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Anmeldung möglich von 16.03.2020 bis 22.03.2020 (10 Uhr)
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Anmeldung möglich von 09.09. bis 11.10. (10 Uhr)
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Anmeldung möglich von 09.09. bis 22.09. (10 Uhr)
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Anmeldezeitraum für das Wintersemester 2020/21: 02.10.20 bis 09.10.20 (10 Uhr)
(Erstsemester bis 29.10.20 10 Uhr)
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Anmeldezeitraum für das Wintersemester 2020/21: 02.10.20 bis 09.10.20 (10 Uhr)
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Anmeldezeitraum für das Wintersemester 2021/22:
10.09.21 bis 17.09.21 (10 Uhr)
Erstsemesterkurse bis 14.10.2021 (10 Uhr)
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10.09.21 bis 17.09.21 (10 Uhr)
Erstsemesterkurse bis 14.10.2021 (10 Uhr)
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10.09.21 bis 17.09.21 (10 Uhr)
Erstsemesterkurse bis 14.10.2021 (10 Uhr)
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10.09.21 bis 17.09.21 (10 Uhr)
Erstsemesterkurse bis 14.10.2021 (10 Uhr)
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1. Termin:
Freitag, 11.04.2014, 09:30 - 17:00 Uhr, VG 0.05, Vielberth-Gebäude, Universität Regensburg
Modul 1: Businessplan Grundlagen
Inhalt: Grundlagen des Geschäftsplans, Business Model Canvas, Grundlagen der Marktanalyse, Vertriebsstrategien
2. Termin:
Samstag, 12.04.2014, 09:30 - 17:00 Uhr, VG 0.05, Vielberth-Gebäude, Universität Regensburg
Modul 2: Einführung in die Finanzplanung
Inhalt: Grundlagen der Finanzplanung, Einführung in die professionelle Finanzplanung mit der Software Ecomplan
Modul 4a: Soft Skills für Unternehmer
Inhalt: Präsentationsfähigkeiten
3. Termin:
Donnerstag, 08.05.2014, 15:00 - 19:00 Uhr, ALFI 319, Altes Finanzamt, Landshuter Straße 4, Universität Regensburg
Inhalt: Zwischenpräsentation mit Feedbackrunde
4. Termin:
Donnerstag, 22.05.2014, 15:00 - 19:00 Uhr, ALFI 319, Altes Finanzamt, Landshuter Straße 4, Universität Regensburg
Modul 3: Umsetzung der Geschäftsidee
Inhalt: Schutzrechte, Gründungsformalitäten, Rechtliche Rahmenbedingungen und Rechtsform
5. Termin:
Donnerstag, 12.06.2014, 15:00 - 19:00 Uhr, ALFI 319, Altes Finanzamt, Landshuter Straße 4, Universität Regensburg
Modul 4b: Soft Skills für Unternehmer
Inhalt: Grundlagen des Projektmanagements, Wrap-Up, Wiederholung der relevanten Aspekte für die Endpräsentation
6. Termin:
Donnerstag, 26.06.2014, 15:00 - 19:00 Uhr, RWS 101, Recht und Wirtschaft Seminargebäude, Universität Regensburg
Inhalt: Präsentation der Gründungsidee und Abgabe des Businessplans
Für Studierende der Chemie im Bachelorstudium (2. Semester) und des Lehramts (2. Semester).
Mo 8-10 Uhr c.t., H 45
fakultative Veranstaltung, keine CPs!
Die Veranstaltung richtet sich an alle Studierenden der Chemie, die ihre im ersten Semester erworbenen Kenntnisse in Anorganischer Chemie auffrischen und/oder vertiefen möchten, insbesondere im Hinblick auf die im dritten Semester stattfindenden Vorlesungen in Anorganischer Chemie, die das Beherrschen dieser Inhalte voraussetzen.
Course will cover modern topics in molecular inorganic chemistry, with a focus on the design of complexes for small molecule chemistry and the relationship between electronic structure and reactivity.
Topics will include O2 and N2 activation; bimetallic complexes; proton-coupled electron transfer; use of MO theory and spectroscopic methods to determine electronic structures of compounds.
Course will cover modern topics in molecular inorganic chemistry, with a focus on the design of complexes for small molecule chemistry and the relationship between electronic structure and reactivity.
