- Trainer/in: Laura Dietl
- Trainer/in: Christine Grieb
- Trainer/in: Paul Jochim
- Trainer/in: Sabrina Schütz
- Trainer/in: Heike Wolter
GRIPS - Uni Regensburg
Suchergebnisse: 12465
Diese Übung ist Teil eines auf sechs Kurse ausgelegten Epochendurchlaufs. Die sechs Kurse beschäftigen sich mit allen lehrplanrelevanten Inhalten und Methoden von der Vor- und Frühgeschichte bis hin zur Zeitgeschichte und setzen es sich zum Ziel, einen Überblick über alle im Geschichtsunterricht behandelten Themen zu bieten. Die Kurse des Epochendurchlaufs können einzeln besucht werden.
Der britische Universalhistoriker Eric Hobsbawm hat die Epochenbezeichnung „das kurze 20. Jahrhundert“ geprägt, mit der er die Zeit vom Ersten Weltkrieg bis zum Umbruch im Ostblock ab 1989/90 meint. Er versteht sie als „das Zeitalter der Extreme“. Damit ist die ungeheure Dynamik dieses Jahrhunderts bezeichnet, aber auch seine widersprüchlichen Charakteristika: Einerseits die Zerstörung materieller und kultureller Errungenschaften, beispiellose Grausamkeit und Unmenschlichkeit, zivilisationsverneinende Ideologien; andererseits auch Durchbrüche zur Freiheit, Demokratie und Ausbildung globaler Kulturen. In dieser Übung lernen die Teilnehmer vor dem Hintergrund der deutschen Geschichte im Kontext der weltpolitischen Entwicklungen verschiedene Methoden des Geschichtsunterrichts kennen und erhalten einen praxisnahen Einblick in die Unterrichtsplanung und -gestaltung. Ausgehend von historischen Ereignissen wie der Novemberrevolution 1918, dem ‚Krisenjahr‘ 1923, dem Zweiten Weltkrieg sowie dem Holocaust und der doppelten deutschen Staatsgründung hin zu alltags- und gesellschaftsgeschichtlichen Aspekten werden dabei wesentliche Lehrplaninhalte fachwissenschaftlich, didaktisch und methodisch aufbereitet.
- Trainer/in: Laura Dietl
- Trainer/in: Theresa Ebner
- Trainer/in: Christine Grieb
- Trainer/in: Paul Jochim
- Trainer/in: Aaliyah Lukas
- Trainer/in: Sabrina Schütz
- Trainer/in: Margareta Turk
- Trainer/in: Heike Wolter
Im neuen LehrplanPlus findet das Thema Migration verstärkt Berücksichtigung. Häufig sollen dabei Vergleiche zwischen historischen und gegenwärtigen Migrationsbewegungen – etwa bei den Themen der griechischen Kolonisation oder der „Völkerwanderung“ – hergestellt werden. Ziel des Seminars ist es, Chancen und Herausforderungen des Themas Migration aus fachdidaktischer Sicht zu beleuchten. Dabei werden auch zum Thema passende Unterrichtsentwürfe ausgearbeitet und im Plenum diskutiert.
- Trainer/in: Laura Dietl
- Trainer/in: Christine Grieb
- Trainer/in: Paul Jochim
- Trainer/in: Sabrina Schütz
- Trainer/in: Margareta Turk
- Trainer/in: Heike Wolter
Die sagenhafte Gründung Roms, Arminius und die Varusschlacht, die Ermordung Kennedys, 9/11 – Mythen sind Teil der Geschichte und der Geschichtskultur. Ziel des Seminars ist es, einige bekannte, an den Lehrplan anschlussfähige, Mythen zu besprechen und passende Unterrichtsentwürfe zu entwickeln.
- Trainer/in: Laura Dietl
- Trainer/in: Christine Grieb
- Trainer/in: Paul Jochim
- Trainer/in: Aaliyah Lukas
- Trainer/in: Sabrina Schütz
- Trainer/in: Heike Wolter
- Trainer/in: Tamara Christof
- Trainer/in: Angela Enders
- Trainer/in: Philipp Bernhard
- Trainer/in: Laura Dietl
- Trainer/in: Paul Jochim
Im Examenskurs werden anhand ausgewählter Examensaufgaben der letzten Prüfungszeiträume wesentliche Themen der Geschichtsdidaktik wiederholt und deren Bearbeitung im Rahmen des Staatsexamens diskutiert. Dabei werden alle Schularten in den Blick genommen.
Grundlegende Literatur:
- Trainer/in: Laura Dietl
- Trainer/in: Christine Grieb
- Trainer/in: Paul Jochim
- Trainer/in: Sabrina Schütz
- Trainer/in: Heike Wolter
In dieser Veranstaltung werden verschiedene Möglichkeiten der Quellenarbeit und deren Relevanz in der Grundschule praxisnah und anwendungsorientiert vermittelt.
