(kommt noch)
- Trainer/in: Niklas Donhauser
- Trainer/in: Jakob Fehle
- Trainer/in: Sabrina Hößl
- Trainer/in: Andreas Schmid
- Trainer/in: Raphael Wimmer
(kommt noch)
(kommt noch)
(kommt noch)
Einführung und Übersicht, Standardisierung, MPEG-Familie
Grundlagen Optik
Farbsysteme, Color Management
Digitalfotografie: Grundlagen
Computational Photography
Bildverarbeitung
Grundlagen Computergraphik
3D-Modellierung
Audiotechnik und Audiobearbeitung
Video- und Fernsehtechnik
Interaktionstechniken
Sitzung | Thema |
1 | Einführung und Übersicht, Standardisierung, MPEG-Familie |
2 | MPEG-Familie |
3 | Grundlagen Optik |
4 | Farbsysteme, Color Management |
5 | Bildbearbeitung |
6 | Digitalfotografie: Grundlagen |
7 | Computational Photography |
8 | Grundlagen Computergraphik I |
9 | Grundlagen Computergraphik II |
10 | 3D-Modellierung |
11 | Audiotechnik und Audiobearbeitung I |
12 | Audiotechnik und Audiobearbeitung II |
13 | Video- und Fernsehtechniktechnik I |
14 | Video- und Fernsehtechniktechnik II |
Ziel der Arbeitsgruppe ist es, eine Diskussion um die Entwicklung der Lehrkräftebildung, die durch die Konfrontation von Grundsatzpositionen charakterisiert ist, durch Austausch, Diskussion und Verhandlung in einen dynamischen Prozess zu überführen, der sich auf eine faktische Verbesserung der Lehrkräftebildung konzentriert.
| Kommentar | The course is based on the holistic approach of the Orff Schulwerk. An introduction into the main ideas of the Orff approach will be introduced and how they can be used in general as well as music classroom with children. One of the main aims is to tune into the students creative capacity, giving stimuli and room for creativity by singing, movement and playing – an opportunity to learn together and from others in a group where the level of skill and motivation varies. At the end of the course, students should have:
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|---|---|
| Literatur | Nordic sounds. Educational material for music and dance: https://www.nordicsounds.info/app/#/0/start Hermann Regner (1977): Music for children. Orff Schulwerk, American Edition. Bases on Carl Orff and Gunild Keetmann. Mainz: Schott.Doug Goodkin. (2002). Play, Sing & Dance: An Introduction to Orff Schulwerk. Schott: Miami. See here: https://www.amazon.com/Play-Sing-Dance-Introduction-Schulwerk/dp/190245507X |
Carl Orffs Schulwerk zeigt in vielen Modellen einen kreativen Umgang mit den Elementen Musik, Sprache und Bewegung, die auch in der heutigen Schulpraxis einen aktuellen Bezug finden. Die Erarbeitung von Sprechversen, Begleitmodellen und Turnarounds in der Übung wird Wege und Erarbeitungstechniken aufzeigen, wie Schülerinnen und Schüler in ein methodisches Repertoire eingebunden werden können, das den Weg zur Improvisation im Klassenverband ebnet und von dem sie auch in anderen Formen des Klassenmusizierens in hohem Maße profitieren. Die Modelle zeigen Wege auf, wie alle Kinder in die musikalische Arbeit eingebunden werden, ein Aspekt, der gerade in Anbetracht der Heterogenität von Schülern einen entscheidenden Faktor für gelingenden Unterricht darstellt.
Appointed organist of Westminster Abbey at the age of 20, Henry Purcell (1658/1659–1695), considered by many historians to be the most important English composer between William Byrd and Edward Elgar, went on just three years later to also become the organist of the Chapel Royal. As the simultaneous holder of the two most influential posts in London, at a time when its cultural life underwent a dramatic revival following the accession of Charles II, Purcell was well placed to shape the musical life of a city which had been substantially refashioned following the Great Fire of 1666 which had destroyed two thirds of the medieval urban fabric. The new monarch, whose early years had been spent in exile in Catholic France, enjoyed considerable popularity due to his warm personality, the hedonism of the court, and general relief at the return to normality after a decade of republican rule by Cromwell and the Puritans. Following the restoration of the Stuart dynasty in 1660, the public theatres were re-opened, St. Paul’s Cathedral was rebuilt according to a design of the polymath Christopher Wren, and the aristocratic world of the court became consolidated at Westminster in distinct social separation from the mercantile City of London.
It was in this rejuvenated environment that Purcell devoted himself not only to the composition of sacred music, broadly defined to include odes and similar works addressed to the king and members of the royal family, but also to music for the London stage. His activities in this sphere, which includes his early Dido and Aeneas, a significant landmark in the national history of dramatic music, reached something of a climax during the 1690s. During these final years Purcell provided an impressive corpus of music for the stage including Diocletian, The Fairy Queen (an adaption of Shakespeare’s Midsummer Night’s Dream), and his dramatic masterpiece King Arthur, as well as a considerable amount of sacred music, odes, cantatas, and other miscellaneous pieces. In the last year of his short life, Purcell composed some of his most elaborate and magnificent works, including the Te Deum and Jubilate for St. Cecilia’s Day, and the well-known ode for Queen Mary, ‘Come ye sons of art’.
This seminar will consider Purcell’s output in all its variety, not merely in relation to the music of contemporary composers working both in England and on the Continent, but also in the specific urban context of London seen at a time when the city was undergoing an energetic process of radical social and cultural change.
