- Trainer/in: Wolfgang Söldner
GRIPS - Uni Regensburg
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- Trainer/in: Wolfgang Söldner
- Trainer/in: Wolfgang Söldner
- Trainer/in: Wolfgang Söldner
- Trainer/in: Wolfgang Söldner
In dieser Vorlesungsreihe "Strukturelle und biologische Grundlagen des kraniofazialen Systems" werden wichtige morphologische und anatomischen Grundlagen über den Aufbau der einzelnen Gewebe des Zahnes und Zahnhalteapparates sowie des Knochenstoffwechsels vermittelt, welche für das Verständnis der biologischen Grundlagen der kieferorthopädischen Therapie sowie des kraniofazialen Wachstums sowie genetischer kraniofazialer Fehlbildungen mit Therapierelevanz von essentieller Wichtigkeit sind. Die Vorlesungsreihe beginnt mit einer Einführung in die makroskopische Anatomie der Mundhöhle und der Zahnentwicklung, gefolgt von einer Darstellung wichtiger mophologisch.funktioneller Grundlagen der einzelnen dentalen und parodontalen Gewebe. Nach einer Einführung in die Immunologie und den allgemeinen Knochenstoffwechsel werden in den letzten drei Vorlesungen die Biologie der Zahnbewegung, das kraniofaziale Wachstum und genetische kraniofaziale Fehlbildungen im Detail besprochen und bereits bestehende Kenntnisse aus der Vorlesungsreihe "Einführung in die Kieferorthopädie" des 6. Fachsemesters weiter vertieft.
- Trainer/in: Markus Kolling
- Trainer/in: Agnes Schröder
Hoocąk ist eine von etwa 17 nordamerikanischen Indianersprachen der Sioux Familie, die noch in Wisconsin von weniger als 200 zumeist älteren Personen gesprochen wird. Es handelt sich um eine vom Aussterben bedrohte Sprache. Ziel des vierstündigen Seminars ist es, einen Überblick über die Struktur und Gebrauchsweisen dieser von unseren europäischen Sprachen sehr verschiedene Sprache zu vermitteln; dazu gehören die Lautstruktur, die grammatische Struktur, die Lexik, und das Lesen und Verstehen von Texten. Ein weiteres Ziel ist es auch, etwas über die Kultur und Geschichte der Hoocąk Indianer zu erfahren. Es geht nicht darum, diese Sprache wie eine Fremdsprache zu erlernen. Da es zu dieser Sprache noch keine Referenzgrammatik gibt, soll in dem Seminar auch versucht werden, durch geeignete Methoden (Textlektüre, korpuslinguistische Methoden) die grammatischen Regeln selbst herauszufinden. Das Seminar richtet sich an fortgeschrittene Studierende ab dem 3. Fachsemester. Literatur und Materialien für das Seminar werden in der ersten Sitzung besprochen.
- Trainer/in: Johannes Helmbrecht
Indonesisch, auch als Bahasa Indonesia bekannt, ist die Amtssprache Indonesiens. Mit über 150 Millionen Sprechern ist es eine der am meistgesprochenen Sprachen der Welt. Indonesisch gehört zur austronesischen Sprachfamilie, zu der über 1200 Sprachen zählen, die von Madagaskar im Westen über Taiwan, die Philippinen und Indonesien bis hin zu den Inseln des Pazifiks im Osten verbreitet sind.
Obwohl Indonesisch häufig als isolierende Sprache bezeichnet wird, verfügt es dennoch über eine beachtliche Anzahl von Affixen, die produktiv zur Derivation neuer Wörter angewendet werden. Daneben ist auch Reduplikation äusserst produktiv. Es existiert jedoch keine Flexionsmorphologie. Indonesisch zeichnet sich darüber hinaus durch eine vereinfachte Form der für westaustronesische Sprachen typischen Diathesenalternationen aus. Im Seminar werden die Strukturen des Indonesischen (besonders Phonologie, Morphologie und Syntax) vermittelt und eingeübt.
Dieser Strukturkurs besteht aus zwei Teilen, die beide im Sommersemester 2015 angeboten werden. Der Besuch beider Teile ist verpflichtend.
- Trainer/in: Juliette Huber

Stuart Hall, a Jamaican-British academic, writer, and
cultural theorist, is a significant figure in understanding
contemporary literature’s function in shaping society. His pioneering
work in the field of cultural studies examines how culture, including
literature, is utilized to construct and fortify power relations, as
well as how individuals and groups navigate and resist the social
structures supporting the power play. We will discuss how Hall’s
theories, such as the incorporation of socio-political contexts in
literary analysis, and circulation of meanings through literary
representations, enhance the processes of social
negotiations. Therefore, the course will evaluate the following concepts
introduced by Hall: Cultural Studies and the Rise of Literature;
Representation and Meaning; Negotiating Meaning and Identity; Race,
Class, and Diaspora; and Hall’s Continuing Influence. In order to do so,
we will apply these ideas to the writings of contemporary British and
American writers like Zadie Smith, Andrea Levy, Amitav Ghosh, Jhumpa
Lahiri, and Yaa Gyasi.
Since
these writers are connected to more than one culture, the course will
elaborate how their writings show that culture works not by infinitely
reproducing itself, but precisely by ‘translating between’ spheres. By
applying Hall’s diasporic perspectives to their works, the course will
open up avenues for further explorations regarding various meanings of
cultural belonging. We will focus on Hall’s emphasis that
representations are possibilities, since they portray not the real, but
images of the real world. This will lead us to comprehend that Hall
grappled with the neo-liberal world we inhabit through his theoretical
concepts, which created a political legacy that enables us to grapple
with that world ourselves. We will particularly study Hall’s
observations regarding race, gender, and class oppressions, which can be
experienced by different individuals at different historical moments
and often in culturally dissimilar ways. Last but not least, we will
discover how globalization has impacted the British and American
societies in diverse ways.
