- Trainer/in: Marius Cramer
- Trainer/in: Dorothea Ehr
GRIPS - Uni Regensburg
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- Trainer/in: Dorothea Ehr
- Trainer/in: Dorothea Ehr
- Trainer/in: Dorothea Ehr
- Trainer/in: Marius Cramer
- Trainer/in: Dorothea Ehr
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- Trainer/in: Dorothea Ehr
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- Trainer/in: Marius Cramer
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- Trainer/in: Dorothea Ehr
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- Trainer/in: Dorothea Ehr
Blocktermine
Fr, den 24.04., 14:00 - 19:00 Uhr
Sa, den 25.04., 09:00 - 17:00 Uhr
Fr, den 08.05., 14:00 - 19:00 Uhr
Sa, den 09.05., 09:00 - 17:00 Uhr
- Trainer/in: Dorothea Ehr
- Trainer/in: Dorothea Ehr
- Trainer/in: Dorothea Ehr
Ehr: Theorien, Konzepte und Situationen psychodynamischer Beratung im Kontext Schule, Die. 14-16 Uhr
- Trainer/in: Dorothea Ehr
- Trainer/in: Dorothea Ehr
- Trainer/in: Dorothea Ehr
- Trainer/in: Dorothea Ehr
- Trainer/in: Dorothea Ehr
- Trainer/in: Susanne Ehrich
- Trainer/in: Rita Geiger
- Trainer/in: Susanne Ehrich
- Trainer/in: Rita Geiger
- Trainer/in: Susanne Ehrich
- Trainer/in: Rita Geiger
Seit der Antike wird zwischen nomen proprium (Eigenname) und nomen appellativum (Appellativum) unterschieden, weil beide Arten von Ausdrücken sich funktional und semantisch deutlich unterscheiden. Die Onomastik, d.i. die Teildisziplin der Linguistik, die sich mit der Erforschung der Eigennamen beschäftigt, hat sich traditionell nur für die historisch-etymologische Seite von Eigennamen interessiert. Das führte dazu, dass die phonologischen und grammatischen Besonderheiten von Eigenamen kaum in den Blick kamen und erst in allerjüngster Zeit Gegenstand der linguistischen Forschung geworden sind. Darüber hinaus hat sich die Allg. Sprachwissenschaft/ Sprachtypologie nie wirklich für Eigennamen interessiert - es gibt fast keine cross-linguistischen Studien zu Eigennamen - was auch daran liegt, dass Eigennamen in deskriptiven Grammatiken zu einzelnen Sprachen oft übergangen werden. In diesem Seminar sollen die Studien besprochen werden, die etwas genau zu diesen unterbelichteten linguistischen Aspekten von Eigennamen beitragen. In einem ersten Teil sollen die verschiedenen Typen von Eigennamen detaillierter besprochen werden. In einem zweiten Teil soll die Grammatik von Eigennamen behandelt werden, zuerst am Deutschen (das in dieser Hinsicht am besten erforscht ist), und dann auch in anderen Sprachen. Die dezidiert typologischen Studien, die zu Eigennamen (vor allem an der Uni Regensburg) bereits initiiert worden sind, sollen vorgestellt werden. In einem dritten Teil sollen Studien besprochen werden, die die Pragmatik von Eigennamen in den Blick nehmen (auch hier gibt es nicht viele einschlägige Studien!) und Eigennamen aus ethnologischer bzw. kultur-anthropologischer Perspektive erforschen. Dabei geht es z.B. um Benennungspraktiken in den Sprachen/ Kulturen der Welt.
- Trainer/in: Johannes Helmbrecht
- Trainer/in: Elena Köstner
Das Hauptseminar setzt sich am Beispiel ausgewählter europäischer Herrscher, deren Herrschaftskonzept gemeinhin durch die historische Forschung oder in der populären Wahrnehmung mit dem Label mit dem Label „aufgeklärter Absolutismus“ versehen werden, mit dem Einfluss der Aufklärung auf die Konzeptionalisierung und Ausgestaltung von Herrschaft im 18. Jahrhundert auseinander. Diskutiert werden dabei sowohl die Grenzen des Absolutismus‘ als auch der Aufklärung sowie das grundsätzliche Spannungsverhältnis zwischen beiden Konzepten. Dabei richtet sich der Blick nicht nur auf sehr bekannte Herrscher wie Friedrich den Großen oder Josef II., sondern auch auf wenig bedeutendere Potentaten. Zudem wird danach gefragt, warum das Konzept eines „aufgeklärten Absolutismus“ in Frankreich nicht zum Tragen kam.
