- Trainer/in: Katja Zimmermann
GRIPS - Uni Regensburg
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- Trainer/in: Katja Zimmermann
Das Seminar „Psychologie bei geistiger Behinderung – Medizinische Grundlagen“ unterstützt die Studierenden beim Erwerb von Basiskompetenzen im Bereich Medizin bei geistiger Behinderung.
Ziel ist es, Grundbegriffe der Forschung im medizinischen Kontext, Klassifikationen medizinischer Diagnosen sowie wesentliche Konstrukte zu psychischer Gesundheit und Vulnerabilität (bzw. Krankheit) für die Arbeit mit Menschen mit geistiger Behinderung zu kennen. Ein Überblick zu medizinischen und sozialpädiatrischen Versorgungs- und Interventionssystemen wird gegeben.
Für G90 gilt: Das Seminar ist Bestandteil des Moduls G90-I-M03 ‚Verstehen und erklären von Grundfragen der Psychologie bei geistiger Behinderung‘. Die Teilnehmenden erwerben in dieser Lehrveranstaltung zwei Leistungspunkte für das Modul, indem sie die Inhalte aus dem Seminar in einer schriftlichen Prüfung anwenden. Genaueres regelt das Modulhandbuch.
Für G30 gilt: Das Wahlpflichtseminar ist Bestandteil des Moduls G30-M02 ‚Erörtern und darstellen spezifischer Aspekte der Pädagogik bei geistiger Behinderung'. Die Teilnehmenden erwerben in dieser Lehrveranstaltung zwei Leistungspunkte für das Modul, indem sie die Inhalte in einer mündlichen Prüfung reproduzieren. Genaueres regelt das Modulhandbuch.
- Trainer/in: Liane Schreiber
Das Theorie-Praxis-Seminar – Gutachten und Förderplanung unterstützt die Studierenden bei der Umsetzung bereits erworbener Kompetenzen im Bereich Psychologie bei geistiger Behinderung. Ziel ist es, ein Fördergutachten zu planen und zu schreiben, das den aktuellen formalen und fachwissenschaftlichen Anforderungen entspricht.
Das Seminar ist Bestandteil des Moduls G90-II-M02 ‚Begutachten und Fördern als Aspekte sonderpädagogischen Handelns‘. Die Teilnehmenden erwerben in dieser Lehrveranstaltung fünf Leistungspunkte für das Modul. Genaueres regelt das Modulhandbuch.
- Trainer/in: Liane Schreiber
Die Übung ist Teil des Basismoduls des MA Ost-West-Studiengangs und bietet einen detaillierten Einblick in die Methoden und Werkzeuge wissenschaftlichen Arbeitens. Die Kernaufgabe besteht darin, den Studierenden Grundkompetenzen für wissenschaftliches Arbeiten sowie einen kritischen Umgang mit wissenschaftlichen Texten zu vermitteln. Die Übung bietet auch vielfältige Möglichkeiten zur Anwendung wissenschaftlicher Schreib- und Präsentationstechniken (z.B. Themenfindung, Einarbeitung von theoretischen Ansätzen und Forschungshypothesen, Recherche/Quellenarbeit; Präsentation, schriftliche Hausarbeiten etc.). Die Studierenden nehmen regelmäßig an der Übung teil, lesen und diskutieren die methodische Literatur, bereiten und präsentieren bestimmte mündliche (Präsentation und schriftliche Arbeiten (Seminararbeit, Essay, Protokoll). Die Studierende sind zu den regelmäßigen Teilnahme an der Übung verpflichtet.
- ja: Svetlana Suveica
Wissenschaftliche Arbeitstechniken und Methoden der Geschichtswissenschaft, Linguistik und Anthropologie
Dozent: Dr. Petru Negură
Vorlesungsverzeichnis-Nr.: 33 123
In diesem Seminar werden wir zentrale Methoden und Techniken der Datenerhebung und -analyse in Geschichte, Linguistik und Anthropologie kennenlernen, die für die Untersuchung osteuropäischer und südosteuropäischer Gesellschaften besonders relevant sind. Da der Fokus des Seminars auf gesellschaftlichen Prozessen liegt, arbeiten wir in allen drei Disziplinen mit einem überwiegend sozialen Zugang – also Sozialgeschichte, Sozialanthropologie und Soziolinguistik.
Die Studierenden erwerben praktische Kompetenzen in klassischen qualitativen Methoden wie Forschungsinterviews (oral history, ethnografisches und soziolinguistisches Interview), Dokumentenanalyse (Archive, Presse, schriftliche Zeugnisse) sowie direkter und indirekter Beobachtung. Darüber hinaus üben wir grundlegende Techniken der Kodierung, Dekodierung und qualitativen Auswertung von Quellen, um relevante Informationen zu identifizieren, zu strukturieren und im Kontext der jeweiligen sozialen und kulturellen Rahmenbedingungen zu interpretieren.
Ein weiteres Ziel des Seminars ist die Fähigkeit, ein eigenes Forschungsprojekt zu entwickeln – von der Formulierung von Forschungsfragen und Hypothesen über die Literaturrecherche bis zur Ausarbeitung eines geeigneten methodischen Rahmens. Schließlich besprechen wir ausgewählte Fallstudien, in denen die behandelten Methoden angewendet wurden, und analysieren exemplarisch die erhobenen Daten und deren Interpretation.
