- Trainer/in: Annika Bless
- Trainer/in: Maya Franziska Brückl
- Trainer/in: Christoph Härtl
- Trainer/in: Christoph Wagner
GRIPS - Uni Regensburg
Suchergebnisse: 12192
- Trainer/in: Gerald Dagit
- Trainer/in: Christoph Härtl
- Trainer/in: Gerald Dagit
- Trainer/in: Christoph Härtl
- Trainer/in: Peter Scheuchenpflug
- Trainer/in: Peter Scheuchenpflug
- Trainer/in: Peter Scheuchenpflug
- Trainer/in: Vera Beyer
- Trainer/in: Christoph Härtl
- Trainer/in: Laura Hofmann
- Trainer/in: Claudia Illick
- Trainer/in: Vera Beyer
- Trainer/in: Elias Nunner
Spätestens ab dem 18. Jahrhundert entdeckt die Literatur das Motiv der
Großstadt für sich. Bildeten Städte bis dahin nur die Kulissen eines
fiktiven Geschehens, Ortsbezeichnungen ohne Eigenleben, wird die Stadt
nun selbst zum Handlungsträger. In ihre Schilderung mischen sich bei
ihren Erzählern/innen von Anfang an Faszination und Skepsis in
unauflöslicher Ambivalenz. Neben Luxus, verlockender Angebotsfülle und
Reizüberschwang treten Sozialkritik an aus dem Ruder laufenden
Industrialisierungsprozessen, Darstellung von Anonymität und
persönlicher Isolation, existentielle Kritik der Stadt als Labyrinth und
Abgrund.
Derartige Schilderungen finden sich zunächst in Briefen, deren Mitteilungen privater Natur sind: etwa bei Heinrich v. Kleists Briefen aus Paris. Bald jedoch gerät die Großstadt zum Handlungsträger selbst: In E.T.A. Hoffmanns Erzählung Des Vetters Eckfenster, in E.A.Poe’s düsterer Kurzgeschichte Man in the crowd
, im bizarren Glanz der Großstadtlyrik des Expressionismus (Georg Heym,
Georg Trakl, Jakob van Hoddis etc.) oder im Lichte der
Großstadtliteratur des späten 20. Jahrhunderts und frühen 21.
Jahrhunderts: Alfred Döblin Berlin Alexanderplatz, Rolf Dieter Brinkmann: Rom, Blicke, Judith Hermann: Sommerhaus, später/Nichts als Gespenster. Diese Texte bilden neben theoretischen Studien zur Großstadtsoziologie (Georg Simmel: Die Großstädte und das Geistesleben, Richard Sennett: Fleisch und Stein) den Untersuchungsgegenstand des Seminars.
- Trainer/in: Jürgen Daiber
- Trainer/in: Tatjana Kühnast
Seminar für den Studiengang Perimortale Wissenschaften im Wintersemester 2022/23 bei Prof. Dr. Sebastian Kistler.
- Trainer/in: Sebastian Kistler
- Trainer/in: Sophia Rohrmüller
- Trainer/in: Sandra Weiß
Die Vorlesung führt in die Grundstrukturen des Sachenrechts ein und behandelt die wichtigsten Institute. Ausgehend von den Grundbegriffen und Prinzipien des Sachenrechts werden behandelt:
- ·Sachenrecht: Aufgabe, Gliederung, Prinzipien
- ·Sachen: Begriff und Differenzierungen
- ·Besitz und Besitzschutz
- ·Eigentum: Inhalt, Formen und Schranken
- ·Erwerb und Verlust des Eigentums
- ·Schutz des Eigentums
- ·Allgemeines Liegenschaftsrecht
- ·Übertragung und Beendigung von Grundstücksrechten
- ·Vormerkung
- ·gutgläubiger Erwerb von Grundstücksrechten
- ·Pfandrechte und Grundpfandrechte
Die Abschlussklausur erfolgt voraussichtlich am Dienstag, 21.7.2026.
In der ersten Vorlesungsstunde wird ein Skriptum ausgegeben, das die in der Vorlesung gezeigten Schaubilder und Prüfungsschemata sowie eine Übersicht der empfehlenswerten Literatur enthält.