Texts: Stuart Hall, Essential Essays, vols. 1 and 2 (Durham: Duke University Press Books, 2019); Stuart Hall, Cultural Studies 1983: A Theoretical History (Durham: Duke University Press Books, 2016); Stuart Hall, Selected Writings on Race and Difference (Durham: Duke University Press Books, 2021); Helen Davis, Understanding Stuart Hall (London: Sage Publications, 2004); Zadie Smith (White Teeth, London: Penguin, 2001, and NW, London: Penguin, 2013); Andrea Levy (Fruit of the Lemon, London: Tinder Press, 2000, and The Long Song, London: Headline Review, 2010); Amitav Ghosh (The Glass Palace, London: The Borough Press, 2001, and The Shadow Lines, London: John Murray Publishers, 2011);
Jhumpa Lahiri (Interpreter of Maladies, London: Flamingo, 2000, and Roman Stories, London: Picador, 2024); and Yaa Gyasi (Homegoing, London: Penguin, 2017, and Transcendent Kingdom, London: Penguin, 2022).
Requirements: active participation, presentation, term paper (M.A.: 15 pages, B.A./Lehramt: 10-12 pages)
- Trainer/in: Rehnuma Sazzad
Die Selbsthilfegruppe steht allen offen, die das Gefühl haben an Depressionen zu leiden oder in der Vergangenheit Probleme damit gehabt zu haben. Eine Diagnose darüber braucht ihr nicht, um die Selbsthilfegruppe zu besuchen. Hier soll Raum geboten werden, um andere Betroffene kennenzulernen und sich über Erfahrungen auszutauschen, aber auch für gemeinsame Aktivitäten (zum Beispiel im Freien) oder den Austausch von themenbezogenen Sachinformationen.
Wann? Wöchentlich am Donnerstag von 12:00–14:00 Uhr
Wo? Raum SH 1.27 im Studierendenhaus (über dem Unikat)
Ein Einstieg ist jederzeit möglich, die Teilnahme ist offen, unverbindlich und vertraulich. Wenn du möchtest, kannst du einfach vorbeikommen oder dich vorher kurz per Mail an asta.selbsthilfegruppen@uni-regensburg.de melden.
Alternativ kannst du auch direkt der Signal-Gruppe beitreten, über diesen Link: https://signal.group/#CjQKIH4Zia4Za74bvlwS_RUCDMJ55gbBTnvFcWsrOUxkb-bjEhBfnUUiynJXdbz4EcHCVKnq(externer Link, öffnet neues Fenster)
Ich freue mich auf euch.
Beste Grüße,Simon
- Trainer/in: AStA Gesundheit
- Trainer/in: Simon Gupta
- Trainer/in: Lynda Keller
Kolloquium Studienabschlussarbeiten (SAA, Bachelorarbeiten, Masterarbeiten), saa_info.pdf. Eine Informationsveranstaltung zur Übernahme der Betreuung von Studienabschlussarbeiten findet bereits im vorangehenden Semester in der letzten Vorlesungswoche statt.
- Trainer/in: Christoph Knoppik
Die Lehrveranstaltung gibt Einblick in unterschiedliche Formen des Musikunterrichts an der Grundschule. Es werden Anwendungsfelder trainiert und im Hinblick auf Planung, Durchführung, Lehr- und Lernstrategien reflektiert. Das Seminar lebt von einem hohen Praxisanteil und der Möglichkeit, sich aktiv in musikbezogene und interdisziplinäre Lernfelder einzubringen.
- Trainer/in: Magnus Gaul
- Trainer/in: Karsten Rincke
- Trainer/in: Magnus Gaul
Seminar zum studienbegleitenden Praktikum Grundschule [U]
Einführung in die Praxis des Musikunterrichts, Planung, Vor- und Nachbereitung von Lehrversuchen an Grund- und Hauptschule. Erfolgreicher Besuch der Einführungsveranstaltung, Anmeldung beim Praktikumsamt. Erfolgreicher Besuch der Einführungsveranstaltung, Anmeldung beim Praktikumsamt
Praktikum: Mi, 8.00-12.00,
Kooperationsschule: GS Regenstauf
- Trainer/in: Magnus Gaul
- Trainer/in: Magnus Gaul
Die Lehrveranstaltung gibt Einblick in unterschiedliche Formen des Musikunterrichts an der Mittelschule. Es werden Anwendungsfelder trainiert und im Hinblick auf Planung, Durchführung, Lehr- und Lernstrategien reflektiert. Das Seminar lebt von einem hohen Praxisanteil und der Möglichkeit, sich aktiv in musikbezogene und interdisziplinäre Lernfelder einzubringen.
- Trainer/in: Magnus Gaul
Seminar
zum Studienbegleitenden Praktikum Grundschule [U]
Kommentar: Die Lehrveranstaltung gibt
Einblick in unterschiedliche Formen des Musikunterrichts an der Grund-
/Mittelschule. Es werden Anwendungsfelder trainiert und im Hinblick auf
Planung, Durchführung, Lehr- und Lernstrategien reflektiert. Das Seminar lebt
von einem hohen Praxisanteil und der Möglichkeit, sich aktiv in musikbezogene
und interdisziplinäre Lernfelder einzubringen.
Teilnehmerzahl: 5 (in Kooperation mit der Kreuzberg Grundschule Schwandorf, Betreuerin: Michaela Tobisch, Lin).
Literatur:
Eberhard, D. M. (2015): Referendariat Musik: Kompaktwissen für Berufseinstieg und Examensvorbereitung. Berlin: Cornelsen.
Grohé, M. (2011). Der Musiklehrer-Coach. Innsbruck: Helbling.
Strobl, M. (2016): 20 x klassische Musikstücke für 45 Minuten. Klasse 1/2. Ausgearbeitete Stunden zu Komponisten und ihren Werken. Mühlheim: Verlag an der Ruhr.
Erwartungen: Übernahme von Arbeitsaufträgen und Unterrichtsskizzen.
