- Trainer/in: Johannes Haider
- Trainer/in: Michael Haider
GRIPS - Uni Regensburg
Suchergebnisse: 12511
- Trainer/in: Wolfgang Horn
- Trainer/in: Wolfgang Horn
- Trainer/in: Astrid von Schlachta
Dieser Kurs findet als Blockseminar sowohl über Zoom als auch in Präsenz statt.
Für die erste Sitzung (Zoom) erhalten Sie nach Abschluss der Platzvergabe per E-Mail die Zugangsdaten zum GRIPS-Kurs, in dem alle Informationen zum Ablauf zu finden sein werden.Voraussetzung:
Die Teilnahme setzt die Bereitschaft voraus, auf dem eigenen Gerät TikTok zu
installieren und für Forschungswecke zu nutzen.
Leistungsnachweis: Gruppenarbeit, Präsentation, schriftliche Hausarbeit
(Umfang: 40.000 Zeichen inkl. Leerzeichen), Abgabe bis 30.09.2023
- Trainer/in: Solveig Ottmann
Der Ruf „Die Türken kommen!“ gellte in der Frühen Neuzeit nicht nur durch die von einer Eroberung unmittelbar bedrohten Städte und Dörfer des Königreiches Ungarn und der Habsburgischen Erbländer, er füllte auch zahlreiche Flugschriften und Einblattdrucke, die sich mit der osmanischen Expansion und ihren Folgen beschäftigten. Für die Geschichte des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation sind die militärischen und kulturellen Auseinandersetzungen mit dem „Erzfeind“ von so zentraler Bedeutung, dass man viele Entwicklungen in der Gegenwart überhaupt erst verstehen kann, wenn man sich diesem immer wieder aufflackernden europäischen Konfliktherd zuwendet. Die „Türken“ waren jedoch nicht nur militärischer Feind, sondern auch Handelspartner, Nachbarn, kulturelle Inspiration. Sie dienten darüber hinaus für die Bewohner des Alten Reiches der ideellen Selbstverortung. Das Hauptseminar beleuchtet die militärische Konfliktgeschichte vom Ausgang des Spätmittelalters bis zum Ende des 18. Jahrhunderts samt ihren kulturellen Folgen und dies vor dem Hintergrund aktueller Wahrnehmungen der „Türken“ in Deutschland und Europa.
- Trainer/in: Andrea Kuntze
- Trainer/in: Harriet Rudolph
- Trainer/in: Maximilian Scholler
- Trainer/in: Harriet Rudolph
- Trainer/in: Oliver Spies
Der Ruf „Die Türken kommen!“ gellte in der Frühen Neuzeit nicht nur
durch die von einer Eroberung unmittelbar bedrohten Städte und Dörfer
des Königreiches Ungarn und der Habsburgischen Erbländer, er füllte auch
zahlreiche Flugschriften und Einblattdrucke, die sich mit der
osmanischen Expansion und ihren Folgen beschäftigten. Für die Geschichte
des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation, aber auch für andere
europäische Herrschaftsgebiete sind die militärischen und kulturellen
Auseinandersetzungen mit dem „Erzfeind“ von so zentraler Bedeutung, dass
man viele Entwicklungen in der Gegenwart überhaupt erst verstehen kann,
wenn man sich diesem immer wieder aufflackernden europäischen
Konfliktherd zuwendet. Die „Türken“ waren jedoch nicht nur militärische
Gegner, sondern auch Handelspartner, Nachbarn, kulturelle Inspiration
und Medium der europäischen Selbstreflexion. Die Vorlesung beleuchtet
die militärische Konfliktgeschichte und friedliche Kontakte vom
Spätmittelalter bis zum Ende des 18. Jahrhunderts samt ihren kulturellen
Folgen und dies vor dem Hintergrund aktueller Wahrnehmungen der
„Türken“ in Deutschland.
- Trainer/in: Ilona Jamborko
- Trainer/in: Andrea Kuntze
- Trainer/in: Blanka Libera
- Trainer/in: Harriet Rudolph
- Trainer/in: Christian König
- Trainer/in: Arnd Kluge
- Trainer/in: Sekretariat Wiso
- Trainer/in: Laura Behrendt
- Trainer/in: Laura Dietl
- Trainer/in: Sonja Emmerling
- Trainer/in: Veronika Maierhofer
‚Diesseits – Zusammen in Trauer‘ ist eine Gemeinschaft für Studierende und Universitätsangehörige, die einen bedeutsamen Verlust erlebt haben. Hier findest du Menschen, die wie du mit einem unwiderruflichen Bindungsabbruch konfrontiert wurden – sei es durch den Tod eines geliebten Menschen oder andere tiefgreifende Verlusterfahrungen. In unseren zweiwöchentlichen Treffen schaffen wir einen geschützten Raum, indem:
- Du deine Trauer ausdrücken und teilen kannst
- Du von anderen verstanden wirst, da sie nachvollziehen können was Du durchlebst
- deine Gefühle, die niemand nachempfinden kann, Raum bekommen
- Du erfahren kannst, dass du mit dieser Art Gefühlen nicht allein bist
Die Teilnahme erfordert keine formale Diagnose oder Überweisung – nur den Wunsch, deine Erfahrungen zu teilen und andere auf ihrem Weg zu begleiten. ‚Diesseits – Zusammen in Trauer‘ ist ein Ort, an dem Trauer sein darf und gleichzeitig neue Verbindungen entstehen können.
Die Treffen finden alle zwei Wochen mittwochs von 18:00–19:30 Uhr statt, abwechselnd in Präsenz und online/hybrid:
- 04.02. – hybrid
- 18.02. – Präsenz
- 04.03. – hybrid
- 18.03. – Präsenz
- 01.04. – hybrid
- 15.04. – Präsenz
- 29.04. – hybrid
- 13.05. – Präsenz
- 27.05. – hybrid
- 10.06. – Präsenz
- 24.06. – hybrid
- 08.07. – Präsenz
- 22.07. – hybrid
Für die Online-Termine wird der Zoom-Link vorab per Mail verschickt.
Eine kurze Anmeldung per Mail unter Benjamin-Dietmar.Zettler(at)stud.uni-regensburg.de(öffnet Ihr E-Mail-Programm) hilft bei der Planung, die Teilnahme ist natürlich freiwillig und ohne Verpflichtung.
- Trainer/in: AStA Gesundheit
- Trainer/in: Lynda Keller
- Trainer/in: Benjamin Dietmar Zettler
This lecture is a continuation of the differential geometry I course held in WiSe 25/26.
