- Trainer/in: Josefin Schulze
GRIPS - Uni Regensburg
Suchergebnisse: 12187
- Trainer/in: Harald Buchinger
- Trainer/in: Ingrid Prechtl
- Trainer/in: Magdalena Ippisch
- Trainer/in: Isabell Brandl
Die Logik ist die Wissenschaft vom korrekten Schlussfolgern. In der Logik werden Verfahren entwickelt und erforscht, mit denen korrekte Argumentationen konstruiert werden können, und Verfahren, mit denen sich bestimmen lässt, welche Argumentationen gültig sind und welche nicht. Somit ist die Logik ein wichtiges Medium der Philosophie. Die Philosophie ist eine (weitestgehend) a priori arbeitende Disziplin, d.h. in der Philosophie werden kaum empirische Studien oder Experimente herangezogen. Umso wichtiger ist es daher, Behauptungen durch möglichst gute Argumenationsketten zu stützen.
Im Basiskurs werden wir lernen, wie man sprachlich formulierte Argumente in einer exakten Formelsprache darstellen kann und sodann durch bestimmte Verfahren auf ihre Gültigkeit hin zweifelsfrei prüfen kann. Dabei beschäftigen wir uns ausschließlich mit derjenigen logischen Theorie, welche Kern und Ausgangspunkt sämtlicher weiterführenden Forschungen zur Logik ist: der elementaren Aussagen- und Prädikatenlogik.
Der Basiskurs besteht aus einem Vorlesungsteil, in dem die Konzepte und Theoriebildung der elementaren Logik eingeführt und erklärt werden, und einem Übungsteil, in dem Studierende eigenständig Übungsaufgaben lösen und diese Lösungen in der Gruppe besprochen und verbessert werden. Der Übungsteil ist in der Logik von besonderer Wichtigkeit, da der Basiskurs vor allem auch die Fähigkeit vermitteln soll, logische Verfahren selbst anzuwenden. Diese Fähigkeit kann nur durch selbständiges Üben erworben werden.
Literatur: Es wird ein Skript auf GRIPS zur Verfügung gestellt.
- Trainer/in: Holger Leuz
- Trainer/in: Antonia Haslbeck
- Trainer/in: Holger Leuz
- Trainer/in: Tabea Ruhland
- Trainer/in: Omar Nasim
- Trainer/in: Kerstin Steffen-Füchsl
- Trainer/in: Philipp Artmann
- Trainer/in: Alexandra Franke-Nanic
- Trainer/in: Katharina Gönczi
- Trainer/in: Christine Kramel
- Trainer/in: Andreas Räpple
- Trainer/in: Katharina Weikl
- Trainer/in: Pia Zilcher
In diesem GRIPS-Kurs erhalten Sie wöchentlich Ihre Übungsaufgaben.
- Trainer/in: Holger Leuz
- Trainer/in: Magnus Gaul
- Trainer/in: Philipp Artmann
- Trainer/in: Katharina Gönczi
- Trainer/in: Koordination MSCR
- Trainer/in: Katharina Weikl
- Trainer/in: Pia Zilcher
Hier finden Sie alle nötigen Informationen zum Masterstudiengang Speech Communication and Rhetoric (Jahrgang 18).
