- Trainer/in: Johannes Geitner
GRIPS - Uni Regensburg
Suchergebnisse: 12511
- Trainer/in: Luca Resch
- Trainer/in: Hubert Zilbauer
- Trainer/in: Sekretariat Prof.Dr.Herresthal
- Trainer/in: Philipp Traidl
- Trainer/in: Diana Hristova
- Trainer/in: Armin Steinwender
- Trainer/in: Sekretariat Prof.Dr.Herresthal
- Trainer/in: Petra Kluge
- Trainer/in: Sekretariat Prof.Dr.Herresthal
- Trainer/in: Rosemarie Kandlbinder
Im Verlauf der „ersten Globalisierung“ in der Frühen Neuzeit kamen die
Europäer immer häufiger mit Menschen und Kulturen außerhalb Europas in
Kontakt, ob nun im Zuge von Handelsaktivitäten, kolonialer Expansionen,
der Diplomatie oder auch von Reisen als kultureller Praxis, die dem
Zeitvertreib und dem Erwerb von Wissen dienten. Die Auseinandersetzung
mit fremden Lebensweisen, Herrschaftsformen und Weltdeutungen führte zu
einer stärkeren Reflektion über eigene Praktiken und das, was Europa im
Vergleich zu anderen Regionen der Welt ausmachte. Seit dem 16.
Jahrhundert sind zahlreiche Quellen überliefert, darunter solche von
Diplomaten, Kaufleuten und Missionaren als traditionell überregional
mobilen Akteuren, sowie zunehmend von Gelehrten und Bildungsreisenden.
Vor dem Hintergrund aktueller theoretischer Konzepte wie Hybridität,
Übersetzung oder connected histories fragt das Hauptseminar nach den
Formen des kulturellen Kontaktes zwischen Europa und außereuropäischen
Welten, die aus Sicht der Zeitgenossen genauso faszinierend wie
bedrohlich erscheinen konnten.
- Trainer/in: Ilona Jamborko
- Trainer/in: Andrea Kuntze
- Trainer/in: Blanka Libera
- Trainer/in: Harriet Rudolph
Der Ruf „Die Türken kommen!“ gellte in der Frühen Neuzeit nicht nur durch die von einer Eroberung unmittelbar bedrohten Städte und Dörfer des Königreiches Ungarn und der Habsburgischen Erbländer, er füllte auch zahlreiche Flugschriften und Einblattdrucke, die sich mit der osmanischen Expansion und ihren Folgen beschäftigten. Für die Geschichte des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation sind die militärischen und kulturellen Auseinandersetzungen mit dem „Erzfeind“ von so zentraler Bedeutung, dass man viele Entwicklungen überhaupt erst verstehen kann, wenn man sich diesem immer wieder aufflackernden europäischen Konfliktherd zuwendet. Die „Türken“ waren jedoch nicht nur militärischer Feind, sondern auch Handelspartner, Nachbarn, kulturelle Inspiration. Sie dienten darüber hinaus für die Bewohner des Alten Reiches der ideellen Selbstverortung und der Abgrenzung vom Anderen, das auch der konfessionelle Gegner im eigenen Land sein konnte. Das Hauptseminar analysiert ausgewählte publizistische Werke mit Blick auf die hier transportierten Türkenbilder und ihre Adressaten und dies immer vor dem Hintergrund aktueller Wahrnehmungen der „Türken“ in Deutschland.
- Trainer/in: Harriet Rudolph
- Trainer/in: Maximilian Scholler
- Trainer/in: Zentrum Hochschuldidaktik
- Trainer/in: Linda Puppe
Dieser Kurs richtet sich an Dozenten, die bei GRIPS Kurse erstellen. Der erste Teil des Kurses beschäftigt sich mit der Problematik der Barrierefreiheit im E-Learning und der zweite Teil gibt Tipps und Ratschläge um einen Kurs mit gar keine oder mit wenigen Barrieren zu erstellen.
