- Trainer/in: Gunnar Schumann
GRIPS - Uni Regensburg
Suchergebnisse: 12197
Alle im Seminar besprochenen Texte werden zu Beginn des Semesters bekannt gegeben und über GRIPS bereitgestellt. Es wird die Bereitschaft zur gründlichen Lektüre auch englischsprachiger Texte vorausgesetzt.
- Trainer/in: Christiane Turza
- Trainer/in: Ulrike Bergmann
- Trainer/in: Weyma Lübbe
- Trainer/in: Ulrike Bergmann
Was ist „der Geist“, oder „die Seele“; dasjenige, vermöge dessen Lebewesen wahrnehmen, sich erinnern, empfinden, überlegen und im Einklang mit ihren Überzeugungen und Wünschen ihre Leben führen? Und wie verhält sich der Geist eines Lebewesens zu seinem Körper insbesondere und zur physischen Natur im Allgemeinen? Ist der Geist etwas ganz Eigenes und Eigenständiges – oder ist er vom Körper abhängig? Und wenn er vom Körper abhängig ist – auf welche Weise genau: Ist er nichts anderes als ein besonders beschaffener Körper? Ist er eine besondere Fähigkeit eines Körpers? oder derjenige Zustand eines Körpers, der eine solche Fähigkeit gründet?
Dies sind die Fragen, denen wir in Auseinandersetzung mit ausgewählten Texten der analytischen Tradition nachgehen wollen. Dabei soll einerseits ein Überblick über die wichtigsten Antworten und ihr Verhältnis untereinander erzielt werden. Zugleich soll andererseits jede dieser Antworten historisch sorgfältig rekonstruiert und sachlich streng geprüft werden. Um diesen Spagat zu schaffen, werden wir uns auf einige wenige Texte konzentrieren, die jeweils Wendepunkte in der Debatte in der analytischen Tradition markieren: von Charlie Dunbar Broad, Ludwig Wittgenstein, Gilbert Ryle, David Armstrong und Thomas Nagel.
Vorkenntnisse sind nicht nötig. Die Bereitschaft zur Lektüre englischsprachiger Texte ist sehr wünschenswert, aber auch keine notwendige Bedingung. Wir werden auf Deutsch diskutieren, englischsprachige Beiträge sind willkommen. Studienleistung ist voraussichtlich die Formulierung von Lektürefragen zu jedem Text.
- Trainer/in: Roland Krause
- Trainer/in: Ulrike Bergmann
- Trainer/in: Tobias Kasmann
- Trainer/in: Ulrike Bergmann
Wie funktioniert Sprache: Was bedeuten sprachliche Ausdrücke wie bspw. „fünf“, „rot“, „Apfel“ und „Fünf rote Äpfel, bitte!“? – sind es Gedanken im Geist? oder Dinge in der Wirklichkeit? Was unterscheidet Bitten von Fragen („Wird sie ihm fünf rote Äpfel geben?“) oder Vermutungen („Sie wird ihm wohl fünf rote Äpfel geben.“)? Wie genau machen wir es eigentlich, mit Lautfolgen oder Gestaltreihen über alles Mögliche zu reden: was lernen wir zu tun, indem wir sprechen lernen? – lernen wir nur, Ausdrücke mit Dingen zu verknüpfen – „rot“ mit einer Farbe, „fünf“ mit einer Anzahl, etc. – oder lernen wir zuallererst denken, indem wir sprechen lernen? Wozu brauchen wir Sprache überhaupt; welche Rollen spielt Sprache im menschlichen Leben? – dient sie nur als ein Hilfsmittel für Erinnerung, Mitteilung und Überlegung – oder macht sie diese Tätigkeiten zuallererst möglich?
Diese Fragen und ihr Zusammenspiel wollen wir im Dialog mit ausgewählten Texten der analytischen Tradition untersuchen. Unser Ziel dabei ist es einerseits, für die Entwicklung der analytischen Tradition prägende Antworten auf diese Fragen im Detail zu verstehen und zu prüfen. Andererseits soll zugleich das Verhältnis dieser Fragen untereinander stets mit bedacht werden. Denn oft ist auf den ersten und auch zweiten Blick alles andere als klar, was unvereinbare Antworten auf ein und dieselbe Frage und was möglicherweise komplementäre Antworten auf verschiedene dieser Fragen sind. Auf diese Weise soll ein Überblick über die verschiedenen Bereiche der Sprachphilosophie und ein Verständnis ihres Zusammenhanges erzielt werden. Zu diesem Zweck werden wir einige Meilensteine der Entwicklung des Nachdenkens über Sprache in der analytischen Tradition im Detail diskutieren, das sind vor allem Texte von Gottlob Frege, Ludwig Wittgenstein, Paul Grice und David Lewis.
Sprachphilosophische Vorkenntnisse sind hilfreich aber nicht nötig. Die Bereitschaft zur Lektüre englischsprachiger Texte ist notwendige Bedingung für die Teilnahme. Wir werden auf Deutsch diskutieren, englischsprachige Beiträge sind willkommen. Studienleistung ist voraussichtlich die Formulierung von Lektürefragen zu jedem Text.
- Trainer/in: Roland Krause
- Trainer/in: Ulrike Bergmann
- Trainer/in: Weyma Lübbe
- Trainer/in: Ulrike Bergmann
- Trainer/in: Martin Jähnert
- Trainer/in: Omar Nasim
In recent years, the relationship between the history and philosophy of science has shifted from a deep conjugal symbiosis to a „marriage of convenience” (see Ronald Giere), and eventually to a major breakup. Moreover, with the rise of methodological approaches such as Science and Technology Studies (STS), global history, and new materialism, the gap between historical and theoretical perspectives on techno-scientific knowledge production now seems almost untenable.