- Trainer/in: Philipp Artmann
- Trainer/in: Katharina Gönczi
- Trainer/in: Koordination MSCR
- Trainer/in: Eva Trappehl
- Trainer/in: Katharina Weikl
- Trainer/in: Pia Zilcher
- Trainer/in: Maximilian Bock
- Trainer/in: Alexandra Franke-Nanic
- Trainer/in: Katharina Gönczi
- Trainer/in: Udo Peuker
- Trainer/in: Katharina Weikl
- Trainer/in: Stefan Pellmaier
- Trainer/in: Stefan Pellmaier
- Trainer/in: Beate Minár
- Trainer/in: Christian Maurer
- Trainer/in: Christian Maurer
- Trainer/in: Miriam Fenzl
- Trainer/in: Jana Heinze
- Trainer/in: Matthias Krauß
- Trainer/in: Christian Maurer
- Trainer/in: Stefanie Schwarz
- Trainer/in: Jana Heinze
- Trainer/in: Simon Lasse Brodersen
- Trainer/in: Julia Heller
- Trainer/in: Julia Heller
- Trainer/in: Simon Lasse Brodersen
- Trainer/in: Ingrid Wehrer
- Trainer/in: Ingrid Wehrer
- Trainer/in: Benjamin Hadel
- Trainer/in: Lisa Krieger
- Trainer/in: Dominic Matz
- Trainer/in: Martin Rothe
- Trainer/in: Sonja Spiller
- Trainer/in: Yvonne Spindler
- Trainer/in: Michael Troeger
Termine:
Was ist gute Hochschullehre?
2-stündiges Online-Treffen* über zoom: Di, 13.10. - Do, 15.10.2020*
Selbstlernphase in GRIPS: Do, 15.10. - So, 19.10.2020
Lernprozesse gestalten
2-stündiges Online-Treffen* über zoom: Di, 20.10. - Do, 22.10.2020*
Selbstlernphase in GRIPS: Do, 22.10. - So, 25.10.2020
Lernfortschrittskontrolle und Feedback
Selbstlernphase in GRIPS: Mo, 23.11. - So, 29.11.2020
2-stündiges Online-Treffen* über zoom: Di, 1.12. - Do, 3.12.2020*
kollegiale Hospitation und Nachbesprechung nach individueller Vereinbarung
*Im angegeben Zeitraum stehen Ihnen drei Termine á 2 Stunden zur Auswahl. Sie können sich nach der Anmeldung im GRIPS-Kurs für einen der angebotenen Termine entscheiden.
Teilnehmerbeitrag:
Lehrende der Universität Regensburg: kostenfrei
Lehrende an bayerischen Universitäten: 40.- Euro
Lehrende an bayerischen Hochschulen: 200.- Euro
Zertifizierung: 24 Arbeitseinheiten (16 für den Bereich A Lehr-Lernkonzepte und 8 für den Bereich C Prüfen)
Anmeldung ab 01.09.2020
- Trainer/in: Eileen Böhm
- Trainer/in: Zentrum Hochschuldidaktik
- Trainer/in: Sebastian Holzbrecher
- Trainer/in: Anna Blome
- Trainer/in: Benjamin Hadel
- Trainer/in: Weiterbildung-Orga1 Klinikum
- Trainer/in: Lisa Krieger
- Trainer/in: Dominic Matz
- Trainer/in: Vicky Mueller
- Trainer/in: Martin Rothe
- Trainer/in: Sonja Spiller
- Trainer/in: Yvonne Spindler
- Trainer/in: Michael Troeger
- Trainer/in: UKR Weiterbildung
- Trainer/in: Benjamin Hadel
- Trainer/in: Weiterbildung-Orga1 Klinikum
- Trainer/in: Lisa Krieger
- Trainer/in: Dominic Matz
- Trainer/in: Martin Rothe
- Trainer/in: Sonja Spiller
- Trainer/in: Yvonne Spindler
- Trainer/in: Benjamin Hadel
- Trainer/in: Lisa Krieger
- Trainer/in: Dominic Matz
- Trainer/in: Martin Rothe
- Trainer/in: Sonja Spiller
- Trainer/in: Yvonne Spindler
- Trainer/in: Michael Troeger
- Trainer/in: Anna Blome
- Trainer/in: Lisa Krieger
- Trainer/in: Dominic Matz
- Trainer/in: Vicky Mueller
- Trainer/in: Georg Rauscher
- Trainer/in: Martin Rothe
- Trainer/in: Sonja Spiller
- Trainer/in: Yvonne Spindler
- Trainer/in: Michael Troeger