- Trainer/in: Marc Kouadio
- Trainer/in: Katrin Bauer
- Trainer/in: Florian Greiner
- Trainer/in: Stephanie Piehlmeier
- Trainer/in: Stephanie Piehlmeier
- Trainer/in: Anna Blome
- Trainer/in: Lisa Krieger
- Trainer/in: Dominic Matz
- Trainer/in: Michael Troeger
The course intends to cover the basics of Jewish culture, such as the Hebrew calendar, Jewish holidays and commemoration days, Jewish prayer, Jewish languages, Jewish ethnic groups, geography, demography, etc.
- Trainer/in: Sabine Koller
- Trainer/in: Josefin Schulze
- Trainer/in: Harald Buchinger
- Trainer/in: Ingrid Prechtl
- Trainer/in: Magdalena Ippisch
Die Logik ist die Wissenschaft vom korrekten Schlussfolgern. In der Logik werden Verfahren entwickelt und erforscht, mit denen korrekte Argumentationen konstruiert werden können, und Verfahren, mit denen sich bestimmen lässt, welche Argumentationen gültig sind und welche nicht. Somit ist die Logik ein wichtiges Medium der Philosophie. Die Philosophie ist eine (weitestgehend) a priori arbeitende Disziplin, d.h. in der Philosophie werden kaum empirische Studien oder Experimente herangezogen. Umso wichtiger ist es daher, Behauptungen durch möglichst gute Argumenationsketten zu stützen.
Im Basiskurs werden wir lernen, wie man sprachlich formulierte Argumente in einer exakten Formelsprache darstellen kann und sodann durch bestimmte Verfahren auf ihre Gültigkeit hin zweifelsfrei prüfen kann. Dabei beschäftigen wir uns ausschließlich mit derjenigen logischen Theorie, welche Kern und Ausgangspunkt sämtlicher weiterführenden Forschungen zur Logik ist: der elementaren Aussagen- und Prädikatenlogik.
Der Basiskurs besteht aus einem Vorlesungsteil, in dem die Konzepte und Theoriebildung der elementaren Logik eingeführt und erklärt werden, und einem Übungsteil, in dem Studierende eigenständig Übungsaufgaben lösen und diese Lösungen in der Gruppe besprochen und verbessert werden. Der Übungsteil ist in der Logik von besonderer Wichtigkeit, da der Basiskurs vor allem auch die Fähigkeit vermitteln soll, logische Verfahren selbst anzuwenden. Diese Fähigkeit kann nur durch selbständiges Üben erworben werden.
Literatur: Es wird ein Skript auf GRIPS zur Verfügung gestellt.
- Trainer/in: Holger Leuz
- Trainer/in: Antonia Haslbeck
- Trainer/in: Holger Leuz
- Trainer/in: Tabea Ruhland
- Trainer/in: Omar Nasim
- Trainer/in: Kerstin Steffen-Füchsl
- Trainer/in: Philipp Artmann
- Trainer/in: Maximilian Bock
- Trainer/in: Alexandra Franke-Nanic
- Trainer/in: Katharina Gönczi
- Trainer/in: Sophia Knodt
- Trainer/in: Christine Kramel
- Trainer/in: Andreas Räpple
- Trainer/in: Luis Sigmund
- Trainer/in: Katharina Weikl
- Trainer/in: Pia Zilcher
In diesem GRIPS-Kurs erhalten Sie wöchentlich Ihre Übungsaufgaben.
- Trainer/in: Holger Leuz
- Trainer/in: Magnus Gaul
- Trainer/in: Philipp Artmann
- Trainer/in: Katharina Gönczi
- Trainer/in: Sophia Knodt
- Trainer/in: Koordination MSCR
- Trainer/in: Luis Sigmund
- Trainer/in: Katharina Weikl
- Trainer/in: Pia Zilcher
Hier finden Sie alle nötigen Informationen zum Masterstudiengang Speech Communication and Rhetoric (Jahrgang 18).
