- Trainer/in: Carolin Krumbacher-Eckert
GRIPS - Uni Regensburg
Suchergebnisse: 12193
- Trainer/in: Sonja Spiller
- Trainer/in: Yvonne Spindler
- Trainer/in: Martina Bardroff
- Trainer/in: Carmen Evermann
- Trainer/in: Sandra Kerscher
- Trainer/in: Nikolaus Korber
- Trainer/in: Stefan Krauss
- Trainer/in: Karsten Rincke
- Trainer/in: Christine Schmeißer
- Trainer/in: Oliver Tepner
- Trainer/in: Felicitas Andel
- Trainer/in: Jürgen Daiber
- Trainer/in: Hans Rott
Während die Beziehung zwischen Zug und Medium von Medienwissenschaftlern wie Wolfgang Schivelbusch sehr gut untersucht wurde, Genres wie das Roadmovie dem Auto eine prominente Rolle in der filmischen Narration geben oder das Auto mit dem Autonomen Fahren in eine neue Medienkultur überführt wird, bleibt dem Fahrrad nur ein mediales Nischendasein: Es scheint als könnten weder Film, Fernsehen oder neue Medien etwas mit dem Fahrrad anfangen, als wäre es in seiner Form zu ungreifbar und als wären die von ihm ermöglichten Bewegungen zu unattraktiv. Das Seminar versucht diese Ansicht in Frage zu stellen und die Medialität des Fahrrads zu untersuchen, als ein Gefährt, das individuelle, freie Bewegungen und eine gleichberechtigte Mensch/Maschinekopplung ermöglicht. Gerade weil das Fahrrad neben dem Gehen die einzige mobile Praxis ist, die keine fossilen und anderen Energien benötigt und anders als das Auto auch nicht auf eine gigantische und problematische Infrastruktur angewiesen ist, sollte eine positive Vorstellung seiner Medialität diskutiert werden, die das Fahrrad in Film und Fernsehen sichtbar werden lässt oder seine Kompatibilität mit einer neuen Medienkultur herausstellt, die sich von narrativen Formen emanzipiert: GoPro-Kameras eignen sich besonders für eine Darstellung der individuellen Bewegungen des Fahrrads, Plattformen wie YouTube lassen neue Formen des Fahrradfilms sichtbar werden. Fahrrad und Medien stellt Fragen hinsichtlich der Repräsentation des Fahrrads und bemüht sich um die Skizzierung einer neuen Mobilitätskultur von Fahrradaktivistinnen und -aktivisten, Blogs, Webseiten, audiovisuellen Plattformen, Dokumentation und vielem mehr. Da es noch wenige Texte zur Fahrradmedialität gibt, versteht sich das Seminar auch als Forschungsprojekt, das die Recherche der Studierende zu einzelnen Aspekten der Fahrradkultur zu einem Gegenstand des Seminars macht.
Anforderungen: Ein großer Teil des Seminars wird über die Lehrplattform Grips organisiert. Es wird eine Mischung aus folgenden Elementen sein, die sich abwechseln werden: Aufgaben, Kommentare und Präsentationen, die auf Grips hochgeladen werden, kurze Zoomsitzungen und Live-Chats. Ein Teil des Seminars werden auch Forschungsaufgaben zur Darstellung des Fahrrads in den Medien sein, die für ein Publikationsprojekt zum Fahrrad von den Studierenden erarbeitet werden sollen (zum Beispiel als Blog zum Seminar). Das Seminar wird mit einer Hausarbeit abgeschlossen.
Angemeldete Student*innen bekommen in der ersten Semesterwoche eine Mail mit dem Passwort für den Gripsordner zum Seminar und einem genauen Fahrplan zum Ablauf des Seminars.
Das Seminar wird mit einer Hausarbeit abgeschlossen.
- Trainer/in: Herbert Schwaab
- Trainer/in: Stefan Christoph
- Trainer/in: Stefan Christoph
- Trainer/in: Stefan Christoph
- Trainer/in: Stefan Christoph
- Trainer/in: Stefan Christoph

Die Fakultät für Rechtswissenschaft veranstaltet seit dem Wintersemester 2018/2019 regelmäßig ein Fakultätsseminar. Dort stellen Mitglieder der Fakultät aktuelle Forschungsprojekte vor, bevor diese veröffentlicht werden. Der Kreis der Teilnehmerinnen und Teilnehmer setzt sich aus den Professorinnen und Professoren der Fakultät sowie den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern (einschließlich SHK) der Lehrstühle zusammen.
Bitte schreiben Sie sich bei Interesse an dem Seminar in diesen GRIPS-Kurs ein. Einladungen werden zukünftig immer auch über GRIPS versandt.
Bei Rückfragen wenden Sie sich gerne an: alexander.tischbirek@ur.de
- Trainer/in: Alexander Tischbirek
Vor Beginn der PA-Therapie, zum Zeitpunkt der Befundevaluation sowie zum Abschluss der PA-Therapie ist eine Fallplanung vorzulegen. Dazu ist eine Präsentation gemäß der Vorlage zu erstellen und bis zum Montag vor der nächsten Fallpräsentation in GRIPS hochzuladen (max. Dateigröße 50 MB, Format ppt oder pptx). Die Fallpräsentationen finden jeweils montags um 15 Uhr im Modellarchiv statt. Pro Termin können maximal 3 Fälle präsentiert werden.
- Trainer/in: Katrin Bräu
- Trainer/in: Harald Laumbacher
Im Fallstudienseminar werden Themen aus der Vorlesung Einführung in die Informationswissenschaft an Beispielfällen erörtert. Studierende erwerben in diesem Seminar die Fähigkeiten
- wissenschaftliche Texte kritisch auszuwählen, zu lesen, einzuordnen und zu diskutieren,
- kritische Zusammenfassungen zu diesen Texten vorzutragen,
- Seminararbeiten zu einem Thema zu verfassen.
- Trainer/in: Bernd Ludwig
- Trainer/in: Patricia Altenburger
- Trainer/in: Sara Eisenreich
- Trainer/in: Petra Fexer
- Trainer/in: Martin Heuser

Dynastien prägten in der Vormoderne das europäische Mächtesystem und dem Haus Habsburg gelang es an der Wende von Mittelalter und Früher Neuzeit, zur einflussreichsten Familie des Kontinents aufzusteigen. Eine strategische Heiratspolitik und militärische Unternehmungen führten neben dynastischen Zufällen dazu, dass die zunächst im Südwesten des Alten Reiches in Erscheinung tretende Dynastie ihren Machtbereich ausdehnte, ihre Vertreterinnen und Vertreter Herrschaftskomplexe in ganz Europa anführten, und – obwohl das Heilige Römische Reich Deutscher Nation keine Erbmonarchie war – seit 1438 für annähernd 400 Jahre (mit einer Ausnahme) seine Kaiser stellten.
Geht der Kurs einerseits ereignisgeschichtlichen Entwicklungen nach, legt er andererseits über die Auseinandersetzung mit innovativen Ansätzen der Dynastiegeschichte offen, dass es sich bei der oft als gegeben wahrgenommenen Kategorie ‚Dynastie als Kollektivsingular‘ um ein kulturelles Konstrukt handelt, an dessen normativen Formierung die agierenden Männer und Frauen sowie die Forschung gleichermaßen beteiligt waren. So fragen wir nach Grenzen vereindeutigender Konzepte von Herrschaft und Familie, um diese als komplexe Phänomene zu untersuchen, die in der Frühen Neuzeit Aushandlungsprozessen und einem Legitimationsdruck unterworfen waren. Aufgrund räumlicher wie zeitlicher Ausdehnung eignet sich das Haus Habsburg in besonderer Weise, um diesen Grundsatzfragen systematisch nachzugehen.
