- Trainer/in: Matthias Braasch
- Trainer/in: Victoria Debona
- Trainer/in: Franziska Heil
- Trainer/in: Lehrstuhl Mueller
- Trainer/in: Maren Schönhofen
GRIPS - Uni Regensburg
Suchergebnisse: 12184
- Trainer/in: Sigrid Datz-Dittmer
- Trainer/in: Lehrstuhl Mueller
- Trainer/in: Halina Schmid
- Trainer/in: Stefan Wüst
- Trainer/in: Matthias Braasch
- Trainer/in: Lehrstuhl Mueller
- Trainer/in: Lena Möller
- Trainer/in: Lehrstuhl Mueller
- Trainer/in: Florian Pielnhofer
Zeit: Dienstag, 16:00 - 18:00 Uhr c.t.
Ort: PT 4.0.6
Modul PSY-MPS-103.1
- Dozent/in: Kerstin Fröber
- Trainer/in: Harriet Rudolph
- Trainer/in: Oliver Spies
Die Veranstaltung richtet sich an Doktoranden, Magistranden und BearbeiterInnen von Zulassungsarbeiten. Es werden Themen, Inhalte und Methoden von Qualifikationsarbeiten diskutiert; außerdem stellen auswärtige WissenschaftlerInnen ihre Forschungsprojekte vor.
- Trainer/in: Dario Krieger
- Trainer/in: Harriet Rudolph
- Trainer/in: Andrea Stoeckl
Die Veranstaltung richtet sich an Doktoranden, Magistranden und BearbeiterInnen von Zulassungsarbeiten. Es werden Themen, Inhalte und Methoden von Qualifikationsarbeiten diskutiert; außerdem stellen auswärtige WissenschaftlerInnen ihre Forschungsprojekte vor.
- Trainer/in: Dario Krieger
- Trainer/in: Harriet Rudolph
- Trainer/in: Andrea Stoeckl
Die Veranstaltung richtet sich an Doktoranden, Magistranden und BearbeiterInnen von Zulassungsarbeiten. Es werden Themen, Inhalte und Methoden von Qualifikationsarbeiten diskutiert; außerdem stellen auswärtige WissenschaftlerInnen ihre Forschungsprojekte vor.
- Trainer/in: Dario Krieger
- Trainer/in: Harriet Rudolph
- Trainer/in: Andrea Stoeckl
- Trainer/in: Harriet Rudolph
- Trainer/in: Oliver Spies
- Trainer/in: Andrea Stoeckl
Die Veranstaltung richtet sich an Doktoranden, Magistranden und BearbeiterInnen von Zulassungsarbeiten. Es werden Themen, Inhalte und Methoden von Qualifikationsarbeiten diskutiert; außerdem stellen auswärtige WissenschaftlerInnen ihre Forschungsprojekte vor.
- Trainer/in: Harriet Rudolph
- Trainer/in: Maximilian Scholler
Die Veranstaltung richtet sich an Doktoranden, Magistranden und BearbeiterInnen von Zulassungsarbeiten. Es werden Themen, Inhalte und Methoden von Qualifikationsarbeiten diskutiert; außerdem stellen auswärtige WissenschaftlerInnen ihre Forschungsprojekte vor.
- Trainer/in: Harriet Rudolph
- Trainer/in: Maximilian Scholler
- Trainer/in: Andrea Stoeckl
- Trainer/in: Harriet Rudolph
- Trainer/in: Oliver Spies
- Trainer/in: Harriet Rudolph
- Trainer/in: Oliver Spies
- Trainer/in: Andrea Stoeckl
- Trainer/in: Klaus Buchenau
- Trainer/in: Björn Hansen
- Trainer/in: Thomas Steger
- Trainer/in: Felix Gritschmeier
- Trainer/in: Tina Plank
- Trainer/in: Antonia Kronsteiner
- Trainer/in: Matthias Langgartner
Dies ist der GRIPS-Kurs für das Forschungsseminar PSY-BKP 02.2 im Rahmen des BKP Masterstudiengangs (4. Parallelgruppe). Hier finden Sie alle Materialien. Über den Reiter "Teilnehmer/innen" können Sie die weiteren Kursteilnehmenden einsehen und ggf. kontaktieren.
Dozentinnen:
Christina Ehras - christina.ehras@ur.de
Nina Wunder - nina.wunder@ur.de
- Trainer/in: Christina Ehras
- Trainer/in: Nina Wunder
Forschungsseminar:
- Forschungsvorträge der Doktorand:innen
- Gastvorträge
- Vorträge zu studentischen Arbeiten
- Konferenzberichte
- Trainer/in: Tanja Auge
- Trainer/in: Dominique Hausler
- Trainer/in: Meike Klettke
- Trainer/in: Marion Königseder
- Trainer/in: Jennifer Landes

Ziel des Kurses ist die Durchführung eines Digital-Humanities-Forschungsprojekt in einer Gruppe von 2-3 Studierenden. Themenbereiche können dabei vielseitig variieren.
Der Kurs besteht aus Sitzungen zur Einführung in die DH und aktuelle DH-Forschung sowie Sitzungen in denen die Weiterführung der Projekte besprochen werden (Projektsprechstunden).
Folgende Inhalte bestimmen den Einführungsteil:
- Definition und Bedeutung von Digital Humanities
- Aktuelle Themenfelder der Digital Humanities
- Forschung in den Digital Humanities
- Wie schreibt man Paper in den Digital Humanities
Mögliche Themenfelder für Projektarbeiten:
- Natural Language Processing auf kulturellen Artefakten
- Tool-Entwicklung für DH
- Empirische Studien und Informationsverhalten in DH
- Quantitative Filmanalyse
- Kooperationsprojekte mit öffentlichen Einrichtungen (z.B. Museen)
- Usability Engineering im Kontext DH
- Social-Media-Analyse
- Quantitative Dramenanalyse
- usw.
- Trainer/in: Thomas Schmidt
In diesem Projektseminar befassen wir uns mit computergestützten Methoden zur Analyse von Filmen und Theateraufführungen. Der Kurs findet als digitale Veranstaltung statt (GRIPS, Zoom, asynchrone Formate also z.B. Videos).
- Trainer/in: Thomas Schmidt
Im Forschungsseminar Master Medieninformatik lernen Sie, wie man ein fortgeschrittenes empirisches Forschungsprojekt konzipiert, durchführt und auswertet.
