- Trainer/in: Patricia Böhm
GRIPS - Uni Regensburg
Suchergebnisse: 12192
- Trainer/in: Michael Achmann
- Trainer/in: Florian Bockes
- Trainer/in: Johanna Bogon
- Trainer/in: Niklas Donhauser
- Trainer/in: Martina Emmert
- Trainer/in: Jakob Fehle
- Trainer/in: Nils Constantin Hellwig
- Trainer/in: Stephan Mikes
- Trainer/in: Marie Sautmann
- Trainer/in: Andreas Schmid
- Trainer/in: Thomas Schmidt
- Trainer/in: Raphael Wimmer
- Trainer/in: Christian Wolff
- Trainer/in: Raphael Wimmer
- Trainer/in: Patricia Böhm
- Trainer/in: Victoria Böhm
- Trainer/in: Raphael Wimmer
- Trainer/in: Christian Wolff
Im Oberseminar Medieninformatik stellen Studierende ihre Abschlussarbeiten vor.
- Trainer/in: Raphael Wimmer
Im Oberseminar Medieninformatik stellen Studierende der Medieninformatik ihre Bachelor- und Masterarbeiten vor und diskutieren mit Kommilitonen und Mitarbeitern des Lehrstuhls darüber.
- Trainer/in: Patricia Böhm
- Trainer/in: Raphael Wimmer
- Trainer/in: Christian Wolff
- Trainer/in: Alexander Bazo
- Trainer/in: Raphael Wimmer
- Trainer/in: Vera Wittmann
- Trainer/in: Christian Wolff
- Trainer/in: Raphael Wimmer
- Dozent/in: Raphael Wimmer
- Dozent/in: Christian Wolff
Im Oberseminar Medieninformatik stellen Studierende der Medieninformatik ihre Bachelor- und Masterarbeiten vor und diskutieren mit Kommilitonen und Mitarbeitern des Lehrstuhls darüber.
- Trainer/in: Raphael Wimmer
- Trainer/in: Christian Wolff
- Trainer/in: Alexander Bazo
- Trainer/in: Florian Bockes
- Trainer/in: Patricia Böhm
- Trainer/in: Victoria Böhm
- Trainer/in: Martin Brockelmann
- Trainer/in: Jürgen Hahn
- Trainer/in: Niels Henze
- Trainer/in: Martin Kocur
- Trainer/in: Rufat Rzayev
- Trainer/in: Andreas Schmid
- Trainer/in: Thomas Schmidt
- Trainer/in: Florin Schwappach
- Trainer/in: Valentin Schwind
- Trainer/in: Sarah Thanner
- Trainer/in: Raphael Wimmer
- Trainer/in: Christian Wolff
- Trainer/in: Michael Achmann
- Trainer/in: Alexander Bazo
- Trainer/in: Vera Wittmann
- Trainer/in: Michael Achmann
- Trainer/in: Christian Wolff
- Trainer/in: Michael Achmann
- Trainer/in: Michael Achmann
- Trainer/in: Christian Wolff
- Trainer/in: Michael Achmann
- Trainer/in: Michael Achmann
- Trainer/in: David Halbhuber
- Trainer/in: Michael Achmann
- Trainer/in: Christian Wolff
- Trainer/in: Michael Achmann
- Trainer/in: Michael Achmann
- Trainer/in: Christian Wolff
- Trainer/in: Barbara Wittmann
- Trainer/in: Christian Wolff
- Trainer/in: Timothy Nunan
- Trainer/in: Michael Achmann
Oberseminar zu Studienabschlussarbeiten
System: Zoom + GRIPS
Blockveranstaltung, Termine: 6. November 2020 (Einführung), 4. Dezember 2020, 8. Januar 2021, 5. Februar 2021.
Das geplante Oberseminar richtet sich an fortgeschrittene Studierende der B.A.- und M.A.-Studiengänge und ist für jene Studierenden empfohlen, die beabsichtigen, ihre Abschlussarbeit unter meiner Anleitung zu schreiben.
Der Kurs umfasst mehrere Bausteine: erstens geht es um die Wahl eines geeigneten Themas für eine kulturwissenschaftliche Abschlussarbeit. Wie lassen sich Forschungsfelder effektiv eingrenzen und relevante Fragestellungen formulieren? Zweitens umfasst das Seminar eine Schreibwerkstatt, die vorhandenes Wissen zur Abfassung von schriftlichen Arbeiten auffrischt und in Richtung publikationsfähiger wissenschaftlicher Artikel weiterentwickelt. Dazu zählen allgemeine Fragen der Strukturierung von Forschungsarbeiten, aber auch spezielle Hinweise, etwa zur Eingrenzung eines Forschungsstandes oder der Analyse von Interviews. Drittens werden die organisatorischen Abläufe hinter einer Abschlussarbeit, aber auch Kriterien der Bewertung offengelegt. Den Kern des Seminars bilden die Präsentationen der TeilnehmerInnen, in denen sie vorab ihre geplanten Arbeiten zur Diskussion stellen.
