- Trainer/in: Hendrik Buhl
- Trainer/in: Tobias Emmerling
- Trainer/in: Paul Völkl
GRIPS - Uni Regensburg
Suchergebnisse: 12505
Dies ist ein Online-Seminar. Hierfür wird den Teilnehmerinnen und Teilnehmern nach ihrer Zulassung ein Einschreibeschlüssel (Passwort) per Mail zugesandt. Alle weiteren Informationen – zu Videokonferenzen, Terminen, etc. – werden Sie erst dann im Bereich des Seminars auf Grips finden. Rechnen Sie darüber hinaus bitte mit Informationen per Mail an die Ihnen zugeteilte Mailadresse.
Arbeitsform:
Auf dieser Plattform stellen wir für das Seminar in Kurseinheiten eingeteilten Lesestoff bereit – analog zu wöchentlichen 'Sitzungen'. Dieser ist jeweils bis zur Folgewoche gründlich durchzuarbeiten. Für jede Kurseinheit gibt es zudem ein 'Arbeitsblatt' mit Fragen oder Aufgaben, die schriftlich zu beantworten bzw. zu erfüllen sind. Diese schriftlichen 'Lösungen' (bis max. 2.000 Zeichen) sind jeweils bis zur nächsten 'Sitzung' (Kurseinheit) per E-Mail an den Kursleiter zu schicken (Studienleistung).
Als abschließende Prüfungsleistung ist bis zum 30. September 2020 eine Hausarbeit zu schreiben. Die Themenabsprachen erfolgen im Laufe des Semesters.
Die Betreuung durch den Kursleiter erfolgt per Mail oder 'Zoom' während der im Vorlesungsverzeichnis angegebenen, wöchentlichen Seminarzeit. Telefontermine können ebenfalls per Mail vereinbart werden.
- Trainer/in: Hendrik Buhl
- Trainer/in: Markus Stettner
Dies ist ein Online-Seminar. Hierfür wird den Teilnehmerinnen und Teilnehmern nach ihrer Zulassung ein Einschreibeschlüssel (Passwort) per Mail zugesandt. Alle weiteren Informationen – zu Videokonferenzen, Terminen, etc. – werden Sie erst dann im Bereich des Seminars auf Grips finden. Rechnen Sie darüber hinaus bitte mit Informationen per Mail an die Ihnen zugeteilte Mailadresse.
Arbeitsform:
Auf dieser Plattform stellen wir für das Seminar in Kurseinheiten eingeteilten Lesestoff bereit – analog zu wöchentlichen 'Sitzungen'. Dieser ist jeweils bis zur Folgewoche gründlich durchzuarbeiten. Für jede Kurseinheit gibt es zudem ein 'Arbeitsblatt' mit Fragen oder Aufgaben, die schriftlich zu beantworten bzw. zu erfüllen sind. Diese schriftlichen 'Lösungen' (bis max. 2.000 Zeichen) sind jeweils bis zur nächsten 'Sitzung' (Kurseinheit) per E-Mail an den Kursleiter zu schicken (Studienleistung).
Als abschließende Prüfungsleistung ist bis zum 30. September 2020 eine Hausarbeit zu schreiben. Die Themenabsprachen erfolgen im Laufe des Semesters.
Die Betreuung durch den Kursleiter erfolgt per Mail oder 'Zoom' während der im Vorlesungsverzeichnis angegebenen, wöchentlichen Seminarzeit. Telefontermine können ebenfalls per Mail vereinbart werden.
- Trainer/in: Hendrik Buhl
- Trainer/in: Markus Stettner
- Trainer/in: Felix Rieger
- Trainer/in: Markus Stettner
- Trainer/in: Felix Rieger
- Trainer/in: Markus Stettner
Dies ist ein Online-Seminar. Hierfür wird den Teilnehmerinnen und Teilnehmern nach ihrer Zulassung ein Einschreibeschlüssel (Passwort) per Mail zugesandt. Alle weiteren Informationen – zu Videokonferenzen, Terminen, etc. – werden Sie erst dann im Bereich des Seminars auf Grips finden. Rechnen Sie darüber hinaus bitte mit Informationen per Mail an die Ihnen zugeteilte Mailadresse.
Arbeitsform:
Auf dieser Plattform stellen wir für das Seminar in Kurseinheiten eingeteilten Lesestoff bereit – analog zu wöchentlichen 'Sitzungen'. Dieser ist jeweils bis zur Folgewoche gründlich durchzuarbeiten. Für viele Kurseinheiten gibt es zudem 'Arbeitsblätter' mit Fragen oder Aufgaben, die schriftlich zu beantworten bzw. zu erfüllen sind. Diese schriftlichen 'Lösungen' (bis max. 2.000 Zeichen) sind jeweils bis zur nächsten 'Sitzung' (Kurseinheit) in Grips hochzuladen (Studienleistung). Darüber hinaus wird erwartet, dass sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Seminars an per Videokonferenz durchgeführten Diskussionen aktiv beteiligen. Um Sichtbarkeit dabei wird gebeten.
Als abschließende Prüfungsleistung ist bis zum 31. März 2021 eine Hausarbeit zu schreiben. Die Themenabsprachen erfolgen im Laufe des Semesters.
Die Betreuung durch den Kursleiter erfolgt per 'Zoom' während der im Vorlesungsverzeichnis angegebenen, wöchentlichen Seminarzeit. Telefontermine können ebenfalls per Mail vereinbart werden.
- Trainer/in: Hendrik Buhl
- Trainer/in: Markus Stettner
Dies ist ein Online-Seminar. Hierfür wird den Teilnehmerinnen und Teilnehmern nach ihrer Zulassung ein Einschreibeschlüssel (Passwort) per Mail zugesandt. Alle weiteren Informationen – zu Videokonferenzen, Terminen, etc. – werden Sie erst dann im Bereich des Seminars auf Grips finden. Rechnen Sie darüber hinaus bitte mit Informationen per Mail an die Ihnen zugeteilte Mailadresse.
Arbeitsform:
Auf dieser Plattform stellen wir für das Seminar in Kurseinheiten eingeteilten Lesestoff bereit – analog zu wöchentlichen 'Sitzungen'. Dieser ist jeweils bis zur Folgewoche gründlich durchzuarbeiten. Für viele Kurseinheiten gibt es zudem 'Arbeitsblätter' mit Fragen oder Aufgaben, die schriftlich zu beantworten bzw. zu erfüllen sind. Diese schriftlichen 'Lösungen' (bis max. 2.000 Zeichen) sind jeweils bis zur nächsten 'Sitzung' (Kurseinheit) in Grips hochzuladen (Studienleistung). Darüber hinaus wird erwartet, dass sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Seminars an per Videokonferenz durchgeführten Diskussionen aktiv beteiligen. Um Sichtbarkeit dabei wird gebeten.
Als abschließende Prüfungsleistung ist bis zum 31. März 2021 eine Hausarbeit zu schreiben. Die Themenabsprachen erfolgen im Laufe des Semesters.
Die Betreuung durch den Kursleiter erfolgt per 'Zoom' während der im Vorlesungsverzeichnis angegebenen, wöchentlichen Seminarzeit. Telefontermine können ebenfalls per Mail vereinbart werden.
- Trainer/in: Hendrik Buhl
- Trainer/in: Markus Stettner
Thema dieser Veranstaltung wird die Begriffsgeschichte der Medien in ihrem Verhältnis zur Literaturtheorie sein. Wir werden einerseits bei der Lektüre von literaturtheoretischen und -historischen Texten fragen, welche Rolle der Begriff für die Konstituierung und Analyse des Untersuchungsgegenstands von Literaturwissenschaftlern spielt; gleichzeitig werden wir anhand von ausgewählten Beispielen überprüfen, welche Medienpraktiken und Theorien die Herstellung von Literatur bedingen.
- Trainer/in: Frederic Ponten
- Trainer/in: Michael Kumeth
- Trainer/in: Peter Scheuchenpflug
Sehr geehrte Studierende,
Sie sind erfolgreich zur Veranstaltung
"Grundfragen neutestamentlicher Theologie"
in GRIPS angemeldet.
Bitte beachten Sie, dass eine Anmeldung in FlexNow (An-/Abmeldung vom 01.10.22 bis 06.02.23) zwingend erforderlich ist, um an der Veranstaltung teilzunehmen.
Aus datenschutzrechtlichen Gründen wird der Zugang nach Ende des Semesters deaktiviert (Arbeitsmaterialien, die während der Veranstaltung in GRIPS dargestellt sind, stehen danach nicht mehr zur Verfügung).
- Trainer/in: Brigitte Schmucker
Die „Grundkonzepte digitaler Medien” bieten eine Einführung in zentrale Begriffe und Problemfelder digitaler Medien. Im Vordergrund steht dabei die Frage nach dem Wesen und Wandel des Digitalen sowie nach seinen medialen Erscheinungsformen und Effekten auf Kultur und Gesellschaft. Die Lektüre einschlägiger theoretischer Texte zu Hypertext, Virtualität oder Algorithmizität, zum Verhältnis von Hardware/Software, zu Datenströmen im Zeitalter ihrer ökonomischen Verwertbarkeit, Öffentlichkeiten im Internet und vielem mehr eröffnet einen ebenso breiten wie tiefgehenden Einblick in ein zwar junges, aber in den letzten Jahren immer dominanter werdendes Forschungsfeld.
Das Seminar wird mit einer Klausur in der letzten Woche der Vorlesungszeit abgeschlossen.
- erstellt von: Herbert Schwaab
Dies ist ein Online-Seminar. Hierfür wird den Teilnehmerinnen und Teilnehmern nach ihrer Zulassung ein Einschreibeschlüssel (Passwort) per Mail zugesandt. Alle weiteren Informationen – zu Videokonferenzen, Terminen, etc. – werden Sie erst dann im Bereich des Seminars auf Grips finden. Rechnen Sie darüber hinaus bitte mit Informationen per Mail an die Ihnen zugeteilte Mailadresse.
Arbeitsform:
Auf dieser Plattform stellen wir für das Seminar in Kurseinheiten eingeteilten Lesestoff bereit – analog zu wöchentlichen 'Sitzungen'. Dieser ist jeweils bis zur Folgewoche gründlich durchzuarbeiten. Für viele Kurseinheiten gibt es zudem 'Arbeitsblätter' mit Fragen oder Aufgaben, die schriftlich zu beantworten bzw. zu erfüllen sind. Diese schriftlichen 'Lösungen' (bis max. 2.000 Zeichen) sind jeweils bis zur nächsten 'Sitzung' (Kurseinheit) in Grips hochzuladen (Studienleistung). Darüber hinaus wird erwartet, dass sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Seminars an per Videokonferenz durchgeführten Diskussionen aktiv beteiligen. Um Sichtbarkeit dabei wird gebeten.
Als abschließende Prüfungsleistung sind bis zum 30. September 2021 zwei Essays zu schreiben.
Die Betreuung durch den Kursleiter erfolgt per 'Zoom' während der im Vorlesungsverzeichnis angegebenen, wöchentlichen Seminarzeit. Telefontermine können ebenfalls per Mail vereinbart werden.
- Trainer/in: Hendrik Buhl
- Trainer/in: Markus Stettner
Dies ist ein Online-Seminar. Hierfür wird den Teilnehmerinnen und Teilnehmern nach ihrer Zulassung ein Einschreibeschlüssel (Passwort) per Mail zugesandt. Alle weiteren Informationen – zu Videokonferenzen, Terminen, etc. – werden Sie erst dann im Bereich des Seminars auf Grips finden. Rechnen Sie darüber hinaus bitte mit Informationen per Mail an die Ihnen zugeteilte Mailadresse.
Arbeitsform:
Auf dieser Plattform stellen wir für das Seminar in Kurseinheiten eingeteilten Lesestoff bereit – analog zu wöchentlichen 'Sitzungen'. Dieser ist jeweils bis zur Folgewoche gründlich durchzuarbeiten. Für jede Kurseinheit gibt es zudem ein 'Arbeitsblatt' mit Fragen oder Aufgaben, die schriftlich zu beantworten bzw. zu erfüllen sind. Diese schriftlichen 'Lösungen' (bis max. 2.000 Zeichen) sind jeweils bis zur nächsten 'Sitzung' (Kurseinheit) per E-Mail an den Kursleiter zu schicken (Studienleistung).
Als abschließende Prüfungsleistung ist am 20.07.2020 eine Klausur zu schreiben.
