- Trainer/in: Anna-Lisa Seiler
GRIPS - Uni Regensburg
Suchergebnisse: 12454
Liebe Studierende!
Herzlich willkommen im Grundkurs Literatur- und Mediendidaktik!
Ich freue mich auf die Zusammenarbeit!
Dr. Mirjam Dick
- Trainer/in: Mirjam Dick
Lesekompetenz ist eine grundlegende Fähigkeit, deren (Weiter-)Entwicklung und Förderung sowohl in der Primar- als auch in der Sekundarstufe essenziell ist. Aus diesem Grund gibt dieses Seminar einen Überblick über die Kompetenzmodelle und über die grundlegenden Erkenntnisse aus der Leseforschung unter Bezugnahme auf empirische Leistungsstudien wie IGLU und PISA. Das Seminar fokussiert die diagnostischen Fähigkeiten von Lehrkräften, um Aussagen über Lernstände treffen zu können. Ebenso werden verschiedene Ansätze und Methoden zur Förderung der Lesekompetenz besprochen, einschließlich der Integration digitaler Medien.
- Trainer/in: Wolfgang Dworschak
- Trainer/in: Katja Zimmermann
Mit Anschluss an fachwissenschaftliche Grundlagen und unter Berücksichtigung der besonderen Bedürfnisse der Schülerschaft werden in dieser Lehrveranstaltung fachdidaktische Erfordernisse des Mathematikunterrichts im Förderschwerpunkt geistige Entwicklung, im Besonderen die didaktische Gestaltung von Lernumgebungen, thematisiert und Fragen der praktischen Umsetzung im Unterricht reflektiert.
- Trainer/in: Liane Schreiber
Liebe Studierende,
in diesem GRIPS-Kurs finden Sie Materialien rund um das Seminar 'Dimensionen sonderpädagogischen Handelns'.
Neben Orientierungsfragen, die Ihnen die Vorbereitung der Texte erleichtern sollen, finden Sie hier die Quellen, die nicht digital zu beziehen sind. Die Texte, die im Internet bzw. über die UB der UR als Volltexte zu finden sind, sind selbst zu organisieren.
VG wd
- Trainer/in: Wolfgang Dworschak
Liebe Studierende,
ich begrüße Sie herzlich im Seminar "Examenskolloquium".
Ich freue mich auf die Veranstaltungen mit Ihnen!
Anett Platte
- Trainer/in: Anett Platte
- Trainer/in: Wolfgang Dworschak
Pädagogisches Handeln bedarf einer Orientierung. Leitideen erlauben in diesem Zusammenhang eine „Verständigung über das, was als wichtig und richtig anerkannt sein soll“ (Klauß, 2005, S. 125), denn Leitideen „sind allgemeine Vorstellungen, die sich an Normen und Werten einer jeweiligen Zeit orientieren“ (Bernasconi 2024, S.71). Deren Verwirklichung gilt es anzustreben.
Vor diesem Hintergrund soll die Bedeutung von Leitideen für die Orientierung sonderpädagogischen Handelns exemplarisch anhand der Leitidee Lebensqualität erarbeitet werden. Die Lehrveranstaltung bietet einen kursorischen Überblick bezüglich relevanter Leitideen der Pädagogik bei geistiger Behinderung, bevor das Konzept der Lebensqualität in Theorie und Praxis sowie unter Berücksichtigung des aktuellen Forschungsstandes vertieft wird. Erarbeitete Modelle und Konzeptualisierungen dienen als Reflexionsgrundlagen, anhand derer ausgewählte Handlungsfelder kritisch beleuchtet werden sollen.
- Trainer/in: Paul Moritz Herrmanns
Die Lehrveranstaltung behandelt spezifische Aspekte der Pädagogik bei schwerer geistiger Behinderung, indem es die Personengruppe beschreibt und deren besondere Erziehungs- und Bildungsbedürfnisse veranschaulicht. Neben anthropologischen Zugängen und der Charakterisierung spezifischer Handlungsfelder und Förderansätze werden zudem didaktische und unterrichtspraktische Fragstellungen thematisiert.
- Trainer/in: Katja Zimmermann
- Trainer/in: Liane Schreiber
Das Seminar "Psychologie bei geistiger Behinderung – Begriffe und Grundfragen der Bezugswissenschaft" unterstützt die Studierenden beim Erwerb grundlegender Basiskompetenzen im Bereich Psychologie bei geistiger Behinderung. Ziel ist es, theoretische Grundlagen und praktische Dimensionen der Psychologie und Förderdiagnostik zu erkennen.
- Trainer/in: Liane Schreiber
Das Seminar „Psychologie bei geistiger Behinderung – Medizinische Grundlagen“ unterstützt die Studierenden beim Erwerb von Basiskompetenzen im Bereich Medizin bei geistiger Behinderung.
Ziel ist es, Grundbegriffe der Forschung im medizinischen Kontext, Klassifikationen medizinischer Diagnosen sowie wesentliche Konstrukte zu psychischer Gesundheit und Vulnerabilität (bzw.
Krankheit) für die Arbeit mit Menschen mit geistiger Behinderung zu kennen. Ein Überblick zu medizinischen und sozialpädiatrischen Versorgungs- und Interventionssystemen wird gegeben.
- Trainer/in: Liane Schreiber
Das Seminar ‚Psychologie bei geistiger Behinderung – Berufsfeldbezogene Strategien‘ unterstützt die Studierenden dabei, erworbenes Wissen im anwendungsbezogenen Kontext zu vernetzen und zu reflektieren. Sie sind dabei in der Lage, berufsfeldorientierte Aufgaben und Fragestellungen zu analysieren und Strategien sonderpädagogischen Handelns zu generieren.
Die Teilnehmenden erwerben in dieser Lehrveranstaltung fünf Leistungspunkte für das Modul G90-III-M03. Genaueres regelt das Modulhandbuch.
- Trainer/in: Liane Schreiber
- Trainer/in: Katja Zimmermann
Pädagogisches Handeln muss legitimiert werden. Leitideen erlauben in diesem Zusammenhang eine „Verständigung über das, was als wichtig und richtig anerkannt sein soll“ (Klauß, 2005, S. 125), denn Leitideen „sind allgemeine Vorstellungen, die sich an Normen und Werten einer jeweiligen Zeit orientieren“ (Bernasconi 2024, S.71). Deren Verwirklichung gilt es anzustreben.
