- Trainer/in: Katelijne Schiltz
GRIPS - Uni Regensburg
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- Trainer/in: Katelijne Schiltz
Ziel dieser Übung ist nicht etwa ein Stimmtraining oder gar eine Gesangsausbildung. Wir wollen vielmehr anhand von einschlägigen Quellentypen und -formaten lernen, wie man aus diesen Quellen musizieren kann, welche Probleme dabei auftauchen (z. B. Textunterlegung, notationstechnische Schwierigkeiten usw.) und wie diese zu lösen sind. In der ersten Sitzung erfolgt eine Einführung in die weiße Mensuralnotation, die es jedem Teilnehmer ermöglichen soll, erfolgreich an der Übung teilzunehmen. Außerdem soll versucht werden, mit möglichst „leichten” Stücken anzufangen, sodass der Schwierigkeitsgrad im Laufe des Semesters allmählich gesteigert werden kann. In diesem Semester steht das Madrigal im 16. Jahrhundert im Mittelpunkt.
- Trainer/in: Katelijne Schiltz
- Trainer/in: Katelijne Schiltz
Warum machen Leute überhaupt Urlaub? Während Reisen und Migration schon seit Jahrtausenden fester Bestandteil menschlichen Lebens sind, handelt es sich beim Phänomen des Tourismus um ein Produkt der Moderne. Erst im 19. Jahrhundert schafften technologische Innovationen wie die Eisenbahn oder der Telegraf die infrastrukturellen Voraussetzungen für einen strukturierten und oftmals kommerziell gesteuerten Tourismus, während gleichzeitig die Schattenseiten von Industrialisierung und Urbanisierung das Bedürfnis bürgerlicher Schichten nach außerstädtischer Erholung wachsen ließen. In den Zwischenkriegsjahren wandelte sich der Tourismus dann zu einem Massenphänomen, welches nicht zuletzt vom Nationalsozialismus stark instrumentalisiert wurde. Und auch im geteilten Deutschland des Kalten Kriegs blieb Tourismus zutiefst politisch: In der DDR organisierten staatliche Organisationen wie der FDGB-Feriendienst oder die FDJ den Tourismus nach ideologischen Prämissen, während im Westen die zunehmend obligatorischen Sommerurlaube in Italien oder Spanien eine bedeutende Rolle im Wandel der jungen Bundesrepublik zu einer Konsum- und Freizeitgesellschaft spielten. Heute steht der ausufernde „Jetset“-Tourismus einerseits für die global vernetzte Welt kosmopolitischer Eliten, gleichzeitig jedoch auch für rapide wachsende soziale Ungleichheiten und ökologischen Frevel – zumindest bis Corona.
Diese Übung befasst sich mit dem Phänomen des Tourismus aus historischer Perspektive. Weshalb entstand der Tourismus ausgerechnet im 19. Jahrhundert, und welche strukturellen Rahmenbedingungen waren hierfür notwendig? Welche politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Funktionen erfüllte der Tourismus, und inwiefern veränderte er sowohl Gesellschaften als auch die touristischen Räume selbst? Und wie entwickelten sich diese Dynamiken im Laufe des 19. und 20. Jahrhunderts? Diesen Fragen nähern wir uns anhand von aktueller Forschungsliteratur sowie einer Vielzahl abwechslungsreicher Quellen wie beispielsweise Reiseführern, Postkarten und Werbefilmen an.
Hinweis zum digitalen Ablauf: Der Kurs wird (voraussichtlich) digital unterrichtet und ist in fünf größere Themenblöcke gegliedert, was die Vorteile asynchroner und synchroner Lehre miteinander vereint. Jeder Themenblock besteht aus einem einführenden Lehrvideo, einer Auswahl passender Literatur und Quellen, interaktiven asynchronen Diskussionsformaten sowie jeweils einer abschließenden synchronen Zoom-Sitzung. Für jeden dieser fünf Themenblöcke ist eine Arbeitsaufgabe anzufertigen, zu welcher Sie individuelles Feedback erhalten. Die fünf überarbeiteten Aufgaben stellen dann als „Portfolio“ die Bewertungsgrundlage des Kurses dar.
