Dozentin: Dr. Michaela Ingrisch
Kurs: C
Zeit: Donnerstag, 10-12 Uhr
Raum: PT 4.0.31
Anmeldung für den Kurs über LSF!
- Trainer/in: Benedikt Fleckenstein
- Trainer/in: Michaela Ingrisch
Dozentin: Dr. Michaela Ingrisch
Kurs: C
Zeit: Donnerstag, 10-12 Uhr
Raum: PT 4.0.31
Anmeldung für den Kurs über LSF!
Dozentin: Dr. Nicola Stahl
Zeit: Montag, 12-14 Uhr
Raum: VG H 25
Anmeldung für den Kurs über LSF!
Dozent: Benedikt Fleckenstein
Zeit: Dienstag, 12-14 Uhr
Raum: PT 4.0.6
Anmeldung erfolgt über LSF!
Dozent: Benedikt Fleckenstein
Zeit:
05.11. 18.00 - 20.00 Uhr (Vorbesprechung)
29.11. 14.00 - 20.00 Uhr
30.11. 10.00 - 20.00 Uhr
01.12. 10.00 - 20.00 Uhr
Raum: PT 4.0.6 (gilt für alle Termine)
Anmeldung erfolgt über LSF!
Seminar (EWS Psychologie Z5, EWS Allg. Päd. 2, 2 st., Veranstaltungsnr. 32 028)
Wintersemester 2013/14
Termine: Montags, 14:00 – 16:00 c.t. (wöchentl.)
Start: 14.10.2013
Raum: VG 2.45 (Vielberth Gebäude)
Dozent: PD Dr. Klaus Stiller
Kontakt: klaus.stiller@ur.de
Sprechstunde: Donnerstag, 11:00 – 12:00 Uhr, PT 4.1.17
Diese Veranstaltung richtet sich an alle aktiven, passiven oder potentiellen Mitarbeitenden im Projekt "Lernpaten Regensburg" (Facebook Seite).
Anmeldungen im Kursbereich Pädagogik / Allgemeine Pädagogik / EWS Lehramt / WiSe 2013/2014 / Lernpaten Regensburg.
Dozentin: Dr. Monika Schanderl
Zeit: Dienstag, 12-14 Uhr
Raum: H 21
Anmeldung erfolgt über LSF!
Dozentinnen: Kathrin Emmerdinger & Iris Schelhorn
3-tägige Blockveranstaltung, Termine: 08.11.2013., 06.12.2013 und 24.01.2014, je 14 - 20 Uhr
Raum: jeweils H 9
Anmeldung: bis 22.09.2013 über LSF
Ziel ist die Vorbereitung auf die schriftliche Staatsprüfung im Fach Psychologie. Der Kurs richtet sich an Studierende, die die Staatsprüfung im Februar 2014 ablegen werden.
Leistungsvoraussetzungen (2 LP) sind die Teilnahme an allen drei Terminen sowie die Bearbeitung eines Arbeitsauftrages (Examensaufgabe).
Dozentin: Kathrin Emmerdinger
3-tägige Blockveranstaltung, Termine: 15.11.2013, 13.12.2013, 31.01.2013, je 14 - 20 Uhr
Raum: jeweils H 9
Anmeldung bis 22.09.2013 über LSF
Ziel ist die Vorbereitung auf die schriftliche Staatsprüfung im Fach Psychologie. Der Kurs richtet sich an Studierende, die die Staatsprüfung im Februar 2014 ablegen werden.
Leistungsvoraussetzungen (2 LP) sind die Teilnahme an allen drei Terminen sowie die Bearbeitung eines Arbeitsauftrages (Examensaufgabe).
Dozentin: Franziska Berchtold
3-tägige Blockversanstaltung, Termine: 25.10.2013, 29.11.2013 und 17.01.2014, je 14 - 20 Uhr
Raum: jeweils H 9
Anmeldung: bis 22.09.2013 über LSF
Ziel ist die Vorbereitung auf die schriftliche Staatsprüfung im Fach Psychologie. Der Kurs richtet sich an Studierende, die die Staatsprüfung im Februar 2014 ablegen werden.
Leistungsvoraussetzungen (2 LP) sind die Teilnahme an allen drei Terminen sowie die Bearbeitung eines Arbeitsauftrages (Examensaufgabe).
Dozent: Prof. Dr. Andreas Kastenmüller
Zeit: Donnerstag, 16-18 Uhr
Raum: VG 3.52
Anmeldung erfolgt über LSF!