- Trainer/in: Petru Negura
Wissenschaftliche Arbeitstechniken; Methoden der Geschichts- und Kulturwissenschaft; Präsentationstechniken
Veranstaltungstyp: ProseminarVorlesungsverzeichnis Nr.: 33 175
Zeit: Mo 10-12
Dauer: 2 Semesterwochenstunden
Turnus: wöchentlich
Beginn: 19.4.2010
Raum: ALFI 017
Seminarbeschreibung:
Das Proseminar richtet sich in erster Linie an Studienanfänger sowie Studierende der ersten Semester und bietet einen ersten Einblick in die Methoden und Hilfsmittel des geschichtswissenschaftlichen Arbeitens. Neben der Vermittlung von methodischen Kenntnissen bietet das Proseminar vielfältige Möglichkeiten zur forschungspraktischen Anwendung zentraler Arbeits- und Präsentationstechniken (Bsp. Recherche/Archivbesuch/Quellenarbeit). Das Proseminar führt andererseits in wichtige geschichts- und kulturwissenschaftliche Theorien ein und soll Studierende zur Reflexion über die Grundlagen des eigenen Fachs anregen. Wir werden uns dabei sowohl mit zentralen Autoren der Geschichts- und Kulturwissenschaften sowie mit dem speziellen Erkenntnissinteresse ausgewählter Teildisziplinen (wie bspw. Sozial-, Kultur-, Alltags-, Geschlechter-Geschichte, historische Anthropologie) auseinandersetzen. Um gleichzeitig eine erste Einführung in die theoretischen Besonderheiten der Südosteuropa-Forschung zu bieten, werden wir uns mit historischen Raumvorstellungen von Südost-, Mittel und Osteuropa befassen.Einführende Literatur:
Nils Freytag, Wolfgang Piereth: Kursbuch Geschichte. Paderborn, München und Wien 2006. Ute Daniel: Kompendium Kulturgeschichte. Theorien, Praxis, Schlüsselwörter. Frankfurt/Main 2001. Ernst Opgenoorth: Einführung in das Studium der neueren Geschichte. Paderborn 1997. Harald Roth (Hg.): Studienhandbuch Östliches Europa. Band 1: Geschichte Ostmittel- und Südosteuropas.- Trainer/in: Friederike Kind-Kovács
- Trainer/in: Tillmann Tegeler
Seminarbeschreibung: Bei diesem Angebot handelt es sich um ein praxisnahes Format, in dem neben theoretischen Grundlagen und Methodenvermittlung vor allem konkrete Kampagnen erarbeitet und ausgetestet werden. Nach einer Einführung in die Wissenschaftskommunikation und in die Nutzung von Narration und Storytelling, werden eigene Formate entwickelt. Nacheinander stehen textbasierte soziale Medien wie Twitter, Mastodon und Blogs, bild- und video-orientierte Kanäle wie Instagram und TikTok und Audioformate wie Podcasts im Fokus. Für die unterschiedlichen Kanäle kann jeweils ein konkretes Medium ausgewählt werden, das dann in Form einer mehrwöchigen Kampagne bespielt und beobachtet wird. Die Kampagnen werden abschließend ausgewertet und der Erfolg der jeweils entwickelten und durchgeführten Strategie gemessen.
- Trainer/in: Mareike Schumacher
- Trainer/in: Sandra Reimann
Worum geht es? Wie schreiben Sie persönlich? Was sind Strategien, mit denen Sie bisher gute Erfahrungen gemacht haben und welche Kompetenzen sollten Sie sich zusätzlich aneignen und trainieren, um Ihre Kompetenzen im akademischen Schreiben weiter zu entwickeln? Hier geht es nicht um falsch oder richtig, sondern um Ressourcenaktivierung. Erkunden Sie in diesem Workshop Ihre eigenen Strategien und die Potentiale Ihres individuellen Schreibhandelns.
- Trainer/in: Christine Braun
Statt den ersten Satz zu schreiben, wird der Schreibtisch aufgeräumt, der dritter Kaffee gekocht oder die Wohnung geputzt. Das Verhaltensmuster hat einen Namen: Prokrastination. Dieses Phänomen, das in den letzten Jahren immer mehr Aufmerksamkeit erhalten hat, beschreibt genau das: Aufschieben, bis der Zeitdruck fast unerträglich wird.
Der Workshop richtet sich an Studierende und Doktorand:innen, die ihre Tendenz zum Prokrastinieren überwinden und effektiver wissenschaftlich arbeiten möchten. Gemeinsam beleuchten wir die Ursachen von Prokrastination, analysieren typische Verhaltensmuster und entwickeln Strategien, um ins Schreiben zu kommen. Dabei können sowohl erfahrene Schreiber als auch Schreibanfänger davon profitieren und ins Schreiben kommen – ohne Druck, aber mit Struktur.
Schluss mit dem Aufschieben – und auf ins Schreiben!
- Trainer/in: Julia Reinel
- Trainer/in: Kim Wüstenhagen
Ein zweistündiger Workshop zum Führen von Beratungsgesprächen bei sexueller Belästigung und sexualisierter Gewalt mit Dr. Birgit Bockschweiger. Dieses Angebot dient zum Kompetenzaufbau für die Rolle als FGB im Bereich sexuelle Diskriminierung, sexuelle Belästigung und sexualisierte Gewalt.
- Trainer/in: Birgit Bockschweiger
- Trainer/in: Katja Poschinger von Frauenau
- Trainer/in: Anna-Theresa Wolferstetter
Worum geht es? Was ist die Funktion von wissenschaftlichen Texten und wie spiegelt sich die Funktion im Aufbau der Texte? Spannend ist, dass es eine fachübergreifende Konvention gibt, die sich in der fachspezifischen Umsetzung der Texte spiegelt. Lernen Sie diese grundlegenden Funktionen und die Elemente der fachlichen Kommunikation kennen, damit Sie dann im fachspezifischen Transfer anhand von fachlichen Modelltexten oder Fachveröffentlichungen identifizieren können, wie Textsorten in Ihrem Fach aufgebaut und konstruiert werden können.
BITTE ZUM WORKSHOP MITBRINGEN: einen Fachartikel aus Ihren Fach zu einem Seminar, in dem Sie planen, eine Seminararbeit zu schreiben, idealerweise eine Veröffentlichung einer Ihrer Dozentinn/en, Betreuer/innen. Sie werden im Workshop mit dem Fachtext arbeiten, um zu analysieren, wie der Fachtext konstruiert wurde. Der Text kann Ihnen als Beispiel für die Konstruktion von eigene Arbeiten im Fach dienen.
Ich freue mich auf Sie und Ihre Texte,
Christine Braun
- Trainer/in: Christine Braun
Wir werden die idealtypische Struktur von naturwissenschaftlichen Bachelor(Master)-Arbeiten/Protokollen/Forschungsberichten diskutieren, wobei wir auf den Inhalt von jedem Abschnitt kurz eingehen werden, ebenso auf Abbildungs- und Tabellenbeschriftungen und die wichtigsten Aspekte von wissenschaftlichem Schreibstil. Fragen, auch zu anderen Schreibthemen, sind sehr willkommen!
- Trainer/in: Christine Braun
- Trainer/in: Hedwig Charlotte Richter
!!!Am Freitag den 26.10. (14.00 s.t. in PT104) findet eine Vorbesprechung statt.!!!