- Trainer/in: Mathias Häußler
- Trainer/in: Tim Kapsreiter
- Trainer/in: Bernadette Mischka
- Trainer/in: Sebastian Pößniker
- Trainer/in: Caroline Märzweiler
- Trainer/in: Caroline Märzweiler
- Trainer/in: Politische Philosophie
Unter dem Begriff Stadtrecht bzw. Marktrecht versteht man im weiteren Sinne die besonderen rechtlichen Verhältnisse in der spätmittelalterlichen und frühneuzeitlichen Stadt bzw. in den Märkten in dieser Zeit, die Gesamtheit der Verfassungs- und Rechtsnormen, die innerhalb einer Stadt oder eines Marktes galten. Im engeren Sinne bilden Stadt- bzw. Marktrechte eine Gruppe von Quellen, in welchen den Bürgern einer Stadt oder eines Marktes bestimmte Privilegien gewährt wurden, die ihnen eine rechtliche Sonderstellung gegenüber der Landbevölkerung einräumten.
In der Übung sollen zunächst die Begriffe Stadt und Markt sowie Stadt- und Marktrecht geklärt und ein Überblick über die altbayerische Städtelandschaft im Spätmittelalter und in der Frühen Neuzeit gegeben werden. Anschließend sollen anhand einiger Beispiele die Inhalte und die Bedeutung von Stadt- und Marktrechten altbayerischer Städte und Märkte sowie die Problematik dieser Quellengruppe aufgezeigt werden. Am Ende soll die Entwicklung der Stadt- und Marktrechte bis zu ihrer Aufhebung am Anfang des 19. Jahrhunderts nachgezeichnet werden. Die Beschäftigung mit dem Thema erfolgt anhand der einschlägigen Literatur und von Quellen, auch von archivalischen Quellen, die erst erschlossen werden müssen.
Leiter der Übung: Dr. Georg Köglmeier
- Trainer/in: Georg Köglmeier
- Trainer/in: Franziska Strobel
- Trainer/in: Gina Henze
- Trainer/in: Heike Hochmuth
- Trainer/in: Caroline Märzweiler
- Trainer/in: Timothy Nunan
Veranstaltungsnummer D-33210
Die Übung wird voraussichtlich im Juli 2021 als Blockveranstaltung in Form von Zoom-Konferenzen abgehalten werden.
Die Übung soll der Vorbereitung auf das schriftliche Staatsexamen (Geschichte Lehramt Gymnasium, Realschule, Mittelschule und Grundschule) dienen. Anhand von Klausurfragen zur mittelalterlichen, zur neueren und zur neuesten Geschichte Bayerns wird die Erschließung und sinnvolle Gliederung von Themen geübt. Die Teilnehmer sollen Gliederungen ausarbeiten, die in den Übungsstunden besprochen werden. Über ein Online-Formular können die Teilnehmer/innen demnächst Themen aus einer Vorschlagsliste auswählen, die sie in der Übung vorstellen wollen.
Die Übung wird voraussichtlich im Juli 2021 als Blockveranstaltung in Form von Zoom-Konferenzen abgehalten werden. Für eine Teilnahme ist eine Anmeldung an dem GRIPS-Kurs zur Examensübung notwendig. Die Anmeldung ist bis zum Abschluss der Veranstaltung möglich. Eine Zugangsbeschränkung gibt es nicht. Die Interessent/inn/en an der Übung sollen sich über LSF zu der Übung anmelden und werden dann vom Kursleiter in den GRIPS-Kurs eingeschrieben. Nähere Informationen, auch die Termine der Veranstaltung und die Zugangsdaten zu den Zoom-Konferenzen, werden den in GRIPS eingeschriebenen Teilnehmer/innen per Mail mitgeteilt werden.
Der Besuch der Veranstaltung ist freiwillig. Es können keine Leistungspunkte erworben werden. Eine Anwesenheitspflicht besteht nicht.Georg Köglmeier
- Trainer/in: Georg Köglmeier
Die Übung soll der Vorbereitung auf das schriftliche Staatsexamen (Geschichte Lehramt Gymnasium, Realschule, Mittelschule und Grundschule) dienen. Anhand von Klausurfragen zur mittelalterlichen, zur neueren und zur neuesten Geschichte Bayerns wird die Erschließung und sinnvolle Gliederung von Themen geübt. Die Teilnehmer sollen Gliederungen ausarbeiten, die in den Übungsstunden besprochen werden. Über ein Online-Formular können die Teilnehmer/innen Themen aus einer Vorschlagsliste auswählen, die sie in der Übung vorstellen wollen.
