- Trainer/in: Chiara Bischoff
- Trainer/in: Florian Horn
- Trainer/in: Jan-Christoph Marschelke
- Trainer/in: Sarah Staufer
GRIPS - Uni Regensburg
Suchergebnisse: 12502
- Trainer/in: Jan-Christoph Marschelke
- Trainer/in: Jan-Christoph Marschelke
- Trainer/in: Jan-Christoph Marschelke
- Trainer/in: Heike Delitz
- Trainer/in: Jan-Christoph Marschelke
- Trainer/in: Heike Delitz
- Trainer/in: Jan-Christoph Marschelke
37 450 Die Seminar-/Bachelor-Arbeit schreiben! In Präsenz
- Trainer/in: Christine Braun
Hei sinulle ja tervetuloa!
Nyt jatketaan suomen opiskelua...
Olet jo tasolla A1. Osaat jo vähän puhua ja kirjoittaa itsestäsi ja perheestäsi.
Osaat kertoa jo arkielämästäsi.
Tasolla A2.1 opit käyttämään kieltä enemmän ja erilaisissa asiointitilanteissa.
Paljon voimia ja tsemppiä!

- Trainer/in: Dagmar Merkl
Tervetuloa opiskelemaan taas suomea!
Olemme saavuttaneet jo perustason A2.
Se tarkoittaa, että ymmärrät tuttuja aiheita melko paljon. Kirjoitat yksinkertaista kieltä.
Osallistut aktiivisemmin kommunikaatioon ja osaat kertoa jokapäiväsestä elämästäsi.
Nyt jatkamme keskitasolle. Tavoite on saavuttaa jo aika sujuva kielitaito työn ja vapaa-ajan tilanteisiin.
Voimia sinulle ja tsemppiä!

Tove Jansson: Muumit - sarjakuvaklassikot I ja II
- Trainer/in: Dagmar Merkl
1 Seminarinhalt
In diesem Workshop wird das Basisverfahren der qualitativen Inhaltsanalyse nach Kuckartz Schritt für Schritt vorgestellt. Veranschaulicht wird die Vorgehensweise am Beispiel von leitfadengestützten Interviews. Die Studierenden können, nach entsprechender Anpassung, die Verfahrensschritte auch auf andere qualitative Daten, wie Bilder, Videos, narrative Interviews anwenden.
Themen sind:
- Grundlagen der qualitativen Inhaltsanalyse
- Begriffe: Kategorien, Code, Konzept, Thema
- Kategorienbildung (induktiv und deduktiv)
- Phasen einer qualitativen Inhaltsanalyse
- Gütekriterien
2 Zielgruppe
Dieser Workshop ist geeignet für Studierende, die für eine Forschungsarbeit qualitative Daten analysieren und die Methode nach Kuckartz kennenlernen wollen. Bei der Methode nach Kuckartz handelt es sich um ein methodisch-kontrolliertes, transparentes und dokumentiertes Verfahren, das sich mit der Erhebung qualitativer Daten und der anschließenden Auswertung beschäftigt. Da dieses Verfahren in unterschiedlichen Wissenschaftsdisziplinen eingesetzt wird, richtet sich der Kurs an Studierende verschiedener Fakultäten.
3 Lernziel
Studierende sind in der Lage, das Vorgehen der qualitativen Inhaltsanalyse nach Kuckartz zu beschreiben und Unterschiede zur Analyse nach Mayring zu benennen. Studierende wissen um die Bedeutung von Transparenz und Dokumentation des Analyseprozesses im wissenschaftlichen Arbeiten. Nach dem Kurs sind Studierende in der Lage, das vorgestellte inhaltsanalytische Basisverfahren auf eigene Forschungsprojekte anzupassen und anzuwenden.
4 Voraussetzungen
Grundwissen in empirischen qualitativen Verfahren
5 Seminarreihe
Dieser Workshop ist Teil der
Methodenworkshop-Reihe der Schreibberatung im Lehrgebiet Schriftliche
Kommunikation und Schreibberatung.
- Trainer/in: Christine Braun
- Trainer/in: Eva Trappehl
Kurs 37454 Schreibwerkstatt - Shut Up and Write
Inhalte: Sie schreiben an einer Arbeit auf Englisch oder auf Deutsch und wissen nicht, wo Sie anfangen sollen oder wie Sie weiterschreiben können? Sie schreiben nicht gerne alleine? „Shut Up and Write!“ unterstützt Sie!
Arbeiten Sie ungestört und intensiv an Ihren Schreibprojekten. Sie können Ihre Projekte gezielt von Woche zu Woche weiterentwickeln!
Die Schreibberaterin und das Team des Writing Centers unterstützt Sie in Einzelgesprächen im Beratungsraum nebenan.
Der Kurs steht allen Studierenden offen, die ein konkretes Schreibprojekt abschließen möchten. Bringen Sie Ihr Schreibgerät (Laptop, Tablet oder einfach nur Papier und Stift), Kopfhörer (falls nötig) und Ihre Fragen und Schreibziele mit.
Im Mittelpunkt stehen Ihre Schreibprojekte und Ihre Fragen. Es geht darum, Ihren eigenen Text kontinuierlich zu entwickeln und eine wöchentliche Möglichkeit des Feedbacks zu der aktuellen Version Ihres Textes zu haben.
Course 37454 Writing Lab: Shut Up and Write”
Overview: Are you working on a paper in English or German and unsure how to get started, or how to keep going? Do you find it difficult to write on your own? “Shut Up and Write!” is here to support you.
This course offers a structured yet flexible space for focused, uninterrupted writing. You can work consistently on your project from week to week.
Writing advisors and the Writing Center team are available for one-on-one consultations in a nearby advisory room.
The course is open to all students who are working toward completing a specific writing project.
Please bring your preferred writing tools (laptop, tablet, or pen and paper), headphones if needed, as well as your questions and writing goals.
Your writing project and your questions are at the center of this course. The focus is on continuous text development and creating a sustainable writing routine, supported by weekly opportunities for feedback.
- Trainer/in: Christine Braun
Vor allem im Studium ist er häufig ein steter Begleiter: der Perfektionismus. Das ständige Streben nach akademischer Bestleistung birgt eine schmale Gratwanderung zwischen Anspruch und Angst, aus welcher letztlich das Gegenteil von Perfektion resultiert. Besonders beim wissenschaftlichen Schreiben kann die Erwartung, einen perfekten Text zu produzieren, entweder zu einer Endlosschleife an Arbeitsschritten oder Selbstzweifeln führen. Denn die Furcht vor Fehlern hemmt den Schreibprozess und lässt jegliche Motivation schwinden.
Das Ziel dieses Workshops ist es, den Mythos des perfekten Textes zu dekonstruieren. Mit dem Perfektionismus geht häufig ein innerer Kritiker einher, daher soll statt Selbstsabotage die Freude am wissenschaftlichen Schreiben im Vordergrund stehen und gleichzeitig sollen Fehler als Teil des Schreibprozesses verstanden werden. Daher wird der Perfektionismus im Laufe des Kurses als Teilaspekt des wissenschaftlichen Schreibens definiert und eingeordnet, sodass anschließend Schreib- sowie Überarbeitungsstrategien entwickelt werden können. Nur ein Rohtext, der trotz jeder angestrebten Perfektion immer noch Ecken und Kanten aufweist, kann geschliffen werden. Denn: Den perfekten Text gibt es schlichtweg nicht.
Der Schreibprozess soll infolgedessen als Ganzes beleuchtet werden, um die Vielfalt des individuellen Schreibens zu erfassen und anwenden zu können. Daher greift der Workshop auf verschiedene Methoden der Schreibreflexion zurück, sodass sowohl erfahrene Schreiber als auch Schreibanfänger davon profitieren sowie ihren inneren Kritiker zum Schweigen bringen können. Perfektionismus bedeutet in diesem Sinne nicht nur das Streben nach herausragenden Leistungen, sondern auch die Auseinandersetzung mit den eigenen Grenzen und der Kunst, Fehler als Teil des Lernprozesses zu akzeptieren, gemäß dem Motto „Fehler werden nicht gemacht, sie passieren.“
- Trainer/in: Christine Braun
- Trainer/in: Julia Reinel
- Trainer/in: Kim Wüstenhagen
Das Thema „Prokrastination“ berührt sämtliche Aspekte des Studiums sowie explizit das wissenschaftliche Arbeiten. Prokrastination (lat. procrastinatio: Vertragung) meint dabei eine Arbeitsstörung, die durch Aufschieben und Verschieben von Tätigkeiten gekennzeichnet ist. Meist geht damit bei den betroffenen ein erhöhter Leidensdruck einher.
Gerade Studierende, die wissenschaftlich
arbeiten, sind davon betroffen.
Daher möchte ich mit dem Seminarkonzept das Bewusstsein für das Thema „Prokrastination“ sowie Interventionsmöglichkeiten im Arbeitsprozess fördern und in einem Seminar-
oder workshopartigen Format die eigenen Arbeitsweisen, -techniken und -prozesse
reflektieren und prokrastinationsfördernde Faktoren hinsichtlich der Planung,
Aufgabe und Person minimieren.
Maria Rammelmeier
- Trainer/in: Christine Braun
- Trainer/in: Maria Rammelmeier

Die Gender Studies arbeiten mit
Geschlecht als (kritischer) Analysekategorie. Die Lehrveranstaltung geht
zunächst auf die Grundlagen der Konstruktion von Geschlecht ein,
darunter beispielsweise die analytische Differenzierung von Sex und
Gender. Außerdem beschäftigen wir uns aber auch mit theoretischen und
politischen Ansätzen einer Dezentrierung dieser Kategorie. Diese
Dezentrierung resultiert/e unter anderem aus den Arbeiten und der Kritik
Schwarzer und Feminist:innen of Color und Konzeptionen von
Intersektionalität. Ausgegangen wird hier davon, dass
sexualisierte/gegenderte und rassisierte Positionen, Klasse/sozialer
Status sowie auch Befähigung etc. verzahnt, ja inhärent plural verfasst
sind und dieser Komplexität angemessen analysiert werden müssen. Trans*,
queere und poststrukturalistische Ansätze stellen das Subjekt des
Feminismus infrage, indem sie seinen häufig unmarkiert bleibenden
Charakter als cis- und heteronormativ kritisieren. Manche von ihnen
liefern außerdem eine grundsätzliche Kritik an (identitären) Kategorien
überhaupt. Das Einführungsseminar versucht, diese Auseinandersetzungen
nachzuvollziehen und dadurch eine Geschichte grundsätzlicher
Fragestellungen des Fachs Gender Studies zu erzählen sowie Möglichkeiten
und Potenziale s/einer Zukünftigkeit auszuloten.