Topics will include O2 and N2 activation; bimetallic complexes; proton-coupled electron transfer; CO2 reduction; use of MO theory and spectroscopic methods to determine electronic structures of compounds.
The first lecture will take place on Thursday October 16th at 10:15.
Grundsätzlich besteht für Studierende der Internationalen Studiengänge die Möglichkeit, sich ihre zusätzlich zum viermonatigen Pflichtpraktikum abgeleisteten Praktika in international aktiven Unternehmen, Organisationen und Institutionen im Bereich der freien Leistungspunkte (Regensburg) anrechnen zu lassen.
Wenn Sie zusätzliche Praktika anrechnen lassen wollen, müssen Sie verpflichtend vor Antritt des Praktikums mit Frau Hertrampf (Praktikum.Modul@sprachlit.uni-regensburg.de) Kontakt aufgenommen haben; sie prüft auch, ob die Praktikumsstelle den Anforderungen entspricht und vereinbart individuell mit Ihnen Abgabefristen. Bitte geben Sie bei Mailanfragen im Betreff immer Ihren Studiengang und das Anliegen (hier: Extramodulares Praktikum) an.
Le siècle des Lumières représente, dans l’ordre social français et européen, un tournant fondamental. Celui-ci s’annonce déjà tout au long de cette période à travers les revendications sociales formulées dans les traités philosophiques (comme le Discours sur l'origine et les fondements de l'inégalité [1755]), le théâtre et la littérature narrative. Lors de la Révolution, ces revendications culminent avec l’abolition du système des états de l’Ancien Régime et avec la Déclaration des droits de l’Homme et du citoyen se fondant sur l’idée de l’égalité naturelle de tous les hommes. Or, l’idée de l’égalité de la femme est écartée – et ce refus scellé par l’exécution d’Olympe de Gouges, défenseuse des droits des femmes, en 1793 – et l’esclavage aboli en 1794 est réintroduit quelques années plus tard. Ces évolutions sociales et politiques se basent non seulement sur l’idée du progrès ou de la perfectibilité de l’homme (et donc la société), mais sont encore le fruit d’un changement de paradigme dans la pensée anthropologique de l’époque.
Dans le cadre du séminaire, nous allons lire et analyser des extraits des traités anthropologiques principaux des Lumières pour ensuite retracer les constructions de l’altérité sociale, sexuelle et raciale dans le théâtre de Marivaux et dans deux romans-phare de la fin du XVIIIe siècle, Les Liaisons dangereuses (1782) et Paul et Virginie (1788).
Ces textes reflètent l’évolution sociale, une conscience croissante de l’expansion coloniale ainsi qu’une nouvelle pensée anthropologique, passant du dualisme cartésien à un monisme matérialiste qui met en avant l’idée de la détermination de l’homme (et de la femme) par leur corps. Si au début du siècle Marivaux part encore de la notion de la sensibilité qui fait que les cœurs s’accordent selon leur état social, Bernardin Saint-Pierre et Choderlos de Laclos ne construiront plus l’altérité à partir de l’état social, mais plutôt en fonction du sexe, de l’ethnicité et de la « race ». Ainsi, le théâtre, le roman aussi bien que le traité philosophique découvrent la femme et l’homme « de couleur » comme objets d’étude et comme figures emblématiques de l’Autre.
Les participants sont priés de lire les deux pièces de théâtre et les deux romans avant le début du séminaire. Parmi les conditions d’obtention d’un Schein comptent une participation active aux discussions, la préparation d’une séance (exposé et essai) ainsi que la rédaction d’un Hausarbeit d’environ 20 pages.
This course discusses theoretical, methodological, and practical issues of anthropology of gender, with a regional focus on the Balkans. It is structured around three topics: “Key concepts”; “Gender, (Post)Socialism, and War”; and “Intersectionality and LGBT Activism in the Balkans”.
During the first five weeks, “Key Concepts”, we explore how dominant images of the Balkans as an ambiguous, neither modern, nor traditional region were encouraged by visions of militarized and aggressive masculinity, victimized and silent femininity, and traditional cross-dressing practices such as sworn virgins. As its name suggests, the first topic focuses on anthropological approaches to the key concepts of the course, including gender, Balkans, modernity, tradition, and sworn virgins.