Vor diesem Hintergrund soll die Bedeutung von Leitideen für die Orientierung und Legitimation sonderpädagogischen Handelns exemplarisch anhand der Leitidee Selbstbestimmung erarbeitet werden. Die Lehrveranstaltung bietet einen kursorischen Überblick bezüglich relevanter Leitideen der Pädagogik bei geistiger Behinderung, bevor Selbstbestimmungs-Gedanke in Theorie und Praxis sowie unter Berücksichtigung des aktuellen Forschungsstandes vertieft wird. Die erarbeitete Theorie dient als Reflexionsgrundlagen, anhand derer ausgewählte Handlungsfelder kritisch beleuchtet werden sollen.
- Trainer/in: Sonja Kellermann
Die Studierenden analysieren wissenschaftliche Veröffentlichungen und beurteilen deren Güte. Zudem entwerfen und bearbeiten sie geeignete Fragestellungen, sie planen Forschungsdesigns auf der Grundlage ihres Wissens zu Forschungsmethoden und ihrer Fähigkeit, wissenschaftlich zu arbeiten. Dabei formulieren sie die Fragestellung sowie deren Beantwortung präzise und adressatengerecht.
Das Seminar ist Bestandteil des Moduls G90-III-M01 'Analysieren, planen und durchführen von sonderpädagogischen Forschungsprozessen'. Die Teilnehmenden erwerben in dieser Lehrveranstaltung fünf Leistungspunkte für das Modul. Genaueres regelt das Modulhandbuch.
Die Studierenden analysieren wissenschaftliche Veröffentlichungen und beurteilen deren Güte. Zudem entwerfen und bearbeiten sie geeignete Fragestellungen, sie planen Forschungsdesigns auf der Grundlage ihres Wissens zu Forschungsmethoden und ihrer Fähigkeit, wissenschaftlich zu arbeiten. Dabei formulieren sie die Fragestellung sowie deren Beantwortung präzise und adressatengerecht.
Das Seminar ist Bestandteil des Moduls G90-III-M01 'Analysieren, planen und durchführen von sonderpädagogischen Forschungsprozessen'. Die Teilnehmenden erwerben in dieser Lehrveranstaltung fünf Leistungspunkte für das Modul. Genaueres regelt das Modulhandbuch.
- Trainer/in: Liane Schreiber

Liebe Studierende,
ich begrüße Sie herzlich im Seminar "Erkenntnis- und Wissenschafttheorie".
Ich freue mich auf Sie!
Anett Platte
- Trainer/in: Anett Platte

Liebe Studierende,
ich begrüße Sie herzlich im Seminar "Ausgewählte Problemstellungen der inklusionsorientierten Pädagogik bei Verhaltensstörungen".
Das Seminar vermittelt zentrale Grundlagen und aktuelle Befunde zu emotionalen und Verhaltensproblemen im schulischen Kontext. Neben Prävalenz und Erklärungsansätzen stehen evidenzbasierte Präventions- und Interventionslogiken, professionelle Beziehungsgestaltung sowie Spannungsfelder inklusiver Bildung im Fokus. Ein besonderer Akzent liegt auf der Reflexion professioneller Haltung und auf der differenzierten Betrachtung internalisierender Problemlagen. Wir arbeiten anwendungsbezogen mit Fall- und Studienbezügen.
Ich freue mich auf die Veranstaltungen mit Ihnen.
Anett Platte
- Trainer/in: Anett Platte
Liebe Studierende,
ich begrüße Sie herzlich im Seminar "Reflexive Bildung: schulische Gruppenbildungsprozesse".
Ich freue mich auf Sie!
Anett Platte
- Trainer/in: Anett Platte

Liebe Studierende,
ich begrüße Sie herzlich im Seminar "Aktuelle Diskurse der Pädagogik bei Verhaltensstörungen".
Ich freue mich auf Sie!
Anett Platte
- Trainer/in: Anett Platte
Was macht gute Führung aus? Erfolgreiche Führung basiert nicht nur auf Fachwissen und Methodenkompetenz – eine entscheidende Rolle spielen die personalen und sozialen Kompetenzen einer Führungskraft. In diesem Seminar beschäftigen wir uns mit der Entwicklung dieser Qualitäten als Grundlage für eine humanistische und ethisch verantwortliche Führung.
Im Zentrum stehen die Fähigkeit zur Selbstreflexion und Selbstführung, werteorientiertes Handeln, empathische Beziehungsgestaltung sowie ein konstruktiver Umgang mit Unterschiedlichkeit und Konflikten.
Die Teilnehmenden erarbeiten die Seminarthemen in Kleingruppen und vermitteln diese mit kreativen Methoden als interaktiv gestaltete Trainingseinheiten. Dabei sind sie eingeladen, die Modelle auf sich selbst anzuwenden – ihr eigenes Denken, Fühlen und Handeln zu reflektieren, persönliche Stärken zu erkunden und mögliche Entwicklungspotenziale zu erkennen.
Die theoretische Grundlage bilden Modelle und Methoden aus der humanistischen Psychologie und dem systemischen Ansatz – insbesondere die Kommunikationspsychologie nach Friedemann Schulz von Thun, die Arbeiten von Paul Watzlawick, Carl Rogers und Ruth Cohn sowie achtsamkeitsbasierte Ansätze, u. a. nach Jon Kabat-Zinn.
Studienleistung: Gestaltung einer Trainingseinheit und schriftliche Reflexion.
Bemerkung: Das Seminar umfasst praktische Übungen zur Selbstreflektion und Selbsterfahrung.
- Trainer/in: Hildegard Stuff
From 1948 to the 1990s, the South African government implemented a
policy of "Apartheid" (separateness), segregating the supposed "races"
and discriminating non-white South Africans. In this seminar, we will
read a selection of texts that scrutinize South African society under
apartheid, examining the consequences of racism and violence on
individuals and the community at large. We will start our exploration
with André Brink's Looking on Darkness (1973), the first novel
written in Afrikaans to be banned in South Africa (and consequently
translated into English by the author so that it could be published and
read abroad), but the main focus will lie on the 1980s, when many
critics saw South Africa heading towards all-out civil war.