- Trainer/in: Placidus Bernhard Heider
- Trainer/in: Placidus Bernhard Heider
- Trainer/in: Theresa Merz
- Trainer/in: Ingrid Wehrer
- Trainer/in: Ingrid Wehrer
- Trainer/in: Birgit Fellner
- Trainer/in: Michael Scheithauer
- Trainer/in: Michael Scheithauer
- Trainer/in: Julia Egger
- Trainer/in: Stefan Pellmaier
- Trainer/in: Ingrid Wehrer
- Trainer/in: Stefan Pellmaier
- Trainer/in: Birgit Fellner
- Trainer/in: Magnus Gaul
- Trainer/in: Ingrid Wehrer
- Trainer/in: Beate Minár
- Trainer/in: Stefan Pellmaier
- Trainer/in: Tania Schnagl
- Trainer/in: Ingrid Wehrer
Lehrveranstaltung im Rahmen der Basisqualifikation Musik (relevant für die Studierenden, die das Studium nicht als Unterrichtsfach oder als Didaktikfach belegen)
- Trainer/in: Magnus Gaul
- Trainer/in: Juliette Breton
- Trainer/in: Lena Ritzinger
- Trainer/in: Josefin Schulze
- Trainer/in: GRIPS Administrator
„Alle Menschen sind gleich, denn sie sind gleichberechtigt. Jeder Mensch
ist einmalig, einzigartig und individuell.” (Annedore Prengel) Die
Arbeit mit einer heterogenen Schüler*innenschaft in der Grundschule als
erste und gemeinsame Schule - als Chance und Herausforderung - erfordert
umfangreiche Professionskompetenzen von Lehrkräften, um
diversitätssensibel und diskriminierungskritisch im Schulkontext zu
agieren. In einem ersten Block sollen deshalb verschiedene
Heterogenitätsdimensionen wie beispielsweise Geschlecht,
natio-ethno-kulturelle oder soziale Herkunft und persönlichkeitsbezogene
Faktoren genauer analysiert werden. Auf Basis der oben genannten
Grundannahme der sog. „Pädagogik der Vielfalt” nach Annedore Prengel
sollen in einem zweiten Block Möglichkeiten des produktiven Umgangs mit
Heterogenität in Form verschiedener methodisch-didaktischer Maßnahmen
(Individualisierung, Differenzierung, Öffnung des Unterrichts,
transkulturelles Lernen) und schulstruktureller Maßnahmen
(Jahrgangsmischung, Ganztagsschule, Inklusion) aufgezeigt werden.
- Trainer/in: Aminata Diankha
- Trainer/in: Elisabeth Dötter
- Trainer/in: Corinna Preißl
„Alle Menschen sind gleich, denn sie sind gleichberechtigt. Jeder Mensch
ist einmalig, einzigartig und individuell.” (Annedore Prengel) Die
Arbeit mit einer heterogenen Schüler*innenschaft in der Grundschule als
erste und gemeinsame Schule - als Chance und Herausforderung - erfordert
umfangreiche Professionskompetenzen von Lehrkräften, um
diversitätssensibel und diskriminierungskritisch im Schulkontext zu
agieren. In einem ersten Block sollen deshalb verschiedene
Heterogenitätsdimensionen wie beispielsweise Geschlecht,
natio-ethno-kulturelle oder soziale Herkunft und persönlichkeitsbezogene
Faktoren genauer analysiert werden. Auf Basis der oben genannten
Grundannahme der sog. „Pädagogik der Vielfalt” nach Annedore Prengel
sollen in einem zweiten Block Möglichkeiten des produktiven Umgangs mit
Heterogenität in Form verschiedener methodisch-didaktischer Maßnahmen
(Individualisierung, Differenzierung, Öffnung des Unterrichts,
transkulturelles Lernen) und schulstruktureller Maßnahmen
(Jahrgangsmischung, Ganztagsschule, Inklusion) aufgezeigt werden.