Dozentin: Dr. Michaela Ingrisch
Zeit: Dienstag 8-10 Uhr
Raum: H 4
Anmeldephase: 09.09.13- 22.09.13 über LSF
Dozent: Prof. Dr. Kastenmüller
Zeit: Montag 16-18
Raum: W 115
Anmeldephase: 09.09.- 22.09.13 über LSF
Leistungsanforderungen:
regelmäßige Teilnahme, Referat
Andreas Kastenmüller
Dozent: Prof. Dr, Kastenmüller
Zeit: Mo 14-16
Raum: H 16
Hier wichtige Informationen zur Klausur (1. und 2. Termin):
1. Termin (am 27.1.14): Die Anmeldung ist noch bis 17.1.14 über flexnow möglich.
2. Termin: Dieser findet am 08.04.14 um 18.15 im Audimax statt. Die Anmeldung ist über flexnow bis zum 28.3.14 möglich. Dieser Termin kann als Erstversuch oder Zweitversuch (falls Sie beim Erstversuch nicht bestanden haben) wahrgenommen werden.
Bitte beachten Sie: Leider können wir An- bzw. Abmeldungen nach den Fristen nicht mehr berücksichtigen.
Dozentin: Dr. Monika Schanderl
Zeit: Montag, 12-14 Uhr
Raum: H 9
Anmeldung 9.9.- 22.9. 2013 über LSF
Dozentin: Dr. Michaela Ingrisch
Zeit: Donnerstag, 12-14 Uhr
Raum: PT 2.0.4
Anmeldung über LSF vom 09.09.13 - 22.09.13
Dozentin: Dr. Monika Schanderl
Zeit: Dienstag, 14-16 Uhr
Raum: CH 12.0.17
Anmeldung 9.9. -22.9. 2013 über LSF
Dozentin: Dr. Monika Schanderl
Zeit: Montag, 10-12 Uhr
Raum: R 005
Anmeldung 9.9.- 22.9. 2013 über LSF
Prof. Peter Fischer
Zeit: 06.12.-07.12.13 8-20 Uhr c.t.
Raum: PT 4.0.6
PSY M 18.5
Es findet keine Vorbesprechung statt!
Leistungsnachweis: Seminararbeit
Dozentin: Dr. Monika Schanderl
Zeit: Block 12.2.-13.2. 2013, 9.00 - 17.00 Uhr
Raum:
Anmeldung erfolgt über LSF!
Dozentin: Dr. Monika Schanderl, Dr. Nicola Stahl
Zeit: Block 7.10- 10.10. 2013
Raum:
Anmeldung 9.9.- 22.9. 2013 über LSF!
Nur für Examenskandidaten geeignet!
Dozentin: Dr. Monika Schanderl
Zeit: Mittwoch, 14-16 Uhr
Raum: H 12
Anmeldung 9.9.- 22.9. über LSF
Nur für Examenskandidaten geeignet!
Dozentin: Dr. Michaela Ingrisch
Zeit: Freitag, 10.01.2014 14-20 Uhr, PT 2.0.4; Samstag, 11.01.2014 10-18 Uhr, H7, Sonntag, 12.01.2014 10-18 Uhr, H7
Anmeldephase vom 09.09.2013-22.09.2013 über LSF
Dozentin: Dr. Monika Schanderl
Zeit: Donnerstag, 14-16 Uhr
Raum: PT 4.0.31 (Grüner Salon)
Anmeldung 9.9.- 22.9. 2013 über LSF
Nur für Examenskandidaten geeignet!
Dozentin: Dr. Monika Schanderl
Zeit: Dienstag, 12-14 Uhr
Raum: H 21
Anmeldung 9.9.- 22.9. über LSF
Nur für Examenskandidaten geeignet!
Dozentin: Dr. Michaela Ingrisch
Zeit: Freitag, 22.11.2013 14-20 Uhr, Samstag, 23.11.2013 10-18 Uhr, Sonntag, 24.11.2013 10-18 Uhr jeweils in PT 2.0.4
Anmeldephase vom 09.09.2013-22.09.2013 über LSF
Dozentin: Dr. Michaela Ingrisch
Dienstag 10-12 c.t.
PT 4.0.6
Anmeldung per Mail an die Dozentin:
michaela.ingrisch@psychologie.uni-regensburg.de
Dozent: Dipl.-Psych. Philipp Spachtholz
Zeit: Mittwoch, 12-14 Uhr
Raum: H48 (Chemie-Gebäude)
Anmeldung: über LSF
Zugangsschlüssel: erhalten Sie am ersten Seminartermin
Dozentin: Franziska Berchtold
Termin: Di 18 - 20 st.
