- Trainer/in: Rainer Held
GRIPS - Uni Regensburg
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- Trainer/in: Rainer Held
- Trainer/in: Rainer Held
- Trainer/in: Rainer Held
- Trainer/in: Rainer Held
- Trainer/in: Rainer Held
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- Trainer/in: Alexander Herböck
- Trainer/in: Matthias Reif
- Trainer/in: Rainer Held
- Trainer/in: Rainer Held
- Trainer/in: Rainer Held
- Trainer/in: Rainer Held
- Trainer/in: Rainer Held
- Trainer/in: Rainer Held
- Trainer/in: Rainer Held
- Trainer/in: Alexander Herböck
- Trainer/in: Rainer Held
- Trainer/in: Rainer Held
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- Trainer/in: Alexander Herböck
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- Trainer/in: Alexander Herböck
- Trainer/in: Rainer Held
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- Trainer/in: Alfred Lindl
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- Trainer/in: Alfred Lindl
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- Trainer/in: Alfred Lindl
- Trainer/in: Koordination Jura
- Trainer/in: Ophelia Rudolph
- Trainer/in: Koordination Jura
- Trainer/in: Ophelia Rudolph
- Trainer/in: Katelijne Schiltz
- Trainer/in: Studiendekan Biologie
- Trainer/in: Lena Bayer-Wilfert
- Trainer/in: Studiendekan Biologie
- Trainer/in: Gudrun Herzner
- Trainer/in: Eva Knop
- Trainer/in: Christoph Kurze
- Trainer/in: Tamara Pokorny
- Trainer/in: Joachim Ruther
- Trainer/in: Erhard Strohm
- Trainer/in: Studiendekan Biologie
- Trainer/in: Christoph Oberprieler
- Trainer/in: Maaria Rosenkranz
- Trainer/in: Alexander Pfab
- Dozent: Markus Heckner
- Dozent: Felix Raab
Die Digitalisierung durchdringt heute alle Lebensbereiche, durch Smartphones und Tablets sind Informationen jederzeit und überall abrufbar. Die unbestreitbaren Chancen und Möglichkeiten dieser ‚digitalen Revolution‘ stellen gleichzeitig die schulische Lehre und damit die Ausbildung von Lehrkräften vor neue Herausforderungen.
Im Zentrum der Übung stehen zunächst fachdidaktische Methoden und Theorien zu außerschulischen Lernorten sowie zu digitalen Lehr-Lernmedien, die dann in einem praktischen Teil am Beispiel der App Future History erprobt werden sollen. Die Grundlagen hierfür werden in einem ersten, wöchentlich stattfindenden Teil gelegt. Ziel des zweiten, als Blockveranstaltung stattfindenden Teils ist es, das Erlernte in die Praxis zu überführen und eine digitale historische Stadtführung durch Regensburg zu konzipieren. Dabei sollen dann auch fachwissenschaftliche Aspekte zur mittelalterlichen Stadtgeschichte mit fachdidaktischen Überlegungen kombiniert werden.
- Trainer/in: Johanna Buhl
- Trainer/in: Julian Zimmermann
- Trainer/in: Maryia Schasnaya
- Trainer/in: Natali Stegmann
Kriegsbedingte Transformationen politischer Systeme weisen regelmäßig auf eine zunehmende Zentralisierung staatlicher Macht hin, die mit einem Rückbau demokratischer Strukturen zugunsten administrativer Effizienz einhergeht.
In diesem Kontext stellt die Konzentration exekutiver Entscheidungsgewalt eine funktionale Notwendigkeit dar, die nicht nur das institutionelle Gleichgewicht zwischen Legislative und Exekutive zugunsten letzterer verschiebt, sondern auch den politischen sowie gesellschaftlichen Pluralismus einschränkt.
In der Übung werden die institutionellen und strukturellen Veränderungen im politischen System der Ukraine analysiert, die im Zuge der russischen Vollinvasion seit 2022 vorgenommen wurden, um den militärischen Bedürfnissen des Landes nachzukommen.