Im Zentrum dieses Seminars stehen die didaktischen Planungsprozesse im interdisziplinären Rahmen der Unterrichtsplanung. Vernetztes Denken, strukturiertes Lernen, Steigerung und Optimierung kognitiver Lernprozesse sind die Themen moderner Schulkultur. Musik als sinnliche, d.h. sinn-volle Erfahrungsquelle kann bei diesen Vorgängen eine entscheidende Hilfe sein! Nach Erkenntnissen der Neurowissen¬schaften und der Lehr-Lern-Forschung unterstützen musikalische Interventionen das Lernen der Kinder, korrelieren mit der phonologischen Bewusstheit und können sich begünstigend auf die Gehirnaktivität auswirken. Netzwerke bilden sich jedoch nicht nur neuronal, also im Gehirn eines Menschen, sondern auch zwischen den Menschen. Nach Horst Siebert (2003) zielt vernetztes Lernen vor allem auf eine Perspektiven¬verschränkung ab: Die Wirklichkeitswahrnehmung anderer Disziplinen wird wahrgenommen, reflektiert und mit den eigenen Wirklichkeitskonstruktionen in Beziehung gesetzt. Vor diesem Hintergrund kann das Fach Musik eine besondere Bedeutung einnehmen, ja zum Unterrichtsprinzip avancieren.
Einführende Literatur:
Dethlefs-Forsbach, Beate (2005): Fächerübergreifender Unterricht aus der Sicht des Faches Musik. Oldershausen: Lugert 2005.
Gaul, Magnus (Hg.) (2017): Musikpädagogik im interdisziplinären Dialog. Zu Bildungsbedeutsamkeit fächerverbindender Lernprozesse. Augsburg: Wissner [DVD] (= Regensburger Schriften zur Musikpädagogischen Forschung und Entwicklung, 1).
Jäncke, Lutz (2009); Macht Musik schlau? Neue Erkenntnisse aus den Neurowissenschaften und der kognitiven Psychologie. Bern: Huber.
Oberhaus, Lars et al. (2017): Musik und Körper. Interdisziplinäre Dialoge zum körperlichen Erleben und Verstehen von Musik. Bielefeld: transcript.
Die Teilnehmer am Seminar erhalten Einblicke in die Musik anderer Kulturkreise (z.B. Afrika, Asien, Südamerika) und erarbeiten im Seminar Möglichkeiten zur Umsetzung von Liedern, Spielstücken und Tänzen aus aller Welt im Unterricht. Darüber hinaus werden grundlegende Aspekte der interkulturellen Musikerziehung und deren methodische Konsequenzen thematisiert.
Die Exkursion ins Münchner Stadtmuseum ist der Abschluss des Seminars und bietet eine besondere Veranschaulichung der Thematik: Die Instrumentensammlung des Münchner Stadtmuseums verfügt über mehr als 3000 Musikinstrumente und Klangobjekte aus nichteuropäischen Ländern, sodass die „Dauerausstellung Musik“ auf Grund ihrer Vielfalt an Instrumenten zu den großen Sammlungen ihrer Art in Deutschland zählt. Der Museumsbesuch soll durch einen Workshopteil ergänzt werden, bei dem die Teilnehmer vor Ort im Museum die Gelegenheit haben, außereuropäische Instrumente zu spielen.
In der Frühen Neuzeit hatten Musik und Kunst eine politisch andere Rolle inne als heute, wo Kulturförderung eher den Status eines Luxusgutes innehat. Doch für die frühneuzeitlichen Fürsten und Adligen waren Kunst und Musik wesentliche Bestandteile der Politik. In ganz Europa betätigten sich Herrscher als Förderer der Künste oder agierten gar selbst als Künstler. Der Versuch, die konfessionellen, dynastischen, ideologischen, sozialen oder machtpolitischen Hintergründe dieses Handelns zu verstehen, führt mitten hinein in die Einzigartigkeit dieser Epoche. Anhand von höfischen Beispielstudien aus dem 17. Jahrhundert, als die Prachtentfaltung in Spanien, Frankreich, Italien, Nordeuropa und dem Reich einen Höhepunkt erreicht, wird das Proseminar den Funktionen von Musik und Kunst nachspüren. Trotz der offenkundigen Bedeutung für die Zeitgenossen rücken Kunst und Musik erst allmählich in den Interessensfokus geschichtswissenschaftlicher Forschung. Das Seminar wird daher die Thematik auch nutzen, um neue Forschungskonzepte und den Umgang mit historischen Quellen zu reflektieren.
Der Spracherwerb bietet ein reiches Lernpotenzial, sofern man kreativ damit umgeht. In der Einbeziehung musikalischer Elemente zeigen sich z. B. abwechslungsreiche Vermittlungstechniken, die das Lernen praxisnah gestalten. Anwendungsmuster dieser Art sind in hohem Maße motivierend und binden alle, die am Lernen beteiligt sind, in einen permanenten Lernprozess ein. – Die Veranstaltung bietet forschungsbasierte Begründungsmuster in zahlreichen Studien und reichhaltige Einsatzmöglichkeiten für die Schulpraxis.
Das Seminar widmet sich der mehrstimmigen Musik in Verbindung mit der Totenliturgie im Europa der Frühen Neuzeit. Ansatzpunkt ist die Auseinandersetzung mit verschiedenen Kontexten des Musizierens während der Totenliturgie (Totenmesse, Totenoffizium, Absolutio, Votiv- und Trauerprozessionen) anhand liturgischer sowie chronikalischer Quellen. Anhand von Werkanalysen verschiedener Traditionen (vor allem Spaniens und Italiens) werden die Merkmale des polyphonen Repertoires behandelt. Die Verbindung musikalischer und historischer Quellen wird uns durch eine Renaissance-Trauerfeier und deren Soundscapes führen. Im Seminar wollen wir versuchen, die Musik für ausgewählte Exequien zu rekonstruieren.
Darüber hinaus werden auch paraliturgische Stücke wie Trauermotetten und Déplorations auf den Tod von politischen, religiösen und künstlerischen Persönlichkeiten betrachtet. Hier stehen Unterschiede zum liturgischen Repertoire hinsichtlich Struktur, Kompositionstechniken und Ethos im Mittelpunkt. Im Zusammenhang damit sollen auch Werke späterer Komponisten wie William Byrd, Heinrich Schütz und Dietrich Buxtehude zum Vergleich herangezogen werden.