Raum H7
Anmeldung über LSF: 01.09. - 14.09. 2014
Zeit: 2 st., Di. 16:00 - 18:00 Uhr
Modul: PSY-M14
Raum: PT 4.0.6
Vorbesprechung am 08.10.2014, 13-14h in PT 4.06
Blockseminar über 4 Tage (07.+08.11.2014, 14.+15.11.2014), PSY-M18
Hoher interaktiver Anteil
Themen: Impulskäufe, Selbstkontrolle, Selbstkonzept, Kulturelle Unterschiede im Konsumentenverhalten, Preisdarstellung, Emotionen der Konsumenten, Produktbewertung, Werbung
Beginn freitags um 10h in PT 4.0.6 (14-18h dann Grüner Salon)
Samstags ab 09:30h ganztags im Grünen Salon, Dauer jeweils 8h
- Wöchentliches Seminar, dienstags von 10-12h c.t. in 4.0.31 (Grüner Salon), PSY-M18
- Referatseinteilung bei konstituierender Sitzung (07.10.2014)
Referatsthemen:
Dozentin: Franziska Berchtold
Termin: Block : 17.11., 09.01., 30.01. (jeweils 14 - 20 h)
Raum: H5 bzw. H6
Anmeldung über LSF: 01.09. - 14.09.2014
Dozentin: Franziska Berchtold
Mo 12 - 14 ct in R009
Max. Teilnehmerzahl: 24
Anmeldung über LSF 01. - 14. 09.2014
Die Forschung setzt sich intensiv mit dem Konstrukt der Kreativität auseinander. Insbesondere beschäftigt sie sich mit möglichen förderlichen oder hinderlichen Einflussfaktoren (kognitive, emotionale, motivationale und kontextuale) sowie der Umsetzung von Kreativitätstechniken. Ziel dieses Seminars ist es, den aktuellen Forschungsstand zu beleuchten, die essentiellen Erkenntnisse kritisch auszuwerten und in die Praxis zu holen. Hierzu werden wir die Theorie in der Forschung suchen, die Forschung in der Realität und die Kreativität im Alltag.
Dieses Seminar soll Studierenden Theorie und Methodik zur - in den Lehrplänen ausdrücklich erwünschten - Aufbereitung historisch bedeutender, interessanter bzw. relevanter Objekte für die Geschichtsvermittlung im Unterricht näherbringen. Neben der Erarbeitung und dem Referieren theoretischer Gesichtspunkte soll zudem durch die gruppenweise Erstellung exemplarischer Unterrichtsgänge ein praktischer Zugang zum Thema eröffnet werden.
Zwei der vier Seminartage des Blockkurses werden in Landshut stattfinden. Dort sollen sowohl ein Parcours von Objekten zur Geschichtsvermittlung „vor Ort“ (Denkmäler, Museen, Inschriften…) erkundet und bearbeitet, also auch die erarbeiteten Unterrichtsgänge vorgestellt werden. Dafür stehen uns zudem (beheizte) Räumlichkeiten in der Stadtresidenz Landshut (Altstadt 79, 84028 Landshut) zur Verfügung.
Die Referatsthemen werden zu Beginn der Vorlesungszeit des Wintersemesters auf G.R.I.P.S. zur Auswahl gestellt, die angemeldeten Studierenden werden zuvor noch einmal per Email benachrichtigt.
Literatur:
Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus (Hg.): Erlebnis Denkmal. Projekte zur Denkmalpflege an bayerischen Schulen, Wolnzach 2010.
Mayer, Ulrich: Historische Orte als Lernorte, in: Mayer, Ulrich / Pandel, Hans-Jürgen / Schneider, Gerhard (Hg.): Handbuch Methoden im Geschichtsunterricht, Schwalbach / Ts. 2007, S. 389–407.
Memminger, Josef (Hg.): Überall Geschichte! Der Lernort Welterbe – Facetten der Regensburger Geschichtskultur, Regensburg 2014.
Staatsinstitut für Schulpädagogik und Bildungsforschung München: Geschichte ist überall. Geschichtsunterricht und außerschulische Geschichtskultur: Überblick, Impulse, Materialien, Bamberg 2012.
Staatsinstitut für Schulpädagogik und Bildungsforschung München (Hg.): Geschichte vor Ort. Anregungen für den Unterricht an außerschulischen Lernorten, Donauwörth 1999.
Leistungsnachweis: Referat und Seminararbeit
Herzlich Willkommen zur Vorlesung "Aggression und Emotion" im Wintersemester 2015/16!
