- Trainer/in: Christoph Althammer
- Trainer/in: Simon Bachmeier
- Trainer/in: Jens Bauer
- Trainer/in: Jutta Kloth
- Trainer/in: Thomas Nix
GRIPS - Uni Regensburg
Suchergebnisse: 12454
Examensrelevanter Stoff zu den gesetzlichen Schuldverhältnissen und zur ZPO. Wiederholung des Stoffs und Vertiefung, um auf Examenniveau zu kommen und die Falltechnik zu den gesetzlichen Schuldverhältnissen und zu Klausuren mit ZPO-Anteil zu verbessern.
24.04.2025-24.07.2025, Do. 9:30-13 s. t., H 19
Ausfalltermine:
01.05.2025, 29.05.2025, 19.06.2025, 24.07.2025
Nachholtermin: 31.07.2025, Do. 9:30-13 s. t., H 19
- Trainer/in: Christoph Althammer
- Trainer/in: Simon Bachmeier
- Trainer/in: Jutta Kloth
Der examensrelevante Stoff wird in kurzen Theorieblöcken wiederholt und anhand von Fällen auf Examensniveau vertieft. Dazu werden Folien und Lösungen zur Verfügung gestellt
20.05.2025-22.07.2025, 9:30-13 s. t., H 19
Ausfalltermin 10.06.2025
- Trainer/in: Christoph Althammer
- Trainer/in: Jutta Kloth
Mittwochs von 8.30-12.00 Uhr
Die Examensvertiefung ist nach Handlungsformen gegliedert: belastende Verwaltungsakte, begünstigende Verwaltungsakte, Dreiecksverhältnisse, Normsetzung sowie sonstige Handlungsformen. Unterhalb dieser Grobgliederung ist für jede Doppelstunde einThema vorgesehen, das sich in der Regel an der Themeneinteilung der drei Pflichtfachgebiete des Besonderen Verwaltungsrechts: Polizeirecht, Baurecht sowie Kommunalrecht, orientiert. Damit wird der gesamte verwaltungsrechtliche Pflichtfachstoff vom Allgemeinen Verwaltungsrecht über die drei Referenzgebiete des Besonderen Verwaltungsrechts bis hin zum Verwaltungsprozessrecht abgedeckt. Allerdings müssen dazu in den einzelnen Doppelstunden heterogene Einzelthemen zusammengeführt werden.
Damit die Examensvertiefung trotzdem nicht unübersichtlich wird, geht jede Unterrichtseinheit von einem mittelgroßen Fall aus, der die einzelnen Aspekte, die in der Stunde behandelt werden, zusammenhält. Diese Fälle finden Sie in den Vorlesungsmaterialien, die voraussichtlich schon vor der ersten Stunde am Lehrstuhl abgeholt werden können und die zudem in G.R.I.P.S. bereitgestellt werden. In der letzten Doppelstunde wird dann das System des Verwaltungsrechts zusammengefasst.
In der Stunde werden die einzelnen Themen systematisch behandelt. Dazu wird es jeweils eine Powerpointpräsentation geben, die Ihnen die Strukturen sowie wichtige Definitionen etc. an die Hand gibt. Die Powerpointpräsentationen werden vor der jeweiligen Unterrichtseinheit in G.R.I.P.S. zum Download bereitgestellt. Nach der Unterrichtseinheit können Sie eine vollständige Lösung des jeweiligen Falles in G.R.I.P.S. abrufen.
Sie profitieren von der Examensvertiefung nur, wenn Sie den Stoff jeder Unterrichtseinheit innerhalb einer Woche nacharbeiten.Die Examensvertiefung setzt Grundlagen aus der Mittelphase des Studiums voraus. Wenn Sie in der Stunde merken, dass Ihnen Grundlagen fehlen, müssen Sie diese innerhalb einer Woche nacharbeiten, sei es mit Hilfe der Materialien der Examensvertiefung und Ihrer Aufzeichnungen oder ggf. mit Hilfe eines geeigneten Lehrbuchs. Ohne diese Nacharbeit ist die Examensvertiefung wertlos. Am meisten profitieren Sie von der Examensvertiefung, wenn Sie sich auf jede Unterrichtseinheit vorbereiten, indem Sie sich vorab an einer Lösung des jeweiligen Besprechungsfalls versuchen.
- Trainer/in: Elzbieta Bomastyk
- Trainer/in: Robert Uerpmann-Wittzack
Mittwochs von 8.30-12.00 Uhr
Die Examensvertiefung ist nach Handlungsformen gegliedert: belastende Verwaltungsakte, begünstigende Verwaltungsakte, Dreiecksverhältnisse, Normsetzung sowie sonstige Handlungsformen. Unterhalb dieser Grobgliederung ist für jede Doppelstunde einThema vorgesehen, das sich in der Regel an der Themeneinteilung der drei Pflichtfachgebiete des Besonderen Verwaltungsrechts: Polizeirecht, Baurecht sowie Kommunalrecht, orientiert. Damit wird der gesamte verwaltungsrechtliche Pflichtfachstoff vom Allgemeinen Verwaltungsrecht über die drei Referenzgebiete des Besonderen Verwaltungsrechts bis hin zum Verwaltungsprozessrecht abgedeckt. Allerdings müssen dazu in den einzelnen Doppelstunden heterogene Einzelthemen zusammengeführt werden.
Damit die Examensvertiefung trotzdem nicht unübersichtlich wird, geht jede Unterrichtseinheit von einem mittelgroßen Fall aus, der die einzelnen Aspekte, die in der Stunde behandelt werden, zusammenhält. Diese Fälle finden Sie in den Vorlesungsmaterialien, die voraussichtlich schon vor der ersten Stunde am Lehrstuhl abgeholt werden können und die zudem in G.R.I.P.S. bereitgestellt werden. In der letzten Doppelstunde wird dann das System des Verwaltungsrechts zusammengefasst.
In der Stunde werden die einzelnen Themen systematisch behandelt. Dazu wird es jeweils eine Powerpointpräsentation geben, die Ihnen die Strukturen sowie wichtige Definitionen etc. an die Hand gibt. Die Powerpointpräsentationen werden vor der jeweiligen Unterrichtseinheit in G.R.I.P.S. zum Download bereitgestellt. Nach der Unterrichtseinheit können Sie eine vollständige Lösung des jeweiligen Falles in G.R.I.P.S. abrufen.
Sie profitieren von der Examensvertiefung nur, wenn Sie den Stoff jeder Unterrichtseinheit innerhalb einer Woche nacharbeiten.Die Examensvertiefung setzt Grundlagen aus der Mittelphase des Studiums voraus. Wenn Sie in der Stunde merken, dass Ihnen Grundlagen fehlen, müssen Sie diese innerhalb einer Woche nacharbeiten, sei es mit Hilfe der Materialien der Examensvertiefung und Ihrer Aufzeichnungen oder ggf. mit Hilfe eines geeigneten Lehrbuchs. Ohne diese Nacharbeit ist die Examensvertiefung wertlos. Am meisten profitieren Sie von der Examensvertiefung, wenn Sie sich auf jede Unterrichtseinheit vorbereiten, indem Sie sich vorab an einer Lösung des jeweiligen Besprechungsfalls versuchen.
- Trainer/in: Elzbieta Bomastyk
- Trainer/in: Robert Uerpmann-Wittzack
- Trainer/in: Christoph Gailer
- Trainer/in: Andreas Gietl
20.-22.07.2026 8:00-13:00 Uhr c.t. im H19
Der REX-Kurs Arbeitsrecht bereitet als Bestandteil des Jahreskurses in der Regensburger EXamensvertiefung REX umfassend auf die Pflichtfachprüfung der bayerischen Ersten Juristischen Prüfung im Individualarbeitsrecht vor.