- Trainer/in: Michelle Adamczyk
- Trainer/in: Agnes Böhmelt
- Trainer/in: Nina Dorbert
- Trainer/in: Anna Ehlers
- Trainer/in: Theresa Fraundorfner
- Trainer/in: Magdalena Geiger
- Trainer/in: Sonja Hartl
- Trainer/in: Sarah Hefele
- Trainer/in: Pauline Jahn
- Trainer/in: Marie Keller
- Trainer/in: Malena Koch
- Trainer/in: Carmen Leonhardt
- Trainer/in: Johanna Matschl
- Trainer/in: Melody Mayer
- Trainer/in: Dilara Mercan
- Trainer/in: Johanna Peters
- Trainer/in: Laura Schweiger
- Trainer/in: Luca Schweiger
- Trainer/in: Pauline Sirch
- Trainer/in: Emily Tavs
- Trainer/in: Yde Alexander Windstoßer
- Trainer/in: Luis Wirz
- Trainer/in: Arminius Zabel

Die Gender Studies arbeiten mit
Geschlecht als (kritischer) Analysekategorie. Die Lehrveranstaltung geht
zunächst auf die Grundlagen der Konstruktion von Geschlecht ein,
darunter beispielsweise die analytische Differenzierung von Sex und
Gender. Außerdem beschäftigen wir uns aber auch mit theoretischen und
politischen Ansätzen einer Dezentrierung dieser Kategorie. Diese
Dezentrierung resultiert/e unter anderem aus den Arbeiten und der Kritik
Schwarzer und Feminist:innen of Color und Konzeptionen von
Intersektionalität. Ausgegangen wird hier davon, dass
sexualisierte/gegenderte und rassisierte Positionen, Klasse/sozialer
Status sowie auch Befähigung etc. verzahnt, ja inhärent plural verfasst
sind und dieser Komplexität angemessen analysiert werden müssen. Trans*,
queere und poststrukturalistische Ansätze stellen das Subjekt des
Feminismus infrage, indem sie seinen häufig unmarkiert bleibenden
Charakter als cis- und heteronormativ kritisieren. Manche von ihnen
liefern außerdem eine grundsätzliche Kritik an (identitären) Kategorien
überhaupt. Das Einführungsseminar versucht, diese Auseinandersetzungen
nachzuvollziehen und dadurch eine Geschichte grundsätzlicher
Fragestellungen des Fachs Gender Studies zu erzählen sowie Möglichkeiten
und Potenziale s/einer Zukünftigkeit auszuloten.
- Trainer/in: Nick Bayerlein
- Trainer/in: Felix Bippus
- Trainer/in: Agnes Böhmelt
- Trainer/in: Sophia Hoppenstock
- Trainer/in: Sophia Kuffner
- Trainer/in: Angelina Kurpiers
- Trainer/in: Isabell Lier
- Trainer/in: Adéla Myslíková
- Trainer/in: Hanna Neumann
- Trainer/in: Susanne Pröls
- Trainer/in: Kristina Rau
- Trainer/in: Annika Scheithauer
- Trainer/in: Johanna Schemken
- Trainer/in: Elena Schuster
- Trainer/in: Anna-Stella Maria Isabella Seidl
- Trainer/in: Chiara Fé Steiner
- Trainer/in: Emily Tavs
- Trainer/in: Celia Thor
- Trainer/in: Malin Luca Toma
- Trainer/in: Anna Maria Torscht
- Trainer/in: Christina Trost
- Trainer/in: Josefine Weise
- Trainer/in: Marlon Wiek
- Trainer/in: Theodor Wolckenhaar
- Trainer/in: Niklas Wolter
Die Gender Studies arbeiten mit
Geschlecht als (kritischer) Analysekategorie. Die Lehrveranstaltung geht
zunächst auf die Grundlagen der Konstruktion von Geschlecht ein,
darunter beispielsweise die analytische Differenzierung von Sex und
Gender. Außerdem beschäftigen wir uns mit der Dekonstruktion bzw.
theoretischen und politischen Ansätzen einer Dezentrierung dieser
Kategorie. Diese Dezentrierung resultiert/e unter anderem aus den
Arbeiten und der Kritik Schwarzer und Feminist:innen of Color und
Konzeptionen von Intersektionalität. Ausgegangen wird hier davon, dass
sexualisierte/gegenderte und rassisierte Positionen, Klasse/sozialer
Status sowie auch Befähigung etc. verzahnt, ja inhärent plural verfasst
sind und dieser Komplexität angemessen analysiert werden müssen. Trans*,
queere und poststrukturalistische Ansätze stellen das Subjekt des
Feminismus infrage, indem sie seinen häufig unmarkiert bleibenden
Charakter als cis- und heteronormativ kritisieren. Manche von ihnen
liefern außerdem eine grundsätzliche Kritik an (identitären) Kategorien
überhaupt. Davon ausgehend lassen sich in einer Bewegung solidarischer
Kritik Auseinandersetzungen um Gender als Gegenstand feministischer
Theorie und Praxis nachzeichnen. Das Einführungsseminar versucht, diese
nachzuvollziehen und dadurch eine Geschichte grundsätzlicher
Fragestellungen des Fachs Gender Studies zu erzählen sowie Möglichkeiten
und Potenziale s/einer Zukünftigkeit auszuloten.
- Trainer/in: Valeria Baric
- Trainer/in: Agnes Böhmelt
- Trainer/in: Emilio Büttner
- Trainer/in: Nina Dorbert
- Trainer/in: Laura Gallenberger
- Trainer/in: Katharina Gönczi
- Trainer/in: Jule Hofmann
- Trainer/in: Agnes Maria Kranz
- Trainer/in: Oskar Krauß
- Trainer/in: Annika Kudlich
- Trainer/in: Franziska Lipinski
- Trainer/in: Hanna Patricia Nicholson
- Trainer/in: Anna-Lisa Bele Reimers
- Trainer/in: Johanna Schemken
- Trainer/in: Catherine Schmeiler
- Trainer/in: Rosina Stürzer
- Trainer/in: Milena Walter
- Trainer/in: Anouk Wiegand
Die Gender Studies arbeiten mit
Geschlecht als (kritischer) Analysekategorie. Die Lehrveranstaltung geht
zunächst auf die Grundlagen der Konstruktion von Geschlecht ein,
darunter beispielsweise die analytische Differenzierung von Sex und
Gender. Außerdem beschäftigen wir uns mit der Dekonstruktion bzw.
theoretischen und politischen Ansätzen einer Dezentrierung dieser
Kategorie. Diese Dezentrierung resultiert/e unter anderem aus den
Arbeiten und der Kritik Schwarzer und Feminist:innen of Color und
Konzeptionen von Intersektionalität. Ausgegangen wird hier davon, dass
sexualisierte/gegenderte und rassisierte Positionen, Klasse/sozialer
Status sowie auch Befähigung etc. verzahnt, ja inhärent plural verfasst
sind und dieser Komplexität angemessen analysiert werden müssen. Trans*,
queere und poststrukturalistische Ansätze stellen das Subjekt des
Feminismus infrage, indem sie seinen häufig unmarkiert bleibenden
Charakter als cis- und heteronormativ kritisieren. Manche von ihnen
liefern außerdem eine grundsätzliche Kritik an (identitären) Kategorien
überhaupt. Davon ausgehend lassen sich in einer Bewegung solidarischer
Kritik Auseinandersetzungen um Gender als Gegenstand feministischer
Theorie und Praxis nachzeichnen. Das Einführungsseminar versucht, diese
nachzuvollziehen und dadurch eine Geschichte grundsätzlicher
Fragestellungen des Fachs Gender Studies zu erzählen sowie Möglichkeiten
und Potenziale s/einer Zukünftigkeit auszuloten.
- Trainer/in: Nick Bayerlein
- Trainer/in: Agnes Böhmelt
- Trainer/in: Xaver Buchner
- Trainer/in: Franziska Eisenried
- Trainer/in: Julian Göll
- Trainer/in: Pia Henkes
- Trainer/in: Laura Johannknecht
- Trainer/in: Finja Kaspar
- Trainer/in: Linus Klaßmann
- Trainer/in: Nils Mendick
- Trainer/in: Maja Merkel
- Trainer/in: Emily Nagel
- Trainer/in: Helene Klara Perle
- Trainer/in: Sina Popp
- Trainer/in: Denise Rausch
- Trainer/in: Johanna Schemken
- Trainer/in: Julia Strohmeier
- Trainer/in: Chiara Toscano
- Trainer/in: Janna Vogel
- Trainer/in: Nina Vogentanz
- Trainer/in: Theresa Weinberger
- Trainer/in: Josefine Weise
- Trainer/in: Paulina Wreschniok

Manifeste
überschreiten Grenzen. Sie verknüpfen das Denken noch utopischer
Möglichkeiten mit dem Aufruf, auf diese Möglichkeiten hin zu handeln.
Sie sind, wie Donna Haraway in ihrem Essay „Monströse Versprechen“ sagt,
„gestaltete Visionen, wie man sich in der Topografie einer unmöglichen,
doch nur allzu realen Gegenwart bewegt und was man zu befürchten hat,
wenn man eine abwesende, aber vielleicht mögliche andere Gegenwart
finden will“. Man bewegt sich also auf riskantem Gelände. Während einige
Autor:innen/Aktivist:innen Ansätze für neue Bündnispolitiken entwerfen,
die zum Beispiel identitätsbasierte Grenzen überwinden, werden an
anderer Stelle permanent neue politische Mauern errichtet. Ein Backlash
folgt dem nächsten, und wer protestiert, gilt rasch zumindest als
„Spaßverderber*in“ (Sara Ahmed). Welche Fragen, Antworten, Utopien und
Handlungsmöglichkeiten haben feministische Manifeste in diesen
Zusammenhängen kartografiert? – Während das Seminar dies im ersten Teil
anhand ausgewählter Beispiele untersucht, ruft der zweite Teil die
Teilnehmer:innen dazu auf, in einer Schreibwerkstatt ein eigenes
feministisches Manifest zu verfassen und zu präsentieren.
- Trainer/in: Karina Bayer
- Trainer/in: Agnes Böhmelt
- Trainer/in: Frieda Maria Herrmann
- Trainer/in: Sophia Hoppenstock
- Trainer/in: Carmen Leonhardt
- Trainer/in: Egzona Ljutviji
- Trainer/in: Nina Lütcke
- Trainer/in: Camille Prudhomme
- Trainer/in: Maria Schmidt
- Trainer/in: Celia Thor

Donna Haraway kann neben Judith
Butler und Kimberlé W. Crenshaw als die einflussreichste feministische
Autor:in der Gegenwart betrachtet werden. Nach Anfängen in der
feministischen (Natur-)Wissenschaftskritik ist sie vor allem mit ihrem
„Manifest für Cyborgs“ aus dem Jahr 1985 berühmt geworden.
Die Cyborg verkörpert darin eine hybride Position zwischen
menschlich-animalischem Organismus und Maschine. Damit steht sie
gleichzeitig für ein Selbst, dessen Handlungsfähigkeit nicht auf
Identität und Abgrenzung, sondern auf Differenz und Partialität beruht –
und auf der gerade daraus resultierenden Möglichkeit der Verbindung mit
anderen über scheinbar festgelegte Grenzen hinweg. Die Frage, wie man
angesichts einer immer gefährdeteren, aber nichtsdestotrotz gemeinsam
geteilten Welt Visionen für deren Zukunft entwickeln, solidarische
Bündnisse schließen und neue Verwandtschaftsverhältnisse eingehen kann,
beschäftigt Haraway dabei bis zu ihren aktuellsten Veröffentlichungen.
Das Seminar möchte sich ihrem „tentakulären Denken“ anhand ausgewählter
Beispiele annähern.
