- Trainer/in: Mirja Lecke
- Trainer/in: Elisa Mucciarelli
GRIPS - Uni Regensburg
Suchergebnisse: 12465
Wie nicht zuletzt Stanley Cavells filmphilosophische Arbeiten zeigen, geht das Genre der romantischen Komödie weit darüber hinaus, nur ein Unterhaltungsformat zu sein. Unter dem Begriff der ‚comedy of remarriage‘ fügt Cavell eine Reihe von Komödien des klassischen Hollywoodkinos zusammen und stellt deren philosophische Beiträge zu einer Auseinandersetzung mit Problemen menschlichen Zusammenlebens heraus. Das Seminar versucht die Evolution des Genres nachzuzeichnen und zu erkunden, wie es sich durch den Wandel der Gesellschaft auch mit veränderten Problemlagen beschäftigt. Diese Auseinandersetzung reicht von dem frühen Kino und Cecil B. DeMilles Sittenkomödien der 1910er Jahren, über die ‚comedy of remarriage‘ des klassischen Hollywoodkinos sowie den Sexkomödien mit Doris Day der 1950er und 1960er Jahren bis zu postklassischen Komödien wie Four Weddings and a Funeral, die von dem Filmwissenschaftler Celestino Deleyto auch als ‚deception narratives‘ bezeichnet werden, weil sie das Konzept der romantischen Liebe nur noch nostalgisch als filmisches Konstrukt verhandeln. Zugleich wird das Seminar untersuchen, wie sich die Übersetzung einiger philosophischer Anliegen romantischer Komödien in Filmen und Fernsehserien wie Eternal Sunshine of the Spotless Mind oder Gilmore Girls wiederfinden lässt und wie sich diese Gegenstände als ‚wirkliche‘ Fortsetzungen des Genres begreifen lassen.
Wichtige Filme des Genres werden während des Seminars gesichtet.
- Trainer/in: Herbert Schwaab
In diesem Kurs erfährst du alles Wissenswerte über die Römer.
- Trainer/in: Jasmin Floßmann
- Trainer/in: Christoph schroeder
- Trainer/in: Peter Scheuchenpflug
Wir freuen uns, Sie herzlich zu unserer Veranstaltung "Innovation in der Hochschul(lehr)e" einzuladen, die am 13.05. von 16.30 bis 18:00 Uhr auf der Präsentationfläche im Infozentrum der Zentralbibliothek stattfinden wird. Nutzen Sie die Gelegenheit, sich über innovative Ansätze in der Hochschule zu informieren.
Programm
Impulsreferat: Innovationskultur in
Hochschulen initiieren
Dr.
Annabell Bils (FernUniversität Hagen) wird uns wertvolle
Impulse für Innovationskultur an Hochschulen geben.
Runder Tisch: Erfahrungen und Perspektiven aus der Universität Regensburg
In dieser interaktiven Diskussionsrunde werden Mitarbeitende und Studierende ihre eigenen Erfahrungen und Ideen zu innovativem Arbeiten teilen. alle Teilnehmenden haben die Möglichkeit, Fragen zu stellen und sich aktiv an der Diskussion zu beteiligen.
Expertinnen und Experten in der Diskussionsrunde sind:
- Dr. Birgit Hawelka (Geschäftsführerin des ZHW, UR),
- Dr. Katrin Hirschmann (Präsidialabteilung Innovationen in Studium und Lehre, UR),
- Prof. Dr. Rainer Liedtke (Studiendekan PKGG, UR),
- Prof. Dr. Hubert Motschmann (Chemie, UR),
- Louisa Siemens (Studierendenvertreterin, UR)
Termin: Montag, 13.05.2024, 16.30 bis 18:00 Uhr
Veranstaltungsort: Präsentationsfläche im Infozentrum der Zentralbibliothek
- Trainer/in: Zentrum Hochschuldidaktik
- Trainer/in: Linda Puppe
Wir freuen uns, Sie herzlich zu unserer Veranstaltung "KI in der Hochschullehre" einzuladen, der am 25.10. von 16.30 bis 18:00 Uhr auf der Präsentationfläche im Infozentrum der Zentralbibliothek stattfinden wird. Nutzen Sie die Gelegenheit, sich über die sinnvolle Integration von künstlicher Intelligenz in die Hochschullehre zu informieren.
Programm:
Impulsreferat: KI in der Hochschullehre – Chancen und Herausforderungen
- Dr. Andreas Fleischmann (TU München) wird uns einen Überblick über die aktuellen Entwicklungen und Potenziale von KI in der Hochschullehre geben.
Runder Tisch: Erfahrungen und Perspektiven aus der Universität Regensburg
- In dieser interaktiven Diskussionsrunde werden Lehrende und Studierende aus verschiedenen Fachbereichen ihre eigenen Erfahrungen und Ideen zur Integration von KI in die Lehre teilen. Die Teilnehmenden haben die Möglichkeit, Fragen zu stellen und sich aktiv an der Diskussion zu beteiligen.
