- Trainer/in: Simon Bachmeier
GRIPS - Uni Regensburg
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- Trainer/in: Simon Bachmeier
wöchentlich, Montag 14 - 16 Uhr
- Trainer/in: Sekretariat Prof.Dr.Herresthal
- Trainer/in: Philipp Traidl
- Trainer/in: Sandra Auer
- Trainer/in: Sekretariat Prof.Dr.Herresthal
- Trainer/in: Sandra Auer
- Trainer/in: Sekretariat Prof.Dr.Herresthal
- Trainer/in: Sandra Auer
- Trainer/in: Sekretariat Prof.Dr.Herresthal
- Trainer/in: Sandra Auer
- Trainer/in: Sekretariat Prof.Dr.Herresthal
- Trainer/in: Leonie Gilch
- Trainer/in: Sekretariat Prof.Dr.Herresthal
- Trainer/in: Simon Bachmeier
- Trainer/in: Anna-Lena Lenk
- Trainer/in: Simon Staimer
- Trainer/in: Nikodemus Boeckh
- Trainer/in: Klara Käsewieter
- Trainer/in: Simon Bachmeier
- Trainer/in: Simon Bachmeier
- Trainer/in: Anna Gmehling
- Trainer/in: Kerstin Steffen-Füchsl
- Trainer/in: Christopher Konrad
- Trainer/in: Sekretariat Prof.Dr.Herresthal
- Trainer/in: Christopher Konrad
- Trainer/in: Sekretariat Prof.Dr.Herresthal
- Trainer/in: Sandra Auer
- Trainer/in: Sekretariat Prof.Dr.Herresthal
- Trainer/in: Christopher Konrad
- Trainer/in: Marie-Louise Pakleppa
- Trainer/in: Sekretariat Prof.Dr.Herresthal
- Trainer/in: Sekretariat Prof.Dr.Herresthal
- Trainer/in: Philipp Traidl
- Sandra Auer: Sekretariat Prof.Dr.Herresthal
- Sandra Auer: Sekretariat Prof.Dr.Herresthal
- Trainer/in: Sandra Auer
- Trainer/in: Sekretariat Prof.Dr.Herresthal
Die Veranstaltung dient der fallbasierten und klausurorientierten Einübung des in der Vorlesung "Handels- und Gesellschaftsrecht" erlernten Stoffes. Es werden je Einheit ein Fall des Handels- und Gesellschaftsrechts behandelt. Im Vordergrund steht dabei das Zusammenspiel von bürgerlichem Recht und handels- bzw. gesellschaftsrechtlichen Regelungen und damit das Verorten handels- bzw. gesellschaftsrechtlicher Fragestellungen in klassischen Zivilrechtsklausuren.
Um den Charakter als Konversationsübung zu erhalten, wird die Veranstaltung in hybrider Form angeboten. Es stehen jede Woche zwei (inhaltlich identische) Präsenztermine mit einer Kapazität von jeweils 50 Teilnehmern zur Verfügung. Zusätzlich wird die Veranstaltung aufgezeichnet und jede Woche in G.R.I.P.S. als Podcast eingestellt. Soweit Sie an einer Teilnahme an den Präsenzterminen interessiert sind, melden Sie sich bitte über LSF an; bei Erreichen der Kapazitätsgrenze werden die verfügbaren Plätze zufällig zugewiesen.
- Dozent: Fabian Kratzlmeier
- Trainer/in: Petra Kluge
- Trainer/in: Fabian Kratzlmeier
Die Veranstaltung dient der fallbasierten und klausurorientierten Einübung des in der Vorlesung "Handels- und Gesellschaftsrecht" erlernten Stoffes. Es wird je Einheit ein Fall des Handels- und Gesellschaftsrechts behandelt. Im Vordergrund steht dabei das Zusammenspiel von bürgerlichem Recht und handels- bzw. gesellschaftsrechtlichen Regelungen und damit das Verorten handels- bzw. gesellschaftsrechtlicher Fragestellungen in klassischen Zivilrechtsklausuren. Die Veranstaltung gliedert sich in vier Blöcke:
- Grundlagen des Handelsrechts (unternehmerspezifische Regelungen im BGB, Kaufmannsstatus, Anwendungsvoraussetzungen handelsrechtlicher Regelungen; 3 Einheiten)
- Offene Handelsgesellschaft und Gesellschaft bürgerlichen Rechts (Entstehung, Vertretung der Gesellschaft, Haftung der Gesellschafter; 3 Einheiten)
- Kommanditgesellschaft einschließlich GmbH & Co. KG (Sonderregelungen bei Vertretung und Gesellschafterhaftung; 2 Einheiten)
- Handelsrecht (Abweichungen vom Rechtsgeschäftslehre, des allgemeinen und besonderen Schuldrecht sowie Sachenrecht bei der Beteiligung von Kaufleuten; 4 Einheiten)
Die Übungsfälle stellen dabei auch Bezüge zu den (besonders) klausurrelevanten Regelungen des Vereins- und GmbH-Rechts her. In der letzten Einheit wird ein (größerer) Abschlussfall besprochen.
- Dozent: Maximilian Huchel
- Dozent: Fabian Kratzlmeier
Konversationsübung zum Recht der Informationsgesellschaft (P), SP 7, LL.B. ab 5. Sem. (WiSe 2025/26)
- Trainer/in: Maximilian Dürr
- Trainer/in: Silvia Kadzioch
- Trainer/in: Jürgen Kühling
Konversationsübung: Ausgewählte Probleme des Menschenrechtsschutzes: Sozioökonomische Menschenrechte
- Trainer/in: Claudia.M Hofmann
- Trainer/in: Elke Stadler
- Trainer/in: Claudia.M Hofmann
- Trainer/in: Elke Stadler
Die Konversationsübungen von Frau Lina Hasenwinkel finden, im Zusammenhang mit der Vorlesung von Herrn Dr. Tony Grobe, immer statt am:
Mittwoch, von 16:00 c.t. bis 18:00 Uhr im H 15. Beginn ist der 15.10.2025;
Donnerstag, von 16:00 c.t. bis 18:00 Uhr im H 16. Beginn ist der 16.10.2025.
Die Konversationsübung von Herrn David Linß findet immer statt am:
Mittwoch, von 14:00 bis 16:00 Uhr im H 51. Beginn ist der 15.10.2025.
- Trainer/in: Cosima Eder
- Trainer/in: Lina Hasenwinkel
- Trainer/in: David Linß
- Trainer/in: Stefan Buchhauser
PSY-M 17.1
Dienstags, 16:00 - 18:00 c.t. wöch.