Zielgruppe: Studierende im Master Medieninformatik.
Kenntnisse aus dem Blockkurs "Wissenschaftliche Methodik und Praxis" werden vorausgesetzt.
- Trainer/in: Florian Bockes
- Trainer/in: Jürgen Hahn
- Trainer/in: Andreas Schmid
- Trainer/in: Raphael Wimmer
Im Forschungsseminar Master Medieninformatik lernen Sie, wie man ein fortgeschrittenes empirisches Forschungsprojekt konzipiert, durchführt und auswertet.
Zielgruppe: Studierende im Master Medieninformatik.
Kenntnisse aus dem Blockkurs "Wissenschaftliche Methodik und Praxis" werden vorausgesetzt.
- Trainer/in: Johanna Bogon
- Trainer/in: Raphael Wimmer
- Dozent: Manuel Burghardt
- Dozent: Markus Heckner
- Dozent: Ludwig Hitzenberger
- Dozent: Felix Raab
- Dozent: Tim Schneidermeier
- Dozent: Christian Wolff
... habe ich unserem Forschungssemniar eine Beschreibung gegeben:
Das Seminar konkretisiert die Frage nach der zielgruppenspzifischen Gestaltung interaktiver Systeme für die Aspekte Gender und Community.
In einem ersten Teil werden dazu Theorieangebote aus Geistes- und Kulturwissenschaften sowie Lebenswissenscnhaften diskutiert. Wir Betrachten auch das Themenfeld Gender & Profession konkret für die Informatik.
Im zweiten Teil diskutieren wir konkrete Untersuchungen zu genderbedingten Unterschieden im Interaktionsdesign und anderen Feldern wie etwa im Marketing.
Ein dritter Teil widmet sich methodischen Fragen: Wie sind Zielgruppenspezifika bisher im Bereich MMI aufgegriffen worden (z. B. Alter, Jugend, Sprache, ...) und welche besonderen Entwicklungsmethoden haben sich herausgebildet? Abschließend fokussieren wir auf Community Informatics.
Im Projektteil des Seminars geht es um konkrete Projektvorhaben, für die drei Varianten existieren:
- empirische Studien zum Thema Gender & MMI bzw. Gender & Information Behavior
- Entwicklungsprojekte zum Thema genderspezifische Software (Apps für ...)
- Projekte zur Entwicklung geeigneter Entwicklungsmethoden
- Dozent: Christian Wolff
Museum informatics = people, information, and technology in museums" (Marty & Burton Jones, 2008, New York, NY [u.a.]: Routledge)
Wie schon der Titel der einschlägigen Publikation von Marty & Burton Jones verheißt, beschäftigt sich die Museumsinformatik mit dem Zusammenspiel von Mensch, Information und Technologie im musealen Kontext. Erweitert man den Begriff zu "Kulturinformatik" sind entsprechend weiter gefasste Szenarien wie etwa Ausstellungen, Konzerte, etc. denkbar.
Für die Medieninformatik ergeben sich an dieser Schnittstelle interessante Betätigungsfelder, vor allem bei der benutzfreundlichen Gestaltung digitaler Informationssysteme für Museen, sei es als Smartphone-App, als Mehrpersonenanwendung für einen Interaktionstisch, oder als interaktive Anwendung im Bereich AR/VR. Der Lehrstuhl für Medieninformatik kooperiert in diesem Bereich mit Partnern wie z.B. dem "Haus der Bayerischen Geschichte", sodass sich für Teilnehmer des Seminars die Möglichkeit ergibt für reale Museumsszenarien verschiedenste Projekte umzusetzen.
- Dozent: Manuel Burghardt
- Dozent: Christian Wolff
Ziel des Kurses ist, dass Studierende einen Überblick über Forschung im Bereich Mensch-Computer Interaktion (MMI) erlangen und sie in der Lage sind, unter Anleitung Forschung in diesem Themenfeld zu betreiben. In diesem praxisorientierten Kurs führen Studierende empirische Studien durch und dokumentieren diese.
Kursinhalte
- Einführung in die Forschung im Bereich Mensch-Computer-Interaktion
- Wissenschaftliche Arbeiten lesen und schreiben
- Verwandte Arbeiten diskutieren
- Studien entwerfen
- Daten analysieren
- Ergebnisse diskutieren
- Forschung präsentieren
- Trainer/in: Raphael Wimmer
- Trainer/in: Raphael Wimmer
- Trainer/in: Raphael Wimmer
- Trainer/in: Raphael Wimmer
- Trainer/in: Raphael Wimmer
- Trainer/in: Raphael Wimmer
Kooperationsfelder von Kunstwissenschaft und Medieninformatik werden vorgestellt, diskutiert und ggf. auch in eigenen Projekten vertieft.
Themen sind u. a.
Neuere Forschungsmethoden (Human Computation, Crowdsourcing)
Virtuelle Forschungsumgebungen in der Kunstwissenschaft
Elektronisches Publizieren: Formen, Prozesse, Unterstützung durch digitale Werkzeuge
Nutzung neuerer Interaktionsverfahren (eye tracking, Brain-Computer Interfaces) bei der Analyse von Kunst und Design
Designgeschichte der digitalen Medien
Ästhetik in der digitalen Mediengestaltung
- Dozent: Christian Wolff
- Dozent: Christian Wolff
- Dozent: Martin Brockelmann
- Dozent: Christian Wolff
- Trainer/in: Zsuzsanna Nemecz
- Trainer/in: Zsuzsanna Nemecz
| Kommentar |
In diesem Seminar präsentieren Angehörige des Lehrstuhls, fortgeschrittene Studierende und Doktoranden ihre laufenden Projekte zum Thema Zeitmanagement. Darüber hinaus werden Arbeitsaufträge aus der Feldforschung zusammengetragen, mittels qualitativer Datenanalyse (MAXQDA) ausgewertet und auf die Zielgruppen fokussiert. – Das Seminar ist grundsätzlich auch für Studierende geeignet, die ihre Zulassungsarbeit (ZULA) zum musikbezogenen Zeitmanagement und zur Zeitwahrnehmung in musikalischen Prozessen vorbereiten. Teilnahme auf Anfrage. |
|---|---|
| Literatur |
Rolf Kramer (2000). Phänomen Zeit. Versuch einer wissenschaftlichen und ethischen Bilanz. Berlin: Duncker & Humblot. – Karlheinz A. Geißler und Jonas Geißler (2018, 2. Aufl.). Time is honey. Vom klugen Umgang mit der Zeit. München: oekom. |
- Trainer/in: Magnus Gaul
- Trainer/in: Gerson Brea
- Trainer/in: Karlfriedrich Herb
- Trainer/in: Politische Philosophie
Das Seminar umfasst drei Komponenten:
a) Coaching-Angebot
b) Seminarteil mit Vorträgen zu aktuellen Forschungsfeldern der Medieninformatik
c) Projektteil: Durchführung einer Studie oder eines Entwicklungsprojektes
Zu a)
Für Masterstudenten ab dem dritten Semester wird ein individuelles Coaching angeboten, in dem die Studierenden auf die bevorstehende Masterarbeitet vorbereitet werden sollen, Das Coach dient dem Identifizieren geeigneter Themenfelder für die Masterarbeit ebenso wie dem Review bisher gewählter Schwerpunkte im Studium.