Im schulischen Unterricht wird üblicherweise der schriftlichen Quelle eine vorrangige Rolle zugewiesen, jedoch ist es ebenso bedeutend, den verschiedenen anderen Quellenarten angemessene Beachtung zu schenken. In diesem Zusammenhang werden wir die Eignung von Quellen für den Einsatz in der Grundschule diskutieren und verschiedene Möglichkeiten erörtern, wie sie den Schülerinnen und Schülern handlungsorientiert und kompetenzfördernd vermittelt werden können.
Zusätzlich ist eine Frage-und-Antwort-Runde zum Thema "Was erwartet mich im Referendariat mit dem Unterrichts- oder Didaktikfach Geschichte?" geplant.
Das Ziel der Übung besteht darin, ein eigenes Unterrichtsvorhaben zu erarbeiten und zu präsentieren.
Abschließend ist ein Unterrichtsbesuch mit anschließender Nachbesprechung vorgesehen.
- Trainer/in: Silvana Hofmeister
- Trainer/in: Paul Jochim
Als Prüfungsleistung bearbeiten die Studierenden im Rahmen eines Portfolios verschiedene Aufgaben zu einem selbst gewählten Film, der sich für den Einsatz in der Schule eignet.
Grundlage des Kurses ist: Henseler, Roswitha / Möller, Stefan / Surkamp, Carola (2011): Filme im Englischunterricht: Grundlagen, Methoden, Genres. 1. Aufl.: Kallmeyer-Klett.
Weitere Texte zur Vorbereitung der Sitzungen werden auf GRIPS zur Verfügung gestellt.
- Trainer/in: Ulrike Diller
- Trainer/in: Christof Kuhbandner
- Trainer/in: Christof Kuhbandner
In einem knappen Überblick werden die wichtigsten geschichtsdidaktischen Aspekte für künftige Geschichtslehrer/-innen vorgestellt und diskutiert: Unterrichtsprinzipien, Methoden, Medien. Der Kurs dient als Grundlage und Voraussetzung für die weitere Auseinandersetzung in Seminaren und Übungen.
Grundlegende Literatur:
Sauer, Michael: Geschichte unterrichten. Eine Einführung in die Didaktik und Methodik, ab 10. erneut akt. u. erw. Aufl., Seelze-Velber 2012.
Mayer, Ulrich/Pandel, Hans-Jürgen/Schneider, Gerhard (Hrsg.): Handbuch Methoden im Geschichtsunterricht, Schwalbach/Ts. 2007.
- Trainer/in: Theresa Ebner
- Trainer/in: Christine Grieb
- Trainer/in: Aaliyah Lukas
- Trainer/in: Heike Wolter
VHB Basisseminar.
Bitte melden SIe sich über die vhb an.
- Trainer/in: Nadine Bleicher
- Trainer/in: Angela Enders
- Trainer/in: Michael Haider
- Trainer/in: Ulrike Siebauer
- Trainer/in: Andrea Kotzulla
- Trainer/in: Gast Kuennemann
- Trainer/in: Klaus Künnemann
- Trainer/in: Gari Peralta
- Trainer/in: Anna-Lena Kühlinger
Das Visuelle löst zunehmend das Sprachliche als wichtigstes Mittel zur Kommunikation und zum Verständnis unserer Welt ab. In diesem Seminar werden wir uns in historischer Perspektive mit den Grundlagen des interdisziplinären Feldes der Bildkulturforschung auseinandersetzen. Fragen der Produktion und Rezeption von Bildern unterschiedlicher Gattungen werden dabei aus einer intersektionalen Perspektive diskutiert. Dabei geht es unter anderem um die Prägung von Blickregimen durch die sozialen Ungleichheitskategorien „race“, „class“ und „gender“, den Umgang mit problematischen Bildern und Stereotypen sowie um alternative Möglichkeiten der Visualisierung von Differenz.
Einführende Literatur:
Amelia Jones (Hrsg.): The Feminism and Visual Culture Reader. 2. Aufl. London 2010.
Gerhard Paul: Visual History, Version: 3.0. In: Docupedia-Zeitgeschichte, 13.03.2014 http://docupedia.de/zg/paul_visual_history_v3_de_2014.
Marius Rimmele/Bernd Stiegler: 3. Das postkoloniale Auge – die visuelle Konstitution des Anderen. In: Marius Rimmele/Bernd Stiegler: Visuelle Kulturen/Visual Culture zur Einführung. 2. Aufl. Hamburg 2019, S. 46–61.
