- Trainer/in: Michaela Ingrisch
- Trainer/in: Jessica Riedelsheimer
GRIPS - Uni Regensburg
Suchergebnisse: 12184
- Trainer/in: Michaela Ingrisch
- Trainer/in: Jessica Riedelsheimer
- Trainer/in: Michaela Ingrisch
- Trainer/in: Jessica Riedelsheimer
- Trainer/in: Jessica Riedelsheimer
- Trainer/in: Monika Schanderl
- Trainer/in: Michael Stelzl
- Trainer/in: Hannah Eder
- Trainer/in: Saskia Kröger
- Trainer/in: Maria Moosbauer
- Trainer/in: Jessica Riedelsheimer
- Trainer/in: Monika Schanderl
- Trainer/in: Silvia Schanderl
- Trainer/in: Ina Schmuck
- Trainer/in: Aminata Diankha
- Trainer/in: Corinna Preißl
- Trainer/in: Carmen Evermann
- Trainer/in: Carmen Evermann
- Trainer/in: Lara Kampschulte
- Trainer/in: Ina Schmuck
- Trainer/in: Jonas Tögel
- Trainer/in: Ina Schmuck
- Trainer/in: Jonas Tögel
- Trainer/in: Christina Bernhard
- Trainer/in: Ina Schmuck
- Trainer/in: Christina Bernhard
- Trainer/in: Ina Schmuck
- Trainer/in: Siegfried Hümmer
- Trainer/in: Ina Schmuck
- Trainer/in: Ina Schmuck
- Trainer/in: Jonas Tögel
- Trainer/in: Hannah Eder
- Trainer/in: Michaela Ingrisch
- Trainer/in: Saskia Kröger
- Trainer/in: Monika Schanderl
- Trainer/in: Silvia Schanderl
- Trainer/in: Ina Schmuck
- Trainer/in: Hannah Eder
- Trainer/in: Michaela Ingrisch
- Trainer/in: Saskia Kröger
- Trainer/in: Silvia Schanderl
- Trainer/in: Ina Schmuck
- Trainer/in: Hannah Eder
- Trainer/in: Michaela Ingrisch
- Trainer/in: Saskia Kröger
- Trainer/in: Silvia Schanderl
- Trainer/in: Ina Schmuck
To develop the students’ cultural competence is one of the main goals of foreign language teaching. While Byram’s intercultural communicative competence has been a guiding concept in this area for years, newer concepts, such as transcultural competence, discourse competence and symbolic competence, have been introduced in recent years in order to make up for notions of cultural learning Byram’s competence seems to neglect.
An issue with cultural competences in school seems to be that it is hard to train and evaluate them with specific tasks. Mediation as a rather new competence could solve this problem! It is a competence in foreign language learning that enables communication between two people that would not understand each other otherwise because of different linguistic and/or cultural backgrounds. English as the lingua franca of globalization is often used for mediation, so teachers-to-be will have to train their future students to mediate into and from English. Instead of translating word by word, they have to learn to adapt the message to the communicative situation and the addressee, including the cultural backgrounds of the people – or texts – involved.
In the course, you will get to know different approaches to teaching culture, on the one hand, and aspects of the complex process of cultural mediation, on the other hand. You will try out methods of training cultural competences through mediation. Throughout the first half of the term, we will put together a guideline on how to enhance cultural learning by creating good cultural mediation tasks, which will then be applied and reflected on in your own teaching units on cultural mediation.