In the second part of the course, “Gender, (Post)Socialism, and War”, we look into gender relations during and after the socialist era, as well as during and after the Yugoslav wars. Simultaneity of the postwar and postsocialist transformation in former Yugoslav countries affected gender, kinship, and sexuality in complex ways. The second topic also addresses how particular essentializing notions of gender fostered postwar reconciliation in the region.
In the third part of the course, “Intersectionality and LGBT Activism in the Balkans”, we learn how struggles over gender and sexual rights are affecting the process of Europeanization in the Balkans (and vice versa). Since the 1990s, queer activism sometimes challenged and sometimes reproduced problematic links that placed “Balkans”, “heterosexuality”, “militarized masculinity” on the one side and “Europe”, “minority sexualities”, and “alternative gender norms” on another. The final part of the course also looks at how problems of economic inequality become entangled with problems of cultural recognition of gender and sexual rights.
The course introduces students to some of the key questions in anthropology of gender, through historical and ethnographic accounts focused on the Balkans. It also outlines how gender and sexual practices shaped – and were shaped by – different political projects, including socialism, nationalism, war, postwar reconciliation, postsocialist transformation, and Europeanization.
By the end of the course, students will be able to analyze gender politics in contemporary Europe and beyond; to recognize and critically assess instances of balkanist and orientalist discourses in journalist, travel, policy, and other texts; as well as to understand socio-political transformations through the lens of gender and sexuality. Furthermore, during this course, students will have an opportunity to participate in the Anglo-American style of undergraduate seminars and to practice their skills of reading, writing, and presenting in English.
„We are creating a world where anyone, anywhere may express his or her beliefs, no matter how singular, without fear of being coerced into silence or conformity”, schreibt John Perry Barlow in a Declaration of the Independence of Cyberspace (1996). In sozialen Netzwerken aber trüben Shitstorms, Trolle, Cybermobber u.ä. die Hoffnung auf Meinungsäußerungen ohne silencing.
Jenseits menschlicher Akteure mischen auch Softwarestrukturen bei der Ausgestaltung von Onlinediskussionen mit: Rankingfunktionen entscheiden darüber, welcher Content relevant ist; Like- und Dislike-Buttons darüber, wie Inhalte gewertet werden können; Echokammern verhärten Fronten. Sind Algorithmen also die Triebfeder für Online Hate Speech oder können sie auch den Ausweg bedeuten?
Leistungsnachweis: Referat und Hausarbeit (40.000 Zeichen inkl. Leerzeichen) bis zum 30.09.2024
Das Seminar beschäftigt sich mit spanischsprachigen rewritings der antiken Figur der Antigone aus Lateinamerika (Kolumbien, Chile) und Afrika (Äquatorialguinea).
Im Vordergrund steht dabei die Neuschöpfung der von Sophokles geprägten Antigone-Gestalt in unterschiedlichen medialen Formen (Blogs, Performances, Theatertexte), die diese vom jeweiligen Kulturraum abhängig als glokale Ikone des Protestes inszenieren.
Im Seminar analysieren wir u.a. verschiedene Blogs (Antígona Gómez), Performances sowie die Theater-Stücke El thriller de Antígona (Ana Montaner, 2006), Antígona (Trinidad Morgades Besari, 2004). Dabei arbeiten wir deren lokale Strukturen sowie deren Teilhabe an regionalen und globalen Tendenzen heraus. Die Textmaterialien werden zu Seminarbeginn bereitgestellt.
Die Seminarsprachen sind Spanisch und Deutsch.
Leistungsnachweis: aktive Seminarvorbereitung, semesterbegleitende Aufgaben, Hausarbeit (Abgabe: 31.03.2021)
Textgrundlage für den Essaykurs ist die Monographie Metaphysics: An introduction to contemporary debates & their history (2019) von Anna Marmodoro und Erasmus Mayr. Hier werden einige Grundprobleme der Metaphysik (wie z.B. Substanz, Essenz, Kausalität, Freiheit) sowohl aus einer modernen analytischen Perspektive als auch mit Blick auf ihre antiken griechischen Ursprünge, vor allem bei Aristoteles und Platon, diskutiert.
Im Kurs ist ein Referat zu einem Abschnitt des oben genannten Buches als mündliche Leistung zu erbringen und es sind drei Kurzessays (ca. 2-5 Seiten) zu verfassen.
