- Trainer/in: Nicole Wagner
GRIPS - Uni Regensburg
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- Trainer/in: Melanie Walter-Rogg
- Trainer/in: Nicole Wagner
Montag, 14-16 Uhr, Veranstaltungsnummer D-33197
In Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Regensburg sollen anhand archivalischer Bestände Besuche der bayerischen Könige in Regensburg im 19. und 20. Jahrhundert untersucht werden. Als Ergebnis der Übung ist eine Ausstellung geplant. Ob diese als Präsenzausstellung oder nur virtuell möglich sein wird, ist noch nicht klar, sollte aber noch geklärt werden. Nach Möglichkeit werden zu den Archivalien aus dem Stadtarchiv auch Quellen von anderen Einrichtungen in Regensburg herangezogen werden. Die Teilnehmer/innen an der Übung sollten zumindest paläographische Grundkenntnisse mitbringen, da viele der archivalischen Quellen handschriftlich vorliegen. Die Teilnehmer/innen sollten einzelne Themen selbständig erarbeiten und in den Sitzungen dem Plenum präsentieren.
Da wohl nicht alle Teilnehmer/innen paläographische Grundkenntnisse besitzen werden, wird in den ersten Sitzungen eine Einführung in die Paläographie des 19. und frühen 20. Jahrhunderts gegeben werden.
Die Übung wird in Form von Zoom-Konferenzen stattfinden. Falls möglich, wird auch das Stadtarchiv Regensburg besucht werden.
Als Leistungsnachweis werden gefordert: regelmäßige Teilnahme an den Sitzungen, Quellenarbeit, Präsentation von Themen zu einer Ausstellung.
Dr. Georg Köglmeier
- Trainer/in: Georg Köglmeier

In Deutschland gibt es eine enorme Dichte an größeren und kleineren musikbezogenen Institutionen mit den unterschiedlichsten Schwerpunkten: von Verlagen, Bibliotheken, Archiven und Museen über Forschungsinstitute bis hin zu Orchestern und Ensembles, Musikspielstätten, Festivals, Opernhäusern, Rundfunk und Musikmessen. Als Musikwissenschaftler:in sollte man die vielfältige Landschaft kennen, auch weil sie für die spätere Berufspraxis (und für die Suche nach Praktikumsmöglichkeiten) relevant ist. Eine umfassende Darstellung wird aufgrund der schieren Menge an musikrelevanten Institutionen nicht möglich sein. Ziel der Übung ist es vielmehr, sich einen Überblick über die musikalische Landschaft zu verschaffen und eine Art Topographie des breitgefächerten Musiklebens in Deutschland zu entwickeln. Eine zentrale Anlaufstelle wird das Deutsche Musikinformationszentrum sein. Ein besonderer Fokus liegt auf Regensburger Institutionen (wie etwa der Bischöflichen Zentralbibliothek, dem Sudetendeutschen Musikinstitut, den Tagen Alter Musik und dem Kammermusikfestival) einerseits und auf der Arbeit der Gesellschaft für Musikforschung, des Fachverbands der in Deutschland tätigen Musikwissenschaftler:innen, andererseits.
Da vom 25. April bis zum 8. November 2026 die bayerische Landesausstellung in Freyung dem Thema "Musik in Bayern" gewidmet sein wird (s. https://musikin.bayern/), werden Vertreter:innen vom Haus der bayerischen Geschichte, welches die Landesausstellung veranstaltet, an einer Sitzung teilnehmen und mit uns über das Konzept der Ausstellung sprechen. Im Rahmen der Übung wird es außerdem am 7. November eine Exkursion nach München geben, wo wir die Musikinstrumentensammlung des Deutschen Museums und die Bayerische Staatsbibliothek besuchen.
- Trainer/in: Katelijne Schiltz
Zum Ende des 19. Jahrhunderts hin fand die Musikwissenschaft als institutionell verankerte Disziplin Eingang in das Sortiment etablierter Geisteswissenschaften des westlichen Kulturkreises. Auch wenn die philosophische, theoretische und auch historische Beschäftigung mit Musik nicht erst hier begann, wird damit doch der Zeitrahmen abgesteckt, auf dem der Fokus der Übung liegen wird: Geschichte und inhaltliche Orientierung der Musikwissenschaft als akademischen Disziplin in Forschung und Lehre.
Ein erster Schwerpunkt ist daher eine Geschichte des Faches rund um die Herausbildung von musikwissenschaftlichen Institutionen, das Wirken einflussreicher Persönlichkeiten der Musikforschung und die frühe Selbstwahrnehmung des Faches, wobei ein internationaler Blick angestrengt werden soll.
Ein zweiter Schwerpunkt der Übung wird auf den Veränderungen und Akzentsetzungen liegen, denen die inhaltliche Ausrichtung des musikwissenschaftlichen Diskurses im Laufe der Zeit unterworfen war. Bezieht sich der erste Schwerpunkt stärker auf die frühe Etablierungsphase des Faches, wird es bei letzterem auch um Debatten gehen, die in neuerer Zeit aus der Fach-Community heraus zum Selbst- und Außenbild der Musikwissenschaft geführt werden (wobei es insbesondere um diverse Aspekte der historischen und bestehenden Einseitigkeit und Diskriminierung geht, mit denen sich nicht nur die Musikwissenschaft auseinanderzusetzen hat).