Zu b)
Zur Seminarbeginn steht eine Themenleiste zur Verfügung, die einerseits aktuelle Forschungsthemen der Medieninformatik zur Diskussion stellt. Ziel des Seminar ist es, den jeweils aktuellen Forschungsstand in der Medieninformatik und verwandten Feldern zu erfassen und zu diskutieren. Entsprechende Themen ergeben sich aus einer Sichtung der aktuellen Jahrgänge einschlägiger Tagungen (CHI, EICS, UIST, IST, Mensch & Computer, GUPA etc.) und Zeitschriften (ACM interactions, ACM Multimedia, i-com etc.). Weitere Themen werden aus den aktuellen Forschungsschwerpunkten der Medieninformatik in Regensburg (vgl. dazu die entsprechenden Publikationen, die Schwerpunkte des Forschungsseminars MMI im Bachelor Medieninformatik und der Mastermodule MEI-M 30-32 und INF-M 34) und ggf. auch den individuellen Interessen der Seminarteilnehmer gewonnen. Der Seminarteil ist dabei eng mit dem Seminar Wissenschaftliche Methodik und Praxis verbunden.
Zu c)
Der Projektteil des Seminars umfasst die Planung, Durchführung, Präsentation und Dokumentation (Forschungsbericht) einer Studie aus dem Bereich der in b) vorgestellten Forschungsfelder. Der Forschungsbericht, der abschließend zu erstellen ist, vereint dabei sowohl die Darstellung des Umfeldes (state-of-the-art, Literaturbericht) als auch die Dokumentation der Studie selbst.
- Dozent: Patricia Böhm
- Dozent: Tim Schneidermeier
- Dozent: Christian Wolff
Forschungsseminar: Visuelle Aufmerksamkeit im EEG
Mo 10-12, CH 33.0.87
PSY-M 22.1
PD Dr. Gregor Volberg
Achtung: Der Kurs beginnt erst in der zweiten Semesterwoche, also am 18.04.2016.
- Trainer/in: Gregor Volberg
Der Mitarbeiter-Server ist den Mitarbeitern des Lehrstuhls Deutsche Sprachwissenschaft vorbehalten und dient z.B. als Plattform zum Austausch von organisatorischen Informationen oder als Forum für fachliche Gespräche.
- Trainer/in: Rupert Hochholzer
- Trainer/in: Eva-Maria Meier
- Trainer/in: Gabriele Pani
- Trainer/in: Sandra Reimann
- Trainer/in: Maria Thurmair
- Trainer/in: Monika Wese
- Trainer/in: Theresa Emser
- Trainer/in: Sebastian Ertl
- Trainer/in: David Kolar
- Trainer/in: Sebastian Peter
- Trainer/in: Silvia Schnorrer
- Trainer/in: Manuel Glondys
- Trainer/in: Nicolas Wolff
- Trainer/in: Veronika Bauer
- Trainer/in: Elke Gegenfurtner
- Trainer/in: Lisa Krieger
- Trainer/in: Sabine Sattler
- Trainer/in: Sonja Spickenreither
Diese
Übung führt in weiterführende, informationswissenschaftliche Methoden
der Datenanalyse ein. Anschließend werden Werkzeuge und Methoden
vorgestellt, die durch die fortschreitende und tiefgehende
Digitalisierungstransformation unserer Gesellschaft entstanden sind und
gleichzeitig durch die ständige und immer größere werdende Verfügbarkeit
von Daten aktuell sehr bedeutend sind („Data Deluge“). Nach einer
grundsätzlichen Wiederholung der wichtigsten Informationen zur
Programmiersprache R folgt eine Einführung in die Programmiersprache
Python, die hauptsächlich für die Anwendung moderner
Data-Science-Methoden verwendet wird. Anschließend werden im weiteren
Kursverlauf die Methoden und Themengebiete Big Data Analysis, Social
Network Analysis und Künstliche Intelligenz erarbeitet und vorgestellt.
Im
Kurs sind kleine Übungen als Studienleistung zu erbringen, als
Prüfungsleistung wird von den Teilnehmer:innen aus einem der
vorgestellten Themenblöcke ein kleines Datenprojekt erarbeitet.
Für
diese Übung werden keine Methoden- und Statistikkenntnisse
vorausgesetzt, Vorkenntnisse in R und Python sind ebenfalls nicht
erforderlich, aber hilfreich.
Außerdem
wichtig! Melden Sie sich bitte auf jeden Fall rechtzeitig mit Ihren
Prioritäten im SPUR an! Um einen unüberschaubaren E-Mail-Verkehr mit
Nachzüglern zu vermeiden, wird eine Nachmeldung nicht möglich sein!
Falls Sie bei der Auslosung keinen Platz erhalten, ist ein Nachrücken
jedoch möglich.
Wickham, Hadley 2018: R für Data Science: Daten importieren, bereinigen, umformen, modellieren und visualisieren. O'Reilly.
Salganik, Matthew 2018: Bit by bit: Social Research in the digital age. Princeton University Press.
Unpingco, José 2021: Python programming for data analysis. Springer.
Scott, John 2012: What is social network analysis? Bloomsbury Academic.
