Das Seminar beschäftigt sich mit vielfältigen methodischen Zugängen und ausgewählten
Lernmaterialien für den Mathematikunterricht in der Grundschule. Im Fokus stehen
handlungsorientierte, spielerische, visuelle und sprachsensible Methoden wie Stationenlernen,
entdeckendes Lernen, kooperative Lernformen und strukturierte Übungsformate. Ergänzend dazu
werden konkrete Materialien erprobt und im Hinblick auf ihr didaktisches Potenzial analysiert. Ziel ist
es, Kompetenzen für die Planung und Reflexion eines motivierenden, differenzierten,
verstehensorientierten Mathematikunterrichts zu entwickeln.
GRIPS - Uni Regensburg
Suchergebnisse: 12505
- Trainer/in: Georg Tamme
- Dozent: Georg Tamme
- Dozent: Georg Tamme
- Trainer/in: Anca-Voichita Matioc
- Trainer/in: Marvin Becker
- Trainer/in: Philipp Erhardt
- Trainer/in: Lisa Frenz
- Trainer/in: Katrin Heindl
- Trainer/in: Anca-Voichita Matioc
- Trainer/in: Steffen Ohlwein
- Trainer/in: Julia Philipp
- Trainer/in: Simon Spörl
- Trainer/in: Lisa Frenz
- Trainer/in: Jan Herzberg
- Trainer/in: Anca-Voichita Matioc
- Trainer/in: Julia Philipp
- Trainer/in: Laura Seitle
- Trainer/in: Anca-Voichita Matioc
- Trainer/in: Michael Oberländer

Inhalte: Ob mit Zirkel, Geodreieck, Geobrettern, oder dem Somawürfel- der Geometrieunterricht in der Grundschule bietet zahlreiche handlungsorientierte Möglichkeiten Mathematik mit Kopf, Herz und Hand zu gestalten. Die Kinder sollen angeregt werden, im Lernbereich Raum und Form zu forschen, beschreiben und zu begründen. Im Seminar werden wir entdeckende, problemorientierte Aufgabenformate aus dem Lehrplanbereich in Referaten präsentieren und deren Umsetzung im Schulalltag praktisch erproben.
Leistungsnachweis: Voraussetzung für den Nachweis der erfolgreichen Teilnahme ist die Anfertigung und Präsentation eines Referats, die Erstellung eines Lernprozesses, sowie eine aktive Teilnahme am Seminar.
- Trainer/in: Lisa Kuhn
Mathematik Tutoren-Workshop.
7. und 8. Oktober, jeweils von 9.00-16.00 Uhr im Raum M 103
- Trainer/in: Zentrum Hochschuldidaktik
Über diesen GRIPS-Kurs können Studierende, welche einen Platz auf der Warteliste (in der Veranstaltung 51769 - Seminaranmeldungen Grundschule) erhalten haben, ihren Seminarplatz bestätigen.
Sie werden von den für die Platzvergabe zuständigen SHK Lynda Keller und Jay Tudyka in diesen GRIPS-Kurs eingetragen.
- Trainer/in: Lynda Keller
- Trainer/in: Mathe-Didaktik Vorlesungsverzeichnis
Vorlesung und Übungen Mathematische Methoden im Sommersemester 2025 (Blockkurs "Elementares mathematisches Handwerkszeug" in der ersten Vorlesungswoche ist nun Bestandteil dieser Vorlesung)
- Trainer/in: Andreas Costa
- Trainer/in: Thomas Naimer
- Trainer/in: Enno Scholz
Vorlesung und Übungen Mathematische Methoden im Wintersemester 2025 /26(Blockkurs "Elementares mathematisches Handwerkszeug" in der ersten Vorlesungswoche ist nun Bestandteil dieser Vorlesung)
- Trainer/in: Lukas Beringer
- Trainer/in: Sebastian Hörhold
- Trainer/in: Enno Scholz
- Trainer/in: Valentin Schwarz
Vorlesung und Übung "Mathematische Methoden" im Sommersemester 2022 mit Auffrischungskurs
- Trainer/in: Tobias Fehrer
- Trainer/in: Simon Feldl
- Trainer/in: Daniel Geyer
- Trainer/in: Enno Scholz
Vorlesung und Übungen Mathemmatische Methoden, Sommersemester 2023, mit Auffrischungskurs
- Trainer/in: Maria Koller
- Trainer/in: Georg Maier
- Trainer/in: Alexander Riedel
- Trainer/in: Enno Scholz
This is a journal club structured to meet once a week during the semester. One or two papers will be presented each week by a participant. The purpose of the course is threefold:
- Keep abreast of current research
- Analyse how good scientific papers are written
- Consider the state-of-the-art versus our current research program
- Trainer/in: Jay Weymouth
In diesem Kurs werden Mechanismen der Nationalsozialisten zur Manipulation zugunsten der Nazi - Ideologie anhand ausgewählter Beispiele gezeigt.
- Trainer/in: Christine Kießling
- Trainer/in: Christoph schroeder
Aufgrund der aktuellen Anweisungen der Uni Regensburg zur Präventation der Ausbreitung des Corona-Virus wurde dieser Kurs verschoben. Ein neuer Kurstermin steht noch nicht fest.
Zielgruppe: Lehrende der Medizinischen Fakultät
Präsenzsitzung, verbindliches Nachtreffen am Ende des Semesters
im Kursraum 224 des ZHW (Altes Finanzamt, Landshuterstr. 4).
Anmeldung ab 01.02.2020
- Trainer/in: Zentrum Hochschuldidaktik
- Trainer/in: Thomas Neger
Aufgrund der aktuellen Anweisungen der Uni Regensburg zur Präventation der Ausbreitung des Corona-Virus wurde dieser Kurs verschoben. Ein neuer Kurstermin steht noch nicht fest.
Zielgruppe: Lehrende der Medizinischen Fakultät
Präsenztermin, verbindliches Nachtreffen am Ende des Semesters
im Kursraum 224 des ZHW (Altes Finanzamt, Landshuterstr. 4).
