- Trainer/in: Jana Heinze
- Trainer/in: Magdalena Ippisch
- Trainer/in: Inken Rebentrost
- Trainer/in: Moritz Thurl
GRIPS - Uni Regensburg
Suchergebnisse: 12455
VG 0.24
- Trainer/in: Christoph Althammer
- Trainer/in: Simon Bachmeier
- Trainer/in: Jens Bauer
- Trainer/in: Jutta Kloth
- Trainer/in: Christa Kraemer-Eul
- Trainer/in: Constanze Pfaller
- Trainer/in: Caroline Berger
- Trainer/in: Eva Lackner
Das Seminar soll als anwendungsbezogene Vertiefung der ”Einführung in die Politikwissenschaft” dienen und dabei die Praxis des Wissenschaftlichen Arbeitens in der Politikwissenschaft näher bringen. Beteiligt sind dabei Dozierende aller Lehrstühle der Instituts für Politikwissenschaft.
Im Fokus des Seminars stehen das politikwissenschaftliche Arbeiten und die Standards, die für die wissenschaftliche Forschung in unserer Disziplin gelten. Im ersten Block werden besonders der Aufbau und die Strukturierung einer wissenschaftlichen Arbeit thematisiert. Nachfolgend werden sowohl der Forschungsprozess als auch dessen Aufbereitung und Darstellung vertieft. Zusätzlich zum grundständigen Verständnis wissenschaftlichen Arbeitens wird auf verschiedene Software eingegangen, die sowohl für ein strukturiertes Arbeiten als auch für die Analyse von Daten unerlässlich ist. Die Studierenden erarbeiten durch Übungsaufgaben zum entsprechenden Themenbereich die Fertigkeiten des wissenschaftlichen Arbeitens in der Politikwissenschaft.
- Trainer/in: Simon Bein
- Trainer/in: Lisa-Marie Geltinger
- Trainer/in: Anna Höcherl
- Trainer/in: Verena Ibscher
- Trainer/in: Franziska Lambert
- Trainer/in: Raphael Richter
- Trainer/in: Maryia Schasnaya
- Trainer/in: Janine Schröder
- Trainer/in: Christian Sigl
- Trainer/in: Sarah Strömel
- Trainer/in: Ricarda Wünsch
Allgemeines: Die Veranstaltung baut inhaltlich auf dem Grundkurs 3D-Modellierung aus den vorangehenden Sommersemestern auf. Es wird die Open-Source-Software Blender 3D verwendet, um anspruchsvolle Arbeiten im 3D-Raum vorzunehmen. Anhand anschaulicher Beispiele bzw. Aufgaben werden praktische Übungen durchgeführt, die auf ein visuelles Endprodukt abzielen. Die Vorlesung liefert die theoretischen Hintergründe und nötigen Erläuterungen für die Übungen.
Kursziele: Am Ende des Kurses soll jeder Teilnehmer in der Lage sein, mit Hilfe der im Kurs verwendeten Software komplexere 3-Dimensionale Szenen zu gestalten und Animationen darin auszuführen. Es soll ein Überblick zu weiterführenden Arbeitsweisen, Techniken und Werkzeugen im Bereich von 3D-Programmen vermittelt werden.
Voraussetzungen
- Vorlesung Multimedia Technology
- Grundkenntnisse in Bild- und Videobearbeitung
- Kreativität und räumliches Vorstellungsvermögen
- Grundkurs 3D-Modellierung oder ausreichend Erfahrung mit Blender3D
Leistungsnachweis:
- Abgabe von Übungsaufgaben im Laufe des Semesters – Übungsaufgaben müssen bestanden werden
- Erfolgreich abgeschlossene Projektarbeit
- Die Kursnote ergibt sich aus der Bewertung der Projektarbeit.
Lerninhalte:
Der Vertiefungskurs bietet Einblicke in fortgeschrittene Themen der 3D-Gestaltung und wird von praktischen Übungen begleitet. Behandelt werden folgende Themenfelder:
- Vertiefung der Themen aus dem Grundkurs
- Modellierung und Animationstechniken für Fortgeschrittene
- 3D-Objekte in Augmented Reality
- Trainer/in: Martin Brockelmann
Allgemeines: Die Veranstaltung baut inhaltlich auf dem Grundkurs 3D-Modellierung aus den vorangehenden Sommersemestern auf. Es wird die Open-Source-Software Blender 3D verwendet, um anspruchsvolle Arbeiten im 3D-Raum vorzunehmen. Anhand anschaulicher Beispiele bzw. Aufgaben werden praktische Übungen durchgeführt, die auf ein visuelles Endprodukt abzielen. Die Vorlesung liefert die theoretischen Hintergründe und nötigen Erläuterungen für die Übungen.
Kursziele: Am Ende des Kurses soll jeder Teilnehmer in der Lage sein, mit Hilfe der im Kurs verwendeten Software komplexere 3-Dimensionale Szenen zu gestalten und Animationen darin auszuführen. Es soll ein Überblick zu weiterführenden Arbeitsweisen, Techniken und Werkzeugen im Bereich von 3D-Programmen vermittelt werden.
Voraussetzungen
- Vorlesung Multimedia Technology
- Grundkenntnisse in Bild- und Videobearbeitung
- Kreativität und räumliches Vorstellungsvermögen
- Grundkurs 3D-Modellierung oder ausreichend Erfahrung mit Blender3D
Leistungsnachweis:
- Abgabe von Übungsaufgaben im Laufe des Semesters – Übungsaufgaben müssen bestanden werden
- Erfolgreich abgeschlossene Projektarbeit
- Die Kursnote ergibt sich aus der Bewertung der Projektarbeit.
Lerninhalte:
Der Vertiefungskurs bietet Einblicke in fortgeschrittene Themen der 3D-Gestaltung und wird von praktischen Übungen begleitet. Behandelt werden folgende Themenfelder:
- Vertiefung der Themen aus dem Grundkurs
- Modellierung und Animationstechniken für Fortgeschrittene
- 3D-Objekte in Augmented Reality
- Trainer/in: Martin Brockelmann
Allgemeines: Die Veranstaltung baut inhaltlich auf dem Grundkurs 3D-Modellierung aus den vorangehenden Sommersemestern auf. Es wird die Open-Source-Software Blender 3D verwendet, um anspruchsvolle Arbeiten im 3D-Raum vorzunehmen. Anhand anschaulicher Beispiele bzw. Aufgaben werden praktische Übungen durchgeführt, die auf ein visuelles Endprodukt abzielen. Die Vorlesung liefert die theoretischen Hintergründe und nötigen Erläuterungen für die Übungen.
Kursziele: Am Ende des Kurses soll jeder Teilnehmer in der Lage sein, mit Hilfe der im Kurs verwendeten Software komplexere 3-Dimensionale Szenen zu gestalten und Animationen darin auszuführen. Es soll ein Überblick zu weiterführenden Arbeitsweisen, Techniken und Werkzeugen im Bereich von 3D-Programmen vermittelt werden.
Voraussetzungen
- Vorlesung Multimedia Technology
- Grundkenntnisse in Bild- und Videobearbeitung
- Kreativität und räumliches Vorstellungsvermögen
- Grundkurs 3D-Modellierung oder ausreichend Erfahrung mit Blender3D
Leistungsnachweis:
- Abgabe von Übungsaufgaben im Laufe des Semesters – Übungsaufgaben müssen bestanden werden
- Erfolgreich abgeschlossene Projektarbeit
- Die Kursnote ergibt sich aus der Bewertung der Projektarbeit.
Lerninhalte:
Der Vertiefungskurs bietet Einblicke in fortgeschrittene Themen der 3D-Gestaltung und wird von praktischen Übungen begleitet. Behandelt werden folgende Themenfelder:
- Vertiefung der Themen aus dem Grundkurs
- Modellierung und Animationstechniken für Fortgeschrittene
- 3D-Objekte in Augmented Reality
- Trainer/in: Martin Brockelmann
Allgemeines: Die Veranstaltung baut inhaltlich auf dem Grundkurs 3D-Modellierung aus den vorangehenden Sommersemestern auf. Es wird die Open-Source-Software Blender 3D verwendet, um anspruchsvolle Arbeiten im 3D-Raum vorzunehmen. Anhand anschaulicher Beispiele bzw. Aufgaben werden praktische Übungen durchgeführt, die auf ein visuelles Endprodukt abzielen. Die Vorlesung liefert die theoretischen Hintergründe und nötigen Erläuterungen für die Übungen.
