Terrorismus und Strafrecht aus juristischer und (rechts)philosophischer Perspektive
SP 1 + SP 6 (ab 5. Sem.)
Fr. 11-16 Uhr, Raum R 005
4 Blockveranstaltungen
- Trainer/in: Silvia Hutzler
- Trainer/in: Gisela Schirmbeck
Terrorismus und Strafrecht aus juristischer und (rechts)philosophischer Perspektive
SP 1 + SP 6 (ab 5. Sem.)
Fr. 11-16 Uhr, Raum R 005
4 Blockveranstaltungen
Systematic Literature Reviews (SLRs) provide a comprehensive overview of literature related to a topic/theory and synthesize prior studies to strengthen the foundation of knowledge. SLRs are conducted for a variety of purposes. They include learning on a topic of interest, providing a theoretical background/framework, identifying research gaps and discussing future research directions. As such, SLRs may also serve as an early section of an academic thesis or dissertation.
SLRs are “systematic” in following a methodological approach during the literature review process. The seminar is going to provide students a “step-by-step” approach to design and execute a SLR process in the management domain. First of all, we will discuss about the key issues to consider while reading one or more academic contributions. By sub-dividing the SLR process into “steps” (e.g., distinct decisions), we will guide students through the research journey: from the research object to retrieving the relevant literature to be analysed, synthetized and reported. Specific research topics related to new venture creation and innovation management will be proposed to students and analysed in groups also with the help of in-class “guided” hands on sessions.
By the end of this course, students should be able to:
learn how to implement a SLR as a piece of research in a broader work (thus enhancing the research rigor and quality of the Master’s thesis).
Moreover, the seminar should stimulate the students’ ability to work in teams and to deliver a structured analysis in a timely manner.
Seminar über weiterführende Themen der Funktionentheorie
Dieses Seminar präsentiert die Anfänge der Theorie der Lie-Algebren.
Diese einfachen algebraischen Objekte spielen in vielen Bereichen der (physikalischen) Mathematik eine Rolle:
Darstellungstheorie, Quantenmechanik ...
Ausgehend nur von einfachen Kenntnissen der Linearen Algebra erreichen wir einige abschiessende Klassifikationsresultate.
Gemeinsames Seminar von Prof. Bernd Ammann (Mathematik) und Gunnar Bali (Physik)
In diesem Seminar studieren wir das Spektrum des Laplace-Operators auf offenen Gebieten in Rn und auf Riemannschen Mannigfaltigkeiten. Eine zentrale Frage ist, ob man aus der Kenntnis der Eigenwerte heraus Aussagen über das Gebiet folgern kann.
Als “neue” Methode der kulturellen Aneignung erfährt Heritage Interpretation derzeit vor allem im angelsächsischen Raum eine enorme Popularität und hat sich auch als neues Berufsfeld für Kulturwissenschaftler etabliert. In diesem praxisorientierten Seminar kann die Methode an Hand eigener Beispiele eingeübt werden.
Ziel des Seminars ist es die Methode “Heritage Interpretation” zu erlernen und an (gerne auch eigenen) praktischen Beispielen einzuüben und auszuprobieren. Im Rahmen der Veranstaltung können Studierende auch an ihren persönlichen Vermittlungfähigkeiten arbeiten und mit Hilfe von Feedback und praktischen Übungseinheiten die eigene Kompetenz vor dem Hintergrund der kulturwissenschaftlichen Komplexität von kulturellem Erbe weiter entwickeln. Als Beispiele können eigene Themen aus dem weiten Feld des kulturellen Erbes, gerne auch Inhalte von Bachelor und Masterarbeiten eingebracht, oder angebotene Themen aus dem Bereich baukulturelles Erbe (Regensburg und anderswo) ausgewählt werden.
Im ersten Teil der Veranstaltung (40%) wird gemeinsam der theoretische Hintergrund der Methode (Kommunikations- und Beteiligungsmodelle, Freeman Tilden, Popularisierung von Narrativen) und relevante Methoden (Interpret Europe Methode, COBA) aus dem Bereich Vermittlung von kulturellem Erbe erarbeitet. Im zweiten Teil (60%) können dann an Hand der eigenen Beispiele sowohl die Vorbereitung und die Durchführung der Methode eingeübt werden. Dabei werden auch verschiedene Anwendungsfälle, Stärken und Schwächen der Methode sowie mögliche Hindernisse bei der Anwendung diskutiert. Der Vergleich zu anderen Vermittlungsmethoden aus dem Bereich Museum, Besucherzentrum und generell Vermittlung von kulturellem Erbe soll dabei die Teilnehmer befähigen verschiedene Vermittlungsmethoden kennen zu lernen und deren Einsatz in einem bestimmten Anwendungsfall beurteilen zu können. In einem geschützten Rahmen besteht die Möglichkeit sich individuell weiter zu entwickeln, persönliches Feedback zu erhalten und die eigenen Vermittlungsqualitäten zu stärken. Auf Wunsch besteht auch die Möglichkeit individuelle Rückmeldung zu den eigenen Fähigkeiten im Bereich Vermittlung und Präsentation zu erhalten, sowie konkrete Hinweise wie diese weiterentwickelt werden können. Das Seminar wird voraussichtlich als Kombination einer zweiwöchentlichen Veranstaltung und 1-2 Blockterminen stattfinden.