Einführung in die anwendungsorientierte Programmierung.
Entwicklung von mobilen Anwendungen (Apps) für Android.
Auch als vhb-Kurs angeboten
In the lecture and lab Applied Algorithms, students learn how to apply algorithmic methods to real-world problems. A broad range of algorithmic techniques is covered, including:
The course combines theoretical concepts with practical examples and case studies, mostly from biology.
Au cours de la dernière décennie, l'« étrangeté du rire » a beaucoup occupé les chercheuses et chercheurs en histoire culturelle. Matthieu Letourneux, Alain Vaillant et Roselyne de Villeneuve affirment qu‘après 1789, la culture du rire a connu une rupture radicale, passant d'un rire des élites à un rire de la classe moyenne (dite ‚bourgeoise‘), puis finalement à un rire démocratique. À partir d’un corpus multimédiatique – de la presse périodique et non-périodique (livres illustrés, périodiques satiriques illustrés, bandes dessinées, pamphlets), du théâtre et du film (comédie romantique, vaudeville, variétés, cinéma, télévision, dessins animés), de la chanson et des performances improvisées (stand-up, Late-night show, slam poésie) – on souhaite aborder le phénomène du rire sous l'angle de l’histoire culturelle et remettre en question les thèses centrales de la recherche. On se focalisera tout particulièrement sur l'autodérision (parodie, humour, autocaricature).
Les langues du cours sont le français et l‘allemand. La liste du corpus primaire sera discutée et mise à disposition au début du semestre.
Lectures complémentaires :
Alain Vaillant, Roselyne de Villeneuve (dir.), Le rire moderne, Presses universitaires de Paris Nanterre 2013.
Matthieu Letourneux, Alain Vaillant (dir.), L’empire du rire (XIXe–XXIe siècle), CNRS Éditions 2021.
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Die „étrangeté du rire“ hat im letzten Jahrzehnt in Frankreich die kulturwissenschaftliche Forschung umgetrieben. Matthieu Letourneux, Alain Vaillant und Roselyne de Villeneuve behaupten, dass sich in der französischen Lachkultur nach 1789 ein radikaler Bruch vollzogen habe, weg von einem Lachen der Eliten hin zu einem Lachen des Mittelstands, schließlich einem demokratischen Lachen. Anhand ausgewählter Gegenstände aus den Bereichen Printmedien (Illustriertes Buch, illustrierte satirische Periodika, Comics, Pamphlete), Theater und Film (comédie romantique, vaudeville, variété, Kino, TV, Zeichentrick), Chanson und improvisierter Live-Performances (Stand-Up, Late-Night-Show, Poetry Slam) möchten wir uns dem Lachen kulturwissenschaftlich nähern und dabei die wesentlichen Thesen der Forschung hinterfragen. Einen besonderen Fokus werden wir auf Spiegelungsphänomene der autodérision legen (Parodie, Humor, Autokarikatur).
Unterrichtssprache ist Französisch und Deutsch. Die Primärliteratur wird zu Beginn des Semesters besprochen und zur Verfügung gestellt.
Begleitende Forschungslektüre:
Alain Vaillant, Roselyne de Villeneuve (Hg.), Le rire moderne, Presses universitaires de Paris Nanterre 2013.
Matthieu Letourneux, Alain Vaillant (Hg.), L’empire du rire (XIXe–XXIe siècle), CNRS Éditions 2021.
Ein Spaziergang durch die Historie macht mit unterschiedlichen Arbeitsformen von halb-selbstständiger Heimarbeit über abhängige Beschäftigung bis zu Frondiensten und Sklaverei bekannt. Bemühungen der Betroffenen um die Verbesserung ihrer Lage (Aufstände, Streiks, Gewerkschaften, Genossenschaften, politische Parteien) werden diskutiert, und Kritiker der Arbeitsverhältnisse kommen zu Wort.
In diesem Kurs finden Sie alles Wichtige zur Arbeit der Projektgruppe an der ePrüfungsumgebung für die Universität Regensburg.
