- Trainer/in: Patrick Ehrich
GRIPS - Uni Regensburg
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Events in Southeastern Europe (such as in the former Yugoslavia during the 1990s) have demonstrated the power of historical memories. The course looks with an anthropological lens at how communities construct their past, and how ideas about the past are transmitted and enacted in an attempt to cement the community. It analyses the processes by which old narratives are deconstructed and new ones are woven from experiences of war, and more specifically, how different 'vehicles of memory' (such as material objects, photographs, monuments, museums, education, images, symbols, reenactments, commemorations, rituals, bodily routines, television and cinema) help shape collective memory.
- Trainer/in: Gerlachus Duijzings
- Trainer/in: Sophia Neidhardt
- Trainer/in: Stefanie Aufschnaiter
- Trainer/in: Ferdinand Evers
- Trainer/in: Tobias Nicklas
- Trainer/in: Astrid Rank
- Trainer/in: Karsten Rincke
- Trainer/in: Christiane Thim-Mabrey
- Trainer/in: Bernd Ludwig
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In dieser Lehrveranstaltung wird ein Einblick in die Typologie verbaler Kategorien gegeben. Zu verbalen Kategorien gehören u. a. Tempus, Aspekt und Modalität. Aber auch weniger bekannte Kategorien wie z. B. Evidentialität werden in diesem Seminar betrachtet. Dazu werden neben Beispielen aus dem Deutschen auch Beispiele aus nicht-indoeuropäischen Sprachen herangezogen werden, sodass die verbalen Kategorien aus typologischer Sicht illustriert werden können. |
- Trainer/in: Tina West
Einführung in das Verbandsmaterial des UKR
Interprofessionelles Kursangebot für Studierende der Medizin und Pflege
- Trainer/in: Edith Faltermeier
- Trainer/in: Christine Fehlner
- Trainer/in: Sekretariat Statur
- Trainer/in: Tutoren Statur
- Trainer/in: Gabriele Griese-Heindl
Dieses Projektseminar findet als Blockseminar statt.
Die erste Sitzung findet am Freitag, 16.4. (13-15:00 Uhr c.t.) per Zoom statt.
Die weiteren Termine werden in Anbetracht der Pandemielage aller Voraussicht nach ebenfalls digital stattfinden (sollte es die Lage zulassen kann nach Absprache im Kurs über Präsenztermine nachgedacht werden).
Die Teilnahme an allen Terminen ist verbindlich.
Für weitere Infos siehe die Kursbeschreibung: https://lsf.uni-regensburg.de/qisserver/rds?state=verpublish&status=init&vmfile=no&moduleCall=webInfo&publishConfFile=webInfo&publishSubDir=veranstaltung&veranstaltung.veranstid=173067
- Trainer/in: Solveig Ottmann
- Trainer/in: Verena Ebermeier
Proseminar: Verflochtene Welten: Die Frühe Neuzeit in globalhistorischer Perspektive (1500–1800) (Entangled Worlds: The Early Modern Period from a Global Historical Perspective)
Die Frühe Neuzeit war eine Epoche intensiver globaler Verflechtungen. Neue Handelsrouten, Kolonialreiche, Missionen, Migrationsbewegungen und der Austausch von Wissen und die Zirkulation von Objekten und Materialien verbanden unterschiedliche Weltteile miteinander. Dias Proseminar führt in zentrale Themen, Konzepte und Methoden der Globalgeschichte ein, indem es die Frühe Neuzeit als eine Periode globaler Begegnungen und wechselseitiger Beziehungen untersucht. Anhand ausgewählter Fallstudien – von der iberischen Expansion über die jesuitischen Missionen und den transatlantischen Handel mit versklavten Afrikaner:innen bis zur Zirkulation von Pflanzen, Objekten und Wissen – untersuchen wir Vernetzungen zwischen unterschiedlichen Weltteilen auf globaler Ebene.
In dem Proseminar widmen wir uns nach einführenden Lektüresitzungen, die in zentrale Konzepte der Globalgeschichte einführen, unterschiedlichen Themen. Mit Hilfe von deutscher und englischer Forschungsliteratur werden wir frühneuzeitliche Quellen aus globalhistorischer Perspektive kontextualisieren und analysieren. Dabei soll einerseits ein Verständnis für die dynamischen Wechselwirkungen zwischen lokalen und globalen Prozessen entwickelt werden, andererseits dient die quellenkritische Lektüre dazu, eurozentrische Narrative zu hinterfragen. Im Rahmen des Proseminars werden auch wissenschaftliche Arbeitstechniken (Textanalyse, Referat, Hausarbeit) geschult.
Eine regelmäßige Teilnahme am Proseminar ist Voraussetzung für den Erwerb von Leistungspunkten. Ebenso wird eine gründliche Vorbereitung des wöchentlichen Lektürepensums und die Bereitschaft vorausgesetzt, englische Texte zu lesen. Für den Erhalt des Scheins sind zudem die Mitwirkung an einer Sitzung (Referat, Quellenarbeit), die Abgabe eines einseitigen Abstracts für die Hausarbeit sowie die schriftliche Ausfertigung einer 15-seitigen Hausarbeit erforderlich (Abgabe zum Ende des Semesters).
Literatur
Conrad, Sebastian, Globalgeschichte: eine Einführung, München 2013.
Gänger, Stefanie; Osterhammel, Jürgen (Hg.), Rethinking Global History, Cambridge 2024.
Motadel, David, Globalizing Europe: A History, Cambridge 2025.
Mukherjee, Rila, Europe in the World from 1350 to 1650, Singapore 2025.
Parker, Charles H., Global Interactions in the Early Modern Age, 1400 – 1800, Cambridge 2010.
- Trainer/in: Anne Mariss
- Trainer/in: Rike Krämer-Hoppe
- Trainer/in: Transregionale Normentwicklung
- Trainer/in: David Sixt
- Trainer/in: Rike Krämer-Hoppe
- Trainer/in: Transregionale Normentwicklung
- Trainer/in: Katharina Obendorfer
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- Trainer/in: Tassilo Heinrich
- Trainer/in: Marie Beyrich
- Trainer/in: Elke Stadler
Auf der Grundlage von Kenntnissen einer slavischen Sprache (z.B.
Russisch oder Polnisch) werden im Kurs rezeptive Kenntnisse in einer
weiteren slavischen Sprache (Ukrainisch) erworben. Der Erwerb der
Lesefähigkeit steht dabei im Vordergrund. Die Teilnehmer und
Teilnehmerinnen des Kurses sollen über Basiskenntnisse in einer
slavischen Sprache verfügen.
- Trainer/in: Oleksandr Zabirko
- Trainer/in: Manfred Bauer
- Trainer/in: Andreas Reißmann
- Trainer/in: Manfred Bauer
- Trainer/in: Ivo Kaunzinger
- Trainer/in: Oleksandr Zabirko
Mi 16-18 Uhr
PT 2.0.9.
Infrastrukturen ermöglichen die (Neu-)ordnung von Räumen. Sie mobilisieren Ressourcen und Arbeitskraft in großem Umfang und verweisen auf die jeweils zeitgenössischen Herrschaftsverhältnisse und Zukunftsvorstellungen. Durch sie lassen sich lange Distanzen überwinden sowie Mangel und Überfluss an Menschen und Gütern ausgleichen. Sie entwickeln auf diese Weise eine starke gesellschaftliche Gestaltungskraft. Die Übung widmet sich diesen Aspekten in Bezug auf das Russländische Reich. In einem ersten Schritt stehen Infrastrukturen als Integrations- und Herrschaftsmedien im Mittelpunkt. Die Übung fragt, wie es dem Zarenreich gelang, militärische, politische oder ökonomische Überlegenheit gegenüber der indigenen Bevölkerung in Sibirien und benachbarten Herrschaftsräumen in dauerhafte Macht zu verwandeln. Wie wurden schwer erreichbare Gebiete in der arktischen Tundra, in der Steppe oder auf Kamčatka erschlossen, welche technischen, kommunikativen und administrativen Mittel standen zur Verfügung, um militärische Stützpunkte oder neu gegründete Städte zu versorgen? In einem zweiten Schritt wird der Zusammenhang von Infrastrukturen und sozialen Praktiken untersucht. Inwieweit trugen sie zur Mobilität und Migration sowie Wissensaustausch und Handel bei? Wie wandelten oder verfestigten sich durch sie soziale Hierarchien?