- Trainer/in: Georg Köglmeier
Die Übung soll der Vorbereitung auf das schriftliche Staatsexamen (Geschichte Lehramt Gymnasium, Realschule, Mittelschule und Grundschule) dienen. Anhand von Klausurfragen zur mittelalterlichen, zur neueren und zur neuesten Geschichte Bayerns wird die Erschließung und sinnvolle Gliederung von Themen geübt. Die Teilnehmer sollen Gliederungen ausarbeiten, die in den Übungsstunden besprochen werden. Über ein Online-Formular können die Teilnehmer/innen Themen aus einer Vorschlagsliste auswählen, die sie in der Übung vorstellen wollen.
Die Übung wird vom 23. bis 25. Februar als Blockveranstaltung in Form von Zoom-Konferenzen abgehalten. Die über SPUR angemeldeten Teilnehmer/innen werden in den GRIPS-Kurs eingeschrieben. Eine Anmeldung ist bis zum Abschluss der Veranstaltung über eine Mail an georg.koeglmeier@ur.de weiterhin möglich. Eine Zugangsbeschränkung gibt es nicht.
Der Besuch der Veranstaltung ist freiwillig. Es können keine Leistungspunkte erworben werden. Eine Anwesenheitspflicht besteht nicht.Georg Köglmeier
- Trainer/in: Georg Köglmeier
Nach einer allgemeinen Einführung in die Paläographie, die Lehre von der Schrift, ihren Erscheinungsformen und Funktionen in den einzelnen Epochen, werden ausgewählte handschriftliche Quellen aus dem 16. bis 18. Jahrhundert, also aus der Frühen Neuzeit, gelesen und inhaltlich erschlossen. Die Teilnehmer sollen dabei paläographische Kenntnisse erwerben oder vertiefen und auch verschiedene typische Quellenarten der Frühen Neuzeit kennenlernen.
Falls möglich, wird im Rahmen der Übung ein Archiv besucht, in dem Originalquellen aus dieser Zeit präsentiert werden.
- Trainer/in: Georg Köglmeier
Nach einer allgemeinen Einführung in die Paläographie, die Lehre von der Schrift, ihren Erscheinungsformen und Funktionen in den einzelnen Epochen, werden handschriftliche Quellen zur Geschichte des Dreißigjährigen Krieges in Bayern gelesen und inhaltlich erschlossen. Die Teilnehmer sollen dabei paläographische Kenntnisse erwerben und über die Auswertung der gelesenen Quellen die Auswirkungen des Krieges auf Bayern erfahren.
Im Rahmen der Übung soll auch ein Archiv besucht, in dem Originalquellen aus der behandelten Zeit besichtigt werden können.
- Trainer/in: Georg Köglmeier
Leiter der Übung: Dr. Georg Köglmeier
In dieser Übung soll die innen- und die außenpolitische Entwicklung Bayerns im sog. langen 19. Jahrhundert, in der Zeit von 1800 bis 1918, anhand zentraler Quellen, die kritisch ausgewertet werden sollen, verfolgt werden. Auf der Grundlage von Quellen untersucht werden - im Bereich der Innenpolitik - etwa die Erhebung Bayerns zum Königreich, die Verfassungsgebung und -entwicklung, die Revolution von 1848/49 und der Untergang der Monarchie, ferner - bezüglich der Außenpolitik - die Mitgliedschaft im Rheinbund und im Deutschen Bund sowie die Zielsetzung und das Ergebnis der bayerischen Politik bei der Gründung des Kaiserreichs.
- Trainer/in: Georg Köglmeier
Leiter der Übung: Dr. Georg Köglmeier
In Mittelpunkt der Übung stehen zwei im 19. Jahrhundert entstandene archivalische Quellen aus dem ländlichen Raum Bayerns. Bei beiden handelt es sich um eine Art Tagebücher. Die Verfasser, ein Kleinbauer und ein Müller, berichten über Alltägliches, das Leben auf dem Land mit Wirtshausbesuchen und Kirchenfesten, über – gerade für die ländliche Bevölkerung wichtige – Wetterereignisse wie Hochwasser und Eisstöße, aber auch über manche Kuriositäten und weltgeschichtliche Ereignisse wie die napoleonischen Kriege, die auch in Bayern Spuren hinterlassen haben. Diese Quellen sollen anhand von quellenkritischen und inhaltlichen Fragen untersucht werden.