- Trainer/in: JuleInken Müller
- Trainer/in: Corinna Preißl
- Trainer/in: Corinna Preißl
- Trainer/in: Corinna Preißl
- Trainer/in: Debam Biswas
- Trainer/in: Andrea Kotzulla
- Trainer/in: Gast Kuennemann
- Trainer/in: Gari Peralta
- Trainer/in: Hannah Eder
- Trainer/in: Michaela Ingrisch
- Trainer/in: Ina Schmuck
- Trainer/in: Jonas Tögel
- Trainer/in: Jonas Tögel
- Trainer/in: Ina Schmuck
- Trainer/in: Jonas Tögel
- Trainer/in: Jonas Tögel
- Trainer/in: Ferdinand Kosak
- Trainer/in: Ina Schmuck
- Trainer/in: Hannah Eder
- Trainer/in: Michaela Ingrisch
- Trainer/in: Hannah Eder
- Trainer/in: Regina Reichardt
- Trainer/in: Monika Schanderl
- Trainer/in: Hannah Eder
- Trainer/in: Monika Schanderl
- Trainer/in: Hannah Eder
- Trainer/in: Monika Schanderl
- Trainer/in: Christina Bernhard
- Trainer/in: Hannah Eder
- Trainer/in: Christina Bernhard
- Trainer/in: Hannah Eder
- Trainer/in: Ina Schmuck
- Trainer/in: Siegfried Hümmer
- Trainer/in: Ina Schmuck
- Trainer/in: Ina Schmuck
- Trainer/in: Jonas Tögel
- Trainer/in: Jonas Tögel
- Trainer/in: Jonas Tögel
- Trainer/in: Christine Grieb
- Trainer/in: Aaliyah Lukas
- Trainer/in: Margareta Turk
- Trainer/in: Heike Wolter
- Trainer/in: Nicole Eller-Wildfeuer
- Trainer/in: Corinna Preißl
- Trainer/in: Emma Simon
- Trainer/in: Paula Eifler
- Trainer/in: Saskia Kröger
- Trainer/in: Maria Moosbauer
- Trainer/in: Monika Schanderl
“Wann war das denn gleich wieder?” Wer kennt das nicht, wenn man im Gedächtnis angestrengt nach einer Jahreszahl sucht und sie einem partout nicht einfallen will. Im Allgemeinen gilt doch eine Person als historisch versiert, wenn sie Daten und Fakten in die bekannte Chronologie scheinbar mühelos einordnen kann.
Zeit ist allerdings nicht nur ein Datierungsinstrument für historische Ereignisse, Zeit ist eine zentrale Denk- und Wahrnehmungskategorie (Pandel) für die Geschichte. Das greift der LehrplanPlus sowohl in der Grundschule mit dem Teilbereich „Zeitbewusstsein und Orientierung in der Zeit“ als auch in den weiterführenden Schulen, die die chronologische Orientierung als Teil der Sachkompetenz ausweisen, konkret auf.
In der Veranstaltung wird zunächst versucht, die Kategorie „Zeit“ in der Geschichtstheorie und in der historischen Forschung kennenzulernen und insbesondere die Einteilung der Zeit in Epochen als historische, regionale und kulturelle Konstruktion zu verstehen. Nach einem kurzen Einblick in ausgewählte empirische Forschungsergebnisse zum Thema werden methodische Möglichkeiten untersucht, die den Aufbau von Zeitbewusstsein unterstützen. Diese werden im Anschluss von den Studierenden in Grundschulklassen erprobt. Daher ist die Veranstaltung insbesondere für Studierende im Lehramt Grundschule geeignet.
- Trainer/in: Theresa Ebner
- Trainer/in: Christine Grieb
- Trainer/in: Aaliyah Lukas
- Trainer/in: Margareta Turk
- Trainer/in: Heike Wolter
Die Studierenden sollen ihre geschichtsdidaktische Kompetenz in Lehr- und Lernprozessen vertiefen. Nach einer ersten Beobachtungs- und Analysephase in der Schule planen und realisieren die Studierenden Geschichtsunterricht, indem sie geschichtsdidaktische Grundgedanken, fachdidaktische Prinzipien und methodische Umsetzungsmöglichkeiten berücksichtigen. In der Veranstaltung wird die theoretische Basis dafür im Vorfeld besprochen und erarbeitet und der Unterricht im Anschluss gemeinsam reflektiert.