Portfolio am Ende des Seminars.- Trainer/in: Magnus Gaul
- Trainer/in: Elena Aschenbrenner
- Trainer/in: Norbert Ludwig
- Trainer/in: Philipp Reger
- Trainer/in: Karsten Rincke
- Trainer/in: Kristina Binder
- Trainer/in: Elearning DaF
- Trainer/in: Studienbegleitung DaF
- Trainer/in: Christine Kramel
- Trainer/in: Gabriele Mitterbauer
- Trainer/in: Thomas Stahl
- Trainer/in: Dorothee Gelhard
- Trainer/in: Björn Hansen
- Trainer/in: Sabine Koller
- Trainer/in: Marek Nekula
- Trainer/in: Kristina Senft
Das Proseminar „Studientechniken“ richtet sich an Studienanfänger der Philosophie und wird idealerweise bereits im ersten Semester absolviert, zumal es Kompetenzen vermittelt, die für alle philosophischen Leistungen mit universitärem Anspruch Voraussetzung sind. Gegenstand sind neben Gesichtspunkten der Studienplanung (Wie bastle ich anhand von Prüfungsordnung und Modulbeschreibung einen für mich geeigneten Stundenplan? Welche Ansprechpartner helfen mir bei Problemen weiter?) vor allem die alltägliche studentische Praxis, von der Literaturrecherche über den adäquaten Umgang mit philosophischen Texten bis zum korrekten Zitieren.
Diese Kenntnisse werden in sechs Doppelstunden vermittelt (also Mitte Mai endet das Seminar), so dass Sie den Leistungsnachweisen in Ihren übrigen Kursen gut gerüstet entgegensehen können. Es gibt eine Montags- und eine Mittwochsgruppe.
Das Proseminar "Studientechniken" richtet sich vor allem an Studienanfänger. In diesem Kurs sollt ihr die Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens kennen- und anwenden lernen.
Leider, leider können wir auch dieses Semester aufgrund des aktuellen Infektionsrisikos durch den Coronavirus nicht direkt zusammen diskutieren und zusammen lesen/üben/das Gelernte anweden. Aber ich werde mich bemühen, das mit Hilfe von zusätzlichem Material und individuellen Fragen und Antworten per E-Mail zu kompensieren.
Alles weitere folgt zum Kursbeginn am 12.4.
Das Proseminar „Studientechniken“ richtet sich an Studienanfänger der Philosophie und wird idealerweise bereits im ersten Semester absolviert, zumal es Kompetenzen vermittelt, die für alle philosophischen Leistungen mit universitärem Anspruch Voraussetzung sind. Gegenstand sind neben Gesichtspunkten der Studienplanung (Wie bastle ich anhand von Prüfungsordnung und Modulbeschreibung einen für mich geeigneten Stundenplan? Welche Ansprechpartner helfen mir bei Problemen weiter?) vor allem die alltägliche studentische Praxis, von der Literaturrecherche über den adäquaten Umgang mit philosophischen Texten bis zum korrekten Zitieren.
Diese Kenntnisse werden in sechs Doppelstunden vermittelt (also Mitte November endet das Seminar), so dass Sie den Leistungsnachweisen in Ihren übrigen Kursen gut gerüstet entgegensehen können. Es gibt eine Montags- und eine Mittwochsgruppe.
Das Proseminar „Studientechniken” richtet sich an Studienanfänger*innen der Philosophie und wird idealerweise bereits im ersten Semester absolviert, zumal es Kompetenzen vermittelt, die für alle philosophischen Leistungen mit universitärem Anspruch Voraussetzung sind. Gegenstand sind neben Gesichtspunkten der Studienplanung (Wie erstelle ich anhand von Prüfungsordnung und Modulbeschreibung einen für mich geeigneten Stundenplan? Was ist bei der Kursanmeldung zu beachten? Welche Ansprechpartner helfen mir bei Problemen weiter?) vor allem die alltägliche studentische Praxis, von der Literaturrecherche über den adäquaten Umgang mit philosophischen Texten bis zum korrekten Zitieren. Nicht zuletzt widmen wir uns den klassischen Leistungsnachweisen (Referat, Hausarbeit). Besonders die Recherche und das Zitieren werden Gegenstand der Übungsaufgaben sein.
Das Proseminar "Studientechniken" richtet sich vor allem an Studienanfänger. In diesem Kurs sollt ihr die Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens kennen- und anwenden lernen.
Leider, leider können wir auch dieses Semester aufgrund des aktuellen Infektionsrisikos durch den Coronavirus nicht direkt zusammen diskutieren und zusammen lesen/üben/das Gelernte anweden. Aber ich werde mich bemühen, das mit Hilfe von zusätzlichem Material und individuellen Fragen und Antworten per E-Mail zu kompensieren.
Alles weitere folgt zum Kursbeginn am 2.11.
- Trainer/in: Daniel Maier
- Trainer/in: Kristina Binder
- Trainer/in: Elearning DaF
- Trainer/in: Christine Kramel
- Trainer/in: Thomas Stahl
- Trainer/in: Martina Fischer
- Trainer/in: Susanne Stingl
- Trainer/in: Organisationsentwicklung VW
- Trainer/in: Emily Zimmermann
Rezeptionsphänomene, die Bücher zu ‚Kultbüchern‘ stilisieren, werden
häufig durch ihre projektiven Leerstellen und die Möglichkeit einer
Identifikation erklärt. Die ‚Suche nach dem Selbst‘ trifft dabei sowohl
auf die Lesenden zu, die sich häufig auf der Schwelle in die Adoleszenz
befinden, als auch auf die Autoren bzw. die Autorinnen der Kultbücher
selbst. Häufig werden die Werke durch den Konnex von Literatur und Leben
sogar als sinnstiftende Lebenshilfe verstanden, es bilden sich
Lesekreise sowie eine Verehrung des Autors / der Autorin aus oder es
entstehen literarisch motivierte Trends. Dies soll im Vertiefungsseminar
anhand von Friedrich Gottlieb Klopstocks Der Hügel und der Hain, Johann Wolfgang von Goethes Die Leiden des jungen Werthers, Friedrich Nietzsches Also sprach Zarathustra, Rainer Maria Rilkes Die Weise von Liebe und Tod des Cornets Christoph Rilke, Hermann Hesses Unterm Rad, Erich Maria Remarques Im Westen nichts Neues und Hermann Hesses Der Steppenwolf behandelt
werden, die entwicklungspsychologisch verschiedene Aspekte der
literarischen Ich-Suche beinhalten und / oder berühmte (historische)
Rezeptionen aufweisen. Übergeordnet soll dabei auch behandelt werden,
wie es zu den Rezeptionsphänomenen von ‚Kultbüchern‘ kommt. Durch die
Arbeit mit Annotation Studio oder Voyant erfolgt
weiterhin ein zielgerichteter Einsatz von Anwendungen der Digital
Humanities. Das Seminar versteht sich als Beitrag zur Vertiefung und
Differenzierung des literaturgeschichtlichen Wissens und Denkens.
