- Trainer/in: Rudolf Hanamann
GRIPS - Uni Regensburg
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Die Veranstaltung orientiert sich am Kanon für die Staatexamensprüfung nach der neuen LPO I, der ab dem Prüfungstermin Herbst 2023 zum Einsatz kommt.
Vorausgesetzt wird der Stoff der Vorlesung zur spanischen und lateinamerikanischen Literaturgeschichte, die zuletzt im Wintersemester 2023/24 stattgefunden hat.- Trainer/in: Dagmar Schmelzer
- Trainer/in: Anna Höcherl
- Trainer/in: Sabrina Schütz
Zeit: Dienstag, 12-14 Uhr
Raum: PT 2.0.9
Modul: SOE M 02
Leistungsanforderungen:
- Regelmäßige und aktive Teilnahme
- Regelmäßige Literaturlektüre
- aktive Teilnahme an der Gruppenarbeit
Benotete Leistungen:
- Textpräsentation, Abgabe Exzerpt
- Trainer/in: Karolina Novinscak
- Trainer/in: Holger Leuz
- Trainer/in: Stefan Bienk
- Trainer/in: Markus Bernhard Fuchs
- Trainer/in: Gertraud Kumpfmüller
- Trainer/in: Thomas Schärtl-Trendel
- Trainer/in: Daniel Isemann
- Trainer/in: Tuan Anh Tran
- Trainer/in: Manuel Ullmann
Übung zur Vorlesung "Analysieren und Visualisieren mit Python" für DH-Studierende
- Trainer/in: Robert Jackermeier
- Trainer/in: Gabriel Lee
- Trainer/in: Judith Bauer
- Trainer/in: Michael Sommer
- Trainer/in: Stefan Bienk
- Trainer/in: Gregor Donabauer
- Trainer/in: Julian Dietz
- Trainer/in: Bernd Ludwig
- Trainer/in: Andreas Pfaffelhuber
- Trainer/in: Bernd Ludwig
- Trainer/in: Bernd Ludwig
- Trainer/in: Gregor Donabauer
- Trainer/in: Alexander Frummet
- Trainer/in: Markus Bink
- Trainer/in: Udo Kruschwitz
- Trainer/in: Bernd Ludwig
- Trainer/in: Markus Bink
- Trainer/in: Gregor Donabauer
- Trainer/in: Rainer Barbey
- Trainer/in: Georg Köglmeier
Leiter der Übung: Dr. Georg Köglmeier
Die Übung soll der Vorbereitung auf das schriftliche Staatsexamen (Geschichte Lehramt Gymnasium, Realschule, Mittelschule und Grundschule) dienen. Anhand von Klausurfragen zur mittelalterlichen, zur neueren und zur neuesten Geschichte Bayerns wird die Erschließung und sinnvolle Gliederung von Themen geübt. Die Teilnehmer sollen Gliederungen ausarbeiten, die in den Übungsstunden besprochen werden. Über ein Online-Formular können die Teilnehmer/innen Themen aus einer Vorschlagsliste auswählen, die sie in der Übung vorstellen wollen.
- Trainer/in: Georg Köglmeier
Leiter der Übung: Dr. Georg Köglmeier
Die Übung soll der Vorbereitung auf das schriftliche Staatsexamen (Geschichte Lehramt Gymnasium, Realschule, Mittelschule und Grundschule) dienen. Anhand von Klausurfragen zur mittelalterlichen, zur neueren und zur neuesten Geschichte Bayerns wird die Erschließung und sinnvolle Gliederung von Themen geübt. Die Teilnehmer sollen Gliederungen ausarbeiten, die in den Übungsstunden besprochen werden. Über ein Online-Formular können die Teilnehmer/innen Themen aus einer Vorschlagsliste auswählen, die sie in der Übung vorstellen wollen.
- Trainer/in: Georg Köglmeier
Leiter der Übung: Dr. Georg Köglmeier
Die Übung soll der Vorbereitung auf das schriftliche Staatsexamen (Geschichte Lehramt Gymnasium, Realschule, Mittelschule und Grundschule) dienen. Anhand von Klausurfragen zur mittelalterlichen, zur neueren und zur neuesten Geschichte Bayerns wird die Erschließung und sinnvolle Gliederung von Themen geübt. Die Teilnehmer sollen Gliederungen ausarbeiten, die in den Übungsstunden besprochen werden. Über ein Online-Formular können die Teilnehmer/innen Themen aus einer Vorschlagsliste auswählen, die sie in der Übung vorstellen wollen.