Diese umfasst nach Art. 18 Abs. 2 Nr. 3 BayJAPO das Recht der Arbeitsverhältnisse mit Begründung, Inhalt und Beendigung der Arbeitsverhältnisse sowie Leistungsstörungen und Haftung im Arbeitsverhältnis jeweils mit Bezügen zum Tarifvertragsrecht.
Dabei werden die Kenntnisse aus der Fortgeschrittenenübung im Individualarbeitsrecht anhand von kleineren und größeren Besprechungsfällen wiederholt und das Wissen um weitere examensrelevante und aktuelle Probleme – auch aus der aktuellen Rechtsprechung – erweitert.
Im REX-Kurs Arbeitsrecht werden insbesondere folgende Themenbereiche wiederholt und vertieft:
· Begründung des Arbeitsverhältnisses
(Arbeitnehmerbegriff mit Abgrenzungen und Grenzfällen, Recht zur Lüge, AGG, Anfechtung und fehlerhaftes Arbeitsverhältnis)
· AGB-Kontrolle von Arbeitsverträgen
(Ausschlussfristen, Vertragsstrafen, doppelte Schriftform, Nebentätigkeit, Widerrufs-/Freiwilligkeitsvorbehalt, Rückzahlungsklauseln)
· Rechte und Pflichten im Arbeitsverhältnis
(Weisungsrecht, Ansprüche aus betrieblicher Übung und arbeitsrechtlichem Gleichbehandlungsanspruch, Mindestlohn, Überstunden, Teilzeitansprüche, Unmöglichkeit und Annahmeverzug, Aufrechterhaltung des Entgeltanspruchs, Entgeltfortzahlung, Urlaubsansprüche)
· Haftung im Arbeitsverhältnis
(innerbetrieblicher Schadensausgleich, weitere Haftungsbeschränkungen, Aufwendungsersatzanspruch)
· Beendigung des Arbeitsverhältnisses durch Kündigung
(Kündigungserklärung, Zugangsprobleme, Kündigungsfrist, Kündigungserklärungsfrist, Präklusion, verschiedene Arten der Kündigung und verschiedenste Kündigungsgründe, Anwendung KSchG, Anwendung AGG, Grundzüge Beteiligung des Betriebsrats und des Sonderkündigungsschutzes)
· Sonstige Beendigung des Arbeitsverhältnisses
(Befristung mit und ohne Sachgrund, Kettenbefristungen, Aufhebungsverträge, Gebot des fairen Verhandelns)
· Arbeitsgerichtliches Verfahren
(Rechtswegeröffnung, Streitgegenstand der Kündigungsschutzklage, Überblick über die Besonderheiten der weiteren Sachentscheidungsvoraussetzungen, Anwendbarkeit der ZPO)
· Grundzüge des Betriebsübergangs
Der REX-Kurs Arbeitsrecht ist als Blockveranstaltung in Präsenz an drei Vormittagen für jeweils etwa 4,5 Stunden angesetzt.
Als Hilfsmittel werden die für die Erste Juristische Staatsprüfung in Bayern zugelassene arbeitsrechtliche Gesetzessammlung (Beck-Texte im dtv, Band 5006, Arbeitsgesetze – ArbG) und ein Kalender benötigt.
Die Kursmaterialien sind im G.R.I.P.S.-Kurs „REX Zivilrecht / Arbeitsrecht“ im Kursbereich des Lehrstuhls für Bürgerliches Recht und Arbeitsrecht von Prof. Dr. Frank Maschmann abrufbar.
- Trainer/in: Johannes Götz
- Trainer/in: Moritz Weinberger
Einzeltermine: Die. 10.02.2026 und Die. 24.02.2026
- Trainer/in: Sekretariat Prof.Dr.Herresthal
- Trainer/in: Philipp Traidl
- Trainer/in: Cosima Eder
- Trainer/in: Carmen Freyler

Der Online-Kurs richtet sich an Pharmaziestudierende im 8. Fachsemester. In diesem Kurs lernen Sie anhand von Lehrvideos wie man Rezepte (insbesondere Kassen-, Privat-, und BtM-Rezepte) richtig ausfüllt und was bei fehlerhaften Rezepten zu tun ist. Die Überprüfung der Lehrinhalte erfolgt anschließend durch einige Quizfragen.
Es handelt sich um eine freiwilliges Zusatzlehrangebot.
- Trainer/in: Ursula Storch
- Trainer/in: Sarah Sutor
Nimmt man Schule als Lern-und Lebensraum für Kinder ernst, so müssen Lernerfahrungen, Kreativität, Entspannung und intellektuelle Herausforderung über den ganzen Tag verteilt möglich sein. Geistige und körperliche Tätigkeit, konzentrierte Arbeit und Muße sollen in ausgewogenem Verhältnis zueinander den schulischen Alltag der Kinder rhythmisieren.
Musikalische Einheiten tragen dazu bei, die tägliche Arbeit im Klassenzimmer zu strukturieren (z.B. Morgenkreis, Stundenbeginn, Feste und Feiern), Lerneinheiten zu unterstützen (z.B. themenorientierte Lieder, Entspannungsmusiken) oder Kinder zu aktivieren (z.B. Spiel-und Bewegungslieder, Tänze). Im Seminar werden musikalische Bausteine zur Rhythmisierung des Unterrichtstages vorgestellt und in praktischen Einheiten erprobt.
- Trainer/in: Gregor Herzfeld
- Trainer/in: Peter Wiersbinski
Riemannsche Flächen sind reelle 2-dimensionale Mannigfaltigkeiten versehen mit einer komplexen Struktur. Die kompakten Riemannschen Flächen ohne Rand sind die 2-dimensionale Sphäre, der 2-dimensionale Torus, sowie Flächen höheren Geschlechts.
Wegen der komplexen Struktur auf Riemannschen Flächen ist es möglich, diese mit Methoden der Funktionentheorie zu studieren. So gibt es holomorphe oder meromorphe Abbildungen zwischen Riemannschen Flächen, und einige Sätze der Funktionentheorie verallgemeinern sich. Gleichzeitig besitzen sie im Allgemeinen nicht-triviale Topologie, und die Geschlechter der Flächen hängen mit Abbildungsgraden bzw. Vielfachheiten der holomorphen Abbildungen zwischen ihnen zusammen.
Die Theorie der Riemannschen Flächen verknüpft algebraische, komplex-analytische, reell-analytische und topologische Methoden. Sie stellt eine interessante und noch gut verständliche Klasse von Objekten dar. Anwendungen der Theorie der Riemannschen Flächen reichen von Differentialgeometrie über algebraische Geometrie bis hin zur analytischen Zahlentheorie.
- Trainer/in: Marc Hoyois
- Trainer/in: Denis Nardin
Riemannsche Flächen sind reell zwei-dimensionale Mannigfaltigkeiten versehen mit einer komplexen Struktur. Die kompakten riemannschen Flächen ohne Rand sind homöomorph zur 2-dimensionale Sphäre, dem 2-dimensionalen Torus, sowie zu Flächen höheren Geschlechts. Ursprünglich wurden die riemannschen Flächen von Riemann eingeführt, um das Problem der Mehrdeutigkeit bei der analytischen Fortsetzung gewisser holomorpher Funktionen wie der Wurzelfunktion oder des komplexen Logarithmuses zu studieren, indem der Definitionsbereich geeignet erweitert wird, so dass man Eindeutigkeit erhält.