- Trainer/in: Jochen Petzold
- Trainer/in: Alexander Graser
- Trainer/in: Elke Stadler
Hallo liebe Kommilitonen und Kommilitoninnen,
wir von der Fachschaft Päpsy haben euch für nächstes wieder eine Exkursion geplant.
Genauer gesagt geht es am 17.01.17 nach Unterföhring zur Allianz.
Wir werden um 9:51 mit Bayerntickets nach München los fahren, wo wir dann um 12:00 Uhr ankommen werden. Dort angekommen wird uns eine Psychologin aus der Sozialberatung von ihrem Arbeitsalltag berichten. Hierfür wäre es toll wenn ihr Fragen einbringen würdet, damit die Referentin genau auf unsere Interessen eingehen kann.
Nach dem Vortrag fahren wir wieder zusammen nach Regensburg zurück, soweit nicht anders gewünscht. (Ja ihr dürftet auch in München bleiben)
Ich würde alle Interessenten bitten, sich bis zum 24.12.16 um 23.59 Uhr im Grips Kurs anzumelden, dann werde ich an den Weihnachtsfeiertagen das Los entscheiden lassen wer einen von den 14 Plätzen bekommt. Anschließend werde ich den ausgelosten Personen eine Nachricht schreiben auf die diese bitte bis zum 9.01.17 verbindlich zusagen, damit wir anschließend noch eine Woche haben um mögliche Nachrücker benachrichtigen zu können.
Wenn ihr Fragen habt schreibt mir einfach, dann guck ich was ich machen kann
Viele Grüße
Tim Rehusch
- Trainer/in: Andreas Reißmann

Beim Musikhören in der Klasse geht es nicht allein um gespitzte Ohren, die eine Melodie oder einen Rhythmus erkennen und empfinden, es geht auch um das gemeinsame Hören und Erleben. Für den Konzertbesuch in der Gruppe, die spontane Improvisation in der Klasse und das Einstudieren von Musikstücken zur Schulaufführung werden Geschicklichkeit, Respekt und Toleranz gebraucht. Die Bedeutung von kultureller und sozialer Achtsamkeit können Kinder beim aktiven Musikerleben miteinander lernen.
- Trainer/in: Juliane Bally
In der historischen Forschung zum Kalten Krieg ist es längst selbstverständlich, die Idee zweiter hermetisch abgeriegelter Blöcke zu hinterfragen und auf gemeinsame Entwicklungen zu verweisen. Neben wirtschaftlichen Entwicklung, welche der Dritten Industrialisierung zugerechnet werden, wären hier auch demographische und mithin sozial- und familienpolitische Aspekte, Säkularisierung und die zunehmende Bedeutung sozialer Bewegungen sowie die Zusammenarbeit in Internationalen Organisationen zu nennen. Aktivismus konnte hierbei viele Gesichter und unterschiedliche räumliche Ausdehnungen haben. Soziale Bewegungen und Nichtregierungsorganisationen waren nicht zwingend entlang der ideologischen Bruchlinie einer sozialistischen und einer liberalen Welt geordnet. Die Aufmerksamkeit für das Handeln konkreter historischer Akteure leuchtet Themen, Lebenswelten und Handlungsfelder aus, die einen frischen Blick auf die 1960er bis 1980er Jahre und die Weise erlauben, in welcher diese unsere Gegenwart prägen. Im Fokus der Vorlesung stehen in diesem Sinne Antifaschismus bzw. das Handeln von ‚Opfer‘-Verbände, Friedenskonzepte, Geschlechtergerechtigkeit sowie Menschenrechte auf beiden Seiten des Eiserenen Vorhangs und in Internationale Organisationen.
Der Leistungsnachweis wird in einer abschließenden Klausur erbracht.
- Trainer/in: Natali Stegmann
- Trainer/in: Ludwig Pelzl
- Trainer/in: Sekretariat Wiso
- Trainer/in: Arnd Kluge
- Trainer/in: Sekretariat Wiso
Vorlesung zur Sozial- und Familienethik im Modul T1
Donnerstags 16-18 Uhr c.t. bei Prof. Dr. Veith
- Trainer/in: Werner Veith
- Trainer/in: Sandra Weiß
- Trainer/in: Alexander Graser
- Trainer/in: Claudia.M Hofmann
- Trainer/in: Elke Stadler
- Trainer/in: Alexander Graser
- Trainer/in: Claudia.M Hofmann
- Trainer/in: Nina Kerstensteiner
- Trainer/in: Elke Stadler
- Trainer/in: Alexander Graser
- Trainer/in: Elke Stadler
Die sozialstrukturelle Übung aus dem Aufbau-Modul Soziologie (Erweiterungsfach Sozialkunde) geht der Frage nach, über welche Mechanismen Geschlechterungleichheit in modernen Gesellschaften erzeugt, reproduziert und auch verringert werden. Zunächst wird die Kategorie Geschlecht, wie sie seit dem Aufkommen der Frauen- bzw. der Geschlechterforschung und aktuell in sozial- und geisteswissenschaftlichen Disziplinen diskutiert wird, eingeführt. Im Anschluss steht die Frage im Mittelpunkt, wie gesellschaftliche Grenzziehungen zwischen Männern und Frauen entstehen und in welchen Feldern sie aktuell von großer Bedeutung sind. Dazu werden ausgewählte Ergebnisse sozialstruktureller Analysen zur Geschlechterungleichheit vorgestellt und diskutiert.
Die Übung richtet sich insbesondere an Lehramtsstudierende im Erweiterungsfach Sozialkunde. Auf Anfrage können an dieser Übung in begrenztem Umfang auch Studierende der Gender Studies teilnehmen und Leistungspunkte erwerben. Lehramtsstudierende können 3 Leistungspunkte erwerben. Dazu ist ein Referat mit Handout zu erbringen. Studierende der Gender Studies erhalten mit der zusätzlichen Abgabe eines Essays 5 Leistungspunkte.
Regelmäßige und aktive Teilnahme, sowie die Vorbereitung zur Übung durch Lesen der jeweils ausgegebenen Texte wird erwartet.
Hinweis: Die Veranstaltung wird einstweilen digital via Zoom stattfinden.