- Trainer/in: Dario Krieger
- Trainer/in: Harriet Rudolph
- Trainer/in: Andrea Stoeckl
- Trainer/in: Harriet Rudolph
- Trainer/in: Oliver Spies
- Trainer/in: Christine Kramel
- Trainer/in: Julia Reinel
- Trainer/in: Thomas Stahl
- Trainer/in: Francoise Verges
- Trainer/in: Michael Braun
- Trainer/in: Robin von Taeuffenbach
- Trainer/in: Christian König
Das Ziel dieser Vorlesung ist, einen Überblick über die wichtigsten sprachstrukturellen Eigenschaften des Französischen, Italienischen und Spanischen zu vermitteln und die Geschichte dieser Sprachen, ihre Herkunft und ihre Entwicklung zu modernen Standardsprachen zu umreißen. Die Vorlesung stellt zunächst die romanische Sprachfamilie und ihre Ausgliederung aus dem Lateinischen vor. Danach geht es um die Standardisierungsgeschichte des Französischen, Italienischen und Spanischen, eine Geschichte, die zeigt, dass die andere Seite der Standardisierung die der Verdrängung der Dialekte und Regionalsprachen ist. Am Ende der Vorlesung wenden wir uns der Gegenwart zu und untersuchen, welche Faktoren heute die Verbreitung des Französischen, Italienischen und Spanischen bestimmen und ihre aktuellen Varietäten (gesprochene Sprache, Bildungssprache, Jugendsprache etc.) prägen. Die Vorlesung bereitet auf die einzelsprachlichen Einführungen in die französiche/italienischen/spanische Sprachwissenschaft vor.
- Trainer/in: Maria Selig
- Trainer/in: Sarah Celina Stößer
- Trainer/in: Evelyn Wiesinger
Diese Vorlesung gibt ausgehend von den drei großen romanischen Sprachen Französisch, Italienisch, Spanisch einen Überblick über wichtige Teildisziplinen, methodische Ansätze und Fachbegriffe der Sprachwissenschaft. Die Vorlesung wendet sich an alle Romanisten; sie vermittelt die Grundlagen der romanischen Sprachwissenschaft und vertieft diese im Bereich der Sprachgeschichte. Ergänzt wird sie durch die nationalsprachlichen Einführungsseminare, die sich auf die Synchronie, d.h. die Beschreibung der grammatischen Strukturen und die varietätenlinguistische Situation der einzelnen Sprachgebiete konzentrieren.
- Trainer/in: Sarah Celina Stößer
- Trainer/in: Evelyn Wiesinger
In dieser online-Lehrveranstaltung wird zunächst auf die allgemeinen Grundlagen der kieferorthopädischen Diagnostik vor Behandlungsbeginn eingegangen. Hierbei wird die Systematik der Modellanalyse und der speziellen Anamnese ausführlich beschrieben. Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der Röntgendiagnostik. Dabei werden das Fernröntgenseitenbild, das Orthopantomogramm und die Hand-Röntgen-Aufnahmedetailliert dargestellt. Zudem werden die Grundlagen der Zahnbewegung und die Biomechanik der Zahnbewegung eindeutig beschrieben. Die kieferorthopädische Frühbehandlung stellt einen weiteren Schwerpunkt der Lehrveranstaltung dar. Anschaulich wird auf die Funktionskieferorthopädie eingegangen, zudem werden kieferorthopädische Behandlungsgeräte detailliert dargestellt. Die Dysgnathiender Angle Klasse II und III werden allgemein verständlich vorgestellt und auf deren Therapie ausführlich erklärt. Ein eigens Kapitel ist den Zahnextraktionen im Rahmen der kieferorthopädischen Behandlung gewidmet. Auch auf die Therapie des offenen Bisses wird gründlich eingegangen. Zusammengefasst werden folgende Themenbereiche abgehandelt:
- Allgemeine Diagnostik vor Behandlungsbeginn
- Spezielle Diagnostik vor Behandlungsbeginn
- Grundlagen der Zahnbewegung
- Biomechanik der Zahnbewegung
- Kieferorthopädische Frühbehandlung
- Funktionskieferorthopädie
- Therapie der Angle-Klasse II/1
- Therapie der Angle-Klasse II/2
- Therapie des progenen Formenkreises
- Zahnextraktionen im Rahmen der kieferorthopädischen Behandlung
- Offener Biss
- Trainer/in: Testaccount-vhb-PM Kempgen
- Trainer/in: Christian Kirschneck
- Trainer/in: Julia Krohn
- Trainer/in: Eva Paddenberg
- Trainer/in: Camilla Sahm
- Trainer/in: Sandra Schmid
- Trainer/in: Philipp Spönlein
- Trainer/in: Niklas Ullrich
- Trainer/in: Thomas Wendl
- Trainer/in: Philipp Wetzel
- Trainer/in: Magnus Gaul
Diese Lehrveranstaltung führt in das das Arbeitsfeld der Fachdidaktik Arbeitslehre und in die Ziele und Inhalte des Fachs Wirtschaft und Beruf an der bayerischen Mittelschule ein.
