- Trainer/in: Sayani Banerjee
- Trainer/in: Sekretariat Koester
GRIPS - Uni Regensburg
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- Trainer/in: Sayani Banerjee
- Trainer/in: Sekretariat Koester
- Trainer/in: Sekretariat Koester
- Trainer/in: Moritz Köster
- Trainer/in: Zuzanna Kabulska
- Trainer/in: Sekretariat Koester
Nachdem Fanny Hensel (geb. Mendelssohn) „lange Zeit nur als Gelegenheitskomponistin romantischer Lieder und Klavierstücke“ (MGG Online) gegolten hatte, wurden die Dimensionen ihrer kompositorischen Begabung und des tatsächlichen Schaffensumfangs erst in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts zunehmend klar. Zu ihren weit über 400 Kompositionen gehören zahlreiche Sololieder, Chorstücke, mehrere Kantaten, eine Ouvertüre für Orchester sowie zwei Werkgruppen, die im Zentrum des Seminars stehen werden: zum einen ihre Klavierwerke – Sonaten, Übungsstücke und zahlreiche Charakterstücke unterschiedlichen Formats (darunter die zu Lebzeiten unveröffentlichte Sammlung Das Jahr) –, zum anderen eine kleinere Anzahl von Werken für verschiedene Kammerbesetzungen (meist mit Klavier, darunter das posthum gedruckte Klaviertrio op. 11).
Der Kurs konzentriert sich, ausgehend von Überblickskenntnissen zu Hensels/Mendelssohns Biographie und einem Überblick über ihr Schaffen, auf die Analyse ausgewählter Kompositionen. Die Studierenden sollen durch einen hohen Übungsanteil in die Lage versetzt werden, Klaviermusik und klein besetzte Kammermusik des 19. Jahrhunderts analytisch aufzuschlüsseln, sie insbesondere in den Kategorien Form, Struktur und Harmonik terminologisch adäquat zu beschreiben und die analytischen Erkenntnisse mit weiter gefassten Kontexten in Verbindung zu bringen. Wichtige Voraussetzungen für das Proseminar sind Kenntnisse in klassischer Formenlehre und Grundkompetenzen in harmonischer Analyse (ggf. vorheriger Besuch der Harmonielehre-Übungen). Zur vorbereitenden Lektüre werden die Artikel zu Fanny Hensel/Mendelssohn auf MGG Online und Grove Music Online empfohlen.
- Trainer/in: Michael Braun
- Trainer/in: Bernd Eberhard Ammann
- Trainer/in: Rosina Bonn
- Trainer/in: Jonathan Glöckle
- Trainer/in: Matthias Ludewig
- Trainer/in: Julian Seipel
Blockseminar M18
Leitung: Dipl.-Kfm. Jürgen Seidl
Raum: PT 4.0.31
Montag, 6.10.2014 - 12:00 - 20:00 Uhr
Montag, 13.10.2014 - 12:00 - 20:00 Uhr
Montag, 20.10.2014 - 12:00 - 20:00 Uhr
Montag, 03.11.2014 - 12:00 - 20:00 Uhr
- Trainer/in: Harald Buchinger
Das Klavierschaffen des Norwegers Edvard Grieg (1843–1907) wird in der gängigen Rezeption und auch quantitativ dominiert von den Lyrischen Stücken, kleinformatigen Kompositionen, die Grieg im Verlauf mehrerer Jahrzehnte in zehn Sammlungen zu je 6–8 Stücken veröffentlichte. Weniger bekannt, aber ebenso aussagekräftig sind die Volksliedbearbeitungen für Klavier, in denen sich Griegs starke Heimatverbundenheit ausdrückt und als deren Höhepunkt häufig die Norwegischen Bauerntänze op. 72 (Originaltitel Slåtter) angesehen werden. An großformatigen Klavierwerken bleiben die frühe Sonate op. 7 in e-Moll, die Ballade op. 24 und die Suite Aus Holbergs Zeit (deren ursprüngliche Klavierfassung gleichberechtigt neben der ungleich bekannteren Streichorchesterfassung stehen kann). Das Übergewicht kleinformatiger Stücke führt dazu, dass der jeweils nötige Analyse-Aufwand überschaubar ausfällt und somit schnell zur Ausformulierung präziser Analysetexte gelangt werden kann – einer Aufgabe, die mit ihren eigenen besonderen Anforderungen aufwartet. Die Schwerpunkte des Seminars sind somit das Kennenlernen des Grieg'schen Klavieridioms, die Anwendung von Analysetechniken und die Verbalisierung der Erkenntnisse in möglichst lesbaren Analysetexten.
- Dozent: Michael Braun
Dieses Seminar richtet sich an Promovierende und andere Graduierte, die eine Lehrveranstaltung zur guten wissenschaftlichen Praxis absolvieren möchten. Die erfolgreiche Teilnahme (mit abschließender Prüfung) wird mit 4 LP angerechnet und gilt als Nachweis über den Besuch einer Lehrveranstaltung zur guten wissenschaftlichen Praxis, wie sie u. a. im Promotionsstudiengang Theologische Studien verpflichtend ist.
Verantwortung: Fakultät für Kath. Theologie
Zielgruppe: Graduierte
Inhalt: Der Onlinekurs Gute wissenschaftliche Praxis legt einen Grundstein für regelkonformes, eigenverantwortliches Verhalten im Studium. Grundlegende Informationen zu den Themen 'Plagiat' und 'Umgang mit fremdem geistigen Eigentum' liefert der darin enthaltene Crashkurs 'Plagiatsprävention'.
- Trainer/in: Simon Heimerl
- Trainer/in: Antonio Zierer
Das Proseminar konzentriert sich auf drei Werkgruppen in Haydns Schaffen: Klaviersonaten, Klaviertrios und Klavierkonzerte. Vor dem Hintergrund des jeweiligen gattungsgeschichtlichen Hintergrunds beschäftigen wir uns in Analysen mit Form, Harmonik und motivisch-thematischer Arbeit. Herangehensweise und Terminologie musikalischer Analyse werden am Beispiel einzelner Werke erarbeitet und eingeübt. Die gewonnenen Kenntnisse sollen durch die Ausarbeitung einer Analyse in der Hausarbeit vertieft werden.
Überblickswissen zu Haydns Biographie und Werk auf Grundlage des einschlägigen MGG-Artikels wird vorausgesetzt.
- Dozent: Michael Braun
- Trainer/in: Harald Buchinger
Quer über den instrumentenbaulichen Paradigmenwechsel vom Cembalo zum Hammerklavier hinweg stellt Klaviermusik (oder umsichtiger formuliert „Claviermusik“) eine wichtige Konstante des europäischen Musiklebens im 18. Jahrhundert dar, auch wenn es hier noch nicht um jene aufsehenerregenden Tastenspektakel geht, die das Klavier im 19. Jahrhundert zum Rezital-tauglichen Solo-Instrument machen werden.
Dabei gibt es auch jenseits der Klaviersonate ein vielfältiges Repertoire zu entdecken. Im Zentrum des Seminars stehen somit traditionsreiche Gattungen wie das Präludium, die Variationsfolge und Tänze, sowie neuere Entwicklungen wie die Bagatelle, die Nocturne, frühe Charakterstücke sowie Vorläufer der (erst im 19. Jahrhundert zur Gattung ausgebauten) Etüde.
Der Kurs konzentriert sich, ausgehend von Überblickskenntnissen zu Historie und relevanter Terminologie, auf die Analyse von ausgewählten Beispielen dieses Repertoires. Die Studierenden sollen durch einen hohen Übungsanteil in die Lage versetzt werden, Klaviermusik dieser Zeit analytisch aufzuschlüsseln und sie insbesondere in den Kategorien Form, Struktur und Harmonik terminologisch adäquat zu beschreiben.
Wichtige Voraussetzungen für das Proseminar sind Grundkenntnisse in klassischer Formenlehre und harmonischer Analyse (ggf. vorheriger Besuch der Übung Harmonielehre I).
- Trainer/in: Michael Braun
- Trainer/in: Anna Bernzen
- Trainer/in: Eva-Maria Busch
- Trainer/in: Robert Uerpmann-Wittzack
Lie groups are important to describe symmetries, both in mathematics and in application (physics, chemistry, engineering, ...). The classical Lie groups are for example the orthogonal groups O, the unitary groups U
, but mathematicians and physicists are also fascinated by more exotic examples such as the symmetry group of the octonions which is discussed a lot in modern mathematical physics. Many of these Lie groups can be represented as subgroups of Gl(k,R) for some sufficiently large k, but there are also Lie groups which cannot.