- Trainer/in: Philipp Artmann
- Trainer/in: Katharina Gönczi
- Trainer/in: Sophia Knodt
- Trainer/in: Koordination MSCR
- Trainer/in: Luis Sigmund
- Trainer/in: Eva Trappehl
- Trainer/in: Katharina Weikl
- Trainer/in: Pia Zilcher
- Trainer/in: Maximilian Bock
- Trainer/in: Alexandra Franke-Nanic
- Trainer/in: Katharina Gönczi
- Trainer/in: Sophia Knodt
- Trainer/in: Udo Peuker
- Trainer/in: Luis Sigmund
- Trainer/in: Katharina Weikl
- Trainer/in: Stefan Pellmaier
- Trainer/in: Stefan Pellmaier
- Trainer/in: Beate Minár
- Trainer/in: Christian Maurer
- Trainer/in: Christian Maurer
- Trainer/in: Miriam Fenzl
- Trainer/in: Jana Heinze
- Trainer/in: Matthias Krauß
- Trainer/in: Christian Maurer
- Trainer/in: Stefanie Schwarz
- Trainer/in: Jana Heinze
- Trainer/in: Simon Lasse Brodersen
- Trainer/in: Julia Heller
- Trainer/in: Julia Heller
- Trainer/in: Simon Lasse Brodersen
- Trainer/in: Ingrid Wehrer
- Trainer/in: Ingrid Wehrer
Termine:
Was ist gute Hochschullehre?
2-stündiges Online-Treffen* über zoom: Di, 13.10. - Do, 15.10.2020*
Selbstlernphase in GRIPS: Do, 15.10. - So, 19.10.2020
Lernprozesse gestalten
2-stündiges Online-Treffen* über zoom: Di, 20.10. - Do, 22.10.2020*
Selbstlernphase in GRIPS: Do, 22.10. - So, 25.10.2020
Lernfortschrittskontrolle und Feedback
Selbstlernphase in GRIPS: Mo, 23.11. - So, 29.11.2020
2-stündiges Online-Treffen* über zoom: Di, 1.12. - Do, 3.12.2020*
kollegiale Hospitation und Nachbesprechung nach individueller Vereinbarung
*Im angegeben Zeitraum stehen Ihnen drei Termine á 2 Stunden zur Auswahl. Sie können sich nach der Anmeldung im GRIPS-Kurs für einen der angebotenen Termine entscheiden.
Teilnehmerbeitrag:
Lehrende der Universität Regensburg: kostenfrei
Lehrende an bayerischen Universitäten: 40.- Euro
Lehrende an bayerischen Hochschulen: 200.- Euro
Zertifizierung: 24 Arbeitseinheiten (16 für den Bereich A Lehr-Lernkonzepte und 8 für den Bereich C Prüfen)
Anmeldung ab 01.09.2020
- Trainer/in: Eileen Böhm
- Trainer/in: Zentrum Hochschuldidaktik
- Trainer/in: Sebastian Holzbrecher
- Trainer/in: Benjamin Hadel
- Trainer/in: Lisa Krieger
- Trainer/in: Dominic Matz
- Trainer/in: Martin Rothe
- Trainer/in: Vanessa Schön
- Trainer/in: Sonja Spiller
- Trainer/in: Yvonne Spindler
- Trainer/in: Michael Troeger
- Trainer/in: Anna Blome
- Trainer/in: Lisa Krieger
- Trainer/in: Dominic Matz
- Trainer/in: Vicky Mueller
- Trainer/in: Georg Rauscher
- Trainer/in: Martin Rothe
- Trainer/in: Vanessa Schön
- Trainer/in: Sonja Spiller
- Trainer/in: Yvonne Spindler
- Trainer/in: Michael Troeger
- Trainer/in: Placidus Bernhard Heider
- Trainer/in: Placidus Bernhard Heider
- Trainer/in: Theresa Merz
- Trainer/in: Ingrid Wehrer
- Trainer/in: Ingrid Wehrer
- Trainer/in: Birgit Fellner
- Trainer/in: Michael Scheithauer
- Trainer/in: Michael Scheithauer
- Trainer/in: Stefan Pellmaier
- Trainer/in: Ingrid Wehrer
- Trainer/in: Stefan Pellmaier
Liebe Teilnehmende der BQ Mittelschule,
in diesem Semester findet der praktische Teil der Basisqualifikation bereits vor Semesterbeginn als Blockkurs statt:
28. September | 29. September | 05. Oktober
An allen drei Blocktagen besteht Anwesenheitspflicht.
