, wie sich in der Vermischung der Tabloid-Kultur und des Fernsehens neue Genres des Reality TV gebildet haben, wie Fernsehserien davon inspiriert werden, wie Verbrechensgeschichten in True Crime-Magazinen erzählt und gestaltet und erkundet werden, oder was True Crime über unser Verhältnis zu Verbrechen und den Abgründen des Menschen zum Ausdruck bringt. Im Seminar solle daher auch ausgewählte Beispiele von True Crime in Film und Fernsehen gesichtet und intensiv diskutiert werden.
Grundlage des erfolgreichen Abschlusses des Seminars sind Beteiligung an den Seminardiskussionen, Übernahme einer Präsentation oder Aufgabe und das Verfassen einer Hausarbeit (16-18 Seiten, bis zum 31.3.2022)
- Trainer/in: Herbert Schwaab
Im Mittelpunkt des Seminars stehen True-Crime-Erzählungen als Medientexte und die mit ihnen verknüpften populärkulturellen Bedeutungszuschreibungen. Über einen kulturhistorischen Zugang gewinnen die Teilnehmenden auch einen grundlegenden Überblick über die Herausbildung und Transformation eines Genres, das eng mit der Detektivgeschichte und Zeitungssage verwandt ist und spätestens im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts über Pulp-Magazine und Fotoreportagen rund um polizeiliche Ermittlungen zum schichtübergreifenden Publikumsmagnet avancierte.
- Trainer/in: Lena Möller
- Trainer/in: Katerina Sichova
CORONA-UPDATE: Der Kurs findet statt, allerdings zunächst nicht in Präsenzform.
Im Anschluss auf den Sprachkurs für Herkunftssprecher 3 (WS 2019/20) werden wir die begonnene Übersetzung des Hörspiels abschließen. Vor dem Hintergrund des Themas Sport wird daneben die relevante Lexik und ausgewählte Grammatik (Deklination Zahlwörter, Pluraldeklination der Substantive und Adjektive) geübt sowie das Hör-/Sehverstehen und Verfassen von kurzen Texten zum Gesehenen trainiert.
- Trainer/in: Katerina Sichova
- Trainer/in: Tschechische Rechtssprache
Fortsetzung des Kurses Tschechisch für Regionalkompetenzen 1.
Lehrbuch: Tschechisch kommunikativ 1, L6-L10
- Trainer/in: Katerina Sichova
- Trainer/in: Lenka Nerlich
- Trainer/in: Lenka Nerlich
- Trainer/in: Katerina Sichova
- Trainer/in: Lenka Nerlich
Tschechische Kultur im Kon-Text
Kann man deutsche Kultur kennen, ohne zu wissen, wer Faust war und wer ihn literarisch bearbeitete? Ohne vom deutschen Michel gehört zu haben? Ohne das Wort Vergangenheitsbewältigung? Ja, aber nicht gut. Denn gewisses Grundwissen von Schlüsselfiguren und Texten macht den Anfang von Kulturkompetenzen aus, weshalb es zum Fragenkatalog jedes Einbürgerungstests gehört, in der Bundesrepublik sowie in der Tschechischen Republik.
Ziel dieses Kurses ist es, Teilnehmende einen Überblick über die Grundtexte und Figuren der tschechischen Kultur zu geben, der sich von ihren Anfängen in den Legenden von Libuše und dem heiligen Wenzel über die nationale Wiedergeburt bis zur Gründung der Ersten Tschechoslowakischen Republik erstreckt. Zwangsläufig kann solch einer Überblick keine Vollständigkeit anstreben; er bleibt lückenhaft aber dennoch nützlich. Denn am Ende des Kurses werden Teilnehmende durch die Lektüre von Texten, Mythen und Musik mit grundlegenden Wissen ausgestattet, um an der tschechischen Kultur teilzuhaben.
- Trainer/in: Kenneth Hanshew

Die Übung soll Teilnehmenden einen repräsentativen Überblick über die populärsten Filme in der Tschechischen Republik seit der Samtenen Revolution verschaffen. Bewusst stehen die von tschechischen Zuschauern beliebten Filme im Vordergrund der Betrachtung und nicht etwa künstlerisch interessante, dennoch in breiten Kreisen weniger beachtete Art House Filme wie J. Švankmajers Spiklenci slasti, denn Erstere versprechen Erkenntnisse darüber, welche Themen von gesellschaftlicher Bedeutung waren. Nach den langen Jahren einer offiziellen Geschichtsschreibung überrascht es nicht, dass sich Filmemacher in Filmen wie Obecná škola, Báječná léta pod psa, Kolja und Obsluhoval jsem anglického krále mit der Vergangenheit auseinandersetzen, sondern dass gerade diese Filme zu den neuen Blockbustern des tschechischen Films nach 1989 wurden.
