GRIPS - Uni Regensburg
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Die sogenannte ‚deutsch-französische Erbfeindschaft‘ war in der Moderne ein feststehender Topos nationalistischer Politik, der in den beiden großen Kriegen des 20. Jahrhunderts der Legitimation von Gewalt gegen den territorialen Nachbarn diente. Im Proseminar gehen wir den tieferen Wurzeln jener vielfach instrumentalisierten und modifizierten Erzählung vom vermeintlich unausweichlichen Kampf zwischen Deutschen und Franzosen nach.
Ein erster Fokus gilt der Ereignisgeschichte, wobei primär die konfliktreichen Beziehungen zwischen Frankreich und dem Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation in der Frühen Neuzeit (1500–1800) in den Blick geraten. In dieser Phase prägte der dynastisch begründete ‚habsburgisch-französische Gegensatz‘ die europäische Mächtepolitik, und mündete in militärische Auseinandersetzungen – wie etwa die Italienkriege ab 1494 oder den pfälzischen Erbfolgekrieg 1688–97. Darüber hinaus gilt es indes, Narrative von einem Dauerkonflikt kritisch zu hinterfragen, um auf Friedensphasen, wirtschaftliche Verflechtung, diplomatische Beziehungen, militärische Kooperation, und ungemein fruchtbare Prozesse kulturellen Austauschs aufmerksam zu machen. Ein zweiter Fokus des Kurses liegt demgemäß auf dem Konstruktcharakter historischer Feindbilder. So kann – ausgehend von der Analyse konkreter historischer Ereignisse und zeitgenössischer Reflexionen – diskutiert werden, wie diese in der Propaganda aber auch der Historiographie ab dem 19. Jahrhundert ausgedeutet wurden.
- Trainer/in: Georg Kaulfersch
Dozentin: Dr. Monika Schanderl - Vertreten durch: David Urschler
Block, 12./13.06; Fr.: 14-19 Uhr; Sa.: 9-16 Uhr
Maximale Teilnehmerzahl: 25
Anmeldung über LSF von
Voraussetzungen für den Erwerb von 3 Leistungspunkten sind:
- aktive Teilnahme & Anwesenheit an allen Tagen des Blockkurses
- Trainer/in: David Peter Forster
- Trainer/in: Monika Schanderl
- Trainer/in: David Urschler
Das Sterben ist heute in vielfache organisationale Zusammenhänge eingebunden. Dies gilt umso mehr für alle Themen im Vorfeld und im Nachgang des Sterbens. In diesem Seminar stehen zivilgesellschaftliche Akteure und Institutionen im perimortalen Raum sowie vielfältige ethische Fragen, mit denen sie sich beschäftigen müssen, im Fokus. Diesen nähern wir uns mit einer methodischen Vielfalt:
1. Ethische Grundlegung und Identifikation ethischer Fragen: Um interessante Antworten im Zusammenhang mit den zivilgesellschaftlichen Akteuren und Institutionen zu bekommen, gilt es zunächst die richtigen Fragen zu identifizieren. Diesen nähern wir uns durch die Lektüre und Diskussion der philosophisch-ethischen Texte von Michael Quante. Da diese durchaus anspruchsvoll sind, eignet sich die Erarbeitung in einer Referatsgruppe aus mindestens 2 Personen. Die Inhalte müssen nicht vollständig im Referat wiedergegeben werden, sollten aber unbedingt für alle verständlich vorgetragen werden.
2. Textarbeit: In klassischer Textarbeit widmen wir uns Texten, die für unser Thema relevant sind. Diese stehen im engen Zusammenhang mit den Diskussionsteilen und praktischen Teilen des Seminars, und dienen als Vorarbeit und wissenschaftliche Vergewisserung gleichermaßen.
3. Falldiskussionen: Bei ethischen Problemen gibt es fast immer mehrere Sichtweisen und Positionen. Wir widmen uns ausgewählten ethischen Problemstellungen aus dem perimortalen Raum und diskutieren diese anhand unterschiedlicher Sichtweisen. Diese Art des Referats eignet sich besonders für Leute, die in diesem Seminar ihr Portfolio als Leistungsnachweis erbringen möchten, da theoretische und praktische Aspekte beleuchtet werden können.
