- Trainer/in: Louisa Reinheimer
- Trainer/in: Eleni Stamouli
GRIPS - Uni Regensburg
Suchergebnisse: 12457
- Trainer/in: Lydia Romina Bornhaupt
- Trainer/in: Louisa Reinheimer
- Trainer/in: Eleni Stamouli
Mobilität gilt gemeinhin als Charakteristikum moderner Gesellschaften.
Völkerwanderung, Missions- und Kriegszüge, Pilgerfahrten,
Gesandtschaften, reisende Herrscher und Kleriker, fahrendes Volk…
Zahlreiche Personen und soziale Gruppen befanden sich im Mittelalter
unentwegt auf der Reise und in Bewegung. Könnten daher auch für die
mittelalterliche Gesellschaft Merkmale von Mobilität geltend gemacht
werden, die sogar soziale Veränderungsmöglichkeiten miteinschlossen?
Die Veranstaltung nimmt einerseits Gründe, Ziele, Folgen und Grenzen
v.a. räumlicher Mobilität in den Blick. Sie fragt insbesondere danach,
wie sich die Erfahrung und Erfassung des Raumes in schriftlichen Quellen
(Historiographie, Reise- und Pilgerberichten), aber auch z.B. in der
Kartographie niederschlug. Welche Eindrücke aus "der Fremde" trugen
diese Berichte zurück und inwieweit veränderte das Wissen das Weltbild
mittelalterlicher Menschen?
- Trainer/in: Jenny Oesterle
- Trainer/in: Tobias Spiel
- Trainer/in: Susanne Ehrich
- Trainer/in: Kathrin Pindl
- Trainer/in: Tobias Spiel
Seit einigen Jahren nimmt in den lateinamerikanischen Literaturen die Auseinandersetzung mit dem Holocaust zu. Es handelt sich dabei nicht nur um Zeugenberichte jüdischer Autorschaft, sondern vor allem um Aufarbeitung familiärer Geschichten und Traumata durch die nachfolgenden Generationen im Kontext der memory boom und der Verarbeitung der diktatorischen Vergangenheit vieler Staaten Lateinamerikas. Das Ziel des Seminars ist eine kritische Analyse von ausgewählten hispanoamerikanischen und brasilianischen Texten, die Feststellung einer Existenz verflochtener lateinamerikanischer Erinnerungskulturen ermöglicht. Hierbei wird ein Wissen über Beziehungen zwischen Gedächtnis und Literatur, Repräsentationsansätze zum Thema Holocaust, sowie Textgattungen und Formen erworben.
- Trainer/in: Joanna Moszczynska
- Trainer/in: Paul Andrew Vickers
This interdisciplinary workshop is aimed at doctoral and postdoctoral researchers, as well as students who are developing a master's thesis that will incorporate gender and feminist theory. The main objective of the workshop is for participants to develop their familiarity with concepts, methods and theories from feminist critique and gender studies, in order to demonstrate how they could be applied in individual research projects.
- Trainer/in: Joanna Moszczynska
Im Seminar werden die Formen und Normen des Zusammenlebens, der Gewalt und der sozialen Ungleichheiten im lateinamerikanischen narrativen Journalismus untersucht. Dabei werden die Ursprünge und die Historiografie der Gattung in Lateinamerika berücksichtigt, sowie die ästhetischen, rhetorischen und narratologischen Merkmale herausgearbeitet.
- Trainer/in: Joanna Moszczynska
- Trainer/in: Paul Andrew Vickers
Seit Corona ist die Universität erst richtig im digitalen Zeitalter angekommen. Die Pandemie wirkt offenbar als Katalysator der Digitalisierung. Solche Thesen scheinen prima facie zutreffend. Aber stimmen sie auch? Ziel des Seminars ist es, die Geschichte der Digitalisierung und Virtualisierung der Universität aufzuarbeiten. Vor allem soll die Veranstaltung dazu dienen, auf eineinhalb Jahre universitäre Lehre unter Pandemie-Bedingungen zurückzuschauen und den Einsatz von virtuellen/digitalen Lehr- und Lernmethoden in dieser Zeit genauer unter die Lupe zu nehmen. Was hat sich bewährt, was nicht? Wie könnte die Zukunft der Universität in Post-Corona-Zeiten aussehen? Information in English Since coronavirus pandemic, the university has only effectively arrived in the digital age. The pandemic apparently acts as a catalyst for digitalisation. Such theses seem accurate at first sight. But are they also true? The aim of the seminar is to review the history of the digitalisation and virtualisation of the university. Above all, the seminar will serve to look back on one and a half years of university teaching under pandemic conditions and to take a closer look at the use of virtual/digital teaching and learning methods during this time. What has proven successful, what has not? What might the future of the university look like in post-Covid times? |
- Trainer/in: Ivo-Alexander Music
- Trainer/in: Andreas Sudmann
Was sind regionalwissenschaftliche Perspektiven auf Technologien der Künstlichen Intelligenz? Wie können maschinelle Lernverfahren zukünftig transnational und transregional für geopolitische Zwecke eingesetzt werden, sei es in wirtschaftlicher oder in militärischer Hinsicht? Welchen Stellenwert hatten und haben überhaupt Fragen zur Technik und Technologie für das Forschungsfeld der Area Studies? Das Seminar widmet sich hochbrisanten Problemstellungen zur Künstlichen Intelligenz an der Schnittstelle der Digital Humanities, Area Studies, KI-Forschung und Medienwissenschaften. Zugleich widmet sich das Seminar auch methodischen und methodologischen Herausforderungen für Perspektiven der Digital Area Studies. Information in English What are regional science perspectives on artificial intelligence technologies? How can machine learning be used transnationally and transregionally for geopolitical purposes in the future, whether in economic or military terms? What significance did and do questions about technology have for the research field of Area Studies? The seminar is dedicated to highly charged problems of artificial intelligence at the interface of digital humanities, area studies, AI research and media studies. At the same time, the seminar also addresses methodological and methodological challenges for perspectives in Digital Area Studies. |
- Trainer/in: Ivo-Alexander Music
- Trainer/in: Andreas Sudmann
- Trainer/in: Carmen Evermann
- Trainer/in: Martin Feurich

Die Vorlesung Zellbiologie I hat die zellulären und molekularen Grundlagen zum Thema. Behandelt werden z.B. die DNA als molekulare Basis der Erbanlagen, Transkription, Translation und Replikation.