- Trainer/in: Joshua Babatunde
- Trainer/in: Agnes Böhmelt
- Trainer/in: Jule Däumling
- Trainer/in: Sophia Fackelmann
- Trainer/in: Josephine Kiendl
- Trainer/in: Malena Koch
- Trainer/in: David Merkt
- Trainer/in: Felix Pfrang
- Trainer/in: Marie Sautmann
- Trainer/in: Maria Schmidt
- Trainer/in: Alexandra Schwartz
- Trainer/in: Luca Schweiger
- Trainer/in: Lara Schwertfirm
- Trainer/in: Sophie Thalmeir
- Trainer/in: Nina Wirkowski
- Trainer/in: Nox Zirwick

In
diesem Seminar soll angesichts aktueller Auseinandersetzungen ein
analytisches Schlaglicht auf „Identitätspolitik“ geworfen werden. Wie
positioniert man sich darin als sowohl Intersektionalität als auch
queer_feministischen Ansätzen verpflichtete Feminist:in? Kann eine
rasternden Einhegungen des Politischen gegenüber kritische Haltung mit
Identitätspolitik/en vereinbart werden? Muss sie es vielleicht gar (gar
wider besseres Wissen?), wenn sowohl kollektive als auch individuelle
Kämpfe und Freiheiten Gegenstand nicht allein ultrakonservativer bis
rechtsradikaler Schmähungen sind, sondern aus dem gesamten
parteipolitischen Spektrum mit Polemiken bedacht werden? Ist eine noch
genauere, noch bessere Analyse intersektional verschränkter
Machtverhältnisse dafür die Lösung? Oder muss man sich nicht eher noch
einmal mit poststrukturalistisch informierter queerer Identitäts- und
Subjektkritik befassen und fragen: Was bedeutet es, Feminist:in zu
„sein“, insofern Feminismus als Haltung verstanden wird, als Wahl,
womöglich gar Sehnsucht oder Begehren, als Verkörperung und (auch ganz
wörtliche) Bewegung?
- Trainer/in: Agnes Böhmelt
- Trainer/in: Jule Däumling
- Trainer/in: Trudy Eshun
- Trainer/in: Laura Gashi
- Trainer/in: Sarah Hefele
- Trainer/in: Sophia Hoppenstock
- Trainer/in: Nina Lütcke
- Trainer/in: Camille Prudhomme
- Trainer/in: Jule Rehfeld
- Trainer/in: Maria Schmidt
- Trainer/in: Leonie Schweiger
- Trainer/in: Niklas Wolter

Mit Barbie
hat Greta Gerwig den erfolgreichsten Film 2023 abgeliefert;
Kritiker:innen gilt er wahlweise als Höhepunkt oder Ende des
(Pop-)Feminismus. Mitte September desselben Jahres wurde, weitaus weniger beachtet, eine Folge der Krimiserie Polizeiruf 110
im Ersten ausgestrahlt, in der es um einen Mord an einem fiktiven
Münchner Institut für „Postcolonial Studies“ geht, dessen Angehörige
nicht nur als Karikaturen rassismuskritischer, sondern auch
gendertheoretischer Positionen dargestellt werden: ein Fest für alle,
die die Geschlechterforschung ohnehin für „Gender-Gaga“ halten. Beide
Werke möchte das Seminar zum Ausgang nehmen, um sich darüber
auszutauschen, wie Gender und Gender Studies in den Medien repräsentiert
werden. Dafür werden wir in zweiwöchigem Rhythmus je ein Beispiel
sichten – Vorschläge der Teilnehmer:innen sehr erwünscht! – und uns im
Anschluss daran fragen, wie wir uns dazu positionieren können.
Die Veranstaltung steht allen an Gender und Film interessierten Menschen inner- und außerhalb der Hochschulen offen.
- Trainer/in: Viktoria Aumüller
- Trainer/in: Sandra Aust
- Trainer/in: Lisa Baumüller
- Trainer/in: Agnes Böhmelt
- Trainer/in: Anna Golosnichenko
- Trainer/in: Lara Göpfert
- Trainer/in: Nele Groteclaes
- Trainer/in: Sarah Hefele
- Trainer/in: Joachim Henzler
- Trainer/in: Oliver Hölzl
- Trainer/in: Margarita Janzen
- Trainer/in: Johannes Kargl
- Trainer/in: Lea Kraus
- Trainer/in: Ruth Kremper
- Trainer/in: Melody Mayer
- Trainer/in: Bilal Mehdaoui
- Trainer/in: David Merkt
- Trainer/in: Adéla Myslíková
- Trainer/in: Anastasiia Nikolova
- Trainer/in: Carla Noll
- Trainer/in: Elias Nunner
- Trainer/in: Yasemin Sahin
- Trainer/in: Charlotte Scheuerer
- Trainer/in: Elena Schuster
- Trainer/in: Anna-Stella Maria Isabella Seidl
- Trainer/in: Marie Seliger
- Trainer/in: Mona Steger
- Trainer/in: Paula Traub
Die Gender Studies arbeiten mit
Geschlecht als (kritischer) Analysekategorie. Die Lehrveranstaltung geht
zunächst auf die Grundlagen der Konstruktion von Geschlecht ein,
darunter beispielsweise die analytische Differenzierung von Sex und
Gender. Außerdem beschäftigen wir uns mit der Dekonstruktion bzw.
theoretischen und politischen Ansätzen einer Dezentrierung dieser
Kategorie. Diese Dezentrierung resultiert/e unter anderem aus den
Arbeiten und der Kritik Schwarzer und Feminist:innen of Color und
Konzeptionen von Intersektionalität. Ausgegangen wird hier davon, dass
sexualisierte/gegenderte und rassisierte Positionen, Klasse/sozialer
Status sowie auch Befähigung etc. verzahnt, ja inhärent plural verfasst
sind und dieser Komplexität angemessen analysiert werden müssen. Trans*,
queere und poststrukturalistische Ansätze stellen das Subjekt des
Feminismus infrage, indem sie seinen häufig unmarkiert bleibenden
Charakter als cis- und heteronormativ kritisieren. Manche von ihnen
liefern außerdem eine grundsätzliche Kritik an (identitären) Kategorien
überhaupt. Davon ausgehend lassen sich in einer Bewegung solidarischer
Kritik Auseinandersetzungen um Gender als Gegenstand feministischer
Theorie und Praxis nachzeichnen. Das Einführungsseminar versucht, diese
nachzuvollziehen und dadurch eine Geschichte grundsätzlicher
Fragestellungen des Fachs Gender Studies zu erzählen sowie Möglichkeiten
und Potenziale s/einer Zukünftigkeit auszuloten.
- Trainer/in: Agnes Böhmelt
- Trainer/in: Nadine Dechant
- Trainer/in: Fanny Egerer
- Trainer/in: Madita Jäger
- Trainer/in: Marie Keller
- Trainer/in: Lena Kellner
- Trainer/in: Nina Lütcke
- Trainer/in: Helen Maier
- Trainer/in: Johanna Matschl
- Trainer/in: Jana Niederstraßer
- Trainer/in: Jacqueline Ott
- Trainer/in: Kristina Pachschenko
- Trainer/in: Patrick Pohley
- Trainer/in: Isabella Schrader
- Trainer/in: Mattea Schweizer
Die Gender Studies arbeiten mit
Geschlecht als (kritischer) Analysekategorie. Die Lehrveranstaltung geht
zunächst auf die Grundlagen der Konstruktion von Geschlecht ein,
darunter beispielsweise die analytische Differenzierung von Sex und
Gender. Außerdem beschäftigen wir uns mit der Dekonstruktion bzw.
theoretischen und politischen Ansätzen einer Dezentrierung dieser
Kategorie. Diese Dezentrierung resultiert/e unter anderem aus den
Arbeiten und der Kritik Schwarzer und Feminist:innen of Color und
Konzeptionen von Intersektionalität. Ausgegangen wird hier davon, dass
sexualisierte/gegenderte und rassisierte Positionen, Klasse/sozialer
Status sowie auch Befähigung etc. verzahnt, ja inhärent plural verfasst
sind und dieser Komplexität angemessen analysiert werden müssen. Trans*,
queere und poststrukturalistische Ansätze stellen das Subjekt des
Feminismus infrage, indem sie seinen häufig unmarkiert bleibenden
Charakter als cis- und heteronormativ kritisieren. Manche von ihnen
liefern außerdem eine grundsätzliche Kritik an (identitären) Kategorien
überhaupt. Davon ausgehend lassen sich in einer Bewegung solidarischer
Kritik Auseinandersetzungen um Gender als Gegenstand feministischer
Theorie und Praxis nachzeichnen. Das Einführungsseminar versucht, diese
nachzuvollziehen und dadurch eine Geschichte grundsätzlicher
Fragestellungen des Fachs Gender Studies zu erzählen sowie Möglichkeiten
und Potenziale s/einer Zukünftigkeit auszuloten.
- Trainer/in: Katharina Amann
- Trainer/in: Agnes Böhmelt
- Trainer/in: Clara Fischer
- Trainer/in: Katharina Gönczi
- Trainer/in: Sophia Kuffner
- Trainer/in: Anika Lindhorn
- Trainer/in: Nina Lütcke
- Trainer/in: Katharina Nagel
- Trainer/in: Selma Naim
- Trainer/in: Philipp Raab
- Trainer/in: Leonie Schorpp
- Trainer/in: Anna Maria Torscht
- Trainer/in: Svenja Troidl
Die
Frage „Was ist Kritik?“, die der französische Philosoph und
Queertheoretiker avant la lettre Michel Foucault 1978 aufwarf, ist nach
wie vor aktuell. Ein (radikal-)demokratischer Feminismus kann und muss
im Anschluss daran nach möglichen Antworten suchen und sie erproben.
Dabei darf jedoch nicht vergessen werden, dass „Kritik“ als Schlagwort
auch von Auflehnungsbewegungen von Pegida bis zu den sog. „Querdenkern“
gekapert worden ist – Kritik war nie und ist also kein Selbstzweck. Umso
mehr gilt es, den eigenen Begriff davon zu schärfen. Ausgehend von den
Überlegungen Foucaults sollen zunächst theoretische feministische
und/oder queere Positionen und Anschlüsse diskutiert werden. Danach
werden jüngere aktivistische Formationen betrachtet, darunter etwa
Slutwalks (Sexismuskritik) und BlackLivesMatter (intersektional
informierte Rassismuskritik), aber auch ebenfalls jüngst aufgeflammte
Debatten, die sich zum Beispiel um eine angebliche „Cancel Culture“ oder
(Zerrbilder von) „Identitätspolitik“ drehen. Gefragt werden wird: Was
bedeutet Kritik als Analysepraxis? Gefragt werden wird außerdem: Was
kann der Feminismus als durchdacht-aktivistische „Kunst der
Ent-Unterwerfung“ wissen? Was soll er tun, was sind seine solidarischen
Praxen? Und worauf darf er hoffen?
- Trainer/in: Julia Albrecht
- Trainer/in: Agnes Böhmelt
- Trainer/in: Elif Breust
- Trainer/in: Nadine Dechant
- Trainer/in: Fanny Egerer
- Trainer/in: Clara Fischer
- Trainer/in: Jonas Fleischmann
- Trainer/in: Haiko Härle
- Trainer/in: Sonja Hartl
- Trainer/in: Lena Kellner
- Trainer/in: Carmen Leonhardt
- Trainer/in: Anika Lindhorn
- Trainer/in: Franziska Lipinski
- Trainer/in: Nina Lütcke
- Trainer/in: David Merkt
- Trainer/in: Pia Naumann
- Trainer/in: Jana Niederstraßer
- Trainer/in: Leonie Niegel
- Trainer/in: Arina Reich
- Trainer/in: Emilia Rietsch
- Trainer/in: Lea Zasche
Manifeste überschreiten Grenzen.