Lie groups are manifolds G with a group structure on the underlying set such that the group multiplication is smooth. Lie groups and their representation is a mighty theory which allows effect calculations both for problems inside mathematics and also for applications outside (e.g. if in physics or chemistry the coupling of two electrons with various spin is described, this can be nicely described in terms of representaions of the Liegroup SU(2)=Spin(3)).
- Trainer/in: Bernd Eberhard Ammann
- Trainer/in: Jonathan Glöckle
- Trainer/in: Matthias Ludewig
Im Seminar beschäftigen wir uns mit den methodischen und thematischen
Überschneidungen von Literatur und Wissenschaftsgeschichte. Der Kurs
folgt im Aufbau den drei wichtigsten Berührungspunkten zwischen diesen
beiden Feldern. Im ersten Teil nehmen wir naturwissenschaftliche Texte
als Literatur in den Blick. Wir lesen klassische Texte von
Naturwissenschaftler*innen, um zu verstehen, wie sie verschiedene
literarische Formen und Verfahren genutzt haben, um ihre Entdeckungen
und Theorien zu präsentieren (Galileo, Bacon, Humboldt, Darwin, Lorenz)
und wie diese Texte wiederum als Literatur gelesen wurden. Der zweite
Teil beschäftigt sich mit der Frage, wie naturwissenschaftliches Wissen
in literarische Texte reinfließt und welchen Einfluss es auf Handlungen
und Formen hat (Sterne, Goethe, Shelley, Melville, Vernes, Musil,
Kehlmann). Im dritten Teil werden wir die Lektüren aus diesen beiden
Bereichen durch methodische und theoretische Texte ergänzen, die das
Feld der Literatur und Wissenschaftsgeschichte geprägt haben und die uns
dabei helfen die Vergangenheit und die Zukunft dieses produktiven
Austauschs besser zu verstehen.
- Trainer/in: Elena Fabietti
- Trainer/in: Christian Reiß
- Trainer/in: Harald Buchinger
Nur zugelassene Teilnehmer erhalten in/ in der ersten Sitzung einen Einschreibeschlüssel.
- Trainer/in: Monika Pfaller
Die Filmbiographie oder das „Biopic“ – oft als eigenständiges Genre
angesprochen – hat sich schon relativ früh als beliebte Variante des
Spielfilms etabliert und manifestiert sich heute in einem
dementsprechend umfangreichen und vielfältigen Repertoire. Kernmerkmal
ist die vollständige oder auch nur ausschnitthafte Darstellung der
Biographie einer historisch realen Person nach den Konventionen des
Erzählkinos (dies in Unterscheidung zum Dokumentarfilm; außerdem sei
nicht verschwiegen, dass es auch Biopics zu fiktiven Persönlichkeiten
gibt; nur werden diese im Seminar keine Rolle spielen). Verfilmt wurde
und wird dabei das Leben von Persönlichkeiten, die verschiedenen
Kategorien des öffentlichen Interesses angehören: Herrscherfiguren,
Politikerinnen, Geistesgrößen, Schwerkriminelle und natürlich
Künstler*innen jeder Façon wie Schriftsteller, Philosophinnen, Maler,
Bildhauerinnen, Filmemacher und eben auch Musiker*innen und
Komponist*innen. Filmbiographien können dabei – weitgehend unabhängig
von faktualer Sorgfalt – eine suggestive Überzeugungskraft haben, die
nicht unterschätzt werden sollte.
Gegenstand des Hauptseminars sind Biopics zu Musiker*innenn und
Komponist*innenen. Im Fokus steht die Frage, welches Bild von den
dargestellten Persönlichkeiten gezeichnet wird. Daraus ergibt sich eine
Reihe an Teilfragen: Welche biographischen Ereignisse werden gezeigt
(und welche nicht)? Welche Musikauswahl wird getroffen? Welche
Schwerpunktsetzung lässt sich erkennen? Wie historisch fundiert ist die
Darstellung? Wo werden Freiheiten genommen, und welchen Zweck könnte das
erfüllen? Ein besonderer Anspruch dieser Fragen liegt darin, dass nicht
nur Filme analysiert werden müssen, sondern für eine Bewertung der
Befunde auch belastbare Hintergrundkenntnisse zu den dargestellten
Persönlichkeiten eine Rolle spielen. Das Seminar soll die Studierenden
somit in die Lage versetzen, sich auf der Grundlage von Analysen und
Hintergrundrecherchen differenziert mit einzelnen Filmen
auseinanderzusetzen und sie als Teil der Rezeptionsgeschichte zu
reflektieren. Die Mitwirkung der Teilnehmenden besteht, neben aktiver
Mitarbeit, in einem Referat und einer darauf aufbauenden Seminararbeit.
Die Themen sind dabei ausdrücklich nicht auf altbekannte Repräsentanten
der ‚klassischen Musik‘ beschränkt.
- Trainer/in: Michael Braun
Dieses Seminar beschäftigt sich mit einem Zugang zur Analysis, der Begriffe und Methoden verwendet, welche erst um die Mitte des 20. Jahrhunderts entwickelt wurden (im Wesentlichen geht es um das Konzept des Ultraprodukts, auch wenn unsere Quelle diesen Begriff anscheinend vermeidet). Das Ziel ist, den Begriff des \glqq Infinitesimals\grqq\ sinnvoll zu formalisieren und damit unter Anderem Begriffe wie Konvergenz, Stetigkeit und Differenzierbarkeit zu diskutieren.
- Trainer/in: Christoph Winges
- Trainer/in: Melanie Walter-Rogg
Seminar: Platon, Alkibiades
Was braucht ein Mensch, um politisch handeln zu können – Talent, Einfluss, Prinzipien? Oder vor allem: Selbsterkenntnis? In diesem Seminar tauchen wir ein in ein spannungsgeladenes fiktives Gespräch zwischen dem jungen, ehrgeizigen Alkibiades und dem Philosophen Sokrates. Alkibiades – später ein gefeierter, aber auch zutiefst umstrittener Feldherr und Politiker – will die Macht, doch fehlt ihm ein fundamentales Rüstzeug: ein klares Verständnis seiner selbst. Sokrates stellt ihn zur Rede und führt ihn, Schritt für Schritt, an die Frage heran, die nicht nur für die Philosophie, sondern gerade auch für die Politikwissenschaft zentral ist: Was bedeutet es eigentlich, sich selbst zu erkennen? Und welche Rolle spielt diese Erkenntnis für verantwortungsvolles politisches Handeln? Wir diskutieren die Figur Alkibiades als Paradigma politischer Ambition ohne Fundament – und fragen: Welche Bedeutung hat die Auseinandersetzung mit Selbsterkenntnis und politischem Führungswissen für die Politik von heute? Wo liegen Möglichkeiten und Grenzen der politischen Wirksamkeit von Philosophie? Ein Seminar für alle Studierenden der Politikwissenschaft und anderer Fachrichtungen, die wissen wollen, was Macht mit Selbsterkenntnis zu tun hat – und warum gute politische Führung mit einem Blick nach innen beginnt. Das Seminar findet bereits zu Beginn des Semesters statt, was für die Zeitplanung für die vorbereitende Lektüre und die Anfertigung von Referaten zu beachten ist. Verbindliche Anmeldung zum Seminar über SPUR. Das Seminar ist zusammengesetzt aus vorbereitenden Sitzungen und abschließenden Sitzungen an der Universität Regensburg / per Zoom und einem Seminarteil an einem außeruniversitären Lernort, der Akademie für Politische Bildung in Tutzing, vom 17. - 19.10.2025. Die vorbereitende Sitzung erfolgt über Zoom am 19.09. von 10-13 Uhr. Die Abschlusssitzung an der Universität Regensburg findet statt per Zoom am 24.10. von 10-13 Uhr. Ein Zuschuss zu den anfallenden Kosten kann voraussichtlich übernommen werden. Beginnend mit der Behandlung der literarischen Form (und dem Problem, ob sich aus einem Dialog ohne Weiteres eine „Lehre“ herauslesen lässt) wird das als Lektüreseminar konzipierte Seminar in zentrale Themen und Problemstellungen der politischen Philosophie von Platon einführen. Im Zentrum steht für uns dabei ein Close Reading des Dialoges Alkibiades. Die Erarbeitung des Primärtextes von Platon wird ergänzt durch den Einbezug systematisch relevanter Sekundärliteratur, die wirkungsmächtige und/oder aktuelle Positionen der Platonforschung widerspiegelt. Wie aktuelle Forschungen zeigen, lassen sich aus Platons über 2000 Jahre alten Dialogen nicht nur Einsichten in die Funktionsweise von Fake News und Verschwörungstheorien in digitalen Räumen gewinnen (vgl. Odzuck/Odzuck 2023), sondern auch Kriterien zur Beurteilung zum Verhältnis von Rhetorik und Wahrheit in gegenwärtigen Demokratien (vgl. Radtke 2019). Das Seminar ist als Lektürekurs konzipiert. Wir lesen gemeinsam den Dialog Alkibiades von Platon und arbeiten die Problemstellung und Argumentation des Autors heraus, erwerben dabei analytische und hermeneutische Techniken der Textanalyse und Interpretation, und wenden die erarbeiteten Positionen, Problemfelder und Einsichten auf aktuelle politische Problemlagen an.
