- Trainer/in: Volha Bartash
GRIPS - Uni Regensburg
Suchergebnisse: 12192
This course gives an overview on the broad topic of Digital / Computational Humanities.
- Trainer/in: Thomas Schmidt
Die zunehmende Durchdringung aller Lebensbereiche mit Informations- und Kommunikationstechnik (IKT) ist längst auch im universitären Wissenschaftsbetrieb angekommen. Dabei fällt auf, dass manche Disziplinen eher dazu neigen von digitalen Arbeitstechniken und Werkzeugen Gebrauch zu machen als andere. Es sind dies einerseits die Naturwissenschaften, die von jeher stärker auf Mathematik und Berechenbarkeit aufbauen, und bei denen die Verwendung von Computern und spezifischer Software bereits sehr früh Einzug gehalten hat, andererseits aber auch jüngere Fachrichtungen, wie bspw. Medieninformatik, Informations- oder Medienwissenschaft, welche ebenfalls in erheblichem Maße auf digitale Arbeitstechniken und Tools zurückgreifen.
Bei letztgenannten liegt die Begründung einerseits in der häufig schon fachbedingten Auseinandersetzung mit computerbasierten Werkzeugen (Fachgegenstand: Medien, Information und Informatik), andererseits vielleicht auch an der Selbstverständlichkeit mit der man in den letzten Jahren Computer und Internet in allen Bereichen des Alltags, sowohl privat als auch beruflich, einsetzt. Prenskys (Prensky, 2001) Konzept der digital natives, welches eigentlich Personen bezeichnet, die im Umfeld aktueller IKT aufgewachsen sind und dieses deshalb als selbstverständlich an- und hinnehmen, kann durchaus auch auf einige jüngere wissenschaftliche Disziplinen übertragen werden. Ebenso finden sich sogenannte digital immigrants in der aktuellen Wissenschaftslandschaft, d.h. Disziplinen die bereits vor dem Anbruch des Computer- und Internetzeitalters existiert und wissenschaftlich gearbeitet haben, und parallel zum technischen Fortschritt bestimmte digitale Werkzeuge und Dienste für sich entdecken und in das eigene Methodenrepertoire aufnehmen (Beispiel: (Korpus-)Linguistik).
Daneben finden sich allerdings auch viele Disziplinen, die weder "digital geboren" noch erfolgreich in die digitale Arbeitswelt migriert sind. Die Gründe dafür mögen einerseits in teilweise sehr traditionellen Fachkulturen und konservativen Arbeitsmethoden liegen, und andererseits in den besonderen Anforderungen die solche Wissenschaftler an digitale Werkzeuge haben. Digital Humanities-Tools müssen einerseits Arbeitstechniken und -praktiken aus dem nicht-digitalen Arbeitsalltag möglichst gut abbilden (etablierte Metaphern, etc.) und andererseits ein hohes Maß an Benutzbarkeit und Benutzerfreundlichkeit aufweisen. Beide Anforderungen sind wichtig, um die Einstiegshürde zum Gebrauch solcher Tools möglichst niedrig zu halten. Die sprichwörtliche Kluft (Unsworth, 2000), die zwischen Informatikern, also den Erstellern von digitalen Werkzeugen, und Geisteswissenschaftlern, also den tatsächlichen Anwendern dieser Tools, besteht, zeigt zwei wesentliche Perspektiven auf die Disziplin der Digital Humanities. Digital Humanities sind im Schnittfeld von IKT (Informations- und Kommunikationstechnologie) und geistes-/ sozialwissenschaftlichen Methoden angesiedelt, und sollen einerseits informationstechnische Grundlagen für Geisteswissenschaftler vermitteln, andererseits aber auch gelernte Informatiker für Anforderungen und Methoden von Geisteswissenschaftlern sensibilisieren.
- Trainer/in: Manuel Burghardt
- Kursleiter: Michael Achmann
- Kursleiter: Susanne Klinger
- Kursleiter: Christian Wolff
- Trainer/in: Michael Achmann
- Trainer/in: Michael Achmann
- Trainer/in: Michael Achmann
Ob die #BlackLivesMatter-Bewegung, digitale Museen zur Erinnerung an den Holocaust oder nostalgisch-völkisch-verklärende Meme-Pages rechter Gruppierungen – kollektives Erinnern findet auch online statt. Digitale Medien erzeugen, kontextualisieren, ordnen, bewerten und differenzieren also kollektives Gedächtnis.
Dieses Seminar untersucht die Schnittstellen von digitalen Medien und Memory Studies mit einem Schwerpunkt darauf, wie genau nun digitale Plattformen kollektives Erinnern und kulturelles Gedächtnis vermitteln, auf welche Traditionen und Narrative sie zurückgreifen und welche Methoden sie verwenden.
Wir werden uns mit einer Vielzahl von Case Studies aus den Bereichen der sozialen Bewegungen, der Menschenrechte, des Widerstands gegen autoritäre Systeme, aber auch mit illiberal memory politics (Rosenfeld 2021) in ihren spezifischen kulturellen und historischen Kontexten beschäftigen. Dabei gehen wir über die Vorstellung von Gedächtnis und Geschichte als bloße Archivierung und Informationsgenerierung hinaus und analysieren, wie digitale Erinnerungskulturen Aktivismus und Mobilisierung, Bildung, Versöhnung und Wiedergutmachung fördern, aber auch wie diese für radikale oder revisionistische Strömungen missbraucht werden können.
