- Trainer/in: Christina Bernhard
- Trainer/in: Patrick Chinque
- Trainer/in: Jessica Riedelsheimer
- Trainer/in: Monika Schanderl
GRIPS - Uni Regensburg
Suchergebnisse: 12457
- Trainer/in: Patrick Chinque
- Trainer/in: Jessica Riedelsheimer
- Trainer/in: Monika Schanderl
- Trainer/in: Patrick Chinque
- Trainer/in: Andrea Kummer
- Trainer/in: Jessica Riedelsheimer
- Trainer/in: Monika Schanderl
- Trainer/in: Patrick Chinque
- Trainer/in: Michaela Ingrisch
- Trainer/in: Jessica Riedelsheimer
- Trainer/in: Monika Schanderl
- Trainer/in: Patrick Chinque
- Trainer/in: Ferdinand Kosak
- Trainer/in: Nicole Renschler
- Trainer/in: Jessica Riedelsheimer
- Trainer/in: Monika Schanderl
- Trainer/in: Patrick Chinque
- Trainer/in: Ferdinand Kosak
- Trainer/in: Nicole Renschler
- Trainer/in: Jessica Riedelsheimer
- Trainer/in: Patrick Chinque
- Trainer/in: Michaela Ingrisch
- Trainer/in: Jessica Riedelsheimer
- Trainer/in: Patrick Chinque
- Trainer/in: Jessica Riedelsheimer
- Trainer/in: Monika Schanderl
- Trainer/in: Patrick Chinque
- Trainer/in: Jessica Riedelsheimer
- Trainer/in: Monika Schanderl
- Trainer/in: Patrick Chinque
- Trainer/in: Hannah Eder
- Trainer/in: Jessica Riedelsheimer
- Trainer/in: Monika Schanderl
- Trainer/in: Patrick Chinque
- Trainer/in: Jessica Riedelsheimer
- Trainer/in: Monika Schanderl
Die Veranstaltung begleitet Sie durch das Praktikum an der Mittelschule / am Gymnasium (mittwochs 8-13 Uhr n.V. mit dem Praktikumslehrer) im Fach GPG / Geschichte. Es dient einerseits zur Diskussion der im Praktikum entstehenden fachspezifischen Fragen und der Vorstellung Ihrer Stundenentwürfe sowie der kritischen Reflexion über gehaltene Stunden als auch andererseits der Vermittlung von Grundlagen der Unterrichtsplanung.
- Grundfragen historischen Lernens an der MS / am GY
- Was ist guter Geschichtsunterricht?
- Gestaltung einer Unterrichtsstunde
- Unterrichtseinstiege
- Quellen: Textquellen, Bildquellen, auditive/audiovisuelle Quellen, Sachquellen / Lernen am außerschulischen Lernort
- erzählte Geschichte
- offene Unterrichts- und Sozialformen
- handlungsorientierter Geschichtsunterricht
- fächerverbindender Geschichtsunterricht
- materialgestütztes Arbeiten
Literatur:
- Borries, Bodo von: Unterrichtsplanung – Artikulationsschemata – Lehrervorbereitung. In: Baricelli, Michele / Lücke, Martin (Hrsg.): Handbuch Praxis des Geschichtsunterrichts. Bd. 2. Schwalbach 2012. S. 181ff.
- Günther-Arndt, Hilke / Handro, Saskia (Hrsg): Geschichtsmethodik. Handbuch für die Sekundarstufe I und II. Berlin 2012.
- Sauer, Michael: Geschichte unterrichten. Eine Einführung in die Didaktik und Methodik, ab 10. erneut akt. u. erw. Aufl., Seelze-Velber 2012.
- Trainer/in: Julius Arnold
- Trainer/in: Christine Eckl
- Trainer/in: Sabrina Schütz
- Trainer/in: Heike Wolter
- Trainer/in: Patrick Chinque
- Trainer/in: Michaela Ingrisch
- Trainer/in: Jessica Riedelsheimer
- Trainer/in: Patrick Chinque
- Trainer/in: Michaela Ingrisch
- Trainer/in: Jessica Riedelsheimer
- Trainer/in: Patrick Chinque
- Trainer/in: Michaela Ingrisch
- Trainer/in: Jessica Riedelsheimer
- Trainer/in: Patrick Chinque
- Trainer/in: Jessica Riedelsheimer
- Trainer/in: Monika Schanderl
- Trainer/in: Andreas Legner
- Trainer/in: Sandra Reimann
Ziel dieses experimentellen Praktikums ist es praktische Erfahrungen in der psychologischen Methodik zu sammeln. Durch eigenständige Planung, Gestaltung, Durchführung und Auswertung und Präsentation einer Studie werden wir experimentelle Forschung in der Praxis erlernen und gleichzeitig psychologische Fragestellungen untersuchen.
Inhaltlich werden wir uns einen Schwerpunkt zu pädagogisch-psychologischen Themen im Bereich von Emotion, Zeitwahrnehmung und Reminiscence Bump sowie der Well-Being-Forschung heraussuchen. Nach einer theoretischen und methodischen Einführung entwickeln wir gemeinsam die konkreten Fragestellungen, die dann in einer eigenen Studie untersucht werden.
- Trainer/in: Ferdinand Kosak
- Trainer/in: Nils Bloom
- Trainer/in: Ferdinand Kosak
- Trainer/in: Markus Forster
Für die Auswertung großer Datenmengen sind Datenbanken ein nützliches Tool. Wir wollen in diesem Kurs selber Datenbanken mit Microsoft Access erstellen, Tabellen- und Formularansichten kennenlernen sowie die Abfragen und den Export von Dateien ausprobieren und ein paar Auswertungen wagen.
Anhand der drei Beispiele NoNeK, SDS und dem Aufnahmekatalog der rheinischen Linearbandkeramik sehen wir uns außerdem übergreifende Datenbanken an, die konzipiert wurden, um Daten untereinander austauschen und in weiteren Zusammenhängen auswerten zu können.
- Trainer/in: Binnie Feierabend
PSY - M17.1
Dienstags, 14:00 - 16:00 Uhr c.t.
Raum: RWSG - R 005
Credits: 4
Was ist das eigentlich, Humor? Zunächst sollen Im Kurs grundlegende psychologische Aspekte des Humors gemeinsam erarbeitet, erfahren und diskutiert werden, woraufhin Humor im Anwendungskontext (z.B. in der Psychotherapie, im Unterricht, etc.) in den Fokus gestellt wird. Im Laufe des Semesters wollen wir außerdem eine kleine Intervention zum Trainieren der eigenen Humorfähigkeiten entwicklen und zum Ende des Kurses durchführen.
Der Kurs richtet sich an Psychologiestudierende (Bachelor und Diplom).
- Trainer/in: Lisa Kugler
Dozentin: Christina Bernhard
Zeit: Freitags 14:00 bis 15:30 (s.t.)