- Trainer/in: Theresa Ebner
- Trainer/in: Christine Grieb
- Trainer/in: Aaliyah Lukas
- Trainer/in: Margareta Turk
- Trainer/in: Heike Wolter
- Trainer/in: Maria Moosbauer
- Trainer/in: Monika Schanderl
- Trainer/in: Paula Eifler
- Trainer/in: Michaela Ingrisch
- Trainer/in: Monika Schanderl
- Trainer/in: Ina Schmuck
- Trainer/in: Jonas Tögel
- Trainer/in: Paula Eifler
- Trainer/in: Michaela Ingrisch
- Trainer/in: Maria Moosbauer
- Trainer/in: Monika Schanderl
- Trainer/in: Paula Eifler
- Trainer/in: Siegfried Hümmer
- Trainer/in: Monika Schanderl
- Trainer/in: Paula Eifler
- Trainer/in: Siegfried Hümmer
- Trainer/in: Monika Schanderl
- Trainer/in: Ina Schmuck
- Trainer/in: Jonas Tögel
- Trainer/in: Jonas Tögel
- Trainer/in: Ina Schmuck
- Trainer/in: Jonas Tögel
- Trainer/in: Jonas Tögel
- Trainer/in: Maria Moosbauer
- Trainer/in: Monika Schanderl
„Ein Bild sagt mehr als tausend Worte“ – dieses Sprichwort gilt auch heute noch, besonders im Geschichtsunterricht. Bilder können Geschichte lebendig machen und komplexe Inhalte auf eine eindrucksvolle Weise vermitteln. Sie dienen allerdings nicht nur der Veranschaulichung, sondern ermöglichen eine tiefere Auseinandersetzung mit historischen Themen und dienen als wertvolles Analysewerkzeug. Gleichzeitig muss diese Zuschreibung in Frage gestellt werden: Ohne Kontext erzählen Bilder nichts oder sogar Falsches. Bilder können manipuliert sein - nicht erst seit Photoshop und deep fakes. Und: Visual Literacy ist mehr als die Fähigkeit zur Bildbetrachtung.
Im kompetenzorientierten Unterricht sollen Bildquellen genauso kritisch hinterfragt werden wie Textquellen. Welche Themen eignen sich besonders mit welchen Bildquellen? Welche Absicht verfolgte der Künstler oder Fotograf? Welche Perspektive wird vermittelt und welche methodischen Herausforderungen bestehen beim Umgang mit Bildern? Wie können Bilder gezielt zur Förderung historischer Kompetenzen eingesetzt werden?
- Trainer/in: Theresa Ebner
- Trainer/in: Aaliyah Lukas
- Trainer/in: Julia Pöllinger
- Trainer/in: Maria Moosbauer
- Trainer/in: Monika Schanderl
Tutorium zur Prüfungsvorbereitung, Psychologie schriflich (2 LP)
Das Tutorium richtet sich nur (!) an Studierende nach der neuen LPO, die im Frühjahr 2016 ihr Examen ablegen werden.
Blockveranstaltung, Termine: Freitag 27.11.2015 (VG / H26), Freitag 15.01.2016 (H10), Freitag 22.01.2016 (H6), jeweils 14(s.t.)-20 Uhr
Voraussetzungen für den Erwerb der Leistungspunkte:
- aktive Teilnahme an allen 3 Terminen
- Bearbeitung einer Prüfungsaufgabe
- fristgerechte Anmeldung in Flexnow
Anmeldung über LSF
- Trainer/in: Kathrin Emmerdinger
Tutorium zur Prüfungsvorbereitung, Psychologie schriflich (2 LP)
Das Tutorium richtet sich nur (!) an Studierende nach der neuen LPO, die im Frühjahr 2016 ihr Examen ablegen werden.
Blockveranstaltung, Termine: 27.11.2015, 15.01.2016, 22.01.2016, jeweils 14(s.t.)-20 Uhr, im H7
Voraussetzungen für den Erwerb der Leistungspunkte:
- aktive Teilnahme an allen 3 Terminen
- Bearbeitung einer Prüfungsaufgabe
- fristgerechte Anmeldung in Flexnow
Anmeldung über LSF
- Trainer/in: Christina Bernhard
- Trainer/in: Matthias Bammler
Dozentin: Dr. Monika Schanderl
Mittwoch 10:00 - 12:00 c.t.
Maximale Teilnehmerzahl: 80
Voraussetzungen für den Erwerb von 4 Leistungspunkten sind:
- aktive Teilnahme
- Referat
- Zusammenfassung der Gruppenarbeit
- Klausur
- Trainer/in: David Peter Forster
- Trainer/in: Monika Schanderl
- Trainer/in: Sebastian Gerbeth
- Trainer/in: Alexander Koye
Die Anmeldung zu diesem Kurs läuft ausschließlich über das Vorlesungsverzeichnis in LSF. Melden Sie sich bitte dort an und Sie werden anschließend in diesen GRIPS-Kurs eingeschrieben.
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https://lsf.uni-regensburg.de/qisserver/rds?state=verpublish&status=init&vmfile=no&publishid=147879&moduleCall=webInfo&publishConfFile=webInfo&publishSubDir=veranstaltung&idval=20201&getglobal=semester
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Wie muss ein Text aussehen, damit man ihn versteht?
