Im Seminar "Didaktik der Mündlichkeit" erhalten Sie einen Einblick darüber, wie "Unterricht" geplant, aufgebaut und umgesetzt wird. Thematischer Schwerpunkt ist dabei die Gesprächsdidaktik.
- Trainer/in: Anita Schilcher
Im Seminar "Didaktik der Mündlichkeit" erhalten Sie einen Einblick darüber, wie "Unterricht" geplant, aufgebaut und umgesetzt wird. Thematischer Schwerpunkt ist dabei die Gesprächsdidaktik.
Kurs: Schreibwerkstatt für Masterarbeit
Wissenschaftliches Schreiben ist eine eigene Schreibgattung, die festgelegten Regeln folgt. In der Schreibwerkstatt lernen Sie Grundlagen kennen, die Sie befähigen, akademische Texte anzufertigen.
Ausgewählte Themen sind:
• Wie funktioniert wissenschaftlicher Schreibstil?
• Welcher Struktur folgt eine akademische Arbeit?
• Welcher Schreibtyp bin ich?
• Wie entwickle ich eine Forschungsfrage?
• Wie zitiere ich korrekt?
• Wie vermeide ich Plagiatsvorwürfe?
• Was muss ich bei der Formatierung beachten?
Strategien zur effektiven Zeitplanung Ihrer Masterarbeit, Umgang mit Prokrastinationsverhalten und individuelle Beratungsangebote unterstützen Sie dabei, Ihre persönlichen Ziele zu erreichen.
Kursleitung:
Ass. jur. Eva Trappehl
Lehrbeauftragte und Schreibpeertutorin


Entwurf und Entwicklung interaktiver Systeme unter Einsatz aktueller Technologien (webbasiert). Anwendung von Prinzipien des Software Engineerings auf den Bereich der User Interface- und Grafikprogrammierung. Vermittlung von theoretischen Grundlagen und praktische Vertiefung anhand von Übungsaufgaben. Eigenständige Konzeption und Implementierung einer interaktiven Anwendung in einer Projektgruppe (Blockpraktikum).
Entwurf und Entwicklung interaktiver Systeme unter Einsatz aktueller Technologien (webbasiert). Anwendung von Prinzipien des Software Engineerings auf den Bereich der User Interface- und Grafikprogrammierung. Vermittlung von theoretischen Grundlagen und praktische Vertiefung anhand von Übungsaufgaben. Eigenständige Konzeption und Implementierung einer interaktiven Anwendung in einer Projektgruppe (Blockpraktikum).
Der Kurs Multimedia Engineering schließt an die Veranstaltungen Einführung in die Objektorientierte Programmierung (OOP) sowie Einführung in die Anwendungsentwicklung (Android) an. Sie vertiefen hier Ihre erworbenen Kenntnisse im Bereich der Programmierung und Softwareentwicklung. Dazu lernen Sie mit dem Browser eine neue Anwendungsplattform kennen und erwerben erste Erfahrungen im Bereich der Implementierung und Strukturierung von Javascript-Anwendungen. Javascript und der Browser dienen dabei als Mittel, um Ihnen zentrale Inhalte und Methoden der Softwaretechnik (engl. Software engineering) näher zu bringen. Im Kurs setzen Sie sich mit der bewussten Gestaltung von Architektur und Design von Software auseinander. Sie lernen die Qualität von Software-Implementierungen, insbesondere deren Quellcodes einzuschätzen und verwenden Methoden und Werkzeuge um diese zu steigern bzw. zu sichern. Vorhandene Kenntnisse im Bereich der Versionsverwaltung werden am praktischen Beispiel von git vertieft. Zusätzlich lernen Sie, diese Werkzeuge und Methoden im Rahmen der kollaborativen Softwareentwicklung sinnvoll einzusetzen.
GRIPS-Kurs zu Multimedia Engineering SS 2022
Entwurf und Entwicklung interaktiver Systeme unter Einsatz aktueller Technologien (webbasiert). Anwendung von Prinzipien des Software Engineerings auf den Bereich der User Interface- und Grafikprogrammierung. Vermittlung von theoretischen Grundlagen und praktische Vertiefung anhand von Übungsaufgaben. Eigenständige Konzeption und Implementierung einer interaktiven Anwendung in einer Projektgruppe (Blockpraktikum).
Entwurf und Entwicklung interaktiver Systeme unter Einsatz aktueller Technologien (webbasiert). Anwendung von Prinzipien des Software Engineerings auf den Bereich der User Interface- und Grafikprogrammierung. Vermittlung von theoretischen Grundlagen und praktische Vertiefung anhand von Übungsaufgaben. Eigenständige Konzeption und Implementierung einer interaktiven Anwendung in einer Projektgruppe (Blockpraktikum).
