- Trainer/in: Rebecca Deurer
- Trainer/in: Josepha Huber
- Trainer/in: Burkard Porzelt
GRIPS - Uni Regensburg
Suchergebnisse: 12184
Lernorte des Glaubens. Versuch einer religionspädagogischen Topologie
Places to learn faith. Developing a topology of religious education
VORLESUNG (M, Vertiefungsmodul 6: Religionspädagogik)
Donnerstag, 10 bis 12 Uhr (2 st); W 115
Angesichts einer Fixierung auf den schulischen Religionsunterricht droht hierzulande in Vergessenheit zu geraten, dass außerschulische Lernorte prädestiniert sind, ein „learning religion“ zu ermöglichen, das bejahende Glaubenspraxis erlebbar und zugänglich werden lässt. Die Vorlesung erkundet Kontexte, Konzepte und Konkretisierungen solchen Glaubenlernens, das komplementär ist zum ebenso notwendigen „learning from religion“ und „learning about religion“.
Einführende Literatur:
Burkard Porzelt, Rolle rückwärts? Der Youcat als Versuch der Wiederbelebung erfahrungsferner Glaubenslehre, in: Renovatio 68 (1-2/2012) 48-51; Joachim Kunstmann, Ein Ort für das Leben. Der Weg zur religiösen Erneuerung der Kirche, Gütersloh (Gütersloher Verl.‑Haus) 2022.
- Trainer/in: Burkard Porzelt
- Trainer/in: Stefanie Stiller
- Trainer/in: Stefanie Stiller
Ob Asterix-Comics, Indianergeschichten, Mittelalterfeste oder die Burg im eigenen Ort: Schülerinnen und Schüler sind tagtäglich umgeben von einer Geschichtskultur, die Fragen und Unverständnis aufwirft, teilweise aber auch Fehlvorstellungen erzeugt. Die historische Perspektive im Sachunterricht setzt genau an dieser Stelle an: Oberstes Ziel des historischen Lernens ist im Sachunterricht wie im späteren Geschichtsunterricht der Sekundarstufe die Entwicklung eines reflektierten Geschichtsbewusstseins. Dieses Seminar stellt die Themenbereiche der historischen Perspektive sowie deren Unterrichtsprinzipien vor, erläutert zentrale historische Kompetenzen und vermittelte konkrete Inhalte für die Planung und Durchführung von Unterrichtsstunden in der historischen Perspektive des Sachunterrichts.
Die Veranstaltung findet asynchron über GRIPS mit synchronen Elementen über Zoom statt.
E-Prüfung oder 2 in 24 h Hausarbeit, je nach Infektionslage
Prüfungstermin 15.07. 14-16 Uhr
- Trainer/in: Johannes Haider
Ob Asterix-Comics, Indianergeschichten, Mittelalterfeste oder die Burg im eigenen Ort: Schülerinnen und Schüler sind tagtäglich umgeben von einer Geschichtskultur, die Fragen und Unverständnis aufwirft, teilweise aber auch Fehlvorstellungen erzeugt. Die historische Perspektive im Sachunterricht setzt genau an dieser Stelle an: Oberstes Ziel des historischen Lernens ist im Sachunterricht wie im späteren Geschichtsunterricht der Sekundarstufe die Entwicklung eines reflektierten Geschichtsbewusstseins. Dieses Seminar stellt die Themenbereiche der historischen Perspektive sowie deren Unterrichtsprinzipien vor, erläutert zentrale historische Kompetenzen und vermittelte konkrete Inhalte für die Planung und Durchführung von Unterrichtsstunden in der historischen Perspektive des Sachunterrichts.
Die Veranstaltung findet asynchron über GRIPS mit synchronen Elementen über Zoom statt.
E-Prüfung oder 2 in 24 h Hausarbeit, je nach Infektionslage
Prüfungstermin 15.07. 14-16 Uhr
- Trainer/in: Johannes Haider
- Trainer/in: Julia Lechner
- Trainer/in: Luisa Pöppel
- Trainer/in: Kerstin Behring
- Trainer/in: Hermann Boehmer
- Trainer/in: Steve Brachwitz
- Trainer/in: Mihriban Demir
- Trainer/in: Lena Deml
- Trainer/in: Julia Derer
- Trainer/in: Janine Dotson
- Trainer/in: Theresa Ehrnsperger
- Trainer/in: Mike Engelhardt
- Trainer/in: Katharina Fritsch
- Trainer/in: Sabrina Geissendoerfer
- Trainer/in: Stefanie Greil
- Trainer/in: Julia Gross
- Trainer/in: Benjamin Hadel
- Trainer/in: Doris Hasreiter
- Trainer/in: Sebastian Heindl
- Trainer/in: Veronika Jakob
- Trainer/in: Andrea Jany
- Trainer/in: Andrea Judenmann
- Trainer/in: Marie-Theres Justus
- Trainer/in: Michaela Kaufmann
- Trainer/in: Sandro Kick
- Trainer/in: Bettina Krallinger
- Trainer/in: Lisa Krieger
- Trainer/in: Christina Lautenschlager
- Trainer/in: Dominic Matz
- Trainer/in: Sandra Osso
- Trainer/in: Simon Paintmeier
- Trainer/in: Maria Ramsauer
- Trainer/in: Tobias Roßmann
- Trainer/in: Dieter Roth
- Trainer/in: Martin Rothe
- Trainer/in: Florian Schedlbauer
- Trainer/in: Cassandra Schoerner
- Trainer/in: Markus Schrader
- Trainer/in: Andreas Schwamberger
- Trainer/in: Christina Seifert
- Trainer/in: Barbara Spagl
- Trainer/in: Sonja Spiller
- Trainer/in: Wolfgang Sudler
- Trainer/in: Stefanie Treitinger
- Trainer/in: Susan Trembecki
- Trainer/in: Michael Troeger
- Trainer/in: Lena Weihermann
- Trainer/in: Astrid Windpassinger
- Trainer/in: Simone Wintersberger
- Trainer/in: Christine Wolfinger
- Trainer/in: Michaela Würfl
Philosophe des Lumières françaises, Voltaire a réussi à être l’écrivain le plus lu de son siècle et l’auteur favori des cours européennes, tout en étant un contestataire majeur de son temps. Travailleur infatigable et prolixe, il laisse une œuvre considérable et très variée qui touche à tous les domaines, renouvèle le genre historique et donne au conte ses lettres de noblesse. Nous étudierons au cours de ce séminaire trois contes philosophiques qui jouent de la satire, de la polémique, de la séduction et de la légèreté pour diffuser le plus largement possible les thèses des Lumières et leurs idéaux de liberté.