Anmeldung ab 01.02.2020
- Trainer/in: Zentrum Hochschuldidaktik
- Trainer/in: Thomas Neger
Der Kurs findet online über Zoom am Di, 22.09.2020, 10.00 - 12.00 Uhr statt.
Teilnehmerbeitrag für Lehrende der Universität Regensburg: kostenfrei.
Zertifizierung: 3 AE für den Bereich A Lehr-Lern-Konzepte
Anmeldung ab 01.09.2020
- Trainer/in: Zentrum Hochschuldidaktik
- Trainer/in: Stephanie Rottmeier
Der Kurs findet online über Zoom am Do, 24.09.2020, 10.00 - 12.00 Uhr statt.
Teilnehmerbeitrag für Lehrende der Universität Regensburg: kostenfrei.
Zertifizierung: 3 AE für den Bereich A Lehr-Lern-Konzepte
Anmeldung ab 01.09.2020
- Trainer/in: Zentrum Hochschuldidaktik
- Trainer/in: Stephanie Rottmeier
Was ist gute Hochschullehre?
2-stündiges Online-Treffen* über zoom: Di, 10.11. - Do, 12.11.2020*
Selbstlernphase in GRIPS: Do, 12.11. - So, 15.11.2020
Lernprozesse gestalten
2-stündiges Online-Treffen* über zoom: Di, 17.11. - Do, 19.11.2020*
Selbstlernphase in GRIPS: Do, 19.11. - So, 22.11.2020
Lernfortschrittskontrolle und Feedback
Selbstlernphase in GRIPS: Mo, 07.12. - So, 13.12.2020
2-stündiges Online-Treffen* über zoom: Di, 15.12. - Do, 17.12.2020*
*Im angegeben Zeitraum stehen Ihnen drei Termine á 2 Stunden zur Auswahl. Sie können sich nach der Anmeldung im GRIPS-Kurs für einen der angebotenen Termine entscheiden.
Zielgruppe: Lehrende der Medizinischen Fakultät der Universität Regensburg
Anmeldung ab 01.09.2020
- Trainer/in: Birgit Hawelka
- Trainer/in: Zentrum Hochschuldidaktik
- Trainer/in: Thomas Neger
- Trainer/in: Stephanie Rottmeier
Was ist gute Hochschullehre?
2-stündiges Online-Treffen* über zoom: Di, 19.01. - Do, 21.01.2021*
Lernziele kompetenzorientiert formulieren
Selbstlernphase in GRIPS: Do, 21.01. - So, 24.01.2021
Lernprozesse gestalten
2-stündiges Online-Treffen* über zoom: Di, 26.01. - Do, 28.01.2021*
Selbstlernphase in GRIPS: Do, 28.01. - So, 31.01.2021
Lernfortschrittskontrolle und Feedback
Selbstlernphase in GRIPS: Mo, 22.02. - So, 28.02.2021
2-stündiges Online-Treffen* über zoom: Di, 02.03. - Do, 04.03.2021*
*Im angegeben Zeitraum stehen Ihnen drei Termine á 2 Stunden zur Auswahl. Sie können sich nach der Anmeldung im GRIPS-Kurs für einen der angebotenen Termine entscheiden.
Zielgruppe: Lehrende der Medizinischen Fakultät der Universität Regensburg
Anmeldung ab 01.12.2020
- Trainer/in: Birgit Hawelka
- Trainer/in: Zentrum Hochschuldidaktik
- Trainer/in: Thomas Neger
Was ist gute Hochschullehre?
2-stündiges Online-Treffen* über zoom: Mo, 03.05.2021, 18.00 - 19.30 Uhr oder Di, 04.05.2021, 18.00 - 19.30 Uhr
Sie können sich nach der Anmeldung im GRIPS-Kurs für einen der angebotenen Termine entscheiden.
Lernziele kompetenzorientiert formulieren
Selbstlernphase in GRIPS: Mi, 05.05.2021 bis So, 09.05.2021
Lehre planen und gestalten:
Treffen via zoom: Mi, 12.05.2021, 9.00 - 16.00 Uhr
Zielgruppe: Lehrende der Medizinischen Fakultät der Universität Regensburg
Anmeldung ab 01.02.2021
- Trainer/in: Birgit Hawelka
- Trainer/in: Zentrum Hochschuldidaktik
- Trainer/in: Thomas Neger
Was ist gute Hochschullehre?
2-stündiges Online-Treffen* über zoom:
Mo, 28.06.2021, 18.00 - 20.00 Uhr oder
Di, 29.06.2021, 18.00 - 20.00 Uhr
Sie können sich nach der Anmeldung im GRIPS-Kurs für einen der angebotenen Termine entscheiden.
Lernziele kompetenzorientiert formulieren
Selbstlernphase in GRIPS: Mi, 30.06.2021 bis So, 04.07.2021
Lehre planen und gestalten
Präsenztreffen: Mi, 07.07.2021, 9.00 - 16.00 Uhr
Ort: Altes Finanzamt, Raum H319
Zielgruppe: Lehrende der Medizinischen Fakultät der Universität Regensburg
Anmeldung ab 01.05.2021
- Trainer/in: Birgit Hawelka
- Trainer/in: Zentrum Hochschuldidaktik
- Trainer/in: Thomas Neger

- Trainer/in: Birgit Hawelka
- Trainer/in: Zentrum Hochschuldidaktik
- Trainer/in: Thomas Neger
Di, 15.03.2022, 18.00 - 19.30 Uhr oder
Mi, 16.03.2022, 14.00 - 15.30 Uhr
Selbstlernphase in GRIPS: Do, 17.03.2022 bis Do, 24.03.2022
Lehre planen und gestalten
Fr, 25.03.2022, 9.00 - 16.00 Uhr
0941 943-5345
thomas.neger@ur.de
- Trainer/in: Zentrum Hochschuldidaktik
- Trainer/in: Thomas Neger
Der Kurs findet online über Zoom am Mi, 23.09.2020, 10.00 - 11.30 Uhr statt.
Teilnehmerbeitrag für Lehrende der Universität Regensburg: kostenfrei.