- Trainer/in: Richard Warth
- Trainer/in: Andrea Cornelia Holzer
- Trainer/in: Martin Posselt
- Trainer/in: Florian Reitmaier
Räumlichkeit ist eine zentrale Analysekategorie für das Verständnis digitaler Spiele hinsichtlich ihrer ästhetisch-kulturellen Formen und Funktionen. Zu einer ähnlichen Einschätzung kam auch Espen Aarseth vor rund 20 Jahren, als er seinerzeit gemeinsam mit anderen Wissenschaftler*innen Game Studies als Forschungsfeld etablierte. Ziel des Seminars soll es sein, die historische Entwicklung digitaler Spiele in Bezug auf Dimensionen von Räumlichkeit von ihren Anfängen bis zur Gegenwart nachzuzeichnen. Außerdem werden wir über die soziokulturelle Situierung des Spielens diskutieren sowie Spieltheorien, klassische wie neuere, hinsichtlich ihrer Raumkonzepte befragen.
Information in English
Spatiality is a central analytical category for understanding digital games in terms of their aesthetic-cultural forms and functions. Espen Aarseth came to a similar assessment about 20 years ago when he established game studies as a field of research together with other scholars. The aim of the seminar is to trace the historical development of digital games in relation to dimensions of spatiality from their beginnings to the present. In addition, we will discuss the socio-cultural situatedness of gaming and question game theories, both classical and more recent, with regard to their spatial concepts.
- Trainer/in: Ivo-Alexander Music
- Trainer/in: Andreas Sudmann
Fachspezifischer Kurs für Lehrende in der Pädagogik.
Erster Kurstermin: Donnerstag, 12.10-2023, PT 2.0.12
Weitere Themen und Treffen werden beim ersten Treffen besprochen.
Kontakt: thomas.neger@ur.de
Päd-C6-2401 Seminararbeiten bewerten fachspezifisch
- Trainer/in: Zentrum Hochschuldidaktik
- Trainer/in: Thomas Neger
- Trainer/in: Annelie Bachmaier
"Disasters breed jokes", schrieb der amerikanische Erzählforscher und Volkskundler Alan Dundes (Berkeley) im Jahr 1987 in Hinblick auf eine Welle von Witzen zur damals akuten Furcht vor AIDS. Tatsächlich liegt im Humor eine der populärsten kulturellen Strategien, Katastrophen, Ängste und Bedrohungen erzählerisch zu bewältigen. Auch am Beispiel des Challenger-Unglücks (1986), der Anschläge vom 11. September 2001 oder der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl hat die internationale Erzählforschung nachgewiesen, wie Witze gesellschaftlich entlastend wirken und dabei helfen, das Außeralltägliche zu veralltäglichen (vgl. z. B. Ellis 2001; Kuipers 2002; Morrow 1987; Schneider 2016).
Für das Erzählen im Internet nehmen in diesem Kontext MEMEs eine herausragende Rolle ein. Dies gilt auch für das aktuelle massenmediale Erzählen zur Covid-19-Krise. Reichweiten- und nutzerstarke Plattformen wie 9gag, 4chan, Reddit und andere generieren Tausende von MEMEs, die sich mit dem Thema ‚Corona’ auseinandersetzen. Bei MEMES handelt es sich um weitgehend anonyme, sich rasch verbreitende Bildergruppen, häufig mit Textkomponente, die sich tagesaktuell auf humorvolle, meist ironische Weise mit gesellschaftlich akuten Themen oder popkulturellen Phänomenen auseinandersetzen (vgl. Shifman 2014). Aufgrund ihrer Viralität und enormen Reichweite, dienen sie häufig auch als Vehikel für visuelles Storytelling in identitätspolitischen Konflikten, nicht selten auch mit rassistischen oder diskriminierenden Botschaften, und verweisen so auf größere gesellschaftspolitische und alltagskulturelle Problemlagen.
Vor diesem Hintergrund versteht dieses Seminar MEMEs im Anschluss an Hermann Bausinger als „Bilderwitze", die wir als „kulturgeschichtliche Zeugnisse“ (Bausinger 1995) nutzen können. Am Beispiel des Themas ‚Corona‘ untersuchen wir, wie das visuelle Storytelling über MEMEs im Internet funktioniert. Dabei versuchen wir, ausgehend von einer breiten, kollaborativen Materialsammlung, die Bilder und ihre Botschaften zu Covid-19 als Indikatoren für weiterreichende gesellschaftliche Konflikte zu analysieren, etwa in Hinblick auf Generationenkonflikte, Kapitalismuskritik oder rassistische und kolonialistische Untertöne. Ziel ist nicht nur eine breite Sammlung und Dokumentation von Corona-Memes, sondern vor allem auch, zu verstehen, welche dahinterliegenden alltagskulturellen Ängste, Konflikte und Bedürfnisse die Bilder angesichts der Covid-19-Pandemie artikulieren.