- Experten: Simon Schachtl (Studierendenvertreter), Alexander Besner (Jurist, TU München), Prof. Dr. Sven Hilbert (Leiter des ZHW), Prof. Dr. Udo Kruschwitz (Informationswissenschaft)
Datum: 25.10.2023, 16:30 - 18:00 Uhr
Veranstaltungsort: Präsentationsfläche im Infozentrum der Zentralbibliothek
- Trainer/in: Florian Greiner
- Trainer/in: Birgit Hawelka
- Trainer/in: Zentrum Hochschuldidaktik
This seminar attempts to give an overview of the presence of Russian culture (in the broad sense) beyond the territory of the Russian Federation.
- Trainer/in: Nelly Krivic
- Trainer/in: Mirja Lecke
- Trainer/in: Elisa Mucciarelli
Grundkurs Russisch A1.2 (Sprachkurs, Semesterkurs). Julia Ruhstorfer
WiSe 2026-27, Kurskennung 37202
Di 16:00-18:30 im PT 3.0.76
- Trainer/in: Julia Ruhstorfer
- Trainer/in: Olga Gribanova
- Trainer/in: Olga Gribanova
„Meine Eltern haben mit mir immer Russisch gesprochen, und ich kann alles verstehen und auch sprechen. Schreiben habe ich jedoch nur ein bisschen gelernt“. In der Forschung wird diese Sprachsituation treffend als zweisprachige Mündlichkeit bei einsprachiger Schriftlichkeit charakterisiert. Wenn Sie sich in dem zitierten Satz wiedererkennen, dann sind Sie ein/e Herkunftssprecher/in. Zu den Herkunftssprechern (engl. heritage speakers, ru. люди, унаследовавшие русский язык) werden diejenigen Menschen gezählt, die entweder in Deutschland geboren oder im Vorschulalter bzw. im frühen Schulalter nach Deutschland immigriert sind und Russisch zu Hause von den Eltern „geerbt haben“.
Diesen Grundkurs können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer besuchen, die mit dem Studium und dem systematischen Erlernen der russischen Sprache gerade beginnen. Der Sprachkurs zielt auf eine Verbesserung bzw. den Erwerb von sprachlichen Kompetenzen, insbesondere in der Schriftsprache, sowie auf den Erwerb noch nicht erworbener grammatischer Kategorien und syntaktischer Strukturen sowie auf die Erweiterung des Wortschatzes.
- Trainer/in: Natalia Brüggemann
Der Kurs richtet sich an Herkunftssprecher/-innen des Russischen, die entweder den Grundkurs Russisch I und II für Herkunftssprecher absolviert haben oder bereits Vorkenntnisse in der Schriftsprache Russisch besitzen. Der Fokus der Veranstaltung liegt speziell auf dem Erwerb schriftsprachlicher Mittel, die zur Bildungssprache Russisch (im Sinne der konzeptionellen Schriftlichkeit) gehören, sowie auf ihrer adäquaten und normgerechten Verwendung bei der eigenen Textkomposition. Im Einzelnen geht es um die Aneignung komplexer syntaktischer Strukturen in ihren kausativen, konzessiven, konditionalen, konsekutiven u.a. Zusammenhängen, um die Bewusstmachung der funktionalen Vielfalt verschiedener Textsorten der geschriebenen Sprache und um den Erwerb der Regeln der Interpunktion.
- Trainer/in: Natalia Brüggemann
- Trainer/in: Olena Prusikin
- Trainer/in: Natali Stegmann
Der Ostseeraum war und ist eine Region des kulturellen Austauschs. Hier lebten und leben nicht nur verschiedene sprachliche Gemeinschaften wie die Germanen, Slaven, Balten und Finnen zusammen, sondern es konnten insbesondere durch Handelsbeziehungen auch West-, Nord-, Süd- und Osteuropa in Kontakt treten. Das Seminar setzt sich mit den sozialen, wirtschaftlichen, religiösen und ökologischen Verhältnissen im Ostseeraum in der Frühen Neuzeit auseinander. In einem ersten Schritt wird der Ostseehandel untersucht, aus dem sich länderübergreifende Organisationen wie die Hanse entwickelten. Nach ihrem Niedergang integrierten insbesondere die Niederländer den Ostseeraum in die entstehende Weltwirtschaft. Ihr ökonomischer Erfolg motivierte den russischen Zaren Peter I. dazu, eine Flotte aufzubauen und mit St. Petersburg ein „neues Amsterdam“ zu schaffen. Die Herrschaft Peters I. markierte einen politischen Umbruch im Ostseeraum, in dessen Zuge Russland zunehmend an Einfluss gewann, während Schweden und Polen-Litauen ihre Vormachtstellung einbüßten. In einem zweiten Schritt untersuchen wir die militärischen Auseinandersetzungen, die die Ostseeanrainer um die Vorherrschaft und den Zugang zur Ostsee sowie um die direkte Teilnahme am Ostseehandel führten. Neben Wirtschaftsraum und Kriegsschauplatz war die Ostsee aber auch ein wichtiger Kommunikationsraum. Wir werden in einem dritten Schritt sehen, wie sich über die Handelskanäle erst die Reformation, später dann die Ideen der Aufklärung verbreiteten.