Zertifizierung: 2 AE für den Bereich E Studierende beraten und begleiten
Anmeldung ab 01.09.2020
- Trainer/in: Zentrum Hochschuldidaktik
- Trainer/in: Thomas Neger
Leitung: PD Dr. Jörg Marienhagen
- Trainer/in: Zentrum Hochschuldidaktik
- Trainer/in: Joerg Marienhagen
Liebe Teilnehmer:innen,
Ort: Altes Finanzamt, Raum 224
Was ist gute Hochschullehre?
Online-Treffen über zoom am Mi, 07.05.2025, 10.00 - 11.30 Uhr
Lernziele formulieren
Selbstlernphase in GRIPS (Mi, 07.05.2025 bis Mo, 12.05.2025)
Lehre planen und gestalten
Präsenztreffen am Mi, 14.05.2025, 09.00 - 16.00 Uhr
Ort: Altes Finanzamt, Raum 224
Organisation
Kursleitung Thomas Neger
Teilnahmevoraussetzung
Lehrtätigkeit an einer bayerischen Universität oder Hochschule, thematische Vorkenntnisse sind nicht nötig.
Zertifizierung
16 Arbeitseinheiten (16 für den Bereich A Lehr-Lernkonzepte)
Der Abschluss dieses Kurses ist Voraussetzung zu Anmeldung für das Habilitationsverfahren an der Fakultät für Medizin.
Beitrag
Lehrende der Universität Regensburg: kostenfrei
Lehrende an bayerischen Universitäten: kostenfrei
- Trainer/in: Zentrum Hochschuldidaktik
- Trainer/in: Thomas Neger
Was ist gute Hochschullehre?
Online-Treffen über zoom am Mi, 25.06.2025, 10.00 - 11.30 Uhr
Lernziele formulieren
Selbstlernphase in GRIPS (Mi, 25.06.2025 bis Mo, 30.06.2025)
Lehre planen und gestalten
Präsenztreffen am Mi, 02.07.2025, 09.00 - 16.00 Uhr
Ort: Altes Finanzamt, Raum 224
Organisation
Kursleitung Thomas Neger
Teilnahmevoraussetzung
Lehrtätigkeit an einer bayerischen Universität oder Hochschule, thematische Vorkenntnisse sind nicht nötig.
Zertifizierung
16 Arbeitseinheiten (16 für den Bereich A Lehr-Lernkonzepte)
Der Abschluss dieses Kurses ist Voraussetzung zu Anmeldung für das Habilitationsverfahren an der Fakultät für Medizin.
Beitrag
Lehrende der Universität Regensburg: kostenfrei
Lehrende an bayerischen Universitäten: kostenfrei
- Trainer/in: Zentrum Hochschuldidaktik
- Trainer/in: Thomas Neger
- Trainer/in: Zentrum Hochschuldidaktik
- Trainer/in: Thomas Neger
- Trainer/in: Zentrum Hochschuldidaktik
- Trainer/in: Thomas Neger
- Trainer/in: Zentrum Hochschuldidaktik
- Trainer/in: Thomas Neger
Kursbeschreibung blabla
- Trainer/in: Christine Maschewski
- Trainer/in: Gabriele Zieroff
Mit dem Konzept der Mediatisierung wird in den letzten Jahren ein medienkulturwissenschaftliches Konzept eingeführt, das die wachsende Durchdringung des Alltags durch Medien und ihr Einwirken auf Handeln und Kommunikation der Menschen zu erfassen versucht. Friedrich Krotz beschreibt Mediatisierung als einen nicht abgeschlossenen, dynamischen Metaprozess des Medienwandels, der auch gesellschaftliche Interaktionen verändert (Krotz 2007). Mediatisierung eignet sich als Ansatz, um die Irritation und Transformationen zu erkunden, die dadurch entstehen, dass neue, kleine, mobile anpassungsfähige Mediengeräte sich in immer mehr Kontexte des Alltags einfügen und Kommunikations- und Handlungszusammenhänge ‚mediatisieren‘, die vorher unabhängig von Medien stattgefunden haben. Das Seminar stellt die Frage, ob das Konzept der Mediatisierung, das von einem bewussten, reflektierten, kommunikativen Handeln der Menschen ausgeht, wirklich alle Aspekte dieser Veränderungen und der Einwirkungen der Medientechnologien auf unsere Wirklichkeit erfasst. In Erweiterung zu diesem Konzept soll vor allem das von Bolter/Grusin (2000) skizzierte Konzept der Remediatisierung eine stärkere Historisierung dieser Veränderungen und vor allem auch eine Auseinandersetzung mit den Diskursen, die diese begleiten, ermöglichen. So kann eine Perspektive nicht nur darauf gefunden werden, wie die Neuen Medien die Wirklichkeit verändern, sondern auch, wie diese Veränderungen in wiederkehrende Schemata der Mediengeschichte, als ‚Verbesserung‘ der Medien einzuordnen sind. Ein Aspekt dieser Veränderung, so Bolter/Grusin, ist das ‚Bedürfnis‘ des Mediums, sich sichtbar zu machen und gleichzeitig unmittelbaren Zugang zur Welt zu versprechen. Nicht nur an Texten, sondern auch an unterschiedlichen Medientechnologien (z.B. Internet, Twitter, Mobiltelefon, I-Pod, Film, Fernsehen, etc.), die in Form von Referaten vorgestellt werden, sollen diese Veränderungen und die mit Medien verbundenen Diskurse diskutiert werden.
Zum Seminar wird ein Reader auf Grips bereitgestellt.
Grundlage des Scheinerwerbs sind die Mitarbeit in den Seminaren, die Übernahme eines Referats und das Schreiben einer Hausarbeit.