Wir setzen uns kritisch mit der Rolle sozialer Medien, virtueller Räume, digitaler Archive und des digitalen Storytellings bei der Gestaltung kollektiver Erinnerungen auseinander. Ein besonderer Fokus wird dabei auch auf der Bedeutung von individuellen Akteur:innen und ihrer Darstellung liegen.
Prüfungsleistung: Referat und Hausarbeit (Abgabe bis 30.09.2025)
FlexNow-An- und -Abmeldung: 01.06. - 29.09.2025
- Trainer/in: Verena Baier
Im Seminar werden die Grundlagen des Schriftspracherwerbs erarbeitet. Dabei werden in jeder Sitzung digitale Unterstützungsmöglichkeiten für den Anfangsunterricht aufgezeigt. Als Leistungsnachweis stellen Sie in einer Seminarsitzung ein digitales Tool kurz vor, das Sie für den Einsatz im Anfangsunterricht als geeignet ansehen. Außerdem entwerfen Sie eine Fördereinheit (z.B. zum Lesen) als digitales E-Book.
- Trainer/in: Daniela Balk
- Trainer/in: Hannah Eberl
Im Seminar werden die Grundlagen des Schriftspracherwerbs erarbeitet. Dabei werden in jeder Sitzung digitale Unterstützungsmöglichkeiten für den Anfangsunterricht aufgezeigt. Als Leistungsnachweis stellen Sie in einer Seminarsitzung ein digitales Tool kurz vor, das Sie für den Einsatz im Anfangsunterricht als geeignet ansehen. Außerdem entwerfen Sie eine Fördereinheit (z.B. zum Lesen) als digitales E-Book.
- Trainer/in: Daniela Balk
- Trainer/in: Julia Knebel
- Trainer/in: Eva Pufke
Im Seminar werden die Grundlagen des Schriftspracherwerbs erarbeitet. Dabei werden in jeder Sitzung digitale Unterstützungsmöglichkeiten für den Anfangsunterricht aufgezeigt. Als Leistungsnachweis stellen Sie in einer Seminarsitzung ein digitales Tool kurz vor, das Sie für den Einsatz im Anfangsunterricht als geeignet ansehen. Außerdem entwerfen Sie eine Fördereinheit (z.B. zum Lesen) als digitales E-Book.
- Trainer/in: Daniela Balk
- Trainer/in: Hannah Eberl
- Trainer/in: Eva Pufke
- Trainer/in: Sandra Bäuml
- Trainer/in: Lena Deml
- Trainer/in: Anna-Lena Eichhorn
- Trainer/in: Johannes Schindlbeck
- Trainer/in: Vanessa Schön
- Trainer/in: Lisa Krieger
- Trainer/in: Dominic Matz
- Trainer/in: Vanessa Schön
- Trainer/in: Sonja Spiller
- Trainer/in: Katharina Asen-Molz
- Trainer/in: Eva Büttner
- Trainer/in: Kerstin Cwielong
- Trainer/in: Christian Gößinger
- Trainer/in: TutoriumSU Gruppe4
- Trainer/in: Julia Judenmann
- Trainer/in: Stefanie Nickel
- Trainer/in: Veronika Preisinger
- Trainer/in: Stefan Prock
- Trainer/in: Lasse Schaupp
- Trainer/in: Karolina Schreiber
- Trainer/in: Julia Steinbach
- Trainer/in: Lena-Sophie Weinzierl
- Trainer/in: Mirjam Wenzel
Gesellschaftliche Veränderungen nehmen Einfluss auf schulische Bildungsinhalte und führen zu verschiedenen Professionalisierungsanforderungen für angehende Lehrkräfte. Digitale Bildungsangebote gewinnen zunehmend an Bedeutung. Gerade für Lehramtsstudierende stellt dies eine doppelte Herausforderung dar: Sie sollen entsprechende mediale und inhaltliche Kompetenzen nicht nur selbst in ihrem Studium erwerben, sondern diese neuen Lernkulturen und Lerngegenstände auch in ihrer späteren Tätigkeit als Lehrkräfte professionell gestalten und umsetzen. Neben der Nachfrage nach digitalen Angeboten werden auch Fragen einer nachhaltigeren Zukunftsgestaltung zunehmend relevant in Bildungskontexten. Im Rahmen des Seminars stehen sowohl Themen einer nachhaltigen Entwicklung und das Bildungskonzept Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) als auch Digitalisierungsaspekte im Zentrum. Die gesellschaftliche Relevanz von BNE und einer sozial-ökologischen Transformation sowie die Bedeutung von BNE für die Schule werden diskutiert und mediendidaktische Konzepte behandelt. Digitalisierung wird als gesellschaftliche Aufgabe in Form von Medienbildung, Data Literacy und E-Learning kritisch diskutiert.
Die Studierenden werden zu einem kompetenten und sinnvollen Umgang mit Medien im Kontext einer BNE angeleitet und es werden neue Medien für die Gestaltung von Lehrprozessen genutzt. Das Zusammendenken der beiden Themen wird im Kontext einer digitalen BNE vollzogen und Potenziale und Herausforderungen behandelt. Bestehende E-Learning-Angebote für eine digitale BNE werden getestet und gemeinsam kritisch reflektiert. Die Studierenden erhalten zudem die Möglichkeit, auf der Basis bestehender Qualitätskriterien, eigene E-Learning-Einheiten für eine Weiterbildungsplattform für BNE zu gestalten. Die eigenen Anwendungen bieten den Studierenden die Möglichkeit, mediendidaktische und fachliche Inhalte zu verknüpfen und zu erproben.