Kursziele: Am Ende des Kurses soll jeder Teilnehmer in der Lage sein, mit Hilfe der im Kurs verwendeten Software komplexere 3-Dimensionale Szenen zu gestalten und Animationen darin auszuführen. Es soll ein Überblick zu weiterführenden Arbeitsweisen, Techniken und Werkzeugen im Bereich von 3D-Programmen vermittelt werden.
Voraussetzungen
- Vorlesung Multimedia Technology
- Grundkenntnisse in Bild- und Videobearbeitung
- Kreativität und räumliches Vorstellungsvermögen
- Grundkurs 3D-Modellierung oder ausreichend Erfahrung mit Blender3D
Leistungsnachweis:
- Abgabe von Übungsaufgaben im Laufe des Semesters – Übungsaufgaben müssen bestanden werden
- Erfolgreich abgeschlossene Projektarbeit
- Die Kursnote ergibt sich aus der Bewertung der Projektarbeit.
Lerninhalte:
Der Vertiefungskurs bietet Einblicke in fortgeschrittene Themen der 3D-Gestaltung und wird von praktischen Übungen begleitet. Behandelt werden folgende Themenfelder:
- Vertiefung der Themen aus dem Grundkurs
- Modellierung und Animationstechniken für Fortgeschrittene
- 3D-Objekte in Augmented Reality
- Trainer/in: Martin Brockelmann
Allgemeines: Die Veranstaltung baut inhaltlich auf dem Grundkurs 3D-Modellierung aus den vorangehenden Sommersemestern auf. Es wird die Open-Source-Software Blender 3D verwendet, um anspruchsvolle Arbeiten im 3D-Raum vorzunehmen. Anhand anschaulicher Beispiele bzw. Aufgaben werden praktische Übungen durchgeführt, die auf ein visuelles Endprodukt abzielen. Die Vorlesung liefert die theoretischen Hintergründe und nötigen Erläuterungen für die Übungen.
Kursziele: Am Ende des Kurses soll jeder Teilnehmer in der Lage sein, mit Hilfe der im Kurs verwendeten Software komplexere 3-Dimensionale Szenen zu gestalten und Animationen darin auszuführen. Es soll ein Überblick zu weiterführenden Arbeitsweisen, Techniken und Werkzeugen im Bereich von 3D-Programmen vermittelt werden.
Voraussetzungen
- Vorlesung Multimedia Technology
- Grundkenntnisse in Bild- und Videobearbeitung
- Kreativität und räumliches Vorstellungsvermögen
- Grundkurs 3D-Modellierung oder ausreichend Erfahrung mit Blender3D
Leistungsnachweis:
- Abgabe von Übungsaufgaben im Laufe des Semesters – Übungsaufgaben müssen bestanden werden
- Erfolgreich abgeschlossene Projektarbeit
- Die Kursnote ergibt sich aus der Bewertung der Projektarbeit.
Lerninhalte:
Der Vertiefungskurs bietet Einblicke in fortgeschrittene Themen der 3D-Gestaltung und wird von praktischen Übungen begleitet. Behandelt werden folgende Themenfelder:
- Vertiefung der Themen aus dem Grundkurs
- Modellierung und Animationstechniken für Fortgeschrittene
- 3D-Objekte in Augmented Reality
- Trainer/in: Anton Alesik
- Trainer/in: Martin Brockelmann
Allgemeines: Die Veranstaltung baut inhaltlich auf dem Grundkurs 3D-Modellierung aus den vorangehenden Sommersemestern auf. Es wird die Open-Source-Software Blender 3D verwendet, um anspruchsvolle Arbeiten im 3D-Raum vorzunehmen. Anhand anschaulicher Beispiele bzw. Aufgaben werden praktische Übungen durchgeführt, die auf ein visuelles Endprodukt abzielen. Die Vorlesung liefert die theoretischen Hintergründe und nötigen Erläuterungen für die Übungen.
Kursziele: Am Ende des Kurses soll jeder Teilnehmer in der Lage sein, mit Hilfe der im Kurs verwendeten Software komplexere 3-Dimensionale Szenen zu gestalten und Animationen darin auszuführen. Es soll ein Überblick zu weiterführenden Arbeitsweisen, Techniken und Werkzeugen im Bereich von 3D-Programmen vermittelt werden.
Voraussetzungen
- Vorlesung Multimedia Technology
- Grundkenntnisse in Bild- und Videobearbeitung
- Kreativität und räumliches Vorstellungsvermögen
- Grundkurs 3D-Modellierung oder ausreichend Erfahrung mit Blender3D
Leistungsnachweis:
- (Abgabe von Übungsaufgaben im Laufe des Semesters – Übungsaufgaben müssen bestanden werden )
- Erfolgreich abgeschlossene Projektarbeit
- Die Kursnote ergibt sich aus der Bewertung der Projektarbeit.
Lerninhalte:
Der Vertiefungskurs bietet Einblicke in fortgeschrittene Themen der 3D-Gestaltung und wird von praktischen Übungen begleitet. Behandelt werden folgende Themenfelder:
- Vertiefung der Themen aus dem Grundkurs
- Modellierung und Animationstechniken für Fortgeschrittene
- 3D-Objekte in Augmented Reality
- Trainer/in: Anton Alesik
- Trainer/in: Martin Brockelmann
- Trainer/in: Anton Alesik
- Trainer/in: Martin Brockelmann
Der Vertiefungskurs bietet Einblicke in fortgeschrittene Themen der 3D-Gestaltung und wird von praktischen Übungen begleitet.
Behandelt werden folgende Themenfelder:
- Vertiefung der Themen aus dem Grundkurs
- Modellierung und Animationstechniken für Fortgeschrittene
- 3D-Objekte in der Weiterverarbeitung
- Trainer/in: Anton Alesik
- Trainer/in: Martin Brockelmann
- Trainer/in: Martin Brockelmann
Deutschland ist und wird von migrationsbedingten Prozessen und
Phänomenen geprägt und lässt sich somit als Migrationsgesellschaft
bezeichnen. Dies bedeutet, dass Sie als Lehrkraft (nicht nur) in ihrem
Schulalltag damit konfrontiert sind, dass heute mehr als ein Drittel der
Kinder in der Bundesrepublik eine familiäre oder eigene
Migrationsgeschichte hat.
Trotzdem wird diese Tatsache, in die wir
alle (und als Lehrkräfte ganz besonders) eingebunden sind, von Seiten
der Bildungseinrichtungen häufig ignoriert oder problematisiert, indem
weiterhin an natio-ethno-kulturellen Normalitätskonstruktionen
festgehalten wird. Kinder, die davon abweichen, sind im deutschen
Schulsystem oft systematisch benachteiligt.
Hier hat insbesondere die Grundschule als erste Schule für alle Kinder die Chance und Aufgabe, entsprechend zu reagieren.
Das
Seminar setzt sich sowohl theoretisch als auch handlungsorientiert mit
historischen und aktuell konkurrierenden pädagogischen Antworten auf
Migration auseinander. Durch Exkurse in die kritische soziale Arbeit,
Gesellschafts- und Kulturwissenschaften werden darüber hinaus
(Er)kenntnisse über Themen wie Kultur, Fremdheit, Rassismus oder
Empowerment gewonnen und für die grundschulpädagogische Praxis fruchtbar
gemacht, um eigene Unsicherheiten abzubauen und so den Bedürfnissen
aller Schüler*innen in der Migrationsgesellschaft gerecht werden zu
können.