Im Mittelpunkt der Übung stehen Fragen der Unterrichtsplanung im Fach Wirtschaft und Beruf, ein Überblick über die Geschichte der Arbeitslehre sowie eine Analyse des derzeit gültigen Lehrplans im Fach Wirtschaft und Beruf.
Im Einzelnen erwerben die Studierenden folgende Kompetenzen:
- Sie können Bildungsziele, Kompetenzmodelle und wichtige Inhalte des Faches Arbeitslehre erläutern und ihren Stellenwert begründen
- Sie können die Geschichte des Faches skizzieren
- Sie nutzen allgemeine Bildungstheorien, Theorien des Unterrichts und fachdidaktische Ansätze zur Planung des Unterrichts
- Sie können den Aufbau des bayerischen Lehrplans des Faches Wirtschaft und Beruf für die Mittelschulen skizzieren
Leistungsnachweis: Klausur
Das Seminar ist Teil des Basismoduls „Einführung in die Didaktik und Methodik des Lernbereichs Arbeit- Wirtschaft- Technik“ (3 LP).
- Trainer/in: Peter Herdegen
- Trainer/in: Gabriele Griese-Heindl

In dieser Übung soll ein Überblick über die historischen Entwicklungen
und die stilistische Vielfalt des Musicals vermittelt werden. Um das
Thema einzugrenzen, wird der Fokus auf die USA als vermeintlicher
Geburtsort des Musicals und Vorreiter in der Weiterentwicklung der
Gattung gelegt. In diesem Zuge können sich die Studierenden in Referaten
mit den Werken verschiedener Komponist*innen und Subgenres wie dem
Rockmusical, dem Konzeptmusical oder dem Megamusical auseinandersetzen
und so die stilistische Bandbreite der Gattung nachvollziehen.
- Trainer/in: Simon Hensel
Die Vorlesung richtet sich in erster Linie an ausländische Studierende (insbesondere aus dem Erasmus-Studentenaustauschprogramm).
Die Veranstaltung bietet eine Einführung in das deutsche Öffentlichen Recht, insbesondere in das Verfassungsrecht. Im Mittelpunkt steht das Grundgesetz (GG) mit den Schwerpunkten Staatsorganisationsrecht und Grundrechte.
Die Vorlesung richtet sich in erster Linie an ausländische Studierende (insbesondere aus dem Erasmus-Studentenaustauschprogramm).
Vermittelt werden Grundkenntnisse zum deutschen Privatrecht (Buch 1 - 3 des Bürgerlichen Gesetzbuchs [BGB]).