- Trainer/in: Michael Braun
- Trainer/in: Anna Höcherl
- Trainer/in: Sebastian Pößniker
- Trainer/in: Alisa Langlitz
- Trainer/in: Daniel Reichenberger
- Trainer/in: Gerhard Waldherr
- Trainer/in: Mario Steinwender
- Trainer/in: Mario Steinwender
Vor dem Hintergrund des Aufstiegs autoritär-populistischer Parteien und der Herausforderungen, vor die sie liberale Demokratien stellen, wird in der Öffentlichkeit vermehrt über eine Spaltung der Gesellschaft diskutiert. Da Polarisierungsprozesse häufig als Teil einer demokratischen Krise interpretiert werden, widmet sich auch die Politikwissenschaft diesem Thema in den letzten Jahren verstärkt. Hinsichtlich der Ursachen und Auswirkungen von Polarisierung herrscht dabei Uneinigkeit.
Die Übung strebt die länderübergreifende Auseinandersetzung mit dem Phänomen der Polarisierung an, wobei Entwicklungen auf der gesellschaftlichen Ebene im Fokus stehen. Ausgehend von einem Überblick über verschiedene Formen von Polarisierung werden Polarisierungsdynamiken in verschiedenen westlichen Demokratien gegenübergestellt, um Gemeinsamkeiten und Unterschiede herauszuarbeiten. In der zweiten Hälfte des Kurses sollen auf Basis interdisziplinärer Erklärungsansätze deren Ursachen ergründet werden. Abschließend werden mögliche Folgen für Gesellschaft und Demokratie diskutiert.
- Trainer/in: Kristina Görlach
- Trainer/in: Anna Höcherl
Abstract:
Angesichts ihres Niedergangs im 18. Jahrhunderts, der in den drei polnischen Teilungen mündete, wurde die soziale, politische und rechtliche Verfassung der polnisch-litauischen Rzeczpospolita mit ihrem schwachen Wahlkönigtum meist negativ als Sonderweg in der europäischen Geschichte verstanden. Gegenüber den effizienteren „absoluten“ Monarchien des Kontinents sei die Regierung kaum handlungsfähig gewesen. Denn schließlich reichte es, dass ein einziger Adliger sein liberum veto (Vetorecht) geltend machte, um den Sejm, also das Parlament lahmzulegen. So sei es auch vorprogrammiert gewesen, dass sich das Land im Wettkampf der Mächte nicht würde behaupten können.
Doch war die Adelsrepublik der ausgedehnteste Staat im Europa der Frühen Neuzeit (das Moskauer Reich rechnete man nicht eindeutig zu Europa). Sie reichte in ihrer Blütezeit in der ersten Hälfte des 17. Jahrhundert von der Ostsee bis fast ans Schwarze Meer und umfasste das Territorium des heutigen Polens (weitgehend), Litauens, Lettlands, Weißrusslands, der Ukraine, sowie Teile des heutigen Estlands, Russlands, Moldawiens und Rumäniens. Als Vielvölkerreich beherbergte sie unterschiedlichste Konfessionen und Religionen. Neben den Titularnationen, meist katholische Polen und katholische wie protestantische Litauer, lebten dort orthodoxe und unierte Ukrainer und Weißrussen, meist protestantische Deutsche und Esten, sowie Juden, muslimische Tataren, apostolische Armenier und noch einige kleinere Minderheiten. Es gab sowohl friedliches konfessionelles Mit-/Nebeneinander und Toleranz, auch von Seiten des Staates, als auch Diskriminierung, Konversionsdruck und heftige gewalttätige Konflikte entlang sozialer, religiöser und ethnischer Konfliktlinien. Zwar ist die sog. „Sintflut“ (potop) als Anfang vom Ende verstanden worden. Denn in der Jahrhundertmitte wurde das Land zunächst von einem riesigen Bürgerkrieg mit Kosaken und Bauern in seinen Grundfesten erschüttert (ab 1648), um dann zusätzlich noch von russischen, schwedischen und osmanisch-krimtatarischen Invasoren überschwemmt zu werden. Doch hatte sich die polnisch-litauische Armee nicht nur bis in die 1630er Jahre sehr gut gegen das Moskauer Reich behaupten können, sondern 1683 war es wiederum der polnische König Jan Sobieski mit seinen Truppen, der eine führende Rolle bei der Vertreibung der Osmanen aus der Umgebung von Wien wie auch aus Ungarn und großen Teilen Europas spielte. Insofern lässt sich das 17. Jahrhundert keineswegs so eindimensional bewerten, wie es in der Geschichtsschreibung oft geschehen ist.
In der Übung werden wir einzelne Sonden setzen und dabei besonderes Augenmerk auf die Wahrnehmung der Zeitgenossen selbst richten, die im 17. Jahrhundert natürlich noch nichts von den späteren Teilungen ahnten. Da die Entwicklungen im Land von der europäischen Publizistik teilweise sehr aufmerksam verfolgt wurden, werden wir dabei v.a. mit Quellen in westlichen Sprachen arbeiten können.
Literatur:
Stone, Daniel: The Polish-Lithuanian State, 1386-1795. University of Washington Press 2001.
Plokhy, Serhii: The Gates of Europe. A History of Ukraine. Penduin Random House UK, 2015.
Bömelburg, Hans-Jürgen et al. (Hrg.): Polen in der europäischen Geschichte: Ein Handbuch in vier Bänden. Band 2: Frühe Neuzeit. Hiersemann, Stuttgart 2017.
Leistungsnachweis: regelmäßige Anwesenheit, Lektüre und Mitarbeit. Vorbereitung einzelner Themen zur Gestaltung der Sitzungen/ Impulsreferate.