Le séminaire aura lieu en français.
- Trainer/in: Aurore Peyroles
Au XIXe siècle, les objets ont envahi la littérature.
L’industrie les produit, de plus en plus
nombreux et accessibles, le roman les décrit, tout aussi abondants, des
parapluies aux oiseaux empaillés. L’apparition des objets dans les textes
romanesques est un fait littéraire, mais aussi un phénomène culturel au sens
plus large, englobant des données sociales, historiques, économiques et esthétiques
qu’il s’agira d’analyser au cours de ce séminaire. Associé à la description
réaliste, l’objet s’autonomise pour ne plus se limiter à un « effet de
réel » (Barthes) et pour constituer une véritable poétique (que l’on songe
aux surréalistes ou au poète Francis Ponge). Quelle est l’importance des objets
du quotidien en littérature ? Comment, avant la sociologie, la philosophie
et l’anthropologie, la littérature a-t-elle pensé l’omniprésence nouvelle des
objets ? Ce séminaire sera l’occasion de (re)lire des textes majeurs du
XIXe et du XXe siècles à travers un nouveau prisme
interrogeant la culture matérielle.
Le séminaire aura lieu en français.
- Trainer/in: Aurore Peyroles
Die Wissenschaft und Praxis der Lese- und Sprachförderung in der Schule werden thematisiert.
- Trainer/in: Sebastian Suggate
- Trainer/in: Angela Enders
- Trainer/in: Mona Thum
- Trainer/in: Patrick Fertl
- Trainer/in: Julia Reinel
- Trainer/in: Info Zsk
Lesekompetenz ist eine grundlegende Fähigkeit, deren Entwicklung und Förderung bereits in der Grundschule eine essenzielle Rolle spielt. Aus diesem Grund gibt dieses Seminar einen Überblick über die Kompetenzmodelle und über die grundlegenden Erkenntnisse aus der Leseforschung unter Bezugnahme auf empirische Leistungsstudien wie IGLU und PISA. Das Seminar fokussiert sich auf die diagnostischen Fähigkeiten von Lehrkräften, Aussagen über Lernstände treffen zu können. Ebenso werden verschiedene Ansätze und Methoden zur Förderung der Lesekompetenz besprochen, einschließlich der Integration digitaler Medien.
- Trainer/in: Markus Pabst
- Trainer/in: Susanne Gebauer
Das Seminar folgt Lessings Spuren durch das Zeitalter der Aufklärung und begleitet mit ihm die Entwicklung des deutschen Dramas von der Frühaufklärung über die Empfindsamkeit bis hin zur Spätaufklärung, dessen sogenanntes Meisterwerk „Nathan der Weise“ sich bis heute im deutschsprachigen Theater einer großen Beliebtheit erfreut.
Die Fragen „Was ist Literatur?“, „Was ist das Drama / Theater?“ und „Wie soll(en) Literatur, Drama und Theater überhaupt sein?“ bilden nicht nur den Ausgangspunkt des Seminars, sondern stehen im Zentrum der Herausbildung einer – bis heute – weltweit einmaligen Theaterlandschaft.
Voraussichtlich behandelte Dramen: Der Freigeist / Die Juden, Miß Sara Sampson, Philotas, Minna von Barnhelm oder Das Soldatenglück, Emilia Galotti; Nathan der Weise
Literatur: Monika Fick: Lessing-Handbuch. Leben – Werk – Wirkung. Vierte, aktualisierte und erweiterte Auflage, Stuttgart 2016; Hugh Barr Nisbet: Lessing. Eine Biographie. Aus dem Englischen übersetzt von Karl S. Guthke, München 2008; Peter-André Alt: Tragödie der Aufklärung. Eine Einführung. Tübingen/Basel: 1994;
Teilnahmevoraussetzung: Basisseminar NdL
Leistungsanforderungen: aktive Mitarbeit; aktive Mitarbeit; Referat bzw. Expertenbeitrag
- Trainer/in: Simone Merk
| Kommentar |
The course is based on the holistic approach of „Orff Schulwerk“ and music for all. The idea is that singing or playing is never an isolated phenomenon, but that rhythm, melody, words and movements are all closely linked and intertwined. Music and movements or dance are a significant part of being human and should be practised and encouraged in every age group as a part of being. – Emphasis is on musical games and movement, children’s rhymes and dances. The aim is to give insight into how every primary school teacher can work with music and dance in his classroom. The focus will be on how we can apply the core elements of the „Orff approach“ in the (music) classroom using games, improvisation, ostinatos and various musical form as a gateway for student’s creativity in music. Through students, one’s experiments, an opportunity to learn together and from others in a group is created. |
|---|---|
| Literatur |
Hermann Regner (1977): Music for children. Orff Schulwerk, American Edition. Bases on Carl Orff and Gunild Keetmann. Mainz: Schott. |
- Trainer/in: Magnus Gaul
Bereits die zweite Welle der Frauenbewegung der späten 1960er- und 1970er-Jahre skandierte: „Das Private ist politisch“. Dass Sexualität im Kern des Privaten verortet ist, macht sie jedoch keineswegs zu einem (kultur)wissenschaftlichen Nischenthema – sie stellt ein kulturell überformtes, sozial organisiertes und mit Herrschaftsmechanismen verzahntes Phänomen dar: Medizin, Staat, Recht, (digitale) Technologien, Ökonomie, Gesundheit oder Religion sind nur einige der zahlreichen Determinanten, die das Sprechen über und das Praktizieren von Sexualität auf Makro- und Mikroebenen prägen (Koch).
Innerhalb der Vergleichenden Kulturwissenschaft nahmen sich bereits in den 1980er- und 1990er-Jahren einige Publikationen der aufklärerischen Pathologisierung von Onanie im 18. Jahrhundert (Braun) an oder beschäftigten sich mit Sexualmoralen und -praxen am Beispiel von Unterschichten im 19. und frühen 20. Jahrhundert (Lipp; Kienitz). Während primär Nachwuchswissenschaftler:innen und Studierende reges Interesse an Sexualität betreffenden Fragestellungen zeigen, sind zentrale Studien, die sich der Sexualität in ihren alltagskulturellen Dimensionen historisch wie gegenwartsorientiert zuwenden, inzwischen rar gesät – an dieses Desiderat knüpften auch die 33., 2021 in Hamburg ausgerichtete DGV-Studierendentagung „Sex.Sex.Sex. Kulturwissenschaftliche Höhepunkte und Abgründe“ sowie der aus ihr hervorgehende Tagungsband an.