Der Leistungsnachweis wird durch einen „mündlichen Leistungsnachweis mit Präsentation“ erbracht.
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Seminar zu SP 5 "Materielles Recht und Zivilprozessrecht - Spezialisierung und Materialisierung des deutschen Zivilprozessrechts" |
Seminar zu ausgewählten Themen der Wahrscheinlichkeitstheorie. Z.B: Irrfahrten, Ploya-Urnen, große Abweichungen, charakteristische Funktionen, 0-1 Gesetze.
Seminar zum organischen Grundpraktikum OC I (VVZ 53051, 4. Sem.) für Studierende der Chemie, Biochemie und Wirtschaftschemie (B.Sc.)
Im ersten Teil wird die Auswertung und Interpretation von NMR-Spektren behandelt. Der zweite Teil besteht aus Studentenvorträgen zu den Praktikumsversuchen (in 4 parallelen Gruppen).
Seminar zum organischen Grundpraktikum OC I (VVZ 53051, 4. Sem.) im SoSe 2021 für Studierende der Chemie, Biochemie und Wirtschaftschemie (B.Sc.)
Im ersten Teil wird die Auswertung und Interpretation von NMR-Spektren behandelt. Der zweite Teil besteht aus Studentenvorträgen zu den Praktikumsversuchen (in 4 parallelen Gruppen).
Einführung in die Praxis des Musikunterrichts, Planung, Vor- und Nachbereitung von Lehrversuchen an Grund- und
Hauptschule.
| Kommentar |
Die Lehrveranstaltung gibt Einblick in unterschiedliche Formen des Musikunterrichts an der Grundschule. Es werden Anwendungsfelder trainiert und im Hinblick auf Planung, Durchführung, Lehr- und Lernstrategien reflektiert. Das Seminar lebt von einem hohen Praxisanteil und der Möglichkeit, sich aktiv in musikbezogene und interdisziplinäre Lernfelder einzubringen. Kontaktschule: Grundschule Prüfening. |
|---|---|
| Literatur |
D. M. Eberhard (2015). Referendariat Musik : Kompaktwissen für Berufseinstieg und Examensvorbereitung. Berlin: Cornelsen. – M. Grohé (2011). Der Musiklehrer-Coach. Innsbruck: Helbling. |
| Voraussetzungen |
Einführungsveranstaltung Planung von Musikunterricht, Anmeldung beim Praktikumsamt |
Seminar Professor Dr. Christoph
Althammer zu SP 5
im WS 2023/24
Herr Professor Althammer bietet im WS 2023/24 ein vorbereitendes Seminar zum SP 5 (empfohlen ab FS 4) für Erstseminaristen an.
Der Titel lautet:
"Seminar zum Zivilprozess in der modernen (digitalen) Gesellschaft"
Eine Anmeldung ist ab sofort bis zum 15.09.2023 per E-Mail über den Lehrstuhl möglich:
Lehrstuhl.Althammer@jura.uni-regensburg.de
Seminartermin: Freitag, 26. Januar 2024, 9 Uhr c. t.
In diesem Seminar werden einige Themen im Umkreis von gewöhnlichen Differentialgleichungen, auch im Banachraum, besprochen.
Seminar zur Angewandten Mathematik: Von maschinellem Lernen bis zur Variationsrechnung
Das Seminar dient der Vorbereitung einer mehrtägigen Exkursion zu den archäologischen Stätten von Ephesos, Aphrodisias und Hierapolis. In Referaten werden verschiedene ausgewählte Denkmälergruppen oder Einzelobjekte vorgestellt,
die als Grundlage für die Beschäftigung mit den entsprechenden Gegenständen vor Ort dienen sollen.