Der Kurs Multimedia Engineering schließt an die Veranstaltungen Einführung in die Objektorientierte Programmierung (OOP) sowie Einführung in die Anwendungsentwicklung (Android) an. Sie vertiefen hier Ihre erworbenen Kenntnisse im Bereich der Programmierung und Softwareentwicklung. Dazu lernen Sie mit dem Browser eine neue Anwendungsplattform kennen und erwerben erste Erfahrungen im Bereich der Implementierung und Strukturierung von Javascript-Anwendungen. Javascript und der Browser dienen dabei als Mittel, um Ihnen zentrale Inhalte und Methoden der Softwaretechnik (engl. Software engineering) näher zu bringen. Im Kurs setzen Sie sich mit der bewussten Gestaltung von Architektur und Design von Software auseinander. Sie lernen die Qualität von Software-Implementierungen, insbesondere deren Quellcodes einzuschätzen und verwenden Methoden und Werkzeuge um diese zu steigern bzw. zu sichern. Vorhandene Kenntnisse im Bereich der Versionsverwaltung werden am praktischen Beispiel von git vertieft. Zusätzlich lernen Sie, diese Werkzeuge und Methoden im Rahmen der kollaborativen Softwareentwicklung sinnvoll einzusetzen.
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Sitzung |
Thema |
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1 |
Einführung und Übersicht, Standardisierung, MPEG-Familie |
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2 |
MPEG-Familie |
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3 |
Grundlagen Optik |
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4 |
Farbsysteme, Color Management |
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5 |
Bildbearbeitung |
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6 |
Digitalfotografie: Grundlagen |
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7 |
Computational Photography |
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8 |
Grundlagen Computergraphik I |
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9 |
Grundlagen Computergraphik II |
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10 |
3D-Modellierung |
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11 |
Audiotechnik und Audiobearbeitung I |
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12 |
Audiotechnik und Audiobearbeitung II |
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13 |
Video- und Fernsehtechniktechnik I |
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14 |
Video- und Fernsehtechniktechnik II |
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Sitzung |
Thema |
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Einführung und Übersicht, Standardisierung, MPEG-Familie |
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MPEG-Familie |
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Grundlagen Optik |
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Farbsysteme, Color Management |
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Bildbearbeitung |
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6 |
Digitalfotografie: Grundlagen |
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Computational Photography |
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Grundlagen Computergraphik I |
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Grundlagen Computergraphik II |
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3D-Modellierung |
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Audiotechnik und Audiobearbeitung I |
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Audiotechnik und Audiobearbeitung II |
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Video- und Fernsehtechniktechnik I |
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Video- und Fernsehtechniktechnik II |
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Thema |
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Einführung und Übersicht, Standardisierung, MPEG-Familie |
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MPEG-Familie |
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Grundlagen Optik |
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Farbsysteme, Color Management |
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Bildbearbeitung |
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Digitalfotografie: Grundlagen |
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7 |
Computational Photography |
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8 |
Grundlagen Computergraphik I |
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9 |
Grundlagen Computergraphik II |
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3D-Modellierung |
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Audiotechnik und Audiobearbeitung I |
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Audiotechnik und Audiobearbeitung II |
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Video- und Fernsehtechniktechnik I |
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Video- und Fernsehtechniktechnik II |
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Sitzung |
Thema |
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1 |
Einführung und Übersicht, Standardisierung, MPEG-Familie |
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2 |
MPEG-Familie |
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Grundlagen Optik |
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Farbsysteme, Color Management |
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5 |
Bildbearbeitung |
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6 |
Digitalfotografie: Grundlagen |
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7 |
Computational Photography |
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8 |
Grundlagen Computergraphik I |
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9 |
Grundlagen Computergraphik II |
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10 |
3D-Modellierung |
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Audiotechnik und Audiobearbeitung I |
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Audiotechnik und Audiobearbeitung II |
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Video- und Fernsehtechniktechnik I |
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Video- und Fernsehtechniktechnik II |
Das Modul führt in grundlegende Verfahren und Standards der Multimediatechnologie, Aufbauprinzipien multimedialer (Software-)Systeme sowie medienspezifische Anforderungen und Merkmale bei der Verarbeitung digitaler Daten ein. Außerdem vermittelt das Modul grundlegende Arbeitstechniken für unterschiedlichen Medientypen (Bild, Foto, Video, Ton, Musik, Multimedia).
(kommt noch)
(kommt noch)
(kommt noch)
(kommt noch)
(kommt noch)
Einführung und Übersicht, Standardisierung, MPEG-Familie
Grundlagen Optik
Farbsysteme, Color Management
Digitalfotografie: Grundlagen
Computational Photography
Bildverarbeitung
Grundlagen Computergraphik
3D-Modellierung
Audiotechnik und Audiobearbeitung
Video- und Fernsehtechnik
Interaktionstechniken
Sitzung | Thema |
1 | Einführung und Übersicht, Standardisierung, MPEG-Familie |
2 | MPEG-Familie |
3 | Grundlagen Optik |
4 | Farbsysteme, Color Management |
5 | Bildbearbeitung |
6 | Digitalfotografie: Grundlagen |
7 | Computational Photography |
8 | Grundlagen Computergraphik I |
9 | Grundlagen Computergraphik II |
10 | 3D-Modellierung |
11 | Audiotechnik und Audiobearbeitung I |
12 | Audiotechnik und Audiobearbeitung II |
13 | Video- und Fernsehtechniktechnik I |
14 | Video- und Fernsehtechniktechnik II |
Ziel der Arbeitsgruppe ist es, eine Diskussion um die Entwicklung der Lehrkräftebildung, die durch die Konfrontation von Grundsatzpositionen charakterisiert ist, durch Austausch, Diskussion und Verhandlung in einen dynamischen Prozess zu überführen, der sich auf eine faktische Verbesserung der Lehrkräftebildung konzentriert.
