GRIPS - Uni Regensburg
Suchergebnisse: 12184
Studierende können nach dem Kursbesuch empirische Projekte realisieren, wie sie in Seminar-, Bachelor- und Masterarbeiten, sowie in Forschung und Berufspraxis häufig vorkommen. Die Ökonometrie-Software EViews von IHS bietet eine umfangreiche Funktionalität für alle Aspekte der empirischen Wirtschaftsforschung, einschließlich Datenaufbereitung, Visualisierung von Daten, Schätzen und Testen ökonometrischer Modelle, sowie der Dokumentation dieser Analyseschritte. Die praktische Realisierung im Kurs erfolgt durch einfache Programmierung in EViews, da Programmierung u.a. die Qualität und Replizierbarkeit empirischer Analysen erhöht. Vorkenntnisse in Statistik, Ökonometrie oder EViews, sowie im Programmieren können hilfreich sein, sind aber nicht unbedingt erforderlich.
pie_info.pdf (https://knoppik.app.ur.de/edu/docs/pie_info.pdf)
Aktuelle Informationen finden Sie auch auf der Homepage (https://www.uni-regensburg.de/wirtschaftswissenschaften/vwl-knoppik/)
- Trainer/in: Christoph Knoppik
Ziel dieses experimentellen Praktikums ist es praktische Erfahrungen in der psychologischen Methodik zu sammeln. Durch eigenständige Planung, Gestaltung, Durchführung und Auswertung und Präsentation einer Studie werden wir experimentelle Forschung in der Praxis erlernen und gleichzeitig psychologische Fragestellungen untersuchen.
Inhaltlich wird der Schwerpunkt auf pädagogisch-psychologischen Themen im Bereich von Emotion und Zeitwahrnehmung liegen. Nach einer theoretischen und methodischen Einführung entwickeln wir gemeinsam konkrete Fragestellungen, die dann in Projektgruppen in eigene Experimente umgesetzt werden.
- Trainer/in: Ferdinand Kosak
- Trainer/in: Verena Kriechbaum
- Trainer/in: Verena Kriechbaum
- Trainer/in: Lukas Trißl
Dozent: Julia Niedernhuber (Dipl.-Psych.)
Zeit: Mittwoch, 16-18 Uhr ct.
Raum: PT 4.0.6
Veranstaltungsbeginn: 24.10.2012
"Wie Zustimmung und Widerspruch die Güte unserer Entscheidungen beeinflussen"
Themenübersicht
Die Anmeldung erfolgt zentral in der ersten Vorlesungswoche.
- Trainer/in: Julia Niedernhuber
Empirisch-experimentelles Projektseminar WS13/14, Sozialpsychologie, Reinweber Matthias
Das EmPra vermittelt praktische Kenntnisse zur Durchführung von sozialpsychologischen Experimenten sowie zur Präsentation und Darstellung derer Ergebnisse. Dazu werden in 3 Kleingruppen Untersuchungen ausgearbeitet, Daten erhoben und ausgewertet. Die Ergebnisse der Untersuchungen werden in den Gruppen in einem Kurzreferat dargestellt und anschließend diskutiert. Ziel des EmPras ist es selbständig empirische Daten erheben zu können und die Grundkenntnisse der Statistik adäquat anzuwenden und zu interpretieren. Schwerpunkt der Untersuchungen wird der ‚Bystander- Effekt‘ und die damit verbundenen Prozessvariablen sein, die Studierenden können hierbei eigene Idee einbringen und umsetzten.
- Trainer/in: Matthias Reinweber
Dozent: Julia Niedernhuber (Dipl.-Psych.)
Zeit: Donnerstag, 14-16 Uhr ct.
Raum: PT 4.0.31
Veranstaltungsbeginn: 25.04.2013
"Der Einfluss von Kontrollverlust auf Entscheidungsprozesse"
Themenübersicht
Die Anmeldung erfolgt zentral in der ersten Vorlesungswoche.
- Trainer/in: Julia Niedernhuber
Dozent: Mag.rer.nat. Matthias Reinweber (Dipl.-Psych.)
Zeit: Donnerstag, 14-18 Uhr
Raum: Pt. 4.0.6.
Beginn: 25.4.2013
Das EmPra behandelt dieses Semester den Bystander Effekt und die damit verbunden psychologischen Prozesse. Die Studierenden werden dazu in 2-3 Kleingruppen Untersuchungen am Computer durchführen. Grundlegendes Ziel dieser Untersuchungen ist es zu klären, welchen Einfluss die Manipulation der Schwierigkeit einer Hilfesituation auf die Bereitschaft zu helfen hat und ob es hierbei zu Unterschieden bei der Anzahl der umstehenden Personen (Bystander) kommt. Zusätzlich werden in den Kleingruppen experimentelle Manipulationen ausgearbeitet um die verschieden Prozesse von Erfassung der Situation bis zum Einschreiten und Helfen zu manipulieren (Verantwortungsdiffusion, pluralistische Ignoranz, Bewertungsangst).
- Trainer/in: Matthias Reinweber
Dozent: Kathrin Asal (Dipl.-Psych.)
Zeit: Dienstag, 16-18 UhrRaum: PT 4.0.6Veranstaltungsbeginn: 23.04.2013Warum regiert Geld nicht nur "die Welt", sondern auch unserer Informationsverarbeitung? Ein Beitrag zur Prozessklärung.
Themeninhalt
Das Ziel des empirisch-experimentellen Praktikums besteht darin, eine kleine Studie eigenständig zu planen und durchzuführen, die erhobenen Daten selbst auszuwerten und in adäquater Form zu präsentieren. Dazu wird abschließend ein Bericht verfasst. Inhaltlich beschäftigen wir uns mit konfirmatorischer Informationsverarbeitung, also der Tendenz, einstellungskonsistente Informationen zu bevorzugen und diese auch besser zu bewerten. Speziell geht es dabei um den Einfluss von Geld auf unsere Informationsverarbeitung: Vorstudien lassen vermuten, dass der Faktor Geld zu einer eher ausgeglichenen und weniger konfirmatorischen Informationsverarbeitung führt. Doch warum ist dies so? Welchem Prozess unterliegt dieser Effekt?