In diesem Seminar werden wir uns damit beschäftigen, an welchen Stellschrauben Sie als Lehrkraft drehen können, um Schüler*innen beim verstehenden Lesen in den Naturwissenschaften zu unterstützen.
Anhand von Textbeispielen und eigenen Textproduktionen wollen wir uns mit der Verständlichkeit von physikalischen Sachtexten beschäftigen. Dazu betrachten wir auf der Basis von Forschungsergebnissen Themen rund um das Leseverstehen: Wie läuft der Leseprozess ab? Welche Rolle spielt (insbes. geschriebene, fachspezifische) Sprache im Unterricht der Naturwissenschaften? Welche stilistischen Merkmale auf der Textoberfläche erzeugen Schwierigkeit, welche erleichtern das verstehende Lesen? Welche unterstützenden Möglichkeiten bieten sich auf der Ebene der Textgliederung und -struktur?
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Literaturhinweise:
Lenhard, W. (2013). Leseverständnis und Lesekompetenz. Stuttgart: Kohlhammer.
Langer, I., von Thun, F. S., & Tausch, R. (2015). Sich verständlich ausdrücken, 10. Aufl. München: reinhardt.
Groeben, N. (1978). Die Verständlichkeit von Unterrichtstexten: Dimensionen und Kriterien rezeptiver Lernstadien. 2. überarbeitete und erweiterte Auflage. Münster: Aschendorff.
Schnotz, W. (1994). Aufbau von Wissensstrukturen: Untersuchungen zur Kohärenzbildung beim Wissenserwerb mit Texten (Vol. 20). Beltz Psychologie Verlags Union.
- Trainer/in: Katharina Flieser
- Trainer/in: Andrea Kummer
- Trainer/in: Marlis Reindl
- Trainer/in: Christina Bernhard
Dozentin: Christina Bernhard
Kurs: Gruppe 7
Zeit: Mittwochs 09:00 bis 11:00 (c.t.)
Raum: PT 4.0.31
Voraussetzungen für den Erwerb der Leistungspunkte sind:
• aktive Teilnahme
• Referat (Vortrag & Praxisteil)
• Klausur
• fristgerechte Anmeldung in Flexnow
We are constantly exposed to environmental information that is captured by our senses. This gives rise to our everyday experiences. Only some of these experiences will be stored in our memories, the rest will vanish over time or will leave a shallow registry. At least, this is the prevalent idea about our capacity to capture daily events. However, if we were given an effective cue we could remember things we thought gone forever, we could even remember details about such events. The results in our laboratory seem to confirm this idea. Our objective in this seminar is to explore this phenomenon further and to gain hands-on experience in research by getting familiar with the literature on visual memory, designing an experiment, collecting data and analyzing it, and reporting the results professionally.
- Trainer/in: Elizabeth Alejandra Rosas-Corona
Die Anmeldung zu diesem Kurs läuft ausschließlich über das Vorlesungsverzeichnis EXA. Melden Sie sich bitte dort an und Sie werden anschließend in diesen GRIPS-Kurs eingeschrieben.
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https://campusportal.uni-regensburg.de:443/qisserver/pages/startFlow.xhtml?_flowId=detailView-flow&unitId=23498&periodId=272&navigationPosition=studiesOffered,searchCourses
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Wie muss ein Text aussehen, damit man ihn versteht?
In diesem Seminar werden wir uns damit beschäftigen, an welchen Stellschrauben Sie als Lehrkraft drehen können, um Schüler*innen beim verstehenden Lesen in den Naturwissenschaften zu unterstützen.
Anhand von Textbeispielen und eigenen Textproduktionen wollen wir uns mit der Verständlichkeit von physikalischen Sachtexten beschäftigen. Dazu betrachten wir auf der Basis von Forschungsergebnissen Themen rund um das Leseverstehen: Wie läuft der Leseprozess ab? Welche Rolle spielt (insbes. geschriebene, fachspezifische) Sprache im Unterricht der Naturwissenschaften? Welche stilistischen Merkmale auf der Textoberfläche erzeugen Schwierigkeit, welche erleichtern das verstehende Lesen? Welche unterstützenden Möglichkeiten bieten sich auf der Ebene der Textgliederung und -struktur?