In dem Seminar werden neben Ansätzen des spatial turn auch umweltgeschichtliche Perspektiven diskutiert. Abschließend wird gefragt, ob und inwieweit sich aus den gemeinsamen Merkmalen des Ostseeraums eine eigene Geschichtsregion ‚Nordosteuropa‘ konstituieren lässt. Gezeigt wird, dass der Blick auf maritime Lebenswelten es erlaubt, nationale Grenzen zu hinterfragen, und bei gleichzeitiger Betonung des Lokalen, die Ostsee in die globale Geschichtsschreibung einzuordnen.
Literatur: Michael North, Geschichte der Ostsee. Handel und Kulturen. (=Beck'sche Reihe, 6005). München 2011; Alan Warwick Palmer, Northern Shores. A History of the Baltic Sea and its Peoples. London 2005.
- Trainer/in: Julia Herzberg
- Trainer/in: Solveig Ottmann
- Trainer/in: Kristina Senft
Auf der politischen Bühne Europas war das Moskauer Reich ein Newcomer. Seine frühe Ausdehnung rechtfertigte es mit dem Erbe von Byzanz, dem oströmischen Imperium, das mit dem Fall von Konstantinopel 1453 unterging. Doch Moskaus Expansion wäre undenkbar, ohne die Orientierung an Europa, ohne das militärische Knowhow, das Wissen der Aufklärung und die Vorstellungen von Hof, Gesellschaft und Staat, die sich die Zaren und die Eliten zu Eigen gemacht haben. Dieser europäischen Dimension der Geschichte Russlands will die Vorlesung nachgehen. Dabei soll nachgezeichnet werden, wie das Zarenreich im Wetteifer und in Auseinandersetzung mit den Großmächten Europas zu seiner imperialen Gestalt und seinem imperialen Selbstverständnis fand.
- Trainer/in: Susanne Ehrich
- Trainer/in: Johanna Maria Hersh
- Trainer/in: Jörg Oberste
- Trainer/in: Tobias Spiel
- Trainer/in: Susanne Ehrich
- Trainer/in: Rita Geiger
- Trainer/in: Susanne Ehrich
- Trainer/in: Rita Geiger
Am 29. August 2016 plädierte eine Mehrheit von Wissenschaftler:innen auf
dem Internationalen Geologischen Kongress in Kapstadt dafür, den
Begriff des „Anthropozän“ einzuführen – als Bezeichnung für ein neues,
maßgeblich vom Menschen bestimmtes Erdzeitalter. Seit der Mitte des 20.
Jahrhunderts seien menschliche Eingriffe in biologische, geologische und
atmosphärische Prozesse auf der Erde so weitreichend, dass sie noch in
100.000 Jahren und mehr zu spüren seien. Eingriffe in Natur und
Ökosystem sind aber nicht erst seit dem Industriellen Zeitalter
wahrzunehmen. Forscher:innen entdecken den menschlichen Einfluss auf die
Umwelt – wenn auch in geringerem Maße – bereits im Frühmittelalter,
manche verfolgen ihn sogar zurück in die Jungsteinzeit. Die
Ringvorlesung des Mittelalterzentrums „Forum Mittelalter“
(www.forum-mittelalter.ur.de) in Zusammenarbeit mit dem GRK
„Metropolität in der Vormoderne“ möchte der Frage nach der historischen
Gestaltung von Mensch-Natur-Beziehungen von der Antike bis in die Frühe
Neuzeit nachgehen. Das Begriffspaar "Mensch und Umwelt" soll dabei nicht
nur binär verstanden werden, indem ausschließlich auf Naturveränderung
durch den Menschen oder Abhängigkeit menschlicher Geschichte von
spezifischen Umweltbedingungen fokussiert würde. Vielmehr spiegeln
bereits vormoderne Quellen eine gegenseitige Einflussnahme und ein
komplexes System von Wechselwirkungen zwischen Mensch und Natur. Aus dem
Blickwinkel unterschiedlicher Fächer wie der Alten und
Mittelalterlichen Geschichte, der klassischen und christlichen
Archäologie und Kunstgeschichte, den Philologien und der Theologie
sollen in diesem Rahmen etwa Wahrnehmungen und Diskurse über Natur und
Umwelt in Literatur, Architektur, Kunst und Theologie in den Fokus
rücken oder Praktiken in umweltbedingten Krisenzeiten thematisiert
werden. Auch an der UR nicht vertretene Fächer wie die Paläo-Ökologie,
die die Intensitäten menschlichen Einwirkens auf die Umwelt über Zeit
und Raum verfolgt, werden einbezogen. Die Beiträge aus der
Mittelalter-Archäologie und frühneuzeitlichen Umweltgeschichte werden
sich mit der Stadtentwicklung Regensburgs und deren Wechselwirkungen mit
naturräumlichen, geologischen und ökologischen Faktoren befassen.