The main focus of the course is Lorentzian geometry, with particular emphasis on structures and phenomena relevant to general relativity. Starting from Lorentzian metrics and geodesics, the course develops the theory of causal structures, including causality conditions, and global hyperbolicity. The geometric formulation of the Einstein field equations is introduced, and their implications are explored. Accordingly, the Lorentzian part of the course culminates in the study of singularity theorems. An excursion into black holes will be added if time permits.
A secondary part of the course is devoted to symplectic geometry. We will introduce the basic definitions and study some obstructions to the existence of symplectic structures. We aim to understand the constraints symplectic geometry imposes on the underlying manifold.
- Trainer/in: Claudio Paganini
- Trainer/in: Marco van den Beld Serrano
In this course we will treat the basics of differential geometry following the script of Prof. Christian Bär.
Lectures (Lecturer: Dr. Claudio Paganini):
Monday: 16:00-17:30 Room M102
Tuesday: 12:30-14:00 Room M101
Exercises (TA: Marco van den Beld Serrano):
In this course we experiment with a new form of exercise sessions.
As usual there will be weekly exercise sheets. These will be solved in teams of two to three. However, instead of the usual exercise class, each team will be assigned a slot of ~30-45 minutes with the TA where one of the team has to explain the (partial) solutions you obtained.
The timeslots will all be on Thursday between 10:00-14:00. (10-12 in PHY 5.1.01, 12-14 in M 201)
The assignment of the timeslots takes place on Monday October 13. in the first lecture.
Exam qualification requirement: satisfactory explanation of 10 solutions throughout the semester.
Exam: 30min oral exam.
- Trainer/in: Claudio Paganini
- Trainer/in: Marco van den Beld Serrano
lecture given by Uli Bunke
- Trainer/in: Ulrich Bunke
- Trainer/in: Jonathan Glöckle
- Trainer/in: Bernd Eberhard Ammann
- Trainer/in: Klaus Kröncke
- Trainer/in: Mihaela Pilca
- Trainer/in: Manuel Streil
This lecture is an introduction to differential geometry, more precisely to semi-Riemannian manifolds, their curvature and global properties.<br>
The main topic are Riemannian metrics on manifolds. The simplest examples are surfaces in Euclidean space ℝ<sup>3</sup>. Such surfaces may be intrinsically curved, as e.g. the sphere. Or they may only be extrinsically curved, as e.g. a cylinder -- which may be cut by a "scissor" and then this surface is isometric to an open set of a plane.<br>
The goal is to understand not only surfaces, but similar curvature quantities in arbitrary dimensions and codimensions, a generalization going back to work of Bernhard Riemann. Very similar structures were later used by Einstein and others in order to get a mathematical framework to describe general relativity.
The theory is still a very active area in mathematics and theoretical physics.
- Trainer/in: Bernd Eberhard Ammann
- Trainer/in: Rosina Bonn
- Trainer/in: Jonathan Glöckle
- Trainer/in: Roman Schießl
- Trainer/in: Julian Seipel
Für diesen Kurs sind keine Vorkenntnisse nötig, eine gewisse Affinität zu Musik und Ihrer Bearbeitung ist aber hilfreich. Der Kurs gibt einen Überblick über die Bedienung der analogen und digitalen Werkzeuge die zur Erstellung und Bearbeitung von Musik, Sprache und Soundaufnahmen nötig ist, mit einem praktischen Teil der ein Computerspiel vertont. Für Präsenzkurse ist ein eigener Laptop Pflicht!
Am Anfang steht eine Einführung in Audiotheorie, Audioformate und die Überführung von Klang in die digitale Welt (Mikrofonie, Wandlung). Als Bearbeitungssoftware wird REAPER verwendet; der Umgang mit dieser Digital Audio Workstation und freien Plugins, virtuelle Instrumenten und Effekten (Kompressoren, Eqs, Hall, etc.) wird erklärt. Ein Überblick über Produktionsmusik und die klanglichen Bedürfnisse eines Computerspiels rundet den theoretischen Teil ab. Nun folgt ein praktischer Teil in dem die Musik für ein Computerspiel erstellt wird. Die Konzeptionierung und Bearbeitung der hierfür benötigten Musik wird den Großteil des Kurses in Anspruch nehmen und ausreichend betreut. Das hier gelernte kann auf jede andere Form der Audiobearbeitung übertragen werden, ob Podcast, Hörspielerstellung oder eigene Musik.
Sämtliche im Kurs verwendete Software ist frei verfügbar, eine entsprechende Linksammlung wird zur Verfügung gestellt.
Für diesen Kurs sind keine Vorkenntnisse nötig, eine gewisse Affinität zu Musik und Ihrer Bearbeitung ist aber hilfreich. Der Kurs gibt einen Überblick über die Bedienung der analogen und digitalen Werkzeuge die zur Erstellung und Bearbeitung von Musik, Sprache und Soundaufnahmen nötig ist, mit einem praktischen Teil der ein Computerspiel vertont. Für Präsenzkurse ist ein eigener Laptop Pflicht!
Am Anfang steht eine Einführung in Audiotheorie, Audioformate und die Überführung von Klang in die digitale Welt (Mikrofonie, Wandlung). Als Bearbeitungssoftware wird REAPER verwendet; der Umgang mit dieser Digital Audio Workstation und freien Plugins, virtuelle Instrumenten und Effekten (Kompressoren, Eqs, Hall, etc.) wird erklärt. Ein Überblick über Produktionsmusik und die klanglichen Bedürfnisse eines Computerspiels rundet den theoretischen Teil ab. Nun folgt ein praktischer Teil in dem die Musik für ein Computerspiel erstellt wird. Die Konzeptionierung und Bearbeitung der hierfür benötigten Musik wird den Großteil des Kurses in Anspruch nehmen und ausreichend betreut. Das hier gelernte kann auf jede andere Form der Audiobearbeitung übertragen werden, ob Podcast, Hörspielerstellung oder eigene Musik.
Sämtliche im Kurs verwendete Software ist frei verfügbar, eine entsprechende Linksammlung wird zur Verfügung gestellt.
