GRIPS - Uni Regensburg
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- Trainer/in: Birgit Hawelka
- Trainer/in: Zentrum Hochschuldidaktik
Start Selbstlernphase (GRIPS)
Di, 17.06.2025
Zoom-Meeting
Di, 24.06.2024, 16.00 bis 17.30 Uhr
Leitung: Dr. Birgit Hawelka
Veranstaltungsort: zoom
Voraussetzungen
Lehrtätigkeit an einer Universität oder Hochschule
Zertifizierung 8 AE für den Bereich D Reflexion und Evaluation
Beitrag
Lehrende an bayerischen Universitäten: 15.- Euro
Lehrende an bayerischen Hochschulen: 75.- Euro
- Trainer/in: Birgit Hawelka
- Trainer/in: Zentrum Hochschuldidaktik
- Trainer/in: Birgit Hawelka
- Trainer/in: Zentrum Hochschuldidaktik

- Trainer/in: Zentrum Hochschuldidaktik
- Trainer/in: Linda Puppe
- Trainer/in: Stephanie Rottmeier
Organisation
Zoom-Meeting: Tue, 20 May 2025, 14.00 - 14.30
Self-Learning Phase: 20/05/2025 - 20/06/2025
Lecturer: Dr. Stefan Siegel
Location: GRIPS & Zoom
Certification: Area D (reflection & evaluation) with 10 operation credits
Fees
Teaching staff at Bavarian universities: 15.- Euros
Teaching staff at universities for applied science: 75.- Euros
- Trainer/in: Zentrum Hochschuldidaktik
- Trainer/in: Linda Puppe
- Trainer/in: Stephanie Rottmeier
- Trainer/in: Stefan Siegel
- Trainer/in: Zentrum Hochschuldidaktik
- Trainer/in: Linda Puppe
- Trainer/in: Stephanie Rottmeier
- Trainer/in: Zentrum Hochschuldidaktik
- Trainer/in: Linda Puppe
- Trainer/in: Stephanie Rottmeier
Termin: Mi, 28.05.2025, 9:00-12:00 Uhr
Kursleitung: Thomas Neger
Veranstaltungsort: Altes Finanzamt, Kursraum 224
Teilnahmevoraussetzungen: Lehrtätigkeit an einer bayerischen Universität oder Hochschule, thematische Vorkenntnisse sind nicht nötig
Zertifizierung: 4 AE für den Bereich D Reflexion und Evaluation
Beitrag:
Lehrende an bayerischen Universitäten: 15.- Euro
Lehrende an bayerischen Hochschulen: 75.- Euro
- Trainer/in: Zentrum Hochschuldidaktik
- Trainer/in: Thomas Neger
- Trainer/in: Zentrum Hochschuldidaktik
- Trainer/in: Thomas Neger
D4-2502b | Empathie und Emotionen in der Lehre - Universität Regensburg
Hier können Sie sich in den Kurs einschreiben.
Alle organisatorischen Informationen und Zahlungsmodalitäten zum Kurs finden Sie auf der homepage:
https://www.uni-regensburg.de/zentrum-hochschul-wissenschaftsdidaktik/workshops
- Trainer/in: Zentrum Hochschuldidaktik
- Trainer/in: Thomas Neger
- Trainer/in: Zentrum Hochschuldidaktik
- Trainer/in: Thomas Neger
- Trainer/in: Zentrum Hochschuldidaktik
- Trainer/in: Thomas Neger
Hier können Sie sich in den Kurs einschreiben.
Alle Informationen zur Kursorganisation und zu Kostenbeiträgen finden Sie auf der Homepage:
D5-2601 | Climate Emotions: Umgang mit Klimagefühlen in der Lehre - Universität Regensburg
- Trainer/in: Zentrum Hochschuldidaktik
- Trainer/in: Sissy Kreid
- Trainer/in: Linda Puppe
Hier können Sie sich in den Kurs einschreiben.
Alle Informationen zur Kursorganisation und zu Kostenbeiträgen finden Sie auf der Homepage:
D6-2601 | Selbstmanagement – zwischen Lehre und Forschung - Universität Regensburg
- Trainer/in: Zentrum Hochschuldidaktik
- Trainer/in: Stephanie Rottmeier
- Trainer/in: Jana Vinga Martins
Der Grundkurs vermittelt notwendiges Basiswissen zur Geschichte des Heiligen Römischen Reichs deutscher Nation von der spätmittelalterlichen Reichsreform Maximilians I. über die Reformation bis zum Ende des Dreißigjährigen Krieges. Neben den primär zu behandelnden politischen Ereignissen gehören dazu auch sozial-, wirtschafts-, religions- und geistesgeschichtliche Phänomene wie etwa die stetig präsenten Türkenkriege in den östlichen Gebieten des Reichs („Türkengefahr“), die zahlreiche konfessionellen Auseinandersetzungen der Stände im Reich sowie die traumatischen Erfahrungen des Dreißigjährigen Krieges. Eine Auswahl dieser Themen wird unter einem systematisierenden Zugriff in die prinzipiell chronologische Darstellung einfließen. Neben wissensvermittelnden Elementen gehört zum Grundkurs auch die aktive Mitarbeit, etwa durch die gemeinsame Lektüre und Interpretation von Quellen.
