- Trainer/in: Caroline Berger
- Trainer/in: Martin Löhnig
GRIPS - Uni Regensburg
Suchergebnisse: 12184
Sehr geehrte Damen und Herren,
in diesem Kursbereich finden Sie die aktuellen Kurskonzepte und Skripten für den klinischen Untersuchungskurs KUK. Der klinische Untersuchungskurs setzt sich zusammen aus folgenden drei Kurseinheiten
- KUK StATUR (UCH/Ortho I, UCH/Ortho II, SAM I, SAM II, Anamnesekurs mit SPs
- KUK (Nahtkurs, OP-Führerschein, Neuro-Kurs, Hygienekurs, UCH/Ortho-Kurs)
- KUK-Klinik (jeweils 5 Termine auf den Stationen 14, 15, 17, 18, 19, 46, 60, 61, 20, 11, 48, 56, 57 )
Ihrem Kurs "KUK-UCH/Ortho" sind die Kurse "UCH/Ortho I" und "UCH/Ortho II" vorgeschaltet. Diese Kurse werden von den Tutor:innen des StATUR abgehalten. Dies sind Studierende der höheren Fachsemester, die den KUK bereits absolviert haben und von Ihrem Team eingelernt wurden. Die Kurskonzepte der Tutor:innen können Sie ebenfalls hier einsehen.
Für Rückfragen stehe ich Ihnen gern zur Verfügung per mail: christine.fehlner@ukr.de.
- Trainer/in: Florian Baumann
- Trainer/in: Christine Fehlner
- Trainer/in: Monika Hauner
- Trainer/in: Franziska Leiß
- Trainer/in: Sekretariat Statur
- Trainer/in: Tutoren Statur
- Trainer/in: Johannes Weber
Hochschulen sind in einer besonderen Verantwortung, zu einer sozial-ökologischen Transformation der Gesellschaft beizutragen. Deswegen begeben auch sie sich auf den Weg einer Nachhaltigen Entwicklung. In der Hochschulpolitik wird betont, es brauche eine „Kultur der Nachhaltigkeit“ an Hochschulen. Im Seminar wird gefragt: Was bedeutet eine „Kultur der Nachhaltigkeit“ für unsere Hochschule? In welchen Bereichen spiegelt sie sich wie wider? Wie kann Organisationsentwicklung von Hochschulen zu Fragen einer Kultur der Nachhaltigkeit gestaltet werden? Wie können Bemühungen um mehr Nachhaltigkeit an der Universität Regensburg gestärkt werden, und wie können auch Studierende dazu beitragen?
Das Seminar ist Teil des Forschungsprojektes KuNaH – Hochschulen in Gesellschaft – Realexperimente transformativer Lern- und Forschungsprozesse für eine Kultur der Nachhaltigkeit an Hochschulen (https://kunah.de/). Das Verbundprojekt wird von fünf Hochschulen durchgeführt: Leuphana Universität Lüneburg, Freie Universität Berlin, Universität Tübingen, Hochschule für Nachhaltige Entwicklung Eberswalde, Karlsruher Institut für Technologie Karlsruhe. Die Universität Regensburg steht in engem Austausch mit dem Verbund. Damit ist in diesem Seminar die Besonderheit gegeben, sich eng mit den Studierenden an den anderen Hochschulstandorten des Verbundprojektes auszutauschen und zu vernetzen (online). Zudem sollen in diesem Seminar Interventionen bzw. kleinere Projekte entwickelt, geplant, durchgeführt und evaluiert werden, die die Kultur(en) der Nachhaltigkeit an den jeweils eigenen Hochschulstandorten fördern. Die Projekte werden vor dem Hintergrund der pädagogischen Organisationsforschung ausgewertet und reflektiert, um empirische Evidenz im Hinblick auf die Nachhaltigkeitstransformation in Organisationen zu generieren (etwa durch eine Evaluation der Interventionen). Diese sollen in einer Hausarbeit dargestellt werden.
In dem Seminar werden die Studierenden:
1) Forschungszugänge und Befunde der Nachhaltigkeitsforschung (z.B. aus Soziologie, Organisationstheorie) kennenlernen,
2) interdisziplinäre Herangehensweisen an den Gegenstand der Hochschultransformation im Kontext Nachhaltigkeit kennenlernen,
3) organisationale Entwicklungsprozesse der Hochschulen auf Basis organisationspädagogischer Perspektiven (z.B. Theorien der Organisationskultur, des organisationalen Lernens) reflektieren sowie
4) kleine Projekte für Kultur(en) der Nachhaltigkeit realisieren und evaluieren.