- Trainer/in: Johannes Molz
- Trainer/in: Volker Berg
- Trainer/in: Diana Hristova
- Trainer/in: Florian Johannsen
- Trainer/in: Daniel Konadl
- Trainer/in: Thomas Krapf
- Trainer/in: Susanne Leist
- Trainer/in: Christian Ritter
- Trainer/in: Andreas Schauer
- Trainer/in: Isabel Scheftlein
- Trainer/in: Alexander Schiller
- Trainer/in: Daniel Schnurr
- Trainer/in: Sekretariat Schnurr
- Trainer/in: Dominik Schön
- Trainer/in: Armin Steinwender
- Trainer/in: Janik Wörner
- Trainer/in: Sergiusz Kazmierski
- Trainer/in: Richard Böhme
- Trainer/in: TutoriumSU Gruppe7
- Trainer/in: Anna Hendlmeier
- Trainer/in: Meike Munser-Kiefer
Abstract: This short course will run over 3 days. It will include: Lectures, workshops and presentations of reflections. In this way students will be presented with international understandings (lecture), explore these through activities (workshop) and then reflect amongst the group in an online forum so that deeper engagement with these new ideas occurs. The course unpacks the effective use of digital technologies to include:
1. Day 1: Why: International context for schooling and learning online- in classrooms and online relationship. Why there is a move internationally to the use of digital technologies and pedagogies to support flexible learning modes such as ‘at home’; ‘hybrid’; ‘hyflex’; ‘blended’ and why this is important in the schooling context.
2. Day 2: What is the design for teaching online - two design models used- Digital teaching principles and student online engagement model. These are two theoretical models are presented that can guide your design of the effective use of digital technologies in planning flexible learning in the classroom.
3. Day 3: How you teach online in blended, Hyflex and Hybrid models with examples provided to examine the role of online within a classroom based context. In this session you will learn how to design within disciple domains- Language, History, Mathematics, Geography lessons are provided as examples.
25 instructional videos have been made that will be used in these workshops.
Assessment- Choose 2 different digital technologies and integrate into a short learning experience for the classroom context. In this assessment you will demonstrate how to integrate digital social tools that will support student online engagement across a learning sequence of your choice. A student Task sheet and a 500 word rationale is required.
You will construct a task sheet that could be given to a class of students to follow. The task sheet has a list of activities that explains what students have to do across the time period. It will ensure that students engage with each other in the classroom and online together. The rational (500 words) provides the reason why the activities are designed in this way supported by the theoretical models.
- Trainer/in: Guest1 Grundschulpädagogik
- Trainer/in: Astrid Haid
Bitte schreiben Sie sich in den Kurs über die GRIPS-Plattform ein.
- Trainer/in: Hans-Gert Penzel
- Trainer/in: Armin Steinwender
- Trainer/in: Carina Überle
- Trainer/in: Georg Wittmann
- Trainer/in: Volha Bartash
This course gives an overview on the broad topic of Digital / Computational Humanities.
- Trainer/in: Thomas Schmidt
Die zunehmende Durchdringung aller Lebensbereiche mit Informations- und Kommunikationstechnik (IKT) ist längst auch im universitären Wissenschaftsbetrieb angekommen. Dabei fällt auf, dass manche Disziplinen eher dazu neigen von digitalen Arbeitstechniken und Werkzeugen Gebrauch zu machen als andere. Es sind dies einerseits die Naturwissenschaften, die von jeher stärker auf Mathematik und Berechenbarkeit aufbauen, und bei denen die Verwendung von Computern und spezifischer Software bereits sehr früh Einzug gehalten hat, andererseits aber auch jüngere Fachrichtungen, wie bspw. Medieninformatik, Informations- oder Medienwissenschaft, welche ebenfalls in erheblichem Maße auf digitale Arbeitstechniken und Tools zurückgreifen.
Bei letztgenannten liegt die Begründung einerseits in der häufig schon fachbedingten Auseinandersetzung mit computerbasierten Werkzeugen (Fachgegenstand: Medien, Information und Informatik), andererseits vielleicht auch an der Selbstverständlichkeit mit der man in den letzten Jahren Computer und Internet in allen Bereichen des Alltags, sowohl privat als auch beruflich, einsetzt. Prenskys (Prensky, 2001) Konzept der digital natives, welches eigentlich Personen bezeichnet, die im Umfeld aktueller IKT aufgewachsen sind und dieses deshalb als selbstverständlich an- und hinnehmen, kann durchaus auch auf einige jüngere wissenschaftliche Disziplinen übertragen werden. Ebenso finden sich sogenannte digital immigrants in der aktuellen Wissenschaftslandschaft, d.h. Disziplinen die bereits vor dem Anbruch des Computer- und Internetzeitalters existiert und wissenschaftlich gearbeitet haben, und parallel zum technischen Fortschritt bestimmte digitale Werkzeuge und Dienste für sich entdecken und in das eigene Methodenrepertoire aufnehmen (Beispiel: (Korpus-)Linguistik).
Daneben finden sich allerdings auch viele Disziplinen, die weder "digital geboren" noch erfolgreich in die digitale Arbeitswelt migriert sind. Die Gründe dafür mögen einerseits in teilweise sehr traditionellen Fachkulturen und konservativen Arbeitsmethoden liegen, und andererseits in den besonderen Anforderungen die solche Wissenschaftler an digitale Werkzeuge haben. Digital Humanities-Tools müssen einerseits Arbeitstechniken und -praktiken aus dem nicht-digitalen Arbeitsalltag möglichst gut abbilden (etablierte Metaphern, etc.) und andererseits ein hohes Maß an Benutzbarkeit und Benutzerfreundlichkeit aufweisen. Beide Anforderungen sind wichtig, um die Einstiegshürde zum Gebrauch solcher Tools möglichst niedrig zu halten. Die sprichwörtliche Kluft (Unsworth, 2000), die zwischen Informatikern, also den Erstellern von digitalen Werkzeugen, und Geisteswissenschaftlern, also den tatsächlichen Anwendern dieser Tools, besteht, zeigt zwei wesentliche Perspektiven auf die Disziplin der Digital Humanities. Digital Humanities sind im Schnittfeld von IKT (Informations- und Kommunikationstechnologie) und geistes-/ sozialwissenschaftlichen Methoden angesiedelt, und sollen einerseits informationstechnische Grundlagen für Geisteswissenschaftler vermitteln, andererseits aber auch gelernte Informatiker für Anforderungen und Methoden von Geisteswissenschaftlern sensibilisieren.