- Trainer/in: Susanne Ehrich
- Trainer/in: Tobias Spiel
- Trainer/in: Magdalena Wickles
- Trainer/in: Oliver Bosch
- Trainer/in: Björn Brembs
- Trainer/in: Tabea Ding
- Trainer/in: Peter Flor
- Trainer/in: Inga Neumann-Landgraf
- Trainer/in: Daniel Popp
Im Zentrum der Ringvorlesung stehen antike Verfassungsdebatten als dynamisches Spannungsfeld von politischer Theorie, institutioneller Praxis und lebensweltlichen Kontexten. Sie fragt nach ihrer langfristigen Relevanz für die Geschichte politischer Ideen, politischer Institutionen sowie politischer Ordnung. Ausgangspunkt ist der griechische Begriff politeia, der in der Antike umfassend verstanden wurde: Er bezeichnet nicht nur formale Institutionen, Ämter und Verfahren, sondern ebenso Lebensweisen, Normen, Werte, Tugenden, Bildungsprogramme und symbolische Ordnungen, durch die sich politische Gemeinschaften überhaupt erst konstituieren. Verfassung erscheint damit weniger als bloßer „Text“ denn als kulturell, sozial und materiell verankerte Ordnung, die im Angesicht möglicher Alternativen in Frage gestellt wird und sich in Konflikten bewährt, verändert und legitimiert.
Im Zentrum stehen daher nicht allein Debatten, wie wir sie als Texte u.a. bei Herodot, Platon, Polybios und Cicero überliefert finden, sondern ebenso deren Entstehungskontexte, also die konkreten Arenen politischer Praxis: Versammlungen, Gerichte, öffentliche Räume, Rituale sowie Normbildungsprozesse in Mythos und Erinnerung. Klassische Philologie, Alte Geschichte, Archäologie, Politikwissenschaft, Philosophie und Kunstgeschichte erschließen interdisziplinär die Semantiken, Praktiken und Materialitäten politischer Ordnung.
Die Ringvorlesung verfolgt, wie antike Begriffe und Problemlagen – etwa Gemeinwohl, Freiheit, Gleichheit, Bürgerschaft, Gesetz,
Demagogie und Populismus – über vielfältige Traditionslinien bis in die Gegenwart fortwirken und unsere Auseinandersetzungen um
eine gute politische Ordnung weiterhin strukturieren. Einen konkreten Anlass dazu bietet zum einen das 250jährige Jubiläum der
Amerikanischen Revolution, deren Verfassungsväter eine neue Republik auf polybianisch gefilterter Wahrnehmung griechischer
Bundesstaaten gründeten. Zum andern fordert die wachsende Gefährdung von Demokratien weltweit zur Reflexion über Verfassungen und
politische Strukturen heraus. Die historischen Geisteswissenschaften können vor diesem brisanten Hintergrund entscheidende
Beiträge zum Verständnis der Genese, der Herausforderung und Gestaltungsoptionen politischer Ordnungen in der Gegenwart leisten,
indem sie die Entstehung zentraler Verfassungsbegriffe rekonstruieren, ideelle und institutionelle Alternativen sichtbar machen
und das Verständnis dafür schärfen, dass Verfassungen nicht nur institutionelle Arrangements sind, sondern auch normative und
inklusive Projekte, deren Qualität und Stabilität von geteilten Ideen und geteilter politischer Verantwortung im täglichen
Sprechen und Handeln abhängt.
- Trainer/in: Maike Baier
- Trainer/in: Kordula Beck
- Trainer/in: Angela Ganter
- Trainer/in: Denitsa Koseva
- Trainer/in: Edith Laux
- Trainer/in: Eva Odzuck
- Trainer/in: Politische Philosophie
- Trainer/in: Nicole Selwanger
- Trainer/in: Dirk Steuernagel
- Trainer/in: Susanne Ehrich
- Trainer/in: Rita Geiger
- Trainer/in: Christoph Bauer
- Trainer/in: Julia Eiber
- Trainer/in: Michael Giesz
- Trainer/in: Florian Greiner
- Trainer/in: Holger Striegl
- Trainer/in: Daniel Weiß
- Trainer/in: Christina Knott
- Trainer/in: Anna Pauli
- Trainer/in: Stephanie Rottmeier
- Trainer/in: Holger Striegl
- Trainer/in: Matthias Widbiller
- Trainer/in: Anna-Nicole Heinrich
- Trainer/in: Rita Streit
- Trainer/in: Anna-Nicole Heinrich
- Trainer/in: Bernhard Laux
- Trainer/in: Sophia Rohrmüller
Seminar Aufbaumodul Theologie im WS 2022/23 bei Prof. Dr. Sebastian Kistler.
- Trainer/in: Sebastian Kistler
- Trainer/in: Sophia Rohrmüller
- Trainer/in: Diana Kautzki
- Trainer/in: Annika Bless
- Trainer/in: Maya Franziska Brückl
- Trainer/in: Christoph Härtl
- Trainer/in: Christoph Wagner
- Trainer/in: Vera Beyer
- Trainer/in: Christoph Härtl
- Trainer/in: Barbara Schellewald
- Trainer/in: Gerald Dagit
- Trainer/in: Christoph Härtl
- Trainer/in: Gerald Dagit
- Trainer/in: Christoph Härtl
- Trainer/in: Peter Scheuchenpflug
- Trainer/in: Peter Scheuchenpflug
- Trainer/in: Peter Scheuchenpflug
- Trainer/in: Christoph Dorn
- Trainer/in: Guido Juergenliemk
- Trainer/in: Vera Beyer
- Trainer/in: Christoph Härtl
- Trainer/in: Laura Hofmann
- Trainer/in: Claudia Illick
- Trainer/in: Vera Beyer
- Trainer/in: Elias Nunner
Spätestens ab dem 18. Jahrhundert entdeckt die Literatur das Motiv der
Großstadt für sich. Bildeten Städte bis dahin nur die Kulissen eines
fiktiven Geschehens, Ortsbezeichnungen ohne Eigenleben, wird die Stadt
nun selbst zum Handlungsträger. In ihre Schilderung mischen sich bei
ihren Erzählern/innen von Anfang an Faszination und Skepsis in
unauflöslicher Ambivalenz. Neben Luxus, verlockender Angebotsfülle und
Reizüberschwang treten Sozialkritik an aus dem Ruder laufenden
Industrialisierungsprozessen, Darstellung von Anonymität und
persönlicher Isolation, existentielle Kritik der Stadt als Labyrinth und
Abgrund.
