- Trainer/in: Andreas Reißmann
GRIPS - Uni Regensburg
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Liebe Studierende der Psychologie,
die Fachschaft organisiert auch dieses Semester wieder Exkursionen.
Am Mittwoch, den 14.12. unternehmen wir von 9.00 bis 11.30 Uhr eine Exkursion ins Kinderzentrum St. Vincent der Katholischen Jugendfürsorge in der Johann-Hösl-Straße 4 in Regensburg. Treffpunkt wird um 8.40 Uhr vor Ort sein, damit wir pünktlich beginnen können. Die Exkursion steht allen Semestern offen.
Zunächst werden uns allgemeine Infos über die Einrichtung gegeben, anschließend sprechen wir noch mit einem Mitarbeiter/einer Mitarbeiterin aus dem Psychologischen Bereich und dürfen die Einrichtung besichtigen. Wer sich bereits vorab informieren will, kann sich auf der Homepage des Kinderzentrums umsehen: http://www.vincent-regensburg.de/#startseite.html
Leider stehen uns nur 14 Plätze zur Verfügung, deswegen werden wir diese unter allen Interessierten auslosen. Falls ihr Interesse an der Exkursion habt, tragt euch bitte bis 29.11. um 24 Uhr in diesen Kurs ein. Ihr erhaltet dann am 30.11. eine E-Mail, in der euch mitgeteilt wird, ob ihr einen Platz erhalten habt (oder auf welchem Wartelistenplatz ihr steht). Auf diese Mail antwortet ihr dann bitte bis zum 5.12. und nehmt euren Platz verbindlich an (wer dann nicht antwortet, wird von der Teilnehmerliste gestrichen) oder sagt uns ab. Sobald wieder Plätze frei werden, wird den entsprechenden Personen auf der Warteliste Bescheid gegeben.
Wir freuen uns auf eine spannende Exkursion mit euch!
Viele Grüße
Tina Neumann & Julia Binapfl
Fachschaft Päpsy
- Trainer/in: Andreas Reißmann
Kurs zur Exkursion in die Schweiz und Begleitseminar
- Trainer/in: Katharina Asen-Molz
- Trainer/in: Christian Gößinger
Viel ist mit den Begriffen „Archiv“ und „Quellenüberlieferung“ assoziiert. Häufig stößt man auf die griffige Definition von Paul Kirn, Quellen als „alle Texte, Gegenstände oder Tatsachen, aus denen Kenntnis der Vergangenheit gewonnen werden kann“, und die Metapher von Reinhard Koselleck, Archive als Scharniere, mit deren Hilfe die Tür zur Vergangenheit geöffnet werden kann, zu begreifen. Denn Vergangenheit ist vergänglich - das steckt bereit im Wort – und wie sie ihre Zeugnisse, sei es durch willkürliche Zerstörung, Zufall oder natürlichem Zerfall. Überlieferung ist folglich auch die Chance, sich mit etwas zu beschäftigen, das von Generation zu Generation weitergereicht worden ist Anhand ausgewählter Fragen und Quellenüberlieferungen zu Regensburg werden wir uns im Rahmen der Übung mit der Praxis des Historischen Forschens anhand mehrerer Überlieferungsträger in der Institutionenlandschaft Regensburgs beschäftigen und mit der Funktionsweise von Archiven vertraut machen, aber auch Bibliotheken und Museen hierfür besuchen. Dabei werden Kenntnisse der grundlegenden historischen Hilfswissenschaft sowie der Recherchewege für (Forschungs-)projekte vermittelt. Denn Forschung in Archiven und Interpretation von Originalquellen ist mit unter den wichtigsten Arbeitsweisen der Regionalwissenschaften. Gleichzeitig dient die Übung anhand aktueller Herausforderungen wie der Öffentlichkeitsarbeit im Rahmen der städtischen Geschichtskulturlandschaft, der Digitalisierung und den Anforderungen des Arbeitsalltags auch als Einblick in die Berufspraxis verschiedener Institutionen. Da sich die Quellenüberlieferung zu Regensburg jedoch nicht auf die Stadtgrenzen beschränkt, werden wir im Rahmen der Übung zwei Exkursionen (Amberg, München) unternehmen. Die sollte bei der Belegung der Übung für den Stundenplan berücksichtigt werden.
Literaturhinweise:
Baibl, Lorenz / Lübbers, Bernhard (Hg.) (2018): Verkauft - vernichtet -
verstreut. Das Schicksal der Regensburger Archiv- und
Bibliotheksbestände während des 19. Jahrhunderts (Kataloge und Schriften
der Staatlichen Bibliothek Regensburg, Band 15), Regensburg. Franz,
Eckhart G.: Einführung in die Archivkunde, Darmstadt 2018.
- Trainer/in: Brigitte Gutbrodt
- Trainer/in: Sebastian Pößniker
- Trainer/in: Michael Zimmermann
NeuroOncology Lecture (Hau)
- Instructor: Klemens Angstwurm
- Instructor: Anton Beer
- Instructor: Oliver Bosch
- Instructor: Jose Botella-Munoz
- Instructor: Björn Brembs
- Trainer/in: Stefan Buchhauser
- Instructor: Barbara Di Benedetto
- Instructor: Veronica Egger
- Instructor: Otto Gleich
- Instructor: Mark Greenlee
- Instructor: Peter Hau
- Instructor: Eugen Kerkhoff
- Instructor: Christoph Lassen
- Instructor: Angelika Lingnau
- Instructor: Ralf Linker
- Instructor: Michael Lukas
- Instructor: Steven Marcrum
- Instructor: Juan Navarro
- Instructor: Inga Neumann-Landgraf
- Instructor: Diana Pauly
- Instructor: Martin Proescholdt
- Instructor: Markus Riemenschneider
- Instructor: Katharina Rosengarth
- Instructor: Barbara Schmidt
- Instructor: Stephan Schneuwly
- Instructor: Ernst Tamm
- Instructor: Bernhard Weber
- Instructor: Robert Weissert
- Instructor: Christian Wetzel
- Trainer/in: Johannes Bartl
- Trainer/in: Johannes Bartl
- Trainer/in: Johannes Bartl
- Trainer/in: Johannes Bartl
Termin der Vorlesung:
freitags, 18.10.2024 bis 31.01.2025, 11-12 Uhr c.t., Hörsaal H44
Die Vorlesung vermittelt elementare Stoffkenntnisse zur Darstellung und zum Reaktionsverhalten ausgewählter Nichtmetalle und einfacher Verbindungen. Diese werden mit eindrucksvollen chemischen Experimenten unterlegt.
Klausurtermin: Samstag, 01.02.2025, 9-11 Uhr, Hörsäle H36,37,38,43,44
- Dozent: Robert Wolf
Erwerb der Grundkenntnisse über Begriffe, Phänomene und Konzepte der klassischen Mechanik
- Trainer/in: Dieter Weiss
Zeit: Di 14-16
Ort: PT 1.0.4
Dozent: Markus Becker
P-(D-)32045-M03.1, 3 SWS. 8 ECTS
Experimentalpsychologisches Projektseminar
Das Seminar wird in Präsenz abgehalten.
In diesem Kurs werden Fertigkeiten zur Planung und Durchführung einer
empirischen Studie zur Beantwortung einer Fragestellung aus dem Bereich
der visuellen Bewegungswahrnehmung vermittelt. Dabei kommen insbesondere
psychophysikalische Methoden zum Einsatz. Zudem werden Fertigkeiten zur
Auswertung und Kommunikation wissenschaftlicher Befunde in Form eines
Forschungsberichts vermittelt.
