„Heimat” ist ein zentraler Bezugspunkt im Selbstverständnis des Faches „Heimat- und Sachunterricht” und entsprechend im LehrplanPLUS. In einer Gesellschaft, in der Migrationserfahrungen unterschiedlicher Art und globale Zusammenhänge die Lebenswelt aller Schüler_innen prägen, stellt sich die Frage, ob das curricular verankerte Verstänis non Heimat alle Schüler_innen in ihrer Lebenswelt abzuholen vermag. Im Seminar möchten wir Unzulänglichkeiten eines engen Heimatverständnisses für den HSU in der Migrationsgesellschaft offenlegen, Alternativkonzepte sichten und im Hinblick auf ihre Anwendung diskutieren.
Das Seminar wird in Kooperation mit Bernadette Mischka von der Europäischen Geschichte durchgeführt.
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