- Trainer/in: Tatjana Kühnast
- Trainer/in: Tatjana Kühnast
"Südosteuropa im Film: Ungarn im zwangzigsten Jahrhundert"
Veranstaltungstyp: - Übung zu Theorie und Methode der Geschichtswissenschaft
Vorlesungsverzeichnis Nr.: 33
Zeit: Mi 16-19
Dauer: 4 Semesterwochenstunden
Turnus: 14-täglich
Beginn: 20.10.2010
Raum: 017 WIOS
Voraussichtliche Termine: 20.10./27.10./10.11./24.11./08.12./22.12./12.01./09.02.
Im Wintersemester 2010 startet die Filmreihe „Südosteuropa im Film“ am Lehrstuhl für Südost- und Osteuropäische Geschichte, die in den kommenden Semestern die Filmkultur südosteuropäischer Länder in den Mittelpunkt stellen wird. Der thematische und geographische Fokus liegt in diesem Semester auf Ungarn. Es werden insgesamt sechs Spielfilmklassiker gezeigt, die historische Kernmomente und Entwicklungen in Ungarn (Zwischenkriegszeit, Zweiter Weltkrieg, 1956-er Revolution, Sozialismus, Systemumbruch) filmisch verarbeiten. Die Filme repräsentieren in chronologischer Folge den sich transformierenden filmischen Blick auf die ungarische Geschichte des zwanzigsten Jahrhunderts. Nach der öffentlichen Filmschau werden wir uns im Rahmen der Übung anhand ausgewählter Texte der vertiefenden Diskussion der Filme widmen und uns mit theoretischen Fragen zur visuellen Repräsentation von Geschichte im Film auseinandersetzen. Dabei sollen insbesondere die Transformation von Bildsprache, z.B. der zeitgenössischen Repräsentation gesellschaftlicher Gruppen, herausgearbeitet sowie Analysemethoden und Formen der historischen Quellenkritik vermittelt werden. Die ausgewählten Filme und die begleitende Lektüre werden zu Semesterbeginn bekannt gegeben.
Literatur: Ein ausführlicher Reader wird zu Beginn des Semesters online bei Moodle (https://elearning.uni-regensburg.de/login/index.php) eingestellt. Werner Faulstich: Grundkurs Filmanalyse. Paderborn 2008. James Monaco: Film verstehen. Kunst, Technik, Sprache, Geschichte und Theorie des Films und der Neuen Medien. Reinbek bei Hamburg 2009. Gerhard Paul (Hg.): Visual History. Ein Studienbuch, Göttingen 2006. Christa Blümlinger (Hg.), Sprung im Spiegel. Filmisches Wahrnehmen zwischen Fiktion und Wirklichkeit, Wien 1990. John E. O’Connor, Teaching History with Film and Television. Washington, DC. 1987. Louis Giannetti, Understanding Movies. Englewood Cliffs, New Jersey 1996. Pierre Sorlin, The Film in History. Restaging the Past. Oxford 1980.
Hinweise: Gute Englischkenntnisse sind erforderlich.
Anmeldung: Ab sofort und bis zum 30.09.2010 an friederike.kind-kovacs@geschichte.uni-regensburg.de bzw. unter https://elearning.uni-regensburg.de
Modul/e:
GES-LA-M
GES-M
Leistungspunkte: 4
Leistungsanforderungen:
- aktive und regelmäßige Teilnahme (inklusive Moodle- Beteiligung)
- mündliche Präsentation einer Filmanalyse
- Trainer/in: Friederike Kind-Kovács
- Trainer/in: Ulf Karl Brunnbauer
- Trainer/in: Heike Karge
- Trainer/in: Stephanie Kandsperger
- Trainer/in: Anne-Kathrin Merz
In this course, we will focus on Artificial Intelligence (AI) in the foreign-language classroom. The participants will deepen their knowledge of the manifold uses of AI for teaching (such as personalized chatbots, image generation, and individualized feedback) and develop their own hands-on teaching materials that foster students’ AI literacy, enabling them to use AI technologies critically and proficiently.
Credit requirements include active participation, presentation(s), and written coursework.
Acquiring a fundamental knowledge of concepts and characteristics of surfaces. In addition, this module covers methods of preparing surfaces and growing layers. Experimental research methods will be discussed.
- Trainer/in: Andreas Niklas Rank
- Trainer/in: Jay Weymouth
- Trainer/in: Markus Bink
- Trainer/in: Susen Bloos
- Trainer/in: David Elsweiler
- Trainer/in: Tanja Holtermann
- Trainer/in: Markus Kattenbeck
- Trainer/in: Selina Meyer
Der Klimawandel erfordert ein zügiges Handeln aller Akteure. Neben Staat und Konsumenten sind auch die Unternehmen gefordert, einen entsprechend großen Beitrag zu leisten. Nach der Identifizierung der volkswirtschaftlichen Ursachen des anthropogen verursachten Klimawandels gilt es, die existierenden Unternehmens- und Geschäftsfeldstrategien hinsichtlich ihrer Nachhaltigkeitsorientierung zu überprüfen und entsprechende Anpassungen vorzunehmen. Im volkswirtschaftlichen Teil werden Werkzeuge wie der Ökologische Fußabdruck, die Umweltökonomische Gesamtrechnung (UGR) oder Input-Output-Accounting unter Berücksichtigung der Ressourcenschonung vorgestellt. Ziel des interdisziplinären volks- und betriebswirtschaftlichen Kurses ist es letztlich, die Studierenden angesichts dieses Wissenschaftsbereiches in die Lage zu versetzen, Problemlösungen auf betriebswirtschaftlicher Ebene zu entwickeln. Dies beinhaltet die Implementierung von Nachhaltigkeit auf strategischer Ebene sowie deren Umsetzung im operativen Bereich, begleitet durch ein entsprechendes CSR/ Nachhaltigkeits-Reporting. Dies mündet schließlich in der Fragestellung, welche Rolle Social Responsible Investments als Treiber des Nachhaltigkeitsgedankens spielen.