- Trainer/in: Herbert Schwaab
Mit dem wenig eleganten Begriff einer „thingification of culture“ beschreiben Scott Lash und Celia Lury in dem 2007 erschienenen Band Global Culture Industries eine Entwicklung, die immer mehr kulturelle Güter von der Aufgabe der Repräsentation entkoppelt und deren materiellen Eigenschaften in den Vordergrund rückt. Sie sind nicht mehr Träger und Vermittler von Inhalten, sondern werden als Objekte betrachtet, die durch ihren materiellen Charakter eine neue und intensive Form der Alltagsintegration erzeugen. Mit thingification wird beispielsweise die Bedeutung von global operierenden Brands wie Nike erfasst, aber auch mit Animationsfilmen verbundene Merchandising-Produkte wie Wallace and Gromit. Die Betrachtung von Medien als Dinge soll im Anschluss an dieses Konzept eine Möglichkeit bieten, den Fokus auf die symbolische Bedeutung zu richten, die kleinen Mediengeräten wie dem Smartphone als Objekte unabhängig von ihrer Nutzung zugeschrieben werden, was David Morley als eine neue Form des Animismus beschreibt. Das Seminar will dabei in die sogenannte Gadget-Kultur medienaffiner Menschen einführen, deren Life-Style und Artikulation von Identität sehr stark über (kleine) neue Medientechnologien definiert ist. Das Seminar beschäftigt sich auch damit, warum Figuren wie Hello Kitty, obwohl sie an kein Narrativ gebunden sind und wenig Charakter besitzen, trotzdem eine solche Allgegenwart zu erzeugen vermögen und als Objekte und auf Objekten im Alltag sichtbar werden. Ebenso sollen neue populärkulturelle, transmediale Angebotsformen wie Pokémon und Yu-Gi-Oh! erforscht werden, deren Medieninhalte mit Objekten wie Spielkarten gekoppelt sind. Hierbei wird gleichsam die Fiktion durch Dinge in den Alltag übertragen und damit die Möglichkeit einer ‚hypersocial interaction‘ (Mizuko Ito), einer intensiven, sozialen Interaktion und Kommunikation unter Kindern und Jugendlichen ermöglicht. Die Auseinandersetzung mit neuen Varianten transmedialer Erzählformen, mit globalen Marken und mit der Gadgetkultur soll die Möglichkeit bieten, eine neue kulturelle Logik der Produktion kultureller Güter und Medientechnologien zu konturieren.
Grundlage des Scheinerwerbs sind die Mitarbeit in den Seminaren, die Übernahme eines Referats und das Schreiben einer Hausarbeit.
- erstellt von: Herbert Schwaab
Bewegung war am Ende des 19. Jahrhunderts nicht nur ein wichtiger Bezugspunkt neuer Technologien wie der Eisenbahn und dem Auto, sondern auch des Kinos, dessen erste Bilder die Faszination der Menschen für alle Arten der Mobilität vorführen. Dieses Seminar versuch wird in die Medienkulturgeschichte der Bewegung einführen (u.a. unter Bezug auf Schivelbuschs Studie zur Geschichte der Eisenbahn), die Ästhetisierung der Bewegung mit der Entwicklung des „tourist gaze“ (John Urry) nachzeichnen, sowie die vielfältigen und unterschiedlichen Möglichkeiten und Formen betrachten, Bewegung in Film und Fernsehen darzustellen und dabei auch unseren Blick auf Technologien wie dem Autor und dem Zug zu formen. Zuletzt soll es nicht nur mit der Modifikation dieses Verhältnisses durch neue, mobile Medientechnologien gehen, sondern auch, mit Blick auf das mögliche Ende der unvernünftigen Autokultur, um die Darstellung des Fahrrads in Film und Fernsehen als Alternative. Das Screening und die Diskussion von wichtigen und interessanten Werken der Film- und Fernsehgeschichte sollen das Programm des Seminars begleiten, aber auch die Frage beantworten, ob es ein Genre des Fahrradfilms überhaupt gibt oder wie es aussehen könnte, um eine Gegenposition zu anderen Bewegungskulturen formen zu können.
Grundlage des Scheinerwerbs sind Referat und Hausarbeit.
Zum Seminar wird es einen Reader geben.
- erstellt von: Herbert Schwaab
- Trainer/in: Hendrik Buhl
- Trainer/in: Tobias Emmerling
- Trainer/in: Timo Ritter
- Trainer/in: Hendrik Buhl
- Trainer/in: Timo Ritter
Dies ist ein Online-Seminar. Hierfür wird den Teilnehmerinnen und Teilnehmern nach ihrer Zulassung ein Einschreibeschlüssel (Passwort) per Mail zugesandt. Alle weiteren Informationen – zu Videokonferenzen, Terminen, etc. – werden Sie erst dann im Bereich des Seminars auf Grips finden. Rechnen Sie darüber hinaus bitte mit Informationen per Mail an die Ihnen zugeteilte Mailadresse.
Arbeitsform:
Auf dieser Plattform stellen wir für das Seminar in Kurseinheiten eingeteilten Lesestoff bereit – analog zu wöchentlichen 'Sitzungen'. Dieser ist jeweils bis zur Folgewoche gründlich durchzuarbeiten. Für jede Kurseinheit gibt es zudem ein 'Arbeitsblatt' mit Fragen oder Aufgaben, die schriftlich zu beantworten bzw. zu erfüllen sind. Diese schriftlichen 'Lösungen' (bis max. 2.000 Zeichen) sind jeweils bis zur nächsten 'Sitzung' (Kurseinheit) per E-Mail an den Kursleiter zu schicken (Studienleistung).
Als abschließende Prüfungsleistung ist bis zum 30. September 2020 eine Hausarbeit zu schreiben. Die Themenabsprachen erfolgen im Laufe des Semesters.
Die Betreuung durch den Kursleiter erfolgt per Mail oder 'Zoom' während der im Vorlesungsverzeichnis angegebenen, wöchentlichen Seminarzeit. Telefontermine können ebenfalls per Mail vereinbart werden.
- Trainer/in: Hendrik Buhl
- Trainer/in: Markus Stettner
Dies ist ein Online-Seminar. Hierfür wird den Teilnehmerinnen und Teilnehmern nach ihrer Zulassung ein Einschreibeschlüssel (Passwort) per Mail zugesandt. Alle weiteren Informationen – zu Videokonferenzen, Terminen, etc. – werden Sie erst dann im Bereich des Seminars auf Grips finden. Rechnen Sie darüber hinaus bitte mit Informationen per Mail an die Ihnen zugeteilte Mailadresse.
