GRIPS - Uni Regensburg
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Exchange students from UR partner institutions studying at the University of Regensburg during winter semester 2026/27 will get all kinds of information in this course (necessary formalities, course choice & registration, campus life, etc.).
Welcome to Regensburg! We're happy having you here with us
- Trainer/in: Christine Betzner
- Trainer/in: Anna-Lena Hänse
- Trainer/in: Digital IO
- Trainer/in: Katharina Schmaus
Exchange students from UR partner institutions studying at the University of Regensburg during summer semester 2026 will get all kinds of information in this course (German language and culture, formalities, course options, campus life, etc.).
Welcome to Regensburg!
- Trainer/in: Christine Betzner
- Trainer/in: Anna-Lena Hänse
- Trainer/in: Digital IO
- Trainer/in: Adela Myslikova
- Trainer/in: Katharina Schmaus
- Trainer/in: Jonas Kremer
- Trainer/in: Gabriel Lee
- Trainer/in: Sekretariat Lee
- Trainer/in: Linus Vogelsang
Urlaubserinnerungen. Erzählungen und Materialisierungen der touristischen Reiseerfahrung (1850-1990)
- Trainer/in: Patrick Pollmer
Informationen zum Curriculum und den Prüfungen für alle Studierenden der Humanmedizin.
- Trainer/in: Christine Fehlner
- Trainer/in: Stephanie Keil
- Trainer/in: elearning klinik
- Trainer/in: Christian Schwarz
- Trainer/in: Raphael Werner
- Trainer/in: Edina Zsoter
78 years after its end, World War II is still a central element in US-American Memory – from monuments to cultural productions, from Hollywood movies to museums, there is hardly a way around the United States’ “Good War.”
Making ourselves familiar with the concept of memory studies and looking both at the United States and abroad, we will explore and critically examine different manifestations of World War II and the Holocaust in US-American cultural memory, as well as the development of World War II memory in the past decades during this seminar.
- Trainer/in: Tamara Heger
- Dozent: Markus Heckner
- Dozent: Susanne Klinger
- Dozent: Christian Wolff
- Trainer/in: Tim Schneidermeier
- Trainer/in: Tim Schneidermeier
- Trainer/in: Tim Schneidermeier
In diesem Modul wird der Gestaltungsprozess zur Entwicklung gebrauchstauglicher interaktiver Systeme vermittelt. Dazu gehören Methoden, die zur Analyse des Nutzungskontextes, zur Anforderungsanalyse sowie zur Erstellung von Prototypen eingesetzt werden. Daneben führt das Modul in unterschiedliche Evaluierungsmethoden für interaktive Systeme ein.
Nach Abschluss des Moduls können die Studierenden den Verlauf von benutzerzentrierten Entwicklungsprozessen skizzieren und für jede Phase geeignete Methoden darlegen. Sie sind darüber hinaus in der Lage, ausgewählte menschzentrierte Methoden eigenständig anzuwenden, Designprobleme zu analysieren und einen konsistenten Lösungsansatz für ein Designproblem von der Anforderungsanalyse bis zur Detailspezifikation zu entwickeln.
- Trainer/in: Niels Henze
- Trainer/in: Susanne Klinger
- Trainer/in: Christian Wolff
In diesem Modul wird der Gestaltungsprozess zur Entwicklung gebrauchstauglicher interaktiver Systeme vermittelt. Dazu gehören Methoden, die zur Analyse des Nutzungskontextes, zur Anforderungsanalyse sowie zur Erstellung von Prototypen eingesetzt werden. Daneben führt das Modul in unterschiedliche Evaluierungsmethoden für interaktive Systeme ein.
Nach Abschluss des Moduls können die Studierenden den Verlauf von benutzerzentrierten Entwicklungsprozessen skizzieren und für jede Phase geeignete Methoden darlegen. Sie sind darüber hinaus in der Lage, ausgewählte menschzentrierte Methoden eigenständig anzuwenden, Designprobleme zu analysieren und einen konsistenten Lösungsansatz für ein Designproblem von der Anforderungsanalyse bis zur Detailspezifikation zu entwickeln.
- Trainer/in: Florian Bockes
- Trainer/in: Vera Wittmann
- Trainer/in: Victoria Böhm
In diesem Modul wird der Gestaltungsprozess zur Entwicklung gebrauchstauglicher interaktiver Systeme vermittelt. Dazu gehören Methoden, die zur Analyse des Nutzungskontextes, zur Anforderungsanalyse sowie zur Erstellung von Prototypen eingesetzt werden. Daneben führt das Modul in unterschiedliche Evaluierungsmethoden für interaktive Systeme ein.
Nach Abschluss des Moduls können die Studierenden den Verlauf von benutzerzentrierten Entwicklungsprozessen skizzieren und für jede Phase geeignete Methoden darlegen. Sie sind darüber hinaus in der Lage, ausgewählte menschzentrierte Methoden eigenständig anzuwenden, Designprobleme zu analysieren und einen konsistenten Lösungsansatz für ein Designproblem von der Anforderungsanalyse bis zur Detailspezifikation zu entwickeln.