Während die bisherige Forschung insbesondere Infrastrukturen im 19. und 20. Jahrhundert untersucht hat, stellt die Übung „vormoderne“ Infrastrukturen in den Mittelpunkt. Die Bedeutung von Seewegen, Häfen, (Wasser-)Straßen sowie dem Postwesen stehen im Zentrum. Mit diesen Themen bewegt sich die Übung an der Schnittstelle von Technik-, Wirtschafts- und Umweltgeschichte, in die die Übung gleichfalls Einblicke geben wird.
Literatur:
Dittmar Dahlmann, Sibirien. Vom 16. Jahrhundert bis zur Gegenwart. Paderborn 2009.
Jens Ivo Engels; Julia Obertreis (Hrsg.), Themenheft Infrastrukturen von Saeculum. Jahrbuch für Universalgeschichte 1/2007.
Sebastian Gießmann, Die Verbundenheit der Dinge. Eine Kulturgeschichte der Netze und Netzwerke, Berlin 2014.
Per Högselius; Arne Kaijser; Erik van der Vleuten, Europe’s Infrastructure Transition. Economy, War, Nature. Basingstoke 2015.
Nancy Shields Kollmann, The Russian Empire 1450-1801. Oxford 2017.
Dirk van Laak, Infra-Strukturgeschichte, in: Geschichte und Gesellschaft 27, 2001, 367–393.
Leistungsnachweise: Mitarbeit und Referat
- Trainer/in: Julia Herzberg
- Trainer/in: Agnes Rugel
Dies ist der gemeinsame Grips Kurs für das Vernetzungsseminar AC bei Dr. Stefanie Gärtner und Dr. Florian Pielnhofer, sowie für das Vernetzungsseminar PC bei Apl. Prof. Dr. Rainer Müller.
Einschreibeschlüssel erhalten Sie in der ersten Seminarstunde.
- Trainer/in: Stefanie Gärtner
- Trainer/in: Rainer Mueller
- Trainer/in: Florian Pielnhofer
Verschiedene Textarten verstehen, analysieren und zusammenfassen
Die
Inhalte verschiedener Textformen schnell zu erfassen, Texte zu analysieren und
diese zusammengefasst darstellen und wiedergeben zu können stellt eine maßgebliche
Fertigkeit für Studium und spätere akademische Berufe dar. So wird in diesem
Seminar geübt verschiedene Textformen (z.B. wissenschaftliche Studien und
Lehrtexte) zu erfassen, zu analysieren und diese auf verschiedene Weise (z.B.
Proposals, PowerPoint-Präsentationen, etc.) zusammenzufassen.
- Trainer/in: Andreas Widmann
- Trainer/in: GRIPS Administrator
- Trainer/in: Karoline Bernhard-Höfer
- Trainer/in: Erich Hans
- Trainer/in: Jürgen Putzger
- Trainer/in: Holger Striegl
- Trainer/in: Christoph Strunk
- Trainer/in: Danny Talley
Bitte treten Sie diesem Kurs bei, wenn Sie für die Teilnahme an psychologischen Experimenten/Befragungen etc. am Lehrstuhl Pädagogische Psychologie von den jeweiligen Mitarbeitern angeschrieben werden möchten. Die Teilnahme als Versuchsperson wird mit den entsprechenden Versuchspersonenstunden oder finanziell vergütet.
- Versuchsleiter/in: Fabian Hutmacher
- Versuchsleiter/in: Ferdinand Kosak
- Versuchsleiter/in: Lisa Kugler
- Versuchsleiter/in: Christof Kuhbandner
- Versuchsleiter/in: Monika Schanderl
- Versuchsleiter/in: Iris Schelhorn
- Versuchsleiter/in: Philipp Spachtholz

Für die Arbeit und den Umgang mit Versuchstieren ist in Deutschland ein entsprechender Sachkundenachweis erforderlich. Dieser Kurs deckt die EU-Funktionen A und D ab und richtet sich an Personen, die bislang nicht mit Versuchstieren gearbeitet haben oder die keinen ausreichenden Sachkundenachweis vorlegen können.
Die Inhalte des Kurses orientieren sich am Aus- und Fortbildungsrahmen zur
RL 2010/63/EU und an der Tierschutzversuchstierverordnung (Anlage 1, Abschnitt
2 und 3).
Der Kurs besteht verpflichtend aus einem Theorie- und einem Praxisteil. Eine
Zulassung zum Praxis-Teil ist erst nach erfolgreichem Bestehen der
Theorie-Klausur möglich.
Um den Einschreibeschlüssel zu erhalten, schreiben Sie bitte von Ihrer Dienstadresse eine (leere) E-Mail (! Bitte keine Notiz oder Terminanfrage!) an: vtk@uni-regensburg.de (Betreff: Einschreibung).
- Trainer/in: Katharina Ebert
- Trainer/in: Munhie Rihm
- Trainer/in: Stephanie Skala
- Trainer/in: Anja Wege
- Trainer/in: Jana Heinze
- Trainer/in: Magdalena Ippisch
- Trainer/in: Inken Rebentrost
- Trainer/in: Moritz Thurl
VG 0.24
- Trainer/in: Christoph Althammer
- Trainer/in: Simon Bachmeier
- Trainer/in: Jens Bauer
- Trainer/in: Jutta Kloth
- Trainer/in: Christa Kraemer-Eul
- Trainer/in: Constanze Pfaller
- Trainer/in: Caroline Berger
- Trainer/in: Eva Lackner
- Trainer/in: Caroline Berger
- Trainer/in: Eva Lackner
Das Seminar soll als anwendungsbezogene Vertiefung der ”Einführung in die Politikwissenschaft” dienen und dabei die Praxis des Wissenschaftlichen Arbeitens in der Politikwissenschaft näher bringen. Beteiligt sind dabei Dozierende aller Lehrstühle der Instituts für Politikwissenschaft.
Im Fokus des Seminars stehen das politikwissenschaftliche Arbeiten und die Standards, die für die wissenschaftliche Forschung in unserer Disziplin gelten. Im ersten Block werden besonders der Aufbau und die Strukturierung einer wissenschaftlichen Arbeit thematisiert. Nachfolgend werden sowohl der Forschungsprozess als auch dessen Aufbereitung und Darstellung vertieft. Zusätzlich zum grundständigen Verständnis wissenschaftlichen Arbeitens wird auf verschiedene Software eingegangen, die sowohl für ein strukturiertes Arbeiten als auch für die Analyse von Daten unerlässlich ist. Die Studierenden erarbeiten durch Übungsaufgaben zum entsprechenden Themenbereich die Fertigkeiten des wissenschaftlichen Arbeitens in der Politikwissenschaft.
- Trainer/in: Simon Bein
- Trainer/in: Lisa-Marie Geltinger
- Trainer/in: Anna Höcherl
- Trainer/in: Verena Ibscher
- Trainer/in: Franziska Lambert
- Trainer/in: Raphael Richter
- Trainer/in: Maryia Schasnaya
- Trainer/in: Janine Schröder
- Trainer/in: Christian Sigl
- Trainer/in: Sarah Strömel
- Trainer/in: Ricarda Wünsch
Allgemeines: Die Veranstaltung baut inhaltlich auf dem Grundkurs 3D-Modellierung aus den vorangehenden Sommersemestern auf. Es wird die Open-Source-Software Blender 3D verwendet, um anspruchsvolle Arbeiten im 3D-Raum vorzunehmen. Anhand anschaulicher Beispiele bzw. Aufgaben werden praktische Übungen durchgeführt, die auf ein visuelles Endprodukt abzielen. Die Vorlesung liefert die theoretischen Hintergründe und nötigen Erläuterungen für die Übungen.