Das Ziel dieses Expras besteht darin, genau dieser Fragestellung nachzugehen. Hierzu werden wir in einer Fragebogenstudie den angenommenen Prozess experimentell manipulieren und überprüfen, inwiefern dieser unserer Informationsverarbeitung beeinflusst.
Die Anmeldung erfolgt zentral in der ersten Vorlesungswoche.
- Trainer/in: Kathrin Asal
Dozent: Mag.rer.nat. Matthias Reinweber (Dipl.-Psych.)
Zeit: Dienstag, 16-18 Uhr
Raum: Pt. 4.0.6.
Beginn: 23.10.2012
Themen:
- Betrug, Korruption und Steuerehrlichkeit / Wettbewerb vs. Kooperation
- Soziales Faulenzen/ Soziale Erleichterung und Facebook
Themenvergabe erfolgt nach Interesse und Gruppengröße!
Die Anmeldung erfolgt zentral in der ersten Vorlesungswoche!
- Trainer/in: Matthias Reinweber
- Trainer/in: Nicole Gürtzgen
- Trainer/in: Admin Roider
- Trainer/in: Sekretariat Roider
- Trainer/in: Anita Schilcher
- Trainer/in: Chantal Bogutz
- Trainer/in: Anna-Lena Fuchs
- Trainer/in: Webmaster Institut
- Trainer/in: Theresa Leeb
- Trainer/in: Dennis Lucka
- Trainer/in: Barbara Probst
- Trainer/in: Anita Ruppel
- Trainer/in: Sebastian Schmid
- Trainer/in: Hanna Träger
- Trainer/in: Sabrina Viehauser
- Trainer/in: Anna Wenzl
- Trainer/in: Anna Wurm
- Trainer/in: Michael Heilemann
- Trainer/in: Stefanie Stiller
- Trainer/in: Heidrun Stöger
- Trainer/in: Rebecca Winter
- Trainer/in: Sigrun Schirner
The course will introduce the striking functional MRI field for exploring and mapping the human brain through the exogenous BOLD contrast. An introduction of a MRI scanner, the MR signal generation and the BOLD contrast (from the neuronal to the hemodynamic activity) will be presented. Additionally, a detailed description of the different fMRI designs will be shown. At the end of the course a practical fMRI experiment (involving the study of the perception of glass patterns in the human brain) at the brand new Siemens PRISMA 3T scanner will be performed. Eventually, the SPM12 package will be introduced in order to show how to analyse the measured functional data.
- Trainer/in: Wilhelm Malloni
Der Grundkurs will notwendiges Basiswissen zur Geschichte des Heiligen Römischen Reichs deutscher Nation vom Ende des Dreißigjährigen Krieges bis zum Wiener Kongress vermitteln. Neben den primär zu behandelnden politischen Ereignissen gehören dazu auch sozial-, wirtschafts-, religions- und geistesgeschichtliche Phänomene. Eine Auswahl dieser Fragestellungen wird unter einem systematisierenden Zugriff in die prinzipiell chronologische Darstellung einfließen.
- Trainer/in: Anne Mariss
- Trainer/in: Maximilian Scholler
Wöchentlicher Kurs über die endovaskuläre Behandlung neurologischer Krankheitsbilder
- Trainer/in: Markus Lenski
Join us for this drop-in course every Thursday from 16:00 s.t. to 17.15 (ish) in PT 2.03.A to speak English with each other and practice our conversation skills. There's no need to sign up anywhere else! Bring a snack, bring a friend, bring your ideas!
- Trainer/in: Arlyn Bradley
- Trainer/in: Julia Stetler
- Trainer/in: Heidi Bentner
- Trainer/in: Alison Huber
- Trainer/in: Paul Boland
For any organizational questions regarding the course, please email info.englisch@ur.de.
If you have diversity-related concerns, please contact diversity.zsk@ur.de.
- telephoning for details
- discussing business travel
- schedules, plans and making appointments
- giving directions inside a building, being indirect and diplomatic
- talking about the past
- basic negotiation skills, vocabulary and practice
- writing a letter of application and a CV
- talking about your job and career
- job interview
- talking about decisions and plans
- changes, delays and postponements – the language of appointments
Book
Basis for English B1 Kursbuch, Cornelsen, ISBN: 978-3-06-121850-8 (Buch erhältlich am ZSK Service Point – S.0.14C)
You can pick up a copy at the Service Point: Sammelgebäude, Erdgeschoss, Zi. S 0.14C
Questions about the Course, please contact me at Paul.Schillinger@zsk.uni-regensburg.de
- Trainer/in: Paul Schillinger
- Trainer/in: Alison Huber
- Trainer/in: Natalie Sommer

As a consequence of the colonial expansion of the British empire, new
varieties of English emerged around the globe. Interestingly enough, the
end of colonial rule did not diminish the importance of English as a
global language, but the opposite is true. It has become an indigenized
language and has developed specific forms and functions in many
countries around the world. It has even become a mother tongue in
several countries including Asia and Africa. It is now the world’s
lingua franca and the language of international communication, commerce,
politics, the media, and so on.
This proseminar aims at familiarizing students with theory and research
on the spread and use of English worldwide. We will basically focus on
Indian English and explore the historical and social factors that shaped
it. Typical linguistic features of Indian English will also be
discussed and various text samples will be analyzed.
Requirements: active participation, oral presentation, and term paper (approx. 3200 words.)