- Trainer/in: Georg Kaulfersch
Der Umgang mit dem Erbe des NS-Regimes ist in Deutschland und seinen Nachbarländern nach wie vor ein offener Prozess. Jenseits von Gedenkimperativ und Verleugnung, von Verantwortungsbekundung und gedenkpolitischen Diskursverschiebungen ist insbesondere das Familiengedächtnis ein wichtiger und schwieriger Punkt in der Auseinandersetzung mit dem Erbe – und hier bekommt das Wort eine sehr persönliche Konnotation – von sozialer Überheblichkeit, Überlegenheitsnarrativen, Kriegsverbrechen und Völkermord. Während die NS-Täter ihrer Schuld größtenteils durch Schweigen ausweichen konnten und deren Kinder nur in seltenen Fällen darauf insistiert haben, die Verstrickung ihrer Eltern jenseits der in den Familien tradierten Ersatzerzählungen zu ergründen, kommt neuerdings den Enkelkindern eine besondere Rolle zu. Denn die Schrecken und Wunden der Vergangenheit verfangen in deren Wahrnehmungen, Biografien und Nachforschungen in besonderer Weise. Die Übung wird sich in sozialanthropologischer und in historischer Perspektive diesen Enkelkindern und ihren Geschichten annähern. Dies wird sowohl auf der Ebene der Reflexion über Formen der Überlieferung und der Verarbeitung von Überlieferung als auch in der aktiven Analyse ererbter (eigener und nicht-eigener) Erlebnisse geschehen; die Lehrenden kennen solche ererbten Erlebnisse und die Schwierigkeiten einer verstehenden Analyse selbst.
Dealing with the legacy of the Nazi regime is still an open process in Germany and its neighboring countries. Beyond the imperative to commemorate and deny, beyond the expression of responsibility and shifts in the political discourse on commemoration, family memory in particular is an important and difficult point in dealing with the legacy - and here the word takes on a very personal connotation - of social arrogance, narratives of superiority, war crimes and genocide. While the Nazi perpetrators were largely able to avoid their guilt by remaining silent and their children have only rarely insisted on exploring their parents' involvement beyond the substitute narratives handed down in the families, the grandchildren have recently been assigned a special role. This is because the horrors and wounds of the past are caught up in their perceptions, biographies and research in a special way. The exercise[NS1] will approach these grandchildren and their stories from a socio-anthropological and historical perspective. This will take place both on the level of reflection on forms of transmission and the processing of transmission as well as in the active analysis of inherited (personal and non-personal) experiences; the teachers themselves are familiar with such inherited experiences and the difficulties of an understanding analysis.
[NS1]course?
- Trainer/in: Gerlachus Duijzings
- Trainer/in: Natali Stegmann
- Trainer/in: Christa Kraemer-Eul
- Trainer/in: Constanze Pfaller
Faszination Musikvermittlung –
Eine
Kooperationsveranstaltung mit den Regensburger Domspatzen
Di., 16.15 – 17.45
Uhr
Vom Klassenraum in den Konzertsaal? – Kinderkonzerte sind ein spannendes Feld
musikalischer Betätigung, das alle Sparten der Musikausbildung einbezieht:
musikdidaktische Produktionen, aber auch professionelle Konzerte von
Kinderchören. „To be a performing artist in the next century, you have to be an
educator, too“, so hatte der legendäre Leiter der Berliner Philharmoniker Sir
Simon Rattle, gleichzeitig designierter Chefdirigent des Chors und
Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks, einmal diesen hohen Anspruch an
die ausführenden Künstler formuliert. Mittlerweile feiern erfolgreiche Konzepte
der Musikvermittlung ihr zwanzigjähriges Bestehen (Berlin, Hamburg, München,
Frankfurt) und sind aus den Spielplänen und Programmen ambitionierter Bühnen
nicht mehr wegzudenken. Das Praxisseminar beleuchtet diese nationale und
internationale Erfolgsgeschichte anhand konkreter Beispiele und bezieht
aktuelle Regensburger Produktionen in diese Betrachtung ein.
Literatur:
Wolfgang Rüdiger (2014): Musikvermittlung – wozu? Umrisse und Perspektiven
eines jungen Arbeitsfeldes. Mainz: Schott.
- Trainer/in: Magnus Gaul
- Assistent: Rudolf Hanamann

- Trainer/in: Rosario Conde
- Trainer/in: Dominik Döllwanger
- Trainer/in: Alexandra Franke-Nanic
- Trainer/in: Christine Kramel
- Trainer/in: Andreas Legner
- Trainer/in: Markus Meilinger
- Trainer/in: Udo Peuker
- Trainer/in: Julia Reinel
- Trainer/in: Julia Ruhstorfer
- Trainer/in: Thomas Stahl
- Trainer/in: Linda Toffolo
- Trainer/in: Francoise Verges
Das Zweite Vatikanische Konzil versteht das Paschamysterium als theologischen Kern des christlichen Gottesdienstes. Dieser Kern wird einerseits in den sakramentlichen Feiern entfaltet, andererseits im Rhythmus der Zeit: in Tag, Woche und Jahr.
Die Vorlesung „Feiern im Rhythmus der Zeit I“ bietet einerseits eine erste Einführung in die Feste und Festkreise der christlichen Liturgie, wobei neben dem Sonntag als Urfeiertag der Christen vor allem Ostern als das historisch und theologisch ursprünglichstes Fest und Mitte des liturgischen Jahres dargestellt wird, bevor auch Grundinformationen über den Weihnachtsfestkreis geboten werden.
Der zweite Teil der Vorlesung ist der Tagzeitenliturgie gewidmet, die zu Unrecht zu den wenig bekannten Bereichen der Liturgie gehört: In der gemeindlichen Praxis hat die Messe fast alle anderen Gottesdienstformen verdrängt; das Stundengebet gilt weithin als Reservat religiöser Spezialisten (Kleriker, Ordensleute). Die Vorlesung versucht, dieses Defizit von der historischen und theologischen Wurzel her zu beheben. Dazu sind die ursprünglichen Grundformen des täglichen Gottesdienstes (gemeindliche und mönchische Tagzeitenliturgie) genauso zu beschreiben wie ihre Entwicklung und die heutigen Formen (mit Chancen und Problemen).
Die Vorlesung geht von Quellentexten aus, die neben anderen Materialblättern auf der elektronischen Lernplattform zur Verfügung gestellt werden; bitte das Material – auch schon vor der ersten Sitzung! – selbst auszudrucken.
- Trainer/in: Piotr Kubasiak
- Trainer/in: Raphael Richter
- Trainer/in: Melanie Walter-Rogg
Female Role Models in Law: Biographical Perspectives on Legal Change
This interdisciplinary course explores the lives and legacies of influential women in the field of law, including judges, legal scholars, and activists. Drawing on biographical didactics, students will engage with personal narratives to understand how individual experiences have shaped legal systems in Germany, Europe, and globally.
Through case studies and critical analysis, the course examines how female role models like Ruth Bader Ginsburg have contributed to legal reform, human rights advocacy, and the development of gender-sensitive jurisprudence. Students will investigate the socio-political contexts in which these women operated, the challenges they faced, and the impact of their work on contemporary legal thought and practice.
Key topics include:
- Biographical approaches to legal education
- Pioneering women in constitutional and international law
- Feminist legal activism and its global dimensions
- The intersection of gender, law, and social justice
By the end of the course, students will have developed a nuanced understanding of how personal histories intersect with legal structures and how female legal professionals and activists have transformed the legal landscape.