- Trainer/in: Aminata Diankha
Deutschland ist und wird von migrationsbedingten Prozessen und
Phänomenen geprägt und lässt sich somit als Migrationsgesellschaft
bezeichnen. Dies bedeutet, dass Sie als Lehrkraft (nicht nur) in ihrem
Schulalltag damit konfrontiert sind, dass heute mehr als ein Drittel der
Kinder in der Bundesrepublik eine familiäre oder eigene
Migrationsgeschichte hat.
Trotzdem wird diese Tatsache, in die wir
alle (und als Lehrkräfte ganz besonders) eingebunden sind, von Seiten
der Bildungseinrichtungen häufig ignoriert oder problematisiert, indem
weiterhin an natio-ethno-kulturellen Normalitätskonstruktionen
festgehalten wird. Kinder, die davon abweichen, sind im deutschen
Schulsystem oft systematisch benachteiligt.
Hier hat insbesondere die Grundschule als erste Schule für alle Kinder die Chance und Aufgabe, entsprechend zu reagieren.
Das
Seminar setzt sich sowohl theoretisch als auch handlungsorientiert mit
historischen und aktuell konkurrierenden pädagogischen Antworten auf
Migration auseinander. Durch Exkurse in die kritische soziale Arbeit,
Gesellschafts- und Kulturwissenschaften werden darüber hinaus
(Er)kenntnisse über Themen wie Kultur, Fremdheit, Rassismus oder
Empowerment gewonnen und für die grundschulpädagogische Praxis fruchtbar
gemacht, um eigene Unsicherheiten abzubauen und so den Bedürfnissen
aller Schüler*innen in der Migrationsgesellschaft gerecht werden zu
können.
- Trainer/in: Aminata Diankha
- Trainer/in: Corinna Preißl
- Trainer/in: Florian Meier
Deutschland ist und wird von migrationsbedingten Prozessen und
Phänomenen geprägt und lässt sich somit als Migrationsgesellschaft
bezeichnen. Dies bedeutet, dass Sie als Lehrkraft (nicht nur) in ihrem
Schulalltag damit konfrontiert sind, dass heute mehr als ein Drittel der
Kinder in der Bundesrepublik eine familiäre oder eigene
Migrationsgeschichte hat.
Trotzdem wird diese Tatsache, in die wir
alle (und als Lehrkräfte ganz besonders) eingebunden sind, von Seiten
der Bildungseinrichtungen häufig ignoriert oder problematisiert, indem
weiterhin an natio-ethno-kulturellen Normalitätskonstruktionen
festgehalten wird. Kinder, die davon abweichen, sind im deutschen
Schulsystem oft systematisch benachteiligt.
Hier hat insbesondere die Grundschule als erste Schule für alle Kinder die Chance und Aufgabe, entsprechend zu reagieren.
Das
Seminar setzt sich sowohl theoretisch als auch handlungsorientiert mit
historischen und aktuell konkurrierenden pädagogischen Antworten auf
Migration auseinander. Durch Exkurse in die kritische soziale Arbeit,
Gesellschafts- und Kulturwissenschaften werden darüber hinaus
(Er)kenntnisse über Themen wie Kultur, Fremdheit, Rassismus oder
Empowerment gewonnen und für die grundschulpädagogische Praxis fruchtbar
gemacht, um eigene Unsicherheiten abzubauen und so den Bedürfnissen
aller Schüler*innen in der Migrationsgesellschaft gerecht werden zu
können.
- Trainer/in: Milena Breinbauer
- Trainer/in: Corinna Preißl
Deutschland ist und wird von migrationsbedingten Prozessen und
Phänomenen geprägt und lässt sich somit als Migrationsgesellschaft
bezeichnen. Dies bedeutet, dass Sie als Lehrkraft (nicht nur) in ihrem
Schulalltag damit konfrontiert sind, dass heute mehr als ein Drittel der
Kinder in der Bundesrepublik eine familiäre oder eigene
Migrationsgeschichte hat.
Trotzdem wird diese Tatsache, in die wir
alle (und als Lehrkräfte ganz besonders) eingebunden sind, von Seiten
der Bildungseinrichtungen häufig ignoriert oder problematisiert, indem
weiterhin an natio-ethno-kulturellen Normalitätskonstruktionen
festgehalten wird. Kinder, die davon abweichen, sind im deutschen
Schulsystem oft systematisch benachteiligt.
Hier hat insbesondere die Grundschule als erste Schule für alle Kinder die Chance und Aufgabe, entsprechend zu reagieren.
Das
Seminar setzt sich sowohl theoretisch als auch handlungsorientiert mit
historischen und aktuell konkurrierenden pädagogischen Antworten auf
Migration auseinander. Durch Exkurse in die kritische soziale Arbeit,
Gesellschafts- und Kulturwissenschaften werden darüber hinaus
(Er)kenntnisse über Themen wie Kultur, Fremdheit, Rassismus oder
Empowerment gewonnen und für die grundschulpädagogische Praxis fruchtbar
gemacht, um eigene Unsicherheiten abzubauen und so den Bedürfnissen
aller Schüler*innen in der Migrationsgesellschaft gerecht werden zu
können.
- Trainer/in: Corinna Preißl
Deutschland ist und wird von migrationsbedingten Prozessen und
Phänomenen geprägt und lässt sich somit als Migrationsgesellschaft
bezeichnen. Dies bedeutet, dass Sie als Lehrkraft (nicht nur) in ihrem
Schulalltag damit konfrontiert sind, dass heute mehr als ein Drittel der
Kinder in der Bundesrepublik eine familiäre oder eigene
Migrationsgeschichte hat.
Trotzdem wird diese Tatsache, in die wir
alle (und als Lehrkräfte ganz besonders) eingebunden sind, von Seiten
der Bildungseinrichtungen häufig ignoriert oder problematisiert, indem
weiterhin an natio-ethno-kulturellen Normalitätskonstruktionen
festgehalten wird. Kinder, die davon abweichen, sind im deutschen
Schulsystem oft systematisch benachteiligt.
Hier hat insbesondere die Grundschule als erste Schule für alle Kinder die Chance und Aufgabe, entsprechend zu reagieren.
Das
Seminar setzt sich sowohl theoretisch als auch handlungsorientiert mit
historischen und aktuell konkurrierenden pädagogischen Antworten auf
Migration auseinander. Durch Exkurse in die kritische soziale Arbeit,
Gesellschafts- und Kulturwissenschaften werden darüber hinaus
(Er)kenntnisse über Themen wie Kultur, Fremdheit, Rassismus oder
Empowerment gewonnen und für die grundschulpädagogische Praxis fruchtbar
gemacht, um eigene Unsicherheiten abzubauen und so den Bedürfnissen
aller Schüler*innen in der Migrationsgesellschaft gerecht werden zu
können.
- Trainer/in: Corinna Preißl
Deutschland ist und wird von migrationsbedingten Prozessen und
Phänomenen geprägt und lässt sich somit als Migrationsgesellschaft
bezeichnen. Dies bedeutet, dass Sie als Lehrkraft (nicht nur) in ihrem
Schulalltag damit konfrontiert sind, dass heute mehr als ein Drittel der
Kinder in der Bundesrepublik eine familiäre oder eigene
Migrationsgeschichte hat.
Trotzdem wird diese Tatsache, in die wir
alle (und als Lehrkräfte ganz besonders) eingebunden sind, von Seiten
der Bildungseinrichtungen häufig ignoriert oder problematisiert, indem
weiterhin an natio-ethno-kulturellen Normalitätskonstruktionen
festgehalten wird. Kinder, die davon abweichen, sind im deutschen
Schulsystem oft systematisch benachteiligt.
Hier hat insbesondere die Grundschule als erste Schule für alle Kinder die Chance und Aufgabe, entsprechend zu reagieren.
Das
Seminar setzt sich sowohl theoretisch als auch handlungsorientiert mit
historischen und aktuell konkurrierenden pädagogischen Antworten auf
Migration auseinander. Durch Exkurse in die kritische soziale Arbeit,
Gesellschafts- und Kulturwissenschaften werden darüber hinaus
(Er)kenntnisse über Themen wie Kultur, Fremdheit, Rassismus oder
Empowerment gewonnen und für die grundschulpädagogische Praxis fruchtbar
gemacht, um eigene Unsicherheiten abzubauen und so den Bedürfnissen
aller Schüler*innen in der Migrationsgesellschaft gerecht werden zu
können.