- Trainer/in: Noura Abdou
- Trainer/in: Thorsten Brato
- Trainer/in: Roswitha Fischer
- Trainer/in: Sophie Hill
- Trainer/in: Katharina Holler
- Trainer/in: Jamie Kohen
- Trainer/in: Jakob Leimgruber
- Trainer/in: Gabriele Mödl
- Trainer/in: Kerstin Richter
- Trainer/in: Florian Schleburg
- Trainer/in: Edgar Schneider
- Trainer/in: Dana Serditova
- Trainer/in: Ilshat Sharafutdinov
- Trainer/in: Madeline Sporer
- Trainer/in: Frederic Ponten
- Trainer/in: Stefan Pellmaier
- Trainer/in: Stefan Pellmaier
- Trainer/in: Christoph Eglhuber
- Trainer/in: Hans Pritschet
- Trainer/in: Hans Pritschet
- Trainer/in: Christoph Eglhuber
- Trainer/in: Hans Pritschet
- Trainer/in: Matthias Seitz
|
Methodik der Ensembleleitung, der Schul- und Jugendchorleitung; vokal-instrumentales Klassenmusizieren; didaktische Analyse relevanter Werke; Arrangementmöglichkeiten. |
|
| Literatur |
H.-G. Bastian, W. Fischer: Handbuch der Chorleitung, Mainz 2006; M. Carbow: Chorleitung. Pop-Jazz-Gospel, Mainz 2006; G. Dallinger, J. Neubauer: Chorleitung konkret, Wien u. München 1994; J. Irmscher: Die Chorprobe in: S. Bauer (Hrsg.): Probieren und Studieren, München 1996; Brödel/Schuhenn (Hrsg.): Basiswissen Kirchenmusik II. Chor- und Ensembleleitung, Carus Verlag. |
|---|
- Trainer/in: Hans Pritschet
- Trainer/in: Stefan Pellmaier
- Trainer/in: Hans Pritschet
- Trainer/in: Hans Pritschet
Vorbereitung
auf die Examensprüfung: Selbstständiges Anwenden schlagtechnischer und
probenmethodischer Fertigkeiten bei der Erarbeitung von Ensemblestücken
mit genauer Probenplanung; kritische Analyse der Probenqualität in der
anschließenden Supervision; Auswahlkriterien relevanter Prüfungsstücke.
Wichtig: Die Studierenden sorgen selbstständig für Chor und Ensemble.
Termine: ohne Ensemble (Zoom-Sitzung): 26.4. (Vorbesprechung; Terminwahl) mit Ensemble bei Inzidenzzahlen in Regensburg (Stadt) weniger als 100 oder nach Anwendung von Schnelltests: 10.5., 31.5., 14.6., 28.6.20.4., 25.5., 29.6 ; mit Ensemble: 11.5., 8.6.,
13.7. (jeweils bis 21.30 Uhr möglich) Maximale Teilnehmerzahl: 16. |
|
| Literatur | H.-G. Bastian, W. Fischer: Handbuch der Chorleitung, Mainz 2006; M. Carbow, C. Schönherr: Chorleitung: Pop - Jazz - Gospel, Mainz 2006; H. Lukoschek: Dirigierkurs, Köln 1998; J. Irmscher: Die Chorprobe in: S. Bauer (Hrsg.): Probieren und Studieren, München 1996. |
|---|
- Trainer/in: Hans Pritschet
|
Vorbereitung auf die Examensprüfung: Selbstständiges Anwenden schlagtechnischer und probenmethodischer Fertigkeiten bei der Erarbeitung von Ensemblestücken mit genauer Probenplanung; kritische Analyse der Probenqualität in der anschließenden Supervision; Auswahlkriterien relevanter Prüfungsstücke. Wichtig: Die Studierenden sorgen selbstständig für Chor und Ensemble. Termine: ohne Ensemble: 20.4., 25.5., 29.6 ; mit Ensemble: 11.5., 8.6., 13.7.; Ensemble darf höchstens 16 Leute umfassen. |
|
| Literatur |
H.-G. Bastian, W. Fischer: Handbuch der Chorleitung, Mainz 2006; M. Carbow, C. Schönherr: Chorleitung: Pop - Jazz - Gospel, Mainz 2006; H. Lukoschek: Dirigierkurs, Köln 1998; J. Irmscher: Die Chorprobe in: S. Bauer (Hrsg.): Probieren und Studieren, München 1996. |
|---|
- Trainer/in: Hans Pritschet
Methodik der Ensembleleitung, der Schul- und Jugendchorleitung; vokal-instrumentales Klassenmusizieren; didaktische Analyse relevanter Werke; Arrangementmöglichkeiten.
- Trainer/in: Hans Pritschet
|
Grundlagen der Schlagtechnik: Schlagfiguren gängiger Taktarten, Aviso, Abschlagsformen, modifizierte Motorik im Hinblick auf Dynamik, Tempo, Charakter und Ausdruck. Unabhängigkeit der Hände und Arme.
|
|
| Literatur |
G. Dallinger/ J. Neubauer: Chorleitung konkret, Wien/München 1994; Brödel/Schuhenn (Hrsg.): Basiswissen Kirchenmusik II. Chor- und Ensembleleitung, Carus
|
|---|
- Trainer/in: Hans Pritschet
|
Methodik der Ensembleleitung, der Schul- und Jugendchorleitung; vokal-instrumentales Klassenmusizieren; didaktische Analyse relevanter Werke; Arrangementmöglichkeiten. |
|
|
-G. Bastian, W. Fischer: Handbuch der Chorleitung, Mainz 2006; M. Carbow: Chorleitung. Pop-Jazz-Gospel, Mainz 2006; G. Dallinger, J. Neubauer: Chorleitung konkret, Wien u. München 1994; J. Irmscher: Die Chorprobe in: S. Bauer (Hrsg.): Probieren und Studieren, München 1996; Brödel/Schuhenn (Hrsg.): Basiswissen Kirchenmusik II. Chor- und Ensembleleitung, Carus Verlag. |
- Trainer/in: Hans Pritschet
- Trainer/in: Hans Pritschet
- Trainer/in: Jana Hartinger
- Trainer/in: Tobias Heigl
- Trainer/in: Felix Hildebrand
- Trainer/in: Magdalena Moser
- Trainer/in: Jessica Rinner
- Trainer/in: Philipp Röslmair
- Trainer/in: Anna Schambeck
- Trainer/in: Manuela Schnettler
- Trainer/in: David Schreib
- Trainer/in: Josefin Schulze
- Trainer/in: Doris Andrea Schwager
- Trainer/in: Bettina Schweiger
- Trainer/in: Malte Weyland
Semester: WS 2014/2015
Veranstaltungstyp: Hauptseminar
Vorlesungsverzeichnis Nr.: 33135a
Zeit: Mo 10.00-12.00
Dauer: 2 Semesterwochenstunden
Beginn: 06.10.2014
Raum: 017 WIOS
Beschreibung:
The aim of the seminar is to re-think the history of Russia/USSR and Germany from a relational, “entangled” perspective. Although the “enemy” approach dominated for many decades the German and the Russian historiographies, during the last decade the comparative as well the entanglement approaches contributed immensely toward understanding the complex relations between the two countries, whose histories interconnected in different ways and through different channels. The chronological frame of the seminar encompasses the two major war conflagrations, in which Russia and Germany fought on the different sides of the barricade, and which only recently was viewed as an integral analytical timeframe.