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Literaturhinweise:
Lenhard, W. (2013). Leseverständnis und Lesekompetenz. Stuttgart: Kohlhammer.
Göpferich, S. (2008). Textproduktion im Zeitalter der Globalisierung. Entwicklung einer Didaktik des Wissenstransfers. Tübingen: Stauffenburg. S. 155-186.
Langer, I., von Thun, F. S., & Tausch, R. (2015). Sich verständlich ausdrücken, 10. Aufl. München: reinhardt.
Groeben, N. (1978). Die Verständlichkeit von Unterrichtstexten: Dimensionen und Kriterien rezeptiver Lernstadien. 2. überarbeitete und erweiterte Auflage. Münster: Aschendorff.
- Trainer/in: Katharina Flieser
- Trainer/in: Nico Marx
- Trainer/in: Hannah Eder
- Trainer/in: Julia Fischer
- Trainer/in: Klara Grünwald
- Trainer/in: Ina Schmuck
- Trainer/in: Jonas Tögel
Lesekompetenz ist eine grundlegende Fähigkeit, deren (Weiter-)Entwicklung und Förderung sowohl in der Primar- als auch in der Sekundarstufe essenziell ist. Aus diesem Grund gibt dieses Seminar einen Überblick über die Kompetenzmodelle und über die grundlegenden Erkenntnisse aus der Leseforschung unter Bezugnahme auf empirische Leistungsstudien wie IGLU und PISA. Das Seminar fokussiert die diagnostischen Fähigkeiten von Lehrkräften, um Aussagen über Lernstände treffen zu können. Ebenso werden verschiedene Ansätze und Methoden zur Förderung der Lesekompetenz besprochen, einschließlich der Integration digitaler Medien.
- Trainer/in: Katja Zimmermann
- Trainer/in: Wolfgang Dworschak
- Trainer/in: Katja Zimmermann
- Trainer/in: Wolfgang Dworschak
- Trainer/in: Paul Moritz Herrmanns
- Trainer/in: Katja Zimmermann
Das Seminar ‚Psychologie bei geistiger Behinderung – Berufsfeldbezogene Strategien‘ unterstützt die Studierenden dabei, erworbenes Wissen im anwendungsbezogenen Kontext zu vernetzen und zu reflektieren. Sie sind dabei in der Lage, berufsfeldorientierte Aufgaben und Fragestellungen zu analysieren und Strategien sonderpädagogischen Handelns zu generieren.
Die Teilnehmenden erwerben in dieser Lehrveranstaltung fünf Leistungspunkte für das Modul G90-III-M03. Genaueres regelt das Modulhandbuch.
- Trainer/in: Liane Schreiber
Das Seminar "Psychologie bei geistiger Behinderung – Die Konstrukte Intelligenz und adaptives Verhalten" unterstützt die Studierenden beim Erwerb grundlegender Kenntnisse im Bereich Psychologie bei geistiger Behinderung. Ziel ist es, zentrale Aspekte einer geistigen Behinderung aus psychologischer Sicht differenziert darzustellen und ausgewählte diagnostische Verfahren einordnen und erläutern zu können.
Für G90 gilt: Das Seminar ist Bestandteil des Moduls G90-I-M03 ‚Verstehen und erklären von Grundfragen der Psychologie bei geistiger Behinderung‘. Die Teilnehmenden erwerben in dieser Lehrveranstaltung drei Leistungspunkte für das Modul, indem sie die Inhalte aus dem Seminar in einer schriftlichen Prüfung anwenden. Genaueres regelt das Modulhandbuch. Empfohlenes Fachsemester: 3
Für G30 gilt: Das Wahlpflichtseminar ist Bestandteil des Moduls G30-M02 ‚Erörtern und darstellen spezifischer Aspekte der Pädagogik bei geistiger Behinderung‘. Die Teilnehmenden erwerben in dieser Lehrveranstaltung zwei Leistungspunkte für das Modul. Genaueres regelt das Modulhandbuch. Empfohlenes Fachsemester: 5
- Trainer/in: Liane Schreiber
Das Seminar „Psychologie bei geistiger Behinderung – Medizinische Grundlagen“ unterstützt die Studierenden beim Erwerb von Basiskompetenzen im Bereich Medizin bei geistiger Behinderung.