Kursziele: Am Ende des Kurses soll jeder Teilnehmer in der Lage sein, mit Hilfe der im Kurs verwendeten Software komplexere 3-Dimensionale Szenen zu gestalten und Animationen darin auszuführen. Es soll ein Überblick zu weiterführenden Arbeitsweisen, Techniken und Werkzeugen im Bereich von 3D-Programmen vermittelt werden.
Voraussetzungen
- Vorlesung Multimedia Technology
- Grundkenntnisse in Bild- und Videobearbeitung
- Kreativität und räumliches Vorstellungsvermögen
- Grundkurs 3D-Modellierung oder ausreichend Erfahrung mit Blender3D
Leistungsnachweis:
- Abgabe von Übungsaufgaben im Laufe des Semesters – Übungsaufgaben müssen bestanden werden
- Erfolgreich abgeschlossene Projektarbeit
- Die Kursnote ergibt sich aus der Bewertung der Projektarbeit.
Lerninhalte:
Der Vertiefungskurs bietet Einblicke in fortgeschrittene Themen der 3D-Gestaltung und wird von praktischen Übungen begleitet. Behandelt werden folgende Themenfelder:
- Vertiefung der Themen aus dem Grundkurs
- Modellierung und Animationstechniken für Fortgeschrittene
- 3D-Objekte in Augmented Reality
- Trainer/in: Martin Brockelmann
Allgemeines: Die Veranstaltung baut inhaltlich auf dem Grundkurs 3D-Modellierung aus den vorangehenden Sommersemestern auf. Es wird die Open-Source-Software Blender 3D verwendet, um anspruchsvolle Arbeiten im 3D-Raum vorzunehmen. Anhand anschaulicher Beispiele bzw. Aufgaben werden praktische Übungen durchgeführt, die auf ein visuelles Endprodukt abzielen. Die Vorlesung liefert die theoretischen Hintergründe und nötigen Erläuterungen für die Übungen.
Kursziele: Am Ende des Kurses soll jeder Teilnehmer in der Lage sein, mit Hilfe der im Kurs verwendeten Software komplexere 3-Dimensionale Szenen zu gestalten und Animationen darin auszuführen. Es soll ein Überblick zu weiterführenden Arbeitsweisen, Techniken und Werkzeugen im Bereich von 3D-Programmen vermittelt werden.
Voraussetzungen
- Vorlesung Multimedia Technology
- Grundkenntnisse in Bild- und Videobearbeitung
- Kreativität und räumliches Vorstellungsvermögen
- Grundkurs 3D-Modellierung oder ausreichend Erfahrung mit Blender3D
Leistungsnachweis:
- Abgabe von Übungsaufgaben im Laufe des Semesters – Übungsaufgaben müssen bestanden werden
- Erfolgreich abgeschlossene Projektarbeit
- Die Kursnote ergibt sich aus der Bewertung der Projektarbeit.
Lerninhalte:
Der Vertiefungskurs bietet Einblicke in fortgeschrittene Themen der 3D-Gestaltung und wird von praktischen Übungen begleitet. Behandelt werden folgende Themenfelder:
- Vertiefung der Themen aus dem Grundkurs
- Modellierung und Animationstechniken für Fortgeschrittene
- 3D-Objekte in Augmented Reality
- Trainer/in: Martin Brockelmann
Allgemeines: Die Veranstaltung baut inhaltlich auf dem Grundkurs 3D-Modellierung aus den vorangehenden Sommersemestern auf. Es wird die Open-Source-Software Blender 3D verwendet, um anspruchsvolle Arbeiten im 3D-Raum vorzunehmen. Anhand anschaulicher Beispiele bzw. Aufgaben werden praktische Übungen durchgeführt, die auf ein visuelles Endprodukt abzielen. Die Vorlesung liefert die theoretischen Hintergründe und nötigen Erläuterungen für die Übungen.
Kursziele: Am Ende des Kurses soll jeder Teilnehmer in der Lage sein, mit Hilfe der im Kurs verwendeten Software komplexere 3-Dimensionale Szenen zu gestalten und Animationen darin auszuführen. Es soll ein Überblick zu weiterführenden Arbeitsweisen, Techniken und Werkzeugen im Bereich von 3D-Programmen vermittelt werden.
Voraussetzungen
- Vorlesung Multimedia Technology
- Grundkenntnisse in Bild- und Videobearbeitung
- Kreativität und räumliches Vorstellungsvermögen
- Grundkurs 3D-Modellierung oder ausreichend Erfahrung mit Blender3D
Leistungsnachweis:
- Abgabe von Übungsaufgaben im Laufe des Semesters – Übungsaufgaben müssen bestanden werden
- Erfolgreich abgeschlossene Projektarbeit
- Die Kursnote ergibt sich aus der Bewertung der Projektarbeit.
Lerninhalte:
Der Vertiefungskurs bietet Einblicke in fortgeschrittene Themen der 3D-Gestaltung und wird von praktischen Übungen begleitet. Behandelt werden folgende Themenfelder:
- Vertiefung der Themen aus dem Grundkurs
- Modellierung und Animationstechniken für Fortgeschrittene
- 3D-Objekte in Augmented Reality
- Trainer/in: Martin Brockelmann
Allgemeines: Die Veranstaltung baut inhaltlich auf dem Grundkurs 3D-Modellierung aus den vorangehenden Sommersemestern auf. Es wird die Open-Source-Software Blender 3D verwendet, um anspruchsvolle Arbeiten im 3D-Raum vorzunehmen. Anhand anschaulicher Beispiele bzw. Aufgaben werden praktische Übungen durchgeführt, die auf ein visuelles Endprodukt abzielen. Die Vorlesung liefert die theoretischen Hintergründe und nötigen Erläuterungen für die Übungen.
Kursziele: Am Ende des Kurses soll jeder Teilnehmer in der Lage sein, mit Hilfe der im Kurs verwendeten Software komplexere 3-Dimensionale Szenen zu gestalten und Animationen darin auszuführen. Es soll ein Überblick zu weiterführenden Arbeitsweisen, Techniken und Werkzeugen im Bereich von 3D-Programmen vermittelt werden.
Voraussetzungen
- Vorlesung Multimedia Technology
- Grundkenntnisse in Bild- und Videobearbeitung
- Kreativität und räumliches Vorstellungsvermögen
- Grundkurs 3D-Modellierung oder ausreichend Erfahrung mit Blender3D
Leistungsnachweis:
- Abgabe von Übungsaufgaben im Laufe des Semesters – Übungsaufgaben müssen bestanden werden
- Erfolgreich abgeschlossene Projektarbeit
- Die Kursnote ergibt sich aus der Bewertung der Projektarbeit.
Lerninhalte:
Der Vertiefungskurs bietet Einblicke in fortgeschrittene Themen der 3D-Gestaltung und wird von praktischen Übungen begleitet. Behandelt werden folgende Themenfelder:
- Vertiefung der Themen aus dem Grundkurs
- Modellierung und Animationstechniken für Fortgeschrittene
- 3D-Objekte in Augmented Reality
- Trainer/in: Martin Brockelmann
Allgemeines: Die Veranstaltung baut inhaltlich auf dem Grundkurs 3D-Modellierung aus den vorangehenden Sommersemestern auf. Es wird die Open-Source-Software Blender 3D verwendet, um anspruchsvolle Arbeiten im 3D-Raum vorzunehmen. Anhand anschaulicher Beispiele bzw. Aufgaben werden praktische Übungen durchgeführt, die auf ein visuelles Endprodukt abzielen. Die Vorlesung liefert die theoretischen Hintergründe und nötigen Erläuterungen für die Übungen.
Kursziele: Am Ende des Kurses soll jeder Teilnehmer in der Lage sein, mit Hilfe der im Kurs verwendeten Software komplexere 3-Dimensionale Szenen zu gestalten und Animationen darin auszuführen. Es soll ein Überblick zu weiterführenden Arbeitsweisen, Techniken und Werkzeugen im Bereich von 3D-Programmen vermittelt werden.