Derartige Schilderungen finden sich zunächst in Briefen, deren Mitteilungen privater Natur sind: etwa bei Heinrich v. Kleists Briefen aus Paris. Bald jedoch gerät die Großstadt zum Handlungsträger selbst: In E.T.A. Hoffmanns Erzählung Des Vetters Eckfenster, in E.A.Poe’s düsterer Kurzgeschichte Man in the crowd
, im bizarren Glanz der Großstadtlyrik des Expressionismus (Georg Heym,
Georg Trakl, Jakob van Hoddis etc.) oder im Lichte der
Großstadtliteratur des späten 20. Jahrhunderts und frühen 21.
Jahrhunderts: Alfred Döblin Berlin Alexanderplatz, Rolf Dieter Brinkmann: Rom, Blicke, Judith Hermann: Sommerhaus, später/Nichts als Gespenster. Diese Texte bilden neben theoretischen Studien zur Großstadtsoziologie (Georg Simmel: Die Großstädte und das Geistesleben, Richard Sennett: Fleisch und Stein) den Untersuchungsgegenstand des Seminars.
- Trainer/in: Jürgen Daiber
- Trainer/in: Tatjana Kühnast
Seminar für den Studiengang Perimortale Wissenschaften im Wintersemester 2022/23 bei Prof. Dr. Sebastian Kistler.
- Trainer/in: Sebastian Kistler
- Trainer/in: Sophia Rohrmüller
- Trainer/in: Sandra Weiß
Die Vorlesung führt in die Grundstrukturen des Sachenrechts ein und behandelt die wichtigsten Institute. Ausgehend von den Grundbegriffen und Prinzipien des Sachenrechts werden behandelt:
- ·Sachenrecht: Aufgabe, Gliederung, Prinzipien
- ·Sachen: Begriff und Differenzierungen
- ·Besitz und Besitzschutz
- ·Eigentum: Inhalt, Formen und Schranken
- ·Erwerb und Verlust des Eigentums
- ·Schutz des Eigentums
- ·Allgemeines Liegenschaftsrecht
- ·Übertragung und Beendigung von Grundstücksrechten
- ·Vormerkung
- ·gutgläubiger Erwerb von Grundstücksrechten
- ·Pfandrechte und Grundpfandrechte
Die Abschlussklausur erfolgt voraussichtlich am Dienstag, 21.7.2026.
In der ersten Vorlesungsstunde wird ein Skriptum ausgegeben, das die in der Vorlesung gezeigten Schaubilder und Prüfungsschemata sowie eine Übersicht der empfehlenswerten Literatur enthält.
- Trainer/in: Homepage Arbeitsrecht
- Trainer/in: Frank Maschmann
- Trainer/in: Moritz Weinberger
Der Raum gilt als eine Grunddimension der Erfahrung und wird von den Kindern immer weitergehend erkundet und erfahren. Dabei orientieren sie sich und werden immer mehr zu Gestalter*innen der sie umgebenden Räume. Sie lernen sie zu nutzen und zu verstehen, sollen aber auch die Verantwortung für diese Räume ausbilden. Das Grundschulkind und sein Umgang mit dem Raum sowie die Begleitung durch den Sachunterricht in diesem Prozess sollen im Fokus dieses Seminars stehen.
- Trainer/in: Christian Gößinger
Ob Asterix-Comics, Indianergeschichten, Mittelalterfeste oder die Burg im eigenen Ort: Schülerinnen und Schüler sind tagtäglich umgeben von einer Geschichtskultur, die Fragen und Unverständnis aufwirft, teilweise aber auch Fehlvorstellungen erzeugt. Die historische Perspektive im Sachunterricht setzt genau an dieser Stelle an: Oberstes Ziel des historischen Lernens ist im Sachunterricht wie im späteren Geschichtsunterricht der Sekundarstufe die Entwicklung eines reflektierten Geschichtsbewusstseins. Dieses Seminar stellt die Themenbereiche der historischen Perspektive sowie deren Unterrichtsprinzipien vor, erläutert zentrale historische Kompetenzen und vermittelte konkrete Inhalte für die Planung und Durchführung von Unterrichtsstunden in der historischen Perspektive des Sachunterrichts.
Die Veranstaltung findet asynchron über GRIPS mit synchronen Elementen über Zoom statt.
E-Prüfung oder 2 in 24 h Hausarbeit, je nach Infektionslage
Prüfungstermin 15.07. 14-16 Uhr
- Trainer/in: Johannes Haider
- Trainer/in: Michael Haider
- Trainer/in: Eva Pufke
- Trainer/in: Daria-Bianca Trifan
Instructions, official information, UR links for safety related issues, forms, guidelines
- Trainer/in: Julia Rehbein

This is the occupational safety training course of the Lupton and Schüller groups. All new members are required to complete the assigned topics before starting experimental work in the labs. This course can be joined on request only.