Die Betreuung durch den Kursleiter erfolgt per Mail oder 'Zoom' während der im Vorlesungsverzeichnis angegebenen, wöchentlichen Seminarzeit. Telefontermine können ebenfalls per Mail vereinbart werden.
- Trainer/in: Hendrik Buhl
- Trainer/in: Markus Stettner
Dies ist ein Online-Seminar. Hierfür wird den Teilnehmerinnen und Teilnehmern nach ihrer Zulassung ein Einschreibeschlüssel (Passwort) per Mail zugesandt. Alle weiteren Informationen – zu Videokonferenzen, Terminen, etc. – werden Sie erst dann im Bereich des Seminars auf Grips finden. Rechnen Sie darüber hinaus bitte mit Informationen per Mail an die Ihnen zugeteilte Mailadresse.
Arbeitsform:
Auf dieser Plattform stellen wir für das Seminar in Kurseinheiten eingeteilten Lesestoff bereit – analog zu wöchentlichen 'Sitzungen'. Dieser ist jeweils bis zur Folgewoche gründlich durchzuarbeiten. Für viele Kurseinheiten gibt es zudem 'Arbeitsblätter' mit Fragen oder Aufgaben, die schriftlich zu beantworten bzw. zu erfüllen sind. Diese schriftlichen 'Lösungen' (bis max. 2.000 Zeichen) sind jeweils bis zur nächsten 'Sitzung' (Kurseinheit) in Grips hochzuladen (Studienleistung). Darüber hinaus wird erwartet, dass sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Seminars an per Videokonferenz durchgeführten Diskussionen aktiv beteiligen. Um Sichtbarkeit dabei wird gebeten.
Als abschließende Prüfungsleistung sind bis zum 31. März 2021 zwei Essays zu schreiben.
Die Betreuung durch den Kursleiter erfolgt per 'Zoom' während der im Vorlesungsverzeichnis angegebenen, wöchentlichen Seminarzeit. Telefontermine können ebenfalls per Mail vereinbart werden.
- Trainer/in: Hendrik Buhl
- Trainer/in: Markus Stettner
Bürgerschaft ist einer der zentralen Begriffe, mit denen sich die
Politische Philosophie in ihrer begrifflich-normativen Analyse von
Staatsdenken beschäftigt. Der Grundkurs führt anhand der gemeinsamen
systematischen Analyse und Diskussion zentraler Quellentexte in diesen
Themenkomplex ein. Dabei werden wir uns unter anderem mit folgenden
Fragen beschäftigen: Was bedeutet Bürgerschaft? Inwiefern korrespondiert
das Verständnis von Bürgerschaft (und der Entwurf eines spezifischen
Bürgerideals) mit der Konzeption des Staates? Und welche
anthropologischen Annahmen liegen einem konkreten Bürgerverständnis
zugrunde? Anhand ausgewählter Hauptwerke widmen wir uns dem Staats- und
Bürgerschaftsverständnis dreier zentraler Denker*innen, die mit ihrem
Denken die politische Philosophie maßgeblich geprägt haben –
Aristoteles, Thomas Hobbes und Hannah Arendt – und tauchen damit in
verschiedenen Epochen politischen Denkens (Antike, Neuzeit, Moderne)
ein. Dabei soll nicht nur eine Gegenüberstellung der Texte, sondern auch
die Erarbeitung der Bezüge und Einflüsse zwischen den drei
Philosoph*innen erfolgen. Die gemeinsame Arbeit mit Quellentexten sowie
die Diskussion der verschiedenen Konzepte zielen neben der vertieften
Kenntnis zentraler Positionen der politischen Philosophie und
Ideengeschichte auf den Erwerb der fachgebietsspezifischen Arbeitsweise
und insbesondere das Erlernen hermeneutischer, analytischer und
argumentativer Kompetenzen ab. Die Teilnahme am Grundkurs setzt die
Bereitschaft zu intensiver Textlektüre und aktiver Mitarbeit voraus.
- Trainer/in: Politische Philosophie
- Trainer/in: Ricarda Wünsch
- Trainer/in: Natali Stegmann
Der Anteil sozialer Bewegungen am gesellschaftlichen Wandel des späten 19. und des 20. Jahrhunderts war immens. Wo diese auf die staatlichen Institutionen nur indirekt über Parteien, Lobbyarbeit oder Vermittlung von Expertise Einfluss ausüben konnten, sind die in den dem Völkerbund resp. den Vereinten Nationen untergeordneten Internationalen Organisationen qua Satzung beteiligt. Vor diesem Hintergrund gehen wir im Grundkurs den Wechselwirkungen zwischen Institutionalisierung und Mobilisierung anhand verschiedener Themen wie der Einführung des allgemeinen gleichen Stimmrechts, dem Gesundheitsschutz, der Friedensicherung und dem Umweltschutz nach. Dies geschieht anhand einführender Impulsvorträge sowie anhand der Diskussion vorab bereitgestellter Texte. Anforderungen: kontinuierliche Mitarbeit, Klausur.
The contribution of social movements to social change in the late 19th and 20th centuries was immense. In cases where they could only exert indirect influence on state institutions through parties, lobbying or the mediation of expertise, concerning the international organisations that were subordinate to the League of Nations or the United Nations social movements were involved by virtue of their statutes. Against this background, the course will explore the interactions between institutionalisation and mobilisation on the basis of various topics such as the introduction of universal equal voting rights, health protection, peacekeeping and environmental protection. This will be done by means of introductory impulse lectures and discussion of texts provided in advance.
- Trainer/in: Natali Stegmann
Im Kurs werden elementare Kenntnisse des Albanischen vermittelt: Grundzüge der Grammatik, Erwerb von Grundwortschatz und von kommunikativen Fähigkeiten sowohl im Schriftlichen als auch im Mündlichen.
- Trainer/in: Ledio Hala

In diesem Kurs finden Sie eine Zusammenstellung von Materialien und Links für den Erwerb von fehlenden Grundkenntnissen im Bereich Anatomie für Quereinsteiger ins Masterstudium Molekulare Medizin
- Trainer/in: michaela Kritzenberger
- Trainer/in: Markus Reichold
- Trainer/in: Richard Warth
- Trainer/in: Raffaela Kerscher
- Trainer/in: Frank Maschmann
- Trainer/in: Moritz Weinberger
Die Vorlesung besteht aus drei Teilen (Teil I und II: Prof. Fritzsche, Teil III: Prof. Maschmann).
Teil I beginnt bereits in den Einführungstagen ab 06.10. und enthält eine Einführung in das Zivilrecht sowie einen Überblick über die Inhalte des Bürgerlichen Gesetzbuchs (BGB) und die Technik der Rechtsanwendung im Zivilrecht. Ferner wird in das wissenschaftliche Arbeiten eingeführt (Recherchen zu Literatur und Rechtsprechung, verfügbare Literatur, korrekte Quellenangaben, Nutzung von Internet und KI). Teil II enthält einen Überblick zum Delikts- und Schadensrecht, d.h. zu den Folgen, die Verletzungen anderer Menschen und ihrer Güter nach dem BGB haben.
Teil III erläutert ausführlich den Allgemeinen Teil des BGB. Dieser findet sich im ersten Buch des BGB und enthält "vor die Klammer gezogen" wichtige Regelungen für das gesamte Zivilrecht, insbesondere das Vertragsrecht. Im Mittelpunkt steht dabei die sog. Rechtsgeschäftslehre. Behandelt werden Willenserklärungen und Verträge, wie man sie vornimmt bzw. abschließt, welche Wirksamkeitsvoraussetzungen es gbit (Rechts- und Geschäftsfähigkeit, Form, inhaltliche Schranken des Rechtsgeschäfts, Nichtigkeit, Willensmängel), die Stellvertretung, die Verwendung von Allgemeinen Geschäftsbedingungen, Fragen des Verbraucherschutzes und einiges mehr. Dabei werden fortlaufend systematische Zusammenhänge mit den anderen Büchern des BGB erschlossen.
Die Technik der Fallbearbeitung im Zivilrecht wird in den -> Konversationsübungen zum GK BGB I erlernt und vertieft. Die regelmäßige Teilnahme an einer dieser "KÜs" ist Voraussetzung für die Teilnahme an der in den GK BGB I integrierten Anfängerübung, in der ein erster Leistungsnachweis (s.u.) erworben werden muss; diese Leistungen sind auch für den LL.B. Digital Law relevant und Voraussetzung für die Teilnahme an weiteren Klausuren im Studienverlauf.
Zur Vorbereitung auf die Abschlussklausur und die Ferienhausarbeit werden auch im Grundkurs selbst immer wieder Fälle zum Stoff gelöst.
- Trainer/in: Julius Brunner
- Trainer/in: Frank Maschmann
- Trainer/in: Lehrstuhl Maschmann
- Trainer/in: Moritz Weinberger
- Trainer/in: Eva-Maria Busch
- Trainer/in: Jörg Fritzsche
- Trainer/in: Sanja Susak
- Trainer/in: Franziska Lambert
- Trainer/in: Franziska Lambert
Die Veranstaltung soll einen grundlegenden Einblick in das Thema der dynamischen Computersimulation geben. In einem ersten Schritt werden die notwendigen Hintergründe und theoretische Grundlagen erörtert. Darauf aufbauend werden unterschiedliche Anwendungsfelder mit ihren zugehörigen Fragestellungen und Modellierungsansätzen exemplarisch beleuchtet. Abschließen wird den Kurs eine praktische Einheit, in der jeder Teilnehmer den Umgang mit der Mehr-Methoden Simulationssoftware AnyLogic erlernen und konkrete Fragestellungen praktisch umsetzen und analysieren soll.