- Trainer/in: Maryia Schasnaya
Anhand der Analyse von Feldpostbriefen, Tagebüchern und anderen Dokumenten näheren wir uns den Kriegserfahrungen deutscher Soldaten im Zweiten Weltkrieg an. Viele Familien besitzen Feldpost aus dem Zweiten Weltkrieg, und zahlreiche solcher Dokumente findet man im Internet; dieses Material bildet unseren Ausgangspunkt. Oft ist der Gehalt solcher Dokumente schwer greifbar, manchmal allzu verklausuliert, nicht selten die letzten Lebenszeichen eines jungen Mannes. Wie damit umgehen? Anhand neuerer Forschungsansätze zu Kriegserfahrungen einerseits und einer Einordnung in das Kriegsgeschehen andererseits werden wir unser Material begreifbarer machen. Die Übung schließt mit einer Quelleninterpretation ab. Anforderungen: Aktive Teilnahme (inklusive Vorbereitung der Kurslektüre und Kurzreferate), abschließende Quelleninterpretation.
By analysing field letters, diaries and other documents, we gain an understanding of the war experiences of German soldiers in the Second World War. Many families have field post from the Second World War, and numerous such documents can be found on the internet; this material provides our starting point. Often the content of such documents is difficult to grasp, sometimes all too cryptic, quite often the last signs of life of a young man. How should we deal with this? With the help of newer research approaches to war experience on the one hand and a positioning in the events of the war on the other hand, the material will be made more comprehensible. The exercise will conclude with an interpretation of the sources.
- Trainer/in: Natali Stegmann
- Trainer/in: Maryia Schasnaya
- Trainer/in: Jennifer Kastenmeier
- Trainer/in: Caroline Märzweiler
Europa ist ein historisch stark vom Christentum geprägter Kontinent, in dem Muslime zumeist als Minderheit präsent waren und sind. Negative Stereotypen über den jeweils anderen wie auch Erinnerungen an militärische Konfrontationen belasten das historische Gedächtnis bis heute. Allerdings ist die Variabilität historischer Erfahrung mit dem jeweils Anderen enorm. Auf der einen Seite stehen Gesellschaften auf der iberischen Halbinsel, in Südost- und Osteuropa, in denen beide Religionen über Jahrhunderten koexistier(t)en. Auf der anderen Seite gibt es Regionen, in denen Muslime erst mit der Arbeitsmigration der 1960er Jahre auftauchten. Dieser Hintergrund wirkt sich bis heute auf die Muster des Zusammenlebens aus. Dabei sind die (post-)christlichen Mehrheitsgesellschaften historisch ebenso unterschiedlich wie auch die muslimischen Gruppen, die in ihnen existieren. So hat sich eine große Varietät von Interaktionsmustern ausgebildet. Diese Muster wollen wir uns in der Übung vornehmen – von Spanien bis an die Wolga, von der Frühen Neuzeit bis in die Gegenwart.
Literatur: Rainer Brunner: Islam. Einheit und Vielfalt einer Weltreligion. Stuttgart 2016.
Leistungsnachweis: Regelmäßige Teilnahme, Lektüre, Buchvorstellung
- Trainer/in: Klaus Buchenau
- Trainer/in: Ulf Karl Brunnbauer
- Trainer/in: Anna Höcherl
- Trainer/in: Jerzy Mackow
- Trainer/in: Theresa Merz
- Trainer/in: Maryia Schasnaya
- Trainer/in: Maryia Schasnaya
- Trainer/in: Maryia Schasnaya
Hier finden Sie die Materialien und weiteren Unterlagen zur Übung, die die Vorlesung begleitet.
- Trainer/in: Predrag Bukovec
- Trainer/in: Jennifer Kastenmeier
- Trainer/in: Caroline Märzweiler
- Trainer/in: Raffael Parzefall
Die Übung behandelt die politischen Entwicklungen in Belarus nach den Protesten von 2020. Im Mittelpunkt stehen Mechanismen autoritärer Herrschaft, Strategien der Repression sowie Formen gesellschaftlicher Anpassung. Das Seminar analysiert diese Prozesse anhand aktueller politikwissenschaftlicher Ansätze und empirischer Beispiele. Ziel ist es, die Stabilisierung autoritärer Systeme im postsowjetischen Raum besser zu verstehen.