Zwingende Voraussetzung: Für Studierende der alten PO (Studienbeginn vor WS 2021/22): Keine. Für Studierende der neuen PO (Studienbeginn WS 2021/22 oder später): Teilnahme nur nach Abschluss von mind. 1 Ü aus KLA-BA-M01 und von mind. 1 PS aus den Modulen KLA-BA-M02 bis KLA-BA-M05.
Eine Teilnahme ist nur in Verbindung mit der Exkursion möglich.
Regelmäßige Präsenz; aktive Beteiligung; Übernahme eines Referats (ggf. mit schriftlicher Ausarbeitung); Prüfungsleistung: schriftliche Abgabe des Referatmanuskripts bzw. schriftliche Ausarbeitung; (Anmeldung zur Prüfung über
FlexNow).
Dieses Seminar richtet sich an Studierende des 4. Semesters im Bachelorstudiengang und dient der Einführung und Vertiefung des Lehrstoffs zur Klinischen Psychologie und Neuropsychologie (Modul M12).
Einführende Themen sind die grundlegenden Methoden und Theorien der Neuropsychologie. Darauf aufbauend wird in den einzelnen Sitzungen ein Überblick über die wichtigsten Störungsbilder in der klinischen Neuropsychologie gegeben.
Teilnahmevoraussetzungen: regelmäßige aktive Teilnahme; Vorbereitung auf die einzelnen Sitzungen
Termin: montags, 16-18 Uhr (c.t.), Hörsaal H16
(eine Vorabanmeldung zum Kurs ist nicht erforderlich; die Einschreibung in den GRIPS-Kurs ist ab dem 24.04.2017 möglich)
This course is designed to be a hands-on introduction to the methods of eyetracking.
My syllabus is simply based on the book chapters from the 2nd edition of "Eye Tracking: A comprehensive guide to methods and measures" Oxford University Press: Oct 26: The neuro-, bio- and psychology of eye-movements Based on Chapter 2 in our upcoming 2nd edition of our Eye-tracking book. Nov 2: Experimental design for eye tracking Based on Chapter 3 and 9 Nov 9: Eye trackers Based on Chapter 4 and 6 Nov 16: Experimental workflow, eye camera settings and calibration Based on Chapter 5 Nov 23: Detection of fixations, saccades and other events Based on Chapter 7 Nov 30: Areas of interest Based on Chapter 8 Dec 7: Eye tracking methods used in educational science
Lecturer: Halszka Jarodzka
Dec 14: Gaze Density maps and Scanpaths
Based on Chapter 9Kurs für alle Abschlussarbeiten am Lehrstuhl für Maschinelles Lernen, insb. Uncertainty Quantification (Prof. Schnurr) im Sommersemester 2026
Seminar as a block towards the end of summer semester
Topics covering various aspects of plant gene regulation with a focus on chromatin, transcriptional elongation and mRNA export from the nucleus
Limited number of participants
Seminar: Anwendung psychologisch diagnostischer Verfahren (PSY-M 20.3, 32199)
2 st., Mi 9-11 c.t., PT 4.0.31, PSY-M14
Themenübersicht
Anmeldeinformationen
2 st., Do 10-12 c.t., PSY-M14
PT 2.0.11 (Raum geändert!)
Themenübersicht Anmeldeinformationen
Unter den vielfältigen kompositorischen Erneuerungsbestrebungen der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts gebührt der Musik des Ungarn Béla Bartók (1881–1945) fraglos eine herausragende Stellung – nicht zuletzt, aber auch nicht zuerst durch Adornos Einordnung zwischen die zu Antipoden stilisierten Schönberg und Strawinskij. Als das Charakteristische in Bartóks Musik ist seit jeher der starke und individuelle Einfluss von Volksmusik erkannt worden. Doch die Konzentration auf den Begriff „Volksmusik” ist zugleich naheliegend als auch trügerisch: Durch sie ist einerseits viel gesagt (weil dieser Einfluss tatsächlich umfassend und zentral war), andererseits aber auch recht wenig (weil sich Tragweite und Vielfältigkeit dieses Einflusses nicht mit einem bloßen Schlagwort verdeutlichen lassen). Ziel des Seminars ist es, hinter diese allgemeine Einschätzung zu blicken und sowohl volksmusikalische als auch weniger bekannte Facetten in Bartóks Musik und Künstlerpersönlichkeit zu entdecken, indem ein Überblick über sein Schaffen und seine kompositorische Entwicklung erarbeitet wird.
Als Leistung werden wie üblich aktive Mitarbeit im Seminar, ein Referat und eine darauf aufbauende Seminararbeit erwartet. Die Referate sollen einzelne Werke Bartóks grundlegend vorstellen, aber nicht detailliert analysieren – eine nähere, analytische Auseinandersetzung mit den Werken wird jeweils gemeinsam im Seminar erarbeitet werden.