Daneben bietet das Seminar ausreichend Zeit, über Strategien zum Berufseinstieg, mögliche Berufsfelder und -wünsche zu sprechen.
Die Veranstaltung ist für jene Studierenden verbindlich, die ihre Qualifikationsarbeit von diesem Dozenten betreuen zu lassen beabsichtigen
Prüfungsleistung:
- mündliche Präsentation des Vorhabens zur Abschlussarbeit
- Trainer/in: Manuel Trummer
Das geplante Oberseminar richtet sich an fortgeschrittene Studierende des B.A.- und M.A.-Studiengangs und ist für jene Studierenden empfohlen, die beabsichtigen, ihre Abschlussarbeit unter meiner Anleitung zu schreiben. In einem ersten Schritt soll zunächst diskutiert werden, wie neue Forschungsfelder im Rahmen von Abschlussarbeiten erschlossen werden können, wie eine Abschlussarbeit strukturiert und aufgebaut ist und wie sich die unterschiedlichen Anforderungen und Schwierigkeitsgrade definieren. In einem zweiten Schritt erhalten Studierende die Gelegenheit, ihre Arbeiten im Plenum vorzustellen und zu diskutieren. Schließlich soll es auch um Strategien zur Entwicklung eines strukturierten Studienverlaufsplans im Hinblick auf mögliche Berufswünsche gehen. Die Veranstaltung ist für jene Studierenden verbindlich, die ihre Qualifikationsarbeit von diesem Dozenten betreuen zu lassen beabsichtigen.
- Trainer/in: Gunther Hirschfelder
- Trainer/in: Alexandra Regiert
- Trainer/in: Sebastian Gietl
- Trainer/in: Sebastian Gietl
- Trainer/in: Sebastian Gietl
- Trainer/in: Angela Ganter
- Trainer/in: Julian Johannes Potschacher-Eisl
- Trainer/in: Tim Kapsreiter
- Trainer/in: Rainer Liedtke
- Trainer/in: Christiane Heibach
Nach den sportlichen Großereignissen von 2014 und 2016 ist Brasilien aus den positiven Schlagzeilen der Weltpresse verschwunden. Inzwischen dominieren andere Verwerfungen auf dem Globus die mediale Agenda. Im Schatten dieser Ereignisse erlebt Brasilien derzeit eine seiner schwersten Krisen - und dies gleichermaßen in ökonomischer, politischer und gesellschaftlicher Hinsicht.
Das Seminar thematisiert, inwieweit die klassischen Studien zu Brasiliens Dilemma (Roberto DaMatta) unter den Bedingungen verschärfter Globalisierung heutzutage noch zu einer Bestandsaufnahme der Krise Brasiliens taugen. Dazu werden in intensiver und textnaher Lektüre markante Forschungspositionen des brasilianischen Selbstverständnisses erschlossen und auf ihre Anwendbarkeit auf aktuelle Krisenszenarien (Korruption in Kolonie und Politik, Erosion der politischen Klasse, Missbrauch staatlicher Gewalt, Bildungsnotstand und Kriminalität) hin überprüft.
- Trainer/in: Gerson Brea
- Trainer/in: Politische Philosophie
Die Digitalisierung der Lebenswelt verändert demokratische Institutionen und demokratische Praxis: Die Genese neuartiger Artikulations- und Partizipationsformen wurde zu Beginn der Debatte oftmals euphorisch als demokratischer Zugewinn begrüßt. Ambivalente und ernüchternde Erfahrungen der letzten Jahre (Stichworte: Hate Speech, Polarisierung, Manipulation von Wahlkämpfen etc.) und die Forschungen zum Strukturwandel der Öffentlichkeit in der Digitalisierung verdeutlichen dagegen die Notwendigkeit, neben den (unbestrittenen!) demokratiepolitischen Potenzialen der Digitalisierung den Blick auch auf Herausforderungen und Gefährdungen zentraler Werte, Strukturprinzipien und Praktiken liberaler Demokratien zu richten. Das Seminar behandelt ausgewählte Phänomene der Digitalisierung als Herausforderungen der Demokratie und diskutiert die Notwendigkeit und die Möglichkeit einer demokratiepolitisch verantwortlichen Gestaltung der Digitalisierung. Literatur wird in der ersten Sitzung bekannt gegeben.