Das Hauptseminar nimmt eine theoretische wie historische Fundierung jenes vulnerablen Themenfelds vor. Einer diachronen Perspektive folgend, die sich von der Mitte des 20. Jahrhunderts bis in die Gegenwart erstreckt, erforschen die Teilnehmenden Wissensproduktionen über Sexualität, das Spannungsfeld von Norm und Praxis, nicht-lineare Prozesse der Liberalisierung, die Kommodifizierung von Körpern sowie die Wirkmacht sexuellen Kapitals. Dabei greifen sie mittels historisch-archivalischer Zugänge, qualitativer Interviews, Medienanalysen und Social-Media-Ethnografien auf ein breites methodisches Spektrum zurück.
- Trainer/in: Alexandra Regiert
Obwohl bereits im Jahr 2000 verfasst, lässt sich Lev Manovichs The Language of New Media immer noch als eines der brauchbarsten Werke in der Auseinandersetzung mit digitalen Medien begreifen. Durch seine Herkunft aus der Informatik und seinen Arbeiten in der Computerkunst gehört Manovich zu den wenigen Medienwissenschaftlern, die profunde Kenntnisse der Technologie, das Verständnis für die Ästhetik des Digitalen und Konzepte der Medientheorie auf produktive Weise miteinander zu verknüpfen wissen. Language of New Media erschließt sich nicht nur auf anschauliche Weise die wichtigsten Aspekte eines ‚Wesens‘ des Digitalen, sondern problematisiert auch die Grundlagen der Computerkultur und die Auswirkungen digitaler Medien auf Kultur und Gesellschaft.
Im Zentrum der Übung steht die intensive Lektüre einzelner Kapitel des zur Anschaffung dringend empfohlenen Bandes. Es soll nicht nur Werkzeug zur Auseinandersetzung mit digitalen Medien liefern, es soll auch diskutiert werden, wie neuere Entwicklungen von Medientechnologien mit Manovich verstanden werden können.
- Trainer/in: Herbert Schwaab
We will give an introduction to the theory of compact Lie groups and their representations, following the book Representations of compact Lie groups by Bröcker and tom Dieck. Particular theorems we will discuss are the Peter-Weyl theorem, which implies that every compact Lie group is a subgroup of a matrix group, and the Conjugation Theorem, which says that every Lie group admits up to conjugation a unique maximal torus. Finally, we will discuss the classification of connected compact Lie groups in terms of root systems.
- Trainer/in: Bastiaan Cnossen
- Trainer/in: Shai Keidar
- Trainer/in: Bernd Eberhard Ammann
- Trainer/in: Ellio Abels
- Trainer/in: Walter Gubler
- Trainer/in: Florian Heiß
- Trainer/in: Theresa Koller
- Trainer/in: Theresa Koller
- Trainer/in: Clara Otte
- Trainer/in: Leonard Pille-Schneider
- Trainer/in: Sebastian Rohr
- Trainer/in: Alexander Schmid
- Trainer/in: Thomas Winbeck
- Trainer/in: Florian Fürstberger
- Trainer/in: Dario Glanz
- Trainer/in: Max Glaser
- Trainer/in: Raphael Markus Heinrich
- Trainer/in: Florian Heiß
- Trainer/in: Franziska Hofmann
- Trainer/in: Michael Lindner
- Trainer/in: Clara Löh
- Trainer/in: Amelie Mühlbauer
- Trainer/in: Benjamin Takacs
- Trainer/in: Daniel Zach
- Trainer/in: Katharina Zaißerer
- Trainer/in: Ulrich Bunke
- Trainer/in: Daniel Heiß
- Trainer/in: Georgios Raptis
- Trainer/in: Florian Fürstberger
- Trainer/in: Raphael Markus Heinrich
- Trainer/in: Florian Heiß
- Trainer/in: Franziska Hofmann
- Trainer/in: Theresa Koller
- Trainer/in: Theresa Koller
- Trainer/in: Michael Lindner
- Trainer/in: Clara Löh
- Trainer/in: Amelie Mühlbauer
- Trainer/in: Daniel Zach
- Trainer/in: Benedikt Aubeck
- Trainer/in: Thomas Baumgartner
- Trainer/in: Veronika Ertl
- Trainer/in: Christoph Fronhöfer
- Trainer/in: Niklas Kipp
- Trainer/in: Lukas Krinner
- Trainer/in: Brigitte Lindner
- Trainer/in: Jonas Linßen
- Trainer/in: Paul Miethaner
- Trainer/in: Gast Naumann
- Trainer/in: Niko Naumann
- Trainer/in: Stephanie Ortmann
- Trainer/in: Illja Rusakov
- Trainer/in: Daniel Fauser
- Trainer/in: Thomas Fenzl
- Trainer/in: Clara Löh
- Trainer/in: Julian Seipel
- Trainer/in: Christian Vilsmeier
- Trainer/in: Johannes Witzig
- Dozent: Georg Tamme
- Trainer/in: Paul Bärnreuther
- Trainer/in: Denis-Charles Cisinski
- Trainer/in: Daniel Grünbaum
- Trainer/in: Yanren Linda Hu
- Trainer/in: Adeel Khan
- Trainer/in: Niklas Kipp
- Trainer/in: Saskia Lindenberg
- Trainer/in: Alexander Neumann
- Trainer/in: Sebastian Wolf
Die Vorlesung Lineare Algebra I bildet zusammen mit der Vorlesung Analysis I die Grundlage für das Studium der Mathematik (in den Studiengängen Bachelor Mathematik, Lehramt Mathematik vertieft und Bachelor Physik). In der Vorlesung Lineare Algebra I werden die folgenden Themen behandelt: Logische/mengentheoretische Grundlagen, grundlegende algebraische Strukturen, Vektorräume, lineare Abbildungen, Matrizen, lineare Gleichungssysteme, Determinanten, Eigenwerte, euklidische und unitäre Vektorräume.