Praktische Erfahrungen mit liturgischen und musikalischen Quellen werden in der Bischöflichen Zentralbibliothek Regensburg gesammelt, die dem Seminar zahlreiche relevante Quellen zur Verfügung stellt (u.a. Handschriften mit Requiem-Messen von Jean Richafort und Blasius Amon sowie viele liturgische Quellen).
| Kurzkommentar |
Musikbezogene und interdisziplinäre Zugänge zu einer der wichtigsten menschlichen Ressourcen |
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| Kommentar |
Der Umgang mit der Zeit ist nicht nur eine Frage des Musikunterrichts. Er gehört zu den wichtigsten Kernkompetenzen in der Erziehung von Kindern und Jugendlichen. Zeit zu haben oder sich Zeit zu nehmen, erweist sich mehr und mehr als Herausforderung. Denn die schulischen Aktivitäten und die Freizeitgestaltung unterliegen zunehmend einer Fülle terminlicher Angebote, die aufgrund ihrer Vielfalt nur zum Teil effektiv genutzt werden können. Der individuelle Umgang mit digitalen Medien erschwert bei Kindern und uns Erwachsenen zudem, in vielen Situationen zeitliche Ressourcen sinnvoll einzusetzen. Verantwortungsvolles Lernen im Kontext Bildung und Erziehung kann jedoch nur effektiv gelingen, wenn dafür Zeit und Ruhe zur Verfügung stehen und Bildungsprozesse nicht ausschließlich unter Zeitdruck angeleitet werden. Die Lehrveranstaltung ist als Ringvorlesung konzipiert (Präsenztermine und digital), zu der in jeder Woche ein neuer Referent eingeladen ist. Sie möchte dazu beitragen, den Umgang mit der Zeit bei Kindern und Jugendlichen konkreter zu analysieren, um – musikbezogen und interdisziplinär – Wege aufzuzeigen, wie mit der wichtigen Ressource Zeit umgegangen werden kann. Dazu werden in interdisziplinärer Sichtweise Strategien entwickelt, die einen effektiven Umgang mit der Zeit vorschlagen. Diese praxisorientierte Sichtweise, die sich aus der Bildenden Kunst, der Musik, dem Sport, der Medizin, der Medienerziehung sowie anderen pädagogischen Lebensbereichen nährt, wird einen Einblick zulassen in die Vielschichtigkeit und den hohen erzieherischen Wert der Thematik. Die Veranstaltung findet z.T. digital statt, ein anderer Teil als Präsenzveranstaltung. Um Anmeldung über das Sekretariat wird gebeten. Der Hörsaal wird über die Interseite des Lehrstuhls für Musikpädagogik bekannt gegeben und über
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| Literatur |
Wittmann, M. (2016): Felt Time. The Psychology of How We Perceive Time. MIT Press. |
Unterschiedliche Musikstile können klingend und bewegt vermittelt werden. Wir können die kindliche Neugier wecken, indem wir die Besonderheiten und Merkmale von Musikstilen möglichst wirkungsvoll beim Spielen, Singen und Hören vorstellen. Musikstilistische Sachkenntnis soll altersgruppengerecht angeboten werden und die SuS befähigen, einzelne Stile zu identifizieren und auch zu interpretieren.
Die Musikgeschichtsvorlesung MG4/Horn behandelt im Wesentlichen das Zeitalter der "Sonatenzyklen" von der Cembalosonate über die Kammermusik bis hin zur Symphonie.
Der Zeitraum reicht von etwa 1750 und reicht bis in die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts. Bitte geben Sie bei den Modulprüfungen jeweils an, bei wem Sie eine bestimmte
Vorlesung gehört haben, damit Sie von der "richtigen Person" über die richtige Vorlesung geprüft werden.
In Grips werde ich bevorzugt leicht kommentiertes Notenmaterial hochladen. Bitte machen Sie sich während einer Doppelstunde Notizen, die es Ihnen später erlauben, den
Sinn der Materialien noch zu erkennen. Und ganz wichtig: RECHERCHIEREN SIE AUSGEHEND VON DEN MATERIALIEN eigenständig weiter, bis Sie einen Kontext formuliert haben,
mit dem Sie zufrieden sind.
Di 16.15 – 17.45 Uhr
Musikpädagogik im
europäischen Kontext
Musikdidaktische
Positionen mit Blick über Grenzen
Musik macht vor den Türen Europas nicht Halt. Längst müssen die relevanten musikpädagogischen Themen in allen Schulformen global gedacht werden, da sich der Radius der Eltern mit ihren Kindern verändert hat und Schüler*innen aus aller Welt zunehmend in den Klassen beheimatet sind. Darüber hinaus ist es das Kriegsgeschehen in aller Welt, das den Musikunterricht politisch macht. Überdies sind es gerade Themen der Weltmusik, die den Musikunterricht interessant machen und weiterführende Impulse erwarten lassen.
Im Rahmen der Veranstaltung findet eine Exkursion nach Verona statt. Geplant ist ein Besuch der Oper Turandot v. Giacomo Puccini.
Einführende Literatur: Rodríguez-Quiles y Garcia, José A. / Jank, Birgit (2009): Perspektiven einer interkulturellen Musikpädagogik. Potsdam: Universitätsverlag. – Alge, Barbara / Krämer, Oliver (2013): Beyond Borders: Welt - Musik - Pädagogik: Musikpädagogik und Ethnomusikologie im Diskurs. Augsburg: Wißner.
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Einführung in die Musikpsychologie; Vorstellen wichtiger Teilbereiche der Musikpsychologie und empirischer Forschungsmethoden; spezielle Themen: psychoakustische Grundlagenforschung und akustische Täuschungen (virtuelle Tonhöhe, Glockenton, Shepard-Scale), das psychoakustische Modell und MP3, virtuelle Akustik; Schumannsche Klangfarbengesetze und andere klangbestimmende Merkmale von Musikinstrumenten; Musik und Gedächtnis (Gruppierung, Wahrnehmung musikalischer Strukturen), Tonleiter- und Oktaventäuschung von Deutsch; musikalische Begabung und Absolutes Gehör; der Wiener Test für Musikalität (WTM) und andere Musikalitätstests; musikalische Entwicklung im Schulalter, Problematik der „Brummer"; Musiker und ihre Krankheiten, die Musikerpersönlichkeit; der Deliberate-Practice-Ansatz und andere Theorien zur Psychologie des Übens und des Vom-Blatt-Spiels; Musik und Emotion, Chills, Affektenlehre und expressive Gestaltung im musikalischen Vortrag; Musik in der Therapie; Lampenfieber, Aufführungsangst und ihre Bewältigung. Aktuelle Forschungsergebnisse, häufig angewandte Forschungsmethoden und die Möglichkeiten für eine schulische Aufbereitung der Themen werden miteinbezogen. Das Seminar hat prüfungsvorbereitende Qualität.