- Trainer/in: Eva Odzuck
- Trainer/in: Politische Philosophie
Wie führt man einen Staat unter nicht-idealen Bedingungen? In Platons „Politikos“, oft als bloßes Übergangswerk zwischen Politeia und Nomoi abgetan, steckt eine überraschend moderne und tiefgründige Auseinandersetzung mit den Herausforderungen politischer Führung unter realen und komplexen Bedingungen und oftmals widerstreitenden Anforderungen.
In diesem Forschungs- und Lektürekurs erkunden wir den Staatsmann als Figur der Urteilskraft: Er agiert nicht nach starren Idealen, sondern erkennt den richtigen Zeitpunkt für politisches Handeln – eine Fähigkeit, die Platon in einem eindrucksvollen Bild mit dem Weber vergleicht, der Fäden unterschiedlicher Herkunft zu einem tragfähigen Gewebe verbindet. Der Politikos rückt damit etwas in den Mittelpunkt, das in klassischen Deutungen Platons oft zu kurz kommt: die Kunst, mit Wandel, Konflikten und Kontingenz souverän umzugehen.
Das Seminar bietet nicht nur ein close reading dieses faszinierenden Dialogs, sondern verknüpft die Lektüre mit aktueller Forschung, Diskussionen mit eingeladenen Expert:innen und der Anwendung auf politische Praxis heute: Wie kann politische Führung gelingen, wenn Stabilität fehlt? Wie lassen sich Ideale unter nicht-idealen Bedingungen realisieren? Was bedeutet Urteilskraft im 21. Jahrhundert?
Das Seminar richtet sich alle Studierenden der Politikwissenschaft und anderer Fachrichtungen, die Platon jenseits des Idealstaats lesen wollen – und sich für politische Klugheit in unsicheren Zeiten interessieren.
- Trainer/in: Eva Odzuck
- Trainer/in: Politische Philosophie
Populismus ist nicht nur ein Phänomen innerhalb gegenwärtiger Demokratien. Bereits in den Anfängen der Demokratie in der Antike diente die Rhetorik als ein Mittel zur Durchsetzung von Machtinteressen. Aber worum geht es eigentlich in der Macht? Kann Macht ein Maßstab von Politik sein oder bedarf sie selbst eines ethischen Maßstabs? Diesen Fragen geht Sokrates im „Gorgias“, einem der wichtigsten politischen Dialoge Platons nach. In kritischer Auseinandersetzung mit antiken Rhetorik- und Machttheorien entfaltet und prüft Sokrates Denkansätze von erstaunlicher Aktualität.
Im Seminar wollen wir durch intensive Lektüre und gemeinsame Diskussion den Gedankengang und den systematischen Gehalt des Textes erschließen. Diese sorgfältige Rekonstruktion und Analyse stellt die Voraussetzung dafür dar, die Relevanz und überzeitliche Aktualität der platonisch-sokratischen Thesen zum Verhältnis von Wahrheit und Macht zu untersuchen und zu prüfen: Wir wollen in einem zweiten Schritt herausfinden, was antike politische Philosophie im Allgemeinen und der platonische Dialog “Gorgias” im Speziellen zum Verständnis der gegenwärtigen populistischen Herausforderungen liberaler Demokratien beitragen können.
- Trainer/in: Eva Odzuck
- Trainer/in: Politische Philosophie
- Trainer/in: Raoul Erhard
- Trainer/in: Stefan Wüst
- Trainer/in: Klara Zwengauer
- Trainer/in: Raoul Erhard
- Trainer/in: Stefan Wüst
- Trainer/in: Klara Zwengauer
- Trainer/in: Raoul Erhard
- Trainer/in: Brigitte Kudielka-Wüst
- Trainer/in: Klara Zwengauer
- Trainer/in: Sofia Dautfest
- Trainer/in: Raoul Erhard
- Trainer/in: Brigitte Kudielka-Wüst
- Trainer/in: Klara Zwengauer
- Trainer/in: Raoul Erhard
- Trainer/in: Brigitte Kudielka-Wüst
- Trainer/in: Klara Zwengauer
- Trainer/in: Raoul Erhard
- Trainer/in: Brigitte Kudielka-Wüst
- Trainer/in: Klara Zwengauer
- Trainer/in: Elzbieta Bomastyk
- Trainer/in: Robert Uerpmann-Wittzack
Bitte nutzen Sie den Einschreibeschlüssel g1, wenn Sie in der ersten und g2, wenn Sie in der zweiten Gruppe sind.
- Dozent: Ludwig Kreuzpointner
Bitte nutzen Sie den Einschreibeschlüssel g1, wenn Sie in der ersten und g2, wenn Sie in der zweiten Gruppe sind.
- Trainer/in: Ludwig Kreuzpointner
- Trainer/in: Zuzanna Kabulska
- Trainer/in: Sekretariat Koester
- Trainer/in: Carolyn Echter
- Trainer/in: Jay Weymouth
Die gängige Auffassung will es, dass die Konzertsinfonie im 18.
Jahrhundert nach Vorarbeit der ‚Mannheimer Schule‘ unter den Händen
Joseph Haydns zur Reife und anschließend durch seine, Mozarts und
Beethovens Beiträge zum kaum wieder erreichten Höhepunkt der Gattung
gelangte. Ein zweiter Blick zeigt freilich, dass die Sinfonie sich nicht
ganz so eingleisig entwickelte und ihre Anfänge außerdem deutlich
früher hatte. Die Anfänge der Gattung lassen sich spätestens in den
1730er Jahren finden. Von Italien ausgehend wurde die Sinfonie bis bald
nach der Jahrhundertmitte zu einer europaweit populären
Instrumentalgattung; Sinfonien wurden allerorten komponiert, gespielt,
gehört und gesammelt.
Der Kurs konzentriert sich, ausgehend von Überblickskenntnissen zu
Historie und relevanter Terminologie, auf die Analyse ausgewählter Werke
von Komponisten höchst unterschiedlicher Herkunft, von den frühen
Gattungsbeispielen bis hin zu Sinfonien des späteren Jahrhunderts.
Angestrebt wird dabei zum einen ein fundierter Eindruck von Bandbreite
und Vielfalt der Sinfonie im 18. Jahrhundert über das gängige Repertoire
der ‚Wiener Klassiker‘ hinaus. Zum anderen sollen die Studierenden in
die Lage versetzt werden, Sinfonien dieser Zeit analytisch
aufzuschlüsseln und sie insbesondere in den Kategorien Form, Struktur
und Harmonik terminologisch adäquat zu beschreiben.
- Trainer/in: Michael Braun
Im Verlauf des 17. Jahrhunderts und in den ersten Jahrzehnten des 18. Jahrhunderts etablierten sich in Italien Formen der Instrumentalmusik für Streicher, die heute als Inbegriff barocker Ensemblemusik nebeneinander stehen könnten, obgleich sie sich genau genommen zu unterschiedlichen Zeiten entwickelten und sich verschieden langer Zeiträume intensiver Pflege erfreuten: Triosonate, Concerto grosso, Violinkonzert. Weniger geläufig, aber nicht zu unterschätzen sind außerdem das Ripieno-Konzert und die frühe (Konzert-)Sinfonie der späten 1720er und 1730er Jahre.
Der Kurs konzentriert sich, ausgehend von einem Überblick zur Historie und zur relevanten Terminologie, auf die Analyse ausgewählter Beispiele der angesprochenen Gattungen. Unter den Komponisten, die dabei in den Fokus rücken, werden neben illustren Figuren wie Corelli und Vivaldi auch weniger bekannte Namen auftauchen. Mit Abschluss des Kurses sind die Studierenden in der Lage, Instrumentalmusik dieser Zeit analytisch aufzuschlüsseln und sie insbesondere in den Kategorien Form, Struktur und Harmonik terminologisch adäquat zu beschreiben.
- Dozent/in: Michael Braun
Seminar: Testen & Entscheiden (Gruppe 1)
- Trainer/in: Brigitte Kudielka-Wüst
- Trainer/in: Felix Sedlmeier-Rudek
- Trainer/in: Harald Buchinger
The seminar introduces the participant to new topics in cognitive neuroscience. For this purpose, research articles and book chapters are distributed. Each participant is expected to present (45 min talk) one of these topics.