- Trainer/in: Maryia Schasnaya
Die vergleichende Demokratieforschung behandelt objektive und subjektive, theoretische und praktische, normative und empirische Befunde zur Demokratie. Unter Demokratiemessung wird die empirisch vergleichende Analyse von Ländern, also von Staaten auf der Makroebene, verstanden. Allerdings besteht in der Forschung keine Einigkeit über die Konzeptionalisierung und Messung von Demokratie. Häufig handelt es sich dabei um quantitativ vergleichende Zugänge, aber auch systematisch-vergleichende qualitative Konzepte sind zu finden. In dieser Übung werden die wichtigsten Ansätze zur Demokratiemessung wie z.B. die Demokratie- und Autokratieskala von Jaggers/Gurr/Marshall (1995), das Democratic Audit von Beetham (1994), das Demokratiebarometer von Bühlmann et al. (2012) und das Varieties of Democracies-Projekt (V-Dem) von Coppedge et al. (2011) vorgestellt und diskutiert. Das Ziel der Veranstaltung besteht darin, den Studierenden einen Überblick über die Ansätze der vergleichenden empirischen Demokratiemessung und Antworten auf folgende Fragen zu geben: Welche Indizes messen Demokratie am adäquatesten? Ähneln oder unterscheiden sich die Klassifikationen der Länder im Vergleich der verschiedenen Messmethoden? Hat die Wahl des Demokratie-Index Auswirkung auf die Ergebnisse in der Analyse von inhaltlichen Fragestellungen? Dafür werden die Themen der neueren Forschungsdebatte zum Thema „Indizes in der vergleichenden Politikwissenschaft“ rezipiert und diskutiert. Abschließend thematisiert die Übung Messkonzepte der vergleichenden Autokratieforschung. Kenntnisse in der Datenanalyse mit Statistiksoftware (z.B., SPSS, R oder Stata) oder der parallele Besuch der Übung „Einführung in die statistische Datenanalyse mit R“ sind von Vorteil.
Termin & Ort: Wöchentlicher Turnus, Mittwochs von 14-16 Uhr c.t., Raum VG 0.05. Die Übung endet mit einer Klausur am 09.02.2022.
- Trainer/in: Melanie Walter-Rogg
- Trainer/in: Sonja Emmerling
- Trainer/in: Luisa Riedel
Der Begriff der „pragmatischen Schriftlichkeit“ ist seit den 1980er
Jahren - ausgehend von der Universität Münster - fester Bestandteil der
Geschichtswissenschaft. Mit der zunehmenden Verschriftlichung seit dem
11. Jahrhundert stellt sich die Frage nach den kulturellen und sozialen
Rahmenbedingungen, die zu unterschiedlichen Formen der Schriftlichkeit
führten.
Die „Träger, Felder und Formen“ dieser Verschriftlichung werden am
Beispiel von handschriftlichen Texten aus dem südostdeutschen Sprachraum
vorgestellt und Textbeispiele gemeinsam gelesen.
Der Schwerpunkt liegt dabei auf den Amts- und Geschäftsbüchern des Mittelalters und deren Entwicklung.
- Trainer/in: Artur Dirmeier
- Trainer/in: Tobias Spiel
Die Übung führt in Methoden transkultureller Geschichtsforschung ein und
diskutiert die Möglichkeiten (und Grenzen) ihrer Anwendbarkeit anhand
ausgewählter Beispiele aus der früh- und hochmittelalterlichen
Geschichte.
Ziel der Veranstaltung ist, dass die Teilnehmer sowohl verschiedene
Methoden (Shared History, Verflechtungsgeschichte, entangled histories,
Komparatistik) im Zusammenhang ihrer jeweiligen Entstehungskontexte
kennenlernen sowie gemeinsam im Seminar erproben, inwieweit diese
Ansätze für die Analyse ausgewählter Quellen bzw. zur Beschreibung
bestimmter historischer Entwicklungen nutzbar gemacht werden können.