Ziel ist es, Grundbegriffe der Forschung im medizinischen Kontext, Klassifikationen medizinischer Diagnosen sowie wesentliche Konstrukte zu psychischer Gesundheit und Vulnerabilität (bzw. Krankheit) für die Arbeit mit Menschen mit geistiger Behinderung zu kennen. Ein Überblick zu medizinischen und sozialpädiatrischen Versorgungs- und Interventionssystemen wird gegeben.
Für G90 gilt: Das Seminar ist Bestandteil des Moduls G90-I-M03 ‚Verstehen und erklären von Grundfragen der Psychologie bei geistiger Behinderung‘. Die Teilnehmenden erwerben in dieser Lehrveranstaltung zwei Leistungspunkte für das Modul, indem sie die Inhalte aus dem Seminar in einer schriftlichen Prüfung anwenden. Genaueres regelt das Modulhandbuch.
Für G30 gilt: Das Wahlpflichtseminar ist Bestandteil des Moduls G30-M02 ‚Erörtern und darstellen spezifischer Aspekte der Pädagogik bei geistiger Behinderung'. Die Teilnehmenden erwerben in dieser Lehrveranstaltung zwei Leistungspunkte für das Modul, indem sie die Inhalte in einer mündlichen Prüfung reproduzieren. Genaueres regelt das Modulhandbuch.
- Trainer/in: Liane Schreiber
Das Theorie-Praxis-Seminar – Gutachten und Förderplanung unterstützt die Studierenden bei der Umsetzung bereits erworbener Kompetenzen im Bereich Psychologie bei geistiger Behinderung. Ziel ist es, ein Fördergutachten zu planen und zu schreiben, das den aktuellen formalen und fachwissenschaftlichen Anforderungen entspricht.
Das Seminar ist Bestandteil des Moduls G90-II-M02 ‚Begutachten und Fördern als Aspekte sonderpädagogischen Handelns‘. Die Teilnehmenden erwerben in dieser Lehrveranstaltung fünf Leistungspunkte für das Modul. Genaueres regelt das Modulhandbuch.
- Trainer/in: Liane Schreiber
- Trainer/in: Wolfgang Dworschak
- Trainer/in: Liane Schreiber
- Trainer/in: Katja Zimmermann
Diese Ringvorlesung an der Universität Regensburg gibt Interessierten einen wissenschaftlich fundierten Einblick in naturwissenschaftliche Grundlagen der Nachhaltigkeit.
Sie steht allen Studierenden der Universität Regensburg offen, aber richtet sich insbesondere an Studierende außerhalb der naturwissenschaftlichen Fächer. Fachliche Vorkenntnisse werden nicht vorausgesetzt.
Nach einem Fachvortrag gibt es ausführlich Raum für Diskussionen.
Beispielhafte Themen sind Energie, Recycling, nachwachsende Rohstoffe, die Messung von Umweltbelastungen, das globale Klima, Biodiversität, Pflanzenforschung, Mikrobiologie und die Rolle kognitiver Prozesse bei menschlichen Entscheidungen.
Federführend getragen wird die Ringvorlesung von den Nachhaltigkeitsbeauftragten Prof. Dr. Karsten Rincke (Fakultät für Physik), Prof. Dr. Werner Kunz (Fakultät für Chemie und Pharmazie), Prof. Dr. Inga Neumann (Fakultät für Biologie und vorklinische Medizin), Prof. Dr. Thilo Hinterberger (Fakultät für Medizin) und Prof. Dr. Andreas Roider (Nachhaltigkeitsbeauftragter der Universität).
- Trainer/in: Werner Kunz
- Trainer/in: Karsten Rincke
- Trainer/in: Andreas Roider
- Trainer/in: Sekretariat Roider
- Trainer/in: Christian Gößinger
- Trainer/in: Eva Pufke
- Trainer/in: Alexandra Clobes
- Trainer/in: Andreas Loscher
- Trainer/in: Andreas Loscher
- Trainer/in: Nadia Wittmann
Die Übung ist Teil des Basismoduls des MA Ost-West-Studiengangs und bietet einen detaillierten Einblick in die Methoden und Werkzeuge wissenschaftlichen Arbeitens. Die Kernaufgabe besteht darin, den Studierenden Grundkompetenzen für wissenschaftliches Arbeiten sowie einen kritischen Umgang mit wissenschaftlichen Texten zu vermitteln. Die Übung bietet auch vielfältige Möglichkeiten zur Anwendung wissenschaftlicher Schreib- und Präsentationstechniken (z.B. Themenfindung, Einarbeitung von theoretischen Ansätzen und Forschungshypothesen, Recherche/Quellenarbeit; Präsentation, schriftliche Hausarbeiten etc.). Die Studierenden nehmen regelmäßig an der Übung teil, lesen und diskutieren die methodische Literatur, bereiten und präsentieren bestimmte mündliche (Präsentation und schriftliche Arbeiten (Seminararbeit, Essay, Protokoll). Die Studierende sind zu den regelmäßigen Teilnahme an der Übung verpflichtet.
