- Trainer/in: Elisabeth Sachse
GRIPS - Uni Regensburg
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The development of efficient strategies for the synthesis of biologically relevant small molecules is one of the most important research areas. Towards this, selective C–H bond functionalization strategies involving atom and step economical processes are challenging tasks in synthetic chemistry. In recent years, visible light photoredox catalysis has emerged into a powerful tool for the development of new and valuable transformations. In photoredox catalysis usually inert functionalities in the starting organic molecules are transformed into reactive intermediates upon single-electron oxidation or reduction. Visible light as a traceless, safe and readily available (from LEDs) reagent provides the redox energy initiating the conversions. This enables reactions at extremely mild conditions with often excellent functional group tolerance. Combined with organo-, metal- or acid-base catalysis a large range of selective reactions can be performed in an energy efficient and therefore sustainable way.
- Trainer/in: Burkhard König
- Trainer/in: Elisabeth Brunner
- Trainer/in: Helmut Durchschlag
- Trainer/in: Klaus-Jürgen Tiefenbach
- Dozent: Rainer Mueller
Many-body physics and information theory share a rich interface with intriguing connections. First of all, any information has to be carried by physical objects and - accordingly - information processing has to follow the laws of physics. Moreover, the concept of information can itself become part of physical processes, leading to the conclusion that "information is physical". From this perspective, the course will cover the following topics:
- Entropy and the 2nd law of thermodynamics
- Information theory
- Thermodynamics: Maxwell demon and Landauer principle
- Statistical mechanics: Jaynes' principle and renormalization group
- Quantum information
- Trainer/in: Markus Schmitt
Dies hier ist ein Platzhalter für die Physik 1 für Chemiker und Lehramt mit Unterrichtsfach Physik: Mechanik. Ich finde G.R.I.P.S. eher überkompliziert; aktualisierte Informationen zu Vorlesung und Übung inklusive der Übungsblätter finden Sie auf der Homepage der Vorlesung.
Sie brauchen sich hier in G.R.I.P.S. nicht für den Kurs "einzuschreiben".
- Trainer/in: Andreas Hüttel
Material zur Vorlesung "Physik für Lehramt Chemie", Teil des Moduls CHE-LA-GYM-FW-M07
- Trainer/in: Patrick Nürnberger
Material zur Vorlesung "Physik für Lehramt Chemie", Teil des Moduls CHE-LA-GYM-FW-M07
Die Vorlesung beginnt am Donnerstag, 17.10.2024, um 14 Uhr c.t. in H45.
- Trainer/in: Patrick Nürnberger
Material zur Vorlesung "Physik für Lehramt Chemie", Teil des Moduls CHE-LA-GYM-FW-M07
Die Vorlesung beginnt am Donnerstag, 16.10.2025, um 14 Uhr c.t. in H45.
Bis dann!

Material zur Vorlesung "Physik für Lehramt Chemie", Teil des Moduls CHE-LA-GYM-FW-M07
Die Vorlesung beginnt am Donnerstag, 15.10.2026, um 14 Uhr c.t. in H45.
Bis dann!

- Trainer/in: Patrick Nürnberger
This is an introductory course for molecular medicine students. Topics covered include:
- Introduction to measurement and uncertainty
- Mechanics (motion, circular motion, forces, energy, torque)
- Electrodynamics (charges, dipoles, capacity, circuits)
- Radiation
As well as the course lectures, students might find the following textbooks useful:
- "Physik für Pharmazeuten und Mediziner" Ulrich Haas
- "Physik für Mediziner" Ulrich Harten
At the end of the course, a written exam will be given. Further details will follow.
- Trainer/in: Jay Weymouth
Physik I (Mechanik und nichtlineare Dynamik)
- Trainer/in: Dieter Weiss
Liebe Studierende,
In der Thermodynamik diskutieren Sie Gleichgewichtszustände, sie lernen, welche Phasen bei welchem Druck und Temperatur vorliegen oder auf welcher Seite das Gleichgewicht einer chemischen Reaktion liegt. Die Thermodynamik sagt aber nichts aus, wie und ob der Gleichgewichtszustand erreicht wird.
Genau diese Fragestellung ist das Thema der Kinetik, deren Grundlagen wir in diesem Semester erarbeiten werden.
Die Vorlesung findet am Mittwoch von 10:15 -11:45 im H44 statt und wird durch Übungen Di 12:15-13 Uhr im H47 vertieft.
Die Kinetik umfasst nur sieben Doppelstunden. In meiner Zeit als Studiendekan haben wir die Vorlesung Kinetik und Elektrochemie geteilt, damit das überladene dritte Semester entschärft wurde. Diese Maßnahme wurde von den Studierenden sehr positiv evaluiert und erhöht den Studienerfolg.
Ich freue mich, dass die Vorlesung in Präsenzmodus startet, es macht definitiv mehr Spaß live im Hörsaal mit Ihnen zu diskutieren. Nichtsdestotrotz empfehlen sich einige Vorsichtsmaßnahmen. Sollten Sie sich krank fühlen, oder erkältet sein, bitte ich Sie daheim zu bleiben. Sie werden nichts verpassen, da ich die Kernideen auch auf Video aufgezeichnet habe und Ihnen zugänglich machen kann.