Raum: VG 1.31
Voraussetzungen für den Erwerb der Leistungspunkte sind:
• aktive Teilnahme
• Referat
• fristgerechte Anmeldung in Flexnow
- Trainer/in: Christina Bernhard
Wenn man Geschichtsunterricht lebendig, Interesse weckend und schülernah gestalten möchte, sollte man, zumindest einmal in Schuljahr, mit seiner Klasse Lehrbuch bzw. Klassenzimmer verlassen und Orte aufsuchen, die Geschichte authentisch vor Augen führen können. Unter anderem die reichhaltige Museumslandschaft Bayerns bietet dafür mannigfaltige Möglichkeiten. Auch das museumspädagogische Angebot ist vielfältig. Selbstverständlich sollten die Exkursionen bzw. Unterrichtsgänge gut im Unterricht vor- und nachbereitet werden. Kleine oder auch größere Geschichtsprojekte bieten passende Rahmenbedingungen. Die Übung wird exemplarisch museumspädagogische Angebote sichten und als konkrete Aufgabe ein selber entwickeltes Projekt im Geschichtsunterricht stellen, wofür die Römer- oder Mittelalter-Abteilung des „Historischen Museums Regensburg“ Bezugsrahmen sein soll. Die ersten drei Sitzungen der Vorlesungszeit im Oktober bzw. Anfang November werden regulär stattfinden und in die Thematik der Übung einführen, wobei ein Termin, nach Absprache, im „Historischen Museum Regensburg“ abgehalten werden soll. Die Sitzungen bis Ende Dezember werden zum einen durch eine ganztägige Exkursion nach Landshut in die Burg Trausnitz (Samstag, 10. November), zum anderen durch einen Besuch des Museums der Bayerischen Geschichte (Termin nach Absprache) zur Sichtung des museumspädagogischen Angebots ersetzt. Die ganztägige Exkursion ist verpflichtend, das heißt Voraussetzung für den Scheinerwerb. Die Kosten von ca. 20€ müssen selber getragen werden. Die fünf Sitzungen im Januar und Februar werden wiederum regulär stattfinden. Sie werden der Präsentation der bis dahin selber entwickelten konkreten Geschichtsprojekte, die in 2er Teams erarbeitet werden sollen, dienen.
- Trainer/in: Janine Körner
PSY - M17.2
Mittwoch 10:00 - 12:00 c.t., PT 4.0.6
Credits: 4
TeilnehmerInnen werden zu Beginn des Semesters automatisch in den GRIPS-Kurs aufgenommen.
Sollten Sie zum Seminar zugelassen sein und den Platz nicht benötigen, melden Sie sich bitte unbedingt per Email bei der Dozentin ab.
Die Erhebung und Analyse nicht-standardisierter, sprachlich vermittelter Daten ermöglicht die Beschreibung individueller und komplexer psychischer wie sozialer Prozesse. Zur ersten Auseinandersetzung mit dieser Forschungsmethodik sollen sich die Studierenden zunächst einen Überblick über Grundlagen und psychologisch bedeutsame Erhebungsmethoden der qualitativen Sozialforschung (Interview, Beobachtung, Gruppendiskussion, etc.) erarbeiten. Im zweiten Teil des Kurses wird daraufhin in Kleingruppen eine kleine qualitative Studie bezüglich einer pädagogisch-psychologisch relevanten Fragestellung durchgeführt (Generierung einer Forschungsfrage, Datenerhebung und -auswertung, Ergebnispräsentation). Bitte beachten Sie, dass die Teilnahme am Kurs eine hohe Beteiligung und Anwesenheit erfordert.
- Trainer/in: Lisa Kugler
Lernen mit und über digitale Medien ist ein Megathema.
Staatsministerin Dorothea Bär will Deutschland in die „digitale Champions League“ führen, Bayern hat einen „Masterplan Digital II“ auf den Weg gebracht und alle bayerischen Schulen sind aufgefordert, (digitale) Medienkonzepte zu entwickeln. (Bildungs-)Politiker fordern mehr Anstrengungen, den „digitalen Wandel“ in der Schule umzusetzen, doch was das genau beinhaltet bleibt unklar. Die Notwendigkeit, sich mit „digitalen Lernszenarien“ (diese Terminologie soll gewählt werden, da der Begriff „digitale Medien“ viel zu diffus und ungeklärt ist) in der Schule zu beschäftigen bzw. diese einzusetzen, ist unbestreitbar. Unterricht muss die Alltagswelt unserer Schüler/innen auf die ein oder andere Art widerspiegeln, doch was bietet sich im „unübersichtlichen Wust der Angebote“ an, was ist alltagstauglich, was umsetzbar für den durchschnittlich medial-kompetenten Lehrer/in und hat fachdidaktischen Mehrwert?
In der Veranstaltung soll ein Brückenschlag von der theoretischen Diskussion zu vorhandenen Praxisansätzen stattfinden, wobei die Studierenden zunächst den „Dschungel“ der digitalen Lernangebote in Bezug auf Anwenderfreundlichkeit, Zeitökonomie und fachdidaktischen Mehrwert „durchforsten“ sollen.
Mit diesem Hintergrundwissen ausgestattet entwickeln die Studierenden digitale Lernmodule für die Grundschule und die Unterstufe der Sekundarstufe zum Thema „Geh doch hin, wo der Pfeffer wächst!“ – Handel in Regensburg im Mittelalter und in der Frühen Neuzeit. Geplant ist, diese digitalen Unterrichtseinheiten auf eine eigene Webseite zu stellen und – bei ausreichenden zeitlichen Ressourcen - mit Grundschulkindern auszuprobieren.
Daneben sind ein oder mehrere Gastvorträge und eine Projektvorstellung zum Thema geplant.
Alle außerplanmäßigen Termine werden zu Semesterbeginn möglicherweise noch nicht bekannt sein. Der Wille zu zeitlicher Flexibilität und zur Teilnahme an den praktischen Veranstaltungen sowie Diskussionsbereitschaft ist Voraussetzung für das Seminar.
- Trainer/in: Johanna Buhl
- Trainer/in: Margareta Turk
- Trainer/in: Johanna Buhl
- Trainer/in: Josef Memminger
Das Seminar befasst sich mit der Darstellung von Geschichte in der Kunst und Kunstgeschichte im Geschichtsunterricht. Es geht also vor allem um die ästhetische Dimension der Geschichtskultur, wenn wir analysieren, wie Geschichte – früher und heute – in der bildenden Kunst (Malerei), der darstellenden Kunst (Theater), der Musik (Konzert) und der belletristischen Literatur (Lesung) verarbeitet wird oder wie diese Medien selbst zu Quellen für die Vergangenheit werden. Neben der Beschäftigung mit dem geschichtsdidaktischen Ziel des reflektierten Umgangs mit der Geschichtskultur und der theoretischen Untersuchung der Gattungen werden Teile des Seminars auch außerhalb der Universität stattfinden. So werden wir im Rahmen des Seminars eine Ausstellung im Kunstforum Ostdeutsche Galerie besuchen, ein Theaterstück am Stadttheater Regensburg sehen und an einem Liederabend mit „Liedern von Verfolgten“ teilnehmen.
