Anforderungen: Regelmäßige Teilnahme, aktive Vor- und Nacharbeit, Studienleistung Portfolio
- Trainer/in: Bernhard Rauh
Anforderungen: Regelmäßige Teilnahme, aktive Vor- und Nacharbeit, Studienleistung Portfolio
Vorlesung
Events in Southeastern Europe (such as in the former Yugoslavia during the 1990s) have demonstrated the power of historical memories. The course looks with an anthropological lens at how communities construct their past, and how ideas about the past are transmitted and enacted in an attempt to cement the community. It analyses the processes by which old narratives are deconstructed and new ones are woven from experiences of war, and more specifically, how different 'vehicles of memory' (such as material objects, photographs, monuments, museums, education, images, symbols, reenactments, commemorations, rituals, bodily routines, television and cinema) help shape collective memory.
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In dieser Lehrveranstaltung wird ein Einblick in die Typologie verbaler Kategorien gegeben. Zu verbalen Kategorien gehören u. a. Tempus, Aspekt und Modalität. Aber auch weniger bekannte Kategorien wie z. B. Evidentialität werden in diesem Seminar betrachtet. Dazu werden neben Beispielen aus dem Deutschen auch Beispiele aus nicht-indoeuropäischen Sprachen herangezogen werden, sodass die verbalen Kategorien aus typologischer Sicht illustriert werden können. |
Dieses Projektseminar findet als Blockseminar statt.
Die erste Sitzung findet am Freitag, 16.4. (13-15:00 Uhr c.t.) per Zoom statt.
Die weiteren Termine werden in Anbetracht der Pandemielage aller Voraussicht nach ebenfalls digital stattfinden (sollte es die Lage zulassen kann nach Absprache im Kurs über Präsenztermine nachgedacht werden).
Die Teilnahme an allen Terminen ist verbindlich.
Für weitere Infos siehe die Kursbeschreibung: https://lsf.uni-regensburg.de/qisserver/rds?state=verpublish&status=init&vmfile=no&moduleCall=webInfo&publishConfFile=webInfo&publishSubDir=veranstaltung&veranstaltung.veranstid=173067
Proseminar: Verflochtene Welten: Die Frühe Neuzeit in globalhistorischer Perspektive (1500–1800) (Entangled Worlds: The Early Modern Period from a Global Historical Perspective)
Die Frühe Neuzeit war eine Epoche intensiver globaler Verflechtungen. Neue Handelsrouten, Kolonialreiche, Missionen, Migrationsbewegungen und der Austausch von Wissen und die Zirkulation von Objekten und Materialien verbanden unterschiedliche Weltteile miteinander. Dias Proseminar führt in zentrale Themen, Konzepte und Methoden der Globalgeschichte ein, indem es die Frühe Neuzeit als eine Periode globaler Begegnungen und wechselseitiger Beziehungen untersucht. Anhand ausgewählter Fallstudien – von der iberischen Expansion über die jesuitischen Missionen und den transatlantischen Handel mit versklavten Afrikaner:innen bis zur Zirkulation von Pflanzen, Objekten und Wissen – untersuchen wir Vernetzungen zwischen unterschiedlichen Weltteilen auf globaler Ebene.
In dem Proseminar widmen wir uns nach einführenden Lektüresitzungen, die in zentrale Konzepte der Globalgeschichte einführen, unterschiedlichen Themen. Mit Hilfe von deutscher und englischer Forschungsliteratur werden wir frühneuzeitliche Quellen aus globalhistorischer Perspektive kontextualisieren und analysieren. Dabei soll einerseits ein Verständnis für die dynamischen Wechselwirkungen zwischen lokalen und globalen Prozessen entwickelt werden, andererseits dient die quellenkritische Lektüre dazu, eurozentrische Narrative zu hinterfragen. Im Rahmen des Proseminars werden auch wissenschaftliche Arbeitstechniken (Textanalyse, Referat, Hausarbeit) geschult.
Eine regelmäßige Teilnahme am Proseminar ist Voraussetzung für den Erwerb von Leistungspunkten. Ebenso wird eine gründliche Vorbereitung des wöchentlichen Lektürepensums und die Bereitschaft vorausgesetzt, englische Texte zu lesen. Für den Erhalt des Scheins sind zudem die Mitwirkung an einer Sitzung (Referat, Quellenarbeit), die Abgabe eines einseitigen Abstracts für die Hausarbeit sowie die schriftliche Ausfertigung einer 15-seitigen Hausarbeit erforderlich (Abgabe zum Ende des Semesters).
Literatur
Conrad, Sebastian, Globalgeschichte: eine Einführung, München 2013.
Gänger, Stefanie; Osterhammel, Jürgen (Hg.), Rethinking Global History, Cambridge 2024.
Motadel, David, Globalizing Europe: A History, Cambridge 2025.
Mukherjee, Rila, Europe in the World from 1350 to 1650, Singapore 2025.
Parker, Charles H., Global Interactions in the Early Modern Age, 1400 – 1800, Cambridge 2010.
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Auf der Grundlage von Kenntnissen einer slavischen Sprache (z.B.
Russisch oder Polnisch) werden im Kurs rezeptive Kenntnisse in einer
weiteren slavischen Sprache (Ukrainisch) erworben. Der Erwerb der
Lesefähigkeit steht dabei im Vordergrund. Die Teilnehmer und
Teilnehmerinnen des Kurses sollen über Basiskenntnisse in einer
slavischen Sprache verfügen.