- Trainer/in: Martin Brockelmann
- Trainer/in: Stephan Mikes
| Kommentar |
Die Veranstaltung soll einen grundlegenden Einblick in das Thema der dynamischen Computersimulation geben. In einem ersten Schritt werden die notwendigen Hintergründe und theoretische Grundlagen erörtert. Darauf aufbauend werden unterschiedliche Anwendungsfelder mit ihren zugehörigen Fragestellungen und Modellierungsansätzen exemplarisch beleuchtet. Abschließen wird den Kurs eine praktische Einheit, in der jeder Teilnehmer den Umgang mit der Mehr-Methoden Simulationssoftware AnyLogic erlernen und konkrete Fragestellungen praktisch umsetzen und analysieren soll. |
|---|---|
| Literatur |
Hedtstück, Ulrich (2013): Simulation diskreter Prozesse. Methoden und Anwendungen. Berlin: Springer. Liebl, Franz (1992): Simulation. Problemorientierte Einführung. München: Oldenbourg. Page, Bernd (1991): Diskrete Simulation. Eine Einführung mit Modula-2. Berlin : Springer (Springer-Lehrbuch). Bossel, Hartmut (2004): Systeme, Dynamik, Simulation. Modellbildung, Analyse und Simulation komplexer Systeme. Norderstedt: Books on Demand. Bungartz, Hans-Joachim (Hg.) (2009): Modellbildung und Simulation. Eine anwendungsorientierte Einführung. Berlin: Springer (eXamen.press). Kahlert, Jörg (2004): Simulation technischer Systeme. Eine beispielorientierte Einführung. 1. Aufl. Wiesbaden: Vieweg (Vieweg Praxiswissen). Ross, Sheldon M. (2006): Simulation. 4. Aufl. Amsterdam: Elsevier Acad. Press. Sauerbier, Thomas (1999): Theorie und Praxis von Simulationssystemen. Eine Einführung für Ingenieure und Informatiker ; mit Programmbeispielen und Projekten aus der Technik. Braunschweig, Wiesbaden: Vieweg (Studium Technik). |
| Voraussetzungen |
Kenntnisse mindestens einer höheren Programmiersprache, bevorzugt Java |
| Leistungsnachweis |
regelmäßige Teilnahme Übungsaufgaben erfolgreich abgeschlossene Projektarbeit |
- Trainer/in: Martin Brockelmann
- Trainer/in: Stephan Mikes
| Kommentar |
Die Veranstaltung soll einen grundlegenden Einblick in das Thema der dynamischen Computersimulation geben. In einem ersten Schritt werden die notwendigen Hintergründe und theoretische Grundlagen erörtert. Darauf aufbauend werden unterschiedliche Anwendungsfelder mit ihren zugehörigen Fragestellungen und Modellierungsansätzen exemplarisch beleuchtet. Abschließen wird den Kurs eine praktische Einheit, in der jeder Teilnehmer den Umgang mit der Mehr-Methoden Simulationssoftware AnyLogic erlernen und konkrete Fragestellungen praktisch umsetzen und analysieren soll. |
|---|---|
| Literatur |
Hedtstück, Ulrich (2013): Simulation diskreter Prozesse. Methoden und Anwendungen. Berlin: Springer. Liebl, Franz (1992): Simulation. Problemorientierte Einführung. München: Oldenbourg. Page, Bernd (1991): Diskrete Simulation. Eine Einführung mit Modula-2. Berlin : Springer (Springer-Lehrbuch). Bossel, Hartmut (2004): Systeme, Dynamik, Simulation. Modellbildung, Analyse und Simulation komplexer Systeme. Norderstedt: Books on Demand. Bungartz, Hans-Joachim (Hg.) (2009): Modellbildung und Simulation. Eine anwendungsorientierte Einführung. Berlin: Springer (eXamen.press). Kahlert, Jörg (2004): Simulation technischer Systeme. Eine beispielorientierte Einführung. 1. Aufl. Wiesbaden: Vieweg (Vieweg Praxiswissen). Ross, Sheldon M. (2006): Simulation. 4. Aufl. Amsterdam: Elsevier Acad. Press. Sauerbier, Thomas (1999): Theorie und Praxis von Simulationssystemen. Eine Einführung für Ingenieure und Informatiker ; mit Programmbeispielen und Projekten aus der Technik. Braunschweig, Wiesbaden: Vieweg (Studium Technik). |
| Voraussetzungen |
Kenntnisse mindestens einer höheren Programmiersprache, bevorzugt Java |
| Leistungsnachweis |
regelmäßige Teilnahme Übungsaufgaben erfolgreich abgeschlossene Projektarbeit |
- Trainer/in: Martin Brockelmann
- Trainer/in: Stephan Mikes
| Kommentar |
Die Veranstaltung soll einen grundlegenden Einblick in das Thema der dynamischen Computersimulation geben. In einem ersten Schritt werden die notwendigen Hintergründe und theoretische Grundlagen erörtert. Darauf aufbauend werden unterschiedliche Anwendungsfelder mit ihren zugehörigen Fragestellungen und Modellierungsansätzen exemplarisch beleuchtet. Abschließen wird den Kurs eine praktische Einheit, in der jeder Teilnehmer den Umgang mit der Mehr-Methoden Simulationssoftware AnyLogic erlernen und konkrete Fragestellungen praktisch umsetzen und analysieren soll. |
|---|---|
| Literatur |
Hedtstück, Ulrich (2013): Simulation diskreter Prozesse. Methoden und Anwendungen. Berlin: Springer. Liebl, Franz (1992): Simulation. Problemorientierte Einführung. München: Oldenbourg. Page, Bernd (1991): Diskrete Simulation. Eine Einführung mit Modula-2. Berlin : Springer (Springer-Lehrbuch). Bossel, Hartmut (2004): Systeme, Dynamik, Simulation. Modellbildung, Analyse und Simulation komplexer Systeme. Norderstedt: Books on Demand. Bungartz, Hans-Joachim (Hg.) (2009): Modellbildung und Simulation. Eine anwendungsorientierte Einführung. Berlin: Springer (eXamen.press). Kahlert, Jörg (2004): Simulation technischer Systeme. Eine beispielorientierte Einführung. 1. Aufl. Wiesbaden: Vieweg (Vieweg Praxiswissen). Ross, Sheldon M. (2006): Simulation. 4. Aufl. Amsterdam: Elsevier Acad. Press. Sauerbier, Thomas (1999): Theorie und Praxis von Simulationssystemen. Eine Einführung für Ingenieure und Informatiker ; mit Programmbeispielen und Projekten aus der Technik. Braunschweig, Wiesbaden: Vieweg (Studium Technik). |
| Voraussetzungen |
Kenntnisse mindestens einer höheren Programmiersprache, bevorzugt Java |
| Leistungsnachweis |
regelmäßige Teilnahme Übungsaufgaben erfolgreich abgeschlossene Projektarbeit |
- Trainer/in: Martin Brockelmann
- Trainer/in: Stephan Mikes
| Kurzkommentar |
Corona Update: findet zunächst als digitale Veranstaltung statt, ab xx wieder als |
|---|---|
| Kommentar |
Die Veranstaltung soll einen grundlegenden Einblick in das Thema der dynamischen Computersimulation geben. In einem ersten Schritt werden die notwendigen Hintergründe und theoretische Grundlagen erörtert. Darauf aufbauend werden unterschiedliche Anwendungsfelder mit ihren zugehörigen Fragestellungen und Modellierungsansätzen exemplarisch beleuchtet. Abschließen wird den Kurs eine praktische Einheit, in der jeder Teilnehmer den Umgang mit der Mehr-Methoden Simulationssoftware AnyLogic erlernen und konkrete Fragestellungen praktisch umsetzen und analysieren soll. |
| Literatur |
Hedtstück, Ulrich (2013): Simulation diskreter Prozesse. Methoden und Anwendungen. Berlin: Springer. Liebl, Franz (1992): Simulation. Problemorientierte Einführung. München: Oldenbourg. Page, Bernd (1991): Diskrete Simulation. Eine Einführung mit Modula-2. Berlin : Springer (Springer-Lehrbuch). Bossel, Hartmut (2004): Systeme, Dynamik, Simulation. Modellbildung, Analyse und Simulation komplexer Systeme. Norderstedt: Books on Demand. Bungartz, Hans-Joachim (Hg.) (2009): Modellbildung und Simulation. Eine anwendungsorientierte Einführung. Berlin: Springer (eXamen.press). Kahlert, Jörg (2004): Simulation technischer Systeme. Eine beispielorientierte Einführung. 1. Aufl. Wiesbaden: Vieweg (Vieweg Praxiswissen). Ross, Sheldon M. (2006): Simulation. 4. Aufl. Amsterdam: Elsevier Acad. Press. Sauerbier, Thomas (1999): Theorie und Praxis von Simulationssystemen. Eine Einführung für Ingenieure und Informatiker ; mit Programmbeispielen und Projekten aus der Technik. Braunschweig, Wiesbaden: Vieweg (Studium Technik). |
| Voraussetzungen |
Kenntnisse mindestens einer höheren Programmiersprache, bevorzugt Java |
| Leistungsnachweis |
regelmäßige Teilnahme Übungsaufgaben erfolgreich abgeschlossene Projektarbeit
|
| Lerninhalte |
Für Studierende der Medieninformatik mit Studienbeginn im WS 17/18: Für den Abschluss des Moduls MEI-BA-M 09 sind FlexNow-Anmeldungen in MEI-BA-M09.1 UND MEI-BA-M09.2 erforderlich. |
- Trainer/in: Martin Brockelmann
- Trainer/in: Stephan Mikes
| Kommentar | Die Veranstaltung soll einen grundlegenden Einblick in das Thema der dynamischen Computersimulation geben. In einem ersten Schritt werden die notwendigen Hintergründe und theoretische Grundlagen erörtert. Darauf aufbauend werden unterschiedliche Anwendungsfelder mit ihren zugehörigen Fragestellungen und Modellierungsansätzen exemplarisch beleuchtet. Abschließen wird den Kurs eine praktische Einheit, in der jeder Teilnehmer den Umgang mit der Mehr-Methoden Simulationssoftware AnyLogic erlernen und konkrete Fragestellungen praktisch umsetzen und analysieren soll. |
|---|---|
| Literatur | Hedtstück, Ulrich (2013): Simulation diskreter Prozesse. Methoden und Anwendungen. Berlin: Springer. Liebl, Franz (1992): Simulation. Problemorientierte Einführung. München: Oldenbourg. Page, Bernd (1991): Diskrete Simulation. Eine Einführung mit Modula-2. Berlin : Springer (Springer-Lehrbuch). Bossel, Hartmut (2004): Systeme, Dynamik, Simulation. Modellbildung, Analyse und Simulation komplexer Systeme. Norderstedt: Books on Demand. Bungartz, Hans-Joachim (Hg.) (2009): Modellbildung und Simulation. Eine anwendungsorientierte Einführung. Berlin: Springer (eXamen.press). Kahlert, Jörg (2004): Simulation technischer Systeme. Eine beispielorientierte Einführung. 1. Aufl. Wiesbaden: Vieweg (Vieweg Praxiswissen). Ross, Sheldon M. (2006): Simulation. 4. Aufl. Amsterdam: Elsevier Acad. Press. Sauerbier, Thomas (1999): Theorie und Praxis von Simulationssystemen. Eine Einführung für Ingenieure und Informatiker ; mit Programmbeispielen und Projekten aus der Technik. Braunschweig, Wiesbaden: Vieweg (Studium Technik). |
| Voraussetzungen | Kenntnisse mindestens einer höheren Programmiersprache, bevorzugt Java |
| Leistungsnachweis | regelmäßige Teilnahme Übungsaufgaben erfolgreich abgeschlossene Projektarbeit |
| Lerninhalte | Für Studierende der Medieninformatik mit Studienbeginn im WS 17/18: Für den Abschluss des Moduls MEI-BA-M 09 sind FlexNow-Anmeldungen in MEI-BA-M09.1 UND MEI-BA-M09.2 erforderlich. |
- Trainer/in: Martin Brockelmann
- Trainer/in: Stephan Mikes
| Kommentar | Die Veranstaltung soll einen grundlegenden Einblick in das Thema der dynamischen Computersimulation geben. In einem ersten Schritt werden die notwendigen Hintergründe und theoretische Grundlagen erörtert. Darauf aufbauend werden unterschiedliche Anwendungsfelder mit ihren zugehörigen Fragestellungen und Modellierungsansätzen exemplarisch beleuchtet. Abschließen wird den Kurs eine praktische Einheit, in der jeder Teilnehmer den Umgang mit der Mehr-Methoden Simulationssoftware AnyLogic erlernen und konkrete Fragestellungen praktisch umsetzen und analysieren soll. |
|---|---|
| Literatur | Hedtstück, Ulrich (2013): Simulation diskreter Prozesse. Methoden und Anwendungen. Berlin: Springer. Liebl, Franz (1992): Simulation. Problemorientierte Einführung. München: Oldenbourg. Page, Bernd (1991): Diskrete Simulation. Eine Einführung mit Modula-2. Berlin : Springer (Springer-Lehrbuch). Bossel, Hartmut (2004): Systeme, Dynamik, Simulation. Modellbildung, Analyse und Simulation komplexer Systeme. Norderstedt: Books on Demand. Bungartz, Hans-Joachim (Hg.) (2009): Modellbildung und Simulation. Eine anwendungsorientierte Einführung. Berlin: Springer (eXamen.press). Kahlert, Jörg (2004): Simulation technischer Systeme. Eine beispielorientierte Einführung. 1. Aufl. Wiesbaden: Vieweg (Vieweg Praxiswissen). Ross, Sheldon M. (2006): Simulation. 4. Aufl. Amsterdam: Elsevier Acad. Press. Sauerbier, Thomas (1999): Theorie und Praxis von Simulationssystemen. Eine Einführung für Ingenieure und Informatiker ; mit Programmbeispielen und Projekten aus der Technik. Braunschweig, Wiesbaden: Vieweg (Studium Technik). |
| Voraussetzungen | Kenntnisse mindestens einer höheren Programmiersprache, bevorzugt Java |
| Leistungsnachweis | regelmäßige Teilnahme Übungsaufgaben erfolgreich abgeschlossene Projektarbeit |
| Lerninhalte | Für Studierende der Medieninformatik mit Studienbeginn im WS 17/18: Für den Abschluss des Moduls MEI-BA-M 09 sind FlexNow-Anmeldungen in MEI-BA-M09.1 UND MEI-BA-M09.2 erforderlich. |
- Trainer/in: Martin Brockelmann
- Trainer/in: Stephan Mikes
- Trainer/in: Eva Odzuck
- Trainer/in: Politische Philosophie
Es folgt noch ein Blockkurs am Ende des Semester. Der Termin wird noch bekannt gegeben.
Beschreibung:
Die Veranstaltung soll einen grundlegenden Einblick in das Thema Computersimulation geben. In einem ersten Schritt werden die notwendigen Hintergründe und theoretische Grundlagen erörtert. Darauf aufbauend werden unterschiedliche Anwendungsfelder mit ihren zugehörigen Fragestellungen und Modellierungsansätzen exemplarisch beleuchtet. Abschließen wird den Kurs eine praktische Einheit, in der jeder Teilnehmer den Umgang mit einer aktuellen Simulationssoftware erlernen und eine konkrete Fragestellung praktisch analysieren und umsetzen soll.