- Trainer/in: Philipp Bernhard
- Trainer/in: Carmen Evermann
- Trainer/in: Paula Eifler
- Trainer/in: Michaela Ingrisch
- Trainer/in: Paula Eifler
- Trainer/in: Michaela Ingrisch
- Trainer/in: Maria Moosbauer
- Trainer/in: Monika Schanderl
- Trainer/in: Maria Moosbauer
- Trainer/in: Monika Schanderl
- Trainer/in: Maria Moosbauer
- Trainer/in: Monika Schanderl
- Trainer/in: Maria Moosbauer
- Trainer/in: Regina Reichardt
- Trainer/in: Johanna Schmidt
- Trainer/in: Ina Schmuck
- Trainer/in: Angela Enders
- Trainer/in: Elisabeth Möllers
- Trainer/in: Angela Enders
- Trainer/in: Elisabeth Möllers
Der Besuch von Museen stellt eine von Lehrkräften gerne genutzte Möglichkeit dar, den Geschichtsunterricht zu bereichern. Oft wird dabei das didaktische Potenzial von Museumsbesuchen aber nicht voll ausgeschöpft. Der Kurs zeigt auf, wie der Museumsbesuch vorbereitet, durchgeführt und nachbereitet werden kann, um ein für die eigene Lerngruppe optimales Ergebnis zu erzielen. Vorgestellt werden klassische Methoden wie Führungen und (analoge und digitale) Museumsrallyes, aber auch kreative Ansätze wie Lernhefte, das Erstellen von Podcasts und Videos zu Objekten oder kreatives Schreiben. Exkursionen in einige Regensburger Museen sind Bestandteil des Kurses.
- Trainer/in: Theresa Ebner
- Trainer/in: Christine Grieb
- Trainer/in: Aaliyah Lukas
- Trainer/in: Sophia Stöllinger-Leitl
- Trainer/in: Margareta Turk
- Trainer/in: Heike Wolter
„Nichts ist so unsichtbar wie ein Denkmal“ urteilte der Schriftsteller Robert Musil. Und tatsächlich wissen viele Schülerinnen und Schüler kaum etwas über die Denkmäler ihres Heimatortes. Dabei bieten Denkmäler viele Lernpotentiale und lassen sich auf vielfältige methodische Herangehensweisen erschließen. Das Seminar untersucht, wie Denkmäler sinnvoll im Geschichtsunterricht eingebettet werden können. Exkursionen in die Regensburger Altstadt sind Teil des Kurses.
- Trainer/in: Theresa Ebner
- Trainer/in: Christine Grieb
- Trainer/in: Aaliyah Lukas
- Trainer/in: Sophia Stöllinger-Leitl
- Trainer/in: Margareta Turk
- Trainer/in: Heike Wolter
- Trainer/in: Theresa Ebner
- Trainer/in: Aaliyah Lukas
- Trainer/in: Lena Meyer
- Trainer/in: Julia Pöllinger
- Trainer/in: Roman Salihi
Die Studierenden sollen ihre geschichtsdidaktische Kompetenz in Lehr- und Lernprozessen vertiefen. Nach einer ersten Beobachtungs- und Analysephase in der Schule planen und realisieren die Studierenden Geschichtsunterricht, indem sie geschichtsdidaktische Grundgedanken, fachdidaktische Prinzipien und methodische Umsetzungsmöglichkeiten berücksichtigen. In der Veranstaltung wird die theoretische Basis dafür im Vorfeld besprochen und erarbeitet und der Unterricht im Anschluss gemeinsam reflektiert.
- Trainer/in: Theresa Ebner
- Trainer/in: Christine Grieb
- Trainer/in: Aaliyah Lukas
- Trainer/in: Margareta Turk
- Trainer/in: Heike Wolter
- Trainer/in: Theresa Ebner
- Trainer/in: Christine Grieb
- Trainer/in: Aaliyah Lukas
- Trainer/in: Sophia Stöllinger-Leitl
- Trainer/in: Heike Wolter
„Lies dir die Quelle aufmerksam durch und fasse das Wichtigste in Stichpunkten zusammen.“ So oder so ähnlich sehen viele Arbeitsaufträge im Geschichtsunterricht aus. Nur – woher sollen die Schülerinnen und Schüler wissen, was wichtig ist? Ist die Frage angesichts der Komplexität vieler Quellen nicht häufig eine Überforderung? Der Frage, was gute und kompetenzorientierte Aufgaben im Geschichtsunterricht sind, geht diese Veranstaltung nach. Dabei sollen die Studierenden dazu befähigt werden, in den verschiedensten Unterrichtssituationen passgenaue und abwechslungsreiche Aufgaben zu entwickeln.
- Trainer/in: Theresa Ebner
- Trainer/in: Christine Grieb
- Trainer/in: Aaliyah Lukas
- Trainer/in: Sophia Stöllinger-Leitl
- Trainer/in: Margareta Turk
- Trainer/in: Heike Wolter
Schulische Gedenkstättenfahrten sind seit langem ein fester Bestandteil des Geschichtsunterrichts. Dabei steht der Umgang mit dem Erbe des Nationalsozialismus und Holocaust im Jahr 2025 vor grundlegenden Herausforderungen, die sich auch auf den Geschichtsunterricht zu diesen Themen und die Vor- und Nachbereitung sowie Durchführung von Gedenkstättenfahrten auswirken (Stichworte: „Ende der Zeitzeugenschaft", Erinnern im postmigrantischen Klassenzimmer; Zunahme von Antisemitismus, Rassismus und Geschichtsrevisionismus).