Besondere Vorhaben (teils in der Seminarzeit, teils außerhalb): 9.1. Besuch der Ausstellung über Renée Sintenis und der zugehörigen Schülerausstellung / 16.1. Theater als geschichtskulturelles Medium / Theater und Zeitgeschichte / Theater und Politik (Besuch von Frau Zinsser-Krys im Kurs) / 22.1. (Ersatz für 31.10.) 19:30 Uhr Theaterstück „Oslo“ / 23.1. Dramatisierung von Geschichte – eine Reflexion zu „Oslo“ (Besuch von Frau Zinsser-Krys im Kurs) / 27.1. (Ersatz für 6.2.) 19:30 Uhr „Lieder von Verfolgten“
- Trainer/in: Johanna Buhl
- Trainer/in: Heike Wolter
Die Übung befasst sich mit der Darstellung von Geschichte in der Kunst. Im anfänglichen praktischen Teil hospitieren die Kursteilnehmer bei einem Workshop, in dem SchülerInnen sich mit der Kunst von René Sintenis, einer deutschen Malerin der Zwischenkriegszeit auseinandersetzen. Im anschließenden theoretischen Teil (bis 28.11.) geht es um die ästhetische Dimension der Geschichtskultur, wenn wir analysieren, wie Geschichte – früher und heute – in der bildenden Kunst (Malerei), der darstellenden Kunst (Theater), der Musik (Konzert) und der belletristischen Literatur (Lesung) verarbeitet wird.
- Trainer/in: Johanna Buhl
- Trainer/in: Heike Wolter
Der Epochenbeginn der frühen Neuzeit wird gerne mit der Erfindung des Buchdrucks und/oder der Entdeckung der Neuen Welt markiert, zwei Ereignisse, welche Historiker gemeinhin als prägend für den Verlauf der nächsten Jahrhunderte ansehen. Inhaltlich wollen wir in dieser Übung den Fragen nachgehen, inwieweit die Frühe Neuzeit als Zeitalter der Entdeckungen und Erfindungen charakterisiert werden kann und inwieweit die Wissens-, Technik- und Entdeckermentalität der Zeitgenossen unser Leben bis heute beeinflusst. Kuriose Erfindungen, wie Maschinen zum Erlernen der perfekten Fußhaltung im höfischen Tanz, oder folgenreiche Entdeckungen wie die des Zuckerrohrs, führen uns mitten hinein in die frühneuzeitliche Lebenswelt und eröffnen uns zugleich einen neuen Blick auf unsere eigene. Die Geschichtsdidaktik interessiert sich dabei nicht nur für die historischen Entwicklungen, sondern vor allem für ihre unterrichtliche Vermittlung. Unsere Schülerinnen und Schüler – und auch viele Erwachsene – nutzen mindestens für einen ersten Überblick vor allem die Plattform Wikipedia. Diese kann eine große Hilfe sein, vor allem wenn es um faktuales Wissen, ereignisgeschichtlich Fassbares und Strukturierung und Vernetzung von Wissensbeständen geht. Sie wirft aber auch viele Fragen auf und evoziert Probleme: Multiperspektivität ist kaum vorhanden, bestimmte Zugänge zur Geschichte sind unterrepräsentiert, die Wissensgewinnung ist oft ungenügend dokumentiert und Kontroversität häufig kaum abgebildet. Am Beispiel von Entwicklungen der frühen Neuzeit diskutieren wir in der Übung, wie die Wikipedia im Geschichtsunterricht genutzt werden kann, darf und sollte.
- Trainer/in: Johanna Buhl
- Trainer/in: Elisabeth Natour
- Trainer/in: Heike Wolter
- Trainer/in: Johanna Buhl
- Trainer/in: Josef Memminger
WILLKOMMEN
Dieses Seminar ist dem Modul 17.1. des Bachelor-Studiengangs Psychologie und dem EWS-Wahlbereich mit drei Leistungspunkten zugeordnet.
Ablauf:
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27.10. 13.00 Uhr – 16.00 Uhr |
Inhaltliche Einführung. Gruppenbildung |
Vortrag und Einführung Dozent: was ist emotionale Kompetenz? |
Modelle Psychologie + Modelle Lehramt Vorstellung Strategien |
Auswahl der groben Richtung jeder Gruppe |
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29.10. 13.00 – 16.00 Uhr |
Kurzreferate zu den einzelnen Methoden: Herunterregulation durch Cognitive Change (Denise), Akzeptanz, Labeling, Emotionen aushalten |
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29.10. – 07.11. |
Termine in Kleingruppen mit Dozent zur Weiterentwicklung der Konzepte |
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07.11. 9.00 – 13.00 Uhr |
Vorstellung der Konzepte (20 Min./ Gruppe), Feedback durch die Gruppe |
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07.11. – 11.12. |
Termine in Kleingruppen mit Dozent zur Weiterentwicklung der Konzepte |
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11.12. 16.00 – 19.00 Uhr |
Vorstellung der Konzepte und ggf. der Trainingseinheiten |
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Das Seminar findet durchgehend digital statt. Da es sich um ein Blockseminar handelt, beginnen wir immer s.t.
Für den Leistungsnachweis Lehramt ist aktive Beteiligung an Vorträgen/Referaten und an der Entwicklung des Konzeptes ausschlaggebend für die Vergabe des Leistungsnachweises.
Für den Leistungsnachweis Psychologie muss ein Referat gehalten und eine 5-seitige Hausarbeit angefertigt werden. Das Referat wird nicht bewertet, die Note wird für die Anfertigung der Hausarbeit vergeben.
Inhaltlich werden in der Hausarbeit gefordert und bewertet: Die ca. einseitige Darstellung eines im Seminar vorkommenden Themas (z.B. "Emotionswahrnehmung") oder einer Theorie (z.B. "Modell der Emotionsregulation nach Gross"), sowie die Vorstellung einer Studie. Das heißt, es ist sowohl möglich eine Theorie spezifisch aufzuarbeiten als auch innerhalb eines Themas zwei Theorien miteinander zu vergleichen. Die Studie muss immer enthalten sein.
- Trainer/in: Iris Schelhorn
- Trainer/in: Iris Schelhorn
- Trainer/in: Iris Schelhorn
- Trainer/in: Kathrin Emmerdinger
PSY - M17.2
Mittwoch 10:00 - 12:00 c.t.