Das Seminar findet in Präsenz und digital statt. Online-Termine sind die folgenden Termine gemeinsam mit anderen Studierenden der Partnerhochschulen:
· Auftaktveranstaltung: 24.10.2024, 14-17 Uhr
· Zwischenaustausch: 28.11.2024, 14-17 Uhr
· Abschlussveranstaltung: 30.01.2025, 14-17 Uhr
Die anderen Termine finden von 14-16Uhr statt. Der Termin am 14.11.2024 entfällt.
- Trainer/in: Jonas Schmitt
- Trainer/in: Mandy Singer-Brodowski
Infolge der
Aufklärung des ausgehenden 18. Jahrhunderts zeichnet sich das 19. Jahrhundert
durch eine Ausweitung und Verfestigung staatlicher Verwaltungsstrukturen und
damit einhergehend ein gestiegenes Interesse an der ländlichen Bevölkerung aus.
In Bayern verstärkte sich diese Entwicklung mit der Thronbesteigung König
Maximilian II. Joseph (1848), der eine Modernisierung des landwirtschaftlich
geprägten Bayerns anstrebte. Produkte dieser Prozesse sind unter anderem die
bayerischen Physikatsberichte, die zwischen 1858–1861 von den zuständigen
Landgerichtsärzte verfasst wurden.
Diese stellen nicht nur medizinische Erhebungen dar, sondern bieten auch einen
Einblick in Kultur und Alltag der Menschen: Familienleben,
Geschlechterverhältnisse, Wohnsituationen, Ernährung und Arbeitsalltag sind nur
wenige der zahlreichen Aspekte, die aus den Berichten hervorgehen. Hierbei
handelt es sich jedoch nicht um objektive Beschreibungen – sie entstammen einem
ärztlich-bürgerlichen Blick, womit sie Aufschluss über bestimmte milieu- und
zeitspezifische Wertvorstellungen geben.
Ziel des Seminars ist es, sich mit den Grundlagen der Auswertung historischer
Quellen vertraut zu machen. Zu diesem Zweck analysieren wir gemeinsam
Physikatsberichte aus der Region, diskutieren sie in Kleingruppen sowie im
Plenum und entwickeln daraus zentrale Themen und Fragestellungen.
- Trainer/in: Marie Laufkötter
- Trainer/in: Daniel Reichenberger
Die Vergleichende Kulturwissenschaft ist sowohl eine gegenwartsorientierte, empirisch arbeitende als auch eine historische Disziplin, die sich mit der Alltagskultur der breiten Bevölkerung seit der Reformationszeit beschäftigt. Dabei spielten zyklisch wiederkehrende Interaktionsmuster, die bislang meist unter dem Begriff „Brauch“ subsumiert worden sind, über die gesamte Vormoderne hinweg eine zentrale Rolle: Sie bildeten die Schnittmenge von Religion und Popularkultur. Die Säkularisierung führte zu einem beginnenden Bedeutungswandel, aber erst Deindustrialisierung, Globalisierung, neue Mobilitäten und Digitalisierung brachten tiefgreifende Transformationen.
Die Vorlesung wird zunächst zentrale Begriffe klären und den Forschungsstand diskutieren. Anschließend werden Bräuche, Events und Rituale des Winterhalbjahrs in ihren historischen Bezügen und gegenwärtigen Ausprägungen beschrieben und analysiert. Besonderes Augenmerk soll schließlich auf die Wechselwirkungen zwischen regionaler, nationaler und globaler Kultur sowie auf die aktuellen Brauchpraxen gelegt werden. Auf Basis jener terminologischen, historischen und kulturanalytischen Fundierung führen die Studierenden empirische Mikrostudien zu verschiedenen Brauchphänomenen durch und stellen ihre Ergebnisse im Rahmen von Kurzpräsentationen zur Diskussion.
- Trainer/in: Luca Hajek
- Trainer/in: Gunther Hirschfelder
In der Vorlesung werden die theoretischen Grundlagen der Kategorien, Brauch, Rituale, Event und Digitalisierung gelegt. Zudem werden die zyklischen Brauchphänomene des Sommerhalbjahres in den Forschungskontext eingebettet, in historischer Perspektive skizziert und die Gegenwart betreffend analysiert. Dies dient als Grundlage, um die Brauchphänomene des Sommerhalbjahrs in Beziehung zu den Inhalten des Faches setzen zu können.