Does it still make sense to promote coexistence between the history and philosophy of science? Should we even push for stronger integration? Or is the dream over? In this lecture, I will argue why the integration of history and philosophy of science (and technology) remains necessary and how it can be effectively fostered.The lecture begins on April 29 / ACHTUNG: Die Vorlesung beginnt am 29. April)
- Trainer/in: Marco Tamborini
- Trainer/in: Martin Jähnert
Achtung: Das Tutorium beginnt am 30. April
- Trainer/in: Marco Tamborini
Dieses Tutorium bietet eine thematische Einführung in die Wissenschaftsgeschichte für Nebenfachstudierende und andere Interessierte. Anhand von Einführungs- und Überblickstexten werden wir zentrale Themen in der Geschichte der Naturwissenschaften kennenlernen. Dabei behandeln wir die Entstehung der modernen Naturwissenschaften in der frühen Neuzeit, das Verhältnis von Wissenschaft und Kolonialismus, die soziale Einbindung von Wissenschaftler:innen bei ihrer Arbeit (Einzelgenies oder Kollaboration?) und die Rolle von Gender in der Theorie und Praxis der Naturwissenschaften. Außerdem werden wir fragen: War das Mittelalter wirklich so dunkel wie es immer heißt? Was hat es mit Alchemie und Astrologie auf sich? Und wie standen Naturwissenschaften und Religion zueinander.
- Trainer/in: Katharina Bick
- Trainer/in: Omar Nasim
- Trainer/in: Kerstin Steffen-Füchsl
Der Basiskurs II bietet einen Einblick in die Theorien und zentralen Forschungsfragen der Wissenschaftsgeschichte. Anhand grundlegender Texte werden zentrale Begriffe, Probleme und Kontroversen des Fachs diskutiert. Diese Fragen werden anhand eigener historischer Forschungsarbeiten konkretisiert. Die Teilnehmenden werden eine Projektskizze erarbeiten und die hierzu notwendigen Recherchen durchführen, Forschungsstände darstellen und eine eigene Fragestellung erarbeiten. Der Basiskurs richtet sich dabei primär an Studierende des Masterstudiengangs Wissenschaftsgeschichte.
- Trainer/in: Martin Jähnert
- Trainer/in: Christian Reiß
In this seminar we will explore the importance of place and body in the history of science. Apart from the importance of sites such as observatories, laboratories, and fields in this history, we must also ask about the spaces that made up those sites. And going even further, to what extent did divisions of rooms, labor, and bodies at these sites contribute to the science. Furthermore, how bodies in chairs, desks, and in other positions could feature in scientific work to the degree that scientists and others designed for it, will be explored in detail. The course will be in English. But presentations and Hausarbeiten may be done in German.
We will meet:
Meeting 1: October 23
Meeting 2: November 20th
Meeting 3: December 18
Meeting 4: February 5
- Trainer/in: Omar Nasim
Die historische Epistemologie hat die geschichtsphilosophische Reflexion über die Möglichkeiten der Wissensproduktion tiefgreifend geprägt. Da die Wissensproduktion jedoch nicht nur eine politische Komponente hat, sondern auch tief in politischen und sozialen Systemen verwurzelt ist, stellt sich die Frage, wie die erkenntnistheoretisch-politische Verflechtung so analysiert werden kann, dass beide Komponenten gleichermaßen berücksichtigt werden. In diesem Hauptseminar werden wir die grundlegenden Texte analysieren, die Epistemologie, Politik und die historische Dimension der Wissensproduktion miteinander verbinden. Die Frage, die wir untersuchen werden, lautet: Was ist die Grundlage einer historisch-politischen Epistemologie?
ACHTUNG: Das Seminar beginnt am 29. April- Trainer/in: Marco Tamborini
In this seminar, we will take a close and critical look—chapter by chapter—of the book, Objectivity (2007) by Lorraine Daston and Peter Galison. Through an examination of scientific images, this book argues that objectivity itself has a fascinating history, one that shows not only how the sciences transformed but also how the persona of the scientist has changed over time. We take “Objectivity,” one of the central “scientific virtues” of modern science, to be an idea with a history and this seminar will be a detailed exploration of it. It will also open up themes related to subjectivity and its place in this history. In fact, the two—objectivity and subjectivity—are two sides of the same coin, each informing and conditioning the other over the course of the history of science. We will try to come to terms with the implications of these ideas on not just how science was done but also with who could do science.
- Trainer/in: Omar Nasim
- Trainer/in: Kerstin Steffen-Füchsl
- Trainer/in: Nicole Marie Rehnberg
- Trainer/in: Omar Nasim
This seminar is dedicated to investigating labour and its history in the sciences. It is particularly interested in making visible those whose labour has been rendered invisible by history, such as women, technicians, minorities, handworkers, and the Other. We will get into the complex reasons and historical biases in operation that allowed for this making invisible in the first place. But to understand it we will also need to delve into how and why science has been represented in the ways it has over the course of centuries. This seminar is thus an exploration of personae and representations of the “natural philosopher,” “Naturforscher,” “man of science,” or “scientist,” all with a particular emphasis on how they’ve been shown (or not) at work. What does it mean to work in the sciences? Who is shown to be at work? And who do these representations exclude, as a matter of symbolic value? In addition to questions of representation, this course will attempt to bring Labour History to bear on questions of how science was organized and professionalized at, say, observatories, laboratories or the field. In fact, the history of employment and the many gradations of social status connected to it at sites of science will be an important socio-cultural question for the seminar to unravel. This will be done through a series of select and curated readings that will form the core of intensive interaction and in-class discussions.
- Trainer/in: Omar Nasim
- Trainer/in: Kerstin Steffen-Füchsl
- Trainer/in: Christian Reiß
Das Seminar untersucht das Konzept des globalen Roboters und analysiert die historischen Praktiken der Roboterentwicklung, -konstruktion und -bedeutung aus einer globalen Perspektive. Die dominante Erzählung der Robotik ist oft von einer westlichen Sichtweise der Technologie geprägt, die auf dem kartesischen Mechanismus, der industriellen Revolution und der Kybernetik des 20. Jahrhunderts basiert. Doch die Vorstellung von autonomen Maschinen, humanoiden Wesen oder künstlicher Intelligenz ist keineswegs eine ausschließlich westliche oder moderne Idee: auch andere technologische und spekulative Traditionen haben eigene Konzepte zur Beziehung zwischen Menschen, Tieren und Maschinen entwickelt.