4. Bericht aus der Praxis: Theorie und Praxis fließen in den perimortalen Wissenschaften ineinander. In den methodisch praktischen Teilen besucht ein/e Studierende eine/en zivilgesellschaftlichen Akteur*in oder eine/en Vertreter*in einer Institution im perimortalen Raum und führt ein Interview. Die Ergebnisse werden in der Seminarsitzung der Gruppe vorgestellt. Diese Art des Referats eignet sich besonders für Leute, die in diesem Seminar ihr Portfolio als Leistungsnachweis erbringen möchten, da theoretische und praktische Aspekte beleuchtet werden können.
Damit die Diskussionen lebhaft und für alle gewinnbringend sind, ist es erforderlich, dass in einigen Seminarsitzungen kurze Texte oder Textabschnitte von allen Seminarteilnehmer*innen gelesen werden. Um welche Texte es sich handelt, wird in der Terminübersicht deutlich.
- Trainer/in: Sebastian Kistler
Das Sterben ist heute in vielfache organisationale Zusammenhänge eingebunden. Dies gilt umso mehr für alle Themen im Vorfeld und im Nachgang des Sterbens. In diesem Seminar stehen zivilgesellschaftliche Akteure und Institutionen im perimortalen Raum sowie vielfältige ethische Fragen, mit denen sie sich beschäftigen müssen, im Fokus. Diesen nähern wir uns mit einer methodischen Vielfalt:
1. Textarbeit: In klassischer Textarbeit widmen wir uns Texten, die für unser Thema relevant sind. Diese stehen im engen Zusammenhang mit den Diskussionsteilen und praktischen Teilen des Seminars, und dienen als Vorarbeit und wissenschaftliche Vergewisserung gleichermaßen.
2. Falldiskussionen: Bei ethischen Problemen gibt es fast immer mehrere Sichtweisen und Positionen. Wir widmen uns ausgewählten ethischen Problemstellungen aus dem perimortalen Raum und diskutieren diese anhand unterschiedlicher Sichtweisen. Diese Art des Referats eignet sich besonders für Leute, die in diesem Seminar ihr Portfolio als Leistungsnachweis erbringen möchten, da theoretische und praktische Aspekte beleuchtet werden können.
3. Bericht aus der Praxis: Theorie und Praxis fließen in den perimortalen Wissenschaften ineinander. In den methodisch praktischen Teilen besucht ein/e Studierende eine/en zivilgesellschaftlichen Akteur*in oder eine/en Vertreter*in einer Institution im perimortalen Raum und führt ein Interview. Die Ergebnisse werden in der Seminarsitzung der Gruppe vorgestellt. Diese Art des Referats eignet sich besonders für Leute, die in diesem Seminar ihr Portfolio als Leistungsnachweis erbringen möchten, da theoretische und praktische Aspekte beleuchtet werden können.
Damit die Diskussionen lebhaft und für alle gewinnbringend sind, ist es erforderlich, dass in einigen Seminarsitzungen kurze Texte oder Textabschnitte von allen Seminarteilnehmer*innen gelesen werden. Um welche Texte es sich handelt, wird in der Terminübersicht deutlich.
- Trainer/in: Sebastian Kistler
- Trainer/in: Gertraud Kumpfmüller
- Trainer/in: Gabriele Ziegler
Für seine Verbindlichkeiten haftet der Schuldner mit seinem Vermögen. Das System des Vermögensrechts des BGB (Schuldrecht und Sachenrecht) sowie des Handels- und Gesellschaftsrechts wird daher durch das Vollstreckungsrecht vollendet. Das Vollstreckungsrecht regelt die einzelnen Vollstreckungsarten, die notwendigen Rechtsbehelfe sowie das Maß des sozial gebotenen Schuldnerschutzes. Als Teil des Vollstreckungsrechts wird traditionell auch der einstweilige Rechtsschutz behandelt.
Zur Vorlesung wird ein Skript ausgegeben.
