GRIPS - Uni Regensburg
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- Trainer/in: Daniel Isemann
- Trainer/in: Thomas Schmidt
- Trainer/in: Raphael Wimmer
- Trainer/in: Sekretariat Prof.Dr.Herresthal
Vertiefende Inhalte der Bewegungswissenschaften werden dargestellt.
u.a. Biomechanik
- Trainer/in: Peter Hargasser
- Trainer/in: Andreas Heil
- Trainer/in: Dennis Pausch
Materialien und Übungen zur Vorlesung Bioorganische Chemie für Studierende im Bachelor Chemie und Biochemie (4. Sem.)
- Trainer/in: Petra Hilgers
Für Studierende im Hauptstudium (ab dem 6. Fachsemester)
Weitere Informationen zur Vorlesung Pharmazeutische Technologie und Biopharmazie finden Sie auf unserer Homepage.
- Trainer/in: Miriam Breunig
- Dozent/in: Achim Göpferich
- Dozent/in: Eva Wrobel
- Trainer/in: Stefanie Pietsch
- Trainer/in: Philipp Hofmann
Lehrinhalte des zweiten Teils der Vorlesung ''Chemie für Studierende der Physik'':
Kap. 14: Lösungen
Kap. 15: Reaktionen in wässriger Lösung
Kap. 16: Reaktionskinetik
Kap. 17: Das chemische Gleichgewicht
Kap. 18: Säuren und Basen
Kap. 19: Säure-Base-Gleichgewichte
Kap. 20: Löslichkeitsprodukt und Komplex-Gleichgewichte
Kap. 21: Grundlagen der chemischen Thermodynamik
Kap. 22: Elektrochemie
Kap. 30: Komplex-Verbindungen
Kap. 31: Organische Chemie Teil I: Kohlenwasserstoffe
Kap. 32: Organische Chemie Teil II: Funktionelle Gruppen
Kap. 33: Stereochemie, Polymerchemie und supramolekulare Chemie
Kap. 34: Naturstoffe und Biochemie
Kap. 35: Symmetrie und Spektroskopie
Kap. 36: Kernchemie
- Trainer/in: Roger Kutta
- Trainer/in: Sandra Schmid
- Trainer/in: Victoria Telser
- Trainer/in: Oliver Tepner
Wie kaum ein anderer Komponist hat Claudio Monteverdi (1567–1543) den Übergang von der Renaissance zum barocken Zeitalter geprägt. Ausgehend von den Orten, an denen Monteverdi wirkte (Cremona, Mantua und Venedig), werden wir sein Œuvre, das geistliche und weltliche Vokalmusik sowie Bühnenwerke umfasst, kennenlernen: Welche Texte hat er vertont? Welche Themen wählte er für seine Opern? Wie können wir seinen Stil analytisch beschreiben? Auch auf die musiktheoretische Rezeption von Monteverdis Schaffen wird einzugehen sein. Falls Interesse besteht, biete ich zur Vertiefung der Inhalte an zusätzlichen Terminen die Möglichkeit, gemeinsam Monteverdis Opern auf DVD anzusehen und zu hören.
- Trainer/in: Katelijne Schiltz
- Trainer/in: Karin Binder
- Trainer/in: Stefan Krauss
- Trainer/in: Michael Rößner
- Trainer/in: Nicole Steib
Die Vorlesung behandelt Modelle, Methoden und Strategien für die Digitalisierung und die digitale Transformation. Die verschiedenen Verfahren und Theorien entstammen dabei ganz unterschiedlichen Quellen: Wirtschaftswisenschaften, Designtheorie, Innovationsforschung oder Projektmanagement und Software Engineering. Dabei werden die wichtigsten Strukturmerkmale der verschiedenen Ansätze auch anhand von Beispielen aufgezeigt. Ein Ziel ist dabei, für unterschiedliche Kontexte (KMUs, Großunternehmen, Behörden etc.) geeignete Herangehensweise auswählen und anwenden zu können.
Inhaltsüberblick
- Einführung und Grundbegriffe
- Innovationsforschung und –theorien (Chesbrough, 2006; Johnson, 2010; Kelley, 2001)
- Business Model Generation: Grundlagen (Osterwalder, 2011, 2014)
- Business Model Generation: Anwendungsbeispiele
- Value Proposition Design (Osterwalder, 2014)
- Disciplined Entrepreneurship: Grundlagen (Aulet, 2013, 2016)
- Disciplined Entrepreneurship: praktisches Vorgehen
- Design Thinking: Grundlagen (Plattner, 2009)
- Design Thinking: praktisches Vorgehen (Lewrick, Link, Leifer, & Langensand, 2017)
- Design Thinking: Anwendungsbeispiele (Gerstbach, 2017)
- Digital Transformation Playbook (Rogers, 2016)
- Sprint: Grundlagen (Knapp, 2016)
- Sprint: Anwendung und Durchführung (Knapp, 2016)
- Digitale Transformation im Unternehmen (Summa, 2016; Weinreich, 2016)
- Fazit / Ausblick
- Dozent: Susanne Klinger
- Dozent: Christian Wolff
- Trainer/in: Andrea Dillinger
- Trainer/in: Rudolf Fuchshofer
- Trainer/in: Magdalena Gebert
- Trainer/in: Leonie Herrnberger-Eimer
- Trainer/in: Roswitha Seitz
- Trainer/in: Roswitha Seitz
Die Vorlesung bietet einen Einblick in aktuelle Forschungen zu menschlichen Gedächtnisleistungen. Wichtige experimentelle Paradigmen, zentrale Theorien wie auch einzelnen Gedächtnisleistungen zugrunde liegende neuronale Korrelate werden vorgestellt. Die Bedeutung einzelner Befunde für angewandte Fragestellungen, wie etwa die Optimierung der Gedächtnisleistung von Zeugen oder Prüfungskandidaten, wird hervorgehoben.