Anhand von Fallstudien und historischen Quellen untersuchen wir, wie verschiedene Kulturen die Bedeutung und Funktion autonomer Maschinen geprägt haben. Ziel des Seminars ist es, die eurozentrische Erzählung der Robotik zu dekonstruieren und alternative historische Perspektiven aufzuzeigen.
ACHTUNG: Das Seminar beginnt am 30. April- Trainer/in: Marco Tamborini
Die Universität Regensburg besitzt mit ihrer Historischen Instrumentensammlung eine einzigartige Kollektion an wissenschaftlichen Apparaten, in der sich die naturwissenschaftliche Forschung und Lehre in Regensburg seit dem 18. Jahrhundert abbildet. Die Vielzahl an Geräten und der lange, aber abgeschlossene Zeitraum der Nutzung und Erweiterung der Sammlung lädt zu vielen Fragen ein. Wie kommt beispielsweise ein Repetitionskreis zur Bestimmung des Urmeters in die Sammlung? Wie hat das Kloster seine Wetteraufzeichnungen durchführen können? Haben die Studierenden des Lyzeums mit den Teleskopen nur den Himmel beobachtet?
Das Seminar wird die Ursprünge der Sammlung im Kloster St. Emmeram sowie deren Nutzung im königlich-bayerischen Lyzeum erkunden. Dabei werden wir die Instrumente der Sammlung als wissenschaftshistorische Quellen analysieren und die Wissenspraktiken im Kloster und am Lyzeum rekonstruieren. Am Ende des Seminars wird zudem ein Blick auf die Möglichkeiten der digitalen Präsentation geworfen. Damit bietet das Seminar einen Einblick in die Themenbereiche Objektgeschichte, Sammlungsgeschichte, historische Wissensvermittlung und Onlineausstellungen.
Das Seminar findet wöchentlich in Präsenz statt. Es beinhaltet Besuche in der Instrumentensammlung und ggf. im Naturkundemuseum und/oder dem Keplermuseum.
Zum Bestehen sind notwendig: aktive und kontinuierliche Teilnahme, eine kurze Präsentation und Hausarbeit/Essay (Umfang richtet sich an der Anzahl der gewünschten Leistungspunkte)
- Trainer/in: Torsten Bendl
Astronomy is one of the oldest sciences, tracing its origins from the ancient Babylonians through the ancient Greek and medieval Islamic world to the Scientific Revolution. Throughout this period, astronomy focused on the positions of the stars and planets without concerning itself too much about the nature of these objects. Starting in the nineteenth century, however, astronomers began to treat the stars as physical objects, investigating their mass, distance, and eventually chemical composition. In this seminar, we discuss these developments that eventually lead to the institutional implementation of “the new astronomy”, or astrophysics, by the early twentieth century. Topics that pass the review include what the discoveries of new planets tell us about scientific progress, our evolving conception of the universe and the methods used to investigate this, the implementation of astrophotography, and the changing daily labour of astronomers.
Das Seminar findet digital statt.
- Trainer/in: Omar Nasim
- Trainer/in: Kerstin Steffen-Füchsl
- Trainer/in: Chao Kang Tai
Das Masterseminar der Professur für Wissenschaftsgeschichte soll Studierende, insbesondere des Masterstudiengangs Wissenschaftsgeschichte, an aktuelle Forschungen und Diskussionen im Fach heranführen und in die wissenschaftliche Arbeit an der Professur einbinden. Im Wechsel werden Arbeitsberichte aus laufenden Projekten vorgestellt, aktuelle Forschungsfragen besprochen oder Gastreferenten eingeladen. Zu den Gastvorträgen, die in einem eigenen Programm angekündigt werden, sind Gäste herzlich eingeladen.
- Trainer/in: Martin Jähnert
- Trainer/in: Christian Reiß
- Trainer/in: Marco Tamborini
This seminar will address some of the key historiographical debates occurring today in the history of science and Empire. We will cover developments in various scientific disciplines (for example astronomy, geology, and human evolution) to assess the implications of ‘science’ in colonial settings. The focus will be on the British Empire, but we will examine other contexts and geographic regions as well as they intersect with the topics.
- Trainer/in: Omar Nasim
- Trainer/in: Sarah Qidwai
- Trainer/in: Kerstin Steffen-Füchsl
- Trainer/in: Omar Nasim
- Trainer/in: Kerstin Steffen-Füchsl
- Trainer/in: Sarah Qidwai
In this course, we will examine the depiction of scientific
breakthroughs, historical events, and speculative futures across various
mediums, including films, short clips, anime, and literature. From
classic science fiction works to contemporary blockbusters like
Oppenheimer, students will critically analyze how narratives are shaped,
interpreted, and occasionally sensationalized. This is a hybrid course
with some classes taking place in person and others via Zoom.
Instruction will be in English.
- Trainer/in: Sarah Qidwai
This seminar will address some of the key historiographical debates occurring today in the history of science and Empire. We will cover developments in various scientific disciplines (for example astronomy, geology, and human evolution) to assess the implications of 'science' in colonial settings. The focus will be on the British Empire, but we will examine other contexts and geographic regions as well as how they intersect with the topics. This is a hybrid class with some classes online and some in-person. Course instruction is in English but assignments can be submitted in English or German.