- Trainer/in: Malte Griesse
In den 60er und 70er Jahren des XX. Jahrhunderts formieren sich in Lateinamerika unterschiedliche politische Bewegungen, die auf Befreiungen angelegt sind. Die Einschränkung von Minderheitsgruppen, die Repression durch Militärdiktaturen, die Unterdrückung der Armen geben vielerorts Anlass zu kritischen Stellungsnahmen, politischen Protesten, sozialen Revolten. Das Motto ist nun, sich von den herkömmlichen, europäisch geprägten Ideologien zu lösen und eine originelle, praxisnahe Denk- und Lebensformen zu propagieren.
Anhand der Lektüre exemplarischer Texte – wie von Enrique Dussel, Paulo Freire, Leonardo und Clodovis Boff, Eduardo Galeano, Rubem Alves, Gustavo Gutiérrez – setzt sich das Seminar mit Grundgedanken, Aktualität und nicht zuletzt mit den philosophischen Voraussetzungen der Befreiungstheorien auseinander.
- Trainer/in: Gerson Brea
- Trainer/in: Politische Philosophie
- Trainer/in: Simon Bein
- Trainer/in: Drivalda Delia
- Trainer/in: Georg Köglmeier
Als Teildisziplin der „New Musicology“ entwickeln sich seit etwa 30 Jahren Forschungsfragen über Gender und Sexualität in der Musik, die sich anfangs vor allem mit Frauen und dem Weiblichen in der Musik beschäftigten. Neuere Publikationen berücksichtigen daran anknüpfend ein inklusiveres Spektrum von sozialen und biologischen Geschlechtern im wissenschaftlichen Diskurs um ihre Bedeutung für Musik, ihre Akteure und Rezipienten und lassen sich unter dem Begriff der Queer Musicology subsumieren.
Der Kurs vermittelt Grundlagen aktueller Forschungen über Gender und Musik mit Fokus auf Queer Music(ology) und diskutiert in einem interdisziplinären Kontext Bedeutung, Sinn und Konstruktionen von Geschlecht und sozialen Identitäten in der Musik.
- Trainer/in: Theresa Henkel
Von 1806 bis 1918 war Bayern ein Königreich. Im Rahmen der Übung sollen anhand von Quellen die Grundstrukturen dieses Staates - das Königtum und das System der konstitutionellen Monarchie - untersucht, die entscheidenden Personen - die Könige, Prinzregenten und Minister - vorgestellt und die jeweiligen Entwicklungen verfolgt und kritisch hinterfragt werden.
- Trainer/in: Georg Köglmeier
- Trainer/in: Politische Philosophie
- Trainer/in: Sarah Strömel
- Trainer/in: Bernadette Mischka
- Trainer/in: Jana Vinga Martins
- Trainer/in: Simon Bein
Der Erste Weltkrieg (1914-1918) fand militärisch zum größten Teil außerhalb Deutschlands statt. Aber auch die sog. Heimat war vom Krieg betroffen. Der Krieg führte dort zu wachsenden Versorgungsmängeln: Es fehlte an Lebensmitteln und an Heizmaterialien. Hunderttausende Menschen in Deutschland verhungerten. Überall fehlten Arbeitskräfte. Kaum eine Familie hatte keinen Gefallenen oder Verwundeten zu beklagen. Am Ende des Krieges kam es zu Unruhen bis hin zur Revolution vom November 1918.
Welche Auswirkungen der Krieg auf Regensburg besaß, soll in der Übung behandelt werden. Regensburg hatte insofern noch eine besondere Nähe zum Kriegsgeschehen, als sich hier ein großes Kriegsgefangenenlager befand, das auch vorgestellt werden soll. Zudem soll ein Überblick über den Kriegsverlauf sowie die politischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Strukturen in der Stadt und ihre Entwicklung im Laufe des Krieges gegeben werden.
Nach Möglichkeit werden auch Exkursionen im Rahmen der Übung durchgeführt.
- Trainer/in: Georg Köglmeier
- Trainer/in: Politische Philosophie
- Trainer/in: Alfred Reichenberger
- Trainer/in: Sarah Strömel
Mit der Aussage, die Religion sei das Opium des Volkes, hat Karl Marx Geschichte geschrieben. Von manchen geschätzt, von vielen kritisiert, verfügen seine Gedanken unbestritten auch heute noch über eine Strahlkraft, die weit über das linksgerichtete parteipolitische Spektrum hinausreicht. Anlässlich seines 200. Geburtstags wird 2018 mancherorts das Marx-Jahr gefeiert – Grund genug, kritisch zu hinterfragen, was wir von seinen Ausführungen zur Religion lernen können. Auch der hierzulande verhältnismäßig unbekannte Zeitgenosse von Marx, Alexis de Tocqueville, hat sich mit der Religion und ihrer instrumentellen Funktion auseinandergesetzt. Zeit seines Lebens verschrieb er sich einer Analyse der liberalen Demokratie, die heute aktueller scheint, denn je und nicht ohne Religion gedacht werden kann. Im Zentrum des Seminars steht ein Vergleich, der die jeweiligen Überlegungen zur Religion in den Blick nimmt. Er gibt Aufschluss über aktuelle Implikationen für das Verhältnis von Religion und Politik.
Die Übung ist als Leseseminar konzipiert – als solches setzt sie die Bereitschaft zur gründlichen Textvorbereitung und intensiver gemeinsamer Lektüre im Seminar voraus.