- Trainer/in: Magdalena Abel
Für Studierende im Grundstudium (ab 2. Fachsemester).
Weitere Informationen zur Vorlesung Grundlagen der Arzneiformenlehre finden Sie auf unserer Homepage.
- Trainer/in: Miriam Breunig
- Dozent/in: Eva Wrobel
- Trainer/in: Peter Hargasser
- Trainer/in: Peter Hargasser
Informationen
Für Studierende der Chemie im Masterstudium.
CHE-MSc-M 01.0, CHE-MSc-M 12.0, COSOM-M 01.0
Mo 10-12 Uhr c.t., CH 21.1.14
Outline
The lecture gives an overview over the basic concepts of nanoscience and focuses on the preparation and the special properties of nanostructures. The 2009 book "Concepts of Nanochemistry" by Ludovico Cademartiri and Geoffrey A. Ozin is used as guideline.
All the necessary background in analytical and inorganic chemistry is rehearsed, the lecture aims to be a stand-alone introduction to nanochemistry.
- Dozent/in: Nikolaus Korber
Informationen
Für Studierende der Chemie im Masterstudium.
CHE-MSc-M 01.0, CHE-MSc-M 12.0, COSOM-M 01.0, ASC-M SYN
Do 10-12 Uhr c.t., CH 21.1.14
Outline
The lecture gives an overview over the basic concepts of nanoscience and focuses on the preparation and the special properties of inorganic nanostructures. The 2009 book "Concepts of Nanochemistry" by Ludovico Cademartiri and Geoffrey A. Ozin is used as guideline.
All the necessary background in analytical and inorganic chemistry is rehearsed, the lecture aims to be a stand-alone introduction to nanochemistry.
- Trainer/in: Josef Baumann
Informationen
Für Studierende der Chemie im Masterstudium.
CHE-MSc-M 01, COSOM-M 01
Mo 10-12 Uhr c.t., H45
Outline
The lecture gives an overview over the basic concepts of nanoscience and focuses on the preparation and the special properties of nanostructures. The 2009 book "Concepts of Nanochemistry" by Ludovico Cademartiri and Geoffrey A. Ozin is used as guideline.
The lecture uses powerpoint slides exclusively, the presentation is in english. All the necessary background in analytical and inorganic chemistry is rehearsed, the lecture aims to be a stand-alone introduction to nanochemistry.
- Dozent/in: Nikolaus Korber
- Dozent/in: Martin Meier
Ausgehend von den wichtigsten griechischen Texten (Homer, Hesiod, Platon u.a.) soll ein Überblick über Jenseitsbeschreibungen in der Antike gegeben werden. Der Schwerpunkt wird auf der lateinischen Dichtung liegen. Ausführlich wird insbesondere der zentrale Referenztext für alle späteren lateinischen Autoren besprochen: das sechste Buch der Aeneis Vergils.
Es sollen dabei nicht nur die sich wandelnden Vorstellungen über das Schicksal der Seele nach dem Tod thematisiert werden, gefragt werden soll außerdem, wie jenseitige Räume in der Literatur konstruiert und beschrieben werden und welche Funktion diese Jenseitsbeschreibungen im jeweiligen Kontext haben. Abschließend soll ein Ausblick auf das Weiterwirken antiker Jenseitsbeschreibungen gegeben werden.
- Trainer/in: Andreas Heil
Die Vorlesung bietet eine Einführung in die Grundlagen der kognitiven und gebrauchsbasierten Konstruktionsgrammatik (u.a. Croft 2001; Goldberg 2006) sowie ihrer neueren Entwicklungen (u.a. Goldberg 2019; Divjak 2019; Diessel 2019). Es handelt sich dabei um eine holistische Sprachtheorie, die sog. ‚Konstruktionen‘ als Grundbausteine menschlichen Sprachwissens annimmt, die Wörter, Phrasen und abstrakte Strukturen auf Satzebene und ihre assoziierten Bedeutungen umfassen. Diese sind in einem Kontinuum zwischen Lexikon und Syntax verortbar und in Form von Netzwerken organisiert. Es wird zudem davon ausgegangen, dass Konstruktionen und ihre mentalen Verknüpfungen durch den Sprachgebrauch dynamisch geformt und verfestigt, aber auch kontinuierlich verändert werden können. Diese theoretischen Grundlagen werden in der Vorlesung anhand zentraler sprachlicher Phänomene der romanischen Sprachen vertieft, die auch den Vergleich zu anderen Sprachen wie dem Deutschen oder Englischen zulassen.
- Trainer/in: Evelyn Wiesinger
Digitale Vorlesung "KRANKHEITSLEHRE UND PHARMAKOTHERAPIE II" (SS 2020)
Veranstaltungsnummer: D-53843
Dozent: Dr. Dorn
Mittwoch 08:00 - 10:00 Uhr c.t. / Ort: "digital"
Die Inhalte der Vorlesung sind später für die Klausur "Klinische Pharmazie, Krankheitslehre und Pharmakotherapie" im 8. Semester
sowie für das Prüfungsfach "Klinische Pharmazie" im Zweiten Abschnitt der Pharmazeutischen Prüfung ("2. Staatsexamen") relevant!