- Trainer/in: Gabriele Grabl
- Trainer/in: Raphael Richter
- Trainer/in: Janine Schröder
Die Veranstaltung findet ausschließlich digital statt!
Die sozialstrukturelle Übung aus dem Aufbau-Modul Soziologie (Erweiterungsfach Sozialkunde) geht der Frage nach, über welche Mechanismen Geschlechterungleichheit in modernen Gesellschaften erzeugt, reproduziert und auch verringert wird.
Doing Gender als sozialer Prozess, eingebettet in soziale Strukturen, die miteinander in einem wechselbezüglichen Verhältnis stehen, werden näher betrachtet und wir gehen der Frage nach, wie gesellschaftliche Grenzziehungen zwischen Männern und Frauen im Kontext von Beruf, Arbeitsteilung in der Familie und im Alter entstehen. Ausgewählte Forschungsergebnisse zu Geschlechterungleichheit in diesem Kontext werden vorgestellt und diskutiert.
Die Übung richtet sich insbesondere an Lehramtsstudierende im Erweiterungsfach Sozialkunde. Für 3 Leistungspunkte ist ein Referat mit Handout zu erbringen. Auf Anfrage können an dieser Übung in begrenztem Umfang auch Studierende der Gender Studies teilnehmen und Leistungspunkte erwerben. Studierende der Gender Studies erhalten mit der zusätzlichen Abgabe eines Essays 5 Leistungspunkte. Regelmäßige und aktive Teilnahme, sowie die Vorbereitung zur Übung durch Lesen der jeweils ausgegebenen Texte werden erwartet.
Die verbindliche Anmeldung zu diesem Kurs ist von 14.09.2020 bis 23.10.2020 per Anmeldeformular möglich: Siehe dazu die Hompage der Sozialkunde unter "Aktuelles". Kontakt zum Sekretariat (Fr. Sixt): Soziologie.Sekretariat@soziologie.uni-regensburg.de
- Trainer/in: Gabriele Grabl
Der Kurs I 2 oder I 1-2 ist für diesen Kurs Voraussetzung (oder den bestandenen Einstufungstest). Nach Bestehen der Klausur am Ende des Semesters erreicht man das Niveau A2
- Trainer/in: Katherine Sundt
- Trainer/in: Carolin Apfel
Este curso es para aquellos que han obtenido el nivel B1 a través de un curso o del test de nivel.
- Trainer/in: Katherine Sundt
Hier finden Sie Materialien zum Weiterlernen und zum Üben.
- Trainer/in: Enrique Patino
- Trainer/in: Katherine Sundt
En este curso vamos a conocer la historia de la literatura espanola y a profundizar en algunos autores y sus obras. Podremos leer algunas páginas de textos para analizarlos y comentarlos. Descubriremos de qué tratan algunas obras y quiénes son sus personajes, así como algunos de los secretos que estas esconden. Estáis preparados para viajar a través de las letras de muchos siglos?
- Trainer/in: Rosario Conde
- Trainer/in: Birgit Honikel
En este curso vamos a conocer la historia de la literatura española y a profundizar en algunos autores y sus obras. Podremos leer algunas páginas de textos para analizarlos y comentarlos. Descubriremos de qué tratan algunas obras y quiénes son sus personajes, así como algunos de los secretos que estas esconden. ¿Estáis preparados para viajar a través de las letras de muchos siglos?
- Trainer/in: Birgit Honikel
- Trainer/in: Rosario Conde
Alle Seminartexte werden gescannt zur Verfügung gestellt, der Roman von Anna Seghers nur in einem kurzen Auszug. Empfehlenswert ist es, den Roman bis Seminarbeginn vollständig zu lesen.
- Trainer/in: Gast Romanistik

The purpose of this course is to understand the fundamental concepts and methods for spectroscopy with scanning probe microscopy. An emphasis will be placed on STM and AFM. Both experimental and theoretical aspects will be discussed.
- Trainer/in: Jay Weymouth
Special lecture (5./6. Semester BSc Biology students) / Seminar (MSc Biology students) on recent findings of our PhD students and postdocs.
- Trainer/in: Oliver Bosch
- Trainer/in: Stefan Buchhauser
- Trainer/in: Simon Chang
Seminar Course »Special Seminar Series in Clinical Pharmacology«
Prof. Hala Gali-Muhtasib, Ph.D., American University of Beirut
Delivering an oral presentation at a scientific conference or an internal seminar is an almost unavoidable task during your medical/research professional career. Although it may be intimidating, an oral presentation delivered effectively could be an exciting and valuable opportunity to share your work and expand your network. In this course, you will develop powerful skills in presentation and discussion of scientific research topics in pharmacology. You will learn how to read and thoroughly understand research articles published in reputable journals and effectively convey the significance of the research paper to your peers. You will be trained to organize and design clear and compelling presentation material, communicate your ideas confidently, command your audience’s attention and respond effectively to their questions. You will also learn how to evaluate the presentation of your peers to build strong critical thinking skills and help them improve their performance.
- Trainer/in: Benedikt Asbach
- Trainer/in: Studentische Hilfskraft
- Trainer/in: Hala Mohtasib
Präsentiert werden Lumineszenz-Materialien für moderne Anwendungen wie OLEDs, Sensorik, Bioimaging. Ein besonderer Focus liegt auf lumineszierenden Übergangsmetallkomplexen.
Schwerpunkte:
- elektronische Zustände und Übergänge
- Photophysikalische Eigenschaften, Steuerung photophysikalischer Eigenschaften durch Molekülstruktur-Änderungen.
- Anwendungen
- Trainer/in: Rafal Czerwieniec
Der Kurs beginnt am 16.10.19 um 10:15 Uhr in H47.
Am 14.10. findet noch keine Übung statt.
- Trainer/in: Roger Kutta
- Trainer/in: Patrick Nürnberger
Der Ablauf des Kurses ist ähnlich dem des Quantenmechanik-Kurses im letzten Semester. Es gibt Videos in der Mediathek, die an einem im GRIPS-Raum aufgelisteten Termin besprochen werden.
Der Kurs beginnt am 02.11. um 09:15 Uhr mit einer Vorbesprechung und Einführung in ZOOM (den Vorlesungslink verwenden).
Die ersten beiden Videos werden am 04.11. um 10:15 Uhr besprochen.