- Trainer/in: Holger Striegl
- Trainer/in: Test User01
- Trainer/in: Mark Spoerer
- Trainer/in: Sekretariat Wiso
Developed in collaboration with my colleague Dr Silvia Gerlsbeck Premet (RPTU Kaiserslautern–Landau), this seminar is offered simultaneously at the University of Regensburg and RPTU. It includes at least two joint Zoom meetings to facilitate academic exchange and dialogue between students at both institutions.
Mythical figurations, posthuman assemblages, and gothic hauntings abound in the Caribbean. Focusing on literary writing, film and television, visual culture, and cultural performance, this seminar examines the monsters that populate the Caribbean and explores the cultural work they perform. We will engage a range of critical perspectives and theoretical frameworks – from postcolonial criticism and gender studies to environmental criticism – to situate and analyze monstrous bodies, malevolent spirits, and mythical tricksters within four interrelated contexts: racial capitalism, environmental and ecological formations, gender ideologies, and regimes of knowledge production.
- Trainer/in: Carmen Dexl
Auf dieser Seite werden Zoom-Zugangsdaten der Fakultät für Mathematik gesammelt.
- Trainer/in: Bernd Eberhard Ammann
- Trainer/in: Rosina Bonn
- Trainer/in: Jonathan Glöckle
- Trainer/in: Clara Löh
- Trainer/in: Christian Gößinger
In der Veranstaltung wird der examenswichtige Stoff des Zivilprozessrechts einschließlich des Klausuraufbaus dargestellt. Themenschwerpunkte bilden u.a. die Justizgrundrechte, Verfahrensgrundsätze, Klagearten, Prozessvoraussetzungen und der Gang des zivilgerichtlichen Erkenntnisverfahrens. Dargestellt werden auch die Urteilsarten und Urteilswirkungen. Darüber hinaus werden die Rechtsmittelverfahren im Überblick vorgestellt. Die systematische Darstellung des Vorlesungsstoffes wird ergänzt durch Fallbesprechungen.
Bitte erscheinen Sie 15 Minuten vor Beginn!
Räume: H 15 (A–K) u. Schreibzeitverlängerung
H 16 (L–R)
H 20 (S–Z)
Anmeldefrist: 23.10.2023-01.02.2024
Personalausweis oder Reisepass u. Studierendenausweis sind für die Teilnahme zwingend erforderlich!
- Trainer/in: Christoph Althammer
- Trainer/in: Jens Bauer
- Trainer/in: Jutta Kloth
- Trainer/in: Simon Staimer
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ZPO I, P., 3./4. Semester mit integrierter Wahlpflichtklausur zur Fortgeschrittenenübung Die 8:30-10 s. t. , H 16 Die 12-14 c. t. , H 16 |
Klausur am Dienstag, 17. Februar 2026, 9-11 s. t.
In der Veranstaltung wird der examenswichtige Stoff des Zivilprozessrechts einschließlich des Klausuraufbaus dargestellt. Themenschwerpunkte bilden u.a. die Justizgrundrechte, Verfahrensgrundsätze, Klagearten, Prozessvoraussetzungen und der Gang des zivilgerichtlichen Erkenntnisverfahrens. Dargestellt werden auch die Urteilsarten und Urteilswirkungen. Darüber hinaus werden die Rechtsmittelverfahren im Überblick vorgestellt. Die systematische Darstellung des Vorlesungsstoffes wird ergänzt durch Fallbesprechungen.
- Trainer/in: Christoph Althammer
- Trainer/in: Simon Bachmeier
- Trainer/in: Jens Bauer
- Trainer/in: Nikodemus Boeckh
- Trainer/in: Klara Käsewieter
- Trainer/in: Jutta Kloth
In der Veranstaltung wird der examenswichtige Stoff des Zwangsvollstreckungsrechts einschließlich des Klausuraufbaus in der zwangsvollstreckungsrechtlichen Klausur besprochen. Besondere Berücksichtigung erfahren die Klagearten und Rechtsbehelfe in der Zwangsvollstreckung.