- Trainer/in: Christoph Dorn
Vorlesung "KRANKHEITSLEHRE UND PHARMAKOTHERAPIE I" (WS 2019/20)
Veranstaltungsnummer: 53815
Dozent: Dr. Dorn
ab dem 19.Dezember:
Donnerstag 14:00 - 16:00 Uhr c.t. / Ort: H48
Die Inhalte der Vorlesung sind später für die Klausur "Klinische Pharmazie, Krankheitslehre und Pharmakotherapie" im 8. Semester
sowie für das Prüfungsfach "Klinische Pharmazie" im Zweiten Abschnitt der Pharmazeutischen Prüfung ("2. Staatsexamen") relevant!
Viel Spaß!
- Trainer/in: Christoph Dorn
Digitale Vorlesung "KRANKHEITSLEHRE UND PHARMAKOTHERAPIE I" (WS 2020/21)
Veranstaltungsnummer: D-53815
Dozent: Dr. Dorn
ab 17. Dezember 2020
Donnerstag 14:00 - 16:00 Uhr c.t. / Ort: "digital"
Die Inhalte der Vorlesung sind später für die Klausur "Klinische Pharmazie, Krankheitslehre und Pharmakotherapie" im 8. Semester
sowie für das Prüfungsfach "Klinische Pharmazie" im Zweiten Abschnitt der Pharmazeutischen Prüfung ("2. Staatsexamen") relevant!
- Trainer/in: Christoph Dorn
- Trainer/in: Daniel Fleischmann
Vorlesung "KRANKHEITSLEHRE UND PHARMAKOTHERAPIE I" (WS 2020/21)
Veranstaltungsnummer: 53815
Dozent: Dr. Dorn
Donnerstag 14:00 - 16:00 Uhr c.t. / Ort: H43 (+Zoom)
Die Inhalte der Vorlesung sind später für die Klausur "Klinische Pharmazie, Krankheitslehre und Pharmakotherapie" im 8. Semester sowie für das Prüfungsfach "Klinische Pharmazie" im Zweiten Abschnitt der Pharmazeutischen Prüfung ("2. Staatsexamen") relevant!
- Trainer/in: Christoph Dorn
VORLESUNG "Krankheitslehre und Pharmakotherapie I" (WS 2022/23)
Veranstaltungsnummer: 53815
Dozent: PD Dr. Dorn
Modus: Präsenzveranstaltung
ab 12. Januar 2023:
Donnerstag 14:00 - 16:00 Uhr c.t. / Ort: H43
Die Inhalte der Vorlesung sind später für die Klausur "Klinische Pharmazie, Krankheitslehre und Pharmakotherapie" im 8. Semester sowie für das Prüfungsfach "Klinische Pharmazie" im Zweiten Abschnitt der Pharmazeutischen Prüfung ("2. Staatsexamen") relevant!
- Trainer/in: Christoph Dorn
- Trainer/in: Ursula Storch
- Trainer/in: Sarah Sutor
VORLESUNG "Krankheitslehre und Pharmakotherapie I" (WS 2023/24)
Veranstaltungsnummer: 53815
Dozent: Prof. Storch / PD Dr. Dorn
Modus: Präsenzveranstaltung
ab 11. Januar 2024:
Donnerstag 14:00 - 16:00 Uhr c.t. / Ort: H43
Die Inhalte der Vorlesung sind später für die Klausur "Klinische Pharmazie, Krankheitslehre und Pharmakotherapie" im 8. Semester sowie für das Prüfungsfach "Klinische Pharmazie" im Zweiten Abschnitt der Pharmazeutischen Prüfung ("2. Staatsexamen") relevant!
- Trainer/in: Christoph Dorn
Digitale Vorlesung "KRANKHEITSLEHRE UND PHARMAKOTHERAPIE I" (WS 2020/21)
Veranstaltungsnummer: D-53843
Dozent: Dr. Dorn
Mittwoch 08:00 - 10:00 Uhr c.t. / Ort: "digital"
Die Inhalte der Vorlesung sind später für die Klausur "Klinische Pharmazie, Krankheitslehre und Pharmakotherapie" im 8. Semester
sowie für das Prüfungsfach "Klinische Pharmazie" im Zweiten Abschnitt der Pharmazeutischen Prüfung ("2. Staatsexamen") relevant!
- Trainer/in: Christoph Dorn
Vorlesung "KRANKHEITSLEHRE UND PHARMAKOTHERAPIE II" (SS 2022)
Veranstaltungsnummer: 53843
Dozent: Dr. Dorn
Mittwoch 08:00 - 10:00 Uhr c.t. / Ort: H44
momentaner Stand (März22): Präsenzveranstaltung
Die Inhalte der Vorlesung sind später für die Klausur "Klinische Pharmazie, Krankheitslehre und Pharmakotherapie" im 8. Semester sowie für das Prüfungsfach "Klinische Pharmazie" im Zweiten Abschnitt der Pharmazeutischen Prüfung ("2. Staatsexamen") relevant!