- Trainer/in: Florian Bockes
- Trainer/in: Raphael Wimmer
- Trainer/in: Michael Achmann
- Trainer/in: Clara Helmig
- Trainer/in: Anastasiia Shkliarenko
- Trainer/in: Victoria Böhm
- Trainer/in: Michael Achmann
- Trainer/in: Clara Helmig
- Trainer/in: Susanne Klinger
- Trainer/in: Marie Sautmann
- Trainer/in: Tim Schneidermeier
- Trainer/in: Victoria Böhm
- Trainer/in: Victoria Böhm
- Trainer/in: Michael Achmann
- Trainer/in: Alina El-Keilany
- Trainer/in: David Halbhuber
- Trainer/in: Arne Tiedemann
- Trainer/in: Michael Achmann
- Trainer/in: Annalena Hiergeist
- Trainer/in: Arne Tiedemann
- Trainer/in: Tim Schneidermeier
- Trainer/in: Julian Dietz
- Trainer/in: Markus Kattenbeck
- Trainer/in: Grit Alter
- Trainer/in: Amro Elsaidy
- Trainer/in: Cristina Alonso
- Trainer/in: Stephanie Karl
Just as Fukuyama declared the end of history, so too has it been announced time and again that utopia has come to an end as in Russell Jacoby's The End of Utopia: Politics and Culture in an Age of Apathy (1999). But like history, utopia lives on.
This course maps out the history of utopia from Sir Thomas More to the present to show the challenges and changes to as well as the continuing relevance of utopia in all its subgenres, from eutopia to anti-utopia. The course revisits canonical utopian texts which established the literary genre before turning its attention to the evolution of the genre and utopian thought in select texts that have rewritten utopia time and time again. In addition to well-known utopias, auch as More’s urtext Utopia and H.G. Wells’s Modern Utopia, particular emphasis will be given to the utopian traditions in Slavic literatures that have been unduly neglected in academic studies and the symbiosis of utopia and science fiction in the 20th and 21st centuries. The lectures aim to connect literary voices from different cultures pleas for an alternative to offer a unique comparative survey of utopia. The topics of the lectures will feature in the accompanying discussion group to allow participants to engage more deeply in closer textual and cultural analysis.
- Trainer/in: Kenneth Hanshew
Das mediale Phänomen Star Trek fasziniert weltweit Generationen von Zusehern. Aus einer US-amerikanischen Low-Budget Science-Fiction-Produktion der späten 1960er Jahre entwickelte sich über die Jahrzehnte eines der größten und erfolgreichsten medialen Franchise-Unternehmen weltweit. Woher aber kommt diese Faszination für „Das Weltall, unendliche Weiten“, für die Erforschung von „Gegenden, die nie ein Mensch zuvor gesehen hat“? Ebenso wie die Schauspieler in der Reihe begeben auch wir uns auf die Suche. Gemeinsam hinterfragen wir, inwieweit hier die Zukunft zur Projektionsfläche kultureller Wertigkeiten, gesellschaftlicher Diskurse und damit einhergehend von sozialen Wandlungsprozessen wird. Welche Utopien werden in STAR TREK kreiert, wo liegt ihr historischer Bezugsrahmen und welche Kritik wurde damit an realen politischen Verhältnissen geübt?
Nach einer Einführung in die Begrifflichkeiten von Science Fiction und Utopie erforschen wir zudem die Darstellung des zukünftigen „Alltags“ auf der „USS Enterprise“. Auch die Beschäftigung mit Fankulturen im Rahmen von sogenannten Star Trek-Conventions und international organisierten Treffen wird Bestandteil des Seminares sein.
- Trainer/in: Barbara Wittmann
Manifeste überschreiten Grenzen.
Sie verknüpfen das Denken noch utopischer Möglichkeiten mit dem Aufruf,
auf diese Möglichkeiten hin zu handeln. Sie sind, wie Donna Haraway in
ihrem Essay „Monströse Versprechen“ sagt, „gestaltete Visionen, wie man
sich in der Topografie einer unmöglichen, doch nur allzu realen
Gegenwart bewegt und was man zu befürchten hat, wenn man eine abwesende,
aber vielleicht mögliche andere Gegenwart finden will“. Man bewegt sich
also auf riskantem Gelände. Während einige Autor:innen/Aktivist:innen
Ansätze für neue Bündnispolitiken entwerfen, die zum Beispiel
identitätsbasierte Grenzen überwinden, werden an anderer Stelle
permanent neue politische Mauern errichtet. Ein Backlash folgt dem
nächsten und wer protestiert, gilt rasch zumindest als
„Spaßverderber*in“ (Sara Ahmed). Welche Fragen, Antworten, Utopien und
Handlungsmöglichkeiten haben feministische Manifeste in diesen
Zusammenhängen kartografiert? – Während das Seminar dies im ersten Teil
anhand ausgewählter Beispiele untersucht, ruft der zweite Teil die
Teilnehmer:innen dazu auf, in einer Schreibwerkstatt ein eigenes
feministisches Manifest zu verfassen und zu präsentieren.
- Trainer/in: Agnes Böhmelt
Uwe Timm – ein Autor (auch) für die Schule?
Mittwoch 16-18 Uhr, Vertiefungsseminar gemeinsam mit Prof. Dr. Anita Schilcher (Didaktik der deutschen Sprache und Literatur) in PT 2.0.8.