- Trainer/in: Sarah Qidwai
Die Erde ist eine Kugel (etwa, zumindest) und das weiß man seit 2500 Jahren: Woher und wie die Größe der Kugel schon vor 2000 Jahren mit einfachen Mitteln bestimmt wurde, das werden wir nachvollziehen. Wie hat Hipparch die Verschiebung des Himmelspols ohne einen Polarstern erkennen können? Woher weiß man, wie weit die Erde von der Sonne entfernt ist? Dies wurde erst um 1800 korrekt bestimmt - und wir werden es mit aufgezeichneten Video-Beobachtungen und eigenen Rechnungen nachvollziehen. Auch erst seit dieser Zeit weiß man, dass das Sonnensystem nicht bei Saturn aufhört: Wie schauen uns die originalen Beobachtungen an, die dazu führten. Wie wurde Einsteins neues Gravitationsgesetz, die Relativitätstheorie, nachgewiesen und welche physikalischen Konsequenzen (außer Schwarzen Löchern) ergeben sich noch: Wir schauen uns die astronomischen Beobachtungen und Berechnungen, was sie besagen und wie sie ausgewertet wurde.
Das Seminar vermittelt astronomisches Grundlagenwissen und erlaubt das eigene Nachvollziehen des historischen Erkenntniswegen.
* * *
The earth is a sphere (approximately, at least) and this has been known for 2500 years: Where and how the size of the sphere was already determined 2000 years ago by simple means, we will trace. How was Hipparchus able to recognise the shift of the celestial pole without a pole star? How do we know how far the Earth is from the Sun? This was only correctly determined around 1800 - and we will reconstruct it with recorded video observations and our own calculations. It is also only since this time that we know that the solar system does not end at Saturn: we will look at the original observations that led to this. How Einstein's new law of gravity, the theory of relativity, was proven and what physical consequences (except for black holes) has it: We will look at the astronomical observations and computations, what it says and how it was evaluated.
The seminar imparts basic astronomical knowledge and allows you to follow the historical path of knowledge yourself.
- Trainer/in: Susanne Hoffmann
- Trainer/in: Kerstin Steffen-Füchsl

We are going back to the moon and this time to stay. Der mediale und öffentliche Hype um ein neues Space Age ist nicht erst seit Start von Artemis 1, der ersten Mission im neuen NASA-Programm zur Rückkehr zum Mond, im November 2022 entbrannt. Nicht-westliche und privat-kommerzielle Raumfahrtmissionen wie das chinesische Chang'e Programm oder das Unternehmen SpaceX forcieren einen neuen Wettlauf zum Mond. Diese Entwicklung rät zu einem kritischen historischen Rückblick. Welche Bedeutung hat das alte Space Age für unsere Gesellschaft? Wie unterscheidet sich seine Bedeutung international und wie hat sie sich seit Ende der bemannten Mondfahrt 1972 geändert? Wie sah die Erforschung des Mondes (Lunar Science) und deren öffentliche Darstellung seither aus? Wie verändern sich unsere Vergangenheit und ihr Wert?
Das Seminar legt den Fokus auf ausgewählte Forschungen zum Mond und deren museale Öffentlichkeit. Museen werden nicht eingeschränkt auf ihre Ausstellungen, Sammlungsobjekte und Wandtafeln betrachtet, sondern in ihrer Gesamtheit – zum Beispiel unter Einbezug von Belegschaft, Kooperationen, Print- und Onlineexistenzen – analysiert. Im Seminar werden ferner einschlägige Aufsätze aus der Encyclopedia of Lunar Science (B. Cudnik 2020) und der Forschungsliteratur zur Space History und Astrokultur besprochen. Dabei und noch stärker für die Auswertung von digitalen Datenbanken und einzelnen Fachartikeln (z.B. aus dem Feld der Kosmochemie) sollen unterschiedliche Methoden angewandt werden: Glossieren, Querlesen, Abstract-Studie, Schlagwort- und Volltextsuche, Data-Mining, Einsatz von OpenAI's ChatGPT.
Das Seminar trifft sich wöchentlich abwechselnd in Präsenz und Online. Damit soll der hohen Digitalität des Themas Rechnung getragen werden. Wir wollen uns neben den genannten Quellen mit Audio- und Videoblogs, 3D-Animationen, digitalen Museumsrundgängen etc. beschäftigen. Zu einem geeigneten Zeitpunkt soll zudem die Luft- und Raumfahrtausstellung des Deutschen Museums München und/oder das Zukunftsmuseum in Nürnberg besucht werden.
Zum Bestehen des Kurses sind erforderlich:
aktive und kontinuierliche Teilnahme,
Kurzvortrag (~5 min) zu einem ausgewählten Thema,
drei Essays, in denen unterschiedliche Methoden der Literaturerschließung Anwendung finden und einander abgewogen werden.
- Trainer/in: Christopher Halm
- Trainer/in: Torsten Bendl
- Trainer/in: Bernadette Mischka
- Trainer/in: Christian Reiß
- Trainer/in: Juliane Tomann
Muss es nicht eines der zentralen Ziele naturwissenschaftlicher Forschung sein, Probleme und Herausforderungen der Gesellschaft, in der sie betrieben wird, zu lösen? Muss Wissenschaft nicht überhaupt nützlich sein, um ihre Finanzierung durch die Allgemeinheit zu rechtfertigen? Gleichzeitig stellt sich die umgekehrte Frage, ob ein zu starker Anwendungsbezug nicht die freie Entfaltung wissenschaftlicher Kreativität und damit den Erkenntnisfortschritt behindert oder sogar in falsche Richtungen lenkt.