- Trainer/in: Mark Greenlee
We will discuss topological K-theory, which is an invariant of topological spaces built in terms of vector bundles over a given space. It turns out that the resulting (contravariant) functor is homotopy invariant and satisfies an appropriate version of the excision theorem, and therefore gives rise to a ``generalised cohomology theory''. One of its key additional features is Bott periodicity.
After introducing topological K-theory, we will discuss some its classical applications: one can show that there are no real division algebras except the reals, thecomplex numbers, the quaternions and the octonions. The last talks will consider the question how many of linearly independent vector fields exist overa sphere of a given dimension and describe a strategy to determine the precise number.
- Trainer/in: Christoph Winges
Viele topologische Objekte lassen sich durch einfache kombinatorische Daten beschreiben, was einerseits die Berechnung von Invarianten aus der algebraischen Topologie erleichtert und andererseits auch eine geeignete Abstraktionsebene liefert, um klassische topologische Invarianten in andere Gebiete zu übertragen.
Umgekehrt können manche kombinatorischen Objekte geeignet zu topologischen Objekten erweitert werden und dann mit Methoden aus der (algebraischen) Topologie analysiert werden. Zum Beispiel liefert dies einen eleganten Zugang zu Färbungs- und Einbettungsresultaten für Graphen.

In diesem Seminar werden wir uns sowohl mit kombinatorischen Aspekten der (algebraischen) Topologie als auch mit Anwendungen der (algebraischen) Topologie in der diskreten Mathematik beschäftigen.
- Trainer/in: Matthias Blank
- Trainer/in: Clara Löh
Das Wissen über den Tod begleitet die Menschheitsgeschichte von ihren Anfängen. Dass jede/r sterben muss, ist selbstverständlich. Doch was es bedeutet, sterben zu müssen, töten zu können oder getötet zu werden, hängt von der Zeit, dem Ort und den Umständen ab. In der Geistesgeschichte findet man unzählige Erklärungsversuche über die Notwendigkeit und über den (Un-)Sinn des Sterbens. Einen besonderen Zugang zu diesen Interpretationen, die sich zu Mustererklärungen entwickelt haben, bieten die Beschreibungen des Sterbens von großen Persönlichkeiten: Von Sokrates über Jesus, von den frühchristlichen Märtyrern über Franz von Assisi bis zur Gegenwartsliteratur. In diesem Seminar werden diese Todes-Schilderungen gemeinsam gelesen und dabei einer Antwort auf die Frage nach dem Tod und nach der condicio humana nachgespürt.
Nach einer Einführung durch die Dozentin werden repräsentative Texte gelesen und diskutiert. Kurzreferate der Studierenden dienen der Hinführung zur oder Vertiefung der gemeinsamen Lektüre.
- Trainer/in: Annemarie Pilarski
Cities and urban areas are contested spaces. They are spaces with powerful coalitions of interests, but also voiceless poor urban dwellers. Local politicians, city managers, private entrepreneurs, residents: whose interests determine and stimulate place making and urban development? In other words, who makes our cities and urban spaces, who ‘owns’ them, who governs them? And what are the (spatial) politics around these processes?
The Introduction to European Politics seminar deals with cities in Europe and the global South, their actors, their contexts, their motivations, networks, and strategies, as well as with the underlying processes and the regulating instruments (institutions) that determine decisions there.
In this context, the seminar explores different central themes. First, it examines the political economy of cities, reviewing urban governance concepts and theories that explain and offer models how different actors come together in managing common affairs and fuse their resources in cities. Further, the seminar introduces a range of key concepts and different approaches relevant for contemporary urban governance and the analysis of spatial politics in Europe and beyond. In addition, the seminar will zoom in on concepts and strategies of participation as well as their prerequisites (such as social capital) aiming to involve residents and promote ‘governance from below’.
The seminar combines literature-based lectures on theoretic approaches on these three themes with practical case experiences and examples in metropolitan areas across all world regions, comparing them to contemporary urban developments in Europe.
- Trainer/in: Tim Kapsreiter
- Trainer/in: Bernadette Mischka
- Trainer/in: Anna Marie Steigemann
- Trainer/in: Mark Greenlee
Die Dokumentation gehört zu den klassischen Aufgaben der Museumsarbeit. Früher war sie eine Tätigkeit im Hintergrund und Voraussetzung für eine „gültige“ Präsentation. Heute verändern zwei große Anforderungen die Arbeit im Museum: Die Forderung der Transparenz im Hinblick auf Erwerb und Überlieferung der Objekte und die Reflexion über die Tätigkeit des Ausstellens in Gegenwart und Vergangenheit. Durch die Digitalisierung kommt es zu einer Beschleunigung und zunehmenden Vernetzung der Arbeit. Sowohl die Geschichte der Objekte wie die Geschichte der Sammlungen müssen Teil der Museumspräsentation werden. Es geht im Seminar um historische Museen, konkret wird anhand von Beispielen aus dem Bayerischen Armeemuseum gearbeitet.
- Trainer/in: Georg Köglmeier
- Trainer/in: Ansgar Reiß
- Trainer/in: Elzbieta Bomastyk
- Trainer/in: Robert Uerpmann-Wittzack
- Trainer/in: Anna Bernzen
- Trainer/in: Eva-Maria Busch
- Trainer/in: Jörg Fritzsche
Seminar & Praktikum "Klinische Pharmazie: ARZNEIMITTELINFORMATION II"
Veranstaltungsnummern: 53884+53894
Dozenten/Betreuer: Rothe, Wilczek, Schwarzbeck, Stangl
Koordinator: Dorn
Pflichtveranstaltung für das 7. Semester! (Anwesenheitspflicht)
Teilnahme an diesem Kurs ist (u.a.) nötig, um (nach dem 8. Semester) den Schein "Klinische Pharmazie" zu bekommen!
Teilnahme an Seminar (2 Gruppen) UND Praktikum (8 Gruppen) verpflichtend!
Weitere Infos (Termine, Einschreibung, ...) erhalten Sie im Seminar "Klinische Pharmazie und Pharmakotherapie I"!
Einschreibeschlüssel wird am 17.10. (9:15 Uhr im H53) bekannt gegeben!
Überprüfen Sie nach Einschreibung bitte regelmäßig Ihren Uni-eMail-Account!
Viel Spaß!
- Trainer/in: Christoph Dorn
- Trainer/in: Alexandra Lawrowska
- Trainer/in: Ulrich Rothe
- Trainer/in: Johannes Schwarzbeck
- Trainer/in: Wolf Wilczek
Seminar & Praktikum "ARZNEIMITTELINFORMATION II"
Veranstaltungsnummern: 53884+53894
Dozenten/Betreuer: Rothe, Wilczek, Schwarzbeck, Stangl
Koordinator: Dorn
- Trainer/in: Christoph Dorn
- Trainer/in: Arzneimittel Info
- Trainer/in: Hubert Stangl
- Trainer/in: Wolf Wilczek
Seminar & Praktikum "ARZNEIMITTELINFORMATION II"
Veranstaltungsnummern: 53884+53894
Dozenten/Betreuer: Dr. Stangl, Dr. Wilczek, Schwarzbeck
Koordinator: Dr. Dorn
Termine/Ort/Modus werden noch bekannt gegeben.
(Seminar vermutlich in der ersten Februar-Woche; Praktika (je 2 Vormittage/Gruppe) vermutlich im Zeitraum 14. Februar bis 11. (max. 18.) März)
- Trainer/in: Christoph Dorn
- Trainer/in: Arzneimittel Info
- Trainer/in: Hubert Stangl
- Trainer/in: Wolf Wilczek
Seminar & Praktikum "ARZNEIMITTELINFORMATION II"
Veranstaltungsnummern: 53884+53894
Dozenten/Betreuer: Dr. Stangl, Dr. Wilczek, Hr. Schwarzbeck
Koordinator: PD Dr. Dorn
Das Seminar findet in folgendem Zeitraum statt:
6./7./13./14. Februar 2023 (nachmittags; 2 Nachmittage pro Gruppe)
Das Praktikum findet in folgendem Zeitraum statt:
Mitte Februar - Mitte März (vormittags; 2 Vormittage pro Gruppe)
Genaue Termine/Ort/Modus werden noch bekannt gegeben.
- Trainer/in: Christoph Dorn
- Trainer/in: Hubert Stangl
- Trainer/in: Wolf Wilczek
- Trainer/in: Manuel Glondys
- Trainer/in: Thomas Baumer
- Trainer/in: Magdalena Glas
- Trainer/in: Johannes Grill
- Trainer/in: Sebastian Groll
- Trainer/in: Sascha Kern
- Trainer/in: Mathis Müller
- Trainer/in: Raphael Neudert
- Trainer/in: Günther Pernul
- Trainer/in: Alexander Puchta
- Trainer/in: Tobias Reittinger
- Trainer/in: Robin Siepmann
- Trainer/in: Karim Hashesh
- Trainer/in: Michael Stacheder
- Trainer/in: Lehrstuhl Walter
- Trainer/in: Michael Stacheder
- Trainer/in: Lehrstuhl Walter
- Trainer/in: Eva Stögbauer-Elsner
Die Veranstaltung findet in Präsenz in wöchentlichen Terminen zur angegebenen Seminarzeit (Mo, 14-16:00 Uhr st.) in Raum VG 0.24 statt; die organisatorische Abwicklung wird über GRIPS durchgeführt.