- Trainer/in: Manuel Trummer
Das Seminar bietet einen Überblick über die Bandbreite spanischer Theaterproduktionen vom 17. bis zum 20. Jahrhundert. Dabei spielen auch der Theaterbetrieb, die politischen und ökonomischen Produktionsbedingungen sowie die Entwicklung von Bühnentechniken eine Rolle. Wir beginnen mit der Theaterkultur der Siglos de Oro. Diesbezüglich erkunden wir verschiedene Gattungen von der volksorientierten comedia Lope de Vegas über das höfische, soziale Hierarchien affirmierende Theater Calderón de la Barcas bis hin zum religiösen Genre der auto sacramentales. Die barocke Ästhetik und höfische Festkultur spielen in unseren Betrachtungen ebenso eine Rolle wie theoretische Schriften zum Theater, etwa Lope de Vegas El arte de hacer comedias en este tiempo (1609).
Für das Theater der Aufklärung widmen wir uns der Rolle des Dramas als ‚Schule des Volkes‘ (Álvarez Barrientos, 2005), in der sich zum einen das erstarkende Bürgertum repräsentiert wiederfinden möchte und zum anderen moralisch und wirtschaftlich richtige Verhaltensweisen vorgeführt werden. Diesbezüglich erkunden wir gemeinsam kanonische Stücke wie El señorito mimado (1787) von Tomás de Iriarte, aber auch weniger bekannte Dramen wie El hombre agradecido von Luciano Comella (1790), und setzen sie zur neoklassischen Theaterpoetik (Poética, 1737) von Ignacio de Luzán in Bezug. Dabei soll es uns auch um die Instrumentalisierung des Theaterbetriebs des 18. Jahrhunderts durch die Kultur- und Wirtschaftspolitik des aufgeklärten Absolutismus der Bourbonen gehen.
Für das 19. Jahrhundert und die Epoche der Romantik betrachten wir die Figur des Delinquenten und Normabweichers als neuen Heldentypus, wie ihn etwas das Stück Don Álvaro o la fuerza del sino (1835) von Ángel Saavedra Duque de Rivas inszeniert.
Mit Blick auf das 20. Jahrhundert widmen wir uns Stücken wie kanonischen Stücken wie Federico García Lorcas Bodas de sangre (1933) und Historia de una escalera (1949) von Antonio Buero Vallejo und setzen diese in Relation zu ihrem historischen und politischen Kontext, analysieren sie aber auch ästhetisch und unter Anwendung von Literaturtheorie.
Wenn seitens der TeilnehmerInnen der Wunsch besteht, können die Sitzungen in einen einleitenden deutschsprachigen Teil und einen textanalytischen Teil in spanischer Sprache aufgeteilt werden.
- Trainer/in: Sabine Buresch
- Trainer/in: Beatrice Schuchardt
The Centenary Anniversary of the Peace conference in Paris that ended World War One raises an especial occasion to evaluate its outcomes for the post-war order in Southeastern Europe in a new light. The seminar offers the opportunity for a critical examination of various sources (memoirs, diaries, letters, postcards, conference minutes, fotos, etc) and new theoretical perspectives that allow a shifts of perception of Peace conference from Paris to the region. Visions, expectations and agendas of various state and non-state actors, such as institutions, groups, and individuals, will be thrown to the fore of analysis in order to depict how these went along, or clashed with, the visions and the rationale of the decision-makers in Paris. Last, but not least, the echo of Paris negotiations in the region, and back, will be depicted.
- Trainer/in: Svetlana Suveica
This course is a first introduction into partial differential equations.
- Trainer/in: Georg Dolzmann
- Trainer/in: Jonas Haselböck
- Trainer/in: Andrea Kotzulla
- Trainer/in: Julian Pohl
The lecture series gives an introduction to the theory of partial differential equations (PDEs). In the first part we will study classical solution theories for PDEs. In particular we will discuss some fundamental equations and examples and show limitations of classical solution concepts. In the second part of the lecture series an introduction to the modern theory of PDEs is given, which is based on a weaker notion of solutions and functional analytic concepts. In particular we will study elliptic PDEs.
- Trainer/in: Richard Höfer
The lecture series provides an introduction to the theory of partial
differential equations (PDEs). In the first part we will study classical
solution theories for PDEs. In particular we will discuss some
fundamental equations and examples and show limitations of classical
solution concepts. In the second part of the lecture series an
introduction to the modern theory of PDEs is given, which is based on a
weaker notion of solutions and functional analytic concepts. In
particular we will study elliptic PDEs.
The content of the lecture consists of the following parts:
- nonlinear PDEs of first order, method of characteristics
- fundamental examples for PDEs of second order
- maximum principles for elliptic and parabolic PDEs
- distributions and Sobolev spaces
- linear elliptic PDEs
- Trainer/in: Helmut Abels
- Trainer/in: Saskia Lindenberg
- Trainer/in: Patrick Weiß
The lecture series gives an introduction to the theory of partial
differential equations (PDEs). In the first part we will study classical
solution theories for PDEs. In particular we will discuss some
fundamental equations and examples and show limitations of classical
solution concepts. In the second part of the lecture series an
introduction to the modern theory of PDEs is given, which is based on a
weaker notion of solutions and functional analytic concepts. In
particular we will study elliptic PDEs.
- Trainer/in: Alexandre Girodroux-Lavigne
- Trainer/in: Richard Höfer
- Trainer/in: Eleni Hübner-Rosenau
- Trainer/in: Felix Finster
- Trainer/in: Claudio Paganini

In diesem Kurs erlernen Sie die Anwendung von Highdent Plus und Thepla im Rahmen der Patientenbehandlung in der ZMK.