Die Veranstaltung ist als interaktive Kleingruppenveranstaltung konzipiert. Sie betrachtet einzelne typische Verhandlungs- und Konfliktszenarien der arbeitsrechtlichen Praxis und erarbeitet Gesprächs- und Verhandlungstechniken unter Erläuterung der wesentlichen psychologischen sowie sprachtheoretischen Grundlagen. Die Veranstaltung richtet sich an Studierende aller Semester.
Mi 16-18 Uhr
PT 2.0.9.
Infrastrukturen ermöglichen die (Neu-)ordnung von Räumen. Sie mobilisieren Ressourcen und Arbeitskraft in großem Umfang und verweisen auf die jeweils zeitgenössischen Herrschaftsverhältnisse und Zukunftsvorstellungen. Durch sie lassen sich lange Distanzen überwinden sowie Mangel und Überfluss an Menschen und Gütern ausgleichen. Sie entwickeln auf diese Weise eine starke gesellschaftliche Gestaltungskraft. Die Übung widmet sich diesen Aspekten in Bezug auf das Russländische Reich. In einem ersten Schritt stehen Infrastrukturen als Integrations- und Herrschaftsmedien im Mittelpunkt. Die Übung fragt, wie es dem Zarenreich gelang, militärische, politische oder ökonomische Überlegenheit gegenüber der indigenen Bevölkerung in Sibirien und benachbarten Herrschaftsräumen in dauerhafte Macht zu verwandeln. Wie wurden schwer erreichbare Gebiete in der arktischen Tundra, in der Steppe oder auf Kamčatka erschlossen, welche technischen, kommunikativen und administrativen Mittel standen zur Verfügung, um militärische Stützpunkte oder neu gegründete Städte zu versorgen? In einem zweiten Schritt wird der Zusammenhang von Infrastrukturen und sozialen Praktiken untersucht. Inwieweit trugen sie zur Mobilität und Migration sowie Wissensaustausch und Handel bei? Wie wandelten oder verfestigten sich durch sie soziale Hierarchien?
Während die bisherige Forschung insbesondere Infrastrukturen im 19. und 20. Jahrhundert untersucht hat, stellt die Übung „vormoderne“ Infrastrukturen in den Mittelpunkt. Die Bedeutung von Seewegen, Häfen, (Wasser-)Straßen sowie dem Postwesen stehen im Zentrum. Mit diesen Themen bewegt sich die Übung an der Schnittstelle von Technik-, Wirtschafts- und Umweltgeschichte, in die die Übung gleichfalls Einblicke geben wird.
Literatur:
Dittmar Dahlmann, Sibirien. Vom 16. Jahrhundert bis zur Gegenwart. Paderborn 2009.
Jens Ivo Engels; Julia Obertreis (Hrsg.), Themenheft Infrastrukturen von Saeculum. Jahrbuch für Universalgeschichte 1/2007.
Sebastian Gießmann, Die Verbundenheit der Dinge. Eine Kulturgeschichte der Netze und Netzwerke, Berlin 2014.
Per Högselius; Arne Kaijser; Erik van der Vleuten, Europe’s Infrastructure Transition. Economy, War, Nature. Basingstoke 2015.
Nancy Shields Kollmann, The Russian Empire 1450-1801. Oxford 2017.
Dirk van Laak, Infra-Strukturgeschichte, in: Geschichte und Gesellschaft 27, 2001, 367–393.
Leistungsnachweise: Mitarbeit und Referat
Dies ist der gemeinsame Grips Kurs für das Vernetzungsseminar AC bei Dr. Stefanie Gärtner und Dr. Florian Pielnhofer, sowie für das Vernetzungsseminar PC bei Apl. Prof. Dr. Rainer Müller.
Einschreibeschlüssel erhalten Sie in der ersten Seminarstunde.
Verschiedene Textarten verstehen, analysieren und zusammenfassen
Die
Inhalte verschiedener Textformen schnell zu erfassen, Texte zu analysieren und
diese zusammengefasst darstellen und wiedergeben zu können stellt eine maßgebliche
Fertigkeit für Studium und spätere akademische Berufe dar. So wird in diesem
Seminar geübt verschiedene Textformen (z.B. wissenschaftliche Studien und
Lehrtexte) zu erfassen, zu analysieren und diese auf verschiedene Weise (z.B.
Proposals, PowerPoint-Präsentationen, etc.) zusammenzufassen.
Bitte treten Sie diesem Kurs bei, wenn Sie für die Teilnahme an psychologischen Experimenten/Befragungen etc. am Lehrstuhl Pädagogische Psychologie von den jeweiligen Mitarbeitern angeschrieben werden möchten. Die Teilnahme als Versuchsperson wird mit den entsprechenden Versuchspersonenstunden oder finanziell vergütet.

Für die Arbeit und den Umgang mit Versuchstieren ist in Deutschland ein entsprechender Sachkundenachweis erforderlich. Dieser Kurs deckt die EU-Funktionen A und D ab und richtet sich an Personen, die bislang nicht mit Versuchstieren gearbeitet haben oder die keinen ausreichenden Sachkundenachweis vorlegen können.