Die erste Sitzung findet in der 1. Vorlesungswoche, also am 17.10.22 statt.
(Sie erhalten nach der Platzvergabe keine Zugangsdaten für GRIPS per E-Mail; die Teilnahme ist nur durch das Erscheinen in der ersten Sitzung möglich!).
- Trainer/in: Solveig Ottmann
- Trainer/in: Kristina Senft
Audience: This course is specifically designed for students interested in (bio)analytical chemistry with special focus on (bio)sensors, sensor arrays and sensors for screening. Prerequisites are a B.S. degree in chemistry or similar majors; and general knowledge in fluorescence, electrochemistry, and biochemistry.
Objective: Two main objectives of this course are (1) providing deeper knowledge into the fields of biosensors, arrays and screening assays, and (2) for those students interested providing the opportunity to theoretically design a biosensor/bioassay while taking all aspects of chemical and analytical design into account.
- Trainer/in: Antje Bäumner
- Trainer/in: Axel Dürkop
- Trainer/in: Thomas Hirsch
- Trainer/in: Angelina Morhart
- Trainer/in: Ulrike Peiker
Mit der Serie haben Medien wie das Radio oder das Fernsehen faszinierende Varianten des Erzählens etabliert, die über den Zeitraum von mehreren Jahrzehnten weitergeführt werden und einen extrem ausgedehnten narrativen Kosmos hervorbringen können. Serialität bezieht sich aber nicht auf diese Medien allein, sondern findet sich in Literatur, Musik und Kunst und in der Philosophie als eine Auseinandersetzung mit dem Motiv der Variation/Differenz und der Wiederholung. Dieses Seminar wird sich mit der Geschichte und dem Konzept der Serie in unterschiedlichen Medien beschäftigen und dabei erkunden, welche Formen die Serie hervorbringt und welche Perspektiven auf Repräsentation und Rezeption dadurch eröffnet werden. Wichtiger Bezugspunkt wird dabei die Auseinandersetzung mit der Etablierung seriellen Erzählens im Fernsehen in Formaten wie der Sitcom, der Soap Opera, dem Krimi und den Serien des sogenannten ‚Quality Television‘ sein. Weitere Themenfelder sind das frühe Filmserial, der Fortsetzungsroman als Frühform des seriellen Erzählens, aber auch die Überschneidungen serieller Formen in Kunst und Musik mit Medien des seriellen Erzählens. Ziel des Seminars soll es sein, die Ästhetik und Ontologie der Serie und ihrer wesentlichen Bestimmungsmerkmale zu skizzieren, aber sich auch die Frage zu stellen, was das Serielle im Internet bedeutet, wie digitale Medien und neue Plattformen der Medienkultur, die von den zeitlichen Rhythmen des Fernsehens entbunden sind, serielle Formen wiedergeben.
Grundlage der erfolgreichen Teilnahme am Seminar sind Referat, Hausarbeit (Abgabe am 30.9.2023) und die regelmäßige Beteiligung an der Seminardiskussion.
- Trainer/in: Herbert Schwaab
- Trainer/in: Volker Berg
- Trainer/in: Marcus Hopf
- Trainer/in: Thomas Krapf
- Trainer/in: Lars Lewerenz
- Trainer/in: Alexander Schiller
- Trainer/in: Dominik Schön
- Trainer/in: Armin Steinwender
- Trainer/in: Peter Wiersbinski
Wann ist Sex moralisch problematisch, wann moralisch unproblematisch? Die Ansichten darüber haben sich in einem atemberaubenden Tempo geändert. In nur wenigen Jahrzehnten hat sich in den liberalen, pluralistischen Demokratien der westlichen Welt seit der Mitte des 20 Jh. die Auffassung durchgesetzt, dass in sexuellen Dingen fast alles erlaubt ist, womit die beteiligten Personen einverstanden sind, und alles verboten, was nicht einverständlich geschieht. Dagegen betrachtet die noch immer hier und da vertretene, aber immer seltener gelebte christliche Sexualethik Einverständlichkeit bestenfalls als eine notwendige, aber nie als eine hinreichende Bedingung der moralischen Zulässigkeit. Als erlaubt gilt dieser Lehre allein der für Zeugung und Empfängnis offene Sex zwischen einer Frau und einem Mann, wenn beide miteinander verheiratet sind. Aber nicht nur Christen und andere Vertreter/innen einer konservativen Sexualmoral halten den Standard des Einverständnisses in sexuellen Dingen für unzureichend. Auch radikale Feminist/inn/en denken, dass Einverständnis sexuelle Interaktionen nicht automatisch zu moralisch erlaubten Handlungen macht. In einer Kultur, in der Frauen systematisch ökonomisch und sozial benachteiligt sind und stets und ständig mit sexuellen Übergriffen zu rechnen haben, kann, so denken etwa Carol Pateman und Catherine MacKinnon, das bloße Einverständnis einer Frau zu Sex nicht ausreichen.
Wir werden uns die vor allem in der angelsächsischen Philosophie systematisch geführte Debatte über die Rolle und Bedeutung von Einverständnis für sexuelle Interaktionen Schritt für Schritt erschließen. Zunächst werden wir diskutieren, was moralisch signifikantes Einverständnis überhaupt ist: eine innere Einstellung, eine bestimmte Handlung oder ein Sprechakt? Und wenn es eines äußeren (Sprech-)Aktes bedarf, wie muss dieser Akt dann beschaffen sein? Muss er direkt und verbal vollzogen werden? Oder reicht es aus, Einverständnis zu implizieren? Welche Rolle spielen Konventionen und pragmatische Vorverständnisse für Einverständnis? Wie sorgt Einverständnis dafür, dass die moralischen Verhältnisse sich verändern und nicht erlaubte Handlungen zu erlaubten werden? Unter welchen Bedingungen ist das Einverständnis, das jemand gibt, gültig, und unter welchen ist es ungültig? Das Einverständnis von Kindern und durch Drogen benebelte Menschen zum Beispiel zählt ja bei sexuellen Handlungen nicht. Dann werden wir einen Blick auf die Argumente der bereits genannten Philosoph/innen werfen, die bestreiten, dass Einverständnis für Erlaubtsein ausreicht. Und wir werden systematisch den Fragen nachgehen, ob tatsächlich jede sexuelle Interaktion, bei der es kein Einverständnis gibt, moralisch problematisch ist und welche Ausnahmen es von der Regel gibt, dass einverständlicher Sex erlaubt ist. Schließlich wollen wir wissen, ob es irgendeine einheitliche Erklärung für die Beobachtung gibt, dass Einverständnis oft relevant ist, manchmal aber nicht.
Die Fähigkeit und Bereitschaft zur Lektüre englischsprachiger Texte ist eine unabdingbare Voraussetzung der Teilnahme am Seminar.
- Trainer/in: Peter Wiersbinski
- Trainer/in: Doris Meier
- Trainer/in: Andreas Costa
- Trainer/in: Lukas Cvitkovich
- Trainer/in: Jaroslav Fabian
- Trainer/in: Doris Meier
- Trainer/in: Magdalena Okon
- Trainer/in: Max von Blanckenburg
- Trainer/in: Daniela Balk
- Trainer/in: Julia Knebel
- Trainer/in: Isabell Brandl
- Trainer/in: Magdalena Ippisch
- Trainer/in: Inken Rebentrost
- Trainer/in: Barbara Sass
- Trainer/in: Stefanie Schwarz
Der Kurs widmet sich aktuellen Schwerpunkten der internationalen IT-Sicherheitsforschung mit dem Ziel, M.Sc.-Studenten intensiver an der universitären Forschung teilhaben zu lassen. Basierend auf dem Modell einer paper-reading class, das vor allem in Skandinavien und den USA verbreitet ist, werden aktuelle Forschungsgebiete anhand von wissenschaftlichen Publikationen unter Anleitung eines Lehrstuhlassistenten gemeinsam aufgearbeitet.