Hier können Sie uns von Donnerstag, 01. Dezember 2016, bis einschließlich Mittwoch, 21. Dezember 2016, für die mündlichen Staatsexamina im Prüfungszeitraum Frühjahr 2017 Ihre Prüferwünsche für das Teilfach Deutsche Sprachwissenschaft mitteilen. Bitte füllen Sie dazu den Fragebogen "Angabe der erforderlichen Daten" im Kursraum aus.
| Kommentar | The course is based on the holistic approach of the Orff Schulwerk. An introduction into the main ideas of the Orff approach will be introduced and how they can be used in general as well as music classroom with children. One of the main aims is to tune into the students creative capacity, giving stimuli and room for creativity by singing, movement and playing – an opportunity to learn together and from others in a group where the level of skill and motivation varies. At the end of the course, students should have:
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|---|---|
| Literatur | Nordic sounds. Educational material for music and dance: https://www.nordicsounds.info/app/#/0/start Hermann Regner (1977): Music for children. Orff Schulwerk, American Edition. Bases on Carl Orff and Gunild Keetmann. Mainz: Schott.Doug Goodkin. (2002). Play, Sing & Dance: An Introduction to Orff Schulwerk. Schott: Miami. See here: https://www.amazon.com/Play-Sing-Dance-Introduction-Schulwerk/dp/190245507X |
Carl Orffs Schulwerk zeigt in vielen Modellen einen kreativen Umgang mit den Elementen Musik, Sprache und Bewegung, die auch in der heutigen Schulpraxis einen aktuellen Bezug finden. Die Erarbeitung von Sprechversen, Begleitmodellen und Turnarounds in der Übung wird Wege und Erarbeitungstechniken aufzeigen, wie Schülerinnen und Schüler in ein methodisches Repertoire eingebunden werden können, das den Weg zur Improvisation im Klassenverband ebnet und von dem sie auch in anderen Formen des Klassenmusizierens in hohem Maße profitieren. Die Modelle zeigen Wege auf, wie alle Kinder in die musikalische Arbeit eingebunden werden, ein Aspekt, der gerade in Anbetracht der Heterogenität von Schülern einen entscheidenden Faktor für gelingenden Unterricht darstellt.
Appointed organist of Westminster Abbey at the age of 20, Henry Purcell (1658/1659–1695), considered by many historians to be the most important English composer between William Byrd and Edward Elgar, went on just three years later to also become the organist of the Chapel Royal. As the simultaneous holder of the two most influential posts in London, at a time when its cultural life underwent a dramatic revival following the accession of Charles II, Purcell was well placed to shape the musical life of a city which had been substantially refashioned following the Great Fire of 1666 which had destroyed two thirds of the medieval urban fabric. The new monarch, whose early years had been spent in exile in Catholic France, enjoyed considerable popularity due to his warm personality, the hedonism of the court, and general relief at the return to normality after a decade of republican rule by Cromwell and the Puritans. Following the restoration of the Stuart dynasty in 1660, the public theatres were re-opened, St. Paul’s Cathedral was rebuilt according to a design of the polymath Christopher Wren, and the aristocratic world of the court became consolidated at Westminster in distinct social separation from the mercantile City of London.
It was in this rejuvenated environment that Purcell devoted himself not only to the composition of sacred music, broadly defined to include odes and similar works addressed to the king and members of the royal family, but also to music for the London stage. His activities in this sphere, which includes his early Dido and Aeneas, a significant landmark in the national history of dramatic music, reached something of a climax during the 1690s. During these final years Purcell provided an impressive corpus of music for the stage including Diocletian, The Fairy Queen (an adaption of Shakespeare’s Midsummer Night’s Dream), and his dramatic masterpiece King Arthur, as well as a considerable amount of sacred music, odes, cantatas, and other miscellaneous pieces. In the last year of his short life, Purcell composed some of his most elaborate and magnificent works, including the Te Deum and Jubilate for St. Cecilia’s Day, and the well-known ode for Queen Mary, ‘Come ye sons of art’.
This seminar will consider Purcell’s output in all its variety, not merely in relation to the music of contemporary composers working both in England and on the Continent, but also in the specific urban context of London seen at a time when the city was undergoing an energetic process of radical social and cultural change.
Im Zentrum dieses Seminars stehen die didaktischen Planungsprozesse im interdisziplinären Rahmen der Unterrichtsplanung. Vernetztes Denken, strukturiertes Lernen, Steigerung und Optimierung kognitiver Lernprozesse sind die Themen moderner Schulkultur. Musik als sinnliche, d.h. sinn-volle Erfahrungsquelle kann bei diesen Vorgängen eine entscheidende Hilfe sein! Nach Erkenntnissen der Neurowissen¬schaften und der Lehr-Lern-Forschung unterstützen musikalische Interventionen das Lernen der Kinder, korrelieren mit der phonologischen Bewusstheit und können sich begünstigend auf die Gehirnaktivität auswirken. Netzwerke bilden sich jedoch nicht nur neuronal, also im Gehirn eines Menschen, sondern auch zwischen den Menschen. Nach Horst Siebert (2003) zielt vernetztes Lernen vor allem auf eine Perspektiven¬verschränkung ab: Die Wirklichkeitswahrnehmung anderer Disziplinen wird wahrgenommen, reflektiert und mit den eigenen Wirklichkeitskonstruktionen in Beziehung gesetzt. Vor diesem Hintergrund kann das Fach Musik eine besondere Bedeutung einnehmen, ja zum Unterrichtsprinzip avancieren.
