Vorlesung zur hyperbolischen Geometrie.
Zeit und Ort:
Mittwochs 14:15 - 16:00 Uhr, M 104.
Erste Vorlesung: 16. Oktober 2024, 14:15 Uhr.
Letzte Vorlesung: 5. Februar 2025, 14:15 Uhr.
Weitere Informationen folgen.
- Trainer/in: Filip Misev
Vorlesung zur hyperbolischen Geometrie.
Zeit und Ort:
Mittwochs 14:15 - 16:00 Uhr, M 104.
Erste Vorlesung: 16. Oktober 2024, 14:15 Uhr.
Letzte Vorlesung: 5. Februar 2025, 14:15 Uhr.
Weitere Informationen folgen.
Der Kurs vermittelt einen Überblick über die Entstehung, Funktionsweise und interdisziplinäre Einordnung hypermedialer Informationssysteme.
Kursleistung ist die erfolgreiche Teilnahme an der Abschlussklausur.
In this course we will have a closer look at the objectives of Education for Sustainable Development (ESD) published by the UNESCO. Based on a reflection on current challenges and opportunities of globalization and an alignment of the concept of ESD with existing concepts of intercultural learning and global education, we will discuss how and with what kind of material and methods ESD can be implemented in English language teaching (ELT). Participants are required to apply their existing knowledge and theories of ELT to this new field and explore its potential creatively. Credit requirements: interactive presentation and term paper.
Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) ist seit der UN Dekade (2005-2014) ein zentrales gesellschaftliches Anliegen. Mit dem 2015 gestarteten UNESCO Weltaktionsprogramm und den internationalen Nachhaltigkeitszielen nimmt BNE immer mehr Einfluss auf die Schul- und Unterrichtsentwicklung. Deutlich zeigt sich dies durch die Übernahme von BNE als übergreifendes Erziehungs- und Bildungsziel im neuen LehrplanPlus.
Ziel von BNE ist es, dass die Lernenden die Auswirkungen des eigenen Handelns auf globale Herausforderungen wie z. B. Klimawandel, Energieversorgung oder Ressourcenverbrauch erkennen und lernen angesichts komplexer Nachhaltigkeitsfragen verantwortungsvolle Entscheidungen zu treffen. Schülerinnen und Schüler sollen Kompetenzen erwerben, die für eine aktive und selbstbestimmte Gestaltung von Gegenwart und Zukunft benötigt werden, um eine ökologisch, sozial und wirtschaftlich nachhaltige Entwicklung zu ermöglichen. BNE wird dabei nicht als neues Fach verstanden, sondern soll als Querschnittsthema aus allen Fächern heraus umgesetzt werden.
Ziel des Seminares ist es, dass die Teilnehmenden sich im Verlauf der Veranstaltung kritisch mit dem Leitbild einer Nachhaltigen Entwicklung auseinandersetzen, verschiedene Materialien und Methoden zur Umsetzung von BNE im Physikunterricht kennenlernen sowie eigenen BNE-Physikunterricht entwickeln, mit eingeladenen Klassen im Lernforschungslabor erproben und abschließend im Seminar reflektieren.
Das Seminar zeigt konkrete Umsetzungsmöglichkeiten für die fächerübergreifenden Erziehungs- und Bildungsziele wie Umweltbildung, globales Lernen und politische Bildung. Darüber hinaus werden Strategien zur Förderung von Lese- und Bewertungskompetenz im Fachunterricht vorgestellt.
Lerninhalte:
Seminarbeginn und -ende: Das Seminar beginnt mit einer Blockveranstaltung am 27.10.2022 von 8:00st bis 12st. Das Seminar endet am 22.12..2022.

Die Tradition der Ikonenverehrung nimmt einen festen Platz in der ostslavischen Kulturgeschichte ein. Im 19. und 20. Jh. werden Ikonen
allerdings nicht nur als religiöse Objekte, sondern zunehmend als
Projektionsfläche für philosophischen Überlegungen und als Gegenstand
ästhetischer Betrachtung entdeckt. Insbesondere in den Werken von russischen
Literaten (Gogol, Leskov, Turgenev, u.a.) werden diese unterschiedliche
Betrachtungsweisen problematisiert und in Relation zueinander gestellt.
Anhand ausgewählter Texte zur Interpretation der Ikone aus dem Bereich
der Kunsttheorie, Philosophie, Theologie und Literatur wird das Seminar
unterschiedliche Denk-, Deutungs- und Darstellungsmustern in der
Literatur und Kultur zur Diskussion stellen.