Based on documentary sources and new bibliographical account (Timothy Snyder, Michael David-Fox, Alexander Martin, Peter Holquist, Karl Schloegel, Michael Geyer, Oleg Budnitskii, etc.), the seminar participants will analyse the relations between the two countries, less in terms of ideological contradictions between Stalinism and Nazism, diplomatic relations and/or military confrontation, but more in terms of mutual influences and transfers that occurred in different spheres of life of the two societies in the time of war(s) and peace. While discovering little-known “episodes” of entangled histories, the students will depict blurring boundaries between the two societies and the interconnectedness maintained, besides diplomats and militaries, by intellectuals, artists, scientists and trade people. Understanding how the perception of the “other”, being closely related to personal experiences lived during the war(s) and two peaceful decades, projected into the “self” and, subsequently, into the society, is another focus of the seminar.
The participants will “travel” from Germany to Russia and back, while discussing such topics as the German involvement in the support of the Bolshevik coup d’etat, the presence of the Russian émigrés in German as well Bavarian society, perceptions related to the Russian Jews as “Ostjuden”, the support given by Russian émigré circles to the Nazis in the interwar period, as well mutual encounter of militaries and civilians during WWI and WWII.
Literatur:
Michael David-Fox, Peter Holquist, Alexander M. Martin (eds.), Fascination and Enmity. Russia and Germany as Entangled Histories, 1941-1945, Pittsburgh: University of Pittsburgh Press, 2012; Johannes Baur, Die Russische Kolonie in Muenchen 1900-1945. Deutsche-Russische Beziehungen im 20. Jahrhundert, Harrassowitz Verlag, 1998; Michael Kellogg, The Russian Roots of Nazism. White Émigrés and the Making of National Socialism, 1917-1945, Kambridge University Press, 2009; Peter Holquist, Making War, Forging Revolution. Russia’s continuum of Crisis, 1914-1921, Harvard University Press, 2002; Michael David-Fox, Showcasing the Great Experiment. Cultural Diplomacy and the Western Visitors to the Soviet Union, 1921-1941, Oxford University Press, 2011; Karl Schloegel (Hsg.), Der große Exodus. Die russische Emigration und ihre Zentren 1917 - 1941. München 1994; Karl Schloegel, Berlin Ostbahnhof Europas. Russen und Deutsche in ihrem Jahrhundert. Berlin 1998; Frank Goebler, Russische Emigration im 20. Jahrhundert. Literatur, Sprache. Kultur, Otto Sagner Verlag, 2005;
Bemerkung:
The language of instruction/discussion will be English, although literature in German will be used. To the participants with knowledge of Russian some titles in Russian will be recommended.
Leistungsnachweis:
- Regular participation in the seminar.
- Reading of the mandatory as well recommended literature.
- An oral mid-term presentation on the subject of the final essay (12-15 min.).
- Final essay (15 p.).
- Trainer/in: Svetlana Suveica
- Trainer/in: Sabine Lachenmayr
- Trainer/in: Tamara Christof
In den letzten Jahren wird immer deutlicher, dass Medien und Umwelten in einem wechselseitigen Verhältnis zueinander stehen: Die Erdölindustrie kooperiert in großem Stile mit Technologie-Konzernen, Digitale Zwillinge simulieren umweltliche Veränderungen des ganzen Planeten und aktivistische Kollektive wie Forensic Architecture rekonstruieren mithilfe digitaler Medien Kriegs- sowie Umweltverbrechen anhand ihrer umweltlichen Einflüsse. Insbesondere im Kontext der Klimakrise und einer Sensorisierung sämtlicher Bereiche unserer Lebenswelt beschäftigen sich medienwissenschaftliche Analysen zunehmend mit den Einflüssen, die Medien auf Umwelten nehmen und dem Wissen, das sie von Umwelten produzieren. Auf der einen Seite beschäftigen sie sich sich dabei mit den materiellen Auswirkungen, die Medien auf Umwelten haben. Damit digitale Medien beispielsweise überhaupt funktionieren können, müssen zahlreiche seltene Erden extrahiert werden, was insbesondere im globalen Süden zur Auslöschung ganzer Landstriche führt. Auf der anderen Seite sind Medien allerdings auch notwendig, um überhaupt ein Wissen von Umwelten zu artikulieren, beispielsweise in Form von Klimamodellen, die den globalen Klimawandel erst nachweisen können.
Im Seminar wollen wir uns diesem ambivalenten Verhältnis von Medien und ihren Umwelten widmen, indem wir uns einen spezifischen Zugang aneignen, der dieses Verhältnis beschreibbar macht: nämlich dem der Environing Media. Jenes Konzept erlaubt zu untersuchen, wie unterschiedliche Medien Umwelten (er-)spüren, (be-)schreiben sowie (ver-)formen und sie so erst hervorbringen. Wir möchten dabei (unter anderem) folgende Fragen stellen: Wie lässt sich mithilfe dieses Ansatzes ein medienwissenschaftlicher Zugang zu umweltlichen Phänomenen etablieren? Welches Verhältnis pflegen basale Medien wie Schrift, Bild und Ton zu ihren Umwelten? Wie unterscheiden sich analoge von digitalen Environing Media? Und inwiefern läuft ein solcher Ansatz Gefahr ausbeuterische und zerstörerische (Medien-)Praktiken zu legitimieren?