Voraussetzungen
- Vorlesung Multimedia Technology
- Grundkenntnisse in Bild- und Videobearbeitung
- Kreativität und räumliches Vorstellungsvermögen
- Grundkurs 3D-Modellierung oder ausreichend Erfahrung mit Blender3D
Leistungsnachweis:
- Abgabe von Übungsaufgaben im Laufe des Semesters – Übungsaufgaben müssen bestanden werden
- Erfolgreich abgeschlossene Projektarbeit
- Die Kursnote ergibt sich aus der Bewertung der Projektarbeit.
Lerninhalte:
Der Vertiefungskurs bietet Einblicke in fortgeschrittene Themen der 3D-Gestaltung und wird von praktischen Übungen begleitet. Behandelt werden folgende Themenfelder:
- Vertiefung der Themen aus dem Grundkurs
- Modellierung und Animationstechniken für Fortgeschrittene
- 3D-Objekte in Augmented Reality
- Trainer/in: Anton Alesik
- Trainer/in: Martin Brockelmann
Allgemeines: Die Veranstaltung baut inhaltlich auf dem Grundkurs 3D-Modellierung aus den vorangehenden Sommersemestern auf. Es wird die Open-Source-Software Blender 3D verwendet, um anspruchsvolle Arbeiten im 3D-Raum vorzunehmen. Anhand anschaulicher Beispiele bzw. Aufgaben werden praktische Übungen durchgeführt, die auf ein visuelles Endprodukt abzielen. Die Vorlesung liefert die theoretischen Hintergründe und nötigen Erläuterungen für die Übungen.
Kursziele: Am Ende des Kurses soll jeder Teilnehmer in der Lage sein, mit Hilfe der im Kurs verwendeten Software komplexere 3-Dimensionale Szenen zu gestalten und Animationen darin auszuführen. Es soll ein Überblick zu weiterführenden Arbeitsweisen, Techniken und Werkzeugen im Bereich von 3D-Programmen vermittelt werden.
Voraussetzungen
- Vorlesung Multimedia Technology
- Grundkenntnisse in Bild- und Videobearbeitung
- Kreativität und räumliches Vorstellungsvermögen
- Grundkurs 3D-Modellierung oder ausreichend Erfahrung mit Blender3D
Leistungsnachweis:
- (Abgabe von Übungsaufgaben im Laufe des Semesters – Übungsaufgaben müssen bestanden werden )
- Erfolgreich abgeschlossene Projektarbeit
- Die Kursnote ergibt sich aus der Bewertung der Projektarbeit.
Lerninhalte:
Der Vertiefungskurs bietet Einblicke in fortgeschrittene Themen der 3D-Gestaltung und wird von praktischen Übungen begleitet. Behandelt werden folgende Themenfelder:
- Vertiefung der Themen aus dem Grundkurs
- Modellierung und Animationstechniken für Fortgeschrittene
- 3D-Objekte in Augmented Reality
- Trainer/in: Anton Alesik
- Trainer/in: Martin Brockelmann
- Trainer/in: Anton Alesik
- Trainer/in: Martin Brockelmann
Der Vertiefungskurs bietet Einblicke in fortgeschrittene Themen der 3D-Gestaltung und wird von praktischen Übungen begleitet.
Behandelt werden folgende Themenfelder:
- Vertiefung der Themen aus dem Grundkurs
- Modellierung und Animationstechniken für Fortgeschrittene
- 3D-Objekte in der Weiterverarbeitung
- Trainer/in: Anton Alesik
- Trainer/in: Martin Brockelmann
- Trainer/in: Martin Brockelmann
Deutschland ist und wird von migrationsbedingten Prozessen und
Phänomenen geprägt und lässt sich somit als Migrationsgesellschaft
bezeichnen. Dies bedeutet, dass Sie als Lehrkraft (nicht nur) in ihrem
Schulalltag damit konfrontiert sind, dass heute mehr als ein Drittel der
Kinder in der Bundesrepublik eine familiäre oder eigene
Migrationsgeschichte hat.
Trotzdem wird diese Tatsache, in die wir
alle (und als Lehrkräfte ganz besonders) eingebunden sind, von Seiten
der Bildungseinrichtungen häufig ignoriert oder problematisiert, indem
weiterhin an natio-ethno-kulturellen Normalitätskonstruktionen
festgehalten wird. Kinder, die davon abweichen, sind im deutschen
Schulsystem oft systematisch benachteiligt.
Hier hat insbesondere die Grundschule als erste Schule für alle Kinder die Chance und Aufgabe, entsprechend zu reagieren.
Das
Seminar setzt sich sowohl theoretisch als auch handlungsorientiert mit
historischen und aktuell konkurrierenden pädagogischen Antworten auf
Migration auseinander. Durch Exkurse in die kritische soziale Arbeit,
Gesellschafts- und Kulturwissenschaften werden darüber hinaus
(Er)kenntnisse über Themen wie Kultur, Fremdheit, Rassismus oder
Empowerment gewonnen und für die grundschulpädagogische Praxis fruchtbar
gemacht, um eigene Unsicherheiten abzubauen und so den Bedürfnissen
aller Schüler*innen in der Migrationsgesellschaft gerecht werden zu
können.
- Trainer/in: Aminata Diankha
Deutschland ist und wird von migrationsbedingten Prozessen und
Phänomenen geprägt und lässt sich somit als Migrationsgesellschaft
bezeichnen. Dies bedeutet, dass Sie als Lehrkraft (nicht nur) in ihrem
Schulalltag damit konfrontiert sind, dass heute mehr als ein Drittel der
Kinder in der Bundesrepublik eine familiäre oder eigene
Migrationsgeschichte hat.
Trotzdem wird diese Tatsache, in die wir
alle (und als Lehrkräfte ganz besonders) eingebunden sind, von Seiten
der Bildungseinrichtungen häufig ignoriert oder problematisiert, indem
weiterhin an natio-ethno-kulturellen Normalitätskonstruktionen
festgehalten wird. Kinder, die davon abweichen, sind im deutschen
Schulsystem oft systematisch benachteiligt.
Hier hat insbesondere die Grundschule als erste Schule für alle Kinder die Chance und Aufgabe, entsprechend zu reagieren.
Das
Seminar setzt sich sowohl theoretisch als auch handlungsorientiert mit
historischen und aktuell konkurrierenden pädagogischen Antworten auf
Migration auseinander. Durch Exkurse in die kritische soziale Arbeit,
Gesellschafts- und Kulturwissenschaften werden darüber hinaus
(Er)kenntnisse über Themen wie Kultur, Fremdheit, Rassismus oder
Empowerment gewonnen und für die grundschulpädagogische Praxis fruchtbar
gemacht, um eigene Unsicherheiten abzubauen und so den Bedürfnissen
aller Schüler*innen in der Migrationsgesellschaft gerecht werden zu
können.
- Trainer/in: Aminata Diankha
- Trainer/in: Corinna Preißl
- Trainer/in: Florian Meier
Deutschland ist und wird von migrationsbedingten Prozessen und
Phänomenen geprägt und lässt sich somit als Migrationsgesellschaft
bezeichnen. Dies bedeutet, dass Sie als Lehrkraft (nicht nur) in ihrem
Schulalltag damit konfrontiert sind, dass heute mehr als ein Drittel der
Kinder in der Bundesrepublik eine familiäre oder eigene
Migrationsgeschichte hat.
Trotzdem wird diese Tatsache, in die wir
alle (und als Lehrkräfte ganz besonders) eingebunden sind, von Seiten
der Bildungseinrichtungen häufig ignoriert oder problematisiert, indem
weiterhin an natio-ethno-kulturellen Normalitätskonstruktionen
festgehalten wird. Kinder, die davon abweichen, sind im deutschen
Schulsystem oft systematisch benachteiligt.
Hier hat insbesondere die Grundschule als erste Schule für alle Kinder die Chance und Aufgabe, entsprechend zu reagieren.
Das
Seminar setzt sich sowohl theoretisch als auch handlungsorientiert mit
historischen und aktuell konkurrierenden pädagogischen Antworten auf
Migration auseinander. Durch Exkurse in die kritische soziale Arbeit,
Gesellschafts- und Kulturwissenschaften werden darüber hinaus
(Er)kenntnisse über Themen wie Kultur, Fremdheit, Rassismus oder
Empowerment gewonnen und für die grundschulpädagogische Praxis fruchtbar
gemacht, um eigene Unsicherheiten abzubauen und so den Bedürfnissen
aller Schüler*innen in der Migrationsgesellschaft gerecht werden zu
können.