In diesem Seminar werden wir uns in der Auseinandersetzung mit diesen Entwicklungen aus geschichtsdidaktischer Perspektive mit Potenzialen und Herausforderungen von schulischen Gedenkstättenfahrten auseinandersetzen. Dabei soll grundlegend zunächst die Geschichte der KZ-Gedenkstätten und der Gedenkstättenarbeit untersucht werden, um danach – auch unter Berücksichtigung aktueller empirischer Studien – zu untersuchen, welche Bedeutung eine KZ-Gedenkstätte für heutige Schüler:innen hat und welche Erwartungen Schüler:innen, aber auch Lehrkräfte und die Gesellschaft an Gedenkstättenbesuche stellen.
Darauf aufbauend soll gemeinsam erarbeitet werden, wie historisches Lernen vor, während und nach dem Besuch einer KZ-Gedenkstätte mit Schulklassen unterschiedlicher Schultypen gestaltet werden kann. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Frage, inwieweit Gedenkstättenbesuche neben kognitivem auch emotionales Lernen ermöglichen oder gar zur Erziehung zur Mündigkeit beitragen sollen.
- Trainer/in: Philipp Bernhard
- Trainer/in: Theresa Ebner
- Trainer/in: Aaliyah Lukas
Diese Übung ist Teil eines auf sechs Kurse ausgelegten Epochendurchlaufs. Die sechs Kurse beschäftigen sich mit allen lehrplanrelevanten Inhalten und Methoden von der Vor- und Frühgeschichte bis hin zur Zeitgeschichte und setzen es sich zum Ziel, einen Überblick über alle im Geschichtsunterricht behandelten Themen zu bieten. Die Kurse des Epochendurchlaufs können einzeln besucht werden.
In dieser Übung lernen die Teilnehmenden vor dem Hintergrund des Mittelalters verschiedene Methoden kennen und erhalten einen praxisnahen Einblick in die Unterrichtsplanung und -vorbereitung. Ausgehend von den im Geschichtsunterricht zu vermittelnden historischen Kompetenzen über verschiedene bedeutsame Ereignisse, Prozesse und Strukturen des Mittelalters werden wesentliche Aspekte aus dem LehrplanPLUS didaktisch und methodisch aufbereitet.
Die Übung richtet sich an Studierende für das Lehramt an Mittelschulen, Realschulen und Gymnasien.
- Trainer/in: Theresa Ebner
- Trainer/in: Christine Grieb
- Trainer/in: Aaliyah Lukas
- Trainer/in: Sophia Stöllinger-Leitl
- Trainer/in: Margareta Turk
- Trainer/in: Heike Wolter
- Trainer/in: Christoph Steinbach
- Trainer/in: Michaela Ingrisch
- Trainer/in: Saskia Kröger
- Trainer/in: Michaela Ingrisch
- Trainer/in: Saskia Kröger
- Trainer/in: Michaela Ingrisch
- Trainer/in: Saskia Kröger
Im Examenskurs werden anhand ausgewählter Examensaufgaben der letzten Prüfungszeiträume wesentliche Themen der Geschichtsdidaktik wiederholt und deren Bearbeitung im Rahmen des Staatsexamens diskutiert. Dabei werden alle Schularten in den Blick genommen.
- Trainer/in: Theresa Ebner
- Trainer/in: Christine Grieb
- Trainer/in: Aaliyah Lukas
- Trainer/in: Heike Wolter
Raub- und Beutekunst sind zentrale Begriffe, die historische Auseinandersetzungen um Kulturgüter, Identitäten und Machtverhältnisse beleuchten. Sie verweisen auf die gewaltsame Aneignung von Kunst- und Kulturgütern durch Eroberung, Kolonialismus oder Krieg in der Vergangenheit. Das Thema bietet im Geschichtsunterricht die Möglichkeit, verschiedene Aspekte zu untersuchen: die rechtlichen, moralischen und kulturellen Implikationen des Raubes; die Debatten um Restitution und Aufarbeitung; sowie die Bedeutung dieser Objekte für Identität. Dabei steht der historische Lernprozess im Vordergrund: Welche Fragen ergeben sich aus dem „Tatort Kunst“, welche Materialien dienen der Bearbeitung der Problemstellung, wie lassen sich Sach- und Werturteile generieren?