- Trainer/in: Corinna Preißl
Die Grundschule als erste, gemeinsame Schule für alle zeichnet sich durch ihre heterogene Schüler*innenschaft aus. Dies erfordert von Lehrkräften nicht nur Professionskompetenzen im Umgang mit Heterogenität auf methodisch-didaktischer Ebene, sondern auch, potentielle Diskriminierung in Schule und Unterricht aufgrund verschiedener Differenzlinien wie Geschlecht, natio-ethno-kultureller oder sozialer Herkunft oder Ability zu erkennen und zu vermeiden. Im Rahmen des Seminars werden verschiedene Diversitätsdimensionen vertieft behandelt und thematisiert, inwieweit diese für die grundschulpädagogische Praxis relevant sind. Sie lernen verschiedene pädagogische Perspektiven zum Umgang mit Heterogenität kennen und bahnen im Austausch mit Ihren Kommiliton*innen eine diversitäts- und diskriminierungssensible Haltung an.
- Trainer/in: Aminata Diankha
„Alle Menschen sind gleich, denn sie sind gleichberechtigt. Jeder Mensch
ist einmalig, einzigartig und individuell.” (Annedore Prengel) Die
Arbeit mit einer heterogenen Schüler*innenschaft in der Grundschule als
erste und gemeinsame Schule - als Chance und Herausforderung - erfordert
umfangreiche Professionskompetenzen von Lehrkräften, um
diversitätssensibel und diskriminierungskritisch im Schulkontext zu
agieren. In einem ersten Block sollen deshalb verschiedene
Heterogenitätsdimensionen wie beispielsweise Geschlecht,
natio-ethno-kulturelle oder soziale Herkunft und persönlichkeitsbezogene
Faktoren genauer analysiert werden. Auf Basis der oben genannten
Grundannahme der sog. „Pädagogik der Vielfalt” nach Annedore Prengel
sollen in einem zweiten Block Möglichkeiten des produktiven Umgangs mit
Heterogenität in Form verschiedener methodisch-didaktischer Maßnahmen
(Individualisierung, Differenzierung, Öffnung des Unterrichts,
transkulturelles Lernen) und schulstruktureller Maßnahmen
(Jahrgangsmischung, Ganztagsschule, Inklusion) aufgezeigt werden.
- Trainer/in: Corinna Preißl
„Alle Menschen sind gleich, denn sie sind gleichberechtigt. Jeder Mensch
ist einmalig, einzigartig und individuell.” (Annedore Prengel) Die
Arbeit mit einer heterogenen Schüler*innenschaft in der Grundschule als
erste und gemeinsame Schule - als Chance und Herausforderung - erfordert
umfangreiche Professionskompetenzen von Lehrkräften, um
diversitätssensibel und diskriminierungskritisch im Schulkontext zu
agieren. In einem ersten Block sollen deshalb verschiedene
Heterogenitätsdimensionen wie beispielsweise Geschlecht,
natio-ethno-kulturelle oder soziale Herkunft und persönlichkeitsbezogene
Faktoren genauer analysiert werden. Auf Basis der oben genannten
Grundannahme der sog. „Pädagogik der Vielfalt” nach Annedore Prengel
sollen in einem zweiten Block Möglichkeiten des produktiven Umgangs mit
Heterogenität in Form verschiedener methodisch-didaktischer Maßnahmen
(Individualisierung, Differenzierung, Öffnung des Unterrichts,
transkulturelles Lernen) und schulstruktureller Maßnahmen
(Jahrgangsmischung, Ganztagsschule, Inklusion) aufgezeigt werden.
- Trainer/in: Corinna Preißl
- Trainer/in: Thomas Petraschka
- Trainer/in: Julia Bader
- Trainer/in: Thomas Martinec
- Trainer/in: Thomas Martinec
- Trainer/in: Julia Bader
- Trainer/in: Thomas Martinec
- Trainer/in: Melanie Bausch
- Trainer/in: Thomas Martinec
- Trainer/in: Melanie Bausch
- Trainer/in: Thomas Martinec
- Trainer/in: Thomas Martinec
- Trainer/in: Julia Bader
- Trainer/in: Thomas Martinec
- Trainer/in: Thomas Martinec
Lässt sich für einen möglichst gelingenden Unterricht alles planen?! Alles lässt sich vielleicht nicht planen, aber ich komme meinem Ziel, einen für alle Kinder möglichst gewinnbringenden Unterricht zu gestalten, mit einer guten Vorbereitung näher! Hier werden im Seminar aufbauend auf der Einführungsvorlesung verschiedene Aspekte der Planungsarbeit, der Durchführung und der Reflexion bearbeitet.