Anforderung: Anwesenheit, Mitarbeit und Klausur.
- Trainer/in: Anne Mariss
Der Grundkurs will notwendiges Basiswissen zur Geschichte des Heiligen Römischen Reichs deutscher Nation von der spätmittelalterlichen Reichsreform Maximilians I. bis zum Ende des Dreißigjährigen Krieges vermitteln. Neben den primär zu behandelnden politischen Ereignissen gehören dazu auch sozial-, wirtschafts-, religions- und geistesgeschichtliche Phänomene. Eine Auswahl dieser Fragestellungen wird unter einem systematisierenden Zugriff in die prinzipiell chronologische Darstellung einfließen. Zudem soll mit dem von Wolfgang Reinhard und Heinz Schilling vertretenen Konfessionalisierungsparadigma auch eine geschichtswissenschaftliche Theoriebildung mit umfassendem Erklärungsanspruch vorgestellt und auf ihre Tragfähigkeit hin überprüft werden.
- Trainer/in: Anne Mariss
- Trainer/in: Maximilian Scholler
- Trainer/in: Matthias Ederer
- Trainer/in: Mathias Winkler
- Trainer/in: Mathias Winkler
- Trainer/in: Mathias Winkler
- Trainer/in: Veronika Maierhofer
- Trainer/in: Stephanie Ortmann
- Trainer/in: Mathias Winkler
- Trainer/in: Stephanie Ortmann
Brasilien – ein Land mit gegensätzlichen Konnotationen. Einerseits positioniert sich der Riese sowohl auf dem südamerikanischen Subkontinent als Regionalmacht als auch im internationalen Ranking trotz Rezession und Inflation als siebtgrößte Wirtschaftsmacht. Andererseits leidet das Land unter einer traditionell attestierten Rückständigkeit. Mit der Re-Demokratisierung in den 1980er Jahren machte es sich die staatliche Politik zum Ziel dieses Stigma zu überwinden und Brasilien zu einer postmodernen, multikulturellen Gesellschaft zu entwickeln.
Die Brasilianer – „ein Volk der Synthese“. Autoren wie Gilberto Freyre und Darcy Ribeiros sehen den synkretischen Charakter der brasilianischen Gesellschaft weniger in der Rassentrennung als in einer bewussten Vermischung begründet. Durch die gemeinschaftliche Lektüre soll einerseits die Dominanz der Vorstellung der kulturellen Verflechtung im Kultur- und Identitätsverständnis der brasilianischen Politik in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts wahrgenommen werden. Andererseits wird die öffentliche politische Debatte ab den 1990er Jahren, die als Seismograph für einen Wandel hin zu einem multikulturellen Konzept verstanden werden kann, anhand ausgewählter Literatur nachvollzogen.
- Trainer/in: Politische Philosophie
Die Vergleichende Kulturwissenschaft ist sowohl eine gegenwartsorientierte, empirisch arbeitende als auch eine historische Disziplin, die sich mit der Alltagskultur der breiten Bevölkerung seit der Reformationszeit beschäftigt. Dabei spielten zyklisch wiederkehrende Interaktionsmuster, die bislang meist unter dem Begriff „Brauch“ subsumiert worden sind, über die gesamte Vormoderne hinweg eine zentrale Rolle: sie bildeten die Schnittmenge von Religion und Popularkultur. Die Säkularisierung führte zu einem beginnenden Bedeutungswandel, aber erst Deindustrialisierung, Globalisierung und Digitalisierung der westlichen Gesellschaften brachten tiefgreifende Transformationen. Die Corona-Pandemie hat dann seit 2020 zu einer fundamental neuen Struktur des analogen Soziallebens geführt, von dem bestehende Brauchmuster in besonderem Maße betroffen sind, dann sie waren bis dato die markantesten Plattformen für face-to-face-Kontakte im Sozialleben.
Die Vorlesung wird zunächst zentrale Begriffe klären und den Forschungsstand diskutieren. Anschließend werden Bräuche, Events und Rituale des Sommerhalbjahrs in ihren historischen Bezügen und gegenwärtigen Ausprägungen beschrieben und analysiert. Besonderes Augenmerk soll schließlich auf die Wechselwirkungen zwischen regionaler, nationaler und globaler Kultur sowie auf die Brauchpraxen unter den Bedingungen der Corona-Pandemie gelegt werden.
- Trainer/in: Anna Häckel-König
- Trainer/in: Gunther Hirschfelder
Die Vergleichende Kulturwissenschaft ist sowohl eine gegenwartsorientierte, empirisch arbeitende als auch eine historische Disziplin, die sich mit der Alltagskultur der breiten Bevölkerung seit der Reformationszeit beschäftigt. Dabei spielten zyklisch wiederkehrende Interaktionsmuster, die bislang meist unter dem Begriff „Brauch“ subsumiert worden sind, über die gesamte Vormoderne hinweg eine zentrale Rolle: sie bildeten die Schnittmenge von Religion und Popularkultur. Die Säkularisierung führte zu einem beginnenden Bedeutungswandel, aber erst Deindustrialisierung, Globalisierung und Digitalisierung der westlichen Gesellschaften brachten tiefgreifende Transformationen. Die Corona-Pandemie hat dann seit 2020 zu einer fundamental neuen Struktur des analogen Soziallebens geführt, von dem bestehende Brauchmuster in besonderem Maße betroffen sind, dann sie waren bis dato die markantesten Plattformen für face-to-face-Kontakte im Sozialleben.