Beste Grüße
Hubert Motschmann
- Trainer/in: Hubert Motschmann
- Trainer/in: Samuel Pfanzelt
- Trainer/in: Samuel Pfanzelt

Das
Physiologische Seminar dient der Vertiefung des Wissens. Im Wintersemester werden folgende Themen der Physiologie diskutiert:
- Herz
- Kreislauf
- Blut und Atmung
- Niere
- Verdauung
Das Passwort zum Öffnen der PDF-Files lautet MM2022.
- Trainer/in: Richard Warth

Das Physiologische Seminar dient der Vertiefung des Wissens. Im Sommersemester werden folgende Themen der Physiologie diskutiert:
- Endokrinologie
-
Vegetatives Nervensystem
-
Proprio- und Mechanorezeption,
Rückenmarksphysiologie
-
Basalganglien, Kleinhirn
-
Lernen, Gedächtnis, Wachen, Schlafen, Bewusstsein
- Trainer/in: Richard Warth
- Trainer/in: Jürgen Reischer
- Trainer/in: Kathrin Boukrayâa
- Trainer/in: Christina Knott
- Trainer/in: Lukas Lemberger
- Trainer/in: Lea Nöske
- Trainer/in: Stefanie Reimer
- Trainer/in: Franziska Schißlbauer
- Trainer/in: Nathalie Stegmüller
Schmuggler und Piraten – das klingt nach Abenteuer, dubiosen Gestalten und nächtlichen Grenzüberschreitungen, aber auch nach Sanktionen und Embargo. Das Thema, das seit Jahrzehnten in Literatur und Film in allen erdenklichen Richtungen ausgeschlachtet wird, erfreut sich jüngst auch wieder verstärkt dem geschichtswissenschaftlichen Interesse. Die Übung widmet sich diesem Themenkomplex daher aus einer historisch wissenschaftlichen Perspektive; vor dem Hintergrund des 16., 17. und 18. Jahrhunderts wird anhand von Fallbeispielen die Figur des frühneuzeitlichen Piraten untersucht, sowie die schmale Grenze zwischen Legalität und Illegalität im Überseehandel eingehend analysiert. Welche (völker-) rechtlichen Grundlagen existierten? Wie wurde die Figur des Piraten in der Öffentlichkeit wahrgenommen? In welchem Verhältnis zueinander bewegten sich Kaper und Piraterie?
An Hand ausgewählter Quellen (Texte, Bilder, Filme) werden aktuelle Forschungsansätze der Geschichte der Internationalen Beziehungen besprochen. Der atlantische Raum wird hierbei die geographische Grundlage bilden – die Bereitschaft zum lesen englisch- und deutschsprachiger Literatur wird daher bei allen Teilnehmern vorausgesetzt.
- Trainer/in: Hannes Vatthauer
Die genauen Modalitäten des Projektseminars folgen in Kürze. Veranstaltungsorte werden sowohl die Universität Regensburg als auch das Stadtmuseum Abensberg sein.
- Trainer/in: Florian Schwemin
PKGG wissenschaftsstützendes Personal - Info und Austausch
- Trainer/in: Karin Reindl
- Trainer/in: Lydia Simon
- Trainer/in: Fachschaft Katholische-Theologie
- Trainer/in: Sophie Baron
- Trainer/in: Sandra Schmid
- Trainer/in: Victoria Telser
- Trainer/in: Oliver Tepner
- Trainer/in: Max von Blanckenburg

- Trainer/in: Andreas Eberl

- Trainer/in: Carmen Evermann
Das Seminar ist eine Schnittstelle zwischen Schulpraxis und Theorie. Die Studierenden setzen sich mit kunstdidaktischen Fragestellungen auseinander und verbinden sie mit Erfahrungen aus dem Praktikum an Schulen. Sie planen Unterricht, führen ihn durch, dokumentieren und evaluieren.
- Trainer/in: Matthias Weich
- Trainer/in: Karsten Rincke
- Trainer/in: Marco Schröder
- Trainer/in: Karsten Rincke
- Trainer/in: Laura Pletschacher
- Trainer/in: Karsten Rincke
- Trainer/in: Dominik Skalsky
In diesem Kurs entwickeln die Studierenden gemeinsam eine Physik-Doppelstunde. Thematisch wird es um die Akustik gehen. Im Dezember und Januar werden wir Schulklassen zu uns einladen, mit denen der Unterricht erprobt werden kann. Zwischen den Besuchen der Klassen nehmen wir uns Zeit, über unsere Beobachtungen zu sprechen, sie zu deuten und im Falle von Problemen Lösungen zu entwickeln, die im Folgebesuch auf ihre Tauglichkeit hin erprobt werden.
Nach Abschluss des Seminars verfassen die Studierenden ein Portfolio zu einer selbstgewählten Fragestellung, die in engem Zusammenhang zu den Inhalten und Erlebnissen des Seminars steht.
- Trainer/in: Jonas Neumayer
- Trainer/in: Karsten Rincke
Jeder Mensch wünscht sich ein möglichst langes Leben in Gesundheit. Doch Pflegebedürftigkeit kann jede und jeden plötzlich treffen. Niemand ist vor ihr gefeit - sei es durch Krankheit, durch ein sehr hohes Alter oder durch einen Unfall. In diesem digitalen Vortrag erhalten Sie Infomationen über vielfältige Unterstützungs- und Entlastungsmöglichkeiten und insbesondere, was in einer aktu aufgetretenen Pflegesituation zu beachten ist
Folgende Themen werden näher erläutert: Belastungen pflegender Angehöriger, Auszeitmöglichkeiten aus dem Beruf, Antrag auf Pflegegrad - was ist zu beachten, Anlaufstellen für pflegende Angehörige
Referentin: Manuela Bernreiter, Fachstelle für pflegende Angehörige, Stadt Regensburg
Nachholtermin
- Trainer/in: Martha Hopper
- Trainer/in: Daniel Reichenberger
- Trainer/in: GRIPS Administrator
- Trainer/in: Laura Klauer
- Trainer/in: Thomas Martinec
- Trainer/in: Thomas Martinec
- Trainer/in: Andreas Loscher
Polen ist wirtschaftlich das erfolgreichste Land Europas der letzten vier Jahrzehnte. Mit dem Wachstum von durchschnittlich vier Prozent jährlich gehörte es in diesem Zeitraum auch zu den erfolgreichsten Ökonomien der Welt.