- Trainer/in: Christian Gößinger
- Trainer/in: Veronika Preisinger
Die gesellschaftswissenschaftlichen Themen erfahren aktuell (noch) weniger Aufmerksamkeit in der Sachunterrichtsforschung, da derzeit die naturwissenschaftliche Grundbildung ‚en vogue’ ist. Themen, die Kinder für eine gelingende Teilhabe an der Gesellschaft befähigen, sollten dabei aber nicht aus den Augen verloren werden. Daher widmet sich dieses Seminar besonders den gesellschaftswissenschaftlichen und fächerübergreifenden Themen. Da das Rad nicht immer neu erfunden werden muss, lohnt der Blick in die Fachdidaktiken. Im Seminar werden fachgemäße Arbeitsweisen theoretisch erarbeitet und praktisch erprobt und auf ihre Wirkweise auf den Kompetenzerwerb hin kritisch reflektiert.
- Trainer/in: Anna Epp
- Trainer/in: Christian Gößinger
- Trainer/in: Veronika Preisinger
|
Die gesellschaftswissenschaftlichen Themen erfahren aktuell (noch) weniger Aufmerksamkeit in der Sachunterrichtsforschung, da derzeit die naturwissenschaftliche Grundbildung ‚en vogue’ ist. Themen, die Kinder für eine gelingende Teilhabe an der Gesellschaft befähigen, sollten dabei aber nicht aus den Augen verloren werden. Daher widmet sich dieses Seminar besonders den gesellschaftswissenschaftlichen und fächerübergreifenden Themen. Da das Rad nicht immer neu erfunden werden muss, lohnt der Blick in die Fachdidaktiken. Im Seminar werden fachgemäße Arbeitsweisen theoretisch erarbeitet und praktisch erprobt und auf ihre Wirkweise auf den Kompetenzerwerb hin kritisch reflektiert. |
- Trainer/in: Anna Epp
- Trainer/in: Christian Gößinger
- Trainer/in: Veronika Preisinger
Die vertiefte Auseinandersetzung mit den Fragen nach Planung, Gestaltung und Reflexion möglichst gelingender Bildung- und Erziehungsprozesse in der bayerischen Grundschule sollen in diesem Seminar im Mittelpunkt stehen. Begriffe wie Kontextualisieren und Dekontextualisieren, Bildungsstandards, Differenzierung, Problemorientiertes Lernen, Kooperatives Lernen etc. sollen mit abgesicherten Konzepten „unterfüttert” werden und für die Planung, Gestaltung und Durchführung von Unterricht und Schule verständlich werden. Die TeilnehmerInnen am Seminar sollen zu einer reflexiven Haltung gelangen und ihr eigenes Handeln in geeigneter Weise auf die Vor-Ort-Situation anpassen können.
- Trainer/in: Anna Epp
- Trainer/in: Christian Gößinger
- Trainer/in: Veronika Preisinger
- Trainer/in: Sarah Schreiner
- Trainer/in: Anna Epp
- Trainer/in: Christian Gößinger
- Trainer/in: Veronika Preisinger
- Trainer/in: Kim Scheunert
D-32412b Grundlagen des Sachunterrichts
Der Sachunterricht bietet den Kindern teilweise erste und zunehmend sachliche Zugänge zu ihrer Umwelt und darüber hinaus. Dabei vermittelt bzw. zeigt er ihnen, wie sie sich fragend, forschend und kritisch den Phänomenen in der Umwelt und der Gesellschaft nähern können. Ziel soll es sein, sie zum Verstehen und zur handelnden und gezielten Teilhabe zu befähigen. Welche Grundlagen sowohl inhaltlicher als auch methodischer Art moderner Sachunterricht bereithält, sollen sich die Seminarteilnehmer*innen erarbeiten.