Empfohlene Voraussetzung: Abschluss von Modul 1
- Trainer/in: Johanna Weselek
- Trainer/in: Ulrike Brok
- Trainer/in: Johanna Weselek
- Trainer/in: Katharina Asen-Molz
- Trainer/in: Clara Helmig
Revenge Porn, Deepfakes, Cyberstalking, Cyberflashing, Doxing, Happy Slapping, Swatting, Hate Memes, etc. Dieser schier endlosen Reihe an Anglizismen ist eine Sache gemeinsam: Es sind Namen für Phänomene, die sich in den Strukturen des Internets teils neu strukturiert, teils neu entwickelt haben. Sie verbreiten sich in Messengern, auf Boards und Social Media Plattformen.
Dabei manifestiert sich digitale Gewalt in Form von Sprache, (Bewegt-)Bildern und/oder Handlungen: In Computerspielen, wenn User:innen Spielfunktionen missbräuchlich verwenden (z.B. Teabagging bei WoW) oder Modifikationen vornehmen (z.B. Vergewaltigungen bei GTA Mods); in Memes, wenn menschenfeindliche Botschaften verbreitet werden (z.B. das Mocking Spongebob-Meme oder Anne Frank Nudes-Memes); oder in Form von Privatnachrichten, wenn ungefragt Genitalbilder verschickt werden (Dick Pics).
Das Seminar widmet sich der näheren Beschreibung dieser Phänomene und ihrer Effekte sowie der Analyse von Fallbeispielen.
Präsentation und Hausarbeit (BA: 25.000 Zeichen inkl. Leerzeichen; MA: 40.000 Zeichen inkl. Leerzeichen)
Prüfungsdatum: 31.03.2026
- Trainer/in: Viola Melzner
- Trainer/in: Klaus Stiller
Anleitungen zur digitalen Lehre
- Trainer/in: Patrick Babinger
- Trainer/in: Conradin Baumgartl
- Trainer/in: Annett Bellack
- Trainer/in: Elisabeth Brunner
- Trainer/in: Stefan Buchhauser
- Trainer/in: Klaus Grasser
- Trainer/in: Hanna Markusch
- Trainer/in: Frank Alfred Sprenger
Anleitungen zur digitalen Lehre
- Trainer/in: Conradin Baumgartl
- Trainer/in: Annett Bellack
- Trainer/in: Johannes Danner
- Trainer/in: Arne Dittmer
- Trainer/in: Lena Feuerer
- Trainer/in: Timon Götz
- Trainer/in: Christoph Oberprieler
- Trainer/in: Frank Alfred Sprenger
- Trainer/in: Melanie Zaparty
- Trainer/in: Christine Ziegler
- Trainer/in: Conradin Baumgartl
- Trainer/in: Elisabeth Brunner
- Trainer/in: Hanna Markusch
- Trainer/in: Frank Alfred Sprenger
Dieser Text ist in der Farbe der Fakultät für Medizin geschrieben:Capriblau #004455
- Trainer/in: Katrin Albrecht
- Trainer/in: elearning klinik
- Trainer/in: Anne-Kathrin Merz
- Trainer/in: Laura Schreiber
- Trainer/in: Manuel Glondys
- Trainer/in: Sevan Khagy
- Trainer/in: Sandra Schmid
In der Corona-Zeit begeben sich zahlreiche Eltern und Lehrkräfte auf die Suche nach passenden Unterstützungsmaterialien, auch um die Kinder im Schriftspracherwerb zu fördern. Doch welche digitalen Hilfsmittel gibt es? Sind diese auch für jedes Kind geeignet? Diese und weitere Fragen werden im Rahmen des Seminars beantwortet, um daraus einen Überblick über digitale Medien im Schriftspracherwerb zu geben. Aus den Beiträgen der Studierenden entsteht eine Sammlung an digitalen Angeboten für den Schriftspracherwerb.

- Trainer/in: Daniela Balk
- Trainer/in: Theresa Lehner
In der Corona-Zeit begeben sich zahlreiche Eltern und Lehrkräfte auf die Suche nach passenden Unterstützungsmaterialien, auch um die Kinder im Schriftspracherwerb zu fördern. Doch welche digitalen Hilfsmittel gibt es? Sind diese auch für jedes Kind geeignet? Diese und weitere Fragen werden im Rahmen des Seminars beantwortet, um daraus einen Überblick über digitale Medien im Schriftspracherwerb zu geben. Aus den Beiträgen der Studierenden entsteht eine Sammlung an digitalen Angeboten für den Schriftspracherwerb.

- Trainer/in: Daniela Balk
- Trainer/in: Julia Knebel
In der Corona-Zeit begeben sich zahlreiche Eltern und Lehrkräfte auf die Suche nach passenden Unterstützungsmaterialien, auch um die Kinder im Schriftspracherwerb zu fördern. Doch welche digitalen Hilfsmittel gibt es? Sind diese auch für jedes Kind geeignet? Diese und weitere Fragen werden im Rahmen des Seminars beantwortet, um daraus einen Überblick über digitale Medien im Schriftspracherwerb zu geben. Aus den Beiträgen der Studierenden entsteht eine Sammlung an digitalen Angeboten für den Schriftspracherwerb.

- Trainer/in: Daniela Balk
- Trainer/in: Julia Knebel
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sind zwei grundlegende Bereiche in der professionellen Kommunikation von Unternehmen, Behörden und anderen Organisationen. Beide Bereiche haben durch die zunehmende Digitalisierung aller Lebensbereiche und insbesondere auch der (Alltags)Kommunikation einen grundlegenden Wandel erfahren.