- Trainer/in: Ben Höhn
- Trainer/in: Kathrin Scheidhammer
- Trainer/in: podcast wiwi

Sustainability management pursues the goal of an impact-oriented and systematic integration of sustainability into all business management areas and concepts. In this module, we particularly cover:
- what sustainability means for businesses with respect to the UN Sustainable Development Goals (SDG),
- the basic concepts and instruments of strategic sustainability management,
- management of stakeholder relations,
- digital sustainability management,
- the control, governance and measurement of corporate sustainability through accounting and reporting, and
- the communication of sustainability performance, e.g., according to the Global Reporting Initiative (GRI) standards.
- Trainer/in: Tobias Steindl
The course "Sustainable Corporate Governance" will not be offered during the winter semester 2024/2025. The course will be offered again during the winter semester 2025/2026.
- Trainer/in: Tobias Steindl
- Trainer/in: Corinna Hess
- Trainer/in: Arno Pfitzner
- Trainer/in: Robert Wolf
Die Vorlesung Sustainable Real Estate (6 ECTS) richtet sich an Studierende des Master of Science in Real Estate.
Sie soll den immobilienwirtschaftlichen Blick für das Thema Nachhaltigkeit schärfen, indem das Haus der Immobilienökonomie unter dem Einfluss des Triple Bottom Line Ansatzes betrachtet wird. Die Vorlesung enthält u.a. folgende Schwerpunkte:
- Beurteilung nachhaltiger Immobilien (v.a. LEED, DGNB Zertifizierung)
- Beurteilung nachhaltiger Portfolios
- Financial Analysis of Sustainable Real Estate
- Trainer/in: Benedikt Gloria
- Trainer/in: Ben Höhn
- Trainer/in: Julius Kerker
- Trainer/in: Chiara Künzle
- Trainer/in: Kathrin Scheidhammer
- Trainer/in: Bora Serpen
- Trainer/in: Johann Weiß
- Trainer/in: Norbert Meckl
- Trainer/in: Christopher Priberny
- Trainer/in: Ilya Shenderovich
This seminar will deal with scientific writing in different context with a focus on writing a competitive research proposal.
Coursework:
The P.I.'s of the organic/inorganic instutes will provide a pool of research topics from which the students can choose an area of interest. The students are then asked to write a research proposal which will be defended in a short oral-presentation near the end of the semester.
- Trainer/in: Oliver Reiser
This seminar will deal with scientific writing in different context with a focus on writing a competitive research proposal.
Coursework:
The P.I.'s of the organic/inorganic instutes will provide a pool of research topics from which the students can choose an area of interest. The students are then asked to write a research proposal which will be defended in a short oral-presentation near the end of the semester.
- Trainer/in: Waltraud Weidenbusch
- Trainer/in: Waltraud Weidenbusch
- Trainer/in: Evelyn Wiesinger
- Trainer/in: Laura Linzmeier
- Trainer/in: Alexander Breder
- Trainer/in: Patrick Nürnberger
- Trainer/in: Julia Rehbein
This course is about the relation between language, space and time. Spatial cognition is at the heart of our thinking, as spatial thinking provides us with analogies and tools for understanding the world around us. The space further extends its meanings into the domain of time. The association between space and time is arguably a human universal, documented, as preceding the development of language. This space-time linkage is reflected in linguistic metaphors the world over but also in non-linguistic artifacts, conventions and other manifestations of human culture and cognition.
Primary reading:
Levinsohn, S. C. (2004). Space in Language and Cognition: Explorations in Cognitive Diversity. Cambridge: Cambridge University Press.
Senft, G. (Ed.) (1997). Referring to space: Studies in Austronesian and Papuan languages. Oxford: Oxford University Press.
Admiraal, F. (2016). A grammar of space in Baure: A study on the linguistic encoding of spatial reference. (PhD dissertation), LOT, Utrecht.
+ several papers on the topic
- Trainer/in: Katarzyna Wojtylak
Das übergeordnete Erkenntnisziel der Allgemeinen
Sprachwissenschaft ist es, Gemeinsamkeiten und Verschiedenheiten der Sprachen
auf allen Ebenen des Sprachsystems (Lautsystem, Morphologie, Syntax, Lexik) zu
erforschen. Es geht um die Universalität und Diversität in den Sprachen der
Welt. Es handelt sich um eine empirische Frage. Methodisch verlangt diese
Forschung den systematischen Vergleich der Sprachen miteinander. In dem Seminar
sollen die wichtigsten Ergebnisse der beschreibenden Typologie auf der Ebene
der Syntax besprochen werden. Dazu gehören Themen wie Wortstellung, Kasusmarkierung,
Kongruenz, Diathesen, bzw. valenzverändernde Operationen, Grammatische
Relationen, Personenmarkierung, Evidentialität, usw. Einige der traditionell
als universal angesehenen grammatischen Begriffe, wie z.B. der Begriff des
Subjekts, erweisen sich heute als
sprachspezifisch. Im Laufe der letzten Jahrzehnte hat sich der
Forschungsschwerpunkt von der Suche nach den sprachlichen Universalien hin zur
Suche nach funktionalen Erklärungsmöglichkeiten für die Diversität in den
Sprachen verschoben. Daher sollen in dem Seminar auch die Theorien besprochen
werden, die versuchen die ungleiche Verteilung und Diversität grammatischer
Konstruktionen in den Sprachen entweder durch Sprachkontakt oder durch
allgemeine kommunikative Bedingungen und Anforderungen zu erklären. Die inzwischen
umfangreiche Literatur zur Sprachtypologie und zu einzelnen speziellen Themen
der typologischen Forschung wird zu Beginn des Semesters besprochen; ebenso wie
das Programm.