- Trainer/in: Rike Krämer-Hoppe
Dank Dr. Oetker wissen wir, dass eine Frau von zwei zentralen Fragen getrieben wird: „Was soll ich anziehen und was soll ich kochen?“ Das Seminar erweitert diese Lebensfragen (geringfügig) und beschäftigt sich nicht nur mit äußerer Erscheinung und häuslicher Fürsorge, sondern zentriert die Unsichtbarkeit und Sichtbarmachung weiblich-häuslicher Arbeit.
Der Fokus liegt auf der kritischen Auseinandersetzung mit aktuellen und historischen Repräsentationen weiblicher Hausarbeit – von Social Media über Film und Fernsehen bis hin zu feministischer Performancekunst.
Im Spannungsfeld zwischen emanzipatorischem Potenzial und (anti-)feministischen Narrativen werden in diesem Seminar die Zusammenhänge von Medien, Geschlecht und Arbeit diskutiert.
- Trainer/in: Viola Melzner
Dieses Seminar bietet eine Einführung in aktuelle Themen der (kritischen) Spanischdidaktik mit einem Fokus auf Feminismus- und Genderthemen. Neben der Vermittlung von theoretischen Grundlagen erlernen die Studierenden wie sie diese Themen konkret im Spanischunterricht integrieren und thematisieren können. Im Seminar ergänzen sich Theorie (durch Fachlektüre, Praxisbeiträge, etc.) und praktische Übungen (Gruppenaufgaben, Selbstreflexion, Diskussionen, etc.) sinnvoll und bauen aufeinander auf. Verschiedene didaktische und methodische Vorgehensweisen kommen zum Einsatz, um die Inhalte möglichst ansprechend und nachhaltig zu vermitteln. Außerdem reflektieren die Studierenden die Seminarinhalte und beginnen Unterrichtsmaterialien, die feministische und genderbezogene Themen einbeziehen, zu erstellen.
Ziel des Seminars ist es, den Studierenden ein kritisches Verständnis für die Integration und Thematisierung von Feminismus- und Genderthemen im Spanischunterricht zu vermitteln. Die Prüfungsleistung besteht in der Abgabe von schriftlichen Beiträgen, in denen die Studierenden ihre Erkenntnisse und Anwendungen der Seminarinhalte dokumentieren und reflektieren. Grundkenntnisse in Spanischdidaktik durch die Teilnahme am Kurs „Einführung in die Fremdsprachendidaktik“ werden sehr empfohlen, sind aber nicht vorausgesetzt.
- Trainer/in: Svenja Dehler
Dear All,
Welcome to our course Female Literature in Russia!
I will see you tomorrow at 14.15 in VG 2.45.
Your Beata Gallaher
- Trainer/in: Beata Gallaher
In den letzten Jahren wird immer wieder das Ende des Fernsehens angekündigt oder von einem Post-TV, einem Fernsehen nach dem Fernsehen gesprochen. Tatsächlich haben sich Formen des Fernsehens, seine Technologien und seine Zuschauerschaft immer verändert, aber durch den Aspekt der Digitalisierung und der damit verbundenen Konvergenz intensiviert. Dieses Seminar wird sich mit unterschiedlichen Formen eines ‚Neuen Fernsehens‘ beschäftigen: Fernsehen im Internet, Plattformen wie YouTube, Digitales Fernsehen, Mediatheken von Sendern, Bezahlfernsehen, Video-on-Demand Plattformen wie maxdome, mobiles Fernsehen, Festplattenrecorder, Fernsehapparate mit Internetoptionen etc.. Das Seminar beschäftigt sich mit neuen Programmformen, der Transformation des Publikums, der Umdeutung des Fernsehens von einem den Alltag strukturierenden, der Gesellschaft ein Forum bietenden Leitmedium zu einem flexiblen Anbieter unterschiedlichster Programminhalte, die nicht mehr ein mit den Zeitformen des Fernsehens synchronisiertes Publikum als Gemeinschaft adressieren, sondern sich an eine Vielzahl von Nischen-Publika mit spezifischen Interessen richten. Dies führt zu einem zunehmend individuellen Publikumswünschen angepassten Fernsehen, das mit dem Begriff des „Me-TV“ bezeichnet wird. Das Seminar will die Veränderungen der Medienkultur und der Rezeptionsformen erforschen, die mit einem Wandel des Fernsehens in Zusammenhang stehen, es wird aber auch diskutieren, ob es tatsächlich so massive Veränderung des Fernsehens gibt, dass dessen Ende zu befürchten ist. Lassen sich die Entwicklungen nicht auch als Erweiterungen und Ergänzung weiterhin relativ stabil bleibender Programmformen verstehen? Es wird auch erkunden, ob sich Formate und Erzählformen in Abhängigkeit von digitalen und anderen Technologien und neuen Angebotsformen verändert haben oder wie sie sich verändern müssen, um sich dort ein Publikum zu schaffen: Wie sehen beispielsweise Fernsehserien aus, die im Internet funktionieren, oder welche Unterhaltungsformen entstehen in Kooperation mit Neuen Medien (z.B. mit transmedialen Strategien operierende Serien wie Lost oder Gossip Girl).
„Fernsehen nach dem Fernsehen“ begleitet die Anfang Mai vom Lehrstuhl für Medienwissenschaft und der AG Fernsehgeschichte/Television Studies der GfM veranstaltete Tagung „Das ist Fernsehen“. Die Diskussion der Beiträge der Tagung soll dem Seminar wichtige Impulse geben.
Grundlagen des Scheinerwerbs sind Referat und Hausarbeit.
- erstellt von: Herbert Schwaab
Die 1970er und 1980er Jahre sind die klassische Ära des Fernsehens. In dieser Zeit bestimmt das Fernsehen fast überall durch seine große Reichweite das nationale Geschehen, erreichen Formate wie Gameshows, Nachrichtensendungen, Magazine oder Fernsehserien ihre gültige Form, etabliert sich eine formale, ästhetische Gestaltung von Programmen, die das Pendant zur Ästhetik des klassischen Hollywoodkinos darstellt. Diese Zeit ist aber auch geprägt von politischen und radikalen Experimenten des Fernsehen von Regisseuren und Autoren wie Dennis Potter oder Rainer Werner Fassbinder oder zeitkritischen Dokumentationen wie den Beiträgen der Stuttgarter Schule, die Freiräume nutzten, die es später nie wieder geben sollte. Zudem zeigen sich bereits in den 1980er Jahren erste Tendenzen zu einer Veränderung des Fernsehens durch das Auftreten neuer, privater Sender, die ihre Zuschauenden mit Formaten wie dem Reality TV oder dem Musikfernsehen auf unmittelbarere Weise ansprechen.
Da es auch die Ära ist, in der sich die ‚klassischen‘ Verfahren der Fernsehwissenschaft etablieren und etwa die Cultural Studies ihre ersten wichtigen Beiträge zu einer Diskussion des Fernsehens machen, wird nicht nur die Sichtung und Analyse klassischer Formate wie Dallas, Columbo, Starsky and Hutch, Miniserien aus den 1980er Jahren wie Roots oder Pennies from Heaven, deutsche Gameshow-Formate wie Dalli Dalli oder Der große Preis, Reality TV Formate wie Aktenzeichen XY ungelöst oder Americas Most Wanted, sondern auch die Lektüre ebenso klassischer Texte der Fernsehwissenschaft von Autor*innen wie Jane Feuer, John Fiske, Horace Newcomb, Knut Hickethier, Ien Ang und Charlotte Brundson Gegenstand des Seminars sein.