- Trainer/in: Politische Philosophie
- Trainer/in: Sarah Strömel
- Trainer/in: Katelijne Schiltz
- Trainer/in: Katelijne Schiltz
- Trainer/in: Katelijne Schiltz
Ziel dieser Übung ist nicht etwa ein Stimmtraining oder gar eine Gesangsausbildung. Wir wollen vielmehr anhand von einschlägigen Quellentypen und -formaten lernen, wie man aus diesen Quellen musizieren kann, welche Probleme dabei auftauchen (z. B. Textunterlegung, notationstechnische Schwierigkeiten usw.) und wie diese zu lösen sind. In der ersten Sitzung erfolgt eine Einführung in die weiße Mensuralnotation, die es jedem Teilnehmer ermöglichen soll, erfolgreich an der Übung teilzunehmen. Außerdem soll versucht werden, mit möglichst „leichten” Stücken anzufangen, sodass der Schwierigkeitsgrad im Laufe des Semesters allmählich gesteigert werden kann. In diesem Semester steht das Madrigal im 16. Jahrhundert im Mittelpunkt.
- Trainer/in: Katelijne Schiltz
- Trainer/in: Katelijne Schiltz
Warum machen Leute überhaupt Urlaub? Während Reisen und Migration schon seit Jahrtausenden fester Bestandteil menschlichen Lebens sind, handelt es sich beim Phänomen des Tourismus um ein Produkt der Moderne. Erst im 19. Jahrhundert schafften technologische Innovationen wie die Eisenbahn oder der Telegraf die infrastrukturellen Voraussetzungen für einen strukturierten und oftmals kommerziell gesteuerten Tourismus, während gleichzeitig die Schattenseiten von Industrialisierung und Urbanisierung das Bedürfnis bürgerlicher Schichten nach außerstädtischer Erholung wachsen ließen. In den Zwischenkriegsjahren wandelte sich der Tourismus dann zu einem Massenphänomen, welches nicht zuletzt vom Nationalsozialismus stark instrumentalisiert wurde. Und auch im geteilten Deutschland des Kalten Kriegs blieb Tourismus zutiefst politisch: In der DDR organisierten staatliche Organisationen wie der FDGB-Feriendienst oder die FDJ den Tourismus nach ideologischen Prämissen, während im Westen die zunehmend obligatorischen Sommerurlaube in Italien oder Spanien eine bedeutende Rolle im Wandel der jungen Bundesrepublik zu einer Konsum- und Freizeitgesellschaft spielten. Heute steht der ausufernde „Jetset“-Tourismus einerseits für die global vernetzte Welt kosmopolitischer Eliten, gleichzeitig jedoch auch für rapide wachsende soziale Ungleichheiten und ökologischen Frevel – zumindest bis Corona.
Diese Übung befasst sich mit dem Phänomen des Tourismus aus historischer Perspektive. Weshalb entstand der Tourismus ausgerechnet im 19. Jahrhundert, und welche strukturellen Rahmenbedingungen waren hierfür notwendig? Welche politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Funktionen erfüllte der Tourismus, und inwiefern veränderte er sowohl Gesellschaften als auch die touristischen Räume selbst? Und wie entwickelten sich diese Dynamiken im Laufe des 19. und 20. Jahrhunderts? Diesen Fragen nähern wir uns anhand von aktueller Forschungsliteratur sowie einer Vielzahl abwechslungsreicher Quellen wie beispielsweise Reiseführern, Postkarten und Werbefilmen an.
Hinweis zum digitalen Ablauf: Der Kurs wird (voraussichtlich) digital unterrichtet und ist in fünf größere Themenblöcke gegliedert, was die Vorteile asynchroner und synchroner Lehre miteinander vereint. Jeder Themenblock besteht aus einem einführenden Lehrvideo, einer Auswahl passender Literatur und Quellen, interaktiven asynchronen Diskussionsformaten sowie jeweils einer abschließenden synchronen Zoom-Sitzung. Für jeden dieser fünf Themenblöcke ist eine Arbeitsaufgabe anzufertigen, zu welcher Sie individuelles Feedback erhalten. Die fünf überarbeiteten Aufgaben stellen dann als „Portfolio“ die Bewertungsgrundlage des Kurses dar.
- Trainer/in: Mathias Häußler
- Trainer/in: Tim Kapsreiter
- Trainer/in: Bernadette Mischka
- Trainer/in: Sebastian Pößniker
- Trainer/in: Caroline Märzweiler
- Trainer/in: Caroline Märzweiler
- Trainer/in: William Martin Funke
- Trainer/in: Armin Hofbauer
- Trainer/in: Politische Philosophie
Unter dem Begriff Stadtrecht bzw. Marktrecht versteht man im weiteren Sinne die besonderen rechtlichen Verhältnisse in der spätmittelalterlichen und frühneuzeitlichen Stadt bzw. in den Märkten in dieser Zeit, die Gesamtheit der Verfassungs- und Rechtsnormen, die innerhalb einer Stadt oder eines Marktes galten. Im engeren Sinne bilden Stadt- bzw. Marktrechte eine Gruppe von Quellen, in welchen den Bürgern einer Stadt oder eines Marktes bestimmte Privilegien gewährt wurden, die ihnen eine rechtliche Sonderstellung gegenüber der Landbevölkerung einräumten.
In der Übung sollen zunächst die Begriffe Stadt und Markt sowie Stadt- und Marktrecht geklärt und ein Überblick über die altbayerische Städtelandschaft im Spätmittelalter und in der Frühen Neuzeit gegeben werden. Anschließend sollen anhand einiger Beispiele die Inhalte und die Bedeutung von Stadt- und Marktrechten altbayerischer Städte und Märkte sowie die Problematik dieser Quellengruppe aufgezeigt werden. Am Ende soll die Entwicklung der Stadt- und Marktrechte bis zu ihrer Aufhebung am Anfang des 19. Jahrhunderts nachgezeichnet werden. Die Beschäftigung mit dem Thema erfolgt anhand der einschlägigen Literatur und von Quellen, auch von archivalischen Quellen, die erst erschlossen werden müssen.