- Trainer/in: Marc Hoyois
- Trainer/in: Denis Nardin
Die Vorlesung Lineare Algebra I wendet sich an Studierende im ersten Semester. Sie bildet zusammen
mit der Vorlesung über Analysis die Grundlage für das Studium der Mathematik in den
Studiengängen Bachelor Mathematik, Lehramt vertieft Mathematik, Bachelor Computational Science,
Bachelor Physik und Bachelor Nanoscience. In der Vorlesung werden lineare Gleichungssysteme,
Vektorräume, lineare Abbildungen, Matrizen, Determinanten, Eigenwerte, euklidische und
unitäre Vektorräume und Normalformen für Endomorphismen behandelt.
- Trainer/in: Michael Bonart
- Trainer/in: Ulrich Bunke
- Trainer/in: Carolyn Echter
- Trainer/in: Christoph Fronhöfer
- Trainer/in: Marco Giustetto
- Trainer/in: Max Glaser
- Trainer/in: Raphael Markus Heinrich
- Trainer/in: Florian Heiß
- Trainer/in: Hannes Lehmann
- Trainer/in: Timon Thanassis
- Trainer/in: Christoph Winges
Die Vorlesung Lineare Algebra I bildet zusammen mit der Vorlesung Analysis I die Grundlage für
das Studium der Mathematik (in den Studiengängen Bachelor Mathematik, Lehramt Mathematik
vertieft und Bachelor Physik). In der Vorlesung Lineare Algebra I werden die folgenden Themen
behandelt: Logische/mengentheoretische Grundlagen, grundlegende algebraische Strukturen,
Vektorräume, lineare Abbildungen, Matrizen, lineare Gleichungssysteme, Determinanten,
Eigenwerte, euklidische und unitäre Vektorräume.
- Trainer/in: Johannes Sprang
- Trainer/in: Claudia Weigert
- Trainer/in: Peter Arndt
- Trainer/in: Agnes Bäuml
- Trainer/in: Jonas Bierler
- Trainer/in: Veronika Ertl
- Trainer/in: Daniel Heiß
- Trainer/in: Niko Naumann
- Trainer/in: Justin Noel
- Trainer/in: Benedikt Aubeck
- Trainer/in: Tobias Breu
- Trainer/in: Veronika Ertl
- Trainer/in: Laura Grepmair
- Trainer/in: Niklas Kipp
- Trainer/in: Lukas Krinner
- Trainer/in: Brigitte Lindner
- Trainer/in: Jonas Linßen
- Trainer/in: Paul Miethaner
- Trainer/in: Gast Naumann
- Trainer/in: Niko Naumann
- Trainer/in: Stephanie Ortmann
- Trainer/in: Daniel Schäppi
- Trainer/in: Raphael Schmidpeter
- Trainer/in: Daniel Fauser
- Trainer/in: Clara Löh
- Trainer/in: Johannes Witzig
- Trainer/in: Paul Bärnreuther
- Trainer/in: Denis-Charles Cisinski
- Trainer/in: Adeel Khan
- Trainer/in: Saskia Lindenberg
- Trainer/in: Raphael Schmidpeter
- Trainer/in: Sebastian Wolf
- Trainer/in: Ulrich Bunke
- Trainer/in: Lars Munser
TBA
- Trainer/in: Ulrich Bunke
- Trainer/in: Daniel Heiß
- Trainer/in: Georgios Raptis
- Trainer/in: Benjamin Dünzinger
- Trainer/in: Kevin Francois
- Trainer/in: Moritz Kerz
- Trainer/in: Niklas Kipp
- Trainer/in: Lukas Krinner
- Trainer/in: Jonas Linßen
- Trainer/in: Alexander Neumann
- Trainer/in: Florian Strunk
Die Vorlesung Lineare Algebra II wendet sich an Studierende des zweiten Semesters. Sie bildet zusammen mit der Vorlesung Analysis I/II die Grundlage für das weitere Studium der Mathematik (in den Studiengängen Bachelor Mathematik, Lehramt Mathematik vertieft). In der Vorlesung Lineare Algebra II werden die Grundbegriffe linearer Strukturen weiter ausgebaut. Insbesondere werden die folgenden Themen behandelt: euklidische und unitäre Vektorräume, Ringtheorie und Modultheorie, Normalformen für Endomorphismen, multilineare Algebra.
- Trainer/in: Marc Hoyois
- Trainer/in: Denis Nardin
- Trainer/in: Max Glaser
- Trainer/in: Amelie-Sophie Glück
- Trainer/in: Florian Heiß
- Trainer/in: Clara Otte
- Trainer/in: Leonard Pille-Schneider
Die Vorlesung Lineare Algebra II wendet sich an Studierende des zweiten Semesters. Sie führt
die Vorlesung Lineare Algebra I fort und bildet zusammen mit der Analysis I und II die Grundlage
für das weitere Studium der Mathematik (Bachelor, Lehramt vertieft). In der Vorlesung werden
Normalformen von Endomorphismen, Dualräume, Quotientenvektorräume, multilineare Algebra
und etwas Modultheorie behandelt.
- Trainer/in: Veronika Ertl
- Trainer/in: Daniel Heiß
- Trainer/in: Niko Naumann
- Trainer/in: Justin Noel
In der Linearen Algebra II wird behandelt: die Klassifikation der Endomorphismen (Jordan
Normalform), Bilinearformen (Sylvesters Trägheitssatz), die Spektralsätze für
selbstadjungierte und normale Endomorphismen und die Iwasawa-Zerlegung. Schließlich werden
Moduln über Hauptidealringen klassifiziert.
- Trainer/in: Johannes Sprang
- Trainer/in: Michael Hellus
- Trainer/in: Michael Hellus
- Trainer/in: Michael Feldbauer
- Trainer/in: Martin Fröhlich
- Trainer/in: Michael Hellus
- Trainer/in: Philipp Herrmann
- Trainer/in: Julia Philipp
- Trainer/in: Alexandra Pröls
- Trainer/in: Michelle Siedlaczek
- Trainer/in: Martin Fröhlich
- Trainer/in: Michael Hellus
- Trainer/in: Martin Fröhlich
- Trainer/in: Michael Hellus
- Trainer/in: Marek Nekula

Dreaming of a road trip through North America but can't take a gap year? This class might be the next best thing. This intermediate-level course examines linguistic variation in key urban centers across North America. Students will explore areas including, but not limited to, Pittsburgh, New York City, Toronto, and New Orleans, as well as their sociolinguistic features and the cultural, social, and historical factors that impact the realization of these features, including in marginalized communities. Students will also have an opportunity to present on any North American urban dialect of their choice, making the course flexible and tailored to their interests.