- Trainer/in: Sebastian Bange
Die Vorlesung „Sakramente: Geschichte – Feier – Theologie“ präsentiert und reflektiert die sakramentlichen Feiern der Kirche (außer der Eucharistie). Nach einer Klärung der Frage, was unter Sakramenten verstanden wird, wird anhand der historischen Quellen und der gegenwärtigen Feierformen die Geschichte, Struktur und Theologie der sakramentlichen Feiern besprochen. Neben der christlichen Initiation, die den Schwerpunkt der Vorlesung bildet, werden weitere sakramentliche Feiern (Feiern von Umkehr und Versöhnung, Trauung, Ordinationen, Krankensalbung, Kirchweih, Ordensprofess etc.) thematisiert.
Hinweis:
Die Vorlesung wendet sich einerseits an Studierende des Magister-Studiengangs und entspricht der Vorlesung „Sakramentliche Feiern II“. Andererseits müssen Gymnasiallehramts- und Bachelorstudierende, welche Liturgiewissenschaft nicht als Wahlpflichtbestandteil im Basismodul gewählt haben („Sakramentliche Feiern I: Eucharistie“), diese Vorlesung im Aufbaumodul besuchen.
- Trainer/in: Piotr Kubasiak
Die Vorlesung „Sakramente: Geschichte – Feier – Theologie“ präsentiert und reflektiert die sakramentlichen Feiern der Kirche (außer der Eucharistie). Nach einer Klärung der Frage, was unter Sakramenten verstanden wird, wird anhand der historischen Quellen und der gegenwärtigen Feierformen die Geschichte, Struktur und Theologie der sakramentlichen Feiern besprochen. Neben der christlichen Initiation, die den Schwerpunkt der Vorlesung bildet, werden weitere sakramentliche Feiern (Feiern von Umkehr und Versöhnung, Trauung, Ordinationen, Krankensalbung, Kirchweih, Ordensprofess etc.) thematisiert.
Hinweis:
Die Vorlesung wendet sich einerseits an Studierende des Magister-Studiengangs und entspricht der Vorlesung „Sakramentliche Feiern II“. Andererseits müssen Gymnasiallehramts- und Bachelorstudierende, welche Liturgiewissenschaft nicht als Wahlpflichtbestandteil im Basismodul gewählt haben („Sakramentliche Feiern I: Eucharistie“), diese Vorlesung im Aufbaumodul besuchen.
- Trainer/in: Piotr Kubasiak
- Trainer/in: Gabriele Zieroff
- Trainer/in: Florian Schwemin
Satan, Sünde oder "fauler Fleck unserer Gattung" (I. Kant)? Konzepte des Bösen in der Frühen Neuzeit
- Trainer/in: Christian König
The hype is real! – Schach erlebt eine Renaissance wie nie zuvor. Sie als Studierende müssen allerdings nicht Schach spielen können, um dieses Seminar besuchen zu dürfen. Es kann zwar durchaus sein, dass Sie nach dem Besuch des Seminars – gleichermaßen en passant – gelernt haben, Schach zu spielen. Prüfungsrelevant sind Ihre schachlichen Fähigkeiten aber selbstredend nicht.
Dass die Geschichte des Schachspiels und seine Reflexion in wechselnden Medienformen vielgestaltiger und implikationsreicher sind, als die uns heute vertraute Version des Brettspiels zu suggerieren vermag, bildet den Ansatzpunkt dieses Seminars. Ausgehend von historischen Varianten des Schachspiels spannen unsere Lektüren einen Bogen bis hin zu den Verflechtungen zwischen Schach und KI-Entwicklung. Wir blicken auf die Motive, die mit dem Schachspiel in verschiedenen Epochen verbunden wurden und sondieren die Umbrüche zwischen diesen. Wir analysieren, auf welche Art und Weise Schach in verschiedenen Medien zu Darstellung und Implementierung kam. Damit widmet sich das Seminar nicht nur der Frage, wie Schach in den Medien inszeniert wurde – e.g. in den historischen Vorstellungen vom Schachspiel in der Epoche der Romantik oder in der zeitgenössischen TV-Serie „Rematch“ zum Duell zwischen Gary Kasparow und dem IBM-Computer Deep Blue –, sondern untersucht darüber hinaus die tragende Rolle von Schach bei der Entwicklung des Verständnisses von Intelligenz und der Genese technischer Medien.
Nach Abschluss dieses Seminars verfügen Sie über umfassende Kenntnisse hinsichtlich der historischen Entwicklung eines der bedeutendsten Brettspiele der Menschheitsgeschichte und zur Rolle des Schachspiels im Kontext verschiedener Medienformen und Epochen. Sie haben zudem die Fähigkeit erarbeitet, Phänomene wie das Schachspiel in medien- und kulturwissenschaftlichen Analysen selbsttätig zu untersuchen. Hierfür vermittelt das Seminar auf methodischer Seite dezidiert Wissen und Kompetenzen zu Geschichte und Verfahren der Mediendiskursanalyse und der Medienarchäologie.