Es ist ein allgemeines Prinzip, algebraische Begriffe und Invarianten mit metrischer Information zu modifizieren oder zu verfeinern. Zum Beispiel liefert eine Abschwächung der Homomorphismuseigenschaft sogenannte Quasimorphismen von Gruppen und eine Mischung von homologischer Algebra mit funktionalanalytischen Konzepten führt zur sogenannten beschränkten Kohomologie. Dabei stellt sich heraus, dass solche Konzepte oft verblüffende Anwendungen in der theoretischen Mathematik besitzen.

In diesem Seminar werden wir uns mit einigen Beispielen dieses Prinzips beschäftigen, wobei der Schwerpunkt auf beschränkter Kohomologie und ihren Anwendungen in der Gruppentheorie, Geometrie und Topologie liegen wird.
On request, this course can be held in English
Ein grundlegendes mathematisches Problem ist, welche Fragen algorithmisch beantwortet werden können bzw. welche Objekte überhaupt algorithmisch klassifiziert werden können.
Ausgehend von Turings Entdeckung, dass das sogenannte Halteproblem nicht algorithmisch gelöst werden kann, kann man zeigen, dass selbst die einfachsten gruppentheoretischen Probleme nicht algorithmisch gelöst werden können. Ein solches Problem ist das Wortproblem: Gegeben sei eine Beschreibung einer Gruppe durch (endlich viele) Erzeuger und Relationen. Gibt es einen Algorithmus, der für Wörter in den Erzeugern entscheidet, ob das entsprechende Gruppenelement trivial ist oder nicht?
Diese algorithmische Unzugänglichkeit der Gruppentheorie hat weitreichende Konsequenzen für viele mathematische Teilgebiete. Zum Beispiel folgt daraus, dass das Homöomorphieproblem für Mannigfaltigkeiten nicht algorithmisch lösbar ist. Insbesondere können Mannigfaltigkeiten nicht algorithmisch klassifiziert werden.
In diesem Seminar werden wir die Grundlagen der (Un)Entscheidbarkeit kennenlernen und auf gruppentheoretische Probleme anwenden. Insbesondere werden wir sehen, dass es Gruppen mit algorithmisch unentscheidbarem Wortproblem gibt und die Konsequenzen für topologische Klassifikationsprobleme betrachten.
Von Wolfgang A. Mozart (1756–1791) sind 18 als authentisch geltende
Klaviersonaten überliefert, deren Entstehung den Zeitraum von etwa 1775
bis in die letzten Lebensjahre des Komponisten überspannt. Zu diesen
Werken gehören Publikumslieblinge wie die A-Dur-Sonate KV 331 mit dem
„Alla turca“-Allegretto als Schlusssatz oder die „Sonate facile“ in
C-Dur KV 545. Wie bei Mozart kaum anders zu erwarten, gibt es neben
diesen Berühmtheiten vieles, dessen Erschließung und Entdeckung sich
lohnt und dabei auch allgemeinere Beobachtungen zur Sonatenkomposition
im späteren 18. Jahrhundert erlaubt.
Der Kurs konzentriert sich, ausgehend von Überblickskenntnissen zu
Historie und relevanter Terminologie, auf die Analyse von ausgewählten
Werken dieses Repertoires. Angestrebt wird dabei zum einen ein
fundierter Eindruck von Mozarts kompositorischem Vorgehen; zum anderen
sollen die Studierenden in die Lage versetzt werden, Sonaten dieser Zeit
– nicht nur jene Mozarts – analytisch aufzuschlüsseln und sie
insbesondere in den Kategorien Form, Struktur und Harmonik
terminologisch adäquat zu beschreiben.
Wichtige Voraussetzungen für das Proseminar sind Grundkenntnisse in
klassischer Formenlehre und harmonischer Analyse (ggf. vorheriger Besuch
der Übung Harmonielehre I).