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| Literatur |
Bruhn/Kopiez/Lehmann (Hg.): Musikpsychologie. Das neue Handbuch, Hamburg 2008; Stoffer/Oerter (Hg.): Allgemeine Musikpsychologie, Hogrefe Göttingen 2005; Oerter/Stoffer (Hg.): Spezielle Musikpsychologie, Hogrefe Göttingen 2005; Motte-Haber/Rötter (Hg.): Musikpsychologie, Laaber 2005; Bruhn/Rösing (Hg.): Musikpsychologie in der Schule, Augsburg 2 2003. |
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Einführung in die Musikpsychologie und ihre Forschungsmethoden, Mythen der Musikwirkung; Psychoakustische Grundlagenforschung: Frequenzgruppe, Schwebung vs. Rauigkeit, Differenztöne und virtuelle Tonhöhe, Glockenton, Shepard Scale; phon- und sone-Skala, Maskierung, Fusionsschwelle, Raumhören; psychoakustisches Modell und MP3; Konsonanztheorien, Wahrnehmung des Dreiklangs, Auswirkungen dieser Ergebnisse auf Komposition, Orchestrierung, Musikproduktion etc., virtuelle Akustik; Schumannsche Klangfarbengesetze und andere klangbestimmende Merkmale von Musikinstrumenten: Ein-, Ausschwing- und Übergangsvorgänge, Modulationen, Geräuschanteile, Timbre Space; Gruppierungsmechanismen beim Hören:Prinzipien von Wertheimer, Bedeutung der Spektralkomponenten, der Synchronizität des Toneinsatzes und die Rolle der räumlichen Position; Gruppierung bei Tonfolgen; „chunks“, Tonleiter- und Oktaventäuschung von Deutsch; Ähnlichkeits-Algorhythmen und Plagiate; Musikalische Begabung, Musikalitätstests und Assessment: Komponenten musikalischer Fähigkeit, Klassifikation von Musikalitätstests, Testgütekriterien, kurze Beschreibung eines „klassischen Tests“ Überblick über die neuere Testentwicklung: Wiener Test für Musikalität (WTM); Profile of Music Perception Skills (PROMS); Beurteilung musikalischer Performanz, Associated Board of the Royal Schools of Music (ABRSM), Jazz BigBand Performance Rating Scale; Mormgerechter musikalischer Entwicklungsstand bei 5jährigen Kindern; Elementare Musikpädagogik; Entwicklung des Singens, der Melodie- Klangfarben-, Harmonie-, Tonalitäts-, Rhythmuswahrnehmung und Rhythmusproduktion; Problematik der „Brummer“ (verschiedene Typen); Musikalische Sonderleistungen (Speialbegabungen): Absolutes Gehör, Erklärungsansätze, Online-Tests, Wunderkinder und Idiots Savants, Synästhesien, das Phänomen der „Ohrwürmer“, Involuntary Musical Imagery Scale (IMIS);Theorien zur Psychologie des Übens und des Vom-Blatt-Spiels (-Singens): Fertigkeitserwerb und –entwicklung, Deliberate practice-Ansatz vs.Talent-/ Begabungsansatz, positive Übungsumgebung, mentales Training; neurowissenschaftliche Befunde zum Effekt musikalischer Übung; Vom-Blatt-Spiel: Gedächtnismodell von Baddeley; Visuelle Wahrnehmung und Augenbewegungen, Auge-Hand-Spanne, Gedächtnisprozesse, Mustererkennen, Fingersätze, Trainierbarkeit; Musiker und ihre Persönlichkeit: Persönlichkeitsmessung („Big Five“ oder Persönlichkeits-Faktoren-Inventar von Cattell); Faktoren-Analyse als Forschungsmethode; Persönlichkeitsunterschiede zwischen Instrumentalisten; Persönlichkeit des kreativen Musikers (Komponist-Improvisator); Entwicklung musikalisch-generativer Fähigkeiten; musikalische Improvisation in der Schule;Musik und Emotion: Physiologische Reaktionen auf Musik (Herzrate, Hautwiderstand, Atmung etc.), Methoden zur Messung von Emotionen (u.a. Hevnerscher Adjektivzirkel, semantisches Differential), Chills, Repräsentation und Induktion von Emotionen; Emotionstheorien von James-Lange, Cannon, Schachter-Singer, Lazarus, Mandler im Überblick; Techniken der expressiven Gestaltung und Ausdruck von Emotion im musikalischen Vortrag; empirische Interpretationsforschung; Affektenlehre; Lampenfieber und Musikerkrankheiten: Erklärungsansätze zur Genese; Methoden der Angstbewältigung; Selbstkonzept, Selbstwirksamkeit und Selbstdarstellung; Somatische, neurologische und psychische Krankheiten bei Musikern: Prävention und Behandlung; Musik in der Therapie und Hypnose:Überblick über verschiedene Therapieansätze und das Methodeninventar; Rolle der Musik in der Therapie; Praxisfelder der Therapie; Musiktherapeutische Anwendungen in der Regelschule Aktuelle Forschungsergebnisse, häufig angewandte Forschungsmethoden und die Möglichkeiten für eine schulische Aufbereitung der Themen werden miteinbezogen. Das Seminar hat prüfungsvorbereitende Qualität. Erwerb der Modulpunkte durch regelmäßige, aktive Teilnahme und Kurzreferat mit empirischem Anteil. Für Studierende des Lehramts GY mit Musik als Doppelfach besteht im Anschluss die Möglichkeit, die Modulteilprüfung „Musikpsychologie" [GYD-025.2] abzulegen – mit Extra-Anmeldung.