Dozentin: Frau Prof. Julia Fischer
Kurszeit: Mo, 10 -12 Uhr
Kursort: H15
Klausur: zur Kurszeit am 1.2.2015 im Audimax
LPs: 4
Bereich: P2 (kann nur belegt werden, wenn die Vorlesung von Herrn Kastenmüller noch nirgends verbucht wurde)
Blockseminar
Vorbesprechung: 20.10.15, 10-12 Uhr, PT 4.0.6
Termine:
Fr. 20.11.15, 09-19 Uhr
Sa. 21.11.15, 09-19 Uhr
So. 22.11.15, 09-15 Uhr
Raum: PT 4.0.6
Modul: PSY-M14
Dozentin: Dr. Kathrin Asal
Termin: Dienstag, 12-14 Uhr, PT 4.0.6
Ziel dieser Veranstaltung ist es, praktische Erfahrung im Bereich der psychologischen Methodik zu erlangen. Nach einer Einführung in theoretische und methodische Grundlagen soll hierzu ein eigenes Experiment geplant, durchgeführt und ausgewertet werden. Daran schließt sich die Präsentation der Studie in Berichtform an.
Inhaltlich werden wir uns in diesem Projektseminar mit dem psychologisch-pädagogischen Thema "Zielsetzung" beschäftigen. Es soll der Einfluss von Zielen auf die eigene Leistungsfähigkeit untersucht werden. Die Auseinandersetzung mit der Thematik erfolgt dabei sowohl innerhalb der gesamten Gruppe als auch in kleineren Projektgruppen.
Dozentin: Dr. Kathrin Asal
Blockveranstaltung, 11.02.-13.02.2016, 9-18 Uhr (s.t.!)
-->Vorbesprechung: 08.12.15, 10 Uhr (s.t.), PT 4.0.6
In einem knappen Überblick werden die wichtigsten geschichtsdidaktischen Aspekte für künftige Geschichtslehrer/-innen vorgestellt und diskutiert: Unterrichtsprinzipien, Methoden, Medien. Der Kurs dient als Grundlage und Voraussetzung für die weitere Auseinandersetzung in Seminaren und Übungen.
Hervorbringungen der Popmusik können sowohl interessante geschichtliche Quellen als auch Darstellungen sein, denen viel motivierendes und didaktisches Potenzial innewohnt. In dem Kurs wird Popmusik in einen Sachkontext eingeordnet, verschiedene Songs werden vorgestellt, analysiert und in unterrichtlichem Kontext betrachtet. Die Teilnehmer sollten einigermaßen musikalisch sein, weil Beispiele auch gesungen und begleitet werden.
Der Kurs ist nur für Kandidaten gedacht, die unmittelbar vor dem Examen stehen. Die Veranstaltung bietet Möglichkeiten, sich mit examensrelevanten Fragestellungen auseinanderzusetzen. Es werden Aufgabenstellungen besprochen, Tipps gegeben etc. In Kurzreferaten sollen die Studierenden an Examensaufgaben Konzepte für die Klausur vorstellen.
Dozentin: Dipl.-Psych. Franziska Schmidl (geb. Busch)
Mo, 16:00- 18:00 c.t.
Maximale Teilnehmerzahl: 36
Dozentin: Hanna Heinrich
Seminar: Ausgewählte Themen der Arbeitspsychologie
Raum: PT 4.0.6.
Modul: PSY-M 14
Vorbesprechung: Di. 25.10.16, 16:00- 18:00
Seminar:
Fr. 09.12.16, 14:00- 20:00
Sa. 10.12.16, 10:00- 16:00
Fr. 16.12.16, 14:00- 20:00
Sa. 17.12.16, 10:00- 16:00
Raum: PT 4.0.6
Modul: PSY- M14
Trainer/in: Hanna Heinrich
Dozentin: PD. Dr. Eva Lermer
Seminar: Ausgewählte Themen der Wirtschaftspsychologie
Raum: PT 4.0.6.
Modul: PSY-M 18.6
Geschichtskultur meint „das Gemeinsame und Übergreifende“ des gesellschaftlichen Um-gangs mit der Vergangenheit. Sie ist die „praktisch wirksame Artikulation von Geschichtsbe-wusstsein im Leben einer Gesellschaft“ (Jörn Rüsen, 1994). Der gesellschaftliche Umgang mit der Vergangenheit wird dabei in vielerlei Form greifbar: durch Gedenktage, Mahnmale und Denkmäler, die Darstellung und Visualisierung von Geschichte in Museen oder auch durch Festspiele oder Theateraufführungen mit historischem Inhalt. Ein bedeutender Akzent liegt bei letzteren oftmals auf „historischen Ereignissen“ im unmittelbaren regionalen Umfeld, an die einerseits „erinnert“ werden soll, die aber andererseits wiederum eigenständige Impulse entwickeln können. Hochspannend ist dabei die Analyse des Spannungsfelds aus wissenschaftlichen und öko-nomischen Interessen, das insbesondere die „Landshuter Fürstenhochzeit von 1475“ prägt, die im nächsten Jahr an vier Wochenenden im Sommer wieder aufgeführt wird. Inwiefern taugt das größte historische Festspiel Europas als außerschulischer Lernort für den Ge-schichtsunterricht? Welche Aspekte sind auf welche Art und Weise vermittelbar? Dieses Seminar will einen exemplarischen Einblick in den Umgang mit Geschichtskultur in unserer Gesellschaft gewähren, darüber hinaus aber auch einen praxisorientierten Zugang zu Akteu-ren und Aktionen zeitgenössischer Geschichtskultur im Schulunterricht ermöglichen.