- Trainer/in: Eva Odzuck
- Trainer/in: Politische Philosophie
Liberale Ordnungen stehen derzeit politisch vor enormen Herausforderungen und sehen sich gleichzeitig theoretisch massiver Kritik gegenüber, die zum Teil in Abgesänge auf das liberale Zeitalter und die Ausrufung eines „Postliberalen Zeitalters“ mündet. Gerade in Zeiten praktischer Herausforderung und theoretischer Infragestellung lohnt es sich, das, was da herausgefordert ist und worüber gestritten wird, klar herauszuarbeiten. Das Seminar beschäftigt sich vor dem Hintergrund ideengeschichtlicher Positionen mit aktuellen Positionen zur Analyse, Kritik, Begründung und Verteidigung liberaler Ordnungen. Das Seminar ist ein Close Reading Kurs, in dem wir gemeinsam die zentralen Thesen und Argumente einiger ausgewählter aktueller Beiträge zur Begründung und Kritik liberaler Ordnungen rekonstruieren und diskutieren. Eine hohe Bereitschaft zur selbständigen Lektüre und Analyse sowie Diskussionsfreude sind daher gute Voraussetzungen für eine fruchtbare Teilnahme am Kurs. Des Weiteren werden im Kurs die Qualifikationsarbeiten, die am Lehrstuhl für Politische Philosophie, Theorie und Ideengeschichte geschrieben werden, vorgestellt und diskutiert. Der als Oberseminar und Forschungsseminar konzipierte Kurs ist besonders für Studierende geeignet, die einen Schwerpunkt auf den Teilbereich Politische Philosophie, Theorie und Ideengeschichte legen möchten, die ihre Fähigkeiten der Textanalyse und Argumentrekonstruktion ausbauen möchten und/oder die vorhaben, in dem Teilbereich ihre wissenschaftliche Abschlussarbeit zu schreiben. Darüber hinaus ist der Kurs geeignet für alle Studierenden, die an der politischen Herausforderung und theoretischen Analyse liberaler Ordnungen interessiert sind.
- Trainer/in: Eva Odzuck
- Trainer/in: Politische Philosophie
- Trainer/in: Angela Ganter
- Trainer/in: Julian Johannes Potschacher-Eisl
- Trainer/in: Timothy Nunan
- Trainer/in: Patricia Lippert
- Trainer/in: Christoph Kaindl
- Trainer/in: Bernhard Löffler
- Trainer/in: Michaela Stauber
Das Seminar dient zum einen der Diskussion von Abschlussarbeiten oder Projekten im Fach. Zum anderen versteht es sich als Kolloquium zu inhaltlichen Fragestellungen und methodischen Problemen der bayerischen Landesgeschichte als Teil einer Vergleichenden Landes- und Regionalgeschichte. Insgesamt richtet es sich also an Studierende im Hauptstudium und in einem Fortgeschrittenenstadium. Einschlägige Literatur und Lektüregrundlagen werden im Seminar bekannt gegeben.
- Trainer/in: Brigitte Gutbrodt
- Trainer/in: Christoph Kaindl
- Trainer/in: Bernhard Löffler
- Trainer/in: Michael Zimmermann
- Trainer/in: Susanne Ehrich
- Trainer/in: Rita Geiger
- Trainer/in: Raffaela Kerscher
- Trainer/in: Stephan Christoph
- Trainer/in: Lehrstuhl Mueller
- Trainer/in: Henning Müller
Im Kurs Objektorientierte Programmierung werden anhand der Programmiersprache Java zunächst die Grundlagen Programmierung vermittelt und anschließend mit dem objektorientierten Programmierparadigma vertieft. Es werden die Methoden und Konzepte der objektorientierten Programmierung (Vererbung, Polymorphie, Abstraktion) vermittelt und geübt. In der praktischen Übung werden Probleme direkt am Rechner gelöst und der Umgang mit Klassenbibliotheken geübt.
- Trainer/in: Markus Hornsteiner
- Trainer/in: Gina Kastner
- Trainer/in: Maria Leitner
- Trainer/in: Stefan Schönig
- Trainer/in: Jürgen Reischer
- Trainer/in: Andreas Schmid
Im Kurs Objektorientierte Programmierung werden anhand der Programmiersprache Java zunächst die Grundlagen Programmierung vermittelt und anschließend mit dem objektorientierten Programmierparadigma vertieft. Es werden die Methoden und Konzepte der objektorientierten Programmierung (Vererbung, Polymorphie, Abstraktion) vermittelt und geübt. In der praktischen Übung werden Probleme direkt am Rechner gelöst und der Umgang mit Klassenbibliotheken geübt.
- Trainer/in: Maria Leitner
- Trainer/in: Louis Müller
- Trainer/in: Christoph Nirschl
- Trainer/in: Michael Reinstein
- Trainer/in: Jayesh Santosh Tawade
Learning objectives
This course will provide you with:
- Knowledge about important industrial compound classes (dyes, fragrances / flavors, pharmaceuticals, crop protectants)
- Knowledge about particular organic reactions
- Knowledge about the types of chemistry and reactor platforms used in industrial synthetic processes
- Basic knowledge on the principles of medicinal chemistry, flow chemistry and green chemistry
- An appreciation for how bioactive molecules are made in nature vs. industry
- An organized lecture on the drug discovery process and synthesis in medicinal chemistry from an expert in the pharmaceutical industry (Dr. Rob Young, GlaxoSmithKline)
- An organized lecture on process development from an expert in the agrochemical industry (Dr. ???, Bayer)
- Case studies on the industrial synthesis of analgesics, antimalarials and anti-cancer drugs.