- ja: Svetlana Suveica
Wissenschaftliche Arbeitstechniken und Methoden der Geschichtswissenschaft, Linguistik und Anthropologie
Dozent: Dr. Petru Negură
Vorlesungsverzeichnis-Nr.: 33 123
In diesem Seminar werden wir zentrale Methoden und Techniken der Datenerhebung und -analyse in Geschichte, Linguistik und Anthropologie kennenlernen, die für die Untersuchung osteuropäischer und südosteuropäischer Gesellschaften besonders relevant sind. Da der Fokus des Seminars auf gesellschaftlichen Prozessen liegt, arbeiten wir in allen drei Disziplinen mit einem überwiegend sozialen Zugang – also Sozialgeschichte, Sozialanthropologie und Soziolinguistik.
Die Studierenden erwerben praktische Kompetenzen in klassischen qualitativen Methoden wie Forschungsinterviews (oral history, ethnografisches und soziolinguistisches Interview), Dokumentenanalyse (Archive, Presse, schriftliche Zeugnisse) sowie direkter und indirekter Beobachtung. Darüber hinaus üben wir grundlegende Techniken der Kodierung, Dekodierung und qualitativen Auswertung von Quellen, um relevante Informationen zu identifizieren, zu strukturieren und im Kontext der jeweiligen sozialen und kulturellen Rahmenbedingungen zu interpretieren.
Ein weiteres Ziel des Seminars ist die Fähigkeit, ein eigenes Forschungsprojekt zu entwickeln – von der Formulierung von Forschungsfragen und Hypothesen über die Literaturrecherche bis zur Ausarbeitung eines geeigneten methodischen Rahmens. Schließlich besprechen wir ausgewählte Fallstudien, in denen die behandelten Methoden angewendet wurden, und analysieren exemplarisch die erhobenen Daten und deren Interpretation.
- Trainer/in: Petru Negura
Wissenschaftliche Arbeitstechniken und Methoden der Geschichtswissenschaft, Linguistik und Anthropologie. Themenfokus: Nationalismus – Theorien, Akteure, Diskurse
Proseminar
Dozent: Dr. Petru Negură
Dieses Seminar vermittelt zentrale wissenschaftliche Arbeitstechniken und qualitative Methoden der Geschichts-, Sprach- und Sozialanthropologie zur empirischen Erforschung von Nationalismus in Ost- und Südosteuropa. Im Mittelpunkt steht eine soziale Perspektive „von unten“, die Nationalismus als Alltags- und Aushandlungsprozess jenseits staatlicher und elitärer Programme versteht. Die Studierenden arbeiten mit unterschiedlichen empirischen Quellen, darunter qualitative Interviews (Oral History, ethnografische und soziolinguistische Interviews), schriftliche Quellen (Archive, Presse, amtliche und persönliche Dokumente) sowie Beobachtungen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der praktischen Analyse empirischen Materials: Quellenkritik, Kodierung, thematische Strukturierung und kontextuelle Interpretation.
Theoretisch diskutiert das Seminar zentrale Ansätze der Nationalismusforschung und verbindet diese mit ausgewählten Fallstudien aus dem späten 19. und 20. Jahrhundert. Analysiert werden sowohl Nation-Building-Projekte als auch gesellschaftliche Reaktionen wie Aneignung, Umdeutung oder Widerstand, etwa in den Bereichen Bildung, Religion, Sprache und interethnische Beziehungen. Ziel des Seminars ist es, die Studierenden zu befähigen, ein eigenes kleines Forschungsprojekt zu entwickeln – von der Fragestellung über die Literaturrecherche bis zur methodisch reflektierten Analyse empirischer Daten.
