Das geplante Oberseminar richtet sich an fortgeschrittene Studierende der B.A.- und M.A.-Studiengänge und ist für jene Studierenden empfohlen, die beabsichtigen, ihre Abschlussarbeit unter meiner Anleitung zu schreiben. Der Kurs umfasst mehrere Bausteine: erstens geht es um die Wahl eines geeigneten Themas für eine kulturwissenschaftliche Abschlussarbeit. Wie lassen sich Forschungsfelder effektiv eingrenzen und relevante Fragestellungen formulieren? Zweitens umfasst das Seminar eine Schreibwerkstatt, die vorhandenes Wissen zur Abfassung von schriftlichen Arbeiten auffrischt und in Richtung publikationsfähiger wissenschaftlicher Artikel weiterentwickelt. Dazu zählen allgemeine Fragen der Strukturierung von Forschungsarbeiten, aber auch spezielle Hinweise, etwa zur Eingrenzung eines Forschungsstandes oder der Analyse von Interviews. Drittens werden die organisatorischen Abläufe hinter einer Abschlussarbeit, aber auch Kriterien der Bewertung offengelegt. Den Kern des Seminars bilden die Präsentationen der TeilnehmerInnen, in denen sie vorab ihre geplanten Arbeiten zur Diskussion stellen. Daneben bietet das Seminar ausreichend Zeit, über Strategien zum Berufseinstieg, mögliche Berufsfelder und -wünsche zu sprechen. Die Veranstaltung ist für jene Studierenden verbindlich, die ihre Qualifikationsarbeit von diesem Dozenten betreuen zu lassen beabsichtigen
GRIPS - Uni Regensburg
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- Trainer/in: Matthias Hudecek
- Trainer/in: Lisa Schlachte
- Trainer/in: Julia Fischer
- Trainer/in: Klara Grünwald
- Trainer/in: Lisa Schlachte
- Trainer/in: Ina Schmuck
- Trainer/in: Klara Grünwald
- Trainer/in: Lisa Schlachte
- Trainer/in: Julia Fischer
- Trainer/in: Peter Fischer
- Trainer/in: Samira Salik
- Trainer/in: Lisa Schlachte
- Trainer/in: Anna Schreiner
- Trainer/in: Simon Wagner
SoSe 2023: „Das Undarstellbare darstellen“: Holocaust-Comics und -Spielfilme im Geschichtsunterricht
- Trainer/in: Laura Dietl
- Trainer/in: Christine Grieb
- Trainer/in: Paul Jochim
- Trainer/in: Sabrina Schütz
- Trainer/in: Margareta Turk
- Trainer/in: Heike Wolter
Das Museum der Bayerischen Geschichte in Regensburg entwickelte sich zum Publikumsrenner und kann regelmäßig eine positive Besucherbilanz vorweisen. Nachdem neben analogen Führungen und Audioguides für das allgemeine Publikum auch eine Tablet-Rallye, empfohlen frühestens ab der 7. Jahrgangsstufe und buchbar über die Stadtmaus, an den Start gehen konnte, wäre ein vergleichbares Konzept für die Primar- und Unterstufe der weiterführenden Schulen wünschenswert – wie die Nachfrage von Lehrkräften zeigt. In der Veranstaltung soll deshalb ein didaktisch-methodisches Konzept entwickelt werden, wie (Grund)schüler/-innen Interesse an den ausgestellten Objekten im Museum aufbauen und fachdidaktisch und altersgerecht gewinnbringend arbeiten können. Dabei wird zunächst das „Narrativ“ des HdBG „abgeklopft“, relevante geschichtsdidaktische Fragestellungen (z.B. Public History, kompetenzorientierter Geschichtsunterricht, entdeckendes außerschulisches Lernen, digitales Lernen im Geschichtsunterricht…) aufgegriffen und geeignete methodische Umsetzungsmöglichkeiten gesammelt. Schwerpunkt der Veranstaltung wird sein, ein bereits von Studierenden entwickeltes Forscherheft auf seine fachwissenschaftlichen, fachdidaktischen und grafikdesigntechnischen Qualitäten (es wird mit dem Designprogramm Canva gearbeitet) zu untersuchen und anschließend um- und auszubauen. Geplant ist, das Konzept mit einer Grundschulklasse vor Ort im Museum auszuprobieren. Der Wille zu Eigenengagement und Diskussionsbereitschaft ist Voraussetzung für das Seminar, ebenso die Bereitschaft weiterer Besuche im Museum in Kleingruppen, falls die Ausarbeitung des eigenen Konzepts das nötig machen sollte. Empfehlenswert ist ein Vorbesuch im Museum. Dieses Seminar findet als Blockveranstaltung statt.