Online-Seminar
- Trainer/in: Lisa Kugler
- Trainer/in: Manuel Glondys
- Trainer/in: Anna-Lena Kreidl
- Trainer/in: Daria Podwika
- Trainer/in: Mara Rader
- Trainer/in: Ulrike Siebauer
- Trainer/in: Johannes Wild
- Trainer/in: Manuel Glondys
- Trainer/in: Anna-Lena Kreidl
- Trainer/in: Bettina Dums
- Trainer/in: Manuel Glondys
- Trainer/in: Lisa Höflich
- Trainer/in: Anna-Lena Kreidl
Wer sich mit der praktischen Philosophie befasst, stellt sich früher oder später die Frage, wie sich Moral und Recht zueinander verhalten. (Und wer sich in Regensburg mit praktischer Philosophie befasst, wird sie sich eher früher als später stellen.) Eine mögliche Haltung zu dieser Frage lautet, dass moralische Regeln und die niedergeschriebenen Gesetze, die in einem Staat gelten und über deren Einhaltung Gerichte wachen, zwei völlig verschiedene Sachen sind: während moralische Regeln (je nachdem, welcher Theorie moralischer Geltung man den Vorzug geben will) deshalb gelten, weil sonst Leid entsteht, das verhindert werden könnte, oder weil wir alle uns wie bei einem Vertragsschluss auf diese Regeln geeinigt haben, oder weil es irrational wäre, unmoralisch zu handeln, gelten die Gesetze eines Staates deshalb, weil der souveräne Gesetzgeber sie erlassen hat und auch über die Macht verfügt, ihre Einhaltung durchzusetzen. Der Gesetzgeber könnte also auch irgendwelche anderen Gesetze erlassen, die dann, eben weil er sie erlassen hat und durchsetzen kann, genauso gelten würden. Aber aus dieser Haltung heraus wird es schwierig, den Befund zu erklären, dass die Gesetze eines Staates nicht nur moralischen Regeln nicht widersprechen sollten, sondern dass diese Regeln und jene Gesetze zum großen Teil denselben Inhalt haben. Insbesondere das Strafrecht, und nicht nur unser deutsches, erweckt über weite Strecken den Eindruck einer peinlich genau ausbuchstabierten und systematisierten Niederschrift der grundlegendsten moralischen Regeln, zu denen die meisten Menschen sich bekennen würden, wenn man sie fragte: nicht zu töten und zu verletzen (es sei denn in Notwehr), nicht zu rauben und zu stehlen, die sexuelle Selbstbestimmung von anderen zu achten und so weiter.
Kant gibt in der Metaphysik der Sitten eine Antwort auf die Frage nach dem Verhältnis von Recht und Moral, die diesen Befund erklären kann. Sie lautet: Rechtliche Regeln sind ein besonderer Teil der moralischen Regeln, und zwar der Teil, dessen Einhaltung erzwungen werden kann. Wie Sie wissen, wenn Sie sich bereits mit Kants Moralphilosophie befasst haben, bestimmt Kant moralische Handlungen als Handlungen, die aus einem bestimmten Motiv heraus vollzogen werden, nämlich aus dem Motiv, moralisch (oder: „aus Pflicht”) zu handeln. Nun kann man aber niemanden zwingen, das, was sie oder er tut, aus einem bestimmten Motiv heraus zu tun, und nicht aus irgendeinem anderen. Man kann etwa eine Unternehmerin nicht dazu zwingen, einen Vertrag deshalb zu erfüllen, weil das moralisch richtig ist, statt ihn etwa deshalb zu erfüllen, weil sonst ihr Unternehmen bei den Kund/innen in Verruf geraten würde. Aber man kann die Unternehmerin durchaus dazu zwingen, das zu tun, was sie tun würde, wenn sie aus dem moralischen Motiv handeln würde, nämlich: den Vertrag zu erfüllen. Z.B. indem man den Vertragsbruch mit einer Strafe bedroht. Rechtliche Vorschriften sind nun laut Kant Vorschriften, die genau das vorschreiben, was moralische Regeln vorschreiben, ohne aber ein bestimmtes Motiv vorzuschreiben, aus dem sie einzuhalten sind. Rechtliche Regeln betreffen also, wie Kant sagt, nur äußere Handlungen, nicht die inneren Beweggründe von Handelnden. Diese Bestimmung fällt nach Kants Erklärung mit einer zweiten zusammen: die Regeln, die nur den äußeren Teil von moralischen Handlungen betreffen, sind zugleich die Regeln, die garantieren, dass jede und jeder frei ist, das zu tun, was die Freiheit von allen anderen nicht einschränkt. Kants Antwort auf die Frage nach dem Verhältnis von Recht und Moral mündet also in eine liberale Rechtsauffassung, der gemäß das Recht die Aufgabe hat, die gleiche Freiheit aller Subjekte der Rechtsordnung zu garantieren.
Wir werden in diesem Seminar Kants Bestimmung des Rechts in einer textnahen Lektüre nachvollziehen und uns erschließen, wie Kant sich die Anwendung des liberalen Rechtsprinzips auf zwei klassische Bereiche der Rechtsordnung vorstellt, nämlich auf das Privatrecht (Besitzrecht, Vertragsrecht, Ehe- und Familienrecht) und das öffentliche Recht (Staatsrecht, Völkerrecht, "Weltbürgerrecht").
- Trainer/in: Peter Wiersbinski
In der Kognitionswissenschaft der Gegenwart wird die Ansicht weithin geteilt, dass menschliche Handlungen nichts mit Vernunft zu tun haben und auch nicht frei, sondern automatische, von unbewussten Prozessen und Gewohnheiten gesteuerte Vorgänge sind. Die meisten Philosophinnen und Philosophen, die sich heute mit der Frage beschäftigen, was menschliche Handlungen sind, würden dieser Ansicht zwar nicht zustimmen, aber sie würden doch behaupten, dass eine sehr bescheidene Idee von Vernunft ausreicht, wenn man verstehen will, was Handlungen sind. Nämlich die Idee einer instrumentellen Vernunft, die eine Handlung als begründet und vernünftig ansieht, wenn diese Handlung geeignet ist, irgendein Ziel umzusetzen, das die Handelnde zufälligerweise gerade umsetzen möchte. Über Moral und das Gute muss man demnach gar nicht nachdenken, wenn man verstehen will, was Handlungen sind. Dazu passen die heute tonangebenden Positionen in der normativen Ethik (nämlich teleologische Positionen) und der Metaethik (nämlich expressivistische und realistische Positionen), deren Vertreter/innen glauben, dass sie erklären können, was moralisch richtig ist und was das Gute ist, ohne über die Natur von menschlichen Handlungen nachdenken zu müssen.