- Trainer/in: Christoph Dorn
VORLESUNG "Krankheitslehre und Pharmakotherapie II" (SS 2023)
Veranstaltungsnummer: 53843
Dozent: PD Dr. Dorn
Modus: Präsenzveranstaltung
- Trainer/in: Christoph Dorn
- Trainer/in: Ursula Storch
- Trainer/in: Sarah Sutor
- Trainer/in: Dennis Pausch
Vorlesung PD Dr. Benditz: Lendenwirbelsäule
- Trainer/in: Klaus Bahringer
- Trainer/in: Katelijne Schiltz
Die Vorlesung behandelt die Zeit des „Barock“ von der Wende vom 16. zum 17. Jahrhundert bis in die erste Hälfte des 18. Jahrhunderts und führt weiter bis in die Zeit nach der Jahrhundertmitte mit dem Beginn der „Klassik“. Im Vordergrund stehen die maßgeblichen Kompositionsformen und deren Kontexte in den Bereichen der Instrumentalmusik, der geistlichen Musik und der neu entstehenden Oper. Als Weg- und Orientierungspunkte dienen dabei Musikerpersönlichkeiten wie Claudio Monteverdi (1567–1643), Heinrich Schütz (1585–1672), Jean-Baptiste Lully (1632–1687), Arcangelo Corelli (1653–1713), Antonio Vivaldi (1678–1741), Georg Philipp Telemann (1681–1767), Georg Friedrich Händel (1685–1759), Johann Sebastian Bach (1685–1750) und andere. Gemeinsam mit der etablierten Oper führen im 18. Jahrhundert neu entstehende oder modellhaft ausgeformte Instrumentalgattungen wie das Solokonzert, die Sinfonie, die Klaviersonate oder das Streichquartett von den Ausläufern des „Barock“ durch die (unglücklich) sogenannte „Vorklassik“ bis in die zweite Hälfte des Jahrhunderts hinein.
Klausur am Ende der Vorlesungszeit; Lehramtsstudierende nach Absprache in Abhängigkeit von der erstrebten LP-Zahl
Zu dieser Vorlesung bietet Franziska Weigert M. A jeweils montags, 12-14 Uhr c. t. ein Tutorium an.
- Trainer/in: Michael Braun
Informationen
Für Studierende der Chemie im Masterstudium.
CHE-MSc-M 01.0, CHE-MSc-M 12.0, COSOM-M 01.0, ASC-M SYN
Do 10-12 Uhr c.t., CH 21.1.14
Outline
The lecture gives an overview over the basic concepts of nanoscience and focuses on the preparation and the special properties of inorganic nanostructures. The 2009 book "Concepts of Nanochemistry" by Ludovico Cademartiri and Geoffrey A. Ozin is used as guideline.
All the necessary background in analytical and inorganic chemistry is rehearsed, the lecture aims to be a stand-alone introduction to nanochemistry.
- Trainer/in: Josef Baumann
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Konzepte der Nation und das nation building in Mittel- und Osteuropa werden die Hauptthemen dieser Vorlesung darstellen, in der die Nationenbildungen von Belarus, Litauen, Polen und Russland vor dem Hintergrund der westlichen Entwicklungen dargestellt werden. Zu Beginn der Veranstaltung werden die genaue Thematik und Literatur erörtert |
- Prof. Dr. Jerzy, Mackow : Manuel Steudle
Vorlesung Bioorganische Chemie für Studierende des Lehramts
- Trainer/in: Petra Hilgers
- Trainer/in: Klaus Bahringer
- Trainer/in: Klaus Bahringer
- Trainer/in: Klaus Bahringer
Vorlesung Humanphysiologie für Studentinnen und Studenten der Humanmedizin, Zahnmedizin und Molekularen Medizin.
Die Vorlesung findet im Wintersemester 2025/2026 ausschließlich in Präsenz statt. Vorlesungsbegleitende Folien im PDF Format finden Sie im zugehörigen GRIPS-Kurs.
Die Präsenzvorlesung findet Mo-Do von 9:15 - 10:00 Uhr im Audimax statt.
- Trainer/in: Hildegard Westermeier
Die Kursinhalte werden in Form von den, in der Vorlesung gezeigten, Folien hochgeladen.
Das Tutorium zur Vorlesung findet ab dem 18.04.2018 im Raum VG 2.39 wöchentlich von 12:00 - 14:00 c.t. statt.
- Trainer/in: Regine Alber
- Trainer/in: Manuel Steudle
- Trainer/in: Steffen Pockes
- Trainer/in: Torsten Reichert
- Trainer/in: Gerrit Spanier
Der Kurs findet nur jedes zweite Wintersemester statt.
Alignment-Algorithmen für große Datensätze mit kurzen Sequenzen, Genexpressionsanlyse mit Sequenzdaten, Finden von Mutationen (resequencing), Genom-Annotation
Voraussetzungen: R, Linux Basiswissen, Genomik und Bioinformatik I
Modul: CS-B-Gen6
- Trainer/in: Birte Kehr
- Trainer/in: Sharon Petersen
Koordinaten der Vorlesung: Donnerstag, 13:00 - 17:00 Uhr, in H46
Die Vorlesung thematisiert aktuelle Forschungsprojekte zur Spektroskopie und Photochemie. Der Fokus liegt dabei auf der Präsentation moderner experimenteller Methoden und einiger daraus hervorgegangener aktueller Forschungsergebnissen aus der Literatur wie aus den Projekten unseres Instituts in Regensburg. Dabei werden einfache Inhalte aus dem Modul CHE-BSc-M11 aufgenommen. Wenige Übungsbeispiele werden innerhalb der Vorlesung im Plenum diskutiert.
Einordnung im VVZ:
CHE-MSc-M12: Aufbaumodul II,
CHE-MSc-M 03: Grundmodul Physikalische Chemie
- Trainer/in: Alkwin Slenczka
Liebe Studierende,
die Vorlesung ist als Teamveranstaltung konzipiert. Anbei erhalten Sie Informationen zu den Themen und zu den Referenten.
Alle Lehramtsstudierende, die an der Kursabschlussprüfung (Klausur) teilnehmen möchten, melden sich bitte bei Flex-Now an.
Alle Bachelorstudierende, die die Vorlesung besuchen, müssen sich nicht bei Flex-Now anmelden. Informationen zu der relevanten Modulprüfung erhalten Sie von Ihren Studiengangskoordinatoren.