By the end of this course, you should be able to:
- Reproduce the structures of key compounds and intermediates
- Rationalize the fundamental aspects of industrial synthetic reaction schemes
- Appreciate similarities and differences between lab-scale and industrial synthesis
- Compare and contrast the different reactor platforms industry uses to scale chemical processes (batch, continuous flow)
- Explain the principles of green chemistry and be familiar with the industrial metrics used in this respect
- Appreciate the nature, time and cost of the drug discovery process from hit to drug; from discovery to production
- Understand the fundamental principles of medicinal chemistry related to the characterization of a drug
- Appreciate the differences in purpose, scale and requirements of pharmaceutical, agrochemical, fine chemical and petrochemical synthesis
This course will NOT cover:
- Petrochemicals
- Polymerizations
- Fine and Commodity Chemical Synthesis
- Trainer/in: Joshua Philip Barham
This course is designed for those interested to learn about the key role of organic synthesis in the "real world" of industry. It will examine:
1) Why the following entities are important, how were they discovered are how are they synthesized?
Pharmaceuticals (alkaloids, statins, prostaglandins, NSAIDS)
Dyes (indigo, alizarin)
Fragrances & Fragrances (terpenes)
Agrochemicals
Functional materials (organic photovoltaics, liquid crystals)
Bulk chemicals
2) What are the most widely-used chemical transformations?
(e.g. CO- and CO2-harnessing reactions, asymmetric catalysis)
3) How are synthetic methods changing in industry?
(biocatalysis, photocatalysis)
4) How are chemical reactions done on the kilo- or tonne- scale?
(batch vs flow chemistry, thermal runaway, kilo/tonne-lab equipment)
5) What is 'Green Chemistry', why is it important and how does one quantify a sustainable process?
6) What is the 'Drug Discovery Process'; how to bring a drug from 'hit to market'
7) How does industry choose a chemical synthetic route?
The course features interactive exercises to consolidate learnings from each lecture.
- Trainer/in: Joshua Philip Barham
Learning Objectives
By the end of this course, you should possess the following competencies:
· Knowledge about important industries, industrial compound classes and scales
· Knowledge about particular organic reactions used in industry
· Knowledge about important industrial processes
· Basic knowledge on biosynthetic pathways and some basic medicinal chemistry concepts
--> You should be able to attend a medicinal chemistry lecture and understand what metrics are used to assess the efficacy and selectivity of a bioactive compound
· Basic knowledge on process chemistry and green chemistry
--> You should have an appreciation of the factors driving ‘route selection’ in industry, the kinds of techniques used/avoided and how reactions are optimized
· Appreciation of advanced manufacturing technologies
--> You will appreciate how advanced chemical and manufacturing technologies are changing the ways chemists do industrial synthesis
By the end of this course, the following operational skills will be expected of you:
· Graphical reproduction of key compounds, intermediates and catalytic cycles
· Verbally and graphically rationalizing fundamental aspects of industrial (and bio) synthetic reaction schemes
· Independent recognition of analogies and differences between industrial and lab-scale synthesis
· Independent recognition of analogies and differences between different types of chemical industries
A unique aspect of this course is the opportunity to interact with/gain insight from real-world Industrial Chemists, with >10 years of experience in the pharmaceutical/agrochemical/organic functional material industries. External speaker lectures will be arranged on ZOOM or, if possible, in presence
***Lecture content and schedule will change and is subject to availability and number of external speakers***
Lecture 1 Introduction, Types of Industry, Sustainable Chemistry
Lecture 2 Dyes, Pigments, Fragrances, Flavors
Lecture 3 Commodity Chemicals, Fuel & Energy
Tutorial I (Tutorial on lecture material)
Lecture 4 Functional Materials
Lecture 5 Asymmetric Synthesis, Redox Reactions
Lecture 6 Crop Protection
Lecture 7 Pharmaceuticals I - Drug Discovery, Alkaloids, Opiates
Lecture 8 Pharmaceuticals II - ACE Inhibitors, Prostaglandins
Lecture 9 External Speaker 1: TBA
Lecture 10 Advanced Manufacturing Technologies I: Platforms
Lecture 11 External Speaker 2: TBA
Lecture 12 Advanced Manufacturing Technologies II: Chemistry
Lecture 13/Tutorial II External Speaker 3: TBA / (Tutorial on lecture material)
Lecture 14 External Speaker 4: TBA - Trainer/in: Joshua Philip Barham