- Trainer/in: Laura Dietl
- Trainer/in: Theresa Ebner
- Trainer/in: Christine Grieb
- Trainer/in: Paul Jochim
- Trainer/in: Aaliyah Lukas
- Trainer/in: Sabrina Schütz
- Trainer/in: Margareta Turk
- Trainer/in: Heike Wolter
- Trainer/in: Hannah Eder
- Trainer/in: Michaela Ingrisch
- Trainer/in: Saskia Kröger
- Trainer/in: Jessica Riedelsheimer
- Trainer/in: Silvia Schanderl
- Trainer/in: Ina Schmuck
- Trainer/in: Michael Stelzl
- Trainer/in: Jessica Riedelsheimer
- Trainer/in: Ina Schmuck
- Trainer/in: Jonas Tögel
- Trainer/in: Michaela Ingrisch
- Trainer/in: Jessica Riedelsheimer
- Trainer/in: Michael Stelzl
- Trainer/in: Hannah Eder
- Trainer/in: Saskia Kröger
- Trainer/in: Jessica Riedelsheimer
- Trainer/in: Monika Schanderl
- Trainer/in: Silvia Schanderl
- Trainer/in: Ina Schmuck
- Trainer/in: Hannah Eder
- Trainer/in: Saskia Kröger
- Trainer/in: Jessica Riedelsheimer
- Trainer/in: Monika Schanderl
- Trainer/in: Silvia Schanderl
- Trainer/in: Ina Schmuck
- Trainer/in: Christina Bernhard
- Trainer/in: Jessica Riedelsheimer
- Trainer/in: Ina Schmuck
- Trainer/in: Christina Bernhard
- Trainer/in: Jessica Riedelsheimer
- Trainer/in: Ina Schmuck
Exkursionen werden im Fach Geschichte häufig gefordert, aber letztlich eher selten umgesetzt. Die Übung beleuchtet die Spezifika und fachdidaktischen Potenziale einer Reihe von außerschulischen Lernorten, etwa Denkmälern, Museen, Gedenkstätten oder Archiven. Bestandteil des Kurses werden auch Exkursionen zu verschiedenen historischen Orten sowie zu Museen in Regensburg sein.
- Trainer/in: Laura Dietl
- Trainer/in: Christine Grieb
- Trainer/in: Paul Jochim
- Trainer/in: Sabrina Schütz
- Trainer/in: Margareta Turk
- Trainer/in: Heike Wolter
- Trainer/in: Tamara Christof
- Trainer/in: Angela Enders
- Trainer/in: Laura Dietl
- Trainer/in: Christine Grieb
- Trainer/in: Paul Jochim
- Trainer/in: Sabrina Schütz
- Trainer/in: Margareta Turk
- Trainer/in: Heike Wolter
- Trainer/in: Tamara Christof
- Trainer/in: Angela Enders
- Trainer/in: Tamara Christof
- Trainer/in: Angela Enders
- Trainer/in: Laura Dietl
- Trainer/in: Paul Jochim
- Trainer/in: Heike Wolter
In einem knappen Überblick werden die wichtigsten geschichtsdidaktischen Aspekte für künftige Geschichtslehrer/-innen vorgestellt und diskutiert: Unterrichtsprinzipien, Methoden, Medien. Der Kurs dient als Grundlage und Voraussetzung für die weitere Auseinandersetzung in Seminaren und Übungen.
- Trainer/in: Laura Dietl
- Trainer/in: Christine Grieb
- Trainer/in: Paul Jochim
- Trainer/in: Sabrina Schütz
- Trainer/in: Margareta Turk
- Trainer/in: Heike Wolter
Die ersten Begegnungen mit Geschichte finden oft spielerisch statt: Kinder spielen mit Playmobilrittern, verkleiden sich als Wikinger oder schauen Bilderbücher zu historischen Themen. Doch auch später wird das Geschichtsbewusstsein von Kindern und Jugendlichen auf spielerische Art und Weise geprägt, etwa durch Brettspiele oder Videospiele mit historischem Inhalt. Zudem kann Spielzeug aus vergangenen Zeiten als Quelle für die Alltagsgeschichte dienen. Der Kurs beleuchtet die didaktischen Potenziale beim Einsatz von Spielen und Spielzeug im Geschichtsunterricht und stellt verschiedene methodische Möglichkeiten des Einsatzes vor.
- Trainer/in: Laura Dietl
- Trainer/in: Christine Grieb
- Trainer/in: Paul Jochim
- Trainer/in: Sabrina Schütz
- Trainer/in: Margareta Turk
- Trainer/in: Heike Wolter
Die Studierenden sollen ihre geschichtsdidaktische Kompetenz in Lehr- und Lernprozessen vertiefen. Nach einer ersten Beobachtungs- und Analysephase in der Schule planen und realisieren die Studierenden Geschichtsunterricht, indem sie geschichtsdidaktische Grundgedanken, fachdidaktische Prinzipien und methodische Umsetzungsmöglichkeiten berücksichtigen. In der Veranstaltung wird die theoretische Basis dafür im Vorfeld besprochen und erarbeitet und der Unterricht im Anschluss gemeinsam reflektiert.