- Trainer/in: Alvaro Tobias Elia Dill
- Trainer/in: Thomas Nyckel
2017 wird feierlich das Jubiläum von Martin Luthers Thesenanschlag zu Wittenberg begangen. Schon im Vorfeld finden zahlreiche Veranstaltungen zum Gedenken des Reformators statt, werden neue Biographien veröffentlicht, Musicals aufgeführt, Filme gedreht. Im Hauptseminar werden die Bewertungen der Person Luthers und ihrer historischen Bedeutung in ausgewählten Medien in der Vergangenheit und Gegenwart analysiert und zwar immer auch vor dem Hintergrund der Frage, wie weit und mit welchen Strategien es Luther selbst gelang, sein Bild in der Öffentlichkeit zu prägen. Es geht damit um eine Rezeptionsgeschichte der lutherischen Reformation und ihres herausragenden Protagonisten, wobei auch die Mythen, die sich schon früh um die Person Luthers rankten, dekonstruiert werden sollen.
- Trainer/in: Dario Krieger
- Trainer/in: Harriet Rudolph
- Trainer/in: Andrea Stoeckl
- Trainer/in: Roland Popp
- Trainer/in: Roland Popp
- Trainer/in: Sebastian Pößniker
- Trainer/in: Sekretariat Wiso
Im Rahmen des zentralen Angebots eines Schnupperstudiums für Studieninteressierte der Universität Regensburg stellt der Lehrstuhl für Alte Geschichte in diesem GRIPS-Kurs Lehr- & Lernmaterialien zur Verfügung, die Einblicke in das Studium der griechischen und römischen Geschichte und die Forschungsschwerpunkte der Dozent*innen des Lehrstuhls hier an der Universität Regensburg bieten. Viel Spaß beim Stöbern!
- Trainer/in: Maike Baier
- Trainer/in: Frank Schad
- Trainer/in: Alexander Pfab
In diesem Kursraum stellen Lehrende des Faches Deutsch Beispiele aus ihren Lehrveranstaltungen interessierten Schülerinnen und Schülern zur Verfügung, um sie in ihrer Studienwahl zu unterstützen.
- Trainer/in: Marcus Hahn
- Trainer/in: Christina Knott
- Trainer/in: Daria Podwika
- Trainer/in: Friederike Pronold-Günthner
- Trainer/in: Anna Saller
- Trainer/in: Ulrike Siebauer
- Trainer/in: Christian Steltz

- Trainer/in: Wolfgang Dworschak
- Trainer/in: Martina Hempel
- Trainer/in: Katja Zimmermann
Sie würden gerne Französisch oder Italienisch oder Spanisch studieren, sind sich aber dabei noch nicht sicher?
Im Rahmen eines Schnupperstudiums können Sie verschiedene Studienfächer an der Universität Regensburg kennenlernen, indem Sie an ausgewählten regulären Veranstaltungen "Ihres" Fachs teilnehmen.
- Trainer/in: Susanne Greilich
- Trainer/in: Christine Lessle
- Trainer/in: Ana Javiera Velásquez Wess
- Trainer/in: Peter Hargasser
- Trainer/in: Stefanie Pietsch
In diesem Kurs erhalten Sie einen Einblick in die Lehrveranstaltungen der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften
- Trainer/in: Markus Lang
- Trainer/in: Norbert Meckl
- Trainer/in: Philipp Abelein
- Trainer/in: Marius Cramer
- Trainer/in: Bernhard Rauh
- Trainer/in: Arnd Kluge
- Trainer/in: Sekretariat Wiso
- Trainer/in: Eva Mueller
- Trainer/in: Selina Reigl
- Trainer/in: Bastian Rödig
- Trainer/in: Vanessa Rudolph
- Trainer/in: Natalia Brüggemann
- Trainer/in: Oksana Turkevych
- Trainer/in: Nadine Neubauer
- Trainer/in: Nadine Neubauer
- Trainer/in: Samuel Bauer
- Trainer/in: Bernd J. Hartmann
- Trainer/in: Lehrstuhl Hartmann
- Trainer/in: Karolin Kuntscher
- Trainer/in: Laura Macketanz
- Trainer/in: Petra Stich
- Trainer/in: Carolin Donhauser
- Trainer/in: Christina Knott
- Trainer/in: Anita Schilcher
- Trainer/in: Simone Meindl
- Trainer/in: Christine Braun
- Trainer/in: Anahit Arakelyan
- Trainer/in: Christine Braun
- Trainer/in: Anna-Lena Fritsch
- Trainer/in: Simon Geierstanger
- Trainer/in: Antonia Huber
- Trainer/in: Anna Obermeier
- Trainer/in: Arslan Raza
- Trainer/in: Hedwig Charlotte Richter
- Trainer/in: Stefanie Rimmel
- Trainer/in: Jonas Schiller
- Trainer/in: Lena Schumann
- Trainer/in: Anne Smits
- Trainer/in: Eva Trappehl
- Trainer/in: Christina Knott
- Trainer/in: Sarah Lux
- Trainer/in: Stefan Muckenschnabl
- Trainer/in: Vanessa Nagel
- Trainer/in: Lea Nöske
- Trainer/in: Anita Schilcher
- Trainer/in: Timo Ulrich
- Trainer/in: Johannes Wild
- Trainer/in: Christina Knott
- Trainer/in: Sarah Lux
- Trainer/in: Stefan Muckenschnabl
- Trainer/in: Vanessa Nagel
- Trainer/in: Lea Nöske
- Trainer/in: Anita Schilcher
- Trainer/in: Katharina Asen-Molz
- Trainer/in: Christina Knott
- Trainer/in: Stefan Krauss
- Trainer/in: Anita Schilcher
- Trainer/in: Jürgen Daiber
- Trainer/in: Eva Reitberger
- Trainer/in: Eva Trappehl
- Trainer/in: Eva Trappehl
Begleitkurs zur Schreibwoche im wissenschaftlichen Schreiben in der ÄdL.