- Trainer/in: Gregor Metzig
- Trainer/in: Gregor Metzig
- Trainer/in: Raffael Parzefall
- Trainer/in: Raffael Parzefall
- Trainer/in: Raffael Parzefall
- Trainer/in: Raffael Parzefall
- Trainer/in: Raffael Parzefall
- Trainer/in: Raffael Parzefall
- Trainer/in: Raffael Parzefall
- Trainer/in: Raffael Parzefall
- Trainer/in: Sebastian Pößniker
- Trainer/in: Sekretariat Wiso
- Trainer/in: Sebastian Pößniker
- Trainer/in: Sekretariat Wiso
- Trainer/in: Sebastian Pößniker
- Trainer/in: Sekretariat Wiso
- Trainer/in: Sebastian Pößniker
- Trainer/in: Sekretariat Wiso
- Trainer/in: Sebastian Pößniker
- Trainer/in: Sekretariat Wiso

Für ein professionelles Layout von Print-Dokumenten benötigen sie das entsprechende Werkzeug. Lernen Sie dazu Adobe Indesign / Affinity Publisher kennen und erstellen Sie druckfertige PDF-Projekte vom Flyer bis hin zum Buch.
Der Kurs beschäftigt sich außerdem mit der kreativen Planung und Umsetzung der Inhalte. Anhand von Beispielen und verschiedenen künstlerischen Techniken sollen nicht nur die technischen Aspekte berücksichtigt werden.
Inhaltliche Schwerpunkte sind:
- Programmbedienung
- Import- und Exportmöglichkeiten
- Umgang mit digitalen Medien
- Kreatives Layout und Design
- Druckfertige Dokumente / PDF
- Trainer/in: Radovan Kubani
Diese Übung führt in das Arbeiten mit der Statistiksoftware R ein und soll den Teilnehmern ermöglichen, im Anschluss an die Veranstaltung eigenständig statistische Analysen durchzuführen. Wir beginnen zunächst mit einer Einführung in die Grundfunktionen und dem praktischen Kennenlernen der Benutzeroberfläche. Dies geschieht anhand von Praxisbeispielen aus dem Bereich der Politikwissenschaft aber auch aus anderen Bereichen. Mit Originaldatensätzen in verschiedenen Formaten wird die deskriptive Statistik erläutert und praktisch eingeübt wie z.B. die Erstellung aussagekräftiger Diagramme, Grafiken oder Tabellen möglich ist. In der bivariaten Analyse werden Kreuztabellen erzeugt sowie Zusammenhangsmaße berechnet und interpretiert. Im Anschluss an diesen Grundlagenteil folgt die Darstellung von Mittelwertvergleichen und der Testtheorie. Abschließend werden gängige strukturentdeckende und strukturprüfende Verfahren wie z.B. Regressions-, Varianzanalyse erlernt. Anhand ausführlicher Ergebnisinterpretation bietet die Veranstaltung den Studierenden die Möglichkeit, statistische Verfahren an dem PC anzuwenden, die Ergebnisse zu interpretieren und somit besser zu verstehen. Sie dient als Hilfestellung und brauchbare Grundlage für alle Studierende, die sich mit empirischen Analysen beschäftigen oder eine empirische Arbeit planen. Die Übung ist anwendungsorientiert und soll es den Studierenden ermöglichen, möglichst schnell eigene Analysen zu unternehmen, ohne dabei die tieferen Grundlagen der Programme völlig durchdringen zu müssen.
Für diese Übung werden keine Methoden- und Statistikkenntnisse vorausgesetzt.
Diese Kurse werden für höhere Semester BA Politikwissenschaft, die gleichzeitig den GK Einführung in die statistische Datenanalyse belegen oder für Studierende des MA Demokratiewissenschaft angeboten. Nur bei frei verfügbaren Seminarplätzen können auch andere Studierende des BA Politikwissenschaft zugelassen werden. Bitte melden sich in SPUR (12.04.-18.04.2024) an. Dieser Kurs beginnt in der 2. Semesterwoche (22.04.2024).