- Trainer/in: Manuel Burghardt
- Kursleiter: Michael Achmann
- Kursleiter: Susanne Klinger
- Kursleiter: Christian Wolff
- Trainer/in: Michael Achmann
- Trainer/in: Michael Achmann
- Trainer/in: Michael Achmann
Ob die #BlackLivesMatter-Bewegung, digitale Museen zur Erinnerung an den Holocaust oder nostalgisch-völkisch-verklärende Meme-Pages rechter Gruppierungen – kollektives Erinnern findet auch online statt. Digitale Medien erzeugen, kontextualisieren, ordnen, bewerten und differenzieren also kollektives Gedächtnis.
Dieses Seminar untersucht die Schnittstellen von digitalen Medien und Memory Studies mit einem Schwerpunkt darauf, wie genau nun digitale Plattformen kollektives Erinnern und kulturelles Gedächtnis vermitteln, auf welche Traditionen und Narrative sie zurückgreifen und welche Methoden sie verwenden.
Wir werden uns mit einer Vielzahl von Case Studies aus den Bereichen der sozialen Bewegungen, der Menschenrechte, des Widerstands gegen autoritäre Systeme, aber auch mit illiberal memory politics (Rosenfeld 2021) in ihren spezifischen kulturellen und historischen Kontexten beschäftigen. Dabei gehen wir über die Vorstellung von Gedächtnis und Geschichte als bloße Archivierung und Informationsgenerierung hinaus und analysieren, wie digitale Erinnerungskulturen Aktivismus und Mobilisierung, Bildung, Versöhnung und Wiedergutmachung fördern, aber auch wie diese für radikale oder revisionistische Strömungen missbraucht werden können.
Wir setzen uns kritisch mit der Rolle sozialer Medien, virtueller Räume, digitaler Archive und des digitalen Storytellings bei der Gestaltung kollektiver Erinnerungen auseinander. Ein besonderer Fokus wird dabei auch auf der Bedeutung von individuellen Akteur:innen und ihrer Darstellung liegen.
Prüfungsleistung: Referat und Hausarbeit (Abgabe bis 30.09.2025)
FlexNow-An- und -Abmeldung: 01.06. - 29.09.2025
- Trainer/in: Verena Baier
Im Seminar werden die Grundlagen des Schriftspracherwerbs erarbeitet. Dabei werden in jeder Sitzung digitale Unterstützungsmöglichkeiten für den Anfangsunterricht aufgezeigt. Als Leistungsnachweis stellen Sie in einer Seminarsitzung ein digitales Tool kurz vor, das Sie für den Einsatz im Anfangsunterricht als geeignet ansehen. Außerdem entwerfen Sie eine Fördereinheit (z.B. zum Lesen) als digitales E-Book.
- Trainer/in: Daniela Balk
- Trainer/in: Hannah Eberl
Im Seminar werden die Grundlagen des Schriftspracherwerbs erarbeitet. Dabei werden in jeder Sitzung digitale Unterstützungsmöglichkeiten für den Anfangsunterricht aufgezeigt. Als Leistungsnachweis stellen Sie in einer Seminarsitzung ein digitales Tool kurz vor, das Sie für den Einsatz im Anfangsunterricht als geeignet ansehen. Außerdem entwerfen Sie eine Fördereinheit (z.B. zum Lesen) als digitales E-Book.
- Trainer/in: Daniela Balk
- Trainer/in: Julia Knebel
- Trainer/in: Eva Pufke
Im Seminar werden die Grundlagen des Schriftspracherwerbs erarbeitet. Dabei werden in jeder Sitzung digitale Unterstützungsmöglichkeiten für den Anfangsunterricht aufgezeigt. Als Leistungsnachweis stellen Sie in einer Seminarsitzung ein digitales Tool kurz vor, das Sie für den Einsatz im Anfangsunterricht als geeignet ansehen. Außerdem entwerfen Sie eine Fördereinheit (z.B. zum Lesen) als digitales E-Book.
- Trainer/in: Daniela Balk
- Trainer/in: Hannah Eberl
- Trainer/in: Eva Pufke
- Trainer/in: Lisa Krieger
- Trainer/in: Dominic Matz
- Trainer/in: Vanessa Schön
- Trainer/in: Sonja Spiller
- Trainer/in: Katharina Asen-Molz
- Trainer/in: Eva Büttner
- Trainer/in: Kerstin Cwielong
- Trainer/in: Christian Gößinger
- Trainer/in: TutoriumSU Gruppe4
- Trainer/in: Julia Judenmann
- Trainer/in: Stefanie Nickel
- Trainer/in: Veronika Preisinger
- Trainer/in: Stefan Prock
- Trainer/in: Lasse Schaupp
- Trainer/in: Karolina Schreiber
- Trainer/in: Julia Steinbach
- Trainer/in: Lena-Sophie Weinzierl
- Trainer/in: Mirjam Wenzel
Gesellschaftliche Veränderungen nehmen Einfluss auf schulische Bildungsinhalte und führen zu verschiedenen Professionalisierungsanforderungen für angehende Lehrkräfte. Digitale Bildungsangebote gewinnen zunehmend an Bedeutung. Gerade für Lehramtsstudierende stellt dies eine doppelte Herausforderung dar: Sie sollen entsprechende mediale und inhaltliche Kompetenzen nicht nur selbst in ihrem Studium erwerben, sondern diese neuen Lernkulturen und Lerngegenstände auch in ihrer späteren Tätigkeit als Lehrkräfte professionell gestalten und umsetzen. Neben der Nachfrage nach digitalen Angeboten werden auch Fragen einer nachhaltigeren Zukunftsgestaltung zunehmend relevant in Bildungskontexten. Im Rahmen des Seminars stehen sowohl Themen einer nachhaltigen Entwicklung und das Bildungskonzept Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) als auch Digitalisierungsaspekte im Zentrum. Die gesellschaftliche Relevanz von BNE und einer sozial-ökologischen Transformation sowie die Bedeutung von BNE für die Schule werden diskutiert und mediendidaktische Konzepte behandelt. Digitalisierung wird als gesellschaftliche Aufgabe in Form von Medienbildung, Data Literacy und E-Learning kritisch diskutiert.
Die Studierenden werden zu einem kompetenten und sinnvollen Umgang mit Medien im Kontext einer BNE angeleitet und es werden neue Medien für die Gestaltung von Lehrprozessen genutzt. Das Zusammendenken der beiden Themen wird im Kontext einer digitalen BNE vollzogen und Potenziale und Herausforderungen behandelt. Bestehende E-Learning-Angebote für eine digitale BNE werden getestet und gemeinsam kritisch reflektiert. Die Studierenden erhalten zudem die Möglichkeit, auf der Basis bestehender Qualitätskriterien, eigene E-Learning-Einheiten für eine Weiterbildungsplattform für BNE zu gestalten. Die eigenen Anwendungen bieten den Studierenden die Möglichkeit, mediendidaktische und fachliche Inhalte zu verknüpfen und zu erproben.