Uwe Timm gehört zweifellos zu den prägenden Gegenwartsautoren des 20. und 21. Jahrhunderts. Sein Werk hat von Mitte der 1970er Jahre bis heute eine tiefgreifende erinnerungspolitische und ästhetische Wirkung entfaltet und spannt den Bogen von Erzähltexten in der Tradition des (magischen) Realismus bis zur Kinderliteratur. Mit seinem Gespür für das Zusammenspiel von privater Erinnerung und deutscher Geschichte hat er Werke geschaffen, die auch im schulischen Kanon einen festen Platz gefunden haben. Nicht zuletzt seine vier Kinderbücher zeigen, dass er es versteht, mit Humor und Leichtigkeit sein aufklärerisches und humanistisches Programm in unterhaltsame Geschichten zu verpacken.
Die Veranstaltung soll wissenschaftliche Perspektiven und Fragestellungen der Deutschdidaktik und der Neueren deutschen Literaturwissenschaft an einem gemeinsamen Gegenstand erproben und miteinander in einen Dialog bringen. Auch Uwe Timm ist zu einer Seminarsitzung eingeladen und hat sein Kommen zugesagt.
Aus Timms umfangreichen Werk werden u.a. die Romane Heißer Sommer (1974), Morenga (1978), Die Piratenamsel (1983), Der Mann auf dem Hochrad (1984) und Die Entdeckung der Currywurst (1993) gelesen.
Zur Einführung: Christof Hamann (Hg.): Uwe Timm, Text + Kritik 195 (2012).
- Trainer/in: Marcus Hahn
- Trainer/in: Christina Knott
- Trainer/in: Julia Schatz
- Trainer/in: Anita Schilcher
Vorlesung im Winter-Semester 2019/20 - Prof. Dr. Bernhard Laux
- Trainer/in: Thomas Biener
- Trainer/in: Sophia Rohrmüller
- Trainer/in: Professur Tawo
Vorlesung Aufbaumodul Theologie im WS 2022/23 bei Prof. Dr. Sebastian Kistler.
- Trainer/in: Sebastian Kistler
- Trainer/in: Sophia Rohrmüller
In der Vorlesung werden Entstehung, Struktur und Wandel der Hanse im Kontext der allgemeinen wirtschaftlichen, demographischen und sozialen Entwicklung Europas im Hoch- und Spätmittelalter nachgezeichnet. Behandelt werden dabei die sich wandelnde Praxis des mittelalterlichen (Hanse) Kaufmanns vom reisenden, seine Waren begleitenden, zum seßhaften, nunmehr von einem Kontor aus agierenden Händler, die verschiedenen Formen wirtschaftlicher Kooperation im Fernhandel und die neben ihrer wirtschaftlichen Verbindung auch soziale Vernetzung der Kaufleute untereinander. Betrachtet werden außerdem das politische Wirken der Kaufleute in den Städten und die Entscheidungsfindung innerhalb des Städtebundes auf den Hansetagen. Schließlich werden die hochmittelalterliche Migration aus dem Westen in den südlichen Ostseeraum und ins Baltikum sowie die Städtegründungswelle im Ostseeraum als wichtige Voraussetzungen für die Verbreitung der niederdeutschen Sprache und des niederdeutschen Rechts dort diskutiert.
- Trainer/in: Ulf Ewert
- Trainer/in: Sonja Neumeier
Wir werden die Entwicklung der Stammesfürstentümer im 10. Jahrhundert bis hin zum Niedergang der ersten Herrscherdynastie der Piasten im 14. Jahrhundert untersuchen. Vor dem 10. Jahrhundert blieben Kultur und Religion der slawischen Stämme, die im Gebiet des heutigen Polens lebten, weitgehend unberührt von der römischen Kultur und dem Christentum. Doch im Laufe dieser Zeit erlebte Polen massive Veränderungen, die den Grundstein für den modernen polnischen Staat legen sollten. Unser Kurs wird sich auf diesen Übergang konzentrieren, und die Studierenden werden Einblicke in die politische Kultur, die Beziehungen zwischen Kirche und Staat, die religiösen Grundlagen, die internationalen Beziehungen und die Wirtschaft im mittelalterlichen Polen gewinnen. Wir werden historische Quellen analysieren, um das Verständnis für die vielschichtigen Entwicklungen und Herausforderungen dieser Zeit zu vertiefen und die Bedeutung Polens innerhalb des mittelalterlichen Europa zu erforschen.
- Trainer/in: Ljubov Avila
- Trainer/in: Pawel Figurski
- Trainer/in: Sonja Neumeier
Auch aufgrund seiner kontinentalen Randlage steht das mittelalterliche
Nordeuropa vielleicht weniger im Fokus des historischen Interesses als
andere Regionen des Kontinents. Zu Unrecht, denn im Frühmittelalter
entstand in Skandinavien mit der Wikingergesellschaft eine komplexe
Sozialstruktur. Mit ihrer Expansion nach Nordostengland, Irland, Island
und Grönland sowie in den Nordosten Rußlands bis zur Jahrtausendwende
besiedelten und kolonisierten die frühmittelalterlichen Skandinavier
große Teile Nordeuropas und schufen dabei auch weitreichende
Handelsverbindungen. In der Begegnung mit dem Christentum begann sich
ihre Gesellschaft nach 1000 langsam, aber nachhaltig zu wandeln und in
der Folge entstanden im Hochmittelalter christlich legitimierte,
skandinavische Königreiche, die die Integration Skandinaviens in das
christliche Europa markierten.