- Trainer/in: Johannes Helmbrecht
- Trainer/in: Nils Bloom
- Trainer/in: Kordula Beck
- Trainer/in: Katrin Dorfner
- Trainer/in: Natalia Meling
- Trainer/in: Nicole Selwanger
Die Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten ist für ein Studium der Klassischen Archäologie unabdingbar; denn sie vermittelt die grundlegenden Kenntnisse und Fertigkeiten für eine erfolgreiche Erstellung von Referaten und Hausarbeiten: Literaturrecherche, Literaturgattungen, Zitierrichtlinien, Bildrecherche, Erstellung von Präsentationen, Gliederungen etc. Der einmalige Besuch dieser Veranstaltung ist daher Voraussetzung für den Besuch der archäologischen Pro- und Hauptseminare; aufgrund der Konzentration des Kurses auf die beiden ersten Freitage der Vorlesungszeit kann er aber auch parallel zum ersten Proseminar besucht werden.
- Trainer/in: Kordula Beck
- Trainer/in: Denitsa Koseva
- Trainer/in: Edith Laux
- Trainer/in: Nicole Selwanger
- Trainer/in: Tobias Wild

Herzlich willkommen im Begleitkurs: "Tag der digitalen Lehre - Angewandte Schreibkompetenz: KI meets vhb".
Hier finden Sie das Poster, das dazugehörige ausführlichere Skript sowie eine Beispiellektion aus unserem Kurs.
- Trainer/in: Eva Reitberger
Dieser Kurs steht sowohl zur Anmeldung zur Veranstaltung "Tag der digitalen Lehre an der Uni Regensburg" am 09.10.2017, wie auch zur Information und Dokumentation der Veranstaltung zur Verfügung.
Wenn Sie sich für diese Veranstaltung anmelden wollen, dann schreiben Sie sich bitte über den Button unten in diesem Kurs ein.
mit freundlichen Grüßen,
das GRIPS-Team des Rechenzentrums und das Team des Verbundprojekts der bayerischen Universitäten ProfiLehrePlus (PLP)
- Trainer/in: Christoph Bauer
- Trainer/in: Birgit Hawelka
- Trainer/in: Stephanie Rottmeier
- Trainer/in: Holger Striegl
Dieser Kurs steht sowohl zur Anmeldung zur Veranstaltung "Tag der digitalen Lehre an der Uni Regensburg" am 02.10.2018, wie auch zur Information und Dokumentation der Veranstaltung zur Verfügung.
Wenn Sie sich für diese Veranstaltung anmelden wollen, dann schreiben Sie sich bitte über den Button unten in diesem Kurs ein.
mit freundlichen Grüßen,
das GRIPS-Team des Rechenzentrums und das Team des Verbundprojekts der bayerischen Universitäten ProfiLehrePlus (PLP)
- Trainer/in: Michael Giesz
- Trainer/in: Birgit Hawelka
- Trainer/in: Stephanie Rottmeier
- Trainer/in: Holger Striegl
Grußworte, Keynotes, Impulsvorträge & Beiträge des Tags der digitalen Lehre 2020 (28. - 30.09.2020)
- Trainer/in: Zentrum Hochschuldidaktik
Grußworte, Keynotes & Good-Practice-Beispiele des Tags der digitalen Lehre 2022 (27. & 28.09.2022)
- Trainer/in: Zentrum Hochschuldidaktik
Grußworte, Keynotes & Good-Practice-Beispiele des Tags der digitalen Lehre 2024 (24. & 25.09.2024)
- Trainer/in: Jürgen Daiber
- Trainer/in: Charlotte Neubert
Unbekannte Vielfalt - Pflanzen und Tiere auf dem Campus
Liebe Studentinnen und Studenten,
unser Hochschulcampus ist reich an verschiedenen Lebensräumen und beherbergt eine Vielzahl zum Teil seltener Tier- und Pflanzenarten. Um diese Vielfalt erfahrbar zu machen, wollen wir im Rahmen der Hochschulinitiative „Naturschutz und Nachhaltigkeit“ (Willkommen bei der Initiative Naturschutz & Nachhaltigkeit auf dem HS-Campus - Universität Regensburg (uni-regensburg.de) auf dem Campus der Universität Regensburg und der Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg ausgewählte Tier- und Pflanzengruppen erfassen.
Im Sommersemester sollen unter anderem die hier vorkommenden Tagfalter beobachtet und identifiziert werden. Eine erste Veranstaltung mit Anleitung und Einführung ist für den 11. Mai 2022 um 14:00 Uhr im geplant. Es ist geplant, die Ergebnisse zu veröffentlichen.
Studierende - idealerweise mit entsprechenden Vorkenntnissen - sind herzlich eingeladen, bei der Anleitung und wissenschaftlichen Begleitung mitzuwirken. Für Studierende der Biologie können Leistungspunkte im Bereich Berufsqualifikation anerkannt werden.
Interessierte Studierende aller Fakultäten melden sich bitte bis zum 9.5.2022in Grips an (unter erhard.strohm@ur.de, um das weitere Vorgehen zu koordinieren.
Prof. Dr. Erhard Strohm 03. Mai 2022
- Trainer/in: Erhard Strohm
Veranstaltungstyp: - Hauptseminar für Lehramts-, BA- und Masterstudierende
Vorlesungsverzeichnis Nr.: 33 152
Zeit: Mo 12-14
Dauer: 2 Semesterwochenstunden
Turnus: wöchentlich
Beginn: 16.4.2012
Raum: WiOS 017
An additional English-language tutorial will be offered.
This graduate seminar is a jointly held seminar at Regensburg University and at Charles University Prague. The main aim of this co-taught project seminar is to develop a homepage about the oral history of the Czech-German Borderlands. While in previous semesters groups of students and researchers in Prague and Regensburg have conducted life-story interviews in the Czech-German borderlands, this year’s project course will aim at preparing the conducted life story interviews for a user-friendly online publication. While the course will–geographically—be taught separately at both universities, the students will regularly meet in interactive E-learning classes where they will be introduced to core texts about central issues as ethnic cleansing, forced migration and social exclusion/integration. In order to allow for a personal student encounter, two exchange visits to Prague and Regensburg will be organized throughout the semester. During these intense block seminars the German and Czech students will discuss lectures by invited speakers (Dr. Sarah Scholl-Schneider and others), work in small groups on interview material and write together short historical texts for the homepage. The outcomes of this larger oral history project, which aims at taking the oral histories of this border region online, will be published on the domain www.die-erzählte-grenze.de.