- Trainer/in: Simon Theobald
Diese Übung führt in das Arbeiten mit der Statistiksoftware R ein und soll den Teilnehmern ermöglichen, im Anschluss an die Veranstaltung eigenständig statistische Analysen durchzuführen. Wir beginnen zunächst mit einer Einführung in die Grundfunktionen und dem praktischen Kennenlernen der Benutzeroberfläche. Dies geschieht anhand von Praxisbeispielen aus dem Bereich der Politikwissenschaft aber auch aus anderen Bereichen. Mit Originaldatensätzen in verschiedenen Formaten wird die deskriptive Statistik erläutert und praktisch eingeübt wie z.B. die Erstellung aussagekräftiger Diagramme, Grafiken oder Tabellen möglich ist. In der bivariaten Analyse werden Kreuztabellen erzeugt sowie Zusammenhangsmaße berechnet und interpretiert. Im Anschluss an diesen Grundlagenteil folgt die Darstellung von Mittelwertvergleichen und der Testtheorie. Abschließend werden gängige strukturentdeckende und strukturprüfende Verfahren wie z.B. Regressions-, Varianzanalyse erlernt. Anhand ausführlicher Ergebnisinterpretation bietet die Veranstaltung den Studierenden die Möglichkeit, statistische Verfahren an dem PC anzuwenden, die Ergebnisse zu interpretieren und somit besser zu verstehen. Sie dient als Hilfestellung und brauchbare Grundlage für alle Studierende, die sich mit empirischen Analysen beschäftigen oder eine empirische Arbeit planen. Die Übung ist anwendungsorientiert und soll es den Studierenden ermöglichen, möglichst schnell eigene Analysen zu unternehmen, ohne dabei die tieferen Grundlagen der Programme völlig durchdringen zu müssen.
- Trainer/in: Simon Theobald
- Trainer/in: Luisa Spannagl
- Trainer/in: Simon Theobald
- Trainer/in: Luisa Spannagl
- Trainer/in: Simon Theobald
Die Lehrveranstaltung gibt einen Überblick zu den wichtigsten Inhalten, Fragestellungen und gegenwärtigen Herausforderungen des Faches Evangelische Theologie.
Evangelische Theologie - das ist eigentlich nicht eine einzige Disziplin, sondern ein Bündel an verschiedenen Disziplinen, die zu einem Gesamtfach zusammengefügt sind. Dies macht es zu Beginn oft schwierig, eine Orientierung zu den verschiedenen Teilbereichen zu finden. Wir werden uns mit den fünf Hauptdisziplinen der Evangelischen Theologie vertraut machen, dies sind die Bibelwissenschaften Altes Testament und Neues Testament, weiter die Kirchengeschichte, dann die Systematische Theologie, bestehend aus Dogmatik und Ethik sowie die Praktische Theologie, die hinsichtlich des Lehramtes vor allem als Religionspädagogik relevant ist, darüber hinaus aber auch noch andere Themen bearbeitet. Die Nachbardisziplinen Katholische Theologie und Religionswissenschaft erweitern den Horizont.
Neben dieser inhaltlichen Ausrichtung bildet ein zweiter Schwerpunkt die Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten, ohne die ein akademisches Studium kaum sinnvoll erscheint. Hierzu zählen neben der Einübung in die theologische Wissenschaftssprache und die Kenntnis von Zitierregeln auch die Abfassung von Hausarbeiten und Präsentationen.
- Trainer/in: Andrea Bauer
- Trainer/in: Stefan Scholz
- Trainer/in: Dennis Pausch
Lst. Jerger
- Trainer/in: Florian Haberl
- Trainer/in: Jürgen Jerger
- Trainer/in: Nursel Sentürk
Themenvorschläge und Bearbeitungshinweise für Bachelorarbeiten und Masterarbeiten mit Schwerpunkt im Bereich Immobilienentwicklung an der Honorarprofessur von Prof. Dr. Bone-Winkel sowie dem Lehrstuhl für Immobilienmanagement von Prof. Dr. Schäfers.
- Trainer/in: Jürgen Deppner
- Trainer/in: Anna Knoppik
- Trainer/in: Jakob Philip Kozak
- Trainer/in: Lukas Lautenschläger
- Trainer/in: Marian Rau
- Trainer/in: Manuel Burghardt
Kursziele:
Das Propädeutikum vermittelt Grundlagen des wissenschaftlichen Arbeitens, insbesondere Literaturrecherche, Zitierkonventionen und Erstellen von wissenschaftlichen Texten.