- Trainer/in: Anne Brüske
- Trainer/in: Gerlachus Duijzings
- Trainer/in: Andreas Bäuml
- Trainer/in: Christoph Eichinger
- Trainer/in: Bernd J. Hartmann
- Trainer/in: Lehrstuhl Hartmann
- Trainer/in: Florian Schlag
- Trainer/in: Gaby Eisenhut
- Trainer/in: Susanne Federmann
- Trainer/in: Alexander Jaap
- Trainer/in: Sylvia Kirchner-Luft
- Trainer/in: Martin Weiß
- Trainer/in: Gaby Eisenhut
- Trainer/in: Alexander Jaap
- Trainer/in: Sonja Wörle
- Trainer/in: Regine Bachmaier
- Trainer/in: Hannelore Fleißer
- Trainer/in: Florian Greiner
- Trainer/in: Alexander Jaap
- Trainer/in: Carina Leitner
- Trainer/in: Larissa Mayr
- Trainer/in: Christoph Pfeiffer
- Trainer/in: Lina Pößnecker
- Trainer/in: Michael Schweiger
- Trainer/in: Sonja Wörle
- Trainer/in: Gaby Eisenhut
- Trainer/in: Florian Feuerer
- Trainer/in: Hannelore Fleißer
- Trainer/in: Florian Greiner
- Trainer/in: Alexander Jaap
- Trainer/in: Larissa Mayr
- Trainer/in: Lina Pößnecker
- Trainer/in: Michael Schweiger
- Trainer/in: Sonja Wörle
(Austausch-)Plattform des AK Garten - Garten auf dem Dach über der Pizzeria (neben der Kugel)
- Trainer/in: Marina Weyand
Das Gesicht, das der Wirtschaft in den meisten literarischen, journalistischen und bildlichen Repräsentationen seit dem 19. Jahrhundert gegeben wird, ist kein schmeichelhaftes. Zugleich ist es vorrangig männlich. Frauen scheinen als ökonomische Akteurinnen kaum eine Rolle zu spielen. Schon in den Karikaturen Honoré de Daumiers figuriert der geldgierige Banker als übersättigte Gestalt, und auch Balzac und Zola inszenieren in ihrer Prosa den auf persönlichen Profit fixierten Spekulanten als gewissenlosen Parvenu. Frauen figurieren allenfalls Kandidatinnen auf dem Heiratsmarkt. Auch in der französischen Gegenwartliteratur von Frédéric Beigbeder bis Tanguy Viel wimmelt es nur so vor exzessiven Figuren, etwa dem promiskuitiven Werbefachmann als Verführer der Massen, dem Immobilienhai voller krimineller Energie und Bossen mit Mafiagebaren sind. Ganz anders werden wirtschaftende Menschen im 18. Jahrhundert gezeichnet, ist doch die Aufklärung die Epoche, in der sich das Bürgertum (auch in Frankreich) als neue gesellschaftliche Kraft zu etablieren beginnt. Theatergattungen wie das drame bourgeois nach Denis Diderot oder die drames commerciaux von Louis Sébastien Mercier und Jean-Michel Sedaine inszenieren Wirtschaftsakteure als Idealtypen einer aufgeklärten Gesellschaft. Im Beruflichen wie im Privaten fungieren die auf der Bühne inszenierten Figuren als Vorbilder. Auch hier fehlt es allerdings an weiblichen Figuren. Es scheint, dass Frauen als Unternehmerinnen und Leistungssubjekte bis zum 21. Jahrhundert auf sich warten lassen und erst dann die literarische Bühne betreten.
Die Vorlesung bietet anhand literarischer Beispiele aus der französischen Literatur zwischen 1765 und 2022 einen Überblick über die vielfachen, männlichen und weiblichen Erscheinungsformen wirtschaftender Menschen und ihrer Geschlechterrollen in ihrem jeweiligen literatur- und wirtschaftshistorischen Kontext.
- Trainer/in: Sabine Buresch
- Trainer/in: Beatrice Schuchardt
Das Seminar bietet eine vertiefte Einführung in die historischen und theologischen Entwicklungen der ökumenischen Beziehungen zwischen der römisch-katholischen Kirche sowie den orthodoxen und orientalischen Kirchen.
Der Kern des Seminars besteht aus der Lektüre, Analyse und kritischen Auseinandersetzung mit zentralen Dialogdokumenten und Quellen. Einerseits werden dabei Konzilstexte, gemeinsame Erklärungen, Stellungnahmen bilateraler Dialogkommissionen und weitere einschlägige Quellen behandelt, welche den theologischen Austausch widerspiegeln. Andererseits werden aber ebenso die historisch-theologischen Konflikte und Annäherungsprozesse im Laufe der Geschichte in den Fokus gerückt, welche wichtige Rahmenbedingungen des Dialoges mit den Kirchen vorgeben und gerade im ökumenischen Dialog eine genauso zentrale Rolle spielen, wie die theologischen Inhalte. Zeitlich wird hierbei ein Bogen von den ersten Konzilen bis in die Gegenwart gespannt, wobei schwerpunktmäßig einzelne Stationen der Kirchen- und Theologiegeschichte genauer untersucht werden.
Ziel des Seminars ist es, ein vertieftes Verständnis für die theologischen und kirchenhistorischen Grundlagen und deren Zusammenhänge für den ökumenischen Dialogs mit den Ostkirchen zu vermitteln. Die Teilnehmenden erwerben Kompetenzen in der kritischen Text- und Quellenlektüre, der historischen Kontextualisierung ökumenischer Texte sowie der theologischen Einordnung zentraler Streit- und Verständigungsfragen (u. a. Christologie, Ekklesiologie, Primats- und Synodalitätsverständnis).
Die Lehrveranstaltung setzt aktive Mitarbeit, regelmäßige Lektüre der Texte sowie die Bereitschaft zur Diskussion voraus.