Ziel des Kurses ist es die Wirkung dieser Filme in zweifacher Hinsicht zu untersuchen. Zum einen gilt es, Filme aus einem kulturwissenschaftlichen Gesichtspunkt zu betrachten. Filme schaffen als Massenmedium Impulse für das kulturelle Gedächtnis und prägen durch ihre Popularität das Geschichtsbild einer Gesellschaft. Die Analyse konkreter Filme soll sowohl Einblicke in die brennenden Themen der tschechischen Kultur als auch die Aufarbeitung der Themen in der jüngsten Vergangenheit beleuchten Dabei wird auch die unterschiedliche, kulturbedingte Rezeption von einzelnen Filmen thematisiert. Zum anderen sollen mithilfe medienwissenschaftlicher Ansätze die Grundlagen der Filmanalyse vermittelt werden, welche Teilnehmenden ermöglichen, Filme in ihrer Mehrdimensionalität (Bild, Ton, Zeit) zu lesen und zu verstehen, wie sie Zuschauer bewegen. Neben der filmpraktischen Analyse werden Teilnehmende mit den Hauptakteuren der jüngeren tschechischen Kinematographie vertraut.
- Trainer/in: Kenneth Hanshew
Dieser Kurs wendet sich an alle, die mit tschechischer Literatur weniger vertraut sind und sich einen Überblick über die tschechische Literatur der letzten zwei Jahrhunderte und deren Stilformationen verschaffen wollen. Dieses Wissen wird in Präsentationen nur grob skizziert werden, damit Teilnehmer vor allem durch die Lektüre lyrischer, narrativer und dramatischer Texte Vielfalt und Reichtum einer "kleineren" Literatur selbst erleben können, um Antwort auf Arne Nováks Frage zu geben, ob das čechische Schriftum die gleichen Werte wie größere Literaturen beinhalte. So verfolgt der Kurs ein dreifaches Ziel: die Ausmalung einer Literatur in großen Zügen dient der künftigen Orientation, die aktive Teilnahme am Kurs und Lektüren sollen zu einer persönlichen Vertrautheit mit und Liebe für einige Juwelen der tschechischen Literatur führen und der Blick über die Grenze zur deutschsprachigen Literatur soll das Nationale bzw. Internationale der čechischen Literatur beleuchten.
- Trainer/in: Kenneth Hanshew
- Trainer/in: Politische Philosophie
- Trainer/in: Ricarda Wünsch
- Trainer/in: Pamela Schwab
- Trainer/in: Pamela Schwab
- Trainer/in: Jennifer Lehmann
- Trainer/in: Alexandra Dollinger
- Trainer/in: Pamela Schwab
- Trainer/in: Alexandra Dollinger
- Trainer/in: Ramona Mehlfeldt
GRIPS-Kurs zum Tutor*innen-Workshop im Wintersemester 2025/26. Das Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsdidaktik (ZWH) bietet einen zweiteiligen Workshop für alle (neuen) Tutor*innen an. Im Workshop werden konkrete Methoden und Techniken zur Gestaltung eigener Übungssitzungen vorgestellt und bekannte Probleme sowie deren Lösungen besprochen. Der Workshop bereitet euch auf das Leiten eigener Übungen vor. Alle Tutor*innen, die Kurse aus der Medieninformatik betreuen, müssen mindestens einmal an diesem Workshop teilgenommen haben.
- Trainer/in: Thomas Neger
- Trainer/in: Raphael Wimmer
GRIPS-Kurs zum Tutor*innen-Workshop im Wintersemester 2021/22. Das Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsdidaktik (ZWH) bietet einen zweiteiligen Workshop für alle (neuen) Tutor*innen an. Im Workshop werden konkrete Methoden und Techniken zur Gestaltung eigener Übungssitzungen vorgestellt und bekannte Probleme sowie deren Lösungen besprochen. Der Workshop bereitet euch auf das Leiten eigener Übungen vor. Alle Tutor*innen, die Kurse aus der Medieninformatik betreuen, müssen mindestens einmal an diesem Workshop teilgenommen haben.
- Trainer/in: Thomas Neger
- Trainer/in: Raphael Wimmer
Tutorien zur Vorlesung Allgemeine Chemie für Biologen
Plattform für Tutoren zum Austausch und Sammeln von Informationen/Arbeitsmaterial für Tutorien
- Trainer/in: Elisabeth Brunner
- Trainer/in: Lily Beck
- Trainer/in: Carina Breitwieser
- Trainer/in: Simone Deibl
- Trainer/in: Katrin Herrmann
- Trainer/in: Anna-Lena Kallmünzer
- Trainer/in: Lina Mickisch
- Trainer/in: Alina Wrzalik
Workshop für Erklärtutoren im Fachbereich Chemie.
Start-up: 19.10., 9.00-12.00 Uhr
Weitere Termine und Themen per zoom und GRIPS.
- Trainer/in: Zentrum Hochschuldidaktik
Tutorenschulung für Mathematik-Übungsgruppenleiter im WiSe 20/21
- Trainer/in: Zentrum Hochschuldidaktik
- Trainer/in: Catharina Würth
Workshop für Übungsgruppenleiter:innen im Fach Mathematik.
Termine: Do., 5. & Fr. 6. Oktober 2023, jeweils 9.00-16.00 Uhr, im Seminarraum M 104.
Bei inhaltlichen Fragen jederzeit gerne eine Mail an: thomas.neger@ur.de
- Trainer/in: Zentrum Hochschuldidaktik