In der Vorlesung wird ein Überblick über Gesellschaft, Wirtschaft und
Kultur der frühmittelalterlichen Skandinavier und den Wandel der
skandinavischen Gesellschaft durch die Christianisierung gegeben.
Hierbei wird es um Herrschaftsvorstellungen und religiöse Praxis der
Wikinger gehen, ebenso wie um ihr technisches Wissen und ihre
handwerklichen Fähigkeiten. Betrachtet werden außerdem
Bevölkerungsentwicklung, Siedlungsstrukturen, Landwirtschaft und Handel.
Ausgiebig diskutiert werden auch die bei diesem Thema besonders
evidenten Probleme historischer Untersuchung, nämlich der grundsätzliche
Mangel an Schriftquellen, der die Auswertung von Sachquellen – und
damit die Beschäftigung mit den Methoden der Archäologie – unabdingbar
macht, die christlich geprägte Fremdwahrnehmung der Wikinger durch
westeuropäische Chronisten sowie die ebenfalls bereits christlich
geprägte Selbstwahrnehmung in den erst während der Christianisierung in
Skandinavien entstandenen Sagas und Chroniken.
- Trainer/in: Ulf Ewert
- Trainer/in: Sonja Neumeier
- Trainer/in: Frieda Walter
Mit der Vorlesung wird ein Überblick über Herrschaftskonzeptionen, Formen der Herrschaftslegitimation, Verrechtlichungen von Herrschaft sowie Verwaltungsinstrumente in Früh-, Hoch- und Spätmittelalter und die dabei entstandenen (Schrift)Quellen gegeben. Zu untersuchen – auf Struktur, Funktion und zeitlichen Wandel – sind daher unter anderem Konzepte wie Lehnswesen, Grundherrschaft, Königsherrschaft, Reise- und Residenzherrschaft und Stadtherrschaft.
- Trainer/in: Ljubov Avila
- Trainer/in: Ulf Ewert
- Trainer/in: Sonja Neumeier
- Trainer/in: Patricia Hahn
- Trainer/in: Andreas Wehrmeyer
- Trainer/in: Albert Dietl
- Trainer/in: Christoph Härtl
- Trainer/in: Hannelore Gleixner
- Trainer/in: Sebastian Kistler
- Trainer/in: Sophia Rohrmüller
- Trainer/in: Sandra Weiß
- Trainer/in: Annika Bless
- Trainer/in: Maya Franziska Brückl
- Trainer/in: Christoph Härtl
- Trainer/in: Carla Rösch
- Trainer/in: Christoph Wagner
Vorlesung zum Thematischen Modul 9 im WS 2022/23 bei Prof. Dr. Sebastian Kistler.
- Trainer/in: Sebastian Kistler
- Trainer/in: Sophia Rohrmüller
Ihre Anmeldung senden Sie bitte bis spätestens 09.09.2019 per E-Mail an Dr. Stephanie Rottmeier (ehemals Hiltmann): stephanie.rottmeier@ur.de
Bitte fügen Sie folgende Unterlagen bei:
- Motivationsschreiben (max. 1500 Zeichen ohne Leerzeichen)
- Nachweis Zertifikat Hochschullehre (120 AE)
- Formlose Erklärung über die Lehrtätigkeit im Umfang von mindestens 2 SWS im Wintersemester 2019/2020.
- Trainer/in: Zentrum Hochschuldidaktik
- Trainer/in: Thomas Neger
- Trainer/in: Stephanie Rottmeier
Ihre Anmeldung senden Sie bitte bis spätestens 16.03.2020 per E-Mail an Dr. Stephanie Rottmeier (ehemals Hiltmann): stephanie.rottmeier@ur.de
Bitte fügen Sie folgende Unterlagen bei:
- Motivationsschreiben (max. 1500 Zeichen ohne Leerzeichen)
- Nachweis Zertifikat Hochschullehre (120 AE)
- Formlose Erklärung über die Lehrtätigkeit im Umfang von mindestens 2 SWS im Sommersemester 2020.
- Trainer/in: Zentrum Hochschuldidaktik
- Trainer/in: Stephanie Rottmeier
Ihre Anmeldung senden Sie bitte bis spätestens 16.03.2020 per E-Mail an Dr. Stephanie Rottmeier (ehemals Hiltmann): stephanie.rottmeier@ur.de
Bitte fügen Sie folgende Unterlagen bei:
- Motivationsschreiben (max. 1500 Zeichen ohne Leerzeichen)
- Nachweis Zertifikat Hochschullehre (120 AE)
- Formlose Erklärung über die Lehrtätigkeit im Umfang von mindestens 2 SWS im Sommersemester 2020.
- Trainer/in: Zentrum Hochschuldidaktik
- Trainer/in: Thomas Neger
- Trainer/in: Stephanie Rottmeier
Ihre Anmeldung senden Sie bitte bis spätestens 13.09.2021 per E-Mail an: zentrum.hochschuldidaktik@ur.de
Bitte fügen Sie folgende Unterlagen bei:
- Kurzes Motivationsschreiben (max. 1500 Zeichen ohne Leerzeichen)
- Nachweis Zertifikat Hochschullehre (120 AE)
- Formlose Erklärung über die Lehrtätigkeit im Umfang von mindestens 2 SWS im Wintersemester 2021/2022.