Sie verknüpfen das Denken noch utopischer Möglichkeiten mit dem Aufruf,
auf diese Möglichkeiten hin zu handeln. Sie sind, wie Donna Haraway in
ihrem Essay „Monströse Versprechen“ sagt, „gestaltete Visionen, wie man
sich in der Topografie einer unmöglichen, doch nur allzu realen
Gegenwart bewegt und was man zu befürchten hat, wenn man eine abwesende,
aber vielleicht mögliche andere Gegenwart finden will“. Man bewegt sich
also auf riskantem Gelände. Während einige Autor:innen/Aktivist:innen
Ansätze für neue Bündnispolitiken entwerfen, die zum Beispiel
identitätsbasierte Grenzen überwinden, werden an anderer Stelle
permanent neue politische Mauern errichtet. Ein Backlash folgt dem
nächsten und wer protestiert, gilt rasch zumindest als
„Spaßverderber*in“ (Sara Ahmed). Welche Fragen, Antworten, Utopien und
Handlungsmöglichkeiten haben feministische Manifeste in diesen
Zusammenhängen kartografiert? – Während das Seminar dies im ersten Teil
anhand ausgewählter Beispiele untersucht, ruft der zweite Teil die
Teilnehmer:innen dazu auf, in einer Schreibwerkstatt ein eigenes
feministisches Manifest zu verfassen und zu präsentieren.
- Trainer/in: Agnes Böhmelt
- Trainer/in: Emilio Büttner
- Trainer/in: Miriam Fehler
- Trainer/in: Sarah Friedl
- Trainer/in: Hannah Funk
- Trainer/in: Larissa Hornig
- Trainer/in: Emma Meixner
- Trainer/in: Maren Schaar
- Trainer/in: Emily Tavs
- Trainer/in: Naomi Tomas
- Trainer/in: Chiara Toscano
- Trainer/in: Anouk Wiegand
- Trainer/in: Lea Zasche
Manifeste überschreiten Grenzen.
Sie verknüpfen das Denken noch utopischer Möglichkeiten mit dem Aufruf,
auf diese Möglichkeiten hin zu handeln. Sie sind, wie Donna Haraway in
ihrem Essay „Monströse Versprechen“ sagt, „gestaltete Visionen, wie man
sich in der Topografie einer unmöglichen, doch nur allzu realen
Gegenwart bewegt und was man zu befürchten hat, wenn man eine abwesende,
aber vielleicht mögliche andere Gegenwart finden will“. Man bewegt sich
also auf riskantem Gelände. Während einige Autor:innen/Aktivist:innen
Ansätze für neue Bündnispolitiken entwerfen, die zum Beispiel
identitätsbasierte Grenzen überwinden, werden an anderer Stelle
permanent neue politische Mauern errichtet. Ein Backlash folgt dem
nächsten und wer protestiert, gilt rasch zumindest als
„Spaßverderber*in“ (Sara Ahmed). Welche Fragen, Antworten, Utopien und
Handlungsmöglichkeiten haben feministische Manifeste in diesen
Zusammenhängen kartografiert? – Während das Seminar dies im ersten Teil
anhand ausgewählter Beispiele untersucht, ruft der zweite Teil die
Teilnehmer:innen dazu auf, in einer Schreibwerkstatt ein eigenes
feministisches Manifest zu verfassen und zu präsentieren.
- Trainer/in: Agnes Böhmelt
- Trainer/in: Lea Fuchs
- Trainer/in: Katharina Gönczi
- Trainer/in: Juliane Grebner
- Trainer/in: Franziska Juncker
- Trainer/in: Marie Keller
- Trainer/in: Lena Kellner
- Trainer/in: David Merkt
- Trainer/in: Katharina Nagel
- Trainer/in: Sophie Stigler
- Trainer/in: Anna Maria Torscht
- Trainer/in: Svenja Troidl
Intersektionalität
handelt von vielfältigen Verschränkungen gesellschaftlicher
Machtverhältnisse und multiplen Differenzen. Ausgegangen wird davon,
dass sexualisierte/gegenderte und rassifizierte Positionen,
Klasse/Schicht/sozialer Status sowie auch Befähigung, Alter oder
religiöse Zugehörigkeit bzw. -ordnung usw. verzahnt, ja inhärent plural
verfasst sind und dieser Komplexität angemessen analysiert werden
müssen. Diversity-Konzepte bemühen sich darum, solche Ansätze
beispielsweise in Antidiskriminierungs- bzw. Gleichstellungspolitik
praktisch zu implementieren. Während längst von einem Paradigma der
Geschlechterforschung die Rede ist, wird andererseits eine
Depolitisierung von Intersektionalität angesichts ihrer akademischen
Institutionalisierung beklagt und Diversity einerseits dafür kritisiert,
in neoliberaler Marktförmigkeit aufzugehen, während die entsprechenden
Programme gleichzeitig/spätestens nach dem zweiten Wahlsieg von Donald
Trump massiv zurückgefahren werden. Wie geht man also aktuell mit
Vielfalt um? Das Seminar möchte Intersektionalität und ihre
Differenzordnungen historisch nachvollziehen, kritisch befragen und
alternative Ansätze – zum Beispiel in der Verknüpfung von
Intersektionalität und Queer Theory – aufzeigen.
- Trainer/in: Julia Albrecht
- Trainer/in: Agnes Böhmelt
- Trainer/in: Samantha Claßen
- Trainer/in: Fanny Egerer
- Trainer/in: Katharina Gönczi
- Trainer/in: Malena Koch
- Trainer/in: Franziska Lipinski
- Trainer/in: David Merkt
- Trainer/in: Emma Reuss
- Trainer/in: Arminius Zabel
- Trainer/in: Agnes Böhmelt
Die postapokalyptische Serie The Last of Us,
eine Adaption des gleichnamigen Videospiels, wird nicht zuletzt wegen
ihrer offen-unapologetisch queeren Charaktere gefeiert (und von meist
männlichen Trollen im Netz angefeindet). Ein Anlass, genauer
hinzuschauen und anhand ihrer und anderer Beispiele zu fragen: How Queer
*are* the Folks?! Das Seminar betrachtet Repräsentationen von Queers
und Queens in Film und Fernsehen, Vorschläge der Teilnehmer:innen zu
möglichem Anschauungsmaterial sind sehr erwünscht! Gefragt wird unter
anderem: Liefern die gezeigten Beispiele Gegenentwürfe zu
Heteronormativität oder stellen sie eher eine Form von pink washing dar? Was ist der male gaze?
Wie entzieht man ihm Darstellungen lesbischer Sexualität? Und welche
Rolle/n spielen eigentlich trans* Personen im Hollywood-Mainstreamkino?
Die
Veranstaltung steht allen an Queerness und Film interessierten Menschen
inner- und außerhalb der Hochschulen offen. Kurssprache ist Deutsch,
Filmsprache je nach Verfügbarkeit Aushandlungssache.
- Trainer/in: Felix Biller
- Trainer/in: Agnes Böhmelt
- Trainer/in: Noah Brandl
- Trainer/in: Emilia Daiber
- Trainer/in: Jonas Fleischmann
- Trainer/in: Franziska Graßl
- Trainer/in: Nina Haluska
- Trainer/in: Anna Kalcyk
- Trainer/in: Johannes Kargl
- Trainer/in: Marie Keller
- Trainer/in: Martin Kramel
- Trainer/in: Oskar Krauß
- Trainer/in: Bilal Mehdaoui
- Trainer/in: Katharina Nagel
- Trainer/in: Kristina Pachschenko
- Trainer/in: Maria Anette Riebold
- Trainer/in: Jannik Ringlein
- Trainer/in: Catherine Schmeiler
- Trainer/in: Isabella Schrader
- Trainer/in: Noah Sendtner
- Trainer/in: Christina Trost
- Trainer/in: Luise Voellner
- Trainer/in: Nina Vogentanz
- Trainer/in: Lukas Welsch
Die postapokalyptische Serie The Last of Us,
eine Adaption des gleichnamigen Videospiels, wird nicht zuletzt wegen
ihrer offen-unapologetisch queeren Charaktere gefeiert (und von meist
männlichen Trollen im Netz angefeindet). Ein Anlass, genauer
hinzuschauen und anhand ihrer und anderer Beispiele zu fragen: How Queer
*are* the Folks?! Das Seminar betrachtet Repräsentationen von Queers
und Queens in Film und Fernsehen, Vorschläge der Teilnehmer:innen zu
möglichem Anschauungsmaterial sind sehr erwünscht! Gefragt wird unter
anderem: Liefern die gezeigten Beispiele Gegenentwürfe zu
Heteronormativität oder stellen sie eher eine Form von pink washing dar? Was ist der male gaze?
Wie entzieht man ihm Darstellungen lesbischer Sexualität? Und welche
Rolle/n spielen eigentlich trans* Personen im Hollywood-Mainstreamkino?
Die
Veranstaltung steht allen an Queerness und Film interessierten Menschen
inner- und außerhalb der Hochschulen offen. Kurssprache ist Deutsch,
Filmsprache je nach Verfügbarkeit Aushandlungssache.
- Trainer/in: Natalia Beka
- Trainer/in: Agnes Böhmelt
- Trainer/in: Samantha Claßen
- Trainer/in: Sonja Hartl
- Trainer/in: Sophia Kuffner
- Trainer/in: Anika Lindhorn
- Trainer/in: Helen Maier
- Trainer/in: Katharina Nagel
- Trainer/in: Hanna Neumann
- Trainer/in: Hanna Patricia Nicholson
- Trainer/in: Sara Rosin
- Trainer/in: Annika Scheithauer
- Trainer/in: Maria Schmidt
- Trainer/in: Leonie Schorpp
- Trainer/in: Levin Strasser
- Trainer/in: Paulina Strauss
- Trainer/in: Lukas Welsch
- Trainer/in: Anouk Wiegand
- Trainer/in: Yde Alexander Windstoßer
- Trainer/in: Arminius Zabel
3D-Modellierung
Kursziele:
Am Ende des Kurses soll jeder Teilnehmer in der Lage sein, mit Hilfe der im Kurs verwendeten Software einfache 3-Dimensionale Objekte zu erstellen und sie grob zu animieren. Es soll ein Überblick zu verschiedenen Arbeitsweisen, Techniken und Werkzeugen im Bereich von 3D-Programmen vermittelt werden.
Kursinhalte:
Der Grundkurs bietet eine Einführung in die wichtigsten Themen der 3D-Modellierung und wird von praktischen Übungen begleitet. Behandelt werden folgende Themenfelder:
·Bedienung und Navigation: Einführung in die Benutzeroberfläche und Überblick über den Funktionsumfang, wichtige Einstellungsmöglichkeiten
·Erstellung von 3-Dimensionalen Objekten: Modelling und Sculpting
·Oberflächen: Material- und Texturzuweisung
·Werkzeuge für effektives Modellieren: Curves, Modifiers, Addons
·Szenengestaltung: Lighting, Compositing
·Animation: Rigging, Skinning, Keyframing
·Bild- und Videoausgabe: Rendering und Export
·(Optionales Zusatzprogramm: Einführung in anwendungsspezifische Besonderheiten – Simulationen, Game Engine, Partikelsystem)
Allgemeines:
Im Kurs wird die Open-Source-Software Blender 3D verwendet, um einen Einblick in die 3D-Modellierung und in die damit zusammenhängenden Arbeitskomponenten im virtuellen 3D-Raum zu geben. Anhand anschaulichen Beispielen bzw. Aufgaben werden praktische Übungen durchgeführt, die auf ein visuelles Endprodukt abzielen. Der Grundkurs liefert die theoretischen Hintergründe und nötigen Erläuterungen für die Übungen.
Teilnahmevoraussetzungen:
·Vorlesung Multimedia Technology
·Grundkenntnisse in Bild- und Videobearbeitung
·Kreativität und räumliches Vorstellungsvermögen
Leistungsnachweise:
·Abgabe von Übungsaufgaben im Lauf des Semesters – Übungsaufgaben müssen bestanden werden
·Erfolgreich abgeschlossene Projektarbeit
Berechnung der Abschlussnote:
Die Kursnote ergibt sich aus der Bewertung der Projektarbeit.