- Trainer/in: Theresa Ebner
- Trainer/in: Christine Grieb
- Trainer/in: Sophia Stöllinger-Leitl
- Trainer/in: Margareta Turk
- Trainer/in: Heike Wolter
Diese Übung beschäftigt sich mit den wichtigsten Unterrichtsprinzipien für den Geschichtsunterricht. Ausgehend jeweils von einer theoretischen Einführung ist das Ziel der Übung, einen Einblick in die praktische Umsetzung von Unterrichtsprinzipien im Fach Geschichte zu bieten. Dabei werden sowohl Fragen einer kompetenzorientierten Unterrichtsgestaltung auf Basis des LehrplanPlus (https://www.lehrplanplus.bayern.de/schulart/gymnasium) erörtert als auch die mit bestimmten Unterrichtsprinzipien verbundenen Chancen und Herausforderungen für das historische Lernen beurteilt.
Literatur:
- Sauer, Michael: Geschichte unterrichten. Eine Einführung in die Didaktik und Method, ab 10. erneut akt. und erw. Aufl., Seelze-Velber 2012.
- Bergmann, Klaus: Multiperspektivität. Geschichte selber denken. Schwalbach/Ts. 2000.
- Bergmann, Klaus: Der Gegenwartsbezug im Geschichtsunterricht. Schwalbach/Ts. 2008.
- Kühberger, Christoph / Windischbauer, Elfriede: Individualisierung und Differenzierung im Geschichtsunterricht. Schwalbach/Ts. 2012.
- Völkel, Bärbel: Handlungsorientierung im Geschichtsunterricht. Schwalbach/Ts. 2008.
- Trainer/in: Theresa Ebner
- Trainer/in: Christine Grieb
- Trainer/in: Aaliyah Lukas
- Trainer/in: Andrea Plötz
- Trainer/in: Heike Wolter
- Trainer/in: Silvana Hofmeister
- Trainer/in: Alexander Jaap
- Trainer/in: Alexander Jaap
Die Studierenden sollen ihre geschichtsdidaktische Kompetenz in Lehr- und Lernprozessen vertiefen. Nach einer ersten Beobachtungs- und Analysephase in der Schule planen und realisieren die Studierenden Geschichtsunterricht, indem sie geschichtsdidaktische Grundgedanken, fachdidaktische Prinzipien und methodische Umsetzungsmöglichkeiten berücksichtigen. In der Veranstaltung wird die theoretische Basis dafür im Vorfeld besprochen und erarbeitet und der Unterricht im Anschluss gemeinsam reflektiert.
- Trainer/in: Theresa Ebner
- Trainer/in: Christine Grieb
- Trainer/in: Aaliyah Lukas
- Trainer/in: Lena Meyer
- Trainer/in: Roman Salihi
- Trainer/in: Margareta Turk
- Trainer/in: Corinna Preißl
- Trainer/in: Corinna Preißl
- Trainer/in: Markus Forster
- Trainer/in: Maria Moosbauer
- Trainer/in: Monika Schanderl
- Trainer/in: Ina Schmuck
- Trainer/in: Monika Schanderl
- Trainer/in: Monika Schanderl
- Trainer/in: Regina Reichardt
- Trainer/in: Ina Schmuck
- Trainer/in: Angela Enders
- Trainer/in: Elisabeth Möllers
- Trainer/in: Angela Enders
- Trainer/in: Elisabeth Möllers
- Trainer/in: Angela Enders
- Trainer/in: Elisabeth Möllers
- Trainer/in: Theresa Ebner
- Trainer/in: Christine Grieb
- Trainer/in: Aaliyah Lukas
- Trainer/in: Lena Meyer
- Trainer/in: Roman Salihi
Die Demokratie stammt nicht nur aus der Neuzeit, sondern ihre Wurzeln lassen sich zurückverfolgen bis ins Mittelalter und die Antike. Verschiedene Elemente moderner Demokratien sind bereits in Herrschaftsstrukturen entstanden, die (noch) nicht demokratisch waren - andere in bewusster Abkehr von undemokratischen Systemen.
Die Übung befasst sich mit der Vermittlung der Geschichte demokratischer Elemente und Strukturen. Dabei sollen differenzierende Vermittlungsansätze für unterschiedliche Zielgruppen entwickelt werden.
- Trainer/in: Theresa Ebner
- Trainer/in: Matthias Haberl
- Trainer/in: Aaliyah Lukas
- Trainer/in: Lena Meyer
- Trainer/in: Roman Salihi
Erklärvideos als digitale „Helfer in der Not“ haben sich in allen Lebenslagen etabliert – wie steht es um die Chancen dieses Formats für den Geschichtsunterricht? Vor welchen Herausforderungen steht dabei die Forderung nach Kompetenzorientierung?