- Trainer/in: Thomas Baumer
- Trainer/in: Fabian Böhm
- Trainer/in: Marietheres Dietz
- Trainer/in: Ludwig Englbrecht
- Trainer/in: Sabrina Friedl
- Trainer/in: Magdalena Glas
- Trainer/in: Johannes Grill
- Trainer/in: Sebastian Groll
- Trainer/in: Sascha Kern
- Trainer/in: Mathis Müller
- Trainer/in: Daniel Oberhofer
- Trainer/in: Günther Pernul
- Trainer/in: Benedikt Putz
- Trainer/in: Tobias Reittinger
- Trainer/in: Daniel Schlette
- Trainer/in: Manfred Vielberth
- Trainer/in: podcast wiwi
Mobile Systeme arbeiten in einem lokalen Umfeld, das ständig wechselt und daher nicht als vertrauenswürdig vorausgesetzt werden kann. Umgekehrt möchte das besuchte Netz nur berechtigten mobilen Teilnehmern Zugang vermitteln. Eines der wichtigsten Mobilkommunikationsnetze ist das GSM (Global System for Mobile Communication). Am Beispiel des GSM werden die Sicherheitsfunktionen in existierenden Mobilkommunikationsnetzen erläutert und Angriffe auf sie beschrieben.
Weiterhin werden Verfahren vorgestellt und diskutiert, die den Schutz des Aufenthaltsorts von mobilen Teilnehmern ermöglichen. Ferner werden in der Veranstaltung weitere Standards für mobile und drahtlose Kommunikation (wie z.B. Bluetooth und Wifi) aus Sicherheitsgesichtspunkten betrachtet. Hierbei wird auch auf die aktuelle Forschung und zukünftige Entwicklungen (z.B. 5G) eingegangen.
- Trainer/in: Kesdogan Technik
- Trainer/in: Maximilian Wittig
Inhalt des Kurses
Methoden des IT-Sicherheitsmanagements sind die Erstellung von Sicherheitsmodellen und -konzepten, der Aufbau von Sicherungsinfrastrukturen sowie Risikoanalyse und -management. Ein Information Security Management System (ISMS) ist ein systematischer Ansatz zur Erhaltung der Informationssicherheit einer Organisation. Er betrifft die an der Informationsverarbeitung beteiligten Menschen, Prozesse und IT-Systeme. Sicherheitsmanagement behandelt somit die übergreifenden Aspekte der Systemsicherheit und sorgt für die Schaffung unternehmensweiter Sicherheit (Enterprise Security). Neben existierenden Standards zum Sicherheitsmanagement werden die grundsätzlichen Konzepte und Methoden der Datensicherheit vorgestellt.
Themen der Veranstaltung
- Erstellung von Sicherheitsmodellen
- Aufbau von Sicherheitsinfrastrukturen
- Risikoanalyse und –management
- Handhabung von IT-Sicherheitsstandards
- IT-Governance und Datenschutz, inkl. Anonymisierung
- Awarenesskonzepte
- Krisenmanagement und Incident Response
Einordnung in den Masterstudiengang
Pflichtmodul Informationstechnologie, 6 KP
Kursprüfung
- Studienbegleitende Leistung (SBL) während des Semesters (Gewichtung 50%)
- Prüfung schriftlich im regulären Prüfungszeitraum (Dauer 90 Minuten, Gewichtung 50%)
- Trainer/in: Thomas Nowey
- Trainer/in: Marc Roßberger
- Trainer/in: Kesdogan Technik
Jährliches Sicherheits- und Brandschutzunterweisung
- Trainer/in: Gabor Balazs
- Trainer/in: Dominique Bougeard
- Trainer/in: Imke Gronwald
- Trainer/in: Andreas Schützenmeier
Online-Sicherheitsunterweisung für die Arbeitsgruppe von Prof. Huber
Neue Mitglieder der Arbeitsgruppe müssen zunächst diese Sicherheitseinweisung absolvieren, bevor sie selbständig in den Laboren arbeiten dürfen
- Trainer/in: Martin Furthmeier
- Trainer/in: Imke Gronwald
- Trainer/in: Matthias Heinl
- Trainer/in: Markus Huber
- Trainer/in: Sigrun Schirner

Das Seminar beschäftigt sich mit verschiedenen Konzeptionen des Sachunterrichts. Vorgestellt werden Vorläuferfächer des Sachunterrichts, naturwissenschaftlich orientierte Konzeptionen sowie gesellschaftlich orientierte Konzeptionen und neuere Ansätze in Auswahl. Daneben werden begriffliche Grundlagen und Eckpunkte einer Konzeptionenanalyse vermittelt - dazu werden entsprechende Befunde der historischen und empirischen Forschung zum Sachunterricht herangezogen.
Die Beschäftigung mit historischen Konzeptionen des Sachunterrichts zeigen einerseits auf, welche konzeptionellen Ideen bereits in der Vergangenheit existierten, wo ihre Schwächen und ihre Stärken lagen. Sie zeigen darüber hinaus auch Vorläufer, die einen Einfluss auf modernen Sachunterricht haben. Nicht zuletzt zeigen Sie auch auf, dass Unterricht immer auch von historischen oder persönlichen Einflüssen der Entstehungszeit oder der Begründer der Konzeption geprägt sind.
Eine Beschäftigung mit derartigen Ansätzen ist also unerlässlich, wenn man Sachunterricht in und für die Zukunft weiterentwickeln möchte.

Das Seminar beschäftigt sich mit verschiedenen Konzeptionen des Sachunterrichts. Vorgestellt werden Vorläuferfächer des Sachunterrichts, naturwissenschaftlich orientierte Konzeptionen sowie gesellschaftlich orientierte Konzeptionen und neuere Ansätze in Auswahl. Daneben werden begriffliche Grundlagen und Eckpunkte einer Konzeptionenanalyse vermittelt - dazu werden entsprechende Befunde der historischen und empirischen Forschung zum Sachunterricht herangezogen.
Die Beschäftigung mit historischen Konzeptionen des Sachunterrichts zeigen einerseits auf, welche konzeptionellen Ideen bereits in der Vergangenheit existierten, wo ihre Schwächen und ihre Stärken lagen. Sie zeigen darüber hinaus auch Vorläufer, die einen Einfluss auf modernen Sachunterricht haben. Nicht zuletzt zeigen Sie auch auf, dass Unterricht immer auch von historischen oder persönlichen Einflüssen der Entstehungszeit oder der Begründer der Konzeption geprägt sind.
Eine Beschäftigung mit derartigen Ansätzen ist also unerlässlich, wenn man Sachunterricht in und für die Zukunft weiterentwickeln möchte.
- Trainer/in: Wolfgang Baum
- Trainer/in: Erwin Dirscherl
- Trainer/in: Gertraud Kumpfmüller
- Trainer/in: Markus Weißer
SIFE Team der Universität Regensburg. SIFE steht für Students in Free Enterprise und ist eine unpolitische Non-Profit-Organisation. SIFE ist außerdem die weltweit größte studentische Organisation (35.000 Studenten, 1.400 Hochschulen, 41 Länder)
Seit Ende der 50er Jahre hat man in der modernen Linguistik begonnen, Theorien und Modelle zu entwickeln, die die grammatischen Regeln einer Sprache in ihrem systematischen Zusammenhang modellieren. Diese Theorien/ Modelle – an erster Stelle ist hier die generative Grammatik von Chomsky zu nennen – hatten den Anspruch, einen kompletten Regelapparat zusammenzustellen, der in der Lage ist, jeden Satz einer Sprache bis hin zur konkreten phonologischen Oberflächenform herzuleiten. Zugleich sollten diese Modelle/ Theorien universelle Gültigkeit haben, insofern sie zugleich die universellen und sprachspezifischen Eigenschaften der Sprachen beschreiben und erklären. Chomskys Generative Grammatik ist gescheitert unter anderem deshalb, weil sie annahm, dass es universelle Kategorien wie N, V, oder NP, VP etc. in den Sprachen gibt. Die wichtigsten alternativen zu Chomsky aus der eher funktional orientierten Sprachwissenschaft sind Simon Diks Functional Grammar (seit 1978) und Robert Van Valins Role and Reference Grammar (seit 1984). In diesem Seminar wollen wir uns detailliert mit Diks Grammatikmodell Functional Grammar beschäftigen. Es sollen die zentralen Theoriekomponenten anhand der Literatur erarbeitet und kritisch diskutiert werden. Des Weiteren soll versucht werden, an konkretem sprachlichem Material aus dem Deutschen oder anderen Sprachen die deskriptive Mächtigkeit des Ansatzes zu testen. Die Teilnehmer referieren einzelne Kapitel aus den angegebenen Publikationen und probieren die theoretischen Begriffe und Konzepte an unterschiedlichen Sprachen aus. Die Hausarbeit besteht in der Beschreibung bestimmter ausgewählter grammatischer Phänomene mit dem Modell von Dik.
- Trainer/in: Johannes Helmbrecht
Die Veranstaltung findet in Präsenz in wöchentlichen Terminen zur angegebenen Seminarzeit (Mo, 16-18:00 Uhr c.t.) in Raum VG 0.02 statt; die organisatorische Abwicklung wird über GRIPS durchgeführt.