- Trainer/in: Laura Dietl
- Trainer/in: Christine Grieb
- Trainer/in: Paul Jochim
- Trainer/in: Sabrina Schütz
- Trainer/in: Margareta Turk
- Trainer/in: Heike Wolter
- Trainer/in: Paul Jochim
- Trainer/in: Sabrina Schütz
Handlungsorientierung ist ein wichtiges überfachliches Unterrichtsprinzip, das auch im Fach Geschichte einen großen Stellenwert hat. Gleichzeitig ist das Unterrichtsprinzip nicht unumstritten, droht doch, so Hans-Jürgen Pandel, die Gefahr des bloßen Aktionismus ohne Mehrwert für das historische Lernen. Im Rahmen des Seminars beschäftigen sich die Teilnehmenden mit den Potenzialen, aber auch den Herausforderungen des Unterrichtsprinzips. Zudem werden unterschiedliche methodische Zugänge besprochen und verschiedene best-practice-Beispiele analysiert.
- Trainer/in: Laura Dietl
- Trainer/in: Christine Grieb
- Trainer/in: Paul Jochim
- Trainer/in: Sabrina Schütz
- Trainer/in: Margareta Turk
- Trainer/in: Heike Wolter
Diese Übung ist Teil eines auf sechs Kurse ausgelegten Epochendurchlaufs. Die sechs Kurse beschäftigen sich mit allen lehrplanrelevanten Inhalten und Methoden von der Vor- und Frühgeschichte bis hin zur Zeitgeschichte und setzen es sich zum Ziel, einen Überblick über alle im Geschichtsunterricht behandelten Themen zu bieten. Die Kurse des Epochendurchlaufs können einzeln besucht werden. In dieser Übung lernen die Teilnehmenden vor dem Hintergrund der griechischen und römischen Antike verschiedene Methoden kennen und erhalten einen praxisnahen Einblick in die Unterrichtsplanung und -vorbereitung. Ausgehend von den im Geschichtsunterricht zu vermittelnden historischen Kompetenzen über verschiedene bedeutsame Ereignisse, Prozesse und Strukturen der griechischen und römischen Antike werden wesentliche Aspekte aus dem LehrplanPLUS didaktisch und methodisch aufbereitet.
- Trainer/in: Laura Dietl
- Trainer/in: Theresa Ebner
- Trainer/in: Christine Grieb
- Trainer/in: Paul Jochim
- Trainer/in: Aaliyah Lukas
- Trainer/in: Sabrina Schütz
- Trainer/in: Margareta Turk
- Trainer/in: Heike Wolter
- Trainer/in: Sabrina Schütz
- Trainer/in: Christoph Steinbach
- Trainer/in: Tamara Christof
- Trainer/in: Angela Enders
- Trainer/in: Laura Dietl
- Trainer/in: Theresa Ebner
- Trainer/in: Christine Grieb
- Trainer/in: Paul Jochim
- Trainer/in: Aaliyah Lukas
- Trainer/in: Sabrina Schütz
- Trainer/in: Margareta Turk
- Trainer/in: Heike Wolter
Die Vorlesungen finden 14-tägig statt. Die Termine sind: 08.05./22.05./05.06/19.06./26.06./03.07./17.07.2024.
Raum : R008
Dr. Max Hirschberger
- Trainer/in: Sekretariat Prof.Dr.Herresthal
- Trainer/in: Franziska Hofmann
- Trainer/in: Andrea Kotzulla
- Trainer/in: Lukas Krinner
- Trainer/in: Gast Kuennemann
- Trainer/in: Klaus Künnemann
- Trainer/in: Alexander Schneider
Folk Horror.
Zur Aushandlung von Stadt, Land und Widerständigkeit im gegenwärtigen Horrorgenre
(gemeinsame Veranstaltung mit dem Institut für populäre Kulturen der Universität Zürich)
Die populären Medien bilden einen bedeutenden Resonanzraum für die Aushandlung aktueller gesellschaftlicher Befindlichkeiten. Kino, TV, Videospiele und die populären Literaturen bilden einen integralen Teil gegenwärtiger Alltagskultur und formieren diese als globale, transnationale „mediascape“ (Appadurai) entscheidend mit. Eine kritische Auseinandersetzung mit populären Medien kann als wichtiges kulturanalytisches Instrument dienen. Gerade mit einem Blick auf die Produktionskontexte und „Realitätspartikel“ (Merkel) einzelner Produktionen, können wir Fernsehserien, Filme und Romane als Indikator für soziokulturelle Prozesse nutzen.