- Trainer/in: Milena Breinbauer
- Trainer/in: Corinna Preißl
Deutschland ist und wird von migrationsbedingten Prozessen und
Phänomenen geprägt und lässt sich somit als Migrationsgesellschaft
bezeichnen. Dies bedeutet, dass Sie als Lehrkraft (nicht nur) in ihrem
Schulalltag damit konfrontiert sind, dass heute mehr als ein Drittel der
Kinder in der Bundesrepublik eine familiäre oder eigene
Migrationsgeschichte hat.
Trotzdem wird diese Tatsache, in die wir
alle (und als Lehrkräfte ganz besonders) eingebunden sind, von Seiten
der Bildungseinrichtungen häufig ignoriert oder problematisiert, indem
weiterhin an natio-ethno-kulturellen Normalitätskonstruktionen
festgehalten wird. Kinder, die davon abweichen, sind im deutschen
Schulsystem oft systematisch benachteiligt.
Hier hat insbesondere die Grundschule als erste Schule für alle Kinder die Chance und Aufgabe, entsprechend zu reagieren.
Das
Seminar setzt sich sowohl theoretisch als auch handlungsorientiert mit
historischen und aktuell konkurrierenden pädagogischen Antworten auf
Migration auseinander. Durch Exkurse in die kritische soziale Arbeit,
Gesellschafts- und Kulturwissenschaften werden darüber hinaus
(Er)kenntnisse über Themen wie Kultur, Fremdheit, Rassismus oder
Empowerment gewonnen und für die grundschulpädagogische Praxis fruchtbar
gemacht, um eigene Unsicherheiten abzubauen und so den Bedürfnissen
aller Schüler*innen in der Migrationsgesellschaft gerecht werden zu
können.
- Trainer/in: Corinna Preißl
Deutschland ist und wird von migrationsbedingten Prozessen und
Phänomenen geprägt und lässt sich somit als Migrationsgesellschaft
bezeichnen. Dies bedeutet, dass Sie als Lehrkraft (nicht nur) in ihrem
Schulalltag damit konfrontiert sind, dass heute mehr als ein Drittel der
Kinder in der Bundesrepublik eine familiäre oder eigene
Migrationsgeschichte hat.
Trotzdem wird diese Tatsache, in die wir
alle (und als Lehrkräfte ganz besonders) eingebunden sind, von Seiten
der Bildungseinrichtungen häufig ignoriert oder problematisiert, indem
weiterhin an natio-ethno-kulturellen Normalitätskonstruktionen
festgehalten wird. Kinder, die davon abweichen, sind im deutschen
Schulsystem oft systematisch benachteiligt.
Hier hat insbesondere die Grundschule als erste Schule für alle Kinder die Chance und Aufgabe, entsprechend zu reagieren.
Das
Seminar setzt sich sowohl theoretisch als auch handlungsorientiert mit
historischen und aktuell konkurrierenden pädagogischen Antworten auf
Migration auseinander. Durch Exkurse in die kritische soziale Arbeit,
Gesellschafts- und Kulturwissenschaften werden darüber hinaus
(Er)kenntnisse über Themen wie Kultur, Fremdheit, Rassismus oder
Empowerment gewonnen und für die grundschulpädagogische Praxis fruchtbar
gemacht, um eigene Unsicherheiten abzubauen und so den Bedürfnissen
aller Schüler*innen in der Migrationsgesellschaft gerecht werden zu
können.
- Trainer/in: Corinna Preißl
Deutschland ist und wird von migrationsbedingten Prozessen und
Phänomenen geprägt und lässt sich somit als Migrationsgesellschaft
bezeichnen. Dies bedeutet, dass Sie als Lehrkraft (nicht nur) in ihrem
Schulalltag damit konfrontiert sind, dass heute mehr als ein Drittel der
Kinder in der Bundesrepublik eine familiäre oder eigene
Migrationsgeschichte hat.
Trotzdem wird diese Tatsache, in die wir
alle (und als Lehrkräfte ganz besonders) eingebunden sind, von Seiten
der Bildungseinrichtungen häufig ignoriert oder problematisiert, indem
weiterhin an natio-ethno-kulturellen Normalitätskonstruktionen
festgehalten wird. Kinder, die davon abweichen, sind im deutschen
Schulsystem oft systematisch benachteiligt.
Hier hat insbesondere die Grundschule als erste Schule für alle Kinder die Chance und Aufgabe, entsprechend zu reagieren.
Das
Seminar setzt sich sowohl theoretisch als auch handlungsorientiert mit
historischen und aktuell konkurrierenden pädagogischen Antworten auf
Migration auseinander. Durch Exkurse in die kritische soziale Arbeit,
Gesellschafts- und Kulturwissenschaften werden darüber hinaus
(Er)kenntnisse über Themen wie Kultur, Fremdheit, Rassismus oder
Empowerment gewonnen und für die grundschulpädagogische Praxis fruchtbar
gemacht, um eigene Unsicherheiten abzubauen und so den Bedürfnissen
aller Schüler*innen in der Migrationsgesellschaft gerecht werden zu
können.
- Trainer/in: Aminata Diankha
- Trainer/in: Corinna Preißl
Deutschland ist und wird von migrationsbedingten Prozessen und
Phänomenen geprägt und lässt sich somit als Migrationsgesellschaft
bezeichnen. Dies bedeutet, dass Sie als Lehrkraft (nicht nur) in ihrem
Schulalltag damit konfrontiert sind, dass heute mehr als ein Drittel der
Kinder in der Bundesrepublik eine familiäre oder eigene
Migrationsgeschichte hat.
Trotzdem wird diese Tatsache, in die wir
alle (und als Lehrkräfte ganz besonders) eingebunden sind, von Seiten
der Bildungseinrichtungen häufig ignoriert oder problematisiert, indem
weiterhin an natio-ethno-kulturellen Normalitätskonstruktionen
festgehalten wird. Kinder, die davon abweichen, sind im deutschen
Schulsystem oft systematisch benachteiligt.
Hier hat insbesondere die Grundschule als erste Schule für alle Kinder die Chance und Aufgabe, entsprechend zu reagieren.
Das
Seminar setzt sich sowohl theoretisch als auch handlungsorientiert mit
historischen und aktuell konkurrierenden pädagogischen Antworten auf
Migration auseinander. Durch Exkurse in die kritische soziale Arbeit,
Gesellschafts- und Kulturwissenschaften werden darüber hinaus
(Er)kenntnisse über Themen wie Kultur, Fremdheit, Rassismus oder
Empowerment gewonnen und für die grundschulpädagogische Praxis fruchtbar
gemacht, um eigene Unsicherheiten abzubauen und so den Bedürfnissen
aller Schüler*innen in der Migrationsgesellschaft gerecht werden zu
können.
- Trainer/in: Aminata Diankha
- Trainer/in: Corinna Preißl
Die Novelle zählt zu einer von Autoren:innen bevorzugten Gattung: Ihre Konzentration auf einen zentralen „Wendepunkt“ in der Existenz des Individuums, die bei Goethe annoncierte „sich ereignete unerhörte Begebenheit“, die hoch verdichtete Erzählweise und der quantitativ beherrschbare Umfang lassen sie auch seitens der Rezipienten hohe Wertschätzung erfahren. Gegenstand des Hauptseminars sind „Höhepunkte“ der Gattung in der Literatur des 19. Jahrhunderts.
- Trainer/in: Jürgen Daiber
- Trainer/in: Miriam Kotter
- Trainer/in: Tatjana Kühnast
Zugunsten einer realistischen und psychologisch plausiblen Charakterdarstellung rücken in Prosa und Dramen des Naturalismus verschiedene Dimensionen von Determination und damit Themen wie Familie, (psychische) Krankheit, Suizid, Armut, Ausbeutung, Kriminalität, Alkoholismus oder Prostitution in den Vordergrund. Dadurch entstehen dramatische Konflikte, die als mögliche Konsequenzen der Lebenswirklichkeit begriffen und durch die Texte reflektiert sowie kritisiert werden.