Voraussetzungen:
Kenntnisse im Umgang mit Tabellenkalkulationsprogrammen (Excel)
Kenntnisse mindestens einer höheren Programmiersprache
Leistungsnachweis:
erfolgreich abgeschlossene Projektarbeit
evtl. auch Übungsaufgaben
Literatur:
Bossel, Hartmut (2004): Systeme, Dynamik, Simulation. Modellbildung, Analyse und Simulation komplexer Systeme. Norderstedt: Books on Demand.
Bungartz, Hans-Joachim (Hg.) (2009): Modellbildung und Simulation. Eine anwendungsorientierte Einführung. Berlin: Springer (eXamen.press).
Frauenstein, T.; Pape, Uwe; Wagner, O. (1990): Objektorientierte Sprachkonzepte und diskrete Simulation. Klassifikation, Vergleich und Bewertung von Konzepten der Programmiersprachen Simula-67, Modula-2, Pascal, Smalltalk-80 und Beta aus objektorientierter Sicht vor dem Hintergrund des Anwendungsgebietes der diskreten Simulation. Berlin, New York: Springer-Verlag (Fachberichte Simulation, 13).
Kahlert, Jörg (2004): Simulation technischer Systeme. Eine beispielorientierte Einführung. 1. Aufl. Wiesbaden: Vieweg (Vieweg Praxiswissen).
Liebl, Franz (1992): Simulation. Problemorientierte Einführung. München: Oldenbourg.
Page, Bernd (1991): Diskrete Simulation. Eine Einführung mit Modula-2. Berlin : Springer (Springer-Lehrbuch).
Ross, Sheldon M. (2006): Simulation. 4. Aufl. Amsterdam: Elsevier Acad. Press.
Sauerbier, Thomas (1999): Theorie und Praxis von Simulationssystemen. Eine Einführung für Ingenieure und Informatiker ; mit Programmbeispielen und Projekten aus der Technik. Braunschweig, Wiesbaden: Vieweg (Studium Technik).
- Trainer/in: Martin Brockelmann
- Trainer/in: Stephan Mikes
Donnerstag, 12-14 Uhr, Veranstaltungsnummer D-33178
In dem Grundkurs wird die bayerische Geschichte im sog. langen 19. Jahrhundert behandelt, d.h. die Zeit ab etwa 1800 bis 1918. Am Beginn des betrachteten Zeitraums entstand durch die Reformen Montgelas' im Innern und durch territoriale Gewinne das moderne Bayern. Das Kurfürstentum stieg auf zum Königreich. Als einer der ersten deutschen Staaten erhielt Bayern 1818 eine Verfassung mit einer Volksvertretung. Das dabei entstandene System der konstitutionellen Monarchie prägte das Land ein ganzes Jahrhundert lang. Einschnitte brachten die erzwungenen Reformen von 1848 und der Anschluss an das Deutsche Reich 1871. Am Ende des behandelten Geschichtsabschnitts stand am Ausgang des Ersten Weltkriegs der Umsturz vom November 1918, als der monarchische Staat dem auf revolutionärem Wege errichteten Freistaat weichen musste.
Den Schwerpunkt des Grundkurses nimmt die politische Geschichte ein. Aber auch die Verfassungs-, Rechts- und Sozialgeschichte werden behandelt. Es sollen vor allem grundlegende Strukturen und Entwicklungen vermittelt, wichtige Personen vorgestellt und zentrale Begriffe geklärt werden.
Der Grundkurs findet in Form von Zoom-Konferenzen statt.
Der Leistungsnachweis besteht in einer Abschlussprüfung. In welcher Form diese stattfinden wird, wird im Laufe des Semesters geklärt werden.
Dr. Georg Köglmeier
- Trainer/in: Georg Köglmeier
In dem Grundkurs wird die bayerische Geschichte im sog. langen 19. Jahrhundert behandelt, d.h. die Zeit ab etwa 1800 bis 1918. Am Beginn des betrachteten Zeitraums entstand durch die Reformen Montgelas' im Innern und durch territoriale Gewinne das moderne Bayern. Das Kurfürstentum stieg auf zum Königreich. Als einer der ersten deutschen Staaten erhielt Bayern 1818 eine Verfassung mit einer Volksvertretung. Das dabei entstandene System der konstitutionellen Monarchie prägte das Land ein ganzes Jahrhundert lang. Einschnitte brachten die erzwungenen Reformen von 1848 und der Anschluss an das Deutsche Reich 1871. Am Ende des behandelten Geschichtsabschnitts stand am Ausgang des Ersten Weltkriegs der Umsturz vom November 1918, als der monarchische Staat dem auf revolutionärem Wege errichteten Freistaat weichen musste.
Den Schwerpunkt des Grundkurses nimmt die politische Geschichte ein. Aber auch die Verfassungs-, Rechts- und Sozialgeschichte werden behandelt. Es sollen vor allem grundlegende Strukturen und Entwicklungen vermittelt, wichtige Personen vorgestellt und zentrale Begriffe geklärt werden.
Der Grundkurs wird hybrid angeboten. Die Sitzungen werden aufgezeichnet. Die Aufzeichnungen können auf der GRIPS-Seite zum Kurs abgerufen werden.
- Trainer/in: Georg Köglmeier
Leiter des Grundkurses: Dr. Georg Köglmeier
In dem Grundkurs wird die bayerische Geschichte im sog. langen 19. Jahrhundert behandelt, d.h. die Zeit ab etwa 1800 bis 1918. Am Beginn des betrachteten Zeitraums entstand durch die Reformen Montgelas' im Innern und durch territoriale Gewinne das moderne Bayern. Das Kurfürstentum stieg auf zum Königreich. Als einer der ersten deutschen Staaten erhielt Bayern 1818 eine Verfassung mit einer Volksvertretung. Das dabei entstandene System der konstitutionellen Monarchie prägte das Land ein ganzes Jahrhundert lang. Einschnitte brachten die erzwungenen Reformen von 1848 und der Anschluss an das Deutsche Reich 1871. Am Ende des behandelten Geschichtsabschnitts stand am Ausgang des Ersten Weltkriegs der Umsturz vom November 1918, als der monarchische Staat dem auf revolutionärem Wege errichteten Freistaat weichen musste.
Den Schwerpunkt des Grundkurses nimmt die politische Geschichte ein. Aber auch die Verfassungs-, Rechts- und Sozialgeschichte werden behandelt. Es sollen vor allem grundlegende Strukturen und Entwicklungen vermittelt, wichtige Personen vorgestellt und zentrale Begriffe geklärt werden.
- Trainer/in: Georg Köglmeier
Leiter der Übung: Dr. Georg Köglmeier
In dem Grundkurs wird die bayerische Geschichte im sog. langen 19. Jahrhundert behandelt, d.h. die Zeit ab etwa 1800 bis 1918. Am Beginn des betrachteten Zeitraums entstand durch die Reformen Montgelas' im Innern und durch territoriale Gewinne das moderne Bayern. Das Kurfürstentum stieg auf zum Königreich. Als einer der ersten deutschen Staaten erhielt Bayern 1818 eine Verfassung mit einer Volksvertretung. Das dabei entstandene System der konstitutionellen Monarchie prägte das Land ein ganzes Jahrhundert lang. Einschnitte brachten die erzwungenen Reformen von 1848 und der Anschluss an das Deutsche Reich 1871. Am Ende des behandelten Geschichtsabschnitts stand am Ausgang des Ersten Weltkriegs der Umsturz vom November 1918, als der monarchische Staat dem auf revolutionärem Wege errichteten Freistaat weichen musste.
Den Schwerpunkt des Grundkurses nimmt die politische Geschichte ein. Aber auch die Verfassungs-, Rechts- und Sozialgeschichte werden behandelt. Es sollen vor allem grundlegende Strukturen und Entwicklungen vermittelt, wichtige Personen vorgestellt und zentrale Begriffe geklärt werden.
- Trainer/in: Georg Köglmeier
Den Schwerpunkt des Grundkurses bilden die Zeit Bayerns in der Weimarer Republik, des Nationalsozialismus und des Wiederaufbaus nach dem Zweiten Weltkrieg. Besonderes Augenmerk wird dabei auf die Beziehungen des Freistaats zu den jeweiligen Reichs- bzw. Bundesregierungen und also das Verhältnis von Föderalismus und Zentralismus unter den verschiedenen Vorzeichen der ersten deutschen Demokratie, dem Nationalsozialismus und der Bundesrepublik Deutschland gelegt – deren Grundgesetz Bayern als einziges Land ablehnte. Flankierend werden sowohl die Prinzregentenzeit als auch die Entwicklung der 1970er bis 1990er Jahre beleuchtet
Bei Interesse der Kursteilnehmer können überdies ausgewählte Querschnittsthemen behandelt werden, etwa Umwelt-, Tourismus- oder Wirtschaftsgeschichte im Bayern des 20. Jahrhunderts. Ziel des Kurses ist es, einerseits wichtige Einzelthemen der bayerischen Geschichte jenes Jahrhunderts zu erfassen, andererseits nach Wandel und Kontinuitäten in der bayerischen Politik zwischen Monarchie, Diktatur und Republik zu fragen.
Der Kurs vermittelt die Grundzüge der politischen Geschichte dieses Zeitabschnitts. Daneben soll ein Blick auf die wichtigsten sozialen, wirtschaftlichen und verfassungsrechtlichen Entwicklungen geworfen, entscheidende Handlungsträger vorgestellt und zentrale Begriffe der bayerischen Geschichte des 20. Jahrhunderts geklärt werden.
Einführende Literatur:
Kraus, Andreas: Geschichte Bayerns. Von den Anfängen bis zur Gegenwart, München 32004; Alois Schmid (Hrsg.): Handbuch der Bayerischen Geschichte, Band IV / 1: Das neue Bayern. Von 1800 bis zur Gegenwart. Staat und Politik; München 2003.
- Trainer/in: Christina Straka
- Trainer/in: Jörg Zedler
- Trainer/in: Michael Zimmermann
In dem Grundkurs wird die bayerische Geschichte im sog. kurzen 20. Jahrhundert behandelt, d.h. die Zeit ab 1918. Der Zeitraum lässt sich in drei Phasen gliedern: in den Freistaat Bayern während der Weimarer Republik, die Zeit des Nationalsozialismus und in den Wiederaufbau Bayerns nach dem Zweiten Weltkrieg.
Nach einem Rückblick auf das Königreich Bayern, das seit 1871 ein Gliedstaat des Kaiserreichs war, wird die Revolution vom November 1918 betrachtet. Sie besiegelte den Untergang der Monarchie und brachte die Gründung des Freistaats Bayern. Nach einer turbulenten Entwicklung bis hin zur kommunistischen Räterepublik schlug das Pendel in die entgegengesetzte Richtung aus und Bayern wurde v.a. in den Anfangsjahren der Weimarer Republik ein Hort reaktionärer Kräfte. 1933 wurde auch Bayern gleichgeschaltet und sank unter der nationalsozialistischen Herrschaft zur Provinz herab. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde unter der amerikanischen Besatzungsherrschaft die Staatlichkeit Bayerns wiederhergestellt und ein demokratisches System aufgebaut. Etwas widerstrebend gliederte sich der Freistaat in die neu entstehende Bundesrepublik ein und versteht sich dabei bis heute als Hort des Föderalismus. Wirtschaftlich machte Bayern nach dem Zweiten Weltkrieg einen völligen Strukturwandel durch und entwickelte sich vom agrarisch bestimmten Staat zum Industriestaat.
Den Schwerpunkt des Grundkurses nimmt die politische Geschichte ein. Aber auch die Verfassungs-, Rechts-, Sozial- und Wirtschaftsgeschichte werden behandelt. Es sollen vor allem grundlegende Strukturen und Entwicklungen vermittelt, wichtige Personen vorgestellt und zentrale Begriffe geklärt werden.