- Trainer/in: Stefan Christoph
- Trainer/in: Stefan Christoph
- Trainer/in: Stefan Christoph
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sind zwei grundlegende Bereiche in der professionellen Kommunikation von Unternehmen, Behörden und anderen Organisationen. Beide Bereiche haben durch die zunehmende Digitalisierung aller Lebensbereiche und insbesondere auch der (Alltags)Kommunikation einen grundlegenden Wandel erfahren.
- Trainer/in: Stefan Christoph
Begleitkurs zur Schreibwoche im wissenschaftlichen Schreiben in der ÄdL.
- Trainer/in: Dominik Schreiner
- Trainer/in: Lena Schumann
- Trainer/in: Kim Wüstenhagen
Begleitkurs zur Schreibwoche im wissenschaftlichen Schreiben in der ÄdL.
- Trainer/in: Dominik Schreiner
- Trainer/in: Lena Schumann
- Trainer/in: Kim Wüstenhagen
Begleitkurs zur Schreibwoche im wissenschaftlichen Schreiben in der ÄdL.
- Trainer/in: Dominik Schreiner
- Trainer/in: Lena Schumann
- Trainer/in: Kim Wüstenhagen
Im Seminar entwickeln Studierende in Kleingruppen digitale Lernumgebungen („digitale Sprachräume“) für Vorschulkinder eines Kooperationskindergartens. Dabei entstehen vielfältige Sprachförderangebote – von digitalen Bilderbuchwerkstätten bis zu QR-Code-Hörstationen. Neben der praktischen Umsetzung erwerben die Teilnehmenden Grundlagenwissen zu Sprache, Schriftspracherwerb und fachdidaktischen Konzepten. Ergänzend erarbeiten sie digitale Tools zur Sprachförderung, reflektieren deren Qualität kritisch und stellen ihre Ergebnisse im Seminar vor. So entsteht eine praxisorientierte Sammlung digitaler Unterstützungsmöglichkeiten für den Schriftspracherwerb
- Trainer/in: Daniela Balk
- Trainer/in: Hannah Eberl
- Trainer/in: Gaby Eisenhut
- Trainer/in: Gaby Eisenhut
- Trainer/in: Gaby Eisenhut
- Trainer/in: Gaby Eisenhut
- Trainer/in: Lukas Ziegler
- Trainer/in: Gaby Eisenhut
- Trainer/in: Gaby Eisenhut
Allerdings sind digitale Angebote nicht immer leicht zu bedienen. Digitale Barrieren sind insbesondere für junge Menschen mit Behinderung oder Migrationshintergrund ein großes Problem.
Mit Besuch des Onlineseminars erwerben die Studierenden folgende Lehrkompetenzen:
- Sie wissen, was man unter Barrierefreiheit im Internet versteht und benennen, welche Barrieren es bei digitalen Medien gibt.
- Sie können barrierefreie Apps analysieren und diese bewerten.
- Sie wissen um rechtliche Prinzipien der digitalen Barrierefreiheit.
- Sie können durch die Zusammenarbeit mit Museumspädagogen und einer Gebärdendolmetscherin, einer Hörfilmautorin und dem Leiter dese Büros für Leichte Sprache Schülervideos zu Kunstwerken barrierearm gestalten.
Mit dem Seminar lassen sich so drei Felder der medialen Teilhabe abbilden:
- Teilhabe IN Medien: Projektarbeit der SchülerInnen im Museum.
- Teilhabe AN Medien: Erstellung von barrierefreien Medien ermöglichen Teilhabe (technische Bedienbarkeit, die Wahrnehmbarkeit mit unterschiedlichen Sinnen sowie die Verständlichkeit der Sprache und Einfachheit der Benutzerführung).
- Teilhabe DURCH Medien: Arbeiten, Lernen, Kommunizieren, Beteiligung an öffentlichen Diskursen – digitale Medien bieten vielfältige Möglichkeiten der Partizipation für alle.
- Trainer/in: Gaby Eisenhut
- Trainer/in: Lukas Ziegler
- Trainer/in: Gaby Eisenhut
- Trainer/in: Gaby Eisenhut
Digitale Technik ist ein Tor zu Information, Kommunikation und Bildung.
Allerdings sind digitale Angebote nicht immer leicht zu bedienen. Digitale Barrieren sind insbesondere für junge Menschen mit Behinderung oder Migrationshintergrund ein großes Problem. Mit Besuch des Onlineseminars erwerben die Studierenden folgende Lehrkompetenzen:
- Sie wissen, was man unter Barrierefreiheit im Internet versteht und benennen, welche Barrieren es bei digitalen Medien gibt.
- Sie können barrierefreie Apps analysieren und diese bewerten.
- Sie wissen um ethische und rechtliche Prinzipien der digitalen Barrierefreiheit.
- Sie können durch die Zusammenarbeit mit Museumspädagogen und Schülern digitale, barrierefreie Materialien (Texte in einfacher Sprache, barrierefreies Video, Relief am 3D-Drucker) zu Kunstwerken erstellen.
- Sie können diese Projektarbeit in Bezug auf Effekte der digitalen, barrierefreien Materialien auf die Lernaktivitäten evaluieren.
Mit dem Seminar lassen sich so drei Felder der medialen Teilhabe abbilden:
- Teilhabe IN Medien: Projektarbeit der SchülerInnen im Museum.
- Teilhabe AN Medien: Erstellung von barrierefreien Medien ermöglichen Teilhabe (technische Bedienbarkeit, die Wahrnehmbarkeit mit unterschiedlichen Sinnen sowie die Verständlichkeit der Sprache und Einfachheit der Benutzerführung).
- Teilhabe DURCH Medien: Arbeiten, Lernen, Kommunizieren, Beteiligung an öffentlichen Diskursen – digitale Medien bieten vielfältige Möglichkeiten der Partizipation für alle.