Der Kurs ist folgendermaßen aufgebaut: An den ersten beiden Blocktagen erhalten Sie von mir praktischen und theoretischen Input zu den verschiedenen Handlungsfeldern der Basisqualifikation. Am dritten Blocktag gestalten Sie dann in Dreiergruppen selbstständig eine (leicht verkürzte) Unterrichtsstunde.
Die möglichen Themenfelder für die Unterrichtsbeiträge sind im Kurs bereits einsehbar, sodass Sie sich vorab orientieren können. Ich bin jedoch ausdrücklich offen für eigene Themenvorschläge, insbesondere wenn Sie Inhalte bzw. Sportarten einbringen möchten, die durch die bisher vorgegebenen Themen nicht abgedeckt sind.
Falls Sie beispielsweise bereits Mitstudierende kennen, mit denen Sie gerne eine Gruppe bilden und ein alternatives Thema bearbeiten möchten, können Sie sich gerne bei mir melden. Themenwünsche können vorab angemeldet werden. Die verbindliche Themen- und Gruppenzuweisung erfolgt spätestens am ersten Blocktag, sodass Ihnen anschließend ausreichend Zeit für die Vorbereitung Ihres Unterrichtsbeitrags bleibt.
Wichtige Information zur Kursbelegung:
Der Andrang auf den Kurs ist aktuell sehr groß und die verfügbaren Plätze sind entsprechend knapp. Sollten Sie – aus welchen Gründen auch immer – bereits wissen, dass Sie doch nicht am Blockkurs teilnehmen können oder möchten, geben Sie mir bitte so früh wie möglich Bescheid. So kann der frei werdende Platz zeitnah an eine andere Studentin bzw. einen anderen Studenten vergeben werden.
Vielen Dank für Ihre Mithilfe!
Liebe Grüße
Birgit Fellner
- Trainer/in: Birgit Fellner
- Trainer/in: Magnus Gaul
- Trainer/in: Ingrid Wehrer
- Trainer/in: Beate Minár
- Trainer/in: Stefan Pellmaier
- Trainer/in: Tania Schnagl
- Trainer/in: Ingrid Wehrer
Lehrveranstaltung im Rahmen der Basisqualifikation Musik (relevant für die Studierenden, die das Studium nicht als Unterrichtsfach oder als Didaktikfach belegen)
- Trainer/in: Magnus Gaul
- Trainer/in: Juliette Breton
- Trainer/in: Lena Ritzinger
- Trainer/in: Josefin Schulze
- Trainer/in: GRIPS Administrator
„Alle Menschen sind gleich, denn sie sind gleichberechtigt. Jeder Mensch
ist einmalig, einzigartig und individuell.” (Annedore Prengel) Die
Arbeit mit einer heterogenen Schüler*innenschaft in der Grundschule als
erste und gemeinsame Schule - als Chance und Herausforderung - erfordert
umfangreiche Professionskompetenzen von Lehrkräften, um
diversitätssensibel und diskriminierungskritisch im Schulkontext zu
agieren. In einem ersten Block sollen deshalb verschiedene
Heterogenitätsdimensionen wie beispielsweise Geschlecht,
natio-ethno-kulturelle oder soziale Herkunft und persönlichkeitsbezogene
Faktoren genauer analysiert werden. Auf Basis der oben genannten
Grundannahme der sog. „Pädagogik der Vielfalt” nach Annedore Prengel
sollen in einem zweiten Block Möglichkeiten des produktiven Umgangs mit
Heterogenität in Form verschiedener methodisch-didaktischer Maßnahmen
(Individualisierung, Differenzierung, Öffnung des Unterrichts,
transkulturelles Lernen) und schulstruktureller Maßnahmen
(Jahrgangsmischung, Ganztagsschule, Inklusion) aufgezeigt werden.