Freundliche Grüße - Jürgen Kittsteiner
- Trainer/in: Jürgen Kittsteiner
- Trainer/in: Stefanie Pietsch
- Trainer/in: Stefanie Pietsch
Die zwei Jahrzehnte von 1919 bis 1939 lassen sich unter der Signatur struktureller Krisen als eine gesamteuropäische Geschichtsperiode verstehen, die durch die beiden Weltkriege auch äußerlich zur Einheit einer Epoche gefaßt wird. Die innere Instabilität vieler europäischer Staaten, bedingt durch die ökonomischen, sozialen und mentalen Verwerfungen des beschleunigten Modernisierungsprozesses, und die Labilität der mit dem Versailler Vertragssystem installierten zwischenstaatlichen Ordnung sind Symptome desselben Krisenkomplexes. Die Vorlesung wird sich darauf konzentrieren, die Hauptstränge dieser fatalen Entwicklung von Weltkrieg zu Weltkrieg herauszuarbeiten.
Literatur: MÖLLER, H.: Europa zwischen den Weltkriegen, München 1998; MAZOWER, M.: Der dunkle Kontinent. Europa im 20. Jahrhundert, Berlin 2000; MAI, G.: Europa 1918-1939. Neutralitäten, Lebensweisen, Politik zwischen den Weltkriegen, Stuttgart 2001; BERNECKER, W.L.: Europa zwischen den Weltkriegen 1914-1945, Stuttgart 2002; BAUERKÄMPER, A.: Der Faschismus in Europa 1918-1945, Stuttgart 2006.
Der GRIPS-Kurs enthält alle Materialien zur Vorlesung Statistik I im Wintersemester 2024/2025.
In der Vorlesung werden die Grundlagen der quantitativen Statistik
behandelt, auf die in den folgenden Statistikvorlesungen zurückgegriffen
wird: das Konzept des Messens, Grundlagen der
Wahrscheinlichkeitstheorie, deskriptive Statsitik, Kovarianz,
Korrelation sowie die einfache lineare Regression.
- Trainer/in: Christina Ehras
In diesem GRIPS Raum finden sich die Materialien zur Vorlesung Statistik I im Wintersemester 25/26 sowie die dazugehörigen Selbstlerneinheiten.
- Trainer/in: Christina Ehras
- Trainer/in: Jonas Hauck
Der Kurs enthält alle Materialien zur Statistik II Vorlesung im Sommersemester 2025.
- Trainer/in: Christina Ehras
Die Planung effizienter organischer Synthese gehört zum essentiellen Handwerkszeug jeder Chemikerin und jedes Chemikers. Die Vorlesung stellt die grundlegenden Konzepte der retrosynthetischen Analyse, der Syntheseplanung und der Effizienzbeurteilung von organischen Synthesen vor. An konkreten Synthesezielen wenden die Teilnehmer dieses Wissen dann selbst an.
- Trainer/in: Burkhard König
Liebe Studierende,
diese Veranstaltung findet ab Mittwoch, den 15. April jeden Mittwoch von 8h15-10h00 im H 43 auf Deutsch statt. Wichtig ist für die Klausur, was ich in der Vorlesung erzähle, nicht was gefilmt ist. Es gibt auch eine aktuellere Fassung dieser Vorlesung in Englisch unter Industrial Chemistry. Am besten, Sie laden sich auch diese Abbildungen herunter.
Die Klausur ist für den 15. Juli zur selben Tageszeit im H43 und H46 vorgesehen.
Wir sehen uns dann Mitte April.
Werner Kunz
- Trainer/in: Georg Berger
- Trainer/in: Werner Kunz
- Trainer/in: Eva Mueller
- Trainer/in: Roland Neueder
Die Vergleichende Kulturwissenschaft ist sowohl eine gegenwartsorientierte, empirisch arbeitende als auch eine historische Disziplin, die sich mit der Alltagskultur der breiten Bevölkerung seit der Reformationszeit beschäftigt. Dabei spielten zyklisch wiederkehrende Interaktionsmuster, die bislang meist unter dem Begriff „Brauch“ subsumiert worden sind, über die gesamte Vormoderne hinweg eine zentrale Rolle: sie bildeten die Schnittmenge von Religion und Popularkultur. Die Säkularisierung führte zu einem beginnenden Bedeutungswandel, aber erst Deindustrialisierung, Globalisierung und Digitalisierung der westlichen Gesellschaften brachten tief greifende Transformationen.
Die Vorlesung wird zunächst zentrale Begriffe klären und den Forschungsstand diskutieren. Anschließend werden Bräuche, Events und Rituale des Winterhalbjahrs in ihren historischen Bezügen und gegenwärtigen Ausprägungen beschrieben und analysiert. Besonderes Augenmerk soll schließlich auf die Wechselwirkungen zwischen regionaler, nationaler und globaler Kultur gelegt werden.
Bereiche der Trainingslehre werden vorgestellt.

- Trainer/in: Peter Hargasser
- Trainer/in: Anna Bernzen
- Trainer/in: Eva-Maria Busch
- Trainer/in: Elke Stadler
- Trainer/in: Alexander Tischbirek
Vorlesung und Übungen der Physikalischen Chemie für Studierende des Lehramts (GY B/C und M/C sowie RS B/C und M/C) sowie der Biologie (B.Sc.) und der Biochemie (B.Sc.).
Themen: Chemische Kinetik, Thermodynamik, Elektrochemie, Grenzflächenchemie.
Vorbereitung auf das Praktikum Physikalische Chemie.