Kursinhalte:
- Einführung in technische und organisatorische Hilfsmittel für das Studium
- Aufbau wissenschaftlicher Arbeiten
- Literaturrecherche
- Zitierweisen, Quellenangaben
- Erstellen wissenschaftlicher Texte und Vorträge
Allgemeines
Das Propädeutikum vermittelt Grundlagen des wissenschaftlichen Arbeitens mit Fokus auf Themen der Medieninformatik. Diese werden in den einzelnen Terminen vermittelt und praktisch eingeübt. Bei der semesterbegleitenden Erstellung eines Überblickspapers (Recherche & Bibliographie, Schreiben eines Entwurfs, Review und Überarbeitung) werden diese Kenntnisse angewendet.
- Trainer/in: Manuel Burghardt
Das Propädeutikum vermittelt Grundlagen des wissenschaftlichen Arbeitens mit Fokus auf Themen der Medieninformatik. Diese werden in den einzelnen Terminen vermittelt und praktisch eingeübt. Bei der semesterbegleitenden Erstellung eines Überblickspapers (Recherche & Bibliographie, Schreiben eines Entwurfs, Review und Überarbeitung) werden diese Kenntnisse angewendet.
- Trainer/in: Manuel Burghardt
- Trainer/in: Caroline Emig
Das Seminar "Einführung in den 3D-Druck wird dieses Semester als Online-Seminar angeboten. Am 27. Juni gibt es von 10 -11 Uhr eine Einführung in das Seminar in Form einer zoom-Videokonferenz. Falls Corona bedingt möglich, erfolgt während des einwöchigen Onlineblock für jeden Teilnehmer eine persönliche Einweisung an den 3D-Drucker im Rechenzentrum.
Im praktischen Teil liegt der Schwerpunkt auf dem 3D- Modellieren und der 3D-Anwendung. Im GRIPS-Kursraum werden vertiefte Informationen, die Aufgabenstellungen wie der Abschlusstest bereitgestellt.
Den Leistungsnachweis erhalten Sie durch die Bearbeitung von mindestens 75% der Aufgaben, die in GRIPS gestellt werden.
- Trainer/in: Gaby Eisenhut
Das Seminar "Einführung in den 3D-Druck wird dieses Semester als Online-Seminar angeboten. Am 27. Oktober gibt es von 10 -11 Uhr eine Einführung in das Seminar in Form einer zoom-Videokonferenz. Falls Corona bedingt möglich, erfolgt während des einwöchigen Onlineblocks für jeden Teilnehmer eine persönliche Einweisung an den 3D-Drucker im Rechenzentrum. Falls dies nicht möglich ist, wird in Einzelsprechstunden über zoom-Videokoferenzen die praktischen Übungen besprochen.
Im praktischen Teil liegt der Schwerpunkt auf dem 3D- Modellieren und der 3D-Anwendung. Im GRIPS-Kursraum werden vertiefte Informationen, die Aufgabenstellungen wie der Abschlusstest bereitgestellt.
Den Leistungsnachweis erhalten Sie durch die Bearbeitung von mindestens 75% der Aufgaben, die in GRIPS gestellt werden.
- Trainer/in: Gaby Eisenhut
- Trainer/in: Manfred Bauer
- Trainer/in: Ivo Kaunzinger
- Trainer/in: Manfred Bauer
- Trainer/in: Ivo Kaunzinger
Der Kurs befasst sich mit dem Begriff der Zwei- und Mehrsprachigkeit und will einen Überblick über die zeitgenössische Forschungsansätze geben, wobei neben den kognitiven Grundlagen vorrangig die soziopsychologischen Aspekte dieser Phänomene behandelt werden. Im Mittelpunkt stehen also nicht etwa die Details über den Einfluss beider Sprachen aufeinander im Verlauf des kindischen Spracherwerbs, sondern u.a. die Persönlichkeitsbildung, Motivationen, Spracheinstellungen. Ein weiterer Bereich ist die gesellschaftliche Zweisprachigkeit, wie sie zum Beispiel für die postkolonialen Regionen und Migrationsgebiete charakteristisch ist.