- Trainer/in: Aminata Diankha
- Trainer/in: Elisabeth Dötter
- Trainer/in: Corinna Preißl
„Alle Menschen sind gleich, denn sie sind gleichberechtigt. Jeder Mensch
ist einmalig, einzigartig und individuell.” (Annedore Prengel) Die
Arbeit mit einer heterogenen Schüler*innenschaft in der Grundschule als
erste und gemeinsame Schule - als Chance und Herausforderung - erfordert
umfangreiche Professionskompetenzen von Lehrkräften, um
diversitätssensibel und diskriminierungskritisch im Schulkontext zu
agieren. In einem ersten Block sollen deshalb verschiedene
Heterogenitätsdimensionen wie beispielsweise Geschlecht,
natio-ethno-kulturelle oder soziale Herkunft und persönlichkeitsbezogene
Faktoren genauer analysiert werden. Auf Basis der oben genannten
Grundannahme der sog. „Pädagogik der Vielfalt” nach Annedore Prengel
sollen in einem zweiten Block Möglichkeiten des produktiven Umgangs mit
Heterogenität in Form verschiedener methodisch-didaktischer Maßnahmen
(Individualisierung, Differenzierung, Öffnung des Unterrichts,
transkulturelles Lernen) und schulstruktureller Maßnahmen
(Jahrgangsmischung, Ganztagsschule, Inklusion) aufgezeigt werden.
- Trainer/in: Corinna Preißl
Die Grundschule als erste, gemeinsame Schule für alle zeichnet sich durch ihre heterogene Schüler*innenschaft aus. Dies erfordert von Lehrkräften nicht nur Professionskompetenzen im Umgang mit Heterogenität auf methodisch-didaktischer Ebene, sondern auch, potentielle Diskriminierung in Schule und Unterricht aufgrund verschiedener Differenzlinien wie Geschlecht, natio-ethno-kultureller oder sozialer Herkunft oder Ability zu erkennen und zu vermeiden. Im Rahmen des Seminars werden verschiedene Diversitätsdimensionen vertieft behandelt und thematisiert, inwieweit diese für die grundschulpädagogische Praxis relevant sind. Sie lernen verschiedene pädagogische Perspektiven zum Umgang mit Heterogenität kennen und bahnen im Austausch mit Ihren Kommiliton*innen eine diversitäts- und diskriminierungssensible Haltung an.
- Trainer/in: Aminata Diankha
„Alle Menschen sind gleich, denn sie sind gleichberechtigt. Jeder Mensch
ist einmalig, einzigartig und individuell.” (Annedore Prengel) Die
Arbeit mit einer heterogenen Schüler*innenschaft in der Grundschule als
erste und gemeinsame Schule - als Chance und Herausforderung - erfordert
umfangreiche Professionskompetenzen von Lehrkräften, um
diversitätssensibel und diskriminierungskritisch im Schulkontext zu
agieren. In einem ersten Block sollen deshalb verschiedene
Heterogenitätsdimensionen wie beispielsweise Geschlecht,
natio-ethno-kulturelle oder soziale Herkunft und persönlichkeitsbezogene
Faktoren genauer analysiert werden. Auf Basis der oben genannten
Grundannahme der sog. „Pädagogik der Vielfalt” nach Annedore Prengel
sollen in einem zweiten Block Möglichkeiten des produktiven Umgangs mit
Heterogenität in Form verschiedener methodisch-didaktischer Maßnahmen
(Individualisierung, Differenzierung, Öffnung des Unterrichts,
transkulturelles Lernen) und schulstruktureller Maßnahmen
(Jahrgangsmischung, Ganztagsschule, Inklusion) aufgezeigt werden.