Thomas von Aquins Theorie des guten Handelns steht zu all diesen Ansichten in einem direkten Widerspruch. Für Thomas gibt es keine menschlichen Handlungen, die moralisch neutral sind. Alles, was wir tun, ist entweder gut oder schlecht. Und zwar deshalb, weil jede menschliche Handlung unter der Herrschaft des vernünftigen Willens steht, der notwendigerweise auf das Gute ausgerichtet ist. Eine Handlung, die nicht auf das Gute ausgerichtet wäre, wäre daher, auch wenn sie keinerlei Schaden verursacht, nicht neutral, sondern allein schon deshalb -- weil sie nicht auf das Gute ausgerichtet ist -- gegen die Vernunft und damit schlecht. Dass unser Handeln aber notwendigerweise auf das Gute ausgerichtet ist, bedeutet für Thomas nicht, dass wir in unserem Handeln nicht frei sind. Wir sind nicht nur frei, die Mittel zu wählen, durch die wir das Gute verwirklichen, sondern wir sind sogar frei, an einer schlechten Handlung irgendetwas Gutes zu finden und sie dann in dem irrigen Glauben zu vollziehen, das moralisch Richtige zu tun. Für Thomas sind die Handlungstheorie (also der Teil der Philosophie, der sich mit der Frage befasst, was Handlungen sind) und die Moralphilosophie (der Teil der Philosophie, der fragt, was das Gute ist) untrennbar miteinander verwoben. Menschliche Handlungen lassen sich nur verstehen, wenn man sie als Versuche versteht, das Gute zu verwirklichen. Und das Gute lässt sich nur verstehen, wenn man es als etwas versteht, das durch menschliche Handlungen verwirklicht werden kann.
Wir werden uns diese unmoderne Theorie des guten Handelns anhand von Auszügen aus Thomas' Summa Theologiae erschließen und kritisch miteinander diskutieren, wie überzeugend wir Thomas' Erklärungen und Argumente finden. Wir beginnen anhand der Frage nach der Vollkommenheit Gottes (ST Ia, quaestion 4) mit einer kurzen Einführung in seine Metaphysik, die die Grundlage für die Handlungstheorie und die Moralphilosophie bildet. Dann wenden wir uns seinen Antworten auf die Fragen zu,
- was das Gute überhaupt ist (ST Ia, q. 5);
- was Leben ist (denn die menschliche Fähigkeit zu handeln ist nach Thomas Auffassung eine Fähigkeit des Lebewesens Mensch: ST Ia, q. 18);
- was der Wille und insbesondere der freie Wille ist ( ST Ia, q.s 80 bis 83);
- worin das Ziel des Lebens eines Menschen besteht (ST IaIIae, q. 1);
- was das natürliche Gesetz dem Menschen vorschreibt (ST IaIIae, q. 94);
- was der Unterschied zwischen freiwilligen und unfreiwilligen Handlungen ist (ST IaIIae q. 6);
- und welchen Beitrag zum Gutsein einer Handlung die äußere, objektive Handlung und die innere, subjektive Handlung jeweils leisten (ST IaIIae, q. 18).
In der letzten Sitzung werden wir uns beispielhaft eine von Thomas Begründungen für konkrete moralische Normen ansehen, nämlich im Hinblick auf die Frage, warum es im Allgemeinen verboten ist und unter welchen Umständen es doch zulässig sein kann, einen Menschen zu töten (ST IIaIIae, q. 64).
- Trainer/in: Peter Wiersbinski
Obwohl die Arbeit mit darstellenden Texten im Geschichtsunterricht wahrscheinlich mindestens ebenso viel Raum einnimmt wie die Textquellenanalyse, ist der reflektierte Umgang mit dieser „Großgattung“ sowohl im Studium als auch im Referendariat ein Stiefkind der Lehrerausbildung. Im Seminar sollen die theoretischen Grundlagen erarbeitet und Tipps für die Praxis gegeben werden. Dabei werden unterschiedlichste Formen von Darstellungen (Verfassertexte im Schulbuch, Sach- und Fachbücher, literarische Darstellungen etc.) thematisiert.
- Trainer/in: Julius Arnold
- Trainer/in: Laura Dietl
- Trainer/in: Josef Memminger
Der digitale Wandel ist in vollem Gange und verändert auch zunehmend Lehr- und Lernprozesse im Geschichtsunterricht. Dabei ist es sicherlich ratsam, digital gestütztes Lernen schrittweise zu erhöhen und in die Unterrichtsplanung einzubauen - falls der fachdidaktische Mehrwert vorhanden ist -, statt analogen (Geschichts)Unterricht durch digitale Lernumgebungen auszutauschen. So können zum Beispiel die Apps Book Creator (Erstellung multimedialer eBooks) und Adobe Spark (Erstellung von Videostorys) insbesondere die Narrationskompetenz fördern und quellenorientiertes Arbeiten unterstützen.
In der Veranstaltung soll ein Brückenschlag von der theoretischen Diskussion „Digitales Lernen im Geschichtsunterricht“ zu vorhandenen Praxisansätzen stattfinden, wobei die Studierenden zunächst den „Dschungel“ der digitalen Lernangebote in Bezug auf Anwenderfreundlichkeit, Zeitökonomie und fachdidaktischen Mehrwert „durchforsten“ sollen, bevor sie sich schließlich mit der Funktionsweise von Book Creator und Adobe Spark auseinandersetzen.
Mit diesem Hintergrundwissen ausgestattet überarbeiten die Studierenden bereits vorhandene Unterrichtskonzepte und bauen sinnhafte digitale Unterrichtsphasen mit Book Creator oder Adobe Spark ein. Wenn die Umstände es erlauben, ist eine unterrichtliche Umsetzung einzelner Konzepte angedacht.
Bernhardt, M./Neeb, S.A.: Digitale Lernumgebungen im Geschichtsunterricht. In: Geschichte lernen 194 (2020), S. 2-11. Pölert, H.: Book Creator. „Digital Storytelling“ im Geschichtsunterricht. In: Geschichte lernen 193 (2020), S. 60-62. Demantowsky, M./Pallaske, Ch. (Hrsg.): Geschichte lernen im digitalen Wandel. München 2015. Online unter: https://www.degruyter.com/viewbooktoc/product/231648
- Trainer/in: Julius Arnold
- Trainer/in: Laura Dietl
- Trainer/in: Margareta Turk
- Trainer/in: Julius Arnold
- Trainer/in: Laura Dietl
- Trainer/in: Janine Körner
Im Examenskurs werden anhand ausgewählter Examensaufgaben der letzten Prüfungszeiträume wesentliche Themen wiederholt und deren Bearbeitung im Rahmen des Staatsexamens diskutiert. Dabei werden alle Schularten in den Blick genommen.
- Sauer, Michael: Geschichte unterrichten. Eine Einführung in die Didaktik und Methodik, 10. erneut akt. u. erw. Aufl., Seelze-Velber 2012.
- unterschiedliche Grundlagenliteratur je nach Thema, v.a. Handbücher zur Geschichtsdidaktik.