- Trainer/in: Homepage Arbeitsrecht
- Trainer/in: Frank Maschmann
- Trainer/in: Moritz Weinberger
- Trainer/in: Christa Kraemer-Eul
- Trainer/in: Franziska Osterholzer
Der Raum gilt als eine Grunddimension der Erfahrung und wird von den Kindern immer weitergehend erkundet und erfahren. Dabei orientieren sie sich und werden immer mehr zu Gestalter*innen der sie umgebenden Räume. Sie lernen sie zu nutzen und zu verstehen, sollen aber auch die Verantwortung für diese Räume ausbilden. Das Grundschulkind und sein Umgang mit dem Raum sowie die Begleitung durch den Sachunterricht in diesem Prozess sollen im Fokus dieses Seminars stehen.
- Trainer/in: Christian Gößinger
Ob Asterix-Comics, Indianergeschichten, Mittelalterfeste oder die Burg im eigenen Ort: Schülerinnen und Schüler sind tagtäglich umgeben von einer Geschichtskultur, die Fragen und Unverständnis aufwirft, teilweise aber auch Fehlvorstellungen erzeugt. Die historische Perspektive im Sachunterricht setzt genau an dieser Stelle an: Oberstes Ziel des historischen Lernens ist im Sachunterricht wie im späteren Geschichtsunterricht der Sekundarstufe die Entwicklung eines reflektierten Geschichtsbewusstseins. Dieses Seminar stellt die Themenbereiche der historischen Perspektive sowie deren Unterrichtsprinzipien vor, erläutert zentrale historische Kompetenzen und vermittelte konkrete Inhalte für die Planung und Durchführung von Unterrichtsstunden in der historischen Perspektive des Sachunterrichts.
Die Veranstaltung findet asynchron über GRIPS mit synchronen Elementen über Zoom statt.
E-Prüfung oder 2 in 24 h Hausarbeit, je nach Infektionslage
Prüfungstermin 15.07. 14-16 Uhr
- Trainer/in: Johannes Haider
- Trainer/in: Michael Haider
- Trainer/in: Eva Pufke
- Trainer/in: Daria-Bianca Trifan
Instructions, official information, UR links for safety related issues, forms, guidelines
- Trainer/in: Julia Rehbein

This is the occupational safety training course of the Lupton and Schüller groups. All new members are required to complete the assigned topics before starting experimental work in the labs. This course can be joined on request only.
- Trainer/in: Sebastian Bange
Die Vorlesung „Sakramente: Geschichte – Feier – Theologie“ präsentiert und reflektiert die sakramentlichen Feiern der Kirche (außer der Eucharistie). Nach einer Klärung der Frage, was unter Sakramenten verstanden wird, wird anhand der historischen Quellen und der gegenwärtigen Feierformen die Geschichte, Struktur und Theologie der sakramentlichen Feiern besprochen. Neben der christlichen Initiation, die den Schwerpunkt der Vorlesung bildet, werden weitere sakramentliche Feiern (Feiern von Umkehr und Versöhnung, Trauung, Ordinationen, Krankensalbung, Kirchweih, Ordensprofess etc.) thematisiert.
Hinweis:
Die Vorlesung wendet sich einerseits an Studierende des Magister-Studiengangs und entspricht der Vorlesung „Sakramentliche Feiern II“. Andererseits müssen Gymnasiallehramts- und Bachelorstudierende, welche Liturgiewissenschaft nicht als Wahlpflichtbestandteil im Basismodul gewählt haben („Sakramentliche Feiern I: Eucharistie“), diese Vorlesung im Aufbaumodul besuchen.
- Trainer/in: Piotr Kubasiak
Die Vorlesung „Sakramente: Geschichte – Feier – Theologie“ präsentiert und reflektiert die sakramentlichen Feiern der Kirche (außer der Eucharistie). Nach einer Klärung der Frage, was unter Sakramenten verstanden wird, wird anhand der historischen Quellen und der gegenwärtigen Feierformen die Geschichte, Struktur und Theologie der sakramentlichen Feiern besprochen. Neben der christlichen Initiation, die den Schwerpunkt der Vorlesung bildet, werden weitere sakramentliche Feiern (Feiern von Umkehr und Versöhnung, Trauung, Ordinationen, Krankensalbung, Kirchweih, Ordensprofess etc.) thematisiert.