- Trainer/in: Carola Halbritter
- Trainer/in: Stefan Sander
- Trainer/in: Oliver Spies
- Trainer/in: Daniel Stephan
- Trainer/in: Angela Ganter
- Trainer/in: Daniel Reichenberger
- Trainer/in: Jörg Heilmann
- Trainer/in: Guido Juergenliemk
- Trainer/in: Leonie Kayser
- Trainer/in: Sarah Sutor
- Trainer/in: Jörg Heilmann
- Trainer/in: Guido Juergenliemk
- Trainer/in: Sarah Sutor
- Trainer/in: Jörg Heilmann
- Trainer/in: Guido Juergenliemk
- Trainer/in: Sarah Sutor
Scholars frequently opt for the term “polycrisis” to describe what appears to be an increasingly volatile, uncertain, complex, and ambiguous “world in which children and adolescents are currently growing up” (Matz 2024: 281). In Europe and across the world, armed conflicts are one instance of such pressing crises. Acknowledging English as a global language – frequently used to engage in global discourses on these issues – demands an evaluation of how English language teaching “can support language students in finding their voice and gaining and retaining resilience and communicative agency in times of adversities” (ibid.).
Cultural learning is a core component of modern approaches to language teaching. This includes conflict resolution skills, respect for diversity, taking on marginalized perspectives, and gaining new knowledge. In this course, we will explore how narrative fiction and authentic non-fictional texts can be utilized to do justice to these goals – in part to foster better understanding of the causes of ongoing disputes as a crucial step towards peace-building efforts.
Reading: Compulsory and additional reading material as well as a topic overview and schedule will be announced in the first session. Generally, students will be required to engage in depth with one literary text from a pre-defined selection. Among those will be Mornings in Jenin by Susan Abulhawa and American War by Omar El Akkad.
Course requirements: Assessment will be based on a group presentation and a written reflection (three to four pages) as well as regular attendance and active in-class participation.
- Trainer/in: Fabian Krengel
Performance and performativity are concepts which are fruitfully used in the realm of both art and history. Performance as live art can be seen as a form of public intervention, (implicit or explicit) political commentary and societal critique. In the recent past, it gained significant relevance in Central, Eastern and Southeastern European especially during and after the fall of socialism. During the course, these types of performances will be compared with other performances in public spaces -- historical reenactments --, which have gained increased popularity and visibility. Performing the past in the present and bridging the gap between two eras is the essence of practices like “living history”, in which the spheres of art practice and history often mingle. The projects of Polish artists Rafał Betlejewski or Artur Żmijewski about the Second World War are a good case in point. They show how historic-artistic performances cause controversy and spark public debates about contested pasts. In the course, we will look at the (theoretical) literature on performance, live art and living history performance, and investigate how performance as a concept is understood in both art and history. We will also discuss and analyze concrete cases, of selected artistic performances as well as practices of reenacting the past.
- Trainer/in: Gerlachus Duijzings
- Trainer/in: Anna-Elena Schüler
- Trainer/in: Juliane Tomann
- Trainer/in: Anastasia Bauer
- Trainer/in: Michael Fricke
Dieser Kurs vermittelt wertvolle Kenntnisse in der Diagnostik, Untersuchung, Therapie und Nachsorge von PatientInnen mit peripheren Nervenverletzungen. Der Kursinhalt umfasst die relevanten Nervenverläsionen am gesamten Körper. Die Lehrinhalte werden in Form von Illustrationen, Patientenbeispielen, Videosequenzen und Animationen vermittelt. Die Lernzielkontrolle erfolgt anhand von Kapiteltests, sowie eines Gesamttests mit Multiple-Choice- sowie freien Fragen.
- Trainer/in: Cassandra Ecklmaier
- Trainer/in: Silvan Eisenmann
- Trainer/in: Marc Rüwe
- Trainer/in: Luis Sturz
Dozent: Jan Sauer (Dipl.-Psych.)
Termin: Do, 12-14 Uhr c.t.
Ort: PT 4.0.31 ("Grüner Salon")
Einschreibung: 01.04.-15.04.2013
- Trainer/in: Jan Sauer
Dozent: Jan Sauer (Dipl.-Psych.)
Termin: Do, 12-14 Uhr c.t.
Ort: PT 4.0.31 ("Grüner Salon")
Wichtig: Anwesenheit in der ersten Sitzung ist Voraussetzung für die Teilnahme am Seminar (finale Platzvergabe, Gruppeneinteilung etc.)
Dozent: Jan Sauer (Dipl.-Psych.)
Termin: 21./22.06.2013 und 28./29.06.2013 (PT 4.0.31)
Ort: PT 4.0.31 ("Grüner Salon")
Vorbesprechung: Fr, 19.04.2013, 14-16 Uhr (PT 4.0.31)
Klausur: 19.07.2013, 14 Uhr (PT 4.0.31)
Einschreibung: 01.04.-15.04.2013
- Trainer/in: Hanna Heinrich
- Trainer/in: Jan Sauer
- Trainer/in: Emmi Franke
- Trainer/in: Melanie Franke
- Trainer/in: Andreas Hilger
- Trainer/in: Thomas Steger
- Trainer/in: Florian Stokom
- Trainer/in: Berenike Kromer
- Trainer/in: Roland Mayrhofer
- Trainer/in: Rainer Wasmeier
- Trainer/in: Stephanie Neppl

In diesem Kurs werden wir literarische Darstellungen von Zugehörigkeit (pertenencia) in der spanischsprachigen Welt untersuchen, und zwar aus zwei miteinander verflochtenen Perspektiven: Der Entstehung kollektiver Identitäten durch populäre Praktiken sowie der Ent-/ und Verwurzelung im Kontext von (landes-)inneren wie Auslandsmigration. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Individuen und Gemeinschaften Bedeutungen von Zugehörigkeit in Räumen konstruieren, die durch kollektives Schaffen, Alltag und kulturelle Neudeutungen geprägt sind. So reflektiert das Seminar über gegenwärtige Spannungen zwischen Identität, kulturelle Praxis, Land und Kultur.