- Trainer/in: Birgit Hawelka
- Trainer/in: Zentrum Hochschuldidaktik
- Trainer/in: Thomas Neger
Ihre Anmeldung senden Sie bitte per E-Mail an: zentrum.hochschuldidaktik@ur.de
Bitte fügen Sie folgende Unterlagen bei:
- Kurzes Motivationsschreiben (max. 1500 Zeichen ohne Leerzeichen)
- Nachweis Zertifikat Hochschullehre (120 AE)
- Formlose Erklärung über die Lehrtätigkeit im Umfang von mindestens 2 SWS im Sommersemester 2021/2022.
- Trainer/in: Birgit Hawelka
- Trainer/in: Zentrum Hochschuldidaktik
- Trainer/in: Thomas Neger
Ihre Anmeldung senden Sie bitte per E-Mail an: zentrum.hochschuldidaktik@ur.de
Bitte fügen Sie folgende Unterlagen bei:
- Nachweis Zertifikat Hochschullehre (120 AE)
- Formlose Erklärung über die Lehrtätigkeit im Umfang von mindestens 2 SWS im Wintersemester 2022/2023.
- Trainer/in: Stephanie Rottmeier
Ihre Anmeldung senden Sie bitte per E-Mail an: zentrum.hochschuldidaktik@ur.de
Bitte fügen Sie folgende Unterlagen bei:
- Nachweis über Zertifikat Hochschullehre oder didaktische Fortbildungen im Umfang von 120 AE
- Formlose Erklärung über die Lehrtätigkeit im Umfang von mindestens 2 SWS im kommenden Semester
- Trainer/in: Zentrum Hochschuldidaktik
- Trainer/in: Stephanie Rottmeier
Ihre Anmeldung senden Sie bitte per E-Mail an: zentrum.hochschuldidaktik@ur.de
Bitte fügen Sie folgende Unterlagen bei:
- Nachweis über Zertifikat Hochschullehre oder didaktische Fortbildungen im Umfang von 120 AE
- Formlose Erklärung über die Lehrtätigkeit im Umfang von mindestens 2 SWS im kommenden Semester
- Trainer/in: Zentrum Hochschuldidaktik
- Trainer/in: Thomas Neger
- Trainer/in: Stephanie Rottmeier
Ihre Anmeldung senden Sie bitte per E-Mail an: zentrum.hochschuldidaktik@ur.de
Bitte fügen Sie folgende Unterlagen bei:
- Nachweis über Zertifikat Hochschullehre oder didaktische Fortbildungen im Umfang von 120 AE
- Formlose Erklärung über die Lehrtätigkeit im Umfang von mindestens 2 SWS im kommenden Semester
- Trainer/in: Zentrum Hochschuldidaktik
- Trainer/in: Thomas Neger
- Trainer/in: Stephanie Rottmeier
Ihre Anmeldung senden Sie bitte per E-Mail an: zentrum.hochschuldidaktik@ur.de
Bitte fügen Sie folgende Unterlagen bei:
- Nachweis über Zertifikat Hochschullehre oder didaktische Fortbildungen im Umfang von 120 AE
- Formlose Erklärung über die Lehrtätigkeit im Umfang von mindestens 2 SWS im kommenden Semester
- Trainer/in: Zentrum Hochschuldidaktik
- Trainer/in: Thomas Neger
- Trainer/in: Stephanie Rottmeier
Ihre Anmeldung senden Sie bitte per E-Mail an: zentrum.hochschuldidaktik@ur.de
Bitte fügen Sie folgende Unterlagen bei:
- Nachweis über Zertifikat Hochschullehre oder didaktische Fortbildungen im Umfang von 120 AE
- Formlose Erklärung über die Lehrtätigkeit im Umfang von mindestens 2 SWS im kommenden Semester
- Trainer/in: Zentrum Hochschuldidaktik
- Trainer/in: Thomas Neger
- Trainer/in: Stephanie Rottmeier
Ihre Anmeldung senden Sie bitte per E-Mail an: zentrum.hochschuldidaktik@ur.de
Bitte fügen Sie folgende Unterlagen bei:
- Nachweis über Zertifikat Hochschullehre oder didaktische Fortbildungen im Umfang von 120 AE
- Formlose Erklärung über die Lehrtätigkeit im Umfang von mindestens 2 SWS im kommenden Semester
- Trainer/in: Zentrum Hochschuldidaktik
- Trainer/in: Thomas Neger
- Trainer/in: Stephanie Rottmeier
- Trainer/in: Bernhard Laux
Termin: Di, 26.09.2017 bis Fr, 29.09.2017, jeweils von 09.00 – 13.00 Uhr
Teilnehmerbeitrag: 40.- Euro
Zertifizierung: 20 AE für die Vertiefungsstufe Zertifikat Hochschullehre der bayerischen Universitäten, weitere 20 AE können mit der Durchführung, Reflexion und Dokumentation des Lehrprojekts erworben werden.
Anmeldung ab 01.09.2017
- Trainer/in: Zentrum Hochschuldidaktik
- Trainer/in: Thomas Neger
- Trainer/in: Stephanie Rottmeier
Termin: Di, 20.03.2018 bis Fr, 23.03.2018, jeweils von 09.00 – 13.00 Uhr
Teilnehmerbeitrag: 40.- Euro
Zertifizierung: 20 AE für die Vertiefungsstufe Zertifikat Hochschullehre der bayerischen Universitäten, weitere 20 AE können mit der Durchführung, Reflexion und Dokumentation des Lehrprojekts erworben werden.