- Trainer/in: Jakob Berg
Diese
Übung führt in weiterführende, informationswissenschaftliche Methoden
der Datenanalyse ein. Anschließend werden Werkzeuge und Methoden
vorgestellt, die durch die fortschreitende und tiefgehende
Digitalisierungstransformation unserer Gesellschaft entstanden sind und
gleichzeitig durch die ständige und immer größere werdende Verfügbarkeit
von Daten aktuell sehr bedeutend sind („Data Deluge“). Nach einer
grundsätzlichen Wiederholung der wichtigsten Informationen zur
Programmiersprache R folgt eine Einführung in die Programmiersprache
Python, die hauptsächlich für die Anwendung moderner
Data-Science-Methoden verwendet wird. Anschließend werden im weiteren
Kursverlauf die Methoden und Themengebiete Big Data Analysis, Social
Network Analysis und Künstliche Intelligenz erarbeitet und vorgestellt.
Im
Kurs sind kleine Übungen als Studienleistung zu erbringen, als
Prüfungsleistung wird von den Teilnehmer:innen aus einem der
vorgestellten Themenblöcke ein kleines Datenprojekt erarbeitet.
Für
diese Übung werden keine Methoden- und Statistikkenntnisse
vorausgesetzt, Vorkenntnisse in R und Python sind ebenfalls nicht
erforderlich, aber hilfreich.
Außerdem
wichtig! Melden Sie sich bitte auf jeden Fall rechtzeitig mit Ihren
Prioritäten im SPUR an! Um einen unüberschaubaren E-Mail-Verkehr mit
Nachzüglern zu vermeiden, wird eine Nachmeldung nicht möglich sein!
Falls Sie bei der Auslosung keinen Platz erhalten, ist ein Nachrücken
jedoch möglich.
- Trainer/in: Jakob Berg
Diese
Übung führt in weiterführende, informationswissenschaftliche Methoden
der Datenanalyse ein. Anschließend werden Werkzeuge und Methoden
vorgestellt, die durch die fortschreitende und tiefgehende
Digitalisierungstransformation unserer Gesellschaft entstanden sind und
gleichzeitig durch die ständige und immer größere werdende Verfügbarkeit
von Daten aktuell sehr bedeutend sind („Data Deluge“). Nach einer
grundsätzlichen Wiederholung der wichtigsten Informationen zur
Programmiersprache R folgt eine Einführung in die Programmiersprache
Python, die hauptsächlich für die Anwendung moderner
Data-Science-Methoden verwendet wird. Anschließend werden im weiteren
Kursverlauf die Methoden und Themengebiete Big Data Analysis, Social
Network Analysis und Künstliche Intelligenz erarbeitet und vorgestellt.
Im
Kurs sind kleine Übungen als Studienleistung zu erbringen, als
Prüfungsleistung wird von den Teilnehmer:innen aus einem der
vorgestellten Themenblöcke ein kleines Datenprojekt erarbeitet.
Für
diese Übung werden keine Methoden- und Statistikkenntnisse
vorausgesetzt, Vorkenntnisse in R und Python sind ebenfalls nicht
erforderlich, aber hilfreich.
Außerdem
wichtig! Melden Sie sich bitte auf jeden Fall rechtzeitig mit Ihren
Prioritäten im SPUR an! Um einen unüberschaubaren E-Mail-Verkehr mit
Nachzüglern zu vermeiden, wird eine Nachmeldung nicht möglich sein!
Falls Sie bei der Auslosung keinen Platz erhalten, ist ein Nachrücken
jedoch möglich.
- Trainer/in: Jakob Berg
- Trainer/in: Patricia Böhm
- Trainer/in: Victoria Böhm
- Trainer/in: Tim Schneidermeier
- Trainer/in: Patricia Böhm
- Trainer/in: Victoria Böhm
- Trainer/in: Nina Wunder

In diesem Kurs finden Sie die Teilprojektanträge für die Fortsetzungs des SFB 1350 als TRR374
- Trainer/in: michaela Kritzenberger
- Trainer/in: Richard Warth
- Trainer/in: Franziska Drexler
- Trainer/in: Daniel Schnurr

Hello and Welcome to the DAS|LAB Forum under Prof. Dr. Astrid Ensslin!
Here you can find news of courses, seminars, workshops and guest talks, interesting events in and around Regensburg, as well as the opportunity to sign up for your own gaming and/or research sessions.
We offer over 500 video games on various platforms, including PC, PS5, PS3, XBOX, Nintendo Switch and of course VR (via MetaQuest), all for you to explore.
If you were searching for something else or just have general questions regarding the lab, you can contact us at hilfskraefte.ensslin@ur.de
Happy Gaming!
- Mentor: Astrid Ensslin
- Mentor: Ronny Retschmeier
- Mentor: Sebastian Richter
- Mentor: Marco Schreiner
- Mentor: Sabine Slowik
This forum is intended for master's programs in Computer Science, Data Science, and HCAI. We post here to share general information about the organization of the programs and answer questions about them,
- Trainer/in: Ulrike Allouche
- Trainer/in: Florian Erhard
- Trainer/in: Franziska Drexler
- Trainer/in: Stefan Schönig
Forum und Gruppe für Studierende der Medieninformatik im Haupt- und Nebenfach.
Weitere wichtige Informationen (z.B. zu Forschung und Veranstaltungen) werden auf der Homepage des Lehrstuhls für Medieninformatik bekanntgegeben.
Hinweise zu Benachrichtigungen und Datenschutz:
- Aller Studierenden der Medieninformatik im Haupt- oder Nebenfach werden zum Anfang eines Semesters als Teilnehmer in diesen GRIPS-Kurs importiert.
- Die Teilnehmerliste ist nur für die Mitarbeiter des Lehrstuhls für Medieninformatik einsehbar.
- Vor dem Erstellen eines Forumseintrags beachten Sie bitte die Richtlinien für das jeweilige Unterforum.
- Antworten im Forum werden - wie in GRIPS üblich - mit dem realen Namen des Benutzers gekennzeichnet. Wenn Sie etwas anonym posten wollen, wenden Sie sich bitte an einen Dozenten.
- Das Forum ist auch für Gäste einsehbar, wird aber nicht von Suchmaschinen indexiert.
- Bei neuen Nachrichten in einem der Foren werden Sie per E-Mail benachrichtigt. Sie können diese Funktion auch deaktivieren.
- Lediglich das Nachrichtenforum für wichtige Ankündigungen können Sie nicht de-abonnieren.