Leiter der Übung: Dr. Georg Köglmeier
- Trainer/in: Georg Köglmeier
- Trainer/in: Franziska Strobel
- Trainer/in: Gina Henze
- Trainer/in: Heike Hochmuth
- Trainer/in: Caroline Märzweiler
- Trainer/in: Timothy Nunan
- Trainer/in: Nicole Wagner
- Trainer/in: Nicole Wagner
- Trainer/in: Nicole Wagner
Veranstaltungsnummer D-33210
Die Übung wird voraussichtlich im Juli 2021 als Blockveranstaltung in Form von Zoom-Konferenzen abgehalten werden.
Die Übung soll der Vorbereitung auf das schriftliche Staatsexamen (Geschichte Lehramt Gymnasium, Realschule, Mittelschule und Grundschule) dienen. Anhand von Klausurfragen zur mittelalterlichen, zur neueren und zur neuesten Geschichte Bayerns wird die Erschließung und sinnvolle Gliederung von Themen geübt. Die Teilnehmer sollen Gliederungen ausarbeiten, die in den Übungsstunden besprochen werden. Über ein Online-Formular können die Teilnehmer/innen demnächst Themen aus einer Vorschlagsliste auswählen, die sie in der Übung vorstellen wollen.
Die Übung wird voraussichtlich im Juli 2021 als Blockveranstaltung in Form von Zoom-Konferenzen abgehalten werden. Für eine Teilnahme ist eine Anmeldung an dem GRIPS-Kurs zur Examensübung notwendig. Die Anmeldung ist bis zum Abschluss der Veranstaltung möglich. Eine Zugangsbeschränkung gibt es nicht. Die Interessent/inn/en an der Übung sollen sich über LSF zu der Übung anmelden und werden dann vom Kursleiter in den GRIPS-Kurs eingeschrieben. Nähere Informationen, auch die Termine der Veranstaltung und die Zugangsdaten zu den Zoom-Konferenzen, werden den in GRIPS eingeschriebenen Teilnehmer/innen per Mail mitgeteilt werden.
Der Besuch der Veranstaltung ist freiwillig. Es können keine Leistungspunkte erworben werden. Eine Anwesenheitspflicht besteht nicht.Georg Köglmeier
- Trainer/in: Georg Köglmeier
Die Übung soll der Vorbereitung auf das schriftliche Staatsexamen (Geschichte Lehramt Gymnasium, Realschule, Mittelschule und Grundschule) dienen. Anhand von Klausurfragen zur mittelalterlichen, zur neueren und zur neuesten Geschichte Bayerns wird die Erschließung und sinnvolle Gliederung von Themen geübt. Die Teilnehmer sollen Gliederungen ausarbeiten, die in den Übungsstunden besprochen werden. Über ein Online-Formular können die Teilnehmer/innen Themen aus einer Vorschlagsliste auswählen, die sie in der Übung vorstellen wollen.
- Trainer/in: Georg Köglmeier
Die Übung soll der Vorbereitung auf das schriftliche Staatsexamen (Geschichte Lehramt Gymnasium, Realschule, Mittelschule und Grundschule) dienen. Anhand von Klausurfragen zur mittelalterlichen, zur neueren und zur neuesten Geschichte Bayerns wird die Erschließung und sinnvolle Gliederung von Themen geübt. Die Teilnehmer sollen Gliederungen ausarbeiten, die in den Übungsstunden besprochen werden. Über ein Online-Formular können die Teilnehmer/innen Themen aus einer Vorschlagsliste auswählen, die sie in der Übung vorstellen wollen.
Die Übung wird vom 23. bis 25. Februar als Blockveranstaltung in Form von Zoom-Konferenzen abgehalten. Die über SPUR angemeldeten Teilnehmer/innen werden in den GRIPS-Kurs eingeschrieben. Eine Anmeldung ist bis zum Abschluss der Veranstaltung über eine Mail an georg.koeglmeier@ur.de weiterhin möglich. Eine Zugangsbeschränkung gibt es nicht.
Der Besuch der Veranstaltung ist freiwillig. Es können keine Leistungspunkte erworben werden. Eine Anwesenheitspflicht besteht nicht.Georg Köglmeier
- Trainer/in: Georg Köglmeier
Nach einer allgemeinen Einführung in die Paläographie, die Lehre von der Schrift, ihren Erscheinungsformen und Funktionen in den einzelnen Epochen, werden ausgewählte handschriftliche Quellen aus dem 16. bis 18. Jahrhundert, also aus der Frühen Neuzeit, gelesen und inhaltlich erschlossen. Die Teilnehmer sollen dabei paläographische Kenntnisse erwerben oder vertiefen und auch verschiedene typische Quellenarten der Frühen Neuzeit kennenlernen.
Falls möglich, wird im Rahmen der Übung ein Archiv besucht, in dem Originalquellen aus dieser Zeit präsentiert werden.
- Trainer/in: Georg Köglmeier
Nach einer allgemeinen Einführung in die Paläographie, die Lehre von der Schrift, ihren Erscheinungsformen und Funktionen in den einzelnen Epochen, werden handschriftliche Quellen zur Geschichte des Dreißigjährigen Krieges in Bayern gelesen und inhaltlich erschlossen. Die Teilnehmer sollen dabei paläographische Kenntnisse erwerben und über die Auswertung der gelesenen Quellen die Auswirkungen des Krieges auf Bayern erfahren.
Im Rahmen der Übung soll auch ein Archiv besucht, in dem Originalquellen aus der behandelten Zeit besichtigt werden können.