D-32412c Basiskompetenzen im Sachunterricht
Der Sachunterricht soll den Kindern ein „Fenster zur Welt” öffnen und Sachinhalte vermitteln, Motivation und Interessen wecken bzw. ihnen zeigen, wie sie sich fragend, forschend und kritisch den Phänomenen in der Umwelt und der Gesellschaft nähern können. Ziel soll es sein, sie zum Verstehen und zur handelnden und gezielten Teilhabe zu befähigen. Welche Hilfen zur Erschließung der Umwelt sowohl inhaltlicher als auch methodischer Art moderner Sachunterricht bereithält, sollen sich die Seminarteilnehmer*innen erarbeiten.
D-32412d Grundverständnis von Sachunterricht
- Trainer/in: Anna Epp
- Trainer/in: Christian Gößinger
- Trainer/in: Josepha Huber
- Trainer/in: Veronika Preisinger
- Trainer/in: Kim Scheunert
- Trainer/in: Angela Enders
- Trainer/in: Michael Haider
- Trainer/in: Rudolf Hitzler
- Trainer/in: Meike Munser-Kiefer
- Trainer/in: Astrid Rank
Das Repetitorium „Basiswissen“ dient der Lektüre, Relektüre und Diskussion grundlegender Texte der Medienwissenschaft, die zu Beginn des Masterstudiums als kompakter Überblick über zentrale Fragestellungen und theoretische Positionen des Fachs aufbereitet werden.
Anforderungen: Ein großer Teil der Übung wird über die Lehrplattform Grips organisiert. Es wird eine Mischung aus folgenden Elementen sein, die sich abwechseln werden: Aufgaben, Kommentare und Präsentationen, die auf Grips hochgeladen werden, kurze Zoomsitzungen und Live-Chats. Die Übung wird mit einem Essay (4-6 Seiten) abgeschlossen.
Angemeldete Teilnehmer*innen bekommen in der ersten Semesterwoche eine Email mit dem Passwort zur Einschreibung in den Grips-Ordner zu dieser Übung.
- erstellt von: Herbert Schwaab
- Trainer/in: Christian Gößinger
- Trainer/in: Gabriele Zieroff
Diese Plattform dient der Erstellung eines geplanten Einführungsbuches
- Trainer/in: Sandra Reimann
- Trainer/in: Paul Rössler
- Trainer/in: Anna Saller
- Trainer/in: Jürgen Kittsteiner
- Trainer/in: Jürgen Kittsteiner
- Trainer/in: Peter Hargasser
- Trainer/in: Sonja-Hella Pöschl
- Trainer/in: Alina Quante
- Trainer/in: Claudia Urbanek
- Trainer/in: Florian Schwemin
Der Grundkurs behandelt die Jahre von den Napoleonischen Kriegen bis zum
Ende der bayerischen Monarchie, das heißt die Zeit von der Wende des
18. auf das 19. Jahrhundert bis zur Revolution von 1918. Am Beginn
dieses „langen 19. Jahrhunderts“ standen erhebliche territoriale
Zugewinne, soziale Veränderungen und politische Reformen – das „moderne
Bayern“ entstand. Mit dem Aufstieg zur Königsmacht sowie der Einführung
einer Verfassung und einer Volksvertretung war der Weg zur
konstitutionellen Monarchie beschritten, der den Staat über die Zäsuren
der Revolution von 1848 und der deutschen Einigung von 1870/71 hinweg
prägte, bis die Revolution von 1918 mit der bayerischen Dynastie den
ersten deutschen Thron überhaupt stürzte. Der Kurs vermittelt die
wichtigsten Grundzüge der politischen Geschichte dieses Zeitabschnitts.