Hinweis:
Die Vorlesung wendet sich einerseits an Studierende des Magister-Studiengangs und entspricht der Vorlesung „Sakramentliche Feiern II“. Andererseits müssen Gymnasiallehramts- und Bachelorstudierende, welche Liturgiewissenschaft nicht als Wahlpflichtbestandteil im Basismodul gewählt haben („Sakramentliche Feiern I: Eucharistie“), diese Vorlesung im Aufbaumodul besuchen.
- Trainer/in: Piotr Kubasiak
Wenn Sie diesen Kurs belegen wollen, wenden Sie sich bitte per mail an gabriele.zieroff@ur.de, um den Einschreibeschlüssel zu erhalten. Herzlichen Dank!
- Trainer/in: Gabriele Zieroff
- Trainer/in: Gabriele Zieroff
- Trainer/in: Florian Schwemin
Satan, Sünde oder "fauler Fleck unserer Gattung" (I. Kant)? Konzepte des Bösen in der Frühen Neuzeit
- Trainer/in: Christian König
The hype is real! – Schach erlebt eine Renaissance wie nie zuvor. Sie als Studierende müssen allerdings nicht Schach spielen können, um dieses Seminar besuchen zu dürfen. Es kann zwar durchaus sein, dass Sie nach dem Besuch des Seminars – gleichermaßen en passant – gelernt haben, Schach zu spielen. Prüfungsrelevant sind Ihre schachlichen Fähigkeiten aber selbstredend nicht.
Dass die Geschichte des Schachspiels und seine Reflexion in wechselnden Medienformen vielgestaltiger und implikationsreicher sind, als die uns heute vertraute Version des Brettspiels zu suggerieren vermag, bildet den Ansatzpunkt dieses Seminars. Ausgehend von historischen Varianten des Schachspiels spannen unsere Lektüren einen Bogen bis hin zu den Verflechtungen zwischen Schach und KI-Entwicklung. Wir blicken auf die Motive, die mit dem Schachspiel in verschiedenen Epochen verbunden wurden und sondieren die Umbrüche zwischen diesen. Wir analysieren, auf welche Art und Weise Schach in verschiedenen Medien zu Darstellung und Implementierung kam. Damit widmet sich das Seminar nicht nur der Frage, wie Schach in den Medien inszeniert wurde – e.g. in den historischen Vorstellungen vom Schachspiel in der Epoche der Romantik oder in der zeitgenössischen TV-Serie „Rematch“ zum Duell zwischen Gary Kasparow und dem IBM-Computer Deep Blue –, sondern untersucht darüber hinaus die tragende Rolle von Schach bei der Entwicklung des Verständnisses von Intelligenz und der Genese technischer Medien.
Nach Abschluss dieses Seminars verfügen Sie über umfassende Kenntnisse hinsichtlich der historischen Entwicklung eines der bedeutendsten Brettspiele der Menschheitsgeschichte und zur Rolle des Schachspiels im Kontext verschiedener Medienformen und Epochen. Sie haben zudem die Fähigkeit erarbeitet, Phänomene wie das Schachspiel in medien- und kulturwissenschaftlichen Analysen selbsttätig zu untersuchen. Hierfür vermittelt das Seminar auf methodischer Seite dezidiert Wissen und Kompetenzen zu Geschichte und Verfahren der Mediendiskursanalyse und der Medienarchäologie.
- Trainer/in: Alvaro Tobias Elia Dill
- Trainer/in: Thomas Nyckel
2017 wird feierlich das Jubiläum von Martin Luthers Thesenanschlag zu Wittenberg begangen. Schon im Vorfeld finden zahlreiche Veranstaltungen zum Gedenken des Reformators statt, werden neue Biographien veröffentlicht, Musicals aufgeführt, Filme gedreht. Im Hauptseminar werden die Bewertungen der Person Luthers und ihrer historischen Bedeutung in ausgewählten Medien in der Vergangenheit und Gegenwart analysiert und zwar immer auch vor dem Hintergrund der Frage, wie weit und mit welchen Strategien es Luther selbst gelang, sein Bild in der Öffentlichkeit zu prägen. Es geht damit um eine Rezeptionsgeschichte der lutherischen Reformation und ihres herausragenden Protagonisten, wobei auch die Mythen, die sich schon früh um die Person Luthers rankten, dekonstruiert werden sollen.