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| Literatur |
Lehmann/Kopiez (Hg.): Handbuch Musikpsychologie, Bern 2018; Stoffer/Oerter (Hg.): Allgemeine Musikpsychologie, Hogrefe Göttingen 2005; Oerter/Stoffer (Hg.): Spezielle Musikpsychologie, Hogrefe Göttingen 2005; Motte-Haber/Rötter (Hg.): Musikpsychologie, Laaber 2005; Bruhn/Rösing (Hg.): Musikpsychologie in der Schule, Augsburg 2 2003. |
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| Zielgruppe |
UGS, UHS, URS, GYV, GYD, bei Kapazität interessierte Studierende aus den Bereichen K und D |
Einführung in die Musikpsychologie und ihre Forschungsmethoden, Mythen der Musikwirkung; Psychoakustische Grundlagenforschung: Frequenzgruppe, Schwebung vs. Rauigkeit, Differenztöne und virtuelle Tonhöhe, Glockenton, Shepard Scale; phon- und sone-Skala, Maskierung, Fusionsschwelle, Raumhören; psychoakustisches Modell und MP3; Konsonanztheorien, Wahrnehmung des Dreiklangs, Auswirkungen dieser Ergebnisse auf Komposition, Orchestrierung, Musikproduktion etc., virtuelle Akustik; Schumannsche Klangfarbengesetze und andere klangbestimmende Merkmale von Musikinstrumenten: Ein-, Ausschwing- und Übergangsvorgänge, Modulationen, Geräuschanteile, Timbre Space; Gruppierungsmechanismen beim Hören:Prinzipien von Wertheimer, Bedeutung der Spektralkomponenten, der Synchronizität des Toneinsatzes und die Rolle der räumlichen Position; Gruppierung bei Tonfolgen; „chunks”, Tonleiter- und Oktaventäuschung von Deutsch; Ähnlichkeits-Algorhythmen und Plagiate; Musikalische Begabung, Musikalitätstests und Assessment: Komponenten musikalischer Fähigkeit, Klassifikation von Musikalitätstests, Testgütekriterien, kurze Beschreibung eines „klassischen Tests” Überblick über die neuere Testentwicklung: Wiener Test für Musikalität (WTM); Profile of Music Perception Skills (PROMS); Beurteilung musikalischer Performanz, Associated Board of the Royal Schools of Music (ABRSM), Jazz BigBand Performance Rating Scale; Musikalische Sonderleistungen (Speialbegabungen): Absolutes Gehör, Erklärungsansätze, Online-Tests, Wunderkinder und Idiots Savants, Synästhesien, das Phänomen der „Ohrwürmer”, Involuntary Musical Imagery Scale (IMIS);Theorien zur Psychologie des Übens und des Vom-Blatt-Spiels (-Singens): Fertigkeitserwerb und –entwicklung, Deliberate practice-Ansatz vs.Talent-/ Begabungsansatz, positive Übungsumgebung, mentales Training; neurowissenschaftliche Befunde zum Effekt musikalischer Übung; Vom-Blatt-Spiel: Gedächtnismodell von Baddeley; Visuelle Wahrnehmung und Augenbewegungen, Auge-Hand-Spanne, Gedächtnisprozesse, Mustererkennen, Fingersätze, Trainierbarkeit;Musik und Emotion: Physiologische Reaktionen auf Musik (Herzrate, Hautwiderstand, Atmung etc.), Methoden zur Messung von Emotionen (u.a. Hevnerscher Adjektivzirkel, semantisches Differential), Chills, Repräsentation und Induktion von Emotionen; Emotionstheorien von James-Lange, Cannon, Schachter-Singer, Lazarus, Mandler im Überblick; Techniken der expressiven Gestaltung und Ausdruck von Emotion im musikalischen Vortrag; empirische Interpretationsforschung; Affektenlehre; Lampenfieber und Musikerkrankheiten:
Erklärungsansätze zur Genese; Methoden der Angstbewältigung; Selbstkonzept, Selbstwirksamkeit und Selbstdarstellung; Somatische, neurologische und psychische Krankheiten bei Musikern: Prävention und Behandlung; Musik in der Therapie und Hypnose:Überblick über verschiedene Therapieansätze und das Methodeninventar; Rolle der Musik in der Therapie; Praxisfelder der Therapie; Musiktherapeutische Anwendungen in der Regelschule
Aktuelle Forschungsergebnisse, häufig angewandte Forschungsmethoden und die Möglichkeiten für eine schulische Aufbereitung der Themen werden miteinbezogen. Das Seminar hat prüfungsvorbereitende Qualität. Erwerb der Modulpunkte durch regelmäßige, aktive Teilnahme und Kurzreferat mit empirischem Anteil. Für Studierende des Lehramts GY mit Musik als Doppelfach besteht im Anschluss die Möglichkeit, die Modulteilprüfung „Musikpsychologie" [GYD-025.2] abzulegen – mit Extra-Anmeldung.
Das Seminar führt anhand ausgewählter Themen in die Musiksoziologie ein. Wir werden uns mit Forschungsmethoden und Befunden unter anderem zu folgenden Themen befassen: Musikalische Lebenswelten, musikalische Sozialisation, Musikpräferenzen, Auswirkungen der Technikentwicklung auf Musikinhalte und Musikberuf, interkulturelle Aspekte bei Musik nach Migration, empirische Publikumsforschung, Musik und Gender, Musik und Herrschaft, Musik und politischer Protest. Erwerb der LP durch regelmäßige, aktive Teilnahme und Kurzreferat mit empirischem Anteil. Für Studierende des Lehramts GY mit Musik als Doppelfach besteht im Anschluss die Möglichkeit, die Modulteilprüfung „Musiksoziologie" [GYD-025.2] abzulegen. |
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| Literatur | H. de la Motte-Haber, H. Neuhoff: Musiksoziologie, Laaber 2007; R; Kalisch, Volker: Musiksoziologie. Laaber 2016; Heyer, S. Wachs, C. Palentien: Handbuch Jugend – Musik – Sozialisation, Wiesbaden 2013. |
|---|---|
| Zielgruppe | UGS, UHS, URS, GYV, GYD, bei Kapazität interessierte Studierende aus den Bereichen K und D |
Das Seminar führt anhand ausgewählter Themen in die Musiksoziologie ein.