- Trainer/in: Georg Köglmeier
Der im Februar des Jahres 1557 in Marburg das erste Mal gedruckte Text gilt als der kommerziell erfolgreichste deutschsprachige ‚Reisebericht‘ des 16. Jahrhunderts. Die Darstellung erfolgt zweigeteilt: Im ersten Teil wird von zwei Brasilienreisen des aus dem hessischen Homberg stammenden Büchsenschützen Hans Staden erzählt. Der junge Mann heuert als Schiffskanonier an, was ihn schließlich nach Südamerika bringt. Als er im Dienste der Krone Portugals beauftragt wird, einen befestigten Stützpunkt zu verteidigen, gerät er in die Hände der Tupinambá, die als Kannibalen dargestellt sind. Die neunmonatige Gefangenschaft Stadens steht hier im Zentrum: Erzählt wird von seinen Fluchtversuchen, von mannigfachen Bedrohungssituationen, aber auch von seiner Teilnahme an Jagd- und Raubzügen des Stammes sowie seiner Integration in die für ihn fremdartige Lebenswelt. Der zweite Teil verfährt systematisch: Geschildert sind Gebräuche und Rituale der Tupinambá, ihre Lebensweise sowie Flora und Fauna. Die gesamte Reisedarstellung wird zudem durch ein sehr umfangreiches Vorwort eines Mediziners und gebildeten Humanisten eingeleitet, der in Marburg als Professor lehrte und im Dienst des Landgrafen Philipp von Hessen stand.
Die Forschungsmeinungen zu Stadens Text gehen sehr weit auseinander: Einerseits wurde er häufig als ‚authentischer Bericht‘ gelesen und zählt sogar zu den Gründungsurkunden der Ethnographie. Andererseits wurde auch bereits sehr deutlich herausgearbeitet, dass die frühen Amerikareiseberichte vielmehr Auskünfte über die Mentalitäten der Eroberer als die der beschriebenen Indigenen geben. Die Übung wird sich daher kritisch mit der Klassifizierung des Textes als ‚Reisebericht‘ auseinandersetzen und nach möglichen Deutungsperspektiven der historischen Rezipient:innen fragen.
- Trainer/in: sekretariat aedl
- Trainer/in: Susanne Knaeble
Leiter der Übung: Dr. Georg Köglmeier
In dieser Übung soll die innen- und die außenpolitische Entwicklung Bayerns im sog. langen 19. Jahrhundert, in der Zeit von 1800 bis 1918, anhand zentraler Quellen, die kritisch ausgewertet werden sollen, verfolgt werden. Auf der Grundlage von Quellen untersucht werden - im Bereich der Innenpolitik - etwa die Erhebung Bayerns zum Königreich, die Verfassungsgebung und -entwicklung, die Revolution von 1848/49 und der Untergang der Monarchie, ferner - bezüglich der Außenpolitik - die Mitgliedschaft im Rheinbund und im Deutschen Bund sowie die Zielsetzung und das Ergebnis der bayerischen Politik bei der Gründung des Kaiserreichs.
- Trainer/in: Georg Köglmeier
Leiter der Übung: Dr. Georg Köglmeier
In Mittelpunkt der Übung stehen zwei im 19. Jahrhundert entstandene archivalische Quellen aus dem ländlichen Raum Bayerns. Bei beiden handelt es sich um eine Art Tagebücher. Die Verfasser, ein Kleinbauer und ein Müller, berichten über Alltägliches, das Leben auf dem Land mit Wirtshausbesuchen und Kirchenfesten, über – gerade für die ländliche Bevölkerung wichtige – Wetterereignisse wie Hochwasser und Eisstöße, aber auch über manche Kuriositäten und weltgeschichtliche Ereignisse wie die napoleonischen Kriege, die auch in Bayern Spuren hinterlassen haben. Diese Quellen sollen anhand von quellenkritischen und inhaltlichen Fragen untersucht werden.
Paläographische Kenntnisse werden nicht vorausgesetzt und sind auch nicht unbedingt nötig, weil – zumindest rudimentäre – Transkriptionen vorliegen, wären aber durchaus von Vorteil.
- Trainer/in: Georg Köglmeier
Beim Zusammenbruch der nationalsozialistischen Herrschaft am Ende des Zweiten Weltkriegs war Bayern kein Staat mehr, sondern nur noch ein Verwaltungsbezirk. Die Regierungsgewalt übernahm die amerikanische Besatzungsmacht. Unter deren Aufsicht begann die allmähliche Wiedererrichtung der bayerischen Eigenstaatlichkeit. Die Militärregierung setzte einen bayerischen Ministerpräsidenten ein, proklamierte die Bildung eines bayerischen Staates und gab die Ausarbeitung einer Verfassung in Auftrag. Im Dezember 1946 waren mit der Annahme der Verfassung durch einen Volksentscheid, der gleichzeitig abgehaltenen Wahl eines bayerischen Landtags und der mittlerweile stattgefundenen Gründung von politischen Parteien wichtige Schritte auf dem Weg zur Errichtung einer neuen bayerischen Staatlichkeit zurückgelegt. Dieser Neubeginn vollzog sich unter äußerst schwierigen Umständen, die von drückenden wirtschaftlichen Problemen, der sogenannten Entnazifizierung und der Flüchtlingsproblematik geprägt waren.