- Trainer/in: Gaby Eisenhut
- Trainer/in: Gaby Eisenhut
- Trainer/in: Sophie Singer
- Trainer/in: Gaby Eisenhut
- Trainer/in: Gaby Eisenhut
Digitale Technik ist ein Tor zu Information, Kommunikation und Bildung.
Allerdings sind digitale Angebote nicht immer leicht zu bedienen. Digitale Barrieren sind insbesondere für junge Menschen mit Behinderung oder Migrationshintergrund ein großes Problem. Mit Besuch des Onlineseminars erwerben die Studierenden folgende Lehrkompetenzen:
- Sie wissen, was man unter Barrierefreiheit im Internet versteht und benennen, welche Barrieren es bei digitalen Medien gibt.
- Sie können barrierefreie Apps analysieren und diese bewerten.
- Sie wissen um rechtliche Prinzipien der digitalen Barrierefreiheit.
- Sie können durch die Zusammenarbeit mit Museumspädagogen und einer Gebärdendolmetscherin, einer Hörfilmautorin und dem Leiter dese Büros für Leichte Sprache Schülervideos zu Kunstwerken barrierearm gestalten.
Mit dem Seminar lassen sich so drei Felder der medialen Teilhabe abbilden:
- Teilhabe IN Medien: Projektarbeit der SchülerInnen im Museum.
- Teilhabe AN Medien: Erstellung von barrierefreien Medien ermöglichen Teilhabe (technische Bedienbarkeit, die Wahrnehmbarkeit mit unterschiedlichen Sinnen sowie die Verständlichkeit der Sprache und Einfachheit der Benutzerführung).
- Teilhabe DURCH Medien: Arbeiten, Lernen, Kommunizieren, Beteiligung an öffentlichen Diskursen – digitale Medien bieten vielfältige Möglichkeiten der Partizipation für alle.
- Trainer/in: Gaby Eisenhut
- Trainer/in: Anahit Arakelyan
- Trainer/in: Christine Braun
- Trainer/in: Mandy Singer-Brodowski
- Trainer/in: Daniel Balestrini
- Trainer/in: Sonja Bayer
- Trainer/in: Tobias Debatin
- Trainer/in: Kathrin Emmerdinger
- Trainer/in: Linda Falter
- Trainer/in: Katharina Heyna
- Trainer/in: Johanna Kopp
- Trainer/in: Silvia Krippner
- Trainer/in: Marieluise Lampe
- Trainer/in: Matthias Mader
- Trainer/in: Anamaria Mendl
- Trainer/in: Stefanie Obergrießer
- Trainer/in: Sigrun Schirner
- Trainer/in: Julia Steinbach
- Trainer/in: Stefanie Stiller
- Trainer/in: Stephanie Weiß
- Trainer/in: Rebecca Winter
Willkommen zur Online-Vorlesung Nanobioanalytik (NBA)!
Die Vorlesung umfasst folgende Inhalte:
- Advanced fluorescence microscopy (single molecule, multiphoton, superresolution)Bitte schreiben Sie sich ein, damit ich Ihnen die Zugangsschlüssel zukommen lassen kann; weitere Ankündigungen folgen bald.
- Trainer/in: Hans-Heiner Gorris
Papier prägt seit fast 2000 Jahren menschliche Kulturen wie kaum eine andere Erfindung. Als vergleichsweise günstiges und flexibles Medium ermöglichte Papier es erstmals, Wissen in großem Maßstab zu speichern, zu organisieren und zu verbreiten. In Form von Büchern, Zeitungen, Karteikarten, Formularen oder Briefen dient Papier als Träger von Wissen, Daten und Gedanken.
Seit den 1940er Jahren wird das Papier aber in immer mehr Bereichen durch Bits und Bytes ersetzt. Die elektronische Datenverarbeitung und das Internet erlauben es, Daten viel schneller zu verbreiten, zu durchsuchen, zu aggregieren und zu verarbeiten, als dies mit Papier möglich wäre.
Seither verdrängen digitale Lösungen langsam aber unaufhaltsam das Papier als Schnittstelle zu Wissen und als Rückgrat von Verwaltungsprozessen.
Die Digitalisierung von Dokumenten und Prozessen befreit diese nicht nur von physischen Beschränkungen – sie entfernt dabei auch die inhärenten Nutzungsmöglichkeiten der physischen Medien. Was verliert man, wenn man Papier und andere physische Medien durch digitale Lösungen ersetzt? Und wie kann man die Vorteile von Papier und digitalen Systemen kombinieren?
Das Seminar widmet sich sowohl aus der Perspektive der Medieninformatik wie auch der Medienwissenschaft der Historie sowohl des analogen wie auch des ‚digitalen‘ Papiers und fragt nach der jeweils spezifischen Medialität sowie der medientheoretischen wie -praktischen Bedeutung der verschiedenen Trägermedien von Wissens- und Verwaltungsprozessen.
- Trainer/in: Solveig Ottmann
- Trainer/in: Raphael Wimmer
- Trainer/in: William Martin Funke
- Trainer/in: Politische Philosophie
- Trainer/in: Franziska Blend
- Trainer/in: Lisa Krieger
- Trainer/in: Wolf Wilczek
- Praxisorientierte Darstellung der verschiedenen, aufeinander aufbauenden Schritte im Ablauf einer Abschlussprüfung
- Vermittlung der Durchführung einer Abschlussprüfung in Form einer realitätsnahen Fallstudie und durch Rollenspiele
- Prüfungsplanung, -durchführung und Berichterstattung über das Ergebnis der Prüfung
- Anwendung verschiedener Prüfungsmethoden
- Darstellung von Problemfeldern, die in der Praxis der Abschlussprüfung auftreten können
- Einfluss der Digitalisierung auf Prüfungs-objekt, ‑vorgehensweisen sowie -methoden Bedeutung der sozialen Komponente im Rahmen der Abschlussprüfung
- Trainer/in: Stefan Gruber
- Trainer/in: Axel Haller
- Trainer/in: Alexander Klostermann
Beschreibung siehe Vorlesungsverzeichnis (EXA).