Einführende Literatur:
Dethlefs-Forsbach, Beate (2005): Fächerübergreifender Unterricht aus der Sicht des Faches Musik. Oldershausen: Lugert 2005.
Gaul, Magnus (Hg.) (2017): Musikpädagogik im interdisziplinären Dialog. Zu Bildungsbedeutsamkeit fächerverbindender Lernprozesse. Augsburg: Wissner [DVD] (= Regensburger Schriften zur Musikpädagogischen Forschung und Entwicklung, 1).
Jäncke, Lutz (2009); Macht Musik schlau? Neue Erkenntnisse aus den Neurowissenschaften und der kognitiven Psychologie. Bern: Huber.
Oberhaus, Lars et al. (2017): Musik und Körper. Interdisziplinäre Dialoge zum körperlichen Erleben und Verstehen von Musik. Bielefeld: transcript.
Die Teilnehmer am Seminar erhalten Einblicke in die Musik anderer Kulturkreise (z.B. Afrika, Asien, Südamerika) und erarbeiten im Seminar Möglichkeiten zur Umsetzung von Liedern, Spielstücken und Tänzen aus aller Welt im Unterricht. Darüber hinaus werden grundlegende Aspekte der interkulturellen Musikerziehung und deren methodische Konsequenzen thematisiert.
Die Exkursion ins Münchner Stadtmuseum ist der Abschluss des Seminars und bietet eine besondere Veranschaulichung der Thematik: Die Instrumentensammlung des Münchner Stadtmuseums verfügt über mehr als 3000 Musikinstrumente und Klangobjekte aus nichteuropäischen Ländern, sodass die „Dauerausstellung Musik“ auf Grund ihrer Vielfalt an Instrumenten zu den großen Sammlungen ihrer Art in Deutschland zählt. Der Museumsbesuch soll durch einen Workshopteil ergänzt werden, bei dem die Teilnehmer vor Ort im Museum die Gelegenheit haben, außereuropäische Instrumente zu spielen.
In der Frühen Neuzeit hatten Musik und Kunst eine politisch andere Rolle inne als heute, wo Kulturförderung eher den Status eines Luxusgutes innehat. Doch für die frühneuzeitlichen Fürsten und Adligen waren Kunst und Musik wesentliche Bestandteile der Politik. In ganz Europa betätigten sich Herrscher als Förderer der Künste oder agierten gar selbst als Künstler. Der Versuch, die konfessionellen, dynastischen, ideologischen, sozialen oder machtpolitischen Hintergründe dieses Handelns zu verstehen, führt mitten hinein in die Einzigartigkeit dieser Epoche. Anhand von höfischen Beispielstudien aus dem 17. Jahrhundert, als die Prachtentfaltung in Spanien, Frankreich, Italien, Nordeuropa und dem Reich einen Höhepunkt erreicht, wird das Proseminar den Funktionen von Musik und Kunst nachspüren. Trotz der offenkundigen Bedeutung für die Zeitgenossen rücken Kunst und Musik erst allmählich in den Interessensfokus geschichtswissenschaftlicher Forschung. Das Seminar wird daher die Thematik auch nutzen, um neue Forschungskonzepte und den Umgang mit historischen Quellen zu reflektieren.
Der Spracherwerb bietet ein reiches Lernpotenzial, sofern man kreativ damit umgeht. In der Einbeziehung musikalischer Elemente zeigen sich z. B. abwechslungsreiche Vermittlungstechniken, die das Lernen praxisnah gestalten. Anwendungsmuster dieser Art sind in hohem Maße motivierend und binden alle, die am Lernen beteiligt sind, in einen permanenten Lernprozess ein. – Die Veranstaltung bietet forschungsbasierte Begründungsmuster in zahlreichen Studien und reichhaltige Einsatzmöglichkeiten für die Schulpraxis.
Das Seminar widmet sich der mehrstimmigen Musik in Verbindung mit der Totenliturgie im Europa der Frühen Neuzeit. Ansatzpunkt ist die Auseinandersetzung mit verschiedenen Kontexten des Musizierens während der Totenliturgie (Totenmesse, Totenoffizium, Absolutio, Votiv- und Trauerprozessionen) anhand liturgischer sowie chronikalischer Quellen. Anhand von Werkanalysen verschiedener Traditionen (vor allem Spaniens und Italiens) werden die Merkmale des polyphonen Repertoires behandelt. Die Verbindung musikalischer und historischer Quellen wird uns durch eine Renaissance-Trauerfeier und deren Soundscapes führen. Im Seminar wollen wir versuchen, die Musik für ausgewählte Exequien zu rekonstruieren.
Darüber hinaus werden auch paraliturgische Stücke wie Trauermotetten und Déplorations auf den Tod von politischen, religiösen und künstlerischen Persönlichkeiten betrachtet. Hier stehen Unterschiede zum liturgischen Repertoire hinsichtlich Struktur, Kompositionstechniken und Ethos im Mittelpunkt. Im Zusammenhang damit sollen auch Werke späterer Komponisten wie William Byrd, Heinrich Schütz und Dietrich Buxtehude zum Vergleich herangezogen werden.