Gerade das Horrorgenre bildet seit seiner Entstehung im 18. Jahrhundert einen bedeutenden Reflektionsraum für gesellschaftliche Ängste und Befindlichkeiten. In seinen Motiven, Monstern und Moden spiegeln sich jeweils zeitaktuelle kulturelle Konflikte wider. Etwa seit 15 Jahren ist dabei ein auffallend starker Trend zu „ländlichem“ Horror zu verzeichnen, der international inzwischen unter dem Terminus „folk horror“ gefasst wird. Populäre Produktionen wie „Midsommar“, „The Blair Witch Project“, „The Wicker Man“, „The Witch“ oder „Ritual“ rahmen das Ländliche dabei im Kontrast zu den Städten als vormodernen, in seinen Traditionen isolierten, feindseligen Raum. Angesichts aktueller urban-ruraler „Spaltungsnarrative“ (vgl. Dümling), einem teils drastisch abweichenden Wahlverhalten in Stadt und Land in vielen Staaten des globalen Nordens und einem neuen Boom ländlicher Traditionen und Retrotopien drängt sich hier unmittelbar die Frage nach den Zusammenhängen auf. Inwieweit spiegelt das aktuelle „folk horror“-Genre gegenwärtige Aushandlungsprozesse von Stadt und Land und damit verbundene Konflikte, Ängste und Stereotype wider? Dieser Frage geht das Seminar an konkreten Beispielen nach.
LERNZIELE
Die Studierenden eignen sich Wissen aus dem Bereich der Populären Kulturen sowie der urban-ruralen Raumforschung an. Sie erwerben methodische Kompetenzen im Bereich der historisch-kritischen Film- und TV-Analyse sowie weiterer populärmedialer Hermeneutiken und sind im Anschluss in der Lage populärmediale Produktion eigenständig zu problematisieren und zu analysieren.
- Trainer/in: Manuel Trummer
- Trainer/in: Eva Stögbauer-Elsner
- Trainer/in: Ulrike Siebauer
- Trainer/in: Ulrike Siebauer
- Trainer/in: Eva Stögbauer-Elsner
- Trainer/in: Lisa Schlachte
- Trainer/in: Anna Schreiner
- Trainer/in: Eva Stögbauer-Elsner
- Trainer/in: Eva Stögbauer-Elsner
- Trainer/in: Theresa Merz
- Trainer/in: Hannah Eder
- Trainer/in: Paula Eifler
- Trainer/in: Michaela Ingrisch
- Trainer/in: Saskia Kröger
- Trainer/in: Silvia Schanderl
- Trainer/in: Ina Schmuck
- Trainer/in: Hannah Eder
- Trainer/in: Michaela Ingrisch
- Trainer/in: Saskia Kröger
- Trainer/in: Silvia Schanderl
- Trainer/in: Ina Schmuck
- Trainer/in: Hannah Eder
- Trainer/in: Saskia Kröger
- Trainer/in: Monika Schanderl
- Trainer/in: Silvia Schanderl
- Trainer/in: Ina Schmuck
- Trainer/in: Hannah Eder
- Trainer/in: Saskia Kröger
- Trainer/in: Monika Schanderl
- Trainer/in: Silvia Schanderl
- Trainer/in: Ina Schmuck
- Trainer/in: Christina Bernhard
- Trainer/in: Hannah Eder
- Trainer/in: Saskia Kröger
- Trainer/in: Monika Schanderl
- Trainer/in: Silvia Schanderl
- Trainer/in: Ina Schmuck
- Trainer/in: Tamara Christof
- Trainer/in: Angela Enders
- Trainer/in: Tamara Christof
- Trainer/in: Angela Enders
- Trainer/in: Tamara Christof
- Trainer/in: Angela Enders
In einem knappen Überblick werden die wichtigsten geschichtsdidaktischen Aspekte für künftige Geschichtslehrer/-innen vorgestellt und diskutiert: Unterrichtsprinzipien, Methoden, Medien. Der Kurs dient als Grundlage und Voraussetzung für die weitere Auseinandersetzung in Seminaren und Übungen.
Grundlegende Literatur:
Sauer, Michael: Geschichte unterrichten. Eine Einführung in die Didaktik und Methodik, ab 10. erneut akt. u. erw. Aufl., Seelze-Velber 2012.
Mayer, Ulrich/Pandel, Hans-Jürgen/Schneider, Gerhard (Hrsg.): Handbuch Methoden im Geschichtsunterricht, Schwalbach/Ts. 2007.
- Trainer/in: Laura Dietl
- Trainer/in: Theresa Ebner
- Trainer/in: Christine Grieb
- Trainer/in: Paul Jochim
- Trainer/in: Aaliyah Lukas
- Trainer/in: Sabrina Schütz
- Trainer/in: Margareta Turk
- Trainer/in: Heike Wolter
„Bei einem Film kann man sich alles viel besser vorstellen!“ Diese und ähnliche Äußerungen bekommt man zu hören, wenn man Schülerinnen und Schüler danach befragt, wie sie zu Filmen im Geschichtsunterricht stehen. Keine Frage: Spielfilme und Dokumentarfilme erfreuen sich bei der Schülerschaft großer Beliebtheit. Eingesetzt werden sie im Unterricht zumeist als Lückenfüller, als Belohnung nach einer Prüfung oder am Schuljahresende; eine eigentliche Auseinandersetzung mit dem Medium Film erfolgt dabei oft nicht oder nur oberflächlich. Das ist schade, denn die Arbeit mit Spielfilmen und Dokumentarfilmen bietet großes didaktisches Potenzial, das im Rahmen des Seminars theoretisch beleuchtet und an praktischen Beispielen diskutiert wird.