Wegen der komplexen Struktur auf riemannschen Flächen ist es möglich, diese mit Methoden der Funktionentheorie zu studieren. So gibt es holomorphe oder meromorphe Abbildungen zwischen riemannschen Flächen, und einige Sätze der Funktionentheorie verallgemeinern sich. Gleichzeitig besitzen sie im Allgemeinen nicht-triviale Topologie, und die Geschlechter der Flächen hängen mit Abbildungsgraden bzw. Vielfachheiten der holomorphen Abbildungen zwischen Ihnen zusammen.
Die Theorie der riemannschen Flächen verknüpft algebraische, komplex-analytische und topologische Methoden. Sie stellt eine interessante und noch gut verständliche Klasse von Objekten dar. Anwendungen der Theorie der Riemannschen Flächen reichen von Differentialgeometrie über algebraische Geometrie bis hin zur analytischen Zahlentheorie.
- Trainer/in: Lars Munser
- Trainer/in: Raphael Zentner
Ringvorlesung 6. Semester
Module: CHE - BSc-M 13.0
Gschwind: NMR-Spektroskopie
Die genauen Termine stehen unter Chemie / Zentrale Lehrveranstaltungen
- Trainer/in: Cornelia Fischer
- Trainer/in: Katelijne Schiltz
Im antiken Kreta stützten offenbar oberste politische Organe die Fälschung staatlicher Verträge – vielleicht werden die Kreter deshalb im Neuen Testament als notorische Lügner bezeichnet. Aber auch das Mittelalter kennt einflussreiche Fälschungen, wie die sog. Konstantinische Schenkung an den Papst, die bereits die Humanisten als mittelalterliche Fälschung (wohl des 8. Jh.s) entlarvten. Die Benediktiner des Regensburger Klosters St. Emmeram versuchten um 1050 wiederum durch gefälschte Schriftzeugnisse und Artefakte die Existenz der Dionysius-Reliquien im eigenen Kloster zu beweisen. Darüber hinaus profitierten kriegerische Konflikte von der Modellierung oder Verzerrung der Fakten: Im Hundertjährigen Krieg zwischen Frankreich und England (1337-1453) nutzten beide Kriegsseiten Propaganda, Gerüchte und Desinformation, um für die eigene Position zu werben und die gegnerische Seite zu destabilisieren. Ähnlich lässt sich dies auch bei gegenwärtigen Deepfakes beobachten, die im Zusammenhang mit dem Krieg in der Ukraine und dem Nahostkonflikt entstehen. Die Frage nach Fälschung und Authentizität wird in der Ringvorlesung zusätzlich aus dem Blickwinkel der Ritualkultur und des musikalischen Schaffens beleuchtet. Nicht zuletzt stehen auch moderne Medien und digitale Techniken der gezielten Beeinflussung und Manipulation des gesellschaftlichen und politischen Diskurses in einigen Beiträgen im Fokus.
- Trainer/in: Lorenzo Cigaina
- Trainer/in: Susanne Ehrich
- Trainer/in: Sonja Neumeier
- Trainer/in: Jörg Oberste
- Trainer/in: Tim Weitzel
- Trainer/in: Susanne Ehrich
- Trainer/in: Sonja Neumeier
- Trainer/in: Jörg Oberste
- Trainer/in: Jenny Oesterle
- Trainer/in: Frieda Walter
- Trainer/in: Stefanie Gärtner
- Trainer/in: Nikolaus Korber
- Trainer/in: Martin Meier
- Trainer/in: Patrick Nürnberger
- Trainer/in: Patrick Nürnberger
- Trainer/in: Enrico Tapavicza
- Trainer/in: Claudia Wanninger-Weiß
- Trainer/in: Patrick Nürnberger
- Trainer/in: Enrico Tapavicza
- Trainer/in: Cornelia Fischer
- Trainer/in: Patrick Nürnberger
Genderforschung, Gender Studies, auch das neuerdings konsequenter durchgeführte Gendern der deutschen Sprache haben das Potential zu polarisieren. Während die einen vom „Gender-Wahnsinn” sprechen, sehen andere die Sensibilisierung für sozial determinierte Geschlechtsidentitäten als den entscheidenden Weg zur Gleichstellung und als Chance zur Diskussion diverser Geschlechterkonzepte. Weil Genderfragen Menschen in ihren Gesellschafts- und Zeitbezügen unmittelbar betreffen, stellen sie immer hoch brisante Fragen, nämlich nach der Identität von einzelnen und Gruppen.
Auch in vergangenen Gesellschaften griffen Strategien menschlicher Sinnstiftung auf geschlechtliche Determinanten zurück, kannten aber ebenso die Grenzüberschreitung und Transgression. In der Ringvorlesung „Gender und Identität – Perspektiven der Vormoderne” soll die Bedeutung von (nicht nur binär gedachten) Geschlechterkonzepten für die Identitätskonstruktion in historischen Gesellschaften und Kulturen in interdisziplinärer Perspektive erschlossen werden. Dabei werden geschlechtsbezogene und –übergreifende Körperkonzepte in Literatur, Religion und Musik ebenso im Fokus stehen wie die historischen Ausprägungen von Gender, Politik und Macht. Wie im Falle der mittelalterlichen Stadt als Möglichkeitsraum für weibliche Identitätskonstruktionen werden dabei neue Blickwinkel auf bereits bekannte Quellen und Forschungsgegenstände ermöglicht.
- Trainer/in: Susanne Ehrich
- Trainer/in: Tobias Spiel
- Trainer/in: Oliver Bosch
- Trainer/in: Björn Brembs
- Trainer/in: Tomer Czaczkes
- Trainer/in: Tabea Ding
- Trainer/in: Christiane Licht
- Trainer/in: Lehrstuhl Mueller
- Trainer/in: Inga Neumann-Landgraf
- Trainer/in: Daniel Popp
- Trainer/in: Halina Schmid
- Trainer/in: Nicole Schmidt
In diesem GRIPS-Kurs finden Sie Ankündigungen und Skripte zur Ringvorlesung Pharmazeutische/Mediznische Chemie von Prof. Dr. Pierre Koch (Lehrstuhl für Pharmazeutische/Medizinische Chemie II).
Teilnehmer der Lehrveranstaltung:
- Studierende im Hauptstudium des Staatsexamensstudiengang Pharmazie
- Studierende des Masterstudiengangs Medizinische Chemie
- Studierende des Masterstudiengangs Chemie mit Modul Medizinische Chemie
- Trainer/in: Silvia Heinrich
- Trainer/in: Max Keller
- Trainer/in: Pierre Koch
- Trainer/in: Steffen Pockes
„Digital Humanities“– ein Begriff, der in akademischen Kreisen längst kein Fremdwort mehr ist. Aber was genau verbirgt sich hinter diesem facettenreichen Forschungsbereich? Was machen Wissenschaftler*innen und was kann man mit einem solchen Studium anfangen?
Die Ringvorlesung „Trends der Digital Humanities“, die in Kooperation von Clara Helmig (Universität Regensburg) und Mareike Schumacher (Universität Stuttgart) organisiert wird, bietet Ihnen die Gelegenheit, hinter die Kulissen dieses spannenden und sich ständig weiterentwickelnden Feldes zu blicken. Finden Sie heraus, was Forschende an Universitäten mit den Digital Humanities anfangen und welche Projekte in außeruniversitären Einrichtungen und in der Wirtschaft entstehen. Wir klären was sich unter anderem unter ‚Computational Literary Studies‘, ‚Digital History‘ ‚Distant Gaming‘ oder ‚Distant Reading‘ verbirgt!