Praktische Erfahrungen mit liturgischen und musikalischen Quellen werden in der Bischöflichen Zentralbibliothek Regensburg gesammelt, die dem Seminar zahlreiche relevante Quellen zur Verfügung stellt (u.a. Handschriften mit Requiem-Messen von Jean Richafort und Blasius Amon sowie viele liturgische Quellen).
| Kurzkommentar |
Musikbezogene und interdisziplinäre Zugänge zu einer der wichtigsten menschlichen Ressourcen |
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| Kommentar |
Der Umgang mit der Zeit ist nicht nur eine Frage des Musikunterrichts. Er gehört zu den wichtigsten Kernkompetenzen in der Erziehung von Kindern und Jugendlichen. Zeit zu haben oder sich Zeit zu nehmen, erweist sich mehr und mehr als Herausforderung. Denn die schulischen Aktivitäten und die Freizeitgestaltung unterliegen zunehmend einer Fülle terminlicher Angebote, die aufgrund ihrer Vielfalt nur zum Teil effektiv genutzt werden können. Der individuelle Umgang mit digitalen Medien erschwert bei Kindern und uns Erwachsenen zudem, in vielen Situationen zeitliche Ressourcen sinnvoll einzusetzen. Verantwortungsvolles Lernen im Kontext Bildung und Erziehung kann jedoch nur effektiv gelingen, wenn dafür Zeit und Ruhe zur Verfügung stehen und Bildungsprozesse nicht ausschließlich unter Zeitdruck angeleitet werden. Die Lehrveranstaltung ist als Ringvorlesung konzipiert (Präsenztermine und digital), zu der in jeder Woche ein neuer Referent eingeladen ist. Sie möchte dazu beitragen, den Umgang mit der Zeit bei Kindern und Jugendlichen konkreter zu analysieren, um – musikbezogen und interdisziplinär – Wege aufzuzeigen, wie mit der wichtigen Ressource Zeit umgegangen werden kann. Dazu werden in interdisziplinärer Sichtweise Strategien entwickelt, die einen effektiven Umgang mit der Zeit vorschlagen. Diese praxisorientierte Sichtweise, die sich aus der Bildenden Kunst, der Musik, dem Sport, der Medizin, der Medienerziehung sowie anderen pädagogischen Lebensbereichen nährt, wird einen Einblick zulassen in die Vielschichtigkeit und den hohen erzieherischen Wert der Thematik. Die Veranstaltung findet z.T. digital statt, ein anderer Teil als Präsenzveranstaltung. Um Anmeldung über das Sekretariat wird gebeten. Der Hörsaal wird über die Interseite des Lehrstuhls für Musikpädagogik bekannt gegeben und über
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| Literatur |
Wittmann, M. (2016): Felt Time. The Psychology of How We Perceive Time. MIT Press. |
Unterschiedliche Musikstile können klingend und bewegt vermittelt werden. Wir können die kindliche Neugier wecken, indem wir die Besonderheiten und Merkmale von Musikstilen möglichst wirkungsvoll beim Spielen, Singen und Hören vorstellen. Musikstilistische Sachkenntnis soll altersgruppengerecht angeboten werden und die SuS befähigen, einzelne Stile zu identifizieren und auch zu interpretieren.
Die Musikgeschichtsvorlesung MG4/Horn behandelt im Wesentlichen das Zeitalter der "Sonatenzyklen" von der Cembalosonate über die Kammermusik bis hin zur Symphonie.
Der Zeitraum reicht von etwa 1750 und reicht bis in die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts. Bitte geben Sie bei den Modulprüfungen jeweils an, bei wem Sie eine bestimmte
Vorlesung gehört haben, damit Sie von der "richtigen Person" über die richtige Vorlesung geprüft werden.
In Grips werde ich bevorzugt leicht kommentiertes Notenmaterial hochladen. Bitte machen Sie sich während einer Doppelstunde Notizen, die es Ihnen später erlauben, den
Sinn der Materialien noch zu erkennen. Und ganz wichtig: RECHERCHIEREN SIE AUSGEHEND VON DEN MATERIALIEN eigenständig weiter, bis Sie einen Kontext formuliert haben,
mit dem Sie zufrieden sind.
Di 16.15 – 17.45 Uhr
Musikpädagogik im
europäischen Kontext
Musikdidaktische
Positionen mit Blick über Grenzen
Musik macht vor den Türen Europas nicht Halt. Längst müssen die relevanten musikpädagogischen Themen in allen Schulformen global gedacht werden, da sich der Radius der Eltern mit ihren Kindern verändert hat und Schüler*innen aus aller Welt zunehmend in den Klassen beheimatet sind. Darüber hinaus ist es das Kriegsgeschehen in aller Welt, das den Musikunterricht politisch macht. Überdies sind es gerade Themen der Weltmusik, die den Musikunterricht interessant machen und weiterführende Impulse erwarten lassen.
Im Rahmen der Veranstaltung findet eine Exkursion nach Verona statt. Geplant ist ein Besuch der Oper Turandot v. Giacomo Puccini.
Einführende Literatur: Rodríguez-Quiles y Garcia, José A. / Jank, Birgit (2009): Perspektiven einer interkulturellen Musikpädagogik. Potsdam: Universitätsverlag. – Alge, Barbara / Krämer, Oliver (2013): Beyond Borders: Welt - Musik - Pädagogik: Musikpädagogik und Ethnomusikologie im Diskurs. Augsburg: Wißner.