Seminar Organisationspsychologie (M14.3)
Wintersemester 2016/17
2 SWS / 4 Credits
Dozent: M.Sc. Psych. Simon Wagner
Termin: donnerstags, 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr c.t.
Raum: PT 4.0.6
Klausur: 13.02.2017, 10.00-12.00 Uhr, PT 4.0.31 (Grüner Salon)
Erster Termin findet statt am Donnerstag, den 27.10.2016.
Grundlegende Texte, die die Entwicklung der Wissenschaftsdisziplin „Didaktik der Geschichte“ prägten, werden in diesem Kurs vorgestellt, diskutiert und für den heutigen Geschichtsunterricht bzw. die Geschichtskultur kontextualisiert.
In einem knappen Überblick werden die wichtigsten geschichtsdidaktischen Aspekte für künftige Geschichtslehrer/-innen vorgestellt und diskutiert: Unterrichtsprinzipien, Methoden, Medien. Der Kurs dient als Grundlage und Voraussetzung für die weitere Auseinandersetzung in Seminaren und Übungen.
Sauer, Michael: Geschichte unterrichten. Eine Einführung in die Didaktik und Methodik, 10. erneut akt. u. erw. Aufl., Seelze-Velber 2012. Günther-Arndt, Hilke (Hrsg.): Geschichtsmethodik, Handbuch für die Sekundarstufe I und II, Berlin 2007. Mayer, Ulrich/Pandel, Hans-Jürgen/Schneider, Gerhard (Hrsg.): Handbuch Methoden im Geschichtsunterricht, Schwalbach/Ts. 22007
Phänomene der Geschichtskultur sind mittlerweile in Geschichtswissenschaft und Geschichtsunterricht ein wichtiges Forschungsfeld. Aspekte der außerschulischen Geschichtskultur sollen aber auch Eingang in den Geschichtsunterricht finden. Das Seminar klärt theoretische Implikationen und erkundet verschiedene Felder der Geschichtskultur, nicht zuletzt über unterrichtspraktische Zugriffe.
Memminger, Josef (Hg.): Überall Geschichte! Der Lernort Welterbe – Facetten Regensburger Geschichtskultur, Regensburg 2014
Curricula und GeschichtsdidaktikerInnen fordern seit langem, Geschichte nicht nur im Klassenzimmer zu entdecken, sondern „vor Ort” aufzusuchen. Das kann forschend-entdeckendes Lernen initiieren und nicht zuletzt die historische Methoden- und Orientierungskompetenz fördern. In der Übung (mit Exkursionen) werden Herangehensweisen vorgestellt und diskutiert sowie die Übertragung in die Unterrichtspraxis reflektiert.
Textquellen sind zentrale Medien des Geschichtsunterrichts. Sie analysieren und kritisch hinterfragen zu können ist eine Schlüsselkompetenz historischen Lernens. Im Mittelpunkt des Seminars stehen die theoretische Kontextualisierung des Themas, die Methodik des Einsatzes von Textquellen und die Übertragung in die Unterrichtspraxis an konkreten Beispielen.
PANDEL, Hans-Jürgen: Quelleninterpretation. Die schriftliche Quelle im Geschichtsunterricht. Schwalbach/Ts. 3. Aufl. 2006
Was macht gute Führung aus? Erfolgreiche Führung ist nicht nur eine Frage eines möglichst umfangreichen Wissens- und Methodenrepertoires, sondern eine ganz wesentliche Rolle spielen die personalen und sozialen Kompetenzen einer Führungskraft. In diesem Seminar beschäftigen wir uns mit der Entwicklung solcher Kompetenzen als Grundlage für eine humanistische und ethisch verantwortliche Führung: Wie gestalte ich Beziehungen? Wie führe ich mich selbst? Wo liegen meine Stärken und wo ist Potenzial für Entwicklung? Dabei greifen wir auf Modelle und Methoden der Kommunikationspsychologie und dem Konzept der Achtsamkeit zurück. Die TeilnehmerInnen erarbeiten die Themen in Kleingruppen und vermitteln diese mit kreativen Methoden. Der Seminarcharakter ist interaktiv mit Fokus auf Anwendung, Selbstreflexion und Austausch.