Starke politische Polarisierung hat aber innenpolitisch zum Verfall der Demokratie geführt. Zugleich ist das Land konfrontiert mit großen Sicherheitsrisiken, die sich im Ukraine-Krieg, hybriden Krieg Russlands gegen Polen an der Grenze zu Belarus und der Schwächung des amerikanischen Engagements in Europa äußern.
All diese Aspekte der polnischen Entwicklung nach dem Ende des erzwungenen Verbleibs im kommunistischen Block werden Gegenstand des Kurses sein, der im Blockseminar an der Universität und/ während einer zwei-wöchigen Exkursion im Januar bzw. Februar 2027 stattfinden wird.
Der Termin der ersten Sitzung, die im November bzw. Dezember stattfinden wird, wird bekanntgegeben.
Die Anmeldung im Flex-Now wird notwendig sein für alle Teilnehmer der Veranstaltung.
Die Exkursionsteilnehmer können jeden Typus Schein (GK,Ü,HS,OS) erwerben, weil die von ihnen zu erbringende Leistung dem gewählten Veranstaltungstypus angepasst werden wird. Ausschließlich die Teilnehmer, die den Übungsschein anstreben, werden auf die Verschriftung ihrer Referate bzw. Verfassen der Hausarbeiten verzichten können.
Polen_Exkursion: Themen des Kurses
Der Verfassungs-und Rechtsstaat und politische Opposition in der liberalen Demokratie.
Die Solidarność und der Zerfall des Kommunismus: innen- und außenpolitisch.
Die wirtschaftliche Lage der Volksrepublik Polen in den achtziger Jahren.
Die Grundlagen des „Balcerowicz-Plans“.
Die sozialen Folgen des Balcerowicz-Plans und der postkommunistischen Wirtschaftstransformation. Wirtschaftswachstum Polens.
Das Regierungssystem der Republik Polen. Verfassungen 1992 und 1997
Die Stellung des Präsidenten
Der Zustand der liberalen Demokratie in Polen der neunziger Jahre: Parteiensystem, Eliten, Parteistaat.
Die Konsolidierung des polnischen Parteiensystems im neuen Jahrhundert durch Polarisierung?
Das „dritte Lager“ in Polen: weder PiS noch PO.
Das amerikanische Engagement in Polen: „Fort Trump“.
Polen im Krieg um die Ukraine: Von der Rettung der Ukraine zur Enttäuschung.
Die Justizreform der PiS und Rechtsbrüche der Regierung Tusk – Ende des Rechtsstaates?
Der Umgang mit Opposition unter der Regierung der Vereinigten Rechten.
Der Umgang der Regierung mit der Opposition seit 2023 – „Abrechnung“.
Literatur
Bachmann, K. (2020). Politik in Polen (1. Auflage.). Verlag W. Kohlhammer.
Dyduch, J., Góra, M. (2024). Polish Reactions to Russian Aggression Against Ukraine. In: Mihr, A., Pierobon, C. (eds) Polarization, Shifting Borders and Liquid Governance. Springer, Cham. https://doi.org/10.1007/978-3-031-44584-2_18
Filipec, O. 2022. “Multilevel analysis of the 2021 Poland-Belarus Border Crisis in the Context of Hybrid Threats.” Central European Journal of Politics 8 (1): 1–18. DOI: 10.24132/cejop_2022_1
Harper, J. (2026). Notes from the EU's Eastern edge: How migrants were weaponized on the Polish-Belarusian border. Central European University Press.
Horonziak S. (2022). Dysfunctional democracy and political polarisation: the case of Poland. Zeitschrift fur vergleichende politikwissenschaft, 16(2), 265–289. https://doi.org/10.1007/s12286-022-00536-6
Kazharski, A. (2024). “To Whom the Sirens Wail.” Poland’s Post-2022 Geopolitical Debates on Central and “Eastern Europe”. Alternatives: Global, Local, Political, 49(2), 100-114. https://doi.org/10.1177/03043754231193612
Piątkowski, M. (2018). Europe's growth champion: Insights from the economic rise of Poland (First edition.). Oxford University Press.
