- Trainer/in: Stefan Pellmaier
GRIPS - Uni Regensburg
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Anhand unterschiedlicher Lieder, Spiel- und Sprechstücke werden grundlegende Fertigkeiten für
die musikalische Arbeit mit einem Ensemble erworben. Neben elementaren Dirigiertechniken geht
es auch um Probenmethodik. LP-Erwerb durch regelmäßige, aktive Teilnahme und erfolgreiches
Einstudieren eines Musikstücks mit der Gruppe.
- Trainer/in: Magnus Gaul
- Trainer/in: Martin Schuderer
- Trainer/in: Martin Schuderer
- Trainer/in: Martin Schuderer
- Trainer/in: Martin Schuderer
- Trainer/in: Martin Schuderer
- Trainer/in: Martin Schuderer
- Trainer/in: Martin Schuderer
Anhand unterschiedlicher Lieder, Spiel- und Sprechstücke werden grundlegende Fertigkeiten für die musikalische Arbeit mit einem Ensemble erworben. Neben elementaren Dirigiertechniken geht es auch um Probenmethodik. LP-Erwerb durch regelmäßige, aktive Teilnahme und erfolgreiches Einstudieren eines Musikstücks mit der Gruppe.
- Trainer/in: Magnus Gaul
- Trainer/in: Magnus Gaul
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Anhand unterschiedlicher Lieder, Spiel- und Sprechstücke werden grundlegende Fertigkeiten für die musikalische Arbeit mit einem Ensemble erworben. Neben elementaren Dirigiertechniken geht es auch um Probenmethodik. Scheinerwerb (bzw. Erwerb eines Leistungspunkts) durch regelmäßige, aktive Teilnahme und erfolgreiches Einstudieren eines Musikstücks mit der Gruppe. |
- Trainer/in: Magnus Gaul
- Trainer/in: Magnus Gaul
- Trainer/in: Martin Schuderer
Diese Vorlesung bildet den ersten Teil des Moduls "Lehren und Lernen im Physikunterricht" (siehe http://www.physik.uni-regensburg.de/studium/physik/modpdf_LAGym_WS1112/Modul_PHY_LA_GYM_W9_V2_09.09.2014.pdf). Der zweite Teil findet im kommenden Sommersemester statt. Das Modul ist Teil des Wahlpflichtbereichs im Studium für das Lehramt mit Unterrichtsfach Physik sowie für das Lehramt an Gymnasien. Es ist weiterhin Pflicht in den Studiengängen Bachelor of Education sowie im Nebenfach Didaktik im Rahmen des Bachelor of Science.
- Trainer/in: Karsten Rincke
Dies ist der erste Teil des Moduls Lehren und Lernen im Physikunterricht. Den zweiten Teil bildet die Vorlesung zur Vertiefung der Fachdidaktik Physik, die im Sommersemester angeboten wird. Das Modul richtet sich an die Studierenden mit Unterrichtsfach Physik oder Physik für das Lehramt an Gymnasien. Außerdem ist die Vorlesung Teil des Studienprogramms des Bachelor of Science (Physik) und Bachelor of Education.
Die Vorlesung gibt einen Überblick über die relevanten Themen und Inhalte der Fachdidaktik Physik, also des Lehrgebiets darüber, was guten Physikunterricht ausmacht. Dabei werden sowohl eher überblickartige Themen behandelt wie auch ganz konkrete Fragen, wie Unterricht zu gestalten ist.
- Trainer/in: Karsten Rincke
Der Kurs nähert sich, meist aus einer historischen Perspektive, den Grundfragen der Geschlechterverhältnisse und Sexualitäten. Hierbei werden sowohl historische Machtenwicklungen aufgezeigt, als auch deren Theoretisierung angesprochen. Der Kurs bildet die Grundlage für den darauf aufbauenden Kurs "Einführung in die Methoden der Gender Studies".
- Trainer/in: Sven Schmalfu
Der Kurs nähert sich, meist aus einer historischen Perspektive, den Grundfragen der Geschlechterverhältnisse und Sexualitäten. Hierbei werden sowohl historische Machtenwicklungen aufgezeigt, als auch deren Theoretisierung angesprochen. Der Kurs bildet die Grundlage für den darauf aufbauenden Kurs "Einführung in die Methoden der Gender Studies".
- Trainer/in: Sven Schmalfu
Einführung in die Geschichte und die Theorien der Geschlechterbeziehungen. Der Kurs versucht in einer historischen Dimension die Studentinnen und Studenten an die Probleme der Geschlechterbeziehungen heranzuführen und deren theoretischen Betrachtungen interdisziplinär auch anderen Wissenschaftszweigen zu eröffnen.
- Trainer/in: Sven Schmalfu
Der Kurs nähert sich, meist aus einer historischen Perspektive, den Grundfragen der Geschlechterverhältnisse und Sexualitäten. Hierbei werden sowohl historische Machtenwicklungen aufgezeigt, als auch deren Theoretisierung angesprochen. Der Kurs bildet die Grundlage für den darauf aufbauenden Kurs "Einführung in die Methoden der Gender Studies".
- Trainer/in: Sven Schmalfu
Der Kurs nähert sich, meist aus einer historischen Perspektive, den Grundfragen der Geschlechterverhältnisse und Sexualitäten. Hierbei werden sowohl historische Machtenwicklungen aufgezeigt, als auch deren Theoretisierung angesprochen. Des Weiteren werden das erworbene Wissen im akademischen Kontext angewendet.
Der Kurs bildet die Grundlage für den darauf aufbauenden Kurs "Einführung in die Methoden der Gender Studies".