Arbeitsform:
Auf dieser Plattform stellen wir für das Seminar in Kurseinheiten eingeteilten Lesestoff bereit – analog zu wöchentlichen 'Sitzungen'. Dieser ist jeweils bis zur Folgewoche gründlich durchzuarbeiten. Für viele Kurseinheiten gibt es zudem 'Arbeitsblätter' mit Fragen oder Aufgaben, die schriftlich zu beantworten bzw. zu erfüllen sind. Diese schriftlichen 'Lösungen' (bis max. 2.000 Zeichen) sind jeweils bis zur nächsten 'Sitzung' (Kurseinheit) in Grips hochzuladen (Studienleistung). Darüber hinaus wird erwartet, dass sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Seminars an per Videokonferenz durchgeführten Diskussionen aktiv beteiligen. Um Sichtbarkeit dabei wird gebeten.
Als abschließende Prüfungsleistung ist bis zum 30. September 2021 eine Hausarbeit zu schreiben. Die Themenabsprachen erfolgen im Laufe des Semesters.
Die Betreuung durch den Kursleiter erfolgt per 'Zoom' während der im Vorlesungsverzeichnis angegebenen, wöchentlichen Seminarzeit. Telefontermine können ebenfalls per Mail vereinbart werden.
- Trainer/in: Hendrik Buhl
- Trainer/in: Markus Stettner
Dies ist ein Online-Seminar. Hierfür wird den Teilnehmerinnen und Teilnehmern nach ihrer Zulassung ein Einschreibeschlüssel (Passwort) per Mail zugesandt. Alle weiteren Informationen – zu Videokonferenzen, Terminen, etc. – werden Sie erst dann im Bereich des Seminars auf Grips finden. Rechnen Sie darüber hinaus bitte mit Informationen per Mail an die Ihnen zugeteilte Mailadresse.
Arbeitsform:
Auf dieser Plattform stellen wir für das Seminar in Kurseinheiten eingeteilten Lesestoff bereit – analog zu wöchentlichen 'Sitzungen'. Dieser ist jeweils bis zur Folgewoche gründlich durchzuarbeiten. Für viele Kurseinheiten gibt es zudem 'Arbeitsblätter' mit Fragen oder Aufgaben, die schriftlich zu beantworten bzw. zu erfüllen sind. Diese schriftlichen 'Lösungen' (bis max. 2.000 Zeichen) sind jeweils bis zur nächsten 'Sitzung' (Kurseinheit) in Grips hochzuladen (Studienleistung). Darüber hinaus wird erwartet, dass sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Seminars an per Videokonferenz durchgeführten Diskussionen aktiv beteiligen. Um Sichtbarkeit dabei wird gebeten.
Als abschließende Prüfungsleistung ist bis zum 30. September 2021 eine Hausarbeit zu schreiben. Die Themenabsprachen erfolgen im Laufe des Semesters.
Die Betreuung durch den Kursleiter erfolgt per 'Zoom' während der im Vorlesungsverzeichnis angegebenen, wöchentlichen Seminarzeit. Telefontermine können ebenfalls per Mail vereinbart werden.
- Trainer/in: Hendrik Buhl
- Trainer/in: Markus Stettner
Dieser Kurs umfasst Materialien, die zeigen, wie man Video-, Ton- und Bildmedien erstellen kann.
- Trainer/in: Karsten Rincke
Die Veranstaltung findet in Präsenz in wöchentlichen Terminen zur angegebenen Seminarzeit (Mi, 12-14 c.t.) im Raum VG 0.02 statt; die organisatorische Abwicklung wird über GRIPS durchgeführt.
Die erste Sitzung ist am 27. Oktober 2021.
Studienleistung: Aktive Mitarbeit.
### Hinweis: Für die Analysen der Fallbeispiele im Seminar ist es teilweise von Vorteil, wenn Sie ein netzfähiges Endgerät (Notebook, Tablet oder auch Handy) dabei haben, um die Beispiele in Kleingruppen zu besprechen. ###
Prüfungsleistung: 3 schriftliche Analysen im Laufe der Vorlesungszeit.
- Trainer/in: Solveig Ottmann
Die Veranstaltung findet in Präsenz in wöchentlichen Terminen zur angegebenen Seminarzeit (Mo, 16-18 c.t.) im Raum VG 0.02 statt
Die organisatorische Abwicklung wird über GRIPS durchgeführt.
Die erste Sitzung ist am 25. April 2022.
Studienleistung: Aktive Mitarbeit.
### Hinweis: Für die Analysen der Fallbeispiele im Seminar ist es teilweise von Vorteil, wenn Sie ein netzfähiges Endgerät (Notebook, Tablet oder auch Handy) dabei haben, um die Beispiele in Kleingruppen zu besprechen. ###
Prüfungsleistung: 3 schriftliche Analysen im Laufe der Vorlesungszeit.
- Trainer/in: Solveig Ottmann
- Trainer/in: Solveig Ottmann
- Trainer/in: Kristina Senft
Digitale Schreibwerkzeuge und tools haben sich in Korrelation mit den jüngsten Fortschritten im Feld der künstlichen Intelligenz gewandelt und vervielfältigt. In diesem Seminar werden wir uns auf zweierlei Weise mit solchen Programmen auseinandersetzen: Einerseits lehrt das Seminar den praktischen Umgang mit tools wie Obsidian, Zotero und Research Rabbit. Sie lernen, mit digitalen Programmen Literatur zu recherchieren und zu verwalten und wie Sie Ihr Lesen und Schreiben und die Produktion akademischer Texte für Studium und Forschung durch Einsatz solcher Mittel entlasten können, um sich stärker auf die eigentliche Denkarbeit zu konzentrieren. Andererseits nutzen wir dieses Seminar und unsere Medienanalysen, um den Einsatz dieser digitalen Mittel kritisch zu hinterfragen: Wo sind diese digitalen tools tatsächlich hilfreich, wo tragen sie zu einer Verflachung wissenschaftlicher Arbeit bei? Welche Programme bieten uns verlässliche Ergebnisse, wo werden uns lediglich Faustregeln oder gar falsche Informationen präsentiert? Wie verschieben sich Macht und Zugangsmöglichkeiten durch den Einsatz von KI in Forschung und Lehre?