In der Veranstaltung soll zunächst ein aktueller Blick auf „digitales Lernen im Geschichtsunterricht“ im Allgemeinen geworfen und Aspekte wie fachdidaktischer Mehrwert, Anwenderfreundlichkeit und Zeitökonomie hinterfragt werden, bevor „das Erklärvideo“ als Aufgaben- und Unterrichtsformat unter geschichtsdidaktischen Aspekten untersucht und eingeordnet wird. Nach verschiedenen schriftlichen und praktischen Aufgaben zum Thema sollen die Studierenden gegen Ende des Semesters mit Hilfe der erworbenen Kenntnisse historische Unterrichtskonzepte mit eingepasstem Erklärvideo entwickeln und bei deren Vorstellung den Einsatz fachdidaktisch überzeugend begründen. Eines der erarbeiteten Konzepte soll ggf. in einer Klasse ausprobiert werden - in einer verpflichtenden Sitzung. Eine ausfallende Sitzung wird durch verlängerte Kurszeiten „hereingearbeitet“.
- Trainer/in: Theresa Ebner
- Trainer/in: Aaliyah Lukas
- Trainer/in: Lena Meyer
- Trainer/in: Roman Salihi
- Trainer/in: Margareta Turk
„Ein Bild sagt mehr als tausend Worte“ – dieses Sprichwort gilt auch heute noch, besonders im Geschichtsunterricht. Bilder können Geschichte lebendig machen und komplexe Inhalte auf eine eindrucksvolle Weise vermitteln. Sie dienen allerdings nicht nur der Veranschaulichung, sondern ermöglichen eine tiefere Auseinandersetzung mit historischen Themen und dienen als wertvolles Analysewerkzeug. Gleichzeitig muss diese Zuschreibung in Frage gestellt werden: Ohne Kontext erzählen Bilder nichts oder sogar Falsches. Bilder können manipuliert sein - nicht erst seit Photoshop und deep fakes. Und: Visual Literacy ist mehr als die Fähigkeit zur Bildbetrachtung.
Im kompetenzorientierten Unterricht sollen Bildquellen genauso kritisch hinterfragt werden wie Textquellen. Welche Themen eignen sich besonders mit welchen Bildquellen? Welche Absicht verfolgte der Künstler oder Fotograf? Welche Perspektive wird vermittelt und welche methodischen Herausforderungen bestehen beim Umgang mit Bildern? Wie können Bilder gezielt zur Förderung historischer Kompetenzen eingesetzt werden?
- Trainer/in: Aaliyah Lukas
- Trainer/in: Lena Meyer
- Trainer/in: Julia Pöllinger
- Trainer/in: Roman Salihi
§ Globalgeschichte hat sich in den letzten Jahren als möglicher Zugang im Geschichtsunterricht etabliert, wie beispielsweise die Lehrbuchrubrik „Fenster zur Welt“ (Klett) zeigt. Er eröffnet Perspektiven jenseits nationalstaatlicher Meistererzählungen und eurozentristischer Fokussierung und rückt Verflechtungen, Transfers und asymmetrische Machtverhältnisse in den Mittelpunkt. Anhand des Beispiels Indien soll in der Übung diskutiert und mit konkreten Materialien ausprobiert werden, Geschichtsunterricht aus neuer Perspektive zu sehen und so SchülerInnen für die Vergangenheit anderer Kulturen zu sensibilisieren.
Der Kurs führt in zentrale Konzepte der Globalgeschichte ein und diskutiert deren geschichtsdidaktische Implikationen. Am konkreten Beispiel Indiens wird thematisiert, wie solche Zugänge altersgerecht, materialgestützt und curricular anschlussfähig im Unterricht umgesetzt werden können. Die indische Geschichte eignet sich in besonderer Weise für globalgeschichtliche Fragestellungen, man denke nur an: die Entstehung der Weltreligionen, den Wissenstransfer des Mittelalters und der frühen Neuzeit, die „Entdeckung“ der Welt und den Kolonialismus, den Zweiten Weltkrieg, antikoloniale Bewegungen und den Kalten Krieg sowie die Bedeutung Indiens im globalisierten Handel, für die demografische Entwicklung. An ausgewählten Unterrichtsbeispielen wird gezeigt, wie Indien im Geschichtsunterricht nicht als „außereuropäischer Sonderfall“, sondern als aktiver Akteur im Rahmen der Weltgeschichte thematisiert werden kann.
- Trainer/in: Theresa Ebner
- Trainer/in: Aaliyah Lukas
- Trainer/in: Lena Meyer
- Trainer/in: Roman Salihi
- Trainer/in: Heike Wolter
- Trainer/in: Theresa Ebner
- Trainer/in: Aaliyah Lukas
- Trainer/in: Lena Meyer
- Trainer/in: Roman Salihi
- Trainer/in: Sophia Stöllinger-Leitl
Diese Übung ist Teil eines auf sechs Kurse ausgelegten Epochendurchlaufs. Die sechs Kurse beschäftigen sich mit allen lehrplanrelevanten Inhalten und Methoden von der Vor- und Frühgeschichte bis hin zur Zeitgeschichte und setzen es sich zum Ziel, einen Überblick über alle im Geschichtsunterricht behandelten Themen zu bieten. Die Kurse des Epochendurchlaufs können einzeln besucht werden. In dieser Übung lernen die Teilnehmenden vor dem Hintergrund der griechischen und römischen Antike verschiedene Methoden kennen und erhalten einen praxisnahen Einblick in die Unterrichtsplanung und -vorbereitung. Ausgehend von den im Geschichtsunterricht zu vermittelnden historischen Kompetenzen über verschiedene bedeutsame Ereignisse, Prozesse und Strukturen der griechischen und römischen Antike werden wesentliche Aspekte aus dem LehrplanPLUS didaktisch und methodisch aufbereitet.