In der Übung soll die dargestellte Entwicklung anhand von Quellen und Literatur, die gemeinsam gelesen und interpretiert werden, nachgezeichnet werden. Die Übung verfolgt dabei ein allgemeines methodisches und ein spezielles inhaltliches Ziel: Die Teilnehmer der Übung sollen zum einen verschiedene Quellengruppen kennenlernen und anhand der kritischen Lektüre von ausgewählten Quellentexten die historisch-kritische Methode der Geschichtswissenschaft einüben, zum anderen sollen sie einen Einblick in einen grundlegenden Abschnitt der neuesten bayerischen Geschichte gewinnen.
- Trainer/in: Georg Köglmeier
- Trainer/in: Gregor Herzfeld
- Dozent: Rainer Hammwoehner
- Dozent: Christian Wolff
- Trainer/in: Politische Philosophie
- Trainer/in: Sarah Strömel
- Trainer/in: Georg Köglmeier
- Trainer/in: Nina Kulig
- Trainer/in: Kathrin Pindl
- Trainer/in: Bernadette Mischka
- Trainer/in: Politische Philosophie
- Trainer/in: Sarah Strömel
- Trainer/in: Franziska Strobel
Übungen zur Teilvorlesung "Physikalisch-chemischer Teil" im Modul "Allgemeine Chemie"
Gruppeneinteilung durch die Studienkoordination, Frau Dr. Wanninger Weiß.
Alle Nachmeldungen und Ummeldungen bezüglich Übungsgruppen bitte nur über sie Studienkoordination, da von dort aus alles coronagerecht koordiniert werden muss.
- Trainer/in: Alkwin Slenczka
- Trainer/in: Tanja Auge
- Trainer/in: Robert Büttner
- Trainer/in: Dominique Hausler
- Trainer/in: Meike Klettke
- Trainer/in: Henrik Oback
- Trainer/in: Phil Pöllmann
Unterlagen zu den Übungen im Fach Datenbanken II
- Trainer/in: Tanja Auge
- Trainer/in: Meike Klettke
- Trainer/in: Marion Königseder
Unterlagen zu den Übungen im Fach Datenbanken II
- Trainer/in: Tanja Auge
- Trainer/in: Dominique Hausler
- Trainer/in: Meike Klettke
- Trainer/in: Lina Razouk
- Trainer/in: Holger Leuz
In den Übungen werden die Themen aus der Vorlesung Einführung in die Theoretische Philosophie durch Lektüre und Analyse von Primärtexten vertieft.
Die Übung ist bestanden durch erfolgreichen Vortrag zu einem Wochen-Thema.
- Trainer/in: Holger Leuz
In der Übung zur "Einführung in die Theoretische Philosophie" befassen wir uns mit grundlegenden und klassischen Primärtexten zu den Themen der Vorlesung, also Metaphysik, Erkenntnistheorie, Wissenschaftstheorie, Sprachphilosophie, Philosophie des Geistes und Religionsphilosophie. Dadurch wird der Vorlesungsstoff ergänzt und vertieft und es wird die Fähigkeit zu Verständnis und Analyse philosophischer Argumentationen eingeübt. Es wird zu jeder Sitzung ein Übungsblatt zum jeweiligen Text oder Textabschnitt ausgegeben. Wir werden dann in der Übung den jeweils aktuellen Text anhand der im Übungsblatt gestellten Aufgaben strukturieren und erschließen.
Der Kurs findet digital durch Zoom-Videokonferenzen statt.
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In der Übung zur "Einführung in die Theoretische Philosophie" befassen wir uns mit grundlegenden und klassischen Primärtexten zu den Themen der Vorlesung, also Metaphysik, Erkenntnistheorie, Wissenschaftstheorie, Sprachphilosophie, Philosophie des Geistes und Religionsphilosophie. Dadurch wird der Vorlesungsstoff ergänzt und vertieft und es wird die Fähigkeit zu Verständnis und Analyse philosophischer Argumentationen eingeübt. Es wird zu jeder Sitzung ein Übungsblatt zum jeweiligen Text oder Textabschnitt ausgegeben. Wir werden dann in der Übung den jeweils aktuellen Text anhand der im Übungsblatt gestellten Aufgaben strukturieren und erschließen. |
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| Literatur |
Begleitend zu der Übung wird ein Reader mit den Texten bzw. Textabschnitten zur Verfügung gestellt. |
|---|---|
| Bemerkung |
Hinweise zu Belegbarkeit und FlexNow-Anmeldung finden Sie unter der Vorlesung 31105. |
| Voraussetzungen |
Keine |
| Leistungsnachweis |
4 LP werden für das Bestehen der Vorlesungsklausur vergeben, siehe den Kommentar dort. Für 8 bzw. 9 LP ist zusätzlich die Übung zu belegen. Der Leistungsnachweis in der Übung erfolgt durch Präsentation einer eigenständig erstellten Lösung zu einem der Übungsblätter. |
- Trainer/in: Holger Leuz
- Trainer/in: Florian Pielnhofer
- Trainer/in: Petra Hilgers
- Trainer/in: Rudolf Vasold
- Trainer/in: Axel Dürkop
- Trainer/in: Georg Berger
- Trainer/in: Werner Kunz
- Trainer/in: Roland Neueder
- Trainer/in: Stefan Bienk
- Trainer/in: Stefan Bienk
Sobald schützenswerte Daten über Rechnernetze ausgetauscht werden, müssen sie gesichert werden. Im Rahmen dieser Veranstaltung werden neben einem theoretischen Unterbau unterschiedliche Bedrohungen für einzelne Rechner und Kommunikationsnetze sowie entsprechende Gegenmaßnahmen diskutiert und erläutert. Die Studierenden sollen dabei erlernen, wie aktuelle Angriffe und Sicherheitsmechanismen funktionieren und welche Gegenmaßnahmen sich in bestimmten Situationen eignen.