- Trainer/in: Aminata Diankha
- Trainer/in: Corinna Preißl
Deutschland ist und wird von migrationsbedingten Prozessen und
Phänomenen geprägt und lässt sich somit als Migrationsgesellschaft
bezeichnen. Dies bedeutet, dass Sie als Lehrkraft (nicht nur) in ihrem
Schulalltag damit konfrontiert sind, dass heute mehr als ein Drittel der
Kinder in der Bundesrepublik eine familiäre oder eigene
Migrationsgeschichte hat.
Trotzdem wird diese Tatsache, in die wir
alle (und als Lehrkräfte ganz besonders) eingebunden sind, von Seiten
der Bildungseinrichtungen häufig ignoriert oder problematisiert, indem
weiterhin an natio-ethno-kulturellen Normalitätskonstruktionen
festgehalten wird. Kinder, die davon abweichen, sind im deutschen
Schulsystem oft systematisch benachteiligt.
Hier hat insbesondere die Grundschule als erste Schule für alle Kinder die Chance und Aufgabe, entsprechend zu reagieren.
Das
Seminar setzt sich sowohl theoretisch als auch handlungsorientiert mit
historischen und aktuell konkurrierenden pädagogischen Antworten auf
Migration auseinander. Durch Exkurse in die kritische soziale Arbeit,
Gesellschafts- und Kulturwissenschaften werden darüber hinaus
(Er)kenntnisse über Themen wie Kultur, Fremdheit, Rassismus oder
Empowerment gewonnen und für die grundschulpädagogische Praxis fruchtbar
gemacht, um eigene Unsicherheiten abzubauen und so den Bedürfnissen
aller Schüler*innen in der Migrationsgesellschaft gerecht werden zu
können.
- Trainer/in: Aminata Diankha
- Trainer/in: Corinna Preißl
Die Novelle zählt zu einer von Autoren:innen bevorzugten Gattung: Ihre Konzentration auf einen zentralen „Wendepunkt“ in der Existenz des Individuums, die bei Goethe annoncierte „sich ereignete unerhörte Begebenheit“, die hoch verdichtete Erzählweise und der quantitativ beherrschbare Umfang lassen sie auch seitens der Rezipienten hohe Wertschätzung erfahren. Gegenstand des Hauptseminars sind „Höhepunkte“ der Gattung in der Literatur des 19. Jahrhunderts.
- Trainer/in: Jürgen Daiber
- Trainer/in: Miriam Kotter
- Trainer/in: Tatjana Kühnast
Zugunsten einer realistischen und psychologisch plausiblen Charakterdarstellung rücken in Prosa und Dramen des Naturalismus verschiedene Dimensionen von Determination und damit Themen wie Familie, (psychische) Krankheit, Suizid, Armut, Ausbeutung, Kriminalität, Alkoholismus oder Prostitution in den Vordergrund. Dadurch entstehen dramatische Konflikte, die als mögliche Konsequenzen der Lebenswirklichkeit begriffen und durch die Texte reflektiert sowie kritisiert werden.
Das Vertiefungsseminar möchte vor dem Hintergrund von Determinismustheorien, erstarkenden Naturwissenschaften, dem Positivismus und dem Darwinismus Texte wie Arno Holz‘ und Johannes Schlafs Papa Hamlet und Familie Selicke, Max Kretzers Meister Timpe, Gerhart Hauptmanns Vor Sonnenaufgang und Die Weber, und Gabriele Reuters Aus guter Familie lesen. Damit sollen die Studierenden einerseits mit ‚naturalistischen Schlüsseltexten‘ vertraut werden und andererseits ihren Lesehorizont im Hinblick auf das Staatsexamen und die geplanten Schulbesuche erweitern. Neben einer starken literaturgeschichtlichen Fokussierung sollen ebenfalls gattungstheoretische und sprachspezifische Aspekte wie der Bruch mit traditionellen poetischen Regeln, phonographische Methoden (Dialekt, Soziolekt, Psycholekt) oder Bestandteile des Sekundenstils behandelt werden.
Zu jedem der Texte erhalten die Studierenden verschiedene Forschungslinien, nach denen über Annotation Studio annotiert (markieren, kommentieren, taggen) wird, womit ein zielgerichteter Einsatz von Anwendungen der Digital Humanities stattfindet. Für ihre kurzen Informationsinputs und Diskussionsmoderationen wählen die Studierenden jeweils einen oder zwei Impulse zu einem Werk aus. Die Sitzungen sollen in der Universität und wahlweise auch in der Schule stattfinden.
Das Seminar versteht sich als Beitrag zur Vertiefung und Differenzierung der Epochenkenntnisse (vor allem des Naturalismus), der Fähigkeit zur historischen Kontextualisierung literarischer Texte sowie zur Schulung der Fähigkeit der eigenständigen Aneignung, Aufbereitung und Diskussion fachlichen Wissens.
- Trainer/in: Tatjana Kühnast
Es handelt sich bei diesem Seminar um vertiefte Einblicke in die Strahlentherapie nicht-maligner Erkrankungen. Der Kurs ist in erster Linie für interessierte Studenten gedacht, kann aber auch von Assistenzärzten oder ärztlichen Kollegen anderer Fachbereiche absolviert werden.
Der Einschreibeschlüssel ist über den Dozenten erhältlich. Bitte hierzu direkte Kontaktaufnahme mit Hr. Dr. M. Hautmann.
- Trainer/in: Matthias Hautmann
- Trainer/in: Anne-Kathrin Merz
- Trainer/in: Stefanie Gärtner
- Trainer/in: Arno Pfitzner
In diesem Seminar lernen wir verschiedene Motivationstheorien kennen
Jeden Mittwoch 8- 10 Uhr im PT2.0.5
Das Seminar richtet sich in erster Linie an Psychologiestudierende im Bachelorstudiengang (PSY-M13.2) kann aber auch gerne von Nebenfachsstudierenden (z.B.: EDU-M10.0, EDU-M14.0) und Lehramtsstudierenden (Wahlbereich Modul W5) besucht werden.
Bitte hier auch noch schnell anmelden und dann einfach in der ersten Stunde kommen.
aktuell 30 Personen auf der Nachrückliste
- Dozentin: Nicole Gruber
Umweltlernen und Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE, Education for Sustainable Development, ESD) sollen bei den Schüler*innen Verantwortungsbewusstsein für Natur und Umwelt entwickeln und ihr Wissen über die komplexe und wechselseitige Abhängigkeit zwischen Mensch und Umwelt erweitern (vgl. LPPLUS 2014). Wie Schülerinnen und Schüler sich Wissen über Umwelt, deren komplexe Ursachen sowie Auswirkungen aneignen können und sich mit Normen und Werten auseinandersetzen, um ihre Umwelt zukunftsfähig mitgestalten und schützen zu können, soll im Seminar beleuchtet werden.
- Trainer/in: Christian Gößinger
- Trainer/in: Veronika Preisinger
Umweltlernen und Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE, Education for Sustainable Development, ESD) sollen bei den Schüler*innen Verantwortungsbewusstsein für Natur und Umwelt entwickeln und ihr Wissen über die komplexe und wechselseitige Abhängigkeit zwischen Mensch und Umwelt erweitern (vgl. LPPLUS 2014). Wie Schülerinnen und Schüler sich Wissen über Umwelt, deren komplexe Ursachen sowie Auswirkungen aneignen können und sich mit Normen und Werten auseinandersetzen, um ihre Umwelt zukunftsfähig mitgestalten und schützen zu können, soll im Seminar beleuchtet werden.