Dozent: Prof. Dr, Kastenmüller
Zeit: siehe unten
Raum: siehe unten
Anmeldung ab 24. September 2012, um 0.00 Uhr über GRIPS
Leistungsanforderungen: regelmäßige Teilnahme, Referat (Liste siehe Grips)
Termine:
7.12.12 13-18 in H6
8.12.12 9-18 in in W114
14.12.12 13-18 in PT 4020
Bitte gehen Sie davon aus, dass wir eventuell an jedem dieser Tage erst um 18.30 schließen. Die Raumnummern werden noch bekannt gegeben.
- Trainer/in: Benedikt Fleckenstein
- Wöchentliches Seminar, dienstags von 10-12h c.t. in 4.0.31 (Grüner Salon), PSY-M18
- Referatseinteilung bei konstituierender Sitzung (07.10.2014)
Referatsthemen:
- Kulturvergleichende Psychologie und Interkulturalität
- Ethnozentrismus
- Vorurteile und Stereotype im interkulturellen Handeln
- Kulturdimensionen
- Interkulturelle Kompetenz und interkulturelles Lernen
- Personalauswahl – Einfluss der Kultur
- Auslandsentsendungen von Mitarbeitern
- Personalentwicklung interkulturell
- Interkulturelles Führen und Managen
- Interkulturelle Verhandlungen
- Interkulturelles Marketing
- Trainer/in: Anna Sekler
Dozentin: Franziska Berchtold
Mo 12 - 14 ct in R009
Max. Teilnehmerzahl: 24
Anmeldung über LSF 01. - 14. 09.2014
Herzlich Willkommen zur Vorlesung "Aggression und Emotion" im Wintersemester 2015/16!
Dozentin: Frau Prof. Julia Fischer
Kurszeit: Mo, 10 -12 Uhr
Kursort: H15
Klausur: zur Kurszeit am 1.2.2015 im Audimax
LPs: 4
Bereich: P2 (kann nur belegt werden, wenn die Vorlesung von Herrn Kastenmüller noch nirgends verbucht wurde)
- Trainer/in: Matthias Bammler
- Trainer/in: Barbara Biederer
- Trainer/in: Julia Fischer
- Trainer/in: Hildegard Stuff
- Trainer/in: Hildegard Stuff
Curricula und GeschichtsdidaktikerInnen fordern seit langem, Geschichte nicht nur im Klassenzimmer zu entdecken, sondern „vor Ort” aufzusuchen. Das kann forschend-entdeckendes Lernen initiieren und nicht zuletzt die historische Methoden- und Orientierungskompetenz fördern. In der Übung (mit Exkursionen) werden Herangehensweisen vorgestellt und diskutiert sowie die Übertragung in die Unterrichtspraxis reflektiert.
- Trainer/in: Josef Memminger
Textquellen sind zentrale Medien des Geschichtsunterrichts. Sie analysieren und kritisch hinterfragen zu können ist eine Schlüsselkompetenz historischen Lernens. Im Mittelpunkt des Seminars stehen die theoretische Kontextualisierung des Themas, die Methodik des Einsatzes von Textquellen und die Übertragung in die Unterrichtspraxis an konkreten Beispielen.
PANDEL, Hans-Jürgen: Quelleninterpretation. Die schriftliche Quelle im Geschichtsunterricht. Schwalbach/Ts. 3. Aufl. 2006
- Trainer/in: Josef Memminger
Was macht gute Führung aus? Erfolgreiche Führung ist nicht nur eine Frage eines möglichst umfangreichen Wissens- und Methodenrepertoires, sondern eine ganz wesentliche Rolle spielen die personalen und sozialen Kompetenzen einer Führungskraft. In diesem Seminar beschäftigen wir uns mit der Entwicklung solcher Kompetenzen als Grundlage für eine humanistische und ethisch verantwortliche Führung: Wie gestalte ich Beziehungen? Wie führe ich mich selbst? Wo liegen meine Stärken und wo ist Potenzial für Entwicklung? Dabei greifen wir auf Modelle und Methoden der Kommunikationspsychologie und dem Konzept der Achtsamkeit zurück. Die TeilnehmerInnen erarbeiten die Themen in Kleingruppen und vermitteln diese mit kreativen Methoden. Der Seminarcharakter ist interaktiv mit Fokus auf Anwendung, Selbstreflexion und Austausch.
Die theoretischen und methodischen Grundlagen bilden die Arbeiten von Friedemann Schulz von Thun, Paul Watzlawick, Carl Rogers, Ruth Cohn und Jon Kabat-Zinn.
- Trainer/in: Hildegard Stuff
Das Lernen am außerschulischen Lernort ist didaktisch von besonderer Bedeutung. Vor allem Museumsbesuche werden von Lehrkräften häufig durchgeführt, freilich oft wenig reflektiert. Die Blockveranstaltung soll kompakt einen Überblick über Zugänge zur Einbeziehung von Museen in den Unterrichtskontext geben. Kurzexkursionen liefern Einblicke in die Museumslandschaft Regensburgs (und evtl. des Umlandes).
- Trainer/in: Johanna Buhl
- Trainer/in: Josef Memminger
Textquellen sind zentrale Medien des Geschichtsunterrichts. Sie analysieren und kritisch hinterfragen zu können ist eine Schlüsselkompetenz historischen Lernens. Im Mittelpunkt des Seminars stehen die theoretische Kontextualisierung des Themas, die Methodik des Einsatzes von Textquellen und die Übertragung in die Unterrichtspraxis an konkreten Beispielen.
- Trainer/in: Johanna Buhl
- Trainer/in: Josef Memminger
Was macht gute Führung aus? Erfolgreiche Führung ist nicht nur eine Frage eines möglichst umfangreichen Wissens- und Methodenrepertoires, sondern eine ganz wesentliche Rolle spielen die personalen und sozialen Kompetenzen einer Führungskraft. In diesem Seminar beschäftigen wir uns mit der Entwicklung solcher Kompetenzen als Grundlage für eine humanistische und ethisch verantwortliche Führung: Wie gestalte ich Beziehungen? Wie führe ich mich selbst? Wo liegen meine Stärken und wo ist Potenzial für Entwicklung? Dabei greifen wir auf Modelle und Methoden der Kommunikationspsychologie und dem Konzept der Achtsamkeit zurück. Die TeilnehmerInnen erarbeiten die Themen in Kleingruppen und vermitteln diese mit kreativen Methoden. Der Seminarcharakter ist interaktiv mit Fokus auf Anwendung, Selbstreflexion und Austausch.