- Trainer/in: Georg Köglmeier
Die Übung soll der Vorbereitung auf das schriftliche Staatsexamen (Geschichte Lehramt Gymnasium, Realschule, Mittelschule und Grundschule) dienen. Anhand von Klausurfragen zur mittelalterlichen, zur neueren und zur neuesten Geschichte Bayerns wird die Erschließung und sinnvolle Gliederung von Themen geübt. Die Teilnehmer sollen Gliederungen ausarbeiten, die in den Übungsstunden besprochen werden. Über ein Online-Formular können die Teilnehmer/innen Themen aus einer Vorschlagsliste auswählen, die sie in der Übung vorstellen wollen.
- Trainer/in: Georg Köglmeier
Leiter der Übung: Dr. Georg Köglmeier
Die Übung soll der Vorbereitung auf das schriftliche Staatsexamen (Geschichte Lehramt Gymnasium, Realschule, Mittelschule und Grundschule) dienen. Anhand von Klausurfragen zur mittelalterlichen, zur neueren und zur neuesten Geschichte Bayerns wird die Erschließung und sinnvolle Gliederung von Themen geübt. Die Teilnehmer sollen Gliederungen ausarbeiten, die in den Übungsstunden besprochen werden. Über ein Online-Formular können die Teilnehmer/innen Themen aus einer Vorschlagsliste auswählen, die sie in der Übung vorstellen wollen.
- Trainer/in: Georg Köglmeier
Leiter der Übung: Dr. Georg Köglmeier
Die Übung soll der Vorbereitung auf das schriftliche Staatsexamen (Geschichte Lehramt Gymnasium, Realschule, Mittelschule und Grundschule) dienen. Anhand von Klausurfragen zur mittelalterlichen, zur neueren und zur neuesten Geschichte Bayerns wird die Erschließung und sinnvolle Gliederung von Themen geübt. Die Teilnehmer sollen Gliederungen ausarbeiten, die in den Übungsstunden besprochen werden. Über ein Online-Formular können die Teilnehmer/innen Themen aus einer Vorschlagsliste auswählen, die sie in der Übung vorstellen wollen.
- Trainer/in: Georg Köglmeier
- Trainer/in: Georg Köglmeier
Die Übung soll der Vorbereitung auf das schriftliche Staatsexamen (Geschichte Lehramt Gymnasium, Realschule, Mittelschule und Grundschule) dienen. Anhand von Klausurfragen zur mittelalterlichen, zur neueren und zur neuesten Geschichte Bayerns wird die Erschließung und sinnvolle Gliederung von Themen geübt. Die Teilnehmer sollen Gliederungen ausarbeiten, die in den Übungsstunden besprochen werden. Über ein Online-Formular können die Teilnehmer/innen Themen aus einer Vorschlagsliste auswählen, die sie in der Übung vorstellen wollen.
- Trainer/in: Georg Köglmeier
- Trainer/in: Georg Köglmeier
- Trainer/in: Marko Jovanovic
- Trainer/in: Maria Meier
- Trainer/in: Julia Bader
- Trainer/in: Thomas Martinec
- Trainer/in: Christian Steltz
- Dozent: Lilli Bauer
- Dozent: Christian Steltz
- Trainer/in: Rudolf Hanamann
- Trainer/in: Mario Steinwender
- Trainer/in: Florian Würsch
- Trainer/in: Rainer Barbey
- Trainer/in: Gregor Dorfleitner
- Trainer/in: Sekretariat Finanzierung
- Trainer/in: Julian Hunzinger
- Trainer/in: Christian Sparrer
- Trainer/in: Johannes Dietzel
- Trainer/in: Julia Kluczewski
- Trainer/in: Johannes Lorenz
- Trainer/in: Peter Schuster
- Trainer/in: Sekretariat Steuerlehre
- Trainer/in: Alessandro Ammon
- Trainer/in: Alexander Amthor
- Trainer/in: Philipp Beck
- Trainer/in: Sabine Dietl
- Trainer/in: Patrick Klee
- Trainer/in: Yvonne Kraus
In der Übung werden die Inhalte der Vorlesung anhand ausgewählter Texte vertieft.