- Trainer/in: Christian Gößinger
Mit gemeinsamen Zoomkonferenzen und eigenständigen Erarbeitungsphasen werden wir uns die Raum-Perspektive und ihre Didaktik und Methodik grundlegend erschließen. Dazu gehören die Grundkonzepte geographischen Lernens, die unterschiedlichen Schüler*innenvorstellungen und natürlich die Frage nach der unterrichtlichen Umsetzung und dem Einsatz von typisch geographischen Medien. Nach dem Seminar sollen wir als Nichtgeograph*innen fähig sein, motivierende und lernförderliche Angebote aus der geographischen Perspektive zu planen, durchzuführen und zu evaluieren!
- Trainer/in: Christian Gößinger
- Trainer/in: Veronika Preisinger
Mit gemeinsamen Zoomkonferenzen und eigenständigen Erarbeitungsphasen werden wir uns die Raum-Perspektive und ihre Didaktik und Methodik grundlegend erschließen. Dazu gehören die Grundkonzepte geographischen Lernens, die unterschiedlichen Schüler*innenvorstellungen und natürlich die Frage nach der unterrichtlichen Umsetzung und dem Einsatz von typisch geographischen Medien. Nach dem Seminar sollen wir als Nichtgeograph*innen fähig sein, motivierende und lernförderliche Angebote aus der geographischen Perspektive zu planen, durchzuführen und zu evaluieren!
- Trainer/in: Christian Gößinger
- Trainer/in: Veronika Preisinger
Die Novelle zählt zu einer literarisch bevorzugten Gattung: Ihre Konzentration auf einen zentralen „Wendepunkt“ in der Existenz des Individuums, sowie die bei Goethe annoncierte „sich ereignete unerhörte Begebenheit“, die hoch verdichtete Erzählweise und der quantitativ beherrschbare Umfang lassen sie hohe Wertschätzung erfahren. Gegenstand des Hauptseminars sind „Höhepunkte“ der Gattung in der Literatur des 20. Jahrhunderts.
Feststehende Texte: Alfred Döblin: Die Ermordung einer Butterblume, H. von Hofmannsthal: Reitergeschichte, Thomas Mann: Der Tod in Venedig, Arthur Schnitzler: Traumnovelle, Franz Kafka: Die Verwandlung, Robert Musil: Die Portugiesin, Stefan Zweig: Schachnovelle, Martin Walser: Ein fliehendes Pferd, Judith Hermann: Sommerhaus, später.
- Trainer/in: Felicitas Andel
- Trainer/in: Jürgen Daiber
- Trainer/in: Sekretariat Prof.Dr.Herresthal
- Trainer/in: Sekretariat Prof.Dr.Herresthal
- Trainer/in: Christian Helmrich
- Trainer/in: Elke Stadler
- Trainer/in: Christian Helmrich
- Trainer/in: Elke Stadler
- Trainer/in: Maximilian Gschwendner
- Trainer/in: Elke Stadler
- Trainer/in: Alexander Tischbirek
- Trainer/in: Alexander Graser
- Trainer/in: Claudia.M Hofmann
- Trainer/in: Elke Stadler
- Trainer/in: Alexander Graser
- Trainer/in: Christian Helmrich
- Trainer/in: Stefan Reiter
- Trainer/in: Elke Stadler
- Trainer/in: Alexander Graser
- Trainer/in: Elke Stadler
- Trainer/in: Samuel Bauer
- Trainer/in: Bernd J. Hartmann
- Trainer/in: Lehrstuhl Hartmann
- Trainer/in: Laura Macketanz
- Trainer/in: Florian Schlag
Abschaffung der Leibeigenschaft, Annexion der Krim, Bau der Transsibirischen Eisenbahn, nationale Bewegungen, Gründung Wladiwostoks, Fabrikarbeit, verstärkte Alphabetisierung, Presse- und Redefreiheit, Verwaltungsreformen – das sind nur einige Eckpfeiler, die den tiefgreifenden Wandel abstecken, der sich „im langen 19. Jahrhundert“ in Russland vollzog. Das 19. Jahrhundert war für Russland, wie für viele andere Regionen der Welt, eine Zeit rasanter Veränderungen hin zu dem, was wir heute oft als „(Industrie-)Moderne“ bezeichnen. Gleichzeitig wirkten jahrhundertealte Praktiken und Traditionen im riesigen Russländischen Reich nach. Dieses Spannungsverhältnis zwischen Aufbruch und Persistenz von der Herrschaft Katharinas der Großen bis hin zur Oktoberrevolution steht im Zentrum des Proseminars. Wir nähern uns ihm aus sozial-, kultur-, politik- und umweltgeschichtlichen Perspektiven an und verfolgen die Wandlungsprozesse bis hinein in die Geschichte des alltäglichen Lebens. Wie vollzog sich der Wandel und wie wirkte er sich in unterschiedlichen sozialen Milieus und Räumen – in der Stadt und auf dem Land, im Zentrum und an der Peripherie aus? Welche Rolle spielte es dabei, dass es sich um ein Vielvölkerreich handelte? Dabei behalten wir auch den globalen Kontext im Auge und suchen nach Gemeinsamkeiten und Unterschieden zu Entwicklungen in anderen Weltregionen.
- Trainer/in: Melanie Arndt
- Trainer/in: Alexander Graser
- Trainer/in: Christian Helmrich
- Trainer/in: Claudia.M Hofmann
- Trainer/in: Stefan Reiter
- Trainer/in: Elke Stadler
- Trainer/in: Roswitha Seitz
- Trainer/in: Roswitha Seitz
- Trainer/in: Roswitha Seitz
- Trainer/in: Roswitha Seitz
- Trainer/in: Roswitha Seitz

- Trainer/in: Testaccount-vhb-Sekretariat Behr
- Trainer/in: Frank Brennfleck
- Trainer/in: Stefan Brunner
- Trainer/in: Sekretariat Chirurgie
- Trainer/in: Axel Doenecke
- Trainer/in: Matthias Hornung
- Trainer/in: Stephanie Keil
- Trainer/in: Testaccount-vhb-PM Pretzsch
- Trainer/in: Hans Schlitt
- Trainer/in: Testaccount-vhb-Sekretariat Träg
- Trainer/in: Jens Werner
- Trainer/in: VHB Europa
- Trainer/in: Karin Reindl
- Trainer/in: Moritz Anton Richter
- Trainer/in: VHB Europa
- Trainer/in: Karin Reindl
- Trainer/in: Moritz Anton Richter
- Trainer/in: Matthias Bammler
- Trainer/in: Benedikt Fleckenstein
- Trainer/in: David Peter Forster
- Trainer/in: Michaela Ingrisch
- Trainer/in: Sabrina Kroll
- Trainer/in: Monika Schanderl
- Trainer/in: Franziska Schmidl
In den letzten Jahren ist die Videokassette nun vollends aus unserem kulturellen Haushalt verschwunden, was den Anlass dazu bietet, auf die Videokultur zurückzublicken. Denn gerade die Auseinandersetzung damit, wie die Einführung des Speichermediums Video das Fernsehen verändert hat, bietet die Möglichkeit, auch aktuelle Veränderungen der Medienkultur durch Digitalisierung, Internet und DVD in den Blick zu nehmen. Das Seminar beschäftigt sich mit der Technologie des Videorekorders und der Videokassette und wie sie Einfluss auf Praxen der Selbstdarstellung und der Alltagsrepräsentation in Amateurvideos genommen hat, aber auch, wie neue Kunstformen in Bezug auf und als Kritik am Fernsehen entstanden sind und damit die Grenze zwischen Museum und Film/Fernsehen überschritten wurde. Es soll aber auch um die Kopplung von Musik und bewegten Bildern im Musikvideo und die daraus hervorgegangene „MTV-Kultur“ gehen, die großen Einfluss auf Film- und Fernsehästhetik hatte und einen von John T. Caldwell als videografisch bezeichneten Stil etabliert hat. Ein weiterer Schwerpunkt wird die Transformation der Film- und Fernsehkultur durch die Videokassette und die Videothek sein, die Konstitution neuer Formen des Fantums und der Kanonisierung von Filmen, die Jeffrey Sconce als Paracinema bezeichnet hat. Das Seminar bietet auch die Möglichkeit, mit Musikvideos und Kunstvideos relative kurze Varianten audiovisueller Formate zu untersuchen und so auch in Begriffe und Methoden der Analyse der Ästhetik audiovisueller Formen einzuführen.