Das Vertiefungsseminar möchte vor dem Hintergrund von Determinismustheorien, erstarkenden Naturwissenschaften, dem Positivismus und dem Darwinismus Texte wie Arno Holz‘ und Johannes Schlafs Papa Hamlet und Familie Selicke, Max Kretzers Meister Timpe, Gerhart Hauptmanns Vor Sonnenaufgang und Die Weber, und Gabriele Reuters Aus guter Familie lesen. Damit sollen die Studierenden einerseits mit ‚naturalistischen Schlüsseltexten‘ vertraut werden und andererseits ihren Lesehorizont im Hinblick auf das Staatsexamen und die geplanten Schulbesuche erweitern. Neben einer starken literaturgeschichtlichen Fokussierung sollen ebenfalls gattungstheoretische und sprachspezifische Aspekte wie der Bruch mit traditionellen poetischen Regeln, phonographische Methoden (Dialekt, Soziolekt, Psycholekt) oder Bestandteile des Sekundenstils behandelt werden.
Zu jedem der Texte erhalten die Studierenden verschiedene Forschungslinien, nach denen über Annotation Studio annotiert (markieren, kommentieren, taggen) wird, womit ein zielgerichteter Einsatz von Anwendungen der Digital Humanities stattfindet. Für ihre kurzen Informationsinputs und Diskussionsmoderationen wählen die Studierenden jeweils einen oder zwei Impulse zu einem Werk aus. Die Sitzungen sollen in der Universität und wahlweise auch in der Schule stattfinden.
Das Seminar versteht sich als Beitrag zur Vertiefung und Differenzierung der Epochenkenntnisse (vor allem des Naturalismus), der Fähigkeit zur historischen Kontextualisierung literarischer Texte sowie zur Schulung der Fähigkeit der eigenständigen Aneignung, Aufbereitung und Diskussion fachlichen Wissens.
- Trainer/in: Tatjana Kühnast
Es handelt sich bei diesem Seminar um vertiefte Einblicke in die Strahlentherapie nicht-maligner Erkrankungen. Der Kurs ist in erster Linie für interessierte Studenten gedacht, kann aber auch von Assistenzärzten oder ärztlichen Kollegen anderer Fachbereiche absolviert werden.
Der Einschreibeschlüssel ist über den Dozenten erhältlich. Bitte hierzu direkte Kontaktaufnahme mit Hr. Dr. M. Hautmann.
- Trainer/in: Matthias Hautmann
- Trainer/in: Anne-Kathrin Merz
- Trainer/in: Stefanie Gärtner
- Trainer/in: Arno Pfitzner
In diesem Seminar lernen wir verschiedene Motivationstheorien kennen
Jeden Mittwoch 8- 10 Uhr im PT2.0.5
Das Seminar richtet sich in erster Linie an Psychologiestudierende im Bachelorstudiengang (PSY-M13.2) kann aber auch gerne von Nebenfachsstudierenden (z.B.: EDU-M10.0, EDU-M14.0) und Lehramtsstudierenden (Wahlbereich Modul W5) besucht werden.
Bitte hier auch noch schnell anmelden und dann einfach in der ersten Stunde kommen.
aktuell 30 Personen auf der Nachrückliste
- Dozentin: Nicole Gruber
Umweltlernen und Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE, Education for Sustainable Development, ESD) sollen bei den Schüler*innen Verantwortungsbewusstsein für Natur und Umwelt entwickeln und ihr Wissen über die komplexe und wechselseitige Abhängigkeit zwischen Mensch und Umwelt erweitern (vgl. LPPLUS 2014). Wie Schülerinnen und Schüler sich Wissen über Umwelt, deren komplexe Ursachen sowie Auswirkungen aneignen können und sich mit Normen und Werten auseinandersetzen, um ihre Umwelt zukunftsfähig mitgestalten und schützen zu können, soll im Seminar beleuchtet werden.
- Trainer/in: Christian Gößinger
- Trainer/in: Veronika Preisinger
Umweltlernen und Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE, Education for Sustainable Development, ESD) sollen bei den Schüler*innen Verantwortungsbewusstsein für Natur und Umwelt entwickeln und ihr Wissen über die komplexe und wechselseitige Abhängigkeit zwischen Mensch und Umwelt erweitern (vgl. LPPLUS 2014). Wie Schülerinnen und Schüler sich Wissen über Umwelt, deren komplexe Ursachen sowie Auswirkungen aneignen können und sich mit Normen und Werten auseinandersetzen, um ihre Umwelt zukunftsfähig mitgestalten und schützen zu können, soll im Seminar beleuchtet werden.
- Trainer/in: Christian Gößinger
Mit gemeinsamen Zoomkonferenzen und eigenständigen Erarbeitungsphasen werden wir uns die Raum-Perspektive und ihre Didaktik und Methodik grundlegend erschließen. Dazu gehören die Grundkonzepte geographischen Lernens, die unterschiedlichen Schüler*innenvorstellungen und natürlich die Frage nach der unterrichtlichen Umsetzung und dem Einsatz von typisch geographischen Medien. Nach dem Seminar sollen wir als Nichtgeograph*innen fähig sein, motivierende und lernförderliche Angebote aus der geographischen Perspektive zu planen, durchzuführen und zu evaluieren!
- Trainer/in: Christian Gößinger
- Trainer/in: Veronika Preisinger
Mit gemeinsamen Zoomkonferenzen und eigenständigen Erarbeitungsphasen werden wir uns die Raum-Perspektive und ihre Didaktik und Methodik grundlegend erschließen. Dazu gehören die Grundkonzepte geographischen Lernens, die unterschiedlichen Schüler*innenvorstellungen und natürlich die Frage nach der unterrichtlichen Umsetzung und dem Einsatz von typisch geographischen Medien. Nach dem Seminar sollen wir als Nichtgeograph*innen fähig sein, motivierende und lernförderliche Angebote aus der geographischen Perspektive zu planen, durchzuführen und zu evaluieren!
- Trainer/in: Christian Gößinger
- Trainer/in: Veronika Preisinger
Die Novelle zählt zu einer literarisch bevorzugten Gattung: Ihre Konzentration auf einen zentralen „Wendepunkt“ in der Existenz des Individuums, sowie die bei Goethe annoncierte „sich ereignete unerhörte Begebenheit“, die hoch verdichtete Erzählweise und der quantitativ beherrschbare Umfang lassen sie hohe Wertschätzung erfahren. Gegenstand des Hauptseminars sind „Höhepunkte“ der Gattung in der Literatur des 20. Jahrhunderts.
Feststehende Texte: Alfred Döblin: Die Ermordung einer Butterblume, H. von Hofmannsthal: Reitergeschichte, Thomas Mann: Der Tod in Venedig, Arthur Schnitzler: Traumnovelle, Franz Kafka: Die Verwandlung, Robert Musil: Die Portugiesin, Stefan Zweig: Schachnovelle, Martin Walser: Ein fliehendes Pferd, Judith Hermann: Sommerhaus, später.
- Trainer/in: Felicitas Andel
- Trainer/in: Jürgen Daiber
Veranstaltung findet 14-tägig jeweils am Mittwoch statt !