Wir werden uns mit Forschungsmethoden und Befunden unter anderem zu
folgenden Themen befassen: Musikalische Lebenswelten, musikalische
Sozialisation, Musikpräferenzen, Auswirkungen der Technikentwicklung auf
Musikinhalte und Musikberuf, interkulturelle Aspekte bei Musik nach
Migration, empirische Publikumsforschung, Musik und Gender, Musik und
Herrschaft, Musik und politischer Protest. Erwerb der LP durch
regelmäßige, aktive Teilnahme und Kurzreferat mit empirischem Anteil.
Für Studierende des Lehramts GY mit Musik als Doppelfach besteht im
Anschluss die Möglichkeit, die Modulteilprüfung „Musiksoziologie"
[GYD-025.2] abzulegen.
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Das Seminar führt anhand ausgewählter Themen in die Musiksoziologie ein. Wir werden uns mit Forschungsmethoden und Befunden unter anderem zu folgenden Themen befassen: Musikalische Lebenswelten, musikalische Sozialisation, Musikpräferenzen, Auswirkungen der Technikentwicklung auf Musikinhalte und Musikberuf, interkulturelle Aspekte bei Musik nach Migration, empirische Publikumsforschung, Musik und Gender, Musik und Herrschaft, Musik und politischer Protest. Erwerb der LP durch regelmäßige, aktive Teilnahme und Kurzreferat mit empirischem Anteil. Für Studierende des Lehramts GY mit Musik als Doppelfach besteht im Anschluss die Möglichkeit, die Modulteilprüfung „Musiksoziologie" [GYD-025.2] abzulegen. |
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| Literatur |
H. de la Motte-Haber, H. Neuhoff: Musiksoziologie, Laaber 2007; R; Kalisch, Volker: Musiksoziologie. Laaber 2016; Heyer, S. Wachs, C. Palentien: Handbuch Jugend – Musik – Sozialisation, Wiesbaden 2013. |
|---|---|
| Zielgruppe |
UGS, UHS, URS, GYV, GYD, bei Kapazität interessierte Studierende aus den Bereichen K und D |
Analyse, Planung, Durchführung, Nachbereitung und Beurteilung von Musikunterricht.
Scheinerwerb durch erfolgreiches Abhalten mehrerer Unterrichtsversuche mit obligatorischer Vorbesprechung sowie aktive Beteiligung an Unterrichtsbeobachtung und -nachbesprechungen.
N. Heukäufer (Hrsg.): Musikmethodik. Handbuch für die Sekundarstufe I und II, Berlin 2007; H. Meyer: Unterrichtsmethoden. II: Praxisband. Berlin 200511.
Inhalt und Ziel dieser Übung ist die Gestaltung von virtuellen Unterrichtseinheiten. Dazu werden die Elemente des Lehrplans aus unterschiedlicher Perspektive aufbereitet und auf eine digitale Umgebung abgestimmt. Die Eignung und Darstellung von Inhalten werden in ihren Möglichkeiten diskutiert und für ihre Verwendungsmuster gezielt abgestimmt. Die Übung bietet einen Einblick in die Verwendung digitaler Medien und deren Abstimmung auf eine effektive Nutzung im Unterrichtsalltag des Faches Musik.

Dieser GRIPS-Kurs stellt Ihnen begleitende Materialien wie Libretti oder Liedtexte zur Verfügung, die Sie zur Vorbereitung oder auch während der MuWi-Abende durchlesen können.
English: Myth and (Incarnate) Logos: The Christian Approach to Ancient Mythology in Late Antiquity
Umfang: 2 SWS
Lehrperson: Dr. Annemarie Pilarski
Zeit: Mi 16-18 Uhr (c.t.)
Raum: PT 2.0.4
Die europäische Kunst- und Literaturgeschichte von Botticelli bis Ingres und von Shake-speare über Goethe bis zur modernen Jugendbuch-Trilogie Percy Jackson (Rick Riordan) zeigt eines eindrucksvoll auf: Die paganen Götter der römisch-hellenistischen Welt haben den Siegeszug des Christentums überlebt. Zwar wurden ihre Kulte mit dem Aufstieg des Christentums zur Staatsreligion des römischen Reiches nahezu vollständig verdrängt. Doch es gab eine Nische, in der sie die christliche Zeitenwende wie in einem Reservat überdau-ern konnten: In der antiken Mythologie, die im Unterschied zu den Kultinstitutionen der antiken Welt nicht aus Leben und Kultur verschwand. Das lag vielleicht nicht zuletzt da-ran, dass der Facettenreichtum des antiken Mythos auch einen ebenso facettenreichen, produktiven Umgang der Christen mit diesem Teil des kulturellen Erbes der Antike ermög-lichte. Dieses Seminar soll beispielhaft verschiedene Zugänge zum antiken Mythos aufzei-gen, den Christinnen und Christen in der Spätantike fanden, und durch die sie die alten Göttermythen nicht selten transformierten: manchmal unauffällig und kaum merklich, manchmal mit einem selbstbewussten christlichen Programm.
Die Vorlesung Nachhaltigkeit in der Analytischen Chemie legt den Fokus auf umweltfreundliche und nachhaltige Analysemethoden, wie dem Einsatz weniger giftiger Reagenzien und der Reduktion von Abfall. Es werden Methoden zur Identifizierung und Quantifizierung von Umweltkontaminanten in Wasser, Boden und Luft behandelt, um Umweltauswirkungen zu überwachen und zu minimieren. Zudem werden Techniken zur Steigerung der Ressourceneffizienz in analytischen Laboren, wie Energieeffizienz und Lösungsmittelreduktion, sowie der Einsatz analytischer Methoden zur Nachhaltigkeitsbewertung, wie Lebenszyklusanalyse und Carbon Footprinting, diskutiert. Die Entwicklung von Biosensoren für umweltbezogene Analysen und die Untersuchung nachhaltiger Materialien, sowie die Rolle der Analytischen Chemie in der Kreislaufwirtschaft, werden ebenfalls thematisiert.