Daneben soll ein Blick auf die zentralen sozialen und
verfassungsrechtlichen Entwicklungen geworfen, entscheidende
Handlungsträger vorgestellt und zentrale Begriffe der bayerischen
Geschichte des 19. Jahrhunderts geklärt werden. Erwartet werden von den
Teilnehmern die selbständige Lektüre eines Überblickswerkes während des
Semesters sowie die begleitende Lektüre je eines Textes zu den
Sitzungen.
- Trainer/in: Jörg Zedler
Die Vorlesung gibt einen Überblick über die Entwicklungen in Bayern von
der Agilolfingerzeit bis zum Ausgang der Welfischen Herrschaft. Das ist
die Phase vom 6. Jahrhundert bis 1180, in der Bayern nicht selten als
„Stammesherzogtum“ bezeichnet wird. Thematisiert werden die unklaren
Anfänge und die komplexe Ethnogenese dieses Herrschaftsgebildes sowie
seine weitere territoriale, politische und sozioökonomische Entwicklung.
Ferner werden zentrale strukturelle Aspekte diskutiert (etwa das
dauernde Wechselspiel zwischen „stammeseigenen“ Herrschern bzw.
Interessen und Abhängigkeiten von größeren Territorialverbänden z.B. der
Karolinger oder Sachsen) und nicht zuletzt auch die diversen
Forschungskontroversen, die damit bei oftmals sehr rudimentärer
Quellenlage und umstrittenen Bewertungsfragen verbunden waren und sind.
- Trainer/in: Brigitte Gutbrodt
- Trainer/in: Christoph Kaindl
- Trainer/in: Bernhard Löffler
- Trainer/in: Michael Zimmermann
Mit Beginn des 18. Jahrhunderts – und sich über das gesamte Jahrhundert
erstreckend – setzte sich langsam aber zunehmend ein von Rationalität
geprägtes Denken auf allen Feldern der Politik und des
gesellschaftlichen Lebens. Bayern gilt gemeinhin nicht als Wiege der
Aufklärung, doch auch hier ist die schrittweise Durchsetzung
aufklärerischen Gedankenguts, aufgeklärter Handlungsweisen und
Institutionen festzustellen: in Politik und Wissenschaft, im religiösen
und im gesellschaftlichen Leben (auch wenn der Aufklärer Lorenz
Westenrieder klagte: „Warum nützt oft alles Schreiben so wenig…“).
Die Übung geht anhand von Quellen und Texten ausgewählten Aspekten der
Aufklärung in Bayern auf den oben genannten Feldern nach. Sie fragt
danach, welche modernisierenden Ansätze und welche verschiedenen
Strömungen festzustellen sind, wie diese konkret ausgestaltet werden,
welche Personen und/oder Institutionen für ihre Umsetzung verantwortlich
zeichnen und welche Folgen sie zeitigen.
Es handelt sich um ein primäre auf Lektüre ausgerichtetes Seminar.
Erwartet wird von den Teilnehmer:innen daher die Bereitschaft zu
intensiver Quellen- und Textlektüre und zur Diskussion.
- Trainer/in: Jörg Zedler
Der Grundkurs vermittelt einen ersten Überblick über die bayerische
Geschichte während der Frühen Neuzeit gegeben, das heißt vom Landshuter
Erbfolgekrieg und der Primogeniturordnung Herzog Albrechts IV. (1506)
bis zum Regierungsantritt von Kurfürst Max IV. Joseph 1799. Der Kurs
umfasst damit so wichtige Aspekte bayerischer Geschichte wie das Ende
der bayerischen Landesteilungen, Reformation und Gegenreformation (bzw.