- Trainer/in: Georg Köglmeier
Leiter des Grundkurses: Dr. Georg Köglmeier
In dem Grundkurs wird die bayerische Geschichte im sog. kurzen 20. Jahrhundert behandelt, d.h. die Zeit ab 1918. Der Zeitraum lässt sich in drei Phasen gliedern: in den Freistaat Bayern während der Weimarer Republik, die Zeit des Nationalsozialismus und in den Wiederaufbau Bayerns nach dem Zweiten Weltkrieg. Nach einem Rückblick auf das Königreich Bayern, das seit 1871 ein Gliedstaat des Kaiserreichs war, wird die Revolution vom November 1918 betrachtet. Sie besiegelte den Untergang der Monarchie und brachte die Gründung des Freistaats Bayern. Nach einer turbulenten Entwicklung bis hin zur kommunistischen Räterepublik schlug das Pendel in die entgegengesetzte Richtung aus und Bayern wurde v.a. in den Anfangsjahren der Weimarer Republik ein Hort reaktionärer Kräfte. 1933 wurde auch Bayern gleichgeschaltet und sank unter der nationalsozialistischen Herrschaft zur Provinz herab. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde unter der amerikanischen Besatzungsherrschaft die Staatlichkeit Bayerns wiederhergestellt und ein demokratisches System aufgebaut. Etwas widerstrebend gliederte sich der Freistaat in die neu entstehende Bundesrepublik ein und versteht sich dabei bis heute als Hort des Föderalismus. Wirtschaftlich machte Bayern nach dem Zweiten Weltkrieg einen völligen Strukturwandel durch und entwickelte sich vom agrarisch bestimmten Staat zum Industriestaat.
Den Schwerpunkt des Grundkurses nimmt die politische Geschichte ein. Aber auch die Verfassungs-, Rechts-, Sozial- und Wirtschaftsgeschichte werden behandelt. Es sollen vor allem grundlegende Strukturen und Entwicklungen vermittelt, wichtige Personen vorgestellt und zentrale Begriffe geklärt werden.
- Trainer/in: Georg Köglmeier
In dem Grundkurs wird die bayerische Geschichte im sog. kurzen 20. Jahrhundert behandelt, d.h. die Zeit ab 1918. Der
Zeitraum lässt sich in drei Phasen gliedern: in den Freistaat Bayern während der Weimarer Republik, die Zeit des Nationalsozialismus und in den Wiederaufbau Bayerns nach dem Zweiten Weltkrieg. Nach einem Rückblick auf das Königreich Bayern, das seit 1871 ein Gliedstaat des Kaiserreichs war, wird die Revolution vom November 1918 betrachtet.
Sie besiegelte den Untergang der Monarchie und brachte die Gründung des Freistaats Bayern. Nach einer turbulenten
Entwicklung bis hin zur kommunistischen Räterepublik schlug das Pendel in die entgegengesetzte Richtung aus und
Bayern wurde v.a. in den Anfangsjahren der Weimarer Republik ein Hort reaktionärer Kräfte. 1933 wurde auch Bayern
gleichgeschaltet und sank unter der nationalsozialistischen Herrschaft zur Provinz herab. Nach dem Zweiten Weltkrieg
wurde unter der amerikanischen Besatzungsherrschaft die Staatlichkeit Bayerns wiederhergestellt und ein demokratisches System aufgebaut. Etwas widerstrebend gliederte sich der Freistaat in die neu entstehende Bundesrepublik ein
und versteht sich dabei bis heute als Hort des Föderalismus. Wirtschaftlich machte Bayern nach dem Zweiten Weltkrieg
einen völligen Strukturwandel durch und entwickelte sich vom agrarisch bestimmten Staat zum Industriestaat.
Den Schwerpunkt des Grundkurses nimmt die politische Geschichte ein. Aber auch die Verfassungs-, Rechts-, Sozial- und Wirtschaftsgeschichte werden behandelt. Es sollen vor allem grundlegende Strukturen und Entwicklungen vermittelt, wichtige Personen vorgestellt und zentrale Begriffe geklärt werden.
- Trainer/in: Georg Köglmeier
Der Grundkurs vermittelt einen ersten Überblick über die bayerische Geschichte während der Frühen Neuzeit gegeben, das heißt vom Landshuter Erbfolgekrieg und der Primogeniturordnung Herzog Albrechts IV. (1506) bis zum Regierungsantritt von Kurfürst Max IV. Joseph 1799. Der Kurs umfasst damit so wichtige Aspekte bayerischer Geschichte wie das Ende der bayerischen Landesteilungen, Reformation und Gegenreformation (bzw. die katholische Reform) in Bayern, die Wiedergewinnung der Oberpfalz und den Aufstieg zum Kurfürstentum unter Maximilian I., die bayerische Kirchenpolitik sowie die Großmachtträume mehrerer bayerischer Herrscher der Frühen Neuzeit, die in der Kaiserkrönung Karl Albrechts 1742 gipfelten, aber (wieder einmal) mit einer Besetzung des Landes durch österreichische Truppen und einer enormen Staatsverschuldung einhergingen und das Land (wieder einmal) an den Rand seiner Existenz brachten.
Der Kurs vermittelt die Grundzüge vor allem der politischen Geschichte dieses Zeitabschnitts. Daneben soll ein Blick auf die wichtigsten sozialen, wirtschaftlichen und verfassungsrechtlichen Entwicklungen geworfen, entscheidende Handlungsträger vorgestellt und zentrale Begriffe der bayerischen Geschichte der Frühen Neuzeit geklärt werden. Zudem sollen aktuelle Forschungsdiskussion und -richtungen vorgestellt werden.
Erwartet werden von den Teilnehmern die selbständige Lektüre eines Überblickswerkes während des Semesters sowie die begleitende Lektüre je eines Textes zu den Sitzungen.
Einführende Literatur:
Kraus, Andreas: Geschichte Bayerns. Von den Anfängen bis zur Gegenwart; München 32004; Kraus, Andreas (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Geschichte, begründet von Max Spindler, Bd. 2: Das Alte Bayern. Der Territorialstaat vom Ausgang des 12. Jahrhunderts bis zum Ausgang des 18. Jahrhunderts; München 21988, §§ 45-78, 88-95, 160-166.
- Trainer/in: Christina Straka
- Trainer/in: Jörg Zedler
- Trainer/in: Michael Zimmermann
Der Grundkurs behandelt die Geschichte Bayerns von der Primogeniturordnung Herzog Albrechts IV. 1506 bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Er umfasst damit das Ende der Aufteilung Bayerns in mehrere Teilherzogtümer, die Zeit der Reformation und Gegenreformation, die Regierungszeit Maximilians I., der den Aufstieg Bayerns zum Kurfürstentum erreichte und die Oberpfalz zurückgewinnen konnte, unter dem die Bevölkerung aber auch die Schrecken des Dreißigjährigen Krieges erleiden musste, schließlich das Zeitalter des Absolutismus, in dem auch bayerische Herrscher nach Ruhm und einer weiteren Standeserhöhung strebten, was das Land mehrmals an den Rand seiner Existenz heranführte.
Im Vordergrund der Betrachtung steht die politische Geschichte, die ergänzt wird durch eine eingehende Behandlung der Verfassungs-, Rechts- und Sozialgeschichte. Es sollen grundlegende Strukturen und Entwicklungen vermittelt, die entscheidenden politischen Kräfte und Konstellationen vorgestellt und wichtige Begriffe geklärt werden.
- Trainer/in: Georg Köglmeier
Leiter des Grundkurses: Dr. Georg Köglmeier
Der Grundkurs behandelt die Geschichte Bayerns von der Primogeniturordnung Herzog Albrechts IV. 1506 bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Er umfasst damit das Ende der Aufteilung Bayerns in mehrere Teilherzogtümer, die Zeit der Reformation und Gegenreformation, die Regierungszeit Maximilians I., der den Aufstieg Bayerns zum Kurfürstentum erreichte und die Oberpfalz zurückgewinnen konnte, unter dem die Bevölkerung aber auch die Schrecken des Dreißigjährigen Krieges erleiden musste, schließlich das Zeitalter des Absolutismus, in dem auch bayerische Herrscher nach Ruhm und einer weiteren Standeserhöhung strebten, was das Land mehrmals an den Rand seiner Existenz heranführte.
Im Vordergrund der Betrachtung steht die politische Geschichte, die ergänzt wird durch eine eingehende Behandlung der Verfassungs-, Rechts- und Sozialgeschichte. Es sollen grundlegende Strukturen und Entwicklungen vermittelt, die entscheidenden politischen Kräfte und Konstellationen vorgestellt und wichtige Begriffe geklärt werden.
- Trainer/in: Georg Köglmeier
Leiter des Grundkurses: Dr. Georg Köglmeier
Der Grundkurs behandelt die Geschichte Bayerns von der Primogeniturordnung Herzog Albrechts IV. 1506 bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Er umfasst damit das Ende der Aufteilung Bayerns in mehrere Teilherzogtümer, die Zeit der Reformation und Gegenreformation, die Regierungszeit Maximilians I., der den Aufstieg Bayerns zum Kurfürstentum erreichte und die Oberpfalz zurückgewinnen konnte, unter dem die Bevölkerung aber auch die Schrecken des Dreißigjährigen Krieges erleiden musste, schließlich das Zeitalter des Absolutismus, in dem auch bayerische Herrscher nach Ruhm und einer weiteren Standeserhöhung strebten, was das Land mehrmals an den Rand seiner Existenz heranführte.
Im Vordergrund der Betrachtung steht die politische Geschichte, die ergänzt wird durch eine eingehende Behandlung der Verfassungs-, Rechts- und Sozialgeschichte. Es sollen grundlegende Strukturen und Entwicklungen vermittelt, die entscheidenden politischen Kräfte und Konstellationen vorgestellt und wichtige Begriffe geklärt werden.
- Trainer/in: Georg Köglmeier
Der Grundkurs behandelt das Hoch- und Spätmittelalter in Bayern, den Zeitraum von der Übertragung der bayerischen Herzogswürde an den Pfalzgrafen Otto von Wittelsbach bis zum Ende der Aufteilung Bayerns in verschiedene Teilherzogtümer durch die Primogeniturordnung Herzog Albrechts IV. In dieser Epoche entwickelte sich Bayern zum Territorialstaat, es entstand ein Ständewesen, Bayern spielte durch das Kaisertum Ludwigs des Bayern eine über seine ursprüngliche Bedeutung weit hinausragende Rolle im Reich, die es nach einer Reihe von Teilungen und internen Kämpfen im 14. Jahrhundert aber bald wieder verlor.
Im Vordergrund der Betrachtung steht die politische Geschichte, die ergänzt wird durch eine eingehende Behandlung der Verfassungs-, Rechts- und Sozialgeschichte. Es sollen grundlegende Strukturen und Entwicklungen vermittelt, die entscheidenden Herrschaftsträger vorgestellt und zentrale Begriffe geklärt werden.
- Trainer/in: Georg Köglmeier
Donnerstag, 8-10 Uhr, Veranstaltungsnummer D-33176
Der Grundkurs behandelt das Hoch- und Spätmittelalter in Bayern, den Zeitraum von der Übertragung der bayerischen Herzogswürde an den Pfalzgrafen Otto von Wittelsbach bis zum Ende der Aufteilung Bayerns in verschiedene Teilherzogtümer durch die Primogeniturordnung Herzog Albrechts IV. In dieser Epoche entwickelte sich Bayern zum Territorialstaat, es entstand ein Ständewesen, Bayern spielte durch das Kaisertum Ludwigs des Bayern eine über seine ursprüngliche Bedeutung weit hinausragende Rolle im Reich, die es nach einer Reihe von Teilungen und internen Kämpfen im 14. Jahrhundert aber bald wieder verlor.
Im Vordergrund der Betrachtung steht die politische Geschichte, die ergänzt wird durch eine eingehende Behandlung der Verfassungs-, Rechts- und Sozialgeschichte. Es sollen grundlegende Strukturen und Entwicklungen vermittelt, die entscheidenden Herrschaftsträger vorgestellt und zentrale Begriffe geklärt werden..
Der Grundkurs findet in Form von Zoom-Konferenzen statt.
Der Leistungsnachweis besteht in einer Abschlussprüfung. In welcher Form diese stattfinden wird, wird im Laufe des Semesters geklärt werden.
Dr. Georg Köglmeier
- Trainer/in: Georg Köglmeier
Leiter des Grundkurses: Dr. Georg Köglmeier
Der Grundkurs behandelt das Hoch- und Spätmittelalter in Bayern, den Zeitraum von der Übertragung der bayerischen Herzogswürde an den Pfalzgrafen Otto von Wittelsbach bis zum Ende der Aufteilung Bayerns in verschiedene Teilherzogtümer durch die Primogeniturordnung Herzog Albrechts IV. In dieser Epoche entwickelte sich Bayern zum Territorialstaat, es entstand ein Ständewesen, Bayern spielte durch das Kaisertum Ludwigs des Bayern eine über seine ursprüngliche Bedeutung weit hinausragende Rolle im Reich, die es nach einer Reihe von Teilungen und internen Kämpfen im 14. Jahrhundert aber bald wieder verlor.