Die theoretischen und methodischen Grundlagen bilden die Arbeiten von Friedemann Schulz von Thun, Paul Watzlawick, Carl Rogers, Ruth Cohn und Jon Kabat-Zinn.
Das Lernen am außerschulischen Lernort ist didaktisch von besonderer Bedeutung. Vor allem Museumsbesuche werden von Lehrkräften häufig durchgeführt, freilich oft wenig reflektiert. Die Blockveranstaltung soll kompakt einen Überblick über Zugänge zur Einbeziehung von Museen in den Unterrichtskontext geben. Kurzexkursionen liefern Einblicke in die Museumslandschaft Regensburgs (und evtl. des Umlandes).
Textquellen sind zentrale Medien des Geschichtsunterrichts. Sie analysieren und kritisch hinterfragen zu können ist eine Schlüsselkompetenz historischen Lernens. Im Mittelpunkt des Seminars stehen die theoretische Kontextualisierung des Themas, die Methodik des Einsatzes von Textquellen und die Übertragung in die Unterrichtspraxis an konkreten Beispielen.
Was macht gute Führung aus? Erfolgreiche Führung ist nicht nur eine Frage eines möglichst umfangreichen Wissens- und Methodenrepertoires, sondern eine ganz wesentliche Rolle spielen die personalen und sozialen Kompetenzen einer Führungskraft. In diesem Seminar beschäftigen wir uns mit der Entwicklung solcher Kompetenzen als Grundlage für eine humanistische und ethisch verantwortliche Führung: Wie gestalte ich Beziehungen? Wie führe ich mich selbst? Wo liegen meine Stärken und wo ist Potenzial für Entwicklung? Dabei greifen wir auf Modelle und Methoden der Kommunikationspsychologie und dem Konzept der Achtsamkeit zurück. Die TeilnehmerInnen erarbeiten die Themen in Kleingruppen und vermitteln diese mit kreativen Methoden. Der Seminarcharakter ist interaktiv mit Fokus auf Anwendung, Selbstreflexion und Austausch.
Die theoretischen und methodischen Grundlagen bilden die Arbeiten von Friedemann Schulz von Thun, Paul Watzlawick, Carl Rogers, Ruth Cohn und Jon Kabat-Zinn.
Was macht gute Führung aus? Erfolgreiche Führung ist nicht nur eine Frage eines möglichst umfangreichen Wissens- und Methodenrepertoires, sondern eine ganz wesentliche Rolle spielen die personalen und sozialen Kompetenzen einer Führungskraft. In diesem Seminar beschäftigen wir uns mit der Entwicklung solcher Kompetenzen als Grundlage für eine humanistische und ethisch verantwortliche Führung: Wie gestalte ich Beziehungen? Wie führe ich mich selbst? Wo liegen meine Stärken und wo ist Potenzial für Entwicklung? Dabei greifen wir auf Modelle und Methoden der Kommunikationspsychologie und dem Konzept der Achtsamkeit zurück. Die TeilnehmerInnen erarbeiten die Themen in Kleingruppen und vermitteln diese mit kreativen Methoden. Der Seminarcharakter ist interaktiv mit Fokus auf Anwendung, Selbstreflexion und Austausch.
Die theoretischen und methodischen Grundlagen bilden die Arbeiten von Friedemann Schulz von Thun, Paul Watzlawick, Carl Rogers, Ruth Cohn und Jon Kabat-Zinn.
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Vorlesung
Kulturen populärer Unterhaltung und Vergnügung II. Felder und Medien der Populärkulturforschung
(asynchron)
Zwei 30-minütige Videos pro Woche
Trotz ihrer Allgegenwart in den Alltagswelten der Moderne bildet die Erforschung der populären Kulturen einen jüngeren Untersuchungsgegenstand der Vergleichenden Kulturwissenschaft. Erst ab den späten 1960er-Jahren erfolgten unter anderem von Tübingen aus Impulse, die Kulturen der Unterhaltung und Vergnügung breiter Bevölkerungsteile zu untersuchen. Untersuchungen zu Schlagern, Heimatfilmen und Comics bildeten den Auftakt zu einer ernsthaften Auseinandersetzung mit populären Medien und der Art, wie sie unsere Alltage strukturieren, die – häufig in Auseinandersetzung mit Nachbardisziplinen wie der Medienwissenschaft, den Cultural Studies oder den Literaturwissenschaften – einen der aktuell produktivsten Fachdiskurse etabliert hat. Fragen von Medialität, von Widerständigkeit, von Tradition und Wandel, bilden sich in Feldern wie der Popmusik, dem Kino, dem TV, Sportkulturen oder der Gamerszene ebenso ab, wie Kreativität und Erinnerung, Globalität und Regionalität.