- Trainer/in: Sven Schmalfu
Neben einer Einführung in die Grundlagen und Methoden der germanistischen Mediävistik bietet die Vorlesung einen Einblick in die erste Phase der deutschen Literaturgeschichte, die mit der Herausbildung einer volkssprachlichen Schriftlichkeit Mitte des 8. Jahrhunderts beginnt: Es wird ein Überblick über die verschiedenen Textsorten und Gattungen von der althochdeutschen Übersetzungsliteratur bis zur Mærendichtung der spätmittelhochdeutschen Zeit gegeben. Darüber hinaus werden kulturelle und mediale Voraussetzungen (z.B. das Mittelalter als Handschriftenkultur), bildungs- und sozialgeschichtliche Aspekte (z.B. Rezeptionsformen mittelalterlicher Literatur) sowie der kulturelle Handlungsrahmen mittelalterliche Literatur thematisiert (z.B. das christliche Literatur- und Weltverständnis des Mittelalters, Grundlagen der mittelalterlichen Gesellschaft und der höfischen Kultur sowie des hochmittelalterlichen Literaturbetriebs).
Einführende Literatur:
Gert Hübner: Ältere deutsche Literatur. Eine Einführung. Tübingen 2006 (=UTB 2766).
Heinz Sieburg: Literatur des Mittelalters. Berlin 2010.
Hilkert Weddige: Einführung in die germanistische Mediävistik. 7. durchgesehene Auflage, München 2008.
- Trainer/in: Sonja Emmerling
- Trainer/in: Susanne Maryam Müller
- Trainer/in: Kim Wüstenhagen
- Trainer/in: Rita Geiger
Sprachen verändern sich ständig. Dabei weisen die Prinzipien, nach denen sich die Sprachen der Welt verändern, eindeutige Parallelen auf. Ziel des Seminars ist es, sich mit den zahlreichen Sprachwandelphänomenen auf allen Ebenen des Sprachsystems (Phonologie, Morphologie, Syntax, Semantik/Lexik, Pragmatik) sowie Theorien und Methoden des Sprachwandels vertraut zu machen, die unter anderem Antworten darauf geben, warum und wie sich Sprachen verändern. Einen besonderen Raum soll die Grammatikalisierungsforschung einnehmen, weil es sich dabei um ein Konzept handelt, das Synchronie und Diachronie zusammenbringt, d. h diese methodisch-perspektivische Dichotomie aufhebt. Des Weiteren soll ein besonderes Augenmerk auf die Methoden der historischen Sprachforschung gelegt werden, einerseits die historisch-komparative Methode, und andererseits die interne Rekonstruktion.
- Trainer/in: Patrick Fertl
- Dozent/in: Christian Wolff
Allgemeine Einführung in das Fach Medieninformatik (2 SWS) sowie Kurzüberblick zu zentralen Themen der Informatik (1 SWS)
- Dozent: Raphael Wimmer
- Dozent: Christian Wolff
Einführung in die philosophische Reflexion, Ansätze zur Klärung des Informationsbegriffs,
Information und Handeln, Informationsethik
- Trainer/in: Rainer Hammwoehner
Der Kurs vermittelt einen Überblick über die Fragestellungen des Fachs und ordnet sie der Systematik des Curriculums zu. Dieser Überblick schließt Themen ein, die über das BA-Studium hinausgehen und erst im Master behandelt werden. Dies schließt auch den Vergleich zu Nachbarfächern ein. In diesem Zusammenhang werden grundlegende Methoden informationswissenschaftlichen Arbeitens angesprochen und z.T. auch praktiziert.
- Trainer/in: Rainer Hammwoehner
- Trainer/in: Ludwig Hitzenberger
Information Science as a research area is concerned with all aspects of information such as information access (think of search engines), storage and processing. But there is a lot more to it. The field branches into computer science, psychology, library science, cultural studies and other areas! A key feature is that the end user is often the centre of attention. This module will plot the landscape of information science and thereby provide a glimpse into a range of key concepts such as information, information retrieval, information behaviour etc. that will all be covered in more detail in future modules. I will draw in real-world examples that aim to illustrate what an exciting field it is. In fact, I would say that you have picked the right module at the right time!
Lectures are going to be given in English but feel free to contact me with any questions, problems and clarification questions (in German or English) via email at udo.kruschwitz@ur.de.
NOTE: Lectures are planned to be given in-person and not via Zoom.
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Das Gebiet der Informationswissenschaft befasst sich mit allen Aspekten von Information, so zum Beispiel mit Informationssystemen (wie etwas Websuchmaschinen), mit der Verarbeitung und mit dem Speichern von Information. Das Gebiet ist sehr vielfältig mit deutlichen Verbindungen in die Informatik, Psychologie, Literatur- und Kulturwissenschaften und andere Gebiete. Was die Informationswissenschaft auszeichnet (und sich damit z. B. von der reinen Informatik unterscheidet) ist, dass der Nutzer oft im Zentrum steht. Dieses Modul bietet eine Einführung in das Gebiet der Informationswissenschaft und behandelt wesentliche Konzepte wie Information, Informationssuche, Nutzerverhalten und anderes. All das wird in kommenden Semestern in anderen Modulen vertieft. Mit Hilfe von aktuellen Beispielen werde ich versuchen, Sie für die Informationswissenschaft zu begeistern und zu belegen, dass Sie genau die richtige Wahl getroffen haben.
Die Vorlesungen werden auf Englisch sein. Sprechen Sie mich aber ruhig in der Vorlesung oder auch per Email in Englisch oder Deutsch an. Ich freue mich auf Fragen und Anregungen per Email: udo.kruschwitz@ur.de
Bitte beachten Sie: Ich plane, die Vorlesungen im Hörsaal und nicht über Zoom zu geben.
- Trainer/in: Udo Kruschwitz
- Trainer/in: Jürgen Reischer
Die Vorlesung findet ab 20.10.2025 um 16.15 Uhr im IBP der medbo (Haus 8, Hörsaalgebäude) statt.