- Trainer/in: Laura Dietl
- Trainer/in: Christine Grieb
- Trainer/in: Paul Jochim
- Trainer/in: Sabrina Schütz
- Trainer/in: Margareta Turk
- Trainer/in: Heike Wolter
Die Studierenden sollen ihre geschichtsdidaktische Kompetenz in Lehr- und Lernprozessen vertiefen. Nach einer ersten Beobachtungs- und Analysephase in der Schule planen und realisieren die Studierenden Geschichtsunterricht, indem sie geschichtsdidaktische Grundgedanken, fachdidaktische Prinzipien und methodische Umsetzungsmöglichkeiten berücksichtigen. In der Veranstaltung wird die theoretische Basis dafür im Vorfeld besprochen und erarbeitet und der Unterricht im Anschluss gemeinsam reflektiert.
- Trainer/in: Laura Dietl
- Trainer/in: Theresa Ebner
- Trainer/in: Christine Grieb
- Trainer/in: Paul Jochim
- Trainer/in: Sabrina Schütz
- Trainer/in: Margareta Turk
- Trainer/in: Heike Wolter
- Trainer/in: Laura Dietl
- Trainer/in: Christine Grieb
- Trainer/in: Paul Jochim
- Trainer/in: Sabrina Schütz
- Trainer/in: Heike Wolter
Diese Übung ist Teil eines auf sechs Kurse ausgelegten Epochendurchlaufs. Die sechs Kurse beschäftigen sich mit allen lehrplanrelevanten Inhalten und Methoden von der Vor- und Frühgeschichte bis hin zur Zeitgeschichte und setzen es sich zum Ziel, einen Überblick über alle im Geschichtsunterricht behandelten Themen zu bieten. Die Kurse des Epochendurchlaufs können einzeln besucht werden.
Der britische Universalhistoriker Eric Hobsbawm hat die Epochenbezeichnung „das kurze 20. Jahrhundert“ geprägt, mit der er die Zeit vom Ersten Weltkrieg bis zum Umbruch im Ostblock ab 1989/90 meint. Er versteht sie als „das Zeitalter der Extreme“. Damit ist die ungeheure Dynamik dieses Jahrhunderts bezeichnet, aber auch seine widersprüchlichen Charakteristika: Einerseits die Zerstörung materieller und kultureller Errungenschaften, beispiellose Grausamkeit und Unmenschlichkeit, zivilisationsverneinende Ideologien; andererseits auch Durchbrüche zur Freiheit, Demokratie und Ausbildung globaler Kulturen. In dieser Übung lernen die Teilnehmer vor dem Hintergrund der deutschen Geschichte im Kontext der weltpolitischen Entwicklungen verschiedene Methoden des Geschichtsunterrichts kennen und erhalten einen praxisnahen Einblick in die Unterrichtsplanung und -gestaltung. Ausgehend von historischen Ereignissen wie der Novemberrevolution 1918, dem ‚Krisenjahr‘ 1923, dem Zweiten Weltkrieg sowie dem Holocaust und der doppelten deutschen Staatsgründung hin zu alltags- und gesellschaftsgeschichtlichen Aspekten werden dabei wesentliche Lehrplaninhalte fachwissenschaftlich, didaktisch und methodisch aufbereitet.
- Trainer/in: Laura Dietl
- Trainer/in: Theresa Ebner
- Trainer/in: Christine Grieb
- Trainer/in: Paul Jochim
- Trainer/in: Aaliyah Lukas
- Trainer/in: Sabrina Schütz
- Trainer/in: Margareta Turk
- Trainer/in: Heike Wolter
Im neuen LehrplanPlus findet das Thema Migration verstärkt Berücksichtigung. Häufig sollen dabei Vergleiche zwischen historischen und gegenwärtigen Migrationsbewegungen – etwa bei den Themen der griechischen Kolonisation oder der „Völkerwanderung“ – hergestellt werden. Ziel des Seminars ist es, Chancen und Herausforderungen des Themas Migration aus fachdidaktischer Sicht zu beleuchten. Dabei werden auch zum Thema passende Unterrichtsentwürfe ausgearbeitet und im Plenum diskutiert.