- Trainer/in: Sekretariat Prof.Dr.Herresthal
- Trainer/in: Philipp Traidl
- Trainer/in: Christian Helmrich
- Trainer/in: Elke Stadler
- Trainer/in: Christian Helmrich
- Trainer/in: Elke Stadler
- Trainer/in: Maximilian Gschwendner
- Trainer/in: Elke Stadler
- Trainer/in: Alexander Tischbirek
- Trainer/in: Alexander Graser
- Trainer/in: Claudia.M Hofmann
- Trainer/in: Elke Stadler
- Trainer/in: Alexander Graser
- Trainer/in: Christian Helmrich
- Trainer/in: Stefan Reiter
- Trainer/in: Elke Stadler
- Trainer/in: Alexander Graser
- Trainer/in: Elke Stadler
- Trainer/in: Samuel Bauer
- Trainer/in: Bernd J. Hartmann
- Trainer/in: Lehrstuhl Hartmann
- Trainer/in: Laura Macketanz
- Trainer/in: Florian Schlag
Abschaffung der Leibeigenschaft, Annexion der Krim, Bau der Transsibirischen Eisenbahn, nationale Bewegungen, Gründung Wladiwostoks, Fabrikarbeit, verstärkte Alphabetisierung, Presse- und Redefreiheit, Verwaltungsreformen – das sind nur einige Eckpfeiler, die den tiefgreifenden Wandel abstecken, der sich „im langen 19. Jahrhundert“ in Russland vollzog. Das 19. Jahrhundert war für Russland, wie für viele andere Regionen der Welt, eine Zeit rasanter Veränderungen hin zu dem, was wir heute oft als „(Industrie-)Moderne“ bezeichnen. Gleichzeitig wirkten jahrhundertealte Praktiken und Traditionen im riesigen Russländischen Reich nach. Dieses Spannungsverhältnis zwischen Aufbruch und Persistenz von der Herrschaft Katharinas der Großen bis hin zur Oktoberrevolution steht im Zentrum des Proseminars. Wir nähern uns ihm aus sozial-, kultur-, politik- und umweltgeschichtlichen Perspektiven an und verfolgen die Wandlungsprozesse bis hinein in die Geschichte des alltäglichen Lebens. Wie vollzog sich der Wandel und wie wirkte er sich in unterschiedlichen sozialen Milieus und Räumen – in der Stadt und auf dem Land, im Zentrum und an der Peripherie aus? Welche Rolle spielte es dabei, dass es sich um ein Vielvölkerreich handelte? Dabei behalten wir auch den globalen Kontext im Auge und suchen nach Gemeinsamkeiten und Unterschieden zu Entwicklungen in anderen Weltregionen.
- Trainer/in: Melanie Arndt
- Trainer/in: Alexander Graser
- Trainer/in: Christian Helmrich
- Trainer/in: Claudia.M Hofmann
- Trainer/in: Stefan Reiter
- Trainer/in: Elke Stadler
- Trainer/in: Roswitha Seitz
- Trainer/in: Roswitha Seitz
- Trainer/in: Roswitha Seitz
- Trainer/in: Roswitha Seitz
- Trainer/in: Roswitha Seitz

- Trainer/in: Testaccount-vhb-Sekretariat Behr
- Trainer/in: Frank Brennfleck
- Trainer/in: Stefan Brunner
- Trainer/in: Sekretariat Chirurgie
- Trainer/in: Axel Doenecke
- Trainer/in: Matthias Hornung
- Trainer/in: Stephanie Keil
- Trainer/in: Testaccount-vhb-PM Pretzsch
- Trainer/in: Hans Schlitt
- Trainer/in: Testaccount-vhb-Sekretariat Träg
- Trainer/in: Jens Werner
- Trainer/in: VHB Europa
- Trainer/in: Karin Reindl
- Trainer/in: Moritz Anton Richter
- Trainer/in: VHB Europa
- Trainer/in: Karin Reindl
- Trainer/in: Moritz Anton Richter
- Trainer/in: Matthias Bammler
- Trainer/in: Benedikt Fleckenstein
- Trainer/in: David Peter Forster
- Trainer/in: Michaela Ingrisch
- Trainer/in: Sabrina Kroll
- Trainer/in: Monika Schanderl
- Trainer/in: Franziska Schmidl
In den letzten Jahren ist die Videokassette nun vollends aus unserem kulturellen Haushalt verschwunden, was den Anlass dazu bietet, auf die Videokultur zurückzublicken. Denn gerade die Auseinandersetzung damit, wie die Einführung des Speichermediums Video das Fernsehen verändert hat, bietet die Möglichkeit, auch aktuelle Veränderungen der Medienkultur durch Digitalisierung, Internet und DVD in den Blick zu nehmen. Das Seminar beschäftigt sich mit der Technologie des Videorekorders und der Videokassette und wie sie Einfluss auf Praxen der Selbstdarstellung und der Alltagsrepräsentation in Amateurvideos genommen hat, aber auch, wie neue Kunstformen in Bezug auf und als Kritik am Fernsehen entstanden sind und damit die Grenze zwischen Museum und Film/Fernsehen überschritten wurde. Es soll aber auch um die Kopplung von Musik und bewegten Bildern im Musikvideo und die daraus hervorgegangene „MTV-Kultur“ gehen, die großen Einfluss auf Film- und Fernsehästhetik hatte und einen von John T. Caldwell als videografisch bezeichneten Stil etabliert hat. Ein weiterer Schwerpunkt wird die Transformation der Film- und Fernsehkultur durch die Videokassette und die Videothek sein, die Konstitution neuer Formen des Fantums und der Kanonisierung von Filmen, die Jeffrey Sconce als Paracinema bezeichnet hat. Das Seminar bietet auch die Möglichkeit, mit Musikvideos und Kunstvideos relative kurze Varianten audiovisueller Formate zu untersuchen und so auch in Begriffe und Methoden der Analyse der Ästhetik audiovisueller Formen einzuführen.
Zum Seminar wird ein Reader auf Grips erstellt.
Grundlage des Scheinerwerbs sind die Mitarbeit in den Seminaren, die Übernahme eines Referats und das Schreiben einer Hausarbeit.
- Trainer/in: Herbert Schwaab
YouTube ist nur eine von vielen Plattformen einer neuen Medienkultur, die die Distribution und den Zugang zu audiovisuellen Inhalten radikal verändert hat. Die Hoffnung, einen Film oder eine Fernsehserie wiederzusehen, war früher einzig abhängig von der Willkür eines Senders. Heute ist die Erfüllung dieses Wunsches nur einen Click entfernt, der Nimbus einer seltenen Erfahrung verliert sich jedoch in dem Gleichmut, die eine Kultur der ständigen Verfügbarkeit auslöst. Dieses Seminar erforscht die unterschiedlichen Plattformen, Online-Archive, Mediatheken und ihre Effekte nicht nur auf die Wahrnehmung audiovisueller Inhalte, sondern auch auf die Medienwissenschaft selbst, die ihr einst flüchtiges Untersuchungsmaterial jetzt in der aufbereiteten, handlichen Form kurzer Clips geboten bekommt: Theorien und Konzepte werden, so ist anzunehmen, heute auf einer völlig anderen Grundlage entwickelt, ebenso kann die medienwissenschaftliche Lehre auf eine große Auswahl von Clips zurückgreifen. Das Seminar will auch die Auswirkungen auf die Ästhetik neuer audiovisueller Inhalte untersuchen, beispielsweise die Veränderung der Erzählform von Filmen, die sich aus dem über Videoplattformen erworbenen Wissen über audiovisuelle Inhalte ergeben. Ebenso beschäftigt es sich mit den Inhalten selbst, die für Plattformen gestaltet oder bearbeitet werden, beispielsweise Musikclips, Videoclips oder Formen der Selbstpräsentation und der Alltagsinszenierung auf der Plattform YouTube. Es untersucht nicht nur die von Videoplattformen ermöglichte Kreativität der Nutzer, sondern auch die Formatierung dieser Kreativität durch die technologischen Implikationen digitaler Medien.
- Trainer/in: Herbert Schwaab
Als ergänzende Veranstaltung zur Videospielanalyse-Übung aus letztem WS, werden wir uns nun aus den verschiedenen theoretischen Perspektiven mit Videospielen auseinandersetzen. Beginnend mit klassischen Kulturtheorien zum Spiel im Allgemeinen (Huizinga, Caillois), über narratologische (Murray, Aarseth) und ludologische (Juul, Frasca) Theorien, soll insbesondere ein Ausblick in aktuellere Theorien gegeben werden. Hier bieten sich mimetische, performative, ökonomische, psychoanalytische, semiotische und feministische Theorien an.
Es geht im Seminar vor allem darum, in Ausschnitten einen grundlegenden Überblick über die Theorievielfalt in den Game Studies zu bieten, die in einer Hausarbeit vertieft werden können.