die katholische Reform) in Bayern, die Wiedergewinnung der Oberpfalz und
den Aufstieg zum Kurfürstentum unter Maximilian I., die bayerische
Kirchenpolitik sowie die Großmachtträume mehrerer bayerischer Herrscher
der Frühen Neuzeit, die in der Kaiserkrönung Karl Albrechts 1742
gipfelten, aber (wieder einmal) mit einer Besetzung des Landes durch
österreichische Truppen und einer enormen Staatsverschuldung
einhergingen und das Land (wieder einmal) an den Rand seiner Existenz
brachten. Der Kurs vermittelt die Grundzüge vor allem der politischen
Geschichte dieses Zeitabschnitts. Daneben soll ein Blick auf die
wichtigsten sozialen, wirtschaftlichen und verfassungsrechtlichen
Entwicklungen geworfen, entscheidende Handlungsträger vorgestellt und
zentrale Begriffe der bayerischen Geschichte der Frühen Neuzeit geklärt
werden. Zudem sollen aktuelle Forschungsdiskussion und -richtungen
vorgestellt werden. Erwartet werden von den Teilnehmern die selbständige
Lektüre eines Überblickswerkes während des Semesters sowie die
begleitende Lektüre je eines Textes zu den Sitzungen.
- Trainer/in: Christoph Kaindl
- Trainer/in: Jörg Zedler
- Trainer/in: Manuela Zachmayer
- Trainer/in: Manuela Zachmayer
- Trainer/in: Manuela Zachmayer
- Trainer/in: Manuela Zachmayer
- Trainer/in: Ferdinand Michel
- Trainer/in: Fachschaft Psychologie
Das Dokufilm-/Interviewprojekt ist als Bestandsaufnahme zum Thema »fotografische Bilder« angelegt. Im Fokus stehen Kunstschaffende und Kunstvermittelnde aus der Region Regensburg, die sich mit dem Medium Fotografie im weitesten Sinne künstlerisch oder thematisch auseinandersetzen.
Das Projektseminar gründet auf das FESTIVAL FOTOGRAFISCHER BILDER Regensburg, das im Oktober 2020 stattfand und dient als Ausblick auf das nächste Festival 2022/2023.
Gemeinsam werden wir uns folgenden Bereichen widmen:
- Recherche der Kunstschaffenden und Kunstvermittelnden
- Erstellen des inhaltlichen und gestalterischen Konzepts
- Durchführen der Film- u. Tonaufnahmen
- Redaktionelles Bearbeiten der Beiträge
- Nachbearbeiten und Schneiden der Aufnahmen
- Zusammenstellen und Präsentation des fertigen Filmprojekts mit begleitender Dokumentation
Auf diese Weise soll auch ein nachhaltiges Archiv entstehen, das einen zeitdokumentarischen Wert entwickelt.
Das Seminar versteht sich als Angebot, Praxisfelder kennenzulernen, die nach dem Studienabschluss berufliche Optionen darstellen könnten.
- Trainer/in: Martin Rosner
- Trainer/in: Martin Rosner


Das Dokufilm-/Interviewprojekt ist als Bestandsaufnahme zum Thema »fotografische Bilder« angelegt. Im Fokus stehen Kunstschaffende und Kunstvermittelnde aus der Region Regensburg, die sich mit dem Medium Fotografie im weitesten Sinne künstlerisch oder thematisch auseinandersetzen.
Das Projektseminar gründet auf das FESTIVAL FOTOGRAFISCHER BILDER Regensburg, das im Oktober 2020 stattfand und dient als Ausblick auf das nächste Festival 2022/2023.
Gemeinsam werden wir uns folgenden Bereichen widmen:
- Recherche der Kunstschaffenden und Kunstvermittelnden
- Erstellen des inhaltlichen und gestalterischen Konzepts
- Durchführen der Film- u. Tonaufnahmen
- Redaktionelles Bearbeiten der Beiträge
- Nachbearbeiten und Schneiden der Aufnahmen
- Zusammenstellen und Präsentation des fertigen Filmprojekts mit begleitender Dokumentation
Auf diese Weise soll auch ein nachhaltiges Archiv entstehen, das einen zeitdokumentarischen Wert entwickelt.
Das Seminar versteht sich als Angebot, Praxisfelder kennenzulernen, die nach dem Studienabschluss berufliche Optionen darstellen könnten.
- Trainer/in: Martin Rosner