Wenn Sie dieses Seminar absolviert haben, wird Ihnen Lesen und Schreiben im universitären Kontext nicht nur sehr viel leichter fallen – Sie werden auch in der Lage sein, hinsichtlich der Digitalisierung von Forschung und Lehre kritisch mitzureden.
- Trainer/in: Thomas Nyckel
Das Seminar wird im wöchentlichen Rhythmus zur angegebenen Zeit (Montag, 16-18:00 Uhr c.t.) synchron über Zoom durchgeführt.
Die erste Zoom-Sitzung findet am 19.4. statt.
Neben aktiver Teilnahme im Kurs sind im Laufe der Vorlesungszeit drei kurze schriftliche Analysen als Leistungsnachweis zu verfassen.
Wenn Sie einen Platz im Kurs zugeteilt bekamen, werden Sie per E-Mail den Einschreibeschlüssel nach der zweiten Platzvergabe erhalten. Schreiben Sie damit in den GRIPS-Kurs ein, spätestens bis zum 16.04.21.
Bitte
beachten Sie im Folgenden ferner die inhaltliche Kursbeschreibung: https://lsf.uni-regensburg.de/qisserver/rds?state=verpublish&status=init&vmfile=no&moduleCall=webInfo&publishConfFile=webInfo&publishSubDir=veranstaltung&veranstaltung.veranstid=173069
(Detailliertere Informationen werden im Kurs beim Kurs-Start bereitgestellt).
- Trainer/in: Solveig Ottmann
Diese Übung wird in die Analyse von Fernsehen einführen und wichtige Definitionen und Konzepte erklären, die bei der Untersuchung des Fernsehens zu berücksichtigen sind. Die Übung beschäftigt sich nicht allein mit der Form des Fernsehens, sondern auch mit der Analyse der kulturellen Bedeutung und der Rezeption des Mediums. Die Übung unterteilt sich in eine kleine Vorlesung zu zentralen Begriffen und Theorien der Fernsehanalyse und in die Sichtung und Analyse kurzer Clips von Fernsehformaten wie Sport, Sitcom, Daily Soap, Nachrichten, Show oder Krimi, an denen die Produktivität der einzelnen Ansätze erprobt werden soll. Die Übung wird sich auch darum bemühen, in das Vokabular der Analyse (Einstellungsgrößen, Schnitt, Ton, Mise-en-scène etc.) televisueller Gegenstände einzuführen.
Grundlage für den Scheinerwerb ist die Analyse eines Gegenstandes in Referatsform sowie deren schriftliche Ausarbeitung (ca. 6 Seiten).
- Trainer/in: Herbert Schwaab
- Trainer/in: Hendrik Buhl
- Trainer/in: Timo Ritter
- Trainer/in: Hendrik Buhl
- Trainer/in: Tobias Emmerling
- Trainer/in: Hendrik Buhl
- Trainer/in: Tobias Emmerling
- Trainer/in: Hendrik Buhl
- Trainer/in: Hendrik Buhl
- Trainer/in: Zoe Fidrich
- Trainer/in: Timo Ritter
- Trainer/in: Hendrik Buhl
- Trainer/in: Tobias Emmerling
- Trainer/in: Hendrik Buhl
- Trainer/in: Tobias Emmerling
- Trainer/in: Timo Ritter
- Trainer/in: Viola Melzner
Sie haben keinerlei Ahnung vom Programmieren, wollten aber immer schon einmal wissen, worum es da eigentlich geht?
Sie erleben im Studium, im Alltag, im Arbeitsumfeld die durch den Einsatz von künstlicher Intelligenz hervorgerufenen Veränderungen und würden gerne mehr über die Hintergründe von KI erfahren?
Dann ist dieses Seminar das richtige für Sie: Gemeinsam führen wir Mediendiskursanalysen aktueller und historischer Texte zu künstlicher Intelligenz durch, lernen ihre Geschichte und ihre Grundprinzipien kennen, dekonstruieren die mit ihnen verbundenen Träume und Dystopien und analysieren ihren aktuellen Einsatz. Diesen klassisch textbasierten Zugang flankieren wir durch das angeleitete Programmieren kleiner KI-Systeme in Python, die uns als epistemologische Einfallsschneisen dienen, um das Thema künstliche Intelligenz begreifbar zu machen. Mittels dieses verschränkten Zugangs aus Mediendiskursanalyse und programmierender Medienarchäologie streben wir ein klareres und ausdifferenzierteres Bild von KI, unserer technisierten Gegenwart und unserer selbst als Subjekte und Objekte dieser technischen Verfahren an.
Im Seminar lernen Sie mit Python eine der bedeutendsten Programmiersprachen unserer Zeit kennen, die vom Programmieren von Apps bis zu Klimamodellen, von Data Science bis zur Robotik in diversen Anwendungen zum Einsatz kommt und sich als äußerst einsteigerfreundlich erwiesen hat. Hierfür ist keinerlei Vorwissen im Programmieren notwendig und ihre Programmierkenntnisse sind nicht prüfungsrelevant.
Nach Abschluss des Seminars haben Sie umfassende Kenntnisse bezüglich des Themas künstliche Intelligenz gewonnen und ihre Kompetenzen in der Lektüre und Diskussion akademischer und insbesondere medienwissenschaftlicher Texte verbessert. Sie besitzen methodisches Wissen und Kompetenzen zu Verfahren der Mediendiskursanalyse und der Medienarchäologie. Zudem haben Sie die Fähigkeit erworben, selbsttätig in Python zu programmieren, da sie nun über die entsprechenden Grundkenntnisse im Programmieren verfügen und wissen, wo Sie bei Bedarf weiterführende Anleitungen und Lösungen für etwaige Probleme finden. Damit haben Sie die nötigen ersten Schritte gemacht, um sich zum Kreis der Pythonistas zu zählen.