In dem französischen Film Auszeit (L’emploi du temps) von Laurent Cantet driftet ein arbeitsloser Angestellter ziellos durch die Straßen und die Vorzimmer großer Firmen in dem Bemühen, seiner Familie und seiner Umwelt vorzuspielen, eine Stelle zu haben. Die Leere seines Daseins, die Imitationen von Gesten der Geschäftigkeit, aber auch die Sehnsucht nach dem ordnenden Moment von Arbeit bildet der Film in seiner Handlung und der Komposition seiner Einstellungen perfekt ab. Auch die Filme der Dardenne-Brüder stellen nicht nur als realistische Dramen des aktuellen Kinos Arbeit als Hintergrund seiner Charaktere dar, sondern konzentrieren sich auf Vorgänge des Arbeitens oder auf einen dramatischen Kampf der Figuren, Arbeit zu behalten, wie etwa in Zwei Tage, eine Nacht (Deux Jours, Une Nuit). Ken Loachs The Navigators wiederum analysiert in einem packenden Drama detailliert das fatale Scheitern von Liberalisierung und Privatisierung des öffentlichen Transportsystems in Großbritannien in den 1980er und 1990er Jahren. Dieses Seminar wird den Blick auf Filme und Formate des Fernsehens richten, die sich auf unterschiedliche Weisen mit der Tätigkeit der Arbeit beschäftigen. Dabei interessiert sich das Seminar nicht nur für kritische Auseinandersetzungen mit Arbeitswelten und Formen der Ausbeutung, die viele Klassiker des Kinos wie Murnaus Der Letzte Mann, Chaplins Modern Times oder The Appartment von Billy Wilder hervorgebracht haben, sondern auch für so etwas wie eine Ästhetik der Arbeit, wie sie in Auszeit oder Zwei Tage, eine Nacht und vielen anderen Filmen durch das Interesse für die Wirklichkeit und die Lebensumstände der Menschen zum Ausdruck kommt. Es wird sich auch damit beschäftigen, wie die Bindung an den Alltag in Fernsehserien auf unterschiedliche Weisen in seinen Formaten Ausdruck findet: in Dramaserien generiert die Institution des Krankenaus immer wieder den benötigten Input der Konflikte, in der Sitcom stellt der Arbeitsort ein Surrogat der Familie dar (The Mary Tyler Moore Show oder Two Broke Girls) oder wird in späteren Formaten dokumentarisch seziert (The Office). Das Seminar wird so etwas wie ein Geschichte der Darstellung von Arbeit im Kino und im Fernsehen nachzeichnen, unterschiedliche Strategien dieser Repräsentation identifizieren, in Screenings einzelne wichtige Werke sichten und analysieren und versuchen, die Ästhetik von Film und Fernsehen zu skizzieren, die sich von den Vorgängen, Bewegungen und Bedeutungen der Arbeit führen lässt.
Die Verfassung der 1919 gegründeten ILO (International Labour Organization, mit Sitz in Genf) war im Versailler Vertrag festgeschrieben. Soziale Gerechtigkeit firmierte dort als Voraussetzung für einen dauerhaften Friede; diese Auffassung wurde 1944 mit der Wiederherstellung der ILO in der Philadelphia Deklaration bekräftigt. Die Standardisierung von Arbeits- und Sozialpolitik sowie die Indienstnahme ökonomischer Expertise in deren Ausgestaltung gehörten ebenso zum Kernbestand der Institution wie der Tripartismus (die Zusammenarbeit von Arbeitgebern, Arbeitnehmern und Regierungsvertretern) als Arbeitsweise. Polen und die Tschechoslowakei waren Gründungsmitglieder und bleiben dies auch im Kalten Krieg. Durch die Linse der Kooperation beider Mitgliedsstaaten mit der ILO geht es in dem Seminar um die Schnittstellen von nationaler und internationaler Politik, um deren Akteure sowie um die Themen, die in dieser Kooperation in der Zwischenkriegszeit und im Kalten Krieg verhandelt wurden.