- Trainer/in: Esther Abraham
- Trainer/in: Sebastian Gietl
- Trainer/in: Sebastian Gietl
- Trainer/in: Sebastian Gietl
- Trainer/in: Sebastian Gietl
(Zweit)Sprachenlernen ist immer auch zugleich kulturelles Lernen. Aber was ist Kultur im Zeitalter der Globalisierung? Claus Altmayer, Professor für Deutsch als Fremd- und Zweitsprache mit Schwerpunkt Kulturstudien am Herder-Institut Leipzig, stellt Begriffe wie „Land“, „Nation“ und „kulturelle Identität“ in diesem Zusammenhang zunehmend in Frage und fordert einen Paradigmenwechsel: weg von der (traditionellen) Landeskunde, hin zum kulturellen/kulturbezogenen Lernen. Aber was bedeutet das genau? Im Rahmen des Seminars wollen wir uns mit alten als auch neuen Ansätzen für die Vermittlung kultureller Inhalte beschäftigen. Altmayers Konzept der kulturellen Deutungsmuster soll dabei im Mittelpunkt der Betrachtung stehen.
- Trainer/in: Svenja Brünger
Das 1985 initiierte Programm „Europäische Kulturhauptstadt“ zählt zu den erfolgreichsten Instrumenten europäischer Soft Power. Ursprünglich auf westeuropäische Städte begrenzt, entwickelte es sich nach der EU-Osterweiterung zu einer Plattform, die gezielt Städte aus Ost- und Westeuropa miteinander verbindet – mit dem Ziel, europäische Integration durch Kultur zu fördern. Neben Partnerschaften und Imagepflege (City Branding) verspricht das Programm langfristige Impulse für urbane Entwicklung und kulturelle Teilhabe.
Im Seminar analysieren wir das Programm als kulturpolitisches Projekt im Spannungsfeld von Europäisierung, Erinnerungspolitik und Stadtentwicklung. Einen Schwerpunkt bildet das Kulturhauptstadtjahr 2025 in Chemnitz, das wir als aktuellen Fall vertieft betrachten. Wir fragen:
- Wie hat sich das Programm seit 1985 verändert – politisch, kulturell, geografisch?
- Welche Erwartungen werden an Kulturhauptstädte gestellt – und wie werden sie erfüllt?
- Welche Rolle spielt städtische Erinnerung im Bewerbungsprozess – und wie verändert sie sich durch das Programm
Dabei nehmen wir auch weitere Beispiele früherer Kulturhauptstädte in den Blick und untersuchen, wie die jeweilige Vergangenheit und Identität der Städte in Szene gesetzt oder neu interpretiert wird. Für Chemnitz steht insbesondere der Umgang mit der Industriegeschichte im Zentrum der Analyse.
Bemerkung: Mit mehrtägiger Exkursion nach Chemnitz. Die Daten werden zu Beginn des Semesters bekannt gegeben.
- Trainer/in: Gerlachus Duijzings
- Trainer/in: Juliane Tomann
- Trainer/in: Erik von der Ohe
An ausgewählten Themenfeldern werden exemplarisch die grundlegenden
Arbeitstechniken, Theorien und Methoden der kulturvergleichenden
Forschung in ihren historischen und gegenwärtigen Bezügen vermittelt.
Neben dem Erwerb grundlegender kulturtheoretischer Kenntnisse soll ein
kritisch-reflexiver Umgang mit den Methoden der Vergleichenden
Kulturwissenschaft geübt und ein Verständnis für die praktische
Forschungsarbeit geweckt werden.
Leistungsnachweise:Regelmäßige Teilnahme und Klausur
- Trainer/in: Daniel Drascek
- Trainer/in: Selina Hammerbacher
- Trainer/in: Katja Wöhrl

Wie können wir heute mit Kultur umgehen? Welchen Einfluss übt sie auf unser Umfeld aus und welche Werkzeuge bieten uns die Kulturwissenschaften, um sie zu analysieren und zu entschlüsseln?