- Trainer/in: Jan Knöferl
This course explores environmental sustainability through the lens of the social sciences, with a focus on transnational environmental justice in a globalized world shaped by constant transformations and ecological degradation. Students will engage with the social, political, economic, spatial, and cultural dimensions of sustainability by analyzing theoretical frameworks and case studies from both centers and peripheries – covering regions across the Global North, South, and East. Through individual essays, video materials, and interactive group formats (such as the ‘World Café’ method and scenario-based debates), students will critically assess sustainability challenges and examine transformative solutions. The course has an interdisciplinary character and draws on knowledge production including from Environmental Anthropology, Environmental Sociology, Political Ecology, Human & Environmental Geography, Critical Sustainability Sciences, Ecological Economics, Environmental Politics, Urban Environmental Studies, and Human-Animal Studies.
- Trainer/in: Milos Durovic
Content
The burden on the environment caused by human activity and the resulting consequences for the planet and humanity have become central topics in scientific, political, and public discourse in recent years. In the course Environmental Economics, we approach environmental issues from an economic perspective. We develop fundamental concepts and theories and assess their empirical relevance.
The course is broadly structured around the following topics:
- Environmental problems as an economic issue
- The EU Green Deal and its consequences
- Externalities and market failure
- Regulation and pricing of CO₂ emissions and other greenhouse gases
- Evaluation of the costs of environmentally harmful behavior
- International climate negotiations and information challenges, climate clubs
Upon completing this module, students will have a solid understanding of how environmental problems, and especially the climate crisis, can be analyzed from an economic perspective. They will be able to evaluate available national and international policy measures to reduce environmentally harmful behavior and understand the challenges that arise in global contexts. Students will also become familiar with key institutional indicators and regulations and develop a basic understanding of how to quantify the costs of environmental damage.
Prerequisites
This course is intended for Bachelor's students in the advanced phase of their studies. Prior attendance in courses on microeconomics and economic methods is recommended. Basic knowledge of econometrics is advantageous.
- Trainer/in: Nicole Berr
- Trainer/in: Fabian Kindermann
- Trainer/in: Theresia Stahl
The course is an excursion to the main theories of environmental history and environmental anthropology with an emphasis on climate change, ecological restoration, rewilding and multispecies ethnography. The course explains how environmental historians and anthropologists look at “nature” as a social construction but also will explain why many historians and anthropologists consider nonhumans (or more-than-humans) as having agency (having powers to act even if they do not have consciousness). Further, the course will explore notions such as “wilderness” and “wildness”, nature and culture, multispecies ethnography and the new “ontological turn” in environmental history and anthropology.
- Trainer/in: Stefan Dorondel
In East and Southeast Europe, the persecution of Jews and Roma often took the form of the so-called Holocaust by bullets - the victims were killed in the local woods, fields and cemeteries. Yet, these natural environments often provided them with escape roots and shelters. In their memoirs and oral histories, Holocaust survivors often associate their survival with forests, marshes and natural resources, such as water and wild foods. Moreover, Jewish and Romani survivors often joined the resistance groups that were based in the woods.
How did geographies and environments determine human destinies? In this class, you will learn about the relationship between humans and the environment in the context of Holocaust history. You will work with first-person accounts of the Holocaust, as well as interactive maps and digital resources created recently. In addition, this class will introduce you into the ongoing discussion of difficult heritage sites from the environmental perspective and related ethical issues.
The course will include a visit to the Flossenbürg Concentration Camp Memorial.
- Trainer/in: Volha Bartash
- Trainer/in: Gerlachus Duijzings
- Trainer/in: Milos Durovic
Angebot für das Lehrteam Epidemiologie
am 17.12.2024, 9-12 Uhr im R224, ZHW, Landshuterstraße 4, 2. Stock
und am 24.04.2024, 13-16:30 Uhr, Seminarraum im Klinikum
- Trainer/in: Florian Greiner
- Trainer/in: Zentrum Hochschuldidaktik
- Trainer/in: Linda Puppe
- Trainer/in: Stephanie Rottmeier
Vorlesung und Kurs
- Kursverantwortliche(r): Hansjörg Baurecht
- Kursverantwortliche(r): Mathias Gorski
- Kursverantwortliche(r): Felix Günther
- Kursverantwortliche(r): Michael Leitzmann
- Kursverantwortliche(r): Anne-Kathrin Merz
- Kursverantwortliche(r): Sylvia Pfreintner
- Kursverantwortliche(r): Sylvia Pietsch
- Kursverantwortliche(r): Klaus Stark
- Kursverantwortliche(r): Thomas Winkler
- Kursverantwortliche(r): Johanna Wirler
Die Übung verfolgt das Ziel, Studierenden einen fundierten kultur- und literaturgeschichtlichen Überblick zum slavischen und osteuropäischen Raum zu vermitteln. Daher wollen wir an Sekundärtexten sowie ausgewähltem Primärmaterial exemplarisch (insbesondere ältere) kulturgeschichtliche Phänomene erarbeiten und besser verstehen. Welche Ausdrucksformen waren besonders beliebt? Woher kamen wichtige Impulse und welche kulturellen Kontakte gab es?
Studierende sollen sich Orientierungswissen erarbeiten und dann erklären können, was z.B. für das Mittelalter typisch ist. Wie stellen sich Renaissance, Humanismus und Barock in unserer Kulturregion dar? Warum hatte die Aufklärung einen anderen Stellenwert, je nach Land? Und schließlich, was bedeuten Romantik, Realismus und Moderne in Imperien für Titularnationen und staatenlose Völker?
Osteuropa wird dabei in seiner internen Komplexität beleuchtet, es wird deutlich werden, was z.B. orthodoxe slavische Länder von katholischen unterscheidet bzw. welche Erscheinungen an bestimmte historische Gegebenheiten gebunden waren.
- Trainer/in: Yevheniia Hrybovska
- Trainer/in: Mirja Lecke
Die Übung verfolgt das Ziel, Studierenden einen fundierten kultur- und literaturgeschichtlichen Überblick zum slavischen und osteuropäischen Raum zu vermitteln. Daher wollen wir an Sekundärtexten sowie ausgewähltem Primärmaterial exemplarisch (insbesondere ältere) kulturgeschichtliche Phänomene erarbeiten und besser verstehen. Welche Ausdrucksformen waren besonders beliebt? Woher kamen wichtige Impulse und welche kulturellen Kontakte gab es?