Die Inhalte des Kurses orientieren sich am Aus- und Fortbildungsrahmen zur
RL 2010/63/EU und an der Tierschutzversuchstierverordnung (Anlage 1, Abschnitt
2 und 3).
Der Kurs besteht verpflichtend aus einem Theorie- und einem Praxisteil. Eine
Zulassung zum Praxis-Teil ist erst nach erfolgreichem Bestehen der
Theorie-Klausur möglich.
Um den Einschreibeschlüssel zu erhalten, schreiben Sie bitte von Ihrer Dienstadresse eine (leere) E-Mail (! Bitte keine Notiz oder Terminanfrage!) an: vtk@uni-regensburg.de (Betreff: Einschreibung).
VG 0.24
Das Seminar soll als anwendungsbezogene Vertiefung der ”Einführung in die Politikwissenschaft” dienen und dabei die Praxis des Wissenschaftlichen Arbeitens in der Politikwissenschaft näher bringen. Beteiligt sind dabei Dozierende aller Lehrstühle der Instituts für Politikwissenschaft.
Im Fokus des Seminars stehen das politikwissenschaftliche Arbeiten und die Standards, die für die wissenschaftliche Forschung in unserer Disziplin gelten. Im ersten Block werden besonders der Aufbau und die Strukturierung einer wissenschaftlichen Arbeit thematisiert. Nachfolgend werden sowohl der Forschungsprozess als auch dessen Aufbereitung und Darstellung vertieft. Zusätzlich zum grundständigen Verständnis wissenschaftlichen Arbeitens wird auf verschiedene Software eingegangen, die sowohl für ein strukturiertes Arbeiten als auch für die Analyse von Daten unerlässlich ist. Die Studierenden erarbeiten durch Übungsaufgaben zum entsprechenden Themenbereich die Fertigkeiten des wissenschaftlichen Arbeitens in der Politikwissenschaft.
Allgemeines: Die Veranstaltung baut inhaltlich auf dem Grundkurs 3D-Modellierung aus den vorangehenden Sommersemestern auf. Es wird die Open-Source-Software Blender 3D verwendet, um anspruchsvolle Arbeiten im 3D-Raum vorzunehmen. Anhand anschaulicher Beispiele bzw. Aufgaben werden praktische Übungen durchgeführt, die auf ein visuelles Endprodukt abzielen. Die Vorlesung liefert die theoretischen Hintergründe und nötigen Erläuterungen für die Übungen.
Kursziele: Am Ende des Kurses soll jeder Teilnehmer in der Lage sein, mit Hilfe der im Kurs verwendeten Software komplexere 3-Dimensionale Szenen zu gestalten und Animationen darin auszuführen. Es soll ein Überblick zu weiterführenden Arbeitsweisen, Techniken und Werkzeugen im Bereich von 3D-Programmen vermittelt werden.
Voraussetzungen
Leistungsnachweis:
Lerninhalte:
Der Vertiefungskurs bietet Einblicke in fortgeschrittene Themen der 3D-Gestaltung und wird von praktischen Übungen begleitet. Behandelt werden folgende Themenfelder:
Allgemeines: Die Veranstaltung baut inhaltlich auf dem Grundkurs 3D-Modellierung aus den vorangehenden Sommersemestern auf. Es wird die Open-Source-Software Blender 3D verwendet, um anspruchsvolle Arbeiten im 3D-Raum vorzunehmen. Anhand anschaulicher Beispiele bzw. Aufgaben werden praktische Übungen durchgeführt, die auf ein visuelles Endprodukt abzielen. Die Vorlesung liefert die theoretischen Hintergründe und nötigen Erläuterungen für die Übungen.
Kursziele: Am Ende des Kurses soll jeder Teilnehmer in der Lage sein, mit Hilfe der im Kurs verwendeten Software komplexere 3-Dimensionale Szenen zu gestalten und Animationen darin auszuführen. Es soll ein Überblick zu weiterführenden Arbeitsweisen, Techniken und Werkzeugen im Bereich von 3D-Programmen vermittelt werden.
Voraussetzungen
Leistungsnachweis:
Lerninhalte:
Der Vertiefungskurs bietet Einblicke in fortgeschrittene Themen der 3D-Gestaltung und wird von praktischen Übungen begleitet. Behandelt werden folgende Themenfelder:
Allgemeines: Die Veranstaltung baut inhaltlich auf dem Grundkurs 3D-Modellierung aus den vorangehenden Sommersemestern auf. Es wird die Open-Source-Software Blender 3D verwendet, um anspruchsvolle Arbeiten im 3D-Raum vorzunehmen. Anhand anschaulicher Beispiele bzw. Aufgaben werden praktische Übungen durchgeführt, die auf ein visuelles Endprodukt abzielen. Die Vorlesung liefert die theoretischen Hintergründe und nötigen Erläuterungen für die Übungen.
Kursziele: Am Ende des Kurses soll jeder Teilnehmer in der Lage sein, mit Hilfe der im Kurs verwendeten Software komplexere 3-Dimensionale Szenen zu gestalten und Animationen darin auszuführen. Es soll ein Überblick zu weiterführenden Arbeitsweisen, Techniken und Werkzeugen im Bereich von 3D-Programmen vermittelt werden.