Die Vorlesung wird zunächst zentrale Begriffe klären und den Forschungsstand diskutieren. Anschließend werden Bräuche, Events und Rituale des Winterhalbjahrs in ihren historischen Bezügen und gegenwärtigen Ausprägungen beschrieben und analysiert. Besonderes Augenmerk soll schließlich auf die Wechselwirkungen zwischen regionaler, nationaler und globaler Kultur sowie auf die Brauchpraxen unter den Bedingungen der Corona-Pandemie gelegt werden.
- Trainer/in: Anna Häckel-König
- Trainer/in: Gunther Hirschfelder
Das Ende der Sowjetunion und des Ostblocks im Jahr 1991 gehört zu den
großen Umbrüchen des 20. Jahrhunderts, der in den letzten Jahren
verstärktes Interesse bei Zeithistoriker:innen findet. Das Masterseminar
untersucht das politische Ereignisse, indem es zentrale Quellen wie
politische Schriften der Opposition, autobiographische Zeugnisse und
Bild- und Tonquellen vorstellt und kritisch einordnet, wichtige Themen
(Kriege, wirtschaftliche Entwicklung, soziale und nationale Bewegungen,
politische Sprache und kulturelle Opposition) und theoretische Ansätze
diskutiert und die Einordnung dieses Prozesses in globale Zusammenhänge
untersucht.
- Trainer/in: Anatolii Chaban
- Trainer/in: Guido Hausmann
Die
Nahrungsforschung hat sich innerhalb weniger Jahre zu einem zentralen
Themenfeld der Vergleichenden Kulturwissenschaft entwickelt. Dabei
fokussiert unser Fach inzwischen auch zunehmend auf den
Ernährungsalltag. Allerdings befinden sich jene Ernährungsmuster, die
sich in der langen Friedens- und Wohlstandsphase der zweiten Hälfte des
20. Jahrhunderts herausgebildet haben, seit gut einem Jahrzehnt wieder
in einem dynamischen Transformationsprozess: Essen hat sich von einer
durch Tradition und Enkulturation sowie Schicht- und
Klassenzugehörigkeit determinierten Praxis zum Ausdruck von Lebensstil
gewandelt. Lebensstile sind dabei zu Ernährungsstilen geworden, durch
die Menschen ihr Verhältnis zu Moralen, sozialen Gruppen oder Milieus
zum Ausdruck bringen. Durch die Übernahme von Food-Trends, die häufig
mit den Attributen „gesund“, „natürlich“ oder „nachhaltig“ assoziiert
werden, aber auch durch den Rückgriff auf tradierte Ernährungsweisen als
Identitätsanker kommunizieren Individuen Selbstverortung und
Weltdeutung. Gleichwohl können Wertehaltungen und tatsächliche
Konsumentscheidungen, Narrationen und Praxen divergieren –
Ernährungsimperative und -ideale verlieren beim tatsächlichen Kauf- und
Essakt häufig an Wirkkraft.
Das
Projektseminar plant, jenes Ernährungsparadoxon einer näheren
kulturwissenschaftlichen Betrachtung zu unterziehen. Im Fokus stehen
hierbei sowohl narrative, mediale und netzbasierte Diskurse als auch
Ernährungsalltage. Durch Feldforschungen und Interviews mit Akteurinnen
und Akteuren aus dem sozialen Nahbereich oder auch durch
Autoethnografien identifizieren die Teilnehmenden Motivationen und
Handlungsweisen verschiedener Ernährungstypen und untersuchen das
Spannungsfeld von Lebensstil, Ideologie und Pragmatismus.
- Trainer/in: Anna Häckel-König
- Trainer/in: Alexandra Regiert
- Trainer/in: Fiona O'Donnell

Der Umgang mit Sterben, Tod und Trauer ist ein zentrales Thema von Theologie und Kirche, von Religion und Kult. Vorstellungen über das Leben nach dem Tod gibt es ebenso viele, wie es Begriffe für das Jenseits gibt. Kunst und Architektur, Musik und Literatur beteiligen sich in großer Zahl an der Interpretation, Ausgestaltung und Neuschöpfung kreativer Jenseitsvorstellungen und prägen diese bis in die Gegenwart.
Die Vorlesung erkundet Jenseitsvorstellungen der Vergangenheit im Spiegel der jeweiligen Gegenwart und folgt damit einem theologiehistorischen Zugang. Welche sind die biblischen und patristischen Grundlagen des Jenseits bzw. worauf hoff(t)en Christ:innen auf Basis der biblischen Offenbarung? Im Spielraum dessen, was die Heilige Schrift offen und unbeantwortet lässt: Welche Vorstellungen des Lebens nach dem Tod entwickelten sich im Lauf der Theologiegeschichte, und inwiefern spiegelt sich darin die jeweilige Lebenswirklichkeit der Autor:innen und Zeitgenoss:innen? Welche kirchlichen Richtlinien und Leitmotive entwickelten sich im Lauf der Eschatologie- bzw. Dogmengeschichte? Was haben die Lebenden mit den Toten, die Toten mit den Lebenden zu tun, bzw. welche rituellen und spirituellen Beziehungsnetze werden als den physischen Tod überdauernd gedacht? Bedeutet das Leben nach dem Tod Gerechtigkeit, Gleichheit, Belohnung, Bestrafung, Wiedergutmachung, Wiedersehen? Diesen und anderen Fragen widmet sich die Vorlesung.