Anmeldung ab 01.02.2018
- Trainer/in: Zentrum Hochschuldidaktik
- Trainer/in: Thomas Neger
- Trainer/in: Stephanie Rottmeier
Termin: Di, 25.09.2018 bis Fr, 28.09.2018, jeweils von 09.00 – 13.00 Uhr
Teilnehmerbeitrag:
Lehrende an bayerischen Universitäten: 40.- Euro
Lehrende an bayerischen Hochschulen: 150.- Euro
Zertifizierung: 20 AE für die Vertiefungsstufe Zertifikat Hochschullehre der bayerischen Universitäten, weitere 20 AE können mit der Durchführung, Reflexion und Dokumentation des Lehrprojekts erworben werden.
Anmeldung ab 01.09.2018
- Trainer/in: Zentrum Hochschuldidaktik
- Trainer/in: Thomas Neger
- Trainer/in: Stephanie Rottmeier
Bei Interesse an der Vertiefungsstufe des Zertifikats Hochschullehre der bayerischen Universitäten besuchen Sie bitte die Informationsveranstaltung am
Mi, 27.02.2019, von 16.00 – 17.30 Uhr im Kursraum Raum 224, Altes Finanzamt.
Bitte melden Sie sich zur Informationsveranstaltung unverbindlich per E-Mail an stephanie.hiltmann@ur.de an.
Die Teilnahmevoraussetzung für die Vertiefungsstufe sind eine Lehrtätigkeit im Umfang von 2 SWS an der Universität Regensburg und der Nachweis des Zertifikats Hochschullehre der bayerischen Universitäten oder Teilnahmebestätigungen in einem Umfang von mindestens 120 AE
- Trainer/in: Zentrum Hochschuldidaktik
- Trainer/in: Thomas Neger
- Trainer/in: Stephanie Rottmeier
- Trainer/in: Bernhard Rauh
- Trainer/in: Bernhard Rauh
- Trainer/in: Bernhard Rauh
- Trainer/in: Bernhard Rauh
Anforderungen: Regelmäßige Teilnahme, aktive Vor- und Nacharbeit, Studienleistung Portfolio
- Trainer/in: Bernhard Rauh
- Trainer/in: Bernhard Rauh
Vorlesung
- Trainer/in: Marcus Hahn
- Trainer/in: Julia Schatz
- Trainer/in: Quirin Stegerer
- Trainer/in: Patrick Ehrich
- Trainer/in: Patrick Ehrich
Events in Southeastern Europe (such as in the former Yugoslavia during the 1990s) have demonstrated the power of historical memories. The course looks with an anthropological lens at how communities construct their past, and how ideas about the past are transmitted and enacted in an attempt to cement the community. It analyses the processes by which old narratives are deconstructed and new ones are woven from experiences of war, and more specifically, how different 'vehicles of memory' (such as material objects, photographs, monuments, museums, education, images, symbols, reenactments, commemorations, rituals, bodily routines, television and cinema) help shape collective memory.
- Trainer/in: Gerlachus Duijzings
- Trainer/in: Stefanie Aufschnaiter
- Trainer/in: Ferdinand Evers
- Trainer/in: Tobias Nicklas
- Trainer/in: Astrid Rank
- Trainer/in: Karsten Rincke
- Trainer/in: Christiane Thim-Mabrey
- Trainer/in: Bernd Ludwig
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In dieser Lehrveranstaltung wird ein Einblick in die Typologie verbaler Kategorien gegeben. Zu verbalen Kategorien gehören u. a. Tempus, Aspekt und Modalität. Aber auch weniger bekannte Kategorien wie z. B. Evidentialität werden in diesem Seminar betrachtet. Dazu werden neben Beispielen aus dem Deutschen auch Beispiele aus nicht-indoeuropäischen Sprachen herangezogen werden, sodass die verbalen Kategorien aus typologischer Sicht illustriert werden können. |
- Trainer/in: Tina West
Einführung in das Verbandsmaterial des UKR
Interprofessionelles Kursangebot für Studierende der Medizin und Pflege
- Trainer/in: Edith Faltermeier
- Trainer/in: Christine Fehlner
- Trainer/in: Sekretariat Statur
- Trainer/in: Tutoren Statur
- Trainer/in: Gabriele Griese-Heindl
Dieses Projektseminar findet als Blockseminar statt.
Die erste Sitzung findet am Freitag, 16.4. (13-15:00 Uhr c.t.) per Zoom statt.
Die weiteren Termine werden in Anbetracht der Pandemielage aller Voraussicht nach ebenfalls digital stattfinden (sollte es die Lage zulassen kann nach Absprache im Kurs über Präsenztermine nachgedacht werden).
Die Teilnahme an allen Terminen ist verbindlich.