- Dozent: Rainer Mueller
Die Vorlesung hat zum einen die auf die nationalstaatliche Einigung Italiens gerichteten Bestrebungen in ihrem charakteristischen Spannungsverhältnis zwischen den liberal-konstitutionellen und demokratisch-republikanischen Strömungen der Nationalbewegung und der partikularstaatlich-dynastischen Machtpolitik des Königreichs Sardinien-Piemont unter der gemäßigt liberalen Führung Cavours zum Gegenstand. Sie behandelt des weiteren den Auf- und Ausbau des liberal verfaßten nationalen Einheitsstaates in Italien zum Gegenstand. Dabei werden auch der ökonomische und soziale Strukturwandel, die daraus resultierenden, bis zur Jahrhundertwende sich verschärfenden Legitimationskrisen des liberalen Systems und die in Reaktion darauf unternommenen Ansätze institutioneller Reformen und imperialistischen Ablenkungsstrategien.
Literatur: Scirocco, A.: L'Italia del Risorgimento 1800-1860, 1990; Lill, R.: Geschichte Italiens in der Neuzeit, 4. durchges. Aufl. Darmstadt 1988; Stadler, P.: Cavour. Italiens liberaler Reichsgründer, München 2001; Altgeld, W.: Das Risorgimento (1815-1876), in: Ders. (Hg.), Kleine italienische Geschichte, Stuttgart 2002; Storia d'Italia dall'Unità alla Repubblica, vol. II: L'Italia liberale 1861-1900, di Raffaele Romanelli,
Zeit ist ein allgegenwärtiges und zugleich hochkomplexes Phänomen, das je nach Diskurs sehr unterschiedlich definiert wird. Für die Literatur sind Zeit und Zeitlichkeit sowohl als Gegenstand – wie wird von Zeit erzählt? Welche zeitlichen Entwürfe werden in der Diegesis dargestellt? – als auch als Grundkomponente des Erzählens – Erzählzeit, Ordnung, Dauer, Frequenz, ordo narrandi – hochrelevant. In der Vorlesung werden relevante theoretische Ansätze zum Verständnis von Zeit aufgearbeitet und am Beispiel mittelalterlicher Texte diskutiert. Der Schwerpunkt liegt dabei einerseits auf der narratologischen Untersuchung von Zeit in Literatur bzw. Zeit der Literatur, andererseits auf der Rekonstruktion mittelalterlicher Zeitwahrnehmung und Zeitlichkeit.
- Trainer/in: sekretariat aedl
- Trainer/in: Lea Braun
- Trainer/in: Anna Müller
- Trainer/in: Regine Weber
Die Vorlesung bietet eine allgemeinverständliche systematische Einführung in methodische und inhaltliche Grundprobleme der Praktischen Philosophie. Wir lernen Teilgebiete der Praktischen Philosophie und ihr Verhältnis zueinander (Moralphilosophie, Rechtsphilosophie, Politische Philosophie, Metaethik, Angewandte Ethik), klassische theoretische Ansätze und ihre Probleme (Utilitarismus, Liberalismus usf.) sowie dort verwendete Grundbegriffe (Tugend, Nutzen, Vertrag usw.) und Prinzipien (Verallgemeinerbarkeit, Gerechtigkeit usw.) kennen. Wir arbeiten viel mit Beispielen, um den methodischen Sinn für das Verhältnis von Einzelfallbewertung und Generalisierung sowie von gefühlten Überzeugungen („Intuitionen“) und Argumenten zu entwickeln. Bei Interesse am Erwerb von Leistungspunkten ist eine Abschlussklausur zu absolvieren. Eine Anmeldung zur Vorlesung ist nicht erforderlich.
- Trainer/in: Ulrike Bergmann
Herzlich willkommen zur Vorlesung zur Einführung in die Theoretische Philosophie!
- Trainer/in: Ulrike Bergmann
- Trainer/in: Niki Pfeifer
Zweiter Teil (zweites Modulelement) des Moduls Lehren und Lernen im Physikunterricht
- Trainer/in: Karsten Rincke
- Trainer/in: Birgit Eiglsperger
- Trainer/in: Silke Härteis
- Trainer/in: Silke Härteis
Termin: Donnerstag, 10-12 c.t.
Raum: H11
Keine Teilnehmerbeschränkung
- Trainer/in: Kathrin Asal
- Trainer/in: Hanna Heinrich
- Trainer/in: Anna Koch
- Trainer/in: Christina Sachs
- Trainer/in: Ingrid Seidl
- Trainer/in: Theresa Eisenhut
- Trainer/in: Michaela Stauber
- Trainer/in: Thomas Vitzthum

- Trainer/in: Gregor Herzfeld

Wie kaum ein anderer Komponist hat Claudio Monteverdi (1567–1643) den Übergang von der Renaissance zum barocken Zeitalter geprägt. Ausgehend von den Orten, an denen Monteverdi wirkte (Cremona, Mantua und Venedig), werden wir sein Œuvre, das geistliche und weltliche Vokalmusik sowie Bühnenwerke umfasst, kennenlernen: Welche Texte hat er vertont? Welche Themen wählte er für seine Opern? Wie können wir seinen Stil analytisch beschreiben? Auch auf die musiktheoretische Rezeption von Monteverdis Schaffen wird einzugehen sein.