- Trainer/in: Markus Becker
Experimentalpsychologisches Projektseminar I, P-(D-)32045
Modul: PSY-M03, WS
Trainer/in: Maka Malania
Präsenz Blockkurs, 08.11-11.11.2021, 9:00-17:00; max. 12 Teilnehmer/innen
Thema: ‘Measuring the Perception’
Ort: PT 4.0.40
Sprache: EnglischThis course is designed to gain an understanding of psychophysical methods of measure visual perception as well as acquire some practical skills to run and analyse psychophysical experiments.
Teaching will be organized in the form of seminars and laboratory exercises. Students will work on two small research projects on the topics of face perception and perceptual learning.
- Trainer/in: Maka Malania
Experimentalpsychologisches Projektseminar I (Veranstaltungsnr 32106)
Modul Psy-M 03.1, 8 CTS, 3 SWS
Zeit: Dienstag 12-14 ct, Ort: PT 2.0.5
Thema: Farbwahrnehmung und Primingeffekte
In diesem Empra wollen wir verschiedene Aspekte von Farbwahrnehmung und Priming betrachten. Wie können Farben als Cues genutzt werden? Und was lässt sich durch Priming-Experimente über die Farbwahrnehmung heraus finden? Gemeinsam wollen wir ein interessantes kleines Experiment entwickeln, durchführen und auswerten.

- Trainer/in: Franziska Weiß
Module: PSY-M 03.1

The course will introduce the striking functional MRI field for exploring and mapping the human brain through the BOLD contrast. An introduction of a MRI scanner, the MR signal generation and the BOLD contrast (from the neuronal to the hemodynamic activity) will be presented. Additionally, a detailed description of the different fMRI designs will be shown. At the end of the course a practical fMRI experiment (involving the study of the human cognitive arithmetic) at the brand new Siemens MAGNETOM PRISMA 3T scanner will be performed. Eventually, the SPM12 package will be introduced in order to show how to analyse the measured functional data.
Projektseminar, SWS: 3, ECTS: 8
Tue 12:00-14:00 18.10.2016-06.12.2016 PT 4.0.31 (Grünen Salon)
Wed 14:00-16:00 19.10.2016- 07.12.2016 H41 Neubau Biologie
- Trainer/in: Tina Plank
Teilnahme nur über "32-M03.2 Seminar Onlineanmeldung für das Modul M03.2" (Anmeldung über LSF)
Di 12-14 Uhr, 3-stündig, davon 1 Stunde wöchentlich n. Vereinbarung
Raum SG 2.13
PSY-M 03.2
Thema: "Farbwahrnehmung und Priming-Effekte"
Dozent: Weiß
- Trainer/in: Franziska Weiß
Die Veranstaltung führt in die praktischen Kenntnisse, Darstellungen und Besonderheiten des mobilen Eyetracking ein.
Während des Praktikums wird ein System der SMI Eyetracking Glasses benutzt. Neben der Einführung in die Theorie des Eye Tracking in verschiedenen Anwendungsfeldern werden Praxisübungen mit dem Gerät und die praktische Datenauswertung eine Rolle spielen.
Eine kleine Studie muss eigenständig geplant und durchgeführt werden, damit die erhobenen Daten selbst ausgewertet und in adäquater Form präsentiert werden können. Am Ende des Kurses wird ein Bericht verfasst
- Trainer/in: Wilhelm Malloni
- Trainer/in: Patricia Breunig
- Trainer/in: Patricia Breunig
- Trainer/in: Paul Unger
Element PHY-LA-GYM-P9B.2: Experimentelles Seminar IIfür LA Gymnasium
•Bau von Elektromotoren
•Grundlagen des Magnetismus
•Elektrizitätslehre
•Elektrischer Strom, Hausinstallation
•Elektrische Spannung, Widerstand
•Elektrische Energie, Wirkungsgrad
•Elektromagnetische Induktion
•Transformator
•Halbleiterbauteile
•Radioaktivität
- Trainer/in: Katharina Flieser
Dieser Kurs bildet den zweiten Teil des Moduls "Konzeptionen von Lernumgebungen für den Physikunterricht" (siehe http://www.physik.uni-regensburg.de/studium/physik/modpdf_LAUP_WS0910/Modul_PHY_LA_UFP_P6B_V2_30.10.2014.pdf). Der Kurs findet zu einem Teil als Präsenzveranstaltung, zu einem anderen Teil als digitales Begleitseminar statt.
- Trainer/in: Karsten Rincke
Welcome to the course Explainable AI! In the upcoming winter semester, the
- lecture will take place in CIP-Pool V37, Thursday 10:00 - 12:00
- exercise will take place in CIP-Pool V37, Wednesday 16:00 - 18:00
More information will be provided soon.
- Trainer/in: Nico Hambauer
- Trainer/in: Mathias Kraus
- Trainer/in: Bernd Heinrich
- Trainer/in: Paul Miethaner
- Trainer/in: Armin Steinwender
- Trainer/in: Sven Weinzierl
Written and designed by a studio around Estonian novelist Robert Kurvitz, Disco Elysium (ZA/UM 2019) has received ubiquitous praise amongst critics and scholars alike and been named one of the ten most important games of the 2010s (Gault 2019). Its canonical status derives from its innovative approach to ludic storytelling, audiovisual art and complex character design, but also from its distinctly localized development context, which makes it a prime example of local games history and of World Games as an emergent subdiscipline of both Critical Game Studies and Digital Area Studies.
In this block seminar, each student will adopt one particular philosophical, ludonarratological, hermeneutic, linguistic, discourse analytical, literary, Media, Cultural and/or Area Studies approach to analyzing the game and develop their own projects via critical co-play, presentation, student-led workshopping and an end-of-term essay. A key reference will be Tom Apperley and Anna Ozimek’s (2021) open access special issue of Baltic Screen Media Review on Disco Elysium.
Students admitted to the course are expected to have completed a full playthrough of the game (i.e. 20-30 hours' time investment) by our first class on 19th January.
References:
- Apperley, Tom and Anna Ozimek (eds) (2021) Disco Elysium. Baltic Screen Media Review, 9. https://sciendo.com/issue/bsmr/9/1
- Gault, Matthew (2019) “The Ten Best Video games of the 2010s”. Time, Dec 19. https://time.com/5752663/best-video-games-2010s-decade/.
- ZA/UM (2019) Disco Elysium. https://store.steampowered.com/app/632470/Disco_Elysium__The_Final_Cut/ (regular price: EUR 40 - you're advised to bookmark the game and wait for a considerable discount at the next Steam sale)
- Trainer/in: Simone Blessing
- Trainer/in: Astrid Ensslin
Der Expressionismus gilt literarhistorisch als ungemein produktive Bewegung mit zahlreichen intermedialen Bezügen (Bildende Kunst, Kino, Photographie). Charakteristisch für die Epoche ist das Aufgreifen von Psychoanalyse, Nietzsches Kulturkritik, Lebensphilosophie und zahlreichen anderen kulturellen Strömungen im Kampf gegen eine erstarrte überkommene Welt, gegen das selbstgenügsame wilhelminische Bürgertum, gegen die zunehmende Industrialisierung und Mechanisierung des Lebens. Von dieser kurzen, im Kern das „expressionistische Jahrzehnt” (1910-1920) umfassenden Phase, gehen weit reichende Wirkungen auf die spätere Literatur- und Kulturentwicklung bis hinein ins 21. Jahrhundert aus. Die Vorlesung bietet einen Überblick auf die Epoche und ihre zentralen literarischen Vertreter.
- Dozent: Birgit Bockschweiger
Vorab-Informationen zum Sommersemester 2026
Die Einschreibung zum Kurs EUB I wird ab dem 01.04.2026 möglich sein. Bis zum Ende der ersten Vorlesung können Sie sich ohne Passwort einschreiben. Wer sich bis dahin noch nicht eingeschrieben hat, benötigt ein Passwort, welches im Vorlesungsskript zu finden ist und in der ersten Vorlesung kommuniziert wird.