Literatur:
Hess, Roland (2009): Animating with Blender. How to create short animations from start to finish. Amsterdam ; Boston: Elsevier/Focal Press. ISBN:0240810791.
Hess, Roland (2010): Blender foundations. The essential guide to learning Blender 2.6. Amsterdam;: Boston; Focal Press/Elsevier. ISBN:0240814304.
Hintz, Thomas; Günther, Immanuel (2011, 2011): Materialgestaltung mit Blender. Grundlagen - Planung - Umsetzung. München: Open Source Press. ISBN:3941841246.
Mullen, Tony (2011): Introducing character animation with Blender. 2. Aufl. Indianapolis: Wiley. ISBN:047042737X.
Stiller, Heiner (2011): Blender 2.5. 3-D-Modellierung und Animation. München: Franzis. ISBN:3645601031.
Wartmann, Carsten (2011): Das Blender-Buch. 3D-Grafik und Animation mit freier Software. 4. Aufl. Heidelberg, Neckar: dpunkt. ISBN:3898646106.
- Trainer/in: Martin Brockelmann
- Trainer/in: Christian Wolff
- Trainer/in: Martin Brockelmann
Voraussetzungen:
- Vorlesung Multimedia Technology
- Grundkenntnisse in Bild- und Videobearbeitung
- Kreativität und räumliches Vorstellungsvermögen
Kursziele:
Am Ende des Kurses soll jeder Teilnehmer in der Lage sein, mit Hilfe der im Kurs verwendeten Software einfache 3-Dimensionale Objekte zu erstellen und sie grob zu animieren. Es soll ein Überblick zu verschiedenen Arbeitsweisen, Techniken und Werkzeugen im Bereich von 3D-Programmen vermittelt werden.
Kursinhalte:
Der Grundkurs bietet eine Einführung in die wichtigsten Themen der 3D-Modellierung und wird von praktischen Übungen begleitet. Behandelt werden folgende Themenfelder:
- Bedienung und Navigation: Einführung in die Benutzeroberfläche und Überblick über den Funktionsumfang, wichtige Einstellungsmöglichkeiten
- Erstellung von 3-Dimensionalen Objekten - Modellierung
- Oberflächen: Material- und Texturzuweisung
- Werkzeuge für effektives Modellieren: Curves, Modifiers, Addons
- Szenengestaltung: Lighting, Compositing
- Einfache Animationserstellung
- Bild- und Videoausgabe: Rendering und Export
Allgemeines:
Im Kurs wird die Open-Source-Software Blender 3D verwendet, um einen Einblick in die 3D-Modellierung und in die damit zusammenhängenden Arbeitskomponenten im virtuellen 3D-Raum zu geben. Anhand anschaulichen Beispielen bzw. Aufgaben werden praktische Übungen durchgeführt, die auf ein visuelles Endprodukt abzielen. Der Grundkurs liefert die theoretischen Hintergründe und nötigen Erläuterungen für die Übungen.
Leistungsnachweise:
- Abgabe von Übungsaufgaben im Lauf des Semesters - Übungsaufgaben müssen bestanden werden
- Erfolgreich abgeschlossene Projektarbeit
Berechnung der Abschlussnote:
Die Kursnote ergibt sich aus der Bewertung der Projektarbeit.
Literatur:
Hess, Roland (2009): Animating with Blender. How to create short animations from start to finish. Amsterdam ; Boston: Elsevier/Focal Press. ISBN:0240810791.
Hess, Roland (2010): Blender foundations. The essential guide to learning Blender 2.6. Amsterdam;: Boston; Focal Press/Elsevier. ISBN:0240814304.
Hintz, Thomas; Günther, Immanuel (2011, 2011): Materialgestaltung mit Blender. Grundlagen - Planung - Umsetzung. München: Open Source Press. ISBN:3941841246.
Mullen, Tony (2011): Introducing character animation with Blender. 2. Aufl. Indianapolis: Wiley. ISBN:047042737X.
Stiller, Heiner (2011): Blender 2.5. 3-D-Modellierung und Animation. München: Franzis. ISBN:3645601031.
Wartmann, Carsten (2011): Das Blender-Buch. 3D-Grafik und Animation mit freier Software. 4. Aufl. Heidelberg, Neckar: dpunkt. ISBN:3898646106.
- Trainer/in: Martin Brockelmann
- Trainer/in: Martin Brockelmann
Voraussetzungen:
- Vorlesung Multimedia Technology
- Grundkenntnisse in Bild- und Videobearbeitung
- Kreativität und räumliches Vorstellungsvermögen
Kursziele:
Am Ende des Kurses soll jeder Teilnehmer in der Lage sein, mit Hilfe der im Kurs verwendeten Software einfache 3-Dimensionale Objekte zu erstellen und sie grob zu animieren. Es soll ein Überblick zu verschiedenen Arbeitsweisen, Techniken und Werkzeugen im Bereich von 3D-Programmen vermittelt werden.
Kursinhalte:
Der Grundkurs bietet eine Einführung in die wichtigsten Themen der 3D-Modellierung und wird von praktischen Übungen begleitet. Behandelt werden folgende Themenfelder:
- Bedienung und Navigation: Einführung in die Benutzeroberfläche und Überblick über den Funktionsumfang, wichtige Einstellungsmöglichkeiten
- Erstellung von 3-Dimensionalen Objekten - Modellierung
- Oberflächen: Material- und Texturzuweisung
- Werkzeuge für effektives Modellieren: Curves, Modifiers, Addons
- Szenengestaltung: Lighting, Compositing
- Einfache Animationserstellung
- Bild- und Videoausgabe: Rendering und Export
Allgemeines:
Im Kurs wird die Open-Source-Software Blender 3D verwendet, um einen Einblick in die 3D-Modellierung und in die damit zusammenhängenden Arbeitskomponenten im virtuellen 3D-Raum zu geben. Anhand anschaulichen Beispielen bzw. Aufgaben werden praktische Übungen durchgeführt, die auf ein visuelles Endprodukt abzielen. Der Grundkurs liefert die theoretischen Hintergründe und nötigen Erläuterungen für die Übungen.
Leistungsnachweise:
- Abgabe von Übungsaufgaben im Lauf des Semesters - Übungsaufgaben müssen bestanden werden
- Erfolgreich abgeschlossene Projektarbeit
Berechnung der Abschlussnote:
Die Kursnote ergibt sich aus der Bewertung der Projektarbeit.
Literatur:
Hess, Roland (2009): Animating with Blender. How to create short animations from start to finish. Amsterdam ; Boston: Elsevier/Focal Press. ISBN:0240810791.
Hess, Roland (2010): Blender foundations. The essential guide to learning Blender 2.6. Amsterdam;: Boston; Focal Press/Elsevier. ISBN:0240814304.
Hintz, Thomas; Günther, Immanuel (2011, 2011): Materialgestaltung mit Blender. Grundlagen - Planung - Umsetzung. München: Open Source Press. ISBN:3941841246.
Mullen, Tony (2011): Introducing character animation with Blender. 2. Aufl. Indianapolis: Wiley. ISBN:047042737X.
Stiller, Heiner (2011): Blender 2.5. 3-D-Modellierung und Animation. München: Franzis. ISBN:3645601031.
Wartmann, Carsten (2011): Das Blender-Buch. 3D-Grafik und Animation mit freier Software. 4. Aufl. Heidelberg, Neckar: dpunkt. ISBN:3898646106.
- Trainer/in: Martin Brockelmann
Voraussetzungen:
- Vorlesung Multimedia Technology
- Grundkenntnisse in Bild- und Videobearbeitung
- Kreativität und räumliches Vorstellungsvermögen
Kursziele:
Am Ende des Kurses soll jeder Teilnehmer in der Lage sein, mit Hilfe der im Kurs verwendeten Software einfache 3-Dimensionale Objekte zu erstellen und sie grob zu animieren. Es soll ein Überblick zu verschiedenen Arbeitsweisen, Techniken und Werkzeugen im Bereich von 3D-Programmen vermittelt werden.
Kursinhalte:
Der Grundkurs bietet eine Einführung in die wichtigsten Themen der 3D-Modellierung und wird von praktischen Übungen begleitet. Behandelt werden folgende Themenfelder:
- Bedienung und Navigation: Einführung in die Benutzeroberfläche und Überblick über den Funktionsumfang, wichtige Einstellungsmöglichkeiten
- Erstellung von 3-Dimensionalen Objekten - Modellierung
- Oberflächen: Material- und Texturzuweisung
- Werkzeuge für effektives Modellieren: Curves, Modifiers, Addons
- Szenengestaltung: Lighting, Compositing
- Einfache Animationserstellung
- Bild- und Videoausgabe: Rendering und Export
Allgemeines:
Im Kurs wird die Open-Source-Software Blender 3D verwendet, um einen Einblick in die 3D-Modellierung und in die damit zusammenhängenden Arbeitskomponenten im virtuellen 3D-Raum zu geben. Anhand anschaulichen Beispielen bzw. Aufgaben werden praktische Übungen durchgeführt, die auf ein visuelles Endprodukt abzielen. Der Grundkurs liefert die theoretischen Hintergründe und nötigen Erläuterungen für die Übungen.
Leistungsnachweise:
- Abgabe von Übungsaufgaben im Lauf des Semesters - Übungsaufgaben müssen bestanden werden
- Erfolgreich abgeschlossene Projektarbeit
Berechnung der Abschlussnote:
Die Kursnote ergibt sich aus der Bewertung der Projektarbeit.
Literatur:
Hess, Roland (2009): Animating with Blender. How to create short animations from start to finish. Amsterdam ; Boston: Elsevier/Focal Press. ISBN:0240810791.
Hess, Roland (2010): Blender foundations. The essential guide to learning Blender 2.6. Amsterdam;: Boston; Focal Press/Elsevier. ISBN:0240814304.
Hintz, Thomas; Günther, Immanuel (2011, 2011): Materialgestaltung mit Blender. Grundlagen - Planung - Umsetzung. München: Open Source Press. ISBN:3941841246.
Mullen, Tony (2011): Introducing character animation with Blender. 2. Aufl. Indianapolis: Wiley. ISBN:047042737X.
Stiller, Heiner (2011): Blender 2.5. 3-D-Modellierung und Animation. München: Franzis. ISBN:3645601031.
Wartmann, Carsten (2011): Das Blender-Buch. 3D-Grafik und Animation mit freier Software. 4. Aufl. Heidelberg, Neckar: dpunkt. ISBN:3898646106.
- Trainer/in: Martin Brockelmann
Voraussetzungen:
- Vorlesung Multimedia Technology
- Grundkenntnisse in Bild- und Videobearbeitung
- Kreativität und räumliches Vorstellungsvermögen
Kursziele:
Am Ende des Kurses soll jeder Teilnehmer in der Lage sein, mit Hilfe der im Kurs verwendeten Software einfache 3-Dimensionale Objekte zu erstellen und sie grob zu animieren. Es soll ein Überblick zu verschiedenen Arbeitsweisen, Techniken und Werkzeugen im Bereich von 3D-Programmen vermittelt werden.