- Trainer/in: Karin Binder
- Trainer/in: Kesdogan Technik
In diesem GRIPS-Kurs können Sie vor allem die wöchentlich zu bearbeitenden Übungsblätter herunterladen.
Abgabe der Blätter jeweils bis Mittwoch 11:30 h
- Trainer/in: Holger Leuz
In den Übungen werden wir die Themen aus der Vorlesung anhand genauer Analyse ausgewählter bedeutender Originaltexte vertiefen. Die 4 LP aus der Übung erwirbt man durch Referat. Grundlage für die Referate sind Übungsblätter zu den jeweiligen Texten.
Übungsgruppen:
Gruppe 1 : Montag, 14.15 - 15.45h im H20
Gruppe 2 : Dienstag, 14.15 - 15.45h digital per Videokonferenz (Zoom-Link auf GRIPS unter "Ankündigungen")
Gruppe 3 : Mittwoch, 14.15 - 15.45h in VG 2.45
- Trainer/in: Holger Leuz
- Trainer/in: Holger Leuz
Die Übung ist in digitaler Form geplant, nähere Infos folgen rechtzeitig.
- Trainer/in: Marisa Birk
- Trainer/in: Mark Greenlee
- Trainer/in: Uebung Greenlee
- Trainer/in: Mark Greenlee
- Trainer/in: Katharina Hense
- Trainer/in: Alexandra Otto
- Trainer/in: Mihaela Pilca
- Trainer/in: Saskia Lindenberg
Übungskurs zur GRIPS-Basisschulung von Stefan am 04.07.2016
- Trainer/in: Theresia Friedl-Schneider
Dieser Übungskurs dient als Spielewiese zum Testen und Ausprobieren.
Viel Vergnügen!
- Trainer/in: Rebecca Deurer
- Trainer/in: Michael Kumeth
- Trainer/in: Susanne Gebauer
- Trainer/in: Udo Peuker
- Trainer/in: Antonella Sartori-Tezzele
- Trainer/in: Sonja Neumeier
- Trainer/in: Jasmin Rother-Struck
- Trainer/in: Jörg Sonntag
- Trainer/in: Frieda Walter
Zum unumgänglichen Handwerkszeug des Historikers gehört die Fähigkeit,
historische Handschriften lesen und auswerten zu können. Anhand
ausgewählter Quellen aus Regensburg und der Region wird das Lesen
handschriftlicher Texte des späten Mittelalters erlernt, in die
Grundtechniken der Archivarbeit eingeführt und Grundzüge der
Regensburger Archivlandschaft vermittelt. Die Teilnehmerzahl ist auf 20
Personen begrenzt.
- Trainer/in: Artur Dirmeier
- Trainer/in: Tobias Spiel
In der Übung werden zentrale Texte der Geschichtsschreibung aus verschiedenen Phasen des Mittelalters vorgestellt. Zum Teil gemeinsam, zum Teil in Eigenarbeit werden ausführlichere Passagen wichtiger historiographischer Werke gelesen sowie inhaltlich und quellenkritisch erschlossen. Zusätzlich werden neuere Ansätze der historiographiegeschichtlichen Forschung vorgestellt und für die Arbeit mit mittelalterlichen Texten der Geschichtsschreibung diskutiert, zum Beispiel aus dem Feld der Erzähltheorie.
- Trainer/in: Sonja Neumeier
- Trainer/in: Jenny Oesterle
- Trainer/in: Frieda Walter
Mittelalterliche Testamente erlauben nicht nur Aussagen über die Höhe und Verteilung von finanziellem und materiellem Erbe, sie liefern einmalige Einblicke in das Welt- und Selbstverständnis des mittelalterlichen Menschen: Dabei zeigen sie die Erblasser – zu denen neben Männern auch zahlreiche Frauen gehörten – in ein weites Netz an Personen und kirchlichen Institutionen eingebunden, das nach dem individuellen Tod zur Sicherung des Seelenheils aktiviert werden konnte. Testamente spiegeln also das mittelalterliche Verständnis einer Gemeinschaft von Lebenden und Toten. Darüber hinaus sind diese Rechtsquellen wichtige Dokumente der Alltagsgeschichte und materiellen Kultur, da Bezeichnungen für vermachte Gegenstände, wie Schmuck, liturgisches Gerät, Geschirr und Kleidung, und deren Bedeutung für Jenseitsvorsorge und Erinnerungskultur teils nur hier greifbar werden. Die Übung erschließt volkssprachliche Testamente des Spätmittelalters über Lektüre und Interpretation. Ein Fokus liegt auf dem süd- und mitteldeutschen Raum; Mittelhochdeutschkenntnisse sind deshalb von Vorteil, aber keine Voraussetzung. Auch der größere gesellschaftliche Kontext der mittelalterlichen Stadt mit ihren Institutionen und ihrer Sakraltopographie soll dabei in das Blickfeld treten.
- Trainer/in: Susanne Ehrich
- Trainer/in: Tobias Spiel
Die Übung ist als Begleitveranstaltung zur Ringvorlesung „Mensch und
Umwelt. Perspektiven der Vormoderne“ (Mi, 14-16 Uhr, H2) konzipiert.
Durch die Lektüre einschlägiger Forschungs- und Quellenliteratur sollen
die in den Vorträgen vorgestellten Themenbereiche vertieft werden und
u.a. eine gezielte Vorbereitung auf die Abschlussklausur erfolgen.
- Trainer/in: Susanne Ehrich
- Trainer/in: Tobias Spiel
- Trainer/in: Mark Greenlee
- Trainer/in: Katharina Hense
- Trainer/in: Maja Pawellek