- Trainer/in: Peter Wiersbinski
- Dozent: Raphael Wimmer
Praktische Übung des Stoffs der Vorlesung „Einführung in die Informatik und Medieninformatik" sowie vertiefte Kenntnisse von digitalen Daten.
Kursinhalte
Kodierung und Kompression von Text-, Bild-, Audio- und Videodateien
Grundlagen der menschlichen Wahrnehmung
Formale Grammatiken und Automaten, Reguläre Ausdrücke
Repräsentation von Daten im Computer
Zahlensysteme und Operationen auf Binärdaten
Allgemeines
Die Übung vertieft den Stoff der Vorlesung „Einführung in die Informatik und Medieninformatik" und geht auf praktische Anwendungen der in der Vorlesung vorgestellten Konzepte ein. Die regelmäßige, erfolgreiche Bearbeitung von Übungsaufgaben ist Voraussetzung für die Teilnahme an der Klausur zur Vorlesung. Inhalte der Übung sind ebenfalls Klausurstoff.
- Trainer/in: Raphael Wimmer
- Trainer/in: Raphael Wimmer
- Trainer/in: Raphael Wimmer
- Trainer/in: Holger Leuz
- Trainer/in: Peter Wiersbinski
- Trainer/in: Holger Leuz
Übung zur Einführungsvorlesung Anwendungsschwerpunkt (siehe Vorlesung 36620a).
- Trainer/in: Daniel Isemann
- Trainer/in: Anastasia Bauer
- Trainer/in: Michael Fricke
- Trainer/in: Stefan Scholz
- Trainer/in: Anastasia Bauer
- Trainer/in: Michael Fricke
- Trainer/in: Stefan Scholz
Im 19. und 20. Jh. fand der Prozess des Konstruierens der modernen
Nationen in Südosteuropa statt. Um diesen Prozess genauer analysieren zu
können, werden wir uns im Seminar zuerst mit dem theoretischen Ansatz
über die Entstehung der modernen Nationen auseinandersetzen und
verschiedene Konzepte der Nationsbildung in Europa im 19. und 20. Jh.
kennenlernen. Dieser theoretische Ansatz wird dann auf die verschiedenen
nationalen Bewegungen in Südosteuropa angewendet, und die
Nationalbildungsprozesse in diesem Raum analysiert.
Ziel der Übung ist es, die Studierenden, anhand von Schlüsseltexten, in
die Problematik der Nationsbildungsprozesse in Südosteuropa einzuführen.
- Trainer/in: Danijel Kezic
Die Revolution 1848/49 erschütterte das ganze soziale und politische System Europas. Sie fing mit der Februarrevolution in Frankreich an und verbreitete sich sehr schnell an andere Länder Europas. Während in Frankreich die Revolutionäre ausschließlich politische und soziale Ziele verfolgten, standen in Deutschland, Italien und insbesondere in der Habsburger Monarchie die nationalen Fragen im Vordergrund. In der Übung werden wir uns hauptsächlich mit den Revolutionen in der Habsburger Monarchie beschäftigen. Der Slawenkongress 1848 in Prag und dort entstandene Austroslawismus und die Ungarische und Kroatische Revolution werden im Mittelpunkt unserer Interesse stehen. Außerdem werden die Revolutionen und die nationalen Bewegungen in Galizien (Ukraine) und Krain (Slowenien) thematisiert werden. Ziel der Übung ist es, die Studierenden, anhand von Schlüsseltexten, in die Problematik der Revolution 1848/49 in der Habsburger Monarchie einzuführen.
Leistungsnachweis:
Referat, Portfolio.
Literatur:
Jaworski, Rudolf; Luft, Robert (Hg.): 1848/49 Revolutionen in Ostmitteleuropa, München 1996.
Dowe, Dieter; Haupt, Heinz-Gerhard; Langewiesche, Dieter (Hg.): Europa 1848. Revolution und Reform, Bonn 1998.
Bruckmüller, Ernst (Hg.): 1848 - Revolution in Österreich, 1. Aufl., Wien 1999.
Timmermann, Heiner: 1848 - Revolution in Europa. Verlauf, politische Programme, Folgen und Wirkungen, Berlin 1999.