Die „Cultural Studies“ sowie die Kulturwissenschaften verweisen auf ein Feld vielfältiger Auseinandersetzungen über ihre Eigenart, ihre Genealogie und ihre Gegenstände. Ohne die Vielzahl der Positionen und transnationalen Debatten zu ignorieren, schlagen wir in diesem Seminar eine Reihe von wesentlichen Problemfeldern vor, um konkrete zeitgenössische relevante globale Fragestellungen und Phänomene (wie Kulturanalyse, Erinnerung, Gender, Machtverhältnisse oder Raum) aus der Perspektive der Cultural Studies zu untersuchen und zu reflektieren.
In diesem Seminar sollen Studierende zentrale Begriffe, Themenfelder und Methoden der Kulturwissenschaften verstehen, grundlegende Texte der Cultural Studies kennen und kritisch diskutieren können, sodass sie ein besonderes Verständnis für Kultur als soziales, politisches und diskursives Feld analysieren können und einschließend situierte spanische wie lateinamerikanische Perspektiven entwickeln können.
- Trainer/in: Minerva Peinador Perez
Kommunikation ist essentieller Bestandteil des menschlichen Alltagslebens – und damit natürlich auch jeder Wissenschaft. Da sich Wissenschaften jeweils einer eigenen Fachterminologie bedienen und mit bestimmten Begrifflichkeiten, sowie deren Konzepten und damit verbundenen Theorien, intensiv auseinandersetzen, dient dieses Seminar der Einführung in Grundbegriffe der Vergleichenden Kulturwissenschaft. Dabei wird der Zugang nicht nur über Begriffsdarlegungen geschaffen, sondern auch über die kontextuelle Einbettung in kulturwissenschaftliche Forschungsbereiche und Alltagsphänomene.
- Trainer/in: Karin Lahoda
Kulturwissenschaftliche Grundbegriffe. Einführung in das Vokabular der ethnografischen Kulturanalyse
- Trainer/in: Patrick Pollmer
Dieser Kurs bietet Studierenden des Studiengangs Public History und Kulturvermittlung kompakte Einblicke in das Fachverständnis sowie die Arbeitsweise der Vergleichenden Kulturwissenschaft. Konsekutive Masterstudierende können ihre bisherigen Fachkenntnisse weiter vertiefen.
Die Beschäftigung mit fachgeschichtlichen Traditionslinien – von den Anfängen einer wissenschaftlichen Volkskunde bis zur heutigen Vergleichenden Kulturwissenschaft – und die Betrachtung von Forschungsfeldern, Theorien sowie Methoden schaffen die Grundlage für eine Auseinandersetzung mit gegenwärtigen Aufgaben des Faches innerhalb einer internationalen Wissenschaftslandschaft.
- Trainer/in: Philipp Zobel
- Trainer/in: Vera Beyer
- Trainer/in: Christoph Härtl
- Trainer/in: Laura Hofmann
- Trainer/in: Birgit Eiglsperger

Was sind Faustregeln, wo kommen sie zum Einsatz und inwiefern lässt sich dieser Begriff für die medientheoretische Analyse sogenannter künstlicher Intelligenz fruchtbar machen? Um diesen Fragen nachzugehen, richtet sich dieses Seminar sowohl auf begriffliche Theoriearbeit als auch auf die geschichtliche Auseinandersetzung mit den Sujets der künstlichen Intelligenz, der Faustregel und des Algorithmus aus. Im Sinne einer engen Verzahnung von Forschung und Lehre lädt die Veranstaltung Studierende zum aktiven Forschen ein, wenn die in Frage stehenden Konzepte gemeinsam exploriert und die Eignung alternativer Begriffe – wie dem der Faustregel – zu bestehenden und womöglich festgefahrenen Auffassungen von Algorithmen und Computerprozessen platziert und diskutiert werden.
- Trainer/in: Thomas Nyckel
- Trainer/in: Gaby Eisenhut
- Mo 8.4.24 Begriffsdefinition KI, "Risiken und Nebenwirkungen" von KI
- Di. 9.4.24 Begriffsdefinition digitale Barrierefreiheit, geeignete Einsatzbereiche für KI
- Mi. 10.4.24 Mit KI -Tools Kommunikationsbarrieren überwinden: Übersetzungen in LEICHTE SPRACHE mit SUMM AI
- Do. 11.4.24 KI-Tools für Bilder für kreatives Arbeiten nutzen
- Fr. 12.4.24 KI- Tools für Musik und Stimme
- Sa. 13.4.24 Präsenztag mit praktischen Beispielen, Diskussion mit Experten, Evaluation
- Trainer/in: Gaby Eisenhut
- Trainer/in: Uwe Devries
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- Troll: Christian Roth
- Trainer/in: Katerina Sichova
- Trainer/in: Karin Binder
- Trainer/in: Verena Namyslo
Der Kurs "Biologie für Mediziner" ist ausschließlich für Studierende der Humanmedizin und der Molekularen Medizin zugänglich.