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The lecture Sustainability in Analytical Chemistry focuses on environmentally friendly and sustainable analytical methods, such as the use of less toxic reagents and the reduction of waste. Methods for the identification and quantification of environmental contaminants in water, soil and air are discussed in order to monitor and minimize environmental impacts. Techniques to increase resource efficiency in analytical laboratories, such as energy efficiency and solvent reduction, and the use of analytical methods for sustainability assessment, such as life cycle analysis and carbon footprinting, are also discussed. The development of biosensors for environmental analysis and the investigation of sustainable materials, as well as the role of analytical chemistry in the circular economy, will also be addressed.
Nachhaltigkeitsbezogene Governance (Prof. Haller)
Nachhaltigkeitscontrolling (Prof. Dr. A. Otto)
Die Übung beschäftigt sich mit dem Körper als Forschungsgegenstand der Sozial- und Kulturgeschichte. Naturismus meint eine Nacktkultur, welche Anfang des 20. Jahrhunderts insbesondere von Deutschen im Zuge der Hinwendung zum Körperlichen durch Sport, Wandern und andere Freizeitgestaltung in der Natur als ein alternativer Lebensstil praktiziert wurde. Am Beispiel des Naturismus wird der nackte Körper als ein Medium der Subjektivierung wie Objektivierung, als Ort gesellschaftlicher Ordnungs- bzw. Abweichungsversuche und nicht zuletzt als Spiegel politischer Konflikte reflektiert. Der Naturismus wurde im Zuge der Lebensreformbewegungen als Weg zur Befreiung und Gesundung von Körper und Geist verstanden. Da die Nacktkultur sowohl in sozialreformerischen und marxistischen als auch in völkisch-rechtsradikalen sowie in unpolitischen und kommerziellen Strömungen Niederschlag fand, kann die Übung die Studierenden für Widersprüche und Ambiguitäten sensibilisieren. Der zeitliche Schwerpunkt der Übung liegt auf der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, reicht aber aufgrund der Einbeziehung der Freikörperkultur (FKK) in der DDR auch bis in dessen zweite Hälfte.
Willkommen zur Vorlesung "Nanobioanalytik"
A.J. Weymouth
Starting with quantum mechanics, we build a foundation for solid-state physics. This enables us to consider phenomena at the nanoscale. This class of materials lies between the quantized energy levels of a single molecule and the macroscopic solids that we encounter daily. Further topics cover include:
Unterlagen zur Vorlesung 52209 Nanomaterialien I im Wintersemester 2024/25
Unterlagen zur Vorlesung 52202S Nanomaterialien II: Strukturierung und Selbstorganisation im Sommersemester 2024

The lecture Nanomaterials for Sensor Applications is part of Aufbaumodul II in the course of M.Sc. in Chemistry and takes place as one out of four lectures completing the module CHE-MSc-M 12.0. CreditPoints for the Aufbaumodul II can be obtained by passing two written exams out of the four courses. The exams will take place together for all four courses at the end of the semester. As soon as a date is scheduled, it will be announced here.
This course will take place during the first half of the summer term every Wednesday, 8:15 to 10:00 in CH12.0.19. The lecture will start on April 22nd, 2026.
This lecture explores how nanomaterials enable sensing applications beyond the reach of conventional materials — from single-molecule detection to highly integrated point-of-care platforms. Through in-depth discussions, real-world case studies, and critical literature analysis, we’ll examine what makes nanomaterials analytically powerful — and where their limitations still lie.
El curso tiene como objetivo acercarse al estudio de la literatura de terror contemporánea concentrándose en la obra cuentística de la escritora argentina Mariana Enriquez. Para ello, se comenzará por una definición de lo fantástico como modalidad estética (Roas 2011) y su relación con el fantástico y el gótico anglosajón (Negroni 2015) además de su conexión con la literatura weird y con conceptos como los ‘puntos de presión fóbica’ (King 2006) y el así llamado 'terror sociopolítico'. / The aim of the course is to approach the study of horror literature by focusing on the short stories of the Argentinean writer Mariana Enriquez. To this end, it will begin with a definition of the fantastic as an aesthetic modality (Roas 2011) and its relationship to the fantastic and the Anglo-Saxon Gothic (Negroni 2015), as well as its connection to weird literature and to concepts such as ‘phobic pressure points’ (King 2006) and the so called 'sociopolitical horror'.
Este seminario se adentra en la literatura de terror contemporánea latinoamericana, explorando cómo lo fantástico, lo siniestro y lo espectral se transforman en estrategias narrativas para pensar el presente. El curso parte de una revisión crítica de las tradiciones del gótico, el fantástico y la literatura weird, integrando conceptos como lo unheimlich (Freud, 2003), lo weird y lo eerie (Fisher, 2016), así como los llamados “puntos de presión fóbica” (King, 2006), para analizar las formas del miedo y lo ominoso en los cuentos contemporáneos. A lo largo del seminario se leerán textos de autores como Mariana Enriquez, Samanta Schweblin y Mónica Ojeda, entre otros, que amplían el mapa de lo monstruoso, lo fantástico y lo inestable en el imaginario narrativo actual. A través de estos relatos, discutiremos cómo el terror se vuelve también una forma de crítica social, abordando temas como el feminicidio, la violencia estructural, el fanatismo religioso o la desapariciones forzadas. La invitación es a pensar el miedo no como evasión, sino como una forma crítica de percepción del mundo.
This seminar examines contemporary Latin American horror literature, exploring how the fantastic, the uncanny and the spectral are transformed into narrative strategies for thinking about the present. The course begins with a critical examination of the traditions of gothic, fantastic and weird literature, integrating concepts such as the unheimlich (Freud, 2003), the strange and the uncanny (Fisher, 2016), and the so-called 'phobic pressure points' (King, 2006) to analyse the forms of fear and the ominous in contemporary narratives. Throughout the seminar, we will read texts by authors such as Mariana Enriquez, Samanta Schweblin and Mónica Ojeda, among others, that expand the map of the monstrous, the fantastic and the unstable in the current narrative imaginary. Through these stories we will discuss how terror also becomes a form of social criticism, addressing issues such as femicide, structural violence, religious fanaticism or forced disappearances. The invitation is to think of fear not as an evasion, but as a critical way of perceiving the world.