- Moderator: Michael Achmann
- Moderator: Johanna Bogon
- Moderator: Niklas Donhauser
- Moderator: Martina Emmert
- Moderator: Jakob Fehle
- Moderator: Nils Constantin Hellwig
- Moderator: Susanne Klinger
- Moderator: Anca-Voichita Matioc
- Moderator: Stephan Mikes
- Moderator: Marie Sautmann
- Moderator: Andreas Schmid
- Moderator: Thomas Schmidt
- Moderator: Ingrid Stitz
- Moderator: Raphael Wimmer
- Moderator: Christian Wolff
- Trainer/in: Ludwig Kreuzpointner
- Trainer/in: Stefan Wüst
Forum für Prüfungsausschussvorsitzende und andere Funktionsträger der UR, die mit Fragen des Nachteilsausgleichs befasst sind. Bitte erfragen Sie das Passwort beim Beauftragten der UR für Studierende mit Beeinträchtigungen und chronischen Erkrankungen und seinem Team.
- Trainer/in: Stefanie Feuerer
- Trainer/in: Bernhard Rauh
- Trainer/in: Robert Uerpmann-Wittzack
Dieses Forum soll als Plattform für alle ehemaligen Teilnehmer des Seminars "Prävention und Deeskalation in der Schule" dienen!
Ziel sollte der Austausch und die Diskusssion über schwierige Situationen im Schulalltag sein, wobei die beiden Dozentinnen (Dr. Stahl und Dr. Schleich) ebenfalls gelegentlich Rückmeldung geben.
- Trainer/in: Monika Schanderl
Course Summary
This interdisciplinary course examines how international law is interpreted, practiced, and contested across Europe’s centers and its inner and outer peripheries in an era of democratic erosion, rising illiberalism, and renewed war. Designed for students from diverse disciplinary backgrounds, it explores how shifting borders, competing sovereignties, and geopolitical tensions generate fragmented legal and political orders. Eastern and Southeast Europe serve as key sites for analyzing how international norms are mobilized, challenged, or strategically reshaped—and how these dynamics relate to, or diverge from, other regional approaches to international law worldwide.
Adopting a multi-scalar and area-studies–informed perspective, the course connects local practices and conflict dynamics to broader European and global debates on the rule of law, territoriality, and the geopoliticization of legal argument. Students assess how legal meaning is produced differently in powerful centers, EU borderlands, and contested spaces, and how authoritarian resurgence and violent conflict unsettle assumptions about the coherence and universality of international law.
Key elements of the course include:
•Lecture sessions, complemented by seminar discussions
•Student-led presentations, shaping the thematic focus of class meetings
•Guest lectures, offering practitioner and scholarly perspectives
This course offers thematic preparation for the Autumn School “Contested Spaces, Fragmented Orders: International Law in the South Caucasus”, which will take place in Yerevan, Armenia, in early October as part of a DAAD-funded project. Participation in the course is not required to apply for the Autumn School, and attending the Autumn School is not mandatory for students in the course. A call for applications will be published during the summer term; participation of 10 selected students will be funded by the DAAD.
- Trainer/in: Cindy Wittke

Ce cours explorera les nouvelles voix de la littérature et d’autres culturelles expressions francophones urbaines en France, sous un angle postmigrant, décolonial et intersectionnel. Nous proposons d’analyser des romans contemporains et des œuvres d’art urbain récentes afin de rendre visibles des expériences émergents. L’approche sera interdisciplinaire : la littérature est reliée à la sociologie des banlieues, à l’histoire coloniale et aux études culturelles pour comprendre les enjeux sociaux et identitaires de ces textes et images. Nous mettrons en lumière les voix d’écrivain·e·s comme Faïza Guène, Rachid Djaïdani, Kaoutar Harchi, Léonora Miano et Sabri Louatah, qui abordent les réalités des quartiers populaires, les héritages coloniaux et les identités multiples. En parallèle, il ouvre le champ à l’analyse d’œuvres d’art visuel produites dans l’espace urbain, par des artistes comme Miss.Tic, JR, YZ (Yseult Digan) et Zlotykamien, en interrogeant la manière dont le street art, la photographie et le collage rendent visibles les récits de femmes, de racisé·e·s et de figures marginalisées.
Inscrit dans le tournant postmigratoire des études littéraires, nous voulons faire découvrir les trajectoires créatives de jeunes auteur·e·s et artistes issus de l’immigration, et d’en analyser les formes et discours. À travers la lecture de textes littéraires, l’étude d’œuvres visuelles et la mobilisation de savoirs issus de la sociologie, de l’histoire et des études culturelles, les étudiant·e·s seront invité·e·s à développer une lecture critique de la société française contemporaine depuis ses marges créatives.
- Trainer/in: Minerva Peinador Perez
Ich gebe weiter was ich weiß.
- Trainer/in: Franz Mühlöder
Herzlich Willkommen im Moodlekurs zu den Sonnenkönigen
Hier erfährst du einiges zu den Sonnenkönigen und ihr Leben.
Du bekommst selbst die Möglichkeit in die Rolle eines Sonnenkönigs zu schlüpfen
und seine Vor- und Nachteile kennen zu lernen.
- Trainer/in: Christoph schroeder
- Trainer/in: Magalie Berthoin-Fitz
- Trainer/in: Magalie Berthoin-Fitz
- Trainer/in: Magalie Berthoin-Fitz
- Trainer/in: Magalie Berthoin-Fitz
- Trainer/in: Francoise Verges
- Trainer/in: Francoise Verges
- Trainer/in: Pascale Levesque-Mäusbacher
- Trainer/in: Cecile Rehe
- Trainer/in: Francoise Verges
- Trainer/in: Pascale Levesque-Mäusbacher
- Trainer/in: Cecile Rehe
- Trainer/in: Francoise Verges
- Trainer/in: Pascale Levesque-Mäusbacher
- Trainer/in: Magalie Berthoin-Fitz
- Trainer/in: Francoise Verges
Allgemeine Einführung
Dieser Kurs bietet aktuelle Informationen und Übungen zum französischen Zivilrecht an. Thematisch ist er in 8 Einheiten aufgegliedert.
Unité 1: Einführung in das französische Zivilrecht
Unité 2: Das Gerichtssystem und die Juristischen Berufe
Unité 3: Die natürlichen- und die juristischen Personen
Unité 4: Das Sachen- und das Eigentumsrecht
Unité 5: Das Vertragsrecht (I). Verschiedene Verträge im französischen Recht
Unité 6: Das Vertragsrecht (II). Vertragliche Schuldverhältnisse.