Paläographische Kenntnisse werden nicht vorausgesetzt und sind auch nicht unbedingt nötig, weil – zumindest rudimentäre – Transkriptionen vorliegen, wären aber durchaus von Vorteil.
- Trainer/in: Georg Köglmeier
- Trainer/in: Gregor Herzfeld
- Trainer/in: Katelijne Schiltz
Beim Zusammenbruch der nationalsozialistischen Herrschaft am Ende des Zweiten Weltkriegs war Bayern kein Staat mehr, sondern nur noch ein Verwaltungsbezirk. Die Regierungsgewalt übernahm die amerikanische Besatzungsmacht. Unter deren Aufsicht begann die allmähliche Wiedererrichtung der bayerischen Eigenstaatlichkeit. Die Militärregierung setzte einen bayerischen Ministerpräsidenten ein, proklamierte die Bildung eines bayerischen Staates und gab die Ausarbeitung einer Verfassung in Auftrag. Im Dezember 1946 waren mit der Annahme der Verfassung durch einen Volksentscheid, der gleichzeitig abgehaltenen Wahl eines bayerischen Landtags und der mittlerweile stattgefundenen Gründung von politischen Parteien wichtige Schritte auf dem Weg zur Errichtung einer neuen bayerischen Staatlichkeit zurückgelegt. Dieser Neubeginn vollzog sich unter äußerst schwierigen Umständen, die von drückenden wirtschaftlichen Problemen, der sogenannten Entnazifizierung und der Flüchtlingsproblematik geprägt waren.
In der Übung soll die dargestellte Entwicklung anhand von Quellen und Literatur, die gemeinsam gelesen und interpretiert werden, nachgezeichnet werden. Die Übung verfolgt dabei ein allgemeines methodisches und ein spezielles inhaltliches Ziel: Die Teilnehmer der Übung sollen zum einen verschiedene Quellengruppen kennenlernen und anhand der kritischen Lektüre von ausgewählten Quellentexten die historisch-kritische Methode der Geschichtswissenschaft einüben, zum anderen sollen sie einen Einblick in einen grundlegenden Abschnitt der neuesten bayerischen Geschichte gewinnen.
- Trainer/in: Georg Köglmeier
- Trainer/in: Gregor Herzfeld
- Trainer/in: Politische Philosophie
- Trainer/in: Sarah Strömel
- Dozent: Rainer Hammwoehner
- Dozent: Christian Wolff
- Trainer/in: Politische Philosophie
- Trainer/in: Sarah Strömel
- Trainer/in: Georg Köglmeier
- Trainer/in: Nina Kulig
- Trainer/in: Kathrin Pindl
- Trainer/in: Politische Philosophie
- Trainer/in: Sarah Strömel
- Trainer/in: Franziska Strobel
Übungen zur Teilvorlesung "Physikalisch-chemischer Teil" im Modul "Allgemeine Chemie"
Gruppeneinteilung durch die Studienkoordination, Frau Dr. Wanninger Weiß.
Alle Nachmeldungen und Ummeldungen bezüglich Übungsgruppen bitte nur über sie Studienkoordination, da von dort aus alles coronagerecht koordiniert werden muss.
- Trainer/in: Alkwin Slenczka
- Trainer/in: Tanja Auge
- Trainer/in: Robert Büttner
- Trainer/in: Dominique Hausler
- Trainer/in: Meike Klettke
- Trainer/in: Henrik Oback
- Trainer/in: Phil Pöllmann
Unterlagen zu den Übungen im Fach Datenbanken II
- Trainer/in: Tanja Auge
- Trainer/in: Meike Klettke
- Trainer/in: Marion Königseder
Unterlagen zu den Übungen im Fach Datenbanken II
- Trainer/in: Tanja Auge
- Trainer/in: Dominique Hausler
- Trainer/in: Meike Klettke
- Trainer/in: Lina Razouk
- Trainer/in: Holger Leuz
In den Übungen werden die Themen aus der Vorlesung Einführung in die Theoretische Philosophie durch Lektüre und Analyse von Primärtexten vertieft.
Die Übung ist bestanden durch erfolgreichen Vortrag zu einem Wochen-Thema.