- Trainer/in: Manuel Kuhn
- Trainer/in: Christian Helmrich
- Trainer/in: Elke Stadler
- Trainer/in: Guido Kings
- Trainer/in: Han-Ung Kufner
- Trainer/in: Lukas Prader
- Trainer/in: Lena Bayer-Wilfert
- Trainer/in: Pina Brinker
- Trainer/in: Silvia Krippner
- Trainer/in: Sigrun Schirner
- Trainer/in: Silvia Krippner
- Trainer/in: Sigrun Schirner
- Trainer/in: Silvia Krippner
- Trainer/in: Sigrun Schirner
Die Logik ist die Wissenschaft vom korrekten Schlussfolgern. In der Logik werden Verfahren entwickelt und erforscht, mit denen korrekte Argumenationen konstruiert werden können und Verfahren mit denen sich bestimmen lässt, welche Argumentationen gültig sind und welche nicht. Somit ist die Logik ein wichtiges Medium der Philosophie. Die Philosophie ist eine (weitestgehend) a priori arbeitende Disziplin, d.h. in der Philosophie werden kaum empirische Studien oder Experimente herangezogen. Umso wichtiger ist es daher, Behauptungen durch möglichst gute Argumenationsketten zu stützen.
Im Basiskurs werden wir lernen, wie man sprachlich formulierte Argumente in einer exakten Formelsprache darstellen kann und sodann durch bestimmte Verfahren auf ihre Gültigkeit hin zweifelsfrei prüfen kann. Dabei beschäftigen wir uns ausschließlich mit derjenigen logischen Theorie, welche Kern und Ausgangspunkt sämtlicher weiterführenden Forschungen zur Logik ist: der elementaren Aussagen- und Prädikatenlogik.
Der Basiskurs besteht aus einem Vorlesungsteil, in dem die Konzepte und Theoriebildung der elementaren Logik eingeführt und erklärt werden soll, und einem Übungsteil, wo Studierende eigenständig Übungsaufgaben lösen und diese Lösungen in der Gruppe besprochen und verbessert werden. Der Übungsteil ist in der Logik von besonderer Wichtigkeit, da der Basiskurs vor allem auch die Fähigkeit vermitteln soll, logische Verfahren selbst anzuwenden. Diese Fähigkeit kann NUR durch selbständiges Üben erworben werden.
In Übungs- und Vorlesungsteil können je 4 ECTS erworben werden. (Nach alter Studienordnung auch: 9 ECTS für Vorlesung und Übung kombiniert). Erforderliche Leistung in der Übung: Wöchentliche Abgabe von Übungsblättern (online) Erforderliche Leistung in der Vorlesung: Abschlussklausur (Datum noch unbekannt, da Präsenzklausur erforderlich)
Der Basiskurs findet aus bekannten Gründen bis auf weiteres als reiner Onlinekurs statt. Es gibt jede Woche auf GRIPS neuen Lernstoff und es gibt Chats, wo ausführlich auf Fragen zum Stoff bzw. zu den Übungsaufgaben eingegangen wird.
Im Basiskurs kann nicht (ausführlicher) auf historische und philosophische Hintergründe zur Logik eingegangen werden. Es sei aber auf einen parallelen Essaykurs "Philosophie und Geschichte der Logik" (online GRIPS) verwiesen, in dem auf diese Hintergründe ausführlich eingegangen wird.
- Trainer/in: Holger Leuz
- Trainer/in: Christian Gößinger
- Trainer/in: Veronika Preisinger
- Trainer/in: Bianca Schindler
- Trainer/in: Mirjam Wenzel
- Trainer/in: Christian Gößinger
- Trainer/in: Veronika Preisinger
- Trainer/in: Christian Gößinger
- Trainer/in: Veronika Preisinger
- Trainer/in: Bianca Schindler
Der Kurs findet im Form eines Webinars statt.
Im Vordergrund dieses Kurses stehen die Erarbeitung von Lösungsmöglichkeiten bei auftretenden Schwierigkeiten von synchronen und asynchronen Lehrveranstaltungen, aber auch der Austausch über erfolgreiche Formate.
Die Teilnahme wird für das Zertifikat Hochschullehre Bayern für den Bereich A Lehr-Lern-Konzepte mit 2 AE anerkannt.
- Trainer/in: Zentrum Hochschuldidaktik
Der Kurs findet im Form eines Webinars statt.
Im Vordergrund dieses Kurses stehen die Erarbeitung von Lösungsmöglichkeiten bei auftretenden Schwierigkeiten von synchronen und asynchronen Lehrveranstaltungen, aber auch der Austausch über erfolgreiche Formate.
Die Teilnahme wird für das Zertifikat Hochschullehre Bayern für den Bereich A Lehr-Lern-Konzepte mit 2 AE anerkannt.
- Trainer/in: Zentrum Hochschuldidaktik
Der Kurs findet im Form eines Webinars statt.
Im Vordergrund dieses Kurses stehen die Erarbeitung von Lösungsmöglichkeiten bei auftretenden Schwierigkeiten von synchronen und asynchronen Lehrveranstaltungen, aber auch der Austausch über erfolgreiche Formate.
Die Teilnahme wird für das Zertifikat Hochschullehre Bayern für den Bereich A Lehr-Lern-Konzepte mit 2 AE anerkannt.