Rechtliche Hinweise zur Nutzung der in diesem GRIPS-Kurs zur Verfügung gestellten Unterlagen
Die Unterlagen zu dieser Lehrveranstaltung werden vollständig oder teilweise digital zur Verfügung gestellt. Mit der Teilnahme an diesem GRIPS-Kurs erklären Sie sich bereit, die nachfolgenden Bedingungen zu akzeptieren:
- Das lokale Speichern, Vervielfältigen, Aufzeichnen oder Teilen der zur Verfügung gestellten Inhalte ist nicht gestattet. Ein Zuwiderhandeln verletzt Urheberrechte des Lehrstuhls bzw. Lehrstuhlinhabers sowie Persönlichkeitsrechte der Lehrpersonen und wird den geltenden Gesetzen entsprechend verfolgt und sanktioniert. Bitte bedenken Sie, dass in diesem Zusammenhang eine eindeutige Identifikation über Ihre NDS-Kennung möglich ist.
- Entsprechendes gilt darüber hinaus für Live-Angebote. Sollten diese zur Verfügung gestellt werden und Sie daran teilnehmen möchten, bestätigen Sie mit Ihrer Teilnahme, dass Ihr Bild und Ihre Stimme mit sämtlichen anderen, der Live-Konferenz zugeschalteten Personen geteilt wird. Soweit Sie dies nicht möchten, können Sie dies verhindern, indem Sie Ihre Kamera sowie Ihr Mikrophon an Ihrem Gerät eigenverantwortlich abschalten. Mit Ihrer Teilnahme erklären Sie zudem Ihr Einverständnis zur Aufzeichnung der Live-Konferenz.
-
Sämtliche online zur Verfügung gestellten Unterlagen zur Lehrveranstaltung dieses GRIPS-Kurses werden unter den geltenden datenschutzrechtlichen Bestimmungen auf den entsprechenden Servern der Universität Regensburg verwahrt und nur den im GRIPS-Kurs teilnehmenden Personen verfügbar gemacht.
Darüber hinaus sei auf die allgemeine Datenschutzerklärung von GRIPS verwiesen (https://elearning.uni-regensburg.de/theme/grips_responsive/URPolicy/policy.html). Bei Fragen zur Lehrveranstaltung, dem organisatorischen Ablauf oder inhaltlichen Unklarheiten steht Ihnen der/die Betreuer/-in der Veranstaltung gerne zur Verfügung.
- Trainer/in: Daniel Blab
- Trainer/in: Natalie Dietrich
- Trainer/in: Julia Ertl
- Trainer/in: Axel Haller
- Trainer/in: Alexander Klostermann
- Trainer/in: Cristina Landis
- Trainer/in: Sebastian Ziegler
- Trainer/in: Natalie Dietrich
- Trainer/in: Julia Ertl
- Trainer/in: Sekretariat Faa
- Trainer/in: Axel Haller
Externe Unternehmensrechnung 1 (Prof. Dr. A. Haller)
- Trainer/in: Axel Haller
- Trainer/in: Andreas Otto
Externe Unternehmensrechnung 2 (Prof. Dr. A. Haller)
- Trainer/in: Axel Haller
- Trainer/in: Andreas Otto
In this series of lectures, we will explore the history of extraterrestrial life. We follow the developments of this idea in the context of the history of science, in general, and in astronomy and cosmology in particular. Of especial important will be the notion of alien life, how it arouse and how it transformed our ideas about our world and ourselves. Beginning from ancient times all the way to science fiction and current astrobiology, we follow the ways in which our hopes, fears and even our science changed as did our ideas about ‘cosmos’, ‘world,’ and ‘universe’.
- Trainer/in: Studiendekan Biologie
- Trainer/in: Caroline Berger
- Trainer/in: Ekaterina Köhler
- Trainer/in: Carmen Evermann
- Trainer/in: Magnus Gaul
Mit seiner bewegten Geschichte ist die Vergleichende Kulturwissenschaft ein Fach, das sich im Verlauf seiner Institutionalisierung an den Universitäten immer wieder selbstreflexiv hinterfragen und zahlreiche Transformationsprozesse durchlaufen musste. Dabei reichen die Wurzeln des Fachs nicht nur zu Wilhelm Heinrich Riehl zurück, welcher im Jahr 1858 die ,,Volkskunde als Wissenschaft" ausrief - vielmehr erstrecken sich erste Ansätze bis in die Zeit der Aufklärung. Im Fokus des Seminars sollen vor allem die letzten drei Jahrhunderte der Fachgeschichte und ihren verschiedenen geistigen Strömungen und Theoretiker stehen, die jeweils vor ihrem fachspezifischen Kontext exemplarisch herausgearbeitet werden.
Ziel ist es, die wechselvolle Genese des Fachs kritisch reflektiert zu beleuchten, um ein grundlegendes Verständnis für die Diskurse, Fragestellungen und theoretischen Ansätze der Vergleichenden Kulturwissenschaft zu entwickeln.
- Trainer/in: Karin Lahoda
- Trainer/in: Lena Möller
Mit seiner bewegten Geschichte ist die Vergleichende Kulturwissenschaft in der Tradition der Volkskunde ein Fach, das sich im Verlauf seiner Institutionalisierung an den Universitäten immer wieder selbstreflexiv hinterfragen und zahlreiche Transformationsprozesse durchlaufen musste. Dabei reichen die Wurzeln des Fachs nicht nur zu Wilhelm Heinrich Riehl zurück, welcher im Jahr 1858 die ,,Volkskunde als Wissenschaft“ ausrief. Auch die Zeit der Aufklärung mit ihrem wachsenden Interesse am Menschen, seiner Umwelt und den Grundzügen kultureller Prozesse lässt prägende theoretische und methodische Ansätze sichtbar werden. Im Fokus des Seminars sollen vor allem die letzten drei Jahrhunderte der Fachgeschichte und ihre verschiedenen geistigen Strömungen und Theoretiker*innen stehen, die jeweils vor ihrem fachspezifischen Kontext exemplarisch herausgearbeitet und diskutiert werden. Ziel ist der Erwerb von Kenntnissen über prägende historische Forschungsparadigmen, deren Vertreter*innen sowie Entwicklungskontexte, aber auch deren Problematiken, um ein Verständnis für die Argumentationsweisen einer zeitgenössischen empirischen Kulturwissenschaft zu entwickeln.
- Trainer/in: Karin Lahoda
- Trainer/in: Stefanie Gärtner
- Trainer/in: Melissa Janesch
- Trainer/in: Johannes Mück
- Trainer/in: Jan-Malte Pixius
- Trainer/in: Laurena Primbs
- Trainer/in: Veronika Roider
- Trainer/in: Emely Schwarz
- Trainer/in: Mia Weidenhiller
- Trainer/in: Stefanie Gärtner
Herzlich Willkommen im GRIPS-Kurs der Fachschaft für Katholische Theologie! Schön, dass du da bist
In diesem Kurs bekommst du wichtige Infos für dein Studium und dein studentisches Leben. Hier kannst du dich mit Kommillitonen austauschen und Fragen stellen. Egal ob du Probleme mit Prüfungen oder dem Semesterstoff hast oder einfach den studentischen Austausch suchst - hier bist du richtig.