Addendum: Auch Teilnehmende des Seminars „Theorie der Praxis des Programmierens (in Python)“ aus dem Sommersemester 2024 dürfen und können an diesem zweiten Seminar zu Python mit Gewinn teilnehmen.
- Trainer/in: Alvaro Tobias Elia Dill
- Trainer/in: Thomas Nyckel
- Trainer/in: Solveig Ottmann
- Trainer/in: Florian Greiner
2 st., Mi 12:15-13:45, H 5
INF - M 30.1 (5), INK - M 01.3 (7), MED - M09.1 (7), MEI - M05.2 (4), RZ - M 21.2, RZ - M 62.3, (mit RKS-Anmeldung)
- Dozent: Christian Wolff
- Trainer/in: Patrick Pollmer
erster und zweiter Montag in der Vorlesungeszeit.
Dies ist ein Online-Seminar. Hierfür wird den Teilnehmerinnen und Teilnehmern nach ihrer Zulassung ein Einschreibeschlüssel (Passwort) per Mail zugesandt. Alle weiteren Informationen – zu Videokonferenzen, Terminen, etc. – werden Sie erst dann im Bereich des Seminars auf Grips finden. Rechnen Sie darüber hinaus bitte mit Informationen per Mail an die Ihnen zugeteilte Mailadresse.
Arbeitsform:
Auf dieser Plattform stellen wir für das Seminar in Kurseinheiten eingeteilten Lesestoff bereit – analog zu wöchentlichen 'Sitzungen'. Dieser ist jeweils bis zur Folgewoche gründlich durchzuarbeiten. Für jede Kurseinheit gibt es zudem ein 'Arbeitsblatt' mit Fragen oder Aufgaben, die schriftlich zu beantworten bzw. zu erfüllen sind. Diese schriftlichen 'Lösungen' (bis max. 2.000 Zeichen) sind jeweils bis zur nächsten 'Sitzung' (Kurseinheit) per E-Mail an den Kursleiter zu schicken (Studienleistung).
Als abschließende Prüfungsleistung ist bis zum 30. September 2020 eine Hausarbeit zu schreiben. Die Themenabsprachen erfolgen im Laufe des Semesters.
Die Betreuung durch den Kursleiter erfolgt per Mail oder 'Zoom' während der im Vorlesungsverzeichnis angegebenen, wöchentlichen Seminarzeit. Telefontermine können ebenfalls per Mail vereinbart werden.
- Trainer/in: Hendrik Buhl
- Trainer/in: Markus Stettner
Dies ist ein Online-Seminar. Hierfür wird den Teilnehmerinnen und Teilnehmern nach ihrer Zulassung ein Einschreibeschlüssel (Passwort) per Mail zugesandt. Alle weiteren Informationen – zu Videokonferenzen, Terminen, etc. – werden Sie erst dann im Bereich des Seminars auf Grips finden. Rechnen Sie darüber hinaus bitte mit Informationen per Mail an die Ihnen zugeteilte Mailadresse.
Arbeitsform:
Auf dieser Plattform stellen wir für das Seminar in Kurseinheiten eingeteilten Lesestoff bereit – analog zu wöchentlichen 'Sitzungen'. Dieser ist jeweils bis zur Folgewoche gründlich durchzuarbeiten. Für viele Kurseinheiten gibt es zudem 'Arbeitsblätter' mit Fragen oder Aufgaben, die schriftlich zu beantworten bzw. zu erfüllen sind. Diese schriftlichen 'Lösungen' (bis max. 2.000 Zeichen) sind jeweils bis zur nächsten 'Sitzung' (Kurseinheit) in Grips hochzuladen (Studienleistung). Darüber hinaus wird erwartet, dass sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Seminars an per Videokonferenz durchgeführten Diskussionen aktiv beteiligen. Um Sichtbarkeit dabei wird gebeten.
Als abschließende Prüfungsleistung ist bis zum 31. März 2021 eine Hausarbeit zu schreiben. Die Themenabsprachen erfolgen im Laufe des Semesters.
Die Betreuung durch den Kursleiter erfolgt per 'Zoom' während der im Vorlesungsverzeichnis angegebenen, wöchentlichen Seminarzeit. Telefontermine können ebenfalls per Mail vereinbart werden.
- Trainer/in: Hendrik Buhl
- Trainer/in: Markus Stettner
Neben der Medientheorie etabliert sich in den letzten Jahren immer stärker das Feld der Medienphilosophie, das mittlerweile auch eigene Lehrstühle wie in Weimar hervorgebracht hat. Medienphilosophische Texte beziehen sich zum Teil auf Medien allgemein und schließen dabei an klassische Vertreter der Philosophie an, um Aspekte der Medialität, der Form und Wirkung von Medientechnologien zu erkunden. Sie sind aber auch Teil mittlerweile sehr breit aufgestellter Subdisziplinen wie der Filmphilosophie, zu der wichtige Philosophen wie Stanley Cavell und Gilles Deleuze gehören. Dieses Seminar begreift sich als Einführung in die Medienphilosophie und wird sich mit ausgewählten philosophischen Texten zu Medien wie Film, Fernsehen, Internet, Computer etc. beschäftigen und sich unter anderem die Frage stellen, was einen philosophischen Zugang von einem medienwissenschaftlichen oder -theoretischen unterscheidet sowie worin ein möglicher Mehrwert der Verbindung von Philosophie und Medienwissenschaft zu finden ist. Es soll auch versucht werden, über diese Fragestellung eine Disziplin der Medienphilosophie zu konturieren.
Grundlagen des Scheinerwerbs sind Referat und Hausarbeit.