- Trainer/in: Minerva Peinador Perez

„Im Tod sind alle gleich.“ Dieses berühmte Diktum Senecas stimmt insoweit, als dass jeder Mensch mit dem Ende seines Lebens zu rechnen hat. Der Weg zum Tod (und der Umgang mit ihm) ist jedoch von großer Varianz geprägt. Während in den (post-)modernen Gesellschaften Europas nur ein niedriger einstelliger Prozentsatz der Menschen Infektionskrankheiten zum Opfer fällt, so waren diese in der Frühen Neuzeit für bis zu 50 Prozent – in Zeiten größerer Epidemien lokal sogar bis zu 80 Prozent – aller Tode verantwortlich. Seuchen wie die Pest, Lepra, Syphilis, Typhus, Pocken, Fleckfieber und Ruhr führten nicht nur zu massenhaftem Sterben, sondern stellten enorme organisatorische, religiöse, demographische und politische Herausforderungen für vormoderne Gesellschaften zwischen 1500 und 1800 dar, die deren Verfasstheit und langfristige Entwicklung tiefgreifend beeinflussten.
Die Übung widmet sich den vielfältigen obrigkeitlichen Abwehrstrategien und umfassenden Bewältigungsstrategien gegenüber Bedrohungen dieser Art: von Quarantäne, Isolation und Gesundheitspolitiken über Bittprozessionen und Bußrituale bis hin zu literarischen Verarbeitungen, Schuldzuweisungen, Stigmatisierung, Verschwörungstheorien und gesellschaftlicher Ausgrenzung. Anhand zeitgenössischer Quellen und aktueller Forschungsliteratur untersuchen wir, wie frühneuzeitliche Akteure Krankheit interpretierten, kommunizierten und kontrollieren wollten – und was uns das über ihre Weltbilder, Mentalitäten, frühneuzeitliche Machtstrukturen und die soziale Dynamik dieser faszinierenden Epoche verrät.
- Trainer/in: Georg Kaulfersch
Peter der Große ist sicher der bekannteste Zar der russischen Geschichte. Er gilt als Reformzar, der das „Fenster nach Europa aufgestoßen“ und erreicht habe, dass Russland im europäischen Staatensystem akzeptiert und eine Großmacht wurde. Mit ihm habe eine neue Epoche begonnen. Das Seminar hinterfragt solche Zuschreibungen. Es untersucht, inwieweit seine Herrschaft als Bruch mit dem alten Moskau gelten kann. Besonderes Augenmerk werden wir auf den Nordischen Krieg als Reformbeschleuniger, Peters Reformen, die Entstehung der Wissenschaften im Zarenreich, seine imperiale Politik sowie den Kontakt mit Westeuropa und Asien legen. Unter dem Einfluss der europäischen Frühaufklärung zeigte Peter ein rationales Fortschrittsdenken, das möglichst alle Lebensbereiche zu regulieren suchte. Neben den Trägerschichten der Umgestaltung und Zwangseuropäisierung werden wir auch jene Akteure beleuchten, die den brutalen und hastigen Erneuerungsexperimenten Peters skeptisch gegenüberstanden und sich gegen das Eindringen des Staates in ihre Lebenswelten wehrten. Abschließend wird gefragt wird, warum der unter Zeitgenossen und in der Geschichtswissenschaft umstrittene Peter I. zu einem europäischen und russischen Erinnerungsort werden konnte.
Literatur:
Bushkovitch, Paul: Peter the Great. In: Ders. (Hg.): A Concise History of Russia. Cambridge 2012, S. 79–100; Hughes, Lindsey: From Tsar to Emperor: Portraits of Peter the Great. In: G. Szvak (Hg.): The Place of Russia in Eurasia. Budapest 2001, S. 221–232; Kusber, Jan: Beschleunigung, Bruch und Dauer. Die Veränderung der Zeiten im Russland Peters I. In: Achim Landwehr (Hg.): Frühe Neue Zeiten. Zeitwissen zwischen Reformation und Revolution. Bielefeld 2014, S. 179–198; Renner, Andreas: Peter der Große und Russlands Fenster nach Asien. In: Historische Zeitschrift 306 (2018), S. 71–96.
- Trainer/in: Julia Herzberg
- Trainer/in: Johanna Hollesch
- Trainer/in: Lisa Krieger
- Trainer/in: Sonja Spiller
- Trainer/in: Julia Fischer
- Trainer/in: Lasse Schneider
- Trainer/in: Julia Fischer
- Trainer/in: Hildegard Stuff
- Trainer/in: Julia Fischer
- Trainer/in: Hildegard Stuff
- Trainer/in: Julia Fischer
- Trainer/in: Hildegard Stuff
- Trainer/in: Samira Salik
- Trainer/in: Lasse Schneider
- Trainer/in: Hildegard Stuff
- Trainer/in: Samira Salik
- Trainer/in: Lasse Schneider
- Trainer/in: Hildegard Stuff
- Trainer/in: Samira Salik
- Trainer/in: Lasse Schneider
- Trainer/in: Hildegard Stuff
- Trainer/in: Lehrstuhl Mueller
Phänomenologische Theorien stehen heutzutage in der deutschsprachigen Politikwissenschaft nicht hoch im Kurs.