- Trainer/in: Andrea Riedl

Der Umgang mit Sterben, Tod und Trauer ist ein zentrales Thema von Theologie und Kirche, von Religion und Kult. Vorstellungen über das Leben nach dem Tod gibt es ebenso viele, wie es Begriffe für das Jenseits gibt. Kunst und Architektur, Musik und Literatur beteiligen sich in großer Zahl an der Interpretation, Ausgestaltung und Neuschöpfung kreativer Jenseitsvorstellungen und prägen diese bis in die Gegenwart.
Die Vorlesung erkundet Jenseitsvorstellungen der Vergangenheit im Spiegel der jeweiligen Gegenwart und folgt damit einem theologiehistorischen Zugang. Welche sind die biblischen und patristischen Grundlagen des Jenseits bzw. worauf hoff(t)en Christ:innen auf Basis der biblischen Offenbarung? Im Spielraum dessen, was die Heilige Schrift offen und unbeantwortet lässt: Welche Vorstellungen des Lebens nach dem Tod entwickelten sich im Lauf der Theologiegeschichte, und inwiefern spiegelt sich darin die jeweilige Lebenswirklichkeit der Autor:innen und Zeitgenoss:innen? Welche kirchlichen Richtlinien und Leitmotive entwickelten sich im Lauf der Eschatologie- bzw. Dogmengeschichte? Was haben die Lebenden mit den Toten, die Toten mit den Lebenden zu tun, bzw. welche rituellen und spirituellen Beziehungsnetze werden als den physischen Tod überdauernd gedacht? Bedeutet das Leben nach dem Tod Gerechtigkeit, Gleichheit, Belohnung, Bestrafung, Wiedergutmachung, Wiedersehen? Diesen und anderen Fragen widmet sich die Vorlesung.
Ziel des Online - Seminars soll es sein, den Lernenden einen grundlegenden Überblick über die Morphologie, Physiologie und Funktion des Kiefergelenks mit Hinweis auf klinische Aspekte zu geben.
Das online - Lehrangebot richtet sich primär an Studenten im klinischen Studienabschnitt des Studiums der Zahnheilkunde. Es ist als zusätzlicher Bestandteil der klinischen Ausbildung im Fachgebiet der Kieferorthopädie im Rahmen des Zahnmedizinstudiums gedacht.
Das online - Lehrangebot dient als Ergänzung der Ausbildung im Rahmen der Seminarreihe „Morphologie, Physiologie, Funktion und Klinik des Kiefergelenks“. Die Lerninhalte des online-Seminars sind zur Vorbereitung und Grundlage für die klinische Kiefergelenkdiagnostik und Therapie von Funktionsstörungen des Kiefergelenks gedacht.
Weiterhin sind die Inhalte als Vorbereitung auf das Staatsexamen gedacht.
Zusammenfassung:
Im Lernkurs wird einführend die Bedeutung des Kiefergelenks im Regenkreis des orofazialen Systems mit Bezug auf die Spezifität als kompliziertestes Gelenks des menschlichen Körpers dargestellt. Vor dem Hintergrund der allgemeinen Schädelentwicklung wird die spezielle Phylogenese des primären und sekundären Kiefergelenks unter Berücksichtigung vergleichend anatomischer Zusammenhänge erläutert. Anhand instruktiver Schemata und Bilder werden sowohl die topographisch-anatomischen Sachverhalte, als auch die systematische Morphologie der beteiligten Gewebe einschließlich Histologie gezeigt.
Einen weiteren Schwerpunkt bildet die Funktion des Kiefergelenks unter besonderer Berücksichtigung des Kaumechanismus. Mit Hilfe von Videosequenzen werden die an der jeweiligen Bewegung beteiligten Muskeln veranschaulicht. Abschließend erfolgt ein Ausblick zu den klinischen Aspekten der Kiefergelenkstörungen.
Gliederung:
1. Das Kiefergelenk im stomatognathen System
2. Kiefergelenkentwicklung und Schädelwachstum
3. Topographie des Kiefergelenkes
4. Morphologie des Kiefergelenkes
5. Funktion des Kiefergelenkes
6. Kaumechanismus
7. Klinische Aspekte
- Trainer/in: Christian Kirschneck
- Trainer/in: Claudia Reicheneder
- Trainer/in: Sandra Schmid
- Trainer/in: Johannes Haider
- Trainer/in: Johannes Haider
- Trainer/in: Johannes Haider
Im Deutschland des 19. Jahrhunderts erlebte das Klavierlied in den Händen von Komponisten wie Franz Schubert, Robert Schumann, Johannes Brahms und Hugo Wolf seinen Höhepunkt. Das Proseminar soll anhand eines Streifzugs durch die wichtigste Liedliteratur vor allem analytische Kompetenzen vermitteln. Neben Untersuchungen zum Verhältnis von Wort und Musik – bei denen selbstverständlich auch die vertonten Texte, ihr Inhalt, ihre Struktur und ihr literarischer Kontext unter die Lupe genommen werden –sollen Aspekte wie die Rolle des Klaviers, das Phänomen des Liederzyklus sowie der Einfluss des Volkslieds aus analytischer Perspektive betrachtet werden.