Liebe Grüße und alles Gute für dein Studium wünschen dir
Johanna Rüb und Julian Vater
Fachschaftsvorsitzende
- Trainer/in: Fachschaft Katholische-Theologie

Die Fachschaft Politikwissenschaft setzt sich für deine studentischen Interessen ein. Deshalb haben wir hier einen Gripskurs für alle Interessierten der Politikwissenschaft mit allen wichtigen Informationen rund um dein Studium. Von
Veranstaltungstipps über Literaturrecherche bishin zur Erstsemestervernetzung. Hier ist alles dabei - quasi dein studentisches Leben einmal in digital.
- Trainer/in: Fachschaft Politikwissenschaft
- Trainer/in: Marina Becker
- Trainer/in: Nadine Dechant
- Trainer/in: Christine Kramel
- Trainer/in: Julia Ruhstorfer
- Trainer/in: Thomas Stahl
- Trainer/in: Johanna Biberger
- Trainer/in: Johanna Biberger
- Trainer/in: Carolin Krumbacher-Eckert
- Trainer/in: Carolin Krumbacher-Eckert
- Trainer/in: Sonja Spiller
- Trainer/in: Yvonne Spindler
- Trainer/in: Sonja Spiller
- Trainer/in: Yvonne Spindler
- Trainer/in: Martina Bardroff
- Trainer/in: Carmen Evermann
- Trainer/in: Sandra Kerscher
- Trainer/in: Nikolaus Korber
- Trainer/in: Stefan Krauss
- Trainer/in: Karsten Rincke
- Trainer/in: Christine Schmeißer
- Trainer/in: Oliver Tepner
- Trainer/in: Felicitas Andel
- Trainer/in: Jürgen Daiber
- Trainer/in: Hans Rott
Während die Beziehung zwischen Zug und Medium von Medienwissenschaftlern wie Wolfgang Schivelbusch sehr gut untersucht wurde, Genres wie das Roadmovie dem Auto eine prominente Rolle in der filmischen Narration geben oder das Auto mit dem Autonomen Fahren in eine neue Medienkultur überführt wird, bleibt dem Fahrrad nur ein mediales Nischendasein: Es scheint als könnten weder Film, Fernsehen oder neue Medien etwas mit dem Fahrrad anfangen, als wäre es in seiner Form zu ungreifbar und als wären die von ihm ermöglichten Bewegungen zu unattraktiv. Das Seminar versucht diese Ansicht in Frage zu stellen und die Medialität des Fahrrads zu untersuchen, als ein Gefährt, das individuelle, freie Bewegungen und eine gleichberechtigte Mensch/Maschinekopplung ermöglicht. Gerade weil das Fahrrad neben dem Gehen die einzige mobile Praxis ist, die keine fossilen und anderen Energien benötigt und anders als das Auto auch nicht auf eine gigantische und problematische Infrastruktur angewiesen ist, sollte eine positive Vorstellung seiner Medialität diskutiert werden, die das Fahrrad in Film und Fernsehen sichtbar werden lässt oder seine Kompatibilität mit einer neuen Medienkultur herausstellt, die sich von narrativen Formen emanzipiert: GoPro-Kameras eignen sich besonders für eine Darstellung der individuellen Bewegungen des Fahrrads, Plattformen wie YouTube lassen neue Formen des Fahrradfilms sichtbar werden. Fahrrad und Medien stellt Fragen hinsichtlich der Repräsentation des Fahrrads und bemüht sich um die Skizzierung einer neuen Mobilitätskultur von Fahrradaktivistinnen und -aktivisten, Blogs, Webseiten, audiovisuellen Plattformen, Dokumentation und vielem mehr. Da es noch wenige Texte zur Fahrradmedialität gibt, versteht sich das Seminar auch als Forschungsprojekt, das die Recherche der Studierende zu einzelnen Aspekten der Fahrradkultur zu einem Gegenstand des Seminars macht.
Anforderungen: Ein großer Teil des Seminars wird über die Lehrplattform Grips organisiert. Es wird eine Mischung aus folgenden Elementen sein, die sich abwechseln werden: Aufgaben, Kommentare und Präsentationen, die auf Grips hochgeladen werden, kurze Zoomsitzungen und Live-Chats. Ein Teil des Seminars werden auch Forschungsaufgaben zur Darstellung des Fahrrads in den Medien sein, die für ein Publikationsprojekt zum Fahrrad von den Studierenden erarbeitet werden sollen (zum Beispiel als Blog zum Seminar). Das Seminar wird mit einer Hausarbeit abgeschlossen.
Angemeldete Student*innen bekommen in der ersten Semesterwoche eine Mail mit dem Passwort für den Gripsordner zum Seminar und einem genauen Fahrplan zum Ablauf des Seminars.
Das Seminar wird mit einer Hausarbeit abgeschlossen.
- Trainer/in: Herbert Schwaab
- Trainer/in: Stefan Christoph
- Trainer/in: Stefan Christoph
- Trainer/in: Stefan Christoph
- Trainer/in: Stefan Christoph
- Trainer/in: Stefan Christoph

Die Fakultät für Rechtswissenschaft veranstaltet seit dem Wintersemester 2018/2019 regelmäßig ein Fakultätsseminar. Dort stellen Mitglieder der Fakultät aktuelle Forschungsprojekte vor, bevor diese veröffentlicht werden. Der Kreis der Teilnehmerinnen und Teilnehmer setzt sich aus den Professorinnen und Professoren der Fakultät sowie den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern (einschließlich SHK) der Lehrstühle zusammen.
Bitte schreiben Sie sich bei Interesse an dem Seminar in diesen GRIPS-Kurs ein. Einladungen werden zukünftig immer auch über GRIPS versandt.
Bei Rückfragen wenden Sie sich gerne an: alexander.tischbirek@ur.de
- Trainer/in: Alexander Tischbirek
Vor Beginn der PA-Therapie, zum Zeitpunkt der Befundevaluation sowie zum Abschluss der PA-Therapie ist eine Fallplanung vorzulegen. Dazu ist eine Präsentation gemäß der Vorlage zu erstellen und bis zum Montag vor der nächsten Fallpräsentation in GRIPS hochzuladen (max. Dateigröße 50 MB, Format ppt oder pptx). Die Fallpräsentationen finden jeweils montags um 15 Uhr im Modellarchiv statt. Pro Termin können maximal 3 Fälle präsentiert werden.
- Trainer/in: Katrin Bräu
- Trainer/in: Harald Laumbacher
Im Fallstudienseminar werden Themen aus der Vorlesung Einführung in die Informationswissenschaft an Beispielfällen erörtert. Studierende erwerben in diesem Seminar die Fähigkeiten
- wissenschaftliche Texte kritisch auszuwählen, zu lesen, einzuordnen und zu diskutieren,
- kritische Zusammenfassungen zu diesen Texten vorzutragen,
- Seminararbeiten zu einem Thema zu verfassen.
- Trainer/in: Bernd Ludwig
- Trainer/in: Patricia Altenburger
- Trainer/in: Sara Eisenreich
- Trainer/in: Petra Fexer
- Trainer/in: Martin Heuser

Dynastien prägten in der Vormoderne das europäische Mächtesystem und dem Haus Habsburg gelang es an der Wende von Mittelalter und Früher Neuzeit, zur einflussreichsten Familie des Kontinents aufzusteigen. Eine strategische Heiratspolitik und militärische Unternehmungen führten neben dynastischen Zufällen dazu, dass die zunächst im Südwesten des Alten Reiches in Erscheinung tretende Dynastie ihren Machtbereich ausdehnte, ihre Vertreterinnen und Vertreter Herrschaftskomplexe in ganz Europa anführten, und – obwohl das Heilige Römische Reich Deutscher Nation keine Erbmonarchie war – seit 1438 für annähernd 400 Jahre (mit einer Ausnahme) seine Kaiser stellten.