Die theoretischen und methodischen Grundlagen bilden die Arbeiten von Friedemann Schulz von Thun, Paul Watzlawick, Carl Rogers, Ruth Cohn und Jon Kabat-Zinn.
- Trainer/in: Hildegard Stuff
- Trainer/in: Ann-Kathrin Kaufmann
- Trainer/in: Johanna Loferer
Was macht gute Führung aus? Erfolgreiche Führung ist nicht nur eine Frage eines möglichst umfangreichen Wissens- und Methodenrepertoires, sondern eine ganz wesentliche Rolle spielen die personalen und sozialen Kompetenzen einer Führungskraft. In diesem Seminar beschäftigen wir uns mit der Entwicklung solcher Kompetenzen als Grundlage für eine humanistische und ethisch verantwortliche Führung: Wie gestalte ich Beziehungen? Wie führe ich mich selbst? Wo liegen meine Stärken und wo ist Potenzial für Entwicklung? Dabei greifen wir auf Modelle und Methoden der Kommunikationspsychologie und dem Konzept der Achtsamkeit zurück. Die TeilnehmerInnen erarbeiten die Themen in Kleingruppen und vermitteln diese mit kreativen Methoden. Der Seminarcharakter ist interaktiv mit Fokus auf Anwendung, Selbstreflexion und Austausch.
Die theoretischen und methodischen Grundlagen bilden die Arbeiten von Friedemann Schulz von Thun, Paul Watzlawick, Carl Rogers, Ruth Cohn und Jon Kabat-Zinn.
- Trainer/in: Hildegard Stuff
Hier tragen Sie die Kursbeschreibung ein.
- Trainer/in: Elisa Hummel
- Trainer/in: Christina Knott
- Trainer/in: Iris Schelhorn
- Trainer/in: Laura Ziegltrum
- Trainer/in: Ulrike Siebauer
- Trainer/in: Julia Cecil
- Trainer/in: Ann-Kathrin Kaufmann
Was macht gute Führung aus? Erfolgreiche Führung ist nicht nur eine Frage eines möglichst umfangreichen Wissens- und Methodenrepertoires, sondern eine ganz wesentliche Rolle spielen die personalen und sozialen Kompetenzen einer Führungskraft. In diesem Seminar beschäftigen wir uns mit der Entwicklung solcher Kompetenzen als Grundlage für eine humanistische und ethisch verantwortliche Führung: Wie gestalte ich Beziehungen? Wie führe ich mich selbst? Wo liegen meine Stärken und wo ist Potenzial für Entwicklung? Dabei greifen wir auf Modelle und Methoden der Kommunikationspsychologie und dem Konzept der Achtsamkeit zurück. Die TeilnehmerInnen erarbeiten die Themen in Kleingruppen und vermitteln diese mit kreativen Methoden. Der Seminarcharakter ist interaktiv mit Fokus auf Anwendung, Selbstreflexion und Austausch.
Die theoretischen und methodischen Grundlagen bilden die Arbeiten von Friedemann Schulz von Thun, Paul Watzlawick, Carl Rogers, Ruth Cohn und Jon Kabat-Zinn.
- Trainer/in: Hildegard Stuff
Das Seminar "Psychologische Grundbedürfnisse in Theorie und Praxis" wird sehr methodenorientiert sein. Da man während des Bachelorstudiums viele theoretische Aspekte von Forschung kennen lernt, aber doch oft wenige praktische Anwendungen und tatsächliche Übungsmöglichkeiten hat, möchte ich das gerne in diesem Seminar nachholen.
Als theoretischen Rahmen zu Ihren Forschungsprojekten beschäftigen wir uns mit der Selbstbestimmungstheorie nach Edward Deci und Richard Ryan. Eine Einführung in diese Theorie wird am ersten Blockfreitag vormittags stattfinden. Dann starten wir direkt in den praktischen Teil, sozusagen einer Art Workshop: Sie werden in Kleingruppen schrittweise eigene Forschungsfragen entwickeln und erheben (im kleineren Rahmen).
Das sind unsere vier Blocktage (Wichtig: Die Zeiten haben sich etwas verändert)Fr. 28.10.22
9:00 - 18:00 Uhr
Raum ZH 1*
Sa 29.10.22
08:30 - 12:30 Uhr
Raum VG 1.31
Fr 11.11.22
9:00 - 14:30 Uhr
Raum ZH 3*
Freier Workshoptag: Wir starten gemeinsam, Sie sind dann in der weiteren Teamarbeit frei.
Fr 18.11.22
9:00 - 14:30 Uhr
Raum VG 1.31
Wir werden am ersten Tag (28.10.22) und am letzten Tag (18.11.22) gemeinsam starten und enden.
Die beiden Tage in der Mitte, Samstag, der 29.10.22, und Freitag, der 11.11.22, sind Workshoptage. Das heißt, wir starten hier gemeinsam und Sie sind dann im weiteren Verlauf frei in Ihren Teams tätig und können Ihre Zeit gerne selbstständig einteilen.
In dem zweiwöchigen Zeitfenster von Samstag 29.10. auf Freitag 11.11. wird die Datenerhebung stattfinden. Alle genaueren Informationen hierzu kommen dann am ersten Tag.
Es gibt keine Klausur, Ihre Teilnahme im Seminar und die erbrachte Leistung entsprechen der durchgeführten Studie in Kleingruppen.
Alle genauen Informationen zu den genauen Leistungsvoraussetzungen, dem Ablauf des Seminars und den Inhalte der Sitzungen/Blocktage werden dann am ersten Tag besprochen.
Wir sehen uns dann am Fr., den 28.10.22, um 9:00 Uhr (nicht das akademische 9.15 Uhr) in Raum ZH 1*.
Bitte bringen Sie einen Laptop und Schreibsachen mit.
- Trainer/in: Klara Grünwald
- Trainer/in: Samira Salik
- Trainer/in: Lisa Schlachte
Was macht gute Führung aus? Erfolgreiche Führung ist nicht nur eine Frage eines möglichst umfangreichen Wissens- und Methodenrepertoires, sondern eine ganz wesentliche Rolle spielen die personalen und sozialen Kompetenzen einer Führungskraft. In diesem Seminar beschäftigen wir uns mit der Entwicklung solcher Kompetenzen als Grundlage für eine humanistische und ethisch verantwortliche Führung: Wie gestalte ich Beziehungen? Wie führe ich mich selbst? Wo liegen meine Stärken und wo ist Potenzial für Entwicklung? Dabei greifen wir auf Modelle und Methoden der Kommunikationspsychologie und dem Konzept der Achtsamkeit zurück. Die TeilnehmerInnen erarbeiten die Themen in Kleingruppen und vermitteln diese mit kreativen Methoden. Der Seminarcharakter ist interaktiv mit Fokus auf Anwendung, Selbstreflexion und Austausch.