- Trainer/in: Katelijne Schiltz
- Trainer/in: Katelijne Schiltz
Was ist eine gute Demokratie? Die Frage danach, was eine gute Demokratie ausmacht, muss von jeder Generation, die Demokratie aufrechterhalten, schützen, verändern oder kreativ weiterentwickeln möchte, neu gestellt und beantwortet werden. Zum Glück muss man bei diesem Nachdenken nicht jedes Mal bei null anfangen, sondern kann dabei auf zahlreiche Antwortversuche zurückgreifen: Die Frage nach der guten Demokratie ist eine Frage, die von der normativen Demokratietheorie beantwortet wird. In der normativen Demokratietheorie existieren verschiedene Ansätze (bspw. liberale, republikanische, deliberative, feministische, kommunitaristische, radikale Demokratietheorien), die die Frage, was eine gute Demokratie ist, durchaus unterschiedlich beantworten und in ihrer Begründung auf sehr verschiedene Kriterien fokussieren. Die Vorlesung gibt zunächst einen Überblick über die Einteilung in empirische und normative Demokratietheorien und über verschiedene Systematisierungsversuche und Typologien. Sie konzentriert sich danach auf die wichtigsten normativen Demokratietheorien und vergleicht diese in Bezug auf einen einheitlichen Kriterienkatalog. Zugleich werden die Demokratietheorien anwendungsbezogen diskutiert, d.h. es wird danach gefragt, was die jeweiligen Demokratietheorien zum Verständnis und zur Bewältigung zentraler Herausforderungen liberaler Demokratien im 21. Jahrhundert beitragen können. Literatur wird in der ersten Sitzung bekannt gegeben.
- Trainer/in: Eva Odzuck
- Trainer/in: Politische Philosophie
- Trainer/in: Heike Hoetzinger
Die Musik des 20. Jahrhunderts ist von einer großen stilistischen Vielfalt gekennzeichnet. Nach einer sogenannten „freien atonalen“ Phase (ca. 1908–1920), in der die Ausweitung der Harmonik, wie sie in der Spätromantik erkennbar ist, radikal zu Ende gedacht wird, entwickelten Arnold Schönberg, Anton Webern und Alban Berg die Zwölftontechnik, die ab 1950 im Serialismus eine Weiterentwicklung fand. In dieser Vorlesung werden nicht nur avantgardistische Tendenzen und Strömungen wie die „Musique concrète“, elektronische Musik, Aleatorik und Minimal music thematisiert, sondern es soll auch die Rückbesinnung auf die musikalische Vergangenheit in der Form von Neoklassizismus, Neoromantik usw. behandelt werden.
- Trainer/in: Katelijne Schiltz
Die Vorlesung "Einführung in die Biologie für Mediziner" richtet sich inhaltlich nach der aktuellen Version der Approbationsordnung des Studiengangs Humanmedizin.
Die Vorlesung ist für folgende Studiengänge vorgesehen: Humanmedizin, Zahnmedizin und Molekulare Medizin
- Trainer/in: Björn Brembs
- Trainer/in: Dina Grohmann
- Trainer/in: Markus Jeschek
- Trainer/in: Gernot Längst
- Trainer/in: Stephan Schneuwly
Die Vorlesung gehört zum Modul "Lehren und Lernen im Physikunterricht". Sie bildet das erste von zwei Elementen, beide sind Vorlesungen. Das zweite Element wird im kommenden Sommersemester angeboten. Ich empfehle, den Vorlesungszyklus in der Reihenfolge zu hören, der mit der Einführung beginnt. Es ist aber auch gestattet, die umgekehrte Reihenfolge zu wählen und entsprechend nach dem Einführungsteil an der Klausur zum Abschluss des Moduls teilzunehmen.
- Trainer/in: Karsten Rincke
Die Vorlesung bietet eine Studiengrundlage für die „Didaktik des Schriftspracherwerbs“. Im Mittelpunkt der Vorlesung stehen sachstrukturelle und intentionale Überlegungen, Voraussetzungen beim Schulanfänger, „klassische“ und aktuelle Lese- und Schreiblehrmethoden sowie Konsequenzen für eine zeitgemäße Unterrichtspraxis.
Das anschließende Tutorium gibt Gelegenheit für Verständnisfragen und Vertiefung der Vorlesungsinhalte.
- Trainer/in: Angela Enders
- Trainer/in: Laura Behrendt
- Trainer/in: Sonja Emmerling
- Trainer/in: Laura Behrendt
- Trainer/in: Sonja Emmerling
- Trainer/in: Laura Behrendt
- Trainer/in: Sonja Emmerling
- Trainer/in: Laura Behrendt
- Trainer/in: Sonja Emmerling
Neben einer Einführung in die Grundlagen und Methoden der
germanistischen Mediävistik bietet die Vorlesung einen Einblick in die
erste Phase der deutschen Literaturgeschichte, die mit der Herausbildung
einer volkssprachlichen Schriftlichkeit Mitte des 8. Jahrhunderts
beginnt: Es wird ein Überblick über die verschiedenen Textsorten und
Gattungen von der althochdeutschen Übersetzungsliteratur bis zur
Märendichtung der spätmittelhochdeutschen Zeit gegeben. Darüber hinaus
werden kulturelle und mediale Voraussetzungen (z.B. das Mittelalter als
Handschriftenkultur), bildungs- und sozialgeschichtliche Aspekte (z.B.
Rezeptionsformen mittelalterlicher Literatur) sowie der kulturelle
Handlungsrahmen mittelalterliche Literatur thematisiert (z.B. das
christliche Literatur- und Weltverständnis des Mittelalters, Grundlagen
der mittelalterlichen Gesellschaft und der höfischen Kultur sowie des
hochmittelalterlichen Literaturbetriebs).
- Trainer/in: Laura Behrendt
- Trainer/in: Laura Dietl
- Trainer/in: Sonja Emmerling
Politische Philosophie und Ideengeschichte gehören zu den Grunddisziplinen der politikwissenschaftlichen Beschäftigung mit politischen Ordnungen. Zeitgenössische Verständnisse von Politik und Demokratie - seien sie liberaler, republikanischer, postmoderner oder postdemokratischer Provenienz - lassen sich ohne Kenntnis der wechselhaften Geschichte des politischen Denkens nicht angemessen begreifen.