Er findet im Wintersemester jeweils am Freitag Nachmittag in zwei Zügen statt. Die Kursteilnahme und Kurseinteilung wird über das Sekretariat von Prof. Dr. Stephan Schneuwly, Raum Nr. D3.1.313, Tel 3068, geregelt.
Kursbeginn ist jeweils 13:15 Uhr oder 16:15 Uhr im H51. Details zum Kursablauf können dem Skript entnommen werden
- Trainer/in: Jose Botella-Munoz
- Trainer/in: Stephan Schneuwly
- Trainer/in: Gabriele Grabl
- Trainer/in: Jennifer Kastenmeier
- Trainer/in: Gabriele Grabl
Dozentin: Dipl.-Psych. Franziska Schmidl (geb. Busch)
Do, 14:00- 16:00 c.t.
Maximale Teilnehmerzahl: 36
- Trainer/in: David Peter Forster
- Trainer/in: Franziska Schmidl
Bitte beachten Sie unsere Empfehlung zur Ihrer Arbeitsumgebung (zweiter Monitor, Mikrofon & Headset). |
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- Trainer/in: RZ IT-Training-Administration
- Trainer/in: Tomas Konetzny
Zang Tumb Tumb: questo è titolo di un’opera di Filippo Tommaso Marinetti, in cui il futurista italiano, ispirato all’assedio di Adrianopoli durante la prima guerra balcanica nel 1912, cerca di riprodurre i suoni della guerra servendosi di termini onomatopeici. Questa breve opera letteraria è uno dei tanti esempi di quelle intense sperimentazioni artistiche e letterarie che caratterizzarono gli anni precedenti la Grande Guerra in Italia e che saranno al centro del Proseminar.
- Trainer/in: David Kolar
- Trainer/in: Adrian Meule
- Trainer/in: Silvia Schnorrer
- Trainer/in: Johann Summ
- Trainer/in: Simona Fabellini
- Trainer/in: Giulia Savorgnani
Vorlesungen
Praktikum
- Trainer/in: Anne-Kathrin Merz
Für die Verwaltung der Laborbelegungen sind Frau Niedernhuber und Herr Sauer zuständig:
- Trainer/in: Benedikt Fleckenstein
- Trainer/in: Julia Niedernhuber
- Trainer/in: Jan Sauer
- Trainer/in: Ingrid Seidl
- Trainer/in: Theresa Emser
- Trainer/in: David Kolar
- Trainer/in: Adrian Meule
- Trainer/in: Silvia Schnorrer
- Trainer/in: Johann Summ
- Trainer/in: Patrick Babinger
- Trainer/in: Claudia Pauer
- Trainer/in: Alexander Pfab
- Trainer/in: Maddalena Casarini
- Trainer/in: Sophia Ehlers
- Trainer/in: Martin Fröhlich
- Trainer/in: Stefanie Hohenleitner
- Trainer/in: Stefan Krauss
- Trainer/in: Nathalie Stegmüller
- Trainer/in: Kristina Binder
- Trainer/in: Elearning DaF
- Trainer/in: Christine Kramel
- Trainer/in: Christina Resch
- Trainer/in: Thomas Stahl
- Trainer/in: Kristina Binder
- Trainer/in: Elearning DaF
- Trainer/in: Christine Kramel
- Trainer/in: Paul Schillinger
- Trainer/in: Thomas Stahl
- Trainer/in: Krisztina Busa
- Trainer/in: Krisztina Busa
- Trainer/in: Krisztina Busa
- Trainer/in: Krisztina Busa
- Trainer/in: Krisztina Busa
- Trainer/in: Krisztina Busa
- Trainer/in: Krisztina Busa
- Trainer/in: Krisztina Busa
- Trainer/in: Krisztina Busa
- Trainer/in: Krisztina Busa
Herzlich Willkommen im Kurs Ungarische Landeskunde II!