- Trainer/in: Katelijne Schiltz
Dieser Kurs behandelt die Zeit der Reformation 1517 bis zum Ende des Dreißigjährigen Krieges 1648. Anhand von verschiedenen Materialien soll sich hier ein Überblick über das Konfessionelle Zeitalter verschafft werden.
- Trainer/in: Lukas Mittermeier
- Trainer/in: Christoph schroeder
In diesem Kurs soll das Leben in der antiken Stadt Rom anhand verschiedener Blickwinkel und unter Anwendung mehrerer Werkzeuge beleuchtet werden.
- Trainer/in: Christoph schroeder
- Trainer/in: Florian Kreuzer
- Trainer/in: Corinna Lindner
- Trainer/in: Roland Mayrhofer

Im 3. Jahrhundert gerät die Kirche mit dem enormen Wachstum der Gemeinden und aufgrund äußerer Bedrängnisse in eine Krise, die sich mit der sogenannten Konstantinischen Wende im 4. Jahrhundert noch verschärft. Dabei geht es um elementare Fragen nach der Gestalt der Kirche und der christlichen Identität. In dieser Zeit ziehen immer mehr Männer und Frauen aus den Gemeinden aus. Sie gründen Lebensgemeinschaften, die sich als alternative Kirchenmodelle verstehen lassen. Gerade indem sie zu Exzentrikern werden, wirken sie wieder ins Zentrum der Kirche zurück. Ab dem ausgehenden 4. Jahrhundert bildet das Mönchtum eine alternative Lebensgestalt, die aus der Wirklichkeit der Kirche nicht mehr wegzudenken ist.
- Trainer/in: Marko Jovanovic
- Trainer/in: Annemarie Pilarski
- Trainer/in: Andrea Riedl
Aufgrund der vielseitigen Neuerungen des Bürgerlichen Gesetzbuches im
Jahr 2022 hat sich der Lehrstuhl Servatius für Bürgerliches Recht und
Unternehmensrecht dazu entschieden, die wesentlichen Änderungen und
Streitstände des neuen Schuldrechts in einem Kurzskript für die Studierenden darzustellen. Inhaltlich befasst
sich das Skript mit dem neuen Kaufrecht, Verträgen über digitale
Produkte, dem Gesetz für faire Verbraucherverträge und dem "New Deal for
Consumers".
- Trainer/in: Petra Kluge
- Trainer/in: Georg Köglmeier
- Trainer/in: Nora-Sophie Toaspern
- Trainer/in: Alexander Graser
- Trainer/in: Elke Stadler
Seminar
- Trainer/in: Martina Brunner
- Trainer/in: Yves Kingata
- Trainer/in: Franziska Seiler
- Trainer/in: Christian König
- Trainer/in: Christian König
- Trainer/in: Christian König
- Trainer/in: Christian König
- Trainer/in: Christian König
- Trainer/in: Annelie Bachmaier
Die Veranstaltung findet in Präsenz in wöchentlichen Terminen zur angegebenen Seminarzeit (Mo, 10-12:00 Uhr c.t.) in Raum VG 0.15 statt; die organisatorische Abwicklung wird über GRIPS durchgeführt.
Die erste Sitzung findet in der 1. Vorlesungswoche, also am 17.10.22 statt.
(Sie erhalten nach der Platzvergabe keine Zugangsdaten für GRIPS per Email; die Teilnahme ist nur durch das Erscheinen in der ersten Sitzung möglich!).
- Trainer/in: Solveig Ottmann
- Trainer/in: Paul Völkl
- Trainer/in: Solveig Ottmann
- Trainer/in: Solveig Ottmann
Das Tier im Fernsehen mag ein mitleidig ein Zuhause suchendes Wesen sein, ein kluger Hund, der als treuer Helfer Familien vor Gefahren bewahrt oder auch ein weißer Hai, der irrationale, triebgesteuerte Gewalt verkörpert. Die Beispiele verweisen darauf, dass die Medien Film und Fernsehen schon immer auf besondere Weise von Tieren angezogen wurden, was sich etwa auch darin zeigt, dass der Schäferhund Rin Tin Tin in den 1920er Jahren einer der erfolgreichsten Stars des Hollywoodkinos war. Auch das Fernsehen hat mit Tierdokumentationen bereits in seiner Frühzeit eines der erfolgreichsten Formate des Mediums hervorgebracht. Einer der Gründe für die Beliebtheit des Tiers mag in den Affinitäten zwischen ihm und dem Medium liegen. So erklärt André Bazin die besondere Eignung des Tiers für den Film mit dessen Fähigkeit, sich im Unterschied zu Menschen unschuldig und ohne Absichten dem Blick der Kamera darzubieten. Das Seminar wird sich vor allem mit dem Wesen der Repräsentation des Tiers in fiktionalen und dokumentarischen Formaten beschäftigen, dessen Wirkung auf den Menschen aus einer Fremdheit des Tieres rührt. Ebenso wird es auf die Versuche hinweisen, durch Anthropomorphisierung (besonders in Disney-Produktionen) das Tier zum Menschen zu machen und dessen Repräsentation nicht nur in Differenz, sondern auch in Analogie zur menschlichen Ordnung zu denken. Hierbei wird es um die Frage gehen, in wieweit diese Anpassung der Natur des Tiers widerspricht und Auswirkungen auf unser Verhältnis zu ihm hat oder etwas über unser Verständnis von dem Zusammenspiel zwischen Natur und Kultur zum Ausdruck bringt. Neben der Lektüre von Texten, die das Verhältnis von Mensch, Tier und Medien erkunden, sollen im Seminar einige wichtige Film- und Fernsehproduktionen mit Tieren (von Disneys Dumbo, über Grzimeks Ein Platz für Tiere bis zu Disneys Zootopia) gesichtet und diskutiert werden. Zuletzt soll es um die Rolle gehen, die Tiere gerade für die Plattformen der Sozialen Medien spielen, die ohne Katzenvideos undenkbar wären.