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Einführung in die Musikpsychologie; Vorstellen wichtiger Teilbereiche der Musikpsychologie und empirischer Forschungsmethoden; spezielle Themen: psychoakustische Grundlagenforschung und akustische Täuschungen (virtuelle Tonhöhe, Glockenton, Shepard-Scale), das psychoakustische Modell und MP3, virtuelle Akustik; Schumannsche Klangfarbengesetze und andere klangbestimmende Merkmale von Musikinstrumenten; Musik und Gedächtnis (Gruppierung, Wahrnehmung musikalischer Strukturen), Tonleiter- und Oktaventäuschung von Deutsch; musikalische Begabung und Absolutes Gehör; der Wiener Test für Musikalität (WTM) und andere Musikalitätstests; musikalische Entwicklung im Schulalter, Problematik der „Brummer"; Musiker und ihre Krankheiten, die Musikerpersönlichkeit; der Deliberate-Practice-Ansatz und andere Theorien zur Psychologie des Übens und des Vom-Blatt-Spiels; Musik und Emotion, Chills, Affektenlehre und expressive Gestaltung im musikalischen Vortrag; Musik in der Therapie; Lampenfieber, Aufführungsangst und ihre Bewältigung. Aktuelle Forschungsergebnisse, häufig angewandte Forschungsmethoden und die Möglichkeiten für eine schulische Aufbereitung der Themen werden miteinbezogen. Das Seminar hat prüfungsvorbereitende Qualität.
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| Literatur |
Bruhn/Kopiez/Lehmann (Hg.): Musikpsychologie. Das neue Handbuch, Hamburg 2008; Stoffer/Oerter (Hg.): Allgemeine Musikpsychologie, Hogrefe Göttingen 2005; Oerter/Stoffer (Hg.): Spezielle Musikpsychologie, Hogrefe Göttingen 2005; Motte-Haber/Rötter (Hg.): Musikpsychologie, Laaber 2005; Bruhn/Rösing (Hg.): Musikpsychologie in der Schule, Augsburg 2 2003. |
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Einführung in die Musikpsychologie und ihre Forschungsmethoden, Mythen der Musikwirkung; Psychoakustische Grundlagenforschung: Frequenzgruppe, Schwebung vs. Rauigkeit, Differenztöne und virtuelle Tonhöhe, Glockenton, Shepard Scale; phon- und sone-Skala, Maskierung, Fusionsschwelle, Raumhören; psychoakustisches Modell und MP3; Konsonanztheorien, Wahrnehmung des Dreiklangs, Auswirkungen dieser Ergebnisse auf Komposition, Orchestrierung, Musikproduktion etc., virtuelle Akustik; Schumannsche Klangfarbengesetze und andere klangbestimmende Merkmale von Musikinstrumenten: Ein-, Ausschwing- und Übergangsvorgänge, Modulationen, Geräuschanteile, Timbre Space; Gruppierungsmechanismen beim Hören:Prinzipien von Wertheimer, Bedeutung der Spektralkomponenten, der Synchronizität des Toneinsatzes und die Rolle der räumlichen Position; Gruppierung bei Tonfolgen; „chunks“, Tonleiter- und Oktaventäuschung von Deutsch; Ähnlichkeits-Algorhythmen und Plagiate; Musikalische Begabung, Musikalitätstests und Assessment: Komponenten musikalischer Fähigkeit, Klassifikation von Musikalitätstests, Testgütekriterien, kurze Beschreibung eines „klassischen Tests“ Überblick über die neuere Testentwicklung: Wiener Test für Musikalität (WTM); Profile of Music Perception Skills (PROMS); Beurteilung musikalischer Performanz, Associated Board of the Royal Schools of Music (ABRSM), Jazz BigBand Performance Rating Scale; Mormgerechter musikalischer Entwicklungsstand bei 5jährigen Kindern; Elementare Musikpädagogik; Entwicklung des Singens, der Melodie- Klangfarben-, Harmonie-, Tonalitäts-, Rhythmuswahrnehmung und Rhythmusproduktion; Problematik der „Brummer“ (verschiedene Typen); Musikalische Sonderleistungen (Speialbegabungen): Absolutes Gehör, Erklärungsansätze, Online-Tests, Wunderkinder und Idiots Savants, Synästhesien, das Phänomen der „Ohrwürmer“, Involuntary Musical Imagery Scale (IMIS);Theorien zur Psychologie des Übens und des Vom-Blatt-Spiels (-Singens): Fertigkeitserwerb und –entwicklung, Deliberate practice-Ansatz vs.Talent-/ Begabungsansatz, positive Übungsumgebung, mentales Training; neurowissenschaftliche Befunde zum Effekt musikalischer Übung; Vom-Blatt-Spiel: Gedächtnismodell von Baddeley; Visuelle Wahrnehmung und Augenbewegungen, Auge-Hand-Spanne, Gedächtnisprozesse, Mustererkennen, Fingersätze, Trainierbarkeit; Musiker und ihre Persönlichkeit: Persönlichkeitsmessung („Big Five“ oder Persönlichkeits-Faktoren-Inventar von Cattell); Faktoren-Analyse als Forschungsmethode; Persönlichkeitsunterschiede zwischen Instrumentalisten; Persönlichkeit des kreativen Musikers (Komponist-Improvisator); Entwicklung musikalisch-generativer Fähigkeiten; musikalische Improvisation in der Schule;Musik und Emotion: Physiologische Reaktionen auf Musik (Herzrate, Hautwiderstand, Atmung etc.), Methoden zur Messung von Emotionen (u.a. Hevnerscher Adjektivzirkel, semantisches Differential), Chills, Repräsentation und Induktion von Emotionen; Emotionstheorien von James-Lange, Cannon, Schachter-Singer, Lazarus, Mandler im Überblick; Techniken der expressiven Gestaltung und Ausdruck von Emotion im musikalischen Vortrag; empirische Interpretationsforschung; Affektenlehre; Lampenfieber und Musikerkrankheiten: Erklärungsansätze zur Genese; Methoden der Angstbewältigung; Selbstkonzept, Selbstwirksamkeit und Selbstdarstellung; Somatische, neurologische und psychische Krankheiten bei Musikern: Prävention und Behandlung; Musik in der Therapie und Hypnose:Überblick über verschiedene Therapieansätze und das Methodeninventar; Rolle der Musik in der Therapie; Praxisfelder der Therapie; Musiktherapeutische Anwendungen in der Regelschule Aktuelle Forschungsergebnisse, häufig angewandte Forschungsmethoden und die Möglichkeiten für eine schulische Aufbereitung der Themen werden miteinbezogen. Das Seminar hat prüfungsvorbereitende Qualität. Erwerb der Modulpunkte durch regelmäßige, aktive Teilnahme und Kurzreferat mit empirischem Anteil. Für Studierende des Lehramts GY mit Musik als Doppelfach besteht im Anschluss die Möglichkeit, die Modulteilprüfung „Musikpsychologie" [GYD-025.2] abzulegen – mit Extra-Anmeldung.
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| Literatur |
Lehmann/Kopiez (Hg.): Handbuch Musikpsychologie, Bern 2018; Stoffer/Oerter (Hg.): Allgemeine Musikpsychologie, Hogrefe Göttingen 2005; Oerter/Stoffer (Hg.): Spezielle Musikpsychologie, Hogrefe Göttingen 2005; Motte-Haber/Rötter (Hg.): Musikpsychologie, Laaber 2005; Bruhn/Rösing (Hg.): Musikpsychologie in der Schule, Augsburg 2 2003. |
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| Zielgruppe |
UGS, UHS, URS, GYV, GYD, bei Kapazität interessierte Studierende aus den Bereichen K und D |
Einführung in die Musikpsychologie und ihre Forschungsmethoden, Mythen der Musikwirkung; Psychoakustische Grundlagenforschung: Frequenzgruppe, Schwebung vs. Rauigkeit, Differenztöne und virtuelle Tonhöhe, Glockenton, Shepard Scale; phon- und sone-Skala, Maskierung, Fusionsschwelle, Raumhören; psychoakustisches Modell und MP3; Konsonanztheorien, Wahrnehmung des Dreiklangs, Auswirkungen dieser Ergebnisse auf Komposition, Orchestrierung, Musikproduktion etc., virtuelle Akustik; Schumannsche Klangfarbengesetze und andere klangbestimmende Merkmale von Musikinstrumenten: Ein-, Ausschwing- und Übergangsvorgänge, Modulationen, Geräuschanteile, Timbre Space; Gruppierungsmechanismen beim Hören:Prinzipien von Wertheimer, Bedeutung der Spektralkomponenten, der Synchronizität des Toneinsatzes und die Rolle der räumlichen Position; Gruppierung bei Tonfolgen; „chunks”, Tonleiter- und Oktaventäuschung von Deutsch; Ähnlichkeits-Algorhythmen und Plagiate; Musikalische Begabung, Musikalitätstests und Assessment: Komponenten musikalischer Fähigkeit, Klassifikation von Musikalitätstests, Testgütekriterien, kurze Beschreibung eines „klassischen Tests” Überblick über die neuere Testentwicklung: Wiener Test für Musikalität (WTM); Profile of Music Perception Skills (PROMS); Beurteilung musikalischer Performanz, Associated Board of the Royal Schools of Music (ABRSM), Jazz BigBand Performance Rating Scale; Musikalische Sonderleistungen (Speialbegabungen): Absolutes Gehör, Erklärungsansätze, Online-Tests, Wunderkinder und Idiots Savants, Synästhesien, das Phänomen der „Ohrwürmer”, Involuntary Musical Imagery Scale (IMIS);Theorien zur Psychologie des Übens und des Vom-Blatt-Spiels (-Singens): Fertigkeitserwerb und –entwicklung, Deliberate practice-Ansatz vs.Talent-/ Begabungsansatz, positive Übungsumgebung, mentales Training; neurowissenschaftliche Befunde zum Effekt musikalischer Übung; Vom-Blatt-Spiel: Gedächtnismodell von Baddeley; Visuelle Wahrnehmung und Augenbewegungen, Auge-Hand-Spanne, Gedächtnisprozesse, Mustererkennen, Fingersätze, Trainierbarkeit;Musik und Emotion: Physiologische Reaktionen auf Musik (Herzrate, Hautwiderstand, Atmung etc.), Methoden zur Messung von Emotionen (u.a. Hevnerscher Adjektivzirkel, semantisches Differential), Chills, Repräsentation und Induktion von Emotionen; Emotionstheorien von James-Lange, Cannon, Schachter-Singer, Lazarus, Mandler im Überblick; Techniken der expressiven Gestaltung und Ausdruck von Emotion im musikalischen Vortrag; empirische Interpretationsforschung; Affektenlehre; Lampenfieber und Musikerkrankheiten:
Erklärungsansätze zur Genese; Methoden der Angstbewältigung; Selbstkonzept, Selbstwirksamkeit und Selbstdarstellung; Somatische, neurologische und psychische Krankheiten bei Musikern: Prävention und Behandlung; Musik in der Therapie und Hypnose:Überblick über verschiedene Therapieansätze und das Methodeninventar; Rolle der Musik in der Therapie; Praxisfelder der Therapie; Musiktherapeutische Anwendungen in der Regelschule
Aktuelle Forschungsergebnisse, häufig angewandte Forschungsmethoden und die Möglichkeiten für eine schulische Aufbereitung der Themen werden miteinbezogen. Das Seminar hat prüfungsvorbereitende Qualität. Erwerb der Modulpunkte durch regelmäßige, aktive Teilnahme und Kurzreferat mit empirischem Anteil. Für Studierende des Lehramts GY mit Musik als Doppelfach besteht im Anschluss die Möglichkeit, die Modulteilprüfung „Musikpsychologie" [GYD-025.2] abzulegen – mit Extra-Anmeldung.