Am Beispiel des Themas „Arbeits- und Sozialpolitik im 20. Jahrhundert (transnationale Perspektiven)“ möchte das Proseminar in die Fragestellungen und Arbeitsweisen der Geschichtswissenschaft einführen. Im Zentrum stehen dabei nationale (insbesondere deutsche und ‚post-habsburgische‘ Traditionen der Arbeits- und Sozialpolitik sowie die seit der Gründung International Labour Organization im Jahr 1919 über dieselbe vermittelten internationalen Standards und Konventionen). Anhand neuerer Forschungen diskutieren wir dabei Fragen nach der Normierung von Arbeit, der anfänglichen Orientierung der Sozialpolitik am (männlichen) Arbeiter, der Bedeutung anderer Formen von Arbeit, der Funktionsweisen nationaler und internationaler Institutionen sowie der politischen Agenden der Sozialpartner und von Experten. Die Sitzungen werden darüber hinaus durch Kurzreferate ergänzt. Abschließend schreiben die Studierenden kleine Hausarbeiten.
Veranstaltung findet per ZOOM statt !
Der Raum nördlich der unteren Donau, zwischen dem Fluss Theis im Westen und dem Schwarzen Meer im Osten ist ein Gebiet, das in vielen historischen Epochen als „Durchgangstor“ für Kultur- und Bevölkerungsbewegungen aus dem Osten und Norden Europas einerseits und den Gebieten südlich der unteren Donau anderseits fungiert hat. Das Interessengebiet des Kurses liegt dadurch in einem sehr bewegten Spannungsfeld zwischen Nord-, Ost- und Südeuropa.
Der Themenschwerpunkt des Kurses liegt auf dem Kennenlernen der archäologischen Kulturgruppen des 1.-5. Jh's. aus dem Untersuchungsgebiet. Es wird dabei versucht, eine Charakteristik für jede dieser Kultureinheiten auszuarbeiten. Eingegangen wird vor allem auf die Geschichte ihrer Erforschung, Verbreitung und Art der Fundplätze, die wichtigsten Merkmale der materiellen Kultur sowie auf kulturelle Verbindungen zu den benachbarten Kulturgruppen. Behandelt werden auch die Fragen der historischen Einordnung dieser Kulturgruppen.
Die Veranstaltung behandelt fortgeschrittene Konzepte der Architektur und Implementierung datenbankgestützter und prozessbasierter Informationssysteme. Der erste Teil der Vorlesung befasst sich mit der Architektur relationaler Datenbanksysteme. Es werden Konzepte und Technologien zur Implementierung erläutert. Der zweite Teil befasst sich mit prozessbasierten Informationssystemen sowie der systemgestützten Modellierung, Implementierung und Automatisierung von Prozessen. In der begleitenden Übung werden die Konzepte der Vorlesung vertieft und implementiert.
Dieser Kurs zeigt Ihnen die Möglichkeiten der Archivierung und der Mailbox organisation auf.
Termin folgt
Übung zur Einführung in die moderne Archivarbeit im Stadtarchiv Regensburg, im Bischöflichen Zentralarchiv Regensburg, im Staatsarchiv Amberg und im Archiv der KZ Gedenkstätte Flossenbürg. Es werden personenbezogene Informationen zum Widerstand gegen den Nationalsozialismus in der Oberpfalz recherchiert. Neben der Einführung in die wissenschaftliche Archivarbeit bietet die Übung auch die Möglichkeit im Rahmen der Exkursionen die Organisation, Aufgaben, Funktionen und Arbeitsweisen der Archive bei einer Führung durchs Haus sowie im Gespräch mit den Verantwortlichen vor Ort vertieft kennenzulernen. Die KZ-Gedenkstätte Flossenbürg ermöglicht darüber hinaus eine Einführung in die Arbeit mit Memorial Archives.
Dem
evangelischen Religionspädagogen Rainer Lachmann zufolge verlangt die
Gottesfrage als „spezifisches ‚Kerncurriculum’ des Religionsunterrichts
auf allen Alters- und Schulstufen eine thematisch eigenständige
Behandlung“. Trotz dieses Stellenwerts scheint die Rede von und das
gemeinsame Nachdenken über Gott allerdings oftmals ein Zufallsprodukt zu
sein, dem im Unterrichtsalltag keine besondere Aufmerksamkeit geschenkt
wird. Das Seminar nimmt die Gottesfrage theologisch (v.a. Rede von
Gott, Gottesbilder) in den Blick, bedenkt Gottesvorstellungen
Heranwachsender und befragt verschiedene mediale (Literatur, Kunst,
Film) wie methodische Zugänge bei der Planung und Gestaltung von
Lehr-Lern-Prozessen.
Kollaboration Regensburg, Marburg, Leipzig 18.06.2020
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