Ein Highlight der Ringvorlesung ist die Vorstellung der Projekten, mit denen Studierende der DH in Regensburg und Stuttgart sich derzeit beschäftigen. Die Ringvorlesung wird digital durchgeführt und wird für Gäste geöffnet sein (eine Anmeldung ist für Gäste nicht nötig, um Missbrauch zu vermeiden bitten wir jedoch darum, Zoom mit Klarnamen zu benutzen).
- Trainer/in: Clara Helmig
- Trainer/in: Mareike Schumacher
Die Ringvorlesung aus dem Kreis der Hochschullehrerinnen und
Hochschullehrer des Instituts für Geschichte widmet sich der Bedeutung
methodischer und theoretischer Fragen und Modelle für die aktuelle
Geschichtswissenschaft. Sie richtet sich an Studierende aller
Studiengänge des Instituts und aller Fachsemester.
- Trainer/in: Karsten Barf-Fleischmann
- Trainer/in: Ulf Karl Brunnbauer
- Trainer/in: Klaus Buchenau
- Trainer/in: Gerlachus Duijzings
- Trainer/in: Angela Ganter
- Trainer/in: Christine Grieb
- Trainer/in: Guido Hausmann
- Trainer/in: Tobias Jopp
- Trainer/in: Rainer Liedtke
- Trainer/in: Bernhard Löffler
- Trainer/in: Jörg Oberste
- Trainer/in: Jenny Oesterle
- Trainer/in: Kathrin Pindl
- Trainer/in: Harriet Rudolph
- Trainer/in: Natali Stegmann
- Trainer/in: Juliane Tomann
Die Ringvorlesung aus dem Kreis der Hochschullehrerinnen und
Hochschullehrer des Instituts für Geschichte widmet sich der Bedeutung
methodischer und theoretischer Fragen und Modelle für die aktuelle
Geschichtswissenschaft. Sie richtet sich an Studierende aller
Studiengänge des Instituts und aller Fachsemester.
- Trainer/in: Karsten Barf-Fleischmann
- Trainer/in: Klaus Buchenau
- Trainer/in: Gerlachus Duijzings
- Trainer/in: Angela Ganter
- Trainer/in: Christine Grieb
- Trainer/in: Oliver Grote
- Trainer/in: Rainer Liedtke
- Trainer/in: Bernhard Löffler
- Trainer/in: Timothy Nunan
- Trainer/in: Jörg Oberste
- Trainer/in: Jenny Oesterle
- Trainer/in: Kathrin Pindl
- Trainer/in: Harriet Rudolph
- Trainer/in: Thomas Saile
- Trainer/in: Mark Spoerer
- Trainer/in: Natali Stegmann
- Trainer/in: Juliane Tomann
Die Ringvorlesung aus dem Kreis der Hochschullehrerinnen und
Hochschullehrer des Instituts für Geschichte widmet sich der Bedeutung
methodischer und theoretischer Fragen und Modelle für die aktuelle
Geschichtswissenschaft. Sie richtet sich an Studierende aller
Studiengänge des Instituts und aller Fachsemester.
- Trainer/in: Karsten Barf-Fleischmann
- Trainer/in: Ulf Karl Brunnbauer
- Trainer/in: Klaus Buchenau
- Trainer/in: Gerlachus Duijzings
- Trainer/in: Angela Ganter
- Trainer/in: Oliver Grote
- Trainer/in: Guido Hausmann
- Trainer/in: Rainer Liedtke
- Trainer/in: Bernhard Löffler
- Trainer/in: Omar Nasim
- Trainer/in: Jörg Oberste
- Trainer/in: Kathrin Pindl
- Trainer/in: Christian Reiß
- Trainer/in: Harriet Rudolph
- Trainer/in: Mark Spoerer
- Trainer/in: Natali Stegmann
- Trainer/in: Juliane Tomann
This lecture series adresses one of the pressing questions of human kind – climate change. It approaches this issue from different disciplines ranging from law to ethnography. Legislation and especially the Paris Agreement have been a step towards international cooperation in combating climate change – now actions and implementation need to follow. Questions about deforestation, litigation, the circular economy, and sustainable urban planning will be adressed in different regions in the Global South and beyond the West.
Where and When? Summer Semester 2023 | Mondays, 16-18 | H14
Organized by Prof. Dr. Rike Krämer-Hoppe (DIMAS/ Law, UR) and Dr. Paul Vickers (DIMAS / ScienceCampus)
- Trainer/in: Rike Krämer-Hoppe
- Trainer/in: Ivo-Alexander Music
- Trainer/in: Paul Andrew Vickers
- Trainer/in: Corinna Preißl
- Trainer/in: Sophia Speil
- Dozent: Christian Wolff
- Trainer/in: Frederic Ponten
When Daniel Defoe published Robinson Crusoe in 1719, he could not have known that he had started a new sub-genre of adventure fiction, which would derive its name from the hero of his tale. Robinson Crusoe was immensely popular, and other Robinsonades followed in quick succession, in English and in other languages (e.g., Johann David Wyss, Der Schweizerische Robinson (1812)). The genre has remained productive ever since, and it has since branched out into outer space (e.g., Wolfgang Petersen (Dir.), Enemy Mine (1985)).
In this seminar, we will look at some of the key developments between 1719 and 1986. Starting with Defoe's work, we will move on to Robert Michael Ballantyne's The Coral Island (1857), which uses three teenage boys as central characters. Later in the 19th century, The Girl's Own Paper ran Elizabeth Whittaker's serial story Robina Crusoe (1882-83), a Robinsonade that centres on a single female castaway. Roughly 100 years after Ballantyne, William Golding wrote Lord of the Flies (1954), using The Coral Island as a foil, but here the fun and games of the Victorian text quickly turn into a harrowing struggle for survival. With J.M. Coetzee's Foe (1986) we close the circle, as it were, since the novel is a postmodern/post-colonial reworking of Defoe's Robinson Crusoe.
- Trainer/in: Jochen Petzold
1957 veröffentlicht der Semiotiker und Poststrukturalist Roland Barthes Mythologies, das zunächst in unvollständiger Fassung in den 1960er als Mythen des Alltags in Deutschland veröffentlicht wird. Roland Barthes versammelt dort neben einer theoretischen Einführung in seinen Begriff von Mythologie als Sprache kleine, zuvor in Zeitschriften veröffentlichte Essays als elegante Vignetten von Betrachtungen zur Alltags- und Populärkultur, unter anderem zur Tour de France, zu einem Automodell, zu Fernsehpredigern, Wrestling, zu Werbung, Sandalenfilme und die Begeisterung der Franzosen für halbgare Steaks mit Pommes Frites. Auch wenn Siegfried Kracauer in den 1920er und 1930er Jahren etwas Ähnliches gemacht hat, begründet Roland Barthes damit mit einem eigenen Vokabular eine Betrachtung der Medienkultur, die für ihn reiches semiotisches Material zur Analyse bietet. Diese Übung will an diese Analysen anschließen, um dabei zu prüfen, ob sich dieser Zugang auch auf unsere aktuelle Medienkultur übertragen lässt. In der ersten Hälfte der Übung sollen einige der Essays gelesen und diskutiert werden, um für die zweite Hälfte der Übung Methoden und Ansätze zu etablieren, aktuelle Phänomene unserer Medienkultur wie Tinder, Facebook, Twitter, Trump, Corona-leugner, Memes, Webseiten, Reality TV, Markus Lanz oder Tiktok zu analysieren und dazu kleine Essays zu verfassen, die unsere Mythen des Alltags greifbar werden lassen.