Das Seminar führt anhand ausgewählter Themen in die Musiksoziologie ein. Wir werden uns mit Forschungsmethoden und Befunden unter anderem zu folgenden Themen befassen: Musikalische Lebenswelten, musikalische Sozialisation, Musikpräferenzen, Auswirkungen der Technikentwicklung auf Musikinhalte und Musikberuf, interkulturelle Aspekte bei Musik nach Migration, empirische Publikumsforschung, Musik und Gender, Musik und Herrschaft, Musik und politischer Protest. Erwerb der LP durch regelmäßige, aktive Teilnahme und Kurzreferat mit empirischem Anteil. Für Studierende des Lehramts GY mit Musik als Doppelfach besteht im Anschluss die Möglichkeit, die Modulteilprüfung „Musiksoziologie" [GYD-025.2] abzulegen. |
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| Literatur | H. de la Motte-Haber, H. Neuhoff: Musiksoziologie, Laaber 2007; R; Kalisch, Volker: Musiksoziologie. Laaber 2016; Heyer, S. Wachs, C. Palentien: Handbuch Jugend – Musik – Sozialisation, Wiesbaden 2013. |
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| Zielgruppe | UGS, UHS, URS, GYV, GYD, bei Kapazität interessierte Studierende aus den Bereichen K und D |
Das Seminar führt anhand ausgewählter Themen in die Musiksoziologie ein.
Wir werden uns mit Forschungsmethoden und Befunden unter anderem zu
folgenden Themen befassen: Musikalische Lebenswelten, musikalische
Sozialisation, Musikpräferenzen, Auswirkungen der Technikentwicklung auf
Musikinhalte und Musikberuf, interkulturelle Aspekte bei Musik nach
Migration, empirische Publikumsforschung, Musik und Gender, Musik und
Herrschaft, Musik und politischer Protest. Erwerb der LP durch
regelmäßige, aktive Teilnahme und Kurzreferat mit empirischem Anteil.
Für Studierende des Lehramts GY mit Musik als Doppelfach besteht im
Anschluss die Möglichkeit, die Modulteilprüfung „Musiksoziologie"
[GYD-025.2] abzulegen.
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Das Seminar führt anhand ausgewählter Themen in die Musiksoziologie ein. Wir werden uns mit Forschungsmethoden und Befunden unter anderem zu folgenden Themen befassen: Musikalische Lebenswelten, musikalische Sozialisation, Musikpräferenzen, Auswirkungen der Technikentwicklung auf Musikinhalte und Musikberuf, interkulturelle Aspekte bei Musik nach Migration, empirische Publikumsforschung, Musik und Gender, Musik und Herrschaft, Musik und politischer Protest. Erwerb der LP durch regelmäßige, aktive Teilnahme und Kurzreferat mit empirischem Anteil. Für Studierende des Lehramts GY mit Musik als Doppelfach besteht im Anschluss die Möglichkeit, die Modulteilprüfung „Musiksoziologie" [GYD-025.2] abzulegen. |
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| Literatur |
H. de la Motte-Haber, H. Neuhoff: Musiksoziologie, Laaber 2007; R; Kalisch, Volker: Musiksoziologie. Laaber 2016; Heyer, S. Wachs, C. Palentien: Handbuch Jugend – Musik – Sozialisation, Wiesbaden 2013. |
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| Zielgruppe |
UGS, UHS, URS, GYV, GYD, bei Kapazität interessierte Studierende aus den Bereichen K und D |
Analyse, Planung, Durchführung, Nachbereitung und Beurteilung von Musikunterricht.
Scheinerwerb durch erfolgreiches Abhalten mehrerer Unterrichtsversuche mit obligatorischer Vorbesprechung sowie aktive Beteiligung an Unterrichtsbeobachtung und -nachbesprechungen.
N. Heukäufer (Hrsg.): Musikmethodik. Handbuch für die Sekundarstufe I und II, Berlin 2007; H. Meyer: Unterrichtsmethoden. II: Praxisband. Berlin 200511.
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