Die Vorlesung bietet zunächst eine kurze Einführung in die Terminologie und Theorie der populären Kulturen in der Vergleichenden Kulturwissenschaft. Dies dient als Grundlage für den folgenden Überblick über eine Reihe von zehn ausgesuchten, aktuellen Forschungsfeldern aus dem Bereich der Populären Kulturen. Neben der historischen Einführung in das jeweilige Forschungsfeld stellt die Vorlesung weiterhin exemplarische Forschungsprojekte sowie methodische Zugänge vor.
Die Studierenden eignen sich so Wissen über zentrale Forschungsfelder der Populärkulturforschung an und entwickeln zugleich die Fähigkeit, eigenständige Studien mit den Forschungsinteressen der Vergleichenden Kulturwissenschaft zu entwickeln und methodisch umzusetzen.
Prüfungsleistung: Klausur (Termin: letzte Woche der Vorlesungszeit)
Studienleistungen: Lektüreaufgaben
Einführende Literatur:
Bareither, Christoph/Maase, Kaspar/Nast, Mirjam (Hg.): Unterhaltung und Vergnügung. Beiträge der Europäischen Ethnologie zur Populärkulturforschung. Würzburg 2013.
Hügel, Hans-Otto (Hg.): Handbuch Populärer Kultur. Begriffe, Theorien und Diskussionen. Stuttgart 2003.
Maase, Kaspar: Populärkulturforschung. Eine Einführung. Bielefeld 2019.
Maase, Kaspar: Grenzenloses Vergnügen. Der Aufstieg der Massenkultur 1850–1970. Frankfurt am Main 1997.
Trummer, Manuel/Frizzoni, Brigitte (Hg.): Erschaffen, Erleben, Erinnern. Beiträge der Europäischen Ethnologie zur Fankulturforschung. Würzburg 2016.
Die ländlichen Regionen Europas stehen in der öffentlich-medialen Wahrnehmung häufig für Kontinuität, Beharrung und ein Leben in überlieferten Ordnungen. In populären Medien wie den „Landlust“-Magazinen, den deutschen „Heimatfilmen“ der 1950er- und 1960er-Jahre und auch noch aktuellen TV-Produktionen dominieren Bilder landschaftlicher Idylle, dörflicher Gemeinschaft und einer als alt und traditionsverbunden apostrophierten „Volkskultur“.
Auch in fachgeschichtlicher Hinsicht nahm die Volkskunde bis in die 1960er-Jahre die ländlichen Räume vor allem als Reliktgebiete wahr, in denen sich die „volkskulturellen“ Überreste vermeintlich vorindustrieller Lebensformen in besonderer Prägnanz finden und studieren ließen. Erst mit den 1960er-Jahren und der Wende des Faches hin zur gegenwartsorientierten Kulturwissenschaft lenkten Fachvertreterinnen und -vertreter wie Hermann Bausinger, Herbert Schwedt, Ingeborg Weber-Kellermann und Ina Greverus den Blick auf die neuen Dynamiken, die nach dem Zweiten Weltkrieg kulturelle Stadt-Land-Unterschiede zunehmend verwischten.
Auch die moderne Kulturanalyse des Ländlichen betrachtet das Land differenzierter und rückt dabei vor allem die Veränderungen in den Fokus. So zeigen sich die ländlichen Räume der Gegenwart geprägt von einer hohen Mobilität: Pendlerbewegungen zur Arbeitsstelle in der Stadt, Tourismus und Erholung als Wirtschaftsfaktor, Unterkünfte für Geflüchtete, Lücken im öffentlichen Nahverkehr, Stadt- und Landflucht, die täglichen Fahrten im Schulbus, die Produktion und Lieferung von Rohstoffen und Energie für die urbanen Räume – das Land des 21. Jahrhunderts ist in vielerlei Hinsicht ein „bewegtes Land“.
Diese Mobilitäten stehen im Fokus dieses Projektseminars. Ziel ist es, über akteurszentrierte, aber auch historisch fundierte Fallstudien, ein Verständnis für die besondere Bedeutung von Mobilität als Faktor gesellschaftlicher Teilhabe in ländlichen Räumen zu entwickeln.