- Trainer/in: Mona Espinosa
- Trainer/in: Helena Hausler
- Trainer/in: Stephanie Kandsperger
- Trainer/in: Anne-Kathrin Merz
- Trainer/in: Laura Schreiber
- Trainer/in: Jens Schwarzbach
- Trainer/in: Simone Steger
- Trainer/in: Stefanie Zenger

Die Vorlesung bietet einen Überblick über die kirchen- und theologiegeschichtlich relevanten Entwicklungen, Themen, Um- und Aufbrüche in der prägenden Epoche des Mittelalters. Themenschwerpunkte sind unter anderem die kirchlichen und konfessionellen Selbstfindungsprozesse im Spannungsfeld von Orthodoxie und Häresie, das Zu- und Gegeneinander von Kirche, Staat und Gesellschaft, die Ausprägung neuer Ordensgemeinschaften und Laienbewegungen, Konzilien- und Papstgeschichte, allgemeine Aufbrüche in Theologie und Volksglaube, Institutionen- und Mentalitätsgeschichte inner- und außerhalb des werdenden Europas. Die Studierenden erhalten eine zeitliche, räumliche und methodische Grundorientierung im Blick auf die theologische Mediävistik sowie Einblicke in wegweisende Kontroversen und Entwicklungen der mittelalterlichen Kirche und Theologie.
- Trainer/in: Andrea Riedl
Die Vorlesung bietet Studierenden theologischer und außertheologischer Studienrichtungen einen Überblick über die kirchen- und theologiegeschichtlich relevanten Entwicklungen, Themen, Um- und Aufbrüche vom Spätmittelalter bis zur Gegenwart. Themenschwerpunkte sind unter anderem die kirchlichen und konfessionellen Selbstfindungsprozesse und Außenwahrnehmungen im Spannungsfeld von Kirche, Staat und Gesellschaft, das innerkirchliche Ringen um Ausrichtung und Deutungshoheit, die Reformation im Kontext früherer und späterer Reformbewegungen, konziliengeschichtliche Entwicklungen (Trient, Vaticanum I und Vaticanum II mitsamt nachkonziliarer Dynamiken) sowie die allgemeinen und besonderen Aufbrüche in Theologie und Geschichte des gelebten Glaubens.
Die Vorlesung bietet Studierenden theologischer wie außertheologischer Studienrichtungen einen Überblick über die kirchen- und theologiegeschichtlich relevanten Entwicklungen, Themen, Um- und Aufbrüche vom Spätmittelalter bis zur Gegenwart. Themenschwerpunkte sind unter anderem die kirchlichen und konfessionellen Selbstfindungsprozesse und Außenwahrnehmungen im Spannungsfeld von Kirche, Staat und Gesellschaft, das innerkirchliche Ringen um Ausrichtung und Deutungshoheit, die Reformation im Kontext früherer und späterer Reformbewegungen, konziliengeschichtliche Entwicklungen (Trient, Vaticanum I und Vaticanum II mitsamt nachkonziliarer Dynamiken) sowie die allgemeinen und besonderen Aufbrüche in Theologie und Geschichte des gelebten Glaubens.
- Trainer/in: Andrea Riedl

Liebe Kolleginnen und Kollegen der vorklinischen Medizin,
bald dürfen wir Sie am Universitätsklinikum Regensburg willkommen heißen und nach bestandenem Physikum endlich mit den verschiedensten klinischen Fächern vertraut machen! Wir als Institut für Röntgendiagnostik fallen zwar per se in den Bereich der klinisch-theoretischen Fächer, bieten mittlerweile aber neben der rein diagnostischen Seite auch zahlreiche interventionelle Möglichkeiten der Patientenversorgung! Gerne bieten wir Ihnen am Tag Ihres Praktikums in 90 Minuten einen Überblick über unser Fach - Sie sollen dabei verschiedene Modalitäten kennen lernen, an klinischen Fallbeispielen erste Pathologien erkennen und dann selbst Röntgenbilder und computertomographische Aufnahmen unter Anleitung am PC durcharbeiten!
Wir wünschen Ihnen noch viel Freude und Geduld im laufenden Semester!
Mit kollegialen Grüßen aus der Radiologie,
Michael Akers
- Trainer/in: Michael Akers
- Trainer/in: Jessica Fenn
- Trainer/in: Laura Kupke
- Trainer/in: Klemens Angstwurm
- Trainer/in: Christine Fehlner
- Trainer/in: Stephanie Keil
- Trainer/in: Sekretariat Statur
- Trainer/in: SHK StaTUR
- Trainer/in: Tutoren Statur
Informationen zum Praktikum Einführung in die klinische Medizin
Vorlesung Einführung in die klinische Medizin SoSe2026
Die Vorlesung findet in Präsenz statt.
Ab dem Sommersemester wird die Anwesenheit kontrolliert - bitte besuchen Sie mindestens 10 von den 12 Vorlesungen.
Lassen Sie Ihre Anwesenheit auf dieser Karte abzeichnen.
Vorlesungsplan für das SoSe 2026 (24.02.2026)
Praktikum Einführung in die klinische Medizin findet nur im Sommersemester statt!
Praktikumsplan und Treffpunkte (24.02.2026)
Die Gruppeneinteilung erfolgt Ende Februar und wird über einen GRIPS-Kurs bekanntgegeben.
Liebe Studierenden der Vorklinik,
- Diese Veranstaltung ist ANWESENHEITSPFLICHTIG. Die Anwesenheit wird durch einen Stempel und Unterschrift auf Ihrer Seminarkarte kontrolliert.
- Die Seminarkarte am Ende des Semesters bei Frau Goldhacker (Studiengangskoordinatorin) abgeben. Termin ist der 07.07.26 von 9-11 Uhr. Seminarkarten können nur durch eine unterschriebene Vollmacht für andere abgegeben werden.
"Hiermit bevollmächtige ich..... Matrikelnummer.... Frau/Herr.... Matrikelnummer..... meine Seminarkarte für das Fach "Praktikum Einführung in die klinische Medizin" abzugeben. Unterschrift...... und Datum....."
- Bitte KITTEL mitbringen.
- Ein eigenständiger Wechsel in eine andere Gruppe ist nicht möglich.
- Die Gruppeneinteilung finden Sie im unten aufgeführten Plan.