Geht der Kurs einerseits ereignisgeschichtlichen Entwicklungen nach, legt er andererseits über die Auseinandersetzung mit innovativen Ansätzen der Dynastiegeschichte offen, dass es sich bei der oft als gegeben wahrgenommenen Kategorie ‚Dynastie als Kollektivsingular‘ um ein kulturelles Konstrukt handelt, an dessen normativen Formierung die agierenden Männer und Frauen sowie die Forschung gleichermaßen beteiligt waren. So fragen wir nach Grenzen vereindeutigender Konzepte von Herrschaft und Familie, um diese als komplexe Phänomene zu untersuchen, die in der Frühen Neuzeit Aushandlungsprozessen und einem Legitimationsdruck unterworfen waren. Aufgrund räumlicher wie zeitlicher Ausdehnung eignet sich das Haus Habsburg in besonderer Weise, um diesen Grundsatzfragen systematisch nachzugehen.
- Trainer/in: Georg Kaulfersch
Der Umgang mit dem Erbe des NS-Regimes ist in Deutschland und seinen Nachbarländern nach wie vor ein offener Prozess. Jenseits von Gedenkimperativ und Verleugnung, von Verantwortungsbekundung und gedenkpolitischen Diskursverschiebungen ist insbesondere das Familiengedächtnis ein wichtiger und schwieriger Punkt in der Auseinandersetzung mit dem Erbe – und hier bekommt das Wort eine sehr persönliche Konnotation – von sozialer Überheblichkeit, Überlegenheitsnarrativen, Kriegsverbrechen und Völkermord. Während die NS-Täter ihrer Schuld größtenteils durch Schweigen ausweichen konnten und deren Kinder nur in seltenen Fällen darauf insistiert haben, die Verstrickung ihrer Eltern jenseits der in den Familien tradierten Ersatzerzählungen zu ergründen, kommt neuerdings den Enkelkindern eine besondere Rolle zu. Denn die Schrecken und Wunden der Vergangenheit verfangen in deren Wahrnehmungen, Biografien und Nachforschungen in besonderer Weise. Die Übung wird sich in sozialanthropologischer und in historischer Perspektive diesen Enkelkindern und ihren Geschichten annähern. Dies wird sowohl auf der Ebene der Reflexion über Formen der Überlieferung und der Verarbeitung von Überlieferung als auch in der aktiven Analyse ererbter (eigener und nicht-eigener) Erlebnisse geschehen; die Lehrenden kennen solche ererbten Erlebnisse und die Schwierigkeiten einer verstehenden Analyse selbst.
Dealing with the legacy of the Nazi regime is still an open process in Germany and its neighboring countries. Beyond the imperative to commemorate and deny, beyond the expression of responsibility and shifts in the political discourse on commemoration, family memory in particular is an important and difficult point in dealing with the legacy - and here the word takes on a very personal connotation - of social arrogance, narratives of superiority, war crimes and genocide. While the Nazi perpetrators were largely able to avoid their guilt by remaining silent and their children have only rarely insisted on exploring their parents' involvement beyond the substitute narratives handed down in the families, the grandchildren have recently been assigned a special role. This is because the horrors and wounds of the past are caught up in their perceptions, biographies and research in a special way. The exercise[NS1] will approach these grandchildren and their stories from a socio-anthropological and historical perspective. This will take place both on the level of reflection on forms of transmission and the processing of transmission as well as in the active analysis of inherited (personal and non-personal) experiences; the teachers themselves are familiar with such inherited experiences and the difficulties of an understanding analysis.
[NS1]course?
- Trainer/in: Gerlachus Duijzings
- Trainer/in: Natali Stegmann
- Trainer/in: Christa Kraemer-Eul
- Trainer/in: Constanze Pfaller
Faszination Musikvermittlung –
Eine
Kooperationsveranstaltung mit den Regensburger Domspatzen
Di., 16.15 – 17.45
Uhr
Vom Klassenraum in den Konzertsaal? – Kinderkonzerte sind ein spannendes Feld
musikalischer Betätigung, das alle Sparten der Musikausbildung einbezieht:
musikdidaktische Produktionen, aber auch professionelle Konzerte von
Kinderchören. „To be a performing artist in the next century, you have to be an
educator, too“, so hatte der legendäre Leiter der Berliner Philharmoniker Sir
Simon Rattle, gleichzeitig designierter Chefdirigent des Chors und
Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks, einmal diesen hohen Anspruch an
die ausführenden Künstler formuliert. Mittlerweile feiern erfolgreiche Konzepte
der Musikvermittlung ihr zwanzigjähriges Bestehen (Berlin, Hamburg, München,
Frankfurt) und sind aus den Spielplänen und Programmen ambitionierter Bühnen
nicht mehr wegzudenken. Das Praxisseminar beleuchtet diese nationale und
internationale Erfolgsgeschichte anhand konkreter Beispiele und bezieht
aktuelle Regensburger Produktionen in diese Betrachtung ein.
Literatur:
Wolfgang Rüdiger (2014): Musikvermittlung – wozu? Umrisse und Perspektiven
eines jungen Arbeitsfeldes. Mainz: Schott.
- Trainer/in: Magnus Gaul

- Trainer/in: Rosario Conde
- Trainer/in: Dominik Döllwanger
- Trainer/in: Alexandra Franke-Nanic
- Trainer/in: Christine Kramel
- Trainer/in: Andreas Legner
- Trainer/in: Markus Meilinger
- Trainer/in: Udo Peuker
- Trainer/in: Julia Reinel
- Trainer/in: Julia Ruhstorfer
- Trainer/in: Thomas Stahl
- Trainer/in: Linda Toffolo
- Trainer/in: Francoise Verges
Das Zweite Vatikanische Konzil versteht das Paschamysterium als theologischen Kern des christlichen Gottesdienstes. Dieser Kern wird einerseits in den sakramentlichen Feiern entfaltet, andererseits im Rhythmus der Zeit: in Tag, Woche und Jahr.
Die Vorlesung „Feiern im Rhythmus der Zeit I“ bietet einerseits eine erste Einführung in die Feste und Festkreise der christlichen Liturgie, wobei neben dem Sonntag als Urfeiertag der Christen vor allem Ostern als das historisch und theologisch ursprünglichstes Fest und Mitte des liturgischen Jahres dargestellt wird, bevor auch Grundinformationen über den Weihnachtsfestkreis geboten werden.
Der zweite Teil der Vorlesung ist der Tagzeitenliturgie gewidmet, die zu Unrecht zu den wenig bekannten Bereichen der Liturgie gehört: In der gemeindlichen Praxis hat die Messe fast alle anderen Gottesdienstformen verdrängt; das Stundengebet gilt weithin als Reservat religiöser Spezialisten (Kleriker, Ordensleute). Die Vorlesung versucht, dieses Defizit von der historischen und theologischen Wurzel her zu beheben. Dazu sind die ursprünglichen Grundformen des täglichen Gottesdienstes (gemeindliche und mönchische Tagzeitenliturgie) genauso zu beschreiben wie ihre Entwicklung und die heutigen Formen (mit Chancen und Problemen).
Die Vorlesung geht von Quellentexten aus, die neben anderen Materialblättern auf der elektronischen Lernplattform zur Verfügung gestellt werden; bitte das Material – auch schon vor der ersten Sitzung! – selbst auszudrucken.
- Trainer/in: Piotr Kubasiak
- Trainer/in: Raphael Richter
- Trainer/in: Melanie Walter-Rogg
Female Role Models in Law: Biographical Perspectives on Legal Change
This interdisciplinary course explores the lives and legacies of influential women in the field of law, including judges, legal scholars, and activists. Drawing on biographical didactics, students will engage with personal narratives to understand how individual experiences have shaped legal systems in Germany, Europe, and globally.