Aber gleichwohl bestimmen zahlreiche Grundbegriffe der Phänomenologie das Vokabular und Denkformen der zeitgenössischen politischen Philosophie.
Das Seminar geht in kursorischer Lektüre dieser phänomenologischen Matrix nach.
Im Zentrum steht dabei die Frage nach individueller Authentizität in demokratischen Lebenswelten. Zur Sprache kommen dabei insbesondere die Theorien von Jaspers, Arendt, Marcuse, Habermas und Taylor.
Für die interkulturelle Perspektive werden die Beiträge der Autoren Gilberto Freyre, Sergio Buarque de Holanda und Jessé Souza diskutiert.
Die brasilianischen Narrative dienen vor allem der Beantwortung der Frage, inwiefern politische Theorien der Demokratie heute noch mit dem Anspruch auf Universalität vertreten werden können.
- Trainer/in: Gerson Brea
- Trainer/in: Politische Philosophie
- Trainer/in: Jörg Heilmann
- Trainer/in: Guido Juergenliemk
- Trainer/in: Sarah Sutor
- Trainer/in: Jörg Heilmann
- Trainer/in: Sebastian Schwindl
- Trainer/in: Stefan Wiesneth
- Trainer/in: Iris Huber
- Trainer/in: Michael Schaffer
- Trainer/in: Sabrina Zölch
- Trainer/in: Sebastian Schwindl
- Trainer/in: Sarah Sutor
- Trainer/in: Jörg Heilmann
- Trainer/in: Guido Juergenliemk
- Trainer/in: Leonie Kayser
- Trainer/in: Sarah Sutor
- Trainer/in: Jörg Heilmann
- Trainer/in: Sebastian Schwindl
- Trainer/in: Liza Dreisbusch
- Trainer/in: Maria-Eleni Grafakou
- Trainer/in: Jörg Heilmann
- Trainer/in: Maximilian Heim
- Trainer/in: Guido Juergenliemk
- Trainer/in: Florian Raschof
- Trainer/in: Sarah Sutor
- Trainer/in: Felix Unger
In diesem Seminar wird zunächst in die „Logik“ qualitativer Forschungsprozesse eingeführt: Offenheit, Flexibilität, Reflexivität, Interpretation und Theoriegenerierung werden dabei grundsätzlich zum Thema gemacht.
Im weiteren Verlauf des Seminares werden die einzelnen Phasen des qualitativen Forschungsprozesses genauer beleuchtet. Von der ersten Planung des Forschungsdesigns, der Entwicklung des Erhebungssettings, der Modifizierung von Fragestellungen, der Auswertung bis hin zur Theoretisierung und Publikation sollen die jeweiligen Herausforderungen vertiefend in den Blick genommen werden. Je nach Interesse der Teilnehmenden werden dabei Schwerpunkte gesetzt.
Einen weiteren Fokus des Seminars bildet die Auseinandersetzung mit Herausforderungen qualitativer Forschung: Hier können forschungsethische Fragen im weitesten Sinne, aber auch Spezifika wie das Forschen mit vulnerablen Gruppen (wie etwa Kindern oder Menschen mit Behinderung) oder Forschung in mehrsprachigen Settings betrachtet werden. Auch hier werden je nach Bedarf der Teilnehmer:innen Schwerpunkte gesetzt.
Zudem soll das Vorgehen im Rahmen der einzelnen Phasen anhand von empirischen Forschungsprojekten veranschaulicht werden. Vorgesehen ist dazu, dass jede/r Teilnehmende etwas aus dem eigenen laufenden Forschungsprozess zur Diskussion einbringt. Im Rahmen des ersten Seminartermins werden dazu die näheren Absprachen getroffen.
- Trainer/in: Linda Falter
- Trainer/in: Bernhard Frühwirth
- Trainer/in: Nora Hoffmann
- Trainer/in: Kerstin Pawluch
Philhellenismus, die Liebe zu den Griechen, ist einer der wichtigsten Faktoren für das Verständnis der europäischen Kulturgeschichte im 18. und 19. Jahrhundert, aber auch einer der merkwürdigsten. Insbesondere für die Entwicklung des Deutschen zur Literatursprache spielt der Wechsel von römisch-lateinischen Modellen hin zu griechischen Vorbildern eine wesentliche Rolle, so sehr allerdings, dass Eliza Marian Butler von einer Tyranny of Greece over Germany sprechen konnte. Das Seminar wird dementsprechend die kulturhistorischen Bedingungen der Identifikation der Deutschen mit den Griechen untersuchen und diese projektiven Verfahren der produktiven Aneignung anhand von Lektüren u.a. von Winckelmann, Klopstock, Lessing, Goethe, Hölderlin, Byron genauer nachvollziehen. Die Studierenden werden angeleitet, kanonische Texte in close readings zu analysieren und unter Verwendung von sowohl philologischen als auch anthropologischen Zugängen zu diskutieren.
- Trainer/in: Frederic Ponten
Dieser Kurs dient dazu, alle Philosophiestudierende und -interessierte zu Veranstaltungen rund um die Philosophie in Regensburg zu informieren. Durch das Einschreiben in diesen Kurs bekommt ihr in regelmäßigen Abständen eine Mail an eure Studimailadresse, in der ihr über bevorstehende Veranstaltungen informiert werdet.