- Trainer/in: Theresa Ebner
- Trainer/in: Christine Grieb
- Trainer/in: Aaliyah Lukas
- Trainer/in: Lena Meyer
- Trainer/in: Roman Salihi
- Trainer/in: Paula Eifler
- Trainer/in: Michaela Ingrisch
- Trainer/in: Paula Eifler
- Trainer/in: Michaela Ingrisch
- Trainer/in: Paula Eifler
- Trainer/in: Michaela Ingrisch
- Trainer/in: Paula Eifler
- Trainer/in: Monika Schanderl
Schulische Gedenkstättenfahrten sind seit langem ein fester Bestandteil des Geschichtsunterrichts. Dabei steht der Umgang mit dem Erbe des Nationalsozialismus und Holocaust im Jahr 2025 vor grundlegenden Herausforderungen, die sich auch auf den Geschichtsunterricht zu diesen Themen und die Vor- und Nachbereitung sowie Durchführung von Gedenkstättenfahrten auswirken (Stichworte: „Ende der Zeitzeugenschaft", Erinnern im postmigrantischen Klassenzimmer; Zunahme von Antisemitismus, Rassismus und Geschichtsrevisionismus).
In diesem Seminar werden wir uns in der Auseinandersetzung mit diesen Entwicklungen aus geschichtsdidaktischer Perspektive mit Potenzialen und Herausforderungen von schulischen Gedenkstättenfahrten auseinandersetzen. Dabei soll grundlegend zunächst die Geschichte der KZ-Gedenkstätten und der Gedenkstättenarbeit untersucht werden, um danach – auch unter Berücksichtigung aktueller empirischer Studien – zu untersuchen, welche Bedeutung eine KZ-Gedenkstätte für heutige Schüler:innen hat und welche Erwartungen Schüler:innen, aber auch Lehrkräfte und die Gesellschaft an Gedenkstättenbesuche stellen.
Darauf aufbauend soll gemeinsam erarbeitet werden, wie historisches Lernen vor, während und nach dem Besuch einer KZ-Gedenkstätte mit Schulklassen unterschiedlicher Schultypen gestaltet werden kann. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Frage, inwieweit Gedenkstättenbesuche neben kognitivem auch emotionales Lernen ermöglichen oder gar zur Erziehung zur Mündigkeit beitragen sollen.
- Trainer/in: Philipp Bernhard
- Trainer/in: Theresa Ebner
- Trainer/in: Aaliyah Lukas
- Trainer/in: Lena Meyer
- Trainer/in: Roman Salihi
- Trainer/in: Christoph Steinbach
Diese Übung beschäftigt sich mit den wichtigsten Unterrichtsprinzipien für den Geschichtsunterricht. Ausgehend jeweils von einer theoretischen Einführung ist das Ziel der Übung, einen Einblick in die praktische Umsetzung von Unterrichtsprinzipien im Fach Geschichte zu bieten. Dabei werden sowohl Fragen einer kompetenzorientierten Unterrichtsgestaltung auf Basis des LehrplanPlus (https://www.lehrplanplus.bayern.de/schulart/gymnasium) erörtert als auch die mit bestimmten Unterrichtsprinzipien verbundenen Chancen und Herausforderungen für das historische Lernen beurteilt.
Literatur:
- Sauer, Michael: Geschichte unterrichten. Eine Einführung in die Didaktik und Method, ab 10. erneut akt. und erw. Aufl., Seelze-Velber 2012.
- Bergmann, Klaus: Multiperspektivität. Geschichte selber denken. Schwalbach/Ts. 2000.
- Bergmann, Klaus: Der Gegenwartsbezug im Geschichtsunterricht. Schwalbach/Ts. 2008.
- Kühberger, Christoph / Windischbauer, Elfriede: Individualisierung und Differenzierung im Geschichtsunterricht. Schwalbach/Ts. 2012.
- Völkel, Bärbel: Handlungsorientierung im Geschichtsunterricht. Schwalbach/Ts. 2008.