Mindestens seit der Entstehung der modernen Naturforschung in der Frühen Neuzeit stellt sich die Frage nach der Nützlichkeit wissenschaftlichen Wissens. Die sich formierenden Naturwissenschaften waren bemüht, ihre historischen Verbindungen zum Handwerk und anderen praktischen Traditionen zu verschleiern, um das von ihnen hervorgebrachte Wissen den epistemischen Sonderstatus zu geben, den es heute noch hat. Gleichzeitig war von Beginn an die Förderung dieser Forschung auf die Patronage durch weltliche und kirchliche Herrscher und Institutionen angewiesen und stand damit unter Rechtfertigungsdruck. Im 18. Jahrhundert rief der Erfolg der Naturforschung und die Nützlichkeitsrhetorik der Aufklärung ganz neue Formen von Anwendungsversprechen auf den Plan. Die zweite wissenschaftliche Revolution im 19. Jahrhundert mit ihrer engen Verbindungen zur Industrialisierung löste diese Versprechen bis zu einem gewissen Grad ein. Gleichzeitig sah das 19. Jahrhundert mit der Einführung der Forschungsuniversität auch die Erfindung der Grundlagenforschung, in der jeglicher Anwendungsbezug strikt abgelehnt wurde. Das Spannungsverhältnis zwischen Anwendungs- und Grundlagenforschung setzt sich bis heute gerade in wissenschaftspolitischen Entwürfen fort.
Im Seminar werden wir diese Geschichte am Beispiel der Biologie untersuchen. Nach einem kurzen Überblick über die Debatte vor 1850 werden wird anhand verschiedener Entwicklungen im 19., 20. und 21. Jahrhundert die Entwicklung der Biologie zwischen Grundlagen- und Anwendungsforschung in den Blick nehmen. Dabei sind die Selbstinszenierungen von Biolog*innen genauso wichtig wie die gesellschaftlichen und politischen Erwartungshaltungen. Wir werden hier klassische Moment wie die Entstehung von Molekularbiologie und Biotechnologie kennenlernen, aber auch eher unbekannte Episoden wie die Angewandte Zoologie im frühen 20. Jahrhundert. Den Abschluss bildet der Blick auf das sehr aktuelle Feld der Synthetischen Biologie, in der die Anwendbarkeit biologischen Wissens auf eine ganz neue Art formuliert wurde.
Das Seminar setzt keine Vorkenntnisse in der Wissenschaftsgeschichte voraus. Entsprechende Grundlagen werden veranstaltungsbegleitend vermittelt.
Does solving problems and challenges of society not have to be part of scientific research? Does science have to be useful at all to justify that it is financed by society? A the same time we can ask the opposite question: is the call for application not an obstacle to scientific creativity? Maybe it even steers scientific progress into wrong directions.
At least since the emergence of the modern sciences in the early modern period people are discussing the usefulness of scientific knowledge. In their formation, the sciences put a lot of effort in obscuring their historical relations to the crafts and other practical traditions. By doing this, scientists were able to claim the special epistemic status for the knowledge they produced that is still associated with it. Simultaneously, secular and religious leaders and institutions provided the necessary financial support. From the beginning, the sciences were under pressure to justify themselves. In the 18th century, the success for the sciences and the rhetoric of utility of the enlightenment brought about entirely new visions of application. The second scientific revolution of the 19th century with its close connections to industrialization held this promise to a certain degree. At the same time, the idea of pure research that rejected all connections to its application was born out of the research university, which was established in the 19th century. The tension between applied and pure research is continuing until today, especially in science policies.
In our course, biology will be our example to look into this history. After a short overview over the debates before 1850, we will learn about the ways in which biology developed between pure and applied research in the 19th, 20th and 21st century. We will pay attention to both the self-staging of biologists and to the societal and political expectations. Our examples will ranges from classical moments such as the emergence of molecular biology and biotechnology to unknown episodes like applied zoology in the early 20th century. We will close our course with a look into the most recent development of synthetic biology, a new field whose protagonists claim the applicability of biological knowledge in new ways.
The seminar does not require previous knowledge in the history of science. The relevant basics will be taught during the course.
- Trainer/in: Christian Reiß
- Trainer/in: Kerstin Steffen-Füchsl
Das Masterseminar der Professur für Wissenschaftsgeschichte soll Studierende, insbesondere des Masterstudiengangs Wissenschaftsgeschichte, an aktuelle Forschungen und Diskussionen im Fach heranführen und in die wissenschaftliche Arbeit an der Professur einbinden. Im Wechsel werden Arbeitsberichte aus laufenden Projekten vorgestellt, aktuelle Forschungsfragen besprochen oder Gastreferenten eingeladen. Zu den Gastvorträgen, die in einem eigenen Programm angekündigt werden, sind Gäste herzlich eingeladen.
- Trainer/in: Omar Nasim
- Trainer/in: Christian Reiß
- Trainer/in: Kerstin Steffen-Füchsl
Scientific concepts, theories and experiments change over time. But how do they do so? How is new knowledge produced while established knowledge persists? What role does every work in the lab, the observatory or the study play in the transformation of knowledge? Throughout the 20th and 21th centuries, questions like these have provoked historians and philosophers of science to provide accounts of science and its inner workings. This course seeks to provide an introductory overview, ranging from Thomas S. Kuhn’s seminal Structure of Scientific Revolutions to the practical turn. Looking at the way change in science was and is analyzed, we will explore both programatic texts as well as specific historiographical examples and consider the methodological tools and skills needed by the historian.
- Trainer/in: Martin Jähnert
- Trainer/in: Kerstin Steffen-Füchsl
In the 19th century, the relationship between photography and science was symbiotic from the get-go. Photography emerged as a gateway to exploring natural phenomena while promissing a self-representation of nature. Stil, photography was a highly practical experiment into the little known unknown laws governing light, chemical action and photosensitive materials. Taking a photograph was both an avenue for acquiring knowledge about nature and a research experiment in photochemistry. This course provides you with an introduction to the practical and scientific dimensions of 19th-century photography, by exploring one of its chief pioneers and his work: William de Williside Abney. From the 1870s to 1900s, Abney served as the President of the Royal Photographic Society and presided over the Royal Astronomical Society. His research ranged from the application of photography in the Transit of Venus expedition, the extension of photographic spectroscopy to the infrared as well as the study of the laws governing the photographic process. Together we delve into Abney's work and explore the dynamic boundary between foundational research and media technology.