Studierende sollen sich Orientierungswissen erarbeiten und dann erklären können, was z.B. für das Mittelalter typisch ist. Wie stellen sich Renaissance, Humanismus und Barock in unserer Kulturregion dar? Warum hatte die Aufklärung einen anderen Stellenwert, je nach Land? Und schließlich, was bedeuten Romantik, Realismus und Moderne in Imperien für Titularnationen und staatenlose Völker?
Osteuropa wird dabei in seiner internen Komplexität beleuchtet, es wird deutlich werden, was z.B. orthodoxe slavische Länder von katholischen unterscheidet bzw. welche Erscheinungen an bestimmte historische Gegebenheiten gebunden waren.
- Trainer/in: Yuliia Brytyk
- Trainer/in: Naomi Cliett
- Trainer/in: Yevheniia Hrybovska
- Trainer/in: Sabine Koller
- Trainer/in: Nelly Krivic
- Trainer/in: Mirja Lecke
- Trainer/in: Elisa Mucciarelli
- Trainer/in: Jürgen Daiber
- Trainer/in: Eva Reitberger
- Trainer/in: Jordi Balada Campo
- Trainer/in: International Erasmus-Praktikum
Das Institut für Pharmazie unterhält seit einigen Jahren Kontakte zu europäischen Hochschulen im Bereich des Studierendenaustauschs (ERASMUS). In diesem Kurs haben wir für Sie alle relevanten Informationen zusammengestellt, die Sie für die optimale Ausgestaltung Ihres Auslandsaufenthalts benötigen. Weitere Informationen zum Erasmus-Programm für Studierende der Pharmazie finden Sie auf der Homepage der Uni Regensburg in der Rubrik Internationales.
- Koordinator/in: Achim Göpferich
- Koordinator/in: Eva Wrobel
Interessierte Studenten bitte anmelden!
- Trainer/in: Johannes Dietzel
- Trainer/in: Simon Schmid
- Trainer/in: Peter Schuster
- Trainer/in: Sekretariat Steuerlehre
- Trainer/in: Fachschaft Psychologie
- Trainer/in: Vanessa Davids
- Trainer/in: Praktikumsbetreuung EZW Betreuung von studentischen Praktika
- Trainer/in: SHK Gruber
- Trainer/in: Webmaster Institut
- Trainer/in: Helen Joßberger
- Trainer/in: Alexandra Kröller
- Trainer/in: Manuel Längler
- Trainer/in: Simon Schmidt
- Trainer/in: Kathleen Stürmer-Schröpfer
- Trainer/in: Sabrina Thomas
- Trainer/in: Melanie Troll
- Trainer/in: Gesine Dreisbach
- Trainer/in: Julia Duschinger
- Trainer/in: Lisa Kaiser
- Trainer/in: Claudia Lehnes
- Trainer/in: Ferdinand Michel
- Trainer/in: Andreas Mühlberger
- Trainer/in: Fachschaft Psychologie
Im Seminar "Erfassen, Vorverarbeiten und Analysieren von Sensordaten" werden die Studentinnen und Studenten am praktischen Beispiel lernen, Daten zu erheben, für die weitere Analyse aufzubereiten und mittels ausgewählter Verfahren im Bereich des Data-Minings zu analysieren.
- Trainer/in: Raymund Fülöp
- Trainer/in: Bernd Ludwig
- Trainer/in: Manuel Ullmann
Liebe Teilnehmer*innen,
ich freue mich, dass wir in diesem Semester eine so große Gruppe sind, die sich in den vier Sitzungen mit dem Erklären beschäftigen wird.
Aufgrund der Corona-Pandemie wird dieser GRIPS-Kursraum zunächst unser "einziger" Kursraum sein, bis wir hoffentlich in der zweiten Semesterhälfte zu den veröffentlichten Seminarterminen grünes Licht für reale Treffen bekommen.
Die Seminarbeschreibung haben Sie bereits in LSF bzw. im Vorlesungsverzeichnis einsehen können:
Das Seminar widmet sich der Methode des mündlichen Erklärens, das zwar eine zentrale Tätigkeit von Lehrkräften darstellt, aber dazu selten gezielte Übungsmöglichkeiten bestehen. Sie bekommen in der Veranstaltung die Gelegenheit eigene kurze Erklärungen zu konzipieren, zu videografieren und diese aufgrund von Feedback von Kommiliton*innen und theoretischen Inputs zu überarbeiten.
Das Seminar findet in diesem Semester in Kooperation mit einem Seminar aus dem Institut für Bildende Kunst und Ästhetische Erziehung statt. Die Erklärungen werden sich deshalb im fächerverbindenden Themenbereich "Optik und Sehen" verorten, der spannende und komplexe Fragen für Biolog*innen und Künstler*innen bietet. Zum Beispiel: Wie funktioniert die Farbwahrnehmung? Wie wird Farbe digital erzeugt? Warum kann man über die Farbbezeichnung streiten? Wie wird im Auge scharf gestellt? Und was hat das mit Kameratechnik zu tun?
In einem weiteren Schwerpunkt werden wir uns in einer Sitzung mit dem Umgang mit Komplexität und Nichtwissen im Biologieunterricht beschäftigen.
Aufgrund der aktuellen Situation sowie der großen Gruppengröße, habe ich mich gemeinsam mit Herrn Weich (Kooperationspartner; Dozent aus der Kunstpädagogik) dazu entschieden, den Fokus von mündlichen Erklärungen in einer fiktiven Unterrichtssituation auf die Erstellung von Erklärvideos zu fokussieren.
- Trainer/in: Christina Ehras
Blockveranstaltung
Vorbesprechung am 26.04.2019, 10-14 Uhr
Einzeltermine am 10.05.2019 / 24.05.2019 / 07.06.2019 je 9.00-17.00 Uhr
Raum D4._0.201
- Trainer/in: Christina Ehras
Kurstermine - alle Sitzungen in Raum ZH 8:
- Fr, 22.10., 08-09
- Fr, 29.10., 08-09
- Fr, 12.11., 08-10
- Fr, 26.11., 08-10
- Fr, 10.12., 08-10
- Fr, 14.01., 08-10
- Fr, 28.01., 08-10
- Trainer/in: Florian Würsch
In diesem Kursbereich finden Sie die Ergebnisse der Befragung zur psychischen Gesundheit am Arbeitsplatz im wissenschaftsstützenden Bereich. Der Zugang ist nur mit Passwort zugänglich. Sollte Ihnen dieses nicht vorliegen, melden Sie sich bitte beim Steuerungskreis BGM unter bgm.universitaet@ur.de.