Kursinhalte:
Der Grundkurs bietet eine Einführung in die wichtigsten Themen der 3D-Modellierung und wird von praktischen Übungen begleitet. Behandelt werden folgende Themenfelder:
- Bedienung und Navigation: Einführung in die Benutzeroberfläche und Überblick über den Funktionsumfang, wichtige Einstellungsmöglichkeiten
- Erstellung von 3-Dimensionalen Objekten - Modellierung
- Oberflächen: Material- und Texturzuweisung
- Werkzeuge für effektives Modellieren: Curves, Modifiers, Addons
- Szenengestaltung: Lighting, Compositing
- Einfache Animationserstellung
- Bild- und Videoausgabe: Rendering und Export
Allgemeines:
Im Kurs wird die Open-Source-Software Blender 3D verwendet, um einen Einblick in die 3D-Modellierung und in die damit zusammenhängenden Arbeitskomponenten im virtuellen 3D-Raum zu geben. Anhand anschaulichen Beispielen bzw. Aufgaben werden praktische Übungen durchgeführt, die auf ein visuelles Endprodukt abzielen. Der Grundkurs liefert die theoretischen Hintergründe und nötigen Erläuterungen für die Übungen.
Leistungsnachweise:
- Abgabe von Übungsaufgaben im Lauf des Semesters - Übungsaufgaben müssen bestanden werden
- Erfolgreich abgeschlossene Projektarbeit
Berechnung der Abschlussnote:
Die Kursnote ergibt sich aus der Bewertung der Projektarbeit.
Literatur:
Hess, Roland (2009): Animating with Blender. How to create short animations from start to finish. Amsterdam ; Boston: Elsevier/Focal Press. ISBN:0240810791.
Hess, Roland (2010): Blender foundations. The essential guide to learning Blender 2.6. Amsterdam;: Boston; Focal Press/Elsevier. ISBN:0240814304.
Hintz, Thomas; Günther, Immanuel (2011, 2011): Materialgestaltung mit Blender. Grundlagen - Planung - Umsetzung. München: Open Source Press. ISBN:3941841246.
Mullen, Tony (2011): Introducing character animation with Blender. 2. Aufl. Indianapolis: Wiley. ISBN:047042737X.
Stiller, Heiner (2011): Blender 2.5. 3-D-Modellierung und Animation. München: Franzis. ISBN:3645601031.
Wartmann, Carsten (2011): Das Blender-Buch. 3D-Grafik und Animation mit freier Software. 4. Aufl. Heidelberg, Neckar: dpunkt. ISBN:3898646106.
- Trainer/in: Martin Brockelmann
Voraussetzungen:
- Vorlesung Multimedia Technology
- Grundkenntnisse in Bild- und Videobearbeitung
- Kreativität und räumliches Vorstellungsvermögen
Kursziele:
Am Ende des Kurses soll jeder Teilnehmer in der Lage sein, mit Hilfe der im Kurs verwendeten Software einfache 3-Dimensionale Objekte zu erstellen und sie grob zu animieren. Es soll ein Überblick zu verschiedenen Arbeitsweisen, Techniken und Werkzeugen im Bereich von 3D-Programmen vermittelt werden.
Kursinhalte:
Der Grundkurs bietet eine Einführung in die wichtigsten Themen der 3D-Modellierung und wird von praktischen Übungen begleitet. Behandelt werden folgende Themenfelder:
- Bedienung und Navigation: Einführung in die Benutzeroberfläche und Überblick über den Funktionsumfang, wichtige Einstellungsmöglichkeiten
- Erstellung von 3-Dimensionalen Objekten - Modellierung
- Oberflächen: Material- und Texturzuweisung
- Werkzeuge für effektives Modellieren: Curves, Modifiers, Addons
- Szenengestaltung: Lighting, Compositing
- Einfache Animationserstellung
- Bild- und Videoausgabe: Rendering und Export
Allgemeines:
Im Kurs wird die Open-Source-Software Blender 3D verwendet, um einen Einblick in die 3D-Modellierung und in die damit zusammenhängenden Arbeitskomponenten im virtuellen 3D-Raum zu geben. Anhand anschaulichen Beispielen bzw. Aufgaben werden praktische Übungen durchgeführt, die auf ein visuelles Endprodukt abzielen. Der Grundkurs liefert die theoretischen Hintergründe und nötigen Erläuterungen für die Übungen.
Leistungsnachweise:
- Abgabe von Übungsaufgaben im Lauf des Semesters - Übungsaufgaben müssen bestanden werden
- Erfolgreich abgeschlossene Projektarbeit
Berechnung der Abschlussnote:
Die Kursnote ergibt sich aus der Bewertung der Projektarbeit.
Literatur:
Hess, Roland (2009): Animating with Blender. How to create short animations from start to finish. Amsterdam ; Boston: Elsevier/Focal Press. ISBN:0240810791.
Hess, Roland (2010): Blender foundations. The essential guide to learning Blender 2.6. Amsterdam;: Boston; Focal Press/Elsevier. ISBN:0240814304.
Hintz, Thomas; Günther, Immanuel (2011, 2011): Materialgestaltung mit Blender. Grundlagen - Planung - Umsetzung. München: Open Source Press. ISBN:3941841246.
Mullen, Tony (2011): Introducing character animation with Blender. 2. Aufl. Indianapolis: Wiley. ISBN:047042737X.
Stiller, Heiner (2011): Blender 2.5. 3-D-Modellierung und Animation. München: Franzis. ISBN:3645601031.
Wartmann, Carsten (2011): Das Blender-Buch. 3D-Grafik und Animation mit freier Software. 4. Aufl. Heidelberg, Neckar: dpunkt. ISBN:3898646106.
- Trainer/in: Anton Alesik
- Trainer/in: Martin Brockelmann
Voraussetzungen:
- Vorlesung Multimedia Technology
- Grundkenntnisse in Bild- und Videobearbeitung
- Kreativität und räumliches Vorstellungsvermögen
Kursziele:
Am Ende des Kurses soll jeder Teilnehmer in der Lage sein, mit Hilfe der im Kurs verwendeten Software einfache 3-Dimensionale Objekte zu erstellen und sie grob zu animieren. Es soll ein Überblick zu verschiedenen Arbeitsweisen, Techniken und Werkzeugen im Bereich von 3D-Programmen vermittelt werden.
Kursinhalte:
Der Grundkurs bietet eine Einführung in die wichtigsten Themen der 3D-Modellierung und wird von praktischen Übungen begleitet. Behandelt werden folgende Themenfelder:
- Bedienung und Navigation: Einführung in die Benutzeroberfläche und Überblick über den Funktionsumfang, wichtige Einstellungsmöglichkeiten
- Erstellung von 3-Dimensionalen Objekten - Modellierung
- Oberflächen: Material- und Texturzuweisung
- Werkzeuge für effektives Modellieren: Curves, Modifiers, Addons
- Szenengestaltung: Lighting, Compositing
- Einfache Animationserstellung
- Bild- und Videoausgabe: Rendering und Export
Allgemeines:
Im Kurs wird die Open-Source-Software Blender 3D verwendet, um einen Einblick in die 3D-Modellierung und in die damit zusammenhängenden Arbeitskomponenten im virtuellen 3D-Raum zu geben. Anhand anschaulichen Beispielen bzw. Aufgaben werden praktische Übungen durchgeführt, die auf ein visuelles Endprodukt abzielen. Der Grundkurs liefert die theoretischen Hintergründe und nötigen Erläuterungen für die Übungen.
Leistungsnachweise:
- Abgabe von Übungsaufgaben im Lauf des Semesters - Übungsaufgaben müssen bestanden werden
- Erfolgreich abgeschlossene Projektarbeit
Berechnung der Abschlussnote:
Die Kursnote ergibt sich aus der Bewertung der Projektarbeit.
Literatur:
Hess, Roland (2009): Animating with Blender. How to create short animations from start to finish. Amsterdam ; Boston: Elsevier/Focal Press. ISBN:0240810791.
Hess, Roland (2010): Blender foundations. The essential guide to learning Blender 2.6. Amsterdam;: Boston; Focal Press/Elsevier. ISBN:0240814304.
Hintz, Thomas; Günther, Immanuel (2011, 2011): Materialgestaltung mit Blender. Grundlagen - Planung - Umsetzung. München: Open Source Press. ISBN:3941841246.
Mullen, Tony (2011): Introducing character animation with Blender. 2. Aufl. Indianapolis: Wiley. ISBN:047042737X.
Stiller, Heiner (2011): Blender 2.5. 3-D-Modellierung und Animation. München: Franzis. ISBN:3645601031.
Wartmann, Carsten (2011): Das Blender-Buch. 3D-Grafik und Animation mit freier Software. 4. Aufl. Heidelberg, Neckar: dpunkt. ISBN:3898646106.
- Trainer/in: Anton Alesik
- Trainer/in: Martin Brockelmann
- Trainer/in: Anton Alesik
- Trainer/in: Martin Brockelmann
- Trainer/in: Anton Alesik
- Trainer/in: Martin Brockelmann
- Martin Dechant: Martin Brockelmann
Voraussetzungen:
- Vorlesung Multimedia Technology
- Grundkenntnisse in Bild- und Videobearbeitung
- Kreativität und räumliches Vorstellungsvermögen
Kursziele:
Am Ende des Kurses soll jeder Teilnehmer in der Lage sein, mit Hilfe der im Kurs verwendeten Software einfache 3-Dimensionale Objekte zu erstellen und sie grob zu animieren. Es soll ein Überblick zu verschiedenen Arbeitsweisen, Techniken und Werkzeugen im Bereich von 3D-Programmen vermittelt werden.
Kursinhalte:
Der Vertiefungskurs bietet Einblicke in fortgeschrittene Themen der 3D-Gestaltung und wird von praktischen Übungen begleitet. Behandelt werden folgende Themenfelder:
- Vertiefung der Themen aus dem Grundkurs
- Modellierung und Animationstechniken für Fortgeschrittene
- Erstellung einer Echtzeit-Applikation in Unity
Allgemeines:
Im Kurs wird die Open-Source-Software Blender 3D verwendet, um einen Einblick in die 3D-Modellierung und in die damit zusammenhängenden Arbeitskomponenten im virtuellen 3D-Raum zu geben. Anhand anschaulichen Beispielen bzw. Aufgaben werden praktische Übungen durchgeführt, die auf ein visuelles Endprodukt abzielen. Der Grundkurs liefert die theoretischen Hintergründe und nötigen Erläuterungen für die Übungen.
Leistungsnachweise:
- Abgabe von Übungsaufgaben im Lauf des Semesters - Übungsaufgaben müssen bestanden werden
- Erfolgreich abgeschlossene Projektarbeit
Berechnung der Abschlussnote:
Die Kursnote ergibt sich aus der Bewertung der Projektarbeit.
Literatur:
Hess, Roland (2009): Animating with Blender. How to create short animations from start to finish. Amsterdam ; Boston: Elsevier/Focal Press. ISBN:0240810791.
Hess, Roland (2010): Blender foundations. The essential guide to learning Blender 2.6. Amsterdam;: Boston; Focal Press/Elsevier. ISBN:0240814304.
Hintz, Thomas; Günther, Immanuel (2011, 2011): Materialgestaltung mit Blender. Grundlagen - Planung - Umsetzung. München: Open Source Press. ISBN:3941841246.
Mullen, Tony (2011): Introducing character animation with Blender. 2. Aufl. Indianapolis: Wiley. ISBN:047042737X.
Stiller, Heiner (2011): Blender 2.5. 3-D-Modellierung und Animation. München: Franzis. ISBN:3645601031.
Wartmann, Carsten (2011): Das Blender-Buch. 3D-Grafik und Animation mit freier Software. 4. Aufl. Heidelberg, Neckar: dpunkt. ISBN:3898646106.