- Trainer/in: Laura Dietl
- Trainer/in: Christine Grieb
- Trainer/in: Paul Jochim
- Trainer/in: Sabrina Schütz
- Trainer/in: Margareta Turk
- Trainer/in: Heike Wolter
Die sagenhafte Gründung Roms, Arminius und die Varusschlacht, die Ermordung Kennedys, 9/11 – Mythen sind Teil der Geschichte und der Geschichtskultur. Ziel des Seminars ist es, einige bekannte, an den Lehrplan anschlussfähige, Mythen zu besprechen und passende Unterrichtsentwürfe zu entwickeln.
- Trainer/in: Laura Dietl
- Trainer/in: Christine Grieb
- Trainer/in: Paul Jochim
- Trainer/in: Aaliyah Lukas
- Trainer/in: Sabrina Schütz
- Trainer/in: Margareta Turk
- Trainer/in: Heike Wolter
- Trainer/in: Tamara Christof
- Trainer/in: Angela Enders
- Trainer/in: Philipp Bernhard
- Trainer/in: Laura Dietl
- Trainer/in: Paul Jochim
Im Examenskurs werden anhand ausgewählter Examensaufgaben der letzten Prüfungszeiträume wesentliche Themen der Geschichtsdidaktik wiederholt und deren Bearbeitung im Rahmen des Staatsexamens diskutiert. Dabei werden alle Schularten in den Blick genommen.
Grundlegende Literatur:
- Trainer/in: Laura Dietl
- Trainer/in: Christine Grieb
- Trainer/in: Paul Jochim
- Trainer/in: Sabrina Schütz
- Trainer/in: Margareta Turk
- Trainer/in: Heike Wolter
In dieser Veranstaltung werden verschiedene Möglichkeiten der Quellenarbeit und deren Relevanz in der Grundschule praxisnah und anwendungsorientiert vermittelt.
Im schulischen Unterricht wird üblicherweise der schriftlichen Quelle eine vorrangige Rolle zugewiesen, jedoch ist es ebenso bedeutend, den verschiedenen anderen Quellenarten angemessene Beachtung zu schenken. In diesem Zusammenhang werden wir die Eignung von Quellen für den Einsatz in der Grundschule diskutieren und verschiedene Möglichkeiten erörtern, wie sie den Schülerinnen und Schülern handlungsorientiert und kompetenzfördernd vermittelt werden können.
Zusätzlich ist eine Frage-und-Antwort-Runde zum Thema "Was erwartet mich im Referendariat mit dem Unterrichts- oder Didaktikfach Geschichte?" geplant.
Das Ziel der Übung besteht darin, ein eigenes Unterrichtsvorhaben zu erarbeiten und zu präsentieren.
Abschließend ist ein Unterrichtsbesuch mit anschließender Nachbesprechung vorgesehen.
- Trainer/in: Silvana Hofmeister
- Trainer/in: Paul Jochim
- Trainer/in: Corinna Preißl
Als Prüfungsleistung bearbeiten die Studierenden im Rahmen eines Portfolios verschiedene Aufgaben zu einem selbst gewählten Film, der sich für den Einsatz in der Schule eignet.
Grundlage des Kurses ist: Henseler, Roswitha / Möller, Stefan / Surkamp, Carola (2011): Filme im Englischunterricht: Grundlagen, Methoden, Genres. 1. Aufl.: Kallmeyer-Klett.
Weitere Texte zur Vorbereitung der Sitzungen werden auf GRIPS zur Verfügung gestellt.
- Trainer/in: Ulrike Diller
- Trainer/in: Christof Kuhbandner
- Trainer/in: Christof Kuhbandner
In einem knappen Überblick werden die wichtigsten geschichtsdidaktischen Aspekte für künftige Geschichtslehrer/-innen vorgestellt und diskutiert: Unterrichtsprinzipien, Methoden, Medien. Der Kurs dient als Grundlage und Voraussetzung für die weitere Auseinandersetzung in Seminaren und Übungen.
Grundlegende Literatur:
Sauer, Michael: Geschichte unterrichten. Eine Einführung in die Didaktik und Methodik, ab 10. erneut akt. u. erw. Aufl., Seelze-Velber 2012.
Mayer, Ulrich/Pandel, Hans-Jürgen/Schneider, Gerhard (Hrsg.): Handbuch Methoden im Geschichtsunterricht, Schwalbach/Ts. 2007.
- Trainer/in: Theresa Ebner
- Trainer/in: Christine Grieb
- Trainer/in: Aaliyah Lukas
- Trainer/in: Margareta Turk
- Trainer/in: Heike Wolter
- Trainer/in: Corinna Preißl
VHB Basisseminar.
Bitte melden SIe sich über die vhb an.