Für weitere Infos siehe die Kursbeschreibung: https://lsf.uni-regensburg.de/qisserver/rds?state=verpublish&status=init&vmfile=no&moduleCall=webInfo&publishConfFile=webInfo&publishSubDir=veranstaltung&veranstaltung.veranstid=173067
- Trainer/in: Solveig Ottmann
- Trainer/in: Verena Ebermeier
Proseminar: Verflochtene Welten: Die Frühe Neuzeit in globalhistorischer Perspektive (1500–1800) (Entangled Worlds: The Early Modern Period from a Global Historical Perspective)
Die Frühe Neuzeit war eine Epoche intensiver globaler Verflechtungen. Neue Handelsrouten, Kolonialreiche, Missionen, Migrationsbewegungen und der Austausch von Wissen und die Zirkulation von Objekten und Materialien verbanden unterschiedliche Weltteile miteinander. Dias Proseminar führt in zentrale Themen, Konzepte und Methoden der Globalgeschichte ein, indem es die Frühe Neuzeit als eine Periode globaler Begegnungen und wechselseitiger Beziehungen untersucht. Anhand ausgewählter Fallstudien – von der iberischen Expansion über die jesuitischen Missionen und den transatlantischen Handel mit versklavten Afrikaner:innen bis zur Zirkulation von Pflanzen, Objekten und Wissen – untersuchen wir Vernetzungen zwischen unterschiedlichen Weltteilen auf globaler Ebene.
In dem Proseminar widmen wir uns nach einführenden Lektüresitzungen, die in zentrale Konzepte der Globalgeschichte einführen, unterschiedlichen Themen. Mit Hilfe von deutscher und englischer Forschungsliteratur werden wir frühneuzeitliche Quellen aus globalhistorischer Perspektive kontextualisieren und analysieren. Dabei soll einerseits ein Verständnis für die dynamischen Wechselwirkungen zwischen lokalen und globalen Prozessen entwickelt werden, andererseits dient die quellenkritische Lektüre dazu, eurozentrische Narrative zu hinterfragen. Im Rahmen des Proseminars werden auch wissenschaftliche Arbeitstechniken (Textanalyse, Referat, Hausarbeit) geschult.
Eine regelmäßige Teilnahme am Proseminar ist Voraussetzung für den Erwerb von Leistungspunkten. Ebenso wird eine gründliche Vorbereitung des wöchentlichen Lektürepensums und die Bereitschaft vorausgesetzt, englische Texte zu lesen. Für den Erhalt des Scheins sind zudem die Mitwirkung an einer Sitzung (Referat, Quellenarbeit), die Abgabe eines einseitigen Abstracts für die Hausarbeit sowie die schriftliche Ausfertigung einer 15-seitigen Hausarbeit erforderlich (Abgabe zum Ende des Semesters).
Literatur
Conrad, Sebastian, Globalgeschichte: eine Einführung, München 2013.
Gänger, Stefanie; Osterhammel, Jürgen (Hg.), Rethinking Global History, Cambridge 2024.
Motadel, David, Globalizing Europe: A History, Cambridge 2025.
Mukherjee, Rila, Europe in the World from 1350 to 1650, Singapore 2025.
Parker, Charles H., Global Interactions in the Early Modern Age, 1400 – 1800, Cambridge 2010.
- Trainer/in: Anne Mariss
- Trainer/in: Rike Krämer-Hoppe
- Trainer/in: Transregionale Normentwicklung
- Trainer/in: Rike Krämer-Hoppe
- Trainer/in: Transregionale Normentwicklung
- Trainer/in: Katharina Obendorfer
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- Trainer/in: Tassilo Heinrich
- Trainer/in: Manisha Sinha Roy
- Trainer/in: Elke Stadler
- Trainer/in: Marie Beyrich
- Trainer/in: Elke Stadler
Auf der Grundlage von Kenntnissen einer slavischen Sprache (z.B.
Russisch oder Polnisch) werden im Kurs rezeptive Kenntnisse in einer
weiteren slavischen Sprache (Ukrainisch) erworben. Der Erwerb der
Lesefähigkeit steht dabei im Vordergrund. Die Teilnehmer und
Teilnehmerinnen des Kurses sollen über Basiskenntnisse in einer
slavischen Sprache verfügen.
- Trainer/in: Oleksandr Zabirko
- Trainer/in: Manfred Bauer
- Trainer/in: Andreas Reißmann
- Trainer/in: Manfred Bauer
- Trainer/in: Ivo Kaunzinger
- Trainer/in: Oleksandr Zabirko
Mi 16-18 Uhr
PT 2.0.9.
Infrastrukturen ermöglichen die (Neu-)ordnung von Räumen. Sie mobilisieren Ressourcen und Arbeitskraft in großem Umfang und verweisen auf die jeweils zeitgenössischen Herrschaftsverhältnisse und Zukunftsvorstellungen. Durch sie lassen sich lange Distanzen überwinden sowie Mangel und Überfluss an Menschen und Gütern ausgleichen. Sie entwickeln auf diese Weise eine starke gesellschaftliche Gestaltungskraft. Die Übung widmet sich diesen Aspekten in Bezug auf das Russländische Reich. In einem ersten Schritt stehen Infrastrukturen als Integrations- und Herrschaftsmedien im Mittelpunkt. Die Übung fragt, wie es dem Zarenreich gelang, militärische, politische oder ökonomische Überlegenheit gegenüber der indigenen Bevölkerung in Sibirien und benachbarten Herrschaftsräumen in dauerhafte Macht zu verwandeln. Wie wurden schwer erreichbare Gebiete in der arktischen Tundra, in der Steppe oder auf Kamčatka erschlossen, welche technischen, kommunikativen und administrativen Mittel standen zur Verfügung, um militärische Stützpunkte oder neu gegründete Städte zu versorgen? In einem zweiten Schritt wird der Zusammenhang von Infrastrukturen und sozialen Praktiken untersucht. Inwieweit trugen sie zur Mobilität und Migration sowie Wissensaustausch und Handel bei? Wie wandelten oder verfestigten sich durch sie soziale Hierarchien?