Bis dann!
Man benötigt kein Passwort, um dem Kurs beizutreten.
- Trainer/in: Patrick Nürnberger
Der Aufbau des Kurses ist
ähnlich dem des Quantenmechanik-Kurses im letzten Semester. Es gibt
Videos in der Mediathek, sowie Übungsblätter und ein Skript. Die eigentliche Vorlesung wird in Präsenz in H47 stattfinden, die Übungen in H45.
Der Kurs beginnt am 20.10.2021 um 10:15 Uhr in H47.
Bis dann!
Man benötigt kein Passwort, um dem Kurs beizutreten.
- Trainer/in: Patrick Nürnberger
FORMAT DER VORLESUNG:
Die Veranstaltung findet in Präsenz im Hörsaal H47 statt. Genau wie für
die Quantenmechanik-Vorlesung im letzten Semester werden ergänzend auch ein Skript und voraufgezeichnete Videos bereitgestellt.
TERMINE: montags, 09-10 Uhr c.t. (Übung, Dr. R.J. Kutta, H45), mittwochs, 10-12 Uhr c.t. (Vorlesung, H47).
- Trainer/in: Patrick Nürnberger
FORMAT DER VORLESUNG:
Die Veranstaltung findet in Präsenz im Hörsaal H47 statt. Genau wie für
die Quantenmechanik-Vorlesung im letzten Semester werden ergänzend auch ein Skript und voraufgezeichnete Videos bereitgestellt.
TERMINE: montags, 09-10 Uhr c.t. (Übung, Dr. R.J. Kutta, H45), mittwochs, 10-12 Uhr c.t. (Vorlesung, H47).
BEGINN: Mittwoch, 18.10.23 in H47
- Trainer/in: Patrick Nürnberger
FORMAT DER VORLESUNG:
Die Veranstaltung findet in Präsenz im Hörsaal H47 statt. Genau wie für die Quantenmechanik-Vorlesung im letzten Semester werden ergänzend auch ein Skript und voraufgezeichnete Videos bereitgestellt.
TERMINE: montags, 09-10 Uhr c.t. (Übung, Dr. R.J. Kutta, H45), mittwochs, 10-12 Uhr c.t. (Vorlesung, H47).
BEGINN: Mittwoch, 16.10.2024 in H47
- Trainer/in: Patrick Nürnberger
FORMAT DER VORLESUNG:
Die Veranstaltung findet in Präsenz im Hörsaal H47 statt. Genau wie für die Quantenmechanik-Vorlesung im letzten Semester werden ergänzend auch ein Skript und voraufgezeichnete Videos bereitgestellt.
TERMINE: montags, 09-10 Uhr c.t. (Übung, Dr. R.J. Kutta, H45), mittwochs, 10-12 Uhr c.t. (Vorlesung, H47).
BEGINN: Mittwoch, 15.10.25 in H47
- Trainer/in: Patrick Nürnberger
- Trainer/in: Olena Prusikin
- Trainer/in: Olena Prusikin
Im Übersetzen literarischer und nicht-literarischer Texte wollen wir den Ebenen nachspüren, auf denen sich Gender bzw. überhaupt die Kategorie männlich/weiblich im jeweiligen Originaltext auswirkt und überlegen, welche Folgen dies für dessen Übersetzung hat.
Der Kurs ist praxisorientiert und versteht sich als vertiefende Einführung ins Übersetzen und als Denkraum im aktuellen Sprachgeschehen. Gearbeitet wird mit und an tschechisch- und englischsprachigen Originalen und deren Übersetzungen.
- Trainer/in: Kathrin Janka
Die Lehrveranstaltung zum Thema "Spezialthemen der Rechnungslegung und Wirtschaftsprüfung" wird in Kooperation mit den Wirtschaftsprüfern und Steuerberatern Dr. Karl Petersen, Prof. Dr. Christian Zwirner und Frau Dr. Corinna Boecker - allesamt in leitenden Positionen bei der Crowe Kleeberg IT Audit GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, einer mittelständischen Wirtschaftsprüfungsgesellschaft mit Hauptsitz in München, tätig - angeboten. Die Lehrpersonen sind in verschiedensten Gebieten der Jahres- und Konzernabschlussprüfung sowie in den entsprechenden Fachgremien des Instituts der Wirtschaftsprüfer (IDW) tätig und als Autoren in wissenschaftlichen Fachzeitschriften bekannt.
Nach dem
erfolgreichen Abschluss des Moduls sind die Studierenden in der Lage, die Funktion
und die Zielsetzung der Wirtschaftsprüfung zu erläutern sowie die
entsprechenden Methoden anzuwenden. Zudem vertiefen die Studenten die handelsgesetzlichen
Ansatz-, Bewertung- und Ausweisregelungen in Bezug auf die
Abschlusserstellung und können diese auf entsprechende Sachverhalte anwenden.
Die theoretische Fundierung wird dabei vor dem Hintergrund der sich aus der
Vielfalt denkbarer Geschäftsmodelle ergebenden Herausforderungen in der
Prüfung durch praxisorientierte Beispiele motiviert, sodass die Studierenden
nach diesem Modul die Normen der Rechnungslegung und Wirtschaftsprüfung eigenständig
im Rahmen der Prüfungs- und Beratungspraxis anwenden und interpretieren
können. Über den starken Bezug zur beruflichen Praxis und den diskutierten, gebotenen
Herausforderungen erwerben die Studierenden Kompetenzen über die
handelsgesetzlichen Normen hinausgehend.
- Trainer/in: Sekretariat Faa
- Trainer/in: Stefan Gruber
- Trainer/in: Axel Haller
- Trainer/in: Alexander Klostermann
- Trainer/in: Gunter Meister
- Trainer/in: Gunhild Sommer
- Trainer/in: Tilman Heise
- Trainer/in: Gunter Meister
- Trainer/in: Gunhild Sommer
- Trainer/in: Tilman Heise
- Trainer/in: Gernot Längst
- Trainer/in: Gunter Meister
- Trainer/in: Gunhild Sommer
- Trainer/in: Gunter Meister
Der chemische Sinn ist für das Leben von zentraler Bedeutung und chemische Signale sind allgegenwärtig. Welche Interaktionen zwischen Organsimen werden durch chemische Signalstoffe vermittelt? Welche Rolle spielen sie bei der Partner- und Nahrungssuche, der Verteidigung oder der Vermeidung von Konkurrenten und Feinden? Wie und wo werden sie produziert und perzipiert? Falls Sie sich immer noch fragen, warum Sie als Studierende der Biologie so viel Chemie gelernt haben, dann könnte die faszinierende Welt der chemischen Kommunikation eine Antwort liefern.