Anforderungen und Organisation:
Ein großer Teil der Übung wird über die Lehrplattform Grips organisiert. Es wird eine Mischung aus Livelehre auf Zoom sein, bei der wir zunächst in den ersten Sitzungen Beiträge von Roland Barthes diskutieren, und ihren Beiträgen der Medienalltag- und Medienkulturanalysen, die auf Grips hochgeladen und dort diskutiert werden sollen.
Grundlage des erfolgreichen Abschlusses der Übung sind Teilnahme an den Zoomsitzungen zu Roland Barthes und das Verfassen zweier Essays, die auf Grips hochgeladen werden und diskutiert werden sollen und später in überarbeiteter Version abgegeben werden sollen (jeweils 2-4 Seiten).
Wichtig: Sie werden, wenn sie sich für den Kurs auf Lsf eingetragen haben, ab der ersten Vorlesungwoche, also ab Montag dem 12. April, per Mail das Passwort für das Seminar bekommen. Tragen sie sich dann bitte in den Gripskurs ein, weil sie dann alle weiteren Informationen über das Nachrichtenforum bekommen. Dort finden sie dann auch den Seminarplan und den Zoomlink.
Die erste reguläre Sitzung findet dann in der zweiten Semesterwoche statt.
- Trainer/in: Herbert Schwaab
- Trainer/in: Alexandru Popa
- Trainer/in: Roman Birke
- Trainer/in: Roman Birke
Kurz nachdem die Nationalsozialisten im Januar 1933 an die Macht gekommen waren, legalisierten sie die Zwangssterilisation von als erbkrank klassifizierten Menschen. Diese schnelle Umsetzung von bereits vor 1933 vorhandenen eugenischen Vorstellungen, die eine Verbesserung der Bevölkerung durch eine selektive Geburtenpolitik erreichen wollten, unterstreicht die Bedeutung, die die Nationalsozialisten der Eugenik bereits in der Frühphase des Regimes beimaßen. Dabei unterschieden sie zwischen „lebenswertem“ und „lebensunwertem“ Leben. Im nationalsozialistischen Krankenmord, der euphemistisch als „Euthanasie“ bezeichnet wurde, kamen ähnliche Kategorien zur Anwendung wenngleich die Motive und die Radikalität der Vorgehensweise von den eugenischen Eingriffen zu unterscheiden sind. Während der sogenannten Aktion T4 wurden alleine zwischen 1940 und 1941 um die 70.000 psychisch und körperlich kranke Menschen in sechs zentralisierten Tötungsanstalten ermordet.
Das Seminar bietet eine Einführung in die Etablierung des nationalsozialistischen Regimes und beschäftigt sich im Anschluss daran mit nationalsozialistischer Geburtenpolitik ab 1933. Begleitet werden diese Darstellungen durch die Behandlung ausgewählter eugenischer Gesetze in den USA, Japan, Schweden oder Südafrika. Dadurch wird die Spezifik nationalsozialistischer Geburtenpolitik in einem internationalen Vergleich herausgearbeitet. Abschließend wird diskutiert, wie der Krankenmord in die Geschichte nationalsozialistischer Gewaltverbrechen einzuordnen ist.
- Trainer/in: Roman Birke
- Trainer/in: Roman Birke
- Trainer/in: Roman Birke
Das Seminar bietet eine Einführung in die Geschichte des deutschen Kolonialismus in Afrika, Asien und Polynesien, die in den größeren Kontext der Geschichte dieser Regionen, der europäischen Geschichte des 19. Jahrhunderts und der Geschichte des Deutschen Kaiserreiches eingeordnet wird. Als Fragen stehen im Vordergrund: Wie genau funktionierte die Aneignung von außereuropäischen Ländern und Regionen durch europäische Mächte? Wie wurde rechtlich über die Übernahme von sogenannten Schutzherrschaften über koloniale Gebiete gedacht? Welche Formen von Widerstand, Kooperation oder Duldung durch die lokale Bevölkerung können ausgemacht werden? Welche Dynamiken gab es zwischen deutschen Siedlern und der Kolonialverwaltung? Und in welchem Verhältnis stand das deklarierte Ziel der wirtschaftlichen Entwicklung des Kolonien zur brutalen Gewaltgeschichte in diesen Räumen? Zu Ende des Seminars sollen Sie ein Verständnis über koloniale Ideologien, Kulturen und Praktiken entwickelt haben und unterschiedliche geschichtswissenschaftliche Zugänge zum Thema diskutieren können. Ebenso wird die Geschichte des Kolonialismus in Bezug zu aktuellen erinnerungspolitischen Auseinandersetzungen über den Zusammenhang zwischen Kolonialismus und Holocaust, die Restitution von kolonialen Objekten und deren kontroverser Musealisierung diskutiert.
- Trainer/in: Roman Birke
Human rights are ubiquitous in contemporary debates. While some refer to human rights to denounce injustices and human suffering, others criticize human rights as a Western concept that might even serve as a cover for military interventions. The seminar approaches these disputes from a historical perspective to argue that the meaning, scope, and relevance of human rights have been contested since their inception. The seminar will offer readings on specific examples of human rights policies from the 18th century to today and include topics like the role of human rights in the French, American, and Haitian Revolutions, human rights advocacy of state and non-state actors, the regionally diverse codification of human rights, gendered notions of human rights, or decolonization and human rights. The seminar will further discuss different theoretical and methodological approaches for studying such a history. A large group of diverse actors will come into focus including governments, transnational actors, the League of Nations, the United Nations, international lawyers and NGOs. At the end of the seminar students will have the ability to understand the main historical shifts of human rights conceptions, be able to describe politically and regionally diverse interpretations of human rights across time, be familiar with the main debates in the historiographical literature, and be in a position to independently formulate and answer a research question on the topic. Students of all disciplines are welcome to participate. The core reading will focus on historiographical, sociological, and legal contributions.
- Trainer/in: Roman Birke
- Trainer/in: Mirja Lecke
- Trainer/in: Elisa Mucciarelli
- Trainer/in: Mirja Lecke
- Trainer/in: Elisa Mucciarelli
Wie nicht zuletzt Stanley Cavells filmphilosophische Arbeiten zeigen, geht das Genre der romantischen Komödie weit darüber hinaus, nur ein Unterhaltungsformat zu sein. Unter dem Begriff der ‚comedy of remarriage‘ fügt Cavell eine Reihe von Komödien des klassischen Hollywoodkinos zusammen und stellt deren philosophische Beiträge zu einer Auseinandersetzung mit Problemen menschlichen Zusammenlebens heraus. Das Seminar versucht die Evolution des Genres nachzuzeichnen und zu erkunden, wie es sich durch den Wandel der Gesellschaft auch mit veränderten Problemlagen beschäftigt. Diese Auseinandersetzung reicht von dem frühen Kino und Cecil B. DeMilles Sittenkomödien der 1910er Jahren, über die ‚comedy of remarriage‘ des klassischen Hollywoodkinos sowie den Sexkomödien mit Doris Day der 1950er und 1960er Jahren bis zu postklassischen Komödien wie Four Weddings and a Funeral, die von dem Filmwissenschaftler Celestino Deleyto auch als ‚deception narratives‘ bezeichnet werden, weil sie das Konzept der romantischen Liebe nur noch nostalgisch als filmisches Konstrukt verhandeln. Zugleich wird das Seminar untersuchen, wie sich die Übersetzung einiger philosophischer Anliegen romantischer Komödien in Filmen und Fernsehserien wie Eternal Sunshine of the Spotless Mind oder Gilmore Girls wiederfinden lässt und wie sich diese Gegenstände als ‚wirkliche‘ Fortsetzungen des Genres begreifen lassen.