- Trainer/in: Nils Constantin Hellwig
- Trainer/in: Christian Wolff
Vst.-Nr.: 32334a
Mo, unregelmäßige Termine (wird zu Kursbeginn bekanntgegeben); voraussichtlich Montag 14-18 Uhr
Philosophie/Theologie PHTG - PT 2.0.12*
Psychologie Bachelor M 18
Beschreibung: Digitalization and Work
Kursbetreuung und -durchführung:
Herr Prof. Peter Fischer (Psychologie) und Frau Prof. Regina Mulder (Pädagogik).
Die Digitalisierung stellt die Arbeitswelt vor enorme Herausforderungen – eröffnet aber auch ungeahnte Chancen für den Erfolg von Organisationen. Daraus resultiert ein attraktives und interessantes berufliches Handlungsfeld für Psychologen und Pädagogen gleichermaßen.
Im Rahmen dieser interdisziplinären Vertiefung erhalten Sie einen Überblick über den aktuellen Forschungsstand zum Thema Digitalisierung in der Arbeitswelt. Als Seminarteilnehmer werden Sie sich interaktiv mit theoretischen Erklärungen und empirischen Befunden aus der Soziologie, Psychologie und Pädagogik auseinandersetzen. Diese Forschungsergebnisse bilden die Grundlage für die Bearbeitung und Diskussion zentraler Fragen: Wie verändert die Digitalisierung den Arbeitsalltag in Organisationen und welche Folgen hat das für alle Beteiligten?
Die Seminarteilnehmer erhalten dabei die Aufgabe, ein praktisches Konzept für den Umgang mit Digitalisierung innerhalb Organisationen zu entwerfen, Forschungsdesiderata zu identifizieren, und in Form eines Berichts und einer Posterpräsentation auszuarbeiten und vorzustellen.
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- Dieses Seminar ist für Masterstudierende der Psychologie und Erziehungswissenschaft vorgesehen. Die Anzahl an verfügbaren Plätzen ist begrenzt.
- Die Termine finden unregelmäßig montags statt. Der Zeitraum ist dabei immer zwischen 14-16 Uhr oder 14-18 Uhr. Die genauen Zeiten werden in der ersten Sitzung bekanntgegeben.
- Trainer/in: Simone Zwerenz
- Trainer/in: Christina Knott
- Trainer/in: Daria Podwika
- Trainer/in: Teresa Scheubeck
- Trainer/in: Anita Schilcher
- Trainer/in: Magdalena Schlintl
Diophantine Geometry is a very old and fascinating field. It deals with entire or rational
solutions of polynomial equations. A famous example is Fermat's conjecture which was open for many
years until Wiles solved it recently. In Diophantine Geometry I, we will introduce heights and we
will prove Roth's theorem from diophantine approximation and the theorem of Mordell-Weil from the
theory of abelian varieties. In diophantine geometry II, these two theorems lead to a proof of the
Mordell-conjecture. We will follow Vojta's proof with simplification of Bombieri. This proof is
more elementary than the original proof of Faltings for which Faltings received the Fields medal in
1986.
- Trainer/in: Walter Gubler
- Trainer/in: Theresa Koller
- Trainer/in: Chenying Lin
- Trainer/in: Clara Otte
solutions of polynomial equations. A famous example is Fermat's conjecture which was open for many
years until Wiles solved it. In Diophantine Geometry II, we will study local heights and then prove
the Mordell-conjecture. We will follow Vojta's proof with simplification of Bombieri. This proof is
more elementary than the original proof of Faltings for which Faltings received the Fields medal in
1986.
- Trainer/in: Walter Gubler
- Trainer/in: Theresa Koller
- Trainer/in: Theresa Koller
- Trainer/in: Clara Otte
Diplomatiegeschichte zählt zu den klassischen Feldern der
Geschichtswissenschaft. Nachdem dieser Ansatz lange Zeit als
traditionell, langweilig oder gar reaktionär verschrien war, ist die
Erforschung diplomatischer Interaktionen inzwischen ins Zentrum der
historischen Forschung gerückt. Vor allem unter kultur- und
sozialgeschichtlichen Fragestellungen und in akteurszentrierter
Perspektive erscheint dabei die Epoche der Frühen Neuzeit als besonders
aufschlussreich. Denn hier entwickelte sich das internationale
Völkerrecht, hier entstanden Berufsbilder des Diplomaten, hier wurden
bis heute wichtige Instrumente der Diplomatie wie die ständige
Vertretung oder die Kongressdiplomatie entwickelt. Hier finden sich
zunehmend interkulturelle Kontakte zu außereuropäischen
Herrschaftsträgern, welche die europäischen Akteure vor besondere
Herausforderungen stellten. Diese entscheidenden Entwicklungen sollten
am Beispiel wichtiger Akteure und Praktiken der Diplomatie im Seminar
gemeinsam erarbeitet werden.