The chemical sense is central to life and chemical signals are ubiquitous. What interactions between organism are mediated by chemical signaling? What role do they play in mate and food search, defense or avoidance of competitors and enemies? How and where are they produced and perceived? If you're still wondering why you learned so much chemistry as a biology student, the fascinating world of chemical communication may provide an answer.
- Trainer/in: Joachim Ruther
Chemische Botenstoffe (Semiochemikalien) sind für praktisch jedes Lebewesen von zentraler Bedeutung. Oftmals sind sie bereits in winzigen Mengen wirksam, so dass ihre Identifizierung eine besondere Herausforderung darstellt. Die VL stellt Methoden vor, mit denen Semiochemikalien gewonnen, aufgetrennt und identifiziert sowie ihre biologische Wirksamkeit nachgewiesen werden kann. Daneben werden molekulare Methoden vorgestellt, mit denen z.B. die genetische Basis der Biosynthese und Perzeption von Semiochemikalien untersucht werden kann. Die VL ergänzt die VL Chemische Ökologie und hat ihren Schwerpunkt auf der Frage „Wie wird es gemacht?“.
- Trainer/in: Joachim Ruther
Im Rahmen des Kurses lernen die Studenten einige spezielle Marketingtrends kennen.
Die Marketinginstrumente sowie -Aktivitäten müssen ständig an die sich verändernden Marktverhältnisse angepasst werden, und die Fachleute brauchen neue Betrachtungsweisen, aktuelle Informationen über die Herausforderungen des heutigen Marktes, mit deren Hilfe die Unternehmen wettbewerbstärker werden, und ihre Zielgruppe effizienter angesprochen werden kann.
- Trainer/in: Alessandro Ammon
- Trainer/in: Alexander Amthor
- Trainer/in: Philipp Beck
- Trainer/in: Sabine Dietl
- Trainer/in: Judith Mátyás
Spezielles Vertiefungsgebiet Betriebswirtschaftliche Steuerlehre 1 (Steuerplanung und Steuerwirkung)
Die Vorlesung behandelt Investitionsanreize der Besteuerung und darauf aufbauend Steuerplanungsstrategien. Zunächst werden die unterschiedlichen Einflüsse der Besteuerung auf das Kapitalwertkriterium dargestellt. Auf dieser Grundlage werden die Steuerwirkungen (und die steueroptimale Gestaltung) verschiedener Investitionen analysiert, jeweils unter Berücksichtigung der entsprechenden rechtlichen Besonderheiten (u. a. Kauf- vs. Leasingentscheidungen, optimale Nutzungsdauer von Investitionsobjekten). Anschließend wird das Fisher/Hirshleifer-Modell verwendet, um allgemeine Bedingungen für investitionsneutrale Steuersysteme abzuleiten. Zwei Sonderfälle werden im Detail untersucht: die Cashflow-Besteuerung und ihre Varianten sowie die Besteuerung des ökonomischen Gewinns und ihre Varianten. Beide Systeme werden im Hinblick auf ihre Anwendungsmöglichkeiten und Grenzen diskutiert. Schließlich werden verschiedene Konzepte zur Berechnung effektiver Steuersätze vorgestellt.
Begleitend zur Vorlesung wird eine Übung angeboten.
- Trainer/in: Julia Kluczewski
- Trainer/in: Johannes Lorenz
- Trainer/in: Manuel Schirmer
- Trainer/in: Simon Schmid
- Trainer/in: Peter Schuster
- Trainer/in: Sekretariat Steuerlehre

Im Lektürekurs werden ausgewählte Quellen zur Geschichte der Spiritualität gemeinsam gelesen und diskutiert. Der Kurs versteht sich als Zusatzangebot zur VL "Geschichte der christlichen Spiritualität", die sich - vor dem Hintergrund eines heute weitgehend diffusen Spiritualitätsbegriffs im gesellschaftlichen und medialen Zugang - der Verortung und Einordnung christlicher Spiritualität(en) quer durch die Epochen der Christentumsgeschichte in Ost und West widmet und nach Zeitbedingungen und Erbe, nach Auftrag und Beitrag zu Suchbewegungen fragt, die gelingendes Leben und gelebten Glauben thematisieren.
Wöchentliche Treffen im Umfang von 1 SWS in den Räumlichkeiten der UR. Ein Reader wird zu Beginn der Lehrveranstaltung zur Verfügung gestellt. Optional besteht das Angebot, christliche Spiritualität(en) außerhalb des Lehrveranstaltungsrahmens in der Praxis - d.h. in gemeinsamen Besuchen bzw. Gesprächsformaten - zu erkunden.
- Trainer/in: Andrea Riedl
The Statistical parametric mapping (SPM) course will introduce some chemical and practical aspects of the blood-oxygen-level-dependent (BOLD) signal and the Magnetic Resonance Imaging in order to make inferences about the neural signals. Different data sets will be analyzed and pre-processed (slice timing, co-registration, normalization, smoothing) in order to perform the general Linear Model (GLM) statistical analysis. In addition, a practical acquisition of the data (at the 3T MAGNETOM Siemens Prisma) will be performed during the course with a successive data evaluation.
Where: CIP-PT5
When: 27 - 31 March 2017 (Block) starting at 9am ct.
Module: PSY-M 21.2
ECTS: 4
- Trainer/in: Wilhelm Malloni
Lectures: 26th - 29th July 2021
The SPM course is designed for students wanting to be introduced in the fMRI field ranging from beginning to intermediate skill levels. It will provide the basic knowledge of the MR signal, the MRI scanner and the endogenous BOLD contrast reflecting the oxygenation level of the brain´s vasculature. Furthermore, it will cover all aspects of the experimental design, the BOLD specificity and the definition of a General Linear Model (GLM) that will be statistically analysed and optimized by means of SPM12 in order to show significant cortical activations. A practical demonstration of all the SPM12 tools will be given including the batch analysis and the Dynamic Causal Modelling (DCM).