Voraussetzungen
Leistungsnachweis:
Lerninhalte:
Der Vertiefungskurs bietet Einblicke in fortgeschrittene Themen der 3D-Gestaltung und wird von praktischen Übungen begleitet. Behandelt werden folgende Themenfelder:
Allgemeines: Die Veranstaltung baut inhaltlich auf dem Grundkurs 3D-Modellierung aus den vorangehenden Sommersemestern auf. Es wird die Open-Source-Software Blender 3D verwendet, um anspruchsvolle Arbeiten im 3D-Raum vorzunehmen. Anhand anschaulicher Beispiele bzw. Aufgaben werden praktische Übungen durchgeführt, die auf ein visuelles Endprodukt abzielen. Die Vorlesung liefert die theoretischen Hintergründe und nötigen Erläuterungen für die Übungen.
Kursziele: Am Ende des Kurses soll jeder Teilnehmer in der Lage sein, mit Hilfe der im Kurs verwendeten Software komplexere 3-Dimensionale Szenen zu gestalten und Animationen darin auszuführen. Es soll ein Überblick zu weiterführenden Arbeitsweisen, Techniken und Werkzeugen im Bereich von 3D-Programmen vermittelt werden.
Voraussetzungen
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Der Vertiefungskurs bietet Einblicke in fortgeschrittene Themen der 3D-Gestaltung und wird von praktischen Übungen begleitet. Behandelt werden folgende Themenfelder:
Allgemeines: Die Veranstaltung baut inhaltlich auf dem Grundkurs 3D-Modellierung aus den vorangehenden Sommersemestern auf. Es wird die Open-Source-Software Blender 3D verwendet, um anspruchsvolle Arbeiten im 3D-Raum vorzunehmen. Anhand anschaulicher Beispiele bzw. Aufgaben werden praktische Übungen durchgeführt, die auf ein visuelles Endprodukt abzielen. Die Vorlesung liefert die theoretischen Hintergründe und nötigen Erläuterungen für die Übungen.
Kursziele: Am Ende des Kurses soll jeder Teilnehmer in der Lage sein, mit Hilfe der im Kurs verwendeten Software komplexere 3-Dimensionale Szenen zu gestalten und Animationen darin auszuführen. Es soll ein Überblick zu weiterführenden Arbeitsweisen, Techniken und Werkzeugen im Bereich von 3D-Programmen vermittelt werden.
Voraussetzungen
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Lerninhalte:
Der Vertiefungskurs bietet Einblicke in fortgeschrittene Themen der 3D-Gestaltung und wird von praktischen Übungen begleitet. Behandelt werden folgende Themenfelder:
Allgemeines: Die Veranstaltung baut inhaltlich auf dem Grundkurs 3D-Modellierung aus den vorangehenden Sommersemestern auf. Es wird die Open-Source-Software Blender 3D verwendet, um anspruchsvolle Arbeiten im 3D-Raum vorzunehmen. Anhand anschaulicher Beispiele bzw. Aufgaben werden praktische Übungen durchgeführt, die auf ein visuelles Endprodukt abzielen. Die Vorlesung liefert die theoretischen Hintergründe und nötigen Erläuterungen für die Übungen.
Kursziele: Am Ende des Kurses soll jeder Teilnehmer in der Lage sein, mit Hilfe der im Kurs verwendeten Software komplexere 3-Dimensionale Szenen zu gestalten und Animationen darin auszuführen. Es soll ein Überblick zu weiterführenden Arbeitsweisen, Techniken und Werkzeugen im Bereich von 3D-Programmen vermittelt werden.
Voraussetzungen
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Lerninhalte:
Der Vertiefungskurs bietet Einblicke in fortgeschrittene Themen der 3D-Gestaltung und wird von praktischen Übungen begleitet. Behandelt werden folgende Themenfelder:
Der Vertiefungskurs bietet Einblicke in fortgeschrittene Themen der 3D-Gestaltung und wird von praktischen Übungen begleitet.
Behandelt werden folgende Themenfelder:
Allgemeines: Die Veranstaltung baut inhaltlich auf dem Grundkurs 3D-Modellierung aus den vorangehenden Sommersemestern auf. Es wird die Open-Source-Software Blender 3D verwendet, um anspruchsvolle Arbeiten im 3D-Raum vorzunehmen. Anhand anschaulicher Beispiele bzw. Aufgaben werden praktische Übungen durchgeführt, die auf ein visuelles Endprodukt abzielen. Die Vorlesung liefert die theoretischen Hintergründe und nötigen Erläuterungen für die Übungen.
Kursziele: Am Ende des Kurses soll jeder Teilnehmer in der Lage sein, mit Hilfe der im Kurs verwendeten Software komplexere 3-Dimensionale Szenen zu gestalten und Animationen darin auszuführen. Es soll ein Überblick zu weiterführenden Arbeitsweisen, Techniken und Werkzeugen im Bereich von 3D-Programmen vermittelt werden.
Voraussetzungen
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Der Vertiefungskurs bietet Einblicke in fortgeschrittene Themen der 3D-Gestaltung und wird von praktischen Übungen begleitet. Behandelt werden folgende Themenfelder:
Die Novelle zählt zu einer von Autoren:innen bevorzugten Gattung: Ihre Konzentration auf einen zentralen „Wendepunkt“ in der Existenz des Individuums, die bei Goethe annoncierte „sich ereignete unerhörte Begebenheit“, die hoch verdichtete Erzählweise und der quantitativ beherrschbare Umfang lassen sie auch seitens der Rezipienten hohe Wertschätzung erfahren. Gegenstand des Hauptseminars sind „Höhepunkte“ der Gattung in der Literatur des 19. Jahrhunderts.