Die erste Sitzung findet in der 2. Vorlesungswoche, also am 25.10.21 statt.
Grundlage des Seminars ist die Lektüre und gemeinsame Diskussion von Simondons Buch Die Existenzweise technischer Objekte. Pro Sitzung wird ein Buchteil besprochen.
Studienleistung: Übernahme einer Moderation einer Sitzung und der Diskussion.
Prüfungsleistung: Schriftliche Hausarbeit (Bachelor: 25.000 Zeichen inklusive Leerzeichen, Master: 40.000 Zeichen inkl. Leerzeichen); Abgabe: 31.03.2022)
- Trainer/in: Solveig Ottmann
Simple-homotopy theory asks whether any homotopy equivalence of finite CW-complexes can be expressed as a composition of some elementary geometric moves on the cells (called elementary expansions and elementary collapses). It turns out that the answer to this question is highly dependent on the fundamental group, and the non-simpleness of a homotopy equivalence can be detected by an element of the Whitehead group of the fundamental group, which is a certain K-theoretic invariant. This provides for example tools to distinguish lens spaces which are homotopy equivalent, but not homeomorphic.
In the later talks of the seminar, we will see how this theory comes to bear in understanding h-cobordisms between closed manifolds, ie cobordisms with the property that the inclusion of each boundary component is a homotopy equivalence. The s-cobordism theorem asserts that such an h-cobordism is isomorphic to a cylinder on one of the boundaries precisely if the inclusion of that boundary component is a simple homotopy equivalence.
- Trainer/in: Christoph Winges
This lecture course will develop a combinatorial approach to describing weak homotopy types through the theory of Kan complexes. After setting up the basic theory and comparing it to the homotopy theory of topological spaces, we will apply this machinery to some classical problems in algebraic topology. A possible topic to be covered in the later parts of the course is the Curtis spectral sequence, which is a calculation tool to approach the stable homotopy groups of a simply-connected homotopy type.
- Trainer/in: Christoph Winges
- Trainer/in: Maximilian Kunz
- Trainer/in: Justus Arne Schwarz
GRIPS Kurs zum Modul Simulation von Produktionssystemen im SoSe 2025.
Bitte registrieren Sie sich bis zum 29.4.2025 via SPUR. Sie erhalten den Zugangsschlüssel per E-Mail.- Trainer/in: Stefanie Heitzer
- Trainer/in: Maximilian Kunz
- Trainer/in: Justus Arne Schwarz
Dieser Kurs thematisiert die Tätigkeit als Simulationsperson und bietet einen Überblick über die angebotenen Rollentrainings und Feedbackschulungen.
- Trainer/in: Sekretariat Statur
- Trainer/in: Gertraud Kumpfmüller
- Trainer/in: Thomas Schärtl-Trendel
Blockkurs in der vorlesungsfreien Zeit, 26. September bis 7. Oktober 2016. Anmeldung bis 15.07.2016 über LSF!
In diesem Seminar geht es um den Entwurf von Prototypen für neuartige/ungewöhnliche Mensch-Maschine-Schnittstellen auf Basis der bekannten Arduino-Plattform.
Das Seminar wird wegen der Hardware-Anforderungen als Blockseminar in der vorlesungsfreien Zeit stattfinden.
Empfohlene Voraussetzungen: grundlegende Programmierkenntnisse (Java, C# o. ä.), Interesse an kreativer handwerklicher Betätigung.
In diesem Kurs beschäftigen wir uns unter anderem mit folgenden Themen:
- Überblick Forschungsgebiet Tangible Interaction
- Prototyping von interaktiven Artefakten
- Designprozesse
- Einführung Elektrotechnik
- Löten
- Überblick Sensoren und Aktuatoren
- Aufbau von digitalen Schaltungen
- Debugging von elektrischen Problemen
- C-Programmierung für Arduino
Nach einer Einführung in diese Themen planen, designen, implementieren und präsentieren die Teilnehmer ein interaktives, physisch erfahrbares Erlebnis. Dies kann z.B. eine Superhelden-Fähigkeit, ein Brettspiel, eine Visualisierung oder ein Avatar sein.
Zielgruppe sind Studierende der Medieninformatik im Bachelor oder Master (dann ohne Anrechnung von Credits!)
- Trainer/in: Andreas Schmid
- Trainer/in: Raphael Wimmer
Blockkurs in der vorlesungsfreien Zeit, 7. August bis 18. August 2017.
In diesem Seminar geht es um den Entwurf von Prototypen für neuartige/ungewöhnliche Mensch-Maschine-Schnittstellen auf Basis der bekannten Arduino-Plattform.
Das Seminar wird wegen der Hardware-Anforderungen als Blockseminar in der vorlesungsfreien Zeit stattfinden.
Empfohlene Voraussetzungen: grundlegende Programmierkenntnisse (Java, C# o. ä.), Interesse an kreativer handwerklicher Betätigung.
In diesem Kurs beschäftigen wir uns unter anderem mit folgenden Themen:
- Überblick Forschungsgebiet Tangible Interaction
- Prototyping von interaktiven Artefakten
- Designprozesse
- Einführung Elektrotechnik
- Löten
- Überblick Sensoren und Aktuatoren
- Aufbau von digitalen Schaltungen
- Debugging von elektrischen Problemen
- C-Programmierung für Arduino
Nach einer Einführung in diese Themen planen, designen, implementieren und präsentieren die Teilnehmer ein interaktives, physisch erfahrbares Erlebnis. Dies kann z.B. eine Superhelden-Fähigkeit, ein Brettspiel, eine Visualisierung oder ein Avatar sein.
Zielgruppe sind Studierende der Medieninformatik im Bachelor oder Master (dann ohne Anrechnung von Credits!)
- Trainer/in: Andreas Schmid
- Trainer/in: Raphael Wimmer
Blockkurs in der vorlesungsfreien Zeit, 16. bis 27. September 2019.
In diesem Seminar geht es um den Entwurf von Prototypen für neuartige/ungewöhnliche Mensch-Maschine-Schnittstellen auf Basis der bekannten Arduino-Plattform.
Das Seminar wird wegen der Hardware-Anforderungen als Blockseminar in der vorlesungsfreien Zeit stattfinden.
Empfohlene Voraussetzungen: grundlegende Programmierkenntnisse (Java, C# o. ä.), Interesse an kreativer handwerklicher Betätigung.
In diesem Kurs beschäftigen wir uns unter anderem mit folgenden Themen:
- Überblick Forschungsgebiet Tangible Interaction
- Prototyping von interaktiven Artefakten
- Designprozesse
- Einführung Elektrotechnik
- Löten
- Überblick Sensoren und Aktuatoren
- Aufbau von digitalen Schaltungen
- Debugging von elektrischen Problemen
- C-Programmierung für Arduino
Nach einer Einführung in diese Themen planen, designen, implementieren und präsentieren die Teilnehmer ein interaktives, physisch erfahrbares Erlebnis. Dies kann z.B. eine Superhelden-Fähigkeit, ein Brettspiel, eine Visualisierung oder ein Avatar sein.
Zielgruppe sind Studierende der Medieninformatik im Bachelor oder Master (dann ohne Anrechnung von Credits!)
- Trainer/in: Andreas Schmid
- Trainer/in: Raphael Wimmer
Blockkurs in der vorlesungsfreien Zeit, (voraussichtlicht) 21. September bis 02. Oktober 2020.
Wichtig: Da dieser Kurs davon lebt, dass die Teilnehmenden intensiv in Zweiergruppen zusammenarbeiten, müssen wir das Kurskonzept an die aktuelle Sitation mit dem neuartigen Coranavirus anpassen. Wir versuchen momentan, eine Möglichkeit zu finden, den Kurs als Präsenzveranstaltung durchführen zu können. Sollte das nicht gelingen, würden wir eine veränderte Form von Sketching with Hardware als Onlinekurs durchführen.
In diesem Seminar geht es um den Entwurf von Prototypen für neuartige/ungewöhnliche Mensch-Maschine-Schnittstellen auf Basis der bekannten Arduino-Plattform.
Das Seminar wird wegen der Hardware-Anforderungen als Blockseminar in der vorlesungsfreien Zeit stattfinden.
Empfohlene Voraussetzungen: grundlegende Programmierkenntnisse (Java, C# o. ä.), Interesse an kreativer handwerklicher Betätigung.