- Trainer/in: Jenny Oesterle
- Trainer/in: Tobias Spiel
- Trainer/in: Christoph Steinbach
- Trainer/in: Susanne Ehrich
- Trainer/in: Rita Geiger
- Trainer/in: Susanne Ehrich
- Trainer/in: Rita Geiger
Übung 33222: Inhalte und Methoden historischen Lernens: Vom Mittelalter zum Absolutismus (SoSe 2021)
- Trainer/in: Christoph Steinbach
- Trainer/in: Christoph Steinbach
- Trainer/in: Christoph Steinbach

- Trainer/in: Maaria Rosenkranz
- Trainer/in: Lena Bayer-Wilfert
- Trainer/in: Elisabeth Brunner
- Trainer/in: Stefan Buchhauser
- Trainer/in: Gudrun Herzner
- Trainer/in: Christoph Kurze
- Trainer/in: Tamara Pokorny
- Trainer/in: Martin Postner
- Trainer/in: Joachim Ruther
- Trainer/in: Christoph Schubart
- Trainer/in: Eva Schultner
- Trainer/in: Erhard Strohm
- Trainer/in: Dominic Auerbach
- Trainer/in: Johannes Dietzel
- Trainer/in: Julia Kluczewski
- Trainer/in: Johannes Lorenz
- Trainer/in: Simon Schmid
- Trainer/in: Peter Schuster
- Trainer/in: Alexander Späth
- Trainer/in: Sekretariat Steuerlehre
Neben der lateinischen Sprache treten im Hoch- und Spätmittelalter
zunehmend die Volkssprachen als Schriftsprachen in Erscheinung. Die
Predigten eines Berthold von Regensburg wurden im Franziskanerorden als
deutsche Musterpredigten festgehalten, auch gelehrte theologische
Literatur wird Laien auf Mittelhochdeutsch zugänglich gemacht. Im 14.
Jahrhundert laufen im mittel- und oberdeutschen Sprachraum
mittelhochdeutsche Urkunden und Testamente den lateinischen den Rang ab,
Chroniken werden dann zunehmend als volkssprachliche Reimchroniken
verfasst. Nur weil diese Quellen sich der deutschen Sprache bedienen,
sind sie nicht gleichzeitig ohne Weiteres verständlich. Solide
Mittelhochdeutsch-Kenntnisse schaffen dabei eine gewisse Unabhängigkeit
von meist älteren Übersetzungen und Editionen. In der Lektüreübung
sollen die Sprachkenntnisse der Teilnehmer systematisch vertieft sowie
die oben angesprochenen Quellengattungen in Auszügen übersetzt und in
ihren Kontexten analysiert werden.
- Trainer/in: Susanne Ehrich
- Trainer/in: Tobias Spiel
Im Wechselspiel zwischen close reading der spätmittelalterlichen Chronik Peters von Dusburg – Chronica terrae Prussiae – und der Einbeziehungen weiterer Quellen unterschiedlichen Typs beschäftigen wir uns mit der Frühgeschichte des Deutschen Ordens vornehmlich im 12. und 13. Jahrhundert. Zentrales Thema wird hierbei neben Fragen zur Entwicklungsgeschichte des Deutschen Ordens die Kontextualisierung der ordensinternen Sinnstiftung sein, die wir auch im Vergleich mit anderen religiösen Rittergemeinschaften profilieren wollen.
Bemerkung: Die Veranstaltung findet digital statt.
- Trainer/in: Christof Paulus
- Trainer/in: Tobias Spiel
- Trainer/in: Susanne Ehrich
- Trainer/in: Tobias Spiel
- Trainer/in: Tanja Auge
- Trainer/in: Meike Klettke
- Trainer/in: Sebastian Strasser
- Trainer/in: Tanja Auge
- Trainer/in: Meike Klettke
- Trainer/in: Lina Razouk
- Trainer/in: Tanja Auge
- Trainer/in: Robert Büttner
- Trainer/in: Meike Klettke
- Trainer/in: Phil Pöllmann
- Trainer/in: Lina Razouk
- Trainer/in: Melanie Walter-Rogg
- Trainer/in: Leonie Eckl
- Trainer/in: Franziska Lambert
Digitale Methoden und rechnergestützte Hilfsmittel finden schon seit mehreren Jahren in allen Teilbereichen des musikwissenschaftlichen Arbeitens Anwendung: Von der Verwendung von Datenbanken und Forschungsrepositorien, über das Verlinken von Forschungsdaten durch standardisierte Schnittstellen oder Normdateien, bis zu voll digitalen Editionen und computergestützen Zuschreibungen und musikalischen Analysen. In diesem Kurs werden wir uns mit Grundlagen der Arbeit mit digitalen Datensätzen, der webbasierten Edition und der diesen zugrunde liegenden Infrastruktur auseinandersetzen, aber auch eine Reihe aktueller Forschungsprojekte vorstellen und kritisch diskutieren. Besonderes Augenmerk wird auf der Kodierung von Musik (MEI, HumDrum, MusicXML), und der semantischen Auszeichnung von Texten (TEI) liegen.