Szynowski, R., & Gil, P. (2026). Rooted in identity, aimed at security: Polish politics towards Ukraine and its ontological security foundation. European Journal of International Security, 11(2), 288–308. doi:10.1017/eis.2025.10
- Trainer/in: Jerzy Mackow
- Trainer/in: Maximilian Grasl
Für die jüdische Bevölkerung nahm das frühneuzeitliche Polen-Litauen im Vergleich zu den übrigen christlichen Ländern in rechtlicher, wirtschaftlicher und demographischer Hinsicht eine besondere Stellung ein. Zwischen dem 16. und dem 18. Jahrhundert entwickelte sich hier das bedeutendste jüdische Siedlungszentrum im christlichen Europa. Hier genoss die jüdische Bevölkerung ein hohes Maß an anerkannter, nicht nur gemeindlicher, sondern auch überregionaler Autonomie. Sie war in ihren wirtschaftlichen Entfaltungsmöglichkeiten keinen prinzipiellen Einschränkungen unterworfen; in einigen Landesteilen war ihre Tätigkeit als Händler und Handwerker oder als Pächter von Schenken oder Gutseinkünften unverzichtbar für das Funktionieren der dortigen Ökonomie. So entstand eine enge funktionale Verflechtung zwischen der jüdischen Bevölkerung und ihrer nichtjüdischen Umwelt, die Jakub Goldberg auf die Formel gebracht hat: „Es gibt keine polnische Geschichte ohne jüdische Geschichte und keine jüdische Geschichte ohne polnische Geschichte“.
Die Vorlesung zeichnet die intensive beziehungs- und Verflechtungsgeschichte zwischen Juden und Nichtjuden in Polen Litauen vom Mittelalter bis in die Frühe Neuzeit nach und stellt dabei verbreitete Vorannahmen über jüdische Geschichte in der Diaspora auf den Prüfstand.
Lit.: Polonsky, A.: The Jews in Poland and Russia. Bd. 1: 1350–1881. Oxford, Portland 2010; Weinryb, B.D.: The Jews of Poland. A Social and Economic History of the Jewish Community from 1100 to 1800. Philadelphia 1972.
- Trainer/in: Julia Stetler

Over the past two decades, new media has become a central arena of political conflict. Political actors across Western democracies now compete fiercely—especially in the lead-up to elections—to dominate so-called “independent” online media. In the 2020 US elections, for instance, Kamala Harris appeared on Call Her Daddy to reach a young female audience, while Donald Trump joined The Joe Rogan Experience in an effort to appeal to the so-called manosphere.
This course explores the political cultures of new media in the anglophone world, drawing on tools from literary and cultural studies to interpret the forms and dynamics that shape it. We will ask: What formal strategies do these media employ? What kinds of emotions—from indignation to shock—do they elicit? What philosophical and political implications do these new forms of communication hold for how democracy is lived today?
- Trainer/in: Mir Ali Hosseini
Die Masterübung widmet sich den unterschiedlichen Medien, in denen sich politisch interessierte Menschen im frühneuzeitlichen Europa über im weitesten Sinne Politik informieren konnten. Anhand exemplarischer Analysen einzelner Informationsquellen (ereignisbezogene Publizistik, Lieder, Druckgraphik, periodische Medien, Lexika und Handbücher, historische und staatsrechtliche Abhandlungen, etc.) soll geklärt werden, welche Formen des politischen Wissens in diesen Medien überhaupt auf welche Weise vermittelt wurden, wer Zugriff auf sie besaß und welche Bedeutung sie für die Herausbildung einer politischen Öffentlichkeit und einer „öffentlichen Meinung“ am Ende des 18. Jahrhunderts besaßen. Zugleich führt die Übung ein in den Ansatz der Wissensgeschichte und in das Untersuchungsfeld der politischen Kommunikation.
- Trainer/in: Harriet Rudolph
- Trainer/in: Maximilian Scholler

Den politisch motivierten Mord hat es in allen politischen Epochen und
an unterschiedlichen Orten gegeben. Prominent war dabei das politische
Attentat auf einzelne herausgehobene Repräsentanten politischer
Ordnungen. Historisch änderten sich dabei u.a. die Legitimationen,
Formen, Ziele und Darstellungsweisen. Das Hauptseminar untersucht
besonders Fallbeispiele aus der zweiten Hälfte des 19. und der ersten
Hälfte des 20. Jahrhunderts aus dem östlichen und südöstlichen Europa.
Ein Schwerpunkt wird auf der Analyse visueller Darstellungen liegen.
- Trainer/in: Guido Hausmann
"Politische Ethik" im WS 2021/22 bei Univ.-Prof. Dr. theol. Christian Spieß
- Trainer/in: Sophia Rohrmüller
- Trainer/in: Professur Tawo
- Trainer/in: Alexandra Clobes
- Trainer/in: Andreas Loscher
- Trainer/in: Jerzy Mackow
Wie funktionierte eigentlich das Alte Reich? Welche Menschen regierten es? Auf welche politischen, rechtlichen und exekutiven Institutionen konnten sie zurückgreifen? Welche Medien nutzten Herrscher:innen, um Politik zu machen? Mit diesen und weiteren Fragen werden wir uns in dem Proseminar beschäftigen. Das Heilige Römische Reich deutscher Nation (kurz: Altes Reich) entstand Ende des 15. Jahrhunderts im Zuge der Reichsreform unter Kaiser Maximilian I. und wurde 1806 mit der Niederlegung der Krone durch Franz II. offiziell für beendet erklärt. Es war kein Staat mit vom Volk gewählten Vertreter:innen in einem modernen Sinn, sondern ein ständisch geprägtes Gefüge mit einer monarchischen Führung und institutionellen Strukturen. Schon von der zeitgenössischen Reichspublizistik wurde das Reich aufgrund seiner komplexen Strukturen und Machtverteilung zwischen Kaiser, Reichständen und weiteren Reichsgliedern als ‚irregulär, einem Monstrum ähnlich‘ (Pufendorf) bezeichnet. Seit Beginn der Geschichtswissenschaft im 19. Jahrhundert wurde es ganz unterschiedlich bewertet. Aus Sicht der nationalstaatlich geprägten Historiographie erschien es als „nationales Unglück“ (Treitschke), das die Bildung moderner Staatlichkeit verhindert habe. Nach dem Zweiten Weltkrieg fand eine Neubewertung statt und man betrachtete das Alte Reich als ein supranationales, föderatives System, das der Friedenswahrung diente. Aus einer kulturhistorischen Perspektive rückte seit den 1990er Jahren zunehmend das Rituelle und Symbolhafte der politischen Kultur in den Blick.