- Trainer/in: Sebastian Richter
- Trainer/in: Promotionskolleg der Philosophischen Fakultäten
- Trainer/in: VHB Europa
- Trainer/in: Karin Reindl
- Trainer/in: Moritz Anton Richter
Die sogenannte Virtuelle Realität (VR) sollte als Unterhaltungsmedium in
der unmittelbaren Zukunft neue Dimensionen der Mediennutzung eröffnen
und traditionelle Konzepte des medialen Erlebens herausfordern.
Doch was genau ist die Virtuelle Realität? Ein Medium? Eine Technik?
Eine subjektive Erfahrung? Durch die Untersuchung zentraler Technologien
(Head-Tracking, 3D-Audio, Stereoskopie), grundlegender Medientheorien
(Immersion, Interaktivität) und philosophischer Konzepte (Präsenz, Raum,
Atmosphäre) ermöglicht dieses Seminar Studierenden, VR als kulturelles,
technisches und ideelles Phänomen zu analysieren.
Die Haupttexte sind Matthias Wölfel (2023), Immersive Virtuelle Realität. Grundlagen, Technologien, Anwendung und David Chalmers (2023) Realität+. Virtuelle Welten und die Probleme der Philosophie.
Prüfungsleistung: Referat und Hausarbeit (Abgabe bis 30.09.2025)
FlexNow-An- und -Abmeldung: 01.06. - 29.09.2025
- Trainer/in: Paul Labelle
- Trainer/in: Daniel Böhm
- Trainer/in: Johannes Eidenschink
- Trainer/in: Thomas Herl
- Trainer/in: Frank-Michael Matysik
Virtuelle Vorlesung zum Individualarbeitsrecht des Lehrstuhls für Bürgerliches Recht und Arbeitsrecht der Universität Regensburg (Prof. Dr. Frank Maschmann) in Zusammenarbeit mit der Virtuellen Hochschule Bayern (vhb).
Die Vorlesung deckt den Pflichtstoff im Arbeitsrecht zur bayerischen Ersten Juristischen Staatsprüfung ab.
Eine Einschreibung für diese Vorlesung ist nur über die Virtuelle Hochschule Bayern (vhb, www.vhb.org) möglich, die für an einer bayerischen Hochschule oder Universität immatriktulierte Studierende online kostenfrei möglich ist.
Nähere Informationen zur Immatrikulation bzw. Rückmeldung bei der vhb, zur Anmeldung bei VIA und zu VIA finden Sie hier.
- Trainer/in: Johannes Götz
- Trainer/in: Frank Maschmann
- Trainer/in: Gisela Schober
- Trainer/in: Moritz Weinberger
Virtueller Ersatz für das Schwarze Brett!
Ich werde über das Nachrichten-Modul dieses "Kurses" mit allen (eingetragenen) Pharmazie-Studenten kommunizieren!
(--> Die Nachrichten werden dann an die universitäre eMail-Adresse weitergeleitet!)
Ich empfehle allen Pharmazie-Studenten des Hauptstudiums, sich hier einzutragen (und die Uni-eMail-Adresse regelmäßig zu prüfen)!
Viele Grüße
Christoph Dorn
- Trainer/in: Malte Burghardt
- Trainer/in: Serap Erdogmus
- Trainer/in: Uta Hasselmann
- Trainer/in: Ursula Storch

Although the Hebrew Bible and the Old Testament are mainly characterised by male protagonists, there are also a number of central female figures and characters who decisively determine and drive the plot: they appear as matriarchs (Sarah, Rebecca, Rachel), wives (Michal, Abigail, Bathsheba), judges (Deborah) and rebels (Judith).
During the seminar, the characters will be analysed in terms of their representation and function in the text. This serves as a starting point for their visualisation strategies in Jewish and Christian art (history): Where and for what purpose are these female protagonists depicted? How does their ‘image’ change across epochs? And: What role do they play within iconography in comparison to their male counterparts?
Methodological principles will be developed together and tested on various case studies in order to create a joint ‘wiki’ of biblical female figures in art as a result of the course.- Trainer/in: Stephanie Hallinger
- Trainer/in: Daniel Reichenberger
- Trainer/in: Gerhard Waldherr
Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges ist von einem „literarischen Nullpunkt“ die Rede. Sogenannte Trümmerliteratur (Bsp.: Heinrich Böll, Wolfgang Borchert, Günter Eich) beschreibt eine in ihren Grundfesten erschütterte Welt. In Westdeutschland formiert sich die Gruppe 47 (Ingeborg Bachmann, Martin Walser, Günter Grass) deren Mitglieder tonangebend in der Nachkriegsliteratur sein werden. Neben der Aufarbeitung der Kriegstraumata entsteht eine literarische Konzentration auf das Jetzt und Hier der Gegenwartsverhältnisse (Siegfried Lenz, Christine Brückner, Martin Walser), die experimentierfreudige literarische Formen kreiert (Arno Schmidt, Uwe Johnson etc.) Mit dem Vietnamkrieg und der 68er-Bewegung erfolgt eine neuerliche literarische Zäsur. Politische Lyrik (Hans Magnus Enzensberger, Erich Fried), politisches Drama (Peter Weiss, Rolf Hochhuth) und die Gegenbewegung der Neuen Subjektivität (Rolf Dieter Brinkmann, Peter Handke) betreten die literarische Szene. Unter dem Label Popliteratur werden in den späten 1980er und frühen 1990er Jahren dann eine Reihe jüngerer Autoren gefasst, die sich sprachlich und ästhetisch an der Popkultur in Musik und Werbung orientierten (Benjamin von Stuckrad-Barre, Alexa Hennig, Christian Kracht). Der postmoderne Roman etabliert sich zudem als Genre (Christoph Ransmayr, Robert Schneider). Die Vorlesung hat a) das Ziel, wirkmächtige literarhistorische Wissensbestände dieser Phasen zu dokumentieren und b) an Beispielen literarischer Schlüsseltexte diese Phase Zentralmotive der Literatur des 20. Jahrhunderts nach 1945 einer eingehenden Analyse zu unterziehen.
- Trainer/in: Jürgen Daiber
- Trainer/in: Elena Golob
- Trainer/in: Anna-Katharina Haimerl
- Trainer/in: Tatjana Kühnast
Das Modul „Einführung in die Didaktik des Sachunterrichts“ umfasst eine Vorlesung, ein Proseminar und die in die Vorlesung integrierte Veranstaltung Sachunterricht fachdidaktisch.
In diesem GRIPS-Kurs finden Sie die Inhalte zu Vorlesung und Sachunterricht fachdidaktisch.
- Trainer/in: Richard Böhme
- Trainer/in: Kerstin Cwielong
- Trainer/in: Elisabeth Dötter
- Trainer/in: Meike Munser-Kiefer
- Trainer/in: Nadine Neubauer
- Trainer/in: Stefanie Nickel
- Trainer/in: Corinna Preißl
- Trainer/in: Marcus Reinert
- Trainer/in: Stefanie Schwarz
- Trainer/in: Corinna Ziegler
- Trainer/in: Elzbieta Bomastyk
- Trainer/in: Alexandra Clobes
- Trainer/in: Roland Popp
Kursbeschreibung Vorlesung: „Was ist der Mensch“? – Literatur und Anthropologie. Do 10-12 Uhr (Prof. Dr. Jürgen Daiber)
Die Vorlesung beginnt am 23.04;
Jeden Donnerstag (09:00 Uhr) werden die Folien zur jeweiligen Sitzung hochgeladen. Diese Folien sind mit einem erläuternden Kommentar versehen, der die Inhalte kurz zusammenfasst. Falls Fragen zu den Sitzungen/zu den Folien auftauchen sollten, können Sie sich per Email an Herr Prof. Dr. Daiber wenden (im Notfall ist auch eine Kontaktaufnahme in den Telefonsprechstunden am Mittwoch, 13-14 Uhr möglich). Die Fragen und Antworten werden in einem Dokument (anonym) gesammelt und auf GRIPS für alle zur Verfügung gestellt.
- Dozent: Jürgen Daiber
- Dozent: Tatjana Kühnast
- Dozent: Eva Reitberger
- Trainer/in: Thomas Jaki
- Trainer/in: Julia Stier
- Trainer/in: Jiangyue Yao