Anforderungen und Organisation:
Grundlage des erfolgreichen
Abschlusses des Seminars sind die Übernahme der geforderten Aufgaben und eine
Hausarbeit (ca. 12 Seiten)
Wichtig: Sie werden, wenn sie sich für den Kurs auf Lsf eingetragen haben, ab der ersten Vorlesungwoche, also ab Montag dem 12.April, per Mail das Passwort für das Seminar bekommen. Tragen sie sich dann bitte in den Gripskurs ein, weil sie dann alle weiteren Informationen über das Nachrichtenforum bekommen. Dort finden sie dann auch den Seminarplan und den Zoomlink.
Die erste reguläre Sitzung findet dann in der zweiten Semesterwoche statt.- Trainer/in: Herbert Schwaab
S
Scarcity ist neben availability (1980-2000) und plenty (seit 2000) einer von drei Begriffen, mit denen der Fernsehwissenschaftler John Ellis eine Epocheneinteilung der Fernsehgeschichte anzubieten versucht. Scarcity bezeichnet das relativ knappe und überschaubare Angebot des klassischen, vorwiegend national organisierten Fernsehens in Europa oder des auf wenige Sender konzentrierten kommerziellen Fernsehens der USA in den ersten drei Jahrzehnten der Fernsehgeschichte. Dieser Blick auf den Beginn der Institutionalisierung und der künstlerischen Ausdifferenzierung des Fernsehens bietet die Möglichkeit, der Geburt unterschiedlichster Genres und Formate des Fernsehens wie der Sitcom, der Fernsehshow, den Nachrichten und Magazinsendungen, der Live-Übertragung von Sportereignissen oder des Fernsehkrimis zuzuschauen und mit deren aktuellen Ausformungen in Beziehung zu setzen. So wird das Seminar beispielsweise versuchen, einen Bogen zu schlagen von den ersten Soap Operas der 1950er Jahre bis zu den Prime Time Soaps wie Dallas oder Dynasty in den späten 1970er Jahren und so einen Einblick in die Geschichte der Formatentwicklung zu bieten. Ebenso soll auf vergessene Genres aufmerksam gemacht werden wie etwa die in den 1950er Jahren äußerst erfolgreichen und künstlerisch überaus ambitionierten Live-Dramen. Das Seminar wird sich aber auch damit beschäftigen, wie das Fernsehen eine Rolle für die Konstitution von Nation und Gemeinschaft übernommen und die Gesellschaft verändert hat, wie die häusliche Rezeption das Zusammenleben der Familie neu geordnet und welche anderen Orte und Formen der Rezeption des Fernsehens es gegeben hat. Ebenso soll thematisiert werden, wie ökonomische Aspekte bereits in der Frühzeit des Fernsehens der USA eng mit seinen Sendeformen verbunden waren. Neben der Diskussion von fernsehgeschichtlichen Beiträgen wird auch die Sichtung von Formaten des frühen Fernsehens Teil des Seminars sein.
Grundlage der erfolgreichen Teilnahme am Seminar sind Referat, Hausarbeit (Abgabe am 30.9.2023) und die regelmäßige Beteiligung an der Seminardiskussion.
- erstellt von : Herbert Schwaab
- Trainer/in: Hendrik Buhl
- Trainer/in: Tobias Emmerling
- Trainer/in: Timo Ritter
- Trainer/in: Hendrik Buhl
- Trainer/in: Timo Ritter
- Trainer/in: Hendrik Buhl
- Trainer/in: Tobias Emmerling
- Trainer/in: Paul Völkl
Bereich für die Veranstaltungen, bei denen Vergnügen im Vordergrund steht.
- Trainer/in: Ferdinand Michel
- Trainer/in: Fachschaft Psychologie
BITTE BEACHTEN: Projektmitarbeit bis zur Festivaldurchführung im Oktober 2020
Vom 22.–24.10.2020 findet zum zweiten Mal – nach 2017 – das »Festival Fotografischer Bilder Regensburg« statt. Im Fokus: Der bedeutende Einfluss des fotografischen Bildes auf unseren Alltag, auf unsere Gesellschaft und auf die Kunst. Ein erklärtes Ziel ist auch, das internationale Festival nachhaltig in der Regensburger Kulturlandschaft zu etablieren, so dass es im zwei- bis dreijährigen Turnus veranstaltet werden kann.
Die beiden Hauptbestandteile des Festivals setzen sich aus einem internationalen Fachsymposium und einer kuratierten Ausstellung zusammen. Ergänzt werden diese Bereiche durch weitere Ausstellungssatelliten (Kunstorte, Galerien, Pop-up Galerien etc.) und einem breitgefächerten Rahmenprogramm (Filmreihe, Buchvorstellungen etc.).
Den Studierenden bietet sich die Möglichkeit, diese Veranstaltung aktiv mitzugestalten und ein neues Festivalformat mitzuprägen. Gemeinsam werden wir uns den Bereichen Programmplanung und -abstimmung, Ausstellungsgestaltung und –aufbau, Gästekoordination, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Eventorganisation, Moderation, Sponsorenakquise, Redaktion, Artwork, Website und Social Media widmen. Das Seminar versteht sich als Angebot, Praxisfelder kennenzulernen, die nach dem Studienabschluss berufliche Optionen darstellen könnten.
- Trainer/in: Martin Rosner
- Trainer/in: Martin Rosner
Freitag, 14 bis 16 Uhr (c.t.), Präsenz im Raum VG 3.58
- Trainer/in: Antonella Sartori-Tezzele
Practical course: Fiber Tractography of Human Brain Pathways, Diffusion Tensor Imaging
Modul PSY-M 21.1
Mittwoch 10-12 Uhr
Raum 4.0.40
Dr. Maka Malanie
- Trainer/in: Maka Malania
Hier finden sich Anleitungen, wie Lehrstühle und andere FIDS-Einrichtungen ihre News-Beiträge, Event-Ankündigungen und Stellenausschreibungen auf der FIDS-Webseite (go.ur.de/fids) verteilen können.
- Trainer/in: Melanie Kilian
Inverted-classroom seminar featuring the ubiquitous themes of condensed matter physics
- Trainer/in: Johannes Dieplinger
- Trainer/in: Ferdinand Evers
- Trainer/in: Martin Puschmann
- Trainer/in: Jan Wilhelm
- Trainer/in: Elisabeth Kraus
- Trainer/in: Maria Steinert
- Trainer/in: Johannes Wild
- Trainer/in: Elisa Hummel
- Trainer/in: Lisa-Marie Kempa
- Trainer/in: Elisabeth Kraus
- Trainer/in: Julia Lechner
- Trainer/in: Sarah Lux
- Trainer/in: Lea Nöske
- Trainer/in: Anita Schilcher
- Trainer/in: Christine Sgolik
- Trainer/in: Maria Steinert
- Trainer/in: Timo Ulrich
- Trainer/in: Johannes Wild
- Trainer/in: Melanie Rittau
- Trainer/in: Tobias Tröstl
- Trainer/in: Johannes Wild
- Trainer/in: Christine Sgolik
Ein Blick in den Duden genügt, um die thematischen Grundrisse dieses Seminars kennen zu lernen. Denn was ist Adaption bzw. Adaptation? 1. (Biol.) Anpassung des Organismus, von Organen an die jeweiligen Umweltbedingungen. 2. (Soziol.) Anpassung des Menschen an die soziale Umwelt: die A. des Menschen an seinen Lebensraum. 3. Umarbeitung eines literarischen Werkes mit der Absicht, es den Erfordernissen einer anderen literarischen Gattung od. eines anderen Kommunikationsmediums (z. B. Film, Fernsehen) anzupassen. In dieser Definition erkennen wir die Adaption als Lebensnotwendigkeit, sowohl in biologischer als auch in soziologischer und künstlerischer Hinsicht, doch ebenso die Gefahr, das Adaptierte, die Mutation könnte die ursprüngliche Identität verlieren. Den Kursschwerpunkt bildet vor allem die Analyse und Besprechung der Theorien filmischer Adaption literarischer Werke, wobei auch Exkurse in andere Medien denkbar sind. Dabei wird versucht, einen Weg zwischen absoluter Befreiung der Adaptation und sklavischer Treue zu finden, um gerade die notwendigen Mutationen neben neuen Interpretationen zu beleuchten. Unabdingbar für diese Vorgehensweise ist eine sorgfältige Lektüre und Analyse von den Ausgangstexten, einer breiten Palette von Texten, die zu unterschiedlichen Gattungen gehören und aus mehreren slavischen Kulturen stammen (B. Hrabals Obsluhoval jsem anglického krále, K.J. Erbens Kytice, K.H. Máchas Máj, M. Gorkijs Mat`, S. Lems Solaris, u.a.). Medientheoretische Texte werden im Laufe des Kurses herangezogen werden, um einen Überblick über die Problematik zwischen Film und Literatur zu geben und Teilnehmer mit auf den Stand der Forschung zu bringen. Neben aktiver Mitarbeit sind drei Essays (oder ein Kurzfilm) und eine Klausur für den Schweinerwerb nötig.