- Trainer/in: Hanna Pulaczewska
- Trainer/in: Alexander Strassner
- Trainer/in: Simon Bein
- Trainer/in: Simon Bein
- Trainer/in: Ledio Hala
- Trainer/in: Gesine Dreisbach
- Trainer/in: Heike Karge
Die Archäobotanik versucht als Mischgebiet der Archäologie und Botanik die Vegetations- und Agrargeschichte mit Hilfe von Funden pflanzlichen Ursprungs zu rekonstruieren. Neben den Makroresten (Früchte, Samen, Holzreste) geben auch Mikroreste (Pollen, Sporen) Hinweise auf die Vegetation vergangener Zeiten und lassen auf die Ernährungsgewohnheiten, Anbaumethoden, Siedlungsgeschichte und Klima dieser Zeit rückschließen. In dieser Übung werden die Grundlagen der Archäobotanik vermittelt und mit praktischen Anwendungen noch vertieft.
- Trainer/in: Corinna Rößner
- Trainer/in: Jutta Gügel
- Trainer/in: Philipp Abelein
- Trainer/in: Marius Cramer
- Trainer/in: Dorothea Ehr
- Trainer/in: Bernhard Rauh
Dieser Kurs bietet eine Einführung in das Forschungsfeld der "Digital Humanities", also der computergestützten Geistes- und Kulturwissenschaften.
- Trainer/in: Manuel Burghardt
Dr. Annemarie Pilarski und Marko Jovanovic, Mag. Theol.
Die Magister- und die Lehramtsprüfungsordnung sowie die Studienrichtlinien für das Fach Kath. Religion im Bachelorstudium schreiben für alle, die Katholische Theologie bzw. Reli-gionslehre studieren, als Einführungsveranstaltung einen Orientierungskurs vor. Ausge-nommen davon sind diejenigen, die dieses Fach im Rahmen einer Didaktikkombination für das Lehramt an Grund- und Mittelschulen gewählt haben.
Die Lehrveranstaltung will anhand exemplarischer Fragestellungen eine Einführung in ele-mentare Theologie bieten und dabei die Herausforderungen der modernen Gesellschaft, denen sich Theologie ausgesetzt sieht, mitbedenken. Gleichzeitig will der Orientierungs-kurs mit den Methoden wissenschaftlichen Arbeitens vertraut machen. Die Teilnahme an dieser Veranstaltung wird für das erste Semester dringend empfohlen.
- Trainer/in: Marko Jovanovic
2 SWS
Dr. Annemarie Pilarski und Marko Jovanovic, Mag. Theol.
Die Magister- und die Lehramtsprüfungsordnung sowie die Studienrichtlinien für das Fach Kath. Religion im Bachelorstudium schreiben für alle, die Katholische Theologie bzw. Reli-gionslehre studieren, als Einführungsveranstaltung einen Orientierungskurs vor. Ausge-nommen davon sind diejenigen, die dieses Fach im Rahmen einer Didaktikkombination für das Lehramt an Grund- und Mittelschulen gewählt haben.
Die Lehrveranstaltung will anhand exemplarischer Fragestellungen eine Einführung in ele-mentare Theologie bieten und dabei die Herausforderungen der modernen Gesellschaft, denen sich Theologie ausgesetzt sieht, mitbedenken. Gleichzeitig will der Orientierungs-kurs mit den Methoden wissenschaftlichen Arbeitens vertraut machen. Die Teilnahme an dieser Veranstaltung wird für das erste Semester dringend empfohlen.
- Trainer/in: Marko Jovanovic
- Trainer/in: Annemarie Pilarski
Die Magister- und die Lehramtsprüfungsordnung sowie die
Studienrichtlinien für Fach Kath. Religion im Bachelorstudium schreiben
für alle, die Katholische Theologie bzw. Religionslehre studieren, als
Einführungsveranstaltung einen Orientierungskurs vor. Ausgenommen davon
sind diejenigen, die dieses Fach im Rahmen einer Didaktikkombination für
das Lehramt an Grund- und Mittelschulen gewählt haben.
Die Lehrveranstaltung will anhand exemplarischer Fragestellungen eine
Einführung in elementare Theologie bieten und dabei die
Herausforderungen der modernen Gesellschaft, denen sich Theologie
ausgesetzt sieht, mitbedenken. Gleichzeitig will der Orientierungskurs
mit den Methoden wissenschaftlichen Arbeitens vertraut machen. Die
Teilnahme an dieser Veranstaltung wird für das erste Semester dringend
empfohlen.