- Trainer/in: Janosch Umbreit
- Geiger: Rita Geiger
- Trainer/in: Clara Helmig
- Trainer/in: Mareike Schumacher
- Trainer/in: Carina Ehrnsperger
Die
Einführung baut auf der Einführenden Vorlesung in die
Literaturwissenschaft auf. In diesem Kurs werden die in der – eher
theoretisch ausgerichteten – Vorlesung erworbenen Kenntnisse an
italienischen Texten praktisch eingeübt und vertieft. Dies betrifft
insbesondere die Schaffung eines literaturwissenschaftlichen
Problembewusstseins und die Aneignung des methodischen Handwerkszeugs,
das anhand von Texten oder Textausschnitten aus der italienischen
Literatur (mind. ein Drama, ein Erzähltext, ein Gedichtkorpus) erprobt
wird. Ergänzend wird ein Überblick über die italienische
Literaturgeschichte erarbeitet.
- Trainer/in: Regine Strätling
- Trainer/in: Amelie Moser
- Trainer/in: Amelie Moser
- Trainer/in: Markus Bernhard Fuchs
- Trainer/in: Markus Heckner
- Trainer/in: Felix Raab
Im Unterschied zur Filmkritik scheint das Fernsehen immer noch kein wirkliches Medium der Kritik hervorgebracht zu haben. Es gibt keine Publikationen für das Fernsehen, die mit Filmzeitschriften vergleichbar wären, und was als Fernsehkritik in Programmzeitschriften wie TV Spielfilm angeboten wird, verdient in den seltensten Fällen, als solche bezeichnet zu werden. Diese Übung wird die Probleme diskutieren, die mit der kritischen Interpretation von Fernsehen verbunden sind, beispielsweise die herausfordernde Auseinandersetzung mit einer langlaufenden Serie im Vergleich zu einem einzelnen Film. Sie wird vor allem, durch Diskussion exemplarischer oder eigener Fernsehkritiken, dazu anleiten, Fernsehkritiken zu verfassen. Die im Seminar verfassten Texte werden in dem Blog TV Kultur und Kritik (http://tvkulturundkritik.blogspot.co.at/) im Internet erscheinen und so eine Vorstellung darüber geben, wie eine (bessere) Fernsehzeitschrift aussehen könnte.
Grundlage des Scheinerwerbs ist das Verfassen zweier Fernsehkritiken, von denen eine in der Übung selbst besprochen wird.
- Trainer/in: Herbert Schwaab
- Trainer/in: Georg Köglmeier
- Trainer/in: Ansgar Reiß
- Trainer/in: Anna Höcherl
- Trainer/in: Heinrich Konen
- Trainer/in: Holger Leuz
- Trainer/in: Alexander Graser
- Trainer/in: Claudia.M Hofmann
- Trainer/in: Veronika Maria Apfl
- Trainer/in: Alexander Graser
- Trainer/in: Elke Stadler
Die Übung beendet die Grundphase des Studiums des Öffentlichen Rechts, das im Übrigen aus den beiden Staatsrechtsvorlesungen sowie den sie begleitenden Konversationsübungen besteht. Die Übung soll im 2. Fachsemester parallel zur zweiten Staatsrechtsvorlesung absolviert werden.
In der Grundphase sind eine Vorlesungsabschlussklausur am Ende des ersten Semesters, die Zwischenprüfungsklausur im zweiten Semester und eine Hausarbeit anzufertigen. Zur Hausarbeit können Sie sich nur anmelden, wenn die regelmäßige Teilnahme an einer Konversationsübung in FLEXNOW verbucht ist. Zur Zwischenprüfungsklausur werden Sie automatisch angemeldet. Sie müssen mindestens die Zwischenprüfungsklausur und eine Hausarbeit bestehen.