- Trainer/in: Martin Brockelmann
Der Grundkurs bietet eine Einführung in die wichtigsten Themen der 3D-Modellierung und wird von praktischen Übungen begleitet. Behandelt werden folgende Themenfelder:
- Bedienung und Navigation: Einführung in die Benutzeroberfläche und Überblick über den Funktionsumfang, wichtige Einstellungsmöglichkeiten
- Erstellung von 3-Dimensionalen Objekten - Modellierung
- Oberflächen: Material- und Texturzuweisung
- Werkzeuge für effektives Modellieren: Curves, Modifiers, Addons
- Szenengestaltung: Lighting, Compositing
- Einfache Animationserstellung
- Bild- und Videoausgabe: Rendering und Export
Leistungsnachweise
- Erfolgreich abgeschlossene Projektarbeit
Berechnung der Abschlussnote
Die Kursnote ergibt sich aus der Bewertung der Projektarbeit.
Für Studierende der Medieninformatik mit Studienbeginn im WS 17/18: Für den Abschluss des Moduls MEI-BA-M 09 sind FlexNow-Anmeldungen in MEI-BA-M09.1 UND MEI-BA-M09.2 erforderlich.
Allgemeines:
Im Kurs wird die Open-Source-Software 'Blender 3D' verwendet, um einen Einblick in die 3D-Modellierung und in die damit zusammenhängenden Arbeitskomponenten im virtuellen 3D-Raum zu geben. Anhand anschaulicher Beispiele bzw. Aufgaben werden praktische Übungen durchgeführt, die auf ein visuelles Endprodukt abzielen. Der Grundkurs liefert die theoretischen Hintergründe und nötigen Erläuterungen für die Übungen.
Kursziele:
Am Ende des Kurses soll jeder Teilnehmer in der Lage sein, mit Hilfe der im Kurs verwendeten Software einfache 3-Dimensionale Objekte zu erstellen und sie grob zu animieren. Es soll ein Überblick zu verschiedenen Arbeitsweisen, Techniken und Werkzeugen im Bereich von 3D-Programmen vermittelt werden.
Hess, Roland (2009): Animating with Blender. How to create short animations from start to finish. Amsterdam ; Boston: Elsevier/Focal Press. ISBN:0240810791
Hess, Roland (2010): Blender foundations. The essential guide to learning Blender 2.6. Amsterdam;: Boston; Focal Press/Elsevier. ISBN:0240814304
Hintz, Thomas; Günther, Immanuel (2011, 2011): Materialgestaltung mit Blender. Grundlagen - Planung - Umsetzung. München: Open Source Press. ISBN:3941841246
Mullen, Tony (2011): Introducing character animation with Blender. 2. Aufl. Indianapolis: Wiley. ISBN:047042737X
Stiller, Heiner (2011): Blender 2.5. 3-D-Modellierung und Animation. München: Franzis. ISBN:3645601031
Wartmann, Carsten (2011): Das Blender-Buch. 3D-Grafik und Animation mit freier Software. 4. Aufl. Heidelberg, Neckar: dpunkt. ISBN:3898646106
- Trainer/in: Martin Brockelmann
Der Grundkurs bietet eine Einführung in die wichtigsten Themen der 3D-Modellierung und wird von praktischen Übungen begleitet. Behandelt werden folgende Themenfelder:
- Bedienung und Navigation: Einführung in die Benutzeroberfläche und Überblick über den Funktionsumfang, wichtige Einstellungsmöglichkeiten
- Erstellung von 3-Dimensionalen Objekten - Modellierung
- Oberflächen: Material- und Texturzuweisung
- Werkzeuge für effektives Modellieren: Curves, Modifiers, Addons
- Szenengestaltung: Lighting, Compositing
- Einfache Animationserstellung
- Bild- und Videoausgabe: Rendering und Export
Leistungsnachweise
- Erfolgreich abgeschlossene Projektarbeit
Berechnung der Abschlussnote
Die Kursnote ergibt sich aus der Bewertung der Projektarbeit.
Für Studierende der Medieninformatik mit Studienbeginn im WS 17/18: Für den Abschluss des Moduls MEI-BA-M 09 sind FlexNow-Anmeldungen in MEI-BA-M09.1 UND MEI-BA-M09.2 erforderlich.
Allgemeines:
Im Kurs wird die Open-Source-Software 'Blender 3D' verwendet, um einen Einblick in die 3D-Modellierung und in die damit zusammenhängenden Arbeitskomponenten im virtuellen 3D-Raum zu geben. Anhand anschaulicher Beispiele bzw. Aufgaben werden praktische Übungen durchgeführt, die auf ein visuelles Endprodukt abzielen. Der Grundkurs liefert die theoretischen Hintergründe und nötigen Erläuterungen für die Übungen.
Kursziele:
Am Ende des Kurses soll jeder Teilnehmer in der Lage sein, mit Hilfe der im Kurs verwendeten Software einfache 3-Dimensionale Objekte zu erstellen und sie grob zu animieren. Es soll ein Überblick zu verschiedenen Arbeitsweisen, Techniken und Werkzeugen im Bereich von 3D-Programmen vermittelt werden.
Hess, Roland (2009): Animating with Blender. How to create short animations from start to finish. Amsterdam ; Boston: Elsevier/Focal Press. ISBN:0240810791
Hess, Roland (2010): Blender foundations. The essential guide to learning Blender 2.6. Amsterdam;: Boston; Focal Press/Elsevier. ISBN:0240814304
Hintz, Thomas; Günther, Immanuel (2011, 2011): Materialgestaltung mit Blender. Grundlagen - Planung - Umsetzung. München: Open Source Press. ISBN:3941841246
Mullen, Tony (2011): Introducing character animation with Blender. 2. Aufl. Indianapolis: Wiley. ISBN:047042737X
Stiller, Heiner (2011): Blender 2.5. 3-D-Modellierung und Animation. München: Franzis. ISBN:3645601031
Wartmann, Carsten (2011): Das Blender-Buch. 3D-Grafik und Animation mit freier Software. 4. Aufl. Heidelberg, Neckar: dpunkt. ISBN:3898646106
- Trainer/in: Martin Brockelmann
Der Vertiefungskurs richtet sich an Studenten, die im SS12 den Kurs "3D-Modellierung" oder den noch in der Planung stehenden Blockkurs zur Einführung in 3D besucht haben.
- Trainer/in: Martin Brockelmann
Allgemeines:
Die Veranstaltung baut inhaltlich auf dem Grundkurs 3D-Modellierung aus dem Sommersemester 2013 auf. Es wird die Open-Source-Software Blender 3D verwendet, um anspruchsvolle Arbeiten im 3D-Raum vorzunehmen. Anhand anschaulichen Beispielen bzw. Aufgaben werden praktische Übungen durchgeführt, die auf ein visuelles Endprodukt abzielen. Der Vertiefungskurs liefert die theoretischen Hintergründe und nötigen Erläuterungen für die Übungen.
Kursziele:
Am Ende des Kurses soll jeder Teilnehmer in der Lage sein, mit Hilfe der im Kurs verwendeten Software komplexere 3-Dimensionale Szenen zu gestalten und Animationen darin auszuführen. Es soll ein Überblick zu weiterführenden Arbeitsweisen, Techniken und Werkzeugen im Bereich von 3D-Programmen vermittelt werden.
Zielgruppe:
Studenten mit Erfahrung im Umgang mit 3D-Animationsprogrammen.
Voraussetzungen:
- Vorlesung Multimedia Technology
- Grundkenntnisse in Bild- und Videobearbeitung
- Kreativität und räumliches Vorstellungsvermögen
- Grundkurs 3D-Modellierung oder ausreichend Erfahrung mit Blender3D
- Abgabe von Übungsaufgaben im Laufe des Semesters – Übungsaufgaben müssen bestanden werden
- Erfolgreich abgeschlossene Projektarbeit
Die Kursnote ergibt sich aus der Bewertung der Projektarbeit.
- Trainer/in: Martin Brockelmann
#Kompetenz
Dance Moves mit Jürgen Feigl
Dance Moves verbindet verschiedene Tanzstile wie HipHop, Aerobic und Jazz Dance zu einer abwechslungsreichen Choreographie. Die einzelnen Tanzsequenzen werden Schritt für Schritt methodisch aufgebaut, sodass alle Teilnehmenden neue Bewegungsabläufe erlernen und ihre koordinativen Fähigkeiten erweitern können.
Damit steht die Veranstaltung ganz im Zeichen des Wertes #Kompetenz: Wir entwickeln neue Fähigkeiten, wachsen über uns hinaus und arbeiten uns in ganz neue Felder ein. Darüber hinaus vernetzten wir uns im Kurs.
Bitte mitbringen:
- Bequeme (Sport-)Kleidung
- Hallensportschuhe mit heller Sohle
- Getränk
- Trainer/in: Martina Fischer
- Trainer/in: Claudia Högen
- Trainer/in: Organisationsentwicklung VW
- Trainer/in: Martina Fischer
- Trainer/in: Manuela Zachmayer
- Trainer/in: Benjamin Münch
- Trainer/in: Sandra Schmid
- Trainer/in: Victoria Telser

4. Regensburger Symposium Zahnmedizin - 2023
Die zahnmedizinische Wissenschaft am Universitätsklinikum Regensburg hat eine in der nationalen und internationalen Fachwelt gewürdigte Tradition. Das jährliche „Regensburger Symposium Zahnmedizin“ bietet ein Forum für die Präsentation aktueller Forschungsprojekte aller zahnmedizinischen Fachdisziplinen. Es dient darüber hinaus der wissenschaftlichen Interaktion, schafft Kontakte auf professioneller sowie persönlicher Ebene und fördert fachübergreifende Vernetzungen. Studierende erhalten einen Einblick in die vielfältige Welt der zahnmedizinischen Wissenschaft und Hilfestellung, um sich hinsichtlich eigener Forschungsprojekte und Promotionsarbeiten zu orientieren.
- Trainer/in: Matthias Widbiller
Yoga mit Jürgen Feigl
Flexibilität bedeutet, beweglich zu bleiben – körperlich wie auch mental. Im Rahmen der Stunde der Werte lädt Jürgen Feigl zu einer Yoga-Einheit ein, die klassische Hatha-Yoga-Asanas mit dynamischen Elementen aus dem Vinyasa-Yoga verbindet. Im Mittelpunkt stehen die Mobilisierung der Wirbelsäule, fließende Bewegungsabläufe sowie die bewusste Verbindung von Atem und Bewegung.
Dabei geht es nicht um Leistung oder Perfektion, sondern darum, die eigenen Möglichkeiten und Grenzen achtsam wahrzunehmen und flexibel zu handhaben.
Bitte mitbringen:
- Bequeme (Sport-)Kleidung
- Getränk
Uhrzeit: 10:30 - 11:30 Uhr
Trainer: Jürgen Feigl
V-Team: M. Fischer
Ort: Gymnastikhalle, Sportzentrum
- Trainer/in: Jürgen Feigl
- Trainer/in: Martina Fischer
- Trainer/in: Claudia Högen
- Trainer/in: Organisationsentwicklung VW

5-Euro-Business - der Praxiswettbewerb für Studierende zum Thema Existenzgründung
Ihr entwickelt im Team eine Geschäftsidee und setzt diese am realen Markt
um. Während des gesamten Wettbewerbs werdet Ihr kompetent betreut und
geschult. Ihr präsentiert Euer Unternehmen vor einer fachkundigen Jury
und könnt im Team um den Siegertitel wetteifern.
Das ist eure Chance!
Mit nur 5 Euro eine Idee verwirklichen und 8 Wochen Unternehmer*in sein
Die Teilnahme ist kostenfrei
Teilnehmen
können Studierende aller Fachrichtungen, die an der Universität
Regensburg, der OTH Regensburg und der OTH Amberg-Weiden immatrikuliert
sind.
Was bieten wir euch?
Wettbewerbsrelevante Workshops/Seminare
Unternehmerische Praxisphase (8 Wochen)
5 Euro Startkapital
Durchgehende Betreuung sowie fachliche
Beratung durch Experten/Wirtschaftspaten
Kontakt zu regionalen Unternehmen
Was habt ihr davon?