- Trainer/in: Kenneth Hanshew
- Trainer/in: Max von Blanckenburg
Dieses Seminar wird filmtheoretische Konzepte vom frühen Kino bis heute vorstellen. Dabei sollen die wichtigsten Aspekte der vorgestellten Filmtheorien und ihr filmgeschichtlicher Kontext deutlich werden. Das Seminar zielt vor allem darauf, zu vermitteln, dass Theorie koexistieren können, jede Theorie neue Perspektiven auf Filme eröffnet und unterschiedliche Möglichkeiten der Analyse bietet. Zu jeder Theorie wird jeweils ein Film, der filmgeschichtlich zu den Theorien passt, behandelt, zum Beispiel der Film Citizen Kane im Zusammenhang mit den Theorien von André Bazin. Im zweiten Teil der Sitzungen werden Analysen der Filme der Studierenden diskutiert, die versuchen sollen, mit der Perspektive der Theorien die Filme zu betrachten. Ziel des Seminars ist es, die Fähigkeit zur Analyse von Filmen zu vermitteln und gleichzeitig deren Verbindung zu filmtheoretischen Diskussionen von Filmen deutlich zu machen.
Grundlagen eines erfolgreichen Abschlusses des Seminars sind die Übernahme und Diskussion einer Analyse im Seminar und deren Ausarbeitung als Hausarbeit (Abgabe 30. September 2022)
- Trainer/in: Herbert Schwaab
Welcome to the course Finance and Real Estate Economics 2!
We will have a weekly lecture on Tuesday 10-12am in H25. You may choose one of the weekly tutorials on Wednesday 10-12am or on Thursday 12-14 pm. The course will be in person only. I will however offer online office hours.
If you have any questions please do not hesitate to contact Prof. Lee (gabriel.lee@ur.de) or me (stella.polinski@ur.de)!
See you all soon!
- Trainer/in: Vanessa Dietl
- Trainer/in: Jonas Kremer
- Trainer/in: Gabriel Lee
- Trainer/in: Sekretariat Lee
Der Kurs vermittelt Studierenden die quantitativen Fähigkeiten der angewandten Kapitalmarktanalyse mit Schwerpunktsetzung auf das Portfoliomanagement & Asset Pricing. Im Fokus des Kurses stehen dabei die moderne Kapitalmarkttheorie und die zugehörigen praktischen Erkenntnisse der empirischen Kapitalmarktforschung, um ein tiefgreifendes Verständnis für den Kapitalmarkt entwickeln zu können und wissenschaftlich-fundierte Anlageentscheidungen treffen zu können.
Neben der fachlichen Wissensvermittlung erlernen die Studierenden anhand von Fallbeispielen die computergestützte Implementierung ausgewählter Methoden unter Verwendung von Excel und realer Kapitalmarktdaten. Im Rahmen einer Präsentation (Paper Summary) eignen sich die Studierenden an, die wesentlichen Erkenntnisse eines empirischen Fachartikels für die Kursteilnehmer aufzubereiten und zusammenzufassen.
Die im Kurs vermittelten Inhalte sind insbesondere relevant für berufliche Tätigkeiten bei Banken, Investmentfonds, Vermögensverwaltern und Versicherern.
- Dozent: Christian Walkshäusl
Der Lehrstuhl bietet im Sommersemester 2015 eine Vorlesung und eine Übung zu Financial Engineering an. Die Veranstaltung richtet sich in erster Linie an Master-Studierende im Schwerpunkt Quantitative Finanzwirtschaft. Vorausgesetzt werden Kenntnisse aus den Kursen Finanzierung, Derivative Finanzinstrumente. Vorlesung und Übung haben den Umfang von jeweils 2 SWS. Es können 6 KP erworben werden.
Lehrinhalte
- Wiederholung zu Zinsen, Forwards, Futures und Swaps
- Wiederholung zu Aktienoptionen
- Optionen auf Aktienindizes, Währungen und Futures
- Design von Payoff-Profilen und Handelsstrategien
- Exotische Optionen
- Realoptionen
- Zinsderivate mit Optionscharakter
- Wetterderivate & Inflationsderivate
- Trainer/in: Gregor Dorfleitner
- Trainer/in: Sekretariat Finanzierung
- Trainer/in: Florian Reichel
- Trainer/in: Christian Sparrer
This course is not currently being offered.
- Trainer/in: Sekretariat Faa
- Trainer/in: Axel Haller
- Trainer/in: Sebastian Ziegler
former course names: "Bilanzierung nach International Financial Reporting Standards" and "Externe Unternehmensrechnung und -berichterstattung"
- Trainer/in: Sekretariat Faa
- Trainer/in: Axel Haller
- Trainer/in: Alexander Klostermann
- Trainer/in: Cristina Landis
- Trainer/in: Sebastian Ziegler
Der Lehrstuhl für Finanzierung bietet außerplanmäßig im Sommersenester 2016 eine Vorlesung mit Übungen im Fach Finanzierung für das Bachelor-Studium – Studienphase I an. Die Veranstaltung richtet sich sowohl an Erstschreiber als auch an Wiederholer aus dem Wintersemester.
- Dozent: Gregor Dorfleitner
- Dozent: Sekretariat Finanzierung
- Dozent: Alina Hinrichsmeyer
- Dozent: Julian Kneilmann
- Dozent: Christian Kreuzer
- Dozent: Christian Sparrer
Informationen und Umfragen für die Mitglieder der Finanzkommission
- Trainer/in: Rudolf Fuchshofer
Finanzmanagement (Prof. Dr. K. Röder)
- Trainer/in: Norbert Meckl
- Trainer/in: Andreas Otto
- Trainer/in: Klaus Röder
Dieser Kurs wurde 2016/17 im Rahmen einer Diplomarbeit zum Thema "Gamification" bearbeitet und steht den Lesern der Arbeit zu Nachweiszwecken über einen Gastzugang zur Verfügung (Einschreibeschlüssel findet sich in der Diplomarbeit).