In dem Proseminar widmen wir uns in drei Blöcken den zentralen Akteuren, Institutionen und Medien der politischen Kultur im Heiligen Römischen Reich. Dazu gehören natürlich Kaiser, Kurfürsten und weitere Reichsglieder, die Gerichte des Alten Reichs sowie die Exekutivgewalten, aber auch die kommunikativen Strukturen wie Flugblätter, Druckwerke und briefliche Korrespondenzen.
Literatur
Gotthard, Axel, Das Alte Reich 1495–1806, Darmstadt 2003.
Schmid, Georg, Geschichte des Alten Reiches. Staat und Nation in der Frühen Neuzeit 1495–1806, München 1999.
Schnettger, Matthias, Kaiser und Reich. Eine Verfassungsgeschichte (1500–1806), Stuttgart 2020.
Stollberg-Rilinger, Barbara, Das Heilige Römische Reich Deutscher Nation. Vom Ende des Mittelalters bis 1806. 5., aktualisierte Auflage, München 2013.
Whaley, Joachim, Das Heilige Römische Reich deutscher Nation und seine Territorien. 2 Bde., Darmstadt 2014.
- Trainer/in: Anne Mariss
P, (ab 5. Sem.), 2 st., Mo 14-16 in R 008
- Trainer/in: Martin Heuser
- Trainer/in: Silvia Hutzler
P, (ab 5. Sem.), 2 st., Mi 14-16 Uhr, R 008
- Trainer/in: Silvia Hutzler
Politische Philosophie
P, (ab 5. Sem.), 2 st
- Trainer/in: Silvia Hutzler
- Trainer/in: Oliver Hidalgo
- Trainer/in: Edyta Jurkiewicz-Rohrbacher
Die Übung besteht aus 4 Hauptteilen die parallel behandelt werden:
1) praktische Übersetzungsübungen
2) ausgewählte Probleme der Übersetzung aus dem Polnischen ins Deutsche (Syntax, Stilistik, falsche Freunde, Phraseologien)
3) Übersetzungstheorie und -methoden
4) Hilfsmittel und Technologie in Übersetzungsprozessen
- Trainer/in: Bartosz Bechcinski
- Trainer/in: Alina Strzempa
- Trainer/in: Oliwia Swiatkowska
Dies ist ein Online-Seminar. Hierfür wird den Teilnehmerinnen und Teilnehmern nach ihrer Zulassung ein Einschreibeschlüssel (Passwort) per Mail zugesandt. Alle weiteren Informationen – zu Videokonferenzen, Terminen, etc. – werden Sie erst dann im Bereich des Seminars auf Grips finden. Rechnen Sie darüber hinaus bitte mit Informationen per Mail an die Ihnen zugeteilte Mailadresse.
Arbeitsform:
Auf dieser Plattform stellen wir für das Seminar in Kurseinheiten eingeteilten Lesestoff bereit – analog zu wöchentlichen 'Sitzungen'. Dieser ist jeweils bis zur Folgewoche gründlich durchzuarbeiten. Für viele Kurseinheiten gibt es zudem 'Arbeitsblätter' mit Fragen oder Aufgaben, die schriftlich zu beantworten bzw. zu erfüllen sind. Diese schriftlichen 'Lösungen' (bis max. 2.000 Zeichen) sind jeweils bis zur nächsten 'Sitzung' (Kurseinheit) in Grips hochzuladen (Studienleistung). Darüber hinaus wird erwartet, dass sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Seminars an per Videokonferenz durchgeführten Diskussionen aktiv beteiligen. Um Sichtbarkeit dabei wird gebeten.
Als abschließende Prüfungsleistung ist bis zum 30. September 2021 eine Hausarbeit zu schreiben. Die Themenabsprachen erfolgen im Laufe des Semesters.
Die Betreuung durch den Kursleiter erfolgt per 'Zoom' während der im Vorlesungsverzeichnis angegebenen, wöchentlichen Seminarzeit. Telefontermine können ebenfalls per Mail vereinbart werden.
- Trainer/in: Hendrik Buhl
- Trainer/in: Markus Stettner
Im Popchor werden Musikstücke vorwiegend populärer Musikrichtungen erarbeitet und gegebenenfalls bei akademischen Fest- und Feierlichkeiten aufgeführt. Neben Arrangements mittlerer Schwierigkeit und schulischer Eignung wird auch anspruchsvolle Literatur gesungen, die eine individuelle Vorbereitung zur Teilnahme erfordert.
- Trainer/in: Matthias Seitz
- Trainer/in: Herbert Schwaab
- Trainer/in: Christian König
- Trainer/in: Ilaine Distler
After the end of socialism, many cities in Eastern Europe are undergoing rapid change, which has had major effects on the physical outlook of these cities. It also has affected the ways in which the inhabitants perceive post-socialist cities, and urban life in general. This course investigates how urban inhabitants define and use this rapidly transforming urban space, as well as how they are trying to shape and appropriate it.