Im Vordergrund der Betrachtung steht die politische Geschichte, die ergänzt wird durch eine eingehende Behandlung der Verfassungs-, Rechts- und Sozialgeschichte. Es sollen grundlegende Strukturen und Entwicklungen vermittelt, die entscheidenden Herrschaftsträger vorgestellt und zentrale Begriffe geklärt werden.
- Trainer/in: Georg Köglmeier
Leiter der Übung: Dr. Georg Köglmeier
Der Grundkurs behandelt das Hoch- und Spätmittelalter in Bayern, den Zeitraum von der Übertragung der bayerischen Herzogswürde an den Pfalzgrafen Otto von Wittelsbach bis zum Ende der Aufteilung Bayerns in verschiedene Teilherzogtümer durch die Primogeniturordnung Herzog Albrechts IV. In dieser Epoche entwickelte sich Bayern zum Territorialstaat, es entstand ein Ständewesen, Bayern spielte durch das Kaisertum Ludwigs des Bayern eine über seine ursprüngliche Bedeutung weit hinausragende Rolle im Reich, die es nach einer Reihe von Teilungen und internen Kämpfen im 14. Jahrhundert aber bald wieder verlor.
Im Vordergrund der Betrachtung steht die politische Geschichte, die ergänzt wird durch eine eingehende Behandlung der Verfassungs-, Rechts- und Sozialgeschichte. Es sollen grundlegende Strukturen und Entwicklungen vermittelt, die entscheidenden Herrschaftsträger vorgestellt und zentrale Begriffe geklärt werden.
- Trainer/in: Georg Köglmeier
Der Grundkurs behandelt das Früh- und Hochmittelalter in Bayern, den Zeitraum von der Landnahme durch die Bajuwaren im 6. Jahrhundert bis zur Absetzung Herzog Heinrichs des Löwen und der Übertragung der bayerischen Herzogswürde an den Pfalzgrafen Otto von Wittelsbach. Es wird die Entwicklung unter den Agilolfingerherzögen verfolgt, ihre Absetzung durch Karl den Großen 788, die Stellung Bayerns unter den Karolingern, das jüngere Stammesherzogtum unter den Luitpoldingern, die Zeit Bayerns als Kronland unter den Ottonen und Saliern und schließlich das welfische Jahrhundert.
Im Vordergrund der Betrachtung steht die politische Geschichte, die aber ergänzt wird durch eine eingehende Behandlung der Verfassungs-, Rechts- und Sozialgeschichte. Es sollen grundlegende Strukturen und Entwicklungen vermittelt, die entscheidenden Herrschaftsträger vorgestellt und wichtige Begriffe geklärt werden.
- Trainer/in: Georg Köglmeier
Der Grundkurs behandelt das Früh- und Hochmittelalter in Bayern, den Zeitraum von der Landnahme durch die Bajuwaren im 6. Jahrhundert bis zur Absetzung Herzog Heinrichs des Löwen und der Übertragung der bayerischen Herzogswürde an den Pfalzgrafen Otto von Wittelsbach. Es wird die Entwicklung unter den Agilolfingerherzögen verfolgt, ihre Absetzung durch Karl den Großen 788, die Stellung Bayerns unter den Karolingern, das jüngere Stammesherzogtum unter den Luitpoldingern, die Zeit Bayerns als Kronland unter den Ottonen und Saliern und schließlich das welfische Jahrhundert. Im Vordergrund der Betrachtung steht die politische Geschichte, die aber ergänzt wird durch eine eingehende Behandlung der Verfassungs-, Rechts- und Sozialgeschichte. Es sollen grundlegende Strukturen und Entwicklungen vermittelt, die entscheidenden Herrschaftsträger vorgestellt und wichtige Begriffe geklärt werden.
Der Grundkurs wird hybrid angeboten. Die Sitzungen werden aufgezeichnet. Die Aufzeichnungen können auf der GRIPS-Seite zum Kurs abgerufen werden.
- Trainer/in: Georg Köglmeier
Leiter des Grundkurses: Dr. Georg Köglmeier
Der Grundkurs behandelt das Früh- und Hochmittelalter in Bayern, den Zeitraum von der Landnahme durch die Bajuwaren im 6. Jahrhundert bis zur Absetzung Herzog Heinrichs des Löwen und der Übertragung der bayerischen Herzogswürde an den Pfalzgrafen Otto von Wittelsbach. Es wird die Entwicklung unter den Agilolfingerherzögen verfolgt, ihre Absetzung durch Karl den Großen 788, die Stellung Bayerns unter den Karolingern, das jüngere Stammesherzogtum unter den Luitpoldingern, die Zeit Bayerns als Kronland unter den Ottonen und Saliern und schließlich das welfische Jahrhundert. Im Vordergrund der Betrachtung steht die politische Geschichte, die aber ergänzt wird durch eine eingehende Behandlung der Verfassungs-, Rechts- und Sozialgeschichte. Es sollen grundlegende Strukturen und Entwicklungen vermittelt, die entscheidenden Herrschaftsträger vorgestellt und wichtige Begriffe geklärt werden.
- Trainer/in: Georg Köglmeier
Leiter des Grundkurses: Dr. Georg Köglmeier
Der Grundkurs behandelt das Früh- und Hochmittelalter in Bayern, den Zeitraum von der Landnahme durch die Bajuwaren im 6. Jahrhundert bis zur Absetzung Herzog Heinrichs des Löwen und der Übertragung der bayerischen Herzogswürde an den Pfalzgrafen Otto von Wittelsbach. Es wird die Entwicklung unter den Agilolfingerherzögen verfolgt, ihre Absetzung durch Karl den Großen 788, die Stellung Bayerns unter den Karolingern, das jüngere Stammesherzogtum unter den Luitpoldingern, die Zeit Bayerns als Kronland unter den Ottonen und Saliern und schließlich das welfische Jahrhundert. Im Vordergrund der Betrachtung steht die politische Geschichte, die aber ergänzt wird durch eine eingehende Behandlung der Verfassungs-, Rechts- und Sozialgeschichte. Es sollen grundlegende Strukturen und Entwicklungen vermittelt, die entscheidenden Herrschaftsträger vorgestellt und wichtige Begriffe geklärt werden.
- Trainer/in: Georg Köglmeier
Leiter des Grundkurses: Dr. Georg Köglmeier
Der Grundkurs behandelt das Früh- und Hochmittelalter in Bayern, den Zeitraum von der Landnahme durch die Bajuwaren im 6. Jahrhundert bis zur Absetzung Herzog Heinrichs des Löwen und der Übertragung der bayerischen Herzogswürde an den Pfalzgrafen Otto von Wittelsbach. Es wird die Entwicklung unter den Agilolfingerherzögen verfolgt, ihre Absetzung durch Karl den Großen 788, die Stellung Bayerns unter den Karolingern, das jüngere Stammesherzogtum unter den Luitpoldingern, die Zeit Bayerns als Kronland unter den Ottonen und Saliern und schließlich das welfische Jahrhundert. Im Vordergrund der Betrachtung steht die politische Geschichte, die aber ergänzt wird durch eine eingehende Behandlung der Verfassungs-, Rechts- und Sozialgeschichte. Es sollen grundlegende Strukturen und Entwicklungen vermittelt, die entscheidenden Herrschaftsträger vorgestellt und wichtige Begriffe geklärt werden.
- Trainer/in: Georg Köglmeier
Der Grundkurs vermittelt einen einführenden Überblick über die bayerische Geschichte während der Frühen Neuzeit, das heißt vom Landshuter Erbfolgekrieg und der Primogeniturordnung (1506) bis zum Regierungsantritt von Kurfürst Max IV. Joseph 1799. Der Kurs umfasst damit so zentrale Ereignisse und Entwicklungen der bayerischen Geschichte wie das Ende der bayerischen Landesteilungen, Reformation und Gegenreformation (bzw. die katholische Reform), die Wiedergewinnung der Oberpfalz und den Aufstieg zum Kurfürstentum unter Maximilian I., die bayerische Reichskirchenpolitik sowie die Großmachtträume mehrerer bayerischer Herrscher im sogenannten Absolutismus, die in der Kaiserkrönung Karl Albrechts 1742 gipfelten, aber – wieder einmal – mit einer Besetzung des Landes durch österreichische Truppen und einer enormen Staatsverschuldung einhergingen und das Land – wieder einmal – an den Rand seiner Existenz brachten.
Der Kurs vermittelt die Grundzüge der politischen Geschichte dieses Zeitabschnitts. Daneben soll ein Blick auf die wichtigsten sozialen, wirtschaftlichen und verfassungsrechtlichen Entwicklungen geworfen, entscheidende Handlungsträger vorgestellt und zentrale Begriffe der bayerischen Geschichte der Frühen Neuzeit geklärt werden. Aktuelle Forschungsdiskussion und -richtungen werden exemplarisch vorgestellt.
- Trainer/in: Michaela Stauber
- Trainer/in: Jörg Zedler
- Trainer/in: Heinrich Konen
Der Grundkurs dient dem Zweck, einen systematischen Überblick über die westlichen Regierungssysteme zu vermitteln. Er gliedert sich in drei Teile:
Im ersten Abschnitt (Logik der Regierungssysteme) werden die unterschiedlichen Demokratie- und Regierungssystemtypen (parlamentarisches und präsidentielles Regierungssystem einschließlich ihrer Misch- und Sonderformen; Konkurrenz- und Konkordanzdemokratie) eingeführt, die in der westlichen Welt existieren.
Auch die verschiedenen Territorialstrukturen (Einheitsstaat vs. Bundesstaat) und die unterschiedliche Ausprägung verfassungsgerichtlicher Kontrolle werden hier behandelt.
Der zweite Abschnitt (Politische Akteure und Willensbildung) dient zunächst der Analyse unterschiedlicher Wahlsysteme und direktdemokratischer Beteiligungsformen. Sodann werden die wichtigsten Akteurstypen (Parteien, Interessengruppen, Medien) in ihren konkreten Erscheinungsformen verglichen.
Im dritten Abschnitt (Politikinhalte) werden dann wichtige Politikfelder (Sozialpolitik, Wirtschaftspolitik) auf die ideologisch-programmatische Grundlegung ihrer Inhalte (liberaler, konservativer und sozialdemokratischer Wohlfahrtsstaat; Neoliberalismus vs. Keynesianismus) hin untersucht.
- Trainer/in: Teresa Wellner
Der Grundkurs dient dem Zweck, einen systematischen Überblick über die westlichen Regierungssysteme zu vermitteln. Er gliedert sich in drei Teile:
Im ersten Abschnitt (Logik der Regierungssysteme) werden die unterschiedlichen Demokratie- und Regierungssystemtypen (parlamentarisches und präsidentielles Regierungssystem einschließlich ihrer Misch- und Sonderformen; Konkurrenz- und Konkordanzdemokratie) eingeführt, die in der westlichen Welt existieren.
Auch die verschiedenen Territorialstrukturen (Einheitsstaat vs. Bundesstaat) und die unterschiedliche Ausprägung verfassungsgerichtlicher Kontrolle werden hier behandelt.
Der zweite Abschnitt (Politische Akteure und Willensbildung) dient zunächst der Analyse unterschiedlicher Wahlsysteme und direktdemokratischer Beteiligungsformen. Sodann werden die wichtigsten Akteurstypen (Parteien, Interessengruppen, Medien) in ihren konkreten Erscheinungsformen verglichen.
Im dritten Abschnitt (Politikinhalte) werden dann wichtige Politikfelder (Sozialpolitik, Wirtschaftspolitik) auf die ideologisch-programmatische Grundlegung ihrer Inhalte (liberaler, konservativer und sozialdemokratischer Wohlfahrtsstaat; Neoliberalismus vs. Keynesianismus) hin untersucht.
Der Grundkurs dient dem Zweck, einen systematischen Überblick über die westlichen Regierungssysteme zu vermitteln. Er gliedert sich in drei Teile:
Im ersten Abschnitt (Logik der Regierungssysteme) werden die unterschiedlichen Demokratie- und Regierungssystemtypen (parlamentarisches und präsidentielles Regierungssystem einschließlich ihrer Misch- und Sonderformen; Konkurrenz- und Konkordanzdemokratie) eingeführt, die in der westlichen Welt existieren.