Voraussetzungen für eine erfolgreiche Teilnahme des Seminars sind Anwesenheit und Beteiligung an der Seminardiskussion, die Übernahme eines Referats und eines Textkommentars sowie das Verfassen einer Hausarbeit (Abgabedatum 30.9.2025).
- erstellt von: Herbert Schwaab
Das Toledanische Westgotenreich: Geschichte – Kultur – Theologie
Das Toledanische Westgotenreich ist in mehreren Hinsichten eine Zeit des Übergangs: Zwischen Spätantike und Mittelalter, zwischen der lateinischen und der germanischen Welt, zwischen der römischen bzw. mediterranen Kultur, die eine Vielzahl an sprachlichen und geographischen Räumen umfasste, und entstehenden Nationalstaaten. Durch diese Position kommt dem Westgotenreich von Toledo insbesondere eine Schlüsselrolle als „Mittler“ im Tradierungsprozess kulturellen und theologischen Wissens zu.
Das Seminar bietet einen geschichtlichen Überblick vom 1. Konzil von Toledo (400) bis zur arabischen Eroberung (711). Anhand von theologischen Entwicklungen, herausragenden Persönlichkeiten, eigenständigen liturgischen Traditionen und kulturellen Phänomenen werden die Hauptlinien der Theologiegeschichte im Westgotenreich herausgearbeitet.
Nach einer Einführung durch die Lehrveranstaltungsleiter werden repräsentative Quellen gelesen und diskutiert. Kurzreferate der Studierenden dienen der Hinführung zur oder Vertiefung der gemeinsamen Lektüre. Sämtliche Quellen werden neben dem Original auch in deutscher oder englischer Übersetzung zur Verfügung gestellt. Spezifische Sprachkenntnisse sind nicht erforderlich, wenn auch Kenntnisse des Lateinischen von Vorteil sind.
Voraussetzungen für eine positive Bewertung der Lehrveranstaltung sind die regelmäßige und aktive Teilnahme, die sich in reger Beteiligung an der Diskussion, in der Vorbereitung eines Kurzreferats und in der Abfassung einer schriftlichen Seminararbeit äußert.
- Trainer/in: Piotr Kubasiak
- Trainer/in: Annemarie Pilarski
- Trainer/in: Franziska Weigert
- Trainer/in: Julie Casteigt
- Trainer/in: Claudia Lehnes
- Trainer/in: Stefan Schick
- Trainer/in: Florian Würsch
- Trainer/in: Bernd Eberhard Ammann
- Trainer/in: Karsten Bohlen
- Trainer/in: Nico Hambauer
- Trainer/in: Mathias Kraus
- Trainer/in: Philipp Hartl
- Trainer/in: Bernd Heinrich
- Trainer/in: Thomas Krapf
- Trainer/in: Paul Miethaner
- Trainer/in: Daniel Schnurr
- Trainer/in: Sekretariat Schnurr
Chair of Statistics and Risk Management- Prof. Dr. Daniel Rösch
The theoretical content of the course is based on regression techniques. Generalized linear models, the most relevant variants of neural networks, natural language processing, and explainable artificial intelligence (XAI) build the course pillars. A special focus is on the application of the discussed methods to practical problems. In addition to a detailed discussion of case studies, this is also provided by software-based data analysis in the context of computer labs. The presented decision-making, forecasting as well as scenario techniques provide students a detailed insight into a wide range of applications of multivariate statistical methods.
In short, the topics covered in the course include:
- Linear Models
- Generalized Linear Models
- Feed-Forward Neural Networks
- Recurrent Neural Networks
- Convolutional Neural Networks
- Explainable Artificial Intelligence (XAI)
Enrollment in the course is via SPUR
- Trainer/in: Alicia Billand
- Trainer/in: Rainer Jobst
- Trainer/in: Matthias Nagl
- Trainer/in: Maximilian Nagl
- Trainer/in: Sekretariat Roesch
- Trainer/in: Daniel Rösch
DIGLAW 09.1 – Vorlesung Einführung Data Science u. Text Mining
DIGLAW 09.2 – Übung Einführung Data Science u. Text Mining.