Nach der
Einführung zur ungarischen Kulturgeschichte von der Landnahme (896) bis
zur Wende (1989/1990) im Kurs I. wenden wir uns in diesem Kurs II.
verstärkt Ereignissen im 20./21. Jahrhundert zu.
Sie werden am Ende
dieser Übung anhand von Lernmaterialien (Texten, Videos, anschaulichen
Folien) einschätzen können, wie sich die Situation der aktuellen
ungarischen Gesellschaft aus der Perspektive unterschiedlicher
Generationen in Bezug auf Arbeit, Bildung, Gesundheit gestaltet
(ungarische Studierende, junge Familien, Rentner).
Am Beispiel der
Situation der Roma und der deutschen Minderheit in Ungarn, werden auch
Fragen der Beziehung zwischen der Mehrheitsgesellschaft und den
Minderheiten thematisiert.
In der zweiten Kurshälfte werden Sie
schlaglichtartig einige herausragende Persönlichkeiten aus der
ungarischen Literatur, Musik und dem Film kennenlernen.
- Trainer/in: Krisztina Busa
Herzlich Willkommen im Kurs Ungarische Landeskunde II!
Nach der
Einführung zur ungarischen Kulturgeschichte von der Landnahme (896) bis
zur Wende (1989/1990) im Kurs I. wenden wir uns in diesem Kurs II.
verstärkt Ereignissen im 20./21. Jahrhundert zu.
Sie werden am Ende
dieser Übung anhand von Lernmaterialien (Texten, Videos, anschaulichen
Folien) einschätzen können, wie sich die Situation der aktuellen
ungarischen Gesellschaft aus der Perspektive unterschiedlicher
Generationen in Bezug auf Arbeit, Bildung, Gesundheit gestaltet
(ungarische Studierende, junge Familien, Rentner).
Am Beispiel der
Situation der Roma und der deutschen Minderheit in Ungarn, werden auch
Fragen der Beziehung zwischen der Mehrheitsgesellschaft und den
Minderheiten thematisiert.
In der zweiten Kurshälfte werden Sie
schlaglichtartig einige herausragende Persönlichkeiten aus der
ungarischen Literatur, Musik und dem Film kennenlernen.
- Trainer/in: Krisztina Busa
- Trainer/in: Krisztina Busa
Liebe Studierende,
hier bekommen Sie sämtliche wichtigen Infos zum bevorstehenden Prüfungskurs in Skilanglauf.
- Trainer/in: Birgit Fellner
- Trainer/in: Lehrstuhl Mueller
Dear participants in Grammar/Language Analysis,
Grammar/Language Analysis will be taught online throughout the semester. Each week, by Thursday (the latest), one or two videos relating to individual chapters and sections respectively of either the Grammar lecture or the Language Analysis seminar will be made available on GRIPS. In addition, you also find the Power Point transparencies of the complete Grammar lecture on Kurssoft/PT/Anglistik/Lenz/Grammar New. Please get yourselves a copy of the Longman Student Grammar of Written and Spoken English and the accompanying Workbook. Participants in Language Analysis are asked to print out the Reader (GRIPS) and prepare pages 2-6 by November 5th (until the end of Error Analysis ) so that you will be able to compare my suggested answers to the tasks with the ones you prepared for the session.
I wish you good health and all the best for the winter term.
Akad. Dir. Dr. Peter Lenz
- Trainer/in: Peter Lenz
This course combines both historical and socio-linguistic approaches. The aim is to contrast language building processes in various societies and to examine to which extent they have been synchronized with the respective nation building processes. This shall be done by comparing a wider range of regions and countries, such as former Yugoslavia, the former Soviet Union, the Arabic speaking countries and Scandinavia.
Acquiring a fundamental knowledge of the key concepts and most important methods used in laser physics. Experimental techniques as well as theoretical principles will be discussed.
To download the lecture notes you should be "virtual" present at the university - VPN.
The link for the lecture notes is
http://www.physik.uni-regensburg.de/forschung/ganichev/lectures
Username: lectureG
Password: sdg1255
Lectures take place online via Zoom on Mondays at 10 c.t. and Thursdays at 14 c.t..
The corresponding links to the online lectures can be found in this GRIPS course.
- Trainer/in: Sergey Ganichev
Zur Einschreibung ist ein Kennwort nötig, das Sie in der ersten Sitzung erhalten.