Raum W 115
Anmeldung zum Kurs von 10.03.2014 - 23.03.2014 über LSF (Veranstaltungs-Nr. 32014) (Teilnehmer des Vertiefungsseminars im Wintersemester 13/14 erhalten Priorität bei der Zulassung, da der Kurs als Aufbauseminar gedacht ist)
NEU: Das Theorieseminar zu Humor wird im Sommersemester unter PSY - M17.2 zusätzlich wieder angeboten (Anmeldung bis 03.04.2014 bei LSF: Veranstaltungs-Nr. 32132)
- Trainer/in: Lisa Kugler
Inhalt dieses Seminars sind wichtige Aspekte der Fachgeschichte des 18., 19. und 20. Jahrhunderts, wie sie sich in repräsentativen didaktischen Entwürfen dargestellt und entwickelt haben. Dabei werden die Didaktik-Konzeptionen der säkularisierten Musikerziehung, des "Gesangsbildungslehrens", der nationalen Schule bis hin zur Jugendbewegung und Reformpädagogik beleuchtet. Krise und Umbruch in der Folgezeit des Ersten Weltkrieges führten zu einer Instrumentalisierung (musik-)erzieherischen Gedankenguts in den Jahren des Zweiten Weltkrieges, die eine Wiederaufnahme resp. Neuorientierung musikalischer Erziehung nicht gerade erleichterten. Die Auseinandersetzung mit Konzeptionen des Musikunterrichts, deren Auswirkungen sich auch in Lehrbüchern für den Musikunterricht nachweisen lassen, qualifiziert für Fragen des heutigen Musikunterrichts, die als situative, personale, inhaltliche und methodische Bedingungen kritisch reflektiert werden.
- Trainer/in: Magnus Gaul
Zielsetzung dieses Kurses ist die Vermittlung der wesentlichen Inhalte und Funktionen der Normierung der Konzernabschlusserstellung nach HGB und IFRS sowie des Konzernlageberichts und den ergänzenden Instrumenten in der Konzernberichterstattung.
- Trainer/in: Sekretariat Faa
- Trainer/in: Stefan Gruber
- Trainer/in: Axel Haller
- Trainer/in: Alexander Klostermann
Damit schulische Inklusion von Kindern mit Behinderung gelingen kann, müssen Lehrkräfte mit allen an Inklusion beteiligten Personen und Einrichtungen kooperieren: mit Eltern und Schulbegleitern, mit Logopäden und Psychologen, mit schulvorbereitenden Einrichtungen bzw. Kindergärten beim Übergang in die Grundschule, mit dem mobilen sonderpädagogischem Dienst, mit Sondereinrichtungen, weiterführenden Schulen oder Kommunen.
Im Seminar wird eine solche „Netzwerkarbeit“ in ihren Möglichkeiten für eine gemeinsame Kooperation und einen Informationsaustausch mit dem Ziel, Inklusion voranzubringen, vorgestellt und reflektiert; es werden aber auch Probleme und Grenzen, die häufig in ungünstigen schulischen Rahmenbedingungen liegen, erörtert.
- Trainer/in: Angela Enders
- Trainer/in: Gabriele Griese-Heindl
Kurs für Austausch innerhalb der Task-Force E-Learning
- Trainer/in: Florian Greiner
- Trainer/in: Marc Kouadio
- Trainer/in: Nicolas Roeser
- Trainer/in: Wolfgang Ruhstorfer
- Trainer/in: Sebastian Gietl
- Trainer/in: Sebastian Gietl
Der Körper in seiner Bedeutung erfüllt für die ethnographischen Kulturwissenschaften eine Doppelfunktion: Durch seine Gegebenheit ist Kultur erst denkbar. Nicht nur an bildlichen Körperdarstellungen, sondern auch am Umgang mit dem Leib werden gerade aus historischer Perspektive Prozesse kulturellen Wandels ersichtlich. Vom Männerkörper mit weniger Rippen – schließlich hatte Adam nach biblischer Überlieferung eine Rippe geopfert, um daraus Eva entstehen zu lassen – über die Abgrenzung des vernunftbegabten Menschen von den vollautomatischen Tieren bei René Descartes hin zu Selbstoptimierungs- und Körperfokussierungspraxen der Gegenwart.
Schnell wird deutlich, dass Körper über das Physische, vermeintlich Natürliche hinaus gedacht werden müssen. Psychisches wie emotionales (Er-)Leben bilden eine neue Achse eines weiteren Körperverständnisses, die vor allem in gesundheitlichen Bezügen unabdingbar mit den somatischen Gegebenheiten verknüpft sind: Von den seelischen Leiden des Bürgertums im 19. Jahrhundert bis hin zu jüngsten Stressthematisierungen offenbaren die Krankheitsbilder Episoden des kulturellen Wandels und stellen kulturkritische Zeugnisse im Umgang mit dem Körper dar.
Im Rahmen des Seminars werden in einem ersten Schritt theoretische Perspektiven erarbeitet. Im zweiten Teil werden aktuelle Formen von Ökonomisierung, Performanz und Styling, Körperbilder und -konstruktionen aber auch Gefährdungen des Körpers bspw. durch Krankheiten erörtert.
Die thematische Ausrichtung ist strukturell durch die Fachdiskurse vorgegeben, kann aber auch durch die Präferenzen der Studierenden mitbestimmt werden.
- Trainer/in: Lavinia Eifler
- Trainer/in: Gunther Hirschfelder
- Trainer/in: Jürgen Reischer
- Trainer/in: Manuel Burghardt
- Trainer/in: Johannes Helmbrecht
- Trainer/in: Bernd Ludwig
- Trainer/in: Björn Hansen
Im 15. bis 17. Jahrhundert formierten sich an den Flüssen der Steppengrenze auf dem Gebiet der heutigen Staaten Russland und Ukraine Kriegergemeinschaften, die sogenannten Kosaken. Das Seminar stellt die Entstehung und Entwicklung kosakischer Lebenswelten in den Mittelpunkt. Es beleuchtet das zwiespältige Verhältnis Russlands und Polen-Litauens zu den Kosaken. Diese waren als Grenzwächter, Militärkraft und Agenten zarischer Kolonialherrschaft im Süden Russlands und in Sibirien geschätzt, als Unruheherd aber gefürchtet. Als Anführer frühneuzeitlicher Volksaufstände in Osteuropa verbreiteten sie Angst und Schrecken. Erst als das Russländische Imperium die Kosaken zu einer privilegierten Militärkaste machte, gelang es, ihr aufrührerisches Potential unter Kontrolle zu bringen. Die Kosaken stellten sich in den Dienst der Autokratie und galten konservativen Kreisen als „treue Diener des Zaren“, der liberalen Öffentlichkeit als „willfährige Schergen des Zarismus“. In den 1920er Jahren bezahlten die Kosaken schließlich ihre Loyalität zum untergegangenen Imperium mit der Zerstörung ihrer sozialen, kulturellen und politischen Grundlagen durch die Bol’ševiki. Erst in der späten Sowjetunion konnte wieder öffentlich an die Traditionen des Kosakentums angeknüpft werden. Schließlich griff die 1991 unabhängig gewordene Ukraine auf kosakische Symbole zurück und förderte den Mythos von den Kosaken als Begründer der ukrainischen Nation und Staatlichkeit.