Note: Same course as in WS (same as 21.2)
- Trainer/in: Wilhelm Malloni
The SPM course is designed for students wanting to be introduced in the fMRI field ranging from beginning to intermediate skill levels. It will provide the basic knowledge of the MR signal, the MRI scanner and the endogenous BOLD contrast reflecting the oxygenation level of the brain´s vasculature. Furthermore, it will cover all aspects of the experimental design, the BOLD specificity and the definition of a General Linear Model (GLM) that will be statistically analysed and optimized by means of SPM12 in order to show significant cortical activations. A practical demonstration of all the SPM12 tools will be given including the batch analysis and the Dynamic Causal Modelling (DCM).
Limits:
Registration will be on a first-come, first-served basis.
Maximum number of participants is 15
Course will be given in English
- Trainer/in: Wilhelm Malloni
Ringvorlesung | Lecture Series Sport. Politics. Conflict: Entanglements of Hard and Soft Power
Summer Semester 2026
Weds / Mi. 14:15-15:45
Contact: paul.vickers@ur.de
- Trainer/in: Paul Andrew Vickers
- Trainer/in: Pamela Schwab
- Trainer/in: Pamela Schwab
- Trainer/in: Pamela Schwab
This seminar explores bodies in motion in New York of the 1960s with a particular focus on modern dance, avant-gardist performance, and embodied protest. At the time, the city constituted the epicenter for a dance boom that extended across, and beyond, the nation and served as a crucial site of cultural activism and embodied protest, as social movements remade the nation.
While New York based dance practitioners, including Martha Graham, Merce Cunningham, Yvonne Rainer and the Judson Dance Theater, Twyla Tharp, and Alvin Ailey, have been committed to ideals such as innovation, experimentation, and method in their efforts at remaking dance, we will attend more thoroughly to the sociocultural relevance of their work, especially as regards: a) constructions of gender, sexuality, race, and class; b) discourses of age/ing and ability; c) their utilization of space, incl. museums, churches, parks, public squares, and tv screens as sites of performance; and d) conceptions of the body and embodiment. We will set their artistic work in relation to cultural activism and embodied protest at the time and discuss the status of New York City in the context of larger artistic, cultural, and sociopolitical realities of the 1960s.
All relevant readings will be posted on GRIPS. Course materials will be made available in class or shared for download.
- Trainer/in: Carmen Dexl
Viele Sprachen der Welt sind heute akut vom Aussterben bedroht. Ziel der Sprachdokumentation ist es, umfassende Aufzeichnungen von bedrohten Sprachen herzustellen und diese für die Nachwelt zu erhalten.
Thema des Kurses sind die Hintergründe zu Sprachbedrohung und Sprachtod sowie Methoden der Sprachdatenerhebung. Ein besonderer Fokus liegt ausserdem auf der Aufbereitung von Sprachdaten, so dass sie sowohl für die Sprachgemeinschaft als auch für Forscher nutzbar werden. Dafür werden wir auf dem Laptop den Umgang mit verschiedenen in der Linguistik verwendeten Tools üben.
Die wöchentlich stattfindende zweistündige Veranstaltung fasst die zwei im Modulkatalog für AVS-M12 aufgelisteten einstündigen Veranstaltungen (Seminar und Übung) zusammen.
Bedingung für die Vergabe von Leistungspunkten: regelmässige aktive Teilnahme, Referat.
- Trainer/in: Juliette Huber
- Trainer/in: Christine Kramel

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Wie muss ein Text aussehen, damit man ihn versteht?
In diesem Seminar werden wir uns damit beschäftigen, an welchen Stellschrauben Sie als Lehrkraft drehen können, um Schüler*innen beim verstehenden Lesen in den Naturwissenschaften zu unterstützen.
Anhand von Textbeispielen und eigenen Textproduktionen wollen wir uns mit der Verständlichkeit von physikalischen Sachtexten beschäftigen. Dazu betrachten wir auf der Basis von Forschungsergebnissen Themen rund um das Leseverstehen: Wie läuft der Leseprozess ab? Welche Rolle spielt (insbes. geschriebene, fachspezifische) Sprache im Unterricht der Naturwissenschaften? Welche stilistischen Merkmale auf der Textoberfläche erzeugen Schwierigkeit, welche erleichtern das verstehende Lesen? Welche unterstützenden Möglichkeiten bieten sich auf der Ebene der Textgliederung und -struktur?
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- Trainer/in: Katharina Flieser
- Trainer/in: Manuel Glondys

Sprachen der Migration in Bayern
Bayern ist heute durch eine vielfältige sprachliche Realität geprägt, die weit über die traditionelle innere Mehrsprachigkeit aus bairischem/fränkischem/schwäbischem Dialekt sowie dem standarddeutschen Repertoire hinausgeht. Durch unterschiedliche Migrationsbewegungen haben zahlreiche weitere Sprachen Eingang in den Alltag und die Familienstrukturen des Bundeslands gefunden.
Zu Beginn des Seminars wird gemeinsam erarbeitet, welche Migrationssprachen im postmigrantischen Bayern – und insbesondere im Raum Regensburg – tatsächlich präsent sind und in welcher Größenordnung sie vorkommen. Im Anschluss daran werden die „neuen Sprachen Bayerns“ und die mit ihnen verbundenen sprachlichen Phänomene systematisch untersucht. Wir betrachten sowohl die Varietäten der Erstgeneration als auch die Herkunftssprachen der zweiten und dritten Generation, bei denen Sprachgebrauch, Dominanzverhältnisse, Identitätsfunktionen und Sprachwandelprozesse oft andere Muster zeigen als bei ihren Eltern oder Großeltern. Zentrale Themen und Fragestellungen sind u. a.:
· Sprachdominanz und -kompetenz in mehrsprachigen Repertoires
· Domänenbezogener Sprachgebrauch (Familie, Schule, Peergroup, Beruf, digitale Kommunikation)
· Gesteuerter und ungesteuerter Spracherwerb
· Sprachkontakt, Code-Switching und Translanguaging
· Mehrsprachigkeit und Identität
· Sprachpolitik und institutionelle Rahmenbedingungen in Bayern
Nach Möglichkeit werden Exkursionen zu einzelnen migrantischen Communities durchgeführt. Diese dienen nicht nur der Begegnung, sondern auch der Datenerhebung. Die Studierenden führen im Verlauf des Semesters eine eigene kleine empirische Studie durch – etwa in Form von Sprachbiographien, Fragebogenerhebungen zur Sprachdominanz oder sprachlichen Analysen von Interviewdaten.