Im WS 2022 / 23 als Blockkurs ab de 16. März, 9 Uhr s.t. in H 5
- Dozent/in: Thomas Schmidt
- Dozent/in: Christian Wolff
- Teaching Assistant: Elinor Brondwine
- Teaching Assistant: Alexander Frummet
- Trainer/in: Alexander Frummet
- Trainer/in: Raymund Fülöp
- Trainer/in: Pauline Krieger
- Trainer/in: Gregor Donabauer
- Trainer/in: Alexander Frummet
- Trainer/in: Raymund Fülöp
- Trainer/in: Pauline Krieger
Datenanalyse (Prof. Dr. D. Rösch)
- Trainer/in: Andreas Otto
- Trainer/in: Andrea Parschan
- Trainer/in: Daniel Rösch
Hier werden Daten zu NWT abgelegt.
- Dozent: Martin Blumberg
- Dozent: Isabell Brandl
- Dozent: Miriam Fenzl
- Dozent: Jana Heinze
- Dozent: Magdalena Ippisch
- Dozent: Matthias Krauß
- Dozent: Inken Rebentrost
- Dozent: Barbara Sass
- Dozent: Stefanie Schwarz
- Dozent: Moritz Thurl
- Dozent: Sophia Wimmer
Inhalt des Kurses:
Datenbanksysteme gehören heute zur Basissoftware eines jeden Arbeitsplatzrechners und stellen in den meisten betrieblichen Anwendungssystemen eine zentrale Softwarekomponente dar. Diese Vorlesung bietet eine anwendungsorientierte Einführung in die Datenmodellierung und Datenbanktechnologie unter besonderer Berücksichtigung der Anforderungen von Unternehmen.
Die Vorlesung folgt dem Textbuch: Günther Pernul / Rainer Unland. Datenbanken im Unternehmen - Analyse, Modellbildung und Einsatz, Oldenbourg Verlag, ISBN 3-486-25580-0
(erschienen in der Reihe "Lehrbücher Wirtschaftsinformatik")
Die in der Vorlesung vermittelten Konzepte werden in einer begleitenden Übung praktisch geübt.
Themen:
- Anforderungserhebung und -analyse
- Konzeptueller Entwurf, Entity-Relationship-Modellierung
- Relationales Datenbankmodell
- Logischer Entwurf
- Datenbanksprachen, rel. Algebra, SQL
- Formaler Datenbankentwurf
- Transaktionen
Einordnung in den Bachelorstudiengang:
Phase I, Modul WI, 6 KP, Prüfung schriftlich: 90 min.
- Trainer/in: Magdalena Glas
- Trainer/in: Johannes Grill
- Trainer/in: Eric Karl
- Trainer/in: Julia Petras
- Trainer/in: Leo Poss
- Trainer/in: Tobias Reittinger
- Trainer/in: Stefan Schönig
- Trainer/in: Sebastian Schwung
- Trainer/in: Manuel Burghardt
- Trainer/in: Stefan Bienk
- Trainer/in: Manuel Burghardt
- Trainer/in: Stefan Bienk
- Trainer/in: Stefan Bienk
- Trainer/in: Alexander Frummet
- Trainer/in: Markus Kattenbeck
Das SPSS-Dateneingabe Tutorium findet am 27.06.2019 von 12-14 Uhr im CIP-Pool RZ1 statt.
Gliederung des heutigen Tutoriums:
Dateneingabe, Skalenanalyse, Umcodieren von Variablen und Skalenbildung
- Trainer/in: Cornelius Hübner
- Trainer/in: Cornelius Hübner
Dozentin: Dr. Silke Weisweiler
Blockveranstaltung: 01.02. - 03.02.2013, 9-18 Uhr, PT 4.0.6
Anmeldung: 19.10.2012 (00:00 Uhr), nur Psychologie-Studierende
Seminarinhalt: Informationen
- Trainer/in: Jan Sauer
- Trainer/in: Vanessa Schön
- Trainer/in: Sonja Spiller
- Trainer/in: Silvia Kadzioch
- Trainer/in: Manuel Klar
- Trainer/in: Jürgen Kühling
- Trainer/in: Alexander Schaffer
Daten sprechen selten für sich. All ihre Informationen sind zwar in
Reihen und Spalten enthalten, es ist aber nahezu ausgeschlossen durch
einen Blick auf die reinen Rohdaten Schlüsse zu ziehen, Ähnlichkeiten
und Unterschiede zu erkennen oder komplexe Zusammenhänge festzustellen.
Um die verborgenen Erkenntnisse ans Licht zu bringen und für
Interessierte verständlich aufzubereiten, bedarf es neben sorgfältigen
Analysen auch ansprechende und leicht verständliche Darstellungen von
statistischen Werten.
Die Teilnehmenden des Kurses lernen grundlegende Prinzipien grafischer
Darstellungen und Techniken der Datenvisualisierung kennen, um
statistische Informationen ansprechend aufzubereiten und Wissenschaft
einem breiten Publikum zugänglich zu machen.