- Sollten Sie sich nicht auf der Liste finden, setzen Sie sich bitte mit Frau Goldhacker in Verbindung (stefanie.goldhacker@ur.de).
- FlexNow Anmeldung nicht vergessen!
"Conversation is one of the most prevalent uses of human language. All human beings engage in conversational interaction and human society depends on conversation in order to function" (Liddicoat 2007: 1). Conversation analysis (CA) is concerned with the study of spoken language in interaction. In this course we will address the central concepts within CA (e.g. turn-taking, adjacency pairs, repair, et al.). We will also carry out hands-on exercises to get acquainted with the methods and the tools for doing CA, based on data from fictional (e.g. TV shows) as well as non-fictional language; additionally, we will discuss some of the challenges of data collection and analysis. At the end of the course the students will demonstrate a good understanding the topics and methods of CA. The students will be asked to apply their knowledge to design a short, fictitious research proposal exploring in greater depth one of the topics covered in the course.
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Info - Allgemein
Der Kurs Einführung in die Konversationsanalyse findet ab Freitag, 16. April wöchentlich statt.
Wann? Freitag von 10.00 - 12.00 Uhr (c.t.)
Wo? Zoom
- Dozentin: Ilenia Tübben
- Trainer/in: Marina Markheim
- Trainer/in: Rainer Hammwoehner
Dieses Seminar baut auf das Seminar "Einführung in die Gender Studies" inhaltlich auf. Die dort nur angerissenen Geschlechtertheorien werden hier nun ausführlicher behandelt und praktisch angewendet.
- Trainer/in: Sven Schmalfu
Dieses Seminar baut auf das Seminar "Einführung in die Gender Studies" inhaltlich auf. Die dort nur angerissenen Geschlechtertheorien werden hier nun ausführlicher behandelt und praktisch angewendet.
- Trainer/in: Sven Schmalfu
- Trainer/in: Sven Schmalfu
Im Methodenkurs werden die in der Einführung erlernten Theorien vertieft und praktisch in der Forschungssituation angewendet. Des weitere versucht der Kurs an das wissenschaftliche Arbeiten heranzuführen.
- Trainer/in: Sven Schmalfu
Dieses Seminar baut auf das Seminar "Einführung in die Gender Studies" inhaltlich auf. Die dort nur angerissenen Geschlechtertheorien werden hier nun ausführlicher behandelt und praktisch angewendet.
- Trainer/in: Sven Schmalfu
Dieses Seminar baut auf das Seminar "Einführung in die Gender Studies" inhaltlich auf. Die dort nur angerissenen Geschlechtertheorien werden hier nun ausführlicher behandelt und praktisch angewendet.
- Trainer/in: Sven Schmalfu
Einführung in die Moraltheologie und in die christliche Sozialethik: Teil 2 für Mag.-Theol.-Studierende im Basismodul 5: Systematische Theologie
Donnerstags 14-16 Uhr c.t. bei Prof. Dr. Veith
- Trainer/in: Werner Veith
- Trainer/in: Sandra Weiß
Die Veranstaltung soll Voraussetzungen und Bedingungen musikalischen Lehrens und Lernens aufzeigen und
die Fähigkeit vermitteln, schulischen Musikunterricht theoriegeleitet zu analysieren und zu planen. Dabei werden
grundlegende Werkzeuge der Unterrichtsplanung vorgestellt und an Beispielen aus der Unterrichtspraxis verdeutlicht.
LP-Erwerb durch regelmäßige, aktive Teilnahme und Bearbeiten der in GRIPS gestellten Aufgaben.
Die Veranstaltung soll Voraussetzungen und Bedingungen musikalischen Lehrens und Lernens aufzeigen und
die Fähigkeit vermitteln, schulischen Musikunterricht theoriegeleitet zu analysieren und zu planen. Dabei werden
grundlegende Werkzeuge der Unterrichtsplanung vorgestellt und an Beispielen aus der Unterrichtspraxis verdeutlicht.
LP-Erwerb durch regelmäßige, aktive Teilnahme und Bearbeiten der in GRIPS gestellten Aufgaben
Die Veranstaltung ist für alle neuen Studierenden (UnterrichtsfachGS/MS/RS) im WS 2022/23 obligatorisch und vermittelt Voraussetzungen und Bedingungen musikalischen Denkens und Lernens. Sie zeigt Wege auf, wie schulischer Musikunterricht geplant und analysiert werden kann und liefert wich
tige Grundlagen ausgewählter Konzeptionen und Methoden des Musikunterrichts. LP-Erwerb durch aktive Teilnahme, Anfertigung von Arbeitsaufträgen und ein Portfolio am Semesterende.
Einführende Literatur:
Rudolf-Dieter Kraemer (2. Aufl.): Musikpädagogik. Eine Einführung in das Studium. Augsburg 2007. – Ulrich Mahlert (2006): Handbuch ÜBEN. Grundlage, Konzepte, Methoden. Wiesbaden: Breitkopf & Härtel. – Michael Dartsch et al. (Hg.) (2018): Handbuch Musikpädagogik. Grundlagen – Forschung – Diskurse. Münster: Waxmann. – Magnus Gaul (2021): Musikalischer Bildung Raum schenken. Augsburg: Wißner.
- Trainer/in: Magnus Gaul
Die Veranstaltung soll Voraussetzungen und Bedingungen musikalischen Lehrens und Lernens aufzeigen und die Fähigkeit vermitteln, schulischen Musikunterricht theoriegeleitet zu analysieren und zu planen. Dabei werden grundlegende Werkzeuge der Unterrichtsplanung vorgestellt und an Beispielen aus der Unterrichtspraxis verdeutlicht. Darüber hinaus werden Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens in der Musikpädagogik vermittelt. LP-Erwerb durch regelmäßige, aktive Teilnahme und Bearbeiten der in GRIPS gestellten Aufgaben.
Einführende Literatur: R.-D. Krämer: Musikpädagogik- eine Einführung in das Studium. Augsburg 20072.