Kucher, Primus Heinz / Lengauer, Hubert: Bewegung im Reich der Immobilität. Revolutionen in der Habsburgermonarchie 1848 - 1849 ; literarisch-publizistische Auseinandersetzungen, Wien u.a. 2001.- Trainer/in: Danijel Kezic
Leiter der Übung: Dr. Georg Köglmeier
Nach einer allgemeinen Einführung in die Paläographie, die Lehre von der Schrift, ihren Erscheinungsformen und Funktionen in den einzelnen Epochen, werden handschriftliche archivalische Quellen aus der Kommunalverwaltung in Bayern in der Frühen Neuzeit gelesen und inhaltlich erschlossen. Die Teilnehmer sollen dabei paläographische Kenntnisse erwerben oder vertiefen und einen Einblick in die Geschichte der Kommunalverwaltung gewinnen.
Die Transkription handschriftlicher Texte wird mittlerweile bedeutend erleichtert durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz, die – in Form des Programms bzw. der Plattform Transkribus – auch in dieser Übung verwendet werden soll. Dies ermöglicht es, umfangreichere Texte zu bearbeiten. Dennoch müssen paläographische Kenntnisse vorliegen, um die Übertragungen, die nach wie vor nicht fehlerfrei sind, ggf. zu korrigieren.
Im Rahmen der Übung soll auch ein Archiv besucht werden.
- Trainer/in: Georg Köglmeier
Leiter der Übung: Dr. Georg Köglmeier
Nach einer allgemeinen Einführung in die Paläographie, die Lehre von der Schrift, ihren Erscheinungsformen und Funktionen in den einzelnen Epochen, werden ausgewählte handschriftliche Quellen aus dem 16. und 17. Jahrhundert, also aus der Frühen Neuzeit, gelesen und inhaltlich erschlossen. Die Teilnehmer sollen dabei paläographische Kenntnisse erwerben oder vertiefen und auch verschiedene typische Quellenarten der Frühen Neuzeit kennenlernen.
Falls möglich, wird im Rahmen der Übung ein Archiv besucht, in dem Originalquellen aus dieser Zeit präsentiert werden.
Die Transkription handschriftlicher Texte wird mittlerweile bedeutend erleichtert durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz, die – in Form des Programms bzw. der Plattform Transkribus – auch in dieser Übung verwendet werden kann. Dies ermöglicht es, umfangreichere Texte zu bearbeiten. Dennoch müssen paläographische Kenntnisse vorliegen, um die Übertragungen, die nach wie vor nicht fehlerfrei sind, ggf. zu korrigieren.
- Trainer/in: Georg Köglmeier
- Trainer/in: Georg Köglmeier
Nach einer allgemeinen Einführung in die Paläographie, die Lehre von der Schrift, ihren Erscheinungsformen und Funktionen in den einzelnen Epochen, werden ausgewählte handschriftliche Quellen aus dem 18. Jahrhundert gelesen und inhaltlich erschlossen. Die Teilnehmer sollen dabei paläographische Kenntnisse erwerben oder vertiefen und auch verschiedene typische Quellenarten des 18. Jahrhunderts kennenlernen.
Im Rahmen der Übung soll auch ein Regensburger Archiv besucht werden.
- Trainer/in: Georg Köglmeier
Leiter der Übung: Dr. Georg Köglmeier
Nach einer allgemeinen Einführung in die Paläographie, die Lehre von der Schrift, ihren Erscheinungsformen und Funktionen in den einzelnen Epochen, werden ausgewählte handschriftliche Quellen aus dem 18. Jahrhundert gelesen und inhaltlich erschlossen. Die Teilnehmer sollen dabei paläographische Kenntnisse erwerben oder vertiefen und auch verschiedene typische Quellenarten des 18. Jahrhunderts kennenlernen.
Im Rahmen der Übung soll auch ein Regensburger Archiv besucht werden.
Die Transkription handschriftlicher Texte wird mittlerweile bedeutend erleichtert durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz, die – in Form des Programms bzw. der Plattform Transkribus – auch in dieser Übung verwendet werden kann. Dies ermöglicht es, umfangreichere Texte zu bearbeiten. Dennoch müssen paläographische Kenntnisse vorliegen, um die Übertragungen, die nach wie vor nicht fehlerfrei sind, ggf. zu korrigieren.