Das Seminar fragt nach den Gründen für die diametral entgegengesetzten Bewertungen der Kosaken in der russischen, ukrainischen und polnischen Geschichtsschreibung. Zudem stellt es verflechtungsgeschichtliche und transkulturelle Ansätze vor, als deren Objekt sich die Kosaken anbieten.
In the 15th-17th centuries, warrior communities, the so-called Cossacks, formed along the rivers of the steppe frontier on the territory of the present-day states of Russia and Ukraine. The seminar focuses on the emergence and development of Cossack life worlds. It illuminates the ambivalent relationship of Russia and Poland-Lithuania to the Cossacks. The Cossacks were valued as border guards, military forces, and agents of tsarist colonial rule in southern Russia and Siberia, but feared as troublemakers. As leaders of rebellions in Eastern Europe, they spread fear and terror. Only when the Russian Empire made the Cossacks a privileged military caste did it succeed in bringing their rebellious potential under control. The Cossacks placed themselves in the service of the autocracy and were considered "loyal servants of the tsar" by conservative circles, and "compliant henchmen of tsarism" by the liberal public. In the 1920s, the Cossacks finally paid for their loyalty to the fallen empire with the destruction of their social, cultural and political foundations by the Bolsheviki. It was not until the late Soviet Union that Cossack traditions could be publicly resumed. The Ukraine, which became independent in 1991, finally made use of Cossack symbols and promoted the myth of the Cossacks as the founders of the Ukrainian nation and statehood.
The seminar explores the reasons for the diametrically opposed interpretations of the Cossacks in Russian, Ukrainian and Polish historiography. In addition, it introduces approaches to entangled history and transcultural approaches.
Literatur: Boeck, Brian J.: Imperial boundaries. Cossack communities and empire-building in the age of Peter the Great. Cambridge, New York 2009 (= New studies in European history); Kappeler, Andreas: Die Kosaken. Geschichte und Legenden. Orig.-Ausg. München 2013 (= Beck'sche Reihe, Bd. 2768); Witzenrath, Christoph: Cossacks and the Russian Empire, 1598-1725. Manipulation, rebellion and expansion into Siberia. London, New York 2007.
Prüfungsform: Referat, Hausarbeit
- Trainer/in: Julia Herzberg
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- Sämtliche online zur Verfügung gestellten Unterlagen zur Lehrveranstaltung dieses GRIPS-Kurses werden unter den geltenden datenschutzrechtlichen Bestimmungen auf den entsprechenden Servern der Universität Regensburg verwahrt und nur den im GRIPS-Kurs teilnehmenden Personen verfügbar gemacht.
Darüber hinaus sei auf die allgemeine Datenschutzerklärung von GRIPS verwiesen (https://elearning.uni-regensburg.de/theme/grips_responsive/URPolicy/policy.html). Bei Fragen zur Lehrveranstaltung, dem organisatorischen Ablauf oder inhaltlichen Unklarheiten steht Ihnen der/die Betreuer/-in der Veranstaltung gerne zur Verfügung.
Zugangsbeschränkung:
Vom 14.03.2026 bis zur ersten Vorlesung am 14.04.2026 ist der GRIPS-Kurs ohne Passwort zugänglich. Nach diesem Zeitpunkt ist für eine neue Selbsteinschreibung in den GRIPS-Kurs Herr Christian-Michael Gaertner (Christian-Michael.Gaertner@stud.uni-regensburg.de) zu kontaktieren.
Veranstaltungen:
Der Kurs besteht aus einer Vorlesung und einer begleitenden Übung, in der Aufgaben gerechnet und Fallstudien bearbeitet werden.
Wochenstunden:
2 (Vorlesung) + 2 (Übung)
Studiengang:
Bachelor
Credits:
6
Zyklus:
jedes SS
Zielsetzung/Inhalt:
Im Rahmen der Lehrveranstaltung wird zunächst auf die Aufgaben und Systeme des Rechnungswesens eingegangen. Zudem werden Kenntnisse zu den Verfahren der Kostenarten-, Kostenstellen- und Kostenträgerrechnung vermittelt. Daneben sollen die Studierenden die Auswertungsmöglichkeiten der Kostenrechnung für Planung und Kontrolle kennen lernen (Kostenanalyse).
Zentrale Lehrinhalte sind daher:
- Controlling als Führungsinstrument
- Grundlagen der Kosten- und Leistungsrechnung
- Aufbau und Systeme der Kosten- und Leistungsrechnung
- Kostenartenrechnung
- Kostenstellenrechnung
- Kostenträgerrechnung
- Kostenanalyse
- Nutzung von Informationen aus der Kostenrechnung für die betriebliche Produkt- und Programmplanung
- Aktuelle Entwicklungen: Digitalisierung und Controlling
- Trainer/in: Daniel Blab
- Trainer/in: Sekretariat Faa
- Trainer/in: Christian Michael Gärtner
- Trainer/in: Axel Haller
- Trainer/in: Alexander Klostermann
Kraniomandibuläre Dysfunktionen (CMD) stellen ein bedeutendes Gesundheitsproblem in der Bevölkerung dar. Die Häufigkeit der CMD liegt bei etwa 8 % der gesamten Bevölkerung. Im Kleinkindalter sind CMD-Symptome selten anzutreffen, die Häufigkeit steigt aber bis zur Pubertät stark an. Frauen im gebärfähigen Alter sind wie bei anderen Schmerzerkrankungen deutlich häufiger betroffen als Männer. Nach den Wechseljahren lassen die Beschwerden häufig nach und im Alter ist die CMD relativ selten. Zur Behandlung haben sich in den letzten Jahren zahlreiche Therapiekonzepte etabliert. Dennoch stellt sich in manchen Fällen nicht der gewünschte Erfolg ein. Gründe dafür sind u. a. die Komplexität der Erkrankung und die damit verbundene erhöhte Anforderung an Diagnostik und interdisziplinärer Abstimmung der Behandler.