The course will include hands-on activities and hypothetical linguistic scenarios, such as the analysis and compilation of sociolinguistic maps, mock datasets of language shifts, and language policy debates. It will also cover key aspects of urban sociolinguistic theory and sociolinguistic methods.
- Trainer/in: Dana Serditova
Sprachwissenschaft hat eine theoretische und eine empirische Seite. In der theoretischen/ typologischen Sprachwissenschaft werden Hypothesen über spezifische Kategorien oder Konstruktionen in den Sprachen aufgestellt, die empirisch bestätigt oder falsifiziert werden müssen. In der deskriptiven Sprachwissenschaft werden Generalisierungen über die relevanten Sprachdaten gemacht, um die sprachspezifischen Regeln, Kategorien und Konstruktionen formulieren zu können. In dem Seminar sollen die Methoden und Techniken gelernt werden, wie Linguisten die benötigten Sprachdaten durch die Arbeit mir Sprechern der zu untersuchenden Sprache gewinnen. Diese Arbeit nennt man traditionell Feldforschung, weil diese Tätigkeit oft weitab von der gewohnten Lebenssphäre des Linguisten stattfindet, nämlich in der natürlichen Umgebung der Sprecher der zu untersuchenden Sprache. Es soll sowohl die Literatur dazu kritisch gesichtet werden als auch diese Methoden und Techniken praktisch angewendet werden.
- Trainer/in: Johannes Helmbrecht
- Trainer/in: Maximilian Weiß
Umfrage
- Trainer/in: Nicholas Strieder
- Trainer/in: Katrin Zehenter
Die ersten Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts waren in ganz Europa eine Zeit enormer künstlerischer Produktivität und kultureller Reflexion. Dichter, Maler, Theaterschaffende, Architekten und Bilderhauer reagierten auf die sich rasant verändernde Welt, suchten nach neuen Ausdrucksmitteln und „bauten“ die Epoche, die heute Moderne genannt wird.
Das Proseminar möchte einen Überblick über wichtige Ideen, Ausdrucksformen und Werke, insbesondere im Osten Europas vermitteln. In gemeinsamer Lektüre und Präsentationen wollen wir, von Beispielen aus einzelnen Ländern ausgehend, die Avantgarde als international verflochtene europäische Kulturepoche erkunden.
- Trainer/in: Mirja Lecke
- Trainer/in: Elisa Mucciarelli
Vertiefungsseminar 35510
Literarische Phantastik des 19. Jahrhunderts
Explizite Abgrenzung gegenüber verabsolutiertem Vernunft- und Nützlichkeitsdenken, tiefe Versenkung in eine Welt innerer unerklärbarer okkulter Phänomene, ausgeprägter Hang zu naturphilosophischen Spekulationen, Experimente mit den Grenzen der eigenen Psyche an den Schnittstellen von Traum, Rausch und Ekstase, prägnante Vorliebe für die Sphären des Wundersamen – all dies sind zentrale Kriterien literarischer Phantastik.
Das Seminar wird sich u.a. mit folgenden Texten befassen: Ludwig Tieck (Der blonde Eckbert, Der Runenberg), E.T.A. Hoffmann (Der Sandmann), J. v. Eichendorff (Das Marmorbild), A. v. Chamisso (Peter Schlemihls wundersame Geschichte), Wilhelm Hauff (Das kalte Herz), A. v. Droste Hülshoff (Die Judenbuche), Theodor Storm (Der Schimmelreiter). Weitere Texte werden im Rahmen des Seminars benannt.
- Trainer/in: Felicitas Andel
- Trainer/in: Jürgen Daiber
Im Rahmen des Seminars wollen wir uns mit den Möglichkeiten und Herausforderungen der Sprachförderung durch Literatur für Kinder, Jugendliche und Erwachsenen beschäftigen.
- Trainer/in: Svenja Brünger
Bevor die Mitglieder der Weißen Rose mit Flugblättern zum Widerstand
gegen das nationalsozialistische Regime aufriefen, durchliefen sie
verschiedene Lektürephasen, die zeittypisch (etwa vor dem Hintergrund
der Hitlerjugend bzw. Jugendbewegungen) und/oder individuell
(beispielsweise in Zusammenhang mit Hans Scholls ‚Wende‘) verankert
sind.
Um dies nachvollziehen zu können, werden im Vertiefungsseminar Werke (bzw. Ausschnitte) wie Rainer Maria Rilkes Die Weise von Liebe und Tod des Cornet Cristoph, Stefan Zweigs Sternstunden der Menschheit, Stefan Georges Der Stern des Bundes und Das Jahr der Seele, Eberhard Koebels Heldenfibel, Rainer Maria Rilkes Die Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge, Gerhart Hauptmanns Michael Kramer, Nikolai Berdjajews Die menschliche Persönlichkeit und die überpersönlichen Werte, Theodor Haeckers Tag- und Nachtbücher oder Friedrich Nietzsches Unzeitgemäße Betrachtungen gelesen.
Das Seminar bietet einen Einblick in die literaturwissenschaftliche
Praxis, insofern auch Archivgut mit einbezogen wird. Gleichzeitig wird
durch die Befassung mit der Weißen Rose eine Thematik behandelt, die in
zahlreichen Schulen im Deutsch- und Geschichtsunterricht gelehrt wird.
Um dies gleich in der Praxis zu erproben, werden im Rahmen des Seminars
auch Schulbesuche unternommen, sodass eine Gruppe der Studierenden in
der Universität, die andere in der Schule referiert.
- Trainer/in: Tatjana Kühnast
- Trainer/in: Tatjana Kühnast
- Trainer/in: Friederike Pronold-Günthner

From public love letters to open protest letters, letters have been fundamental to recording the lives of writers for centuries. In studying the correspondence of writers, we can learn a lot about their views, and also their creative processes. At the same time, letters – as form, as symbols, as devices – have been used in literature to different fascinating ends. The aim of this course is to consider the role of letters in literature and as literature. We will read letters written by writers, and read literary works that have used letters (one obvious example being the epistolary novel). Beginning in the nineteenth century with Edgar Allan Poe’s short story, ‘The Purloined Letter’ (1844), and moving on to G. K. Chesterton’s short story, ‘The Invisible Man’, Franz Kafka’s ‘Letter to my Father’ (1919) and Rainer Maria Rilke’s Letters to a Young Poet (1929), we will also consider poem-letters by W. H. Auden, Langston Hughes, James Schuyler and Frank O'Hara, mid-twentieth-century mail art by Ray Johnson and On Kawara, as well as two epistolary novels: The Color Purple (1982) by Alice Walker and A. S. Byatt’s Possession (1990).