- Trainer/in: Holger Leuz
In der Übung zur "Einführung in die Theoretische Philosophie" befassen wir uns mit grundlegenden und klassischen Primärtexten zu den Themen der Vorlesung, also Metaphysik, Erkenntnistheorie, Wissenschaftstheorie, Sprachphilosophie, Philosophie des Geistes und Religionsphilosophie. Dadurch wird der Vorlesungsstoff ergänzt und vertieft und es wird die Fähigkeit zu Verständnis und Analyse philosophischer Argumentationen eingeübt. Es wird zu jeder Sitzung ein Übungsblatt zum jeweiligen Text oder Textabschnitt ausgegeben. Wir werden dann in der Übung den jeweils aktuellen Text anhand der im Übungsblatt gestellten Aufgaben strukturieren und erschließen.
Der Kurs findet digital durch Zoom-Videokonferenzen statt.
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In der Übung zur "Einführung in die Theoretische Philosophie" befassen wir uns mit grundlegenden und klassischen Primärtexten zu den Themen der Vorlesung, also Metaphysik, Erkenntnistheorie, Wissenschaftstheorie, Sprachphilosophie, Philosophie des Geistes und Religionsphilosophie. Dadurch wird der Vorlesungsstoff ergänzt und vertieft und es wird die Fähigkeit zu Verständnis und Analyse philosophischer Argumentationen eingeübt. Es wird zu jeder Sitzung ein Übungsblatt zum jeweiligen Text oder Textabschnitt ausgegeben. Wir werden dann in der Übung den jeweils aktuellen Text anhand der im Übungsblatt gestellten Aufgaben strukturieren und erschließen. |
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| Literatur |
Begleitend zu der Übung wird ein Reader mit den Texten bzw. Textabschnitten zur Verfügung gestellt. |
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| Bemerkung |
Hinweise zu Belegbarkeit und FlexNow-Anmeldung finden Sie unter der Vorlesung 31105. |
| Voraussetzungen |
Keine |
| Leistungsnachweis |
4 LP werden für das Bestehen der Vorlesungsklausur vergeben, siehe den Kommentar dort. Für 8 bzw. 9 LP ist zusätzlich die Übung zu belegen. Der Leistungsnachweis in der Übung erfolgt durch Präsentation einer eigenständig erstellten Lösung zu einem der Übungsblätter. |
- Trainer/in: Holger Leuz
Hier finden Sie alle Infos zu den AC-Demoversuchen WS 2026/27
Alle Neuigkeiten sind unter "Ankündigungen" zu finden.
- Trainer/in: Florian Pielnhofer
- Trainer/in: Petra Hilgers
- Trainer/in: Rudolf Vasold
- Trainer/in: Axel Dürkop
- Trainer/in: Georg Berger
- Trainer/in: Werner Kunz
- Trainer/in: Roland Neueder
- Trainer/in: Stefan Bienk
- Trainer/in: Stefan Bienk
In diesem GRIPS-Kurs können Sie vor allem die wöchentlich zu bearbeitenden Übungsblätter herunterladen.
Abgabe der Blätter jeweils bis Mittwoch 11:30 h
- Trainer/in: Holger Leuz
In den Übungen werden wir die Themen aus der Vorlesung anhand genauer Analyse ausgewählter bedeutender Originaltexte vertiefen. Die 4 LP aus der Übung erwirbt man durch Referat. Grundlage für die Referate sind Übungsblätter zu den jeweiligen Texten.
Übungsgruppen:
Gruppe 1 : Montag, 14.15 - 15.45h im H20
Gruppe 2 : Dienstag, 14.15 - 15.45h digital per Videokonferenz (Zoom-Link auf GRIPS unter "Ankündigungen")
Gruppe 3 : Mittwoch, 14.15 - 15.45h in VG 2.45
- Trainer/in: Holger Leuz
- Trainer/in: Holger Leuz
Die Übung ist in digitaler Form geplant, nähere Infos folgen rechtzeitig.
- Trainer/in: Marisa Birk
- Trainer/in: Mark Greenlee
- Trainer/in: Uebung Greenlee
- Trainer/in: Mark Greenlee
- Trainer/in: Katharina Hense
- Trainer/in: Alexandra Otto
- Trainer/in: Mihaela Pilca
- Trainer/in: Holger Striegl
- Trainer/in: Saskia Lindenberg
Übungskurs zur GRIPS-Basisschulung von Stefan am 04.07.2016
Dieser Übungskurs dient als Spielewiese zum Testen und Ausprobieren.
Viel Vergnügen!