- Trainer/in: Dario Krieger
- Trainer/in: Harriet Rudolph
- Trainer/in: Andrea Stoeckl
- Trainer/in: Roland Popp
- Trainer/in: Roland Popp
- Trainer/in: Sebastian Pößniker
- Trainer/in: Sekretariat Wiso
Im Rahmen des zentralen Angebots eines Schnupperstudiums für Studieninteressierte der Universität Regensburg stellt der Lehrstuhl für Alte Geschichte in diesem GRIPS-Kurs Lehr- & Lernmaterialien zur Verfügung, die Einblicke in das Studium der griechischen und römischen Geschichte und die Forschungsschwerpunkte der Dozent*innen des Lehrstuhls hier an der Universität Regensburg bieten. Viel Spaß beim Stöbern!
- Trainer/in: Maike Baier
- Trainer/in: Frank Schad
- Trainer/in: Alexander Pfab
In diesem Kursraum stellen Lehrende des Faches Deutsch Beispiele aus ihren Lehrveranstaltungen interessierten Schülerinnen und Schülern zur Verfügung, um sie in ihrer Studienwahl zu unterstützen.
- Trainer/in: Marcus Hahn
- Trainer/in: Christina Knott
- Trainer/in: Daria Podwika
- Trainer/in: Friederike Pronold-Günthner
- Trainer/in: Anna Saller
- Trainer/in: Ulrike Siebauer
- Trainer/in: Christian Steltz

- Trainer/in: Wolfgang Dworschak
- Trainer/in: Martina Hempel
- Trainer/in: Katja Zimmermann
Sie würden gerne Französisch oder Italienisch oder Spanisch studieren, sind sich aber dabei noch nicht sicher?
Im Rahmen eines Schnupperstudiums können Sie verschiedene Studienfächer an der Universität Regensburg kennenlernen, indem Sie an ausgewählten regulären Veranstaltungen "Ihres" Fachs teilnehmen.
- Trainer/in: Christine Lessle
- Trainer/in: Ana Javiera Velásquez Wess
- Trainer/in: Peter Hargasser
- Trainer/in: Stefanie Pietsch
In diesem Kurs erhalten Sie einen Einblick in die Lehrveranstaltungen der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften
- Trainer/in: Markus Lang
- Trainer/in: Norbert Meckl
- Trainer/in: Philipp Abelein
- Trainer/in: Marius Cramer
- Trainer/in: Bernhard Rauh
- Trainer/in: Arnd Kluge
- Trainer/in: Sekretariat Wiso
- Trainer/in: Eva Mueller
- Trainer/in: Selina Reigl
- Trainer/in: Bastian Rödig
- Trainer/in: Vanessa Rudolph
- Trainer/in: Natalia Brüggemann
- Trainer/in: Kristina Binder
- Trainer/in: Elearning DaF
- Trainer/in: Christine Kramel
- Trainer/in: Eva Reitberger
- Trainer/in: Thomas Stahl
- Trainer/in: Kristina Binder
- Trainer/in: Elearning DaF
- Trainer/in: Christine Kramel
- Trainer/in: Eva Reitberger
- Trainer/in: Thomas Stahl
- Trainer/in: Nadine Neubauer
- Trainer/in: Nadine Neubauer
- Trainer/in: Michael Haider
- Trainer/in: Petra Stich
- Trainer/in: Carolin Donhauser
- Trainer/in: Christina Knott
- Trainer/in: Anita Schilcher
- Trainer/in: Simone Meindl
- Trainer/in: Christine Braun
- Trainer/in: Anahit Arakelyan
- Trainer/in: Christine Braun
- Trainer/in: Anna-Lena Fritsch
- Trainer/in: Simon Geierstanger
- Trainer/in: Antonia Huber
- Trainer/in: Anna Obermeier
- Trainer/in: Arslan Raza
- Trainer/in: Hedwig Charlotte Richter
- Trainer/in: Stefanie Rimmel
- Trainer/in: Jonas Schiller
- Trainer/in: Lena Schumann
- Trainer/in: Anne Smits
- Trainer/in: Eva Trappehl
- Trainer/in: Lisa-Marie Kempa
- Trainer/in: Christina Knott
- Trainer/in: Sarah Lux
- Trainer/in: Stefan Muckenschnabl