Empfohlene Voraussetzung: Abschluss von Modul 1
- Trainer/in: Johanna Weselek
- Trainer/in: Ulrike Brok
- Trainer/in: Johanna Weselek
- Trainer/in: Katharina Asen-Molz
- Trainer/in: Clara Helmig
Revenge Porn, Deepfakes, Cyberstalking, Cyberflashing, Doxing, Happy Slapping, Swatting, Hate Memes, etc. Dieser schier endlosen Reihe an Anglizismen ist eine Sache gemeinsam: Es sind Namen für Phänomene, die sich in den Strukturen des Internets teils neu strukturiert, teils neu entwickelt haben. Sie verbreiten sich in Messengern, auf Boards und Social Media Plattformen.
Dabei manifestiert sich digitale Gewalt in Form von Sprache, (Bewegt-)Bildern und/oder Handlungen: In Computerspielen, wenn User:innen Spielfunktionen missbräuchlich verwenden (z.B. Teabagging bei WoW) oder Modifikationen vornehmen (z.B. Vergewaltigungen bei GTA Mods); in Memes, wenn menschenfeindliche Botschaften verbreitet werden (z.B. das Mocking Spongebob-Meme oder Anne Frank Nudes-Memes); oder in Form von Privatnachrichten, wenn ungefragt Genitalbilder verschickt werden (Dick Pics).
Das Seminar widmet sich der näheren Beschreibung dieser Phänomene und ihrer Effekte sowie der Analyse von Fallbeispielen.
Präsentation und Hausarbeit (BA: 25.000 Zeichen inkl. Leerzeichen; MA: 40.000 Zeichen inkl. Leerzeichen)
Prüfungsdatum: 31.03.2026
- Trainer/in: Viola Melzner
- Trainer/in: Klaus Stiller
Anleitungen zur digitalen Lehre
- Trainer/in: Patrick Babinger
- Trainer/in: Conradin Baumgartl
- Trainer/in: Annett Bellack
- Trainer/in: Elisabeth Brunner
- Trainer/in: Stefan Buchhauser
- Trainer/in: Klaus Grasser
- Trainer/in: Hanna Markusch
- Trainer/in: Frank Alfred Sprenger
Anleitungen zur digitalen Lehre
- Trainer/in: Conradin Baumgartl
- Trainer/in: Annett Bellack
- Trainer/in: Johannes Danner
- Trainer/in: Arne Dittmer
- Trainer/in: Lena Feuerer
- Trainer/in: Timon Götz
- Trainer/in: Christoph Oberprieler
- Trainer/in: Frank Alfred Sprenger
- Trainer/in: Melanie Zaparty
- Trainer/in: Christine Ziegler
- Trainer/in: Conradin Baumgartl
- Trainer/in: Elisabeth Brunner
- Trainer/in: Hanna Markusch
- Trainer/in: Frank Alfred Sprenger
Dieser Text ist in der Farbe der Fakultät für Medizin geschrieben:Capriblau #004455
- Trainer/in: Katrin Albrecht
- Trainer/in: elearning klinik
- Trainer/in: Anne-Kathrin Merz
- Trainer/in: Laura Schreiber
- Trainer/in: Manuel Glondys
- Trainer/in: Sevan Khagy
- Trainer/in: Sandra Schmid
In der Corona-Zeit begeben sich zahlreiche Eltern und Lehrkräfte auf die Suche nach passenden Unterstützungsmaterialien, auch um die Kinder im Schriftspracherwerb zu fördern. Doch welche digitalen Hilfsmittel gibt es? Sind diese auch für jedes Kind geeignet? Diese und weitere Fragen werden im Rahmen des Seminars beantwortet, um daraus einen Überblick über digitale Medien im Schriftspracherwerb zu geben. Aus den Beiträgen der Studierenden entsteht eine Sammlung an digitalen Angeboten für den Schriftspracherwerb.

- Trainer/in: Daniela Balk
- Trainer/in: Theresa Lehner
In der Corona-Zeit begeben sich zahlreiche Eltern und Lehrkräfte auf die Suche nach passenden Unterstützungsmaterialien, auch um die Kinder im Schriftspracherwerb zu fördern. Doch welche digitalen Hilfsmittel gibt es? Sind diese auch für jedes Kind geeignet? Diese und weitere Fragen werden im Rahmen des Seminars beantwortet, um daraus einen Überblick über digitale Medien im Schriftspracherwerb zu geben. Aus den Beiträgen der Studierenden entsteht eine Sammlung an digitalen Angeboten für den Schriftspracherwerb.

- Trainer/in: Daniela Balk
- Trainer/in: Julia Knebel
In der Corona-Zeit begeben sich zahlreiche Eltern und Lehrkräfte auf die Suche nach passenden Unterstützungsmaterialien, auch um die Kinder im Schriftspracherwerb zu fördern. Doch welche digitalen Hilfsmittel gibt es? Sind diese auch für jedes Kind geeignet? Diese und weitere Fragen werden im Rahmen des Seminars beantwortet, um daraus einen Überblick über digitale Medien im Schriftspracherwerb zu geben. Aus den Beiträgen der Studierenden entsteht eine Sammlung an digitalen Angeboten für den Schriftspracherwerb.

- Trainer/in: Daniela Balk
- Trainer/in: Julia Knebel
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sind zwei grundlegende Bereiche in der professionellen Kommunikation von Unternehmen, Behörden und anderen Organisationen. Beide Bereiche haben durch die zunehmende Digitalisierung aller Lebensbereiche und insbesondere auch der (Alltags)Kommunikation einen grundlegenden Wandel erfahren.
- Trainer/in: Stefan Christoph
- Trainer/in: Stefan Christoph
- Trainer/in: Stefan Christoph
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sind zwei grundlegende Bereiche in der professionellen Kommunikation von Unternehmen, Behörden und anderen Organisationen. Beide Bereiche haben durch die zunehmende Digitalisierung aller Lebensbereiche und insbesondere auch der (Alltags)Kommunikation einen grundlegenden Wandel erfahren.
- Trainer/in: Stefan Christoph
Begleitkurs zur Schreibwoche im wissenschaftlichen Schreiben in der ÄdL.