- Trainer/in: Heinrich Eiglsperger
- Trainer/in: Florian Fröhlich
- Trainer/in: Christopher Höft
- Trainer/in: Fabian Knauf
- Trainer/in: Jakob Kraemer
- Trainer/in: Tim Kraft
P, (ab 5. Sem.), 2 st., Do 10-12 Uhr in R 008
SP 1: Grundlagen der modernen Rechtsordnung
SP 6: Strafrecht in der modernen Gesellschaft
- Trainer/in: Martin Heuser
- Trainer/in: Silvia Hutzler
- Trainer/in: Gisela Schirmbeck
P, (ab 5. Sem.), 2 st., Di 17-19 Uhr, H 9
SP 1+6
- Trainer/in: Silvia Hutzler
- Trainer/in: Gisela Schirmbeck
The ability to identify the meaning-distinguishing sound types (phonemes) of the language is a minimum requirement for anyone concerned with English. Advanced learners, however, will need a conscious knowledge of distributions, distinctive features and articulatory processes in order to better monitor their own pronunciation, assess regional and social variation and efficiently correct the inevitable Bavarianisms of future pupils. This course will, once more, introduce the set of symbols and the conventions relevant to all types of linguistic exams and practise British and American Standard transcription on authentic material of increasing complexity.
- Trainer/in: Alexander Laube
- Trainer/in: Beata Gallaher
Das Tutorium zum Kurs "Phonetik & Phonologie" findet ab der zweiten Vorlesungswoche wöchentlich statt.
Wann? Montag von 12.00 - 14.00 Uhr (c.t.)
Wo? H5
Bei Fragen oder Problemen einfach das Nachrichtenforum nutzen oder direkt eine E-mail an moritz.weiser@stud.uni-regensburg.de schreiben.
- Trainer/in: Moritz Weiser
Untersuchungsgegenstand von Phonetik und Phonologie sind die Laute der Sprachen der Welt. Während die Phonetik sich mit den physikalischen und physiologischen Grundlagen für Produktion und Perzeption der Sprachlaute befasst, stehen in der Phonologie die systematische Verwendung von Lauten innerhalb von Einzelsprachen und im Sprachvergleich im Vordergrund. Diese Veranstaltung führt in die beiden Disziplinen ein. Wichtige Grundbegriffe und Analysemethoden werden vorgestellt und eingeübt. Folgende Themen werden unter anderen im Seminar behandelt:
Beschreibung der Laute in den Sprachen der Welt, ihrer Eigenschaften und Klassifikation (Vokale, Konsonanten; Artikulationsort und –art, usw.);
Kombinationsmöglichkeiten von Lauten zu größeren Einheiten (z.B. Silben, Wörter);
phonologische Prozesse (veränderte Aussprache eines Lautes/Wortes unter bestimmten lautlich-kontextuellen Bedingungen, Wegfall oder Hinzufügung von Lauten, usw.);
Tonsysteme und Intonation;
etc.
- Trainer/in: Johannes Helmbrecht
- Trainer/in: Veronika Landfarth
- Trainer/in: Elisabeth Sachse
The development of efficient strategies for the synthesis of biologically relevant small molecules is one of the most important research areas. Towards this, selective C–H bond functionalization strategies involving atom and step economical processes are challenging tasks in synthetic chemistry. In recent years, visible light photoredox catalysis has emerged into a powerful tool for the development of new and valuable transformations. In photoredox catalysis usually inert functionalities in the starting organic molecules are transformed into reactive intermediates upon single-electron oxidation or reduction. Visible light as a traceless, safe and readily available (from LEDs) reagent provides the redox energy initiating the conversions. This enables reactions at extremely mild conditions with often excellent functional group tolerance. Combined with organo-, metal- or acid-base catalysis a large range of selective reactions can be performed in an energy efficient and therefore sustainable way.
- Trainer/in: Burkhard König
- Trainer/in: Elisabeth Brunner
- Trainer/in: Helmut Durchschlag
- Trainer/in: Klaus-Jürgen Tiefenbach
- Dozent: Rainer Mueller
Many-body physics and information theory share a rich interface with intriguing connections. First of all, any information has to be carried by physical objects and - accordingly - information processing has to follow the laws of physics. Moreover, the concept of information can itself become part of physical processes, leading to the conclusion that "information is physical". From this perspective, the course will cover the following topics:
- Entropy and the 2nd law of thermodynamics
- Information theory
- Thermodynamics: Maxwell demon and Landauer principle
- Statistical mechanics: Jaynes' principle and renormalization group
- Quantum information
- Trainer/in: Markus Schmitt
Dies hier ist ein Platzhalter für die Physik 1 für Chemiker und Lehramt mit Unterrichtsfach Physik: Mechanik. Ich finde G.R.I.P.S. eher überkompliziert; aktualisierte Informationen zu Vorlesung und Übung inklusive der Übungsblätter finden Sie auf der Homepage der Vorlesung.
Sie brauchen sich hier in G.R.I.P.S. nicht für den Kurs "einzuschreiben".
- Trainer/in: Andreas Hüttel
Material zur Vorlesung "Physik für Lehramt Chemie", Teil des Moduls CHE-LA-GYM-FW-M07
- Trainer/in: Patrick Nürnberger
Material zur Vorlesung "Physik für Lehramt Chemie", Teil des Moduls CHE-LA-GYM-FW-M07
Die Vorlesung beginnt am Donnerstag, 17.10.2024, um 14 Uhr c.t. in H45.
- Trainer/in: Patrick Nürnberger
Material zur Vorlesung "Physik für Lehramt Chemie", Teil des Moduls CHE-LA-GYM-FW-M07
Die Vorlesung beginnt am Donnerstag, 16.10.2025, um 14 Uhr c.t. in H45.