- Trainer/in: Julius Arnold
- Trainer/in: Laura Dietl
- Trainer/in: Christine Grieb
- Trainer/in: Sabrina Schütz
- Trainer/in: Heike Wolter
Zwar sind die DDR-Geschichte und die Wiedervereinigung in allen weiterführenden Schularten im Geschichtsunterricht als Lehrplanthema verankert, doch noch immer führen beide Themen ein Schattendasein. Dabei bietet das Thema als Teil einer deutsch-deutschen Verflechtungsgeschichte hohes (ggf. auch identifikatorisches) Potenzial. An ihm lassen sich politik-, wirtschafts-, alltags- und sozialhistorische Fragen klären, multiperspektivische Geschichtsschreibungen ablesen, geschichtskulturelle Überlegungen anschließen und politikdidaktische Bezüge finden. Diese vielfältigen Facetten sollen in den drei Tagen des Blockkurses durch eine Mischung aus Vorträgen (zu theoretischen und empirischen Aspekten), Diskussionen, methodischen Beispielen und interaktiven Elementen fassbar werden. Zum Kurs gehört eine Einfüghrung im April, eine Abendveranstaltung (Theater) und der Blocktermin.
• Brunner, Detlef u.a. (Hrsg.): Die DDR - eine deutsche Geschichte. Wirkung und Wahrnehmung. Paderborn, 2011.
• Ernst, Christian: Geschichte im Dialog? "DDR-Zeitzeugen" in Geschichtskultur und Bildungspraxis. Schwalbach, 2014.
• Handro, Saskia: Alltagsgeschichte. Alltag, Arbeit, Politik und Kultur in SBZ und DDR. Schwalbach, 2006.
• Hanke, Barbara: Zugänge zur deutschen Zeitgeschichte (1945-1970). Geschichte - Erinnerung – Unterricht. Schwalbach, 2017.
• Tänzer, Sandra: Die Friedliche Revolution in der DDR: Ein lohnendes Thema für den Sachunterricht. In: Die Grundschulzeitschrift, 311/2018. S.25-29.
• Von Arnim-Rosenthal, Anna / Hüttmann, Jens (Hrsg.): Diktatur und Demokratie im Unterricht: Der Fall DDR. Berlin, 2017.
• Weber, Hermann: Die DDR 1945-1990. Oldenbourg, 2012.
- Trainer/in: Julius Arnold
- Trainer/in: Laura Dietl
- Trainer/in: Heike Wolter
- Trainer/in: Iris Schelhorn
Der Kurs kann von angehenden Grundschullehrer*innen besucht werden,
thematisiert jedoch keine grundschulgeeigneten Biographien und
Unterrichtsmodelle. Zu den bereits feststehenden Terminen kommt ein
Zeitzeugengespräch hinzu, dessen Termin und konkrete Ausgestaltung noch
nicht feststehen.
Achtung: Die Exkursion beginnt erst am 13.2. (Sonntag),
allerdings morgens in Krakau. Sollte wegen der Corona-Bedingungen eine
Exkursion nicht möglich sein, wird der Kurs hier in Regensburg zu Ende
geführt. Ein Leistungserwerb ist auch möglich, wenn die Reise insgesamt
nicht stattfinden kann.
- Trainer/in: Julius Arnold
- Trainer/in: Paul Jochim
- Trainer/in: Aaliyah Lukas
- Trainer/in: Heike Wolter
- Trainer/in: Julius Arnold
- Trainer/in: Laura Dietl
- Trainer/in: Heike Wolter
Unterrichtsgänge waren in Pandemiezeiten lange Zeit nicht oder nur
unbefriedigend (weil mit Einschränkungen und Mehraufwand verbunden)
möglich. Digitale Zugänge wie virtuelle Exkursionen oder Augmented
Realitiy bieten die Möglichkeit, historische Orte, Gedenkstätten und
damit vergangene Epochen zu besuchen, ohne das Klassenzimmer verlassen
zu müssen. Mittlerweise gibt es zahlreiche Angebote zu überregionalen
Themen (Hinterhaus Anne Franks
http://www.annefrank.org/de/Subsites/Home/“ ; Pyramiden von Gizeh
http://giza3d.3ds.com/#discover...) bzw. mit regionalem Bezug (zum
Beispiel über die App Future History) – nötig dafür ist neben dem
Internetzugang und einem PC oder Laptop ein überlegtes
didaktisch-methodisches Konzept.
Unter Berücksichtigung geschichtsdidaktischer Grundlagen werden die
Studierenden in der Veranstaltung die Breite des Angebots virtueller
Exkursionen durchforsten, sortieren und auf den fachdidaktischen
Mehrwert „abklopfen. Neben verschiedenen theoretischen und praktischen
Aufgaben zum Thema sollen die erworbenen Erkenntnisse die Studierenden
in die Lage versetzen, gegen Ende des Semesters Unterrichtskonzepte mit
historischem Inhalt und einer „eingepassten“ (u.U. auch selbst
erstellten) virtuellen Exkursion zu entwickeln, den Einsatz
fachdidaktisch überzeugend zu begründen und eine „Orchestrierung“
(Scheiter u.a. 2021) analoger und digitaler Zugänge am vorgestellten
Unterrichtsbeispiel zu demonstrieren.
- Trainer/in: Julius Arnold
- Trainer/in: Laura Dietl
- Trainer/in: Margareta Turk
- Trainer/in: Heike Wolter
- Trainer/in: Sabrina Schütz
- Trainer/in: Julius Arnold
- Trainer/in: Laura Dietl
- Trainer/in: Christine Grieb
- Trainer/in: Julius Arnold
- Trainer/in: Laura Dietl
- Trainer/in: Christine Grieb
- Trainer/in: Julius Arnold
- Trainer/in: Laura Dietl
- Trainer/in: Christine Grieb
- Trainer/in: Julius Arnold
- Trainer/in: Laura Dietl
- Trainer/in: Heike Wolter
Im Examenskurs werden anhand ausgewählter Examensaufgaben der letzten
Prüfungszeiträume wesentliche Themen wiederholt und deren Bearbeitung im
Rahmen des Staatsexamens diskutiert. Dabei werden alle Schularten in
den Blick genommen.