Die theoretischen und methodischen Grundlagen bilden die Arbeiten von Friedemann Schulz von Thun, Paul Watzlawick, Carl Rogers, Ruth Cohn und Jon Kabat-Zinn.
- Trainer/in: Hildegard Stuff

Podcasts können im Literaturunterricht auf vielfache Weise literarisches Lernen anregen, indem Schülerinnen und Schüler literarische Texte in Hörtexte umwandeln und sich dabei reflexiv mit ihnen auseinandersetzen. Aus der Perspektive der Rezeption und Produktion erwerben sie dabei zentrale literarische und medienbezogene Kompetenzen, u.a. bezogen auf sprachliche Gestaltung, den Umgang mit Mehrdeutigkeit sowie digitale Bearbeitungstools. Ein zentraler didaktischer Ansatz ist die mündliche Inszenierung poetischer Texte als Hörmedium: Durch gestaltendes Sprechen kann Textverstehen entwickelt und medial inszeniert werden. Über theoretische Impulse und praktische Übungen werden Studierenden für diese Potenziale von Podcastproduktionen mit Lernenden sensibilisiert und erhalten Anregungen für den Einsatz im Unterricht. Darüber hinaus kann auch der Lernweg selbst zum Ausgangspunkt einer Podcastproduktion werden und der Lehrkraft wertvolle und sehr persönliche Einblicke in kritische Punkte einer Problemlösung (z.B. einer Gedichtinterpretation) geben. Studierende werden in diesem Seminar darin unterstützt,
- Sprechausdrucksmittel anhand von Hörbeispielen zu identifizieren und selbst gestaltend anzuwenden.
- Unterrichtsszenarien zwischen gestaltendem Sprechen, literarischer Textarbeit, kreativer Inszenierung und Reflexion des Lernprozesses zu diskutieren.
- Trainer/in: Mirjam Dick
Lesekompetenz ist eine grundlegende Fähigkeit, deren Entwicklung und Förderung bereits in der Grundschule eine essenzielle Rolle spielt. Aus diesem Grund gibt dieses Seminar einen Überblick über die Kompetenzmodelle und über die grundlegenden Erkenntnisse aus der Leseforschung unter Bezugnahme auf empirische Leistungsstudien wie IGLU und PISA. Das Seminar fokussiert sich auf die diagnostischen Fähigkeiten von Lehrkräften, Aussagen über Lernstände treffen zu können. Ebenso werden verschiedene Ansätze und Methoden zur Förderung der Lesekompetenz besprochen, einschließlich der Integration digitaler Medien.
- Trainer/in: Markus Pabst
- Trainer/in: Kerstin Pawluch
- Trainer/in: Christine Sgolik
Willkommen im GRIPS-Container des Praktikums Bioanalytik im WS 2025/2026
- Trainer/in: Seyedehelahe Bagherimetkazini
- Trainer/in: Annalena Bock
- Trainer/in: Axel Dürkop
- Trainer/in: Vivien Fleischmann
- Trainer/in: Barbara Goricnik
- Trainer/in: Anne-Kathrin Grimm
- Trainer/in: Laurin Hastreiter
- Trainer/in: Thomas Hirsch
- Trainer/in: Rudolf Hutterer
- Trainer/in: Martin Koall
- Trainer/in: Frank-Michael Matysik
- Trainer/in: Stefanie Michaelis
- Trainer/in: Joachim Rewitzer
- Trainer/in: Johanna Schmauß
- Trainer/in: Pia Schraml
- Trainer/in: Robert Schupfner
- Trainer/in: Klara Stefkova
- Trainer/in: Joachim Wegener
- Trainer/in: Ralf Junkerjürgen
- Trainer/in: Sekretariat Spanienzentrum
- Trainer/in: Daniela Weinbach
- Trainer/in: Matthias Bammler
- Trainer/in: Barbara Biederer
- Trainer/in: Benedikt Fleckenstein
- Trainer/in: Ingrid Seidl
Literarisches Lernen mit Klassikern der Kinder- und Jugendliteratur
Klassiker der Kinder- und Jugendliteratur stellen einen kulturellen Schatz dar, weil sie über Generationen hinweg Werte, Normen und Ideale vermitteln, die Sprachentwicklung fördern, die Fantasie anregen und zur emotionalen und kognitiven Entwicklung beitragen. Sie entwerfen eigenständige Weltmodelle, die Kindern einen Spiegel ihrer eigenen Ängste, Träume und Sehnsüchte vorhalten. Ein Leben lang können Klassiker der Kinder- und Jugendliteratur zu einem Gefühl der Geborgenheit und des Nachhausekommens führen.
Das Seminar möchte an ausgewählten Texten zeigen, wie Kinder- und Jugendliteratur auf vielfältige Weise genutzt werden kann, um Ziele des Deutschunterrichts wie Sprachförderung, Leseverstehen, aber vor allen die Auseinandersetzung mit literarischen Texten in unterschiedlichen medialen Formaten zu fördern.
- Trainer/in: Christina Knott
- Trainer/in: Anita Schilcher
Die theoretischen und methodischen Grundlagen bilden die Arbeiten von Friedemann Schulz von Thun, Paul Watzlawick, Carl Rogers, Ruth Cohn und Jon Kabat-Zinn.
- Trainer/in: Hildegard Stuff
umfasst praktische Übungen zur Persönlichkeitsentwicklung. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollten die Bereitschaft mitbringen, die Modelle und Methoden auf sich selbst anzuwenden.
Die theoretischen und methodischen Grundlagen bilden die Arbeiten von Friedemann Schulz von Thun, Paul Watzlawick, Carl Rogers, Ruth Cohn und Jon Kabat-Zinn.- Trainer/in: Hildegard Stuff
- Trainer/in: Anita Schilcher
- Trainer/in: Johannes Wild
Was macht gute Führung aus? Erfolgreiche Führung basiert nicht nur auf Fachwissen und Methodenkompetenz – eine entscheidende Rolle spielen die personalen und sozialen Kompetenzen einer Führungskraft. In diesem Seminar beschäftigen wir uns mit der Entwicklung dieser Qualitäten als Grundlage für eine humanistische und ethisch verantwortliche Führung.