- Trainer/in: Theresa Ebner
- Trainer/in: Aaliyah Lukas
- Trainer/in: Lena Meyer
- Trainer/in: Andrea Plötz
- Trainer/in: Roman Salihi
- Trainer/in: Theresa Ebner
- Trainer/in: Silvana Hofmeister
- Trainer/in: Aaliyah Lukas
- Trainer/in: Lena Meyer
- Trainer/in: Roman Salihi
- Trainer/in: Ulrike Siebauer
- Trainer/in: Patrick Chinque
- Trainer/in: Michaela Ingrisch
- Trainer/in: Jessica Riedelsheimer
- Trainer/in: Patrick Chinque
- Trainer/in: Hannah Eder
- Trainer/in: Ferdinand Kosak
- Trainer/in: Saskia Kröger
- Trainer/in: Nicole Renschler
- Trainer/in: Jessica Riedelsheimer
- Trainer/in: Silvia Schanderl
- Trainer/in: Ina Schmuck
- Trainer/in: Patrick Chinque
- Trainer/in: Michaela Ingrisch
- Trainer/in: Jessica Riedelsheimer
- Trainer/in: Patrick Chinque
- Trainer/in: Jessica Riedelsheimer
- Trainer/in: Monika Schanderl
- Trainer/in: Patrick Chinque
- Trainer/in: Jessica Riedelsheimer
- Trainer/in: Monika Schanderl
- Trainer/in: Patrick Chinque
- Trainer/in: Jessica Riedelsheimer
- Trainer/in: Monika Schanderl
- Trainer/in: Patrick Chinque
- Trainer/in: Jessica Riedelsheimer
- Trainer/in: Monika Schanderl
- Trainer/in: Christina Bernhard
- Trainer/in: Patrick Chinque
- Trainer/in: Jessica Riedelsheimer
- Trainer/in: Christina Bernhard
- Trainer/in: Patrick Chinque
- Trainer/in: Jessica Riedelsheimer
- Trainer/in: Patrick Chinque
- Trainer/in: Hannah Eder
- Trainer/in: Siegfried Hümmer
- Trainer/in: Saskia Kröger
- Trainer/in: Jessica Riedelsheimer
- Trainer/in: Monika Schanderl
- Trainer/in: Silvia Schanderl
- Trainer/in: Ina Schmuck
Was macht gute Führung aus? Erfolgreiche Führung ist nicht nur eine Frage eines möglichst umfangreichen Wissens- und Methodenrepertoires, sondern eine ganz wesentliche Rolle spielen die personalen und sozialen Kompetenzen einer Führungskraft. In diesem Seminar beschäftigen wir uns mit der Entwicklung solcher Kompetenzen als Grundlage für eine humanistische und ethisch verantwortliche Führung: Wie gestalte ich Beziehungen? Wie führe ich mich selbst? Wo liegen meine Stärken und wo ist Potenzial für Entwicklung? Dabei greifen wir auf Modelle und Methoden der Kommunikationspsychologie und dem Konzept der Achtsamkeit zurück. Die TeilnehmerInnen erarbeiten die Themen in Kleingruppen und vermitteln diese mit kreativen Methoden. Der Seminarcharakter ist interaktiv mit Fokus auf Anwendung, Selbstreflexion und Austausch.
Die theoretischen und methodischen Grundlagen bilden die Arbeiten von Friedemann Schulz von Thun, Paul Watzlawick, Carl Rogers, Ruth Cohn und Jon Kabat-Zinn.
- Trainer/in: Hildegard Stuff
- Trainer/in: Patrick Chinque
- Trainer/in: Jessica Riedelsheimer
- Trainer/in: Monika Schanderl
- Trainer/in: Patrick Chinque
- Trainer/in: Jessica Riedelsheimer
- Trainer/in: Monika Schanderl
- Trainer/in: Patrick Chinque
- Trainer/in: Michaela Ingrisch
- Trainer/in: Jessica Riedelsheimer
- Trainer/in: Patrick Chinque
- Trainer/in: Jessica Riedelsheimer
- Trainer/in: Monika Schanderl
- Trainer/in: Jessica Riedelsheimer
- Trainer/in: Monika Schanderl
- Trainer/in: Patrick Chinque
- Trainer/in: Jessica Riedelsheimer
- Trainer/in: Monika Schanderl
- Trainer/in: Michaela Ingrisch
- Trainer/in: Jessica Riedelsheimer
- Trainer/in: Ina Schmuck
- Trainer/in: Jessica Riedelsheimer
- Trainer/in: Jonas Tögel
- Trainer/in: Jessica Riedelsheimer
- Trainer/in: Jonas Tögel
- Trainer/in: Michaela Ingrisch
- Trainer/in: Jessica Riedelsheimer
- Trainer/in: Ina Schmuck
- Trainer/in: Jessica Riedelsheimer
- Trainer/in: Monika Schanderl
- Trainer/in: Silvia Schanderl
- Trainer/in: Ina Schmuck
- Trainer/in: Jessica Riedelsheimer
- Trainer/in: Monika Schanderl
- Trainer/in: Silvia Schanderl
- Trainer/in: Ina Schmuck
- Trainer/in: Christina Bernhard
- Trainer/in: Jessica Riedelsheimer
- Trainer/in: Christina Bernhard
- Trainer/in: Jessica Riedelsheimer