- Trainer/in: Julius Arnold
- Trainer/in: Laura Dietl
- Trainer/in: Christine Grieb
- Trainer/in: Sabrina Schütz
- Trainer/in: Heike Wolter
- Trainer/in: Sabrina Schütz
- Trainer/in: Sabrina Schütz
- Trainer/in: Sabrina Schütz
- Trainer/in: Sabrina Schütz
- Trainer/in: Sabrina Schütz
- Trainer/in: Manuel Glondys
- Trainer/in: Julia Dahlke
- Trainer/in: Laura Dietl
- Trainer/in: Christine Grieb
- Trainer/in: Paul Jochim
- Trainer/in: Sabrina Schütz
- Trainer/in: Margareta Turk
- Trainer/in: Heike Wolter
- Trainer/in: Sabrina Schütz
- Trainer/in: Sabrina Schütz
- Trainer/in: Laura Dietl
- Trainer/in: Christine Grieb
- Trainer/in: Paul Jochim
- Trainer/in: Sabrina Schütz
- Trainer/in: Margareta Turk
- Trainer/in: Heike Wolter
- Trainer/in: Sabrina Schütz
- Trainer/in: Sabrina Schütz
- Trainer/in: Laura Dietl
- Trainer/in: Christine Grieb
- Trainer/in: Paul Jochim
- Trainer/in: Sabrina Schütz
- Trainer/in: Heike Wolter
- Trainer/in: Manuel Glondys
- Trainer/in: Laura Dietl
- Trainer/in: Christine Grieb
- Trainer/in: Paul Jochim
- Trainer/in: Sabrina Schütz
- Trainer/in: Margareta Turk
- Trainer/in: Heike Wolter
- Trainer/in: Sabrina Schütz
- Trainer/in: Laura Dietl
- Trainer/in: Christine Grieb
- Trainer/in: Petra Hauck
- Trainer/in: Paul Jochim
- Trainer/in: Sabrina Schütz
- Trainer/in: Heike Wolter
- Trainer/in: Anna-Lena Kühlinger
- Trainer/in: Simon Berger
- Trainer/in: Lisa Schlachte
- Trainer/in: Klara Grünwald
- Trainer/in: Lisa Schlachte
- Trainer/in: Lisa Schlachte
- Trainer/in: Anna Schreiner
- Trainer/in: Julius Wolff
- Trainer/in: Hannah Eder
- Trainer/in: Saskia Kröger
- Trainer/in: Monika Schanderl
- Trainer/in: Silvia Schanderl
- Trainer/in: Ina Schmuck
In dieser Veranstaltung werden verschiedene Möglichkeiten der Quellenarbeit und
deren Relevanz in der Grundschule praxisnah und anwendungsorientiert vermittelt. Im schulischen Unterricht wird üblicherweise der schriftlichen Quelle eine vorrangige Rolle zugewiesen, jedoch ist es ebenso bedeutend, den verschiedenen anderen Quellenarten angemessene Beachtung zu schenken. In diesem Zusammenhang werden wir die Eignung von Quellen für den Einsatz in der Grundschule diskutieren und verschiedene Möglichkeiten erörtern, wie sie den Schülerinnen und Schülern handlungsorientiert und kompetenzfördernd vermittelt werden können. Zusätzlich ist eine Frage-und-Antwort-Runde zum Thema "Was erwartet mich im Referendariat mit dem Unterrichts- oder Didaktikfach Geschichte?" geplant. Das Ziel der Übung besteht darin, ein eigenes Unterrichtsvorhaben zu erarbeiten und zu präsentieren.
Abschließend ist ein Unterrichtsbesuch mit anschließender Nachbesprechung vorgesehen.
- Trainer/in: Laura Dietl
- Trainer/in: Theresa Ebner
- Trainer/in: Silvana Hofmeister
- Trainer/in: Paul Jochim
- Trainer/in: Aaliyah Lukas
- Trainer/in: Hannah Eder
- Trainer/in: Michaela Ingrisch
- Trainer/in: Saskia Kröger
- Trainer/in: Silvia Schanderl
- Trainer/in: Hannah Eder
- Trainer/in: Michaela Ingrisch
- Trainer/in: Saskia Kröger
- Trainer/in: Silvia Schanderl
- Trainer/in: Ina Schmuck
- Trainer/in: Hannah Eder
- Trainer/in: Saskia Kröger
- Trainer/in: Maria Moosbauer
- Trainer/in: Monika Schanderl
- Trainer/in: Silvia Schanderl
- Trainer/in: Ina Schmuck
- Trainer/in: Hannah Eder
- Trainer/in: Saskia Kröger
- Trainer/in: Monika Schanderl
- Trainer/in: Silvia Schanderl
- Trainer/in: Ina Schmuck
In einem knappen Überblick werden die wichtigsten geschichtsdidaktischen Aspekte für künftige Geschichtslehrer/-innen vorgestellt und diskutiert: Unterrichtsprinzipien, Methoden, Medien. Der Kurs dient als Grundlage und Voraussetzung für die weitere Auseinandersetzung in Seminaren und Übungen.
Literatur:
Sauer, Michael: Geschichte unterrichten. Eine Einführung in die Didaktik und Methodik, ab 10. erneut akt. u. erw. Aufl., Seelze-Velber 2012.
Mayer, Ulrich/Pandel, Hans-Jürgen/Schneider, Gerhard (Hrsg.): Handbuch Methoden im Geschichtsunterricht, Schwalbach/Ts. 22007
- Trainer/in: Laura Dietl
- Trainer/in: Christine Grieb
- Trainer/in: Paul Jochim
- Trainer/in: Sabrina Schütz
- Trainer/in: Heike Wolter
- Trainer/in: Hannah Eder
- Trainer/in: Saskia Kröger
- Trainer/in: Monika Schanderl
- Trainer/in: Silvia Schanderl
- Trainer/in: Ina Schmuck
„Bei einem Film kann man sich alles viel besser vorstellen!“ Diese und ähnliche Äußerungen bekommt man zu hören, wenn man Schülerinnen und Schüler danach befragt, wie sie zu Filmen im Geschichtsunterricht stehen. Keine Frage: Spielfilme und Dokumentarfilme erfreuen sich bei der Schülerschaft großer Beliebtheit. Eingesetzt werden sie im Unterricht zumeist als Lückenfüller, als Belohnung nach einer Prüfung oder am Schuljahresende; eine eigentliche Auseinandersetzung mit dem Medium Film erfolgt dabei oft nicht oder nur oberflächlich. Das ist schade, denn die Arbeit mit Spielfilmen und Dokumentarfilmen bietet großes didaktisches Potenzial, das im Rahmen des Seminars theoretisch beleuchtet und an praktischen Beispielen diskutiert wird.
- Trainer/in: Laura Dietl
- Trainer/in: Christine Grieb
- Trainer/in: Paul Jochim
- Trainer/in: Sabrina Schütz
- Trainer/in: Heike Wolter
Im Geschichtsunterricht dominieren Bild- und Textquellen, der Einsatz von Sachquellen ist die Ausnahme. Der Kurs widmet sich der Frage, wie ein kompetenzorientierter und motivierender Einsatz von Sachquellen im Geschichtsunterricht aussehen kann. Im Laufe des Kurses erarbeiten die Teilnehmenden Unterrichtskonzepte zur Verwendung konkreter, selbst recherchierter Sachquellen.