- Trainer/in: Dominik Schreiner
- Trainer/in: Lena Schumann
- Trainer/in: Kim Wüstenhagen
Begleitkurs zur Schreibwoche im wissenschaftlichen Schreiben in der ÄdL.
- Trainer/in: Dominik Schreiner
- Trainer/in: Lena Schumann
- Trainer/in: Kim Wüstenhagen
Begleitkurs zur Schreibwoche im wissenschaftlichen Schreiben in der ÄdL.
- Trainer/in: Dominik Schreiner
- Trainer/in: Lena Schumann
- Trainer/in: Kim Wüstenhagen
Im Seminar entwickeln Studierende in Kleingruppen digitale Lernumgebungen („digitale Sprachräume“) für Vorschulkinder eines Kooperationskindergartens. Dabei entstehen vielfältige Sprachförderangebote – von digitalen Bilderbuchwerkstätten bis zu QR-Code-Hörstationen. Neben der praktischen Umsetzung erwerben die Teilnehmenden Grundlagenwissen zu Sprache, Schriftspracherwerb und fachdidaktischen Konzepten. Ergänzend erarbeiten sie digitale Tools zur Sprachförderung, reflektieren deren Qualität kritisch und stellen ihre Ergebnisse im Seminar vor. So entsteht eine praxisorientierte Sammlung digitaler Unterstützungsmöglichkeiten für den Schriftspracherwerb
- Trainer/in: Daniela Balk
- Trainer/in: Hannah Eberl
- Trainer/in: Gaby Eisenhut
- Trainer/in: Gaby Eisenhut
- Trainer/in: Gaby Eisenhut
- Trainer/in: Gaby Eisenhut
- Trainer/in: Gaby Eisenhut
- Trainer/in: Lukas Ziegler
- Trainer/in: Gaby Eisenhut
- Trainer/in: Gaby Eisenhut
Allerdings sind digitale Angebote nicht immer leicht zu bedienen. Digitale Barrieren sind insbesondere für junge Menschen mit Behinderung oder Migrationshintergrund ein großes Problem.
Mit Besuch des Onlineseminars erwerben die Studierenden folgende Lehrkompetenzen:
- Sie wissen, was man unter Barrierefreiheit im Internet versteht und benennen, welche Barrieren es bei digitalen Medien gibt.
- Sie können barrierefreie Apps analysieren und diese bewerten.
- Sie wissen um rechtliche Prinzipien der digitalen Barrierefreiheit.
- Sie können durch die Zusammenarbeit mit Museumspädagogen und einer Gebärdendolmetscherin, einer Hörfilmautorin und dem Leiter dese Büros für Leichte Sprache Schülervideos zu Kunstwerken barrierearm gestalten.
Mit dem Seminar lassen sich so drei Felder der medialen Teilhabe abbilden:
- Teilhabe IN Medien: Projektarbeit der SchülerInnen im Museum.
- Teilhabe AN Medien: Erstellung von barrierefreien Medien ermöglichen Teilhabe (technische Bedienbarkeit, die Wahrnehmbarkeit mit unterschiedlichen Sinnen sowie die Verständlichkeit der Sprache und Einfachheit der Benutzerführung).
- Teilhabe DURCH Medien: Arbeiten, Lernen, Kommunizieren, Beteiligung an öffentlichen Diskursen – digitale Medien bieten vielfältige Möglichkeiten der Partizipation für alle.
- Trainer/in: Gaby Eisenhut
- Trainer/in: Lukas Ziegler
- Trainer/in: Gaby Eisenhut
- Trainer/in: Gaby Eisenhut
Digitale Technik ist ein Tor zu Information, Kommunikation und Bildung.
Allerdings sind digitale Angebote nicht immer leicht zu bedienen. Digitale Barrieren sind insbesondere für junge Menschen mit Behinderung oder Migrationshintergrund ein großes Problem. Mit Besuch des Onlineseminars erwerben die Studierenden folgende Lehrkompetenzen:
- Sie wissen, was man unter Barrierefreiheit im Internet versteht und benennen, welche Barrieren es bei digitalen Medien gibt.
- Sie können barrierefreie Apps analysieren und diese bewerten.
- Sie wissen um ethische und rechtliche Prinzipien der digitalen Barrierefreiheit.
- Sie können durch die Zusammenarbeit mit Museumspädagogen und Schülern digitale, barrierefreie Materialien (Texte in einfacher Sprache, barrierefreies Video, Relief am 3D-Drucker) zu Kunstwerken erstellen.
- Sie können diese Projektarbeit in Bezug auf Effekte der digitalen, barrierefreien Materialien auf die Lernaktivitäten evaluieren.
Mit dem Seminar lassen sich so drei Felder der medialen Teilhabe abbilden:
- Teilhabe IN Medien: Projektarbeit der SchülerInnen im Museum.
- Teilhabe AN Medien: Erstellung von barrierefreien Medien ermöglichen Teilhabe (technische Bedienbarkeit, die Wahrnehmbarkeit mit unterschiedlichen Sinnen sowie die Verständlichkeit der Sprache und Einfachheit der Benutzerführung).
- Teilhabe DURCH Medien: Arbeiten, Lernen, Kommunizieren, Beteiligung an öffentlichen Diskursen – digitale Medien bieten vielfältige Möglichkeiten der Partizipation für alle.
- Trainer/in: Gaby Eisenhut
- Trainer/in: Gaby Eisenhut
- Trainer/in: Sophie Singer
- Trainer/in: Gaby Eisenhut
- Trainer/in: Gaby Eisenhut
Digitale Technik ist ein Tor zu Information, Kommunikation und Bildung.
Allerdings sind digitale Angebote nicht immer leicht zu bedienen. Digitale Barrieren sind insbesondere für junge Menschen mit Behinderung oder Migrationshintergrund ein großes Problem. Mit Besuch des Onlineseminars erwerben die Studierenden folgende Lehrkompetenzen:
- Sie wissen, was man unter Barrierefreiheit im Internet versteht und benennen, welche Barrieren es bei digitalen Medien gibt.
- Sie können barrierefreie Apps analysieren und diese bewerten.
- Sie wissen um rechtliche Prinzipien der digitalen Barrierefreiheit.
- Sie können durch die Zusammenarbeit mit Museumspädagogen und einer Gebärdendolmetscherin, einer Hörfilmautorin und dem Leiter dese Büros für Leichte Sprache Schülervideos zu Kunstwerken barrierearm gestalten.
Mit dem Seminar lassen sich so drei Felder der medialen Teilhabe abbilden:
- Teilhabe IN Medien: Projektarbeit der SchülerInnen im Museum.