- Trainer/in: Vanessa Nagel
- Trainer/in: Lea Nöske
- Trainer/in: Anita Schilcher
- Trainer/in: Timo Ulrich
- Trainer/in: Johannes Wild
- Trainer/in: Christina Knott
- Trainer/in: Sarah Lux
- Trainer/in: Stefan Muckenschnabl
- Trainer/in: Vanessa Nagel
- Trainer/in: Lea Nöske
- Trainer/in: Anita Schilcher
- Trainer/in: Katharina Asen-Molz
- Trainer/in: Christina Knott
- Trainer/in: Stefan Krauss
- Trainer/in: Anita Schilcher
- Trainer/in: Jürgen Daiber
- Trainer/in: Eva Reitberger
- Trainer/in: Eva Trappehl
- Trainer/in: Eva Trappehl
Begleitkurs zur Schreibwoche im wissenschaftlichen Schreiben in der ÄdL.
- Trainer/in: Luisa Riedel
- Trainer/in: Lena Schumann
- Trainer/in: Kim Wüstenhagen
Begleitkurs zur Schreibwoche im wissenschaftlichen Schreiben in der ÄdL.
- Trainer/in: Lena Schumann
- Trainer/in: Kim Wüstenhagen
Begleitkurs zur Schreibwoche im wissenschaftlichen Schreiben in der ÄdL.
- Trainer/in: Anna Obermeier
- Trainer/in: Lena Schumann
Begleitkurs zur Schreibwoche im wissenschaftlichen Schreiben in der ÄdL.
- Trainer/in: Luisa Riedel
- Trainer/in: Lena Schumann
- Trainer/in: Kim Wüstenhagen
Begleitkurs zur Schreibwoche im wissenschaftlichen Schreiben in der ÄdL.
- Trainer/in: Luisa Riedel
- Trainer/in: Lena Schumann
- Trainer/in: Kim Wüstenhagen
Begleitkurs zur Schreibwoche im wissenschaftlichen Schreiben in der ÄdL.
- Trainer/in: Anna Obermeier
- Trainer/in: Lena Schumann
Begleitkurs zur Schreibwoche im wissenschaftlichen Schreiben in der ÄdL.
- Trainer/in: Anna Obermeier
- Trainer/in: Lena Schumann
Begleitkurs zur Schreibwoche im wissenschaftlichen Schreiben in der ÄdL.
- Trainer/in: Luisa Riedel
- Trainer/in: Lena Schumann
- Trainer/in: Kim Wüstenhagen
Writing Week for iSTEPS Students – Time and Space for Your Writing Project
Would you like to focus on your writing project – whether it's brainstorming ideas, getting started, or refining a draft? Then this one-week writing retreat on campus is just what you need!
From Monday to Friday, 10:00 AM to 4:00 PM (sharp), you will have the opportunity to work on your texts in a quiet and supportive on-site environment.
After a daily kick-off at 10:00 AM, you can either dive straight into writing or attend one of our daily 30-minute mini-workshops on topics such as: defining a topic you want to write about; finding literature and reading effectively; staying in the flow of writing; summarising, paraphrasing and quoting texts – direct and indirect
Our writing support team will be on site throughout the entire week between 10 am and 4 pm, offering one-on-one consultations – whether you’re stuck or just looking for feedback.
Experience shows: students who join this writing week move their projects forward with focus, clarity, and new motivation. Take part when you have the time during that week – and give your text the time and space it deserves!
Und noch einmal auf Deutsch:
Schreibwoche für iSTEPS-Studierende – Zeit und Raum für Ihr Schreibprojekt
Sie möchten konzentriert an Ihrem Schreibprojekt arbeiten – sei es bei der Ideenfindung, beim Einstieg oder bei der Überarbeitung? Dann ist diese einwöchige Schreibwoche genau das Richtige für Sie!