Im Kurs wird das statistische Analyseprogramm R, sowie die darin
enthaltenen Pakete „tidyverse“ zur Datenbearbeitung und „ggplot2“ zur
Grafikerstellung verwendet. R ist ein in Wissenschaft und Wirtschaft
weit verbreitetes Analysewerkzeug, bei dem statistische Analysen und
Grafiken „programmiert“ werden.
Um den Kurs erfolgreich absolvieren zu können, werden Grundkenntnisse in
Statistik und R bzw. die Bereitschaft, sich selbstständig in das
Programm einzuarbeiten, vorausgesetzt.
- Trainer/in: Jakob Berg
Beschreibung siehe Vorlesungsverzeichnis (EXA).
- Dozent/in: David Halbhuber
- Dozent/in: Christian Wolff
De intercambio en Latinoamérica es un curso que ofrece "mucha cultura", de 2 horas lectivas semanales y en el que se trabajarán todas las destrezas integradas desde una perspectiva comunicativa. Con el apoyo del material del que se dispone en la plataforma, el estudiante trabajará de forma autónoma para alcanzar los objetivos propios de nivel B2 GER.
- Trainer/in: Birgit Honikel
- Trainer/in: Christine Kramel
- Trainer/in: Enrique Patino
- Trainer/in: Francoise Verges
In diesem Seminar wollen wir de Rham-Kohomologie einführen und untersuchen. Diese Kohomologietheorie wird mit Hilfe von Differentialformen definiert. Sie spielt in der Topologie und der Differentialgeometrie eine tragende Rolle. Wir werden einige der wichtigsten Eigenschaften einer Kohomologietheorie für de Rham-Kohomologie beweisen.
- Trainer/in: Denis-Charles Cisinski
- Trainer/in: Saskia Lindenberg
- Trainer/in: Helene Sigloch
- Trainer/in: Birgit Bauridl
- Trainer/in: Holger Leuz
- Trainer/in: Holger Leuz
Are you interested in finding out whether a computer can tell from images of the brain whether the scanned person suffers from a mental disorder, and if yes, from which? Do you want to know whether combining such images with clinical information can predict, which therapeutic intervention may be the most effective and how a patient will feel a year from now?
These are the questions at the cutting edge of precision psychiatry, and if you are intrigued by them, this course may be for you.
This course will be taught in three parts:
Part I: self-paced machine learning crash course from google colab accompanied by weekly live-video tutorials via zoom.
Part II: More in depth analysis of medical images based on course material from NVIDIA's Deep Learning Institute with exercises in Amazon's cloud accompanied by weekly live-video tutorials via zoom or classroom-meetings.
Part III: Group projects on using functional and structural MRI scans for diagnosis and prognosis accompanied by weekly live-video tutorials via zoom or classroom-meetings.
Audience
Master and Doctoral Students from Medicine, Psychology, Physics, and Computer Science. Bachelor students, please contact me (jens.schwarzbach@ukr.de) before signing up.
Prerequisites: basic programming knowledge in Python, some basic knowledge in ML helpful.
Structure
Self-paced selfstudy of the material indicated for each session. The sessions themselves are interactive videoconferences (Thursdays at 2.15PM-3.45PM via zoom) in which we discuss problems with the concepts or materials, extensions, and do code reviews.
Links to zoom meetings will be announced an hour before the start. Please log in 10 minutes ahead of schedule.
- Trainer/in: Anne-Kathrin Merz
- Trainer/in: Jens Schwarzbach
- Trainer/in: Patrick Pollmer
- Trainer/in: Sebastian Gietl
- Trainer/in: Sebastian Gietl
Dieser Kurs bietet Studierenden des Studiengangs Public History und Kulturvermittlung kompakte Einblicke in das Fachverständnis sowie die Arbeitsweise der Vergleichenden Kulturwissenschaft. Konsekutive Masterstudierende können ihre bisherigen Fachkenntnisse weiter vertiefen.
Die Beschäftigung mit fachgeschichtlichen Traditionslinien – von den Anfängen einer wissenschaftlichen Volkskunde bis zur heutigen Vergleichenden Kulturwissenschaft – und die Betrachtung von Forschungsfeldern, Theorien sowie Methoden schaffen die Grundlage für eine Auseinandersetzung mit gegenwärtigen Aufgaben des Faches innerhalb einer internationalen Wissenschaftslandschaft.
- Trainer/in: Sebastian Gietl
- Trainer/in: Sebastian Gietl
Dieser Kurs bietet Studierenden des Studiengangs Public History und Kulturvermittlung kompakte Einblicke in das Fachverständnis sowie die Arbeitsweise der Vergleichenden Kulturwissenschaft. Konsekutive Masterstudierende können ihre bisherigen Fachkenntnisse weiter vertiefen.
Die Beschäftigung mit fachgeschichtlichen Traditionslinien – von den Anfängen einer wissenschaftlichen Volkskunde bis zur heutigen Vergleichenden Kulturwissenschaft – und die Betrachtung von Forschungsfeldern, Theorien sowie Methoden schaffen die Grundlage für eine Auseinandersetzung mit gegenwärtigen Aufgaben des Faches innerhalb einer internationalen Wissenschaftslandschaft.
- Trainer/in: Sebastian Gietl