Through case studies and critical analysis, the course examines how female role models like Ruth Bader Ginsburg have contributed to legal reform, human rights advocacy, and the development of gender-sensitive jurisprudence. Students will investigate the socio-political contexts in which these women operated, the challenges they faced, and the impact of their work on contemporary legal thought and practice.
Key topics include:
- Biographical approaches to legal education
- Pioneering women in constitutional and international law
- Feminist legal activism and its global dimensions
- The intersection of gender, law, and social justice
By the end of the course, students will have developed a nuanced understanding of how personal histories intersect with legal structures and how female legal professionals and activists have transformed the legal landscape.
- Trainer/in: Rike Krämer-Hoppe
Dank Dr. Oetker wissen wir, dass eine Frau von zwei zentralen Fragen getrieben wird: „Was soll ich anziehen und was soll ich kochen?“ Das Seminar erweitert diese Lebensfragen (geringfügig) und beschäftigt sich nicht nur mit äußerer Erscheinung und häuslicher Fürsorge, sondern zentriert die Unsichtbarkeit und Sichtbarmachung weiblich-häuslicher Arbeit.
Der Fokus liegt auf der kritischen Auseinandersetzung mit aktuellen und historischen Repräsentationen weiblicher Hausarbeit – von Social Media über Film und Fernsehen bis hin zu feministischer Performancekunst.
Im Spannungsfeld zwischen emanzipatorischem Potenzial und (anti-)feministischen Narrativen werden in diesem Seminar die Zusammenhänge von Medien, Geschlecht und Arbeit diskutiert.
- Trainer/in: Viola Melzner
Dieses Seminar bietet eine Einführung in aktuelle Themen der (kritischen) Spanischdidaktik mit einem Fokus auf Feminismus- und Genderthemen. Neben der Vermittlung von theoretischen Grundlagen erlernen die Studierenden wie sie diese Themen konkret im Spanischunterricht integrieren und thematisieren können. Im Seminar ergänzen sich Theorie (durch Fachlektüre, Praxisbeiträge, etc.) und praktische Übungen (Gruppenaufgaben, Selbstreflexion, Diskussionen, etc.) sinnvoll und bauen aufeinander auf. Verschiedene didaktische und methodische Vorgehensweisen kommen zum Einsatz, um die Inhalte möglichst ansprechend und nachhaltig zu vermitteln. Außerdem reflektieren die Studierenden die Seminarinhalte und beginnen Unterrichtsmaterialien, die feministische und genderbezogene Themen einbeziehen, zu erstellen.
Ziel des Seminars ist es, den Studierenden ein kritisches Verständnis für die Integration und Thematisierung von Feminismus- und Genderthemen im Spanischunterricht zu vermitteln. Die Prüfungsleistung besteht in der Abgabe von schriftlichen Beiträgen, in denen die Studierenden ihre Erkenntnisse und Anwendungen der Seminarinhalte dokumentieren und reflektieren. Grundkenntnisse in Spanischdidaktik durch die Teilnahme am Kurs „Einführung in die Fremdsprachendidaktik“ werden sehr empfohlen, sind aber nicht vorausgesetzt.
- Trainer/in: Svenja Dehler
- Trainer/in: Juniorprofessur Christoph
- Trainer/in: Stephan Christoph
- Trainer/in: Fiona Fuchs
- Trainer/in: Jana Glötzl
- Trainer/in: Eva Lackner
- Trainer/in: Lilly Lankes
- Trainer/in: Annelen Loibl
- Trainer/in: Katja Schmid
- Trainer/in: Hannah Weinert
Dear All,
Welcome to our course Female Literature in Russia!
I will see you tomorrow at 14.15 in VG 2.45.
Your Beata Gallaher
- Trainer/in: Beata Gallaher
In den letzten Jahren wird immer wieder das Ende des Fernsehens angekündigt oder von einem Post-TV, einem Fernsehen nach dem Fernsehen gesprochen. Tatsächlich haben sich Formen des Fernsehens, seine Technologien und seine Zuschauerschaft immer verändert, aber durch den Aspekt der Digitalisierung und der damit verbundenen Konvergenz intensiviert. Dieses Seminar wird sich mit unterschiedlichen Formen eines ‚Neuen Fernsehens‘ beschäftigen: Fernsehen im Internet, Plattformen wie YouTube, Digitales Fernsehen, Mediatheken von Sendern, Bezahlfernsehen, Video-on-Demand Plattformen wie maxdome, mobiles Fernsehen, Festplattenrecorder, Fernsehapparate mit Internetoptionen etc.. Das Seminar beschäftigt sich mit neuen Programmformen, der Transformation des Publikums, der Umdeutung des Fernsehens von einem den Alltag strukturierenden, der Gesellschaft ein Forum bietenden Leitmedium zu einem flexiblen Anbieter unterschiedlichster Programminhalte, die nicht mehr ein mit den Zeitformen des Fernsehens synchronisiertes Publikum als Gemeinschaft adressieren, sondern sich an eine Vielzahl von Nischen-Publika mit spezifischen Interessen richten. Dies führt zu einem zunehmend individuellen Publikumswünschen angepassten Fernsehen, das mit dem Begriff des „Me-TV“ bezeichnet wird. Das Seminar will die Veränderungen der Medienkultur und der Rezeptionsformen erforschen, die mit einem Wandel des Fernsehens in Zusammenhang stehen, es wird aber auch diskutieren, ob es tatsächlich so massive Veränderung des Fernsehens gibt, dass dessen Ende zu befürchten ist. Lassen sich die Entwicklungen nicht auch als Erweiterungen und Ergänzung weiterhin relativ stabil bleibender Programmformen verstehen? Es wird auch erkunden, ob sich Formate und Erzählformen in Abhängigkeit von digitalen und anderen Technologien und neuen Angebotsformen verändert haben oder wie sie sich verändern müssen, um sich dort ein Publikum zu schaffen: Wie sehen beispielsweise Fernsehserien aus, die im Internet funktionieren, oder welche Unterhaltungsformen entstehen in Kooperation mit Neuen Medien (z.B. mit transmedialen Strategien operierende Serien wie Lost oder Gossip Girl).
„Fernsehen nach dem Fernsehen“ begleitet die Anfang Mai vom Lehrstuhl für Medienwissenschaft und der AG Fernsehgeschichte/Television Studies der GfM veranstaltete Tagung „Das ist Fernsehen“. Die Diskussion der Beiträge der Tagung soll dem Seminar wichtige Impulse geben.
Grundlagen des Scheinerwerbs sind Referat und Hausarbeit.
- erstellt von: Herbert Schwaab
Die 1970er und 1980er Jahre sind die klassische Ära des Fernsehens. In dieser Zeit bestimmt das Fernsehen fast überall durch seine große Reichweite das nationale Geschehen, erreichen Formate wie Gameshows, Nachrichtensendungen, Magazine oder Fernsehserien ihre gültige Form, etabliert sich eine formale, ästhetische Gestaltung von Programmen, die das Pendant zur Ästhetik des klassischen Hollywoodkinos darstellt. Diese Zeit ist aber auch geprägt von politischen und radikalen Experimenten des Fernsehen von Regisseuren und Autoren wie Dennis Potter oder Rainer Werner Fassbinder oder zeitkritischen Dokumentationen wie den Beiträgen der Stuttgarter Schule, die Freiräume nutzten, die es später nie wieder geben sollte. Zudem zeigen sich bereits in den 1980er Jahren erste Tendenzen zu einer Veränderung des Fernsehens durch das Auftreten neuer, privater Sender, die ihre Zuschauenden mit Formaten wie dem Reality TV oder dem Musikfernsehen auf unmittelbarere Weise ansprechen.