Wichtige Filme des Genres werden während des Seminars gesichtet.
- Trainer/in: Herbert Schwaab
In diesem Kurs erfährst du alles Wissenswerte über die Römer.
- Trainer/in: Jasmin Floßmann
- Trainer/in: Christoph schroeder
- Trainer/in: Peter Scheuchenpflug
Wir freuen uns, Sie herzlich zu unserer Veranstaltung "Innovation in der Hochschul(lehr)e" einzuladen, die am 13.05. von 16.30 bis 18:00 Uhr auf der Präsentationfläche im Infozentrum der Zentralbibliothek stattfinden wird. Nutzen Sie die Gelegenheit, sich über innovative Ansätze in der Hochschule zu informieren.
Programm
Impulsreferat: Innovationskultur in
Hochschulen initiieren
Dr.
Annabell Bils (FernUniversität Hagen) wird uns wertvolle
Impulse für Innovationskultur an Hochschulen geben.
Runder Tisch: Erfahrungen und Perspektiven aus der Universität Regensburg
In dieser interaktiven Diskussionsrunde werden Mitarbeitende und Studierende ihre eigenen Erfahrungen und Ideen zu innovativem Arbeiten teilen. alle Teilnehmenden haben die Möglichkeit, Fragen zu stellen und sich aktiv an der Diskussion zu beteiligen.
Expertinnen und Experten in der Diskussionsrunde sind:
- Dr. Birgit Hawelka (Geschäftsführerin des ZHW, UR),
- Dr. Katrin Hirschmann (Präsidialabteilung Innovationen in Studium und Lehre, UR),
- Prof. Dr. Rainer Liedtke (Studiendekan PKGG, UR),
- Prof. Dr. Hubert Motschmann (Chemie, UR),
- Louisa Siemens (Studierendenvertreterin, UR)
Termin: Montag, 13.05.2024, 16.30 bis 18:00 Uhr
Veranstaltungsort: Präsentationsfläche im Infozentrum der Zentralbibliothek
- Trainer/in: Zentrum Hochschuldidaktik
- Trainer/in: Linda Puppe
Wir freuen uns, Sie herzlich zu unserer Veranstaltung "KI in der Hochschullehre" einzuladen, der am 25.10. von 16.30 bis 18:00 Uhr auf der Präsentationfläche im Infozentrum der Zentralbibliothek stattfinden wird. Nutzen Sie die Gelegenheit, sich über die sinnvolle Integration von künstlicher Intelligenz in die Hochschullehre zu informieren.
Programm:
Impulsreferat: KI in der Hochschullehre – Chancen und Herausforderungen
- Dr. Andreas Fleischmann (TU München) wird uns einen Überblick über die aktuellen Entwicklungen und Potenziale von KI in der Hochschullehre geben.
Runder Tisch: Erfahrungen und Perspektiven aus der Universität Regensburg
- In dieser interaktiven Diskussionsrunde werden Lehrende und Studierende aus verschiedenen Fachbereichen ihre eigenen Erfahrungen und Ideen zur Integration von KI in die Lehre teilen. Die Teilnehmenden haben die Möglichkeit, Fragen zu stellen und sich aktiv an der Diskussion zu beteiligen.
- Experten: Simon Schachtl (Studierendenvertreter), Alexander Besner (Jurist, TU München), Prof. Dr. Sven Hilbert (Leiter des ZHW), Prof. Dr. Udo Kruschwitz (Informationswissenschaft)
Datum: 25.10.2023, 16:30 - 18:00 Uhr
Veranstaltungsort: Präsentationsfläche im Infozentrum der Zentralbibliothek
- Trainer/in: Florian Greiner
- Trainer/in: Birgit Hawelka
- Trainer/in: Zentrum Hochschuldidaktik
This seminar attempts to give an overview of the presence of Russian culture (in the broad sense) beyond the territory of the Russian Federation.
- Trainer/in: Nelly Krivic
- Trainer/in: Mirja Lecke
- Trainer/in: Elisa Mucciarelli
- Trainer/in: Olga Gribanova
Grundkurs Russisch A1.1 (Sprachkurs, Semesterkurs). Julia Ruhstorfer
SoSe 2026, Kurskennung 37201
Di 16:00-18:30 im PT 3.0.76
- Trainer/in: Julia Ruhstorfer
- Trainer/in: Olga Gribanova
- Trainer/in: Olga Gribanova
„Meine Eltern haben mit mir immer Russisch gesprochen, und ich kann alles verstehen und auch sprechen. Schreiben habe ich jedoch nur ein bisschen gelernt“. In der Forschung wird diese Sprachsituation treffend als zweisprachige Mündlichkeit bei einsprachiger Schriftlichkeit charakterisiert. Wenn Sie sich in dem zitierten Satz wiedererkennen, dann sind Sie ein/e Herkunftssprecher/in. Zu den Herkunftssprechern (engl. heritage speakers, ru. люди, унаследовавшие русский язык) werden diejenigen Menschen gezählt, die entweder in Deutschland geboren oder im Vorschulalter bzw. im frühen Schulalter nach Deutschland immigriert sind und Russisch zu Hause von den Eltern „geerbt haben“.
Diesen Grundkurs können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer besuchen, die mit dem Studium und dem systematischen Erlernen der russischen Sprache gerade beginnen. Der Sprachkurs zielt auf eine Verbesserung bzw. den Erwerb von sprachlichen Kompetenzen, insbesondere in der Schriftsprache, sowie auf den Erwerb noch nicht erworbener grammatischer Kategorien und syntaktischer Strukturen sowie auf die Erweiterung des Wortschatzes.
- Trainer/in: Natalia Brüggemann
Der Russisch Intensivkurs I ist die Fortsetzung des Kurses Russisch I aus dem Wintersemester 2025/2026.
- Trainer/in: Kristina Senft
Der Kurs richtet sich an Herkunftssprecher/-innen des Russischen, die entweder den Grundkurs Russisch I und II für Herkunftssprecher absolviert haben oder bereits Vorkenntnisse in der Schriftsprache Russisch besitzen. Der Fokus der Veranstaltung liegt speziell auf dem Erwerb schriftsprachlicher Mittel, die zur Bildungssprache Russisch (im Sinne der konzeptionellen Schriftlichkeit) gehören, sowie auf ihrer adäquaten und normgerechten Verwendung bei der eigenen Textkomposition. Im Einzelnen geht es um die Aneignung komplexer syntaktischer Strukturen in ihren kausativen, konzessiven, konditionalen, konsekutiven u.a. Zusammenhängen, um die Bewusstmachung der funktionalen Vielfalt verschiedener Textsorten der geschriebenen Sprache und um den Erwerb der Regeln der Interpunktion.