- Trainer/in: Marko Jovanovic
Die Magister- und die Lehramtsprüfungsordnung sowie die
Studienrichtlinien für Fach Kath. Religion im Bachelorstudium schreiben
für alle, die Katholische Theologie bzw. Religionslehre studieren, als
Einführungsveranstaltung einen Orientierungskurs vor. Ausgenommen davon
sind diejenigen, die dieses Fach im Rahmen einer Didaktikkombination für
das Lehramt an Grund- und Mittelschulen gewählt haben.
Die Lehrveranstaltung will anhand exemplarischer Fragestellungen eine
Einführung in elementare Theologie bieten und dabei die
Herausforderungen der modernen Gesellschaft, denen sich Theologie
ausgesetzt sieht, mitbedenken. Gleichzeitig will der Orientierungskurs
mit den Methoden wissenschaftlichen Arbeitens vertraut machen. Die
Teilnahme an dieser Veranstaltung wird für das erste Semester dringend
empfohlen.
- Trainer/in: Marko Jovanovic
Orientierungskurs - 2. Parallelgruppe!
M, Gy, UF GS/MS/RS, BA
Die Magister- und die Lehramtsprüfungsordnung sowie die Studienrichtlinien für Fach Kath. Religion im Bachelorstudium schreiben für alle, die Katholische Theologie bzw. Religionslehre studieren, als Einführungsveranstaltung einen Orientierungskurs vor. Ausgenommen davon sind diejenigen, die dieses Fach im Rahmen einer Didaktikkombination für das Lehramt an Grund- und Mittelschulen gewählt haben.
Die Lehrveranstaltung will anhand exemplarischer Fragestellungen eine Einführung in elementare Theologie bieten und dabei die Herausforderungen der modernen Gesellschaft, denen sich Theologie ausgesetzt sieht, mitbedenken. Gleichzeitig will der Orientierungskurs mit den Methoden wissenschaftlichen Arbeitens vertraut machen. Die Teilnahme an dieser Veranstaltung wird für das erste Semester dringend empfohlen.
- Trainer/in: Martina Brunner
[K01/3, D01/3]
Anhand unterschiedlicher Lieder, Spiel- und Sprechstücke werden grundlegende Fertigkeiten für die musikalische Arbeit mit einem Ensemble erworben. Neben elementaren Dirigiertechniken geht es auch um Probenmethodik. LP-Erwerb durch regelmäßige, aktive Teilnahme und erfolgreiches Einstudieren eines Musikstücks mit der Gruppe.
Einführende Literatur: Hans Günther Bastian/Wilfried Fischer (2008). Handbuch der Chorleitung. Mainz [u.a.]: Schott.
- Trainer/in: Magnus Gaul
Der Kurs soll einen Einstieg in das Arbeiten mit verschiedenen schulischen Ensembles bieten (Instrumentalgruppen, Band, Chor, Klassenverband). Dazu gehört neben dem Training schlagtechnischer Grundfertigkeiten auch eine Einführung in die Probenmethodik. Für die erfolgreiche Kursteilnahme ist vor allem Vor- und Nachbereitung der Kursinhalte durch regelmäßiges Üben wichtig (mindestens 2-3mal pro Woche ca 10 Minuten).
- Trainer/in: Sabine Schneider-Binkl
- Einführung in die Ensemblearbeit
Mo 13-14
Anhand unterschiedlicher Lieder, Spiel- und Sprechstücke werden grundlegende Fertigkeiten für die musikalische Arbeit mit einem Ensemble erworben. Neben elementaren Dirigiertechniken geht es auch um Probenmethodik. Scheinerwerb (bzw. Erwerb eines Leistungspunkts) durch regelmäßige, aktive Teilnahme und erfolgreiches Einstudieren eines Musikstücks mit der Gruppe.
- Trainer/in: Magnus Gaul
- Trainer/in: Ingrid Prechtl
Anhand unterschiedlicher Lieder, Spiel- und Sprechstücke werden grundlegende Fertigkeiten für die musikalische Arbeit mit einem Ensemble erworben. Neben elementaren Dirigiertechniken geht es auch um Probenmethodik. LP-Erwerb durch regelmäßige, aktive Teilnahme und erfolgreiches Einstudieren eines Musikstücks mit der Gruppe.
- Trainer/in: Magnus Gaul