- Teilhabe AN Medien: Erstellung von barrierefreien Medien ermöglichen Teilhabe (technische Bedienbarkeit, die Wahrnehmbarkeit mit unterschiedlichen Sinnen sowie die Verständlichkeit der Sprache und Einfachheit der Benutzerführung).
- Teilhabe DURCH Medien: Arbeiten, Lernen, Kommunizieren, Beteiligung an öffentlichen Diskursen – digitale Medien bieten vielfältige Möglichkeiten der Partizipation für alle.
- Trainer/in: Gaby Eisenhut
- Trainer/in: Anahit Arakelyan
- Trainer/in: Christine Braun
- Trainer/in: Ann-Kathrin Schlieszus
- Trainer/in: Mandy Singer-Brodowski
- Trainer/in: Daniel Balestrini
- Trainer/in: Sonja Bayer
- Trainer/in: Tobias Debatin
- Trainer/in: Kathrin Emmerdinger
- Trainer/in: Linda Falter
- Trainer/in: Katharina Heyna
- Trainer/in: Johanna Kopp
- Trainer/in: Silvia Krippner
- Trainer/in: Marieluise Lampe
- Trainer/in: Matthias Mader
- Trainer/in: Anamaria Mendl
- Trainer/in: Stefanie Obergrießer
- Trainer/in: Sigrun Schirner
- Trainer/in: Julia Steinbach
- Trainer/in: Stefanie Stiller
- Trainer/in: Stephanie Weiß
- Trainer/in: Rebecca Winter
Willkommen zur Online-Vorlesung Nanobioanalytik (NBA)!
Die Vorlesung umfasst folgende Inhalte:
- Advanced fluorescence microscopy (single molecule, multiphoton, superresolution)Bitte schreiben Sie sich ein, damit ich Ihnen die Zugangsschlüssel zukommen lassen kann; weitere Ankündigungen folgen bald.
- Trainer/in: Hans-Heiner Gorris
Papier prägt seit fast 2000 Jahren menschliche Kulturen wie kaum eine andere Erfindung. Als vergleichsweise günstiges und flexibles Medium ermöglichte Papier es erstmals, Wissen in großem Maßstab zu speichern, zu organisieren und zu verbreiten. In Form von Büchern, Zeitungen, Karteikarten, Formularen oder Briefen dient Papier als Träger von Wissen, Daten und Gedanken.
Seit den 1940er Jahren wird das Papier aber in immer mehr Bereichen durch Bits und Bytes ersetzt. Die elektronische Datenverarbeitung und das Internet erlauben es, Daten viel schneller zu verbreiten, zu durchsuchen, zu aggregieren und zu verarbeiten, als dies mit Papier möglich wäre.
Seither verdrängen digitale Lösungen langsam aber unaufhaltsam das Papier als Schnittstelle zu Wissen und als Rückgrat von Verwaltungsprozessen.
Die Digitalisierung von Dokumenten und Prozessen befreit diese nicht nur von physischen Beschränkungen – sie entfernt dabei auch die inhärenten Nutzungsmöglichkeiten der physischen Medien. Was verliert man, wenn man Papier und andere physische Medien durch digitale Lösungen ersetzt? Und wie kann man die Vorteile von Papier und digitalen Systemen kombinieren?
Das Seminar widmet sich sowohl aus der Perspektive der Medieninformatik wie auch der Medienwissenschaft der Historie sowohl des analogen wie auch des ‚digitalen‘ Papiers und fragt nach der jeweils spezifischen Medialität sowie der medientheoretischen wie -praktischen Bedeutung der verschiedenen Trägermedien von Wissens- und Verwaltungsprozessen.
- Trainer/in: Solveig Ottmann
- Trainer/in: Raphael Wimmer
- Trainer/in: William Martin Funke
- Trainer/in: Politische Philosophie
- Trainer/in: Franziska Blend
- Trainer/in: Lisa Krieger
- Trainer/in: Vanessa Schön
- Trainer/in: Wolf Wilczek
- Praxisorientierte Darstellung der verschiedenen, aufeinander aufbauenden Schritte im Ablauf einer Abschlussprüfung
- Vermittlung der Durchführung einer Abschlussprüfung in Form einer realitätsnahen Fallstudie und durch Rollenspiele
- Prüfungsplanung, -durchführung und Berichterstattung über das Ergebnis der Prüfung
- Anwendung verschiedener Prüfungsmethoden
- Darstellung von Problemfeldern, die in der Praxis der Abschlussprüfung auftreten können
- Einfluss der Digitalisierung auf Prüfungs-objekt, ‑vorgehensweisen sowie -methoden Bedeutung der sozialen Komponente im Rahmen der Abschlussprüfung
- Trainer/in: Axel Haller
- Trainer/in: Alexander Klostermann
Beschreibung siehe Vorlesungsverzeichnis (EXA).
- Trainer/in: Nils Constantin Hellwig
- Trainer/in: Christian Wolff
Vst.-Nr.: 32334a
Mo, unregelmäßige Termine (wird zu Kursbeginn bekanntgegeben); voraussichtlich Montag 14-18 Uhr
Philosophie/Theologie PHTG - PT 2.0.12*
Psychologie Bachelor M 18
Beschreibung: Digitalization and Work
Kursbetreuung und -durchführung:
Herr Prof. Peter Fischer (Psychologie) und Frau Prof. Regina Mulder (Pädagogik).
Die Digitalisierung stellt die Arbeitswelt vor enorme Herausforderungen – eröffnet aber auch ungeahnte Chancen für den Erfolg von Organisationen. Daraus resultiert ein attraktives und interessantes berufliches Handlungsfeld für Psychologen und Pädagogen gleichermaßen.
Im Rahmen dieser interdisziplinären Vertiefung erhalten Sie einen Überblick über den aktuellen Forschungsstand zum Thema Digitalisierung in der Arbeitswelt. Als Seminarteilnehmer werden Sie sich interaktiv mit theoretischen Erklärungen und empirischen Befunden aus der Soziologie, Psychologie und Pädagogik auseinandersetzen. Diese Forschungsergebnisse bilden die Grundlage für die Bearbeitung und Diskussion zentraler Fragen: Wie verändert die Digitalisierung den Arbeitsalltag in Organisationen und welche Folgen hat das für alle Beteiligten?
Die Seminarteilnehmer erhalten dabei die Aufgabe, ein praktisches Konzept für den Umgang mit Digitalisierung innerhalb Organisationen zu entwerfen, Forschungsdesiderata zu identifizieren, und in Form eines Berichts und einer Posterpräsentation auszuarbeiten und vorzustellen.