Kontakt: Lena Dirnberger (lena.dirnberger@bibliothek.uni-regensburg.de)
- Trainer/in: Lena Dirnberger
- Trainer/in: Brigitte Doß
- Trainer/in: Theresa Riedhammer
- Trainer/in: Dominique Bodner
- Trainer/in: SITA Fit-fürs-Studium
- Trainer/in: Annalena Hösch
- Trainer/in: Theresa Riedhammer
- Trainer/in: Julia Ritzinger
- Trainer/in: Manuela Schmalenströer
Auf einer viertägigen Exkursion nach Flandern (Hinfahrt: 17. Juni, Rückfahrt: 22. Juni) halten wir uns in Leuven, Mechelen, Brüssel und Antwerpen auf. Auf dem Programm stehen diverse Museen und Bibliotheken (darunter auch eine Privatbibliothek!) sowie einige für unser Fach wichtige Institutionen. Es wird zwei thematische Schwerpunkte geben: musikalische Quellen (wie etwa Handschriften von Hildegard von Bingen oder aus dem Skriptorium von Petrus Alamire, [Musik]drucke im Museum Plantijn-Moretus usw.) und Musikinstrumente (aus Museen in Antwerpen und Brüssel) aus unterschiedlichen Epochen. Eine Besichtigung (mit Vorführung) von Carillons in Leuven und Mechelen ist ebenfalls geplant.
Zwei vorbereitende Sitzungen in Regensburg führen dabei in die Thematik ein. Sie finden am Montag, d. 23. April, und am Montag, d. 7. Mai, jeweils um 16 Uhr im Tonstudio statt. Von den Studierenden wird vor Ort ein Referat erwartet. Die Themen werden in den vorbereitenden Sitzungen verteilt. Um eine verbindliche Anmeldung bis zum 5. April 2018 wird gebeten (per E-Mail an katelijne.schiltz@ur.de).
- Trainer/in: Katelijne Schiltz
Vorlesungsverzeichnisnummer günstig bei Kurs-ID, weil nach der oben gesucht werden kann
Dieser Text ist auch ausserhalb ohne Login lesbar. ebenso unten die Datei.
- Trainer/in: Stefan Fleischer
- Trainer/in: Manuela Zachmayer
Die Flexnow-Einsteiger-Schulung richtet sich an alle Bearbeiter/-innen, die bisher keine oder nur wenige Kenntnisse in der Bedienung des FN2-LM-Moduls haben. Im Kurs wird Grundlegendes vermittelt wie Notenerfassung, An- und Abmeldung von Prüfungsteilnehmern, Ergänzung von Modulen, Anlegen von Prüfungen etc.
Die Schulung findet per Zoom statt, Zoom-Link folgt zu einem späteren Zeitpunkt.
Schulungsunterlagen werden separat zur Verfügung gestellt.
- Trainer/in: Katja Herrmann-Nadolski
Die Flexnow-Einsteiger-Schulung richtet sich an alle Bearbeiter/-innen, die bisher keine oder nur wenige Kenntnisse in der Bedienung des FN2-LM-Moduls haben. Im Kurs wird Grundlegendes vermittelt wie Notenerfassung, An- und Abmeldung von Prüfungsteilnehmern, Ergänzung von Modulen, Anlegen von Prüfungen etc.
Die Schulung findet per Zoom statt, Zoom-Link folgt zu einem späteren Zeitpunkt.
Schulungsunterlagen werden separat zur Verfügung gestellt.
- Trainer/in: Katja Herrmann-Nadolski
Die Flexnow-Einsteiger-Schulung richtet sich an alle Bearbeiter/-innen, die bisher keine oder nur wenige Kenntnisse in der Bedienung des FN2-LM-Moduls haben. Im Kurs wird Grundlegendes vermittelt wie Notenerfassung, An- und Abmeldung von Prüfungsteilnehmern, Ergänzung von Modulen, Anlegen von Prüfungen etc.
Die Schulung findet per Zoom statt, Zoom-Link folgt zu einem späteren Zeitpunkt.
Schulungsunterlagen werden separat zur Verfügung gestellt.
- Trainer/in: Katja Herrmann-Nadolski
Dies ist der vorbereitende Online Kurs zur Fortbildung "Flipped Classroom & Erklärvideos" am 26.06.2015 an der Universität Regensburg.
Die Veröffentlichung von Melania Trumps Autobiographie im Oktober 2024 sorgte kurzzeitig für politischen Zündstoff: Sie befürwortete darin unter anderem das Recht auf Abtreibung – ein klarer Gegensatz zu den politischen Positionen ihres Mannes. Historisch betrachtet nutzten viele US-amerikanische First Ladies ihre Memoiren, um sich nach der Amtszeit ihrer Ehemänner einer amerikanischen Öffentlichkeit zu erklären und ihre eigene Rolle neu zu definieren. Obwohl ohne offiziellen politischen Auftrag, sind First Ladies weit mehr als repräsentative Ehefrauen, Gastgeberinnen oder Modeikonen, was insbesondere auch in ihren Autobiographien deutlich wird, da sie in diesen oft gezielt politische und soziale Agenden fördern. Doch das kulturelle Gedächtnis der First Ladies geht weit über ihre Memoiren hinaus.
In diesem Kurs untersuchen wir verschiedene Formen der Erinnerung von und an First Ladies und ihre Verankerung in der amerikanischen Kultur- und Medienlandschaft. Einerseits betrachten wir Memoiren wie die von Eleanor Roosevelt oder Michelle Obama, die oft die Bestsellerlisten anführen und das öffentliche Bild dieser Frauen nachhaltig prägen. Andererseits analysieren wir Biopics und Dokumentationen – etwa die Serie The First Lady (2022) oder die Dokumentation The Lady Bird Diaries (2023) –, die neue Perspektiven auf das Vermächtnis dieser Frauen im kollektiven Gedächtnis eröffnen.
Basierend auf Theorien der Life Narrative Studies, Gender Studies und Memory Studies taucht der Kurs tiefer in die historische Entwicklung der Life Narratives der First Ladies ein. Dabei beleuchten wir sowohl die Entstehung und den Rezeptionskontext des selbstreferentiellen Schreibens als auch andere Formen der Life Narratives, die zur Erinnerungskultur beitragen und auch über die Präsidentschaftszeit hinaus gesellschaftliche Debatten prägen. Darüber hinaus wird die historische Entwicklung der Rolle der First Lady im Kontext der jeweiligen Frauenbewegungen und gesellschaftlichen Geschlechterordnungen analysiert.
Prüfungsleistung: Referat und Hausarbeit (Abgabe bis 30.09.2025)
FlexNow-An- und -Abmeldung: 01.06. - 29.09.2025
- Trainer/in: Verena Baier
The course looks at the diverse local engagements with processes of globalisation along the Danube. They are analysed in mostly different places along this important European waterway, such as capitals, port cities and small towns and villages. Some smaller places are symbols of isolation and stagnation, while cities, such as port cities, are more open and cosmopolitan, which, however, makes them suspect in the eyes of nationalist politicians and 'closed' political regimes. The latter try to control transnational flows and impose borders, which can lead to an increase in ethnic and religious intolerance among other things. We will analyse the contradictory responses of globalisation using the two core concepts of 'flows' (a widely used metaphor for globalisation processes) and 'frictions' (localised conflicts and tensions in the form of concrete closure, the hannelling of globalisation processes and/or the defence of local and national interests).
Course requirements:
Regular and active participation.
Reading of the compulsory reading.