Literatur: Sarah Scholl-Schneider, Matěj Spurný, Miroslav Schneider, Marita Krauss: Sudetengeschichten. Vertriebene-Alteingesessene-Neusiedlier. Prag, Augsburg: Antikomplex 2010. Ondrej Matejka: Tragische Erinnerungsorte. Ein Führer durch die Geschichte einer Region 1938-1945. Prag: Antikomplex 2011. Friederike Kind-Kovács: "Historische Ambivalenzen von ‘Transfer’- und Grenzgeschichte: Bevölkerungsverschiebung und Literaturschmuggel im bayerisch-böhmischen Grenzraum", in: Markus A. Meinke (Hrsg.): Die tschechisch-bayerische Grenze im Kalten Krieg in vergleichender Perspektive. Politische, ökonomische und soziokulturelle Dimensionen. Regensburger Studien. Band 17. Regensburg 2011, S. 93-108. Eagle Glassheim: National Mythologies and Ethnic Cleansing: The Expulsion of Czechoslovak Germans in 1945. In: Central European History, Vol.33, No.4, (2000), p.463-486.
Hinweise: Very good English/German language knowledge is required.
Czech language knowledge is much appreciated.
An obligatory 2-day excursion to Prague is part of the seminar.
Anmeldung: Anmeldung per Mail an die Dozentin: friederike.kind-kovacs@geschichte.uni-regensburg.de.
Modul/e:
GES-LA-M
GES-MA-M
GES-M
Leistungspunkte: 10
Leistungsanforderungen:
- active and continuous participation (including Elearning)
- participation in the excursion to Prague
- contribution of a number of short texts for the homepage
- Trainer/in: Friederike Kind-Kovács
- Trainer/in: Matej Spurny

The goal of this initiative is to foster exchange of fascinating mathematical topics and topics pertinent to academia, career and studies among talented students.
At the moment the focus is on marginalised groups, in particular women in mathematics, but the hope is that the development of society will make such a distinction redundant.
- Organisator/in: Veronika Ertl
- Organisator/in: Magdalena Lottner
- Trainer/in: Pamela Schwab
- Trainer/in: Pamela Schwab

Krankheit, Katastrophe, Krieg – und mittendrin der Mensch mit seiner Frage: Wie kann ein guter, allmächtiger Gott so viel Leid zulassen?
Die Theodizee-Frage ist keine Randnotiz der Theologie, sondern ihr Stachel im Fleisch. Deshalb spürt dieses Seminar historischen und gegenwärtigen Antwortversuchen nach – von Hiob bis Auschwitz, von Augustinus bis Johann Baptist Metz – und fragt nach einem heutigen, theologisch verantwortbaren Zugang zu einem Gott, der gut sein soll, obwohl die Welt es oft nicht ist.
- Trainer/in: Wolfgang Baum
- Trainer/in: Funda Mental
- Trainer/in: Raphael Steinhofer
- Trainer/in: Thorsten Brato
- Trainer/in: Thorsten Brato
- Trainer/in: Thorsten Brato
- Trainer/in: Thorsten Brato
- Trainer/in: Thorsten Brato
- Trainer/in: Stephanie Karl
„Learning a foreign language is more than a simple task of assembling lexical items in grammatically accurate sentences. It involves learning to communicate with others in that language and such communication involves an engagement with culture.” (Liddicoat 2005). This seminar takes a cultural perspective on ELT as a central paradigm in current language teaching. On top of that, we will explore the use of media in ELT classrooms.
- Trainer/in: Stephanie Karl
Liebe Studierende,
herzlich Willkommen zum GRIPS Kurs "Teaching Culture, Literature and Media".
- Trainer/in: Christian Knittl
- Trainer/in: Margit Prenninger
- Trainer/in: Angelika Raster
Liebe Studierende,
herzlich Willkommen zum GRIPS Kurs "Teaching Culture, Literature and Media".
- Trainer/in: Christian Knittl
- Trainer/in: Margit Prenninger
This course builds on the introduction to TEFL (”Einführung in die Didaktik der englischen Sprache und Literatur”) and offers a combination of theoretical knowledge and classroom practice to those students who have opted for ”Englisch als Didaktikfach der Grundschule”.
The course is meant to develop both language competence and teaching skills and will therefore focus on classroom language, language learning games, communicative activities, storytelling, songs, intercultural learning, using CLIL in the primary classroom, and many other aspects of teaching English to very young learners.
Course requirements: presentation, practice lesson, term paper including exemplary lesson plan (”Unterrichtsentwurf”)
- Trainer/in: Christian Knittl
- Trainer/in: Vera Veith
Let´s make them talk! But how can we foster meaningful oral communication in the EFL classroom? In light of the growing relevance of speaking competence in contemporary foreign language education, this seminar introduces key concepts, methods, and research findings related to oral communication and classroom interaction in English as a Foreign Language (EFL). Students explore communicative competence, interactional patterns, teacher talk, scaffolding, and the design of communicative speaking tasks across different school types. By combining theory and practical application, the seminar equips future teachers with tools to analyze classroom interaction and to design learning environments that encourage learners to speak, interact, and communicate effectively in English.
Credit Requirements: Assessment will be based on a group presentation and a written reflection (three to four pages) as well as regular attendance and active in-class participation.
- Trainer/in: Rebecca Schmalzl
- Trainer/in: Stephanie Karl

- Trainer/in: Max von Blanckenburg
Grammatical competence and word knowledge lead to communicative competence. However, there are divergent opinions on how and when to teach grammar and vocabulary in the foreign language classroom. In this seminar, we will discuss the necessity of explicit grammar teaching as we look at the theoretical background, examine various methods, instructions, and activities for teaching grammar and vocabulary. Additionally, we take a closer look at terms and approaches such as project-learning and teaching (TBLL/TBLT), lexico-grammar, and discourse.