Zum Seminar wird ein Reader auf Grips erstellt.
Grundlage des Scheinerwerbs sind die Mitarbeit in den Seminaren, die Übernahme eines Referats und das Schreiben einer Hausarbeit.
- Trainer/in: Herbert Schwaab
YouTube ist nur eine von vielen Plattformen einer neuen Medienkultur, die die Distribution und den Zugang zu audiovisuellen Inhalten radikal verändert hat. Die Hoffnung, einen Film oder eine Fernsehserie wiederzusehen, war früher einzig abhängig von der Willkür eines Senders. Heute ist die Erfüllung dieses Wunsches nur einen Click entfernt, der Nimbus einer seltenen Erfahrung verliert sich jedoch in dem Gleichmut, die eine Kultur der ständigen Verfügbarkeit auslöst. Dieses Seminar erforscht die unterschiedlichen Plattformen, Online-Archive, Mediatheken und ihre Effekte nicht nur auf die Wahrnehmung audiovisueller Inhalte, sondern auch auf die Medienwissenschaft selbst, die ihr einst flüchtiges Untersuchungsmaterial jetzt in der aufbereiteten, handlichen Form kurzer Clips geboten bekommt: Theorien und Konzepte werden, so ist anzunehmen, heute auf einer völlig anderen Grundlage entwickelt, ebenso kann die medienwissenschaftliche Lehre auf eine große Auswahl von Clips zurückgreifen. Das Seminar will auch die Auswirkungen auf die Ästhetik neuer audiovisueller Inhalte untersuchen, beispielsweise die Veränderung der Erzählform von Filmen, die sich aus dem über Videoplattformen erworbenen Wissen über audiovisuelle Inhalte ergeben. Ebenso beschäftigt es sich mit den Inhalten selbst, die für Plattformen gestaltet oder bearbeitet werden, beispielsweise Musikclips, Videoclips oder Formen der Selbstpräsentation und der Alltagsinszenierung auf der Plattform YouTube. Es untersucht nicht nur die von Videoplattformen ermöglichte Kreativität der Nutzer, sondern auch die Formatierung dieser Kreativität durch die technologischen Implikationen digitaler Medien.
- Trainer/in: Herbert Schwaab
- Trainer/in: Promotionskolleg der Philosophischen Fakultäten
- Trainer/in: VHB Europa
- Trainer/in: Karin Reindl
- Trainer/in: Moritz Anton Richter
- Trainer/in: VHB Europa
- Trainer/in: Karin Reindl
- Trainer/in: Moritz Anton Richter
Die sogenannte Virtuelle Realität (VR) sollte als Unterhaltungsmedium in
der unmittelbaren Zukunft neue Dimensionen der Mediennutzung eröffnen
und traditionelle Konzepte des medialen Erlebens herausfordern.
Doch was genau ist die Virtuelle Realität? Ein Medium? Eine Technik?
Eine subjektive Erfahrung? Durch die Untersuchung zentraler Technologien
(Head-Tracking, 3D-Audio, Stereoskopie), grundlegender Medientheorien
(Immersion, Interaktivität) und philosophischer Konzepte (Präsenz, Raum,
Atmosphäre) ermöglicht dieses Seminar Studierenden, VR als kulturelles,
technisches und ideelles Phänomen zu analysieren.
Die Haupttexte sind Matthias Wölfel (2023), Immersive Virtuelle Realität. Grundlagen, Technologien, Anwendung und David Chalmers (2023) Realität+. Virtuelle Welten und die Probleme der Philosophie.
Prüfungsleistung: Referat und Hausarbeit (Abgabe bis 30.09.2025)
FlexNow-An- und -Abmeldung: 01.06. - 29.09.2025
- Trainer/in: Paul Labelle
- Trainer/in: Daniel Böhm
- Trainer/in: Johannes Eidenschink
- Trainer/in: Thomas Herl
- Trainer/in: Frank-Michael Matysik
Virtuelle Vorlesung zum Individualarbeitsrecht des Lehrstuhls für Bürgerliches Recht und Arbeitsrecht der Universität Regensburg (Prof. Dr. Frank Maschmann) in Zusammenarbeit mit der Virtuellen Hochschule Bayern (vhb).
Die Vorlesung deckt den Pflichtstoff im Arbeitsrecht zur bayerischen Ersten Juristischen Staatsprüfung ab.
Eine Einschreibung für diese Vorlesung ist nur über die Virtuelle Hochschule Bayern (vhb, www.vhb.org) möglich, die für an einer bayerischen Hochschule oder Universität immatriktulierte Studierende online kostenfrei möglich ist.
Nähere Informationen zur Immatrikulation bzw. Rückmeldung bei der vhb, zur Anmeldung bei VIA und zu VIA finden Sie hier.
- Trainer/in: Johannes Götz
- Trainer/in: Frank Maschmann
- Trainer/in: Gisela Schober
- Trainer/in: Moritz Weinberger
Virtueller Ersatz für das Schwarze Brett!
Ich werde über das Nachrichten-Modul dieses "Kurses" mit allen (eingetragenen) Pharmazie-Studenten kommunizieren!
(--> Die Nachrichten werden dann an die universitäre eMail-Adresse weitergeleitet!)
Ich empfehle allen Pharmazie-Studenten des Hauptstudiums, sich hier einzutragen (und die Uni-eMail-Adresse regelmäßig zu prüfen)!
Viele Grüße
Christoph Dorn
- Trainer/in: Malte Burghardt
- Trainer/in: Serap Erdogmus
- Trainer/in: Uta Hasselmann
- Trainer/in: Ursula Storch

Although the Hebrew Bible and the Old Testament are mainly characterised by male protagonists, there are also a number of central female figures and characters who decisively determine and drive the plot: they appear as matriarchs (Sarah, Rebecca, Rachel), wives (Michal, Abigail, Bathsheba), judges (Deborah) and rebels (Judith).
During the seminar, the characters will be analysed in terms of their representation and function in the text. This serves as a starting point for their visualisation strategies in Jewish and Christian art (history): Where and for what purpose are these female protagonists depicted? How does their ‘image’ change across epochs? And: What role do they play within iconography in comparison to their male counterparts?
Methodological principles will be developed together and tested on various case studies in order to create a joint ‘wiki’ of biblical female figures in art as a result of the course.- Trainer/in: Stephanie Hallinger
- Trainer/in: Daniel Reichenberger
- Trainer/in: Gerhard Waldherr
Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges ist von einem „literarischen Nullpunkt“ die Rede. Sogenannte Trümmerliteratur (Bsp.: Heinrich Böll, Wolfgang Borchert, Günter Eich) beschreibt eine in ihren Grundfesten erschütterte Welt. In Westdeutschland formiert sich die Gruppe 47 (Ingeborg Bachmann, Martin Walser, Günter Grass) deren Mitglieder tonangebend in der Nachkriegsliteratur sein werden. Neben der Aufarbeitung der Kriegstraumata entsteht eine literarische Konzentration auf das Jetzt und Hier der Gegenwartsverhältnisse (Siegfried Lenz, Christine Brückner, Martin Walser), die experimentierfreudige literarische Formen kreiert (Arno Schmidt, Uwe Johnson etc.) Mit dem Vietnamkrieg und der 68er-Bewegung erfolgt eine neuerliche literarische Zäsur. Politische Lyrik (Hans Magnus Enzensberger, Erich Fried), politisches Drama (Peter Weiss, Rolf Hochhuth) und die Gegenbewegung der Neuen Subjektivität (Rolf Dieter Brinkmann, Peter Handke) betreten die literarische Szene. Unter dem Label Popliteratur werden in den späten 1980er und frühen 1990er Jahren dann eine Reihe jüngerer Autoren gefasst, die sich sprachlich und ästhetisch an der Popkultur in Musik und Werbung orientierten (Benjamin von Stuckrad-Barre, Alexa Hennig, Christian Kracht). Der postmoderne Roman etabliert sich zudem als Genre (Christoph Ransmayr, Robert Schneider). Die Vorlesung hat a) das Ziel, wirkmächtige literarhistorische Wissensbestände dieser Phasen zu dokumentieren und b) an Beispielen literarischer Schlüsseltexte diese Phase Zentralmotive der Literatur des 20. Jahrhunderts nach 1945 einer eingehenden Analyse zu unterziehen.