Die exemplarische Projektregion bildet Ostbayern. Die Ergebnisse des Seminars fließen in eine digitale Sonderausstellung unseres Projektpartners, des Freilandmuseums Oberpfalz, ein.
Geschichten aus dem Anthropozän Klima, Nachhaltigkeit, Zukunft im Prisma alltäglichen Erzählens
Mi, 12-14 Uhr | Hörsaal 21
Die Klimakrise des 21. Jahrhunderts zählt zu den bestimmenden politischen und gesellschaftlichen Zukunftsthemen unserer Zeit. Während dabei in den seriösen Klimawissenschaften ein breiter Konsens über die Rolle des Menschen am Klimawandel im Anthropozän besteht, ergibt sich auf Alltagsebene ein anderes Bild. Hier führt die lokale Aushandlung der drohenden globalen Katastrophe zu einer Vielzahl von Konflikten, die sich narrativ in Ängsten, Aktivismus, Protest- und Gegenprotestbewegungen mannigfaltig manifestieren. Daran wird deutlich, dass die Wahrnehmung von Entwicklungen als Krisen vor allem eine kulturelle Tatsache ist.
Das Seminar versucht mit narratologischen und medienanalytischen Methoden die wichtigsten Konflikterzählungen zum Thema Klima offenzulegen. Das Ziel ist es, zentrale Argumentationslinien, Selbstpositionierungen, kulturelle Normen und Bedürfnislagen zu dokumentieren. Zu diesem Zweck sprechen wir im Verlauf des Seminars unter anderem mit Fridays-For-Future-Aktivist*innen und Klimaskeptikern, beleuchten die Rolle von Memekulturen und Internetforen und diskutieren die Inszenierungen von Klima-Influencer*innen und Gegner*innen. Ziel ist es, Konflikte und Wissenszirkulation in Bezug auf das Megathema unserer Zeit anhand einer akteurszentrierten Vorgehensweise, die den Menschen in den Mittelpunkt stellt, zu identifizieren.
Die Studierenden eignen sich im Verlauf des Seminars Wissen zur kulturwissenschaftlichen Erzählforschung und ihrer Methodik an. Sie verstehen aktuelle Konflikte zum Thema Klima als kulturelles Diskursfeld. Sie erwerben die Fähigkeit, auf der Grundlage narratologischer und medienanalytischer Methodik eigene Fragestellungen und Studien zu entwickeln.
Prüfungsleistung: Seminararbeit in Form eines Blogbeitrags (auch Radiofeature, Video möglich) (Abgabetermin: 31. März 2023)
Studienleistungen: Mündliche Präsentation, Lektüreaufgaben, selbständige Recherche und Interviews
BLOG: https://anthropocenetales.wordpress.com
Einführende Literatur:
Crate, Susan A./Nuttall, Mark: Anthropology and Climate Change. New York 2016. DOI: https://doi.org/10.4324/9781315530338 (23.06.2021).
Dietzsch, Ina: Klimawandel. Kulturanthropologische Perspektiven darauf, wie ein abstrakter Begriff erfahrbar gemacht wird. In: Schweizerisches Archiv für Volkskunde 113 (2017): S. 21–39.
Eriksen, Thomas Hylland: Climate Change. In: Cambridge Encyclopedia of Anthropology (2021). URL: https://www.anthroencyclopedia.com/entry/climate-change (23.06.2021).
Kuckuck. Notizen zur Alltagskultur: Klima. Heft 2/20 (2020).Das Moospraktikum 2023 findet vom
Montag, den 27.3.2022 bis Donnerstag, den 30.3.2022 statt.
Wir starten Montags um 9 Uhr im Kursraum D3 0.109.
Kursunterlagen werden hier eingestellt, bzw. in gedruckter Form ausgegeben
Alle Studierenden benötigen Handlupen (10x) und gute Pinzetten
[Anmerkung: gute Spitzpinzetten der Marke Dumont & Fils (teuer) oder Vetus (günstig)
u.a.m. sowie eine Einschlaglupe (heute sogar mit integrierter Beleuchtung - teilweise mit
UV) sind unverzichtbar für die Bestimmung von Kryptogamen im Gelände. Zum anspitzen
der Pinzetten benötigt man 800/1000er Schleifpapier].
Es wird empfohlen, folgende Literatur zur Bestimmung der Arten im Gelände zu verwenden.
Die Anschaffung lohnt in jedem Fall.
British Bryological Society (2010): Mosses and Liverworts of Britain and Ireland - a field guide.
848 S..
Frahm, J.-P. & W. Frey (2004): Moosflora. 4. Aufl.. 538 S..
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