- Trainer/in: Georg Köglmeier
Nach einer allgemeinen Einführung in die Paläographie, die Lehre von der Schrift, ihren Erscheinungsformen und Funktionen in den einzelnen Epochen, werden ausgewählte handschriftliche Quellen aus dem 19. Jahrhundert gelesen und inhaltlich erschlossen. Die Teilnehmer sollen dabei paläographische Kenntnisse erwerben oder vertiefen und auch verschiedene typische Quellenarten des 19. Jahrhunderts kennenlernen.
- Trainer/in: Georg Köglmeier
Leiter der Übung: Dr. Georg Köglmeier
- Trainer/in: Georg Köglmeier
Leiter der Übung: Dr. Georg Köglmeier
Nach einer allgemeinen Einführung in die Paläographie, die Lehre von der Schrift, ihren Erscheinungsformen und Funktionen in den einzelnen Epochen, werden ausgewählte handschriftliche Quellen aus dem 20. Jahrhundert gelesen und inhaltlich erschlossen. Die Teilnehmer sollen dabei paläographische Kenntnisse erwerben oder vertiefen und auch verschiedene Quellenarten des 20. Jahrhunderts kennenlernen, etwa Feldpostbriefe aus dem Ersten und Zweiten Weltkrieg oder amtliche Schreiben.
Im Rahmen der Übung soll auch ein Regensburger Archiv besucht werden.
Die Transkription handschriftlicher Texte wird mittlerweile bedeutend erleichtert durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz, die – in Form des Programms bzw. der Plattform Transkribus – auch in dieser Übung verwendet werden kann. Dies ermöglicht es, umfangreichere Texte zu bearbeiten. Dennoch müssen paläographische Kenntnisse vorliegen, um die Übertragungen, die nach wie vor nicht fehlerfrei sind, ggf. zu korrigieren.
- Trainer/in: Georg Köglmeier
- Trainer/in: Georg Köglmeier
- Trainer/in: Caroline Berger
- Trainer/in: David Kubach
- Trainer/in: Paul Schüller
Der heutige „Spitalkeller“ im Regensburger Stadtteil Steinweg gehört seit etwa 200 Jahren zur St. Katharinenspitalstiftung. Zunächst war hier nur ein Sommerkeller, in dem Bier gelagert wurde. Daraus entwickelte sich ein Biergarten mit Bierausschank, dann ein Wirtshaus.
Die Geschichte des „Spitalkellers“ soll im Rahmen der Übung untersucht und dargestellt werden. Dazu soll v.a. die Überlieferung im Regensburger Spitalarchiv herangezogen werden. In die Untersuchung mit einbezogen werden sollen auch Objekte zur Geschichte des „Spitalkellers“, also gegenständliche Quellen, die bis heute dort gelagert werden.
Im Rahmen der Übung werden einige Exkursionen abgehalten werden. Dazu sollte der Nachmittag freigehalten werden.
Die archivalischen Quellen, die ausgewertet werden sollen, liegen überwiegend handschriftlich vor. Die Teilnehmer/innen sollten deshalb nach Möglichkeit paläographische Kenntnisse mitbringen.
Die Leiterin des Archivs der St. Katharinenspitalstiftung, Fr. Kathrin Pindl, wird die Veranstaltung als Co-Dozentin begleiten.
- Trainer/in: Georg Köglmeier
- Trainer/in: Kathrin Pindl
- Trainer/in: Barbara Wimmer-Bulin
- Trainer/in: Patrick Ehrich
- Trainer/in: Matthias Seitz
- Trainer/in: Patrick Ehrich
- Trainer/in: Patrick Ehrich
- Trainer/in: Matthias Seitz
- Trainer/in: Patrick Ehrich
- Trainer/in: Patrick Ehrich
- Trainer/in: Patrick Ehrich
- Trainer/in: Judith König
- Trainer/in: Stephanie Ortmann
- Trainer/in: Katelijne Schiltz
Die Übung begleitet die Vorlesung „Die Feier der Eucharistie“: Sie bietet die Gelegenheit, die in der Vorlesung besprochenen Quellentexte zu lesen und zu diskutieren. Die Übung dient als Wiederholung und Vertiefung der zentralen Inhalte der Vorlesung, als intensive Auseinandersetzung mit historischen Quellen sowie schließlich als gezielte Prüfungsvorbereitung.