Kraniomandibuläre Dysfunktion oder Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD), englisch Temporomandibular joint dysfunction (TMJD), ist ein Überbegriff für strukturelle, funktionelle, biochemische und psychische Fehlregulationen der Muskel- oder Gelenkfunktion der Kiefergelenke. Diese Fehlregulationen können schmerzhaft sein, oder Ursache für Schwindelgefühle, Kopfschmerzen, Lichtempfindlichkeit, Panikattacken (Herzrasen) und Stress im Alltag. Die Kraniomandibuläre Dysfunktion kann sowohl Ursache als auch Folge von Stress sein. Die Deutsche Gesellschaft für Funktionsdiagnostik und -therapie definiert CMD als Sammelbegriff für eine Reihe klinischer Symptome der Kaumuskulatur und/oder des Kiefergelenks sowie der dazugehörenden Strukturen im Mund- und Kopfbereich. Die genaue Diagnose unterscheidet: Störung der Kauflächen (Okklusopathie), Störung der Kaumuskulatur (Myopathie) und Störung des Kiefergelenkes (Arthropathie). Im engeren Sinne handelt es sich dabei um Schmerzen der Kaumuskulatur („myofaszialer Schmerz“), Verlagerungen der Knorpelscheibe im Kiefergelenk („Diskusverlagerung“) und entzündliche oder degenerative Veränderungen des Kiefergelenks („Arthralgie, Arthritis und Arthrose“). In Deutschland hat sich der Begriff Kraniomandibuläre Dysfunktion (CMD) eingebürgert, ein Sammelname für diverse muskuloskelettale Beschwerden im Craniomandibulärsystem (Kausystem), daneben auch Cranio-Vertebrale Dysfunktion (CVD). In der Schweiz wird der Begriff Myoarthropathie bevorzugt, im englischen Sprachraum Temporomandibular Disorders oder temporo-mandibular-Joint-Disease (TMDs, TMJ). Die alte Bezeichnung Costen-Syndrom ist überholt. Hauptansprechpartner bei diesem Beschwerdebild ist der Zahnarzt beziehungsweise der Kieferorthopäde, betroffen sind aber viele medizinische Fachrichtungen. Aufgrund einer Vielzahl von Schmerzursachen im Kopfbereich ist bei unklarer Diagnose eine fachübergreifende Diagnostik sinnvoll. Auszuschließen sind Erkrankungen aus den verschiedensten medizinischen Fachgebieten und eine intensive konsiliarische Beurteilung ist dann unerlässlich. Die CMD stellt eine Krankheit mit vielen und wechselnden Gesichtern dar. Oft fehlt eine Korrelation zwischen dem Grad des strukturellen Schadens und der klinischen Symptomatik bzw. dessen klinischer Relevanz für Beschwerden und Therapie. Zudem zeigen sich oft wechselnde Befunde unter dem Einfluss ein Therapie als auch unabhängig davon. Auch sind Befunde teilweise erst unter dem Einfluss einer Therapie zu erkennen und oft wenig eindeutig. Die für die Therapieplanung maßgebliche Pathogenese der CMD erschließt sich oft erst aus der interdisziplinären Beobachtung der Befunde während der initialen Therapie. Zudem können während der Therapie sich ändernde Symptome oder Befunde für den weiteren Therapieweg auch für andere Behandler von Bedeutung sein. Die für die Therapie unerlässliche Compliance erfordert eine interdisziplinäre und diagnostik-gesteuerte Therapie.
Trotz der zunehmenden Bedeutung kraniomandibulärer Dysfunktionen (CMD) findet dieses Thema bislang aufgrund seiner Komplexität nur wenig Berücksichtigung in den Präsenzveranstaltungen und Curricula während des Studiums der Zahnheilkunde bzw. Medizin oder den zugehörigen Fach(zahn)arztausbildungen. Mithilfe des geplanten interaktiven und interdisziplinären Online-Kurses unter konzeptioneller soll diese prüfungsrelevante Lücke im Lehrangebot geschlossen werden und den Studenten das Thema sowie dessen Relevanz didaktisch aufbereitet näher gebracht werden. Hierzu soll zunächst in einem ersten Modul eine Einführung in das Thema CMD erfolgen und das Krankheitsbild definiert, klassifiziert und ätiologische und pathophysiologische Zusammenhänge besprochen werden. In einem zweiten Modul werden logisch gegliedert die funktionell-anatomischen Grundlagen des orofazialen und stomatognathen Systems didaktisch aufbereitet, um den Lernenden die notwendige Wissensgrundlage für eine erfolgreiche klinische Untersuchung und Diagnose der vorliegenden Störung zu ermöglichen, deren Vorgehen anhand der hierzu etablierten Apparate und Techniken im Modul 3 (Anamnese, Psychosomatik und Differentialdiagnostik), Modul 4 (Okklusionsanalyse und Kiefergelenks-Funktionsanalyse) und Modul 5 (Bildgebende Verfahren bei CMD) besprochen wird. In einem weiteren sechsten Modul werden schließlich anschaulich die derzeit verfügbaren zahnärztlichen Therapiemöglichkeiten bei CMD (Schienentherapie und prothetische Rekonstruktion) dargestellt sowie deren entsprechende Indikation unter Berücksichtigung differentialtherapeutischer Überlegungen, welche für die erfolgreiche Durchführung einer zahnärztlichen CMD-Therapie essentiell sind. Modul 7 geht daraufhin speziell auf die interdisziplinäre Therapie von CMD in Zusammenarbeit mit dem Physiotherapeuten, Osteopathen und Schmerztherapeuten ein. Im darauf folgenden Modul 8 steht die Klärung der Frage im Vordergrund, ob kieferorthopädische und kieferchirurgische Eingriffe ursächlich, präventiv oder therapeutisch bezüglich einer CMD wirken können, da dies im klinischen Patientenalltag eine häufig gestellte Frage darstellt. Im Modul 4 und 6 soll zudem unter Nutzung von Videoclips anschaulich das klinische und zahntechnische Vorgehen bei der klinischen Diagnostik sowie der Herstellung einer Michigan-Schiene zur CMD-Therapie am Beispiel eines klinisch etablierten gängigen Systems Schritt für Schritt didaktisch übersichtlich demonstriert und illustriert, sodass dem Lernenden eine direkte praktische Umsetzung der im Rahmen des Kurses erworbenen Kenntnisse zur zahnärztlich-kieferorthopädischen CMD-Therapie ermöglicht wird.