Zugunsten einer realistischen und psychologisch plausiblen Charakterdarstellung rücken in Prosa und Dramen des Naturalismus verschiedene Dimensionen von Determination und damit Themen wie Familie, (psychische) Krankheit, Suizid, Armut, Ausbeutung, Kriminalität, Alkoholismus oder Prostitution in den Vordergrund. Dadurch entstehen dramatische Konflikte, die als mögliche Konsequenzen der Lebenswirklichkeit begriffen und durch die Texte reflektiert sowie kritisiert werden.
Das Vertiefungsseminar möchte vor dem Hintergrund von Determinismustheorien, erstarkenden Naturwissenschaften, dem Positivismus und dem Darwinismus Texte wie Arno Holz‘ und Johannes Schlafs Papa Hamlet und Familie Selicke, Max Kretzers Meister Timpe, Gerhart Hauptmanns Vor Sonnenaufgang und Die Weber, und Gabriele Reuters Aus guter Familie lesen. Damit sollen die Studierenden einerseits mit ‚naturalistischen Schlüsseltexten‘ vertraut werden und andererseits ihren Lesehorizont im Hinblick auf das Staatsexamen und die geplanten Schulbesuche erweitern. Neben einer starken literaturgeschichtlichen Fokussierung sollen ebenfalls gattungstheoretische und sprachspezifische Aspekte wie der Bruch mit traditionellen poetischen Regeln, phonographische Methoden (Dialekt, Soziolekt, Psycholekt) oder Bestandteile des Sekundenstils behandelt werden.
Zu jedem der Texte erhalten die Studierenden verschiedene Forschungslinien, nach denen über Annotation Studio annotiert (markieren, kommentieren, taggen) wird, womit ein zielgerichteter Einsatz von Anwendungen der Digital Humanities stattfindet. Für ihre kurzen Informationsinputs und Diskussionsmoderationen wählen die Studierenden jeweils einen oder zwei Impulse zu einem Werk aus. Die Sitzungen sollen in der Universität und wahlweise auch in der Schule stattfinden.
Das Seminar versteht sich als Beitrag zur Vertiefung und Differenzierung der Epochenkenntnisse (vor allem des Naturalismus), der Fähigkeit zur historischen Kontextualisierung literarischer Texte sowie zur Schulung der Fähigkeit der eigenständigen Aneignung, Aufbereitung und Diskussion fachlichen Wissens.
Es handelt sich bei diesem Seminar um vertiefte Einblicke in die Strahlentherapie nicht-maligner Erkrankungen. Der Kurs ist in erster Linie für interessierte Studenten gedacht, kann aber auch von Assistenzärzten oder ärztlichen Kollegen anderer Fachbereiche absolviert werden.
Der Einschreibeschlüssel ist über den Dozenten erhältlich. Bitte hierzu direkte Kontaktaufnahme mit Hr. Dr. M. Hautmann.
In diesem Seminar lernen wir verschiedene Motivationstheorien kennen
Jeden Mittwoch 8- 10 Uhr im PT2.0.5
Das Seminar richtet sich in erster Linie an Psychologiestudierende im Bachelorstudiengang (PSY-M13.2) kann aber auch gerne von Nebenfachsstudierenden (z.B.: EDU-M10.0, EDU-M14.0) und Lehramtsstudierenden (Wahlbereich Modul W5) besucht werden.
Bitte hier auch noch schnell anmelden und dann einfach in der ersten Stunde kommen.
aktuell 30 Personen auf der Nachrückliste
Umweltlernen und Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE, Education for Sustainable Development, ESD) sollen bei den Schüler*innen Verantwortungsbewusstsein für Natur und Umwelt entwickeln und ihr Wissen über die komplexe und wechselseitige Abhängigkeit zwischen Mensch und Umwelt erweitern (vgl. LPPLUS 2014). Wie Schülerinnen und Schüler sich Wissen über Umwelt, deren komplexe Ursachen sowie Auswirkungen aneignen können und sich mit Normen und Werten auseinandersetzen, um ihre Umwelt zukunftsfähig mitgestalten und schützen zu können, soll im Seminar beleuchtet werden.
Umweltlernen und Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE, Education for Sustainable Development, ESD) sollen bei den Schüler*innen Verantwortungsbewusstsein für Natur und Umwelt entwickeln und ihr Wissen über die komplexe und wechselseitige Abhängigkeit zwischen Mensch und Umwelt erweitern (vgl. LPPLUS 2014). Wie Schülerinnen und Schüler sich Wissen über Umwelt, deren komplexe Ursachen sowie Auswirkungen aneignen können und sich mit Normen und Werten auseinandersetzen, um ihre Umwelt zukunftsfähig mitgestalten und schützen zu können, soll im Seminar beleuchtet werden.