- Trainer/in: Magnus Gaul
(GYD, GYV, Unterrichtsfach RS und GS,
Die Veranstaltung stellt wichtige Grundlagen des Faches Musikpädagogik vor, erarbeitet Inhalte und bereitet auf weiterführende Seminare und Übungen im Bereich Grundschul-didaktik und Sonderpädagogik vor. Die Einführungsveranstaltung ist obligatorisch für alle Erstsemester. Thematisiert werden wichtige Bereiche des Musikunterrichts wie der eigene Zugang zur Musik, musikpädagogische Arbeitsweisen bzgl. Musik hören und gestalten, Musik machen, Singen und gibt praxisbezogene Anleitungen, um über den Unterricht zu reflektieren und eigene Ideen zu entwickeln. Als Teilnahmenachweis ist ein Portfolio zu gestalten. Die „Einführung in die Musikpädagogik“ findet bereits mit einem verbindlichen Wochenendseminar an der Musikakademie Alteglofsheim am 10./11. Oktober 2015 statt. Anmeldung bitte schriftlich über das Sekretariat.
Einführende Literatur: Rudolf-Dieter Kraemer (2007). Musikpädagogik – eine Einführung in das Studium. Augsburg: Wißner.
- Trainer/in: Magnus Gaul
- Trainer/in: Magnus Gaul
Die Veranstaltung ist für alle neuen Studierenden (Unterrichtsfach GS/MS/RS) im WS 2018/19 obligatorisch und vermittelt Voraussetzungen und Bedingungen musikalischen Denkens und Lernens. Sie zeigt Wege auf, wie schulischer Musikunterricht geplant und analysiert werden kann und liefert wichtige Grundlagen ausgewählter Konzeptionen und Methoden des Musikunterrichts. LP-Erwerb durch aktive Teilnahme, Anfertigung von Arbeitsaufträgen und ein Portfolio am Semesterende.
Literatur: R.-D. Krämer: Musikpädagogik- eine Einführung in das Studium. Augsburg 20072.
- Trainer/in: Magnus Gaul
| Kommentar |
Die Veranstaltung ist für alle neuen Studierenden (Unterrichtsfach GS/MS/RS) im WS 2020/21 obligatorisch und vermittelt Voraussetzungen und Bedingungen musikalischen Denkens und Lernens. Sie zeigt Wege auf, wie schulischer Musikunterricht geplant und analysiert werden kann und liefert wichtige Grundlagen ausgewählter Konzeptionen und Methoden des Musikunterrichts. LP-Erwerb durch aktive Teilnahme, Anfertigung von Arbeitsaufträgen und ein Portfolio am Semesterende. |
|---|---|
| Literatur |
R.-D. Krämer: Musikpädagogik- eine Einführung in das Studium. Augsburg 20072. |
- Trainer/in: Magnus Gaul
Die Veranstaltung soll Voraussetzungen und Bedingungen musikalischen Lehrens und Lernens aufzeigen und die Fähigkeit vermitteln, schulischen Musikunterricht theoriegeleitet zu analysieren und zu planen. Dabei werden grundlegende Werkzeuge der Unterrichtsplanung vorgestellt und an Beispielen aus der Unterrichtspraxis verdeutlicht.LP-Erwerb durch aktive Teilnahme, Anfertigung von Arbeitsaufträgen und ein Portfolio am Semesterende.
Einführende Literatur:
R.-D. Kraemer: Musikpädagogik - eine Einführung in das Studium. Augsburg 2007, 2. Auflage.
- Trainer/in: Magnus Gaul
Einführung in die Musikpädagogik
Di 16–18 Uhr, M 28
Die Veranstaltung ist für alle
neuen Studierenden (Unterrichtsfach
GS/MS/RS) im WS 2024/25 obligatorisch und vermittelt Voraussetzungen und
Bedingungen musikalischen Denkens und Lernens. Sie zeigt Wege auf, wie
schulischer Musikunterricht geplant und analysiert werden kann und liefert
wichtige Grundlagen ausgewählter Konzeptionen und Methoden des
Musikunterrichts. LP-Erwerb durch aktive Teilnahme, Anfertigung von
Arbeitsaufträgen und ein Portfolio am Semesterende.
Literatur:
Rudolf-Dieter Kraemer (2. Aufl.): Musikpädagogik. Eine Einführung in das Studium. Augsburg 2007. – Ulrich Mahlert (2006): Handbuch ÜBEN. Grundlage, Konzepte, Methoden. Wiesbaden: Breitkopf & Härtel. – Michael Dartsch et al. (Hg.) (2018): Handbuch Musikpädagogik. Grundlagen – Forschung – Diskurse. Münster: Waxmann.
- Trainer/in: Magnus Gaul
Vor hundert Jahren wurde der erste südslawische Staat als Nationalstaat einer „dreieinigen Nation“ gegründet. Der Versuch, aus drei sog. Stämmen (Kroaten, Serben und Slowenen) – so die Terminologie der Zwischenkriegszeit – eine Nation zu schaffen blieb letztlich erfolglos. Jugoslawien zerfiel während der 1990er Jahre in Nationalstaaten. Statt einer südslawischen Nation konsolidierten sich sechs Nationen. Dabei sind drei weniger (Bosniaken und Makedonier) oder mehr umstrittene (Montenegriner) „neue“ Nationen. Auch die nicht-slawische Minderheiten haben sich kaum mit dem jugoslawischen Experiment identifiziert, wie die dauerhaft unklare Situation in Kosovo zeugt. Damit bietet das jugoslawische 20. Jahrhundert eine überdurchschnittliche Vielfalt an Fallstudien, die Einblick geben in dynamische und mehrdeutige Nationsbildungsprozesse. Dieses Proseminar möchte anhand solcher Fallstudien in theoretische Modelle und Fragestellungen der Nationalismusforschung einführen. Jede Sitzung widmet sich einem wichtigen Ansatz aus der neueren Nationalismusforschung und beleuchtet diesen anhand eines konkreten Beispiels aus der Geschichte Jugoslawiens. Im Vordergrund stehen die Zwischenkriegszeit, der jugoslawische „Sonderweg“ im Staatssozialismus wie auch der Zerfall Jugoslawiens.