- Trainer/in: Christian Kirschneck
- Trainer/in: Eva Paddenberg
- Trainer/in: Johannes Pretzsch
- Trainer/in: Sandra Schmid
- Trainer/in: Niklas Ullrich
- Trainer/in: Ludwig Pelzl
- Trainer/in: Sekretariat Wiso
Kreatives Denken und Handeln gewinnt sowohl im Alltag als auch im schulischen, akademischen und unternehmerischen Bereich an Relevanz. Dennoch ist die Auffassung darüber was Kreativität ist, wie sie entsteht, was sie beeinflusst und welche Fördermaßnahmen es gibt kontrovers. Ziel dieses Seminars ist es, sich mit dem Konstrukt der Kreativität aus pädagogisch-psychologischer Sicht auseinanderzusetzen. Hierfür wird das Konstrukt definiert und in psychologische Konzepte eingeordnet. Darüber hinaus sollen mögliche förderliche oder hinderliche Einflussfaktoren (kognitive, emotionale, motivationale und kontextuale) hervorgehoben und bekannte Kreativitätstechniken behandelt werden.
- Trainer/in: Julia Haager
- Trainer/in: Magnus Gaul
- Trainer/in: Magnus Gaul
Lehrstuhl für Statistik und Risikomanagement - Prof. Dr. Daniel Rösch
Nach Abschluss des Modules kennen und verstehen die Studierenden fortgeschrittene Methoden und Verfahren zur Modellierung und Messung von Kreditrisiken in Wissenschaft und Praxis. Die Kursteilnehmer gewinnen Fähigkeiten und Kompetenzen, um Ausfallrisiken zu modellieren und die mit Kreditportfolien verbundenen Risiken zu analysieren sowie fundierte Schlussfolgerungen zu ziehen.
Inhaltsübersicht:
1. Bankbetriebliche Risiken und (Kredit-)Risikomanagement
2. Ausfallrisikomessung auf Kontrahentenebene
3. Kreditnehmerabhängigkeiten, Portfoliorisiko und Portfoliomodelle
4. Modellierung und Messung von Recovery/LGD
5. Aufsichtsrechtliche Behandlung von Kreditrisiken (Basel II/III)
6. Kreditderivate und Verbriefungen / Strukturierte Produkte
Die theoretischen Inhalte dieser quantitativen Veranstaltung werden anhand praktischer Beispiele und Fallstudien veranschaulicht. Besonderer Wert wird bei diesem Kurs auf eine enge Verbindung zur Praxis gelegt, die insbesondere durch die Einbeziehung praxisrelevanter Modellierungstechniken und Expertenvorträge sichergestellt wird.
Die Einschreibung in den Kurs erfolgt über SPUR.
- Trainer/in: Rainer Jobst
- Trainer/in: Sekretariat Roesch
- Trainer/in: Daniel Rösch
- Trainer/in: Beatrix Schmitt
- Trainer/in: Sekretariat Prof.Dr.Herresthal
Als Kreolsprache bezeichnet man eine Sprache, die in einer Situation entstand, in der Bevölkerungsgruppen ohne gemeinsame Sprache aufeinandertrafen und sich untereinander verständigen mussten. Der Begriff wird insbesondere für im Zusammenhang mit der europäischen Kolonisation und dem transatlatischen Sklavenhandel entstandene Sprachen verwendet. Bekannte Beispiele sind Haitianisch, das jamaikanische Patois und Tok Pisin, die Nationalsprache Papua Neuguineas.
Kreolsprachen zeichnen sich dadurch aus, dass sie den grössten Teil ihres Wortschatzes der in der Kontaktsituation dominanten Sprache entnehmen – im kolonialen Kontext ist dies die Kolonialsprache. Sie unterscheiden sich jedoch deutlich von der Kolonialsprache in Bezug auf das Lautsystem und die Grammatik. Viele grammatische Strukturen gleichen denen der in der Kontaktsituation untergeordneten Sprachen. Kreolsprachen wurden lange geringschätzig als rudimentäre Kommunikationssysteme und vereinfachte Versionen der jeweiligen Kolonialsprache bezeichnet.
Da ihre Geschichte relativ gut dokumentiert ist, sind Kreolsprachen für Linguisten besonders interessant als Fallbeispiele für sprachlichen Wandel und Sprachentwicklung. Überdies geben sie auch einige Rätsel auf: So gibt es einige typische Strukturen, die sich in allen Kreolsprachen finden, auch wenn sie keinen Kontakt untereinander hatten. Bis heute gibt es keine universell akzeptierte Theorie, die diese Gemeinsamkeiten erklärt.
Dieser Kurs bietet einen Überblick über die Kreolistik. Wir betrachten verschiedene Szenarien, unter denen Kreolsprachen entstanden sind und lernen Theorien zu ihrer Entstehung kennen. Überdies wird schauen wir die Struktur einiger ausgewählter Kreolsprachen genauer an; dabei sollen Sprachen, die auf den wichtigen Kolonialsprachen Englisch, Französisch und Portugiesisch basieren, repräsentiert werden. Zuletzt gehen wir auf einige Probleme der Kreolistik ein, zum Beispiel, ob ob Kreolsprachen tatsächlich einfacher sind als andere Sprachen, und ob es sich bei Kreolsprachen wirklich um einen definierbaren, eigenen Sprachtyp handelt.
- Trainer/in: Juliette Huber
Dies ist ein Online-Seminar. Hierfür wird den Teilnehmerinnen und Teilnehmern nach ihrer Zulassung ein Einschreibeschlüssel (Passwort) per Mail zugesandt. Alle weiteren Informationen – zu Videokonferenzen, Terminen, etc. – werden Sie erst dann im Bereich des Seminars auf Grips finden. Rechnen Sie darüber hinaus bitte mit Informationen per Mail an die Ihnen zugeteilte Mailadresse.
Arbeitsform:
Auf dieser Plattform stellen wir für das Seminar in Kurseinheiten eingeteilten Lesestoff bereit – analog zu wöchentlichen 'Sitzungen'. Dieser ist jeweils bis zur Folgewoche gründlich durchzuarbeiten. Für viele Kurseinheiten gibt es zudem 'Arbeitsblätter' mit Fragen oder Aufgaben, die schriftlich zu beantworten bzw. zu erfüllen sind. Diese schriftlichen 'Lösungen' (bis max. 2.000 Zeichen) sind jeweils bis zur nächsten 'Sitzung' (Kurseinheit) in Grips hochzuladen (Studienleistung). Darüber hinaus wird erwartet, dass sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Seminars an per Videokonferenz durchgeführten Diskussionen aktiv beteiligen. Um Sichtbarkeit dabei wird gebeten.