We develop, present, and discuss materials, learning tasks and activities for a project-based learning sequence. Credit requirements involve
- Regular attendance and active participation in class discussions and activities.
- Completion of individual or group assignments related to designing and implementing activities.
- Active engagement in collaborative learning activities, including (group) presentation of a micro-teaching unit.
- Submission of a short paper (10 to 15 pages) on the respective learning sequence that demonstrates practical application and critical reflection.
Please note: As this is a block seminar in which a lot of peer-to-peer exchange and discussion will take place, it is important that you participate fully in all sessions. This also applies to the digital units.
- Trainer/in: Stefanie Fuchs
- Trainer/in: Elvira Huse
- Trainer/in: Anna Blome
- Trainer/in: Lena Deml
- Trainer/in: Benjamin Hadel
- Trainer/in: Lisa Krieger
- Trainer/in: Dominic Matz
- Trainer/in: Vicky Mueller
- Trainer/in: Georg Rauscher
- Trainer/in: Martin Rothe
- Trainer/in: Vanessa Schön
- Trainer/in: Sonja Spiller
- Trainer/in: Yvonne Spindler
- Trainer/in: Michael Troeger
Das filmische Melodrama wurde lange von der Filmkritik verachtet und von der Filmwissenschaft vernachlässigt. Die ablehnende Haltung zeigt sich auch in der Bezeichnung des Genres als ‚women’s film‘ und der Unterstellung, dass Hausfrauen ihre Nachmittage weinend im Kino verbringen, um durch die Überdominanz von Gefühlen ihren Alltag zu vergessen. Erst die 1970er Jahre lieferten wichtige Ansätze, die eine neue Deutung von Filmen des Genres ermöglichten: zum einen als hintergründige Filme, deren übertriebene, aber auch komplexe Ästhetik als gesellschaftskritische Kommentare gelesen werden können (zum Beispiel die Melodramen von Douglas Sirk aus den 1950er Jahren), zum anderen als Filme, die durch die Betonung von Emotion und Affekt die Zuschauenden auf unmittelbare Weise ansprechen, weswegen sie Linda Williams auch mit Horrorfilmen zu den body genres rechnet, zu Filmen, die körperliche Reaktionen auslösen. Politisierte Theorien des Feminismus haben nicht nur dazu beigetragen, den Tearjerker oder women’s film für die Filmwissenschaft zu entdecken, sondern auch deren Pendant im Fernsehen, die Soap Opera, als serielle, an das Programm und Wesen des Fernsehens angepasste Form neu zu deuten. Dieses Seminar wird sich mit den wichtigsten Theorien zum filmischen und televisuellen Melodrama beschäftigen und einige zentrale Filme oder Fernsehserien in Screenings zugänglich machen, um damit auch Kenntnisse über Theorien der Medienwissenschaft zu vermitteln. Es wird aber auch deutlich machen, dass das Melodrama nicht nur ein Genre, sondern auch ein Prinzip der Inszenierung ist, das mittlerweile in fast alle Filmgenres und Fernsehserien emigriert ist. Konzepte des Melodramas lassen sich daher als wichtige Perspektiven begreifen, um die emotionale und affektive Dimension von so unterschiedlichen audiovisuellen Erzeugnissen wie Game of Thrones oder Filmen des populären Kinos zu verstehen.
Grundlage des erfolgreichen Abschlusses des Seminars sind Anwesenheit und Beteiligung an der Seminardiskussion, Referat und Hauarbeit
- Trainer/in: Herbert Schwaab
- Trainer/in: Max von Blanckenburg
This course is obligatory for all those students who will be doing their „fachdidaktisches Begleitpraktikum” this coming semester.
We will discuss crucial aspects of teaching English like how to present and practise vocabulary/grammar etc., how to teach listening and reading strategies, what to do about errors, how to individualize language learning, how to plan lessons, how to analyse teaching materials and so on. In particular, we will focus on the practical demands of teaching EFL to very young learners as this requires a specific methodology which is mainly based on authentic materials, playful activities and a lot of L2 input. The aim of this course is to provide all students with theoretical background and practical expertise for their own consistent implementation of competence-based education.
Students wanting to attend this course must have passed the „Einführungskurs”.
Credit Requirements: Assessment will be based on active in-class participation and on a written term paper.
- Trainer/in: Andrea Steinbach
This course is obligatory for all those students who will be doing their „fachdidaktisches Begleitpraktikum” this coming semester. Students should be aware that teaching English to very young learners requires a specific methodology which is mainly based on authentic materials, playful activities and a lot of L2 input. We will first of all analyze and discuss the methodological principals and then apply them to the planning of lessons, tasks and adequate forms of evaluation. Practical work and theoretical reflection will go hand in hand. In particular, we will deal with: rhymes and songs, games and activities, storytelling/picture books, cultural events and course books and other materials. Students wanting to attend this course must have passed the „Einführungskurs”.
Assessment will be based on active in-class participation and on a written term paper.
- Trainer/in: Christian Knittl
TEFL: Theory and Practice of ELT (RS) in Verbindung mit dem studienbegleitendem Praktikum WS 2022/23
- Trainer/in: Theresa Merz
- Trainer/in: Andreas Roider
- Trainer/in: Sekretariat Roider
- Trainer/in: Norbert Meckl
- Trainer/in: Andreas Roider
- Trainer/in: Patrick Pollmer
- Trainer/in: Silvia Kadzioch
- Trainer/in: Jürgen Kühling
- Trainer/in: Lea Meyer
- Trainer/in: Marie Solleder
- Trainer/in: Maximilian Dürr
- Trainer/in: Silvia Kadzioch
- Trainer/in: Jürgen Kühling
- Trainer/in: Moritz Litterst
- Trainer/in: Cornelius Sauerborn
- Trainer/in: Cajetan Späth
- Trainer/in: Silvia Kadzioch
- Trainer/in: Jürgen Kühling
- Trainer/in: Lea Meyer
- Trainer/in: Marie Solleder