- Trainer/in: Christian Blomeyer
- Trainer/in: Martina Brunner
- Trainer/in: Uta Engels
- Trainer/in: Emanuel Finger
- Trainer/in: Thomas Grimm
- Trainer/in: Katja Herrmann-Nadolski
- Trainer/in: Markus Kapischke
- Trainer/in: Kristian Knöll
- Trainer/in: Werner Steinbach
- Trainer/in: Manuela Zachmayer
In diesem interdisziplinären Seminar möchten wir uns explorativ der Kompetenz guten Erklärens sowie Kategorien des Erklärens von Lehrkräften im Musikunterricht nähern. Dabei kombinieren wir eine theoretische Herangehensweise mit verschiedenen Praxiskomponenten. Neben Unterrichtsbeobachtungen erfahrener Lehrkräfte wird es an einem Sondertermin die Möglichkeit geben, Studierenden der Fächer NWT und Kunst musikalische Fachinhalte feedback- bzw. feedforward-orientiert zu erklären.
Dieser Sondertermin wird vom Stundenkontingent her in die zu erwartende Seminarzeit mit eingerechnet und findet aller Voraussicht nach am Freitag, 17.06. von 14 – 17 Uhr an der Universität Regensburg statt.
- Trainer/in: Mario Frei
In der Vorlesung werden die theoretischen Grundlagen der
kulturwissenschaftlichen und interdisziplinären Ernährungs- und
Krisenforschung vermittelt und in ih-ren historischen Bezügen
dargestellt, um darauf aufbauend die Strukturen und Bedingungsfaktoren
der Ernährung in der Gegenwart darstellend und analysieren zu können.
Dies dient als Grundlage, um Ernährungsnarrative und -praxen in
Beziehung zu den Inhalten des Faches setzen zu können. Kommentar Die
postmodernen Gesellschaften haben an der Schwelle zum 21. Jahrhundert
Identitätskonzepte und Kulturformen herausgebildet, die stärker auf
Lebensstilen als auf Herkunft oder Beruf basieren. Die Corona-Pandemie
hat den raschen Wandel, der seit den 1990er Jahren in Gang gesetzt
wurde, noch einmal deutlich be-schleunigt. Dabei zeigt sich, dass Krisen
als Katalysatoren auch in der Vergangenheit große Wirkkraft besessen
haben. Um diese Transformationsprozesse darstellen und analysieren zu
können, bietet sich die Indikatorfunktion der Ernährung in besonderem
Maße an. Die gegenwärtigen Entwicklungen können aber nur erkannt werden,
wenn man sie als Resultat einer historischen Genese begreift. In der
Vorlesung sollen daher die Grundstruktu-ren und Entwicklungslinien der
europäischen Esskultur von den frühen Hochkulturen über die Antike und
das europäische Mittelalter bis in die Zukunft aufgezeigt werden.
- Trainer/in: Anna Häckel-König
Die Nahrungsforschung hat sich innerhalb weniger Jahre zu einem zentralen Themenfeld der Vergleichenden Kulturwissenschaft entwickelt. Dabei fokussiert unser Fach inzwischen auch zunehmend auf den Ernährungsalltag. Allerdings befinden sich jene Ernährungsmuster, die sich in der langen Friedens- und Wohlstandsphase der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts herausgebildet haben, seit gut einem Jahrzehnt wieder in einem atemberaubend dynamischen Transformationsprozess: Essen hat sich von einer durch Tradition und Enkulturation sowie Schicht- und Klassenzugehörigkeit determinierten Praxis zum Ausdruck von Lebensstil gewandelt. Lebensstile sind dabei zu Ernährungsstilen geworden. Vor diesem Hintergrund erscheint die Ernährung als neue Leitperspektive globaler Gesellschaften. Kommunikation über Ernährung ist Kommunikation über Selbstverortung und Weltdeutung – in der Ernährungsfrage bündeln sich Narrative über die Bewältigung globaler Krisen.
Das Projektseminar plant, sich zunächst den gegenwärtigen Ernährungspraxen und Trends zu widmen, dann aber vor allem narrative, mediale und netzbasierte Diskurse zu identifizieren, ihre Struktur in kulturwissenschaftlicher Perspektive zu kategorisieren und zu analysieren.
- Trainer/in: Lavinia Eifler
- Trainer/in: Gunther Hirschfelder
- Trainer/in: Antonia Reck
Die Nahrungsforschung hat sich im Übergang zum 21. Jahrhundert zu einem zentralen Themenfeld der Vergleichenden Kulturwissenschaft entwickelt. Als disziplinäres Alleinstellungsmerkmal lässt sich dabei unser Fokus auf den Ernährungsalltag hervorheben. Essen und Trinken sind geprägt durch Tradition und Enkulturation, können Schicht- und Klassenzugehörigkeit ausdrücken und werden heute v.a. als Ausdruck individueller und kollektiver Lebensstile wahrgenommen. Diese verstetigen sich inzwischen als spezifische Ernährungsstile. Ernährung ist gewissermaßen eine neue Leitperspektive globaler Gesellschaften. Kommunikation über Ernährung ist Kommunikation über Selbstverortung und Weltdeutung – und in der Ernährungsfrage bündeln sich schließlich auch Narrative über die Bewältigung globaler Krisen.
Die Covid-19-Pandemie stellt eine Krise dar, die in kurzer Zeit große Auswirkungen auf den Alltag der Menschen weltweit hatte. Im Seminar soll aus verschiedenen Blickwinkeln untersucht werden, wie Ernährungsdiskurse- und praxen auf die Pandemie reagieren. Dies umfasst mediale, narrative und netzbasierte Diskurse sowie alltägliche Handlungsmuster, die mit kulturwissenschaftlichen Methoden identifiziert und analysiert werden sollen. Die thematische Ausrichtung ist strukturell durch die Fachdiskurse vorgegeben, kann aber auch durch die Präferenzen der Studierenden mitbestimmt werden.