In diesem Kurs beschäftigen wir uns unter anderem mit folgenden Themen:
- Überblick Forschungsgebiet Tangible Interaction
- Prototyping von interaktiven Artefakten
- Designprozesse
- Einführung Elektrotechnik
- Löten
- Überblick Sensoren und Aktuatoren
- Aufbau von digitalen Schaltungen
- Debugging von elektrischen Problemen
- C-Programmierung für Arduino
Nach einer Einführung in diese Themen planen, designen, implementieren und präsentieren die Teilnehmer ein interaktives, physisch erfahrbares Erlebnis. Dies kann z.B. eine Superhelden-Fähigkeit, ein Brettspiel, eine Visualisierung oder ein Avatar sein.
Zielgruppe sind Studierende der Medieninformatik im Bachelor oder Master (dann ohne Anrechnung von Credits!)
Blockkurs in der vorlesungsfreien Zeit, 20. bis 31. März 2023.
In diesem Seminar geht es um den Entwurf von Prototypen für neuartige/ungewöhnliche Mensch-Maschine-Schnittstellen auf Basis der bekannten Arduino-Plattform.
Das Seminar wird wegen der Hardware-Anforderungen als Blockseminar in der vorlesungsfreien Zeit stattfinden.
Empfohlene Voraussetzungen: grundlegende Programmierkenntnisse (Java, C# o. ä.), Interesse an kreativer handwerklicher Betätigung.
In diesem Kurs beschäftigen wir uns unter anderem mit folgenden Themen:
- Überblick Forschungsgebiet Tangible Interaction
- Prototyping von interaktiven Artefakten
- Designprozesse
- Einführung Elektrotechnik
- Löten
- Überblick Sensoren und Aktuatoren
- Aufbau von digitalen Schaltungen
- Debugging von elektrischen Problemen
- C-Programmierung für Arduino
Nach einer Einführung in diese Themen planen, designen, implementieren und präsentieren die Teilnehmer ein interaktives, physisch erfahrbares Erlebnis. Dies kann z.B. eine Superhelden-Fähigkeit, ein Brettspiel, eine Visualisierung oder ein Avatar sein.
Zielgruppe sind Studierende der Medieninformatik im Bachelor oder Master (dann ohne Anrechnung von Credits!)
In diesem Seminar geht es um den Entwurf von Prototypen für neuartige/ungewöhnliche Mensch-Maschine-Interfaces auf Basis der bekannten Arduino-Plattform.
Das Seminar wird wegen der Hardware-Anforderungen als Blockseminar in der vorlesungsfreien Zeit stattfinden. Einen ersten Eindruck vermittelt folgendes Youtube-Video von einem vergleichbaren Seminar an der LMU München: https://www.youtube.com/watch?v=jh6XNcy1rCs
Der Blockkurs Sketching with Hardware findet voraussichtlich vom 16.-27. Februar 2015 statt.
- Trainer/in: Raphael Wimmer
Blockkurs in der vorlesungsfreien Zeit, 7. - 18. März 2016. Anmeldung bis 15.10.2015!
In diesem Seminar geht es um den Entwurf von Prototypen für neuartige/ungewöhnliche Mensch-Maschine-Schnittstellen auf Basis der bekannten Arduino-Plattform.
Das Seminar wird wegen der Hardware-Anforderungen als Blockseminar in der vorlesungsfreien Zeit stattfinden.
Empfohlene Voraussetzungen: grundlegende Programmierkenntnisse (Java, C# o. ä.), Interesse an kreativer handwerklicher Betätigung.
In diesem Kurs beschäftigen wir uns unter anderem mit folgenden Themen:
- Überblick Forschungsgebiet Tangible Interaction
- Prototyping von interaktiven Artefakten
- Designprozesse
- Einführung Elektrotechnik
- Löten
- Überblick Sensoren und Aktuatoren
- Aufbau von digitalen Schaltungen
- Debugging von elektrischen Problemen
- C-Programmierung für Arduino
Nach einer Einführung in diese Themen planen, designen, implementieren und präsentieren die Teilnehmer ein interaktives, physisch erfahrbares Erlebnis. Dies kann z.B. eine Superhelden-Fähigkeit, ein Brettspiel, eine Visualisierung oder ein Avatar sein.
Zielgruppe sind Studierende der Medieninformatik im Bachelor oder Master (dann ohne Anrechnung von Credits!)
- Trainer/in: Andreas Schmid
- Trainer/in: Raphael Wimmer
Blockkurs in der vorlesungsfreien Zeit, voraussichtlich 12. März bis 23. März 2017.
(Falls der Umbau des Labors nicht rechtzeitig fertig ist. muss der Kurs um eine Woche nach hinten verschoben werden, auf den 19.-29. März 2018).
In diesem Seminar geht es um den Entwurf von Prototypen für neuartige/ungewöhnliche Mensch-Maschine-Schnittstellen auf Basis der bekannten Arduino-Plattform.
Das Seminar wird wegen der Hardware-Anforderungen als Blockseminar in der vorlesungsfreien Zeit stattfinden.
Empfohlene Voraussetzungen: grundlegende Programmierkenntnisse (Java, C# o. ä.), Interesse an kreativer handwerklicher Betätigung.
In diesem Kurs beschäftigen wir uns unter anderem mit folgenden Themen:
- Überblick Forschungsgebiet Tangible Interaction
- Prototyping von interaktiven Artefakten
- Designprozesse
- Einführung Elektrotechnik
- Löten
- Überblick Sensoren und Aktuatoren
- Aufbau von digitalen Schaltungen
- Debugging von elektrischen Problemen
- C-Programmierung für Arduino
Nach einer Einführung in diese Themen planen, designen, implementieren und präsentieren die Teilnehmer ein interaktives, physisch erfahrbares Erlebnis. Dies kann z.B. eine Superhelden-Fähigkeit, ein Brettspiel, eine Visualisierung oder ein Avatar sein.
Zielgruppe sind Studierende der Medieninformatik im Bachelor oder Master (dann ohne Anrechnung von Credits!)
- Trainer/in: Andreas Schmid
- Trainer/in: Raphael Wimmer
Blockkurs in der vorlesungsfreien Zeit, voraussichtlich 25. Februar bis 8. März oder 11. März bis 22. März 2019.
In diesem Seminar geht es um den Entwurf von Prototypen für neuartige/ungewöhnliche Mensch-Maschine-Schnittstellen auf Basis der bekannten Arduino-Plattform.
Das Seminar wird wegen der Hardware-Anforderungen als Blockseminar in der vorlesungsfreien Zeit stattfinden.
Empfohlene Voraussetzungen: grundlegende Programmierkenntnisse (Java, C# o. ä.), Interesse an kreativer handwerklicher Betätigung.
In diesem Kurs beschäftigen wir uns unter anderem mit folgenden Themen:
- Überblick Forschungsgebiet Tangible Interaction
- Prototyping von interaktiven Artefakten
- Designprozesse
- Einführung Elektrotechnik
- Löten
- Überblick Sensoren und Aktuatoren
- Aufbau von digitalen Schaltungen
- Debugging von elektrischen Problemen
- C-Programmierung für Arduino
Nach einer Einführung in diese Themen planen, designen, implementieren und präsentieren die Teilnehmer ein interaktives, physisch erfahrbares Erlebnis. Dies kann z.B. eine Superhelden-Fähigkeit, ein Brettspiel, eine Visualisierung oder ein Avatar sein.
Zielgruppe sind Studierende der Medieninformatik im Bachelor oder Master (dann ohne Anrechnung von Credits!)
- Trainer/in: Andreas Schmid
- Trainer/in: Raphael Wimmer
Blockkurs in der vorlesungsfreien Zeit, 9. bis 20. März 2020.
In diesem Seminar geht es um den Entwurf von Prototypen für neuartige/ungewöhnliche Mensch-Maschine-Schnittstellen auf Basis der bekannten Arduino-Plattform.
Das Seminar wird wegen der Hardware-Anforderungen als Blockseminar in der vorlesungsfreien Zeit stattfinden.
Empfohlene Voraussetzungen: grundlegende Programmierkenntnisse (Java, C# o. ä.), Interesse an kreativer handwerklicher Betätigung.
In diesem Kurs beschäftigen wir uns unter anderem mit folgenden Themen:
- Überblick Forschungsgebiet Tangible Interaction
- Prototyping von interaktiven Artefakten
- Designprozesse
- Einführung Elektrotechnik
- Löten
- Überblick Sensoren und Aktuatoren
- Aufbau von digitalen Schaltungen
- Debugging von elektrischen Problemen
- C-Programmierung für Arduino
Nach einer Einführung in diese Themen planen, designen, implementieren und präsentieren die Teilnehmer ein interaktives, physisch erfahrbares Erlebnis. Dies kann z.B. eine Superhelden-Fähigkeit, ein Brettspiel, eine Visualisierung oder ein Avatar sein.
Zielgruppe sind Studierende der Medieninformatik im Bachelor oder Master (dann ohne Anrechnung von Credits!)
- Trainer/in: Andreas Schmid
- Trainer/in: Raphael Wimmer