Da es auch die Ära ist, in der sich die ‚klassischen‘ Verfahren der Fernsehwissenschaft etablieren und etwa die Cultural Studies ihre ersten wichtigen Beiträge zu einer Diskussion des Fernsehens machen, wird nicht nur die Sichtung und Analyse klassischer Formate wie Dallas, Columbo, Starsky and Hutch, Miniserien aus den 1980er Jahren wie Roots oder Pennies from Heaven, deutsche Gameshow-Formate wie Dalli Dalli oder Der große Preis, Reality TV Formate wie Aktenzeichen XY ungelöst oder Americas Most Wanted, sondern auch die Lektüre ebenso klassischer Texte der Fernsehwissenschaft von Autor*innen wie Jane Feuer, John Fiske, Horace Newcomb, Knut Hickethier, Ien Ang und Charlotte Brundson Gegenstand des Seminars sein.
Anforderungen und Organisation:
Grundlage des erfolgreichen
Abschlusses des Seminars sind die Übernahme der geforderten Aufgaben und eine
Hausarbeit (ca. 12 Seiten)
Wichtig: Sie werden, wenn sie sich für den Kurs auf Lsf eingetragen haben, ab der ersten Vorlesungwoche, also ab Montag dem 12.April, per Mail das Passwort für das Seminar bekommen. Tragen sie sich dann bitte in den Gripskurs ein, weil sie dann alle weiteren Informationen über das Nachrichtenforum bekommen. Dort finden sie dann auch den Seminarplan und den Zoomlink.
Die erste reguläre Sitzung findet dann in der zweiten Semesterwoche statt.- Trainer/in: Herbert Schwaab
S
Scarcity ist neben availability (1980-2000) und plenty (seit 2000) einer von drei Begriffen, mit denen der Fernsehwissenschaftler John Ellis eine Epocheneinteilung der Fernsehgeschichte anzubieten versucht. Scarcity bezeichnet das relativ knappe und überschaubare Angebot des klassischen, vorwiegend national organisierten Fernsehens in Europa oder des auf wenige Sender konzentrierten kommerziellen Fernsehens der USA in den ersten drei Jahrzehnten der Fernsehgeschichte. Dieser Blick auf den Beginn der Institutionalisierung und der künstlerischen Ausdifferenzierung des Fernsehens bietet die Möglichkeit, der Geburt unterschiedlichster Genres und Formate des Fernsehens wie der Sitcom, der Fernsehshow, den Nachrichten und Magazinsendungen, der Live-Übertragung von Sportereignissen oder des Fernsehkrimis zuzuschauen und mit deren aktuellen Ausformungen in Beziehung zu setzen. So wird das Seminar beispielsweise versuchen, einen Bogen zu schlagen von den ersten Soap Operas der 1950er Jahre bis zu den Prime Time Soaps wie Dallas oder Dynasty in den späten 1970er Jahren und so einen Einblick in die Geschichte der Formatentwicklung zu bieten. Ebenso soll auf vergessene Genres aufmerksam gemacht werden wie etwa die in den 1950er Jahren äußerst erfolgreichen und künstlerisch überaus ambitionierten Live-Dramen. Das Seminar wird sich aber auch damit beschäftigen, wie das Fernsehen eine Rolle für die Konstitution von Nation und Gemeinschaft übernommen und die Gesellschaft verändert hat, wie die häusliche Rezeption das Zusammenleben der Familie neu geordnet und welche anderen Orte und Formen der Rezeption des Fernsehens es gegeben hat. Ebenso soll thematisiert werden, wie ökonomische Aspekte bereits in der Frühzeit des Fernsehens der USA eng mit seinen Sendeformen verbunden waren. Neben der Diskussion von fernsehgeschichtlichen Beiträgen wird auch die Sichtung von Formaten des frühen Fernsehens Teil des Seminars sein.
Grundlage der erfolgreichen Teilnahme am Seminar sind Referat, Hausarbeit (Abgabe am 30.9.2023) und die regelmäßige Beteiligung an der Seminardiskussion.
- erstellt von : Herbert Schwaab
- Trainer/in: Hendrik Buhl
- Trainer/in: Tobias Emmerling
- Trainer/in: Timo Ritter
- Trainer/in: Hendrik Buhl
- Trainer/in: Timo Ritter
- Trainer/in: Hendrik Buhl
- Trainer/in: Tobias Emmerling
- Trainer/in: Paul Völkl
Bereich für die Veranstaltungen, bei denen Vergnügen im Vordergrund steht.
- Trainer/in: Ferdinand Michel
- Trainer/in: Fachschaft Psychologie
BITTE BEACHTEN: Projektmitarbeit bis zur Festivaldurchführung im Oktober 2020
Vom 22.–24.10.2020 findet zum zweiten Mal – nach 2017 – das »Festival Fotografischer Bilder Regensburg« statt. Im Fokus: Der bedeutende Einfluss des fotografischen Bildes auf unseren Alltag, auf unsere Gesellschaft und auf die Kunst. Ein erklärtes Ziel ist auch, das internationale Festival nachhaltig in der Regensburger Kulturlandschaft zu etablieren, so dass es im zwei- bis dreijährigen Turnus veranstaltet werden kann.
Die beiden Hauptbestandteile des Festivals setzen sich aus einem internationalen Fachsymposium und einer kuratierten Ausstellung zusammen. Ergänzt werden diese Bereiche durch weitere Ausstellungssatelliten (Kunstorte, Galerien, Pop-up Galerien etc.) und einem breitgefächerten Rahmenprogramm (Filmreihe, Buchvorstellungen etc.).
Den Studierenden bietet sich die Möglichkeit, diese Veranstaltung aktiv mitzugestalten und ein neues Festivalformat mitzuprägen. Gemeinsam werden wir uns den Bereichen Programmplanung und -abstimmung, Ausstellungsgestaltung und –aufbau, Gästekoordination, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Eventorganisation, Moderation, Sponsorenakquise, Redaktion, Artwork, Website und Social Media widmen. Das Seminar versteht sich als Angebot, Praxisfelder kennenzulernen, die nach dem Studienabschluss berufliche Optionen darstellen könnten.
- Trainer/in: Martin Rosner
- Trainer/in: Martin Rosner
Freitag, 14 bis 16 Uhr (c.t.), Präsenz im Raum VG 3.58
- Trainer/in: Antonella Sartori-Tezzele
Practical course: Fiber Tractography of Human Brain Pathways, Diffusion Tensor Imaging
Modul PSY-M 21.1
Mittwoch 10-12 Uhr
Raum 4.0.40
Dr. Maka Malanie
- Trainer/in: Maka Malania
Hier finden sich Anleitungen, wie Lehrstühle und andere FIDS-Einrichtungen ihre News-Beiträge, Event-Ankündigungen und Stellenausschreibungen auf der FIDS-Webseite (go.ur.de/fids) verteilen können.