Unité 7: Schuldrecht. Gesetzliche Schuldverhältnisse.
Unité 8: Grundlagen des französisches Zivilprozessrecht: die Ausarbeitung eines Verteidigungsschrift vor Gericht.
- Jede Einheit („Unité“) enthaltet zwei Kapitel. Jedes Kapitel beginnt mit Informationen zum Thema: „Théorie“ (Text bzw. Kurs).
- Dann folgen Übungen : "exercices" (u.a. Lückentexte, Richtig / Falsch, Leseverständnis, Kreuzworträtsel, sowie Textproduktion). Bei manchen Übungen erhält man ein Feedback, die "richtige" Lösung sowie die Möglichkeit, die Übungen zu wiederholen.
- Es ist dann möglich seine Kenntnisse zu vertiefen mit weiteren Übungen und Dokumenten ("Pour approfondir" u.a. Lesetexte, Videos, Links auf Webseiten, authentische Dokumente)
- Am Ende der Einheit findet man Übersetzungen bzw. Erklärungen zu Fachbegriffen aus den Dokumenten („Vocabulaire“).
- Trainer/in: Olga Gribanova
- Trainer/in: Udo Peuker
- Trainer/in: Edith Szlezak
Dans ce séminaire, nous étudierons, à partir des créoles haïtien, antillais et guyanais, l’émergence historique, les principales caractéristiques linguistiques ainsi que la situation sociolinguistique des créoles à base française et leur relation avec le français dans l’espace caribéen et en Guyane française. Sur cette base, nous mènerons notre propre étude de corpus sur des phénomènes linguistiques choisis des créoles en question.
- Trainer/in: Evelyn Wiesinger
- Trainer/in: Lehre Geburtshilfe-SH
- Trainer/in: Michelle Grimm
- Trainer/in: Patricia Heilmeier
- Trainer/in: Elisabeth Inwald
- Trainer/in: Lisa Kindler
- Trainer/in: Anja Murrer
- Trainer/in: Roland Prager
- Trainer/in: Laura Schreiber
- Trainer/in: Raphael Werner
- Trainer/in: Natali Stegmann
Frauenrechte sind in Anlehnung an August Bebel häufig als ein Indikator für den Demokratisierungsgrad einer Gesellschaft angesehen worden. Die Tatsache, dass Frauen in Frankreich nicht seit der Revolution, sondern erst seit 1944 das Stimmrecht besitzen, verweist dagegen auf andere Zusammenhänge. Das „allgemeine“ Stimmrecht war keineswegs immer auch als ein Frauenstimmrecht gedacht. Vielmehr standen im 19. Jahrhundert unterschiedliche Emanzipationsbewegungen – die der Bauern, der Arbeiter, der Juden und Frauen – je nach den politisch-sozialen Rahmenbedingungen in einem je spezifischen Verhältnis, das auch die Diskussionen um die „Frauenfrage“ erheblich beeinflusste. Neuere Studien konnten nachweisen, dass der Widerstand gegen die Einbeziehung der Frauen in die bürgerliche Gemeinschaft dort am geringsten ausfiel, wo die Gesellschaft weniger durch Klassen- und Standesunterschiede geprägt war. So war Finnland das Land, das 1906 zuerst das Frauenstimmrecht einführte. Einzelne schweizerische Kantone sowie Liechtenstein zogen erst in den 1970er und 1980er Jahren nach. Die Vorlesung wird den Zusammenhang von politisch-sozialen Rahmenbedingungen und den Kämpfen um das Frauenstimmrecht zunächst in einer europäischen Rundumschau vorstellen, um ihn dann am Beispiel einzelner Länder West- und Osteuropas zu vertiefen. Dazu gehörten die Länder der Habsburger Monarchie, Russland und das Königreich Polen, Deutschland, Großbritannien und Frankreich.
- Trainer/in: Natali Stegmann
Freak like me? Außenseiter, Randgruppen und Minderheiten in der frühneuzeitlichen Ständegesellschaft
Die Zugehörigkeit zu einem Stand oder einer bestimmten sozialen Gruppen war in der Frühen Neuzeit eine elementare Erfahrung, die das Leben der Menschen stark prägte. In einen Stand geboren zu werden, bedeutete in und mit einem bestimmten sozialen Gefüge und Regelwerk zu leben, bestimmte Rechte und Pflichten zu haben, aber auch Privilegien zu genießen. Ständische Distinktionsmerkmale wurden äußerlich zur Schau gestellt über die Kleidung, aber auch den Aufwand, der bei Feierlichkeiten betrieben wurde. Eng verbunden mit dem sozialen Stand waren die Art und Weise, den Lebensunterhalt zu erwirtschaften, Herrschaft auszuüben oder dieser zu dienen, aber auch spezifische Vorstellungen von Ehrbarkeit bzw. Unehrlichkeit sowie religiöse und ethnisch-kulturelle Zugehörigkeiten. Innerhalb des Standes fungierte das Geschlecht als zusätzliches Differenzkriterium; auch körperliche Merkmale bzw. die Unversehrtheit des Körpers spielten eine wichtige Rolle für die gesellschaftliche Teilhabe oder deren Ausschluss. Soziale und kulturelle Differenzerfahrungen waren damit ein fester Bestandteil der auf Ungleichheit basierenden frühneuzeitlichen Gesellschaft.
In dem Proseminar widmen wir uns nach einer Einführung in das Wesen der frühneuzeitlichen Ständegesellschaft den unterschiedlichen sozialen und kulturellen Randgruppen, die von der Mehrheitsgesellschaft ausgegrenzt wurden wie religiöse bzw. konfessionelle (Juden, non-konformistische Glaubensgruppen) und soziale Minderheiten (Unehrliche, Arme), ethnische Randgruppen (Sinti & Roma) sowie körperlich und sexuell deviante Personen (versehrte Körper, Homosexuelle). Leitenden Fragen sind die nach dem gesellschaftlichen Umgang mit Devianz in der Frühen Neuzeit, der alltäglichen Erfahrung von Ungleichheit sowie deren Verarbeitung für das eigene soziale Zugehörigkeitsgefühl.
Eine regelmäßige Teilnahme an dem Proseminar ist Voraussetzung für den Erwerb von Leistungspunkten. Ebenso wird eine gründliche Vorbereitung des wöchentlichen Lektürepensums und die Bereitschaft englische Texte zu lesen vorausgesetzt. Für den Erhalt des Scheins sind zudem ein Referat bzw. die schriftliche Anfertigung einer Hausarbeit erforderlich.