Als abschließende Prüfungsleistung ist bis zum 31. März 2021 eine Hausarbeit zu schreiben. Die Themenabsprachen erfolgen im Laufe des Semesters.
Die Betreuung durch den Kursleiter erfolgt per 'Zoom' während der im Vorlesungsverzeichnis angegebenen, wöchentlichen Seminarzeit. Telefontermine können ebenfalls per Mail vereinbart werden.
- Trainer/in: Hendrik Buhl
- Trainer/in: Markus Stettner
Das 20. Jahrhundert markiert den Beginn der Auseinandersetzung mit Soldaten, die im Krieg psychisch auffällig geworden waren. Im Ersten Weltkrieg florierten für diese Auffälligkeit Begriffe wie „shell-shock“ (Großbritannien), „Kriegsneurose“ (Deutschland) oder „Quetschung“ (Russland), im Zweiten Weltkrieg kamen andere Begriffe hinzu. Im Seminar soll mit Schwerpunkt auf die beiden Weltkriege und auf Ost- und Südosteuropa gefragt werden, welche Gemeinsamkeiten und Unterschiede sich im Umgang mit psychisch versehrten Soldaten erkennen lassen. Dabei wird der Arbeit mit Quellenmaterial – psychiatrische Patientenakten – ein besonderes Schwergewicht zukommen. Denn die Spezifika des Umganges mit psychischer Kriegsversehrtheit können insbesondere auch im mikrohistorischen Zugriff auf die Patientenakten und die hier konkret werdenden klinischen Praktiken sichtbar gemacht werden.
Der Kurs ist am dem 20. April sichtbar, wird aber erst am 4. Mai starten.
- Trainer/in: Heike Karge
Welche Art der Propaganda steht am Beginn der kriegerischen Auseinandersetzung? Wie verändert sich diese während Kriegen? Inwiefern nimmt die Propaganda der verfeindeten Kriegsparteien aufeinander Bezug? Wie persistent sind die dabei produzierten Bilder und warum? Wie schließlich lässt sich vor diesem Hintergrund für die Zeitgenossen und für die Nachgeborenen Propaganda von Aufklärung unterscheiden?
Wie funktioniert andererseits Aufklärung? Wer wirkt auf welche Art und in welchen Medien der Propaganda entgegen? Welche Rolle spielen Zeugenaussagen? Wie lassen sich Kriegsursachen, Kriegshandlungen und Kriegsverbrechen dokumentieren? Und welchen Einfluss hat das auf die oben genannten persistenten Bilder?
Diesen Fragen geht der Grundkurs am Beispiel insbesondere des Ersten und Zweiten Weltkrieg sowie der gegenwärtigen Kriege (deren Zeitzeugen wir sind und in denen Propaganda historische Argumente eine immense Rolle spielen) nach. Er setzt sich dabei kritisch mit der Wissensproduktion in verschiedenen Medien auseinander. Aufgabe wird sein, zu den drei Kriegsperioden in Kleingruppen je unterschiedliche Typen von Texten zusammenzutragen (wie etwa Kriegsplakate, Ansprachen, Zeugenaussagen, Kriegspost, bei chat gpt in Auftrag gegebene Essays) und daraus die Funktionsweisen von Propaganda und Aufklärung nachzuzeichnen. Ziele sind die Befähigung zu einem kritischen Umgang mit Propaganda und die Befähigung zur Aufklärung.
- Trainer/in: Natali Stegmann
- Trainer/in: Mark Spoerer
- Trainer/in: Sekretariat Wiso
- Trainer/in: Blanka Libera
- Trainer/in: Harriet Rudolph
Die Kriegsgeschädigtenpolitik gilt als ein „Vorbote des Wohlfahrtsstaates“ (Geyer). Nach dem Ersten Weltkrieg stellten die Kriegsverletzten innerhalb der Veteranenbewegung eine Gruppe mit besonderen Bedürfnissen und einer eigenen Agenda dar; sie bildeten national und international eine große und politisch ernstzunehmenden soziale Bewegung. Dies gilt nicht nur für die Ex-Kombattanten der ‚alten‘ (westlichen), sondern auch für jene der ‚neuen‘ auf den Territorien der niedergegangenen Großreiche errichteten Nationen. Deren gemeinsames Engagement für Sozialfürsorge und Friedenserhalt manifestierte sich nicht zuletzt in der internationalen Kriegsgeschädigtenorganisation CIAMAC (Conférence internationale des associations de mutilés de guerre et anciens combattants / Internationale Arbeitsgemeinschaft der Verbände der Kriegsopfer und früheren Kriegsteilnehmer). Das Seminar widmet sich der Genese, Entfaltung und Wirkung der entsprechenden Verbände auf nationaler Ebene wie auch in internationaler Perspektive. Der Blick richtet sich dabei besonders auf die Verbände auch Ostmittel und- Südosteuropas.
Von den Studierende wird regelmäßige Teilnahme und aktive Beteiligung nach vorbereitender Lektüre sowie ein Referat erwartet. Das Hauptseminar schließt mit einer Hausarbeit ab.
- Trainer/in: Natali Stegmann
- Trainer/in: Matthias Braasch
- Trainer/in: Lehrstuhl Mueller
- Trainer/in: Matthias Braasch
- Trainer/in: Lehrstuhl Mueller
- Trainer/in: Peter Flor
- Trainer/in: Steffen Landgraf
- Trainer/in: Tabea Ding
- Trainer/in: Lorenz Kick
- Trainer/in: Lehrstuhl Mueller
Moderne Gesellschaften erleben eine Krisenkonjunktur: Ernährung,
Bildung, Umwelt – alles befindet sich in der Krise. Die Vergleichende
Kulturwissenschaft erforscht Krisen historisch und gegenwartsorientiert
als Ausnahmezustände, in welchen gesellschaftliche Ordnungen und
Routinen unterbrochen werden. Krisen wirken dabei als Katalysatoren für
den Wandel und sind ein Brennglas kultureller Dynamiken. Als
„Wahrnehmungsphänomene“ werden Kri-sen in den jeweiligen sozialen,
zeitlichen und räumlichen Dimensionen eingebettet und er-forscht.
Die Vergleichende Kulturwissenschaft beschäftigt sich mit den
Auswirkungen der Krisensitua-tionen auf die Alltagspraxen sowie den
individuellen und kollektiven Bewältigungsstrategien. In
Krisensituationen wird Sicherheit genommen, tradierte
Handlungsstrukturen greifen nicht mehr. Aus Krisen gehen Narrative
hervor, die generationsübergreifend weitergeben werden, ebenso
Bewältigungsstrategien, die sich z. B. in Form von Ritualen
niederschlagen.