Termin: 28.07.2025 – 01.08.2025, jeweils 10:00–16:00 Uhr (s.t.)
Raum: wird noch bekannt gegeben
Von Montag bis Freitag, jeweils 10:00–16:00 Uhr (s.t.), haben Sie in angenehmer Arbeitsatmosphäre die Möglichkeit, ungestört und intensiv an Ihren Texten zu schreiben.
Nach einem gemeinsamen Kick-Off um 10:00 Uhr können Sie entweder direkt loslegen oder eines unserer täglichen Kurz-Workshops (30 Minuten) besuchen – z. B. zu folgenden Themen:
Ideenfindung; Literatur suchen und für das eigene Projekt auswerten; Im Schreiben bleiben',Texte zusammenfassen, paraphrasieren, direkt und indirket zitieren
Das Team der Schreibberatung ist während der gesamten Zeit für Sie da und bietet individuelle Unterstützung in Einzelkonsultationen – ganz gleich, ob Sie feststecken oder Feedback suchen.
Die Erfahrung zeigt: Studierende nutzen diese Woche, um ihre Projekte fokussiert, effektiv und mit neuer Motivation voranzubringen. Nehmen Sie teil, so es Ihre Zeit in dieser Woche zulässt – und geben Sie Ihrem Text den Raum, den er verdient!
- Trainer/in: Christine Braun
- Trainer/in: Anahit Arakelyan
- Trainer/in: Christine Braun
- Trainer/in: Dominik Döllwanger
- Trainer/in: Anne Smits
- Trainer/in: Eva Trappehl
- Trainer/in: Eva Trappehl
- Trainer/in: Kim Wüstenhagen
37 453 Schreibwoche in der vorlesungsfreien Zeit (3 ECTS möglich)
Semesterferien! Endlich Zeit zum Schreiben!
Die Schreibberatung lädt zur Schreibwoche ein:
(Wenn Sie die gesamte Schreibwoche über an in der Schreibwoche Ihren Projekten arbeiten, können Sie bis zu 3 ECTS Punkte erwerben.)
Die Einzelkonsultationen finden zwischen 11.00 und 16.00 Uhr statt.
Räume: Wir treffen uns jeden Morgen um 10 Uhr (s. t.) für die Tagesplanung und Rückmeldebesprechung des vorausgegangenen Schreibtages. Geschrieben wird in zwei Räumen in der Nähe des Konsultationsraumes.
Herzlich eingeladen sind Sie alle, wenn Sie schreiben wollen oder müssen,
gleich, ob Sie anfangen, wieder einsteigen oder weiter schreiben.
Füllen Sie die leeren Blätter in angenehmer Atmosphäre:
- Sie haben jeweils eine Woche Tag für Tag 6 Stunden Zeit (oder mehr) für Ihre Schreibprojekte weit ab von allen Ablenkungen;
- Sie stellen sich selbst Ziele und beobachten, wie Sie sie erfüllen;
- Sie können sich mit anderen zum Schreiben treffen und sich Rat und gegenseitige Unterstützung geben;
- Sie können sich durch die Schreibberaterin individuell beraten lassen.
Das Format für das Kurzexposé (1,5 Seiten) finden im Anhang zu der Aufgabe. Es dient zur Feststellung, wie weit das Projekt bisher gediehen ist und in welche Schreibgruppe Sie mit Ihrem Projekt am besten passen.