- Trainer/in: Natalia Brüggemann
- Trainer/in: Olena Prusikin
Der Ostseeraum war und ist eine Region des kulturellen Austauschs. Hier lebten und leben nicht nur verschiedene sprachliche Gemeinschaften wie die Germanen, Slaven, Balten und Finnen zusammen, sondern es konnten insbesondere durch Handelsbeziehungen auch West-, Nord-, Süd- und Osteuropa in Kontakt treten. Das Seminar setzt sich mit den sozialen, wirtschaftlichen, religiösen und ökologischen Verhältnissen im Ostseeraum in der Frühen Neuzeit auseinander. In einem ersten Schritt wird der Ostseehandel untersucht, aus dem sich länderübergreifende Organisationen wie die Hanse entwickelten. Nach ihrem Niedergang integrierten insbesondere die Niederländer den Ostseeraum in die entstehende Weltwirtschaft. Ihr ökonomischer Erfolg motivierte den russischen Zaren Peter I. dazu, eine Flotte aufzubauen und mit St. Petersburg ein „neues Amsterdam“ zu schaffen. Die Herrschaft Peters I. markierte einen politischen Umbruch im Ostseeraum, in dessen Zuge Russland zunehmend an Einfluss gewann, während Schweden und Polen-Litauen ihre Vormachtstellung einbüßten. In einem zweiten Schritt untersuchen wir die militärischen Auseinandersetzungen, die die Ostseeanrainer um die Vorherrschaft und den Zugang zur Ostsee sowie um die direkte Teilnahme am Ostseehandel führten. Neben Wirtschaftsraum und Kriegsschauplatz war die Ostsee aber auch ein wichtiger Kommunikationsraum. Wir werden in einem dritten Schritt sehen, wie sich über die Handelskanäle erst die Reformation, später dann die Ideen der Aufklärung verbreiteten.
In dem Seminar werden neben Ansätzen des spatial turn auch umweltgeschichtliche Perspektiven diskutiert. Abschließend wird gefragt, ob und inwieweit sich aus den gemeinsamen Merkmalen des Ostseeraums eine eigene Geschichtsregion ‚Nordosteuropa‘ konstituieren lässt. Gezeigt wird, dass der Blick auf maritime Lebenswelten es erlaubt, nationale Grenzen zu hinterfragen, und bei gleichzeitiger Betonung des Lokalen, die Ostsee in die globale Geschichtsschreibung einzuordnen.
Literatur: Michael North, Geschichte der Ostsee. Handel und Kulturen. (=Beck'sche Reihe, 6005). München 2011; Alan Warwick Palmer, Northern Shores. A History of the Baltic Sea and its Peoples. London 2005.
- Trainer/in: Julia Herzberg
- Trainer/in: Agnes Rugel
- Trainer/in: Solveig Ottmann
- Trainer/in: Kristina Senft
Auf der politischen Bühne Europas war das Moskauer Reich ein Newcomer. Seine frühe Ausdehnung rechtfertigte es mit dem Erbe von Byzanz, dem oströmischen Imperium, das mit dem Fall von Konstantinopel 1453 unterging. Doch Moskaus Expansion wäre undenkbar, ohne die Orientierung an Europa, ohne das militärische Knowhow, das Wissen der Aufklärung und die Vorstellungen von Hof, Gesellschaft und Staat, die sich die Zaren und die Eliten zu Eigen gemacht haben. Dieser europäischen Dimension der Geschichte Russlands will die Vorlesung nachgehen. Dabei soll nachgezeichnet werden, wie das Zarenreich im Wetteifer und in Auseinandersetzung mit den Großmächten Europas zu seiner imperialen Gestalt und seinem imperialen Selbstverständnis fand.
- Trainer/in: Susanne Ehrich
- Trainer/in: Johanna Maria Hersh
- Trainer/in: Jörg Oberste
- Trainer/in: Tobias Spiel
- Trainer/in: Susanne Ehrich
- Trainer/in: Rita Geiger
- Trainer/in: Susanne Ehrich
- Trainer/in: Rita Geiger
Am 29. August 2016 plädierte eine Mehrheit von Wissenschaftler:innen auf
dem Internationalen Geologischen Kongress in Kapstadt dafür, den
Begriff des „Anthropozän“ einzuführen – als Bezeichnung für ein neues,
maßgeblich vom Menschen bestimmtes Erdzeitalter. Seit der Mitte des 20.
Jahrhunderts seien menschliche Eingriffe in biologische, geologische und
atmosphärische Prozesse auf der Erde so weitreichend, dass sie noch in
100.000 Jahren und mehr zu spüren seien. Eingriffe in Natur und
Ökosystem sind aber nicht erst seit dem Industriellen Zeitalter
wahrzunehmen. Forscher:innen entdecken den menschlichen Einfluss auf die
Umwelt – wenn auch in geringerem Maße – bereits im Frühmittelalter,
manche verfolgen ihn sogar zurück in die Jungsteinzeit. Die
Ringvorlesung des Mittelalterzentrums „Forum Mittelalter“
(www.forum-mittelalter.ur.de) in Zusammenarbeit mit dem GRK
„Metropolität in der Vormoderne“ möchte der Frage nach der historischen
Gestaltung von Mensch-Natur-Beziehungen von der Antike bis in die Frühe
Neuzeit nachgehen. Das Begriffspaar "Mensch und Umwelt" soll dabei nicht
nur binär verstanden werden, indem ausschließlich auf Naturveränderung
durch den Menschen oder Abhängigkeit menschlicher Geschichte von
spezifischen Umweltbedingungen fokussiert würde. Vielmehr spiegeln
bereits vormoderne Quellen eine gegenseitige Einflussnahme und ein
komplexes System von Wechselwirkungen zwischen Mensch und Natur. Aus dem
Blickwinkel unterschiedlicher Fächer wie der Alten und
Mittelalterlichen Geschichte, der klassischen und christlichen
Archäologie und Kunstgeschichte, den Philologien und der Theologie
sollen in diesem Rahmen etwa Wahrnehmungen und Diskurse über Natur und
Umwelt in Literatur, Architektur, Kunst und Theologie in den Fokus
rücken oder Praktiken in umweltbedingten Krisenzeiten thematisiert
werden. Auch an der UR nicht vertretene Fächer wie die Paläo-Ökologie,
die die Intensitäten menschlichen Einwirkens auf die Umwelt über Zeit
und Raum verfolgt, werden einbezogen. Die Beiträge aus der
Mittelalter-Archäologie und frühneuzeitlichen Umweltgeschichte werden
sich mit der Stadtentwicklung Regensburgs und deren Wechselwirkungen mit
naturräumlichen, geologischen und ökologischen Faktoren befassen.
- Trainer/in: Susanne Ehrich
- Trainer/in: Tobias Spiel
- Trainer/in: Magdalena Wickles
- Trainer/in: Kordula Beck
- Trainer/in: Angela Ganter
- Trainer/in: Denitsa Koseva
- Trainer/in: Edith Laux
- Trainer/in: Eva Odzuck
- Trainer/in: Nicole Selwanger
- Trainer/in: Dirk Steuernagel
- Trainer/in: Susanne Ehrich
- Trainer/in: Rita Geiger
- Trainer/in: Christoph Bauer
- Trainer/in: Julia Eiber
- Trainer/in: Michael Giesz
- Trainer/in: Florian Greiner
- Trainer/in: Holger Striegl
- Trainer/in: Daniel Weiß
- Trainer/in: Franziska Kempka
- Trainer/in: Christina Knott
- Trainer/in: Anna Pauli
- Trainer/in: Andreas Ring
- Trainer/in: Stephanie Rottmeier
- Trainer/in: Holger Striegl
- Trainer/in: Matthias Widbiller
- Trainer/in: Anna-Nicole Heinrich
- Trainer/in: Rita Streit
- Trainer/in: Anna-Nicole Heinrich
- Trainer/in: Bernhard Laux
- Trainer/in: Sophia Rohrmüller
Seminar Aufbaumodul Theologie im WS 2022/23 bei Prof. Dr. Sebastian Kistler.