Im Seminar soll aus verschiedenen Blickwinkeln untersucht werden, wie
Krisen sich auf All-tagspraxen auswirken. Dazu werden verschiedene
historische und gegenwärtige Krisen (Na-turkatastrophen, Krankheiten,
Terroranschläge, Klimawandel, Revolutionen und Kriege) aus
kulturwissenschaftlicher Perspektive betrachtet.
Dies umfasst mediale, narrative und netzbasierte Diskurse sowie
alltägliche Handlungsmus-ter, die mit kulturwissenschaftlichen Methoden
identifiziert und analysiert werden sollen. Die thematische Ausrichtung
ist strukturell durch die Fachdiskurse vorgegeben, kann aber auch durch
die Präferenzen der Studierenden mitbestimmt werden.
Leistungsnachweis
Mündliche Präsentation und darauf aufbauend schriftliche Hausarbeit.
Lerninhalte
Im Seminar wird Wissen über Diskurse, Fragestellungen und
Herangehensweisen des Faches im Spiegel der aktuellen Krisenforschung
vermittelt. Ziel ist es, dieses im Anschluss im Verlauf des Kurses mit
den empirischen Methoden des Faches einzusetzen und abschließend
vergleichend zu analysieren.
- Trainer/in: Anna Häckel-König
- Trainer/in: Alexandra Regiert
- Trainer/in: Lisa Krieger
- Trainer/in: Michael Troeger
Seminarbeschreibung:
Dass in den letzten Jahren häufig von einer goldenen Ära des Fernsehens gesprochen wird, hat viel mit Formaten des sogenannten ‚quality television‘ wie The Wire oder The Sopranos zu tun. Offensichtlich hat sich das Fernsehen durch ambitionierte, innovative Serien von einer ihm lange zugesprochenen ästhetischen Rückständigkeit befreit. Doch dieser Eindruck täuscht. Durch das Nachzeichnen einer Geschichte des ‚quality television‘ vom frühen Fernsehen bis heute soll in dem Seminar deutlich gemacht werden, dass es Qualität immer gegeben hat. Der Begriff bezieht sich aber weniger auf eine objektiv feststellbare ästhetischen Komplexität, sondern bezeichnet unterschiedliche Strategien, Diskurse, stilistische Optionen, die mit den Veränderungen der Fernsehökonomie, Distributionsformen und Zuschauerschaft des Fernsehens zu tun haben. Die Beschäftigung mit ‚quality‘ bietet daher auch die Möglichkeit, die Ästhetik des Fernsehens, seinen Ort in der Kultur und seine Rezeption besser zu verstehen. Neben der Lektüre wichtiger Texte zum Begriff ist auch die Sichtung und Diskussion ausgewählter Beispiele von ‚quality television‘ wie Requiem for a Heavyweight (1950er Jahre), Roots (Jahre 1970er Jahre), Twin Peaks (1990er Jahre), The Sopranos (2000er Jahre) oder House of Cards (2010er Jahre) Gegenstand dieses Seminars.
Grundlage des Scheinerwerbs sind Referat und Hausarbeit.
- Trainer/in: Herbert Schwaab
Kryptographie im Wintersemester 25/26
Schwerpunktmodulgruppe SEC: IT Security
- Trainer/in: Marc Roßberger
- Trainer/in: Kesdogan Technik
- Trainer/in: Stefan Winderl
Kryptographie befasst sich mit Methoden, Nachrichten so zu verschlüsseln, dass diese nur dem
Adressaten zugänglich werden. Grundsätzlich gibt es hierbei zwei verschiedene Verfahren,
die symmetrische Verschlüsselung und die asymmetrische, auch Public-Key-Verfahren genannt.
Letzteres spielt zum Beispiel beim elektronischen Zahlungsverkehr eine wichtige Rolle. Ziel des
Seminars ist es, die arithmetischen Grundlagen aus der elementaren Zahlentheorie und der
algebraischen Geometrie entwickeln, um verschiedene Kryptosysteme begreifen zu können. Dazu
zählen insbesondere das RSA-Verfahren und das DL-Verfahren auf elliptischen Kurven.
- Trainer/in: Daniel Schäppi
In den Konversationsübungen wird die Technik der juristischen Fallbearbeitung geübt. Die Fallbearbeitungstechnik ist unabdingbare Voraussetzung für die erfolgreiche Teilnahme an den Übungen für Anfänger und Fortgeschrittene. Deshalb darf an den Übungen für Anfänger nur teilnehmen, wer den regelmäßigen Besuch einer Konversationsübung in einem vorhergehenden Semester nachweist. Die Konversationsübungen finden in mehreren Kleingruppen statt.
In diesem Kursordner finden Sie die Unterlagen für die Konversationsübung BGB Gruppe 06 (Dozent: Fabian Kratzlmeier). Die Veranstaltung findet jeweils Dienstags von 16:15 bis 17:45 statt. Aufgrund der Einschränkungen des Lehrbetriebs im Zusammenhang mit der COVID-19 Pandemie beginnt die Übung mittels Online-Veranstaltungen; sobald möglich wird auf Präsenzlehre umgestellt.
Bitte bringen Sie zu den (virtuellen bzw. realen) Terminen stets die ausgedruckte Fallangabe für die jeweilige Einheit sowie eine Textausgabe des BGB mit.
- Dozent: Fabian Kratzlmeier
In den Konversationsübungen wird die Technik der juristischen Fallbearbeitung geübt. Die Fallbearbeitungstechnik ist unabdingbare Voraussetzung für die erfolgreiche Teilnahme an den Übungen für Anfänger und Fortgeschrittene. Deshalb darf an den Übungen für Anfänger nur teilnehmen, wer den regelmäßigen Besuch einer Konversationsübung in einem vorhergehenden Semester nachweist. Die Konversationsübungen finden in mehreren Kleingruppen statt.
In diesem Kursordner finden Sie die Unterlagen für die Konversationsübung BGB Gruppe 09 (Dozentin: Stefanie Jahn). Die Veranstaltung findet jeweils Dienstags von 18:00 bis 19:30 statt. Aufgrund der Einschränkungen des Lehrbetriebs im Zusammenhang mit der COVID-19 Pandemie beginnt die Übung mittels Online-Veranstaltungen; sobald möglich wird auf Präsenzlehre umgestellt.
Bitte bringen Sie zu den (virtuellen bzw. realen) Terminen stets die ausgedruckte Fallangabe für die jeweilige Einheit sowie eine Textausgabe des BGB mit.