Mit gemeinsamen Zoomkonferenzen und eigenständigen Erarbeitungsphasen werden wir uns die Raum-Perspektive und ihre Didaktik und Methodik grundlegend erschließen. Dazu gehören die Grundkonzepte geographischen Lernens, die unterschiedlichen Schüler*innenvorstellungen und natürlich die Frage nach der unterrichtlichen Umsetzung und dem Einsatz von typisch geographischen Medien. Nach dem Seminar sollen wir als Nichtgeograph*innen fähig sein, motivierende und lernförderliche Angebote aus der geographischen Perspektive zu planen, durchzuführen und zu evaluieren!
Mit gemeinsamen Zoomkonferenzen und eigenständigen Erarbeitungsphasen werden wir uns die Raum-Perspektive und ihre Didaktik und Methodik grundlegend erschließen. Dazu gehören die Grundkonzepte geographischen Lernens, die unterschiedlichen Schüler*innenvorstellungen und natürlich die Frage nach der unterrichtlichen Umsetzung und dem Einsatz von typisch geographischen Medien. Nach dem Seminar sollen wir als Nichtgeograph*innen fähig sein, motivierende und lernförderliche Angebote aus der geographischen Perspektive zu planen, durchzuführen und zu evaluieren!
Die Novelle zählt zu einer literarisch bevorzugten Gattung: Ihre Konzentration auf einen zentralen „Wendepunkt“ in der Existenz des Individuums, sowie die bei Goethe annoncierte „sich ereignete unerhörte Begebenheit“, die hoch verdichtete Erzählweise und der quantitativ beherrschbare Umfang lassen sie hohe Wertschätzung erfahren. Gegenstand des Hauptseminars sind „Höhepunkte“ der Gattung in der Literatur des 20. Jahrhunderts.
Feststehende Texte: Alfred Döblin: Die Ermordung einer Butterblume, H. von Hofmannsthal: Reitergeschichte, Thomas Mann: Der Tod in Venedig, Arthur Schnitzler: Traumnovelle, Franz Kafka: Die Verwandlung, Robert Musil: Die Portugiesin, Stefan Zweig: Schachnovelle, Martin Walser: Ein fliehendes Pferd, Judith Hermann: Sommerhaus, später.
Abschaffung der Leibeigenschaft, Annexion der Krim, Bau der Transsibirischen Eisenbahn, nationale Bewegungen, Gründung Wladiwostoks, Fabrikarbeit, verstärkte Alphabetisierung, Presse- und Redefreiheit, Verwaltungsreformen – das sind nur einige Eckpfeiler, die den tiefgreifenden Wandel abstecken, der sich „im langen 19. Jahrhundert“ in Russland vollzog. Das 19. Jahrhundert war für Russland, wie für viele andere Regionen der Welt, eine Zeit rasanter Veränderungen hin zu dem, was wir heute oft als „(Industrie-)Moderne“ bezeichnen. Gleichzeitig wirkten jahrhundertealte Praktiken und Traditionen im riesigen Russländischen Reich nach. Dieses Spannungsverhältnis zwischen Aufbruch und Persistenz von der Herrschaft Katharinas der Großen bis hin zur Oktoberrevolution steht im Zentrum des Proseminars. Wir nähern uns ihm aus sozial-, kultur-, politik- und umweltgeschichtlichen Perspektiven an und verfolgen die Wandlungsprozesse bis hinein in die Geschichte des alltäglichen Lebens. Wie vollzog sich der Wandel und wie wirkte er sich in unterschiedlichen sozialen Milieus und Räumen – in der Stadt und auf dem Land, im Zentrum und an der Peripherie aus? Welche Rolle spielte es dabei, dass es sich um ein Vielvölkerreich handelte? Dabei behalten wir auch den globalen Kontext im Auge und suchen nach Gemeinsamkeiten und Unterschieden zu Entwicklungen in anderen Weltregionen.

This Hauptseminar introduces you to video games as cultural spaces and as platforms for critical engagement with cultural heritage. We will examine how games communicate cultural meanings through medium-specific multimodality and transcultural pedagogy; we will engage with theories of critical play and postcolonial game analysis, with the goal to develop the critical tools to analyze and evaluate videogames with respect to processes and means of appropriation, essentializing, stereotyping, and othering. At the same time, we will examine the economic dictates and constraints underlying commercial game design, that inform medium-specific aesthetics. We will engage with regional and transregional game studies by studying a range of digital narratives from and about diverse communities. We will examine how games communicate historical, social and cultural values and concerns, and how they might contribute to the decolonizing of game design and game studies. Through a variety of critical and creative assignments and activities, we will work towards developing a critical, interculturally literate attitude towards gameplay and game design.
In den letzten Jahren ist die Videokassette nun vollends aus unserem kulturellen Haushalt verschwunden, was den Anlass dazu bietet, auf die Videokultur zurückzublicken. Denn gerade die Auseinandersetzung damit, wie die Einführung des Speichermediums Video das Fernsehen verändert hat, bietet die Möglichkeit, auch aktuelle Veränderungen der Medienkultur durch Digitalisierung, Internet und DVD in den Blick zu nehmen. Das Seminar beschäftigt sich mit der Technologie des Videorekorders und der Videokassette und wie sie Einfluss auf Praxen der Selbstdarstellung und der Alltagsrepräsentation in Amateurvideos genommen hat, aber auch, wie neue Kunstformen in Bezug auf und als Kritik am Fernsehen entstanden sind und damit die Grenze zwischen Museum und Film/Fernsehen überschritten wurde. Es soll aber auch um die Kopplung von Musik und bewegten Bildern im Musikvideo und die daraus hervorgegangene „MTV-Kultur“ gehen, die großen Einfluss auf Film- und Fernsehästhetik hatte und einen von John T. Caldwell als videografisch bezeichneten Stil etabliert hat. Ein weiterer Schwerpunkt wird die Transformation der Film- und Fernsehkultur durch die Videokassette und die Videothek sein, die Konstitution neuer Formen des Fantums und der Kanonisierung von Filmen, die Jeffrey Sconce als Paracinema bezeichnet hat. Das Seminar bietet auch die Möglichkeit, mit Musikvideos und Kunstvideos relative kurze Varianten audiovisueller Formate zu untersuchen und so auch in Begriffe und Methoden der Analyse der Ästhetik audiovisueller Formen einzuführen.