- Trainer/in: Alfred Lindl
Zur Einschreibung ist ein Kennwort nötig, das Sie in der ersten Sitzung erhalten.
- Trainer/in: Alfred Lindl
- Trainer/in: Rainer Held
- Trainer/in: Rainer Held
Sprachkurs zur Vorbereitung auf das Latinum; Fortsetzungskurs Latein I, Parallelkurs B, von Frau Dr. Annedore Groß
- Trainer/in: Annedore Groß
- Trainer/in: Martin Hofschuster
- Trainer/in: Martin Hofschuster
Der Sprachkurs Latein II dient zur Vorbereiterung des Erwerbs gesicherter Lateinkenntnisse.
- Trainer/in: Rainer Held
- Trainer/in: Maximilian Scholler
- Trainer/in: Rainer Held
- Trainer/in: Annedore Groß
- Trainer/in: Simon Fröbus
- Trainer/in: Rainer Held
- Trainer/in: Simon Fröbus
- Trainer/in: Simon Fröbus
- Trainer/in: Simon Fröbus
- Trainer/in: Simon Fröbus
- Trainer/in: Simon Fröbus
- Trainer/in: Rainer Held
- Trainer/in: Bernhard Paul
Auch wenn der Veroneser Dichter Catull bereits in jungen Jahren verstarb und ein Werk von überschaubarem Umfang hinterließ, das nur durch eine einzige Handschrift überliefert wurde, sind Bekanntheit und Beliebtheit des Autors bis heute groß. Nicht nur das Lob des Urlaubsortes Sirmione am Gardasee (Catull. 31,1f. Paene insularum, Sirmio, insularumque ocelle) ermöglicht eine Identifikation mit dem Dichter, auch in die Geschichte des Liebens und Leidens mit Lesbia vermag sich der moderne Leser hineinzuversetzen. Der Inhalt von Catulls Gedichten unterscheidet sich durch leidenschaftliche, subjektive Liebesdarstellung, auch durch hemmungslose Obszönitäten und bissigen Spott gegenüber hochgestellten Persönlichkeiten radikal von der zuvor gewohnten römischen Dichtung.
In der Form gingen Catull und seine literarischen Mitstreiter ebenfalls neue Wege: In Anlehnung an den Ausspruch des Kallimachos, ein großes Buch sei ein großes Übel, schufen die sogenannten Neoteriker im Sinne ihres Ideals vom universal gebildeten poeta doctus gelehrte, ausgefeilte Kleindichtung. Neben den berühmtesten, aus der Schule bekannten Gedichten über die aufreibende und verzehrende Liebe zu Lesbia, den scharfen Angriffen auf Caesar und seinen Günstling Mamurra stellen unter anderem die Epyllien der sogenannten carmina maiora (Catull. 61–68), durchkomponierte, anspielungsreiche Kleinepen zu mythologischen Themen, einen wesentlichen Bestandteil des Werkes des Dichters dar.
Im Kurs soll das gesamte Werk des Dichters thematisiert werden; neben der gründlichen sprachlichen und inhaltlichen Erschließung der repräsentativen Gedichte werden auch Aspekte der Metrik, Textkritik und des historischen und literarischen Hintergrundes behandelt.
Textgrundlage:
Catulli Carmina, ed. R. A. B. Mynors, Oxford 1958 (OCT).
- Trainer/in: Bernhard Paul
- Trainer/in: Bernhard Paul
- Trainer/in: Bernhard Paul
- Trainer/in: Rainer Held
- Trainer/in: Rainer Held

- Trainer/in: Bernhard Paul
- Trainer/in: Rainer Held
- Trainer/in: Bernhard Paul
- Trainer/in: Rainer Held
- Trainer/in: Bernhard Paul
- Trainer/in: Bernhard Paul
- Trainer/in: Rainer Held
- Trainer/in: Rainer Held
- Trainer/in: Bernhard Paul
Liebe Studierende,
hier finden Sie Informationen zum Lektürekurs Petron im Wintersemester 2021/22.
Die Sitzungen finden digital über ZOOM statt. Die Zugangsdaten finden Sie hier:
Ich wünsche Ihnen ein erfolgreiches und gesundes Wintersemester 2021/22.
Mit freundlichen Grüßen
Bernhard Paul
- Trainer/in: Bernhard Paul