Die Ferienhausarbeit, die im Rahmen der Übung angeboten wird, sollten Sie regelmäßig nach dem 2. Fachsemesterschreiben. Sie kann auch schon nach dem 1. Fachsemester geschrieben werden, doch empfiehlt es sich, nach dem 1. Fachsemester lediglich eine Hausarbeit anzufertigen, und zwar regelmäßig die Hausarbeit im Zivilrecht. Die Hausarbeit ist auf eine Bearbeitung innerhalb von 4 Wochen angelegt, doch können Sie Ihren Bearbeitungszeitraum innerhalb der vorlesungsfreien Zeit frei wählen.
In der zweiten Hälfte der Vorlesungszeit bereitet die Veranstaltung mit Fallbesprechungen intensiv auf die Zwischenprüfungsklausur vor. Nebenbei werden Recherchetechniken vermittelt, die Sie benötigen, wenn Sie anschließend die Hausarbeit schreiben.
- Trainer/in: Elzbieta Bomastyk
- Trainer/in: Robert Uerpmann-Wittzack
Diese Übung richtet sich an grundsätzlich an alle Zweitsemester Studierenden. Am Ende des Semester wird eine Klausur und eine Hausarbeit angeboten. Die Übung soll sowohl auf die Klausur als auch auf die Hausarbeit vorbereiten. Die Klausur sowie die Hausarbeit können sowohl den Stoff der Veranstaltung Staatsrecht als auch der Grundrechte zum Gegenstand haben. Die Übung wird nur mit 1 SWS angeboten.
Dienstags 14.-16.00
Termine: 9.12., 16.12., 13.01.-03.02.
- Trainer/in: Mira Faltermeier
- Trainer/in: Rike Krämer-Hoppe
- Trainer/in: Tarek Mahmalat
- Trainer/in: Ilona Wagner
- Trainer/in: Vanessa Abboud
- Trainer/in: Alexander Graser
- Trainer/in: Elke Stadler
Die Übung beendet die Grundphase des Studiums des Öffentlichen Rechts, das im Übrigen aus den beiden Staatsrechtsvorlesungen sowie den sie begleitenden Konversationsübungen besteht. Die Übung soll im 2. Fachsemester parallel zur zweiten
Staatsrechtsvorlesung absolviert werden.
In der Grundphase sind eine Vorlesungsabschlussklausur am Ende des ersten Semesters, die Zwischenprüfungsklausur im zweiten Semester und eine Hausarbeit anzufertigen. Zur Hausarbeit können Sie sich nur anmelden, wenn die regelmäßige
Teilnahme an einer Konversationsübung in FLEXNOW verbucht ist. Zur Zwischenprüfungsklausur werden Sie automatisch angemeldet. Sie müssen mindestens die Zwischenprüfungsklausur und eine Hausarbeit bestehen.
Die Ferienhausarbeit, die im Rahmen der Übung angeboten wird, sollten Sie regelmäßig nach dem 2. Fachsemesterschreiben. Sie kann auch schon nach dem 1. Fachsemester geschrieben werden, doch empfiehlt es sich,
nach dem 1. Fachsemester lediglich eine Hausarbeit anzufertigen, und zwar regelmäßig die Hausarbeit im Zivilrecht. Die Hausarbeit ist auf eine Bearbeitung innerhalb von 4 Wochen angelegt, doch können Sie Ihren Bearbeitungszeitraum
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In der zweiten Hälfte der Vorlesungszeit bereitet die Veranstaltung mit Fallbesprechungen intensiv auf die Zwischenprüfungsklausur vor. Nebenbei werden Recherchetechniken vermittelt, die Sie
benötigen, wenn Sie anschließend die Hausarbeit schreiben.
- Trainer/in: Elzbieta Bomastyk
- Trainer/in: Robert Uerpmann-Wittzack
- Trainer/in: Larissa Borkowski
- Trainer/in: Rolf Eckhoff
- Trainer/in: Alexander Graser
- Trainer/in: Jürgen Kühling
- Trainer/in: Elke Stadler
- Trainer/in: Veronika Maria Apfl
- Trainer/in: Alexander Graser
- Trainer/in: Elke Stadler
- Trainer/in: Johannes Dietzel
- Trainer/in: Simon Schmid
- Trainer/in: Peter Schuster
- Trainer/in: Sekretariat Steuerlehre
- Trainer/in: Udo Kruschwitz
- Trainer/in: Selina Meyer