- Trainer/in: Pieter Troch
- Trainer/in: Pieter Troch
- Trainer/in: Jürgen Reischer
- Trainer/in: Andreas Schmid
- Trainer/in: Markus Bernhard Fuchs
- Trainer/in: Jürgen Reischer
- Trainer/in: Florian Echtler
- Trainer/in: Raphael Wimmer
- Trainer: Felix Raab
- Trainer/in: Alexander Bazo
- Trainer/in: Severin Will
- Trainer/in: Raphael Wimmer
- Dozent: Alexander Bazo
- Dozent: Markus Bernhard Fuchs
- Dozent: Florin Schwappach
- Dozent: Christian Wolff
- Trainer/in: Susanne Klinger
- Trainer/in: Florin Schwappach
- Trainer/in: Severin Will
- Trainer/in: Christian Wolff
Einführung in die Softwareentwicklung anhand der objektorientierten Programmiersprache Java. Aneignen eines guten Programmierstils und selbständige Lösung von Programmierproblemen. Erlernen grundlegender Techniken des Software-Engineerings und moderner Softwareentwicklungsprinzipien: Objektorientierung, Decomposition, Encapsulation, Abstraction und Testing.
- Dozent: Alexander Bazo
- Dozent: Florin Schwappach
- Trainer/in: Niels Henze
- Trainer/in: Florin Schwappach
Der Kurs Einführung in die Programmierung mit Java führt in die grundlegenden Prinzipien der prozeduralen und objektorientierten Entwicklung von Software ein. Am Beispiel der Programmiersprache Java werden zentrale Konzepte der Planung und Strukturierung von Computerprogrammen erläutert. Dazu gehört die Verwendung von Variablen, Methoden und Kontrollstrukturen zur Steuerung des Programmablaufs sowie die Modellierung und Verwendung von Objekten und Datenstrukturen zur Abbildung von Informationen.
- Trainer/in: Alexander Bazo
- Trainer/in: Erik Blank
- Trainer/in: Martina Emmert
- Trainer/in: Jürgen Hahn
- Trainer/in: Lukas Jackermeier
- Trainer/in: Fabian Schebera
- Trainer/in: Florin Schwappach
Der Kurs Einführung in die Programmierung mit Java führt in die grundlegenden Prinzipien der prozeduralen und objektorientierten Entwicklung von Software ein. Am Beispiel der Programmiersprache Java werden zentrale Konzepte der Planung und Strukturierung von Computerprogrammen erläutert. Dazu gehört die Verwendung von Variablen, Methoden und Kontrollstrukturen zur Steuerung des Programmablaufs sowie die Modellierung und Verwendung von Objekten und Datenstrukturen zur Abbildung von Informationen.
- Trainer/in: Alexander Bazo
- Trainer/in: Martina Emmert
- Trainer/in: Jakob Fehle
- Trainer/in: Corinna Geiselhart
- Trainer/in: Jürgen Hahn
- Trainer/in: Daniel Kwoska
- Trainer/in: Lukas Schauhuber
- Trainer/in: Philipp Schauhuber

Der Kurs Einführung in die Programmierung mit Java führt in die grundlegenden Prinzipien der prozeduralen und objektorientierten Entwicklung von Software ein. Am Beispiel der Programmiersprache Java werden zentrale Konzepte der Planung und Strukturierung von Computerprogrammen erläutert. Dazu gehört die Verwendung von Variablen, Methoden und Kontrollstrukturen zur Steuerung des Programmablaufs sowie die Modellierung und Verwendung von Objekten und Datenstrukturen zur Abbildung von Informationen.
- Trainer/in: Alexander Bazo
- Trainer/in: Martina Emmert
- Trainer/in: Jürgen Hahn
- Trainer/in: Lukas Schauhuber
- Trainer/in: Jannik Wiese

Der Kurs Einführung in die Programmierung mit Java führt in die grundlegenden Prinzipien der prozeduralen und objektorientierten Entwicklung von Software ein. Am Beispiel der Programmiersprache Java werden zentrale Konzepte der Planung und Strukturierung von Computerprogrammen erläutert. Dazu gehört die Verwendung von Variablen, Methoden und Kontrollstrukturen zur Steuerung des Programmablaufs sowie die Modellierung und Verwendung von Objekten und Datenstrukturen zur Abbildung von Informationen.
- Trainer/in: Katharina Eisen
- Trainer/in: Patrick Graf
- Trainer/in: Jürgen Hahn
- Trainer/in: Christian Wolff
- Trainer/in: Christoph Wührl
Herzlich Willkommen im Kurs "Einführung in die objektorientierte Programmierung (OOP)" im Wintersemester 2024/25
- Dozent/-in: Felix Braun
- Dozent/-in: Martina Emmert
- Dozent/-in: Patrick Graf
- Dozent/-in: Vitus Maierhöfer
- Dozent/-in: Christian Wolff
Ziel: Kenntnisse der wesentlichen Elemente von Programmiersprachen wie: Datentypen, Variablen, Bezeichner, Kontrollflusssteuerung
Teil II: Einführung in die Objektorientierung mit Java
Ziel: Kenntnis der wichtigsten objektorientierten Konzepte wie: Klassen und Objekte, Strukturelemente von Klassen (Eigenschaften und Methoden), Vererbung, Polymorphismus
- Dozent: Markus Bernhard Fuchs
- Dozent: Markus Heckner
- Dozent: Felix Raab
- Dozent: Christian Wolff
- Dozent: Markus Heckner
- Dozent: Markus Heckner
- Trainer/in: Markus Heckner
Hier tragen Sie die Kursbeschreibung ein.