Este seminario se adentra en la compleja interacción entre realidad y ficción en las narrativas de viaje, tradicionalmente concebidas como un género híbrido. Se examinará cómo los autores negocian la tensión entre documentar experiencias factuales y construir relatos que, aunque ficcionales, producen un ‘efecto de realidad’ (Barthes 1994). Desde los primeros textos de exploración hasta las memorias de viaje contemporáneas, estas narrativas no solo registran experiencias individuales, sino que también ponen en juego prejuicios culturales, interpretaciones subjetivas e imaginarios colectivos que difuminan la frontera entre observación y creación.
A través de la lectura y el análisis de diversas narrativas de viaje provenientes de América Latina, el seminario explorará cómo estos textos participan en la construcción de imaginarios viajeros que moldean la percepción del espacio, de la alteridad y de las dinámicas culturales. El curso, en este sentido, ofrecerá una perspectiva crítica sobre el viaje como práctica cultural y como dispositivo de representación.
Technik imitiert Menschen, Menschen imitieren Technik – in diesem Seminar beschäftigen wir uns mit Imitation, mit Mimikry, mit Doppelgängern, mit geschickten Täuschungsversuchen, mit dem uncanny valley zwischen Lebendigem und Totem. Ausgehend von den Tänzen des Mechanischen in der Romantik spannen wir einen Bogen bis hin zu künstlicher Intelligenz, Scam, Turing-Tests und CAPTCHAs. Wir fragen uns: In welche Lagen bringen uns mediale Technologien des Imitierens heute und wie können die Geschichten dieser Medientechniken dazu beitragen, uns in dieser Gegenwart als mediale Subjekte zu orientieren?
Technik imitiert Menschen, Menschen imitieren Technik.
In diesem Seminar beschäftigen wir uns mit Imitation, mit Mimikry, mit Doppelgängern, mit geschickten Täuschungsversuchen zwischen Menschen und Maschinen und mit dem Auftreten des Unheimlichen in diesen Imitationsspielen. Ausgehend von den Tänzen der Automaten in der Literatur der Romantik spannen wir einen Bogen über Psychoanalyse und den Apparat des Unbewussten bis hin zu modernen Computerphänomenen wie Turing-Tests, CAPTCHAs und künstlicher Intelligenz. Wir fragen: Auf welche Weisen ermöglichen und begrenzen Medien uns erst als deren Subjekte? Welche Differenzen und Diskontinuitäten treten in unseren Analysen zwischen den Epochen und ihren Wissensordnungen hervor? Und ist der Begriff der Imitation hier überhaupt angebracht, oder sind die Verhältnisse zwischen Menschen und technischen Medien tiefschürfender durch Medienarchäologie und historische Techno-Logie begriffen?
Sie können an diesem Seminar teilnehmen, unabhängig davon, ob Sie das Seminar Imitation Games I besucht haben oder nicht.
Nach Abschluss des Seminars verfügen Sie über breitgefächerte Kenntnisse hinsichtlich der historischen Entwicklung der Verhältnisse von Menschen und Maschinen aus medienwissenschaftlicher Perspektive. Sie haben zudem die Fähigkeit und das theoretische Rüstzeug erarbeitet, um die damit verbundenen Phänomene in medien- und kulturwissenschaftlichen Analysen selbstständig zu analysieren. Hierfür vermittelt das Seminar auf methodischer Seite dezidiert Wissen und Kompetenzen zu Geschichte und Verfahren der Medienarchäologie und der historischen Techno-Logie. Besonderen Wert legt das Seminar auf eine explizite Hinführung zu den von Ihnen zu verfassenden Hausarbeiten, um Sie auf diese Phase der selbsttätigen Forschung und Ausarbeitung Ihrer Gedanken möglichst gut vorzubereiten.