Es freut sich auf Ihre Teilnahme
Kim Wüstenhagen und Eva Trappehl sowie dem gesamten Team der Schreibberatung
- Trainer/in: Christine Braun
- Trainer/in: Anna-Lena Fritsch
- Trainer/in: Antonia Huber
- Trainer/in: Arslan Raza
- Trainer/in: Stefanie Rimmel
- Trainer/in: Jonas Schiller
- Trainer/in: Anne Smits
- Trainer/in: Eva Trappehl
- Trainer/in: Eva Trappehl
- Trainer/in: Kim Wüstenhagen
- Trainer/in: Anahit Arakelyan
- Trainer/in: Christine Braun
- Trainer/in: Anna-Lena Fritsch
- Trainer/in: Arslan Raza
- Trainer/in: Stefanie Rimmel
- Trainer/in: Anne Smits
- Trainer/in: Eva Trappehl
- Trainer/in: Kim Wüstenhagen
- Trainer/in: Arnd Kluge
- Trainer/in: Sekretariat Wiso
- Trainer/in: Angela Enders
- Trainer/in: Angela Enders
- Trainer/in: Angela Enders
Blockseminar von 7. - 9.10.2015, von 8:30 - 17:00 Uhr (PT.2.0.10)
- Trainer/in: Angela Enders
- Trainer/in: Manuela Patermann
- Trainer/in: Angela Enders
- Trainer/in: Angela Enders
- Trainer/in: Eva Pufke
- Trainer/in: Eva Pufke
- Trainer/in: Katharina Anzenberger
- Trainer/in: Eva Pufke
Folgende Kursinhalte werden gemeinsam erarbeitet:
- Schulische Sozialisationsprozesse
- Geschlechterstrukturen und -rollen in der Schule
- Attribution und Wahrnehmungsfehler
- Intersektionalität
- Mädchen-Pädagogik vs. Jungen-Pädagogik?
- gendersensibler Unterricht – Methodik und Best-Practice
- sexuelle Vielfalt an der Schule
Literatur:
- Glockentöger, Ilke/Adelt, Eva (Hrsg.), Gendersensible Bildung und Erziehung in der Schule. Grundlagen – Handlungsfelder – Praxis. Münster: Waxmann, 2017.
- Krüger, Dorothea (Hrsg.), Genderkompetenz und Schulwelten. Alte Ungleichheiten – neue Hemmnisse. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften, 2011.
- Kampshoff, Marita/Wiepcke, Claudia (Hrsg.), Handbuch Geschlechterforschung und Fachdidaktik. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften, 2012.
- Herwartz-Emden, Leonie/Schurt, Verena/Waburg, Wiebke, Mädchen und Jungen in Schule und Unterricht. Stuttgart: Kohlhammer, 2012.
- Trainer/in: Carina Ehrnsperger
- Trainer/in: Regina Schuhbauer
- Trainer/in: Angela Enders
- Trainer/in: Mona Thum
- Trainer/in: Angela Enders
- Trainer/in: Mona Thum
- Trainer/in: Patrick Ehrich
- Trainer/in: Patrick Ehrich
- Trainer/in: Patrick Ehrich
- Trainer/in: Patrick Ehrich
Vorlesung für Lehramtstudierende (Modul: Schulpädagogik) von Prof. Dr. Sebastian Suggate.
- Trainer/in: Sebastian Suggate
- Trainer/in: Rebecca Winter
- Trainer/in: Romina Bauer
- Trainer/in: Eva Brem
- Trainer/in: Lisa Maria Frühhaber
- Trainer/in: Eva Gerlach
- Trainer/in: Simon Heimerl
- Trainer/in: Christina Knott
- Trainer/in: Anna Kobler
- Trainer/in: Amelie Kramel
- Trainer/in: Johannes Losch
- Trainer/in: Jasmin Schuster
- Trainer/in: Paulina Seidl
- Trainer/in: Sarah Luisa Trach
- Trainer/in: Christina Knott
- Trainer/in: Angela Enders
- Trainer/in: Holger Striegl
- Trainer/in: Lisa Krieger
- Trainer/in: Markus Solleder
Alles, was hier steht, ist auch außerhalb von GRIPS sichtbar.
Übersicht, relevante Daten...
- Dozent: Binnie Feierabend
Anhand ausgewählter, in der Schulpraxis bewährter Stücke erfolgt eine Wiederholung stilgerechter Begleitformen. Dem Leistungsstand der Kursteilnehmer entsprechend werden individuelle Möglichkeiten des Schulpraktischen Klavierspiels in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden aufgezeigt. Pro Gruppe sind maximal 5 Teilnehmer möglich.
LP-Erwerb durch aktive Teilnahme am Kurs, durch Teilnahme am "SchuPra"-Vorspielabend und durch abschließende Prüfung.
Das Repetitorium ist als unmittelbare Examensvorbereitung zu verstehen und soll erst nach Abschluss des Einzelunterrichts im Schulpraktischen Instrumentalspiel belegt werden.
- Trainer/in: Hans Pritschet