Bis dann!

This is an introductory course for molecular medicine students. Topics covered include:
- Introduction to measurement and uncertainty
- Mechanics (motion, circular motion, forces, energy, torque)
- Electrodynamics (charges, dipoles, capacity, circuits)
- Radiation
As well as the course lectures, students might find the following textbooks useful:
- "Physik für Pharmazeuten und Mediziner" Ulrich Haas
- "Physik für Mediziner" Ulrich Harten
At the end of the course, a written exam will be given. Further details will follow.
- Trainer/in: Jay Weymouth
Physik I (Mechanik und nichtlineare Dynamik)
- Trainer/in: Dieter Weiss
Liebe Studierende,
In der Thermodynamik diskutieren Sie Gleichgewichtszustände, sie lernen, welche Phasen bei welchem Druck und Temperatur vorliegen oder auf welcher Seite das Gleichgewicht einer chemischen Reaktion liegt. Die Thermodynamik sagt aber nichts aus, wie und ob der Gleichgewichtszustand erreicht wird.
Genau diese Fragestellung ist das Thema der Kinetik, deren Grundlagen wir in diesem Semester erarbeiten werden.
Die Vorlesung findet am Mittwoch von 10:15 -11:45 im H44 statt und wird durch Übungen Di 12:15-13 Uhr im H47 vertieft.
Die Kinetik umfasst nur sieben Doppelstunden. In meiner Zeit als Studiendekan haben wir die Vorlesung Kinetik und Elektrochemie geteilt, damit das überladene dritte Semester entschärft wurde. Diese Maßnahme wurde von den Studierenden sehr positiv evaluiert und erhöht den Studienerfolg.
Ich freue mich, dass die Vorlesung in Präsenzmodus startet, es macht definitiv mehr Spaß live im Hörsaal mit Ihnen zu diskutieren. Nichtsdestotrotz empfehlen sich einige Vorsichtsmaßnahmen. Sollten Sie sich krank fühlen, oder erkältet sein, bitte ich Sie daheim zu bleiben. Sie werden nichts verpassen, da ich die Kernideen auch auf Video aufgezeichnet habe und Ihnen zugänglich machen kann.
Beste Grüße
Hubert Motschmann
- Trainer/in: Hubert Motschmann
- Trainer/in: Samuel Pfanzelt

Das
Physiologische Seminar dient der Vertiefung des Wissens. Im Wintersemester werden folgende Themen der Physiologie diskutiert:
- Herz
- Kreislauf
- Blut und Atmung
- Niere
- Verdauung
Das Passwort zum Öffnen der PDF-Files lautet MM2022.
- Trainer/in: Richard Warth

Das Physiologische Seminar dient der Vertiefung des Wissens. Im Sommersemester werden folgende Themen der Physiologie diskutiert:
- Endokrinologie
-
Vegetatives Nervensystem
-
Proprio- und Mechanorezeption,
Rückenmarksphysiologie
-
Basalganglien, Kleinhirn
-
Lernen, Gedächtnis, Wachen, Schlafen, Bewusstsein
- Trainer/in: Richard Warth
- Trainer/in: Jürgen Reischer
- Trainer/in: Jürgen Reischer
- Trainer/in: Kathrin Boukrayâa
- Trainer/in: Christina Knott
- Trainer/in: Lukas Lemberger
- Trainer/in: Lea Nöske
- Trainer/in: Stefanie Reimer
- Trainer/in: Franziska Schißlbauer
- Trainer/in: Nathalie Stegmüller
Schmuggler und Piraten – das klingt nach Abenteuer, dubiosen Gestalten und nächtlichen Grenzüberschreitungen, aber auch nach Sanktionen und Embargo. Das Thema, das seit Jahrzehnten in Literatur und Film in allen erdenklichen Richtungen ausgeschlachtet wird, erfreut sich jüngst auch wieder verstärkt dem geschichtswissenschaftlichen Interesse. Die Übung widmet sich diesem Themenkomplex daher aus einer historisch wissenschaftlichen Perspektive; vor dem Hintergrund des 16., 17. und 18. Jahrhunderts wird anhand von Fallbeispielen die Figur des frühneuzeitlichen Piraten untersucht, sowie die schmale Grenze zwischen Legalität und Illegalität im Überseehandel eingehend analysiert. Welche (völker-) rechtlichen Grundlagen existierten? Wie wurde die Figur des Piraten in der Öffentlichkeit wahrgenommen? In welchem Verhältnis zueinander bewegten sich Kaper und Piraterie?
An Hand ausgewählter Quellen (Texte, Bilder, Filme) werden aktuelle Forschungsansätze der Geschichte der Internationalen Beziehungen besprochen. Der atlantische Raum wird hierbei die geographische Grundlage bilden – die Bereitschaft zum lesen englisch- und deutschsprachiger Literatur wird daher bei allen Teilnehmern vorausgesetzt.
- Trainer/in: Hannes Vatthauer
Die genauen Modalitäten des Projektseminars folgen in Kürze. Veranstaltungsorte werden sowohl die Universität Regensburg als auch das Stadtmuseum Abensberg sein.
- Trainer/in: Florian Schwemin
PKGG wissenschaftsstützendes Personal - Info und Austausch
- Trainer/in: Karin Reindl
- Trainer/in: Lydia Simon
- Trainer/in: Fachschaft Katholische-Theologie
- Trainer/in: Sophie Baron
- Trainer/in: Sandra Schmid
- Trainer/in: Victoria Telser
- Trainer/in: Oliver Tepner
- Trainer/in: Max von Blanckenburg

- Trainer/in: Andreas Eberl