- Trainer/in: Nadine Bleicher
- Trainer/in: Angela Enders
- Trainer/in: Michael Haider
- Trainer/in: Sena Sahin
- Trainer/in: Ulrike Siebauer
- Trainer/in: Andrea Kotzulla
- Trainer/in: Gast Kuennemann
- Trainer/in: Klaus Künnemann
- Trainer/in: Gari Peralta
- Trainer/in: Ana Fabiola Meza Cortés
- Trainer/in: Corinna Preißl
- Trainer/in: Anna-Lena Kühlinger
Das Visuelle löst zunehmend das Sprachliche als wichtigstes Mittel zur Kommunikation und zum Verständnis unserer Welt ab. In diesem Seminar werden wir uns in historischer Perspektive mit den Grundlagen des interdisziplinären Feldes der Bildkulturforschung auseinandersetzen. Fragen der Produktion und Rezeption von Bildern unterschiedlicher Gattungen werden dabei aus einer intersektionalen Perspektive diskutiert. Dabei geht es unter anderem um die Prägung von Blickregimen durch die sozialen Ungleichheitskategorien „race“, „class“ und „gender“, den Umgang mit problematischen Bildern und Stereotypen sowie um alternative Möglichkeiten der Visualisierung von Differenz.
Einführende Literatur:
Amelia Jones (Hrsg.): The Feminism and Visual Culture Reader. 2. Aufl. London 2010.
Gerhard Paul: Visual History, Version: 3.0. In: Docupedia-Zeitgeschichte, 13.03.2014 http://docupedia.de/zg/paul_visual_history_v3_de_2014.
Marius Rimmele/Bernd Stiegler: 3. Das postkoloniale Auge – die visuelle Konstitution des Anderen. In: Marius Rimmele/Bernd Stiegler: Visuelle Kulturen/Visual Culture zur Einführung. 2. Aufl. Hamburg 2019, S. 46–61.
- Trainer/in: Philipp Bernhard
- Trainer/in: Andreea Kaltenbrunner
- Trainer/in: Carmen Evermann
- Trainer/in: Paula Eifler
- Trainer/in: Michaela Ingrisch
- Trainer/in: Paula Eifler
- Trainer/in: Michaela Ingrisch
- Trainer/in: Maria Moosbauer
- Trainer/in: Monika Schanderl
- Trainer/in: Maria Moosbauer
- Trainer/in: Monika Schanderl
- Trainer/in: Maria Moosbauer
- Trainer/in: Monika Schanderl
- Trainer/in: Maria Moosbauer
- Trainer/in: Regina Reichardt
- Trainer/in: Johanna Schmidt
- Trainer/in: Angela Enders
- Trainer/in: Elisabeth Möllers
- Trainer/in: Angela Enders
- Trainer/in: Elisabeth Möllers
Der Besuch von Museen stellt eine von Lehrkräften gerne genutzte Möglichkeit dar, den Geschichtsunterricht zu bereichern. Oft wird dabei das didaktische Potenzial von Museumsbesuchen aber nicht voll ausgeschöpft. Der Kurs zeigt auf, wie der Museumsbesuch vorbereitet, durchgeführt und nachbereitet werden kann, um ein für die eigene Lerngruppe optimales Ergebnis zu erzielen. Vorgestellt werden klassische Methoden wie Führungen und (analoge und digitale) Museumsrallyes, aber auch kreative Ansätze wie Lernhefte, das Erstellen von Podcasts und Videos zu Objekten oder kreatives Schreiben. Exkursionen in einige Regensburger Museen sind Bestandteil des Kurses.
- Trainer/in: Theresa Ebner
- Trainer/in: Christine Grieb
- Trainer/in: Aaliyah Lukas
- Trainer/in: Sophia Stöllinger-Leitl
- Trainer/in: Margareta Turk
- Trainer/in: Heike Wolter
„Nichts ist so unsichtbar wie ein Denkmal“ urteilte der Schriftsteller Robert Musil. Und tatsächlich wissen viele Schülerinnen und Schüler kaum etwas über die Denkmäler ihres Heimatortes. Dabei bieten Denkmäler viele Lernpotentiale und lassen sich auf vielfältige methodische Herangehensweisen erschließen. Das Seminar untersucht, wie Denkmäler sinnvoll im Geschichtsunterricht eingebettet werden können. Exkursionen in die Regensburger Altstadt sind Teil des Kurses.
- Trainer/in: Theresa Ebner
- Trainer/in: Christine Grieb
- Trainer/in: Aaliyah Lukas
- Trainer/in: Sophia Stöllinger-Leitl
- Trainer/in: Margareta Turk
- Trainer/in: Heike Wolter
- Trainer/in: Theresa Ebner
- Trainer/in: Aaliyah Lukas
- Trainer/in: Julia Pöllinger
Die Studierenden sollen ihre geschichtsdidaktische Kompetenz in Lehr- und Lernprozessen vertiefen. Nach einer ersten Beobachtungs- und Analysephase in der Schule planen und realisieren die Studierenden Geschichtsunterricht, indem sie geschichtsdidaktische Grundgedanken, fachdidaktische Prinzipien und methodische Umsetzungsmöglichkeiten berücksichtigen. In der Veranstaltung wird die theoretische Basis dafür im Vorfeld besprochen und erarbeitet und der Unterricht im Anschluss gemeinsam reflektiert.