- Trainer/in: Jonas Grünke
Im Seminar beschäftigen wir uns mit einer Sprachförderung für Geflüchtete unter besonderem Schwerpunkt der Frauenförderung. Das Seminar knüpft an ein Praktikum im Frauensprachkurs bei Campus Asyl an und soll somit auch einen Raum darstellen, in dem aktuelle Fragestellungen und Thematiken, die sich im Kurs ergeben flexibel behandelt werden können.
- Trainer/in: Julia Ritter

Mehrsprachigkeit in Lateinamerika: Sprachliche Spuren von Mehrsprachigkeit und Migration
(Plurilingüismo en Hispanoamérica: manifestaciones lingüísticas del plurilingüismo y la migración)
Lateinamerika ist ein vielsprachiger Raum intensiven und vielgestaltigen Sprachkontakts – mit weitreichenden sprachstrukturellen Folgen. Dieses Seminar widmet sich den zahlreichen und doch ganz unterschiedlichen mehrsprachigen Situationen sowie besonders auch der Analyse lautlicher und morphosyntaktischer Kontaktphänomene, die in den letzten Jahrhunderten durch Kolonialismus und Migration entstanden sind.
Ein gewisser Fokus liegt naturgemäß auf dem den Kontinent prägenden Spanischen, etwa:
- in den Andenregionen im Kontakt mit dem Quechua,
- in Paraguay und Nordargentinien mit dem Guaraní,
- in Mexiko mit Nahuatl, Maya und zahlreichen anderen indigenen Sprachen,
- in Argentinien im Kontakt mit den Einwanderersprachen Italienisch und Galizisch,
- im Norden immer stärker im Kontakt mit dem Englischen.
Daneben finden sich aber noch immer zahlreiche Sprachinseln diverser europäischer Sprachen, die heute stark vom Kontakt mit den jeweiligen umgebenden Nationalsprachen geprägt sind. Dazu zählen insbesondere das Deutsche mit seinen vielfältigen Varietäten (in Südbrasilien, Argentinien, Chile, Paraguay), aber auch slawische Sprachen wie Ukrainisch oder Polnisch (z. B. in Argentinien und Brasilien). Beleuchtet wird auch der immer wichtiger werdende Kontakt mit dem Englischen, der heute besonders den Norden Lateinamerikas prägt.
Solche langjährigen und engen Kontaktsituationen haben in vielen Fällen zur Mehrsprachigkeit größerer Bevölkerungsgruppen geführt und sprachlich deutliche Spuren hinterlassen: z. B. Veränderungen bei Wortstellungsmustern – besonders im Zusammenhang mit der Informationsstruktur –, Entstehung neuer grammatischer Konstruktionen, etc. Im heutigen argentinischen Standard etwa sind Intonation und Rhythmus maßgeblich von der massiven italienischen Immigration im 19. und 20. Jahrhundert geprägt.
Das Seminar bietet einen Einblick in die sprachliche Vielfalt des Kontinents und zeigt, wie Sprachkontakt nicht nur Sprachen verändert, sondern auch soziale Dynamiken und Identitäten mitprägt.
Mindestens passive Kenntnisse im Spanischen sind erwünscht.
- Trainer/in: Jonas Grünke
- Trainer/in: Giovanna Benvenuto
- Trainer/in: Kristina Binder
- Trainer/in: Linda Kopf
- Trainer/in: Christine Kramel
- Trainer/in: Thomas Stahl
- Trainer/in: Elearning ZSK
- Trainer/in: Kristina Binder
- Trainer/in: Christine Kramel
- Trainer/in: Carolin Krumbacher-Eckert
- Trainer/in: Thomas Stahl
- Trainer/in: Elearning ZSK
- Trainer/in: Kristina Binder
- Trainer/in: Christine Kramel
- Trainer/in: Carolin Krumbacher-Eckert
- Trainer/in: Thomas Stahl
- Trainer/in: Elearning ZSK
- Trainer/in: Kristina Binder
- Trainer/in: Christine Kramel
- Trainer/in: Thomas Stahl
- Trainer/in: Bernhard Winkler
- Trainer/in: Elearning ZSK
- Trainer/in: Kristina Binder
- Trainer/in: Christine Kramel
- Trainer/in: Carolin Krumbacher-Eckert
- Trainer/in: Thomas Stahl
- Trainer/in: Elearning ZSK
- Trainer/in: Kristina Binder
- Trainer/in: Christine Kramel
- Trainer/in: Marion Mathy
- Trainer/in: Thomas Stahl
- Trainer/in: Timur Tascan
- Trainer/in: Elearning ZSK
- Trainer/in: Kristina Binder
- Trainer/in: Christine Kramel
- Trainer/in: Thomas Stahl
- Trainer/in: Michaela Trenner
- Trainer/in: Elearning ZSK
- Trainer/in: Kristina Binder
- Trainer/in: Christine Kramel
- Trainer/in: Rainer Lang
- Trainer/in: Thomas Stahl
- Trainer/in: Timur Tascan
- Trainer/in: Elearning ZSK
- Trainer/in: Kristina Binder
- Trainer/in: Christine Kramel
- Trainer/in: Thomas Stahl
- Trainer/in: Michaela Trenner
- Trainer/in: Elearning ZSK
- Trainer/in: Kristina Binder
- Trainer/in: Christine Kramel
- Trainer/in: Thomas Stahl
- Trainer/in: Michaela Trenner
- Trainer/in: Elearning ZSK
- Trainer/in: Kristina Binder
- Trainer/in: Linda Kopf
- Trainer/in: Christine Kramel
- Trainer/in: Thomas Stahl
- Trainer/in: Elearning ZSK
- Trainer/in: Kristina Binder
- Trainer/in: Christine Kramel
- Trainer/in: Thomas Stahl
- Trainer/in: Michaela Trenner
- Trainer/in: Elearning ZSK