Abschlussklausur am Dienstag, 30.07.2024, 9-11 Uhr s. t.
Klausurrückgabe und Notenbekanntgabe voraussichtlich Donnerstag, 05.09.2024, 14-15 Uhr s. t., H 20
- Trainer/in: Christoph Althammer
- Trainer/in: Simon Bachmeier
- Trainer/in: Jens Bauer
- Trainer/in: Jutta Kloth
- Trainer/in: Simon Staimer
Abschlussklausur am Dienstag, 30.07.2024, 9-11 Uhr s.t.
H 15, H 16, H 17, H 20
Klausurrückgabe
u. Besprechung am 05.09.2024, Notenbekanntgabe am 05.09.2024
H 20, 14-15 Uhr s. t.
- Trainer/in: Simon Bachmeier
- Trainer/in: Jens Bauer
- Trainer/in: Jutta Kloth
Feedback geben, fachspezifisch ZSK
Start-up: 10.10. 14.00-16.00 Uhr, Raum S 3.13

Der agentielle Realismus der Quantenphysiker:in und feministischen Wissenschaftsforscher:in Karen Barad hat sich in den letzten zwei Dekaden als einflussreiche Theorie nicht nur im Feld des New Materialism etabliert. Das Seminar setzt sich mit dieser Theorie und den Arbeiten Barads auseinander und diskutiert, inwiefern sich das agentiell-realistische Programm Barads für medienwissenschaftliche Analysen eignen kann. Diese theoretische Arbeit kann im Seminar durch die exemplarische Anwendung der Theorie auf selbstgewählte Sujets aus medienwissenschaftlicher und medienkünstlerischer Forschung erweitert werden. Neben der Vermittlung von Kenntnissen zum agentiellen Realismus dient die Veranstaltung dem Erwerb von Kompetenzen in der Lektüre und Analyse von Fachtexten und in der Aufbereitung und Diskussion der diesbezüglichen Inhalte und Argumente.
- Trainer/in: Thomas Nyckel
- Trainer/in: Matthias Blank
Diese ist eine praktische Übung, in der verschiedene Erfahrungen des Ersten Weltkriegs in Ost- und Südosteuropa an der Basis der Archivquellen, wie Briefe, Postkarten, Tagebücher, Memoiren, aber auch visuelle Quellen wie Fotos und Videos aus West und Ost untersucht werden. Die Front- und Alltagserfahrungen werden in den regionalen Kontext des Ersten Weltkriegs eingegliedert. Die theoretische Grundlagen und die praktische Schritte der Quelleninterpretation (Kontext, Autor, Bedeutung, Interpretation, etc.) werden kritisch diskutiert und geübt. Die Privat- und Gruppen-Perspektive wird durch diese Übung insbesondere dargestellt.
- Trainer/in: Svetlana Suveica
Weltuntergangsszenarien sind nicht erst seit der Coronapandemie und der Klimakrise in aller Munde. Schon in der Bibel finden sich dunkle Bilder des bevorstehenden Weltuntergangs. Die Offenbarung des Johannes, besser bekannt als Johannes-Apokalypse, prophezeit die Auslöschung allen Lebens. Apokalyptischen und eschatologischen Vorstellungen kam im Mittelalter und in der Frühen Neuzeit eine wichtige soziale Bedeutung zu: Sie prägten das damalige Weltbild und Zeitvorstellungen, boten Deutungsmuster und trugen zur Bildung individueller und kollektiver Identitäten bei. Sie waren aber auch ein Mittel der Herrschaftslegitimation bzw. -kritik. In der Übung untersuchen wir eschatologische Vorstellungen als transkulturelles Phänomen und soziale Praxis. Ein solcher Zugriff ermöglicht es, bisher übersehene Gemeinsamkeiten und Unterschiede in der Rezeption des eschatologischen Gedankenguts in unterschiedlichen Regionen Ost- und Westeuropas zu beleuchten.