- Trainer/in: Christos Hadjiyiannis
Literaturdatenbank
- Trainer/in: Christoph Eglhuber
- Trainer/in: Patrick Ehrich
- Trainer/in: Andreas Ernst
- Trainer/in: Magnus Gaul
- Trainer/in: Stefan Pellmaier
- Trainer/in: Hans Pritschet
- Trainer/in: Tania Schnagl
- Trainer/in: Martin Schuderer
- Trainer/in: Michael Wackerbauer
- Trainer/in: Eva Reitberger
- Trainer/in: Frederic Ponten

Entgegen dem oft apostrophierten Gegensatz von Wirtschaft und schöner Literatur kann die Verschränkung beider Domänen nicht geleugnet werden: Zum Einen ist die Entwicklung der Literatur ohne die Kommerzialisierung des Buchmarktes nicht möglich gewesen, zum Anderen nimmt die Literatur an der Entwicklung der Ökonomie in vielfältiger Weise teil. Speziell im Russland des 19. Jhs. werden fiktionale Geschichten mit Geldschicksalen in Verbindung gebracht, womit der Unternehmer als Figur ins Zentrum literarischer Aufmerksamkeit rückt. Ausgehend von den literaturhistorischen Fragestellungen ist es das Ziel des Seminars, anhand ausgewählter Texte, das Geldsujet in der russischen Literaturklassik transparent und lesbar zu machen. Angebot und Nachfrage, Kredit und Zins sowie die Probleme des Privateigentums werden dabei genauso in den Blick genommen wie die ethnisch-moralische Bewertung des unternehmerischen Handelns. Hierzu werden neben literarischen Werken (Gogol, Gončarov, Tolstoj, Čechov) auch ökonomische und kulturanthropologische Quellen (Smith, Marx, Weber) gelesen und erarbeitet.
- Trainer/in: Oleksandr Zabirko
Der Beitritt ist nur für die Teilnehmer der Kurse möglich.
- Trainer/in: Matthias Bammler
- Trainer/in: Kathrin Emmerdinger
- Trainer/in: Benedikt Fleckenstein
- Trainer/in: Michaela Ingrisch
- Trainer/in: Sabrina Kroll
- Trainer/in: Christina Priller
- Trainer/in: Monika Schanderl
- Trainer/in: Ingrid Seidl
Kurs
- Trainer/in: Eva-Maria Busch
- Trainer/in: Jörg Fritzsche
- Trainer/in: Dan Harman
- Trainer/in: Matthias Bammler
- Trainer/in: Christina Bernhard
- Trainer/in: David Peter Forster
- Trainer/in: Michaela Ingrisch
- Trainer/in: Ferdinand Kosak
- Trainer/in: Sabrina Kroll
- Trainer/in: Monika Schanderl
- Trainer/in: Iris Schelhorn
- Trainer/in: Franziska Schmidl

Welcome to Literature & Photography from the 19th Century to the Present, a course that focuses on some of the many interactions between literature and photography.
From its origins in the nineteenth century through to its many developments and reconfigurings over the twentieth and twenty-first centuries, photography intrigued and invigorated literary practice, providing writers with fresh opportunities for expression. At the same time, the coming together of writing and photography became a lens through which theorists sought to see the world. What has photography afforded literature? What new or different things has photography made possible for literature to say? What joins literary writing and photography and what keeps them apart? What useful theoretical concepts has the study of literature and photography generated? And how has literature and photography come together to talk about politics, race, migration, the environment?
Moving in rough chronological order but cutting across periods and genres, this course will begin with literature’s initial reaction to photography and the radical new ways of seeing, representing, and constructing the world that its invention presented; move on to consider literature’s response to advancements in photographic throughout the twentieth century and beyond; and at the same time show how literary and critical theorists have been turning to photography to think about new ways of seeing and of engaging with the world.
- Trainer/in: Christos Hadjiyiannis
- Trainer/in: Julia McIntosh-Schneider
- Trainer/in: Kristina Binder
- Trainer/in: Elearning DaF
- Trainer/in: Christine Kramel
- Trainer/in: Dieter Lohr
- Trainer/in: Thomas Stahl
- Trainer/in: Yevheniia Hrybovska
- Trainer/in: Mirja Lecke
Das Citavi-Tutorium hilft euch bei der Bachelorarbeit. Damit Quellen verwalten, euer Wissen kategorisieren und strukturieren. Einmal gelernt, spart euch das Programm viel Zeit und Mühe beim richtigen Zitieren. Diese Software ist nur mit Windows kompatibel.
- Trainer/in: Bianca Burkert
- Trainer/in: Sabrina Viehauser
- Trainer/in: Astrid Bruckmann
- Trainer/in: Joachim Griesenbeck
- Trainer/in: Tilman Heise
- Trainer/in: Gunter Meister
- Trainer/in: Gunhild Sommer
- Trainer/in: Astrid Bruckmann
- Trainer/in: Joachim Griesenbeck
- Trainer/in: Tilman Heise
- Trainer/in: Gernot Längst
- Trainer/in: Gunter Meister
- Trainer/in: Philipp Milkereit
- Trainer/in: Gunhild Sommer
- Trainer/in: Astrid Bruckmann
- Trainer/in: Joachim Griesenbeck
- Trainer/in: Tilman Heise
- Trainer/in: Gunter Meister
- Trainer/in: Philipp Milkereit
- Trainer/in: Gunhild Sommer
- Trainer/in: Tilman Heise
- Trainer/in: Gunter Meister
- Trainer/in: Alexander Pfab
- Trainer/in: Nina Ripin
- Trainer/in: Gunhild Sommer
Das Literaturseminar Asia disrupts Real Estate hat das Ziel, den Teilnehmern einen Einblick in die Welt der Innovationen und Digitalisierung mit Bezug auf die Immobilienwirtschaft zu geben.