- Trainer/in: Zentrum Hochschuldidaktik
Der Kurs findet im Form eines Webinars statt.
Im Vordergrund dieses Kurses stehen die Erarbeitung von Lösungsmöglichkeiten bei auftretenden Schwierigkeiten von synchronen und asynchronen Lehrveranstaltungen, aber auch der Austausch über erfolgreiche Formate.
Die Teilnahme wird für das Zertifikat Hochschullehre Bayern für den Bereich A Lehr-Lern-Konzepte mit 2 AE anerkannt.
- Trainer/in: Zentrum Hochschuldidaktik
Der Kurs findet im Form eines Webinars statt.
Im Vordergrund dieses Kurses stehen die Erarbeitung von Lösungsmöglichkeiten bei auftretenden Schwierigkeiten von synchronen und asynchronen Lehrveranstaltungen, aber auch der Austausch über erfolgreiche Formate.
Die Teilnahme wird für das Zertifikat Hochschullehre Bayern für den Bereich A Lehr-Lern-Konzepte mit 2 AE anerkannt.
- Trainer/in: Zentrum Hochschuldidaktik
Der Kurs findet im Form eines Webinars statt.
Im Vordergrund dieses Kurses stehen die Erarbeitung von Lösungsmöglichkeiten bei auftretenden Schwierigkeiten von synchronen und asynchronen Lehrveranstaltungen, aber auch der Austausch über erfolgreiche Formate.
Die Teilnahme wird für das Zertifikat Hochschullehre Bayern für den Bereich A Lehr-Lern-Konzepte mit 2 AE anerkannt.
- Trainer/in: Zentrum Hochschuldidaktik
Der Kurs findet im Form eines Webinars statt.
Im Vordergrund dieses Kurses stehen die Erarbeitung von Lösungsmöglichkeiten bei auftretenden Schwierigkeiten von synchronen und asynchronen Lehrveranstaltungen, aber auch der Austausch über erfolgreiche Formate.
Die Teilnahme wird für das Zertifikat Hochschullehre Bayern für den Bereich A Lehr-Lern-Konzepte mit 2 AE anerkannt.
- Trainer/in: Zentrum Hochschuldidaktik
Der Kurs findet im Form eines Webinars statt.
Im Vordergrund dieses Kurses stehen die Erarbeitung von Lösungsmöglichkeiten bei auftretenden Schwierigkeiten von synchronen und asynchronen Lehrveranstaltungen, aber auch der Austausch über erfolgreiche Formate.
Die Teilnahme wird für das Zertifikat Hochschullehre Bayern für den Bereich A Lehr-Lern-Konzepte mit 2 AE anerkannt.
- Trainer/in: Zentrum Hochschuldidaktik
Materialien zur Nachbereitung der OpenProject-Grundlagenschulung vom 27. März 2026.
- Trainer/in: Alexander Bazo
- Trainer/in: Kati Kotarski
- Trainer/in: Dominic Matz
- Trainer/in: Sonja Spiller
- Trainer/in: Yvonne Spindler
We will give an introduction to the theory of strongly continuous semigroups, which can be used to solve abstract evolution equations of the form
u'(t)+Au(t)= f(t)
and nonlinear variants. Here A is a suitable (unbounded) linear operator on a Banach space X and the equation can be seen as a Banach space valued ordinary differential equation. A lot of equation can be reformulated in this form, e.g. parabolic and hyperbolic partial differential equations and also equations from stochastic analysis.
We will give a basic introduction to this theory and treat several applications, e.g. to the Navier-Stokes and Schrödinger equations.
- Trainer/in: Helmut Abels
- Trainer/in: Saskia Lindenberg
- Trainer/in: Maximilian Moser
In der Gegenwart sind Opfer (ob nun von Krieg, Hunger, Verfolgung, Missbrauch, Diskriminierung) beinahe omnipräsent. Dies gilt für Opfer aufgrund aktueller Ereignisse und Entwicklungen, aber auch für Opfer in der Vergangenheit oder sogar Opfer in der Zukunft. Es existiert eine materielle Kultur des Opfers – greifbar in Gedenkstätten, Skulpturen, Tafeln, Stolpersteinen –, welche die öffentlichen Räume prägt. Das Masterseminar fragt mit Blick auf exemplarische Fallbeispiele vom 15. bis zum 21. Jahrhundert nach der Genese von Opfernarrativen und Opferbildern, nach historischen Semantiken und interepochalen Bezügen von Opferschaft sowie nach den Formen ihrer politischen Instrumentalisierung durch unterschiedliche Akteure. Es führt dabei in Begriffe, Methoden und Ansätze einer historischen Opferforschung ein, die genuin interdisziplinär ausgerichtet sein sollte.
- Trainer/in: Andrea Kuntze
- Trainer/in: Harriet Rudolph
- Trainer/in: Maximilian Scholler
Here you will find additional information for the short lecture series by Richard Höfer.
- Trainer/in: Helmut Abels
- Trainer/in: Richard Höfer
This course aims to introduce the students to Oral History as a research method and as a genre of public history with its own approach and ethics. It will provide the participants with a methodological toolkit to be used in future projects. Furthermore, it will also bring to their attention some uses of oral sources in museums, archives, education and media.