- Trainer/in: Melanie Kilian
Inverted-classroom seminar featuring the ubiquitous themes of condensed matter physics
- Trainer/in: Johannes Dieplinger
- Trainer/in: Ferdinand Evers
- Trainer/in: Martin Puschmann
- Trainer/in: Jan Wilhelm
- Trainer/in: Elisabeth Kraus
- Trainer/in: Maria Steinert
- Trainer/in: Johannes Wild
- Trainer/in: Elisa Hummel
- Trainer/in: Lisa-Marie Kempa
- Trainer/in: Elisabeth Kraus
- Trainer/in: Julia Lechner
- Trainer/in: Sarah Lux
- Trainer/in: Lea Nöske
- Trainer/in: Anita Schilcher
- Trainer/in: Christine Sgolik
- Trainer/in: Maria Steinert
- Trainer/in: Timo Ulrich
- Trainer/in: Johannes Wild
- Trainer/in: Melanie Rittau
- Trainer/in: Tobias Tröstl
- Trainer/in: Johannes Wild
- Trainer/in: Christine Sgolik
Ein Blick in den Duden genügt, um die thematischen Grundrisse dieses Seminars kennen zu lernen. Denn was ist Adaption bzw. Adaptation? 1. (Biol.) Anpassung des Organismus, von Organen an die jeweiligen Umweltbedingungen. 2. (Soziol.) Anpassung des Menschen an die soziale Umwelt: die A. des Menschen an seinen Lebensraum. 3. Umarbeitung eines literarischen Werkes mit der Absicht, es den Erfordernissen einer anderen literarischen Gattung od. eines anderen Kommunikationsmediums (z. B. Film, Fernsehen) anzupassen. In dieser Definition erkennen wir die Adaption als Lebensnotwendigkeit, sowohl in biologischer als auch in soziologischer und künstlerischer Hinsicht, doch ebenso die Gefahr, das Adaptierte, die Mutation könnte die ursprüngliche Identität verlieren. Den Kursschwerpunkt bildet vor allem die Analyse und Besprechung der Theorien filmischer Adaption literarischer Werke, wobei auch Exkurse in andere Medien denkbar sind. Dabei wird versucht, einen Weg zwischen absoluter Befreiung der Adaptation und sklavischer Treue zu finden, um gerade die notwendigen Mutationen neben neuen Interpretationen zu beleuchten. Unabdingbar für diese Vorgehensweise ist eine sorgfältige Lektüre und Analyse von den Ausgangstexten, einer breiten Palette von Texten, die zu unterschiedlichen Gattungen gehören und aus mehreren slavischen Kulturen stammen (B. Hrabals Obsluhoval jsem anglického krále, K.J. Erbens Kytice, K.H. Máchas Máj, M. Gorkijs Mat`, S. Lems Solaris, u.a.). Medientheoretische Texte werden im Laufe des Kurses herangezogen werden, um einen Überblick über die Problematik zwischen Film und Literatur zu geben und Teilnehmer mit auf den Stand der Forschung zu bringen. Neben aktiver Mitarbeit sind drei Essays (oder ein Kurzfilm) und eine Klausur für den Schweinerwerb nötig.
- Trainer/in: Kenneth Hanshew
- Trainer/in: Max von Blanckenburg
Dieses Seminar wird filmtheoretische Konzepte vom frühen Kino bis heute vorstellen. Dabei sollen die wichtigsten Aspekte der vorgestellten Filmtheorien und ihr filmgeschichtlicher Kontext deutlich werden. Das Seminar zielt vor allem darauf, zu vermitteln, dass Theorie koexistieren können, jede Theorie neue Perspektiven auf Filme eröffnet und unterschiedliche Möglichkeiten der Analyse bietet. Zu jeder Theorie wird jeweils ein Film, der filmgeschichtlich zu den Theorien passt, behandelt, zum Beispiel der Film Citizen Kane im Zusammenhang mit den Theorien von André Bazin. Im zweiten Teil der Sitzungen werden Analysen der Filme der Studierenden diskutiert, die versuchen sollen, mit der Perspektive der Theorien die Filme zu betrachten. Ziel des Seminars ist es, die Fähigkeit zur Analyse von Filmen zu vermitteln und gleichzeitig deren Verbindung zu filmtheoretischen Diskussionen von Filmen deutlich zu machen.
Grundlagen eines erfolgreichen Abschlusses des Seminars sind die Übernahme und Diskussion einer Analyse im Seminar und deren Ausarbeitung als Hausarbeit (Abgabe 30. September 2022)
- Trainer/in: Herbert Schwaab
Welcome to the course Finance and Real Estate Economics 2!
We will have a weekly lecture on Tuesday 10-12am in H25. You may choose one of the weekly tutorials on Wednesday 10-12am or on Thursday 12-14 pm. The course will be in person only. I will however offer online office hours.
If you have any questions please do not hesitate to contact Prof. Lee (gabriel.lee@ur.de) or me (vanessa1.dietl@ur.de)!
See you all soon!
- Trainer/in: Vanessa Dietl
- Trainer/in: Jonas Kremer
- Trainer/in: Gabriel Lee
- Trainer/in: Sekretariat Lee
Der Kurs vermittelt Studierenden die quantitativen Fähigkeiten der angewandten Kapitalmarktanalyse mit Schwerpunktsetzung auf das Portfoliomanagement & Asset Pricing. Im Fokus des Kurses stehen dabei die moderne Kapitalmarkttheorie und die zugehörigen praktischen Erkenntnisse der empirischen Kapitalmarktforschung, um ein tiefgreifendes Verständnis für den Kapitalmarkt entwickeln zu können und wissenschaftlich-fundierte Anlageentscheidungen treffen zu können.
Neben der fachlichen Wissensvermittlung erlernen die Studierenden anhand von Fallbeispielen die computergestützte Implementierung ausgewählter Methoden unter Verwendung von Excel und realer Kapitalmarktdaten. Im Rahmen einer Präsentation (Paper Summary) eignen sich die Studierenden an, die wesentlichen Erkenntnisse eines empirischen Fachartikels für die Kursteilnehmer aufzubereiten und zusammenzufassen.
Die im Kurs vermittelten Inhalte sind insbesondere relevant für berufliche Tätigkeiten bei Banken, Investmentfonds, Vermögensverwaltern und Versicherern.
- Dozent: Christian Walkshäusl
Der Lehrstuhl bietet im Sommersemester 2015 eine Vorlesung und eine Übung zu Financial Engineering an. Die Veranstaltung richtet sich in erster Linie an Master-Studierende im Schwerpunkt Quantitative Finanzwirtschaft. Vorausgesetzt werden Kenntnisse aus den Kursen Finanzierung, Derivative Finanzinstrumente. Vorlesung und Übung haben den Umfang von jeweils 2 SWS. Es können 6 KP erworben werden.
Lehrinhalte
- Wiederholung zu Zinsen, Forwards, Futures und Swaps
- Wiederholung zu Aktienoptionen
- Optionen auf Aktienindizes, Währungen und Futures
- Design von Payoff-Profilen und Handelsstrategien
- Exotische Optionen
- Realoptionen
- Zinsderivate mit Optionscharakter
- Wetterderivate & Inflationsderivate
- Trainer/in: Gregor Dorfleitner
- Trainer/in: Sekretariat Finanzierung
- Trainer/in: Florian Reichel
- Trainer/in: Christian Sparrer
This course is not currently being offered.
- Trainer/in: Sekretariat Faa
- Trainer/in: Axel Haller
- Trainer/in: Sebastian Ziegler
former course names: "Bilanzierung nach International Financial Reporting Standards" and "Externe Unternehmensrechnung und -berichterstattung"
- Trainer/in: Sekretariat Faa
- Trainer/in: Axel Haller
- Trainer/in: Alexander Klostermann
- Trainer/in: Cristina Landis
- Trainer/in: Sebastian Ziegler
Der Lehrstuhl für Finanzierung bietet außerplanmäßig im Sommersenester 2016 eine Vorlesung mit Übungen im Fach Finanzierung für das Bachelor-Studium – Studienphase I an. Die Veranstaltung richtet sich sowohl an Erstschreiber als auch an Wiederholer aus dem Wintersemester.
- Dozent: Gregor Dorfleitner
- Dozent: Sekretariat Finanzierung
- Dozent: Alina Hinrichsmeyer
- Dozent: Melanie Kaltenberger
- Dozent: Christian Kreuzer
- Dozent: Christian Sparrer