Im Zentrum stehen die Fähigkeit zur Selbstreflexion und Selbstführung, werteorientiertes Handeln, empathische Beziehungsgestaltung sowie ein konstruktiver Umgang mit Unterschiedlichkeit und Konflikten.
Die Teilnehmenden erarbeiten die Seminarthemen in Kleingruppen und vermitteln diese mit kreativen Methoden als interaktiv gestaltete Trainingseinheiten. Dabei sind sie eingeladen, die Modelle auf sich selbst anzuwenden – ihr eigenes Denken, Fühlen und Handeln zu reflektieren, persönliche Stärken zu erkunden und mögliche Entwicklungspotenziale zu erkennen.
Die theoretische Grundlage bilden Modelle und Methoden aus der humanistischen Psychologie und dem systemischen Ansatz – insbesondere die Kommunikationspsychologie nach Friedemann Schulz von Thun, die Arbeiten von Paul Watzlawick, Carl Rogers und Ruth Cohn sowie achtsamkeitsbasierte Ansätze, u. a. nach Jon Kabat-Zinn.
Studienleistung: Gestaltung einer Trainingseinheit und schriftliche Reflexion.
Bemerkung: Das Seminar umfasst praktische Übungen zur Selbstreflektion und Selbsterfahrung.
- Trainer/in: Hildegard Stuff
Die Schlafmedizin hat sich in den letzten Jahrzehnten als wichtige Disziplin zur Therapie von Schlaf- und Atemstörungen etabliert, welche ganz wesentlichen Einfluss auf die Gesundheit und das Wohlbefinden von Patienten haben. Sie stellt aufgrund ihrer Komplexität jedoch eine Herausforderung dar und erfordert die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Zahnärzten, Kieferorthopäden und Schlafmedizinern anderer medizinischer Fachrichtungen. Das erforderliche Wissen hierzu fehlt jedoch meist und erschwert eine effektive interdisziplinäre und effektive Therapie. Zahnmedizinische Leistungen sind bei der Früherkennung, Verdachtsdiagnose und Therapie schlafbezogener Atmungsregulationsstörungen jedoch oftmals wesentlich. Hierzu benötigt der Zahnmediziner Basiswissen zur Schlafmedizin: zur Physiologie des Schlafes und der Atmung, zu den abgestuften diagnostischen Verfahren und der Ätiologie der verschiedenen Krankheitsbilder, die im Zusammenhang mit Störungen des Schlafes auftreten. Erst dieses Grundwissen ermöglicht dem Zahnarzt einen fachkompetenten interdisziplinären Dialog mit den ebenfalls schlafmedizinisch tätigen ärztlichen Kollegen und die Integration in ein fachübergreifendes therapeutisches Netzwerk. Darüber hinaus sind Kenntnisse über die Möglichkeiten der Zahnheilkunde im Rahmen der Schlafmedizin für allgemeinärztliche Kollegen von hohem Interesse, da dies erst eine umfassende differentialtherapeutische und interdisziplinäre Herangehensweise ermöglicht. Patienten mit schlafbezogenen Atmungsstörungen bedürfen in der Regel einer lebensbegleitenden interdisziplinären Betreuung. Die Einbeziehung der zahnärztlichen und kieferorthopädischen Leistungen in das jeweilige Behandlungskonzept erfolgt indikationsbezogen. Das erfordert spezifisches Wissen zur schlaf- und zahnmedizinischen Diagnostik sowie zur Wertigkeit und zur Anwendung von intraoralen Apparaturen. Darüber hinaus benötigen das Erkennen von Therapie-Voraussetzungen und die Indikationsstellung, die Beurteilung der Behandlungs-Effektivität und -Effizienz ebenso besondere Fachkenntnisse wie die Einschätzung möglicher Nebenwirkungen und das Thema Patienten-Compliance.
Trotz der zunehmenden Bedeutung der zahnärztlichen Schlaftherapie findet dieses Thema bislang aufgrund seiner Komplexität nur wenig Berücksichtigung in den Präsenzveranstaltungen und Curricula während des Studiums der Zahnheilkunde bzw. Medizin oder den zugehörigen Fach(zahn)arztausbildungen. Mithilfe des geplanten interaktiven und interdisziplinären Online-Kurses unter konzeptioneller Beteiligung erfahrener Zahnmediziner/Kieferorthopäden sowie eines ausgewiesenen Experten im Bereich der Schlafmedizin als Projektleiter soll diese prüfungsrelevante Lücke im Lehrangebot geschlossen werden und den Studenten das Thema sowie dessen Relevanz didaktisch aufbereitet näher gebracht werden. Hierzu soll zunächst in einem ersten Modul eine Einführung in das Thema Schlaf und Atmung und dessen Zusammenhang mit der Zahnmedizin erfolgen. In einem zweiten Modul werden logisch gegliedert die verschiedenen schlafbezogenen Atemstörungen und ihr klinisches erscheinungsbild didaktisch aufbereitet, um den Lernenden eine erfolgreiche Diagnose der vorliegenden Störung zu ermöglichen, deren Vorgehen anhand der hierzu etablierten Apparate und Techniken im Modul 3 besprochen wird. In einem weiteren vierten Modul werden schließlich anschaulich die derzeit verfügbaren konservativen Therapiemöglichkeiten bei Schlafstörungen dargestellt sowie deren entsprechende Indikation unter Berücksichtigung differentialtherapeutischer Überlegungen, welche für die erfolgreiche Durchführung einer zahnärztlichen Schlaftherapie essentiell sind. Modul fünf geht daraufhin speziell auf die konservative Therapie von Schlafstörungen mittels zahnärztlicher Protrusionsschienentherapie als vorrangige Möglichkeit einer zahnärztlichen Intervention ein und stellt die verschiedenen Möglichkeiten und Systeme entsprechend ihrer Vorteile und Nachteile sowie klinischen Einsetzbarkeit und Effektivität unter Berücksichtigung aktueller Leitlinien und wissenschaftlicher Evidenz vor. In den darauf folgenden Modulen sechs und sieben wird unter Nutzung von Videoclips anschaulich das klinische und zahntechnische Vorgehen bei der zahnärztlichen Protrusionsschienentherapie am Beispiel eines klinisch etablierten gängigen Systems Schritt für Schritt didaktisch übersichtlich demonstriert und illustriert, sodass dem Lernenden eine direkte praktische Umsetzung der im Rahmen des Kurses erworbenen Kenntnisse zur zahnärztlichen Schlaftherapie ermöglicht wird. Das abschließende Modul acht behandelt schließlich den Themenkomplex der chirurgischen Therapie bei Schaf- und Atmungsstörungen, die als wichtige differentialtherapeutische Alternative bei entsprechender Indikationsstellung notwendig werden kann. In diesem Modul werden entsprechend die Voraussetzungen/Indikationen, Vor- und Nachteile sowie das Vorgehen näher beleuchtet und in Relation zu konservativen Therapieoptionen diskutiert.