During the semester, the students will work on their own mini-project, on a topic of their choice, including as a central task the planning and recording of a narrative (biographical) interview. We will then discuss the specificities of this ’source’, its collaborative nature, its non-transparency, etc. We will try out different methods of interpretation and will evaluate them from the point of view of the research questions and tasks set in the participants’ own projects. In the course of this work we will familiarize ourselves with the opportunities, the limitations and the challenges of the use of oral sources and ego documents.
- Trainer/in: Daniela Koleva
Would you like to know more about personal experiences of the Holocaust and how to use oral histories in your research and teaching? This course will introduce you into the methodology of oral history by means of a detailed analysis of Holocaust survivor testimonies. After a brief methodological overview, we will watch and discuss the video testimonies of Jewish and Roma survivors from major oral history collections. Drawing on these personal accounts, we will elucidate the peculiarities of the Holocaust in East and Southeast Europe. Thus, you will gain a more sophisticated and nuanced understanding of this historical phenomenon. This class is planned as a block seminar. Each 4-hour session will include literature discussion and a practical part (work with video testimonies). The course will also include a visit to the Flossenbürg Concentration Camp Memorial.
- Trainer/in: Volha Bartash
- Trainer/in: Arlyn Bradley
This is the info hub for all candidates wo have been assigned to Dr. Stetler for their oral state exams for the next exam period. You will be enrolled automatically as soon as the lists have been finalized for your exams.
- Trainer/in: Arlyn Bradley
- Trainer/in: Jamie Kohen
- Trainer/in: Julia Stetler
- Trainer/in: Anne Brüske
- Trainer/in: Dimas KuWi
„Orff & more" – Songbegleitung einmal anders [K, D, U]
Di., 11.00–12.30 Uhr
Aus Bewegung und Tanz werden Patterns entwickelt, die im Anschluss auf das zur
Verfügung stehende Instrumentarium übertragen werden. Das Besondere an dem Kurs
ist, dass nicht nur traditionelle Arrangements im Mittelpunkt stehen, sondern
auch reizvolle harmonische Verbindungen aus Jazz/Rock/Pop auf die Spieltechnik
an den Instrumenten übertragen werden (Mixturklänge, Wechselstufenmodelle,
Paraphonie, Malagueña). Neben gezielter Anwendungsmöglichkeiten bietet das
Seminar eine Alternative zur traditionellen Songbegleitung, d. h. einen Exkurs
in die (harmonische) Vielfalt neuer Begleittechniken, die gemeinsam mit
Schülerinnen und Schülern entwickelt werden können.
Literatur:
Carl Orff & Gunild Keetman (1954). Musik für Kinder. Mainz [u. a.]: Schott.
Jos Wuytack (1994): Musica activa. An approach to music education. Mainz:
Schott.
- Trainer/in: Magnus Gaul
Participants of this seminar will present a paper from recent literature to prepare the class to attend research seminars given by international speakers at the department in this semester. Typically we will discuss 3-4 papers covering recent chemistry of one of the speakers and then attend her/his research seminar.
- Trainer/in: Burkhard König
- Dozierende: Sebastian Schmid
- Dozierende: Anna Wurm
- Trainer/in: Sebastian Schmid
- Trainer/in: Anna Wurm
- Trainer/in: Sebastian Schmid
- Trainer/in: Klaus Stiller
- Trainer/in: Anna Wurm
Catalysis I (SynCat Curriculum) - Organocatalysis - SPUR 53110
Topics covered:
secondary amine catalysis: iminium ion and enamine catalysis
SOMO catalysis
NHC catalysis
Phase transfer catalysis
H-bonding catalysis
Halogen bonding catalysis
Chalcogene bonding catalysis
- Trainer/in: Julia Rehbein
Lecture course for M.Sc. Chemistry and M.Sc. Advanced Synthesis and Catalysis
lecture time: Mondays 08.15 - 09.45 h
start date: 18/10/21, end date: 07/02/22
Thema: Lecture Course Organotransitionmetal Chemistry and Catalysis 2021/22Uhrzeit: 18.Okt..2021 08:00 AM Amsterdam, Berlin, Rom, Stockholm, Wien
Jede Woche am Mo
18.Okt..2021 08:00 AM
25.Okt..2021 08:00 AM
1.Nov..2021 08:00 AM
8.Nov..2021 08:00 AM
15.Nov..2021 08:00 AM
22.Nov..2021 08:00 AM
29.Nov..2021 08:00 AM
6.Dez..2021 08:00 AM
13.Dez..2021 08:00 AM
20.Dez..2021 08:00 AM
10.Jan..2022 08:00 AM
17.Jan..2022 08:00 AM
24.Jan..2022 08:00 AM
31.Jan..2022 08:00 AM
7.Feb..2022 08:00 AM
https://uni-regensburg.zoom.us/j/62816663652?pwd=VEJjSml1cFVpRTVDRzBBVCtscStyZz09
Meeting-ID: 628 1666 3652
Kenncode: 380132