- Trainer/in: Sebastian Kistler
- Trainer/in: Sophia Rohrmüller
- Trainer/in: Diana Kautzki
- Trainer/in: Annika Bless
- Trainer/in: Maya Franziska Brückl
- Trainer/in: Christoph Härtl
- Trainer/in: Christoph Wagner
- Trainer/in: Gerald Dagit
- Trainer/in: Christoph Härtl
- Trainer/in: Gerald Dagit
- Trainer/in: Christoph Härtl
- Trainer/in: Peter Scheuchenpflug
- Trainer/in: Peter Scheuchenpflug
- Trainer/in: Peter Scheuchenpflug
- Trainer/in: Christoph Dorn
- Trainer/in: Guido Juergenliemk
- Trainer/in: Vera Beyer
- Trainer/in: Christoph Härtl
- Trainer/in: Laura Hofmann
- Trainer/in: Claudia Illick
- Trainer/in: Vera Beyer
- Trainer/in: Elias Nunner
Spätestens ab dem 18. Jahrhundert entdeckt die Literatur das Motiv der
Großstadt für sich. Bildeten Städte bis dahin nur die Kulissen eines
fiktiven Geschehens, Ortsbezeichnungen ohne Eigenleben, wird die Stadt
nun selbst zum Handlungsträger. In ihre Schilderung mischen sich bei
ihren Erzählern/innen von Anfang an Faszination und Skepsis in
unauflöslicher Ambivalenz. Neben Luxus, verlockender Angebotsfülle und
Reizüberschwang treten Sozialkritik an aus dem Ruder laufenden
Industrialisierungsprozessen, Darstellung von Anonymität und
persönlicher Isolation, existentielle Kritik der Stadt als Labyrinth und
Abgrund.
Derartige Schilderungen finden sich zunächst in Briefen, deren Mitteilungen privater Natur sind: etwa bei Heinrich v. Kleists Briefen aus Paris. Bald jedoch gerät die Großstadt zum Handlungsträger selbst: In E.T.A. Hoffmanns Erzählung Des Vetters Eckfenster, in E.A.Poe’s düsterer Kurzgeschichte Man in the crowd
, im bizarren Glanz der Großstadtlyrik des Expressionismus (Georg Heym,
Georg Trakl, Jakob van Hoddis etc.) oder im Lichte der
Großstadtliteratur des späten 20. Jahrhunderts und frühen 21.
Jahrhunderts: Alfred Döblin Berlin Alexanderplatz, Rolf Dieter Brinkmann: Rom, Blicke, Judith Hermann: Sommerhaus, später/Nichts als Gespenster. Diese Texte bilden neben theoretischen Studien zur Großstadtsoziologie (Georg Simmel: Die Großstädte und das Geistesleben, Richard Sennett: Fleisch und Stein) den Untersuchungsgegenstand des Seminars.
- Trainer/in: Jürgen Daiber
- Trainer/in: Tatjana Kühnast
Seminar für den Studiengang Perimortale Wissenschaften im Wintersemester 2022/23 bei Prof. Dr. Sebastian Kistler.
- Trainer/in: Sebastian Kistler
- Trainer/in: Sophia Rohrmüller
- Trainer/in: Sandra Weiß
Die Vorlesung führt in die Grundstrukturen des Sachenrechts ein und behandelt die wichtigsten Institute. Ausgehend von den Grundbegriffen und Prinzipien des Sachenrechts werden behandelt:
- ·Sachenrecht: Aufgabe, Gliederung, Prinzipien
- ·Sachen: Begriff und Differenzierungen
- ·Besitz und Besitzschutz
- ·Eigentum: Inhalt, Formen und Schranken
- ·Erwerb und Verlust des Eigentums
- ·Schutz des Eigentums
- ·Allgemeines Liegenschaftsrecht
- ·Übertragung und Beendigung von Grundstücksrechten
- ·Vormerkung
- ·gutgläubiger Erwerb von Grundstücksrechten
- ·Pfandrechte und Grundpfandrechte
Die Abschlussklausur erfolgt voraussichtlich am Dienstag, 21.7.2026.
In der ersten Vorlesungsstunde wird ein Skriptum ausgegeben, das die in der Vorlesung gezeigten Schaubilder und Prüfungsschemata sowie eine Übersicht der empfehlenswerten Literatur enthält.
- Trainer/in: Homepage Arbeitsrecht
- Trainer/in: Frank Maschmann
- Trainer/in: Moritz Weinberger
- Trainer/in: Christa Kraemer-Eul
- Trainer/in: Franziska Osterholzer
Der Raum gilt als eine Grunddimension der Erfahrung und wird von den Kindern immer weitergehend erkundet und erfahren. Dabei orientieren sie sich und werden immer mehr zu Gestalter*innen der sie umgebenden Räume. Sie lernen sie zu nutzen und zu verstehen, sollen aber auch die Verantwortung für diese Räume ausbilden. Das Grundschulkind und sein Umgang mit dem Raum sowie die Begleitung durch den Sachunterricht in diesem Prozess sollen im Fokus dieses Seminars stehen.
- Trainer/in: Christian Gößinger
Ob Asterix-Comics, Indianergeschichten, Mittelalterfeste oder die Burg im eigenen Ort: Schülerinnen und Schüler sind tagtäglich umgeben von einer Geschichtskultur, die Fragen und Unverständnis aufwirft, teilweise aber auch Fehlvorstellungen erzeugt. Die historische Perspektive im Sachunterricht setzt genau an dieser Stelle an: Oberstes Ziel des historischen Lernens ist im Sachunterricht wie im späteren Geschichtsunterricht der Sekundarstufe die Entwicklung eines reflektierten Geschichtsbewusstseins. Dieses Seminar stellt die Themenbereiche der historischen Perspektive sowie deren Unterrichtsprinzipien vor, erläutert zentrale historische Kompetenzen und vermittelte konkrete Inhalte für die Planung und Durchführung von Unterrichtsstunden in der historischen Perspektive des Sachunterrichts.
Die Veranstaltung findet asynchron über GRIPS mit synchronen Elementen über Zoom statt.
E-Prüfung oder 2 in 24 h Hausarbeit, je nach Infektionslage
Prüfungstermin 15.07. 14-16 Uhr
- Trainer/in: Johannes Haider
- Trainer/in: Michael Haider
- Trainer/in: Eva Pufke
- Trainer/in: Daria-Bianca Trifan
Instructions, official information, UR links for safety related issues, forms, guidelines
- Trainer/in: Julia Rehbein

This is the occupational safety training course of the Lupton and Schüller groups. All new members are required to complete the assigned topics before starting experimental work in the labs. This course can be joined on request only.
- Trainer/in: Sebastian Bange
Die Vorlesung „Sakramente: Geschichte – Feier – Theologie“ präsentiert und reflektiert die sakramentlichen Feiern der Kirche (außer der Eucharistie). Nach einer Klärung der Frage, was unter Sakramenten verstanden wird, wird anhand der historischen Quellen und der gegenwärtigen Feierformen die Geschichte, Struktur und Theologie der sakramentlichen Feiern besprochen. Neben der christlichen Initiation, die den Schwerpunkt der Vorlesung bildet, werden weitere sakramentliche Feiern (Feiern von Umkehr und Versöhnung, Trauung, Ordinationen, Krankensalbung, Kirchweih, Ordensprofess etc.) thematisiert.
Hinweis:
Die Vorlesung wendet sich einerseits an Studierende des Magister-Studiengangs und entspricht der Vorlesung „Sakramentliche Feiern II“. Andererseits müssen Gymnasiallehramts- und Bachelorstudierende, welche Liturgiewissenschaft nicht als Wahlpflichtbestandteil im Basismodul gewählt haben („Sakramentliche Feiern I: Eucharistie“), diese Vorlesung im Aufbaumodul besuchen.
- Trainer/in: Piotr Kubasiak