- Trainer/in: Piotr Kubasiak
- Trainer/in: Marko Jovanovic
- Trainer/in: Mark Greenlee
- Trainer/in: Katharina Hense
- Trainer/in: Alexandra Otto
- Trainer/in: Marisa Birk
- Trainer/in: Mark Greenlee
In dieser Übung, die sich als vertiefende Ergänzung zur Überblickvorlesung versteht, besprechen wir die Musik des Mittelalters vom Gregorianischen Choral bis zur Ars subtilior des späten 14. und frühen 15. Jahrhunderts. Zentrale Themen sind der Kirchengesang (mit Sondergattungen wie Sequenz, Tropus, liturgischem Spiel), die Lieder der Troubadours, Trouvères und Minnesänger, die Pariser Musik um 1200 (Leoninus, Perotinus), die Musik des 14. Jahrhunderts in Frankreich (de Vitry, Machaut), Italien (Landini) und England sowie die Ars subtilior.
- Trainer/in: Katelijne Schiltz
Hier sind die Folien und Videos der Übung zur Vorlesung Allge. I, Teil 1 zu finden.
- Trainer/in: Marisa Birk
- Trainer/in: Anna Eckert
- Trainer/in: Lea Fiedler
- Trainer/in: Mark Greenlee
Übung zur Vorlesung Allgemeine Psychologie I, Teil 2
- Trainer/in: Mark Greenlee
- Trainer/in: Maja Pawellek
- Trainer/in: Babett Edelmann-Singer
- Trainer/in: Daniel Reichenberger
Die Übung ist ein zusätzliches Angebot zur von Prof. Dr. Jürgen Daiber gehaltenen Vorlesung Literarische Angst und eignet sich zur Klausurvorbereitung. Der ECTS-Punkt in den Wahlbereich eingebracht werden.
Die auf SPUR oder per Mail (tatjana.kuehnast@sprachlit.uni-regensburg.de) angemeldeten Teilnehmenden werden in den Kurs eingeschrieben oder erhalten das GRIPS-Passwort von mir.
Die angesetzten Termine finden Sie auf SPUR und im Folgenden:
- 26.01.2024: 9:30-12:30 Uhr s.t. (W114)
- 02.02.2024 09:00-13:00 Uhr s.t. und 14:00-17:00 s.t. (W114 und W116)
- 05.02.2023 15:00-17:00 Uhr s.t. (PT 1.0.2)
- Trainer/in: Jürgen Daiber
- Trainer/in: Tatjana Kühnast
Es werden analog zur Grundvorlesung Mikrobiologie (VVZ-Nr. 54 121) die
folgenden Themenkomplexe anhand von Übungsaufgaben besprochen:
Zytologie, Wachstum, Molekularbiologie, Metabolismus, Systematik.
- Trainer/in: Annett Bellack
- Trainer/in: Florian Mayer
- Trainer/in: Britt Morawetz
- Trainer/in: Franziska Weigert
- Trainer/in: Maryia Schasnaya
Übung zur Vorlesung
- Trainer/in: Mark Greenlee
- Trainer/in: Maja Pawellek
- Trainer/in: Katelijne Schiltz
- Trainer/in: Sabrina Schütz
- Trainer/in: Christoph Dohmen
- Trainer/in: Veronika Maierhofer
Der „Eiserne Vorhang“, die ehemalige Systemgrenze zwischen den
demokratischen und den sozialistischen Staaten, hinterließ Spuren quer
durch Europa: sichtbar in der Landschaft, begehbar in Erinnerungsorten,
oft nicht eindeutig zuordenbar in der kollektiven Erinnerung. Nach 1989
gab es Versuche, die nun offene Grenze neu zu deuten. Das trennende Bild
des „Eisernen Vorhangs“ entwickelte sich schrittweise zur verbindenden
Metapher des „Grünen Bandes“. Zunächst an der deutsch-deutschen Grenze,
dann übertragen auf die gesamte Topographie des ehemaligen
Grenzstreifens, wurde das „Grüne Band“ zu einem Narrativ der jeweiligen
Grenzregionen und beeinflusste deren Fremd- und Selbstwahrnehmung. An
Erinnerungsorten und in Begegnungen mit Menschen an der
bayerisch-tschechischen Grenze gehen wir der Frage nach, wie konstruiert
oder wirkmächtig das Narrativ „Grünes Band“ ist, in welchen Erzählungen
es sich an der bayerisch-tschechischen Grenze wiederfindet, welchen
Veränderungen es unterliegt und welche Widersprüche es enthält.