Die als Einführungsveranstaltung konzipierte Vorlesung macht mit klassischen und wirkungsmächtigen Positionen des politischen Denkens vertraut. Sie spannt damit einen Bogen von der Antike bis in die Gegenwart. Dabei vermittelt sie Basiswissen über die wichtigsten Positionen und Profile des politischen Denkens.
- Trainer/in: Politische Philosophie
- Trainer/in: Hans-Martin Schönherr-Mann
Was ist Gerechtigkeit? Wie lässt sich Herrschaft begründen? Wie steht es
um die Gegenwart und die Zukunft der liberalen Demokratie? Die
Vorlesung vermittelt einen Überblick über die Geschichte und Systematik
der Politischen Philosophie, Theorie und Ideengeschichte von der Antike
bis zur Gegenwart. Im ersten Teil der Vorlesung werden anhand
exemplarischer Positionen aus der politischen Ideengeschichte und der
Politischen Theorie der Gegenwart Grundbegriffe der Politischen
Philosophie eingeführt (u.a. Politik, Freiheit, Gleichheit,
Gerechtigkeit). Im zweiten Teil der Vorlesung stehen Institutionen und
Begründungen politischer Ordnung im Vordergrund (bspw. Autorität,
Rechtsstaat, Demokratie). Im abschließenden Teil werden die erarbeiteten
Begriffe und Positionen anwendungsbezogen diskutiert, indem ein Blick
auf aktuelle Herausforderungen liberaler Demokratien geworfen wird
(bspw. Digitalisierung, Migration, autoritäre Kräfte). Neben einem
historischen und systematischen Überblick vermittelt die Vorlesung durch
exemplarische Analyse zentraler Quellentexte und Positionen zudem einen
Einblick in die fachgebietsspezifische Arbeitsweise und Methodik. Durch
Leitfragen zu jeder Sitzung wird eine strukturierte Nachbereitung (und
zugleich kontinuierliche Klausurvorbereitung) unterstützt. Literatur
wird in der ersten Sitzung bekannt gegeben.
Die Vorlesung wird durch ein Tutorium unterstützt.
- Trainer/in: Politische Philosophie
- Trainer/in: Sarah Strömel
Was ist Gerechtigkeit? Wie lässt sich Herrschaft begründen? Wie steht es um die Gegenwart und die Zukunft der liberalen Demokratie? Die Vorlesung vermittelt einen Überblick über die Geschichte und Systematik der Politischen Philosophie, Theorie und Ideengeschichte von der Antike bis zur Gegenwart. Im ersten Teil der Vorlesung werden anhand exemplarischer Positionen aus der politischen Ideengeschichte und der Politischen Theorie der Gegenwart Grundbegriffe der Politischen Philosophie eingeführt (u.a. Politik, Freiheit, Gleichheit, Gerechtigkeit). Im zweiten Teil der Vorlesung stehen Institutionen und Begründungen politischer Ordnung im Vordergrund (bspw. Autorität, Rechtsstaat, Demokratie). Im abschließenden Teil werden die erarbeiteten Begriffe und Positionen anwendungsbezogen diskutiert, indem ein Blick auf aktuelle Herausforderungen liberaler Demokratien geworfen wird (bspw. Digitalisierung, Migration, autoritäre Kräfte). Neben einem historischen und systematischen Überblick vermittelt die Vorlesung durch exemplarische Analyse zentraler Quellentexte und Positionen zudem einen Einblick in die fachgebietsspezifische Arbeitsweise und Methodik. Durch Leitfragen zu jeder Sitzung wird eine strukturierte Nachbereitung (und zugleich kontinuierliche Klausurvorbereitung) unterstützt. Literatur wird in der ersten Sitzung bekannt gegeben.
Die Vorlesung wird durch ein Tutorium unterstützt.
- Trainer/in: Eva Odzuck
- Trainer/in: Politische Philosophie
- Trainer/in: Ricarda Wünsch
Was ist Gerechtigkeit? Wie lässt sich Herrschaft begründen? Wie steht es um die Gegenwart und die Zukunft der liberalen Demokratie? Die Vorlesung vermittelt einen Überblick über die Geschichte und Systematik der Politischen Philosophie, Theorie und Ideengeschichte von der Antike bis zur Gegenwart. Im ersten Teil der Vorlesung werden anhand exemplarischer Positionen aus der politischen Ideengeschichte und der Politischen Theorie der Gegenwart Grundbegriffe der Politischen Philosophie eingeführt (u.a. Politik, Freiheit, Gleichheit, Gerechtigkeit). Im zweiten Teil der Vorlesung stehen Institutionen und Begründungen politischer Ordnung im Vordergrund (bspw. Autorität, Rechtsstaat, Demokratie). Im abschließenden Teil werden die erarbeiteten Begriffe und Positionen anwendungsbezogen diskutiert, indem ein Blick auf aktuelle Herausforderungen liberaler Demokratien geworfen wird (bspw. Digitalisierung, Migration, autoritäre Kräfte). Neben einem historischen und systematischen Überblick vermittelt die Vorlesung durch exemplarische Analyse zentraler Quellentexte und Positionen zudem einen Einblick in die fachgebietsspezifische Arbeitsweise und Methodik. Durch Leitfragen zu jeder Sitzung wird eine strukturierte Nachbereitung (und zugleich kontinuierliche Klausurvorbereitung) unterstützt. Literatur wird in der ersten Sitzung bekannt gegeben. Die Vorlesung wird durch ein Tutorium unterstützt.
- Trainer/in: Eva Odzuck
- Trainer/in: Politische Philosophie