- Trainer/in: Corinna Preißl
„Alle Menschen sind gleich, denn sie sind gleichberechtigt. Jeder Mensch
ist einmalig, einzigartig und individuell.” (Annedore Prengel) Die
Arbeit mit einer heterogenen Schüler*innenschaft in der Grundschule als
erste und gemeinsame Schule - als Chance und Herausforderung - erfordert
umfangreiche Professionskompetenzen von Lehrkräften, um
diversitätssensibel und diskriminierungskritisch im Schulkontext zu
agieren. In einem ersten Block sollen deshalb verschiedene
Heterogenitätsdimensionen wie beispielsweise Geschlecht,
natio-ethno-kulturelle oder soziale Herkunft und persönlichkeitsbezogene
Faktoren genauer analysiert werden. Auf Basis der oben genannten
Grundannahme der sog. „Pädagogik der Vielfalt” nach Annedore Prengel
sollen in einem zweiten Block Möglichkeiten des produktiven Umgangs mit
Heterogenität in Form verschiedener methodisch-didaktischer Maßnahmen
(Individualisierung, Differenzierung, Öffnung des Unterrichts,
transkulturelles Lernen) und schulstruktureller Maßnahmen
(Jahrgangsmischung, Ganztagsschule, Inklusion) aufgezeigt werden.
- Trainer/in: Corinna Preißl
- Trainer/in: Thomas Petraschka
- Trainer/in: Julia Bader
- Trainer/in: Thomas Martinec
- Trainer/in: Thomas Martinec
- Trainer/in: Julia Bader
- Trainer/in: Thomas Martinec
- Trainer/in: Melanie Bausch
- Trainer/in: Thomas Martinec
- Trainer/in: Melanie Bausch
- Trainer/in: Thomas Martinec
- Trainer/in: Thomas Martinec
- Trainer/in: Julia Bader
- Trainer/in: Thomas Martinec
- Trainer/in: Thomas Martinec
Die Veranstaltung möchte auf einer vorwiegend literaturgeschichtlichen Basis in die Analyse dramatischer, lyrischer und narrativer Texte einführen und gleichzeitig einen Grundstein für die praktische Anwendung der Arbeitstechniken des Fachgebiets Neuere deutsche Literaturwissenschaft legen.
Hierfür werden exemplarisch Texte wie eine kleine Auswahl der Grimm’schen Kinder- und Hausmärchen (1812-1857), E.T.A. Hoffmanns Der Sandmann (1816), Georg Büchners Der hessische Landbote (1834), Joseph von Eichendorffs Mondnacht (1837), expressionistische Gedichte (1910-12), Gotthold Ephraim Lessings Miss Sara Sampson (1755), Arno Holz und Johannes Schlafs Familie Selicke (1890) oder auch Franz Kafkas Ein Hungerkünstler (1922) einer näheren und verschieden akzentuierten Analyse unterzogen. Unter ebenfalls medialer Einbindung sollen zentrale Kompetenzen zu Recherche, Bibliographieren, Zitieren, textnaher Arbeit sowie ein kritischer und produktiver Umgang mit Forschungsliteratur eingeübt werden.
Damit sich die Studierenden besser und produktiver auf die Seminarsitzungen vorbereiten können, arbeiten wir mit der Annotationswebseite text.ur, auf der die Seminartexte alle kostenlos zur Verfügung gestellt werden.