- Trainer/in: Bianca Hoenig
- Trainer/in: Veronika Hofinger
- Trainer/in: Christoph Kaindl
- Trainer/in: Jörg Skriebeleit
- Trainer/in: Michael Zimmermann
Im 16. Jahrhundert erlebte Europa eine düstere Phase, die von intensiven Hexenverfolgungen geprägt war. Dieses Zeitalter, das durch soziale, religiöse und politische Unruhen gekennzeichnet war, schuf einen fruchtbaren Boden für die Ausbreitung von Hexenverfolgungen. Die Grafschaft Werdenfels (Teil des heutigen Landkreises Garmisch-Partenkirchen) war im Verhältnis zu ihrer Einwohnerzahl ein Zentrum der Hexenverfolgungen am Ende des 16. Jahrhunderts in Südostdeutschland. In der Übung sollen am Beispiel der Hexenprozesse der Grafschaft Werdenfels unterschiedliche Aspekte der Hexenverfolgungen erarbeitet und mit den Befunden aus anderen Regionen verglichen werden. Dazu werden ausgewählte Quellen, wie z. B. die Urgichten der Werdenfelser Hexenprozesse, transkribiert und bearbeitet.
Die Teilnehmer:innen der Übung erhalten einen Überblick zum Themenkomplex Hexenverfolgungen in der Frühen Neuzeit, dem aktuellen Forschungsstand und den Deutungsversuchen. Dabei können sie paläographische Kenntnisse erwerben oder diese vertiefen.- Trainer/in: Franziska Strobel
Leitung der Übung: Dr. Georg Köglmeier zusammen mit Kathrin Pindl, Leiterin des Archivs der St. Katharinenspitalstiftung, und Dr. Artur Dirmeier, ehemaliger Leiter des Archivs der St. Katharinenspitalstiftung
Das St. Katharinenspital ist die älteste Fürsorgeeinrichtung Regensburgs. Sie kann in diesem Jahr auf eine 800-jährige Geschichte zurückblicken. Der Regensburger Bischof Konrad IV. von Frontenhausen erließ 1226 eine bis heute gültige Satzung für das Spital. Dieses entwickelte sich vom spätmittelalterlichen Armenhospital über eine frühneuzeitliche Pfründneranstalt bis hin zum modernen Pflegeheim, bietet also seit 800 Jahren hilfsbedürftigen Menschen ein neues Zuhause. Aufnahme fanden hier nicht nur Alte und Kranke, sondern auch Pilger sowie anderweitig bedrängte Personen. Finanziert wurde und wird die Einrichtung durch die eigene Brauerei des Spitals, den Forst und weitere Güter sowie die Beiträge der Bewohner, die Pfründen.
Die Übung soll Einblicke in die Geschichte des Katharinenspitals verschaffen. Dazu sollen einzelne Bereiche wie Verwaltung, Wirtschaft, Frömmigkeit und Alltag der sogenannten „Spitalfamilie“ untersucht und dargestellt werden. Zudem sollen übergreifende Fragestellungen der bayerischen Landesgeschichte diskutiert werden, etwa zu Armenfürsorge, Stiftungswesen und städtischer Gesellschaft. Thematisiert werden soll auch die Frage einer modernen Präsentation der Spitalgeschichte.
Teil der Übung werden auch Exkursionen in das Spital und Besuche von Veranstaltungen zum Jubiläumsjahr sein.
Als Grundlage der Untersuchung der Spitalgeschichte dienen die vorhandene Literatur und die reichen Bestände des Spitalarchivs. Anhand dieser Bestände, die z.T. ediert vorliegen, sollen auch die grundlegenden Methoden der historischen Quellenkritik eingeübt werden.
- Trainer/in: Artur Dirmeier
- Trainer/in: Georg Köglmeier
- Trainer/in: Kathrin Pindl