- Trainer/in: Gerlachus Duijzings
- Trainer/in: Sophia Neidhardt
Welche Rolle spielen Tiere und Maschinen, Blitze und Schleim, Atome und Elektronen in einer posthumanistischen Weltsicht? Wie lässt die Welt sich verstehen, wenn der Mensch nicht länger das Maß aller Dinge ist? Wie kommen wir zu gesicherten wissenschaftlichen Erkenntnissen, wenn wir selbst, als Menschen, nicht länger als stilles und nicht hinterfragbares Fundament wissenschaftlicher Praktiken gesetzt werden können?
Ausgehend von solchen Fragen beschäftigen wir uns in diesem Seminar mit Theorien und Perspektiven in Bezug auf posthumanistische Objektivität. Beginnend mit Standpunktheorien und situierten Wissen, stellen wir ökofeministischen Ansätzen das Konzept der:des Cyborg:s gegenüber und erkunden den agentiellen Realismus Karen Barads. Wir diskutieren, was wir unter Posthumanismus verstehen können, welchen Problemstellungen und Zielen sich die genannten Ansätze verbunden bzw. verpflichtet sehen, welche Epistemologien und Konzepte von Objektivität hier verhandelt werden und welche politischen Überlegungen damit einhergehen. Wir legen besonderen Fokus auf die medientechnischen Bezüge in diesen Ansätzen und fragen uns, was es bedeuten kann, eine brauchbare, ethisch verantwortliche Form von Objektivität zu entwickeln, die naturwissenschaftlichen Standards verpflichtet bleibt und den Einfluss von technischen Medien auf wissenschaftliche Praktiken mit beachtet.
Sie erhalten in diesem Seminar eine breitgefächerte Einführung in die Bedeutung von Objektivität im Rahmen des Posthumanismus und der kritischen Auseinandersetzung mit Wissenschaft. Dabei werden Kompetenzen in Leseverständnis und Diskussionsfähigkeit vertiefend eingeübt.
- Trainer/in: Thomas Nyckel
Inhaltliche Zusammenfassung:
Typologien der Regierungssysteme werden erörtert, um die oft besonders starke Stellung der Präsidenten in den parlamentarischen Regierungssystemen Mittel- und Osteuropas zu verdeutlichen. An Beispielen von ausgewählten Ländern wird gefragt, woher die politische Stärke bzw. Schwäche der Staatsoberhäupter in den Systemen der dualen Exekutive herrühren kann: von der Person des Amtsinhabers, vom Institutionalisierungsgrad der Parteien und Parteiensysteme, von der politischen Kultur u.a. Der Erwerb des Oberseminarscheins ist möglich.
- Trainer/in: Theresa Merz
Nur im Sommersemester
Programmierprojekte zur Sequenzanalyse (Alignment, Multiples Alignment, Sequenzdatenbanksuche, Homologie-Modellierung, Phylogenie), zur Strukturanalyse (RNA-Sekundärstruktur-Vorhersage, Proteinstruktur-Vorhersage, Threading, Mutationsanalyse) und zur Expressionsanalyse (Clustering, Class-Finding, Klassifikation, Netzwerkrekonstruktion)
Veranstaltungen im VVZ:
57032 – Vorlesung Praktische Bioinformatik I
57033 – Praktische Bioinformatik I
- Trainer/in: Michael Huttner
- Trainer/in: Christian Kohler
- Trainer/in: Andreas Lösch
- Trainer/in: Claudio Lottaz
- Trainer/in: Sharon Petersen
- Trainer/in: Tobias Schmidt
- Trainer/in: Jakob Simeth
- Trainer/in: Rainer Spang
- Trainer/in: Fabio Teves
- Trainer/in: Lukas Wolfseher
Der Kurs findet nur im Wintersemester statt.