- Trainer/in: Anne Mariss
- Trainer/in: Andreas Lieschke
- Trainer/in: Stefanie Pietsch
Als Reaktion auf den Livländischen Krieg, das Terrorregime unter Ivan IV. und die große Wüstungsperiode schränkte das Moskauer Reich Ende des 16. Jahrhunderts das Recht der Bauern auf freien Abzug erstmalig ein. Das Gesetzbuch von 1649 band die Bauern dann lebenslänglich an den Grundherrn. Damit hatte sich die ursprünglich als Notmaßnahme gedachte Aufhebung der Freizügigkeit zu einer generellen Bindung an die Scholle verfestigt.
Die Vorlesung beleuchtet zunächst die Motive des Staates, der mit der Einführung der Leibeigenschaft die Militärdienstfähigkeit des Adels und ein verlässliches Steueraufkommen sicherstellen wollte. In einem zweiten Schritt wird untersucht, wie die Bauern auf die Einführung der Leibeigenschaft reagierten. Wir schauen insbesondere auf das Läuflingswesen und die Aufstände, die das Moskauer Reich im 17. und 18. Jahrhundert erschütterten. In einem dritten Schritt betrachten wir die gemeinsamen Lebenswelten der Leibeigenen und Gutsadligen. Hierfür nehmen wir eine vergleichende Perspektive ein und fragen, inwieweit sich die Leibeigenschaft in Russland von anderen Formen unfreier Arbeit, z.B. der Leibeigenschaft in anderen europäischen Ländern sowie der Sklaverei in den USA unterschied. Abschließend untersuchen wir, aus welchen Gründen die Leibeigenschaft im 18. Jahrhundert zunehmend in die Kritik geriet und warum es trotzdem erst 1861 zur Bauernbefreiung kam.
In response to the Livonian War, the reign of terror under Ivan IV and the great period of desolation, the Moscow Empire restricted the peasants' right to free exodus for the first time at the end of the 16th century. The Code of 1649 then bound the peasants to the landlord for life. This meant that the abolition of freedom of movement, originally conceived as an emergency measure, had solidified into serfdom.
The lecture first examines the motives of the state, which wanted to ensure the military serviceability of the nobility and a reliable tax revenue by introducing serfdom. In a second step, we will examine how the peasants reacted to the introduction of serfdom. In particular, we look at the uprisings that shook the Muscovy in the 17th and 18th centuries. In a third step, we look at the common worlds of the serfs and the nobles. For this, we take a comparative perspective and ask to what extent serfdom in Russia differed from other forms of unfree labour, e.g. serfdom in other European countries as well as slavery in the USA. Finally, we examine the reasons why serfdom came under increasing criticism in the 18th century and why, despite this, peasant liberation did not occur until 1861.
Literatur:
Peter Kolchin, UnfreeL. American Slavery and Russian Serfdom, Cambridge, Mass. 1987; David Moon, The Abolition of Serfdom in Russia, 1762 - 1907 (= Seminar Studies in History), Harlow 2001; Christoph Schmidt, Sozialkontrolle in Moskau. Justiz, Kriminalität und Leibeigenschaft 1649 - 1785. Zugl.: Köln, Univ., Habil.-Schr., 1993-94 (= Quellen und Studien zur Geschichte des östlichen Europa, Bd. 44), Stuttgart 1996; Elise Kimerling Wirtschafter, Russia's Age of Serfdom 1649 - 1861 (= The Blackwell history of Russia), Malden, Mass. u.a. 2008.
Leistungsnachweis: Klausur
- Trainer/in: Julia Herzberg
- Trainer/in: Annegret Beck
- Trainer/in: Manuela Patermann
Das FamFG vom 17.12.2008 hat den Gesamtbereich der Familiensachen und der freiwilligen Gerichtsbarkeit zum 1.9.2009 neu geordnet.
In dieser Vorlesung soll ein Überblick über den Allgemeinen Teil des FamFG, die erweiterten Familiensachen, die Betreuungssachen, das Verfahren in Nachlasssachen und in Registersachen gegeben werden.
Eingehend behandelt wird auch das unveränderte Grundbuchverfahrensrecht.
- Trainer/in: Marko Jovanovic
- Trainer/in: Marko Jovanovic
- Trainer/in: Maria Meier
- Trainer/in: Marko Jovanovic
- Trainer/in: Maria Meier
Das Fremde, Andere, ist seit jeher Quell von Faszination, Fantasie, Sehnsüchten, Furcht oder auch Ängsten. Die Akteure der Frühen Neuzeit liefern uns einen schier unerschöpflichen Quellenkorpus zu dieser Thematik; so entstanden u.a. im Zuge der europäischen Expansion Weltkarten und Reiseberichte, Zeichnungen und Drucke, die uns eine Vorstellung davon vermitteln, wie die Zeitgenossen die bis dahin aus europäischer Sicht unbekannte „Neue Welt“ thematisierten. Frühneuzeitliche Fremdbilder existieren in Wort und Bild, im europäischen und globalen, religiösen und politischen Kontext. Im Rahmen der Übung befassen sich die Teilnehmer mit unterschiedlichen Quellengattungen und erarbeiten selbstständig und in der Gruppe Methoden zum Umgang mit wörtlicher und bildlicher Darstellung frühneuzeitlicher Fremdbilder. Auch die Frage, wie wir heute auf die für viele in weiten Teilen „unbekannte“ Frühe Neuzeit blicken, soll im Rahmen der Übung thematisiert werden.
Das Seminar findet als Blockveranstaltung statt. Eine Anwesenheit in der Infositzung zu Beginn des Semesters ist Voraussetzung für die Teilnahme.
- Trainer/in: Hannes Vatthauer
„…und raus bist du!“ Gesellschaft ist kein Abzählreim und doch machen Diskurse um ihre Beschaffenheit immer wieder ein Innen und ein Außen aus. Anhand sozialer Kriterien, aber auch nach Herkunft, Gender und/oder Alter werden so Grenzen gezogen und Vorannahmen zementiert (Mau). Dies manifestiert sich auf im „gesellschaftliche Sprechen und Schreiben über Migration“ (Oltmer), das diese häufig genug sanktioniert und so bestimmt, wer „einheimisch“ (Leimgruber) ist und entsprechende Rechte genießt – und wer eben nicht.