- Trainer/in: Tatjana Kühnast
Lässt sich für einen möglichst gelingenden Unterricht alles planen?! Alles lässt sich vielleicht nicht planen, aber ich komme meinem Ziel, einen für alle Kinder möglichst gewinnbringenden Unterricht zu gestalten, mit einer guten Vorbereitung näher! Hier werden im Seminar aufbauend auf der Einführungsvorlesung verschiedene Aspekte der Planungsarbeit, der Durchführung und der Reflexion bearbeitet.
- Trainer/in: Christian Gößinger
- Trainer/in: Veronika Preisinger
Die gesellschaftswissenschaftlichen Themen erfahren aktuell (noch) weniger Aufmerksamkeit in der Sachunterrichtsforschung, da derzeit die naturwissenschaftliche Grundbildung ‚en vogue’ ist. Themen, die Kinder für eine gelingende Teilhabe an der Gesellschaft befähigen, sollten dabei aber nicht aus den Augen verloren werden. Daher widmet sich dieses Seminar besonders den gesellschaftswissenschaftlichen und fächerübergreifenden Themen. Da das Rad nicht immer neu erfunden werden muss, lohnt der Blick in die Fachdidaktiken. Im Seminar werden fachgemäße Arbeitsweisen theoretisch erarbeitet und praktisch erprobt und auf ihre Wirkweise auf den Kompetenzerwerb hin kritisch reflektiert.
- Trainer/in: Anna Epp
- Trainer/in: Christian Gößinger
- Trainer/in: Veronika Preisinger
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Die gesellschaftswissenschaftlichen Themen erfahren aktuell (noch) weniger Aufmerksamkeit in der Sachunterrichtsforschung, da derzeit die naturwissenschaftliche Grundbildung ‚en vogue’ ist. Themen, die Kinder für eine gelingende Teilhabe an der Gesellschaft befähigen, sollten dabei aber nicht aus den Augen verloren werden. Daher widmet sich dieses Seminar besonders den gesellschaftswissenschaftlichen und fächerübergreifenden Themen. Da das Rad nicht immer neu erfunden werden muss, lohnt der Blick in die Fachdidaktiken. Im Seminar werden fachgemäße Arbeitsweisen theoretisch erarbeitet und praktisch erprobt und auf ihre Wirkweise auf den Kompetenzerwerb hin kritisch reflektiert. |
- Trainer/in: Anna Epp
- Trainer/in: Christian Gößinger
- Trainer/in: Veronika Preisinger
Die vertiefte Auseinandersetzung mit den Fragen nach Planung, Gestaltung und Reflexion möglichst gelingender Bildung- und Erziehungsprozesse in der bayerischen Grundschule sollen in diesem Seminar im Mittelpunkt stehen. Begriffe wie Kontextualisieren und Dekontextualisieren, Bildungsstandards, Differenzierung, Problemorientiertes Lernen, Kooperatives Lernen etc. sollen mit abgesicherten Konzepten „unterfüttert” werden und für die Planung, Gestaltung und Durchführung von Unterricht und Schule verständlich werden. Die TeilnehmerInnen am Seminar sollen zu einer reflexiven Haltung gelangen und ihr eigenes Handeln in geeigneter Weise auf die Vor-Ort-Situation anpassen können.
- Trainer/in: Anna Epp
- Trainer/in: Christian Gößinger
- Trainer/in: Veronika Preisinger
- Trainer/in: Sarah Schreiner
- Trainer/in: Anna Epp
- Trainer/in: Christian Gößinger
- Trainer/in: Veronika Preisinger
- Trainer/in: Kim Scheunert
D-32412b Grundlagen des Sachunterrichts
Der Sachunterricht bietet den Kindern teilweise erste und zunehmend sachliche Zugänge zu ihrer Umwelt und darüber hinaus. Dabei vermittelt bzw. zeigt er ihnen, wie sie sich fragend, forschend und kritisch den Phänomenen in der Umwelt und der Gesellschaft nähern können. Ziel soll es sein, sie zum Verstehen und zur handelnden und gezielten Teilhabe zu befähigen. Welche Grundlagen sowohl inhaltlicher als auch methodischer Art moderner Sachunterricht bereithält, sollen sich die Seminarteilnehmer*innen erarbeiten.