End-of-the-world scenarios have been on everyone's lips not just since the corona pandemic and the climate crisis. The Bible already contains dark images of the imminent end of the world. The Book of Revelation, better known as the Apocalypse of John, prophesies the extinction of all life. Apocalyptic and eschatological ideas had an important social significance in the Middle Ages and the early modern period: they shaped the world view and concepts of time, offered patterns of interpretation, and contributed to the formation of individual and collective identities. However, they were also a means of legitimizing or criticizing power. In this seminar, we will examine eschatological concepts as a transcultural phenomenon and social practice. Such an approach allows us to shed light on previously overlooked similarities and differences in the reception of eschatological ideas in different regions of Eastern and Western Europe.
Literatur: Barbara Haupt: Einführung, in: Dies. (Hrsg.): Endzeitvorstellungen (=Studia humaniora 33), Düsseldorf 2001, S. 1-16; Flier, Michael S.: Till the End of Time: The Apocalypse in Russian Historical Experience Before 1500, in: Kivelson, Valerie / Greene, Robert (Hgg.): Orthodox Russia: Belief and Practice under the Tsars, University Park 2003, S. 127-158; Palmer, James: The Apocalypse in the Early Middle Ages, Cambridge 2014, S. 189-226; Rowland, Daniel: Moscow – The Third Rom or The New Israel?, in: The Russian Review 55/4 (1996), S. 591-614.
Prüfungsform: Referat
- Trainer/in: Julia Herzberg
Der Kurs ist an alle Studierenden gerichtet, die bei Dr. Daniela Balk Ihre Zulassungsarbeit schreiben. In diesem Kurs finden Sie grundlegende Informationen zur Zulassungsarbeit im Bereich Grundschulpädagogik.
- Trainer/in: Daniela Balk

Liebe Studierende,
in diesem GRIPS-Kurs finden Sie vielfältige Hinweise rund um die Erstellung Ihrer "Zula" (Zulassungsarbeit = Schriftliche Hausarbeit nach § 29 LPO I).
Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die/den betreuende/n Lehrende/n.
Ihr Team des LS PbgB
- Trainer/in: Wolfgang Dworschak
- Trainer/in: Paul Moritz Herrmanns
- Trainer/in: Sonja Kellermann
- Trainer/in: Katja Zimmermann
- Trainer/in: Christina Knott
- Trainer/in: Jasmin Schuster
- Trainer/in: Sophie Baron
- Trainer/in: Sevan Khagy
- Trainer/in: Benjamin Münch
- Trainer/in: Sebastian Rohr
- Trainer/in: Sandra Schmid
- Trainer/in: Victoria Telser
- Trainer/in: Oliver Tepner
- Trainer/in: Fabian Krengel
- Trainer/in: Paul Hentschel
- Trainer/in: Susanne Gebauer
- Trainer/in: Nils Bloom
- Trainer/in: Hannah Eder
- Trainer/in: Michaela Ingrisch
- Trainer/in: Saskia Kröger
- Trainer/in: Regina Reichardt
- Trainer/in: Monika Schanderl
- Trainer/in: Silvia Schanderl
- Trainer/in: Ina Schmuck
Hier finden Sie Materialien zur Erstellung von Zulassungarbeiten.
- Trainer/in: Christoph Kößler
- Trainer/in: Stefanie Pietsch
Materialien für die Zulassungsarbeit (Themenfindung und -bearbeitung)
- Trainer/in: Esther Gajek
- Trainer/in: Pamela Schwab
55 Prozent der Väter wünschen sich laut des aktuellen Väterreports 2023 mehr Zeit mit ihren Kindern und ihrer Familie. Und 40 Prozent der Väter denken sogar über eine Reduzierung ihrer vertraglichen Arbeitszeit nach. Denn viele wollen heute Familien- und Erwerbsarbeit nicht nur besser miteinander vereinbaren, sondern auch mehr entspannte Zeit in ihre Kinder investieren.
Jüngste Forschungsergebnisse zeigen, dass genau das zu mehr Selbstwertgefühl und einer besseren Resilienz ihrer Töchter und Söhne führt.
Wie das funktioniert und wann Väter im Leben ihrer Kinder besonders wichtig sind, erfahren Sie in diesem interaktiven Vortrag, der ihnen auch aufzeigt, wie sie jetzt eine für sich passende Vereinbarkeitsstrategie von Anfang an finden und gezielt umsetzen können.