- Trainer/in: Rebecca Deurer
- Trainer/in: Michael Kumeth
- Trainer/in: Susanne Gebauer
- Trainer/in: Udo Peuker
- Trainer/in: Antonella Sartori-Tezzele
- Trainer/in: Sonja Neumeier
- Trainer/in: Jasmin Rother-Struck
- Trainer/in: Jörg Sonntag
- Trainer/in: Frieda Walter
Zum unumgänglichen Handwerkszeug des Historikers gehört die Fähigkeit,
historische Handschriften lesen und auswerten zu können. Anhand
ausgewählter Quellen aus Regensburg und der Region wird das Lesen
handschriftlicher Texte des späten Mittelalters erlernt, in die
Grundtechniken der Archivarbeit eingeführt und Grundzüge der
Regensburger Archivlandschaft vermittelt. Die Teilnehmerzahl ist auf 20
Personen begrenzt.
- Trainer/in: Artur Dirmeier
- Trainer/in: Tobias Spiel
In der Übung werden zentrale Texte der Geschichtsschreibung aus verschiedenen Phasen des Mittelalters vorgestellt. Zum Teil gemeinsam, zum Teil in Eigenarbeit werden ausführlichere Passagen wichtiger historiographischer Werke gelesen sowie inhaltlich und quellenkritisch erschlossen. Zusätzlich werden neuere Ansätze der historiographiegeschichtlichen Forschung vorgestellt und für die Arbeit mit mittelalterlichen Texten der Geschichtsschreibung diskutiert, zum Beispiel aus dem Feld der Erzähltheorie.
- Trainer/in: Sonja Neumeier
- Trainer/in: Jenny Oesterle
- Trainer/in: Frieda Walter
Mittelalterliche Testamente erlauben nicht nur Aussagen über die Höhe und Verteilung von finanziellem und materiellem Erbe, sie liefern einmalige Einblicke in das Welt- und Selbstverständnis des mittelalterlichen Menschen: Dabei zeigen sie die Erblasser – zu denen neben Männern auch zahlreiche Frauen gehörten – in ein weites Netz an Personen und kirchlichen Institutionen eingebunden, das nach dem individuellen Tod zur Sicherung des Seelenheils aktiviert werden konnte. Testamente spiegeln also das mittelalterliche Verständnis einer Gemeinschaft von Lebenden und Toten. Darüber hinaus sind diese Rechtsquellen wichtige Dokumente der Alltagsgeschichte und materiellen Kultur, da Bezeichnungen für vermachte Gegenstände, wie Schmuck, liturgisches Gerät, Geschirr und Kleidung, und deren Bedeutung für Jenseitsvorsorge und Erinnerungskultur teils nur hier greifbar werden. Die Übung erschließt volkssprachliche Testamente des Spätmittelalters über Lektüre und Interpretation. Ein Fokus liegt auf dem süd- und mitteldeutschen Raum; Mittelhochdeutschkenntnisse sind deshalb von Vorteil, aber keine Voraussetzung. Auch der größere gesellschaftliche Kontext der mittelalterlichen Stadt mit ihren Institutionen und ihrer Sakraltopographie soll dabei in das Blickfeld treten.
- Trainer/in: Susanne Ehrich
- Trainer/in: Tobias Spiel
Die Übung ist als Begleitveranstaltung zur Ringvorlesung „Mensch und
Umwelt. Perspektiven der Vormoderne“ (Mi, 14-16 Uhr, H2) konzipiert.
Durch die Lektüre einschlägiger Forschungs- und Quellenliteratur sollen
die in den Vorträgen vorgestellten Themenbereiche vertieft werden und
u.a. eine gezielte Vorbereitung auf die Abschlussklausur erfolgen.
- Trainer/in: Susanne Ehrich
- Trainer/in: Tobias Spiel
- Trainer/in: Mark Greenlee
- Trainer/in: Katharina Hense
- Trainer/in: Maja Pawellek
- Trainer/in: Marisa Birk
- Trainer/in: Mark Greenlee
- Trainer/in: Matthias Blank
- Trainer/in: Simon Flossmann
- Trainer/in: Clara Löh
- Trainer/in: Matthias Blank
- Trainer/in: Clara Löh
- Trainer/in: Matthias Blank
- Trainer/in: Clara Löh
- Trainer/in: Matthias Blank
- Trainer/in: Clara Löh
- Trainer/in: Matthias Blank
- Trainer/in: Clara Löh
- Trainer/in: Matthias Blank
- Trainer/in: Clara Löh
- Trainer/in: Matthias Blank
- Trainer/in: Philipp Graf
- Trainer/in: Clara Löh
- Trainer/in: Matthias Blank
- Trainer/in: Clara Löh
- Trainer/in: Matthias Blank
- Trainer/in: Clara Löh
- Trainer/in: Matthias Blank
- Trainer/in: Clara Löh
Hier ist die Übung zur Vorlesung in Allgemeine Psychologie I Teil2
- Trainer/in: Marisa Birk
- Trainer/in: Anna Eckert
- Trainer/in: Lea Fiedler
- Trainer/in: Mark Greenlee
Die Themen der Vorlesung werden an Hand der Folien besprochen.