Auch die verschiedenen Territorialstrukturen (Einheitsstaat vs. Bundesstaat) und die unterschiedliche Ausprägung verfassungsgerichtlicher Kontrolle werden hier behandelt.
Der zweite Abschnitt (Politische Akteure und Willensbildung) dient zunächst der Analyse unterschiedlicher Wahlsysteme und direktdemokratischer Beteiligungsformen. Sodann werden die wichtigsten Akteurstypen (Parteien, Interessengruppen, Medien) in ihren konkreten Erscheinungsformen verglichen.
Im dritten Abschnitt (Politikinhalte) werden dann wichtige Politikfelder (Sozialpolitik, Wirtschaftspolitik) auf die ideologisch-programmatische Grundlegung ihrer Inhalte (liberaler, konservativer und sozialdemokratischer Wohlfahrtsstaat; Neoliberalismus vs. Keynesianismus) hin untersucht.
- Trainer/in: Kristina Görlach
Der Grundkurs dient dem Zweck, einen systematischen Überblick über die westlichen Regierungssysteme zu vermitteln. Er gliedert sich in drei Teile:
Im ersten Abschnitt (Logik der Regierungssysteme) werden die unterschiedlichen Demokratie- und Regierungssystemtypen (parlamentarisches und präsidentielles Regierungssystem einschließlich ihrer Misch- und Sonderformen; Konkurrenz- und Konkordanzdemokratie) eingeführt, die in der westlichen Welt existieren.
Auch die verschiedenen Territorialstrukturen (Einheitsstaat vs. Bundesstaat) und die unterschiedliche Ausprägung verfassungsgerichtlicher Kontrolle werden hier behandelt.
Der zweite Abschnitt (Politische Akteure und Willensbildung) dient zunächst der Analyse unterschiedlicher Wahlsysteme und direktdemokratischer Beteiligungsformen. Sodann werden die wichtigsten Akteurstypen (Parteien, Interessengruppen, Medien) in ihren konkreten Erscheinungsformen verglichen.
Im dritten Abschnitt (Politikinhalte) werden dann wichtige Politikfelder (Sozialpolitik, Wirtschaftspolitik) auf die ideologisch-programmatische Grundlegung ihrer Inhalte (liberaler, konservativer und sozialdemokratischer Wohlfahrtsstaat; Neoliberalismus vs. Keynesianismus) hin untersucht.
- Trainer/in: Kristina Görlach
Der Grundkurs dient dem Zweck, einen systematischen Überblick über die westlichen Regierungssysteme zu vermitteln. Er gliedert sich in drei Teile:
Im ersten Abschnitt (Logik der Regierungssysteme) werden die unterschiedlichen Demokratie- und Regierungssystemtypen (parlamentarisches und präsidentielles Regierungssystem einschließlich ihrer Misch- und Sonderformen; Konkurrenz- und Konkordanzdemokratie) eingeführt, die in der westlichen Welt existieren.
Auch die verschiedenen Territorialstrukturen (Einheitsstaat vs. Bundesstaat) und die unterschiedliche Ausprägung verfassungsgerichtlicher Kontrolle werden hier behandelt.
Der zweite Abschnitt (Politische Akteure und Willensbildung) dient zunächst der Analyse unterschiedlicher Wahlsysteme und direktdemokratischer Beteiligungsformen. Sodann werden die wichtigsten Akteurstypen (Parteien, Interessengruppen, Medien) in ihren konkreten Erscheinungsformen verglichen.
Im dritten Abschnitt (Politikinhalte) werden dann wichtige Politikfelder (Sozialpolitik, Wirtschaftspolitik) auf die ideologisch-programmatische Grundlegung ihrer Inhalte (liberaler, konservativer und sozialdemokratischer Wohlfahrtsstaat; Neoliberalismus vs. Keynesianismus) hin untersucht.
Der Grundkurs dient dem Zweck, einen systematischen Überblick über die westlichen Regierungssysteme zu vermitteln. Er gliedert sich in drei Teile:
Im ersten Abschnitt (Logik der Regierungssysteme) werden die unterschiedlichen Demokratie- und Regierungssystemtypen (parlamentarisches und präsidentielles Regierungssystem einschließlich ihrer Misch- und Sonderformen; Konkurrenz- und Konkordanzdemokratie) eingeführt, die in der westlichen Welt existieren.
Auch die verschiedenen Territorialstrukturen (Einheitsstaat vs. Bundesstaat) und die unterschiedliche Ausprägung verfassungsgerichtlicher Kontrolle werden hier behandelt.
Der zweite Abschnitt (Politische Akteure und Willensbildung) dient zunächst der Analyse unterschiedlicher Wahlsysteme und direktdemokratischer Beteiligungsformen. Sodann werden die wichtigsten Akteurstypen (Parteien, Interessengruppen, Medien) in ihren konkreten Erscheinungsformen verglichen.
Im dritten Abschnitt (Politikinhalte) werden dann wichtige Politikfelder (Sozialpolitik, Wirtschaftspolitik) auf die ideologisch-programmatische Grundlegung ihrer Inhalte (liberaler, konservativer und sozialdemokratischer Wohlfahrtsstaat; Neoliberalismus vs. Keynesianismus) hin untersucht.
- Trainer/in: Politische Philosophie
- Trainer/in: Sarah Strömel
Die Politische Philosophie erforscht die grundlegenden Begriffe und Etappen des politischen Denkens. Sie fragt nach dem Selbstverständnis und der Legitimität politischer Ordnungen und reflektiert auf die Fundamente der Politikwissenschaft.
Der Grundkurs führt anhand der gemeinsamen systematischen Analyse und Diskussion zentraler Quellentexte in Grundprobleme und -positionen der Politischen Philosophie, Theorie und Ideengeschichte ein. Durch Gegenüberstellung von Texten aus verschiedenen Epochen (Antike, Neuzeit, Moderne), literarischen Genres (bspw. Dialog, Fürstenspiegel, Traktat), und mit verschiedenen Problemwahrnehmungen,
Fragestellungen und Argumentationen wird ein zugleich kontext-sensitiver wie auch argumentativ-analytischer Umgang mit den jeweiligen Positionen eingeübt. Im Fokus steht die gemeinsame Arbeit an den Quellentexten. Lernziele sind neben der vertieften Kenntnis zentraler Positionen der politischen Philosophie und Ideengeschichte der Erwerb der fachgebietsspezifischen Arbeitsweise und Methodik sowie die Einübung und Vertiefung hermeneutischer, analytischer und argumentativer Kompetenzen. Die Veranstaltung setzt die Bereitschaft zu intensiver Vorbereitung (Textlektüre!) und aktiver Mitarbeit voraus. Obligatorisch sind zudem die Gestaltung einer Sitzung mit Referat (Studienleistung) sowie die Anfertigung einer Hausarbeit (Prüfungsleistung). Regelmäßige Teilnahme wird vorausgesetzt.
- Trainer/in: Eva Odzuck
- Trainer/in: Politische Philosophie
Wie unterscheiden sich die neuzeitlichen Vertragstheorien vom antiken naturrechtlichen Denken? Ist Aristoteles‘ oder Carl Schmitts Politikbegriff überzeugender – und wo lassen sich aristotelische und Schmitt’sche Elemente in aktuellen demokratietheoretischen Ansätzen finden? Wie argumentiert Hobbes für den absoluten Staat – und welche Rolle spielte Hobbes‘ Argument für die weitere Entwicklung liberal-demokratischen Denkens? Der Grundkurs führt anhand der gemeinsamen systematischen Analyse und Diskussion zentraler Quellentexte in Grundprobleme und -positionen der Politischen Philosophie, Theorie und Ideengeschichte ein. Durch Gegenüberstellung von Texten aus verschiedenen Epochen (Antike, Neuzeit, Moderne), literarischen Genres (bspw. Dialog, Fürstenspiegel, Traktat), und mit verschiedenen Problemwahrnehmungen, Fragestellungen und Argumentationen wird ein zugleich kontext-sensitiver wie auch argumentativ-analytischer Umgang mit den jeweiligen Positionen eingeübt. Im Fokus steht die gemeinsame Arbeit an den Quellentexten. Lernziele sind neben der vertieften Kenntnis zentraler Positionen der politischen Philosophie und Ideengeschichte der Erwerb der fachgebietsspezifischen Arbeitsweise und Methodik sowie die Einübung und Vertiefung hermeneutischer, analytischer und argumentativer Kompetenzen. Literatur wird in der ersten Sitzung bekannt gegeben.
- Trainer/in: Eva Odzuck
- Trainer/in: Politische Philosophie
Die Politische Philosophie erforscht die grundlegenden Begriffe und
Etappen des politischen Denkens. Sie fragt nach dem Selbstverständnis
und der Legitimität politischer Ordnungen und reflektiert auf die
Fundamente der Politikwissenschaft.
Der Grundkurs führt anhand der gemeinsamen systematischen Analyse und
Diskussion zentraler Quellentexte in Grundprobleme und -positionen der
Politischen Philosophie, Theorie und Ideengeschichte ein. Durch
Gegenüberstellung von Texten aus verschiedenen Epochen (Antike, Neuzeit,
Moderne), literarischen Genres (bspw. Dialog, Fürstenspiegel, Traktat),
und mit verschiedenen Problemwahrnehmungen,
Fragestellungen und Argumentationen wird ein zugleich kontext-sensitiver
wie auch argumentativ-analytischer Umgang mit den jeweiligen Positionen
eingeübt. Im Fokus steht die gemeinsame Arbeit an den Quellentexten.
Lernziele sind neben der vertieften Kenntnis zentraler Positionen der
politischen Philosophie und Ideengeschichte der Erwerb der
fachgebietsspezifischen Arbeitsweise und Methodik sowie die Einübung und
Vertiefung hermeneutischer, analytischer und argumentativer
Kompetenzen. Die Veranstaltung setzt die Bereitschaft zu intensiver
Vorbereitung (Textlektüre!) und aktiver Mitarbeit voraus. Obligatorisch
sind zudem die Gestaltung einer Sitzung mit Referat (Studienleistung)
sowie die Anfertigung einer Hausarbeit (Prüfungsleistung). Regelmäßige
Teilnahme wird vorausgesetzt.
- Trainer/in: Eva Odzuck
- Trainer/in: Politische Philosophie
- Trainer/in: Eva Odzuck
- Trainer/in: Politische Philosophie
- Trainer/in: Placidus Bernhard Heider
- Trainer/in: Politische Philosophie
- Trainer/in: Eva Odzuck
- Trainer/in: Politische Philosophie
- Trainer/in: Eva Odzuck
- Trainer/in: Politische Philosophie
Die Politische Philosophie erforscht die grundlegenden Begriffe und Etappen des politischen Denkens. Sie fragt nach dem Selbstverständnis und der Legitimität politischer Ordnungen und reflektiert auf die Fundamente der Politikwissenschaft. Der Grundkurs vermittelt Basiswissen in Politischer Philosophie, indem er mit einem antiken, einem modernen und einem zeitgenössischen Ansatz der Politischen Ideengeschichte bekannt macht. Im Zentrum steht die kursorische Lektüre und Interpretation ausgewählter Texte.
Die Veranstaltung setzt die Bereitschaft zu intensiver Vorbereitung und aktiver Mitarbeit voraus. Obligatorisch sind zudem die Gestaltung einer Sitzung mit Thesenpapier (Studienleistung) sowie die Anfertigung einer Hausarbeit (Prüfungsleistung).
- Trainer/in: Politische Philosophie
Die Politische Philosophie erforscht die grundlegenden Begriffe und Etappen des politischen Denkens. Sie fragt nach dem Selbstverständnis und der Legitimität politischer Ordnungen und reflektiert auf die Fundamente der Politikwissenschaft. Der Grundkurs vermittelt Basiswissen in Politischer Philosophie, indem er mit einem antiken, einem modernen und einem zeitgenössischen Ansatz der Politischen Ideengeschichte bekannt macht. Im Zentrum steht die kursorische Lektüre und Interpretation ausgewählter Texte.
Die Veranstaltung setzt die Bereitschaft zu intensiver Vorbereitung und aktiver Mitarbeit voraus. Obligatorisch sind zudem die Gestaltung einer Sitzung mit Thesenpapier (Studienleistung) sowie die Anfertigung einer Hausarbeit (Prüfungsleistung).