Erfahrung in unternehmerischem Denken
und Handeln in kurzer Zeit ohne Risiko
Training von Soft Skills:
Eigeninitiative, Entscheidungskompetenz,
Teamfähigkeit und Selbstständigkeit
Erweiterung der Berufsperspektiven
Möglichkeit zur Anrechnung in einigen Studiengängen
Zertifikat, Preisgeld
Infoveranstaltung am Mittwoch, 22.04.2024 um 17 Uhr im H17
An der Universität
Regensburg fällt am Montag, den 22.
April 2024 um 17.00 Uhr im
Rahmen einer Info-Veranstaltung im H17 (
Recht und Wirtschaft) der Startschuss für das
5-Euro-Business im Sommersemester 2024. Alle Studierenden der
Universität Regensburg, der OTH Regensburg und der OTH Amberg-Weiden
sind herzlich eingeladen, sich auf dieser Veranstaltung eingehend
zu informieren.
Den Auftakt zum 5-Euro-Business bildet diese zunächst unverbindliche Einführungsveranstaltung, nach welcher du dich dann verbindlich zum Wettbewerb anmelden kannst.
Eine Teilnahme am 5-Euro-Business Wettbewerb im Sommersemester 2024 ist noch möglich
Nächster Termin:
Hinweis zur Einschreibung für Studierende der OTH Regensburg und der OTH Amberg-Weiden
Studierende der OTH Regensburg und OTH Amberg-Weiden müssen sich zunächst mit dem Account Ihrer Heimat-Hochschule einen externen RZ Account der Universität Regensburg erstellen.
für Studierende der OTH Regensburg hier: https://wgm.app.uni-regensburg.de/Antrag.phtml?domain=oth-regensburg.de&type=extopt
für Studierende der OTH Amberg-Weiden hier: https://wgm.app.uni-regensburg.de/Antrag.phtml?domain=oth-aw.de&type=extopt
Anschließend könnt Ihr Euch per Selbsteinschreibung in den Kurs „5-Euro Business“ (Kurs-ID: 50061) eintragen.
- Trainer/in: Martin Dörndorfer
- Trainer/in: Jutta Gügel
- Trainer/in: Antti Kauppinen
- Trainer/in: Monika Mügschl-Scharf
- Trainer/in: Bastian Vergnon
- Trainer/in: Martina Fischer
- Trainer/in: Manuela Zachmayer
Dies ist ein Online-Seminar. Hierfür wird den Teilnehmerinnen und Teilnehmern nach ihrer Zulassung ein Einschreibeschlüssel (Passwort) per Mail zugesandt. Alle weiteren Informationen – zu Videokonferenzen, Terminen, etc. – werden Sie erst dann im Bereich des Seminars auf Grips finden. Rechnen Sie darüber hinaus bitte mit Informationen per Mail an die Ihnen zugeteilte Mailadresse.
Arbeitsform:
Auf dieser Plattform stellen wir für das Seminar in Kurseinheiten eingeteilten Lesestoff bereit – analog zu wöchentlichen 'Sitzungen'. Dieser ist jeweils bis zur Folgewoche gründlich durchzuarbeiten. Für viele Kurseinheiten gibt es zudem 'Arbeitsblätter' mit Fragen oder Aufgaben, die schriftlich zu beantworten bzw. zu erfüllen sind. Diese schriftlichen 'Lösungen' (bis max. 2.000 Zeichen) sind jeweils bis zur nächsten 'Sitzung' (Kurseinheit) in Grips hochzuladen (Studienleistung). Darüber hinaus wird erwartet, dass sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Seminars an per Videokonferenz durchgeführten Diskussionen aktiv beteiligen. Um Sichtbarkeit dabei wird gebeten.
Als abschließende Prüfungsleistung ist bis zum 31. März 2021 eine Hausarbeit zu schreiben. Die Themenabsprachen erfolgen im Laufe des Semesters.
Die Betreuung durch den Kursleiter erfolgt per 'Zoom' während der im Vorlesungsverzeichnis angegebenen, wöchentlichen Seminarzeit. Telefontermine können ebenfalls per Mail vereinbart werden.
- Trainer/in: Hendrik Buhl
- Trainer/in: Markus Stettner
- Trainer/in: Sophie Baron
- Trainer/in: Johannes Ernst
- Trainer/in: Benjamin Münch
- Trainer/in: Sandra Schmid
- Trainer/in: Maria Schönberger
- Trainer/in: Johannes Ernst
- Trainer/in: Benjamin Münch
- Trainer/in: Sandra Schmid
- Trainer/in: Maria Schönberger
- Trainer/in: Sandra Schmid
- Trainer/in: Victoria Telser
- Trainer/in: Oliver Tepner
- Trainer/in: Kajetan Fellermeier
- Trainer/in: Sandra Schmid
- Trainer/in: Victoria Telser
- Trainer/in: Oliver Tepner
- Trainer/in: Nadine Boele
- Trainer/in: Sandra Schmid
- Trainer/in: Victoria Telser
- Trainer/in: Oliver Tepner
- Trainer/in: Sandra Schmid
- Trainer/in: Victoria Telser
- Trainer/in: Oliver Tepner
- Trainer/in: Nadine Boele
- Trainer/in: Sandra Schmid
- Trainer/in: Victoria Telser
- Trainer/in: Franziska Herden
- Trainer/in: Sandra Schmid
- Trainer/in: Victoria Telser
- Trainer/in: Franziska Herden
- Trainer/in: Sandra Schmid
- Trainer/in: Victoria Telser
- Trainer/in: Franziska Herden
- Trainer/in: Sandra Schmid
- Trainer/in: Victoria Telser
- Trainer/in: Nadine Boele
- Trainer/in: Franziska Herden
- Trainer/in: Sandra Schmid
- Trainer/in: Victoria Telser
- Trainer/in: Sandra Schmid
- Trainer/in: Victoria Telser
- Trainer/in: Oliver Tepner
- Trainer/in: Sandra Schmid
- Trainer/in: Victoria Telser
- Trainer/in: Oliver Tepner
- Trainer/in: Sandra Schmid
- Trainer/in: Victoria Telser
- Trainer/in: Oliver Tepner
- Trainer/in: Sandra Schmid
- Trainer/in: Victoria Telser
- Trainer/in: Oliver Tepner
- Trainer/in: Sandra Schmid
- Trainer/in: Victoria Telser
- Trainer/in: Oliver Tepner
- Trainer/in: Karin Binder
- Trainer/in: Martin Fröhlich
- Trainer/in: Stefan Krauss
- Trainer/in: Michael Rößner
- Trainer/in: Nathalie Stegmüller
- Trainer/in: Nicole Steib
- Trainer/in: Patrick Wiesner
- Trainer/in: Martin Fröhlich
- Trainer/in: Stefanie Hohenleitner
- Trainer/in: Stefan Krauss
- Trainer/in: Lisa Spennemann
- Trainer/in: Nathalie Stegmüller
- Trainer/in: Patrick Wiesner
- Trainer/in: Martin Fröhlich
- Trainer/in: Stefanie Hohenleitner
- Trainer/in: Stefan Krauss
- Trainer/in: Lisa Spennemann
- Trainer/in: Luca Catharina Ulrich
- Trainer/in: Patrick Wiesner
- Trainer/in: Sophia Ehlers
- Trainer/in: Martin Fröhlich
- Trainer/in: Stefanie Hohenleitner
- Trainer/in: Valentina Huber
- Trainer/in: Stefan Krauss
- Trainer/in: Matthias Rips
- Trainer/in: Lisa Spennemann
- Trainer/in: Luca Catharina Ulrich
- Trainer/in: Karin Binder
- Trainer/in: Andreas Frank
- Trainer/in: Stefan Krauss
- Trainer/in: Karin Binder
- Trainer/in: Andreas Frank
- Trainer/in: Stefan Krauss
- Trainer/in: Karin Binder
- Trainer/in: Andreas Frank
- Trainer/in: Stefan Krauss
- Trainer/in: Nicole Steib
- Trainer/in: Karin Binder
- Trainer/in: Andreas Frank
- Trainer/in: Stefan Krauss
- Trainer/in: Patrick Weber
- Trainer/in: Patrick Wiesner
- Trainer/in: Karin Binder
- Trainer/in: Andreas Frank
- Trainer/in: Stefan Krauss
- Trainer/in: Karin Binder
- Trainer/in: Andreas Frank
- Trainer/in: Stefan Krauss
- Trainer/in: Karin Binder
- Trainer/in: Andreas Frank
- Trainer/in: Stefan Krauss
- Trainer/in: Lucas Olbrich
- Trainer/in: Nicole Steib
- Trainer/in: Patrick Weber
- Trainer/in: Patrick Wiesner
- Trainer/in: Karin Binder
- Trainer/in: Nicole Steib
- Trainer/in: Karin Binder
- Trainer/in: Andreas Frank
- Trainer/in: Karin Binder
- Trainer/in: Andreas Frank
- Trainer/in: Karin Binder
- Trainer/in: Andreas Frank
- Trainer/in: Patrick Weber
- Trainer/in: Patrick Wiesner
- Trainer/in: Karin Binder
- Trainer/in: Andreas Frank
- Trainer/in: Karin Binder
- Trainer/in: Andreas Frank
- Trainer/in: Andreas Frank
- Trainer/in: Lucas Olbrich
- Trainer/in: Patrick Wiesner
Bitte beachten Sie, dass die Veranstaltung "Didaktik der Arithmetik I" im Wintersemester 2021/2022 einmalig nicht für Erstsemesterstudierende geöffnet ist.
- Trainer/in: Pia Baumann
- Trainer/in: Georg Bruckmaier
- Trainer/in: Lynda Keller
- Trainer/in: Karin Binder
- Trainer/in: Patrick Weber
- Trainer/in: Stefan Krauss
- Trainer/in: Lisa Spennemann
- Trainer/in: Nicole Steib
- Trainer/in: Luca Catharina Ulrich
- Trainer/in: Patrick Wiesner
- Trainer/in: Martin Fröhlich
- Trainer/in: Stefanie Hohenleitner
- Trainer/in: Matthias Rips
- Trainer/in: Lisa Spennemann
- Trainer/in: Luca Catharina Ulrich
- Trainer/in: Simone Buhrow
- Trainer/in: Sophia Ehlers
- Trainer/in: Martin Fröhlich
- Trainer/in: Valentina Huber
- Trainer/in: Daniel Killermann
- Trainer/in: Moritz Kößler
- Trainer/in: Stefan Krauss
- Trainer/in: Matthias Rips
- Trainer/in: Lisa Spennemann
- Trainer/in: Nicole Steib
- Trainer/in: Stefanie Hohenleitner
- Trainer/in: Stefan Krauss
- Trainer/in: Lisa Spennemann
- Trainer/in: Nathalie Stegmüller
- Trainer/in: Luca Catharina Ulrich
- Trainer/in: Patrick Wiesner
- Trainer/in: Karin Binder
- Trainer/in: Andreas Frank
- Trainer/in: Patrick Weber
- Trainer/in: Karin Binder
- Trainer/in: Andreas Frank
- Trainer/in: Karin Binder
- Trainer/in: Stefan Krauss
- Trainer/in: Patrick Weber
- Trainer/in: Karin Binder
- Trainer/in: Stefan Krauss
- Trainer/in: Patrick Weber
- Trainer/in: Karin Binder
- Trainer/in: Brigitte Eichenseher
- Trainer/in: Michael Rößner
- Trainer/in: Nicole Steib