Seminarbeschreibung: In diesem Seminar erarbeiten wir projektorientiert die narrative Ausgestaltung der Stadt Regensburg. Das Seminar führt in einschlägige Theorien zum Raum und dessen narrativer Darstellung ein. Gemeinsam wird dann ein Korpus aus Erzähltexten aufgebaut, in denen die Stadt Regensburg vorkommt. Mithilfe digitaler Methoden aus dem Bereich Textmining und Geovisualisierung untersuchen wir anhand dieses Korpus welche kulturellen Besonderheiten mit der Stadt Regensburg verknüpft werden. Schließlich werden die Teilnehmenden des Seminars in Projektarbeiten, die sowohl forschungs- als auch praxisorientiert sein können ein Teilkorpus oder einen Themenbereich genauer betrachten und aufbereiten.
Liebe Studierende, 
herzlich Willkommen im Kurs "Naturwissenschaftlich-technische Erfindungen, die die Welt verändert haben".
„Warum ist der Kürbis eine Beere?“
„Wie fressen eigentlich Schnecken ohne Zähne?“
Um zu Erkenntnissen zu gelangen und damit diese und andere Fragen zu beantworten sowie Phänomene zu erklären, ziehen Biologen für ihre Disziplin charakteristische Arbeitsweisen heran. Dabei gibt es nicht die eine naturwissenschaftliche Arbeitsweise – was SchülerInnen jedoch häufig denken – sondern je nach Gegenstand und Fragestellung muss eine geeignete Methode gewählt werden.
Wie Sie naturwissenschaftliche Arbeitsweisen (z.B. Sammeln, Vergleichen, Beobachten, Untersuchen, Experimentieren, etc.) in Ihrem Unterricht einsetzen, Ihre SchülerInnen damit vertraut machen und zur Erklärung biologischer Phänomene bzw. zur Beantwortung biologischer Fragestellungen einsetzen können, werden wir im Seminar erarbeiten.
Zum Thema „Erklären“ arbeiten wir außerdem im Rahmen des Projekts FALKE (Fachspezifische Lehrerkompetenzen im Erklären) an ausgewählten Terminen mit einem Seminar der Deutschdidaktik (Dozentin: Frau Lisa Gaier) zusammen.
Dabei bekommen Sie die Gelegenheit fachfremden Studierenden ein biologisches Phänomen zu erklären und kriteriengeleitetes Feedback zu erhalten, um Ihre Erklärkompetenz zu verbessern.
The Navier-Stokes equations describe the flow of viscous and incompressible Newtonian fluids. They are a fundamental system of partial differential equations from fluid mechanics and the basis for many other models and applications. We will give an introduction to the mathematical analysis of the Navier-Stokes equations starting from the linearized Stokes equations and Navier-Stokes system in a time-independent situation. Afterwards time-dependent problems will be studied. In particular, existence of weak and strong solutions as well as regularity and uniqueness of weak solutions will be studied, which is closely related to one of the Millenium Problems of the Clay institute. In dependence on the time and interests of the audience related topics like non-Newtonian fluids, the Euler equations and related systems of partial differential equations will be discussed.
Dieser Kurs befasst sich mit dem Leben im geteilten Deutschland, v.a. in der DDR, bis hin zur Wiedervereinigung 1990.

Forum für das Netzwerk Mutterschaft/Elternschaft und Wissenschaft: Kommt dazu und tauscht euch auch zwischen unseren Treffen aus! Wir freuen uns auf euch!
Zusammen mit der Römischen bildet die Griechische Archäologie das Kerngebiet der Klassischen Archäologie. Sie beschäftigt sich mit allen materiellen Hinterlassenschaften der griechischen Kultur, angefangen bei Gegenständen des täglichen Lebens wie Spielzeug, Schmuck oder Essgeschirr über Werke der bildenden Künste bis hin zu ganzen Stadtanlagen.
Im Verlauf dieser Übung wollen wir uns –wie der Name schon sagt – einen grundlegenden Überblick über die Griechische Archäologie verschaffen. Dabei werden die verschiedensten Fragen geklärt werden, darunter beispielsweise folgende: Wie sah die Kleidung der Griechen aus? Was sind die Hauptthemen und -werke der griechischen Plastik und wie entwickelt sich diese im Laufe der Zeit? Was sind Amphoren, Kratere und Skyphoi? Was versteht man unter schwarzfiguriger und rotfiguriger Vasenmalerei? Was ist die dorische Ordnung? Wie waren Städte und Heiligtümer organisiert?
Voraussetzung für den Erwerb des Leistungsnachweises ist die regelmässige Teilnahme am Seminar (max. 2x Fehlen, mit Attest 3x) sowie das Bestehen einer Abschlußklausur.
Die Veranstaltung führt in neuen themen der kognitiven Neurowissenschaften ein. Hierzu werden wissenschaftlichen Übersichtsarbeiten verteilt und von den Teilnehmern vorgestellt.
Du verlierst in deinen Vorlesungen oft den Faden oder schiebst alles bis zur letzten Minute auf?
Dann komm doch zu "Neurodivers im Hörsaal"!
Wir sind eine Selbsthilfegruppe für Studierende mit ADS, ADHS oder AuD(H)S (autismusassozierte AD(H)S), auch ohne Diagnose.
In unsere Gruppe findest du einen sicheren Raum für den Austausch mit anderen.
Gemeinsam sprechen wir über die vielen Herausforderungen im Uni-Alltag, wie Konzentration, Reizüberflutung oder soziale Hürden.
Und was in der Gruppe besprochen wird bleibt auch in der Gruppe, denn hier gilt Schweigepflicht.
Welcome to the course Neural Networks: An application-oriented introduction! In this summer semester, the
- lecture will take place in BA.V11, Wednesday 16:00–18:00
- exercise will take place in BA.V11, Wednesday 18:00–20:00
More information will be provided soon.
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