- Trainer/in: Luisa Riedel
- Trainer/in: Lena Schumann
- Trainer/in: Kim Wüstenhagen
Begleitkurs zur Schreibwoche im wissenschaftlichen Schreiben in der ÄdL.
- Trainer/in: Lena Schumann
- Trainer/in: Kim Wüstenhagen
Begleitkurs zur Schreibwoche im wissenschaftlichen Schreiben in der ÄdL.
- Trainer/in: Anna Obermeier
- Trainer/in: Lena Schumann
Begleitkurs zur Schreibwoche im wissenschaftlichen Schreiben in der ÄdL.
- Trainer/in: Anna Obermeier
- Trainer/in: Lena Schumann
Begleitkurs zur Schreibwoche im wissenschaftlichen Schreiben in der ÄdL.
- Trainer/in: Luisa Riedel
- Trainer/in: Lena Schumann
- Trainer/in: Kim Wüstenhagen
Begleitkurs zur Schreibwoche im wissenschaftlichen Schreiben in der ÄdL.
- Trainer/in: Luisa Riedel
- Trainer/in: Lena Schumann
- Trainer/in: Kim Wüstenhagen
Begleitkurs zur Schreibwoche im wissenschaftlichen Schreiben in der ÄdL.
- Trainer/in: Anna Obermeier
- Trainer/in: Lena Schumann
Begleitkurs zur Schreibwoche im wissenschaftlichen Schreiben in der ÄdL.
- Trainer/in: Anna Obermeier
- Trainer/in: Lena Schumann
Begleitkurs zur Schreibwoche im wissenschaftlichen Schreiben in der ÄdL.
- Trainer/in: Luisa Riedel
- Trainer/in: Lena Schumann
- Trainer/in: Kim Wüstenhagen
Writing Week for iSTEPS Students – Time and Space for Your Writing Project
Would you like to focus on your writing project – whether it's brainstorming ideas, getting started, or refining a draft? Then this one-week writing retreat on campus is just what you need!
From Monday to Friday, 10:00 AM to 4:00 PM (sharp), you will have the opportunity to work on your texts in a quiet and supportive on-site environment.
After a daily kick-off at 10:00 AM, you can either dive straight into writing or attend one of our daily 30-minute mini-workshops on topics such as: defining a topic you want to write about; finding literature and reading effectively; staying in the flow of writing; summarising, paraphrasing and quoting texts – direct and indirect
Our writing support team will be on site throughout the entire week between 10 am and 4 pm, offering one-on-one consultations – whether you’re stuck or just looking for feedback.
Experience shows: students who join this writing week move their projects forward with focus, clarity, and new motivation. Take part when you have the time during that week – and give your text the time and space it deserves!
Und noch einmal auf Deutsch:
Schreibwoche für iSTEPS-Studierende – Zeit und Raum für Ihr Schreibprojekt
Sie möchten konzentriert an Ihrem Schreibprojekt arbeiten – sei es bei der Ideenfindung, beim Einstieg oder bei der Überarbeitung? Dann ist diese einwöchige Schreibwoche genau das Richtige für Sie!
Termin: 28.07.2025 – 01.08.2025, jeweils 10:00–16:00 Uhr (s.t.)
Raum: wird noch bekannt gegeben
Von Montag bis Freitag, jeweils 10:00–16:00 Uhr (s.t.), haben Sie in angenehmer Arbeitsatmosphäre die Möglichkeit, ungestört und intensiv an Ihren Texten zu schreiben.
Nach einem gemeinsamen Kick-Off um 10:00 Uhr können Sie entweder direkt loslegen oder eines unserer täglichen Kurz-Workshops (30 Minuten) besuchen – z. B. zu folgenden Themen:
Ideenfindung; Literatur suchen und für das eigene Projekt auswerten; Im Schreiben bleiben',Texte zusammenfassen, paraphrasieren, direkt und indirket zitieren
Das Team der Schreibberatung ist während der gesamten Zeit für Sie da und bietet individuelle Unterstützung in Einzelkonsultationen – ganz gleich, ob Sie feststecken oder Feedback suchen.
Die Erfahrung zeigt: Studierende nutzen diese Woche, um ihre Projekte fokussiert, effektiv und mit neuer Motivation voranzubringen. Nehmen Sie teil, so es Ihre Zeit in dieser Woche zulässt – und geben Sie Ihrem Text den Raum, den er verdient!
- Trainer/in: Christine Braun