- Trainer/in: Ilona Jamborko
- Trainer/in: Andrea Kuntze
- Trainer/in: Blanka Libera
- Trainer/in: Harriet Rudolph
Diplomatiegeschichte zählt zu den klassischen Feldern der Geschichtswissenschaft. Nachdem dieser Ansatz lange Zeit als traditionell, langweilig oder gar reaktionär verschrien war, ist die Erforschung internationaler Beziehungen inzwischen ins Zentrum der historischen Forschung gerückt. Vor allem unter kultur- und sozialgeschichtlichen Fragestellungen erscheint dabei die Epoche der Frühen Neuzeit als besonders aufschlussreich, hier entwickelte sich das Völkerrecht, hier entstand das Berufsbild des Diplomaten, hier wurden bis heute wichtige Instrumente der Diplomatie wie die ständige Vertretung oder die Kongressdiplomatie entwickelt. Verbunden mit diesen Entwicklungen ist die Entstehung eines europäischen Staatensystems, dessen besondere Dynamiken des Konfliktaustrags und der Konfliktregelung mitunter auch aus heutiger Perspektive erhellende Einsichten über den Umgang mit internationalen Krisen erlauben.
- Trainer/in: Sophie Anders
- Trainer/in: Dario Krieger
- Trainer/in: Harriet Rudolph
- Trainer/in: Maximilian Scholler
- Trainer/in: Andrea Stoeckl
- Trainer/in: Rita Geiger
- Trainer/in: Marlis Reindl
- Trainer/in: Katharina Asen-Molz
Bereits die Literatur des Hochmittelalters zeichnet ein sehr
facettenreiches Bild von manheit. Männer werden nicht nur als
machtbewusst, aggressiv und kampfesmutig dargestellt, sondern auch als
höfisch-galant, empathisch und gefühlvoll oder auch als angsterfüllt,
verletzlich, hilflos. Aber welche Eigenschaften machten einen Mann in
den mittelalterlichen Narrativen zum „Helden“? Die erzählenden Texte des
Hoch- und Spätmittelters liefern ein weites Spektrum an Antworten,
indem sie zeithistorische Denkmuster abbilden, reflektieren,
hinterfragen und manchmal auch durchbrechen.
Im Seminar werden wir anhand der Lektüre mittelhochdeutscher Texte
unterschiedlicher Gattungen (Artusroman, Heldenepos, Märendichtung)
verschiedene Männlichkeitsentwürfe in den Blick nehmen und dabei unter
anderem den (vermeintlichen?) Zusammenhang von biologischer Verfasstheit
und sozialer Rolle sowie die Funktion der entsprechenden
Männlichkeitskonzepte für die jeweiligen Narrative untersuchen.
Teilnehmer:innen sollten die Bereitschaft zur umfangreichen Lektüre
mittelhochdeutscher Texte mitbringen. Die Kenntnis folgender Texte zu
Semesterbeginn (Textkenntnisklausur!) wird vorausgesetzt: Hartmann von
Aue ´Erec`, Wolfram von Eschenbach ´Parzival`, ´Kudrun`. Weitere Texte
werden im Laufe des Semesters (in Ausschnitten) auf GRIPS
bereitgestellt.
- Trainer/in: Laura Behrendt
- Trainer/in: Laura Dietl
- Trainer/in: Sonja Emmerling
- Trainer/in: Lena Schumann
- Trainer/in: Kim Wüstenhagen
Registration for this course is only via email to laura.stiller@ur.de, maximum number of participants 20, first come first serve
This 'Proseminar' course will focus on oral testimonies and oral traditions of historical events. The course will consider when and how historians can (or even must) use these oral sources as a supplement and/or alternative to archival research. Anthropologists have a great deal of experience with the oral transmission of historical events, as in every society, people talk about the past and refer to it when they talk about their lives and their situation. Since the middle of the 20th century, also historians have increasingly turned to these type of sources. The course will explain the advantages and disadvantages, the possibilities and pitfalls of oral sources and biographical interviews. It will analyse when these sources can be used and how researchers can conduct oral history in a responsible manner. The different academic and non-academic contexts in which oral testimonies are used and produced (in the press, on the radio, in documentary films and in courts) will also be analysed.
Course requirements: Regular and active participation, reading of compulsory literature, presentation (book review), book review (5 pages)
- Trainer/in: Gerlachus Duijzings
Bachelor-, Master- und Doktorarbeiten werden vorgestellt. Hinzu kommen Vorträge von Gastwissenschaftlern.
- Trainer/in: Mark Greenlee
In this colloquium visiting faculty, PhD, bachelor and master students give a lecture about their on-going research.
- Trainer/in: Mark Greenlee
Öffentliches Doktorandenseminar zur Digitalisierung des Zivilprozessrechts
Am Freitag, den 27. September 2024, veranstaltet Herr Prof. Dr. Christoph Althammer ab 9:00 Uhr s.t. ein öffentliches Doktorandenseminar gemäß § 8 Abs. 3 der Promotionsordnung der Fakultät für Rechtswissenschaft. Das Seminar findet im Raum W 116 statt.
Im Rahmen der Veranstaltung sind 5 Referate vorgesehen, die zum Teil schon vergeben sind. Bei Interesse an einem eigenen Vortrag, ist eine Anfrage unter Angabe des Vortragsthemas per E-Mail an lehrstuhl.althammer@jura.uni-regensburg.de bis spätestens 12. September 2024 erforderlich.
Wegen der begrenzten Teilnehmerzahl (20) wird auch um Anmeldung als Zuhörer bis spätestens 20. September 2024 an lehrstuhl.althammer@jura.uni-regensburg.de gebeten.