Es gilt, die Erfolgsfaktoren Asiens zu begreifen und zu überlegen, welche davon auf die Immobilienwirtschaft in Deutschland übertragbar sind. Besuche bei großen Internet-Giganten, Gründern von Start-Ups und VC-Vertretern runden das Programm ab.
- Trainer/in: Monika Bartholomäy
- Trainer/in: Sophia Bodensteiner
- Trainer/in: Clara Maria Hamberger
- Trainer/in: Hendrik Jenett
- Trainer/in: Bastian Krämer
- Trainer/in: Linus Rall
- Trainer/in: Hendrik Jenett
- Trainer/in: Bastian Krämer
- Trainer/in: Cathrine Nagl
- Trainer/in: Maximilian Nagl
- Trainer/in: Julius Kerker
- Trainer/in: Johann Weiß
Materialien zum Literaturseminar Bioinformatik
- Trainer/in: Wolfram Gronwald
- Trainer/in: Julian Nazet
- Trainer/in: Kristina Straub
- Trainer/in: Hannah Salzberger
- Trainer/in: Sharon Petersen
| Kommentar |
Nach einem Rückblick auf fünfzig Jahre Popdidaktik wird die aktuelle Situation der unterrichtlichen und außerunterrichtlichen Berücksichtigung von Pop, Jazz und Rock in der Schule durch Text- und Videoanalysen sowie durch Diskussionen ausführlich beleuchtet. Gleichzeitig werden exemplarisch die Möglichkeiten und Grenzen des Online-Unterrichts am Beispiel des Live-Arrangements thematisiert. Live-Arrangements verbinden Kompositions- und Arrangiertechnik mit pädagogischem Handeln. Vokale und instrumentale Praxis Populärer Musik können davon in hohem Maße profitieren. Ziel und Ergebnis sind Musikstücke, die spontan und prozessorientiert während der Einstudierung entwickelt werden. Alle Mitmachenden haben so kreativen Anteil am schöpferischen Geschehen und findet sich gleichsam in der Mitte des musikdidaktischen Geschehens. Videoclips werden einen anschaulichen Einblick in die professionelle Umsetzung wichtiger Prinzipien des Klassenmusizierens mit Pop-Arrangements geben. |
|---|---|
| Literatur |
Jürgen Terhag und Jörn Kalle Winter (2011): Live-Arrangement. Vom Pattern zur Performance. Mainz: Schott. |
- Trainer/in: Magnus Gaul
Until today, Holocaust researchers have been preoccupied with the question “Why did the Holocaust happen?” To answer this question, they often take a micro-historical perspective, looking at the patterns of interethnic relations in the interwar period. Community sources from this time – diaries, letters, memoirs and photographs – reveal the richness of Jewish and Romani experiences in Eastern Europe. They not only provide insights about cultural, spiritual and economic life of these minorities but shed light on their relations with their neighbors. This includes local interethnic tensions and daily anti-Semitism. In this class, we will zoom in on everyday experiences of Roma and Jews in Eastern Europe. In many places of interwar Eastern Europe, Roma used to travel, while Jews lived in small towns (shtetl). Yet viewing their lives through the prism of tradition would be a methodological limitation. Younger generations of East European Jews learnt about Zionism and took part in Jewish youth organizations. In the Soviet Union, both minorities experienced a significant transformation of their traditional lifestyles. In this class, you will learn how to use ego-documents and photographs in historical research and get a better understanding of interethnic relations in Eastern Europe on the eve of World War II.
- Trainer/in: Volha Bartash
„Die ganze Welt der Compliance in zwei Semestern“
Alle weiteren Informationen finden Sie auf folgender Website:
Hier finden Sie unseren aktuellen Flyer für den LL.M. Compliance Masterstudiengang.
- Trainer/in: Frank Maschmann
- Trainer/in: Moritz Weinberger
„Die ganze Welt der Compliance in zwei Semestern“
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- Trainer/in: Frank Maschmann
- Trainer/in: Moritz Weinberger
„Die ganze Welt der Compliance in zwei Semestern“
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- Trainer/in: Frank Maschmann
- Trainer/in: Moritz Weinberger
Class field theory gives an intrinsic description of all abelian Galois extensions of a given field.
The case of the rational numbers appears very early: the roots of the polynomials X^n ? 1 generate
abelian Galois extensions of the rationals. It is, however, far from obvious that essentially all
abelian extensions of the rationals arise in this way. No analogous explicit description is known
for a general number field. In contrast, over a complete local field such as the p-adic numbers, the
situation is much better. The theory of Lubin–Tate formal groups provides a systematic method
for producing equations whose roots generate all abelian extensions of the field.
Literature
Milne, Class Field Theory; Emily Riehl, Lubin-Tate Formal Groups and Local Class Field Theory -
Bachelor's thesis; Serre, Local Fields
Recommended previous knowledge
basic algebra, including Galois theory. Previous encounter with p-adic numbers is helpful but not
strictly necessary.
Time/Date
Mon 10-12; Wed 12-14; Exercises: Fri 10-12
Location
Mon M101; Wed M103; Exercises: M009
- Trainer/in: Shai Keidar
We will discuss a number of foundational results in algebraic K-theory arising from the additivity theorem. This will include localisation sequences as well as devissage-type statements like the resolution theorem, the theorem of the heart and the Gillet-Waldhausen theorem. On the way, we will develop the basics of exact and (pre)stable infinity-categories, localisations of infinity-categories, weight structures and t-structures.
- Trainer/in: Christoph Winges
Dieses gemeinsame Seminar der Germanistik in Łódź und der Slavistik aus
Regensburg ist der multiethnischen Geschichte der Stadt Łódź in
Verbindung mit der deutschen und polnischen Filmgeschichte nach dem
Zweiten Weltkrieg gewidmet. Lodz soll für Studierende aus Regensburg als
historischer Ort, als Filmhauptstadt Polens und als interessante
postindustrielle Bildungsmetropole präsentiert werden. Auch der Kontakt
mit polnischen Studierenden ist ein wichtiges Ziel.
Der thematische Schwerpunkt liegt auf dem Ghetto als cineastischem
Topos, wobei die frühe fiktionalisierte Ghettogeschichte ebenso ein
Thema ist wie der Film im Sozialismus. Auch Dokumentarfilme spielen eine
wichtige Rolle – etwa zum Bau des manufaktura-Komplexes. Filmisches
Schaffen wird in seiner engen Verknüpfung mit anderen medialen Formaten
untersucht.