- Trainer/in: Mark Greenlee
- Trainer/in: Katharina Hense
- Trainer/in: Alexandra Otto
- Trainer/in: Matthias Blank
- Trainer/in: Matthias Blank
- Trainer/in: Clara Löh
- Trainer/in: Matthias Blank
- Trainer/in: Clara Löh
- Trainer/in: Matthias Blank
- Trainer/in: Clara Löh
- Trainer/in: Matthias Blank
- Trainer/in: Clara Löh
- Trainer/in: Matthias Blank
- Trainer/in: Clara Löh
- Trainer/in: Matthias Blank
- Trainer/in: Clara Löh
- Trainer/in: Matthias Blank
- Trainer/in: Clara Löh
- Trainer/in: Matthias Blank
- Trainer/in: Fabian Christowiak
- Trainer/in: Clara Löh
- Trainer/in: Matthias Blank
- Trainer/in: Clara Löh
- Trainer/in: Matthias Blank
- Trainer/in: Philipp Jell
- Trainer/in: Clara Löh
- Trainer/in: Matthias Blank
- Trainer/in: Clara Löh
Halford Mackinder sagte am Anfang des 20. Jahrhunderts, dass die Herrschaft über „Osteuropa“ in die Herrschaft über die Welt übergeht. Diese Voraussage hat sich zwar nicht bewahrheitet, aber es gibt Gründe zur Annahme, dass der Herrscher über „Osteuropa“ die stärkste Macht in Eurasien darstellt. Vor diesem Hintergrund wird über die Bedeutung von Belarus und der Ukraine für die europäische Sicherheitsarchitektur und über die Wege, was sie dazu innenpolitisch, wirtschaftlich und außenpolitisch beitragen können, gesprochen.
Themen des Kurses
Wer sind Belarussen? Von der Kiewer Rus‘ bis heute.
Wer sind Ukrainer? Von der Kiewer Rus‘ bis heute.
Belarus und Polen: Großfürstenrum Litauen und die Zweite Polnische Republik.
Ukraine und Polen: Kosaken, Adel und die zweite Polnische Republik.
Belarus in der Sowjetunion: Wirtschaftliche Modernisierung einer Kolonie im totalitären Imperium.
Ukraine in der Sowjetunion: Wirtschaftliche Modernisierung einer Kolonie im totalitären Imperium.
Belarus und Ukraine in der Sowjetunion: Elitenfrage.
Belarus und der Zerfall der Sowjetunion 1991-1994.
Ukraine und der Zerfall der Sowjetunion 1989-1991.
Außenpolitische Positionierung der Ukraine bis 2004. Zwischen Russland und dem Westen (USA, EU)
Außenpolitische Positionierung von Belarus unter Lukaschenka. Der treue Verbündete Russlands.
Lukaschenka und der Westen.
Belarus im Krieg um die Ukraine.
Ukraine und der Westen während des Krieges.
Literatur
Albert, G. J., Goltermann, S., Sarasin, P., Sasse, S., Krüger, G., Lötscher, C., . . . Zanetti, S. (2022). Im Krieg. Ukraine, Belarus, Russland: Geschichte der Gegenwart – Reader (Erste Auflage.). Spector Books.
Beck, T. (2025). 20 Jahre Außenpolitik der Ukraine: Vom Majdan 2004 bis zur Lage Anfang 2025 (2., erweiterte Auflage.). Verlag für Polizeiwissenschaft.
Giannakopoulos, A. (2026). Securing peace in Europe: The European prospects of Ukraine (1st edition.). Nomos.
Kappeler, A. (2024). Kleine Geschichte der Ukraine (9., aktualisierte Auflage.). C.H. Beck.