- Trainer/in: Theresa Ebner
- Trainer/in: Christine Grieb
- Trainer/in: Aaliyah Lukas
- Trainer/in: Margareta Turk
- Trainer/in: Heike Wolter
- Trainer/in: Theresa Ebner
- Trainer/in: Christine Grieb
- Trainer/in: Aaliyah Lukas
- Trainer/in: Sophia Stöllinger-Leitl
- Trainer/in: Heike Wolter
„Lies dir die Quelle aufmerksam durch und fasse das Wichtigste in Stichpunkten zusammen.“ So oder so ähnlich sehen viele Arbeitsaufträge im Geschichtsunterricht aus. Nur – woher sollen die Schülerinnen und Schüler wissen, was wichtig ist? Ist die Frage angesichts der Komplexität vieler Quellen nicht häufig eine Überforderung? Der Frage, was gute und kompetenzorientierte Aufgaben im Geschichtsunterricht sind, geht diese Veranstaltung nach. Dabei sollen die Studierenden dazu befähigt werden, in den verschiedensten Unterrichtssituationen passgenaue und abwechslungsreiche Aufgaben zu entwickeln.
- Trainer/in: Theresa Ebner
- Trainer/in: Christine Grieb
- Trainer/in: Aaliyah Lukas
- Trainer/in: Sophia Stöllinger-Leitl
- Trainer/in: Margareta Turk
- Trainer/in: Heike Wolter
Schulische Gedenkstättenfahrten sind seit langem ein fester Bestandteil des Geschichtsunterrichts. Dabei steht der Umgang mit dem Erbe des Nationalsozialismus und Holocaust im Jahr 2025 vor grundlegenden Herausforderungen, die sich auch auf den Geschichtsunterricht zu diesen Themen und die Vor- und Nachbereitung sowie Durchführung von Gedenkstättenfahrten auswirken (Stichworte: „Ende der Zeitzeugenschaft", Erinnern im postmigrantischen Klassenzimmer; Zunahme von Antisemitismus, Rassismus und Geschichtsrevisionismus).
In diesem Seminar werden wir uns in der Auseinandersetzung mit diesen Entwicklungen aus geschichtsdidaktischer Perspektive mit Potenzialen und Herausforderungen von schulischen Gedenkstättenfahrten auseinandersetzen. Dabei soll grundlegend zunächst die Geschichte der KZ-Gedenkstätten und der Gedenkstättenarbeit untersucht werden, um danach – auch unter Berücksichtigung aktueller empirischer Studien – zu untersuchen, welche Bedeutung eine KZ-Gedenkstätte für heutige Schüler:innen hat und welche Erwartungen Schüler:innen, aber auch Lehrkräfte und die Gesellschaft an Gedenkstättenbesuche stellen.
Darauf aufbauend soll gemeinsam erarbeitet werden, wie historisches Lernen vor, während und nach dem Besuch einer KZ-Gedenkstätte mit Schulklassen unterschiedlicher Schultypen gestaltet werden kann. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Frage, inwieweit Gedenkstättenbesuche neben kognitivem auch emotionales Lernen ermöglichen oder gar zur Erziehung zur Mündigkeit beitragen sollen.
- Trainer/in: Philipp Bernhard
- Trainer/in: Theresa Ebner
- Trainer/in: Aaliyah Lukas
Diese Übung ist Teil eines auf sechs Kurse ausgelegten Epochendurchlaufs. Die sechs Kurse beschäftigen sich mit allen lehrplanrelevanten Inhalten und Methoden von der Vor- und Frühgeschichte bis hin zur Zeitgeschichte und setzen es sich zum Ziel, einen Überblick über alle im Geschichtsunterricht behandelten Themen zu bieten. Die Kurse des Epochendurchlaufs können einzeln besucht werden.
In dieser Übung lernen die Teilnehmenden vor dem Hintergrund des Mittelalters verschiedene Methoden kennen und erhalten einen praxisnahen Einblick in die Unterrichtsplanung und -vorbereitung. Ausgehend von den im Geschichtsunterricht zu vermittelnden historischen Kompetenzen über verschiedene bedeutsame Ereignisse, Prozesse und Strukturen des Mittelalters werden wesentliche Aspekte aus dem LehrplanPLUS didaktisch und methodisch aufbereitet.
Die Übung richtet sich an Studierende für das Lehramt an Mittelschulen, Realschulen und Gymnasien.
- Trainer/in: Theresa Ebner
- Trainer/in: Christine Grieb
- Trainer/in: Aaliyah Lukas
- Trainer/in: Sophia Stöllinger-Leitl
- Trainer/in: Margareta Turk
- Trainer/in: Heike Wolter
- Trainer/in: Christoph Steinbach
- Trainer/in: Michaela Ingrisch
- Trainer/in: Saskia Kröger