Die liberale Demokratie nicht nur im politischen Systemwettbewerb, sondern auch innerhalb der Wissenschaft zunehmend unter Druck. In den letzten 10 Jahren erschienen zahlreiche Veröffentlichungen im Bereich der Politischen Theorie, die die liberale Ordnungsform fundamental kritisieren und als reformunfähig verwerfen – aber auch zahlreiche Veröffentlichungen, die versuchen, diese von verschiedenen Lagern geübte Kritik zu systematisieren, zurückzuweisen oder – trotz berechtigter Kritik – Möglichkeiten einer Reform und Weiterentwicklung liberaler Demokratien aufzuzeigen. Wir greifen einige aktuelle Beiträge der Forschungsdiskussion heraus und beschäftigen uns intensiv mit den theoretischen Grundlagen liberaler Demokratie sowie mit verschiedenen gegenwärtig diskutierten Problemdiagnosen und Reformvorschlägen. Das Seminar, das Studierenden des Masterstudiengangs „Demokratiewissenschaft“ und des BA-Studiengangs Politikwissenschaft offensteht (bei Verfügbarkeit freier Plätze auch anderen Studiengängen) ist als Lektürekurs konzipiert und setzt die regelmäßige Vorbereitung der Texte und die regelmäßige Teilnahme und Beteiligung an der Seminardiskussion voraus. Wir werden uns im Seminar unter Anderem intensiv mit Texten von Autoren befassen, die im Sommersemester als Gäste in die Vorlesung „Liberale Demokratie unter Druck: Theoretische Grundlagen und aktuelle Herausforderungen“ (Di 12-14 Uhr, unmittelbar im Anschluss ans Seminar) kommen, so dass Sie im Seminar bestens auf die in der Vorlesung geführte Diskussion vorbereitet werden.
Das Variieren von musikalischem Material ist eine so grundlegende Facette der Komposition und des Musizierens, dass eine eingehende Beschäftigung mit Musikwerken ohne ihre Berücksichtigung kaum vorstellbar ist. Die europäische Musikgeschichte kennt verschiedente Ausprägungen musikalischen Gestaltens, in denen das Variieren von gegebenem (oder neu vorgestelltem) Material das bestimmende, formgebende Prinzip darstellt (wobei der Bereich der Jazz-Variation – obwohl das Variieren dort eine zentrale Rolle spielt – ausgeklammert bleiben wird, um das Abdriften in den schwierigen Bereich der notentextlosen Analyse zu vermeiden). Das Hauptseminar konzentriert sich auf instrumentale Variationssätze und ‑zyklen im engeren Sinn, wie sie seit der Barockzeit gepflegt wurden und bis in die Gegenwart ein kompositorischer Ansatz geblieben sind.
Ziel ist nicht nur das eingehende Kennenlernen von herausragenden Variationswerken wie J. S. Bachs Goldberg-Variationen, Beethovens späten Variationssätzen, Johannes Brahms’ Haydn-Variationen oder Benjamin Brittens Variations on a Theme of Frank Bridge (um nur wenige ergiebige Themen zu nennen), sondern auch eine vergleichende Auseinandersetzung mit grundlegenden Herangehensweisen und technischen Aspekten der Variation sowie mit außermusikalischen Implikationen von Variationszyklen, die mit der Wahl ihres Themas und der Art ihrer Bearbeitung immer wieder weit über einen rein handwerklich-kompositorischen Aspekt hinaus gewiesen haben.
Für den erfolgreichen
Kursbesuch vorauszusetzen sind gründliche Kenntnisse in musikalischer Analyse
(Harmonik, Form) und ein solider Überblick über die Geschichte der
Instrumentalmusik.
Please register for this course until 30.04.2026 via email (karoline.stroehlein@ur.de)
Preliminaries: The seminar will take place as a block course on four days and two 2-3 hour field trips (to take place in the time interval from May 19 until June 16, 2026). The seminar will be taught in English and gives 4 ECTS credits. The seminar will be held jointly with students from the University of Kansas at Lawrence.
Outline: This seminar explores environmental sustainability from the perspective of environmental economics. Students from the University of Kansas and the University of Regensburg will collaboratively explore how individuals, firms, and policymakers make decisions that affect environmental outcomes and how they strive to implement sustainability principles. The seminar combines theory and practice: economic reasoning on environmental issues, policy analysis, and first-hand exposure to sustainability initiatives through field trips.
Prerequisites: This seminar is part of the Certificate Program ”Shaping Sustainability”, in particular the Module ”Deepening Sustainability Expertise”. Students are advised to have taken the Base Module ZNA-M01, but this is not mandatory. Students of degree programs might select the seminar as part of their electives (which must be approved by the coordinator of the respective degree program).
Assessment: Seminar presentation (15 minutes)
Note: Successful completion of the course component “Participation in two 2–3 hour excursions to actors engaged in sustainability in Regensburg or its surrounding region”, under the theme “Environmental Sustainability in Europe in Practice”, is a prerequisite for admission to the final seminar examination (i.e. the seminar presentation).
Important Dates
Please register for this course until 30.04.2026 via email (karoline.stroehlein@ur.de)
GRIPS (v4.5.x) wird vom RZ der Universität Regensburg betrieben. | Datenschutz | Kontakt | Impressum