- Trainer/in: Christian Kirschneck
- Trainer/in: Markus Kolling
- Trainer/in: Eva Paddenberg
- Trainer/in: Sandra Schmid
- Trainer/in: Niklas Ullrich
Die Praxis des Reisens ist eine Konstante menschlicher Bewegung im Raum. Die Idee, sich dabei auch temporär in die Vergangenheit versetzen zu können, spielt dabei eine zunehmend große Rolle und kulminiert im gegenwärtigen Phänomen des Geschichtstourismus. Das Seminar beschäftigt sich mit der grundsätzlichen Frage, wie Geschichte und Tourismus miteinander verwoben sind. Es befragt die historischen Wurzeln des modernen Geschichtstourismus und analysiert Formen und Praktiken von Reisen zu historischen Orten: von der klassischen Bildungsreise bis zum Dark Tourism, von der Grand Tour bis zum Ruin Porn. Wie wird in diesen Formaten Geschichte vermittelt und Vorstellungen von Authentizität verhandelt und hergestellt? Dabei sind wir immer wieder mit den Kernfragen befasst, ob bei diesen Reisen historisches Erkenntnis(-interesse) und Erlebnis(-charakter) Motivationsanlässe sind; ob bei diesen Reiseformen Wissen entsteht oder ob sie schlicht das (Neben-)Produkt einer konsequenten Kommerzialisierung der Tourismusindustrie darstellen. Das Seminar ist mit mindestens einer (idealerweise mehreren) ganztägigen Exkursion(en) verknüpft.
- Trainer/in: Felix Bruckner
- Trainer/in: Brigitte Gutbrodt
- Trainer/in: Anna-Elena Schüler
- Trainer/in: Jörg Skriebeleit
- Trainer/in: Juliane Tomann
Die Veranstaltung richtet sich an Studierende des Lehramts, die das Staatsexamen in Fachdidaktik Englisch ablegen werden. Hierfür werden die fachdidaktischen Kenntnisse bezüglich der vier im Staatsexamen gestellten Themenbereiche weiter vertieft: Sprachlerntheorien und individuelle Voraussetzungen des Spracherwerbs, Theorie und Methodik des kommunikativen Englischunterrichts, Theorien und Ziele des interkulturellen Lernens und deren Umsetzung im Unterricht, Ziele und Verfahren der Textarbeit im Hinblick auf interkulturelle, literarische und sprachliche Bildungsziele. Für die jeweiligen Aufgabenbereiche werden zudem verschiedene Staatsexamensaufgaben bearbeitet und gemeinsam besprochen. Für alle Studierende des nicht vertieften Lehramts (GS, RS, MS) ist regelmäßige Teilnahme sowie eine Präsentation für den Erhalt von Leistungspunkten Pflicht. Bei Interesse (und falls noch freie Kapazitäten vorhanden sind), können auch Studierende für Lehramt vertieft diesen Kurs zur Vorbereitung auf das Staatsexamen nutzen. Eine Anrechnung von Leistungspunkten (Voraussetzungen s.o.) für den Freien Bereich ist möglich.
- Trainer/in: Angelika Raster
Dieser Kurs richtet sich an Studierende aller Schularten mit Unterrichtsfach Englisch. Der Kurs vermittelt grundlegende Kenntnisse zu den Hintergründen von und dem gezielten Umgang mit Lese-Rechtschreib-Schwierigkeiten in Fremdsprachen allgemein und im Englischen im Speziellen. Es werden basale Konzepte des Schriftspracherwerbs dargestellt und gemeinsam Methoden zur Förderung der Lese- und Rechtschreibkompetenzen im Englischunterricht erarbeitet. Ziel ist es, die Studierenden zu befähigen – nach dem erfolgreichen Abschluss dieses Kurses – als Coaches für leserechtschreib-schwache Englischlerner an Schulen eingesetzt werden zu können. Das Zertifikat „LRS Coach in Fremdsprachen” wird nach erfolgreicher Praxisphase (Durchführung von Coachings an Schulen) ausgestellt. Der Leistungsnachweis besteht aus regelmäßiger, aktiver Teilnahme sowie einem Portfolio.
- Trainer/in: Angelika Raster
Das Sterben ist heute in vielfache organisationale Zusammenhänge eingebunden. Dies gilt umso mehr für alle Themen im Vorfeld und im Nachgang des Sterbens. In diesem Seminar stehen zivilgesellschaftliche Akteure und Institutionen im perimortalen Raum sowie vielfältige ethische Fragen, mit denen sie sich beschäftigen müssen, im Fokus. Diesen nähern wir uns mit einer methodischen Vielfalt:
1. Ethische Grundlegung und Identifikation ethischer Fragen: Um interessante Antworten im Zusammenhang mit den zivilgesellschaftlichen Akteuren und Institutionen zu bekommen, gilt es zunächst die richtigen Fragen zu identifizieren. Diesen nähern wir uns durch die Lektüre und Diskussion der philosophisch-ethischen Texte von Michael Quante. Da diese durchaus anspruchsvoll sind, eignet sich die Erarbeitung in einer Referatsgruppe aus mindestens 2 Personen. Die Inhalte müssen nicht vollständig im Referat wiedergegeben werden, sollten aber unbedingt für alle verständlich vorgetragen werden.
2. Textarbeit: In klassischer Textarbeit widmen wir uns Texten, die für unser Thema relevant sind. Diese stehen im engen Zusammenhang mit den Diskussionsteilen und praktischen Teilen des Seminars, und dienen als Vorarbeit und wissenschaftliche Vergewisserung gleichermaßen.
3. Falldiskussionen: Bei ethischen Problemen gibt es fast immer mehrere Sichtweisen und Positionen. Wir widmen uns ausgewählten ethischen Problemstellungen aus dem perimortalen Raum und diskutieren diese anhand unterschiedlicher Sichtweisen. Diese Art des Referats eignet sich besonders für Leute, die in diesem Seminar ihr Portfolio als Leistungsnachweis erbringen möchten, da theoretische und praktische Aspekte beleuchtet werden können.