Zum Seminar wird ein Reader auf Grips erstellt.
Grundlage des Scheinerwerbs sind die Mitarbeit in den Seminaren, die Übernahme eines Referats und das Schreiben einer Hausarbeit.
YouTube ist nur eine von vielen Plattformen einer neuen Medienkultur, die die Distribution und den Zugang zu audiovisuellen Inhalten radikal verändert hat. Die Hoffnung, einen Film oder eine Fernsehserie wiederzusehen, war früher einzig abhängig von der Willkür eines Senders. Heute ist die Erfüllung dieses Wunsches nur einen Click entfernt, der Nimbus einer seltenen Erfahrung verliert sich jedoch in dem Gleichmut, die eine Kultur der ständigen Verfügbarkeit auslöst. Dieses Seminar erforscht die unterschiedlichen Plattformen, Online-Archive, Mediatheken und ihre Effekte nicht nur auf die Wahrnehmung audiovisueller Inhalte, sondern auch auf die Medienwissenschaft selbst, die ihr einst flüchtiges Untersuchungsmaterial jetzt in der aufbereiteten, handlichen Form kurzer Clips geboten bekommt: Theorien und Konzepte werden, so ist anzunehmen, heute auf einer völlig anderen Grundlage entwickelt, ebenso kann die medienwissenschaftliche Lehre auf eine große Auswahl von Clips zurückgreifen. Das Seminar will auch die Auswirkungen auf die Ästhetik neuer audiovisueller Inhalte untersuchen, beispielsweise die Veränderung der Erzählform von Filmen, die sich aus dem über Videoplattformen erworbenen Wissen über audiovisuelle Inhalte ergeben. Ebenso beschäftigt es sich mit den Inhalten selbst, die für Plattformen gestaltet oder bearbeitet werden, beispielsweise Musikclips, Videoclips oder Formen der Selbstpräsentation und der Alltagsinszenierung auf der Plattform YouTube. Es untersucht nicht nur die von Videoplattformen ermöglichte Kreativität der Nutzer, sondern auch die Formatierung dieser Kreativität durch die technologischen Implikationen digitaler Medien.
Weil Videospiele als Medienverbund alle anderen Medien implementieren und diesen Medien zusätzlich noch die Ebene der Involvierung (Neitzel, 2012) hinzufügen, möchte das Seminar genau das auf grundlegender Ebene zur Diskussion stellen. Denn in der Transkription (Übersetzung) vom Spiel zum Aufzeichnen oder Wiedergeben der Spielerfahrung klaffen Lücken auf. Sind medienspezifische Zeichensysteme aus der Hochphase des Strukturalismus noch brauchbar und sind sie als "Grammatiken" für die Videospielanalyse anwendbar?
Literatur (Lotmann, 1973), Comic (Packard, 2019), Film (Metz, 1971), Fernsehen (Doelker, 1989) und Radio (Knilli, 1970) werden jeweils in Videospielen wie Zork, XIII, Immortality, Not For Broadcast oder Killer Frequency in ein neues Medium übersetzt.
Welche medienkulturellen Codes können dabei noch gedeutet werden? Wie übersetzen wir diese in unsere (medien-)wissenschaftliche Sprache? Und was geht bei den ständigen Übersetzungen verloren? Dabei werden im Seminar auch standardisierte medienwissenschaftliche Praktiken infrage gestellt und mit möglichen neuen Herangehensweisen wie Wahrnehmungsprotokollen, Videotranskriptionen und Autoethnographie experimentiert.
Die sogenannte Virtuelle Realität (VR) sollte als Unterhaltungsmedium in
der unmittelbaren Zukunft neue Dimensionen der Mediennutzung eröffnen
und traditionelle Konzepte des medialen Erlebens herausfordern.
Doch was genau ist die Virtuelle Realität? Ein Medium? Eine Technik?
Eine subjektive Erfahrung? Durch die Untersuchung zentraler Technologien
(Head-Tracking, 3D-Audio, Stereoskopie), grundlegender Medientheorien
(Immersion, Interaktivität) und philosophischer Konzepte (Präsenz, Raum,
Atmosphäre) ermöglicht dieses Seminar Studierenden, VR als kulturelles,
technisches und ideelles Phänomen zu analysieren.
Die Haupttexte sind Matthias Wölfel (2023), Immersive Virtuelle Realität. Grundlagen, Technologien, Anwendung und David Chalmers (2023) Realität+. Virtuelle Welten und die Probleme der Philosophie.