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- Dieses Seminar ist für Masterstudierende der Psychologie und Erziehungswissenschaft vorgesehen. Die Anzahl an verfügbaren Plätzen ist begrenzt.
- Die Termine finden unregelmäßig montags statt. Der Zeitraum ist dabei immer zwischen 14-16 Uhr oder 14-18 Uhr. Die genauen Zeiten werden in der ersten Sitzung bekanntgegeben.
- Trainer/in: Simone Zwerenz
- Trainer/in: Christina Knott
- Trainer/in: Daria Podwika
- Trainer/in: Teresa Scheubeck
- Trainer/in: Anita Schilcher
- Trainer/in: Magdalena Schlintl
Diophantine Geometry is a very old and fascinating field. It deals with entire or rational
solutions of polynomial equations. A famous example is Fermat's conjecture which was open for many
years until Wiles solved it recently. In Diophantine Geometry I, we will introduce heights and we
will prove Roth's theorem from diophantine approximation and the theorem of Mordell-Weil from the
theory of abelian varieties. In diophantine geometry II, these two theorems lead to a proof of the
Mordell-conjecture. We will follow Vojta's proof with simplification of Bombieri. This proof is
more elementary than the original proof of Faltings for which Faltings received the Fields medal in
1986.
- Trainer/in: Walter Gubler
- Trainer/in: Theresa Koller
- Trainer/in: Chenying Lin
- Trainer/in: Clara Otte
solutions of polynomial equations. A famous example is Fermat's conjecture which was open for many
years until Wiles solved it. In Diophantine Geometry II, we will study local heights and then prove
the Mordell-conjecture. We will follow Vojta's proof with simplification of Bombieri. This proof is
more elementary than the original proof of Faltings for which Faltings received the Fields medal in
1986.
- Trainer/in: Walter Gubler
- Trainer/in: Theresa Koller
- Trainer/in: Theresa Koller
- Trainer/in: Clara Otte
Diplomatiegeschichte zählt zu den klassischen Feldern der
Geschichtswissenschaft. Nachdem dieser Ansatz lange Zeit als
traditionell, langweilig oder gar reaktionär verschrien war, ist die
Erforschung diplomatischer Interaktionen inzwischen ins Zentrum der
historischen Forschung gerückt. Vor allem unter kultur- und
sozialgeschichtlichen Fragestellungen und in akteurszentrierter
Perspektive erscheint dabei die Epoche der Frühen Neuzeit als besonders
aufschlussreich. Denn hier entwickelte sich das internationale
Völkerrecht, hier entstanden Berufsbilder des Diplomaten, hier wurden
bis heute wichtige Instrumente der Diplomatie wie die ständige
Vertretung oder die Kongressdiplomatie entwickelt. Hier finden sich
zunehmend interkulturelle Kontakte zu außereuropäischen
Herrschaftsträgern, welche die europäischen Akteure vor besondere
Herausforderungen stellten. Diese entscheidenden Entwicklungen sollten
am Beispiel wichtiger Akteure und Praktiken der Diplomatie im Seminar
gemeinsam erarbeitet werden.
- Trainer/in: Ilona Jamborko
- Trainer/in: Andrea Kuntze
- Trainer/in: Blanka Libera
- Trainer/in: Harriet Rudolph
Diplomatiegeschichte zählt zu den klassischen Feldern der Geschichtswissenschaft. Nachdem dieser Ansatz lange Zeit als traditionell, langweilig oder gar reaktionär verschrien war, ist die Erforschung internationaler Beziehungen inzwischen ins Zentrum der historischen Forschung gerückt. Vor allem unter kultur- und sozialgeschichtlichen Fragestellungen erscheint dabei die Epoche der Frühen Neuzeit als besonders aufschlussreich, hier entwickelte sich das Völkerrecht, hier entstand das Berufsbild des Diplomaten, hier wurden bis heute wichtige Instrumente der Diplomatie wie die ständige Vertretung oder die Kongressdiplomatie entwickelt. Verbunden mit diesen Entwicklungen ist die Entstehung eines europäischen Staatensystems, dessen besondere Dynamiken des Konfliktaustrags und der Konfliktregelung mitunter auch aus heutiger Perspektive erhellende Einsichten über den Umgang mit internationalen Krisen erlauben.
- Trainer/in: Sophie Anders
- Trainer/in: Dario Krieger
- Trainer/in: Harriet Rudolph
- Trainer/in: Maximilian Scholler
- Trainer/in: Andrea Stoeckl
- Trainer/in: Rita Geiger
- Trainer/in: Marlis Reindl
- Trainer/in: Katharina Asen-Molz
Type: Research Seminar
Level: Master
ECTS: 6 Credits
Language: English
Class: Weekly (more info below), Monday 10-12 h in room CH 33.1.91
Concept
This master seminar examines diversity management in higher education from an organizational perspective. Universities increasingly address equality, diversity, inclusion, and anti-discrimination through formal offices, strategies, complaint procedures, leadership structures, and support services, yet research shows that implementation remains uneven across institutions and often lacks systematic evaluation. Existing work highlights that higher education institutions frequently adopt diversity and anti-discrimination measures, but evidence on how these policies are translated into organizational practice remains limited, especially beyond narrow intervention settings and beyond gender-focused approaches.
The seminar therefore combines a theoretical introduction to diversity management in higher education with a practical introduction to qualitative organizational research. Students will learn how universities organize diversity-related responsibilities, how equality and anti-discrimination actors define their roles, and how such practices can be studied empirically through semi-structured interviews and document analysis. In qualitative organizational research, interviews provide access to professional interpretations, responsibilities, and implementation experiences, while document analysis helps reconstruct formal structures, policies, and publicly communicated priorities.
The course is designed as a weekly seminar. In the first part, students develop an understanding of key concepts, diversity dimensions, and current debates on diversity management in higher education. In the second part, they learn how to identify a focused research problem, search and review relevant academic literature, derive analytical themes, and develop a semi-structured interview guide. In the final phase, students conduct and analyze a qualitative study centered on organizational actors such as equality offices, diversity units, anti-discrimination offices, or comparable administrative and governance actors. Research on universities increasingly argues for systemic approaches to EDI that connect organizational structures, leadership, measurement, and institutional culture, which makes such an organizational focus particularly relevant.
- Trainer/in: Melanie Franke
- Trainer/in: Andreas Hilger