Nach erfolgreichem Platzerhalt ist zusätzlich die Prüfungsanmeldung im Flexnow zu Studien- und Prüfungsleistung erforderlich!
An- und Abmeldezeitraum 16.10.2017 bis 22.10.2017
- Trainer/in: William Martin Funke
- Trainer/in: Politische Philosophie
Die Politische Philosophie erforscht die grundlegenden Begriffe und Etappen des politischen Denkens. Sie fragt nach dem Selbstverständnis und der Legitimität politischer Ordnungen und reflektiert auf die Fundamente der Politikwissenschaft. Der Grundkurs vermittelt Basiswissen in Politischer Philosophie, indem er mit einem antiken, einem modernen und einem zeitgenössischen Ansatz der Politischen Ideengeschichte bekannt macht. Im Zentrum steht die kursorische Lektüre und Interpretation ausgewählter Texte.
Die Veranstaltung setzt die Bereitschaft zu intensiver Vorbereitung und aktiver Mitarbeit voraus. Obligatorisch sind zudem die Gestaltung einer Sitzung mit Thesenpapier (Studienleistung) sowie die Anfertigung einer Hausarbeit (Prüfungsleistung).
Nach erfolgreichem Platzerhalt ist zusätzlich die Prüfungsanmeldung im Flexnow zu Studien- und Prüfungsleistung erforderlich!
An- und Abmeldezeitraum 16.10.2017 bis 22.10.2017
- Trainer/in: William Martin Funke
- Trainer/in: Politische Philosophie
Die Politische Philosophie erforscht die grundlegenden Begriffe und Etappen des politischen Denkens. Sie fragt nach dem Selbstverständnis und der Legitimität politischer Ordnungen und reflektiert auf die Fundamente der Politikwissenschaft. Der Grundkurs vermittelt Basiswissen in Politischer Philosophie, indem er mit einem antiken, einem modernen und einem zeitgenössischen Ansatz der Politischen Ideengeschichte bekannt macht. Im Zentrum steht die kursorische Lektüre und Interpretation ausgewählter Texte.
Die Veranstaltung setzt die Bereitschaft zu intensiver Vorbereitung und aktiver Mitarbeit voraus. Obligatorisch sind zudem die Gestaltung einer Sitzung mit Thesenpapier (Studienleistung) sowie die Anfertigung einer Hausarbeit (Prüfungsleistung).
- Trainer/in: William Martin Funke
- Trainer/in: Politische Philosophie
Die Politische Philosophie erforscht die grundlegenden Begriffe und Etappen des politischen Denkens. Sie fragt nach dem Selbstverständnis und der Legitimität politischer Ordnungen und reflektiert auf die Fundamente der Politikwissenschaft. Der Grundkurs vermittelt Basiswissen in Politischer Philosophie, indem er mit einem antiken, einem modernen und einem zeitgenössischen Ansatz der Politischen Ideengeschichte bekannt macht. Im Zentrum steht die kursorische Lektüre und Interpretation ausgewählter Texte.
Die Veranstaltung setzt die Bereitschaft zu intensiver Vorbereitung und aktiver Mitarbeit voraus. Obligatorisch sind zudem die Gestaltung einer Sitzung mit Thesenpapier (Studienleistung) sowie die Anfertigung einer Hausarbeit (Prüfungsleistung).
- Trainer/in: Politische Philosophie
Wer Geschichte auf Lehramt studiert, ist wahrscheinlich früher oder später versucht, die Vergangenheit als Resource von Moral zu begreifen – hier die Helden, dort die Übeltäter. Und das umso mehr, wenn eine Gesellschaft von Existenzängsten geplagt wird und entsprechend dazu neigt, überall Feinde der Demokratie am Werk zu sehen. Dieser Grundkurs versteht sich als Gegengewicht zu Geschichte als kollektiver Sinnstiftung und setzt stattdessen auf die Schulung des individuellen Urteilsvermögens. Hier darf alles verglichen werden, weil vergleichen eben nicht gleichsetzen heißt!
Warum aber das Thema „Konservatismus“? Weil der Begriff es leichter macht als der häufig bemühte „Rechtspopulismus“, verdeckte Kontinuitäten europäischer Entwicklung zu erkennen, aus denen sich viel über die heutige Krise der Demokratie lernen lässt. Die Europäische Union beruft sich auf das Erbe von Französischer Revolution und Aufklärung, übersieht dabei aber, dass beides schon im 19. Jahrhundert auf erheblichen Widerstand traf – auch in Frankreich selbst, dem Mutterland der Revolution, wo sich der neuzeitliche Konservatismus maßgeblich konstituierte. Weiter östlich bildeten sich Widerstände gegen die napoleonischen Armeen, aber auch gegen die Kulturimporte der Französischen Revolution. Im östlichen Europa, wo „Fortschritt“ häufig von oben durchgesetzt wurde, verbanden sich schließlich ein elitärer Konservatismus mit dem Staatsmisstrauen der einfachen Bevölkerung. In dem Kurs werden wir diese Entwicklungen nachvollziehen und die europäischen Faschismen sowie die heutigen Rechtspopulismen in diesen längerfristigen Kontext einbetten.
Literatur: Philipp Ruch/Thomas Weber (Hrsg.): "Wenn das Gestern anklopft". Weimar und die Wiederkehr der Geschichte. Freiburg 2025.
Leistungsnachweis: Klausur
Mi 12-14, 2 SWS, 4 ECTS, max. 25 Personen
- Trainer/in: Klaus Buchenau
Der Grundkurs will notwendiges Basiswissen zur Geschichte des Heiligen Römischen Reichs deutscher Nation vom Ende des Dreißigjährigen Krieges bis zum Wiener Kongress vermitteln.Neben den primär zu behandelnden politischen Ereignissen gehören dazu auch sozial-, wirtschafts-, religions- und geistesgeschichtliche Phänomene. Eine Auswahl dieser Fragestellungen wird unter einem systematisierenden Zugriff in die prinzipiell chronologische Darstellung einfließen.
- Trainer/in: Anne Mariss
- Trainer/in: Maximilian Scholler
- Trainer/in: Veronika Maierhofer
- Trainer/in: Stephanie Ortmann
Mehr Informationen über Lernziele und -inhalte finden Sie hier: https://campusportal.uni-regensburg.de/qisserver/pages/cm/exa/examEventOverviewOwn/showOverview.xhtml?_flowId=examEventOverviewOwn-flow&_flowExecutionKey=e2s4.
- Trainer/in: Bernd Ludwig
- Trainer/in: Stephanie Lutz
- Trainer/in: Tizian Dück
- Trainer/in: Werner Friedrichs
- Trainer/in: Markus Gloe
- Trainer/in: Gabriele Griese-Heindl
- Trainer/in: Michael Großmann
- Trainer/in: Elias Matthäus Leikeb
- Trainer/in: Elias Matthäus Leikeb
- Trainer/in: Bernhard Ohlmeier
- Trainer/in: Markus Gloe
- Trainer/in: Peter Herdegen
Das Seminar bietet einen thematischen und historischen Überblick über Theorien, Themenfelder und Konzepte der französischen und frankophonen Kulturwissenschaft und ihrer Anwendungsbereiche. Nach einer Klärung des Konzepts „Kultur“ und einer Einführung a) in die Entstehung der Kulturwissenschaft und b) in verschiedene Kulturbegriffe widmen wir uns den Feldern
Der Fokus des Seminars liegt auf dem Anwendungsbezug kulturwissenschaftlicher Begriffe und Theorien auf konkrete Beispiele aus Frankreich und der Frankophonie. |
- Trainer/in: Sabine Buresch
- Trainer/in: Beatrice Schuchardt
- Trainer/in: Florian Strunk
- Trainer/in: Philippa Haase
- Trainer/in: Ute Leimgruber
Die Populärkultur oder Popkultur scheint das allbestimmende Thema des 20. und 21. Jahrhunderts. Sie reicht von der Popart, die in den 1950er-Jahren die bildende Kunst revolutioniert, bis zur allgegenwärtigen Popmusik. Der Duden definiert Popkultur als »durch den Pop geschaffene Kultur«, doch was bedeutet »Pop« überhaupt? Richard Hamilton entwickelte dafür in der zweiten Hälfte der 1950er-Jahre eine erste Definition, in der ihr folgende Eigenschaften zusprach: »Popular (designed for a mass audience) / Transient (short-term solution) / Expendable (easily forgotten) / Low cost / Mass produced / Young (aimed at youth) / Witty / Sexy / Gimmicky / Glamorous / Big business« (Hamilton [1957] 1982). Die von Hamilton festgelegten Rahmenbedingungen, insbesondere die Massentauglichkeit, die günstige Produktionsweise und ihre Ansprache der Jugend erhalten sich als Parameter bis heute in der Betrachtung und bestimmen die Perspektive vieler Forschungsdisziplinen auf popkulturelle Gegenstände.
Das Seminar versucht sich den Versatzstücken dieser Definition über zentrale Texte des Fachs und die Diskussion popkultureller Gegenstände zu nähern. Die Studenten lernen über selbst gewählten Gegenständen die Pop-Begriffe einzugrenzen und anzuwenden und in seinen Alltagspraxen zu verorten.
- Trainer/in: Laura Niebling
- Trainer/in: Jacqueline Niesser
- Trainer/in: Eva Stögbauer-Elsner
- Trainer/in: Christian Gößinger
- Trainer/in: Gabriele Griese-Heindl
- Trainer/in: Michael Großmann
In der Vorlesung zu GDWI werden grundlegende und aktuelle Themen und Entwicklungen im Bereich der Wirtschaftsinformatik besprochen. Die Themengebiete sind folgende Themenblöcke und Kapitel eingeteilt:
- Themenblock "Einführung und Einordung"
- Kapitel 0 – Organisatorisches
- Kapitel 1 – Grundlage wirtschaftlicher Prozesse
- Themenblock "Rechnergestützte Arbeitsplätze"
- Kapitel 2 – Hardware-Systeme
- Kapitel 3 – Software-Systeme
- Kapitel 4 – Netzwerke
- Kapitel 5 – Sicherheit von Kommunikationsvorgängen
- Themenblock "Betriebliche Anwendungssysteme"
- Kapitel 6 – Datenorganisation im Unternehmen
- Kapitel 7 – Unternehmensinterne Anwendungssysteme
- Kapitel 8 – Unternehmensübergreifende Anwendungssysteme
- Themenblock Informationsmanagement
- Kapitel 9 – Betriebliches Informationsmanagement
- Trainer/in: Norbert Meckl
Die Cip-Pool-Übung zu GDWI ist in Workshops eingeteilt, in welchen mit ausgewählten Desktop-Werkzeugen gearbeitet wird.
Die vorläufigen Workshop-Themen sind (Änderungen möglich!):
- Tools und Netzdienste an der UR - Privacy im Netz
- Textverarbeitung mit LaTex
- Geschäftsprozessmodellierung mit Aris
- Tabellenkalkulation mit MS-Excel
- Einführung in die Programmierung mit Python
- Datenbanken und ERM
- IT-Security
- ggf. Projektmanagement (am Bsp. MS-Project)
Die Workshops finden jeweils am Rechner statt. Es werden Übungsgruppen pro Woche zu unterschiedlichen Zeiten angeboten.
- Trainer/in: Norbert Meckl
Die Veranstaltung Grundlagen der StPO richtet sich vornehmlich, aber nicht ausschließlich an Studierende des Schwerpunkts 6. Sie kann insbesondere auch als Ergänzung zur Vorlesung StPO besucht werden.
Inhaltlich werden die Grundstrukturen und -prinzipien sowie der Ablauf einer strafprozessualen Sache besprochen. Dies erfolgt anhand von praktischen Beispielen. Auch für die strafprozessuale Zusatzfrage im Ersten Staatsexamen kann diese Veranstaltung als Vorbereitung hilfreich sein.
- Trainer/in: Jan Bockemühl
- Trainer/in: Johannes Makepeace
- Trainer/in: Johannes Makepeace
- Trainer/in: Wolfgang Staudinger
In diesem Kurs werden Grundlagen zum Thema "elektronische Rechnungsabwicklung" vermittelt.
- Trainer/in: Michael Diener
- Trainer/in: Gregor Zellner
- Trainer/in: Florian Bockes
- Trainer/in: Niels Henze