Programmierprojekte zur Sequenanalyse (Alignment, Multiples Alignment, Sequenzdatenbanksuche, Homologie-Modellierung, Phylogenie), zur Strukturanalyse (RNASekundärstruktur-Vorhersage, Proteinstruktur-Vorhersage, Threading, Mutationsanalyse) und zur Expressionsanalyse (Clustering, Class-Finding, Klassifikation, Netzwerkrekonstruktion)
Voraussetzung: Praktische Bioinformatik I (im Sommersemester)
- Trainer/in: Daniel Böhme
- Trainer/in: Claudio Lottaz
- Trainer/in: Sharon Petersen
- Trainer/in: Rainer Spang
- Trainer/in: Robert Reichelt
- Trainer/in: Astrid Bruckmann
- Trainer/in: Brent Cuveele
- Trainer/in: Julian Eichlinger
- Trainer/in: Patricia Luckner
- Trainer/in: Gunter Meister
- Trainer/in: Elisabetta Scarfiello
- Trainer/in: Carla Till
- Trainer/in: Astrid Bruckmann
- Trainer/in: Julian Eichlinger
- Trainer/in: Alexander Pfab
- Trainer/in: Nina Ripin
- Trainer/in: Elisabetta Scarfiello
- Trainer/in: Chavdar Stoev
- Trainer/in: Gerhard Lehmann
- Trainer/in: Alexander Pfab
- Trainer/in: Astrid Bruckmann
- Trainer/in: Brent Cuveele
- Trainer/in: Julian Eichlinger
- Trainer/in: Stefanie Kau
- Trainer/in: Gunter Meister
- Trainer/in: Elisabetta Scarfiello
- Trainer/in: Carla Till
- Trainer/in: Alice Griselin
- Trainer/in: Matthias Gruber
- Trainer/in: Simone Larivera
- Trainer/in: Gerhard Lehmann
- Trainer/in: Carolin Molthof
- Trainer/in: Alexander Pfab
- Trainer/in: Carla Till
- Trainer/in: Astrid Bruckmann
- Trainer/in: Brent Cuveele
- Trainer/in: Julian Eichlinger
- Trainer/in: Norbert Eichner
- Trainer/in: Stefanie Kau
- Trainer/in: Gerhard Lehmann
- Trainer/in: Patricia Luckner
- Trainer/in: Gunter Meister
- Trainer/in: Elisabetta Scarfiello
- Trainer/in: Carla Till
- Trainer/in: Astrid Bruckmann
- Trainer/in: Brent Cuveele
- Trainer/in: Julian Eichlinger
- Trainer/in: Elisabetta Scarfiello
- Trainer/in: Chavdar Stoev
- Trainer/in: Carla Till
- Trainer/in: Elena Adlmanninger
- Trainer/in: Astrid Bruckmann
- Trainer/in: Iris Gringel
- Trainer/in: Patricia Luckner
- Trainer/in: Nina Ripin
- Trainer/in: Chavdar Stoev
- Trainer/in: Ann-Kathrin Wolff
Biochemisches Großpraktikum I für Studierende der Biochemie
Teil C: Biophysik und Physikalische Biochemie
Biochemisch-Biophysikalisches Projektpraktikum für Studierende der Biologie
- Trainer/in: Patrick Babinger
- Trainer/in: Michael Bartl
- Trainer/in: Astrid Bruckmann
- Trainer/in: Wolfram Gronwald
- Trainer/in: Werner Kremer
- Trainer/in: Daniela Lazzaretti
- Trainer/in: Benedikt Mayer
- Trainer/in: Alexander Pfab
- Trainer/in: Chitra Rajendran
- Trainer/in: Sandra Schlee
- Trainer/in: Remco Sprangers
- Trainer/in: David Stelzig
- Trainer/in: André-Christian Stiel
- Trainer/in: Klaus-Jürgen Tiefenbach
- Trainer/in: Silke Wiesner
- Trainer/in: Stephanie Willeit
- Trainer/in: Christine Ziegler
- Trainer/in: Chantal Elfert
- Trainer/in: Matthias Gruber
- Trainer/in: Eduard Hochmuth
- Trainer/in: Gerhard Lehmann
- Trainer/in: Patricia Luckner
- Trainer/in: Alexander Pfab
- Trainer/in: Aysa Yelboga
- Trainer/in: Astrid Bruckmann
- Trainer/in: Gunter Meister
- Trainer/in: Astrid Bruckmann
- Trainer/in: Patricia Luckner
- Trainer/in: Astrid Bruckmann
- Trainer/in: Gerhard Lehmann
Begleitend zur Vorlesung werden praktische Aspekte grundlegender physikalisch-chemischer Fragestellungen vermittelt
- Trainer/in: Thomas Herl
- Trainer/in: Eva Mueller
- Trainer/in: Sarah Sutor
Im dritten Teil des Praktikumsmoduls "Wässrige Lösungen" werden grundlegende Aspekte der klassischen quantitativen Analytik unter Hinzuziehung einfacher instrumenteller Hilfsmittel behandelt.
- Trainer/in: Axel Dürkop
- Trainer/in: Thomas Hirsch
- Trainer/in: Frank-Michael Matysik
- Trainer/in: Studiendekan Biologie
- Trainer/in: Annett Bellack
- Trainer/in: Florian Mayer
- Trainer/in: Robert Reichelt
- Trainer/in: Patrick Babinger
- Trainer/in: Annett Bellack
- Trainer/in: Klaus Grasser
- Trainer/in: Klaus-Jürgen Tiefenbach
- Trainer/in: Lena Bayer-Wilfert
- Trainer/in: Alexander Bergman
- Trainer/in: Studiendekan Biologie
- Trainer/in: Pina Brinker
- Trainer/in: Stefan Buchhauser
- Trainer/in: Florian Hartig
- Trainer/in: Eva Knop
- Trainer/in: Christoph Kurze
- Trainer/in: Christoph Oberprieler
- Trainer/in: Tamara Pokorny
- Trainer/in: Christoph Reisch
- Trainer/in: Eva Schultner
- Trainer/in: Tom Sistermans
- Trainer/in: Annett Bellack
- Trainer/in: Patrick Babinger
- Trainer/in: Annett Bellack
- Trainer/in: Karina Van-der-Linde
Material für das Bioinformatik-Praktikum
- Trainer/in: Ricarda Künne
- Trainer/in: Katharina Leitmann
- Trainer/in: Julian Nazet
- Trainer/in: Jennifer Römgens
- Trainer/in: Till Rudack
- Trainer/in: Fabian Rütten
- Trainer/in: Uwe Schwartz
- Trainer/in: Kristina Straub
- Trainer/in: Elias Wippermann
- Trainer/in: Elias Wippermann
Das Laborpraktikum Bioinformatik entspricht den beiden Bioinformatik Praktika I und II. Es findet als Blockveranstaltung statt und ist Teil des Masterstudiums BIologie. Ort und Zeit werden jeweils zu Beginn des WS bekanntgegeben.