- Trainer/in: Jürgen Daiber
- Trainer/in: Elena Golob
- Trainer/in: Anna-Katharina Haimerl
- Trainer/in: Tatjana Kühnast
Das Modul „Einführung in die Didaktik des Sachunterrichts“ umfasst eine Vorlesung, ein Proseminar und die in die Vorlesung integrierte Veranstaltung Sachunterricht fachdidaktisch.
In diesem GRIPS-Kurs finden Sie die Inhalte zu Vorlesung und Sachunterricht fachdidaktisch.
- Trainer/in: Richard Böhme
- Trainer/in: Kerstin Cwielong
- Trainer/in: Elisabeth Dötter
- Trainer/in: Meike Munser-Kiefer
- Trainer/in: Nadine Neubauer
- Trainer/in: Stefanie Nickel
- Trainer/in: Corinna Preißl
- Trainer/in: Marcus Reinert
- Trainer/in: Stefanie Schwarz
- Trainer/in: Corinna Ziegler
- Trainer/in: Elzbieta Bomastyk
- Trainer/in: Alexandra Clobes
- Trainer/in: Roland Popp
Kursbeschreibung Vorlesung: „Was ist der Mensch“? – Literatur und Anthropologie. Do 10-12 Uhr (Prof. Dr. Jürgen Daiber)
Die Vorlesung beginnt am 23.04;
Jeden Donnerstag (09:00 Uhr) werden die Folien zur jeweiligen Sitzung hochgeladen. Diese Folien sind mit einem erläuternden Kommentar versehen, der die Inhalte kurz zusammenfasst. Falls Fragen zu den Sitzungen/zu den Folien auftauchen sollten, können Sie sich per Email an Herr Prof. Dr. Daiber wenden (im Notfall ist auch eine Kontaktaufnahme in den Telefonsprechstunden am Mittwoch, 13-14 Uhr möglich). Die Fragen und Antworten werden in einem Dokument (anonym) gesammelt und auf GRIPS für alle zur Verfügung gestellt.
- Dozent: Jürgen Daiber
- Dozent: Tatjana Kühnast
- Dozent: Eva Reitberger
- Trainer/in: Thomas Jaki
- Trainer/in: Julia Stier
- Trainer/in: Jiangyue Yao
Das Zeitalter der Karolinger (ca. 700-1000) hat Europa verändert. Mit dem Aufstieg der karolingischen Familie zu Könige des Frankenreichs in der Mitte des 8. Jahrhunderts änderten sich der sakrale Charakter und die Machtgrundlagen des Herrscheramtes. In der langen Regierungszeit Karls des Großen wurden territoriale Expansion, vielfältige Reformanstrengungen im Reich und schließlich die Rangerhöhung des Königs zum westlichen Kaiser durchgesetzt. Unter Karls Sohn Ludwig dem Frommen standen schließlich kirchliche und monastische Reformen, jedoch zunehmend auch familiäre Konflikte um die Nachfolge im Reich im Vordergrund. In den Reichsteilungen (ab 843) zeichneten sich erstmals die Grenzen der späteren europäischen Nationalstaaten in Umrissen ab. Während die Karolinger im Ostfrankenreich bereits zu Beginn des 10. Jahrhunderts ausstarben, regierte die Dynastie im Westen noch bis zu Beginn des 11. Jahrhunderts. Neben Politik und Herrschaft werden in den Zoom-Vorlesungen auch der Wandel der Gesellschaft, Kultur, Religion und Wirtschaft dieser Epoche behandelt.
- Trainer/in: Jörg Oberste
- Trainer/in: Tobias Spiel
- Trainer/in: Frieda Walter
- Trainer/in: Rita Geiger
- Trainer/in: Henning Kortuem
Die Einführungsvorlesung richtet sich v.a. an Studierende, die erste
Einblicke in die Epoche des Mittelalters erlangen möchten. Ziel der
Veranstaltung ist es, ‚große‘ erzählende Überblicke über politik-,
religions-, wirtschafts- und kulturgeschichtliche Zusammenhänge zwischen
Spätantike und Hochmittelalter mit vertiefenden Detailanalysen,
Forschungs- und Quellenfragen zu kombinieren. Sei es der Gang nach
Canossa (11. Jh.), die Übersetzung des Korans ins Lateinische von Petrus
Venerabilis (12.Jh), die Gründung der Universität Paris (12. Jh), der
Ausbruch der Pest oder der Erlass der Goldene Bulle durch Kaiser Karl IV
(14.Jh): In den einzelnen Vorlesungssitzungen sollen einerseits
„prominente“, manchmal aber auch auf den ersten Blick eher unbekannte
und vermeintlich periphere Ereignisse herausgegriffen und vorgestellt
werden, von denen langfristige Wirkungen ausgingen bzw. von denen
ausgehend sich Zusammenhänge mittelalterlicher Geschichte besonders gut
erklären lassen.
- Trainer/in: Sonja Neumeier
- Trainer/in: Jenny Oesterle
- Trainer/in: Frieda Walter
- Trainer/in: Sonja Neumeier
- Trainer/in: Jenny Oesterle
- Trainer/in: Frieda Walter
- Trainer/in: Christoph Härtl
- Trainer/in: Christoph Wagner
- Trainer/in: Christoph Härtl
- Trainer/in: Julian Jachmann
- Trainer/in: Peter Scheuchenpflug
- Trainer/in: Andreas Merkt
Im 18. Jahrhundert begann Russlands europäisches Zeitalter. Zaren wie Peter I. und Katharina II. verstanden die Annäherung an Westeuropa als Fortschritt. Mit der Öffnung nach Europa drangen auch aufklärerische Ideen wie der Lobpreis der Vernunft, Freiheit, Vorstellungen von der Erkennbarkeit der Natur und der Zweifel an überkommenen Gewissheiten in das Zarenreich ein. Statt jedoch die russische Aufklärung als bloße Übernahme einer intellektuellen Strömung nordwesteuropäischer Provenienz anzusehen, ist es sinnvoller von einem Kommunikationsprozess zu sprechen, zu dem wechselseitiges Lernen sowie Missverständnisse gleichermaßen gehören. Die Vorlesung nimmt Russland im Zeitalter der Aufklärung daher von zwei Seiten in den Blick. Zum einen stellt sie dar, wie das Zarenreich in den Augen europäischer Aufklärer zum zivilisatorischen Projekt werden konnte. Zum anderen versteht sie die Aufklärung in Russland auch als russischen Selektionsprozess, in denen aufklärerische Ideen auf fruchtbaren Boden fallen konnten, andere geflissentlich ignoriert wurden. Sie fragt, von welchen Bevölkerungsgruppen die Aufklärung getragen wurde und ob die Obrigkeit eher als Schrittmacher oder als Hemmschuh zu gelten hat. In einem dritten Schritt soll gefragt werden, ob die Aufklärung zur „Europäisierung“ Russlands beigetragen hat, beziehungsweise inwieweit sie dort an ihre Grenzen stieß.
Literatur: Renner, Andreas, Russland: Die Autokratie der Aufklärung, in: Alexander Kraus/Andreas Renner (Hg.), Orte eigener Vernunft. Europäische Aufklärung jenseits der Zentren, Frankfurt, New York 2008, S. 125–142; Schippan, Michael, Die Aufklärung in Russland im 18. Jahrhundert, Wiesbaden, 2012.