- Trainer/in: Lavinia Eifler
- Trainer/in: Gunther Hirschfelder
- Trainer/in: Christoph Bauer
- Trainer/in: Michael Giesz
- Trainer/in: Marc Kouadio
- Trainer/in: Bernhard Liebl
- Trainer/in: Holger Striegl
- Trainer/in: Nelly Krivic
- Trainer/in: Mirja Lecke
- Fachschaftler/in: Fachschaft Chemie
- Trainer/in: Stefan Buchhauser
- Trainer/in: Damoun Boroushan
- Trainer/in: Noah Sebastian Bueno Buntz
Hier tragen Sie die Kursbeschreibung ein.
- Trainer/in: Stefan Buchhauser
- Trainer/in: Benjamin Molitor
- Trainer/in: Aysa Yelboga
- Trainer/in: Sandra Zeitler
Alle Dokumente und Wissensmanagements zum Thema Erstsemesterbetreuung kommen hier rein.
- Trainer/in: Ferdinand Michel
- Trainer/in: Fachschaft Psychologie
- Trainer/in: Gabriele Griese-Heindl
- Trainer/in: Astrid Rank
- Trainer/in: Anita Schilcher
Erzählen ist zentral und unersetzlich für menschliche Existenz, christliche Theologie und religionspädagogische Praxis. Was den narrativen Mitteilungsmodus kennzeichnet und welche Chancen er in sich birgt, wird im Seminar aus unterschiedlichen Blickwinkeln bedacht. Zugleich wird der religionspädagogische Gebrauch biblischer, historischer, literarischer und alltäglicher Erzählungen erprobend beleuchtet.
Einführende Literatur: Dietrich Steinwede, Erzählen, in: Wolfgang Langer (Hg.), Handbuch der Bibelarbeit, München 1987, 257-262; Walter Neidhart, Erzählen von biblischen Geschichten, in: Friedrich Schweitzer / Gabriele Faust‑Siehl (Hg.), Religion in der Grundschule. Religiöse und moralische Erziehung, Frankfurt/M. 42000, 204‑210; Siegfried Zimmer, Erzählen, in: Gottfried Bitter u.a. (Hg.), Neues Handbuch religionspädagogischer Grundbegriffe, München 2002, 481-484.
- Trainer/in: Burkard Porzelt
- Trainer/in: Nils Bloom
- Trainer/in: Nicole Renschler
Angesichts einer hohen Kindersterblichkeit, begrenzter medizinischer Wissensbestände und der weiten Verbreitung von Epidemien sowie militärischen Konflikten waren Sterben und Tod in der Vormoderne allgegenwärtige Alltagsphänomene. Demgegenüber setzte – so zumindest Philippe Ariès in seinem nicht unumstrittenen Großwerk Geschichte des Todes – im 19. Jahrhundert ein bis heute nachwirkender Verdrängungsprozess ein. Infolgedessen wird der Umgang mit dem Sterben in der Gegenwart primär professionellen Dienstleistern vom Arzt bis hin zum Bestatter überlassen. Der Tod ist in unseren Gesellschaften vielfach tabuisiert.
Die Übung fragt mit Blick auf diese fundamentale Differenz danach, wie Menschen von etwa 1500 bis 1800 – also seit dem Beginn der Frühen Neuzeit – mit fragiler Körperlichkeit sowie dem Tod umgingen, welche Vorstellungen sie mit dem Prozess des Sterbens verbanden, welche Rituale im Umgang mit dem toten Körper bestanden, und wie die gesamte Kultur durch diese differenten Praktiken geprägt wurde. Zur Beantwortung dieser Fragen kann im Kurs auf ein reiches methodisches Spektrum zurückgegriffen werden, da sich jüngst auch Nachbardisziplinen wie die Archäologie der Neuzeit, Anthropologie und Kunstgeschichte intensiv mit dem Themenkomplex befasst haben. Ebenso steht eine große Vielfalt an frühneuzeitlichen Quellen vom Testament über die Leichenpredigt bis hin zu bildlichen Darstellungen zur Verfügung, die wir gemeinsam erkunden und analysieren werden.
- Trainer/in: Georg Kaulfersch
Der Locus „Eschatologie”
meint traditionellerweise „die Lehre von den letzten Dingen” und umfasst Themen
wie das Leben nach dem Tod, das Jüngste Gericht, Weltende, und Neuschöpfung.
Zugleich kann aber bei Eschatologie nicht allein von einem Locus gesprochen
werden, durchdringt die Eschatologie doch alle Bereiche der christlichen
Theologie, da der christliche Glaube ein hoffnungsvoller bzw. erwartungsvoller
ist. Wir wollen in diesem Seminar gemeinsam darüber nachdenken, was christliche
Hoffnung ist, was sie ausmacht und wie wir sie verstehen lernen können.
- Trainer/in: Stephen James Hamilton

In this course, we will explore how key essayists in literary history across different eras, such as Montaigne, William Hazlitt, and Virginia Woolf, practiced the essay form and how they reflected, through the very medium of the essay, on the philosophical, ethical, and political significance of their practice and the aesthetic qualities of the essay form. Additionally, we will discuss contemporary literary scholarship on the essay form and look at its adaptation to the screen.
- Trainer/in: Mir Ali Hosseini
Dieser Kurs bietet Studierenden des Studiengangs Public History und Kulturvermittlung kompakte Einblicke in das Fachverständnis sowie die Arbeitsweise der Vergleichenden Kulturwissenschaft. Konsekutive Masterstudierende können ihre bisherigen Fachkenntnisse weiter vertiefen.
Die Beschäftigung mit fachgeschichtlichen Traditionslinien – von den Anfängen einer wissenschaftlichen Volkskunde bis zur heutigen Vergleichenden Kulturwissenschaft – und die Betrachtung von Forschungsfeldern, Theorien sowie Methoden schaffen die Grundlage für eine Auseinandersetzung mit gegenwärtigen Aufgaben des Faches innerhalb einer internationalen Wissenschaftslandschaft.
- Trainer/in: Sebastian Gietl