Während die bisherige Forschung insbesondere Infrastrukturen im 19. und 20. Jahrhundert untersucht hat, stellt die Übung „vormoderne“ Infrastrukturen in den Mittelpunkt. Die Bedeutung von Seewegen, Häfen, (Wasser-)Straßen sowie dem Postwesen stehen im Zentrum. Mit diesen Themen bewegt sich die Übung an der Schnittstelle von Technik-, Wirtschafts- und Umweltgeschichte, in die die Übung gleichfalls Einblicke geben wird.
Literatur:
Dittmar Dahlmann, Sibirien. Vom 16. Jahrhundert bis zur Gegenwart. Paderborn 2009.
Jens Ivo Engels; Julia Obertreis (Hrsg.), Themenheft Infrastrukturen von Saeculum. Jahrbuch für Universalgeschichte 1/2007.
Sebastian Gießmann, Die Verbundenheit der Dinge. Eine Kulturgeschichte der Netze und Netzwerke, Berlin 2014.
Per Högselius; Arne Kaijser; Erik van der Vleuten, Europe’s Infrastructure Transition. Economy, War, Nature. Basingstoke 2015.
Nancy Shields Kollmann, The Russian Empire 1450-1801. Oxford 2017.
Dirk van Laak, Infra-Strukturgeschichte, in: Geschichte und Gesellschaft 27, 2001, 367–393.
Leistungsnachweise: Mitarbeit und Referat
- Trainer/in: Julia Herzberg
- Trainer/in: Agnes Rugel
Dies ist der gemeinsame Grips Kurs für das Vernetzungsseminar AC bei Dr. Stefanie Gärtner und Dr. Florian Pielnhofer, sowie für das Vernetzungsseminar PC bei Apl. Prof. Dr. Rainer Müller.
Einschreibeschlüssel erhalten Sie in der ersten Seminarstunde.
- Trainer/in: Stefanie Gärtner
- Trainer/in: Rainer Mueller
- Trainer/in: Florian Pielnhofer
Verschiedene Textarten verstehen, analysieren und zusammenfassen
Die
Inhalte verschiedener Textformen schnell zu erfassen, Texte zu analysieren und
diese zusammengefasst darstellen und wiedergeben zu können stellt eine maßgebliche
Fertigkeit für Studium und spätere akademische Berufe dar. So wird in diesem
Seminar geübt verschiedene Textformen (z.B. wissenschaftliche Studien und
Lehrtexte) zu erfassen, zu analysieren und diese auf verschiedene Weise (z.B.
Proposals, PowerPoint-Präsentationen, etc.) zusammenzufassen.
- Trainer/in: Andreas Widmann
- Trainer/in: Karoline Bernhard-Höfer
- Trainer/in: Erich Hans
- Trainer/in: Hans Malissa
- Trainer/in: Jürgen Putzger
- Trainer/in: Holger Striegl
- Trainer/in: Christoph Strunk
- Trainer/in: Danny Talley
Bitte treten Sie diesem Kurs bei, wenn Sie für die Teilnahme an psychologischen Experimenten/Befragungen etc. am Lehrstuhl Pädagogische Psychologie von den jeweiligen Mitarbeitern angeschrieben werden möchten. Die Teilnahme als Versuchsperson wird mit den entsprechenden Versuchspersonenstunden oder finanziell vergütet.
- Versuchsleiter/in: Fabian Hutmacher
- Versuchsleiter/in: Ferdinand Kosak
- Versuchsleiter/in: Lisa Kugler
- Versuchsleiter/in: Christof Kuhbandner
- Versuchsleiter/in: Monika Schanderl
- Versuchsleiter/in: Iris Schelhorn
- Versuchsleiter/in: Philipp Spachtholz

Für die Arbeit und den Umgang mit Versuchstieren ist in Deutschland ein entsprechender Sachkundenachweis erforderlich. Dieser Kurs deckt die EU-Funktionen A und D ab und richtet sich an Personen, die bislang nicht mit Versuchstieren gearbeitet haben oder die keinen ausreichenden Sachkundenachweis vorlegen können.
Die Inhalte des Kurses orientieren sich am Aus- und Fortbildungsrahmen zur
RL 2010/63/EU und an der Tierschutzversuchstierverordnung (Anlage 1, Abschnitt
2 und 3).
Der Kurs besteht verpflichtend aus einem Theorie- und einem Praxisteil. Eine
Zulassung zum Praxis-Teil ist erst nach erfolgreichem Bestehen der
Theorie-Klausur möglich.
Um den Einschreibeschlüssel zu erhalten, schreiben Sie bitte von Ihrer Dienstadresse eine (leere) E-Mail (! Bitte keine Notiz oder Terminanfrage!) an: vtk@uni-regensburg.de (Betreff: Einschreibung).
- Trainer/in: Katharina Ebert
- Trainer/in: Munhie Rihm
- Trainer/in: Stephanie Skala
- Trainer/in: Anja Wege
- Trainer/in: Jana Heinze
- Trainer/in: Magdalena Ippisch
- Trainer/in: Inken Rebentrost
- Trainer/in: Moritz Thurl