- Trainer/in: Herbert Schwaab
- Trainer/in: Teresa Domani
- Trainer/in: Michael Kumeth
- Trainer/in: Patricia Milde
- Trainer/in: Medienraum Theologie
- Trainer/in: Elke Stadler
- Trainer/in: Alexander Tischbirek
- Trainer/in: Harriet Rudolph
- Trainer/in: Oliver Spies
- Trainer/in: Andrea Stoeckl
Dies ist ein Online-Seminar. Hierfür wird den Teilnehmerinnen und Teilnehmern nach ihrer Zulassung ein Einschreibeschlüssel (Passwort) per Mail zugesandt. Alle weiteren Informationen – zu Videokonferenzen, Terminen, etc. – werden Sie erst dann im Bereich des Seminars auf Grips finden. Rechnen Sie darüber hinaus bitte mit Informationen per Mail an die Ihnen zugeteilte Mailadresse.
Arbeitsform:
Auf dieser Plattform stellen wir für das Seminar in Kurseinheiten eingeteilten Lesestoff bereit – analog zu wöchentlichen 'Sitzungen'. Dieser ist jeweils bis zur Folgewoche gründlich durchzuarbeiten. Für jede Kurseinheit gibt es zudem ein 'Arbeitsblatt' mit Fragen oder Aufgaben, die schriftlich zu beantworten bzw. zu erfüllen sind. Diese schriftlichen 'Lösungen' (bis max. 2.000 Zeichen) sind jeweils bis zur nächsten 'Sitzung' (Kurseinheit) per E-Mail an den Kursleiter zu schicken (Studienleistung).
Als abschließende Prüfungsleistung ist bis zum 30. September 2020 eine Hausarbeit zu schreiben. Die Themenabsprachen erfolgen im Laufe des Semesters.
Die Betreuung durch den Kursleiter erfolgt per Mail oder 'Zoom' während der im Vorlesungsverzeichnis angegebenen, wöchentlichen Seminarzeit. Telefontermine können ebenfalls per Mail vereinbart werden.
- Trainer/in: Hendrik Buhl
- Trainer/in: Tobias Emmerling
- Trainer/in: Markus Stettner
Dass Medien nicht nur von Sport berichten, sondern auch erst die Konstitution einer Realität des Sports ermöglichen, ist eine Ansicht, die in den letzten Jahren in der Medienwissenschaft intensiv diskutiert wird. Medien beobachten den Sport, öffnen ihn für die Analyse, ermöglichen die Begutachtung sportlicher Leistungen. Ebenso bietet der Sport als populäre kulturelle Form die Möglichkeit, innovative Medientechnologien auszuprobieren und zu bewerben, wird Mediensport zu einem Bezugspunkt des medialen Wandels. Dieses Seminar untersucht die Mediatisierung von Sport in unterschiedlichen Bereichen: Die Inszenierung von Sport in Film und Fernsehen, die Veränderung der stilistischen und medientechnologischen Mitteln in der Repräsentation von Sportinhalten, die Darstellung und Ästhetisierung des Körpers, die Veränderung des Mediensports durch Internet-Medien wie YouTube, die Mediatisierung des Freizeitsports durch den Einsatz von Mediengeräten wie dem I-Phone und Fitness-Apps. Im Seminar sollen grundlegende medienwissenschaftliche Texte zum Sport gelesen und diskutiert werden sowie einzelne Sportarten und ihre mediale Darstellung sowie ihre medienkulturelle Bedeutung untersucht werden.
Organisation und Anforderungen:
Ein großer Teil des Seminars wird über die Lehrplattform Grips organisiert. Es wird eine Mischung aus folgenden Elementen sein, die sich abwechseln werden: Aufgaben, Kommentare und Präsentationen, die in Foren zu den jeweiligen Sitzungen eigenständig auf Grips hochgeladen werden, und Zoomsitzungen, in denen ihre Beiträge diskutiert werden sollen und Impulse für die Seminarthemen gegeben werden. Die Beiträge und Analysen beziehen sich entweder auf Texten/Theorien oder auf einzelne Sportarten.
Grundlage des erfolgreichen Seminarabschluss sind die Übernahme von Aufgaben für die Seminarsitzungen und das Verfassen einer Hausarbeit (ca. 12 Seiten).
Wichtig: Sie werden, wenn sie sich für den Kurs auf Lsf eingetragen haben, ab der ersten Vorlesungwoche, also ab Montag dem 12. April, per Mail das Passwort für das Seminar bekommen. Tragen sie sich dann bitte in den Gripskurs ein, weil sie dann alle weiteren Informationen über das Nachrichtenforum bekommen. Dort finden sie dann auch den Seminarplan und den Zoomlink.
Die erste reguläre Sitzung findet dann in der zweiten Semesterwoche statt.
- Trainer/in: Herbert Schwaab
- Trainer/in: Sabine Fredersdorf
- Trainer/in: Elena Hamers
- Trainer/in: Ilona Stocker
- Trainer/in: Michael Troeger
Plattform zum Austausch von (Personen-)Daten zwischen der Fakultät für Medizin und dem Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsdidaktik (ZHW).
- Trainer/in: Zentrum Hochschuldidaktik
- Trainer/in: Christina Kolbeck
- Trainer/in: Sabine Fredersdorf
- Trainer/in: Elena Hamers
- Trainer/in: Charlotte Neubert
- Trainer/in: Michael Tröger
- Trainer/in: Michael Wester
- Trainer/in: Christina Kolbeck
- Trainer/in: Benedikt Asbach
- Trainer/in: Markus Bauswein
- Trainer/in: Andre Gessner
- Trainer/in: Joachim Gläsner
- Trainer/in: Verena Greifenberg
- Trainer/in: Andreas Hiergeist
- Trainer/in: Christian Keller
- Trainer/in: Johann Niller
- Trainer/in: Udo Reischl
- Trainer/in: Barbara Schmidt
- Trainer/in: Melanie Suenkel
- Trainer/in: Nadine Theißen
- Trainer/in: Ralf Wagner
- Trainer/in: Benedikt Asbach
- Trainer/in: Robert Heyd
- Trainer/in: Johann Niller
- Trainer/in: Annelie Plentz
- Trainer/in: Melanie Suenkel