Das Genre des Dokumentarfilms ist immer auf der Grundlage seiner Beziehung zur Wirklichkeit im Kontrast zu fiktionalen Formaten betrachtet worden. Umso erstaunlicher ist es, dass sich aus ihm ein Genre entwickelt hat, dass diesen Wirklichkeitsbezug imitiert und in Frage stellt. Mit dem Begriff Mockumentary werden Film- und Fernsehformate bezeichnet, die mit Techniken und Stilformen des dokumentarischen Kinos spielen und darauf zielen, meist in Form einer Parodie, eine erfundene Geschichte möglichst wirklich erscheinen zu lassen. Die Imitation der Wirklichkeit gelingt der Mockumentary so überzeugend, dass die fiktive Heavy Metal Band Spinal Tap, deren Tourdesaster in dem Film This is Spinal Tap von 1984 nachgezeichnet wurde, nach dem Film einige Platten herausgebracht und mehrere Tourneen absolviert hat. Offensichtlich imitiert die Mockumentary nicht nur eine Wirklichkeit, sondern produziert sie auch. Die Mockumentary hat sich mittlerweile im Unterhaltungskino etabliert und großen Einfluss auf neue Erzählformate des seriellen Fernsehens wie The Office oder Modern Family ausgeübt. Dieses Seminar wird zunächst in die Geschichte und Theorie des Dokumentarfilms einführen, dessen Wirklichkeitsbezug und fiktionale, narrative Anteile erkunden und daran eine Auseinandersetzung mit der Mockumentary anschließen. Es beschäftigt sich mit der Frage, ob die Mockumentary als Reflexion über den Wirklichkeitsbezug des Dokumentarfilms verstanden werden kann. Ebenso geht es um eine spezifische Form der Unterhaltung einer neuen Erzählform, die sich an der Ästhetik und den Anliegen der Wirklichkeitsdarstellung des Dokumentarfilms orientiert.
Grundlagen des erfolgreichen Abschlusses des Seminars sind die Übernahme eines Referats/Beitrags und das Verfassen einer Hausarbeit (Abgabe am 30. September 2022).
Die Reichsstadt Regensburg war im Heiligen Römischen Reich eine der Städte mit dem komplexesten internen Aufbau. Sie beherbergte innerhalb ihrer Ringmauern gleich fünf Reichsstände: neben der mehrheitlich evangelischen Reichsstadt selbst, den Bischof, das Kloster St. Emmeram und die beiden Damenstifte Ober- und Niedermünster. Die Übung fragt nach dem Zusammenleben dieser Reichsstände innerhalb einer Ringmauer. Dabei setzt die Übung bei der Reformation an und untersucht die Zeit bis zum Westfälischen Frieden. Gerade dieser Zeitraum ist von Spannungen zwischen der zum evangelischen Glauben übergetretenen Bürgerschaft und den altgläubigen Reichsständen geprägt. In dieser Zeit wurde das Gefüge innerhalb der Reichsstadt auch durch evangelische Glaubensflüchtlinge aus Österreich (Exulanten) oder auch der Rekatholisierung der Oberpfalz immer wieder Impulsen von außen ausgesetzt. Die Übung untersucht daher, wie vorhandene Konflikte innerhalb der Reichsstadt ausgetragen wurden und auch wie große Entwicklungen um Regensburg herum, z.B. durch den Dreißigjährigen Krieg, Einfluss auf die konfessionelle Zusammensetzung der Stadt genommen haben.
Die Vorlesung Immobilienentwicklung I richtet sich vorwiegend an Bachelorstudenten, welche in der 2. Studienphase das Schwerpunktmodul Immobilienwirtschaft belegen.
Diese Kursseite kann bis zur ersten Vorlesung ungeschützt erreicht werden. Danach werden die Inhalte mit einem Zugangsschlüssel versehen, welcher im Rahmen der ersten Veranstaltung bekannt gegeben wird.
Die Vorlesung gliedert sich in folgende Schwerpunkte:
Der Kurs "Immobilienmanagement I (REM I)" stellt für Bachelor- und Diplomstudenten den Einstieg in das Schwerpunktmodul "Immobilienmanagement" dar. Der Kurs ist in eine Vorlesungs- und Übungseinheit gegliedert und wird mit 6 ECTS Credits angerechnet. Bestandteile sind unter anderem:
Grundlagen zum Immobilienmanagement
Immobilienanalyse (Markt- und Standortanalyse)
Nationale Verfahren der Immobilienbewertung
Internationale Verfahren der Immobilienbewertung
Immobilien-Investitionsanalyse
Immobilien-Risikoanalyse
Immobilien-Controlling
Immobilien-Rechnungslegung
Privates Baurecht (Dr. A. Helm), Mietvertragsrecht (Prof. Dr. F. Stellmann), Grundstücksrecht (Prof. Dr. Dr. H. Grziwotz)
Course Description
This course explores the ways in which the Balkans were (and, in a sense, still are) being transformed from a world of empires to a world of nation states. The focus is not on history as such, but on the mechanisms by which the imperial past is negotiated and articulated in the present. The course apprehends imperial legacy as a long (and constant, still ongoing) process of construction, dissemination, and transfer of cultural knowledge through time. During the course the students will be introduced to important conceptual approaches, such as: “backwardness” and “modernity”, postcolonial theory, Orientalism, Occidentalism, Balkanism, nesting Orientalism(s), self-colonizing cultures, their in-betweens and their beyonds. Particular attention will be devoted to the practices of nation-building by which the imperial past had been constructed, appropriated, or erased.