- Trainer/in: Jutta Kloth
- Trainer/in: Markus Lang
- Trainer/in: Heide Grum
- Trainer/in: Christina Kolbeck
- Trainer/in: Christina Kolbeck
Dieser Kurs ist keine Lehrveranstaltung sondern dient dem Austausch der Lehrenden in der Forensischen Psychiatrie
- Trainer/in: Timm Pöppl
- Trainer/in: Halina Schmid
- Trainer/in: Artur Dirmeier
- Trainer/in: Florian Schwemin
- Trainer/in: Thorsten Brato
- Trainer/in: Max von Blanckenburg
Das Seminar dient den Studierenden der Vertiefung ihrer Kenntnisse über die deutschsprachige Dramatik, ihrer Epochen, Gattungen und Poetiken, aber auch über ihre institutionelle Geschichte und ihre Aufführungspraktiken. Wir werden den Übergang vom Barockdrama zum Drama der Aufklärung, des Sturm und Drangs sowie der Klassik im europäischen Kontext reflektieren und die deutschsprachige hochkulturelle Tradition ins Verhältnis mit angrenzenden Formen der theatralischen bzw. mimetischen Darstellung in religiösen und nicht-höfischen Kontexten setzen, nicht zuletzt unter Berücksichtigung der Fragen von race, class und gender.
Die Studierenden werden zur Lektüre von Dramentexten angeleitet und erarbeiten dabei Konzepte zur kritischen Diskussion, die sie mit Bezug auf die kultur- und sozialhistorischen Umwälzungen des 18. Jahrhunderts zur Anwendung bringen können.
- Trainer/in: Frederic Ponten
Dieser Kurs findet in wöchentlichen Präsenzsitzungen statt. Seminarzeit: Montags, 16-18:00 ct.
Die erste Sitzung ist am Mo, 17.4.23.
- Trainer/in: Solveig Ottmann
21616 Seminar, 2st., 5. - 7. Sem.
Blockveranstaltung
Ce séminaire examine les systèmes européens de protection des droits fondamentaux à trois niveaux, les ordres nationaux, la Charte de l'Union européenne ainsi que la Convention européenne des droits de l'homme dans leur interaction. Ce bloc européen de constitutionnelité se caractérise par une convergence fonctionnelle dans la protection de l'individu. L'accentuation particulière sera mise sur le développement des droits de la personnalité. Chacun participant au séminaire doit élaborer un mémoire d'environ 20 pages sur un sujet relatif à la thématique.
- Trainer/in: Rainer Arnold
21616 Seminar, 1st., Blockveranstaltung
Ce séminaire s'occupe des développements du droit constitutionnel dans les pays européens, au sein de l'Union européenne et dans le cadre de la Convention européenne des droits de l'homme. L'accent sera mis sur les droits fondamentaux, notamment sur les droits à la personnalité, et sur le concept de l'État de droit. Il faut considérer ces développements dans le cadre d'un "bloc de constitutionnalité européen".
- Trainer/in: Rainer Arnold
Info:
Prof. Dr. Björn Brembs
Anmeldung: E. Brunner, Studiengangskoordination Biologie, BIO 2.2.02
- Dozent/in: Björn Brembs
- Dozent/in: Stephan Schneuwly
Die Liste der in diesem WS zur Auswahl stehenden Forschungsmodule finden Sie unten. Anmeldung bitte bis spätestens 18.09.2015 unter Angabe von "1.Wah.-2.Wahl-3.Wahl" per Mail bei Frau Dr. Helmig.
Die einzelnen Projekte sind teilnehmerbeschränkt, daher kann es sein, dass nicht jede/jeder Studierende an dem von ihr/ihm favorisierten Projekt teilnehmen kann. In diesem Fall wird per Los entschieden. Wir bitten schon jetzt um Ihr Verständnis.
- Trainer/in: Michael Achmann
- Trainer/in: Marie Sautmann
- Trainer/in: Katrin Hesse
- Trainer/in: Rupert Hochholzer
- Trainer/in: Sergios-Elisseos Katsikas
This course is the introductory course into Macroeconomics within the Master of Science in Economics.
In this course, students familiarize with the basic concepts, methods and models of dynamic macroeconomics. They first go through a math camp that teaches them the mathematical skills needed to master dynamic analysis and optimization. Afterwards, they investigate typical issues in macroeconomics, like economic growt, fiscal policy, consumption decisons or business cycles.
This course is compulsory to all students in the MSc Economics. Throughout the course, students are regularly asked to hand in solutions to homework assignments. There is both a midterm and a final exam.
- Trainer/in: Nicole Berr
- Trainer/in: Fabian Kindermann
- Trainer/in: Tobias Inzenhofer
- Trainer/in: Friedrich Wünsch
In this course, you will develop ways to teach your classes online with minimal technical effort.
Tuesday, 21st of April 2020, 2.00 - 3.30 p.m. (Course is taught in English)
Enrollment: Wednesday, 15th of April 2020, 8.00 am
- Trainer/in: Zentrum Hochschuldidaktik
- Trainer/in: shk zhw
In this course, you will develop ways to teach your classes online with minimal technical effort.
Tuesday, 28th of April 2020, 6.00 - 7.30 p.m.
- Trainer/in: Zentrum Hochschuldidaktik
Diese Webinare richten sich an Lehrende, die bislang noch wenig Erfahrung mit der Konzeption von eLearning-Angeboten haben.
Termin: Dienstag, den 28.04.2020: 12:30-14:00 Uhr
Eine Kursanmeldung ist notwendig: Schreiben Sie sich dazu bitte in den GRIPS-Kurs ein.
- Trainer/in: Zentrum Hochschuldidaktik
- Trainer/in: shk zhw