- Trainer/in: Philippa Haase
- Trainer/in: Anna-Nicole Heinrich
- Trainer/in: Magdalena Hürten
- Trainer/in: Ute Leimgruber
- Trainer/in: Anna-Lena Liebl
- Trainer/in: Christoph Naglmeier-Rembeck
- Trainer/in: Lehrstuhl Pastoraltheologie
- Trainer/in: Alexander Strassner
- Trainer/in: Leonie Eckl
- Trainer/in: Franziska Lambert
- Trainer/in: Alexander Strassner
- Trainer/in: Ricarda Wünsch
Eines der zentralen Themen der politischen Philosophie ist die Frage nach dem Zweck und den Bedingungen von Staatlichkeit. Sind Menschen, wie es Aristoteles formulierte, „von Natur aus politische Lebewesen“, das damit seine Natur auch nur in einer staatlichen Gemeinschaft mit anderen verwirklichen kann oder bedürfen staatliche Gemeinschaften eines ausdrücklichen, willentlichen Gründungsaktes? Ist Herrschaft überhaupt legitim und wenn ja, unter welchen Bedingungen? Liegt der Sinn des Staates nur in der Aufrechterhaltung der Ordnung, dient er dem Glück seiner Bürgerinnen und Bürger oder der Ermöglichung von Freiheit oder ist sein Zweck vielmehr die Verwirklichung von Gerechtigkeit? Diese und ähnliche Fragen werden wir in diesem Grundkurs anhand der politikphilosophischen Ansätze von Aristoteles, Rousseau und Rawls behandeln, so dass der Kurs zugleich einen Überblick über die Entwicklung des politischen Denkens von der Antike bis zur Gegenwart gibt. Dabei werden wir zugleich immer wieder auch Seitenblicke auf die Diskurszusammenhänge werfen, in denen die behandelten Autoren stehen.
- Trainer/in: Politische Philosophie
- Trainer/in: Markus Rothhaar
Politische Philosophie und Ideengeschichte gehören zu den Grunddisziplinen der politikwissenschaftlichen Beschäftigung mit politischen Ordnungen. Zeitgenössische Verständnisse von Politik und Demokratie - seien sie liberaler, republikanischer, postmoderner oder postdemokratischer Provenienz - lassen sich ohne Kenntnis der wechselhaften Geschichte des politischen Denkens nicht angemessen begreifen.
Die als Einführungsveranstaltung konzipierte Vorlesung macht mit klassischen und wirkungsmächtigen Positionen des politischen Denkens vertraut. Sie spannt damit einen Bogen von der Antike bis in die Gegenwart. Dabei vermittelt sie Basiswissen über die wichtigsten Positionen und Profile des politischen Denkens.
- Trainer/in: Politische Philosophie
Die Politische Philosophie erforscht die grundlegenden Begriffe und Etappen des politischen Denkens. Sie fragt nach dem Selbstverständnis und der Legitimität politischer Ordnungen und reflektiert auf die Fundamente der Politikwissenschaft. Der Grundkurs vermittelt Basiswissen in Politischer Philosophie, indem er mit einem antiken, einem modernen und einem zeitgenössischen Ansatz der Politischen Ideengeschichte bekannt macht. Im Zentrum steht die kursorische Lektüre und Interpretation ausgewählter Texte. Die Veranstaltung setzt die Bereitschaft zu intensiver Vorbereitung und aktiver Mitarbeit voraus. Obligatorisch sind zudem die Gestaltung einer Sitzung mit Thesenpapier (Studienleistung) sowie die Anfertigung einer Hausarbeit (Prüfungsleistung).
- Trainer/in: Placidus Bernhard Heider
- Trainer/in: Politische Philosophie
Der Kurs bietet einen ersten Einstieg in das Studienfeld und beschäftigt sich mit den Grundlagen der Public History. Als Subdisziplin der Geschichtswissenschaft werden wir die Public History in ihren Ansätzen und der Methodik als interdisziplinäres Unterfangen verorten. Gemeinsam erarbeiten wir uns Methoden und Zugänge zum Feld der Public History, lernen die Geschichte der Subdisziplin kennen und beschäftigen uns mit zentralen Begriffen und Konzepten. Darüber hinaus thematisieren wir das Verhältnis von Theorie und Praxis sowie ethische Fragen, die mit der praktischen Arbeit in Verbindung stehen.
- Trainer/in: Juliane Tomann
- Trainer/in: Erik von der Ohe
Der Kurs bietet einen ersten Einstieg in das Studienfeld und beschäftigt sich mit den Grundlagen der Public History. Als Subdisziplin der Geschichtswissenschaft werden wir die Public History in ihren Ansätzen und der Methodik als interdisziplinäres Unterfangen verorten. Gemeinsam erarbeiten wir uns Methoden und Zugänge zum Feld der Public History, lernen die Geschichte der Subdisziplin kennen und beschäftigen uns mit zentralen Begriffen. Darüber hinaus thematisieren wir das Verhältnis von Theorie und Praxis sowie ethische Fragen, die mit der praktischen Arbeit in Verbindung stehen.
- Trainer/in: Anna-Elena Schüler
- Trainer/in: Juliane Tomann
Der Kurs bietet einen ersten Einstieg in das Studienfeld und beschäftigt sich mit den Grundlagen der Public History. Als Subdisziplin der Geschichtswissenschaft werden wir die Public History in ihren Ansätzen und der Methodik als interdisziplinäres Unterfangen verorten. Gemeinsam erarbeiten wir uns Methoden und Zugänge zum Feld der Public History, lernen die Geschichte der Subdisziplin kennen und beschäftigen uns mit zentralen Begriffen. Darüber hinaus thematisieren wir das Verhältnis von Theorie und Praxis sowie ethische Fragen, die mit der praktischen Arbeit in Verbindung stehen.