An oral presentation about one settlement along the Danube (30 minutes)
Written portfolio (5 pages) with selected materials about the chosen settlement
- Trainer/in: Gerlachus Duijzings
- Trainer/in: Florian Schwemin
Sammlung aller Flyer, Werbematerialien o.ä. zur digitalen Nutzung
- Trainer/in: Information Slavistik
Beginn 10:00 Uhr: Zoom-Meeting, Live-Rundgang durchs Museum
ab 11:00 Uhr: Selbstständige Exploration des digitalen Angebotes des FMO in Kleingruppen
12:00 - 13:00 Uhr Mittag
13:00 Uhr bis 16:00 Uhr: Hack the Museum - Verbesserungen des digitalen Angebotes
- Neue Homepage
- Social Media
- Wikipedia
- Virtueller Rundgang
- Museumsblog
- Podcast
- Filemaker
- App
- VR & AR-Angebote
16:00 Uhr: Ergebnispräsentation
Beschreibung:
40 Jahre nach seiner Gründung steht das Freilandmuseum Oberpfalz vor der Aufgabe, die Weichen für seine zukünftige Entwicklung zu stellen. Die personellen Brüche, welche das Museum in den ersten 25 Jahren seines Bestehens erlebte, waren einer kontinuierlichen konzeptionellen Entwicklung des Hauses nicht zuträglich. Besonderes Augenmerk des derzeitigen Strategieprozesses ist es, das Thema Digitalisierung in seiner ganzen Bandbreite in den Museumsbetrieb zu integrieren.
Ziel dieser Exkursion ist es, einen Einblick an das Freilandmuseum Oberpfalz und den derzeit laufenden Strategieprozess zu gewähren. Im Anschluss sollen die Teilnehmenden die digitale Infrastruktur des Museums selbstständig explorieren, evaluieren und ggf. im Rahmen eines Hackathons selbstständig optimieren und bearbeiten. Das Museum stellt dafür die AnsprechpartnerInnen und Ressourcen entsprechend zur Verfügung.
- Trainer/in: Tobias Hammerl
- Trainer/in: Vincent Ebert
- Trainer/in: Florian Greindl
- Trainer/in: Andreas Roider
- Trainer/in: Ann-Kathrin Roßner
- Trainer/in: Matthias Scherr
- Trainer/in: Jonas Seyfried
Das Lehrangebot wird als Blended Learning-Seminar angeboten. Der 1. Teil wird mit 3 Zoomvideokonferenzen angesetzt, Teil 2 wird in Präsenzterminen zu folgenden Schwerpunkten umgesetzt: Entwicklung eines Storyboards - Aufzeichnung im Video / Tonstudio - Videoschnitt, Technik: Gestaltung barrierearmer Videos.
Leistungsbewertung: Die Studierenden entwerfen ein mediengestütztes Lehr-Lernszenario zu dem Thema „Influencer“ für die Zielgruppe einer Grundschulklasse. Dazu gestalten sie in einer Übung ein barrierearm gestaltetes Influencer Video mit einer Handpuppe als Protagonisten, erproben dessen Einsatz mit Kindern und evaluieren den Einsatz des Videos.
- Trainer/in: Gaby Eisenhut
- Trainer/in: Peter Georg
For members of the ZSK!
Thursday, 23rd of April 2020, 2.00 - 3.30 p.m. (Course is taught in English)
Enrollment: Enrollment key is needed
- Trainer/in: Philipp Abelein
- Trainer/in: Marius Cramer
- Trainer/in: Dorothea Ehr
- Trainer/in: Bernhard Rauh
!!! Bitte unbedingt über LSF anmelden !!!
Teilnahme an der ersten Sitzung ist Pflicht für die Vergabe von Seminarthemen
- Trainer/in: Steffen Landgraf

Im Seminar werden die wichtigsten „Primärtexte“
der russischen „formalen Schule“, des polnischen
Formalismus sowie des „tschechischen Strukturalismus“ gelesen und
diskutiert. Ziel der Lehrveranstaltung ist es, die Studierenden mit den
zentralen Aussagen und Texten der Formalisten und Strukturalisten vertraut zu
machen, die Entstehung und Herausbildung beider Theorien, ihre gesellschafts-
und institutionenpolitischen Kontext sowie die Geschichte ihrer Rezeption zu
verdeutlichen
- Trainer/in: Oleksandr Zabirko
Das Seminar beschäftigt sich mit einem der faszinierendsten Themen der Musikgeschichte des 20. Jahrhunderts, nämlich dem Verhältnis von Alter und Neuer Musik bzw. der Rezeption älterer, d.h. im weitesten Sinn vorklassischer Musik, in der Moderne und durch die Avantgarde nach 1918. Im Zentrum sollen ästhetische und technische Herangehensweisen von Komponisten des 20. Jahrhunderts im Umgang mit Alter Musik stehen, die durch die Auseinandersetzung mit Kompositionsverfahren des Mittelalters, der Renaissance und des Barock ihre eigene musikalische Sprache zugleich überprüft und weiterentwickelt haben. Die Auseinandersetzung mit Alter Musik hat quer zu allen stilistischen und ideologischen Divergenzen stattgefunden. Im Seminar werden Werke unter anderem von Schönberg, Webern, Stravinsky, Webern, Hindemith, Nancarrow, Ligeti, Nono, Sciarrino, Crumb und Goeyvaerts besprochen; die genaue Werkauswahl wird in der ersten Sitzung festgelegt.
- Trainer/in: Katelijne Schiltz
- Trainer/in: Elena Fabietti
Kommentar: Forschend-entdeckendes Lernen ist ein gewinnbringender Ansatz im Geschichtsunterricht – dies gilt aus allgemein motivationeller wie auch aus fachdidaktischer Sicht. Das Erkennen, Analysieren und Deuten von historischen Quellen im außerschulischen Raum ist eine zentrale Kompetenz einer geschichtsbewussten Person. Deshalb ist es auch in der Mittelschule unumgänglich, forschenden und (selbst-)entdeckenden Unterricht zu konzeptionieren. Hierbei ist es jedoch wichtig, die Lernenden nicht durch zu viele verschiedene Impulse zu überfordern, sondern die Schülerinnen und Schüler angeleitet auf den Weg des Forschens zu führen. Dies gelingt durch anleitende Forscherhefte. Im Kurs beschäftigen wir uns mit: - dem fachdidaktischen Prinzip des forschend-entdeckenden Lernens - Quellenarten, die in der Mittelschule besonders gut nutzbar sind - Lehrplanthemen, die für den Einsatz von Forscherheften geeignet sind - dem Aufbau von Forscherheften - der Produktion eines Forscherhefts inkl. Erwartungshorizont - Herausforderungen (Scaffolding, Bewertung) |
Dieser Kurs setzt seinen Schwerpunkt auf den Geschichtsunterricht in der Mittelschule. Eine Teilnahme Studierender anderer Schularten ist grundsätzlich möglich, der Leistungsnachweis ist allerdings für die Zielgruppe Mittelschüler*innen zu erbringen. Vorraussetzungen: Wenn die Übung für Basismodule GES-LA-M20, GES-LA-M22, GES-LA-M23 zählen soll, muss der Grundkurs Fachdidaktik abgeschlossen sein. Wenn die Übung für das Aufbaumodul GES-LA-M21 zählen soll, muss das Basismodul GES-LA-M20 abgeschlossen sein. Leistungsnachweis: Aktive Mitarbeit, Entwurf eines Forscherhefts mit Erwartungshorizont, didaktische Reflexion der Gestaltung des Forscherhefts |