- Trainer/in: Laura Dietl
- Trainer/in: Christine Grieb
- Trainer/in: Paul Jochim
- Trainer/in: Sabrina Schütz
- Trainer/in: Margareta Turk
- Trainer/in: Heike Wolter
Die Studierenden sollen ihre geschichtsdidaktische Kompetenz in Lehr- und Lernprozessen vertiefen. Nach einer ersten Beobachtungs- und Analysephase in der Schule planen und realisieren die Studierenden Geschichtsunterricht, indem sie geschichtsdidaktische Grundgedanken, fachdidaktische Prinzipien und methodische Umsetzungsmöglichkeiten berücksichtigen. In der Veranstaltung wird die theoretische Basis dafür im Vorfeld besprochen und erarbeitet und der Unterricht im Anschluss gemeinsam reflektiert.
- Trainer/in: Laura Dietl
- Trainer/in: Christine Grieb
- Trainer/in: Paul Jochim
- Trainer/in: Sabrina Schütz
- Trainer/in: Margareta Turk
- Trainer/in: Heike Wolter
- Trainer/in: Sabrina Schütz
Die Studierenden sollen ihre geschichtsdidaktische Kompetenz in Lehr- und Lernprozessen vertiefen. Der Unterricht des Praktikumslehrers und der Studierenden ist der Ausgangspunkt der Reflexion über die Auswahl und Präsentation der Inhalte sowie über die Ziele des Geschichtsunterrichts. Nach einer ersten Beobachtungs- und Analysephase planen und realisieren die Studierenden Geschichtsunterricht, indem sie theoretische Vorgaben, fachdidaktische Prinzipien und methodische Umsetzungsmöglichkeiten berücksichtigen.
- Trainer/in: Laura Dietl
- Trainer/in: Christine Grieb
- Trainer/in: Paul Jochim
Diese Übung ist Teil eines auf sechs Kurse ausgelegten Epochendurchlaufs. Die sechs Kurse beschäftigen sich mit allen lehrplanrelevanten Inhalten und Methoden von der Vor- und Frühgeschichte bis hin zur Zeitgeschichte und setzen es sich zum Ziel, einen Überblick über alle im Geschichtsunterricht behandelten Themen zu bieten. Die Kurse des Epochendurchlaufs können einzeln besucht werden.
In dieser Übung lernen die Teilnehmenden vor dem Hintergrund des Mittelalters verschiedene Methoden kennen und erhalten einen praxisnahen Einblick in die Unterrichtsplanung und -vorbereitung. Ausgehend von den im Geschichtsunterricht zu vermittelnden historischen Kompetenzen über verschiedene bedeutsame Ereignisse, Prozesse und Strukturen des Mittelalters werden wesentliche Aspekte aus dem LehrplanPLUS didaktisch und methodisch aufbereitet.
- Trainer/in: Laura Dietl
- Trainer/in: Christine Grieb
- Trainer/in: Paul Jochim
- Trainer/in: Sabrina Schütz
- Trainer/in: Christoph Steinbach
- Trainer/in: Margareta Turk
- Trainer/in: Heike Wolter
- Trainer/in: Christine Grieb
- Trainer/in: Christoph Steinbach
Künstliche Intelligenz ist in aller Munde – und längst auch im Schulunterricht angekommen. Künstliche Intelligenz wird die Art, wie wir lernen und lehren, verändern, so viel steht fest. Doch was bedeuten ChatGPT und ähnliche Anwendungen für den Geschichtsunterricht? Inwiefern verändern sie die Arbeit der Geschichtslehrkraft? Das Seminar beleuchtet diese Frage und möchte überdies praxisnahe Tipps zum Einsatz bestehender Anwendungen geben.
- Trainer/in: Laura Dietl
- Trainer/in: Christine Grieb
- Trainer/in: Paul Jochim
- Trainer/in: Sabrina Schütz
- Trainer/in: Heike Wolter
Die
Beschäftigung mit dem Holocaust ist eine bleibende Herausforderung für
GeschichtslehrerInnen in Deutschland. Der historische Ort Auschwitz kann
– sollte? - dabei als Pars pro Toto eine besondere Rolle spielen. Daher
zeigt dieses Exkursionsseminar Möglichkeiten auf, mit SchülerInnen
Auschwitz (und Krakau) zu besuchen und das dort Erlebte zum
Ausgangspunkt der unterrichtlichen Behandlung des Holocausts im Rahmen
einer zeitgemäßen Holocaust Education zu machen. Der Kurs steht in
diesem Semester unter dem Thema: (trans)nationaler Erinnerung.
Entsprechend richten wir unseren Fokus auf die Länderausstellungen vor
Ort, aber auch Veranstaltungen der Gedenkstätte sowie Bildungsprogramme,
die für alle Besucher:innen ungeachtet ihrer Nationalität angeboten
werden.
- Trainer/in: Laura Dietl
- Trainer/in: Christine Grieb
- Trainer/in: Paul Jochim
- Trainer/in: Sabrina Schütz
- Trainer/in: Heike Wolter
Unter Bezugnahme auf das Projekt „Verflechtungen. Koloniales und rassistisches Denken und Handeln im Nationalsozialismus“ (vgl. https://www.verflechtungen-kolonialismus-nationalsozialismus.de/start.html) setzt sich das Seminar mit der Frage auseinander, wie man das Themengebiet Nationalsozialismus in verflechtungsgeschichtlicher Perspektive mit der deutschen und europäischen Kolonialgeschichte verbinden kann.
In einem ersten Schritt werden zentrale Begriffe (wie Rassismus und Antisemitismus) und Konzepte (wie Verflechtungsgeschichte) definiert. Anschließend sollen – mit einem Fokus auf biographische Zugänge und die Debatte um den Ostkrieg als Kolonialkrieg – Chancen und Grenzen eines verflechtungsgeschichtlichen Zugriffs auf Kolonialismus und Nationalsozialismus für die schulische und außerschulische Bildungsarbeit erläutert werden. Auf dieser Grundlage wird abschließend auf den „Historikerstreit 2.0“ und die Frage nach einer postulierten Erinnerungskonkurrenz zwischen Kolonialismus und Nationalsozialismus eingegangen. Hier soll gemeinsam diskutiert werden, inwiefern diese Kontroverse für die Bildungsarbeit fruchtbar gemacht werden kann.
- Trainer/in: Philipp Bernhard
- Trainer/in: Laura Dietl
- Trainer/in: Paul Jochim
- Trainer/in: Hannah Eder
- Trainer/in: Saskia Kröger
- Trainer/in: Monika Schanderl
- Trainer/in: Silvia Schanderl
- Trainer/in: Ina Schmuck
- Trainer/in: Sabrina Schütz
Im Examenskurs werden anhand ausgewählter Examensaufgaben der letzten Prüfungszeiträume wesentliche Themen der Geschichtsdidaktik wiederholt und deren Bearbeitung im Rahmen des Staatsexamens diskutiert. Dabei werden alle Schularten in den Blick genommen.
- Trainer/in: Laura Dietl
- Trainer/in: Christine Grieb
- Trainer/in: Paul Jochim
- Trainer/in: Sabrina Schütz
- Trainer/in: Heike Wolter