- Trainer/in: Anna-Elena Schüler
- Trainer/in: Juliane Tomann

- Trainer/in: Michael Akers
- Trainer/in: Jirka Grosse
- Trainer/in: Florian Hartl
- Trainer/in: Dirk Hellwig
- Trainer/in: Laura Kupke
- Trainer/in: Anne-Kathrin Merz
- Trainer/in: Christian Stroszczynski
- Trainer/in: Dietlinde Ulsperger
- Trainer/in: Niklas Verloh
Ziel der Einführungsveranstaltung ist es, die Studierenden mit aktuellen Perspektiven, Theorien und Modellen der Literatur- und Kulturwissenschaft vertraut zu machen. Der Schwerpunkt der Veranstaltung liegt auf aktuellen Fragestellungen und Ansätzen einer philologisch begründeten Literatur- und Kulturwissenschaft. Als zentrale Ansätze für ein solches literatur- und kulturwissenschaftliches Studium der slavischen Studien werden – jeweils anhand von ausgewählten Beispielen – verschiedene Formen der Literatur- und Kulturanalyse vorgestellt, wie sie beispielsweise in der Erzähl- und Erinnerungsforschung, in den gender studies, den postcolonial studies oder im ecocriticism entwickelt wurden und werden. Wir werden so literatur- und kulturwissenschaftliche Schlüsselthemen und Konzeptualisierungen eingehen und aufzeigen, wie literatur- und kulturbezogene Zugänge fruchtbar miteinander kombiniert werden können. Dieser Pluralismus der Sichtweisen soll tragfähige wissenschaftliche Konzepte aufzeigen, wie man mit der Vielfalt literarischer und kultureller Phänomene im oder aus dem slavischen Raum umgehen kann. Dies dient zugleich als Grundlage für das Studium slavischer Kulturen und Literaturen im Vergleich.
Literaturempfehlung (Auswahl):
Bachmann-Medick, Doris. Cultural turns. Neuorientierungen in den Kulturwissenschaften. Reinbek bei Hamburg 2006 (oder neuere Auflage).
Nünning, Ansgar/Nünning, Vera (Hrsg.). Konzepte der Kulturwissenschaften. Theoretische Grundlagen – Ansätze – Perspektiven. Stuttgart/Weimar 2003 (oder neuere Auflage).
- Trainer/in: Sabine Koller
- Trainer/in: Gabriele Grabl
- Trainer/in: Jennifer Kastenmeier
Die Übung aus dem Basismodul Soziologie für das Erweiterungsfach Sozialkunde (Lehramt Gymnasium und Realschule) vermittelt fundierte Grundkenntnisse der Sozialstruktur Deutschlands sowie deren Wandel im Hinblick auf zentrale Themenbereiche wie u. a. Bevölkerung, Familie, soziale Ungleichheit(en), Bildung und Arbeitswelt.
Die Übung richtet sich speziell an Lehramtsstudierende im Erweiterungsfach Sozialkunde und wird als Basis für die vertiefende Examensvorbereitung im Teilgebiet Sozialstruktur empfohlen.
Studierende, die für das Erweiterungsfach Sozialkunde nach neuer LPO immatrikuliert sind, können in diesem Kurs 5 Leistungspunkte für den Allgemeinen Wahlbereich erwerben.
Hinweis: Die Veranstaltung wird einstweilen digital via Zoom stattfinden.
- Trainer/in: Gabriele Grabl
- Trainer/in: Raphael Richter
- Trainer/in: Janine Schröder
Die Veranstaltung findet ausschließlich digital statt!
Die Übung zur Sozialstrukturanalyse aus dem Basis-Modul vermittelt fundierte (Grund-)Kenntnisse der Sozialstruktur Deutschlands und deren Wandel. Sie bildet die Grundlage der (späteren) Examensvorbereitung. Zentrale Themenbereiche wie u.a. soziale Ungleichheit, Bevölkerungsentwicklung, Alter, Geschlecht, Familie, Bildung und Erwerbstätigkeit sowie Theorien und Erklärungsmodelle werden erörtert und diskutiert. Eine regelmäßige und aktive Teilnahme, sowie die Vorbereitung zur Übung durch Lesen der jeweils ausgegebenen Texte wird erwartet.
Des Weiteren soll der Kurs dann durch den Besuch der Übung von Gabriele Grabl mit einem speziellen Themenschwerpunkt im Aufbau-Modul vertieft werden.
Die verbindliche Anmeldung zu diesem Kurs ist von 14.09.2020 bis 23.10.2020 per Anmeldeformular möglich: Siehe dazu die Hompage der Sozialkunde unter "Aktuelles". Kontakt zum Sekretariat (Fr. Sixt): Soziologie.Sekretariat@soziologie.uni-regensburg.de
- Trainer/in: Gabriele Grabl
Die Übung zur Sozialstruktur aus dem Basis-Modul vermittelt fundierte (Grund-)Kenntnisse der Sozialstruktur Deutschlands und deren Wandel. Sie bildet die Grundlage der (späteren) Examensvorbereitung.
Zentrale Themenbereiche wie u. a. soziale Ungleichheit, Bevölkerungsentwicklung, Alter, Geschlecht, Familie, Bildung und Erwerbstätigkeit sowie Theorien und Erklärungsmodelle werden erörtert und diskutiert. Eine regelmäßige und aktive Teilnahme, sowie die Vorbereitung zur Übung durch Lesen der jeweils ausgegebenen Texte wird erwartet.
Die verbindliche Anmeldung zu diesem Kurs ist von 20. September bis 1. Oktober 2021 möglich per Anmeldeformular (siehe Homepage der Sozialkunde unter > Aktuelles).
(Kontakt: Soziologie.Sekretariat@soziologie.uni-regensburg.de)
- Trainer/in: Janine Schröder
- Trainer/in: Janine Schröder
- Trainer/in: Leonie Eckl
- Trainer/in: Franziska Lambert
- Trainer/in: Leonie Eckl
- Trainer/in: Franziska Lambert
- Trainer/in: Franziska Lambert
- Trainer/in: Franziska Lambert
- Trainer/in: Franziska Lambert
- Trainer/in: Franziska Lambert
- Trainer/in: Franziska Lambert