Prüfungsleistung: Referat und Hausarbeit (Abgabe bis 30.09.2025)
FlexNow-An- und -Abmeldung: 01.06. - 29.09.2025
Virtuelle Vorlesung zum Individualarbeitsrecht des Lehrstuhls für Bürgerliches Recht und Arbeitsrecht der Universität Regensburg (Prof. Dr. Frank Maschmann) in Zusammenarbeit mit der Virtuellen Hochschule Bayern (vhb).
Die Vorlesung deckt den Pflichtstoff im Arbeitsrecht zur bayerischen Ersten Juristischen Staatsprüfung ab.
Eine Einschreibung für diese Vorlesung ist nur über die Virtuelle Hochschule Bayern (vhb, www.vhb.org) möglich, die für an einer bayerischen Hochschule oder Universität immatriktulierte Studierende online kostenfrei möglich ist.
Nähere Informationen zur Immatrikulation bzw. Rückmeldung bei der vhb, zur Anmeldung bei VIA und zu VIA finden Sie hier.
Virtueller Ersatz für das Schwarze Brett!
Ich werde über das Nachrichten-Modul dieses "Kurses" mit allen (eingetragenen) Pharmazie-Studenten kommunizieren!
(--> Die Nachrichten werden dann an die universitäre eMail-Adresse weitergeleitet!)
Ich empfehle allen Pharmazie-Studenten des Hauptstudiums, sich hier einzutragen (und die Uni-eMail-Adresse regelmäßig zu prüfen)!
Viele Grüße
Christoph Dorn

Although the Hebrew Bible and the Old Testament are mainly characterised by male protagonists, there are also a number of central female figures and characters who decisively determine and drive the plot: they appear as matriarchs (Sarah, Rebecca, Rachel), wives (Michal, Abigail, Bathsheba), judges (Deborah) and rebels (Judith).
During the seminar, the characters will be analysed in terms of their representation and function in the text. This serves as a starting point for their visualisation strategies in Jewish and Christian art (history): Where and for what purpose are these female protagonists depicted? How does their ‘image’ change across epochs? And: What role do they play within iconography in comparison to their male counterparts?
Methodological principles will be developed together and tested on various case studies in order to create a joint ‘wiki’ of biblical female figures in art as a result of the course.
Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges ist von einem „literarischen Nullpunkt“ die Rede. Sogenannte Trümmerliteratur (Bsp.: Heinrich Böll, Wolfgang Borchert, Günter Eich) beschreibt eine in ihren Grundfesten erschütterte Welt. In Westdeutschland formiert sich die Gruppe 47 (Ingeborg Bachmann, Martin Walser, Günter Grass) deren Mitglieder tonangebend in der Nachkriegsliteratur sein werden. Neben der Aufarbeitung der Kriegstraumata entsteht eine literarische Konzentration auf das Jetzt und Hier der Gegenwartsverhältnisse (Siegfried Lenz, Christine Brückner, Martin Walser), die experimentierfreudige literarische Formen kreiert (Arno Schmidt, Uwe Johnson etc.) Mit dem Vietnamkrieg und der 68er-Bewegung erfolgt eine neuerliche literarische Zäsur. Politische Lyrik (Hans Magnus Enzensberger, Erich Fried), politisches Drama (Peter Weiss, Rolf Hochhuth) und die Gegenbewegung der Neuen Subjektivität (Rolf Dieter Brinkmann, Peter Handke) betreten die literarische Szene. Unter dem Label Popliteratur werden in den späten 1980er und frühen 1990er Jahren dann eine Reihe jüngerer Autoren gefasst, die sich sprachlich und ästhetisch an der Popkultur in Musik und Werbung orientierten (Benjamin von Stuckrad-Barre, Alexa Hennig, Christian Kracht). Der postmoderne Roman etabliert sich zudem als Genre (Christoph Ransmayr, Robert Schneider). Die Vorlesung hat a) das Ziel, wirkmächtige literarhistorische Wissensbestände dieser Phasen zu dokumentieren und b) an Beispielen literarischer Schlüsseltexte diese Phase Zentralmotive der Literatur des 20. Jahrhunderts nach 1945 einer eingehenden Analyse zu unterziehen.
Das Modul „Einführung in die Didaktik des Sachunterrichts“ umfasst eine Vorlesung, ein Proseminar und die in die Vorlesung integrierte Veranstaltung Sachunterricht fachdidaktisch.
In diesem GRIPS-Kurs finden Sie die Inhalte zu Vorlesung und Sachunterricht fachdidaktisch.
Kursbeschreibung Vorlesung: „Was ist der Mensch“? – Literatur und Anthropologie. Do 10-12 Uhr (Prof. Dr. Jürgen Daiber)
Die Vorlesung beginnt am 23.04;
Jeden Donnerstag (09:00 Uhr) werden die Folien zur jeweiligen Sitzung hochgeladen. Diese Folien sind mit einem erläuternden Kommentar versehen, der die Inhalte kurz zusammenfasst. Falls Fragen zu den Sitzungen/zu den Folien auftauchen sollten, können Sie sich per Email an Herr Prof. Dr. Daiber wenden (im Notfall ist auch eine Kontaktaufnahme in den Telefonsprechstunden am Mittwoch, 13-14 Uhr möglich). Die Fragen und Antworten werden in einem Dokument (anonym) gesammelt und auf GRIPS für alle zur Verfügung gestellt.
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