- Trainer/in: Stefanie Jahn
- Trainer/in: Fabian Kratzlmeier
- Dozentin: Fabian Kratzlmeier
- Dozentin: Katharina Pregler
- Trainer/in: Caroline Berger
- Trainer/in: David Kubach
- Trainer/in: Caroline Berger
- Trainer/in: David Kubach
- Trainer/in: Caroline Berger
- Trainer/in: Kristina Hobelsberger
- Trainer/in: Kristina Hobelsberger
In den Konversationsübungen wird die Technik der juristischen Fallbearbeitung geübt. Die Fallbearbeitungstechnik ist unabdingbare Voraussetzung für die erfolgreiche Teilnahme an den Übungen für Anfänger und Fortgeschrittene. Deshalb darf an den Übungen für Anfänger nur teilnehmen, wer den regelmäßigen Besuch einer Konversationsübung in einem vorhergehenden Semester nachweist. Die Konversationsübungen finden in mehreren Kleingruppen statt. In jede Gruppe wird nur eine bestimmte Zahl von Studierenden aufgenommen, es gibt aber für alle Studierenden genügend Plätze.
- Trainer/in: Celina Schmid
In den Konversationsübungen wird die Technik der juristischen Fallbearbeitung geübt. Die Fallbearbeitungstechnik ist unabdingbare Voraussetzung für die erfolgreiche Teilnahme an den Übungen für Anfänger und Fortgeschrittene. Deshalb darf an den Übungen für Anfänger nur teilnehmen, wer den regelmäßigen Besuch einer Konversationsübung in einem vorhergehenden Semester nachweist. Die Konversationsübungen finden in mehreren Kleingruppen statt. In jede Gruppe wird nur eine bestimmte Zahl von Studierenden aufgenommen, es gibt aber für alle Studierenden genügend Plätze.
- Trainer/in: Maximilian Schmid
In den Konversationsübungen wird die Technik der juristischen Fallbearbeitung geübt. Die Fallbearbeitungstechnik ist unabdingbare Voraussetzung für die erfolgreiche Teilnahme an den Übungen für Anfänger und Fortgeschrittene. Deshalb darf an den Übungen für Anfänger nur teilnehmen, wer den regelmäßigen Besuch einer Konversationsübung in einem vorhergehenden Semester nachweist. Die Konversationsübungen finden in mehreren Kleingruppen statt. In jede Gruppe wird nur eine bestimmte Zahl von Studierenden aufgenommen, es gibt aber für alle Studierenden genügend Plätze.
- Trainer/in: Homepage Arbeitsrecht
- Trainer/in: Andreas Volnhals
In den Konversationsübungen wird die Technik der juristischen Fallbearbeitung geübt. Die Fallbearbeitungstechnik ist unabdingbare Voraussetzung für die erfolgreiche Teilnahme an den Übungen für Anfänger und Fortgeschrittene. Deshalb darf an den Übungen für Anfänger nur teilnehmen, wer den regelmäßigen Besuch einer Konversationsübung in einem vorhergehenden Semester nachweist. Die Konversationsübungen finden in mehreren Kleingruppen statt. In jede Gruppe wird nur eine bestimmte Zahl von Studierenden aufgenommen, es gibt aber für alle Studierenden genügend Plätze.
- Trainer/in: Botond Gacs
In den Konversationsübungen wird die Technik der juristischen Fallbearbeitung geübt. Die Fallbearbeitungstechnik ist unabdingbare Voraussetzung für die erfolgreiche Teilnahme an den Übungen für Anfänger und Fortgeschrittene. Deshalb darf an den Übungen für Anfänger nur teilnehmen, wer den regelmäßigen Besuch einer Konversationsübung in einem vorhergehenden Semester nachweist. Die Konversationsübungen finden in mehreren Kleingruppen statt. In jede Gruppe wird nur eine bestimmte Zahl von Studierenden aufgenommen, es gibt aber für alle Studierenden genügend Plätze.
- Trainer/in: Maximilian Schmid
In den Konversationsübungen wird die Technik der juristischen Fallbearbeitung geübt. Die Fallbearbeitungstechnik ist unabdingbare Voraussetzung für die erfolgreiche Teilnahme an den Übungen für Anfänger und Fortgeschrittene. Deshalb darf an den Übungen für Anfänger nur teilnehmen, wer den regelmäßigen Besuch einer Konversationsübung in einem vorhergehenden Semester nachweist. Die Konversationsübungen finden in mehreren Kleingruppen statt. In jede Gruppe wird nur eine bestimmte Zahl von Studierenden aufgenommen, es gibt aber für alle Studierenden genügend Plätze.
- Trainer/in: Homepage Arbeitsrecht
- Trainer/in: Celina Schmid
In den Konversationsübungen wird die Technik der juristischen Fallbearbeitung geübt. Die Fallbearbeitungstechnik ist unabdingbare Voraussetzung für die erfolgreiche Teilnahme an den Übungen für Anfänger und Fortgeschrittene. Deshalb darf an den Übungen für Anfänger nur teilnehmen, wer den regelmäßigen Besuch einer Konversationsübung in einem vorhergehenden Semester nachweist. Die Konversationsübungen finden in mehreren Kleingruppen statt. In jede Gruppe wird nur eine bestimmte Zahl von Studierenden aufgenommen, es gibt aber für alle Studierenden genügend Plätze.
- Trainer/in: Botond Gacs
- Trainer/in: Petra Bettinger
- Trainer/in: Luisa Effenberger
- Trainer/in: Petra Bettinger
- Trainer/in: Luisa Effenberger
- Trainer/in: Johannes Obermeier
- Trainer/in: Elke Stadler
- Trainer/in: Johannes Obermeier
- Trainer/in: Elke Stadler
- Trainer/in: Lehrstuhl Eckhoff
- Trainer/in: Anna Gottwald
- Trainer/in: Katrin Gierhake
- Trainer/in: Christa Preischl
- Trainer/in: Anne Reinfrank
- Trainer/in: Philip Scheulen
- Trainer/in: Elke Stadler
- Trainer/in: Alexander Tischbirek
- Trainer/in: Johannes Obermeier
- Trainer/in: Elke Stadler
- Trainer/in: Sebastian Ulrich
- Trainer/in: Martin Heuser
- Trainer/in: Silvia Hutzler
- Trainer/in: Maximiliane Aust
- Trainer/in: Juniorprofessur Christoph
- Trainer/in: Lilly Lankes
- Trainer/in: Maximiliane Aust
- Trainer/in: Juniorprofessur Christoph
- Trainer/in: Lilly Lankes