D-32412c Basiskompetenzen im Sachunterricht
Der Sachunterricht soll den Kindern ein „Fenster zur Welt” öffnen und Sachinhalte vermitteln, Motivation und Interessen wecken bzw. ihnen zeigen, wie sie sich fragend, forschend und kritisch den Phänomenen in der Umwelt und der Gesellschaft nähern können. Ziel soll es sein, sie zum Verstehen und zur handelnden und gezielten Teilhabe zu befähigen. Welche Hilfen zur Erschließung der Umwelt sowohl inhaltlicher als auch methodischer Art moderner Sachunterricht bereithält, sollen sich die Seminarteilnehmer*innen erarbeiten.
D-32412d Grundverständnis von Sachunterricht
- Trainer/in: Anna Epp
- Trainer/in: Christian Gößinger
- Trainer/in: Josepha Huber
- Trainer/in: Veronika Preisinger
- Trainer/in: Kim Scheunert
- Trainer/in: Angela Enders
- Trainer/in: Michael Haider
- Trainer/in: Rudolf Hitzler
- Trainer/in: Meike Munser-Kiefer
- Trainer/in: Astrid Rank
Das Repetitorium „Basiswissen“ dient der Lektüre, Relektüre und Diskussion grundlegender Texte der Medienwissenschaft, die zu Beginn des Masterstudiums als kompakter Überblick über zentrale Fragestellungen und theoretische Positionen des Fachs aufbereitet werden.
Anforderungen: Ein großer Teil der Übung wird über die Lehrplattform Grips organisiert. Es wird eine Mischung aus folgenden Elementen sein, die sich abwechseln werden: Aufgaben, Kommentare und Präsentationen, die auf Grips hochgeladen werden, kurze Zoomsitzungen und Live-Chats. Die Übung wird mit einem Essay (4-6 Seiten) abgeschlossen.
Angemeldete Teilnehmer*innen bekommen in der ersten Semesterwoche eine Email mit dem Passwort zur Einschreibung in den Grips-Ordner zu dieser Übung.
- erstellt von: Herbert Schwaab
Das Repetitorium „Basiswissen“ dient der Lektüre, Relektüre und Diskussion grundlegender Texte der Medienwissenschaft, die zu Beginn des Masterstudiums als kompakter Überblick über zentrale Fragestellungen und theoretische Positionen des Fachs aufbereitet werden.
Anforderungen: Ein großer Teil der Übung wird über die Lehrplattform Grips organisiert. Es wird eine Mischung aus folgenden Elementen sein, die sich abwechseln werden: Aufgaben, Kommentare und Präsentationen, die auf Grips hochgeladen werden, kurze Zoomsitzungen und Live-Chats. Die Übung wird mit einem Essay (4-6 Seiten) abgeschlossen.
Angemeldete Teilnehmer*innen bekommen in der ersten Semesterwoche eine Email mit dem Passwort zur Einschreibung in den Grips-Ordner zu dieser Übung.
- Trainer/in: Bernhard Dotzler
- Trainer/in: Christian Gößinger
- Trainer/in: Gabriele Zieroff
Diese Plattform dient der Erstellung eines geplanten Einführungsbuches
- Trainer/in: Sandra Reimann
- Trainer/in: Paul Rössler
- Trainer/in: Anna Saller
- Trainer/in: Jürgen Kittsteiner
- Trainer/in: Jürgen Kittsteiner
- Trainer/in: Peter Hargasser
- Trainer/in: Sonja-Hella Pöschl
- Trainer/in: Alina Quante
- Trainer/in: Claudia Urbanek
- Trainer/in: Florian Schwemin