- Trainer/in: Martin Jähnert
- Trainer/in: Kerstin Steffen-Füchsl
- Trainer/in: Stefan Scholz
- Trainer/in: Katharina Kraus
Die Vorlesung stellt die Entwicklungen der Religonspädagokik und des Religionsunterrichts seit der Neuzeit anhand ihrer markantesten Epochen dar und führt in rechtliche und organisotorische Rahmenbedingungen, Ziele, Konzeptionen und Typen heutigen Religionsunterrichts ein.
- Trainer/in: Michael Fricke
- Trainer/in: Katharina Kraus
- Trainer/in: Katharina Kraus
- Trainer/in: Wolfgang Kraus
- Trainer/in: Stefan Scholz
- Trainer/in: Michael Fricke
- Trainer/in: Michael Fricke
- Trainer/in: Stefan Scholz
After successful completion of the course, students will be able to explain the basics of important topics in primary and pre-school education (e.g., alternative educational concepts such as Montessori and Waldorf education, classroom management, inclusion, school systems, the transition from pre-school to primary school, digitalisation in the classroom, migration and education, etc.). The focus is on aspects of different theories as well as resulting consequences for teaching in school and pre-school. The individual sessions of the course are held by different lecturers.
- Trainer/in: Christian Gößinger
After successful completion of the course, students will be able to
explain the basics of important topics in primary and pre-school
education (e.g., alternative educational concepts such as Montessori and
Waldorf education, classroom management, inclusion, school systems, the
transition from pre-school to primary school, digitalization in the
classroom, migration and education, etc.). The focus is on aspects of
different theories as well as resulting consequences for teaching in
school and pre-school. The individual sessions of the course are held by
different lecturers.
- Trainer/in: Susanne Gebauer
- Trainer/in: Christian Gößinger
After successful completion of the course, students will be able to explain the basics of important topics in primary and pre-school education (e.g., alternative educational concepts such as Montessori and Waldorf education, classroom management, inclusion, school systems, the transition from pre-school to primary school, digitalisation in the classroom, migration and education, etc.). The focus is on aspects of different theories as well as resulting consequences for teaching in school and pre-school. The individual sessions of the course are held by different lecturers.
- Trainer/in: Susanne Gebauer
- Trainer/in: Christian Gößinger
- Trainer/in: Simon Novel
Blockseminar: 32103 Berufswahlmotivation, Berufseinstieg und Karriereplanung bei Lehramtsstudierenden – Theoretischer Hintergrund, Analyse
eigener Motive und Anwendungswissen für die Praxis
Dozent: Markus Forster
Seminartage: Vorbesprechung am 04.04.2017, (Raum: H7), 10-12.00 Uhr s.t.
Blocktag 1: Sa 22.04.2017, (Raum: VG 0.14), 9-17.00 Uhr s.t.
Blocktag 2: Sa 29.04.2017, (Raum: VG 1.37), 9-17.00 Uhr s.t.
Blocktag 3: So 30.04.2017, (Raum: VG 1.37), 9-17.00 Uhr s.t.
Inhalt:
Welche Berufswahlmotive haben Sie?
Welche Berufswahlmotive haben Lehramtsstudierende?
Welches Wissen ist (berufsübergreifend) wichtig für den Berufseinstieg und das Planen der eigenen Karriere?
Das Seminar beschäftigt sich im ersten Teil des Seminars mit dem Forschungsschwerpunkt „Berufswahlmotivation”. U.a. mit den motivationalen und individuellen biographischen Aspekten bei der Wahl des Lehramtsstudiums. Neben theoretischem Input (Motiv, Motivation, Flow, etc.) wird den Studierenden mit dem „Goodwork-Projekt” auch ein theoretisches Konzept zur Berufsausübung vorgestellt, welches als Orientierungsraster im zukünftigen Beruf anwendbar ist.
Der zweite Teil des Seminars soll Anwendungswissen für die Praxis bzgl. Berufseinstieg und Karriereplanung vermitteln. U.a. zu den Themen Referendariat, Aufbau und Nutzen von emotionaler Kompetenz, Jobinterview etc.
Das Seminar wird abgerundet, in dem die Studierenden mit Hilfe von Übungen ihren Erfahrungshorizont erweitern, ihren bisherigen beruflichen und zukünftigen Werdegang reflektieren und ihr eigenes pädagogisches Handeln optimieren können.
Zielgruppe: EWS à Modul: Erziehungswissenschaftliches Studium – Teilfach Psychologie à Seminar im Wahlbereich (3 ECTS-Punkte)
Leistungsnachweis: Kurzreferate
- Trainer/in: Markus Forster
- Trainer/in: Julia Fischer
- Trainer/in: Samira Salik
- Trainer/in: Julia Fischer
- Trainer/in: Samira Salik
- Trainer/in: Julia Cecil
- Trainer/in: Samira Salik
- Trainer/in: Julia Fischer
- Trainer/in: Samira Salik
- Trainer/in: Lasse Schneider
- Trainer/in: Julia Fischer
- Trainer/in: Samira Salik
- Trainer/in: Lasse Schneider
- Trainer/in: Julia Fischer
- Trainer/in: Samira Salik
- Trainer/in: Lasse Schneider
- Trainer/in: Julia Fischer
- Trainer/in: Samira Salik
- Trainer/in: Julia Fischer
- Trainer/in: Samira Salik
- Trainer/in: Shk Ews
Hier tragen Sie die Kursbeschreibung ein.
- Trainer/in: Shk Ews
- Trainer/in: Stefan Wittig
- Trainer/in: Teaching Clinic
- Trainer/in: Eleni Stamouli
- Trainer/in: Jasmin Zierer
- Trainer/in: Ali Bakir
- Trainer/in: Lilli Bauer
- Trainer/in: Teaching Clinic
- Trainer/in: Jasmin Gebendorfer
- Trainer/in: Jasmin Zierer
- Trainer/in: Klaus Stiller
Herzlich Willkommen im Seminar Kinder und Jugendliche zwischen Welten: Sozialisationsprozesse in und außerhalb der Schule (2. Parallelgruppe)
In diesem Seminar werden die vielfältigen Einflüsse auf die Entwicklung von Schülerinnen und Schülern sowohl innerhalb als auch außerhalb der schulischen Realität eingehend untersucht. Das von Urie Bronfenbrenner entwickelte ökologische Modell bietet dabei einen umfassenden Rahmen, um die unterschiedlichen Systeme zu verstehen, die die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen maßgeblich prägen.