REFERENT
Volker Baisch,
CEO conpadres, Ashoka Fellow, Coach und bundesweiter Väterexperte
- Trainer/in: Edvin Pezo
- Trainer/in: Magnus Gaul
- Trainer/in: Manuel Trummer
- Trainer/in: Philipp Artmann
- Trainer/in: Maximilian Bock
- Trainer/in: Christian Gegner
- Trainer/in: Sophia Knodt
- Trainer/in: Wieland Kranich
- Trainer/in: Koordination MSCR
- Trainer/in: Luis Sigmund
- Trainer/in: Katharina Weikl
- Trainer/in: Claudia Högen
- Trainer/in: Manuela Zachmayer

Dieser GRIPS-Kurs richtet sich an alle Studierenden im Zusatzstudium "Nachhaltigkeit gestalten" um hier Informationen rund um nachhaltige Entwicklung an der UR oder interessante Informationen zu teilen.
Wir möchten hier ein digitales "Schwarzes Brett" entstehen lassen.
Beteiligt Euch gerne rege am Austausch hier.
- Trainer/in: Ulrike Brok
- Trainer/in: Martina Fischer
- Trainer/in: Susanne Stingl
- Trainer/in: Martina Fischer
- Trainer/in: Daniel Konadl
- Trainer/in: Annika Schuppe
- Trainer/in: Annika Schuppe
- Trainer/in: Organisationsentwicklung VW
- Trainer/in: Tanja Wagensohn
- Trainer/in: Emily Zimmermann
- Trainer/in: Martina Fischer
- Trainer/in: Margit Scheid
- Trainer/in: Organisationsentwicklung VW
- Trainer/in: Tanja Wagensohn
- Trainer/in: Emily Zimmermann
Kinder und Jugendliche sind durch die Pandemie in einem hohen Maß psychisch belastet.
Die Referentin zeigt in diesem Online-Vortrag Wege auf, wie wir Kinder und Jugendliche in schwierigen Situationen unterstützen und ihre Resilienz stärken können.
Referentin: Christina Papadakis, Pädagogin, Kinder-und Jugendpsychotherapeutin sowie fachliche Leitung der Familienerkstatt e.V. Regensburg www.familienwerkstatt-regensburg.de
Nachholtermin- Trainer/in: Martha Hopper
Um die Funktionsweise und Lebensdauer der staatssozialistischen Systeme zu erklären, sind nicht nur repressive Elemente ihrer Herrschaftssicherung, sondern auch deren Strategien zur Herrschaftslegitimation und Loyalitätsanreize in den Blick zu nehmen. Einstigen Konsumprodukten, wie dem Trabi, Zastava u.v.m. kommen auch in der nostalgischen Erinnerung der betroffenen Gesellschaften an die kommunistische Periode enormer Kultstatus zu. Dies kann als ein Indiz dafür gesehen werden, dass Konsum(-kultur) auch im Kontext von Plan- und Mangelwirtschaft eine größere Bedeutung zukommt, als zunächst angenommen
Die Realsozialismusforschung hat ferner die Notwendigkeit eines Herrschaftsverständnisses aufgezeigt, das Herrschende und Beherrschte nicht einander gegenüberstellt, sondern in ihrer gegenseitigen Abhängigkeit zeigt. Diese Übung stellt zunächst verschiedene Konzepte und Theorien von Herrschaft und Herrschaftspraxis vor. Die Studenten werden dann an die Bedeutung und Rolle von Konsum(-kultur) für die realsozialistische Herrschaftspraxis im südöstlichen Europa herangeführt. Anhang der Lektüre neuerer Forschungsarbeiten der realsozialistischen (Konsum)forschung Ost- und Südosteuropas wird ein Überblick über den Forschungsstand erarbeitet