- Trainer/in: Julius Arnold
- Trainer/in: Laura Dietl
- Trainer/in: Christine Grieb
- Trainer/in: Constantin Leitner
- Trainer/in: Jana Jungjohann
- Trainer/in: Stephanie Lutz
- Trainer/in: Kathrin Müller
- Trainer/in: Markus Gebhardt
- Trainer/in: Jana Jungjohann
- Trainer/in: Stephanie Lutz
- Trainer/in: Maximiliane Piontek
- Trainer/in: Jacob Habermann
- Trainer/in: Stephanie Lutz
- Trainer/in: Lena Wimmer
- Trainer/in: Ralf Junkerjürgen
- Trainer/in: Lehrstuhl Mueller
- Trainer/in: Antonia Kronsteiner
- Trainer/in: Antonia Kronsteiner
- Trainer/in: Matthias Langgartner
- Trainer/in: Luca Klein
- Trainer/in: Jerzy Mackow
- Trainer/in: Adrian Rödel
- Trainer/in: Bianca Schwarz
- Trainer/in: Norah Almulhim
- Trainer/in: Katharina Asen-Molz
- Trainer/in: Angela Bauer
- Trainer/in: Joachim Bauer
- Trainer/in: Michael Josef Bauer
- Trainer/in: Birthe Bergmann
- Trainer/in: Karin Binder
- Trainer/in: Patricia Breunig
- Trainer/in: Isabell Deml
- Trainer/in: Aminata Diankha
- Trainer/in: Arne Dittmer
- Trainer/in: Carolin Donhauser
- Trainer/in: Christina Ehras
- Trainer/in: Michael Elmer
- Trainer/in: Ursula Fischer
- Trainer/in: RUL Forschungskolleg
- Trainer/in: Alexandra Franke-Nanic
- Trainer/in: Mario Frei
- Trainer/in: Elisabeth Fuchs
- Trainer/in: Lisa Gaier
- Trainer/in: Helen Gaßner
- Trainer/in: Maria Gastl-Pischetsrieder
- Trainer/in: Susanne Gebauer
- Trainer/in: Andreas Gegenfurtner
- Trainer/in: Christian Gegner
- Trainer/in: Magdalena Golonka
- Trainer/in: Agnes Gruber
- Trainer/in: Julia Haase
- Trainer/in: Michael Haider
- Trainer/in: Jonas Hauck
- Trainer/in: Michael Heilemann
- Trainer/in: Julia Heinisch
- Trainer/in: Sven Hilbert
- Trainer/in: Maria Hofrichter
- Trainer/in: Dominique Holland
- Trainer/in: Lisa Holzer-Schulz
- Trainer/in: Jana Jungjohann
- Trainer/in: Franziska Kempka
- Trainer/in: Lisa Johanna Klein
- Trainer/in: Christina Knott
- Trainer/in: Sina Köhler
- Trainer/in: Elisabeth Kraus
- Trainer/in: Eileen Lägel-Gunga
- Trainer/in: Natascha Lehner
- Trainer/in: Alfred Lindl
- Trainer/in: Tobias Mannhart
- Trainer/in: Benjamin Matthes
- Trainer/in: Eva-Maria Meier
- Trainer/in: Bernadette Mischka
- Trainer/in: Renate Murmann
- Trainer/in: Stefanie Obergrießer
- Trainer/in: Aurelie Perez
- Trainer/in: Markus Pissarek
- Trainer/in: Verena Pöhner
- Trainer/in: Lina Pößnecker
- Trainer/in: Corinna Preißl
- Trainer/in: Stefan Prock
- Trainer/in: Eva Pufke
- Trainer/in: Astrid Rank
- Trainer/in: Stefanie Reimer
- Trainer/in: Simone Röhrl
- Trainer/in: Anna-Maria Ruck
- Trainer/in: Marta Ruhnke
- Trainer/in: Marie-Sophie Rüth
- Trainer/in: Iris Schelhorn
- Trainer/in: Teresa Scheubeck
- Trainer/in: Lena Schiestel
- Trainer/in: Miriam Schirmer
- Trainer/in: Sigrun Schirner
- Trainer/in: Maria Schmalzbauer
- Trainer/in: Anja Schödl
- Trainer/in: Janine Schröder
- Trainer/in: Ralf Schröder
- Trainer/in: Stefanie Schwarz
- Trainer/in: Florian Seiler
- Trainer/in: Magdalena Sonnleitner
- Trainer/in: Christine Sontag
- Trainer/in: Matthias Stadler
- Trainer/in: Nicole Steib
- Trainer/in: Julia Steinbach
- Trainer/in: Heidrun Stöger
- Trainer/in: Victoria Telser
- Trainer/in: Methodenlehre Uni-Regensburg
- Trainer/in: Meike Unverferth
- Trainer/in: Claudia Urbanek
- Trainer/in: Enni Vaahtoranta
- Trainer/in: Matthias Weich
- Trainer/in: Veronika Weiß
- Trainer/in: Diana Wengler
- Trainer/in: Anna-Katharina Widmer
- Trainer/in: Johannes Wild
- Trainer/in: Anna Lena Winkler
Gastvorträge und Präsentationen laufender Projekte am Lehrstuhl werden vorgestellt.
- Trainer/in: Mark Greenlee
- Trainer/in: Mathias Winkler
Das Ziel des Forschungskolloquiums ist es, mit den Teilnehmern/innen interessante Themen und vor allem interessante begrenzte Forschungsfragen im Bereich der AVS zu entwickeln, die zum Thema der Bachelorarbeit führen können (aber nicht müssen). Folgende Komponenten eines begrenzten Forschungsprojektes sollen jeweils einzeln mit den Teilnehmern im Seminar diskutiert werden. Bei der Diskussion der folgenden Komponenten muss immer der Umfang einer BA (mindestens 30 und höchstens 50 Seiten) bzw. MA Arbeit (höchstens 80 Seiten) im Blick bleiben.
- Trainer/in: Johannes Helmbrecht
Das Forschungskolloquium richtet sich an Studierende des AVS, die kurz vor der BA-Arbeit stehen. Es soll die TeilnehmerInnen dabei unterstützen, ein angemessenes Thema zu finden und ein machbares und interessantes Forschungsprojekt zu entwickeln. Der Leistungsnachweis besteht aus einer kurzen Projektbeschreibung, einer Literaturliste und einer Gliederung.
- Trainer/in: Juliette Huber
Zeit: Montag, 14:00 - 16:00 Uhr c.t.
Ort: PT 4.0.6*/Zoom
Modul: PSY-MPS-107/PSY-BKP-09
- Trainer/in: Gesine Dreisbach
- Trainer/in: Kerstin Fröber
- Trainer/in: Felix Götz
- Trainer/in: Andrea Janker
- Trainer/in: Kathrin Treittinger
- Trainer/in: Jürgen Reischer
- Trainer/in: Anne-Kathrin Merz
Gewalt gegen Mitglieder der Polizei, der Feuerwehr und der Rettungsdienste gehört leider noch immer zum traurigen Alltag. In der kriminalpolitischen Debatte haben Übergriffe auf Rettungspersonen zuletzt einen bedeutenden Platz eingenommen und zu diversen Interventionen und Strafschärfungen geführt. Das Forschungsmodul möchte Gewalterfahrungen von Mitgliedern der Polizei und der Rettungsdienste erfragen. Zudem soll erfasst werden, wie die Betroffenen mit ihren Erfahrungen umgehen, welche Maßnahmen zur Gewaltprävention es gibt und wie diese von den Betroffenen wahrgenommen werden. Das Erhebungsinstrument wird von den Teilnehmenden neu zu fassen sein. Voraussichtlich wird neben einer quantitativen Erhebung eine qualitative Expert*innenbefragung notwendig sein.
- Trainer/in: Stephan Christoph
- Trainer/in: Alexandra Prinz
- Trainer/in: Dietrich Schotte
- Trainer/in: Stephan Christoph
- Trainer/in: Lehrstuhl Mueller
- Trainer/in: Hannah Weinert
- Trainer/in: Lehrstuhl Mueller
- Trainer/in: Hannah Weinert
- Trainer/in: Lilly Lankes
- Trainer/in: Lehrstuhl Mueller
- Trainer/in: Hannah Weinert