Zugehörigkeit (oder, besser im Plural: Zugehörigkeiten) in der Migrationsgesellschaft sollen durch diese Setzungen im sozialen Mehrebenensystem – aber auch durch Gegennarrative der betroffenen Akteur:innen – thematisiert und in ihrer Konstruktion verstanden werden, um Herausforderungen und Chancen dieses Pluralismus zu kontextualisieren. Leitende Fragestellungen drehen sich daher u.a. um die (Um)Deutung und (Fremd)Positionierung von Geflüchteten, Arbeitsmigrant:innen, Menschen mit Migrationsgeschichte und anderen ‚Fremden‘ in Geschichte und Gegenwart, ihre subjektiven Erfahrungen mit Fremdheit und deren Bedeutung für eine Migrationsgesellschaft (Bojadžijev).
Im Seminar werden zunächst zentrale Begriffe der kulturwissenschaftlichen Forschungen zu Zugehörigkeit und Migration geklärt sowie der Forschungsstand und seine (interdisziplinäre) Entwicklung diskutiert. Im Anschluss daran werden spezifische Fälle von Fremderfahrung und ‚Othering‘ herausgearbeitet und analysiert. Indem die Vergleichende Kulturwissenschaft eine gegenwartsorientierte, aber historisch fundierte Gesellschaftswissenschaft ist, werden dabei sowohl aktuelle Fälle als auch solche aus der Zeitgeschichte einbezogen. Neben einem breiten Panorama unterschiedlicher Akteur:innen, ihrer Alltage, Strategien und Narrationen sollen so durch die Kombination aus theoretischer und empirischer Fundierung auch methodologische und analytische Kompetenzen geschult werden.
- Trainer/in: Jana Stöxen
- Trainer/in: Pia Kafurke

Welcome to From Impressionism to Modernism: 19th- & 20th-Century Literature and Culture, a course that will take us on a journey through some of the most interesting and exciting modern literary movements.
In the middle of the nineteenth century in France, a time of rapid industrialisation and unsettling social change, painters and musicians that came to be associated with impressionism started looking inwards. Literature would also begin to look inwards, to a character’s mental life and their immediate and unfiltered impressions, feelings, sensations, and emotions. There were many reasons for that, technological, philosophical, and sociological – all of which will be explored in this course.
Moving in rough chronological sequence but cutting across genres and geographies, the course will survey literature produced from the late nineteenth century to the mid twentieth century: the period when modernism, the twentieth century’s dominant aesthetic movement, began to take its shape.
We will begin with the French symbolists (Baudelaire, Mallarmé) and cross the channel to Edwardian England, where new philosophies and ideas were influencing a wide range of writers: T. E. Hulme; Ezra Pound and his fellow Imagists; Ford Madox Ford; and Virginia Woolf. In Ireland, W. B. Yeats was heavily influenced by the symbolists while James Joyce would find new ways to push impressionism to its limits, as would Samuel Beckett, considered by some the last modernist.
- Trainer/in: Christos Hadjiyiannis
- Trainer/in: Simon Lasse Brodersen
Frugal Innovation: was ist das? Die Forschung stuft frugale Innovationen als neues Innovationsparadigma ein. Erste Erwähnung fand das Konzept bereits 2010. Nach dem Motto „Do more with less for more“ besteht der Anspruch, durch eine Fokussie-rung auf Kernfunktionalitäten beim Innovieren, ein Produkt, bei mindestens gleichblei-bender Qualität, benutzerfreundlicher und kostengünstiger zu machen. So erschließen frugale Innovationen für Unternehmen neue Absatzmärkte und Kundengruppen. Sie liefern zugleich einen Beitrag zur Nachhaltigkeit, indem weniger Ressourcen verwen-det werden. Entstanden im Zusammenhang mit Entwicklungs- und Schwellenländern, findet das Konzept mittlerweile, nicht zuletzt aufgrund von Trends, wie z.B. Nachhal-tigkeit, auch in Industrienationen zunehmend Anhänger.
Im Rahmen dieses Forschungsseminars soll u.a. untersucht werden, welches Poten-tial frugale Innovationen für Unternehmen besitzen, welche Besonderheiten die Ent-wicklung frugaler Innovationen aufweist und wie Kooperationen bei der Entwicklung nützen können.
- Trainer/in: Julia Oehler
Unsere heutige Gesellschaft wird häufig als „Wissensgesellschaft” tituliert. Damit wird auf die besondere Bedeutung hingewiesen, welche kollektives und individuelles Wissen für eine Gesellschaft besitzt. Die frühe Neuzeit war so verstanden eine „Wissensgesellschaft par excellence” – Umbrüche in Politik, Gesellschaft, Kultur und Kunst waren der Erweiterung von Wissen geschuldet, sei es in der Erschließung der neuen Welt, der Erforschung des Universums, der humanistischen Besinnung auf antike Bildung, der Entwicklung des technischen Wissens. Sie war aber auch eine Epoche des Wissensspeicherns von der Erfindung des Buchdrucks im 15. Jahrhunderts bis in die Phase der Enzyklopädien des 18. Jahrhunderts. Frühneuzeitliche Bibliotheken sind als wesentliche Orte des frühneuzeitlichen Wissens prädestiniert, um herauszufinden, was diese Sammlungen von Wissen mit der Gesellschaft verbindet, in der dieses Wissen gesammelt wird. Inwiefern wird die Sammlung von Wissen zu einem gesellschaftlichen bzw. einem politischen Faktor? Welches Wissen wird gesammelt, welches nicht, und wie wird das gesammelte Wissen genutzt? Wir werden in der Übung verschiedene Bibliothekstypen, wie z.B. Privatbibliotheken, Ratsbibliotheken, Klosterbibliotheken, Schlossbibliotheken, ihre spezifischen Sammlungen und ihre Akteure kennenlernen. Wir werden mit sehr unterschiedlichen Quellenarten arbeiten wie z.B. mit Inventarlisten, Grundrissen, wissenschaftlichen Manuskripten, Korrespondenzen oder frühen Drucken. Und wir werden einem eng verflochtenen Europa nachspüren, welches uns vertraut und fremd zugleich erscheinen wird.
- Trainer/in: Elisabeth Natour
- Trainer/in: Maximilian Scholler
- Dozent: Ludwig Hitzenberger
- Dozent: Christian Wolff