Um die Funktionsweise und Lebensdauer der staatssozialistischen Systeme zu erklären, sind nicht nur repressive Elemente ihrer Herrschaftssicherung, sondern auch deren Strategien zur Herrschaftslegitimation und Loyalitätsanreize in den Blick zu nehmen. Einstigen Konsumprodukten, wie dem Trabi, Zastava u.v.m. kommen auch in der nostalgischen Erinnerung der betroffenen Gesellschaften an die kommunistische Periode enormer Kultstatus zu. Dies kann als ein Indiz dafür gesehen werden, dass Konsum(-kultur) auch im Kontext von Plan- und Mangelwirtschaft eine größere Bedeutung zukommt, als zunächst angenommen
- Isabel Ströhle: Isabel Ströhle
Mal schnell über die Brennerautobahn nach Südtirol zum Wandern oder mit
der Seilbahn auf die Zugspitze – für moderne Menschen sind die Alpen
eine gut erschlossene Landschaft. Sie sind überwiegend Sehnsuchtsort,
Naturidylle, Arbeitsplatz und Freizeitangebot. Im vorindustriellen
Zeitalter hingegen galten die Alpen als gefährlich. Lange Zeit wäre kaum
jemand auf die Idee gekommen, sie freiwillig zu besteigen. In dieser
Übung wollen wir uns dem – vornehmlich deutschsprachigen – Alpenraum in
der Frühen Neuzeit aus mehreren Perspektiven kulturgeschichtlich
annähern: Anhand ausgewählter, nicht nur schriftlicher Quellen und
Literatur untersuchen wir, wie die Menschen im Alpenraum lebten und
arbeiteten. Wir fragen nach dem gegenseitigen Einfluss von Natur, Mensch
und Umwelt sowie nach der Bedeutung der Alpen als europäischem
Transitraum. Darüber hinaus setzen wir uns mit der Wahrnehmung der Alpen
sowie dem Wandel des Alpenbildes auseinander. Die Übung bietet den
Teilnehmerinnen und Teilnehmern folglich einen Einblick in
unterschiedliche historische Zugänge und Forschungsfelder wie die
Alltags-, Umwelt- und Verflechtungsgeschichte und ermöglicht dadurch
auch eine kritische Auseinandersetzung mit der klassischen
Epocheneinteilung.
- Trainer/in: Maximilian Scholler
- Trainer/in: Astrid von Schlachta
- Trainer/in: Nadine Neubauer
- Trainer/in: Michael Fleig
Zwischenprüfungsklausur, Fr. 12.6.2015, 14-16 Uhr, H 15, 16, 17, 20
Anmeldung über FlexNow in der Zeit vom 1.-22. Mai 2015
- Trainer/in: Silvia Hutzler
- Trainer/in: Gisela Schirmbeck
Termin:, Fr. 10.06.2016, H 15, H 20
Anmeldung über FlexNow in der Zeit v. 01.05.-22.05.2016
- Trainer/in: Martin Heuser
- Trainer/in: Silvia Hutzler
- Trainer/in: Gisela Schirmbeck
Programm:
Das Praktikum findet an folgenden Terminen im Mikroskopiersaal/Technikum (Raum 23.01.07) statt:
Gruppe1:
Tag 1: Donnerstag, 16. April
Tag 2: Donnerstag, 23. April
Tag 3: Donnerstag, 30. April
Tag 4: Donnerstag, 07. Mai
Tag 5: Donnerstag, 18. Mai
jeweils 8 - 13 Uhr
Gruppe 2:
Tag 1: Montag, 20. April
Tag 2: Montag, 27. April
Tag 3: Montag, 04. Mai
Tag 4: Montag, 11. Mai
Tag 5: Montag, 21. Mai
jeweils 8 - 13 Uhr
Fragestunde für alle: Montag, 01. Juni, 10.00 Uhr (Ort wird noch bekannt gegeben)
Klausur: 08. Juni, 14:30 Uhr, H37/38
WH-Klausur: 13. Juli, 14:30 Uhr, H38
- Trainer/in: Christoph Dorn
- Trainer/in: Barbara Gareis
- Trainer/in: Christine Kramel
- Trainer/in: Joao Rocha-Neto
- Trainer/in: Thomas Stahl