Assessment
The final grade will be formed by two components:
-- regular and active participation
-- students develop their own small research project (about culinary practices amongst migrants from Southeastern Europe in Regensburg, for example)
-- brief literature notes on one chosen text every week (40% of the final mark)
-- a portfolio consisting of fieldwork sources and a written reflection of 5-6 pages (60% of the final mark)
Die mit Hilfe eines geeigneten Lernmanagementsystems (LMS) generierten Kurse können als sinnvolle Ergänzung zur Präsenzveranstaltung (blended learning) aber auch als reine Onlinekurse gestaltet werden.
Dazu bietet ein LMS neben der integrierten Benutzerverwaltung, die die Kommunikation unter den Teilnehmern vereinfacht, zusätzliche Möglichkeiten. Über den Einsatz als Materialserver hinaus, können Lernaktivitäten einfach erzeugt und in den Kurs integriert werden. Unter Verwendung von Regeln für die jeweilige Freigabe der Aktivitäten können Lernpfade und adaptive Lerumgebungen geschaffen werden.
Themen des Kurses:
Sollten Sie noch nicht in Besitz eines Zugangsschlüssels sein, kontaktieren Sie bitte impuls-regensburg@ur.de
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Autobiographie, Tagebücher und Briefe sind populäre Quellen der Geschichtswissenschaft. Sie geben Einblicke in die Erfahrungswelt historischer Akteure, erlauben Rückschlüsse auf Selbstbilder, Individualisierungsprozesse und bilden die Quellenbasis für Studien zur Alltags-, Religions- und Geschlechtergeschichte. Es gibt kaum Fragestellungen in der Geschichtswissenschaft, die ohne Selbstzeugnisse beantwortet werden können. Doch die seit den 1990er Jahren wachsende Aufmerksamkeit für Selbstzeugnisse ging mit hitzig geführten Diskussionen über ihren Quellenwert und die Wahl der methodischen Herangehensweisen einher. Während die einen in diesen Texten einen unmittelbaren Zugang zum Alltag und den Erfahrungs- und Lebenswelten historischer Akteure sahen, plädierten andere zur Zurückhaltung. Die Quellen seien „subjektiv“ und nur mit Vorsicht zu gebrauchen.
Die Übung kombiniert die Lektüre von konkreten Quellen aus Osteuropa mit theoretisch-methodischen Texten. Zentrale Ansätze der Selbstzeugnisforschung werden diskutiert. Wir fragen nach den Anlässen, den Kontexten, den Überlieferungsbedingungen sowie den sozialen und kulturellen Funktionen, in denen autobiographisches Schreiben im östlichen Europa stand. Neben klassischen Texten der Autobiographieforschung stehen neuere Ansätze im Mittelpunkt, die autobiographisches Schreiben als soziales Handeln fassen und dabei auch auf transkulturelle Bezüge aufmerksam machen. Zudem werden wir in der Übung ausloten, welche Anregungen die Geschichtswissenschaft aus dem Dialog mit der Literaturwissenschaft mitnehmen kann.
Literatur:
Depkat, Volker: Autobiographie und die soziale Konstruktion von Wirklichkeit, in: Geschichte und Gesellschaft 29.2003, S. 441-476; Herzberg, Julia: Autobiographik als historische Quelle in 'Ost' und 'West', in: Dies., Christoph Schmidt (Hrsg.), Vom Wir zum Ich.
Industrialisierung und Soziale Frage
Dieser Moodle Kurs wurde für eine 8. Klasse am Gymnasium konzipiert.
Hier in dieser Lernplattform lernt man alles zum Thema "Industrialisierung", "Arbeiterbewegung" und "Soziale Fragen". Es wird näher auf die verschiedenen Lebensbedingungen eingegangen und durch Quellen, Bilder und Videos verdeutlicht. Ein wichtiger Aspekt ist hierbei auch der Gegenwartsbezug, der aktuelle soziale Probleme thematisieren soll.
Herzlich Willkommen zur Lehrveranstaltung Industrielles Vertriebsmanagement,
wir freuen uns auf ein spannendes Semester mit Ihnen.
Viele Grüße
Lehrstuhl Helm
Teilnahme an Forschungsarbeiten für Modul 10, Position 2 (siehe Modulkatalog)
Fachspezifischer Workshop "Basiskurs Hochschuldidaktik" für Lehrende in der Informatik.
Start-up-Treffen am 25.10.24 um 10.00 Uhr im Raum

This course offers a communication platform and repository for members and students of AG Koch.
It provides a collection of important information for everyone working in the group.
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