Die Teilnehmer*innen haben in diesem Seminar die Möglichkeit, sich vertieft mit den einzelnen Systemen – vom Mikrosystem bis zum Makrosystem – auseinanderzusetzen. Durch die eigenständige Analyse empirischer Studien und den anschließenden Austausch in Präsenzsitzungen schärfen sie nicht nur ihr Bewusstsein für die Vielfalt der Sozialisationsräume, sondern leiten daraus auch praktische Handlungsstrategien für ihren zukünftigen Berufsalltag als Lehrkräfte ab.
Anmeldezeitraum für das Sommersemester 2026
xx. April 2026 bis zum xx. April 2026 um 10:00 Uhr
Teilnehmer*innenzahl begrenzt auf 60 Personen.
- Trainer/in: Alexander Schmid
- Trainer/in: Patrick Beer
- Trainer/in: Miriam Pfisterer
- Trainer/in: Patrick Beer
- Trainer/in: Marlene Pangerl
- Trainer/in: Alexander Schmid
- Trainer/in: Eleni Stamouli
- Trainer/in: Verena Watzek
Herzlich Willkommen im Seminar Kinder und Jugendliche zwischen Welten: Sozialisationsprozesse in und außerhalb der Schule (2. Parallelgruppe)
In diesem Seminar werden die vielfältigen Einflüsse auf die Entwicklung von Schülerinnen und Schülern sowohl innerhalb als auch außerhalb der schulischen Realität eingehend untersucht. Das von Urie Bronfenbrenner entwickelte ökologische Modell bietet dabei einen umfassenden Rahmen, um die unterschiedlichen Systeme zu verstehen, die die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen maßgeblich prägen.
Die Teilnehmer*innen haben in diesem Seminar die Möglichkeit, sich vertieft mit den einzelnen Systemen – vom Mikrosystem bis zum Makrosystem – auseinanderzusetzen. Durch die eigenständige Analyse empirischer Studien und den anschließenden Austausch in Präsenzsitzungen schärfen sie nicht nur ihr Bewusstsein für die Vielfalt der Sozialisationsräume, sondern leiten daraus auch praktische Handlungsstrategien für ihren zukünftigen Berufsalltag als Lehrkräfte ab.
Anmeldezeitraum für das Sommersemester 2025
24. März 2025 bis zum 03. April 2025 um 10:00 Uhr
Teilnehmer*innenzahl begrenzt auf 60 Personen.
- Trainer/in: Miriam Pfisterer
- Trainer/in: Alexander Schmid
- Trainer/in: Eleni Stamouli
- Trainer/in: Verena Watzek
- Trainer/in: Gerhard Meßmann
- Trainer/in: Marlene Pangerl
- Trainer/in: Verena Watzek
- Trainer/in: Gerhard Meßmann
- Trainer/in: Miriam Pfisterer
- Trainer/in: Verena Watzek
- Trainer/in: Kristin Weiherer
Abweichend von anderen Veranstaltungen für EWS-Lehramt wird dieses Seminar online über die Virtuelle Hochschule Bayern (vhb) angeboten. Die Anmeldung zur Veranstaltung erfolgt daher ausschließlich über die vhb.
Kursan- bzw. abmeldung bei der vhb (nicht in SPUR oder GRIPS): 01.10.2025 10:00 Uhr bis 31.10.2025 23:55 Uhr
Anmeldung unter: Virtuelle Hochschule Bayern - kurse.vhb.org
Bitte beachten Sie folgenden Hinweis für Staatsexamenskandidatinnen und -kandidaten: Wir versuchen natürlich unser Bestes, damit Sie die Klausurergebnisse rechtzeitig für Ihr Staatsexamen erhalten, wir können allerdings nichts versprechen. Planen Sie dies bitte mit ein!
- Dozierende: Maré Kondruß
- Dozierende: Etutor Vhb
- Dozierende: Adelina Wagner
Abweichend von anderen Veranstaltungen für EWS-Lehramt wird dieses Seminar online über die Virtuelle Hochschule Bayern (vhb) angeboten. Die Anmeldung zur Veranstaltung erfolgt daher ausschließlich über die vhb.
Kursan- bzw. abmeldung bei der vhb (nicht in SPUR oder GRIPS): 13. April 2026 10:00 Uhr bis 26. Juni 2026 23:55 Uhr
Anmeldung unter: Virtuelle Hochschule Bayern - kurse.vhb.org
Bitte beachten Sie folgenden Hinweis für Staatsexamenskandidatinnen und -kandidaten: Wir versuchen natürlich unser Bestes, damit Sie die Klausurergebnisse rechtzeitig für Ihr Staatsexamen erhalten, wir können allerdings nichts versprechen. Planen Sie dies bitte mit ein!
- Dozierende: Etutor Vhb
- Dozierende: Adelina Wagner
- Dozierende: Anna Wurm
Die vertiefte Auseinandersetzung mit den Fragen nach Planung, Gestaltung und Reflexion möglichst gelingender Bildung- und Erziehungsprozesse in der bayerischen Grundschule sollen in diesem Seminar im Mittelpunkt stehen. Begriffe wie Kontextualisieren und Dekontextualisieren, Bildungsstandards, Differenzierung, Problemorientiertes Lernen, Kooperatives Lernen etc. sollen mit abgesicherten Konzepten „unterfüttert” werden und für die Planung, Gestaltung und Durchführung von Unterricht und Schule verständlich werden. Die TeilnehmerInnen am Seminar sollen zu einer reflexiven Haltung gelangen und ihr eigenes Handeln in geeigneter Weise auf die Vor-Ort-Situation anpassen können.