Das Seminar wird von Prof. Heidemann und Prof. Lecke in Co-Teaching geleitet.
Exkursion 25.5.-30.5.23
Während der Exkursion wird die Gruppe u.a. das ehemalige jüdische
Ghetto, die jüdische Gemeinde, das Centrum Dialog M. Edelman, das Muzeum
kinematografii, das älteste Stadtkino Tatry und zahlreiche Drehorte
besichtigen.
- Trainer/in: Mirja Lecke
- Trainer/in: Elisa Mucciarelli
- Trainer/in: Holger Leuz
- Trainer/in: Holger Leuz
Nach einer grundlegenden Einführung in die Aufgaben des Produktionsmanagements behandelt die Vorlesung zunächst die Bedingungen für den effizienten Einsatz der Produktionsfaktoren Material, Betriebsmittel und menschliche Arbeit. Insbesondere geht es dabei um Fragen der Materialbeschaffung und -bereitstellung, Lagerhaltung, Fertigungsorganisation, Arbeitsgestaltung und -entlohnung. Daran schließt sich eine Darstellung der in der Praxis vorherrschenden Produktionsplanungs- und steuerungssysteme an. Im Vordergrund stehen Konzepte der Prognoserechnung, Produktionsprogrammplanung, Materialbedarfsplanung, Termin- und Kapazitätsplanung, Produktionssteuerung (Reihenfolgeplanung) und neuere Systeme wie Kanban oder Just-in-Time-Produktion.
- Trainer/in: Christoph Niesser
- Trainer/in: Andreas Otto
- Trainer/in: Tobias Schacherbauer
- Trainer/in: Emilia Schörghuber
- Trainer/in: Andreas Otto
Vorlesungsverzeichnis Nr.: 33 149
Zeit: Mi 8-10
Dauer: 2 Semesterwochenstunden
Turnus: wöchentlich
Beginn: 4.5.2011
Raum: WIOS, Raum 017
Die Exkursion in die Region Flossenbürg findet vom 26.-28.05. statt und ist obligatorisch.
Im Rahmen dieses Hauptseminars werden wir uns mit der lokalen Erinnerung an das Konzentrationslager Flossenbürg beschäftigen. Dabei geht es insbesondere um die Einbindung des Konzentrationslages in das alltägliche Leben der Region. Anhand des in der heutigen Gedenkstätte vorhandenen Interviewarchivs wollen wir Einblicke in die individuellen Erinnerungen ehemaliger osteuropäischer Häftlinge an Arbeitseinsätze in den angrenzenden Dörfern gewinnen. Um diese “archivierte” biographische Perspektive um eine weitere Ebene zu ergänzen, werden wir anhand von lebensgeschichtlichen Interviews mit Bewohnern umliegender Dörfer heutige, lokale Erzählmuster über die einst “alltägliche” Präsenz der KZ-Häftlinge in den jeweiligen Dörfern aufspüren. Neben einer “mikrohistorischen” Untersuchung der individuellen bzw. privaten Nutzung der Arbeitskraft der Häftlinge, werden wir uns darüber hinaus mit der Frage nach der Funktion des KZ’s als regionalem Wirtschaftsfaktor auseinandersetzen. Dabei spielt insbesondere die regionale, wirtschaftliche Nutzung des im KZ abgebauten Granits, das als wichtigstes Baumaterial für die Bauten der NS fungierte, eine zentrale Rolle. Als Vorbereitung auf die eigenständig durchzuführenden Interviews wird das Seminar methodologische und praktische Grundlagen der lebensgeschichtlichen Interviewführung vermitteln. Die erlernten Interviewtechniken werden wir dann im Rahmen einer dreitägigen Exkursion in die umliegenden Dörfer umsetzen.
Literatur: Uwe Flick, Ernst von Kardorff, Ines Steinkke (Hg.): Qualitative Forschung. Ein Handbuch. Hamburg 2003. Thomas Muggenthaler: „Ich lege mich hin und sterbe!“ Ehemalige Häftlinge des KZ Flossenbürg berichten. Stamsried 2005. Jörg Skriebeleit: Erinnerungsort Flossenbürg. Akteure, Zäsuren, Geschichtsbilder Göttingen 2009.
Reader: Ein ausführlicher Reader wird zu Beginn des Semesters online bei Moodle (https://elearning.uni-regensburg.de/login/index.php) eingestellt.
Hinweise: Gute Englischkenntnisse sind notwendig. Südost- und osteuropäische Sprachen sehr willkommen.
Anmeldung: Anmeldung per Email bis 01.05.2011 an friederike.kind-kovacs@geschichte.uni-regensburg.de bzw. unter https://elearning.uni-regensburg.de/
Modul/e:
GES-LA-M
GES-M 10.1
Leistungspunkte: 10
Leistungsanforderungen:
- Aktive und regelmäßige Teilnahme (inklusive Moodle- Beteiligung)
- Durchführung eines eigenen Interviews inklusive Transkription
- Hausarbeit
- Trainer/in: Friederike Kind-Kovács
Im Rahmen dieses Seminars werden die Beiträge von Kultur- und Sozialwissenschaften zur Erforschung von Umweltkonflikten analysiert. Im Mittelpunkt steht die Analyse der Wechselwirkungen zwischen politischen, wirtschaftlichen und sozialen Faktoren sowie deren Einfluss auf ökologische Prozesse und lokaler Veränderungen. Ein besonderer Fokus liegt auf den sozialen Ungleichheiten, die durch Umweltveränderungen, Ressourcenkonflikte oder extraktivistischen Praktiken entstehen.
- Trainer/in: Barbara Wimmer-Bulin
Mit Theorie und hand-on werden Indikation, Planung und Durchführung von lokalen Lappenplastiken in diesem Kurs bearbeitet.
- Trainer/in: Silvan Eisenmann
- Trainer/in: Sebastian Geis
This is the GRIPS course for the Leibniz-ScienceCampus Lecture Series (Ringvorlesung) War.Peace.Security | Krieg.Frieden.Sicherhei
- Trainer/in: Christoph Kulzer
- Trainer/in: Paul Andrew Vickers
- Trainer/in: Leon Kroczek
- Trainer/in: Andreas Mühlberger
- Trainer/in: Carola Rupprecht-Bock
- Trainer/in: Andreas Mühlberger
- Trainer/in: Stefanie Ruhland
- Trainer/in: Carola Rupprecht-Bock