- Trainer/in: Petru Negura
Wissenschaftliche Arbeitstechniken; Methoden der Geschichts- und Kulturwissenschaft; Präsentationstechniken
Veranstaltungstyp: ProseminarVorlesungsverzeichnis Nr.: 33 175
Zeit: Mo 10-12
Dauer: 2 Semesterwochenstunden
Turnus: wöchentlich
Beginn: 19.4.2010
Raum: ALFI 017
Seminarbeschreibung:
Das Proseminar richtet sich in erster Linie an Studienanfänger sowie Studierende der ersten Semester und bietet einen ersten Einblick in die Methoden und Hilfsmittel des geschichtswissenschaftlichen Arbeitens. Neben der Vermittlung von methodischen Kenntnissen bietet das Proseminar vielfältige Möglichkeiten zur forschungspraktischen Anwendung zentraler Arbeits- und Präsentationstechniken (Bsp. Recherche/Archivbesuch/Quellenarbeit). Das Proseminar führt andererseits in wichtige geschichts- und kulturwissenschaftliche Theorien ein und soll Studierende zur Reflexion über die Grundlagen des eigenen Fachs anregen. Wir werden uns dabei sowohl mit zentralen Autoren der Geschichts- und Kulturwissenschaften sowie mit dem speziellen Erkenntnissinteresse ausgewählter Teildisziplinen (wie bspw. Sozial-, Kultur-, Alltags-, Geschlechter-Geschichte, historische Anthropologie) auseinandersetzen. Um gleichzeitig eine erste Einführung in die theoretischen Besonderheiten der Südosteuropa-Forschung zu bieten, werden wir uns mit historischen Raumvorstellungen von Südost-, Mittel und Osteuropa befassen.Einführende Literatur:
Nils Freytag, Wolfgang Piereth: Kursbuch Geschichte. Paderborn, München und Wien 2006. Ute Daniel: Kompendium Kulturgeschichte. Theorien, Praxis, Schlüsselwörter. Frankfurt/Main 2001. Ernst Opgenoorth: Einführung in das Studium der neueren Geschichte. Paderborn 1997. Harald Roth (Hg.): Studienhandbuch Östliches Europa. Band 1: Geschichte Ostmittel- und Südosteuropas.- Trainer/in: Friederike Kind-Kovács
- Trainer/in: Tillmann Tegeler
- Trainer/in: Patricia Böhm
- Trainer/in: Patricia Böhm
- Trainer/in: Florian Bockes
- Trainer/in: Jürgen Hahn
- Trainer/in: Andreas Schmid
- Trainer/in: Raphael Wimmer
- Trainer/in: Florian Bockes
- Trainer/in: Jürgen Hahn
- Trainer/in: Andreas Schmid
- Trainer/in: Raphael Wimmer
In diesem Blockkurs erhalten Sie eine kurze Einführung in die Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens in der Medieninformatik. Außerdem vertiefen wir diese Grundlagen durch praktische Übungen mit wichtigen Werkzeugen.
Kursziele und Inhalte:
1.Kennenlernen der Kriterien wissenschaftlichen Arbeitens
2.Kritisches Reflektieren von Forschungsarbeiten (formale & stilistische Qualität der Texte, Kriterien wissenschaftlichen Arbeitens (Validität, Überprüfbarkeit etc.)
3.Wiederholung & Vertiefung der Techniken
- Formale Techniken: Schreiben, Zitiertechnik, Recherche
- Schreibtechniken: Aufbau und Argumentation in Forschungstexten, Scientific English
- Prozedural: Ablauf von Forschung (Frageformulierung, Hypothesen, Methodenwahl, etc.)
- Trainer/in: Patricia Böhm
- Trainer/in: Niels Henze
- Trainer/in: Susanne Klinger
- Trainer/in: Valentin Schwind
- Trainer/in: Christian Wolff
- Trainer/in: Sabine Buresch
- Trainer/in: Maddalena Casarini
- Trainer/in: Carina Ehrnsperger
- Trainer/in: Ralf Junkerjürgen
- Trainer/in: Lucia Kloiber
- Trainer/in: Elisabeth Kruse
- Trainer/in: Hubert Pöppel
- Trainer/in: Dagmar Schmelzer
- Trainer/in: Beatrice Schuchardt
- Trainer/in: Sekretariat Spanienzentrum