- Trainer/in: Christian Gößinger
Grundlegen Fragestellung der Methodik und Didaktik des Grundschulunterrichts sollen hier an die Wissensbestände der Einführungsvorlesung und des Tutoriums aufbauend gefestigt und vertieft werden.
Daher wird der Besuch des Grundlagenmoduls GSP M-01 hier vorausgesetzt.
- Trainer/in: Christian Gößinger
Grundlegen Fragestellung der Methodik und Didaktik des Grundschulunterrichts sollen hier an die Wissensbestände der Einführungsvorlesung und des Tutoriums aufbauend gefestigt und vertieft werden.
- Trainer/in: Christian Gößinger
Grundlegen Fragestellung der Methodik und Didaktik des Grundschulunterrichts sollen hier an die Wissensbestände der Einführungsvorlesung und des Tutoriums aufbauend gefestigt und vertieft werden.
- Trainer/in: Christian Gößinger
Lässt sich für einen möglichst gelingenden Unterricht alles planen?! Alles lässt sich vielleicht nicht planen, aber ich komme meinem Ziel, einen für alle Kinder möglichst gewinnbringenden Unterricht zu gestalten, mit einer guten Vorbereitung näher! Hier werden im Seminar aufbauend auf der Einführungsvorlesung verschiedene Aspekte der Planungsarbeit, der Durchführung und der Reflexion bearbeitet.
- Trainer/in: Christian Gößinger
Die vertiefte Auseinandersetzung mit den Fragen nach Planung, Gestaltung und Reflexion möglichst gelingender Bildung- und Erziehungsprozesse in der bayerischen Grundschule sollen in diesem Seminar im Mittelpunkt stehen. Begriffe wie Kontextualisieren und Dekontextualisieren, Bildungsstandards, Differenzierung, Problemorientiertes Lernen, Kooperatives Lernen etc. sollen mit abgesicherten Konzepten „unterfüttert” werden und für die Planung, Gestaltung und Durchführung von Unterricht und Schule verständlich werden. Die TeilnehmerInnen am Seminar sollen zu einer reflexiven Haltung gelangen und ihr eigenes Handeln in geeigneter Weise auf die Vor-Ort-Situation anpassen können.
- Trainer/in: Christian Gößinger
- Trainer/in: Christian Gößinger
- Trainer/in: Christian Gößinger
- Trainer/in: Christian Gößinger
In dieser Ringvorlesung werden Dozentinnen und Dozenten aus verschiedenen Universitäten Europas das jeweilige Schulsystem vorstellen, für Fragen bereitstehen und Herausforderungen diskutieren. Die Sessions finden in englischer Sprache online statt.
The lecture series is primarily aimed at students studying to become primary school teachers. The core topic of the lectures given by experts from the respective countries will be basic education and challenges or development priorities specific to the respective country (e.g., ESD, digitalization, etc.), with a particular focus on (but not limited to) primary education.
The lectures are based on the criteria set out by Hans Döbert in “Die Bildungssysteme Europas” (The Education System in Europe) and provide an insight into the educational situation in the school context. Credit can be earned by following all lectures online, contributing to the discussion section, and writing reports/reflections on some of the lectures.
- Trainer/in: Christian Gößinger
Upon successful completion of this seminar, students will know a range of strategies to prevent or reduce challenging behaviors in their classrooms, be able to name strategies to increase the engagement of all students, identify reasons for disruptive behavior, be able to plan and describe sufficient searing arrangements and classroom rules.
- Trainer/in: Christian Gößinger
- Trainer/in: lbs internationalisierung
Although the main aim of any school education is probably the same everywhere in the world, the way schools and school systems are organized by the various nations differs enormously. Thus, this seminar will deal with the analysis of different school systems within and outside Europe. We will focus on school systems of selected countries and we will learn about them in detail. This will eventually enable us to compare these school systems with each other: What are their greatest challenges? What are their achievements? How do they handle specific topics like heterogeneity or assessment of learning? At the end of the seminar you are supposed to have gained a reflective perspective on how school education can be imparted in different ways.
- Trainer/in: Christian Gößinger
- Trainer/in: lbs internationalisierung
After successful completion of the course, students will be able to explain the basics of important topics in primary and pre-school education (e.g., alternative educational concepts such as Montessori and Waldorf education, classroom management, inclusion, school systems, the transition from pre-school to primary school, digitalisation in the classroom, migration and education, etc.). The focus is on aspects of different theories as well as resulting consequences for teaching in school and pre-school. The individual sessions of the course are held by different lecturers.
- Trainer/in: Christian Gößinger
- Trainer/in: Astrid Rank
After successful completion of the course, students will be able to explain the basics of important topics in primary and pre-school education (e.g., alternative educational concepts such as Montessori and Waldorf education, classroom management, inclusion, school systems, the transition from pre-school to primary school, digitalisation in the classroom, migration and education, etc.). The focus is on aspects of different theories as well as resulting consequences for teaching in school and pre-school. The individual sessions of the course are held by different lecturers.
- Trainer/in: Richard Böhme
- Trainer/in: Susanne Gebauer
- Trainer/in: Christian Gößinger
- Trainer/in: Ana Fabiola Meza Cortés
- Trainer/in: Meike Munser-Kiefer
- Trainer/in: Manuela Patermann
- Trainer/in: Eva Pufke
- Trainer/in: Astrid Rank
Grundlagen des Sachunterrichts – Sachunterricht vernetzt planen, gestalten und evaluieren: Sie erarbeiten in diesem Seminar neben den allgemeinen Methoden hauptsächlich die gesellschaftswissenschaflich orientierten Perspektiven und Themen des Perspektivrahmens Sachunterricht.
Dabei rücken sowohl theoretische Grundlagen als auch Möglichkeiten der praktischen Umsetzung im Sachunterricht in den Fokus.
- Trainer/in: Christian Gößinger
- Trainer/in: Esther Irina Kuhn