Voranmeldung für das Praktikum Chemie für Studierende der Physik (PHY-B-WE 1.3)
Das Praktikum findet statt im SoSe 2026 vom 31. August bis zum 11. September. Durch Ihren Beitritt zu diesem Praktikumskurs sind Sie nur vorangemeldet. Erst durch Ihre Teilnahme an der Sicherheitsunterweisung, dessen Termin beim Eintritt bekannt gegeben wird, werden Sie offiziell angemeldet. Das Praktikum ist auf eine Teilnehmeranzahl von max. 64 begrenzt, und daher wird eine Prioritätenliste aller angemeldeten Studenten gemäß Ihres Anmeldungszeitpunktes erstellt. Sollten vorangemeldete Studenten nicht an der Sicherheitsunterweisung teilnehmen, werden diese aus der Liste gestrichen und die nachfolgenden Studenten rücken in der Liste auf. Sollten mehr als 64 Studenten sich vorangemeldet haben und auch an der Sicherheitsunterweisung teilgenommen haben, wird ein zweiter Praktikumstermin zum WiSe 2026/27 voraussichtlich vom X.02.2027 bis zum Y.03.2027 angeboten, so dass alle Studenten an diesem Praktikum teilnehmen können.
Qualifikationsziele des Chemisches Praktikum für Physiker (PHY-B-WE 1.3) / zu erwerbende Kompetenzen:
(Bevor der Teilnamhe am chemischen Praktikum für Physiker sollten vorab die beiden Vorlesungen Chemie für Physiker I & II (PHY-B-WE 1.1 & 1.2) absolviert worden sein.)
Die erfolgreiche Teilnahme an diesem Modul gibt ihnen die Fähigkeit, elementare Eigenschaften verschiedener Stoffklassen aus ihrer atomar-chemischen Struktur heraus zu erklären und ihre wichtigsten Reaktionen zu verstehen.
Sie erwerben die Fähigkeit, sich im Hinblick auf eine spätere wissenschaftliche Labortätigkeit
a) ggf. selbständig Details über spezielle Alterungsprozesse von Proben aneignen zu können, sowie
b) das notwendige grundlegende Bewusstsein insbesondere für toxische und explosive Gefahren anzueignen, um abschätzen zu können, wo Expertenrat sinnvoll ist.
Inhalt des Praktikums
Folgende 10 Versuche werden durchgeführt:
1. Gemisch und Verbindungen, Säuren und Basen
2. Chemie der Halogene, Spannungsreihe
3. Iodometrie, weitere Redoxreaktionen
4. Kristallzüchtung, Löslichkeitsprodukt und Massenwirkungsgesetz, Reinigung durch Ausfällen und Umkristallisieren
5. Massenwirkungsgesetz, Hydroxide und Sulfide
6. Qualitative Analyse
7. Gravimetrie und Fällungstitration
8. Verteilung, Chromatographie, Elektrogravimetrie
9. Kohlenstoffverbindungen, Destillation, Infrarotspektroskopie
10. Kinetik der alkalischen Esterhydrolyse
- Trainer/in: Roger Kutta
Im Rahmen dieses scheinpflichtigen Kurses werden praktische Fähigkeiten in der Herstellung herausnehmbarer Plattenapparaturen vermittelt. Darüber hinaus werden praxisorientierte diagnostische Fähigkeiten durch Besprechung und Erarbeitung von Patientenfällen problemorientiert vermittelt. Eine klinische Hospitation in der Poliklinik für Kieferorthopädie des Universitätsklinikums Regensburg rundet den Kurs ab.
- Trainer/in: Eva Paddenberg
Im Rahmen dieser Vorlesung werden für die Studierenden der Zahnmedizin des 6. Fachsemesters die Grundlagen der kieferorthopädischen Anomalien, ihrer Diagnostik und Therapie vermittelt und damit die notwendigen Kenntnisse für die darauf folgenden Semester gelegt. Hierzu werden zunächst die physiologische pränatale und postnatale Schädelentwicklung und die Gebissentwicklung behandelt, um davon ausgehend ein Verständnis für Abweichungen von der Norm (Eugnathie) im Sinne von Dysgnathien entwickeln zu können. Es folgt eine Übersicht, mit welchen Apparaturen Dysgnathien generell in der Kieferorthopädie behandelt werden können. Abschließend beschäftigen wir uns mit den biologischen Grundlagen und Gewebereaktionen, welche durch Einsatz dieser Apparaturen im Rahmen einer kieferorthopädischen Therapie auftreten und diese erst ermöglichen sowie mit den werkstoffkundlichen Grundlagen der Apparaturen, die einen gezielten therapeutischen Einsatz überhaupt erst möglich machen.
- Trainer/in: Markus Kolling
- Trainer/in: Eva Paddenberg
Im Rahmen dieses scheinpflichtigen Kurses werden praktische Fähigkeiten im Biegen von Drähten und der Verarbeitung kieferorthopädischer Methacrylat-Kunststoffe im Streuverfahren vermittelt sowie für der Herstellung kieferorthopädischer Schaumodelle sowie herausnehmbarer Plattenapparaturen und funktionskieferorthopädischer Geräte. Daneben wird anhand der kieferorthopädischen Schaumodelle die Erhebung des kieferorthopädischen Modellbefundes im Rahmen einer Modellanalyse gelehrt und geübt.
- Trainer/in: Markus Kolling
- Trainer/in: Eva Paddenberg
- Trainer/in: Philipp Wetzel