Katchanovski, I. (2026). The Russia-Ukraine war and its origins: From the Maidan to the Ukraine war (1st ed. 2026.). Palgrave Macmillan. https://doi.org/10.1007/978-3-031-98724-3
Maćków, J. (2003). Russlands Beziehungen zu seinen "slawischen Brüdern" Ukraine und Belarus.
Marples, D. R., & Laputska, V. (2025). Belarus: What everyone needs to know. Oxford University Press.
Murzënak, P. P. (2022). Belarus: Prospects of a middle power. Lexington Books.
Schasnaya, M. (2022). Politische Opposition in autoritären Systemen: Belarus und die Ukraine im Vergleich. https://doi.org/10.5283/epub.78530
Zandee, D., & Dijkman, M. (2023). The EU and Ukraine: Towards a new security and defence relationship. Clingendael Institute. http://www.jstor.org/stable/resrep53292
- Trainer/in: Jerzy Mackow
Der Sprachkurs richtet sich an Studierende ohne oder mit geringen Vorkenntnissen im Ukrainischen.
Die Grundlagen der Aussprache und Grammatik werden verständlich vermittelt und systematisch eingeübt. Darüber hinaus werden die mündliche und schriftliche Ausdrucksfähigkeit, das Lese- und Hörverstehen sowie Vermittlungskompetenzen gleichermaßen gefördert.
Die behandelten Themen und Kommunikationsbereiche orientieren sich an den staatlichen ukrainischen Sprachstandards der Niveaustufen A1–A2, die dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen entsprechen.
- Trainer/in: Oksana Turkevych

Im Kurs erweitern die Teilnehmer ihre Sprachkompetenz und Kommunikationsfähigkeiten in der ukrainischen Sprache. Zudem wird ihre soziokulturelle Kompetenz durch kulturelle Beispiele und Vergleiche mit anderen slawischen Sprachen vertieft.
- Trainer/in: Oksana Turkevych

In diesem Kurs lesen die Studierenden Gedichte, Kurzgeschichten und kurze Auszüge aus Werken ukrainischer Autor*innen, die für Bildungszwecke angepasst wurden. Der Fokus liegt auf der Erweiterung des Wortschatzes sowie der Analyse sprachlicher Strukturen, die für die ukrainische Kultur spezifisch sind.
- Trainer/in: Oksana Turkevych
- Trainer/in: Lisa Krieger
- Trainer/in: Vanessa Schön
- Trainer/in: Daniel Balestrini
- Trainer/in: Linda Falter
Greenpeace, WWF, Naturschutzbund – die Namen jener Organisationen und NGOs, die sich den Zielen Natur- und Umweltschutz widmen, sind heute weithin bekannt. Die Kenntnis darüber, wo die Ursprünge der Umweltbewegungen liegen – von Diskussionen über die Waldnutzung um 1800 über Vogelschutzbündnisse im 19. Jahrhundert bis hin zu US-amerikanischen Wurzeln und Anti-Atomkraft-Protesten in den 1980er Jahren –, ist hingegen häufig weniger stark im Wissensstand verankert. Im Seminar widmen wir uns daher sowohl der Geschichte des Themas Umwelt in der Kultur als auch historischen Diskursen um Industrialisierung und Ressourcenausbeutung sowie gegenwärtigen, zunehmend auf individuelle Handlungsmuster bezogenen Strukturen, etwa anhand regionaler Transition-Towns oder Konsumprotesten in Form von Veganismus und nachhaltigem Einkauf.
Während zu Beginn des Kurses die theoretischen Aushandlungen des Spannungsverhältnisses Natur – Kultur behandelt werden, erhalten die Studierenden anschließend die Aufgabe, anhand einzelner Beispiele in Form der kulturwissenschaftlichen Annährung durch Mikrostudien aufzuzeigen, dass individuelle wie auch kollektive Werte und Einstellungen gegenüber Natur und Umwelt keine Selbstverständlichkeiten darstellen, sondern kulturellem Wandel unterliegen.
Die Erarbeitung der Themen erfolgt anhand von historischen Quellen, aktuellen Medientexten und Homepages wie auch qualitativen Interviews, wodurch die Teilnehmer den Umgang mit verschiedenen kulturwissenschaftlichen Methoden erlernen sollen.
- Trainer/in: Barbara Wittmann
- Trainer/in: Christian Gößinger