- Trainer/in: Julia Herzberg
- Dozent: Silvan Kufner

Vor 150 Jahren, am 20. Oktober 1874, wurde Charles Edward Ives in
Danbury, Connecticut, geboren. Heute gilt er zwar nicht mehr als Vater
der amerikanischen Musik, aber sicherlich als jemand, der dem
Komponieren um 1900 im Anschluss an europäische Vorbilder eine
eigenständig-eigenwillige, modernistische Note verliehen hat. In
direkter Zeitgenossenschaft Arnold Schönbergs entwickelte der als
Versicherungsunternehmer im Hauptberuf tätige Ives eine eigene Vision
von Musik, die konzeptionell, satztechnisch und ideell weit über
tradierte Formen hinausführte. Dabei ist seine Musik kaum unter einfache
und gewohnte Begriffe von Kunstmusik zu bringen; eher entzieht sie sich
der auch in der Musikwissenschaft lange Zeit üblichen Kategorisierung.
Die Vorlesung möchte den ungewöhnlichen Lebens- und Schaffensweg des
Komponisten nachzeichnen, ihn in Bezug zu seinem kulturellen Umfeld in
den USA setzen, experimentelle und traditionelle Elemente identifizieren
und dabei die Bedeutung für die Musik des 20. und 21. Jahrhundert
freilegen.
- Trainer/in: Gregor Herzfeld

Im öffentlichen und medialen Diskurs in Frankreich wird die banlieue im Sinne moderner, großstädtischer Vorortsiedlungen als ein Raum sozialer Verwerfungen und Probleme thematisiert, in dem die Brüche innerhalb der französischen Gesellschaft und das Versagen des Staates in ihrer ganzen Virulenz zu Tage treten: Bildungs- und Chancenungleichheiten, Rassismus und Diskriminierung, Gewalt und Bandenkriminalität, die Herausforderung der französischen Republik durch den communautarisme, die Etablierung von ‚Parallelgesellschaften’. Die bereits seit den 1980er Jahren diskutierte „malaise de la banlieue“ ist zum einen eine durchaus gelebte Realität, zum anderen ein narrativ und medial erzeugtes, imaginatives Produkt (Wagner 2010: 5-7). Dieses kollektive Narrativ wurde durch filmische Produktionen des sog. cinéma de banlieue unweigerlich mitgeprägt, aber durch sie auch immer wieder herausgefordert und hinterfragt. Im Mittelpunkt der VL steht ein Spektrum an Filmen des cinéma de banlieue, das von frühen, gattungsbildenden Produktionen wie Kassovitz’ La Haine (1995) über solche der Jahrtausendwende wie Kéchiches L’Esquive (2004) hin zu jüngsten Filmen wie dem mit einer Cannes-Palme ausgezeichneten Les misérables (2019) von Ladj Ly reicht.
Ausgehend von einer Analyse der erzählten Geschichten, Figurencharakterisierungen und Raumkonstruktionen und mit einem Fokus auf die jeweiligen filmästhetischen Mittel werden u.a. folgende Fragen beleuchtet: Welche Themen und narrativen Muster charakterisieren das cinéma de banlieue? Welche diachronische Entwicklung durchläuft die Gattung? Inwiefern deuten gerade neuere Filme (und Serien) etablierte sozialräumliche und bildräumliche Muster semantisch neu aus? Wo und wie werden stereotypisierte Vorstellungen von den banlieusards als junge, muslimische Männer migrantischer Herkunft, deren Integration in die französische Mehrheitsgesellschaft gescheitert ist, aufgebrochen? Werden ggf. spezifisch ‚weibliche’ Realitäten der banlieue entworfen?
Die Veranstaltung wird online angeboten.
- Trainer/in: Susanne Greilich
Niedergang oder Umbruch? Jüngst wird den Jahrzehnten um 500 wieder verstärkt internationales Interesse zuteil. Dass es zahlreiche wirtschaftliche, religiöse, demographische, allgemein soziokulturelle Transformationsprozesse in der langen Übergangszeit zwischen Antike und Frühmittelalter gab, ist heute unbestritten. Trotzdem hält sich die Vorstellung des Zivilisationsbruchs, der zunehmenden und dauerhaften Verdüsterung, den das Ende des Römischen Reichs mit sich gebracht habe. Die Vorlesung spürt unter globalgeschichtlichem Zugriff und mit verschiedenen Ausleuchtungen (klima-, wirtschafts-, sozial-, herrschaftsgeschichtlich ...) der Frage nach, ob es sich letztlich um eine Abend- oder Morgendämmerung gehandelt habe. Zeitlich wird bis in das 7. Jahrhundert ausgegriffen.
Bemerkung: Die Veranstaltung findet digital statt.
- Trainer/in: Christof Paulus
- Trainer/in: Tobias Spiel
Englisch: Early Christianity and the Religious World of Antiquity
Umfang: 2 SWS
Lehrperson: Prof. Dr. Andreas Merkt
Zeit: Do 16-18 Uhr (c.t.)
Raum: ZH 2
In dieser Vorlesung wird die Herausbildung des kirchlichen Christentums als einer neuen Religion im weltanschaulichen Kosmos der Antike nachgezeichnet. Es wird gezeigt, wie sich seine Identität im Verhältnis zum vorchristlichen sowie zum gleichzeitig sich konturie-renden rabbinischen Judentum, zur Gnosis und zu den polytheistischen Kulten herauskris-tallisiert hat. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem Aufkommen des Islam und seiner Beziehung zum spätantiken Christentum.
- Trainer/in: Marko Jovanovic
- Trainer/in: Kordula Beck
- Trainer/in: Birgit Bergmann
- Trainer/in: Maximilian David
- Trainer/in: Katrin Dorfner
- Trainer/in: Christian Kunze
- Trainer/in: Natalia Meling
Siehe Vorlesungsverzeichnis
- Dozent/in: Susanne Klinger
- Dozent/in: Thomas Schmidt
- Dozent/in: Christian Wolff
- Trainer/in: Kordula Beck
- Trainer/in: Birgit Bergmann
- Trainer/in: Maximilian David
- Trainer/in: Katrin Dorfner
- Trainer/in: Natalia Meling
Die Vorlesung ist kulturwissenschaftlich, historisch und soziologisch orientiert. Sie enthält folgende Punkte:
- Kulturvergleich, Kulturpsychologie (Theorie und Methoden)
- Geschichte Frankreichs und Geschichte Deutschlands im Vergleich, unter besonderer Berücksichtigung der Nationenbildung und der Zeit nach 1945
- Geschichte der deutsch-französischen Beziehungen
- Französische und deutsche Intellektuelle
- Prozess der Vorurteils- und Stereotypenbildung
- Erinnerungskultur
Zur vorbereitenden Lektüre empfohlen:
Fremde Freunde, hg. von Robert Picht/Vincent Hoffmann-Martinot/René Lasserre/Peter Theiner, München 1997.
Michel Espagne: L' horizon anthropologique des transferts culturels, Paris 2004.
Béatrice Durand: Cousins par alliance. Les Allemands en notre miroir. Paris 2002.
- Trainer/in: Carmen Dallmaier
- Trainer/in: Jana Nürnberger
- Trainer/in: Isabella Treskow
- Trainer/in: Christoph Härtl
- Trainer/in: Marcus Stiglegger
- Trainer/in: Michael Pilarski
- Trainer/in: Daniel Reichenberger
- Trainer/in: Gerhard Waldherr
- Trainer/in: Peter Herz
Was sind die Anwendungen von Kryptographie?
Kryptographie schützt die Vertraulichkeit von Daten, indem sie Informationen verschlüsselt, sodass nur autorisierte Personen darauf zugreifen können. Zudem gewährleistet sie die Integrität von Daten, indem sie sicherstellt, dass Informationen während der Übertragung nicht verändert werden. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Authentifizierung, die hilft, die Identität von Benutzern und Systemen zu überprüfen und Betrug zu verhindern.
Weiterführende Themen im Kurs: AES, RSA, ECC, Seitenkanalangriffe, Post-Quantum-Kryptographie
- Trainer/in: Thomas Aulbach
- Trainer/in: Jan Brinkmann
- Trainer/in: Juliane Krämer
- Trainer/in: Michael Meyer
- Trainer/in: Stefan Winderl
- Trainer/in: Susanne Ziereis