4. Bericht aus der Praxis: Theorie und Praxis fließen in den perimortalen Wissenschaften ineinander. In den methodisch praktischen Teilen besucht ein/e Studierende eine/en zivilgesellschaftlichen Akteur*in oder eine/en Vertreter*in einer Institution im perimortalen Raum und führt ein Interview. Die Ergebnisse werden in der Seminarsitzung der Gruppe vorgestellt. Diese Art des Referats eignet sich besonders für Leute, die in diesem Seminar ihr Portfolio als Leistungsnachweis erbringen möchten, da theoretische und praktische Aspekte beleuchtet werden können.
Damit die Diskussionen lebhaft und für alle gewinnbringend sind, ist es erforderlich, dass in einigen Seminarsitzungen kurze Texte oder Textabschnitte von allen Seminarteilnehmer*innen gelesen werden. Um welche Texte es sich handelt, wird in der Terminübersicht deutlich.
- Trainer/in: Sebastian Kistler

Der agentielle Realismus der Quantenphysiker:in und feministischen Wissenschaftsforscher:in Karen Barad hat sich in den letzten zwei Dekaden als einflussreiche Theorie nicht nur im Feld des New Materialism etabliert. Das Seminar setzt sich mit dieser Theorie und den Arbeiten Barads auseinander und diskutiert, inwiefern sich das agentiell-realistische Programm Barads für medienwissenschaftliche Analysen eignen kann. Diese theoretische Arbeit kann im Seminar durch die exemplarische Anwendung der Theorie auf selbstgewählte Sujets aus medienwissenschaftlicher und medienkünstlerischer Forschung erweitert werden. Neben der Vermittlung von Kenntnissen zum agentiellen Realismus dient die Veranstaltung dem Erwerb von Kompetenzen in der Lektüre und Analyse von Fachtexten und in der Aufbereitung und Diskussion der diesbezüglichen Inhalte und Argumente.
- Trainer/in: Thomas Nyckel
- Trainer/in: Magnus Gaul
- Trainer/in: Martina Fischer
- Trainer/in: Annika Schuppe
- Trainer/in: Annika Schuppe
- Trainer/in: Organisationsentwicklung VW
- Trainer/in: Tanja Wagensohn
- Trainer/in: Emily Zimmermann
- Trainer/in: Martina Fischer
- Trainer/in: Margit Scheid
- Trainer/in: Organisationsentwicklung VW
- Trainer/in: Tanja Wagensohn
- Trainer/in: Emily Zimmermann
Um die Funktionsweise und Lebensdauer der staatssozialistischen Systeme zu erklären, sind nicht nur repressive Elemente ihrer Herrschaftssicherung, sondern auch deren Strategien zur Herrschaftslegitimation und Loyalitätsanreize in den Blick zu nehmen. Einstigen Konsumprodukten, wie dem Trabi, Zastava u.v.m. kommen auch in der nostalgischen Erinnerung der betroffenen Gesellschaften an die kommunistische Periode enormer Kultstatus zu. Dies kann als ein Indiz dafür gesehen werden, dass Konsum(-kultur) auch im Kontext von Plan- und Mangelwirtschaft eine größere Bedeutung zukommt, als zunächst angenommen
Die Realsozialismusforschung hat ferner die Notwendigkeit eines Herrschaftsverständnisses aufgezeigt, das Herrschende und Beherrschte nicht einander gegenüberstellt, sondern in ihrer gegenseitigen Abhängigkeit zeigt. Diese Übung stellt zunächst verschiedene Konzepte und Theorien von Herrschaft und Herrschaftspraxis vor. Die Studenten werden dann an die Bedeutung und Rolle von Konsum(-kultur) für die realsozialistische Herrschaftspraxis im südöstlichen Europa herangeführt. Anhang der Lektüre neuerer Forschungsarbeiten der realsozialistischen (Konsum)forschung Ost- und Südosteuropas wird ein Überblick über den Forschungsstand erarbeitet
Um die Funktionsweise und Lebensdauer der staatssozialistischen Systeme zu erklären, sind nicht nur repressive Elemente ihrer Herrschaftssicherung, sondern auch deren Strategien zur Herrschaftslegitimation und Loyalitätsanreize in den Blick zu nehmen. Einstigen Konsumprodukten, wie dem Trabi, Zastava u.v.m. kommen auch in der nostalgischen Erinnerung der betroffenen Gesellschaften an die kommunistische Periode enormer Kultstatus zu. Dies kann als ein Indiz dafür gesehen werden, dass Konsum(-kultur) auch im Kontext von Plan- und Mangelwirtschaft eine größere Bedeutung zukommt, als zunächst angenommen
- Isabel Ströhle: Isabel Ströhle
Mal schnell über die Brennerautobahn nach Südtirol zum Wandern oder mit
der Seilbahn auf die Zugspitze – für moderne Menschen sind die Alpen
eine gut erschlossene Landschaft. Sie sind überwiegend Sehnsuchtsort,
Naturidylle, Arbeitsplatz und Freizeitangebot. Im vorindustriellen
Zeitalter hingegen galten die Alpen als gefährlich. Lange Zeit wäre kaum
jemand auf die Idee gekommen, sie freiwillig zu besteigen. In dieser
Übung wollen wir uns dem – vornehmlich deutschsprachigen – Alpenraum in
der Frühen Neuzeit aus mehreren Perspektiven kulturgeschichtlich
annähern: Anhand ausgewählter, nicht nur schriftlicher Quellen und
Literatur untersuchen wir, wie die Menschen im Alpenraum lebten und
arbeiteten. Wir fragen nach dem gegenseitigen Einfluss von Natur, Mensch
und Umwelt sowie nach der Bedeutung der Alpen als europäischem
Transitraum. Darüber hinaus setzen wir uns mit der Wahrnehmung der Alpen
sowie dem Wandel des Alpenbildes auseinander. Die Übung bietet den
Teilnehmerinnen und Teilnehmern folglich einen Einblick in
unterschiedliche historische Zugänge und Forschungsfelder wie die
Alltags-, Umwelt- und Verflechtungsgeschichte und ermöglicht dadurch
auch eine kritische Auseinandersetzung mit der klassischen
Epocheneinteilung.
- Trainer/in: Maximilian Scholler